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Bridget Hoffman

Bridget Hoffman (* 1961/1962) ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin und Autorin von Dialogen. Sie hat zahlreichen englischsprachigen Versionen japanischer Anime-Filme und -Fernsehserien ihre Stimme geliehen, meist unter einem Pseudonym wie Ruby Marlowe. Vor ihrer Anime-Karriere war sie in Filmen und Fernsehproduktionen wie „Hercules: The Legendary Journeys“ und anderen Produktionen von Sam Raimi zu sehen. Zu ihren bekanntesten Sprechrollen zählen Titelrollen wie Belldandy in „Ah! My Goddess: The Movie“, Mizuho Kazami in „Please Teacher!“, Mima Kirigoe in „Perfect Blue“ und Lain Iwakura in „Serial Experiments Lain“. Sie sprach außerdem Hauptrollen in Ensembles wie Rune Venus in El Hazard, Miaka Yuki in Fushigi Yûgi, Raquel Casull in Scrapped Princess, Fuu Hououji in Magic Knight Rayearth, Shinobu Maehara in Love Hina, Nia Teppelin in Gurren Lagann und Irisviel von Einzbern in Fate/Zero. Sie war als Synchronregisseurin für die Fushigi Yûgi-Serie und -Filme, Ah! My Goddess: The Movie und die Kurzfilmreihe The Adventures of Mini-Goddess tätig. Darüber hinaus wirkte sie als Hintergrundstimme in mehreren Animationsfilmen mit, die im Raum Los Angeles aufgenommen wurden, darunter Frozen, Epic und Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2. In Videospielen leiht sie KOS-MOS in der Xenosaga-Reihe sowie Atoli in der .hack//G.U.-Reihe ihre Stimme.

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Kikunosuke Toya

Besetzung · Bekannt für Chainsaw Man, So What's Wrong with Getting Reborn as a Goblin?, Chainsaw Man - The Movie: Reze Arc

Kikunosuke Toya, geboren am 30. November 1998 in Tokio, ist ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū), der der Agentur Sony Music Artists angehört. Nach einer Schulzeit mit Theater- und Comedy-Erfahrung gewann er 2017 einen Sonderpreis bei der „Anistoteles“-Audition und debütierte 2018 in Spielen wie „Wind Boys!“, bevor er 2022 als Denji in der Anime-Adaption von „Chainsaw Man“ (inklusive Reze Arc-Film) seinen internationalen Durchbruch erzielte. Weitere Hauptrollen umfassen Akira Kiyose in „UniteUp!“, Donny in „Four Knights of the Apocalypse“, Mikoto Yuzuki in „The Yuzuki Family's Four Sons“, Fubuki in „The Elusive Samurai“, Three Kurosu in „Beyblade X“ sowie Stimmen in „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ und Projekten wie „The Irregular at Magic High School“.

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Bishop Don Magic Juan

Don „Magic“ Juan (geboren als Donald Campbell am 30. November 1950, auch bekannt als „The Chairman of the Board“, Erzbischof Don „Da Magic“ Juan, Bischof Don Magic Juan oder einfach Bischof) ist ein US-amerikanischer Prediger, Hip-Hop-Persönlichkeit, Schauspieler, Modedesigner und ehemaliger Zuhälter aus Chicago. Er ist außerdem Gründer des Players Ball, einer jährlichen Feier seines früheren Zuhälterlebens.

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Raeden Greer

Raeden Greer ist Schauspielerin und Regisseurin und bekannt für The Host (2013), Magic Mike XXL (2015) und Homefront (2013).

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Kathy Baker

Besetzung · Bekannt für Edward mit den Scherenhänden, Das Glück hat acht Arme, Enzo und die wundersame Welt der Menschen

Kathy Whitton Baker (* 8. Juni 1950 in Midland, Texas) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Baker startete ihre Karriere am ‚San Francisco’s Magic Theatre‘, wo sie in mehreren Theaterstücken von Sam Shepard zu sehen war. Für ihre Darstellung der Ärztin ‚Jill Brock‘ in der Fernsehserie ‚Picket Fences – Tatort Gartenzaun‘ wurde sie mit drei Emmys, einem Golden Globe Award und einem Screen Actors Guild Award prämiert. Quelle: Wikipedia

NJ

Norma Jean Wick

Norma Jean Wick ist eine kanadische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte unter anderem in The 6th Day (2000), Antitrust (2001) und Magic in the Water (1995). Im Fernsehen trat sie in Serien wie Stargate SG-1, Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI auf.

