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Foto von Judith Anderson

Judith Anderson

Dame Judith Anderson, eigentlich Frances Margaret Anderson (* 10. Februar 1897 in Adelaide, South Australia; † 3. Januar 1992 in Santa Barbara, Kalifornien), war eine australische Schauspielerin. Nachdem sie bereits in Australien Erfahrungen als Schauspielerin gesammelt hatte, zog sie 1918 nach New York City in die Vereinigten Staaten. Am Broadway konnte sich die Schauspielerin durch Auftritte in Shakespeare-Stücken einen guten Ruf erarbeiten. Sie spielte 1928 die Nina Leeds in Eugene O’Neills Strange Interlude und 1932 Lavinia in O’Neills Mourning Becomes Electra. Zwischen den 1930er und 1950er Jahren zählte sie zu den bedeutendsten Charakterdarstellerinnen am Broadway. Als Höhepunkte ihrer Bühnenlaufbahn gelten die Gertrude mit John Gielgud als Hamlet im Jahr 1936, die Lady Macbeth in der Londoner (1937) und New Yorker (1941) Produktion von Macbeth sowie die Titelrolle in Robinson Jeffers’ Bearbeitung der griechischen Tragödie Medea im Jahr 1947. Für ihren Auftritt am Broadway in Medea wurde sie mit dem Tony Award ausgezeichnet. Seit den 1940er Jahren arbeitete Anderson neben ihrer Theaterarbeit auch immer wieder als Nebendarstellerin im Hollywood-Kino. Große Bekanntheit erreichte insbesondere ihre Darstellung der krankhaft eifersüchtigen Mrs. Danvers in Alfred Hitchcocks späterem Filmklassiker Rebecca (1940). Für diesen Auftritt erhielt sie eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. Fortan spielte sie eine Reihe zumeist düsterer, geheimnisvoller Frauen, so etwa die verdächtige Tante Ann Treadwell in Laura (1944) sowie die Emily Brent in der Agatha-Christie-Verfilmung Das letzte Wochenende (1945). 1958 verkörperte sie die Rolle der Big Mama in der Theaterverfilmung Die Katze auf dem heißen Blechdach (1958) mit Elizabeth Taylor und Paul Newman in den Hauptrollen. Als Fernsehdarstellerin gelang Anderson das Kuriosum, für dieselbe Rolle (Lady Macbeth) in zwei verschiedenen Produktionen von Macbeth jeweils einen Emmy Award zu erhalten. 1960 wurde sie als Dame Commander des Order of the British Empire geadelt. Bis ins hohe Alter blieb Anderson als Schauspielerin aktiv: 1984 war sie etwa in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock zu sehen, im selben Jahr übernahm die damals 87-jährige Anderson auch eine der Hauptrollen in der Fernsehserie California Clan.

