Suchen

Chantal Thuy
Besetzung · Bekannt für Magnum P.I.
Chantal Thuy ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in den Serien Black Lightning (2018) und Magnum P.I. (2021) bekannt wurde. Zudem erhielt sie Auszeichnungen für ihre Nebenrolle im Film Ru (2023). Chantal Thuy wurde in Montreal, Kanada, als Kind vietnamesischer Bootsflüchtlinge geboren. Sie spricht Englisch, Französisch und Vietnamesisch und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Stella Adler Studio of Acting in New York. Ihre berufliche Laufbahn beinhaltet Rollen im Fernsehen, Auftritte im Film sowie Produktionen am Theater, einschließlich eines Engagements am Broadway. Im Jahr 2024 wurde sie für ihre Nebenrolle im Drama Ru mit dem Canadian Screen Award ausgezeichnet.

Jay Hernandez
Besetzung · Bekannt für Hostel, Magnum P.I., Toy Story 5
Javier Manuel Hernandez Jr. (* 20. Februar 1978) ist ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Schauspieler und Model. Nach seinem Fernsehdebüt in der NBC-Serie „Hang Time“ gab Hernandez sein Filmdebüt an der Seite von Kirsten Dunst in dem romantischen Drama „Crazy/Beautiful“ (2001). Seitdem spielte er in zahlreichen Filmen mit, darunter „Friday Night Lights“ (2004), „Hostel“ (2005), „Bad Moms“ (2016) und als Chato Santana/El Diablo in „Suicide Squad“ (2016). Er verkörpert Thomas Magnum in der CBS-Neuauflage von „Magnum P.I.“.

Tiffany Hines
Tiffany Hines ist eine amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Birdie Scott in Beyond the Break, Michelle Welton in Bones, Jaden in Nikita, Didi Miller in Devious Maids, Tamar Braxton in Toni Braxton: Unbreak My Heart, Aisha in 24: Legacy, Eve Vincent in Hit the Floor und Lara Nuzo in Magnum P.I.

Tinpo Lee
Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines
Andrew Tinpo Lee (auch bekannt als Tinpo Lee, Andrew Lee oder Andy Lee), geboren am 31. Mai 1968 in Castries, Saint Lucia, ist ein chinesischstämmiger Schauspieler, Autor und Produzent, der im Alter von einem Jahr mit seiner Familie in die USA zog. Er absolvierte ein Studium der Englischen Literatur an der UCLA und begann seine Schauspielkarriere in New York, wo er unter Wynn Handman am American Place Theatre studierte. Lee ist vielseitig tätig und arbeitet neben der Schauspielerei auch als Autor und Produzent. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Auftritte in Serien wie Never Have I Ever (als Paul Wong), Doogie Kamealoha, M.D., Animal Kingdom, Kung Fu, Magnum P.I., The Rookie und 13 Reasons Why sowie im Kinofilm Final Destination: Bloodlines (2025, als Marty Reyes). Er lebt in Los Angeles, ist verheiratet und Vater von drei Kindern, darunter die Schauspielerin Peyton Elizabeth Lee. Zu seinen Hobbys zählen Surfen und Fliegenfischen.

Katy O'Brian
Besetzung · Bekannt für Ant-Man and the Wasp: Quantumania, The Running Man, The Mandalorian
Katy M. O’Brian ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Kampfsportlerin. O’Brian war das erste Mal im Jahr 2012 in einer kleinen Rolle im Film Student Seven vor der Kamera zu sehen. Danach folgten Engagements für einige Kurzfilme. 2017 und 2018 trat sie in einer kleinen Rolle in The Walking Dead auf. 2018 gehörte sie zur Hauptbesetzung der fünften Staffel der Serie Z Nation. Ein Jahr später wurde sie als Major Sara Grey für die Serie Black Lightning besetzt, in der sie bis 2020 zu sehen war. Es folgten Gastrollen in Westworld, Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D., The Mandalorian, Magnum P.I. und The Rookie. 2023 war sie als Rebellenführerin Jentorra in einer Nebenrolle in der Marvel-Verfilmung Ant-Man and the Wasp: Quantumania zu sehen.