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Taylor Blackwell

Taylor Blackwell steht seit ihrem fünften Lebensjahr vor der Kamera und hat in über 40 Werbespots, 10 Filmen, zahlreichen Theaterproduktionen und mehreren Fernsehsendungen mitgewirkt. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Lauren Evans in der Starz-Serie „Magic City“. Darüber hinaus hat sie hunderte nationale Printkampagnen, Kataloge und Sprecherrollen übernommen. Für ihre Arbeit an „Magic City“ und „Army Wives“ wurde sie für einen Young Artist Award nominiert. Geboren in West Palm Beach, Florida, studiert sie Theaterwissenschaften an einer High School für darstellende Künste und liebt alles, was mit Schauspiel, Gesang, Tanz und Performance zu tun hat. In ihrer Freizeit spielt sie Klavier, näht, strickt, schwimmt, bastelt und spielt mit ihrem Hund Maggie. – IMDb-Kurzbiografie von: M. Blackwell

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Scarlett Estevez

Besetzung · Bekannt für Lucifer, Der Grinch

Scarlett Estevez (* 4. Dezember 2007 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle war in einem Kurzfilm für die Make-A-Film Foundation namens The Magic Bracelet, in dem sie die junge Ashley spielte. Danach trat sie in Someone to Love und The Massive Mixed-Up Middle School Mystery auf. Sie spielte Megan in Daddy’s Home – Ein Vater zu viel im Jahr 2015, sowie 2017 im zweiten Teil. Seit 2016 ist sie in der Fernsehserie Lucifer als Trixie zu sehen.

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Nick Wechsler

Produzent · Bekannt für Under the Skin

Nick Wechsler ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Als Produzent bei Addis Wechsler & Associates und später mit seiner eigenen Produktionsfirma war er maßgeblich an erfolgreichen Independent-Filmen wie „The Player“, „Requiem for a Dream“ und „Magic Mike“ beteiligt. Geboren als Norman Wechsler am 19. Oktober 1949, begann er seine Karriere als Anwalt im Unterhaltungsrecht, bevor er ins Musikmanagement wechselte. In dieser Funktion vertrat er zahlreiche bekannte Pop- und Rockkünstler, darunter Robbie Robertson von The Band und John Lydon von den Sex Pistols. Gemeinsam mit Keith Addis gründete er Addis Wechsler & Associates, eine Management- und Produktionsfirma, die so renommierte und preisgekrönte Independent-Filme wie Steven Soderberghs „Sex, Lügen und Video“ (1989), Gus van Sants „Drugstore Cowboy“ (1989), Robert Altmans „The Player“ (1992), für den er einen Independent Spirit Award erhielt, und Steve Buscemis Regiedebüt „Trees Lounge“ (1996) betreute. Das Unternehmen, das sich 1998 in Industry Entertainment umbenannte, produzierte auch im 21. Jahrhundert weiterhin Independent-Hits, darunter Darren Aronofskys „Requiem for a Dream“ (2000) und Spike Lees „25th Hour“, bevor Wechsler die Organisation verließ, um seine eigene unabhängige Produktionsfirma, Nick Wechsler Productions, zu gründen. Seine langjährige Zusammenarbeit mit Filmemachern wie Soderbergh und sein Talent, erfolgreiche Projekte zu identifizieren, setzten sich ungebremst fort mit Kritiker- und Publikumslieblingen wie John Hillcoats „The Road“ (2009) und Soderberghs Kassenschlager „Magic Mike“ (2012) sowie dessen Fortsetzungen „Magic Mike XXL“ (2015) und „Magic Mike's Last Dance“ (2023).