Foto von Jester Hairston

Jester Hairston

Jester Joseph Hairston (9. Juli 1901 – 18. Januar 2000) war ein US-amerikanischer Komponist, Liedermacher, Arrangeur, Chorleiter und Schauspieler. Er galt als führender Experte für Spirituals und Chormusik der Afroamerikaner. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen „Amen“, ein gospelartiges Thema aus dem Film „Lilies of the Field“ und ein Hit der Band The Impressions aus dem Jahr 1963, sowie das Weihnachtslied „Mary’s Boy Child“. Er sang eine Zeit lang im Hall Johnson Choir in Harlem, wäre aber beinahe aus dem ausschließlich aus Afroamerikanern bestehenden Chor geflogen, weil er Schwierigkeiten mit den ländlichen Dialekten hatte, die in einigen Liedern verwendet wurden. Er musste seinen Bostoner Akzent ablegen und die ländliche Sprache seiner Eltern und Großeltern neu erlernen. Johnson hatte ihm gesagt: „Wir singen ‚ain’t‘ und ‚cain’t‘, und du singst ‚shahn’t‘ und ‚cahn’t‘, und die mischen sich nicht in Spirituals.“ Der Hall Johnson Chor trat in zahlreichen Broadway-Shows auf, darunter auch in „The Green Pastures“. 1936 wurde er nach Hollywood eingeladen, um für den Film „The Green Pastures“ zu singen. Zu dieser Zeit hörte der russische Komponist Dimitri Tiomkin Jester Hairston und lud ihn zu einer Zusammenarbeit ein. Daraus entwickelte sich eine dreißigjährige Kooperation, in der Hairston Musik für Filme arrangierte und sammelte. 1939 heiratete er Margaret Swanigan. Er schrieb und arrangierte Spirituals für Hollywood-Filme sowie für Schul- und Hochschulchöre im ganzen Land. 1956 schrieb Hairston das Lied „Mary’s Boy Child“. Er arrangierte auch das Lied „Amen“, das er für den Sidney-Poitier-Film „Lilies of the Field“ synchronisierte, und bearbeitete traditionelle Negro Spirituals. Hairstons Filmarbeit konzentrierte sich hauptsächlich auf Komposition, Arrangement und Chorleitung. Er wirkte außerdem in über 20 Filmen mit, meist in kleineren Rollen, von denen einige nicht im Abspann erwähnt wurden. Zu den Filmen, in denen er mitwirkte, gehörten kleinere Rollen in einigen frühen Tarzan-Filmen, „St. Louis Blues“, „The Alamo“, „Wer die Nachtigall stört“, „In der Hitze der Nacht“, „Lady Sings the Blues“, „I'm Gonna Git You Sucka“ und „Being John Malkovich“. 1961 ernannte das US-Außenministerium Jester Hairston zum Goodwill-Botschafter. Er bereiste die ganze Welt, um die Volksmusik der ehemaligen Sklaven zu lehren und aufzuführen. In den 1960er Jahren veranstaltete er Chorfestivals mit öffentlichen Highschool-Chören, führte sie in die Spirituals der Afroamerikaner ein und dirigierte mitunter mehrere hundert Schüler bei öffentlichen Aufführungen. Seine Anekdoten zur Geschichte der Lieder, seine einnehmende Persönlichkeit und sein Humor machten ihn bei vielen Schülern beliebt. Hairston trat in der Fernsehsendung „The Amos 'n' Andy Show“ auf. Er sprach die Rolle des Leroy in der Radiosendung und die des Henry Van Porter in der Fernsehserie. Außerdem spielte er die Rolle des Wildcat in der Serie „That's My Mama“. In seinen späteren Jahren spielte er in der Serie „Amen“ die Rolle des Rolly Forbes. Sein letzter Fernsehauftritt war 1993 in einer Folge von „Alle unter einem Dach“. Hairston sprach außerdem die Rolle des „König Moses“ in der Radiosendung „Bold Venture“ mit Humphrey Bogart und Lauren Bacall.

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Gael García Bernal

Besetzung · Bekannt für Coco - Lebendiger als das Leben!

Gael García Bernal (spanisch: [ɡaˈel ɣaɾˈsi.aβeɾˈnal]; * 30. November 1978) ist ein mexikanischer Schauspieler und Filmemacher. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Amores perros“ (2000), „Y tu mamá también“ (2001), „Bad Education“ (2004), „Die Reise des jungen Che“ (2004), „Babel“ (2006), „Coco“ (2017), „Old“ (2021) und „Cassandro“ (2023). Er spielte außerdem den Dirigenten Rodrigo de Souza in der Fernsehserie „Mozart in the Jungle“ (2014–2018) und hatte eine Hauptrolle im Disney+-Special „Werewolf by Night“ (2022). García Bernal wurde 2005 für seine Darstellung des jungen Che Guevara in „Die Reise des jungen Che“ für einen BAFTA Award als Bester Hauptdarsteller nominiert und gewann 2016 seinen ersten Golden Globe Award als Bester Schauspieler in einer Fernsehserie (Musical oder Komödie) für „Mozart in the Jungle“. Gemeinsam mit seinem Schauspielkollegen Diego Luna gründete er die Produktionsfirma Canana Films in Mexiko-Stadt. 2016 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes. Im Jahr 2020 wählte ihn die New York Times auf Platz 25 ihrer Liste der 25 größten Schauspieler des 21. Jahrhunderts.

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Katja Rupé

Katja Rupé ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin, Autorin und Regisseurin. Sie war einst Mitglied der progressiven Theatergruppe La Mama in New York.

Foto von Silke Bodenbender

Silke Bodenbender

Silke Bodenbender ist eine deutsche Schauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie mit der Hauptrolle in Dieter Wedels Fernsehfilm Papa und Mama.