Julia Nickson
Julia Nickson (* 11. September 1958) ist eine singapurisch-amerikanische Schauspielerin. Während ihres Studiums an der University of Hawaiʻi arbeitete sie als Model in Honolulu. Dort gab sie ihr Theaterdebüt in „The Winter's Tale“. Nach Schauspielunterricht, Engagements im Laientheater und Rollen in der Fernsehserie „Magnum, P.I.“ spielte sie die weibliche Hauptrolle in „Rambo II – Der Auftrag“ (1985). 1992 war sie an der Seite von Chuck Norris in „Sidekicks“ zu sehen. Von 1987 bis 1993 war sie mit David Soul verheiratet. Ihre Tochter China Soul ist Sängerin und Songwriterin.

Geoffrey Lewis
Geoffrey Bond Lewis war ein US-amerikanischer Schauspieler in über 200 Filmen und Fernsehserien. In den 1960er Jahren versuchte er, in Hollywood Fuß zu fassen. Lewis trat in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Mannix, Mission: Impossible, Cannon, Barnaby Jones, Mork vom Ork, Golden Girls, Lou Grant, Mama's Family, Magnum, P.I., Das A-Team, Titus, Mord ist ihr Hobby, Akte X, Unsere kleine Farm, Ein Engel auf Erden, Starsky & Hutch, Walker, Texas Ranger und Law & Order: Criminal Intent auf. Außerdem spielte er an der Seite von Polly Holliday im Alice-Spin-off Flo (1980–1981), wofür er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und zusammen mit Fred Dryer in Land's End (1995–1996). Lewis arbeitete häufig mit dem Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood in mehreren Filmen zusammen, darunter „Ein Fremder ohne Namen“, „Die Letzten beissen die Hunde“, „Der Mann aus San Fernando“, „Bronco Billy“, „Mit Vollgas nach San Fernando“, „Pink Cadillac“ und „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“. Lewis war dreimal verheiratet und hatte zahlreiche Kinder, unter anderem die Schauspielerin Juliette Lewis, mit der er in mindestens zwei Filmen spielte, „Blueberry und der Fluch der Dämonen“ und „The Way of the Gun“.

Pamela Susan Shoop
Pamela Susan Shoop (* 7. Juni 1948) ist eine US-amerikanische Charakterdarstellerin in Film und Fernsehen. Sie wirkte häufig in Serien von Glen A. Larson mit. Shoops bekannteste Filmrolle war die der Krankenschwester Karen in dem Horrorfilm „Halloween II“ (1981). Sie hatte Gastauftritte in der Pilotfolge von „Knight Rider“ („Ritter des Phönix“) und später in der ersten Folge der vierten Staffel („Ritter des Juggernaut“). Außerdem war sie in der Pilotfolge von „Magnum, P.I.“ zu sehen. Weitere Gastauftritte hatte sie in Serien wie „The Mod Squad“, „B. J. and the Bear“, „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“, „Simon & Simon“, „Wonder Woman“, „Der unglaubliche Hulk“ und „Mord ist ihr Hobby“. Shoops letzter Auftritt mit Namensnennung war 1996 in einer Folge von „Kung Fu: Die Legende geht weiter“. Sie besucht weiterhin Conventions zu Filmen, in denen sie mitgewirkt hat. Sie war auch auf der DVD-Veröffentlichung „Halloween: 25 Years of Terror“ (2006) zu sehen. Shoop ist die Tochter von Julie Bishop, einer gefeierten Schauspielerin der 1930er und 1940er Jahre. 1987 heiratete sie Terrance Sweeney, einen ehemaligen Jesuiten und katholischen Priester. Gemeinsam verfassten sie die Autobiografie „What God Hath Joined“, in der sie die Schwierigkeiten schildern, mit denen Paare in ihrer Situation konfrontiert sind. Ihr Vater war Generalmajor Clarence A. Shoop.

