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Poster zu Look Back

Look Back

2024

DramaAnimation

Fujino, eine Viertklässlerin, wird für ihre Mangas in der Schülerzeitung von ihren Mitschülern gefeiert. Eines Tages erfährt sie, dass die Schulschwänzerin Kyomoto ebenfalls einen Manga in der Zeitung veröffentlichen will. Die gemeinsame Leidenschaft bringt die beiden Mädchen zusammen – bis ein einschneidendes Ereignis alles verändert.

Poster zu Oasis: Don't Look Back in Anger

Oasis: Don't Look Back in Anger

2026

DokumentarfilmMusik
Foto von Michael Sheen

Michael Sheen

Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Alice im Wunderland, Königreich der Himmel

Michael Christopher Sheen, OBE (* 5. Februar 1969 in Newport), ist ein britischer Schauspieler. Er wirkte in der BBC-Fernsehserie Gallowglass (basierend auf dem Drama von Ruth Rendell) und in den Filmen Oscar Wilde (1997) – in dem er Robert Ross spielte – und in Mary Reilly mit. Dennoch blieb er hauptsächlich Bühnenschauspieler und agierte in Aufführungen wie Heinrich V., Peer Gynt, The Dresser, Caligula und Look Back in Anger. Unter Regisseur Shekhar Kapur spielte er 2002 eine wichtige Nebenrolle in dem Historienfilm Die vier Federn. 2003 hatte er neben Kate Beckinsale eine zentrale Rolle in Len Wisemans Underworld. Im selben Jahr spielte er den britischen Premierminister Tony Blair in dem TV-Drama The Deal. Er verkörperte ihn erneut 2006 in Stephen Frears’ Drama Die Queen neben Helen Mirren sowie in dem HBO/BBC-Film The Special Relationship (2010) neben Dennis Quaid als Bill Clinton. In der 2007 erstausgestrahlten Dokumentationsreihe Rom spielte er Kaiser Nero. Zudem absolvierte er einige Gastauftritte in der vierten Staffel der NBC-Comedyserie 30 Rock. Seit September 2013 war er neben Lizzy Caplan als William H. Masters in der Showtime-Serie Masters of Sex zu sehen, die 2016 endete. An der Seite von David Tennant ist Sheen 2019 in der Hauptrolle des Engels Erziraphael (Tennant als Dämon Crowley) in Neil Gaimans sechsteiliger BBC-Miniserie Good Omens zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Gary Raymond

Gary Raymond

Gary Barrymore Raymond (* 20. April 1935 im London Borough of Lambeth, England) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Um sich zunächst finanziell über Wasser halten zu können, arbeitete Raymond unter anderem als Schreiber und Kürschner, und studierte mit Unterstützung des Londoner Stadtrats in seiner Freizeit Schauspiel. Raymond begann, nachdem er die finanziellen Möglichkeiten hatte, an der Royal Academy of Dramatic Arts zu studieren, und wurde 1953, im Alter von 18 Jahren, Mitglied der bekannten Royal Shakespeare Company (RSC). Hier stand er auch zum ersten Mal auf der Bühne. Zu seinen bekannteren Theaterstücken zählen unter anderem Macbeth und Hamlet. Bei Ersterer verkörperte er sogar den Titelhelden. 1958 erfolgte Raymonds Filmdebüt in Look Back and Anger. Obwohl er überwiegend in britischen Filmen zu sehen war, ereilte ihn doch auch der Ruf aus Hollywood. So stand er bereits 1960 in El Cid und 1963 in Die größte Geschichte aller Zeiten in der Rolle des Simon Petrus vor der Kamera.