Foto von Johanna-Christine Gehlen

Johanna-Christine Gehlen

Johanna-Christine Gehlen wurde am 11. Mai 1970 in Hamburg, Westdeutschland, geboren. Sie ist eine Schauspielerin, bekannt für „Mama und der Millionär“ (2005), „Wohin der Weg mich führt“ (2012) und „Zwei Millionen suchen einen Vater“ (2006). Ihr Vater ist der Schauspieler Elmar Gehlen und seit dem 10. September 2009 ist sie mit Sebastian Bezzel verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Foto von Douglas Hodge

Douglas Hodge

Besetzung · Bekannt für Jack Ryan: Ghost War, Youth, Joker

Douglas Hodge ist ein englischer Schauspieler, Regisseur und Musiker, der an der Royal Academy of Dramatic Art eine Schauspielausbildung absolvierte. Hodge ist Vorstandsmitglied des National Youth Theatre, für das er 1989 das Stück „Pacha Mama’s Blessing“ über den Amazonas-Regenwald mitverfasste, das im Almeida Theatre aufgeführt wurde.

Foto von Jella Haase

Jella Haase

Jella Haase ist eine deutsche Schauspielerin, die am 26. Oktober 1992 in Berlin-Kreuzberg geboren wurde. Sie begann ihre Karriere als Kinderschauspielerin im Theater und debütierte 2009 in dem Kurzfilm "Der letzte Rest" und der Fernsehproduktion "Mama kommt!". Haase erlangte internationale Bekanntheit durch ihre Hauptrolle in der Netflix-Serie "Kleo" (2022). Ihre bemerkenswerten Rollen umfassen die Filme "Lollipop Monster", "Kriegerin" (auch bekannt als "Combat Girls") und "Fack ju Göhte", für die sie mehrere Auszeichnungen erhielt, darunter den Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin (2012) und den Günter Strack Fernsehpreis (2013). 2016 wurde sie bei den Berliner Filmfestspielen als europäischer Shooting Star ausgezeichnet.

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Norm Compton

Norm Compton ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Er spielte in Filmen wie Iron Man (2008), Stop! Oder meine Mama schießt (1992), Southland Tales (2006) und 8mm – Acht Millimeter (1999). Neben seiner Schauspielkarriere arbeitete er als Stuntperformer und war unter anderem als Stuntdouble für Dwayne "The Rock" Johnson in Filmen wie The Scorpion King (2002), Welcome to the Jungle (2003), Die Jagd zum magischen Berg (2009) und Faster (2010) tätig. Compton begann seine Karriere in den 1980er Jahren und trat in Serien wie Magnum (1981–1985), Jake und McCabe – Durch dick und dünn (1989–1990), Diagnose: Mord (1997–1998) und Hawaii Five-0 (2013) auf. Er stammt aus Kailua, Hawaii, und betreibt mit seiner Frau Debbie ein Unternehmen für Posturmechanik und "Stacking".

Poster zu Die Addams Family

Die Addams Family

1991

FantasyKomödie

Die Kinderchen spielen vergnügt mit Fallbeil, elektrischem Stuhl und Armbrust. Mama Morticia lässt sich zur Feier des Tages ein wenig foltern. Und Papa Gomez macht gerade den Anwalt fertig. Dazwischen krabbelt, wie immer auf flinken Fingern, das Eiskalte Händchen durch die Villa. Normaler, schwarzer Addams-Alltag. Doch nun will sich ein Gauner das Familienvermögen unter den Nagel reißen. Die Addams werden böse wie nie zuvor …

Foto von Diego Luna

Diego Luna

Diego Luna Alexander (* 29. Dezember 1979 in Toluca) ist ein mexikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere für seine Rolle als Cassian Andor in Star Wars: Andor und Rogue One: A Star Wars Story (2016). In den 1990er Jahren folgten einige Auftritte als Schauspieler in kleinen mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen. Lunas erster Erfolg auf internationaler Ebene war der Spielfilm Y tu mamá también – Lust for Life, für den er gemeinsam mit Gael García Bernal bei den Filmfestspielen von Venedig den Marcello-Mastroianni-Preis gewann. Nach einer Nebenrolle in Frida, einer Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, war er 2004 mit seiner Darstellung eines armen Hotelangestellten im US-amerikanischen Film Dirty Dancing 2, für den er tanzen lernte, ebenso erfolgreich wie mit Nebenrollen in Kevin Costners Open Range – Weites Land und Steven Spielbergs Terminal. 2016 spielte er in dem Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story den Rebellen-Offizier Cassian Andor, in dem er mit Felicity Jones als Protagonist vor der Kamera stand. 2022 kehrte er zu dieser Rolle in der Fernsehserie Andor zurück. Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes präsentierte Luna sein Regiedebüt Abel, die Geschichte eines kleinen traumatisierten Jungen, der glaubt, der Ehemann seiner alleinerziehenden Mutter zu sein. 2017 wurde er in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen. Im Dezember 2022 wurde er für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Fernsehserie – Drama in Andor für einen Golden Globe nominiert.

