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Poster zu Man of Steel

Man of Steel

2013

AbenteuerScience FictionAction

Reporter Clark Kent muss seine besonderen Kräfte vor der Welt geheim halten, doch als ein böser General die Zerstörung der Erde plant, wird er aktiv.

Smallville

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The origins of the world’s greatest hero–from Krypton refugee Kal-el’s arrival on Earth through his tumultuous teen years to Clark Kent’s final steps toward embracing his destiny as the Man of Steel.

Foto von Kwesi Ameyaw

Kwesi Ameyaw

Kwesi Ameyaw (24. August 1975 in Kitchener, Ontario, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler ghanaischer Abstammung. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie Capote (2005), Man of Steel (2013), Scooby-Doo 2: Die Monster sind los (2004) und Alone in the Dark (2005). Im Fernsehen trat er unter anderem in Legends of Tomorrow, Once Upon a Time – Es war einmal..., Fringe – Grenzfälle des FBI, Psych, Supernatural, Stargate Atlantis und Das A-Team – Der Film auf. Er studierte Theater und Politikwissenschaft an der University of British Columbia und begann seine Schauspielkarriere während seines Studiums. Seine Familie stammt aus Ghana und gehört zum Stamm der Ashanti.

Foto von Mark Gibbon

Mark Gibbon

Mark Gibbon ist ein kanadischer Schauspieler und Synchronsprecher, bekannt für seine markante tiefe Stimme und seine Rollen in Film und Fernsehen. Er spielte unter anderem in The 6th Day (2000), The Chronicles of Riddick (2004) und Man of Steel (2013). Neben seinen Filmrollen trat er auch in zahlreichen Serien auf, darunter Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993–2018), Stargate SG-1 (1997–2007) und Smallville (2001–2011).

Foto von Hans Zimmer

Hans Zimmer

Composer · Bekannt für Blade Runner 2049, Kung Fu Panda 2, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Hans Florian Zimmer (* 12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Kennzeichnend für sein Werk ist die Integration elektronischer Musikklänge in traditionelle Orchesterarrangements. Seit den 1980er Jahren hat Zimmer Musik für über 150 Filme komponiert. Zu seinen Beiträgen zählt u. a. die Filmmusik für Der König der Löwen, Crimson Tide, The Rock, The Thin Red Line, Mission: Impossible II, Gladiator, Hannibal, Pearl Harbor, Last Samurai, die Fluch-der-Karibik-Reihe, die The-Dark-Knight-Trilogie, Inception, Man of Steel, Interstellar, Dunkirk und Dune. Zimmer wurde sowohl im Jahr 1995 für Der König der Löwen als auch im Jahr 2022 für Dune mit dem Oscar für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Er wurde unter anderem zwölfmal für den Oscar, siebzehnmal für den Golden Globe Award und 24-mal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man, was gleichzeitig seinen Durchbruch in Hollywood bedeutete. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 folgte ein Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören unter anderem vier Grammys und zwei Emmy Awards. Hans Zimmer verbrachte den frühen Teil seiner Karriere im Vereinigten Königreich, bevor er in die Vereinigten Staaten zog und in Hollywood zu arbeiten begann. Zimmer ist dort Leiter der Filmmusikabteilung bei DreamWorks SKG und arbeitet mit anderen Komponisten über die von ihm gegründete Firma Remote Control Productions.

Foto von Antje Traue

Antje Traue

Besetzung · Bekannt für Man of Steel, The Flash

Antje Traue (geboren am 18. Januar 1981 in Mittweida) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere auf der Theaterbühne und in Musicals, bevor sie Ende der 2000er-Jahre ihr Debüt in Film und Fernsehen gab. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit dem Science-Fiction-Film Pandorum (2009). Eine breitere weltweite Wahrnehmung folgte durch ihre Rolle als Faora-Ul in den DCEU-Filmen Man of Steel (2013) und The Flash (2023). Darüber hinaus wirkte sie in deutschen sowie internationalen Produktionen mit, darunter Seventh Son (2014), Die Frau in Gold (Woman in Gold, 2015) und die Fernsehserie Dark (2017–2020), in der sie die Rolle der Agnes Nielsen übernahm.

Foto von Zack Snyder

Zack Snyder

Drehbuchautor · Regie · Executive Producer · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Batman v Superman: Dawn of Justice, Man of Steel