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Stanley Townsend

Besetzung · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit

Stanley Townsend (* August 1961) ist ein irischer Schauspieler. Er wurde in Dublin geboren und wuchs dort auf. Nach dem Besuch des Wesley College in Dublin studierte er Mathematik und Bauingenieurwesen am Trinity College. Dort schloss er sich den Dublin University Players an, der Amateurtheatergruppe des Colleges. Später gründete er zusammen mit dem Autor und Regisseur Declan Hughes und der Theaterregisseurin Lynne Parker die Theaterkooperative Rough Magic und wirkte in zahlreichen Produktionen mit, darunter „The Country Wife“, „Nightshade“ und „Sexual Perversity“ in Chicago. Anschließend spielte er in mehreren Produktionen am Gate Theatre und am Abbey Theatre in Dublin. In London arbeitete er mit Regisseuren wie Sam Mendes („The Plough and the Stars“), Richard Eyre („Guys and Dolls“) und Rufus Norris („Under the Blue Sky“) zusammen. Zu seinen Theaterauftritten am Royal Court zählen die Alice-Trilogie unter der Regie von Ian Rickson und Shining City unter der Regie von Conor McPherson, für die er einen Irish Theatre Award gewann und 2004 für den Evening Standard Theatre Award als Bester Schauspieler nominiert wurde. Townsends Fernsehkarriere begann mit verschiedenen Sendungen für RTÉ in Dublin. Seit seinem Umzug nach London war er unter anderem in Spooks, The Commander, Hustle, Waking the Dead und Omagh Bombing zu sehen. Zu seinen Filmcredits zählen Mike Newells Into the West, Jim Sheridans In the Name of the Father mit Daniel Day-Lewis, The Van von Stephen Frears, Peter Greenaways The Tulse Luper Suitcases, The Libertine mit Johnny Depp, Paul Morrisons Wondrous Oblivion mit Delroy Lindo, John Boormans The Tiger's Tale und Michael Radfords Flawless. Er lebt derzeit in London.

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George Lucas

Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals

George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

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Matthew McConaughey

Besetzung · Bekannt für Brothers, Interstellar, Sing

Matthew David McConaughey (* 4. November 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach seiner Durchbruchrolle in Dazed and Confused (1993) wurde er zunächst durch romantische Komödien wie The Wedding Planner (2001) und How to Lose a Guy in 10 Days (2003) bekannt. Ab 2011 änderte er jedoch den Fokus seiner Karriere und widmete sich anspruchsvolleren Rollen, was als „McConaissance“ bezeichnet wird. Seine gefeierten Darstellungen in Filmen wie Mud (2012), Magic Mike (2012) und The Wolf of Wall Street (2013) mündeten in einem Oscar als Bester Hauptdarsteller für Dallas Buyers Club (2013). Zudem beeindruckte er als Rust Cohle in der HBO-Serie True Detective (2014) und in Christopher Nolans Interstellar (2014). Heute ist McConaughey für seine vielseitigen Rollen bekannt, arbeitet als Produzent, Autor und Professor und veröffentlichte 2020 seine Bestseller-Autobiografie Greenlights. Die obige Beschreibung basiert auf dem Wikipedia-Artikel „Matthew McConaughey“, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

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Norbert Weisser

Besetzung · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt, Schindlers Liste, Hocus Pocus

Norbert Weisser ist ein deutscher Schauspieler, der seit Mitte der 1960er Jahre in den USA lebt. Weisser ist Gründungsmitglied des Odyssey Theatre Ensemble, des ProVisional Theaters und des Padua Playwrights Festival. Als langjähriger Mitarbeiter von Murray Mednick schuf er die Rolle des Tricksesters in dessen epischem, siebenstündigem Coyote Cycle. Er spielte in zahlreichen amerikanischen und europäischen Theaterproduktionen mit, unter anderem neben Ed Harris in Ronald Harwoods Taking Sides und John O'Keefes Times Like These, für die er mit einem Ovation Award, einem LA Weekly Theater Award und einer Nominierung für den L.A. Drama Critics Circle Award ausgezeichnet wurde. Er inszenierte außerdem Stücke am Magic Theatre in San Francisco und am Mark Taper Forum. Neben seiner umfangreichen Bühnenarbeit ist Weisser auch ein produktiver Film- und Fernsehschauspieler mit über 90 Rollen. Er ist hauptsächlich als Charakterdarsteller tätig und spielte in bekannten und gefeierten Filmen mit, darunter Midnight Express, The Thing, Chaplin, Hocus Pocus, Schindlers Liste und Pollock sowie in zahlreichen Filmen von Albert Pyun. Er hatte eine denkwürdige Gastrolle in „Madrigal“ (einer Episode der fünften Staffel von Breaking Bad), trat erneut in „Better Call Saul“ auf und war für die Synchronisation und Motion-Capture-Aufnahmen mehrerer Videospiele verantwortlich, darunter „Medal of Honor: Allied Assault“ und „Wolfenstein II: The New Colossus“.