Roger Young
Roger E. Young (* 13. Mai 1942) ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmregisseur. 1980 gewann er einen Emmy Award für die beste Regie in einer Dramaserie für die Folge „Cop“ der Fernsehserie „Lou Grant“. Er wurde in Champaign, Illinois, geboren und schloss sein Journalismusstudium an der University of Illinois mit einem Bachelor of Science ab. Anschließend arbeitete er als Produzent und Regisseur beim NBC-Sender Channel 6 in Indianapolis, Indiana. Danach zog er nach Chicago und produzierte für die Werbeagentur Foote-Cone & Belding nationale Werbespots. Später führte er Regie bei Werbespots für die Produktionsfirmen Lippert-Saviano und Topel & Associates. Schließlich gründete er seine eigene Produktionsfirma Young & Company, mit der er Werbespots produzierte und inszenierte. 1977 zog er nach Los Angeles und wurde als Associate Producer für den Fernsehfilm „Something for Joey“ engagiert. Daraufhin wurde ihm die Position des Associate Producers für die Fernsehserie „Lou Grant“ mit Ed Asner in der Hauptrolle angeboten. Gene Reynolds, der ausführende Produzent der Serie, wurde Youngs Mentor, und in der zweiten Staffel erhielt Young die Gelegenheit, eine Folge zu inszenieren. Für seine Regiearbeiten an der Serie gewann er einen Emmy und zwei Preise der Directors Guild of America. Anschließend führte er Regie bei der zweistündigen Pilotfolge von „Magnum, P.I.“ und vielen weiteren Pilotfolgen … von denen bis auf eine alle in Serie gingen. Danach konzentrierte sich Young auf längere Fernsehformate: zweistündige Filme und Miniserien.

Bo Svenson
Bo Svenson (* 13. Februar 1941) ist ein schwedisch-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, bekannt für seine Rollen in amerikanischen Genrefilmen der 1970er und 1980er Jahre. Ende der 1960er Jahre hatte Svenson eine wiederkehrende Rolle in der erfolgreichen Fernsehserie „Here Come the Brides“ als Holzfäller Olaf „Big Swede“ Gustavsen. Svenson spielte 1973 in dem Fernsehfilm „Frankenstein“ die Kreatur. Eine seiner ersten Kinorollen war an der Seite von Robert Redford in „Der große Waldo Pepper“. Redford und Svenson verkörpern darin rivalisierende ehemalige Piloten des US Army Air Service aus dem Ersten Weltkrieg, die nun als Kunstflieger im Mittleren Westen der USA ein hartes und gefährliches, aber abenteuerliches Leben führen. In seiner nächsten Karriere übernahm Svenson die Rolle des Gesetzeshüters Buford Pusser von Joe Don Baker in den beiden Fortsetzungen des Kinohits „Walking Tall“ von 1973, nachdem Pusser, der die Rolle ursprünglich übernehmen sollte, bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Er verkörperte die Rolle erneut in der kurzlebigen gleichnamigen Fernsehserie von 1981. Eine seiner bekanntesten Filmrollen war die des Mordzeugen und späteren Selbstjustizlers Michael McBain in dem Kultfilm „Breaking Point“ von 1976. Er spielte den sowjetischen Agenten Ivan in der „Magnum, P.I.“-Folge „Did You See the Sunrise?“ (1982) und hatte viele Jahre später einen Cameo-Auftritt als amerikanischer Colonel in „Inglourious Basterds“ als Hommage an seine Rolle in diesem Film; er ist der einzige Schauspieler, der in beiden Filmen mitwirkte.

Robert F. Hoy
Robert Francis Hoy war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Regisseur. Er diente im Zweiten Weltkrieg bei den Marines. Bobby Hoys Karriere umfasste 55 Jahre, zunächst als Stuntman, dann als Schauspieler und Regisseur. Er war Stuntdouble für Stars wie Tony Curtis, Charles Bronson, Audie Murphy, Tyrone Power, David Janssen, Telly Savalas und Jay Silverheels. Er wirkte in über 67 Filmen mit, darunter „Bite the Bullet“, „Der Texaner“, „Die Legende des Lone Ranger“, „Der Spieler II“, „Nevada Smith“, „Bronco Billy“, „Der Vollstrecker“ und „Das große Rennen“. Im Fernsehen spielte Hoy in über 75 Fernsehsendungen mit, darunter „High Chaparral“, wo er von 1967 bis 1971 Joe Butler verkörperte. Weitere Engagements umfassen „Combat!“, „Bat Masterson“, „Wanted: Dead or Alive“, „Walker, Texas Ranger“, „JAG“, „Dallas“ (wiederkehrende Rolle), „The Wild Wild West“, „Wonder Woman“ (2 Folgen), „Magnum, P.I.“ (5 Folgen), „The Young Riders“ und „Zorro“. 1961 war er Gründungsmitglied der Stuntman's Association of Motion Pictures. Der Regisseur und langjährige Freund Raymond Austin holte Hoy für die Fernsehserie Zorro und den Pilotfilm Die drei Musketiere als Second-Unit-Regisseur und Stuntkoordinator in Spanien hinter die Kamera.