Zachary Edward „Zack“ Snyder (* 1. März 1966 in Green Bay, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Snyder machte sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots und Musikclips (u. a. für Shawn Colvin, Soul Asylum, Morrissey und Heather Nova) einen Namen. Darüber hinaus drehte er Porträts über berühmte Sportler, wie Michael Jordan und Martina Navrátilová. Mit seinem Spielfilmdebüt, dem Remake des Zombieklassikers Dawn of the Dead von George A. Romero, gelang Snyder 2004 ein großer Erfolg. Sein zweiter Kinofilm, die Verfilmung von Frank Millers Comic 300, wurde ebenfalls weltweit ein großer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Snyder führte bei der Verfilmung von Alan Moores Comic Watchmen Regie. Danach übernahm er die Regie für den Animationsfilm Die Legende der Wächter. Im März 2011 erschien Snyders nächste Regiearbeit Sucker Punch, für die er auch das Drehbuch schrieb. Im Juni 2013 kam der Superman-Film Man of Steel, in dem Henry Cavill die Hauptrolle übernahm, in die Kinos. 2014 erschien die von Snyder geschriebene und produzierte 300-Fortsetzung 300: Rise of an Empire, welche die Seeschlacht bei Artemision aus den Perserkriegen behandelt. 2016 wurde der Film Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentlicht, bei dem Snyder ebenfalls die Regie übernahm. An Wonder Woman (2017), einem weiteren Film aus dem DC Extended Universe, war er als Produzent beteiligt, außerdem wirkte er an der Story-Entwicklung mit. Mit Zack Snyder’s Justice League entwickelte er dann eine eigene, wesentlich längere Fassung des Films, die am 18. März 2021 veröffentlicht wurde. Im Anschluss drehte Snyder mit Army of the Dead (2021) seinen zweiten Zombie-Film. Im Dezember 2023 wurde Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers veröffentlicht. Rebel Moon – Teil 2: Die Narbenmacherin folgte 2024.

Foto von Christopher Meloni

Christopher Meloni

Besetzung · Bekannt für Law & Order: Organized Crime, Law & Order: Special Victims Unit, Man of Steel

Christopher Peter Meloni (* 2. April 1961 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Debüt hatte Meloni in der Fernsehserie California Bulls, in der er in den Jahren 1989 bis 1990 spielte. Von 1991 bis 1994 wirkte er in der Fernsehserie Die Dinos mit. In dem Fernsehfilm Herz in Fesseln (1993) spielte er eine der Hauptrollen, ebenso in den Fernsehserien The Boys (1993) und Golden Gate (1994). Im Thriller Bound – Gefesselt (1996) spielte er neben Jennifer Tilly und Gina Gershon eine größere Rolle. In zwei Episoden der Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger trat er in einer Gastrolle als Kinderarzt Dr. Norris auf. In der Komödie Die Braut, die sich nicht traut (1999) spielte Meloni die Rolle des Sportlehrers Bob Kelly, der mit Maggie Carpenter (Julia Roberts) verlobt ist, und in dem preisgekrönten Kurzfilm That Brief Moment übernahm er 2002 die Hauptrolle. Von 1998 bis 2003 trat er in einigen Folgen der Fernsehserie Oz – Hölle hinter Gittern auf. Von 1999 bis 2011 spielte Meloni die Rolle des Detective Elliot Stabler in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit. Für diese Rolle wurde er im Jahr 2004 für den Prism Award und 2006 für den Emmy als „Bester Hauptdarsteller“ nominiert. In der fünften Staffel der HBO-Vampirserie True Blood hatte er die Nebenrolle des Roman Zimojic, dem Gründer der US-amerikanischen Vampirliga, inne. 2013 übernahm er im biografischen Sportfilm 42 – Die wahre Geschichte einer Sportlegende, der vom Leben des Baseballspielers Jackie Robinson handelt, die Rolle des Leo Durocher. Außerdem verkörperte er im gleichen Jahr in der Superhelden-Comicverfilmung Man of Steel den Colonel Hardy. Im März 2014 hatte beim Sender Fox die Comedyserie Surviving Jack Premiere, in der Meloni die Titelrolle des Jack Dunlevy spielt. Quelle: Wikipedia

Foto von Michael Shannon

Michael Shannon

Besetzung · Bekannt für Boardwalk Empire, Man of Steel, Knives Out - Mord ist Familiensache

Michael Shannon (* 7. August 1974 in Lexington, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Rollen in Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) und Außer Kontrolle (1996) bekam er 1998 einen größeren Part in Chicago Cab. 2000 war Shannon in Joel Schumachers Kriegsdrama Tigerland zu sehen. 2003 spielte er an der Seite von Martin Lawrence, Will Smith und Jordi Mollà in Bad Boys II. Ein Jahr zuvor spielte er neben Rap-Star Eminem in 8 Mile. 2007 ist Michael Shannon neben Eric Bana und Drew Barrymore in Glück im Spiel zu sehen. Nach Arbeiten mit den Regisseuren William Friedkin, Oliver Stone und Sidney Lumet übernahm er 2007 in dem Independentfilm Shotgun Stories die Hauptrolle. Seinen Durchbruch hatte er mit der Nebenrolle des John Givings in Sam Mendes’ Drama Zeiten des Aufruhrs (2008) an der Seite von Kate Winslet und Leonardo DiCaprio. Der Part des wahrheitsliebenden Patienten einer Nervenheilanstalt brachte ihm seine erste Oscar-Nominierung ein. 2009 war er in zwei Spielfilmen, Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen und Ein fürsorglicher Sohn, des deutschen Regisseurs Werner Herzog zu sehen. Bei der im Juni 2013 erschienenen Superman-Comicverfilmung Man of Steel übernahm er die Rolle des Schurken General Zod. Shannon arbeitete wiederholt mit Regisseur Jeff Nichols zusammen, in dessen Filmen Shotgun Stories (2007), Take Shelter – Ein Sturm zieht auf (2011), Mud (2012), Midnight Special und Loving (beide 2016) er jeweils eine Rolle übernahm. In letzterem stellte er den LIFE-Fotografen Grey Villet dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Henry Cavill