Foto von Ryuichi Sakamoto

Ryuichi Sakamoto

Composer · Bekannt für The Revenant – Der Rückkehrer

Ryūichi Sakamoto war ein japanischer Komponist, Pianist, Produzent und Schauspieler. Er bewegte sich in verschiedenen musikalischen Genres wie Jazz, Neo-Klassik oder (Avantgarde-)Pop und komponierte zahlreiche Filmmusiken. Seine musikalische Laufbahn begann Sakamoto als Jazz-Pianist. Seine eigentliche Karriere begann in den späten 1970er-Jahren mit seinem ersten Soloalbum 1000 Knives (1978). Ungefähr zur selben Zeit gründete er als Bandleader die einflussreiche japanische Elektropop-Band Yellow Magic Orchestra, die in Asien ungefähr den Stellenwert von Kraftwerk in Europa hat. Mit dem Stück Computer Game hatte die Band im Jahr 1979 einen Top-20-Erfolg in den britischen Charts. Im Laufe seiner Karriere arbeitete Sakamoto mit vielen bedeutenden Künstlern. Im Jahr 1993 trat er im Musikvideo zu Madonnas Single Rain auf. Ab dem Jahr 2002 spielte Sakamoto mehrere Alben gemeinsam mit dem Chemnitzer Musiker Carsten Nicolai („alva noto“) für dessen Label Raster-Noton ein; das Duo tourte weltweit. Der Regisseur Stephen Nomura Schible hat Sakamoto fünf Jahre lang mit der Kamera begleitet und das Filmportait Ryuichi Sakamoto: Coda über dessen Suche nach neuen musikalischen Impulsen produziert.

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Masi Oka

Besetzung · Bekannt für Heroes, Meg, Hawaii Five-0

Masayori „Masi“ Oka (* 27. Dezember 1974 in Shibuya, Tokio) ist ein japanisch-amerikanischer Schauspieler und Visual-Effects-Künstler. Oka wurde am 27. Dezember 1974 in Shibuya, einem Stadtbezirk von Tokio, geboren. Seine Eltern ließen sich einen Monat später scheiden. Im Alter von sechs Jahren zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles. 1987 wurde er als Zwölfjähriger auf der Titelseite der TIME abgebildet, der Titel lautete: „Those Asian-American WHIZ KIDS“. Als Kind wurde bei ihm ein IQ von 189 ermittelt. Im Jahr 1997 absolvierte Oka mit einem Bachelor of Science die Brown University. Danach arbeitete er für George Lucas’ Firma Industrial Light & Magic, in der Hoffnung, eines Tages einen Oscar für die besten visuellen Effekte zu bekommen. Ab 2006 verkörperte er in der NBC-Fernsehserie Heroes über vier Staffeln Hiro Nakamura, einen japanischen Büroangestellten, der das Raum-Zeit-Kontinuum krümmen kann. Im Jahr 2007 bekam Oka für diese Rolle den Saturn Award für den besten Nebendarsteller verliehen. Nachdem Oka 2010 in der ersten Staffel der Krimi-Serie Hawaii Five-0 eine wiederkehrende Gastrolle als Gerichtsmediziner Dr. Max Bergman hatte, wurde er 2011 mit der zweiten Staffel zum Hauptdarsteller der Serie befördert. 2016 verließ er die Serie wieder, kehrte aber 2019 für eine Folge der letzten Staffel zurück.

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Lyle Talbot

Lyle Talbot, geboren als Lisle Henderson, war ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, bekannt für seine Filmkarriere von 1931 bis 1960 und seine Fernsehauftritte in den 1950er- und 1960er-Jahren. Zehn Jahre lang verkörperte er Ozzie Nelsons Freund und Nachbarn Joe Randolph in der ABC-Sitcom „The Adventures of Ozzie and Harriet“. Seine Filmkarriere begann er in den Anfängen des Tonfilms bei Warner Brothers. Er wirkte in über 150 Filmen mit, zunächst als junger Frauenschwarm und später als Charakterdarsteller und Star zahlreicher B-Filme. Er war Gründungsmitglied der Screen Actors Guild und später auch Vorstandsmitglied. Talbots lange Karriere als Schauspieler wird in einem Buch seiner jüngsten Tochter, der New-Yorker-Autorin Margaret Talbot, mit dem Titel „The Entertainer: Movies, Magic and My Father's Twentieth Century“ (Riverhead Books 2012) nacherzählt. Zu Talbots bekanntesten Filmrollen zählen seine Auftritte in „Three on a Match“ und „20.000 Jahre in Sing Sing“ (beide 1932).