Donald P. Bellisario
Schöpfer · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Airwolf, JAG - Im Auftrag der Ehre, Magnum
Donald Paul Bellisario (* 8. August 1935 in Cokeburg oder North Charleroi,[1] Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent. Leben: Bellisario wurde 1935 im US-Bundesstaat Pennsylvania geboren. Seine Mutter Dana Lapcevic stammte aus Serbien und sein Vater Albert Bellisario aus Italien. Von 1955 bis 1959 diente er im United States Marine Corps. Er studierte Journalistik und arbeitete als Werbetexter. Er stieg später zum Vizepräsidenten einer grossen Werbeagentur auf. 1975 ging er nach Hollywood, um dort in der Filmindustrie zu arbeiten. Sein Erfolg begann 1978, als er acht Drehbücher von Kampfstern Galactica und dann das Drehbuch für eine Folge von Pazifikgeschwader 214 schrieb und danach die Produktion der Serie übernahm. Bellisario ist der Erfinder erfolgreicher Serien wie JAG, Navy CIS, Zurück in die Vergangenheit (engl. Quantum Leap), Tequila und Bonetti, Airwolf und Magnum (zusammen mit Glen A. Larson). Neben David E. Kelley, Stephen J. Cannell und Glen A. Larson zählt er so zu den erfolgreichsten Serienautoren der Gegenwart. Am 2. März 2004 erhielt der Erfolgsproduzent einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, welcher in einer Folge von JAG zu sehen ist. Neben Gastauftritten führte Bellisario auch des Öfteren Regie bei seinen Serien, die er in der Regel auch produziert. Ausserdem platziert er Familienmitglieder in den Produktionen. So spielte sein Sohn Michael Bellisario in mehreren Episoden als Midshipman Michael Roberts bei JAG mit und verkörperte Charles 'Chip' Sterling in der Serie Navy CIS. Bellisarios Tochter Troian Bellisario spielte ausserdem Timothy McGees (gespielt von Sean Murray) Schwester Sarah McGee. Sean Murray wiederum ist Donald Bellisarios Stiefsohn. Sein jüngerer Stiefsohn Chad W. Murray ist ebenfalls in der Produktion von Navy CIS beschäftigt und zudem in einer Serienfolge zu sehen. Zusätzlich ist sein Sohn David ein Produzent von JAG, Navy CIS und Navy CIS: L.A. Im Jahr 2007 verliess Bellisario die Produktion von NCIS wegen Unstimmigkeiten mit Hauptdarsteller Mark Harmon.[2] Obwohl er seitdem nicht mehr aktiv an der Produktion beteiligt ist, behielt er den Titel des ausführenden Produzenten.[3] Seine Nachfolger wurden Chas. Floyd Johnson und Shane Brennan. Donald P. Bellisario ist zum vierten Mal verheiratet und hat sieben Kinder.

