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Foto von Jon Tenney

Jon Tenney

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop III, The Closer

Jonathan F. W. Tenney (* 16. Dezember 1961 in Princeton, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Tenney wurde in Princeton, New Jersey geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte. Schon seit frühester Kindheit faszinierte ihn die Schauspielerei, so dass er sich schon zu Highschoolzeiten immer wieder an Theaterstücken übte. Während seines Studiums am Vassar College in Poughkeepsie, wo er als Hauptfach Drama und Philosophie studierte, versuchte er sich immer wieder am Theater. Bekanntheit und Ruhm bekam er durch diverse Filmprojekte, vor allem durch die Heirat mit Filmschauspielerin Teri Hatcher am 27. Mai 1994. Von 2005 bis 2012 war Jon Tenney als Kyra Sedgwicks Serienehemann Fritz Howard in der TNT-Serie The Closer zu sehen. Nach Sedgwicks Ausstieg und dem gleichzeitigen Ende der Serie verkörpert er diese Rolle in dessen Spin-off Major Crimes als ein wiederkehrender Charakter. 2013 hatte er neben Rebecca Romijn in der auf TNT ausgestrahlten Serie King & Maxwell eine Hauptrolle inne. Von 2014 bis 2016 war er in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Scandal zu sehen.

Foto von Michael Paul Chan

Michael Paul Chan

Besetzung · Bekannt für Major Crimes, The Closer

Michael Paul Chan (* 26. Juni 1950 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Chan begann in den 1970er Jahren seine Karriere als Schauspieler und Synchronsprecher. Er war Stipendiat des American Conservatory Theater und wirkte bei der Asian American Theater Company mit. Weiterhin engagiert er sich im Bereich asiatisch-amerikanischer Kultur. So spielte er in dem Film Americanese mit, der sich mit Problemen gemischtrassiger Paare auseinandersetzt. Chan wirkte in Kinofilmen, Fernsehserien und Theaterstücken mit. Von 2005 bis 2012 spielte er den Detective Lieutenant und Computerexperten Michael Tao in der Fernsehserie The Closer. Dieselbe Rolle verkörpert Chan auch in der direkt an diese anschließende Nachfolgeserie Major Crimes.

Foto von Graham Patrick Martin

Graham Patrick Martin

Besetzung · Bekannt für Major Crimes, Two and a Half Men

Graham Patrick Martin (* 14. November 1991 in Thibodaux, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Eldridge McElroy in der US-amerikanische Sitcom Two and a Half Men. Graham Patrick Martin hat die Rolle des älteren Sohnes von Bill Engvall in der Sitcom The Bill Engvall Show, die 2007 bis 2009 gedreht wurde. Er spielte die Rolle des Willie Chandler, Jr., in Jack Ketchum’s Evil. Außerdem erschien er auch in Criminal Intent – Verbrechen im Visier und Two and a Half Men, wo er gelegentlich einen Freund von Jake Harper (Angus T. Jones) in den Staffeln 7 bis 9 spielt. Im Serienfinale von The Closer und von 2012 bis 2018 spielte er die Rolle des Rusty Beck in der Krimiserie Major Crimes.

Foto von Mary McDonnell

Mary McDonnell

Besetzung · Bekannt für Major Crimes, Der mit dem Wolf tanzt, Independence Day

Mary Eileen McDonnell (* 28. April 1952 in Wilkes-Barre, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie 1990 mit ihrer Rolle einer von Indianern aufgezogenen Weißen in Kevin Costners Film Der mit dem Wolf tanzt. Diese brachte ihr Nominierungen als beste Nebendarstellerin für einen Oscar und einen Golden Globe ein. Zwei Jahre später wurde McDonnell für ihre Hauptrolle in dem Drama Passion Fish von John Sayles erneut für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert. 1996 spielte sie in dem Film Independence Day die First Lady. Für ihre Gastrolle als Eleanor Carter in der Fernsehserie Emergency Room war McDonnell 2002 für einen Emmy nominiert. In der erfolgreichen Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica spielte sie von 2003 bis 2009 die Präsidentin Laura Roslin. 2008 war sie in der Fernsehserie Grey’s Anatomy mit einem Gastauftritt als Dr. Virginia Dixon zu sehen, die das Asperger-Syndrom hat. Von 2009 bis 2012 spielte sie in The Closer die Rolle von Captain Sharon Raydor, die sie nach dem Ende der Serie auch im Spin-off Major Crimes übernahm. Quelle: Wikipedia