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Shaquille O'Neal

Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe 2, The Lego Movie

Shaquille Rashaun O'Neal, Spitzname „Shaq“, ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballprofi und heutiger Sportanalyst. Mit einer Größe von 2,16 m und einem Gewicht von 147 kg zählt er zu den schwersten Spielern, die jemals in der NBA gespielt haben. Nach einer herausragenden College-Karriere an der Louisiana State University wurde O'Neal im NBA-Draft 1992 als erster Spieler von den Orlando Magic ausgewählt. Er wurde 1992/93 zum Rookie des Jahres gewählt und führte sein Team später in die NBA-Finals 1995. Nach vier Jahren bei den Magic unterschrieb O'Neal als Free Agent bei den Los Angeles Lakers. An der Seite von Kobe Bryant gewann er 2000, 2001 und 2002 drei Meisterschaften in Folge. Neben seiner Basketballkarriere hat O'Neal vier Rap-Alben veröffentlicht, von denen sein erstes, „Shaq Diesel“, Platinstatus erreichte. Er wirkte in zahlreichen Filmen mit und hatte seine eigenen Reality-Shows, „Shaq's Big Challenge“ und „Shaq Vs.“.

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Stewart Granger

Besetzung · Bekannt für Die Leute von der Shiloh-Ranch

Stewart Granger (* 6. Mai 1913 in London; † 16. August 1993 in Santa Monica, Kalifornien; eigentlich James Lablache Stewart) war ein britisch-amerikanischer Schauspieler. In den 1950er Jahren war er ein gefragter Darsteller in Hollywood. Eine seiner bekanntesten Rollen im deutschsprachigen Raum war die des Old Surehand in verschiedenen Winnetou-Filmen. James Lablache Stewart begann seine Filmkarriere während des Medizinstudiums 1933 als Statist. Nach einigen Erfolgen auf der Bühne und im Tourneetheater stieg er 1943 dank des überwältigenden finanziellen Erfolgs von The Man in Grey zu einem der beliebtesten romantischen Helden der Dekade auf. Granger drehte danach an der Seite von Phyllis Calvert etliche erfolgreiche Kostümdramen, so Fanny By Gaslight von 1944 und Madonna of the Seven Moons von 1945, den bis dahin größten finanziellen Erfolg aller britischen Filme. Granger wurde auch gelegentlich in Biographien eingesetzt, so als Paganini in The Magic Bow und als adliger Abenteurer Königsmarck in dem verklärenden Liebesdrama Saraband for Dead Lovers. Im Jahr 1949 ging er mit seiner zweiten Ehefrau Jean Simmons mit einem Vertrag bei MGM nach Hollywood, wo er rasch zu einem beliebten Darsteller in Abenteuer- und sogenannten Mantel-und-Degen-Filmen aufstieg, so 1951 in Begegnung in Tunis mit George Sanders und der jungen Pier Angeli, an der Seite von Deborah Kerr in dem Film König Salomons Diamanten, in Scaramouche, der galante Marquis, Im Schatten der Krone, Die Thronfolgerin und in Beau Brummel, der ihn neben Elizabeth Taylor zeigte. Unter der Regie von Fritz Lang war er 1955 in dem prächtig ausgestatteten Abenteuerfilm Das Schloß im Schatten (Originaltitel: Moonfleet) erneut, wie schon in Scaramouche, allerdings in einem ganz anders gestalteten Sujet des 18. Jahrhunderts zu sehen. Zu weiteren bekannten Werken gehört der Western Die letzte Jagd (1956), der ihn an der Seite von Robert Taylor als Bisonjäger zeigt, und die beschwingte Westernkomödie Land der tausend Abenteuer (1960, mit John Wayne). Granger versuchte – wie viele ehemalige Altstars nach ihm – ab Anfang der 1960er Jahre ein Comeback im Filmgeschäft in Europa. Eine Steigerung seines Bekanntheitsgrades erlangte er in Deutschland durch Hauptrollen in Filmen der Winnetoureihe, in denen er den Old Surehand in Unter Geiern, Der Ölprinz und Old Surehand spielte. Außerdem spielte er den Superintendent Cooper-Smith in dem Edgar-Wallace-Film Das Geheimnis der weißen Nonne. Zwischen 1970 und 1989 war Granger überwiegend in Fernsehserien beschäftigt, so 1970/71 in der Serie Die Leute von der Shiloh Ranch. Kurz nach dem Kinofilm Die Wildgänse kommen, der noch einmal eine große Zahl an mitwirkenden Stars aufbot, darunter Richard Burton, Hardy Krüger und Roger Moore, beendete er seine Kinolaufbahn. Seinen letzten Auftritt im deutschen Fernsehen hatte er 1987 in der ZDF-Serie Das Erbe der Guldenburgs.