Tom Selleck
Besetzung · Bekannt für Blue Bloods, Magnum, Las Vegas
Thomas William „Tom“ Selleck (* 29. Januar 1945 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde 1980 als Thomas Magnum in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt und spielte seitdem in zahlreichen Filmen wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby oder In & Out und Fernsehproduktionen wie Friends oder Blue Bloods – Crime Scene New York mit. 1970 gab er in der Fernsehproduktion Jagd auf den Kinomörder sein Debüt. Es folgten zahlreiche Auftritte in B-Movies, bevor ihm 1980 mit dem Fernsehkrimi Magnum und der darauf basierenden gleichnamigen Fernsehserie der Durchbruch gelang. Er spielte acht Jahre lang den hawaiianischen Privatdetektiv und Ferrari-Liebhaber Thomas Magnum und avancierte zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler der 1980er Jahre. Für die Rolle wurde er mit einem Emmy und einem Golden Globe Award ausgezeichnet und erhielt als „Frauenschwarm“ die Auszeichnungen „God’s Gift to Women“ sowie „Sexiest Man of America“. Während dieser Zeit war er aus vertraglichen Gründen gezwungen, mehrere lukrative Rollenangebote auszuschlagen. So war er beispielsweise ursprünglich Steven Spielbergs Wunschbesetzung für die Rolle des Indiana Jones, die dann an Harrison Ford ging. Trotz diverser Kinoerfolge wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby und In & Out wurde Selleck in erster Linie als Fernsehstar bekannt. Gut die Hälfte seiner Filme sind Fernsehproduktionen. In der Erfolgs-Sitcom Friends verkörperte er ab 1996 zehn Folgen lang als Dr. Richard Burke den Freund von Monica Geller (Courteney Cox). Für diese Rolle wurde er erneut für einen Emmy nominiert. 2004 spielte er in dem Fernsehfilm Countdown to D-Day den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. In der Fernsehserie Boston Legal hatte er 2006 in vier Folgen eine wiederkehrende Rolle. In der letzten Staffel der Serie Las Vegas von 2007 war er in 19 Folgen in einer der Hauptrollen als neuer Besitzer des Casinos Montecito zu sehen. Seit 2005 zeichnet Selleck als Produzent und Hauptdarsteller verantwortlich für die Fernsehverfilmungen mehrerer Kriminalromane von Robert B. Parker, der schon die Vorlagen für die Fernsehserie Spenser geliefert hatte. Die Fernsehfilmreihe Jesse Stone handelt vom gleichnamigen alkoholkranken und unter seiner Scheidung leidenden Polizeichef in der fiktiven Stadt Paradise in Massachusetts. Selleck übernahm in neun Verfilmungen die Titelrolle. 2010 war Selleck in der Actionfilmkomödie Kiss & Kill mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl in den Hauptrollen zu sehen. Seit Herbst 2010 ist er einer der Hauptdarsteller in der US-amerikanischen Polizeiserie Blue Bloods – Crime Scene New York.

Vincent McEveety
Regie · Bekannt für Columbo, Diagnosis: Murder, Mord ist ihr Hobby
Vincent Michael McEveety war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur und -produzent. Vince McEveety führte Regie bei zahlreichen mit dem Emmy ausgezeichneten Fernsehserien, darunter „Die Unbestechlichen“, 35 Folgen von „Rauchende Colts“, sechs „Raumschiff Enterprise“-Episoden, „Magnum“, „Das war der Wilde Westen“, „Solo für O.N.C.E.L.“, „Buck Rogers“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Diagnose: Mord“ mit Dick Van Dyke in der Hauptrolle. Von 1994 bis 1997 produzierte McEveety die Fernsehserie „Columbo“ mit Peter Falk in der Hauptrolle. Zwischen 1990 und 1997 führte er bei sieben Episoden Regie. Seine Verdienste um die Serie wurden durch eine humorvolle Erwähnung seines Nachnamens in der von ihm inszenierten Columbo-Folge „Zwei Leichen und Columbo in der Lederjacke“ gewürdigt. McEveety führte bei zahlreichen Filmen für Walt Disney Productions Regie, darunter „Die Millionen-Dollar-Ente“, „Die Promenadenmischung“, „Papa ist der Größte“, „Südsee-Cowboy“, „Die Rückkehr der Semmelknödelbande“, „Ein toller Käfer in der Rallye Monte Carlo“ und „Herbie dreht durch“. Außerdem führte er bei Anteilen von „Schreie der Verlorenen“ Regie.