Foto von Tiffany Boone

Tiffany Boone

Besetzung · Bekannt für Mufasa: Der König der Löwen, Your Mother Your Mother Your Mother

Tiffany Boone (* 27. August 1987 in Baltimore, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Boone besuchte in ihrer Heimatstadt die Baltimore Training School of the Arts und anschließend ab 2006 das California Institute of the Arts, das sie 2009 mit einem Abschluss verließ. Im Jahr 2006 übernahm sie zudem ihre erste Rolle vor der Kamera, als Briana im Independentfilm Hamilton. Anschließend vergingen einige Jahre bis sie ihre nächste Rolle übernahm. In der Zwischenzeit war sie als Resident Advisor am Campus des California Institutes beschäftigt. 2011 war sie als Mimi in der Horrorkomödie Detention – Nachsitzen kann tödlich sein zu sehen. In der Folge trat sie unter anderem in den Serien Southland, Suburgatory, Grey’s Anatomy und Perception in Gastrollen im Fernsehen auf. 2013 wurde sie in einer kleinen Rolle im Fantasyfilm Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe von Richard LaGravenese besetzt. 2014 gehörte sie zur Hauptbesetzung der zweiten Staffel der Serie The Following, in der sie die Teenagerin Mandy Lang darstellte. Danach folgten Auftritte in Major Crimes, Once Upon a Time – Es war einmal … und Complications. 2018 wurde Boone als Jerrika Little in einer der Hauptrollen der Serie The Chi von Serienschöpferin Lena Waithe besetzt. Die Rolle spielte sie in den beiden produzierten Staffeln, verließ sie allerdings auf eigenen Wunsch während der Dreharbeiten zur zweiten Staffel. Grund dafür waren Belästigungsvorwürfe, die sie gegen ihren Serienkollegen und Hauptdarsteller Jason Mitchell, hervorbrachte, die unter anderem einschüchternder Natur gewesen sein sollen. Nach dem Ausstieg aus der Serie, war sie dann 2020 wieder vor der Kamera zu sehen, nachdem sie für die Serie Hunters des Streaminganbieters Prime Video als Roxy Jones in einer Hauptrolle besetzt wurde. Zudem war sie 2020 in der Drama-Miniserie Kleine Feuer überall als jüngere Version der Figur Mia Warren zu sehen, die von Kerry Washington verkörpert wurde.

Foto von Major Dodson

Major Dodson

Major Dodson (geboren am 8. Juli 2003) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in The Walking Dead, American Horror Story und Left Behind.

GM

Grant Major

Production Design · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

PM

Pascal Major

Foto von Kevyn Major Howard

Kevyn Major Howard

Besetzung · Bekannt für Full Metal Jacket

Kevyn Major Howard ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als „Rafterman“ in Stanley Kubricks Full Metal Jacket bekannt ist.

Foto von Mark Goddard

Mark Goddard

Mark Goddard war ein Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als ungeduldiger Major Don West in der CBS-Serie Lost in Space bekannt war.

Foto von Windsor Davies

Windsor Davies

Windsor Davies war ein britischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Rolle als Battery Sergeant Major Williams in der Sitcom „It Ain't Half Hot Mum“ bekannt, die er während der gesamten Laufzeit verkörperte.