Foto von Scott Glenn

Scott Glenn

Besetzung · Bekannt für Training Day, Das Bourne Ultimatum, Greenland

Theodore Scott Glenn (* 26. Januar 1941 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Glenn studierte am William and Mary College und diente drei Jahre bei den US-Marines. Einige Monate arbeitete er als Reporter für die Zeitung Kenosha Daily Tribune. Im Jahr 1966 zog er nach New York und spielte im La MaMa Experimental Theatre, seit 1968 im The Actors Studio. Glenn debütierte als Filmschauspieler 1970 im Film 100 Dollar mehr, wenn’s ein Junge wird. Er zog nach Los Angeles und spielte später an einem Theater in Seattle. Glenn spielte im Film Jagd auf Roter Oktober (1990) neben Sean Connery und Alec Baldwin, im Film Das Schweigen der Lämmer (1991) neben Jodie Foster und im Film Absolute Power (1997) neben Clint Eastwood und Gene Hackman.

Foto von Tim Blake Nelson

Tim Blake Nelson

Besetzung · Bekannt für The Lowdown, Captain America: Brave New World, The Incredible Hulk

Tim Blake Nelson (* 11. Mai 1964 in Tulsa, Oklahoma) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Nelsons Karriere begann Mitte der 1980er Jahre als Schauspieler auf New Yorker Bühnen. 1992 stand er in der Filmkomödie Showtime – Hilfe, meine Mama ist ein Star erstmals vor der Filmkamera. Später spielte er in Filmen wie dem Antikriegsfilm Der schmale Grat von 1998, dem Science-Fiction-Thriller Minority Report (2002) und dem Filmdrama Syriana mit. 1997 führte Nelson am Kriminalfilm Das Auge Gottes zum ersten Mal Regie bei einem Spielfilm. Doch zu seiner bekanntesten Regiearbeit zählt das 2001 produzierte Filmdrama Die Grauzone, das sich mit dem Sonderkommando KZ Auschwitz-Birkenau auseinandersetzt. 2009 kam Nelsons nächster Film Leaves of Grass in die Kinos.

Foto von Margo Martindale

Margo Martindale

Besetzung · Bekannt für Cars 3 - Evolution, Practical Magic, The Americans

Margo Martindale (* 18. Juli 1951 in Jacksonville, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Martindale erhielt eine Tony Award-Nominierung als beste Nebendarstellerin für ihr Broadway-Debüt von 2004, als sie in einer Inszenierung von Tennessee Williams’ Die Katze auf dem heißen Blechdach die Big Mama gab. Martindale spielt seit 1988 Nebenrollen in zahlreichen Filmen, so war sie als Sister Colleen in Dead Man Walking zu sehen. Außerdem trat sie in Lorenzos Öl auf. Auch in anderen erfolgreichen Filmen wie Marvins Töchter, Million Dollar Baby, 28 Tage und Zauberhafte Schwestern war sie zu sehen. In der letzten Episode von Paris, je t’aime, für die Alexander Payne Regie führte, spielte sie eine US-amerikanische Touristin, die Paris erleben möchte, wofür Martindale 2008 eine Nominierung für den Chlotrudis Award als Beste Nebendarstellerin erhielt. 2009 trat sie in der Fernsehadaption Hannah Montana – Der Film als Großmutter auf. Im März 2012 bekam sie eine Rolle im 2013 anlaufenden Drama Beautiful Creatures. Im Fernsehen war sie in einigen Serienrollen zu sehen, so in den ersten drei Staffeln von Dexter, im Gerichtssaals-Drama 100 Centre Street und in den Jahren 2007 und 2008 als Nina Burns in The Riches. In der zweiten Staffel der FX-Serie Justified spielte sie Mags Bennett, die Hauptgegenspielerin des U.S. Marshal Raylan Givens. Hierfür erhielt sie bei der Primetime-Emmy-Verleihung 2011 einen Emmy in der Kategorie Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie sowie Nominierungen für den Satellite Award 2011 als Beste Nebendarstellerin in einer Fernsehproduktion und den Television Critics Association Award 2011 für die Beste Leistung in einer Dramaserie. Zwischen 2013 und 2018 war sie in einer Nebenrolle in der FX-Serie The Americans neben Keri Russell und Matthew Rhys zu sehen. Des Weiteren verkörperte sie von September 2013 an bis zum Ende der Serie die Rolle der Carol Miller, die Serienmutter von Nathan Miller (Will Arnett), in der CBS-Sitcom The Millers. Sie verkörpert außerdem sich selbst als wiederkehrende Nebenfigur der Zeichentrickserie BoJack Horseman.