Roger E. Mosley
Besetzung · Bekannt für Magnum
Roger Earl Mosley war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch die Rolle des Hubschrauberpiloten Theodore „T.C.“ Calvin in der Fernsehserie Magnum bekannt wurde. Mosley begann seine Schauspielkarriere 1971 mit Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien. Mitte der 1970er Jahre hatte er Rollen in Spielfilmen wie McQ schlägt zu mit John Wayne, Mr. Universum, einem der ersten Filme von Arnold Schwarzenegger sowie Ich bin der Größte mit Muhammad Ali. 1976 spielte er die Titelrolle in Gordon Parks Leadbelly, in welchem er den Sänger Huddie William Ledbetter, genannt Leadbelly, verkörperte. Bis Ende der 1970er folgten weitere Gastauftritte in Fernsehserien. Weltweite Bekanntheit erlangte er ab 1980 durch seine Rolle des T.C. in der Fernsehserie Magnum neben Tom Selleck und John Hillerman. Bis 1988 spielte er in 161 Episoden der Serie, führte bei einer Folge Regie und schrieb das Drehbuch zu einer anderen Folge. Seit dem Ende der Serie spielte er vorwiegend weitere Gastrollen. Zwischen 1999 und 2000 hatte er in 22 Folgen der Serie Rude Awakening – Nur für Erwachsene! die Rolle des Milton Johnson.

Felton Perry
Felton Perry (* 11. September 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Deputy Obrah Eaker in dem Film „Walking Tall“ (1973) und als Inspector Early Smith in „Magnum Force“ (1973), dem zweiten Teil der „Dirty Harry“-Reihe. Eine weitere bekannte Rolle ist die des Donald Johnson, eines Managers des Konzerns Omni Consumer Products (OCP), in dem Science-Fiction-Film „RoboCop“ (1987). Er verkörperte Johnson auch in den Fortsetzungen „RoboCop 2“ (1990) und „RoboCop 3“ (1993).

Larry Manetti
Besetzung · Bekannt für Magnum
Larry Manetti (* 23. Juli 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle des Orville „Rick“ Wright in der Fernsehserie Magnum bekannt ist. Manetti wuchs in Chicago auf, wo er auch Schauspiel studierte. Er ist verheiratet mit der Schauspielerin Nancy DeCarl und hat einen Sohn namens Lorenzo. Er spricht sehr gut Italienisch und war ein Pflegesohn von Frank Sinatra. Manettis erster Fernsehauftritt war die Rolle eines Polizisten in Jack Webbs Serie The Chase (1974). Danach spielte er den Piloten Bobby Boyle in der Serie Pazifikgeschwader 214. Im Jahr 1979 spielte er in der kurzlebigen Serie The Duke. Im nächsten Jahr übernahm er in der neuen Fernsehserie Magnum die Rolle des Orville „Rick“ Wright, die ihm weltweite Bekanntheit einbrachte. Manetti ist ein Halbbruder des Schauspielers Robert Conrad, mit dem er zusammen in Pazifikgeschwader 214 spielte.

Robert Tessier
Robert Tessier war ein amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Seine Fähigkeiten als Motorradfahrer brachten ihm 1967 seine erste Rolle in dem Film Engel der Hölle unter der Regie von Tom Laughlin ein. Tessier spielte dann in den Fernsehserien Magnum, Starsky & Hutch, Vegas, Spenser, Sledge Hammer! oder Ein Colt für alle Fälle mit. Wiederholt übernahm er in seinen Filmen und Serien die Rolle des Schurken. Tessier starb 1990 an den Folgen einer Krebserkrankung.

Amy Yasbeck
Besetzung · Bekannt für Die Maske, Wings - Die Überflieger, Adventure Time: Side Quests
Amy Yasbeck, auch Amy Marie Yasbeck. (* 12. September 1962 in Blue Ashe, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Yasbeck besuchte die katholischen Schulen Summit Country Day School und Ursuline Academy. Ihre Schauspielkarriere begann mit einer Rolle in der Soap Opera Zeit der Sehnsucht und einem Gastauftritt in Dallas. Auch in der Erfolgsserie Magnum war sie in mehreren Episoden zu sehen. Im Kino sah man sie in kommerziell erfolgreichen Filmen wie Pretty Woman, So ein Satansbraten, Ein Satansbraten kommt selten allein, Robin Hood – Helden in Strumpfhosen und Die Maske. 1991 spielten Amy Yasbeck und John Ritter in einer Episode der Sitcom Die Bill Cosby Show ein Ehepaar, das ein Kind erwartet. Acht Jahre später heirateten die beiden Schauspieler auch im wahren Leben und bekamen eine Tochter.