Foto von Damian Lewis

Damian Lewis

Besetzung · Bekannt für The Runner, Pressure, Billions

Damian Watcyn Lewis (* 11. Februar 1971) ist ein englischer Schauspieler und Produzent. In den Vereinigten Staaten ist er vor allem für seine Rolle als Detective Charlie Crews in der NBC-Dramaserie „Life“ sowie für seine Darstellung des Major Richard Winters in der HBO-Miniserie „Band of Brothers“ bekannt.

Foto von John Doman

John Doman

Besetzung · Bekannt für The Wire, Mystic River, Person of Interest

John Doman (* 9. Januar 1945 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde John Doman hauptsächlich durch seine diversen Rollen als Polizist in Filmen und Fernsehserien. Zu seinen bekanntesten Rollen gehört die des Major/Deputy Commissioner Rawls in der HBO-Serie The Wire. Im deutschsprachigen Raum wurde er insbesondere durch die Verkörperung des skrupellosen Kardinals Rodrigo Borgia, des späteren Papst Alexander VI., in der in ZDF und ORF ausgestrahlten Miniserie Borgia bekannt. Er wirkte auch in mehreren Folgen der Fernsehserie Rizzoli & Isles mit. 2014 übernahm er die Rolle des Mafiabosses Carmine Falcone in der Fox-Serie Gotham. 2015 spielte er in zwei Folgen den Bischof Charles Eddis in der von Netflix produzierten Dramaserie House of Cards.

Foto von Joel Gretsch

Joel Gretsch

Joel James Gretsch (1,78 m groß, geboren am 20. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen Rollen gehören Tom Baldwin in der USA Network-Serie „The 4400“, Captain/Major/Colonel Owen Crawford in der von Steven Spielberg produzierten Science-Fiction-Miniserie „Taken“ (2002) und Pater Jack Landry in „V“.

Foto von Colin Cunningham

Colin Cunningham

Besetzung · Bekannt für Stargate

Colin Cunningham (* 20. August 1966 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er begann seine Karriere in den 1990er Jahren und wurde durch seine Rolle als Major Paul Davis in Stargate SG-1 bekannt. Später spielte er John Pope in Falling Skies (2011–2015), eine seiner bekanntesten Rollen. Er übernahm auch die Figur Julian Slink in Blood Drive (2017) und trat in Preacher (2016–2019) auf. Zudem war er in The 6th Day (2000) und Elektra (2005) zu sehen. Neben der Schauspielerei führte Cunningham Regie bei Kurzfilmen wie Centigrade (2007), der für eine Oscar-Nominierung in Betracht gezogen wurde. Er ist auch als Musiker aktiv und leitet die Funk/Soul-Band WHAT-THE-FUNK!. Cunningham studierte Regie an der Vancouver Film School und ist für seine Wandlungsfähigkeit bekannt. Er bleibt ein gefragter Darsteller in Film und Fernsehen.