Foto von Bill Paxton

Bill Paxton

Besetzung · Bekannt für Edge of Tomorrow, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Aliens

William Archibald „Bill“ Paxton (* 17. Mai 1955 in Fort Worth, Texas; † 25. Februar 2017 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. 1975 stand Paxton im Film Verrückte Mama das erste Mal vor der Kamera. 1981 wurde er von James Cameron für den Film Galaxy of Terror für das Szenenbild verpflichtet. Als ihn Filmhochschulen in Kalifornien ablehnten, begann er als Schauspieler zu arbeiten. Er hatte Nebenrollen in Ich glaub’, mich knutscht ein Elch! und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn. Er zog nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. 1984 spielte er eine sehr kleine Nebenrolle in Camerons Terminator, in dem er einen Punker verkörperte. Durch die Bekanntschaft zu Cameron, mit dem er später auch privat eng befreundet war, kam Paxton 1986 zur Rolle des Private Hudson im Science-Fiction-Actionfilm Aliens – Die Rückkehr. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm allerdings erst 1992 mit dem Film One False Move. 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in Camerons True Lies – Wahre Lügen zu sehen, 1995 als Astronaut in Apollo 13 an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm Twister an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in dem mit elf Oscars prämierten Erfolgsfilm Titanic, bei dem erneut Cameron Regie führte. Die Rolle übernahm er auf Bitte Camerons erst kurz vor Drehbeginn nach Absage des ursprünglich geplanten Darstellers und das, ohne zuvor das Drehbuch gelesen zu haben. Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand gab er mit Traveller – Die Highway-Zocker mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit Dämonisch als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film Das größte Spiel seines Lebens. 2012 wurde er für seine Rolle neben Kevin Costner in der Miniserie Hatfields & McCoys für einen Emmy nominiert.

Foto von Brock Peters

Brock Peters

Besetzung · Bekannt für Batman, Johnny Bravo

Brock Peters (* 2. Juli 1927 als George Brock Fisher in New York; † 23. August 2005 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Sein Filmdebüt hatte er in der Verfilmung des Musicals Carmen Jones (1954), doch gelang ihm erst mit seiner Rolle in Wer die Nachtigall stört (To Kill a Mockingbird) (1962) der Wechsel ins Charakterfach, wo er an der Seite von Gregory Peck den zu Unrecht einer Vergewaltigung angeklagten Tom Robinson spielte. 1964 stand er für den Regisseur Sidney Lumet in dem Filmdrama Der Pfandleiher (The Pawnbroker) an der Seite von Rod Steiger vor der Kamera. Neben seinen gesanglichen Darbietungen in Musicals hat er sich als Background-Stimme bei den Musiktiteln Banana Boat (Day-O) und Mama Look a Booboo seines Freundes Harry Belafonte verewigt. Seine bedeutendsten Rollen absolvierte Peters in den 1950er und 1960er Jahren. In der Musicalverfilmung Porgy und Bess (1959) spielte und sang Peters derart beeindruckend die Rolle des gewalttätigen Crown, sodass Sidney Poitier einen ebenbürtigen Gegenpart erhielt, auch wenn Poitiers Gesangsstimme von Robert McFerrin gedoubelt wurde. In den späteren Jahren seiner Karriere konnte Brock Peters nicht mehr an seine einstigen Erfolge anknüpfen, da es nur selten gute Rollen für Schwarze gab und er hier auch in Konkurrenz zu Poitier und Belafonte stand, für die es in ihren späteren Jahren genauso schwer war, an gute Rollen zu kommen. 1980 war Peters als Darth Vader in der Hörspielversion von Star Wars zu hören. Anfang der 1990er Jahre spielte Peters in einigen B-Movies und Katastrophenfilmen. Eine seiner letzten Rollen hatte er als Stimme von General Mi’Qogh in dem Computerspiel „Star Trek: Starfleet Command III“ sowie in Star Trek: Deep Space Nine als Vater von Cpt. Benjamin Sisko. Zuvor war Peters in zwei Star-Trek-Kinofilmen als Admiral Cartwright zu sehen gewesen. Peters war jedoch aufgrund seiner markanten Stimme als Sprecher in Animations- und Zeichentrickfilmen stets begehrt und trat auch als Theaterproduzent in Erscheinung.