Foto von Son Ye-jin

Son Ye-jin

Besetzung · Bekannt für The Scandal

Son Ye-jin ist eine der bekanntesten und angesehensten schauspielerischen Größen Südkoreas. Mit ihren feinfühligen Darstellungen in dramatischen wie auch romantischen Rollen erlangte sie sowohl national als auch international enorme Bekanntheit. Durch Erfolge in Klassikern des koreanischen Kinos sowie weltweiten Serienhits gilt sie als zentrale Figur der Hallyu-Welle. Frühe Jahre und Ausbildung Geboren am 11. Januar 1982 in Daegu, Südkorea, als Son Eon-jin, entwickelte sie bereits in ihrer Jugend ein starkes Interesse an der Schauspielerei. Nach ihrem Schulabschluss zog sie nach Seoul, um ihr Talent professionell auszubauen. Sie schrieb sich am renommierten Seoul Institute of the Arts im Fach Film ein, unterbrach jedoch später ihr Studium, um sich vollständig ihrer schnell anziehenden Schauspielkarriere zu widmen. Karriereverlauf Ihr Debüt gab Son Ye-jin im Jahr 2000 als Synchronsprecherin im Film „Secret Tears“. Kurz darauf folgten erste Fernsehrollen, darunter im Drama „Delicious Proposal“ (2001), das ihr schnell erste Aufmerksamkeit einbrachte. Der Durchbruch auf der großen Leinwand gelang ihr 2002 mit Im Kwon-taeks preisgekröntem Historienfilm „Chihwaseon“. Im selben Jahr festigte das Romantikdrama „Lover’s Concerto“ ihren Ruf als aufstrebendes Nachwuchstalent. Etablierung als Hauptdarstellerin Mit den Filmen „The Classic“ (2003) und „A Moment to Remember“ (2004) stieg Son Ye-jin endgültig zur gefragten Hauptdarstellerin auf. Beide Werke entwickelten sich zu Kultfilmen in Asien und brachten ihr den Spitznamen „Nation’s First Love“ ein. In den folgenden Jahren bewies sie enorme Vielseitigkeit: Neben romantischen Komödien wie „Art of Seduction“ glänzte sie in komplexen Dramen wie „White Night“ (2009) sowie im Historien-Epos „The Last Princess“ (2016), für das sie zahlreiche Preise als beste Hauptdarstellerin gewann. Ein weltweiter Höhepunkt ihrer Karriere folgte 2019 mit der Hauptrolle in der Erfolgsserie „Crash Landing on You“. Medienpräsenz Neben ihren schauspielerischen Leistungen steht Son Ye-jin regelmäßig im Fokus internationaler Medien. Sie gilt als Stilikone und fungiert als Markenbotschafterin für hochrangige globale Mode- und Kosmetikmarken. Ihre Hochzeit mit ihrem Schauspielkollegen Hyun Bin im Jahr 2022 sorgte weltweit für Schlagzeilen und festigte ihren Status als eines der beliebtesten Prominentenpaare Asiens. Filmografie Filme Secret Tears (2000) Chihwaseon (2002) Lover’s Concerto (2002) The Classic (2003) Crazy First Love (2003) A Moment to Remember (2004) April Snow (2005) Art of Seduction (2005) Open City (2008) My Wife Got Married (2008) White Night (2009)Spellbound (2011) The Tower (2012) Blood and Ties (2013) The Pirates (2014) Bad Guys Always Die (2015) The Truth Beneath (2016) The Last Princess (2016) Be with You (2018) The Negotiation (2018) Serien Delicious Proposal (2001) Sun-hee and Jin-hee (2001) Great Ambition (2002) Summer Scent (2003) Alone in Love (2006) Spotlight (2008) Personal Taste (2010) Secret Garden (2010) Don’t Look Back: The Legend of Orpheus (2013) Something in the Rain (2018) Crash Landing on You (2019) Thirty-Nine (2022)