Foto von Mickey Mantle

Mickey Mantle

Mickey Charles Mantle (20. Oktober 1931 – 13. August 1995), Spitzname „The Mick“ und „The Commerce Comet“, war ein US-amerikanischer Baseballprofi. Mantle spielte seine gesamte Karriere in der Major League Baseball (MLB) (1951–1968) bei den New York Yankees, hauptsächlich als Centerfielder. Er gilt vielen als einer der besten Spieler und Schlagmänner aller Zeiten. Dreimal wurde er zum wertvollsten Spieler (MVP) der American League (AL) gewählt und 1974 in die Baseball Hall of Fame aufgenommen. Sein Vater erzog ihn zum Baseballspieler, und er wurde früh zum beidhändigen Schlagmann ausgebildet. Trotz einer von Verletzungen geplagten Karriere, die mit seiner Knieverletzung in der World Series 1951 begann, entwickelte er sich zu einer der größten Offensivkräfte in der Geschichte des Baseballs und überzeugte sowohl mit hohem Schlagdurchschnitt als auch mit enormer Power. Er ist der einzige Spieler, der 150 Homeruns von beiden Seiten des Schlagmalfelds erzielte. Mantle schlug in seiner Karriere 536 Homeruns und erreichte dabei zehnmal einen Schlagdurchschnitt von mindestens .300. Er belegt Platz 16 in der ewigen Bestenliste der Homeruns pro At-Bat und Platz 17 in der On-Base Percentage. 1956 gewann er die Triple Crown, als er die Major League in Schlagdurchschnitt (.353), Homeruns (52) und RBI (130) anführte. Er war 16 Saisons lang All-Star und nahm an 16 der 20 All-Star-Spiele teil, für die er nominiert wurde. Als Centerfielder wies er eine exzellente Fangquote von 0,984 auf und gewann in dieser Position den Gold Glove. Mantle nahm an zwölf World Series teil, gewann sieben Meisterschaften und hält die World-Series-Rekorde für die meisten Home Runs (18), RBIs (40), Extra-Base-Hits (26), Runs (42), Walks (43) und Total Bases (123). Zudem hat er die höchsten On-Base- und Slugging-Percentages in der World Series. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Mantle kurzzeitig als Sportkommentator für NBC und später als Teilzeittrainer im Nachwuchssystem der Yankees. Obwohl er zu den bestbezahlten Sportlern seiner Zeit gehörte, war er ein schlechter Geschäftsmann und erlitt finanzielle Rückschläge durch geschäftliche Misserfolge. Sein Privatleben war von Turbulenzen und Tragödien geprägt. Seine Ehe zerbrach an seinem Alkoholismus und seiner Untreue, und drei seiner Söhne wurden ebenfalls alkoholabhängig, zwei von ihnen starben daran. Gegen Ende seines Lebens bereute er seinen ausschweifenden Lebensstil und den Schaden, den er seiner Familie zugefügt hatte. In seinem letzten Lebensjahr begab er sich in Behandlung wegen Alkoholismus und warnte später andere vor den Gefahren des übermäßigen Alkoholkonsums. Seinen Fans sagte er: „Seid nicht wie ich.“ Er starb im Alter von 63 Jahren in Dallas, Texas, an Leberkrebs, einer Folge jahrelangen Alkoholmissbrauchs.

Foto von Nida Khurshid

Nida Khurshid

Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Latika Desai in der CW-Serie The Winchesters. Sie verkörperte Major Babe in der Nickelodeon-Serie Danger Force. Sie war Farah Nejem in der Webserie Adversity. Sie war auch in Station 19, For the People und Disney Television Discovers: Talent Showcase zu sehen. Als sie drei Jahre alt war, wanderte sie mit ihrer Mutter in die USA aus. Sie hat pakistanische, indische und irische Wurzeln. Mit fünf Jahren nahm sie am Ballettunterricht teil. Sie spielte in Fernsehfilmen wie „Christmas Reservations“ aus dem Jahr 2019 mit. Sie hatte eine nicht im Abspann aufgeführte Rolle im Film The Laundromat aus dem Jahr 2019. 2016 trat sie im Musikvideo zu Krewella & Diskords Song „Beggars“ auf. Ihre Instagram-Seite nidakhurshid_ ist eine Plattform für Schnappschüsse aus ihrem Leben, darunter Ausflüge mit Freunden und ein paar Fotoshootings.

Foto von Payne Stewart

Payne Stewart

William Payne Stewart (30. Januar 1957 – 25. Oktober 1999) war ein amerikanischer Profigolfer, der 11 PGA-Tour-Turniere gewann, darunter drei Major-Meisterschaften. Die letzte davon gewann er nur wenige Monate vor seinem Tod bei einem Flugzeugunfall im Alter von 42 Jahren.