Foto von Raye Birk

Raye Birk

Besetzung · Bekannt für Wunderbare Jahre

Raye Birk (* 27. Mai 1943 in Flint, Michigan) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Pahpshmir im ersten und letzten Teil der „Die nackte Kanone“-Filme bekannt ist. Er spielte den Hauptbösewicht in „Die nackte Kanone 33¾: Die letzte Beleidigung“. Außerdem war er in der Serie „Due South“ als Terrorist Francis Bolt in den Episoden „All the Queens Horses“, „Red, White and Blue“, „Ruf der Wildnis Teil 1“ und „Ruf der Wildnis Teil 2“ zu sehen. Er hatte auch Gastauftritte in „Akte X“ und „Babylon 5“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Best Defense“ (1984), „Amazonen auf dem Mond“ (1987), „Schmeiß die Mama aus dem Zug!“ (1987), „Doc Hollywood“ (1991) und „Star Trek: Der Aufstand“ (1998). Neben diesen Rollen hatte er eine wiederkehrende Rolle als stellvertretender Schulleiter in der Serie „Wunderbare Jahre“. Bereits in der Pilotfolge hatte er einen Auftritt, als er Kevins Eltern wegen Essensresten in der Cafeteria zur Rede stellte. Obwohl er meist den Bösewicht verkörperte, zeigte er in der preisgekrönten Folge „Goodbye“ eine sympathischere Seite, als er Kevin anvertraute, dass er sein neuer Mathematiklehrer sei, da Kevins strenger Algebra-Lehrer gerade verstorben war. Er war außerdem in zwei Folgen von „Home Improvement“ als einer von Tims Pokerfreunden zu sehen. Raye wirkte in mehreren Folgen der Fernsehserie „Night Court“ mit. In „Golden Girls“ hatte er zwei Gastauftritte, jeweils als Hochzeitscaterer. Darüber hinaus war er 1985, 1986 und 1992 in drei Folgen von „Cheers“ als Walt Twitchell zu sehen, ein Postbote, der sich kleinere Auseinandersetzungen mit Cliff Clavin lieferte. Birk verkörperte 2002 erneut die Rolle des Twitchell in einer Folge des „Cheers“-Spin-offs „Frasier“. Darin kehrte die Titelfigur (gespielt von Kelsey Grammer) nach Boston zurück und traf alte Freunde aus der Bar wieder. Von 1989 bis 1993 spielte er in der Serie „Coach“ die wiederkehrende Rolle des Universitätsbandleiters Riley Pringle. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Mr. Belvedere“ als Akkordeonspieler. Von 2004 bis 2008 spielte er Ebenezer Scrooge in „Eine Weihnachtsgeschichte“ am Guthrie Theater in Minneapolis. Raye ist seit 41 Jahren mit seiner Frau Candace Barrett verheiratet. Sie haben einen Sohn, Joshua, der Professor für mittelalterliche Geschichte ist.

Foto von Geoffrey Lewis

Geoffrey Lewis

Geoffrey Bond Lewis war ein US-amerikanischer Schauspieler in über 200 Filmen und Fernsehserien. In den 1960er Jahren versuchte er, in Hollywood Fuß zu fassen. Lewis trat in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Mannix, Mission: Impossible, Cannon, Barnaby Jones, Mork vom Ork, Golden Girls, Lou Grant, Mama's Family, Magnum, P.I., Das A-Team, Titus, Mord ist ihr Hobby, Akte X, Unsere kleine Farm, Ein Engel auf Erden, Starsky & Hutch, Walker, Texas Ranger und Law & Order: Criminal Intent auf. Außerdem spielte er an der Seite von Polly Holliday im Alice-Spin-off Flo (1980–1981), wofür er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und zusammen mit Fred Dryer in Land's End (1995–1996). Lewis arbeitete häufig mit dem Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood in mehreren Filmen zusammen, darunter „Ein Fremder ohne Namen“, „Die Letzten beissen die Hunde“, „Der Mann aus San Fernando“, „Bronco Billy“, „Mit Vollgas nach San Fernando“, „Pink Cadillac“ und „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“. Lewis war dreimal verheiratet und hatte zahlreiche Kinder, unter anderem die Schauspielerin Juliette Lewis, mit der er in mindestens zwei Filmen spielte, „Blueberry und der Fluch der Dämonen“ und „The Way of the Gun“.