Henry Cavill

Besetzung · Bekannt für In the Grey, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice

Henry William Dalgliesh Cavill wuchs als der vierte von fünf Brüdern in Jersey auf, besuchte jedoch die Stowe School in Stowe, Buckinghamshire. Bereits im Schultheater zeigte sich Cavills Talent für die Schauspielerei; so wurde er meist für große Rollen (so für Oberon in Ein Sommernachtstraum) besetzt. Entdeckt wurde Cavill 17-jährig im Jahr 2000 von Regisseur Dennis Berry. Das Jugenddrama Laguna – erstmals im April 2001 gezeigt – war Cavills Filmdebüt. Seinen Durchbruch hatte er 2002 an der Seite von Jim Caviezel in Kevin Reynolds Abenteuerfilm Monte Cristo. Danach stand Cavill u. a. in Tristan & Isolde aus dem Jahr 2006 vor der Kamera. Drei Filmrollen, für die er ebenfalls vorsprach, musste Cavill jedoch anderen Schauspielern überlassen. Bei Batman Begins wie auch bei Superman Returns und James Bond 007 – Casino Royale nahm er an den Castings teil, die jeweiligen Rollen gingen jedoch an Christian Bale, Brandon Routh und Daniel Craig. In dem Film Der Sternwanderer war er 2007 an der Seite von Michelle Pfeiffer und Claire Danes erneut auf der Kinoleinwand zu sehen. Großen Erfolg feierte Henry Cavill mit der Serie Die Tudors. Darin spielte er die Rolle des Charles Brandon – einen charismatischen jungen Mann, dem die Frauen zu Füßen liegen und der keine Vergnügungen scheut sowie ein guter Freund und enger Berater des Königs Heinrich VIII. (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) ist. Die Treue und die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich Brandon in die Schwester des Königs verliebt. In Zack Snyders Superman-Verfilmung Man of Steel, der im Juni 2013 in die Kinos kam, spielte Cavill die Hauptrolle. Im März 2017 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Mission: Impossible 6 übernehmen wird. Der Schauspieler hält sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass er sich mit der Springreiterin Ellen Whitaker verlobt hat. Die Verlobung wurde jedoch im August 2012 wieder gelöst, nachdem das Paar sich bereits Monate zuvor getrennt hatte.

Foto von Warren Stevens

Warren Stevens

Warren Albert Stevens war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Als Gründungsmitglied des Actors Studio in New York erlangte Stevens Ende der 1940er-Jahre am Broadway Bekanntheit und erhielt daraufhin einen Vertrag bei 20th Century Fox in Hollywood. Seine erste Broadway-Rolle spielte er in „Das Leben des Galilei“, seine erste Filmrolle folgte in „Die Froschmänner“. Als junger Vertragsschauspieler hatte Stevens nur wenig Auswahl an Rollen und wirkte in Filmen wie „Anruf von einem Fremden“, „Warte, bis die Sonne scheint“, „Nellie“ und „Gorilla at Large“ mit. Eine unvergessliche Filmrolle war die des unglückseligen „Doc“ Ostrow in dem Science-Fiction-Film „Alarm im Weltraum“. Er hatte außerdem Nebenrollen in „Die barfüßige Gräfin“ mit Humphrey Bogart“ und „Intent to Kill“. Trotz gelegentlicher Rollen in großen Filmen gelang Stevens der Durchbruch in die A-Liga nicht, weshalb er sich als erfahrener Schauspieler im Fernsehen etablierte. Er spielte die Rolle des Leutnants William Storm in „Tales of the 77th Bengal Lancers“, einer Abenteuerserie, die zur Hauptsendezeit in Indien spielte. Stevens lieh außerdem John Bracken in der ersten Staffel von „Bracken's World“ seine Stimme. In der Daily Soap „Return to Peyton Place“ verkörperte er während ihrer zweijährigen Laufzeit die Rolle des Elliot Carson. Er wirkte von den 1950er- bis in die frühen 1980er-Jahre in über 150 Fernsehsendungen zur Hauptsendezeit mit, darunter: Anthologie-Serien des Goldenen Zeitalters (Actors Studio, Campbell Playhouse, The Web, Justice, Philco Television Playhouse, Studio One, The United States Steel Hour, Bob Hope Presents the Chrysler Theatre, Route 66), Krimiserien wie Hawaiian Eye, Perry Mason, Die Unbestechlichen, Climax!, Checkmate, Surfside 6, 77 Sunset Strip, Behind Closed Doors, I Spy, The Man from U.N.C.L.E., Ironside, The Mod Squad, Mannix, Cannon, Griff und Mission: Impossible sowie Alfred Hitchcock Presents, The Twilight Zone, One Step Beyond und Mission: Impossible. Außerdem spielte er in verschiedenen Western mit (Laramie, The Rebel, The Man Called Shenandoah), Wagon Train, The Alaskans, Gunsmoke, Bonanza und Daniel Boone. Stevens spielte in Filmen wie „The Virginian Rawhide“, „Have Gun, Will Travel“, „Tombstone Territory“ und „Stoney Burke“. 1970 verkörperte er Paul Carson in „The Men From Shiloh“ (einer umbenannten Version der Folge „Hannah“ aus „The Virginian“). Durch seinen Auftritt in dem Film „Robbers' Roost“ (1955) lernte Stevens Richard Boone kennen, der ihm eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten NBC-Anthologie-Serie „The Richard Boone Show“ gab, die in der Saison 1963/64 lief. In seinen späteren Jahren trat Stevens nur noch selten auf. Im März 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Emergency Room“ und 2007 zwei weitere Rollen.