Tony Giorgio
Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie
Tony Giorgio wurde am 27. September 1923 in Herkimer, New York, geboren. Er wuchs während der Weltwirtschaftskrise in Schenectady, New York, auf und begann seine Karriere im Showbusiness als professioneller „Amateur“, indem er in Talentshows gegen Bezahlung Zauberei aufführte. Mit zwölf Jahren riss er von zu Hause aus, um sich einem Zirkus anzuschließen und in der Nebenshow zu zaubern. Seinen ersten Filmauftritt hatte er als Kartengeber in „Big Hand for the Little Lady“. Anschließend wirkte er in über 100 Filmen und Fernsehsendungen mit, gewann einen Emmy für „Ziggy's Gift“ und stand als Big Julie in „Guys and Dolls“ mit Milton Berle auf der Bühne. Seine bekanntesten Filmrollen sind die des Bruno Tattaglia in „Der Pate“, des Frank Palancio in „Magnum Force“ und des Don Scagnelli in „American Me“.

John Hillerman
Besetzung · Bekannt für Magnum
John Benedict Hillerman (* 20. Dezember 1932 in Denison, Texas; † 9. November 2017 in Houston, Texas) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Große Bekanntheit erlangte er durch seine Verkörperung des Jonathan Higgins in der Krimiserie Magnum an der Seite von Tom Selleck. Bei seinem ersten Einsatz vor einer Filmkamera war er fast 40 Jahre alt. In den 1970er-Jahren besetzte Regisseur Peter Bogdanovich ihn als Nebendarsteller in seinen Filmen Die letzte Vorstellung, einem Drama, in dem er als Lehrer zu sehen ist, als Hotelmanager in der Komödie Is’ was, Doc? sowie in einer Doppelrolle als Sheriff und Schmuggler in dem komödiantischen Drama Paper Moon mit Ryan und Tatum O’Neal. Zu sehen war er zudem als Yelburton in Roman Polańskis Mystery-Thriller Chinatown und als Bürger Howard Johnson in Mel Brooks’ Westernkomödie Der wilde wilde Westen. Seinen Durchbruch im Medium Fernsehen hatte Hillerman in der Rolle des arroganten Radioshowdetektivs Simon Brimmer in der Serie Ellery Queen (1975–1976), einer modernisierten Version der gleichnamigen Buchserie. Im Jahr 1978 spielte er in der erfolgreichen Fernsehserie Unsere kleine Farm in der Episode Harriets Klatschzeitung den Zeitungsverleger Sterling Murdoch. Noch größerer Erfolg war Hillerman mit der Rolle des Briten Jonathan Higgins an der Seite von Tom Selleck in der von 1980 bis 1988 laufenden Krimiserie Magnum beschieden. Für diese Darstellung wurde er sowohl mit einem Golden Globe Award als auch einem Emmy ausgezeichnet. Die Figur des eitlen, aber sympathischen Higgins verkörperte Hillerman als Gaststar noch in drei weiteren Serien: Mord ist ihr Hobby, Simon & Simon und Zurück in die Vergangenheit. Nachdem er in der Folge Morde auf Hawaii den Higgins in Mord ist ihr Hobby gespielt hatte, verkörperte Hillerman sechs Jahre später in der Folge Ein Imperium erzittert die Figur des Edgar Greenstreet. Ebenfalls erfolgreich war er in der Hauptrolle des Bösewichtes Christie Mack Teak in dem komödiantischen Drama Abenteurer auf der Lucky Lady an der Seite von Gene Hackman, Burt Reynolds und Liza Minnelli. Des Weiteren spielte er Sir Francis Commarty, eine der Hauptrollen in den ersten beiden Teilen der dreiteiligen Verfilmung von Jules Vernes Abenteuergeschichte In 80 Tagen um die Welt an der Seite von Pierce Brosnan, Christopher Lee und Sir Peter Ustinov.