Foto von Joan Pringle

Joan Pringle

Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt

Joan Pringle (* 2. Juni 1945 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als stellvertretende Schulleiterin Sybil Buchanan in der Fernsehserie „The White Shadow“ bekannt wurde. In der dritten und letzten Staffel wurde ihre Figur zur Schulleiterin befördert. Sie wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Die Waltons“ und „Kojak“. Von Januar 1980 bis zu seinem Tod im Juli 1991 war sie mit dem Schauspieler Theodore Wilson verheiratet. Die beiden spielten gemeinsam in der „The White Shadow“-Folge „A Christmas Present“ und verlobten sich, als sie in der ABC-Serie „That's My Mama“ wiederkehrende Rollen hatten. Von 1989 bis 1991 verkörperte Pringle die Rolle der Ruth Marshall in der NBC-Seifenoper „Generations“. Zu ihren jüngsten Gastrollen in Film und Fernsehen zählen Auftritte in Tyler Perrys „Daddy's Girls“ und als Carol Hart in „Girlfriends“. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in der ersten Staffel von „Friends“ als Dr. Oberman in der Folge „The One with the Sonogram at the End“. Joan ist inzwischen wieder verheiratet, und zwar mit dem Multimedia-Produzenten Vernon L. Bolling.

Foto von Dax Shepard

Dax Shepard

Dax Randall Shepard (* 2. Januar 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war gemeinsam mit Ashton Kutcher in der Comedy-Show „Punk’d“ zu sehen. 2006 spielte er neben Dane Cook und Jessica Simpson in der Komödie „Employee of the Month“ sowie in Mike Judges Film „Idiocracy“. Zur selben Zeit übernahm er vermehrt Filmrollen und ergatterte seine erste Hauptrolle in „Let’s Go to Prison“ an der Seite von Will Arnett. Auch in „Baby Mama“ spielte er eine wichtige Rolle. Shepard schrieb das Drehbuch für den Paramount-Film „Get ’Em Wet“, in dem er erneut mit Arnett zu sehen war. 2010 wirkte er in dem Film „When in Rome“ mit. Aktuell gehört er zur Stammbesetzung der NBC-Serie „Parenthood“ und verkörpert dort Crosby Braverman.

Foto von Anne Ramsey

Anne Ramsey

Anne Ramsey (* 27. März 1929[1] in Omaha, Nebraska; † 11. August 1988 in Los Angeles, Kalifornien), geboren als Anne Mobley, war eine US-amerikanische Schauspielerin. Erst in den frühen 1970er Jahren begann ihre Karriere als Charakterdarstellerin in Hollywood. Neben zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien und Kinofilmen wurde sie vor allem durch zwei Rollen bekannt: als Mama Fratelli in Steven Spielbergs Die Goonies und – an der Seite von Danny DeVito – als Mrs. Lift in Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!. Für die Verkörperung der Mutter von Danny DeVitos Figur wurde sie 1988 für den Oscar (Beste Nebendarstellerin) und für den Golden Globe Award nominiert. Für beide Filme erhielt sie zudem den Saturn Award als Beste Nebendarstellerin in einem Film. Zusammen mit ihrem Ehemann trat sie gemeinsam in fünf Filmen auf, darunter The Sporting Club (1971) und Meet the Hollowheads (1989), ihren ersten und letzten Filmrollen.

Foto von Jon Heder

Jon Heder

Besetzung · Bekannt für Könige der Wellen, Monster House, Star gegen die Mächte des Bösen

Jonathan Joseph Heder (* 26. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Schauspieler und Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt gab er 2004 als Titelheld in der Komödie „Napoleon Dynamite“. Er spielte außerdem in Filmen wie „Die Bankdrücker“, „Die Schule der Schurken“, „Die Eisprinzen“, „Mama's Boy“, „When in Rome“ und als Roy Disney in „Walt Before Mickey“. Er lieh seine Stimme den Animationsfilmen „Monster House“ und „Könige der Wellen“ sowie der Titelfigur der Zeichentrickserie „Napoleon Dynamite“.