Foto von Nils Allen Stewart

Nils Allen Stewart

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König

Nils Allen Stewart (* 19. Juli 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman mit fast 300 Film- und Stuntrollen. Er wird häufig als Schläger, Handlanger, Vollstrecker oder in ähnlichen Rollen besetzt. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Orlando, die rechte Hand von Dorian Tyrell (gespielt von Peter Greene), in der 1994 für den Oscar nominierten Komödie „Die Maske“ mit Jim Carrey und Cameron Diaz. Stewart begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie dem Actionfilm „Cop and a Half“ (1993) mit Burt Reynolds, der Dan-Aykroyd-Komödie „Coneheads“ (1993) und dem Actionfilm „The Shadow“ (1994) mit Alec Baldwin. Er wirkte außerdem in Robert Patricks Actionfilm „Double Dragon“ (1994) und dem Actionfilm „Soul of the Avenger“ (1995) mit Mark Pellegrino mit. In den 1990er-Jahren und Anfang der 2000er-Jahre widmete sich Stewart verschiedenen Projekten, darunter „Die Kammer“ (1996) mit Chris O’Donnell, „The Quest“ (1996) und „Meet Wally Sparks“ (1997). Er arbeitete auch an „Hitman’s Run“ (2000) mit Eric Roberts. Anfang der 2000er-Jahre stellte Stewart sein Talent weiterhin unter Beweis und übernahm eine Reihe von Projekten wie „Undisputed“ (2002), den Kassenschlager „Die Wutprobe“ (2003) mit Adam Sandler und Jack Nicholson sowie „Brick“ mit Joseph Gordon-Levitt (2006). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Eragon“ mit Ed Speleers (2006) und „Man of Faith“ (2006) mit Damian Chapa. Zuletzt arbeitete Stewart an dem Familienabenteuer „Space Warriors“ (2013) von Thomas Horn. Er ist mit Renee Stewart verheiratet und hat vier Kinder: Booboo und Fivel Stewart.