Foto von Buddy Guy

Buddy Guy

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners

George „Buddy“ Guy (* 30. Juli 1936 in Lettsworth, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Bluesmusiker und mehrfacher Grammy-Preisträger. Guy begann im Alter von 13 Jahren Gitarre zu spielen. Er brachte sich das Spielen anhand einer Aufnahme von John Lee Hooker selber bei. Bald darauf trat er mit verschiedenen Bands in der Umgebung der Stadt Baton Rouge auf. Nach kurzer Zeit hatte er sich ein größeres Repertoire zugelegt, war allerdings zu schüchtern, es jemandem vorzuspielen. Nachdem ihn ein Freund von der High School spielen gehört hat, überredete dieser ihn, einen Schoolboy-Whiskey zu trinken. In angetrunkenem Zustand spielte er in einem Club vor und bekam einen Vertrag. 1957 zog er nach Chicago. Dort trat er in diversen Clubs auf, unter anderem im 708 Club und im Blue Flame Club, wo er sich im Wettstreit gegen Otis Rush, Magic Sam und Junior Wells durchsetzte. Zunächst spielte er unter der Aufsicht von Willie Dixon einige Stücke bei einem kleineren Plattenlabel ein und wechselte 1960 zu Chess Records. Dort nahm er unter anderem die Stücke First Time I Met the Blues, Broken Hearted Blues und Ten Years Ago auf. Den Durchbruch schaffte er 1964 mit dem Album Folk Festival of the Blues. Auf dieser Platte ist er mit Musikern wie Muddy Waters und Howlin’ Wolf zu hören. Richtungsweisend war die Aufnahme Don’t Know Which Way to Go. Ein Jahr später trat er in Großbritannien beim American Folk Blues Festival auf. 1967 verließ Guy Chess Records. Er nahm danach die beiden Alben A Man and the Blues und Hold That Plane auf. Gegen Ende der 1960er-Jahre entstand in Zusammenarbeit mit Junior Wells und Junior Mance das Album Buddy and the Juniors. Auf diesem Album zeichnete sich der Stil ab, den Buddy Guy und Junior Wells in den kommenden Jahren spielten. In den 1970er-Jahren spielten die beiden noch einige Alben ein und trennten sich am Ende des Jahrzehnts in Freundschaft. Buddy Guy hat in Chicago seinen eigenen Club, in dem er immer noch auftritt (Buddy Guy’s Legends, S. Wabash, Chicago, Il 60605). Er ist Vater der Rapperin Shawnna. Am 14. April 2007 entdeckte Buddy Guy bei einem Konzert in New Bedford, Massachusetts den damals achtjährigen Quinn Sullivan. Er entschied, das Talent zu fördern. Es folgten gemeinsame Konzerttouren, die im Crossroads Guitar Festival 2013 von Eric Clapton und dem Jazzfestival von Montreux gipfelten. Auf seinem Grammy-nominierten Album Skin Deep ließ er Quinn den Solopart in Who's Gonna Fill Those Shoes spielen. Guy wurde 1985 in die Blues Hall of Fame und 2005 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Im Jahr 1990 erschien ein ihm gewidmetes E-Gitarren-Sondermodell, die Buddy Guy Fender Stratocaster.