Foto von Kat Dennings

Kat Dennings

Besetzung · Bekannt für 2 Broke Girls, Thor, Thor: The Dark World

Kat Dennings ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wuchs in Bryn Mawr als jüngstes von fünf Kindern ihrer Familie auf. Nachdem Dennings zu Hause unterrichtet wurde, erlangte sie im Alter von 14 Jahren bereits ihren Schulabschluss. Kurz darauf zogen ihre Eltern mit ihr nach Los Angeles, wo sie ihrer Schauspielkarriere nachgehen konnte. Ihr Schauspieldebüt gab Kat Dennings in einer Episode der Fernsehserie Sex and the City im Jahr 2000. Danach trat sie in vielen US-Fernsehserien wie CSI: Vegas, CSI: NY oder Emergency Room – Die Notaufnahme in Erscheinung. In der Fernsehkomödie Das Scream Team spielte sie eine der größeren Rollen. Für die Rolle im Musikfilm Raise Your Voice – Lebe deinen Traum von 2004, in dem sie an der Seite von Hilary Duff auftrat, lernte sie, Klavier zu spielen. In der Komödie Big Mama’s Haus 2 war sie an der Seite von Martin Lawrence, Nia Long und Emily Procter in einer noch größeren Rolle zu sehen. In der Komödie Charlie Bartlett spielte sie 2007 die Rolle der Tochter eines Schuldirektors, die eine Beziehung mit dessen Schüler eingeht. 2008 hatte sie ihre erste Hauptrolle in Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht. Seit 2011 spielt sie als Max Black eine der Hauptfiguren der Sitcom 2 Broke Girls. Dennings war knapp drei Jahre mit Nick Zano liiert, der auch eine Nebenrolle in 2 Broke Girls innehatte. Seit Anfang Oktober 2014 sind sie und der Sänger Josh Groban ein Paar. 2016 trennten sie sich freundschaftlich.

Foto von Mitch Rouse

Mitch Rouse

Mitch Rouse (* 6. August 1964) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er ist ein anerkannter Experte in der Improvisationsszene. Rouse wuchs in Oak Ridge, Tennessee, auf. Er brach sein Studium ab und zog nach Chicago, um bei dem legendären Del Close Improvisation zu studieren. Dort wurde er ins Second City Theatre aufgenommen, der Geburtsstätte seiner Idole John Belushi, Dan Aykroyd und Bill Murray. In dieser Zeit schrieb und spielte Mitch gemeinsam mit Steve Carell, Stephen Colbert, Nia Vardalos und Scott Adsit. Sein Spielfilmdebüt gab er an der Seite von Vince Vaughn und Jon Favreau in „Rudy“. Anschließend zog Rouse nach New York, um neben Amy Sedaris in der Premiere von David Sedaris’ Theaterstück „Stitches“ im La Mama Theatre zu spielen. In New York machte sich Mitch als Autor und Schauspieler der Comedy-Central-Serie „Exit 57“, die er zusammen mit Stephen Colbert entwickelte, einen Namen im Fernsehen. EXIT war die erste Sketch-Comedy-Serie des Senders. Sie erhielt fünf Cable Ace Award-Nominierungen, darunter für den besten Hauptdarsteller (Rouse) und das beste Drehbuch einer Comedyserie. Rouse schrieb und inszenierte den Independentfilm „Employee of the Month“ mit schwarzem Humor, in dem Matt Dillon, Steve Zahn und Christina Applegate die Hauptrollen spielten. Der Film feierte Premiere beim Sundance Film Festival und wurde mit Standing Ovations und begeisterten Kritiken gefeiert. Mitch Rouse entwickelte zusammen mit Stephen Colbert und Amy Sedaris den Kult-Hit „Strangers With Candy“. Während der Laufzeit der Serie traten zahlreiche Gaststars auf, darunter Chris Pratt, Will Ferrell, Winona Ryder, Steve Carell, Matthew Broderick, Paul Rudd, Tim Meadows, Allison Janney und Philip Seymour Hoffman. David Letterman und World Wide Pants produzierten die Spielfilmversion von „Strangers With Candy“, für deren Premiere Rouse erneut zum Sundance Film Festival reiste. Während seiner Rolle als Co-Star in der ABC-Serie „According to Jim“ schuf Mitch mit „FACTORY“ das Comedy-Debüt von SPIKE TV, das von Kritikern hochgelobt wurde. Rouse spielte die Hauptrolle und produzierte die Serie zusammen mit seinem langjährigen Freund und Second-City-Absolventen David Pasquesi. Weitere Film- und Fernsehprojekte: Transparent – ​​Neighbors – RENO 911! – Austin Powers – Friends With Money – Spy School – Without A Paddle – The Heartbreak Kid – Spin City – Lost AT Home – und The Secret Lives Of Men Mitch lebt mit seiner Frau Andrea und seinen Kindern Tennessee und Strummer in Los Angeles. Er schreibt und inszeniert weiterhin einzigartige Charaktere mit originellen Stimmen.