Foto von Richard Matheson

Richard Matheson

Drehbuchautor · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

Richard Burton Matheson (* 20. Februar 1926 in Allendale, New Jersey; † 23. Juni 2013 in Calabasas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Science-Fiction- und Drehbuchautor. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Logan Swanson. Der 1926 in New Jersey geborene Matheson wuchs in Brooklyn, New York City, auf. Matheson studierte an der University of Missouri Journalismus. Seine erste Veröffentlichung im Jahre 1950 rückte ihn in das Licht der Science-Fiction-Geschichte. Mit Born of Man and Woman landete er im Magazine of Fantasy & Science Fiction einen Klassiker. Sein einzigartiger Stil der Verbindung von Science-Fiction und Horror fand in zahlreichen Storysammlungen seinen Niederschlag. Seit 1951 lebte er in Kalifornien. Im Jahr 1952 heiratete er Ruth Ann Woodson. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, darunter die ebenfalls schriftstellerisch tätigen Söhne Chris, Richard Christian und Ali Marie Matheson. Bereits sein erster Roman I Am Legend (1954) wurde mehrfach verfilmt. In der ersten Verfilmung aus dem Jahr 1963 unter dem Titel The Last Man on Earth übernahm Vincent Price die Hauptrolle. 1971 wurde es unter dem Titel Der Omega-Mann mit Charlton Heston und erneut 2007 als I Am Legend mit Will Smith verfilmt. Für die Verfilmung seines zweiten Romanes The Shrinking Man (1956) unter dem Titel Die unglaubliche Geschichte des Mister C. (1957) verfasste er auch das Drehbuch. Dieser Film begründete auch seine Karriere in Hollywood und gilt als Klassiker des phantastischen Films. Er stellte in der Folge – mit seinem größer werdenden Erfolg in der Filmbranche – sein literarisches Schaffen in der Science-Fiction-Szene immer mehr in den Hintergrund. Er schrieb Drehbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Matheson ist einer der erfolgreichsten Autoren der fünfziger Jahre. Obwohl aus Richtung Horror zum Genre stoßend entschloss er sich, den aufkommenden Science-Fiction-Boom zu nutzen und verstand es, sich abzeichnenden Trends anzuschließen und diese auch kommerziell für sich zu nutzen. Seine literarischen Werke gehörten zur Lieblingslektüre von Horrorschriftsteller Stephen King während dessen Jugend. Seine andauernde Verbindung zum phantastischen Genre bewies er durch zahlreiche Drehbucharbeiten, vor allem mit seinen Edgar-Allan-Poe-Adaptionen für Roger Corman. Sein Roman Das Ende ist nur der Anfang, Hinter dem Horizont ist das Ergebnis intensiver Recherche über die Jenseitsvorstellungen verschiedener Religionen und Kulturen. Unter anderem beruft er sich hierbei auf den Theosophen Emanuel Swedenborg. Der Roman wurde 1998 mit Robin Williams verfilmt. Der Film Hinter dem Horizont bietet ausdrucksstarke Bilder, hat aber nur wenig von der Tiefe des Romans. Für seinen Roman Bid Time Return (1975) erhielt er den World Fantasy Award. Einen weiteren erhielt er 1984 für sein Lebenswerk. Mathesons Roman Ich bin Legende wurde 2012 beim Bram Stoker Award mit dem Sonderpreis Vampire Novel of the Century Award ausgezeichnet. 2010 wurde er in die Science Fiction Hall of Fame aufgenommen. Matheson starb 87-jährig im Juni 2013 in seinem Haus im kalifornischen Calabasas.

Foto von Dane DeHaan

Dane DeHaan

Besetzung · Bekannt für Valerian - Die Stadt der tausend Planeten, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Oppenheimer

Dane DeHaan, geboren am 6. Februar 1986 in Allentown, Pennsylvania, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Dane DeHaan in Chronicle - Wozu bist du fähig?, als telekinetischer Schüler, der seine böse Seite entdeckt. BiografieDane DeHaan ist das zweite Kind von Jeff DeHaan und Cynthia Boscia. DeHaan hat niederländische, deutsche, englische und italienische Vorfahren. Sein Nachname heißt auf Deutsch übersetzt ‘der Hahn’. Nachdem er die High School in Pennsylvania abgeschlossen hatte, fing Dane DeHaan sein Studium an der University of North Carolina School of the Arts an und machte seinen Abschluss im Jahr 2008. Dane DeHaan begann seine Schauspielkarriere am Broadway als Ersatzschauspieler für Haley Joel Osment und hatte sein Fernsehdebüt 2008 bei einem Gastauftritt in der Serie Law & Order. 2010 spielte er in 7 Folgen der Golden Globe prämierten Serie In Treatment – Der Therapeut mit. 2011 war er als Timbo in der vierten Staffel der HBO-Serie True Blood zu sehen. Seinen internationalen Durchbruch feierte er 2012 in der Rolle des Andrew in Chronicle - Wozu bist du fähig? Darin geht es um drei Freunde, die nach einem Meteoriteneinschlag plötzlich übermenschliche Kräfte entwickeln. Am zweiten Teil ist Dane DeHaan aber nicht beteiligt. Im gleichen Jahr spielte er Cricket im Drama Lawless – Die Gesetzlosen an der Seite von Tom Hardy und Shia LaBeouf. Auch privat gab es einige Veränderungen für DeHaan. 2012 heiratete er die Schauspielerin Anna Wood, mit der er zusammen in Chronicle zu sehen war. Anschließend ging die Karriere von Dane DeHaan steil bergauf. Er wurde für mehrere Rollen gleichzeitig engagiert. Eine kleinere Rolle spielte er in Lincoln, doch kurze Zeit später konnte er neben Ryan Gosling, Bradley Cooper und Eva Mendes in einer der Hauptrollen in The Place Beyond the Pines glänzen. Er setzte sich gegen seine Mitbewerber für die Rolle des Lucien Carr in Kill Your Darlings – Junge Wilde durch, der 2013 in die Kinos kam. Außerdem verkörperte er Trip, der in der Spielfilmdokumentation Metallica – Through the Never 3D Roadie der berühmten Heavy Metal-Band ist. 2014 war Dane DeHaan in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Darin spielt er Harry Osborn, den besten Freund der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft, die von Andrew Garfield verkörpert wird. Im gleichen Jahr kamen auch Devil’s Knot – Im Schatten der Wahrheit, ein Thriller-Biopic über satanistische Morde, und Life After Beth, eine Komödie mit Anna Kendrick, Aubrey Plaza und Matthew Gray Gubler ins Kino. 2015 verkörperte Dane DeHaan den jung verstorbenen Schauspieler James Dean in dem Biopic Life.