Foto von Michael Bates

Michael Bates

Besetzung · Bekannt für Uhrwerk Orange, The Wednesday Play

Michael Hammond Bates war ein in Indien geborener englischer Schauspieler. Er besuchte die Uppingham School in Rutland und das St Catharine's College in Cambridge. Bates diente als Major in der Gurkha-Brigade in Burma, bevor er nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Militärdienst ausschied. 1953 wirkte er als Ensemblemitglied beim Stratford Festival in Stratford, Ontario, in „Richard III.“ und „Ende gut, alles gut“ mit. 1956 spielte er im Londoner Winter Garden Theatre in „Hotel Paradiso“ an der Seite von Alec Guinness. Er war in zahlreichen britischen Fernsehserien zu sehen, darunter „Last of the Summer Wine“ (1973–1975) als Cyril Blamire und „It Ain't Half Hot Mum“ (1974–1977) als Rangi Ram. Seine Rolle als Rangi Ram sorgte für Kontroversen, da Bates dafür mit Selbstbräuner geschminkt werden musste, um wie ein Inder auszusehen. Da er in Indien geboren war und fließend Hindi sprach, fiel ihm das leicht. Im Radio verkörperte er verschiedene Charaktere in der langjährigen BBC-Comedyserie „The Navy Lark“, darunter Matrose Ginger, Leutnant Bates, Konteradmiral Ironbridge, den Feldgeistlichen und Kapitän Ignatius Aloysius Atchison. Zu Bates’ Filmrollen zählen Warrant Officer Warwick in „Die Schlacht um England“ (1969), Lance-Corporal in „Oh! What a Lovely War“ (1969), Feldmarschall Sir Bernard Law Montgomery in „Patton“ (1970), dem er verblüffend ähnlich sah, Alfred Hitchcocks „Frenzy“ (1972) und Stanley Kubricks „Uhrwerk Orange“ (1971). Auf der Bühne spielte er Shakespeare in Stratford und im Old Vic und machte als Inspector Truscott in der West-End-Produktion von Loot von Joe Orton im Jahr 1966 einen großen Eindruck. Er starb im Alter von 57 Jahren in Cambridge an Krebs.

Foto von Michael Byrne

Michael Byrne

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Michael Byrne war ein englischer Schauspieler, der neben vielen anderen Nebenrollen gelegentlich als Nazi-Offizier zu sehen war, beispielsweise als Oberst Vogel in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, als Major Schroeder in „Der wilde Haufen von Navarone“, als Reinhard Beck in „Im Wendekreis des Kreuzes“, als General Olbricht in „Stauffenberg - Verschwörung gegen Hitler“ und als Obergruppenführer Odilo Globocnik in der BBC-Hörspieladaption des Romans „Fatherland“ von Robert Harris. Er war der Vater der Schauspielerin Allie Byrne.

Foto von Common

Common

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Hunter Killer, Die Unfassbaren

Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

Foto von Charlie Sheen

Charlie Sheen

Besetzung · Bekannt für Two and a Half Men, Chaos City

Carlos Irwin Estévez (geb. 3. September 1965), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Charlie Sheen, ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist der jüngste Sohn des Schauspielers Martin Sheen. Zu seinen Charakterrollen in Filmen gehörten Chris Taylor im Vietnamkriegsdrama Platoon von 1986, Jake Kesey im Film The Wraith von 1986 und Bud Fox im Film Wall Street von 1987. Seine Karriere umfasste auch komödiantischere Filme wie die Major League, die Hot Shots!-Filme und Scary Movie 3 und Scary Movie 4. Im Fernsehen ist Sheen bekannt für seine Rollen in zwei Sitcoms: als Charlie Crawford in Spin City und als Charlie Harper in Two and a Half Men. Im Jahr 2010 war Sheen der am höchsten bezahlte Schauspieler im Fernsehen und verdiente 1,8 Millionen US-Dollar pro Episode von zweieinhalb Männern. Sheens Privatleben hat auch Schlagzeilen gemacht, darunter Berichte über Alkohol- und Drogenmissbrauch und Eheprobleme sowie Behauptungen über häusliche Gewalt. Er wurde am 7. März 2011 von CBS und Warner Bros. aus seiner Rolle als Two and a Half Men entlassen. Sheen kündigte daraufhin eine landesweite Tournee an.