Tate Donovan
Besetzung · Bekannt für O.C. California, Shooter, MacGyver
Tate Buckley Donovan (* 25. September 1963 in Tenafly, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Donovan zog in jungen Jahren nach Los Angeles, um sich der Filmindustrie zu verschreiben. Er war von 2003 bis 2007 als Jimmy Cooper in der Serie O.C., California zu sehen. Zuvor hatte man ihn in kleinen Filmrollen oder in Serien wie Ally McBeal, Magnum oder Godzilla: The Series gesehen. Im Jahr 1992 spielte er neben Sandra Bullock in der Komödie Love Potion No. 9 – Der Duft der Liebe und im Jahr 1997 neben Wesley Snipes im Thriller Mord im Weißen Haus. Anschließend folgte eine kleinere Rolle über fünf Episoden in der TV-Serie Friends. 2001 hatte er eine kleine Rolle in dem Thriller Passwort: Swordfish. Er ist ebenfalls in der Komödie Der Babynator und dem Filmdrama Good Night, and Good Luck., beide aus dem Jahr 2005, zu sehen. Im Jahr 2007 spielte er in dem Kinofilm Nancy Drew – Girl Detective die Rolle des Carson Drew, des Vaters der jugendlichen Detektivin. Außerdem hatte er eine kleinere Rolle in dem Film Shooter. Er war von 2007 bis 2010 in der Fernsehserie Damages – Im Netz der Macht als Partner einer von Glenn Close gespielten New Yorker Staranwältin zu sehen und war 2009 in zwei Episoden der zweiten Staffel auch mit der Regie betraut. Sein Regiedebüt hatte er 2005 mit einer Episode der Serie O.C., California gegeben. Seither war er auch in den Serien Medium – Nichts bleibt verborgen und Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis als Regisseur tätig.

Burr DeBenning
Burr DeBenning (21. September 1936 – 26. Mai 2003) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in Film und Fernsehen mitwirkte. DeBenning war in seiner Karriere in fast 100 Filmen und Fernsehserien zu sehen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Fernsehfilme „Das Haus auf der Greenapple Road“, „Wolfen“, „Der unglaubliche Schmelzende Mann“, „Nightmare on Elm Street: Das Traumkind“, „St. Ives“, „Cruising“ und „Love Field“. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Custer“, „Matlock“, „Matt Houston“, „Mike Hammer“, „Magnum“, „Matt Helm“, „Medical Center“, „McCloud“, „Columbo“ und „Medical Story“. An der Seite von Robert Wagner spielte er in „Die Stadt unter dem Meer“ (1971). Seine Figur hieß „Aquila“ und hatte Kiemen. Ein weiterer Gastauftritt war in dem Kriegsfilm „Beach Red“ (1967). DeBennings letzter Medienauftritt war ein Cameo-Auftritt in einem Musikvideo zu dem Hit-Song „Frontier Psychiatrist“ der Band The Avalanches im Jahr 2000. Er starb im Alter von 66 Jahren in Kalifornien aus nicht näher genannten Gründen.

Kathleen Gati
Kathleen Gati (* 13. August 1957 in Montreal, Quebec) ist eine kanadische Schauspielerin. Gati hat ungarische Vorfahren. Ihr Vater war Dirigent, ihre Mutter Opernsängerin. Sie lernte Schauspielkunst in New York City. Gati debütierte im Kriminalfilm Die Frau mit der 45er Magnum von Abel Ferrara aus dem Jahr 1981. In der Komödie Für immer Lulu (1987) war sie an der Seite von Hanna Schygulla, Deborah Harry, Alec Baldwin und Annie Golden zu sehen. Im Musical Creating Rem Lezar (1989) spielte sie an der Seite von Jack Mulcahy eine der größeren Rollen. Für die Rolle im ungarischen Filmdrama Goldberg variácók (1992) gewann Gati im Jahr 1993 den Hungarian Film Critics Award. Im ungarischen Dokumentarfilm A Színésznö és a halál (1993) trat sie als sie selbst auf, wofür sie 1995 einen Preis des Festivals Hungarian Film Week erhielt. In der Krimikomödie Der Himmel von Hollywood (2001) spielte sie an der Seite von Tom Berenger, Rod Steiger und Burt Reynolds. Im Jahr 2003 gründete sie ihr eigenes Produktionsunternehmen, Gati Arts Productions. In der Komödie The Optimist – Eine Familie mit besonderer Note (2006) verkörperte sie eine Tante von Lolita (Leelee Sobieski).