Poster zu Forest of Piano

Forest of Piano

2018

DramaAnimation

Als Shuhei Amamiya aus Tokio an die Moriwaki-Grundschule in einer Kleinstadt wechselt, ist er voller Vorfreude. Aber seine Hoffnungen werden schnell enttäuscht, als ihn die Schulschläger aufs Korn nehmen und wegen seiner Liebe zum Klavierspiel drangsalieren. Sie fordern ihn zu einer Mutprobe heraus: Er soll auf einem geheimnisvollen Piano mitten im Wald spielen. In der Stadt heißt es, das Piano wäre nicht spielbar, doch nachts hört man Melodien aus dem Wald. Als sich Shuhei der Herausforderung stellt, lernt er den rätselhaften Kai Ichinose kennen. Kai stammt aus einer armen Familie und scheint der Einzige zu sein, der dem Piano einen Ton abringen kann. Die jungen Pianisten haben rein gar nichts gemeinsam außer ihrer Begeisterung für Mozart und Chopin...

Foto von Stellan Skarsgård

Stellan Skarsgård

Besetzung · Bekannt für Cinderella, Good Will Hunting, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Stellan John Skarsgård (geb. 13. Juni 1951) ist ein schwedischer Schauspieler, international bekannt für seine Filmrollen in Angels & Demons, Breaking the Waves, The Hunt for Red October, Ronin, Good Will Hunting, Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest, Pirates of the Caribbean: At World's End, Dominion: Vorstufe zur Exorzistin, Mamma Mia! und Thor.

Foto von Bella Dayne

Bella Dayne

Besetzung · Bekannt für 4 Blocks Zero

Bella Dayne (bürgerlich: Isabelle Knispel; * 8. Januar 1988 in Berlin) ist eine deutsche Film- und Fernsehschauspielerin. Im Jahr 2006 wurde sie zur Miss Germany gekrönt. Von 2008 bis 2011 absolvierte sie am Stella Adler Studio Of Acting in New York eine Schauspielausbildung. Seit 2009 hat sie unter ihrem Künstlernamen eine Karriere als Schauspielerin begonnen. Seither wirkte sie in zahlreichen internationalen TV- und Filmproduktionen mit. In der Netflix-Serie Troja – Untergang einer Stadt (2018) spielte sie die Hauptrolle. Weiterhin hatte sie Gast- und Nebenrollen in amerikanischen sowie britischen TV-Produktionen. Sie hatte u. a. Rollen in Trust (2018), American Horror Story, The Man in the High Castle (2016), Person of Interest (2015), Die Goldbergs (2014), Plebs (2016) und Humans (2016). Ihre erste Rolle in einer deutschsprachigen Produktion übernahm sie im Jahr 2021 in Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus’ geht. In dem 2023 erschienenen Film Girl You Know It’s True, der Verfilmung des Aufstiegs des Discopopduos Milli Vanilli in den späten 80er-Jahren, spielte sie die Rolle der Ingrid „Milli“ Segieth.

Foto von Jeany Spark

Jeany Spark

Jeannette „Jeany“ Spark ist eine englische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Linda Wallander in der britischen Fernsehserie „Wallander“. Sie spielte außerdem wichtige Rollen in der Comedyserie „Man Down“ und der Dramaserie „The Interceptor“. Spark studierte Anglistik am Lady Margaret Hall College in Oxford und schloss ihr Studium 2004 mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art, die sie 2007 abschloss. 2008 verkörperte Spark die Lehrerin Mercy Chant in der BBC-Verfilmung von Thomas Hardys „Tess von den D’Urbervilles“. Zudem spielte sie Linda Wallander, die Tochter der Titelfigur, in der BBC-One-Serie „Wallander“. 2011 spielte Spark Joan Malin in dem Fernsehfilm „Hattie“. 2013 übernahm sie die Rolle der stellvertretenden Schulleiterin Emma in der Channel-4-Comedyserie „Man Down“. Die Serie lief über vier Staffeln. Spark spielte 2015 die Rolle der Detective Inspector Kate Gemmill in dem BBC-Drama „The Interceptor“. 2016 stieß sie zum Ensemble des ITV-Dramas „Jericho“. 2017 übernahm Spark die Hauptrolle in der Produktion „Skylight“ von David Hare am Theatr Clwyd. 2019 spielte sie für die Royal Shakespeare Company in Robin Frenchs neuem Stück „Crooked Dances“ die Rolle der Katy Porlock. 2018 war sie als Captain Sandrine Shaw in der BBC-Two-Miniserie „Collateral“ zu sehen. 2020 wurde Spark für die Rolle der Kate in dem Channel-4-Drama „I Am Hannah“ mit Gemma Chan besetzt.