Foto von Matt Bomer

Matt Bomer

Besetzung · Bekannt für White Collar, The Nice Guys, Doom Patrol

Matthew Staton Bomer (* 11. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award, einem Critics' Choice Television Award und einer Primetime-Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Im Jahr 2000 gab er sein Fernsehdebüt in der langjährigen Seifenoper „All My Children“. Bomer absolvierte die Carnegie Mellon University mit einem Bachelor of Fine Arts. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in „Guiding Light“ und war in verschiedenen Primetime-Serien wie „Tru Calling“ zu sehen. 2005 gab Bomer sein Filmdebüt in dem Mystery-Thriller „Flightplan“ und erlangte 2007 mit seiner wiederkehrenden Rolle in der NBC-Fernsehserie „Chuck“ größere Bekanntheit. 2009 ergatterte Bomer die Hauptrolle des Trickbetrügers und Diebs Neal Caffrey in der USA Network-Serie „White Collar“, die bis 2014 lief. Er spielte Nebenrollen in dem Science-Fiction-Thriller „In Time“ (2011), der Komödie „Magic Mike“ (2012) und deren Fortsetzung (2015), dem Mystery-Drama „Winter’s Tale“ (2014) und dem Neo-Noir-Film „The Nice Guys“ (2016). 2015 gewann er einen Golden Globe Award und wurde für einen Primetime Emmy Award nominiert für seine Darstellung eines homosexuellen Journalisten der New York Times in dem Fernsehfilm „The Normal Heart“, der den Beginn der HIV/AIDS-Krise in New York City thematisiert. Bomer hatte einen Gastauftritt in der vierten Staffel der FX-Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story“ und wurde in der fünften Staffel in die Hauptbesetzung aufgenommen. 2017 wurde er für seine Leistungen in den Dramen „Walking Out“ und „Anything“ sowie in der Komödie „Papi Chulo“ (2018) gelobt. Er verkörpert Larry Trainor in der DC-Universe-Serie „Doom Patrol“, die 2019 Premiere feierte. Auf der Bühne spielte Bomer die Hauptrolle in Dustin Lance Blacks Stück „8“ am Broadway und verkörperte im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles Jeff Zarrillo, einen Kläger im Bundesverfahren, das die kalifornische Proposition 8 kippte. 2018 spielte er Donald in der Wiederaufnahme von Mart Crowleys Stück „The Boys in the Band“ am Broadway; diese Rolle übernahm er auch in der gleichnamigen Verfilmung von 2020.

Foto von Gary Basaraba

Gary Basaraba

Besetzung · Bekannt für Untreu

Gary Basaraba (* 16. März 1959) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als amerikanische Polizisten bekannt ist. Er spielte Sergeant Richard Santoro in Steven Bochcos Serie „Brooklyn South“ und Officer Ray Heckler in „Boomtown“. Laut Audiokommentar auf der DVD der ersten Staffel des Polizeidramas „Boomtown“ führte er die meisten seiner Fahrstunts selbst aus und legte großen Wert auf die korrekte Darstellung der Polizeiarbeit. 1994 verkörperte Basaraba Heywood Broun, einen der bedeutendsten amerikanischen Journalisten des 20. Jahrhunderts, in „Mrs. Parker and the Vicious Circle“. In „Grüne Tomaten“ spielte er Sheriff Grady Kilgore. Außerdem war er als Heiliger Andreas in „Die letzte Versuchung Christi“ und in „Sweet Dreams“ zu sehen. In der Neuverfilmung von „Charlotte’s Web“ spielte Basaraba Homer Zuckerman. In „One Magic Christmas“ verkörperte er an der Seite von Mary Steenburgen den Vater Jack Grainger. Seit 2007 ist er in der kanadischen Fernsehserie „Mixed Blessings“ zu sehen. Basaraba hatte außerdem drei Gastauftritte im „Law & Order“-Franchise: als Barkeeper in der Originalserie mit dem Titel „Point of View“, als Justizvollzugsbeamter in der „Law & Order“-Folge „The Brotherhood“ (2004) und in der fünften Staffel von „Law & Order: Special Victims Unit“. Es wurde bekannt gegeben, dass Basaraba die Stimme von Hefty Schlumpf im Realfilm/Animationsfilm „Die Schlümpfe“ sprechen wird.