Foto von Brock Peters

Brock Peters

Besetzung · Bekannt für Batman

Brock Peters (* 2. Juli 1927 als George Brock Fisher in New York; † 23. August 2005 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Sein Filmdebüt hatte er in der Verfilmung des Musicals Carmen Jones (1954), doch gelang ihm erst mit seiner Rolle in Wer die Nachtigall stört (To Kill a Mockingbird) (1962) der Wechsel ins Charakterfach, wo er an der Seite von Gregory Peck den zu Unrecht einer Vergewaltigung angeklagten Tom Robinson spielte. 1964 stand er für den Regisseur Sidney Lumet in dem Filmdrama Der Pfandleiher (The Pawnbroker) an der Seite von Rod Steiger vor der Kamera. Neben seinen gesanglichen Darbietungen in Musicals hat er sich als Background-Stimme bei den Musiktiteln Banana Boat (Day-O) und Mama Look a Booboo seines Freundes Harry Belafonte verewigt. Seine bedeutendsten Rollen absolvierte Peters in den 1950er und 1960er Jahren. In der Musicalverfilmung Porgy und Bess (1959) spielte und sang Peters derart beeindruckend die Rolle des gewalttätigen Crown, sodass Sidney Poitier einen ebenbürtigen Gegenpart erhielt, auch wenn Poitiers Gesangsstimme von Robert McFerrin gedoubelt wurde. In den späteren Jahren seiner Karriere konnte Brock Peters nicht mehr an seine einstigen Erfolge anknüpfen, da es nur selten gute Rollen für Schwarze gab und er hier auch in Konkurrenz zu Poitier und Belafonte stand, für die es in ihren späteren Jahren genauso schwer war, an gute Rollen zu kommen. 1980 war Peters als Darth Vader in der Hörspielversion von Star Wars zu hören. Anfang der 1990er Jahre spielte Peters in einigen B-Movies und Katastrophenfilmen. Eine seiner letzten Rollen hatte er als Stimme von General Mi’Qogh in dem Computerspiel „Star Trek: Starfleet Command III“ sowie in Star Trek: Deep Space Nine als Vater von Cpt. Benjamin Sisko. Zuvor war Peters in zwei Star-Trek-Kinofilmen als Admiral Cartwright zu sehen gewesen. Peters war jedoch aufgrund seiner markanten Stimme als Sprecher in Animations- und Zeichentrickfilmen stets begehrt und trat auch als Theaterproduzent in Erscheinung.

Foto von Taylor Swift

Taylor Swift

Besetzung · Bekannt für Der Lorax

Taylor Alison Swift ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Bekannt für ihr Songwriting, ihre musikalische Vielseitigkeit, ihre künstlerischen Neuerfindungen und ihren Einfluss auf die Musikindustrie, zählt sie zu den prägenden Kulturfiguren des 21. Jahrhunderts. Swift begann im Alter von 14 Jahren professionell Songs zu schreiben und unterschrieb 2005 einen Vertrag bei Big Machine Records, um Country-Musikerin zu werden. Bei Big Machine veröffentlichte sie sechs Studioalben, vier davon im Country-Radio, angefangen mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum (2006). Ihr nächstes Album, „Fearless“ (2008), erkundete den Country-Pop, und die Singles „Love Story“ und „You Belong with Me“ katapultierten sie in den Mainstream. „Speak Now“ (2010) integrierte Rockeinflüsse, und „Red“ (2012) experimentierte mit elektronischen Elementen und enthielt Swifts ersten Nummer-eins-Hit in den Billboard Hot 100, „We Are Never Ever Getting Back Together“. Mit ihrem Album „1989“ (2014), einem Synthie-Pop-Album mit den Chart-Hits „Shake It Off“, „Blank Space“ und „Bad Blood“, verabschiedete sie sich von ihrem Country-Image. Die Kritik der Medien inspirierte sie zu ihrem nächsten Album, dem Hip-Hop-lastigen „Reputation“ (2017), und dessen Nummer-eins-Single „Look What You Made Me Do“. Nachdem sie 2018 einen neuen Vertrag mit Republic Records unterzeichnet hatte, veröffentlichte Swift ihr siebtes Album „Lover“ (2019) und die autobiografische Dokumentation „Miss Americana“ (2020). Auf ihren Alben „Folklore“ und „Evermore“ (beide 2020) wandte sie sich dem Indie-Folk und Alternative Rock zu und erkundete auf „Midnights“ (2022) Chill-out-Stile. Swift führte Regie bei Musikvideos und Filmen wie „All Too Well: The Short Film“ (2021) und spielte Nebenrollen in anderen. Mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern ist Swift eine der erfolgreichsten Musikerinnen, die meistgestreamte Künstlerin auf Spotify und die einzige Künstlerin, deren fünf Alben in den USA jeweils über eine Million Mal verkauft wurden.

Poster zu Don't Look Down

Don't Look Down

2008

DramaLiebesfilm

Grand Theft Auto VI: An Extended Look

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Captured entirely from in-game footage on PlayStation 5, this extended look at the next Grand Theft Auto showcases the biggest, most immersive evolution of the series yet.

Foto von Roy Lee

Roy Lee

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Barbarian, Godzilla vs. Kong, The Lego Movie

Roy Lee (* 23. März 1969) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent. Seine Produktionsfirma Vertigo Entertainment unterhält einen First-Look-Deal mit Lionsgate.