Foto von Morris Chestnut

Morris Chestnut

Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie

Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Foto von Sanaa Lathan

Sanaa Lathan

Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis

Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...

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Gary Farmer

Gary Dale Farmer (* 12. Juni 1953 in Ohsweken, Ontario) ist ein vielseitiger und angesehener kanadischer Schauspieler indigener Herkunft, der für seine fesselnden Darstellungen auf der Leinwand bekannt ist. Der in Ohsweken, Ontario, geborene Farmer hat bedeutende Beiträge für Film und Fernsehen geleistet. Für seine unvergessliche Darstellung des Nobody in Jim Jarmuschs Independent-Western Dead Man (1995), in dem er an der Seite von Johnny Depp spielte, wurde er für einen Independent Spirit Award nominiert, ebenso wie für seine Rolle in Smoke Signals (1998). Gary spielte erneut die Rolle des Nobody für Jim Jarmusch in „Ghost Dog: The Way of the Samurai“ (1999), und Frank Oz besetzte ihn neben Marlon Brando und Robert De Niro in „The Score“ (2001). Kürzlich stellte Gary sein komödiantisches Talent als Uncle Brownie in „Reservation Dogs“ (2021) unter Beweis. Farmers Fähigkeit, vielfältige Charaktere authentisch und nuanciert darzustellen, hat ihm in der Unterhaltungsindustrie große Anerkennung eingebracht. Seine Leidenschaft für das Geschichtenerzählen und sein Engagement für sein Handwerk haben ihn zu einer angesehenen und einflussreichen Persönlichkeit in der Welt der Schauspielerei gemacht.

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Bryce Dallas Howard

Besetzung · Bekannt für Jurassic World, Jurassic World - Das gefallene Königreich, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Bryce Dallas Howard (* 2. März 1981 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmregisseurin. Bryce Dallas Howard ist die Tochter des Regisseurs Ron Howard. Ihr erster Vorname leitet sich vom Bryce Canyon ab, der für sein rotes Gestein bekannt ist; ihr zweiter Vorname leitet sich von der texanischen Stadt Dallas ab, in der sie gezeugt wurde. Sie studierte an der Tisch School of the Arts der New York University sowie am Stella Adler Conservatory und sammelte erste Erfahrungen als Theaterschauspielerin am Broadway. Bekannt wurde sie vorwiegend mit M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004) und Das Mädchen aus dem Wasser (2006). 2007 spielte sie die Rolle der Gwen Stacy in Spider-Man 3. 2009 war sie im vierten Teil der Terminator-Filmreihe, Terminator: Die Erlösung, in der Rolle der Kate Connor zu sehen. 2009 übernahm Howard die Rolle der Victoria im dritten Teil der Twilight-Saga Eclipse – Biss zum Abendrot (2010). Damit ersetzte sie Rachelle Lefèvre, die vorher die Victoria in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen und New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde gespielt hatte. Unter der Regie von Clint Eastwood war sie 2010 in Hereafter – Das Leben danach neben Matt Damon zu sehen. In dem Drama The Help spielte sie 2011 die Rolle der Hilly Holbrook. Dabei kam sie an der Seite von Emma Stone und Viola Davis zum Einsatz. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Buch von Kathryn Stockett, das die Arbeit von afroamerikanischen Hausangestellten in den Haushalten weißer Familien zu Beginn der 1960er Jahre in den US-Südstaaten thematisiert. Für Jurassic World, die dritte Fortsetzung von Jurassic Park, stand sie ab April 2014 in der Hauptrolle der Claire Dearing vor der Kamera, die sie auch 2018 in der Fortsetzung Jurassic World: Das gefallene Königreich verkörperte. Im Herbst 2015 drehte sie mit Matthew McConaughey das Filmdrama Gold – Gier hat eine neue Farbe. Howard ist auch als Regisseurin aktiv. Nach den Kurzfilmen Orchids (2006) und When You Find Me (2011) war sie an dem Film Nennt mich verrückt! (2013) beteiligt. Mit Dads (2019) inszenierte sie einen Dokumentarfilm. Außerdem ist sie an der Serie The Mandalorian als Regisseurin beteiligt. Im Jahr 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Nach fünfjähriger Beziehung ist Howard seit dem 17. Juni 2006 mit dem Schauspieler Seth Gabel verheiratet. Ein gemeinsamer Sohn wurde im Februar 2007 geboren. Im Januar 2012 gebar Howard eine Tochter.