Foto von Riley Keough

Riley Keough

Besetzung · Bekannt für Rosebush Pruning, THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE, Mad Max: Fury Road

Danielle Riley Keough (/ˈkiːoʊ/ KEE-oh; geboren am 29. Mai 1989) ist eine amerikanische Schauspielerin und die älteste Enkelin von Elvis Presley. Sie gab ihr Filmt debut als supporting Part in dem Musical-Biopic The Runaways (2010) und spielte Marie Currie. Keough spielte anschließend in dem Independent-Thriller The Good Doctor (2011), bevor sie eineNebenrolle in Steven Soderberghs Komödie Magic Mike (2012) übernahm. Sie trat in ihrer ersten Großproduktionen in dem Actionfilm Mad Max: Fury Road (2015) auf. 2016 hatte Keough ihre Durchbruchrolle als Escort in der ersten Staffel der Anthologie-Serie The Girlfriend Experience und erhielt eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin. Ihre Leistung als eine widerspenstige junge Frau in dem Drama American Honey (2016) brachte ihr weitere Anerkennung, einschließlich einer Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Nebendarstellerin. Keough spielte daraufhin in dem Horrorfilm It Comes at Night (2017) und in Soderberghs Heist-Film Logan Lucky (2017); anschließend trat sie in den Horrorfilmen The House That Jack Built (2018) und The Lodge (2019) auf. Nach einer Hauptrolle in der Komödie-Drama Zola (2020) spielte Keough in der Amazon Prime Video-Thriller-Serie The Terminal List (2022) und der Dramasminiserie Daisy Jones & the Six (2023). Letztere brachte ihr weitere Nominierungen für eine weitere Golden Globe- und eine Primetime Emmy Award-Nominierung. Keough ist Mitgründerin der Produktionsfirma Felix Culpa. Sie hat gemeinsam mit Regiearbeit den Drama War Pony (2022) gedreht, der die Caméra d'Or gewann. Sie wurde die alleinige Eigentümerin von Elvis Presleys Estate, Graceland, nach dem Tod ihrer Mutter, Lisa Marie Presley, im Jahr 2023. Die Beschreibung oben stammt aus dem Wikipedia-Artikel Riley Keough, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

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Elena Satine

Besetzung · Bekannt für Revenge

Elena Marié Satine ist eine Georgisch-Amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bereits als Fünfjährige tritt Elena Satine in ihrer Heimat Georgien und in Osteuropa mit dem Kinderensemble Nergebi auf und startet eine Solokarriere als Kinderstar. 1998 wird sie an der Professional Performing Arts School in New York angenommen, wo sie mit 16 Jahren ihren Abschluss macht. Danach studiert sie an der Moskauer Art Theatre School und besucht Kurse an der Royal Academy of Dramatic Arts in London. Ihr Fernsehdebüt gibt Elena Satine 2008 in einer Episode der Krimiserie Cold Case, in der sie eine russische Sängerin spielt. Es folgen Rollen in Melrose Place (2009), Smallville (2010) und NCIS (2011). In Magic City erhält sie 2012 eine Hauptrolle als Judi Silver. Nach dem Ende der Showtime-Serie erscheint sie 2014 in Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. bevor sie eine Hauptrolle als Louise in der letzten Staffel der Rachesaga Revenge übernimmt. 2016 ist sie in der Serie Timeless mit dabei, im Jahr darauf ergattert sie eine große Rolle als Dreamer in der Serie The Gifted. Außerdem zeigt sie sich in zwei Episoden des Twin Peaks-Revivals als Rhonda.

Foto von Laura Haddock

Laura Haddock

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 2

Laura Jane Haddock (* 21. August 1985 in London) ist eine britische Schauspielerin. Laura Haddock wuchs in Harpenden auf, wo sie die St. George’s School besuchte. 2002 verließ sie die Schule und studierte an der Londoner Arts Educational School in Chiswick. Ihre erste Rolle bekam sie 2007 als Melanie in einer Folge der britischen Sitcom My Family. Es folgten Auftritte in den Serien Honest, Monday Monday, Strike Back und Das Haus am Eaton Place. Erste Filmrollen waren kleinere Rollen in den Filmen The Color of Magic – Die Reise des Zauberers, Captain America – The First Avenger und Sex on the Beach. In der Starz-Historien-Serie Da Vinci’s Demons spielt Haddock eine der Hauptrollen als die Geliebte von Leonardo da Vinci, Lucrezia Donati. Ab Juli 2013 war Haddock mit dem britischen Schauspieler Sam Claflin verheiratet. Im Dezember 2015 kam ihr erstes gemeinsames Kind, ein Junge, zur Welt. Anfang Januar 2018 kam ein zweites Kind, ein Mädchen, zur Welt. Im August 2019 wurde die Trennung bekannt gegeben.