Foto von Wendy Hiller

Wendy Hiller

Dame Wendy Margaret Hiller DBE (* 15. August 1912 in Bramhall, Cheshire, England; † 14. Mai 2003 in Beaconsfield) war eine britische Schauspielerin, deren Karriere fast 60 Jahre umspannte. Sie galt als Grande Dame des britischen Theaters, übernahm aber auch bedeutende Filmrollen. Auf der Kinoleinwand machte Hiller 1938 eine Rolle in der erfolgreichen Shaw-Verfilmung Der Roman eines Blumenmädchens berühmt. Hier spielte sie an der Seite von Leslie Howard die Rolle des armen Blumenmädchens Eliza Doolittle, was ihr hervorragende Kritiken und eine erste Oscar-Nominierung einbrachte. Danach folgte 1940 die Titelrolle in der Shaw-Verfilmung Major Barbara (1941). Mit dem britischen Regisseuren-Duo Michael Powell und Emeric Pressburger drehte Hiller den Liebesfilm Ich weiß wohin ich gehe (1945). Wendy Hiller war vor allem für ihre traurigen, schwermütigen Figuren bekannt. In den 1950er-Jahren spielte sie vor allem am Londoner West End, während sie sich mit fortschreitendem Alter im Kino mehr den Charakterrollen zuwandte. Für ihren Auftritt als vereinsamte Hotelmanagerin in Getrennt von Tisch und Bett gewann Hiller 1959 den Oscar als Beste Nebendarstellerin. Eine weitere Oscar-Nominierung erhielt Hiller für die Rolle der Lady Alice More im Historienfilm Ein Mann zu jeder Jahreszeit über das Leben von Thomas More. 1974 übernahm sie die Rolle der russischen Prinzessin in Sidney Lumets starbesetzem Kriminalfilm Mord im Orientexpress nach Agatha Christie. Eine ihrer letzten bedeutenden Filmrollen hatte sie 1980 als Krankenschwester in Der Elefantenmensch. Insgesamt wirkte sie an über 40 Kinofilmen mit, dazu kamen noch zahlreiche Fernsehrollen.

Foto von David Ogden Stiers

David Ogden Stiers

Besetzung · Bekannt für American Experience, Lilo & Stitch, M*A*S*H

David Ogden Stiers (* 31. Oktober 1942 in Peoria, Illinois; † 3. März 2018 in Newport, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Aufgewachsen in der Kleinstadt Peoria im Bundesstaat Illinois, begann Stiers seine Schauspielkarriere in Nordkalifornien, zog aber später nach New York, wo er dem Ensemble von John Housemans The Acting Company beitrat. Seinen Durchbruch als Schauspieler hatte er 1977, als er die Rolle des Major Charles Emerson Winchester III in der überaus populären Fernsehserie M*A*S*H übernahm und bis zum Ende der Serie spielte. In der Rolle war er mehr als ein Nachfolger für Larry Linville und den von ihm gespielten Frank Burns, denn die beiden Charaktere unterscheiden sich erheblich. Anschließend verkörperte Stiers vor allem Intellektuelle oder Autoritätsfiguren. Im englischsprachigen Raum wurde er bekannt als Sprecher in vielen Disney-Filmen. Er hatte Sprechrollen in Animationsfilmen wie Die Schöne und das Biest, Pocahontas, Der Glöckner von Notre Dame und Lilo & Stitch. Von 2002 bis 2007 war Stiers in der Mysteryserie Dead Zone in der wiederkehrenden Rolle des Reverend Gene Purdy zu sehen. Bis zu seinem Karriereende im Jahr 2017 spielte er in fast 170 Film- und Fernsehproduktionen. Stiers war auch professioneller Musiker und gelegentlicher Gastdirigent bei unterschiedlichen Orchestern. Er lebte offen homosexuell. Stiers starb am 3. März 2018 im Alter von 75 Jahren in seinem Zuhause in Newport an den Folgen einer Blasenkrebs-Erkrankung.