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Sean Frye

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Sean Frye wurde in Hollywood als Sohn eines amerikanischen Schauspielers und einer gebürtigen Irin geboren. Im Alter von sechs Jahren wurde Frye zur Kinderarbeit (im kommerziellen Fernsehen) gedrängt und lernte bereits mit neun Jahren bei Lee Strasberg am Actors Studio in Hollywood. Frye wurde schließlich in einem Werbespot für Crest-Zahnpasta von Regisseur Ted Kotcheff entdeckt und erhielt (ohne Vorsprechen) die Rolle des Sohnes Billy in dem Film „Fun with Dick and Jane“ aus dem Jahr 1977. Sein Vater Virgil Frye (1930–2012) lernte die Catererin Sondra Peluce am Set einer von Fryes Fernsehwerbespot-Dreharbeiten für M&M Candies kennen, und seine Schwester (die Schauspielerin Soleil Moon Frye) wurde kurz darauf geboren. Frye stellte Soleil seiner Talentagentur Herb Tannen & Associates vor, und seine Schwester Soleil feierte daraufhin weitaus größere Erfolge. Sean Frye spielte an der Seite von Marian Mercer in langjährigen Bühnenproduktionen von „The Petrified Man“, in „Skyjack '76, Entebbe“ am La MaMa Theater (Gewinner des Drama Critics Circle Award) und in der verrückten Komödie „Crazy Marriage“. Frye spielte in zwei aufeinanderfolgenden Fernsehproduktionen („The Awakening Land“ und „Act of Violence“) die Rolle von Elizabeth Montgomerys Sohn und verkörperte zudem Melissa Gilberts allererste Liebe in „Unsere kleine Farm“. Am besten in Erinnerung geblieben ist er als Co-Star Steve in dem Blockbuster-Klassiker „E.T. – Der Außerirdische“ (1982); bereits im Alter von 14 Jahren war Frye ein Weltreisender. Frye war 1987 kurzzeitig mit Rita Trinidad verheiratet und zog sich 1988 aus der Filmindustrie zurück, um nach dem Tod zweier sehr enger Freunde in die Sozialarbeit einzusteigen. 1993 lernte Frye seinen Ehemann (den pensionierten Armee-Veteranen Michael Alexander) kennen, als Alexander Frye in West Hollywood einen Strafzettel ausstellte. Das Paar adoptierte 2003 einen kleinen Sohn (und Mittelpunkt ihres Universums), Logan Frye Alexander, und lebte fortan glücklich bis ans Ende seiner Tage.

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Robin McLeavy

Besetzung · Bekannt für Hell on Wheels

Robin McLeavy (* 19. Juni 1981) ist eine australische Schauspielerin. McLeavy stammt aus Sydney, Australien. Im Jahr 2004 schloss sie ihre Ausbildung am NIDA ab. McLeavy spielte die Rolle der Lola Stone in dem von der Kritik gefeierten australischen Horrorfilm *The Loved Ones*. Der Film wurde 2009 auf dem Toronto International Film Festival gezeigt und gewann dort den Publikumspreis. Ebenfalls 2009 verkörperte McLeavy an der Sydney Theatre Company die Rolle der Stella Kowalski an der Seite von Cate Blanchett und Joel Edgerton in der Inszenierung von Tennessee Williams’ *Endstation Sehnsucht* (*A Streetcar Named Desire*). Bei dieser Produktion führte Liv Ullmann Regie; die Aufführung ging anschließend auf Tournee und gastierte unter anderem im Kennedy Center in Washington D.C. sowie in der Brooklyn Academy of Music in New York. Für ihre Leistung wurde sie mit dem Helen Hayes Award in der Kategorie „Outstanding Supporting Performer“ ausgezeichnet. Zudem wirkte sie in vier Wiederaufnahmespielzeiten von *Holding the Man* mit – einem preisgekrönten Theaterstück von Tommy Murphy. Vom 5. bis 25. Juli 2010 spielte sie die Isabella in Benedict Andrews’ Inszenierung von William Shakespeares *Maß für Maß* (*Measure for Measure*) am Belvoir Theatre in Sydney. Bereits 2007 war sie in der Rolle der Honey in *Wer hat Angst vor Virginia Woolf?* (*Who’s Afraid of Virginia Woolf?*) zu sehen – einer Inszenierung von Benedict Andrews für die Belvoir Theatre Company, für die sie bei den Sydney Theatre Awards als beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Zwischen 2011 und 2016 verkörperte McLeavy in der Westernserie *Hell on Wheels* die Figur der Eva Oates – eine Überlebende, die als Siedlerin an der Frontier von einem Indianerstamm entführt wurde. Diese Figur, einschließlich ihrer physischen Erscheinung, wurde von der wahren Geschichte der Olive Oatman inspiriert. Im Jahr 2012 spielte sie die Rolle der Nancy Lincoln in dem Film *Abraham Lincoln: Vampirjäger*. 2015 lieh McLeavy ihre Stimme der Figur Nutsy – einem Koala in dem australischen computeranimierten Abenteuerfilm *Blinky Bill – Das Meer der Abenteuer* (*Blinky Bill the Movie*). Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Dorothy Wall; zu den weiteren Sprechern zählten Ryan Kwanten, Rufus Sewell, David Wenham, Toni Collette, Richard Roxburgh, Deborah Mailman, Barry Otto und Barry Humphries. Im selben Jahr spielte sie zudem die Rolle der Barbara Henning in dem Film *Backtrack*.