Modern Family

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The Pritchett-Dunphy-Tucker clan is a wonderfully large and blended family. They give us an honest and often hilarious look into the sometimes warm, sometimes twisted, embrace of the modern family.

Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2

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Harry, Ron and Hermione continue their quest to vanquish the evil Voldemort once and for all. Just as things begin to look hopeless for the young wizards, Harry discovers a trio of magical objects that endow him with powers to rival Voldemort's formidable skills.

Foto von Luc Besson

Luc Besson

Drehbuchautor · Regie · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Dracula, Le Cinquième Élément

Luc Besson ist ein französischer Filmregisseur, Autor und Produzent, der für seine hochvisuellen Thriller- und Actionfilme bekannt ist. Besson wurde für zahlreiche Preise und Auszeichnungen der ausländischen Presse nominiert und gewonnen und wird oft als Erfinder der so genannten "Cinema du Look" (französische Filmbewegung) im französischen Film angesehen. Der in Paris geborene Besson verbrachte seine Kindheit mit seinen Eltern auf Reisen durch Europa und vielen anderen Ländern.

Foto von Cindy Crawford

Cindy Crawford

Cynthia Ann „Cindy“ Crawford ist ein US-amerikanisches Model und eine Schauspielerin. Während der 1980er- und 1990er-Jahre gehörte sie zu den „Supermodels“. Crawford nahm 1983 mit 17 Jahren an der ersten Veranstaltung des Look of the Year im mexikanischen Acapulco teil und erreichte den zweiten Platz. 1984 machte sie ihren Abschluss an der High School und erhielt ein Stipendium für ein Studium des Chemieingenieurwesens an der Northwestern University. Doch brach sie ihr Studium nach einem Vierteljahr ab, um hauptberuflich als Model zu arbeiten. Sie arbeitete für den Fotografen Victor Skrebneski in Chicago und zog 1986 nach New York. Dort schloss sie einen Vertrag mit der Modelagentur Elite Model Management ab. 1987 fand sie erstmals den Weg in Film und Fernsehen und tauchte im Vorspann der US-amerikanischen Filmkomödie Das Geheimnis meines Erfolges mit Michael J. Fox auf. 1988 posierte sie nackt vor der Linse des Fotografen Herb Ritts für das Männer- und Lifestylemagazin Playboy. Von 1989 bis 1997 moderierte sie die Modesendung House of Style auf dem Musiksender MTV. 1990 gelang Crawford der endgültige Durchbruch. Eine große Rolle spielte dabei eine Fotoserie auf den Straßen von New York City für die britische Ausgabe der internationalen Modezeitschrift Vogue, die im Januar 1990 von dem deutschen Fotograf Peter Lindbergh mit den damals bekanntesten Fotomodellen Naomi Campbell, Linda Evangelista, Tatjana Patitz, Christy Turlington und Crawford gemacht wurde. Prominent wurde ihre Ehe mit Schauspieler Richard Gere, die von 1991 bis 1995 dauerte, sowie ihr gemeinsamer Auftritt bei der Oscarverleihung 1991 in Los Angeles in einem vom italienischen Modedesigner Gianni Versace entworfenen roten Abendkleid. Nachdem sie 1994 die verlorene Liebe von Jon Bon Jovi in seinem Musikvideo Please Come Home for Christmas gespielt hatte, erhielt sie bei ihrem Debüt als Schauspielerin eine Doppelnominierung für den Negativpreis Goldene Himbeere – als schlechteste Newcomerin sowie für die schlechteste weibliche Hauptrolle in dem US-amerikanischen Actionfilm Fair Game, in dem sie an der Seite von William Baldwin eine Anwältin spielte. 1995 war sie nach Angaben der Zeitschrift Forbes mit einem geschätzten Jahreseinkommen von 6,9 Millionen US-Dollar das bestbezahlte Model weltweit vor der Deutschen Claudia Schiffer und der Amerikanerin Christy Turlington. Bis zu ihrem Abschied vom Laufsteg im Jahr 2000 arbeitete sie mit vielen Designern zusammen. So lief sie auf den Catwalks für Labels wie Chanel, Versace, Dolce & Gabbana, Christian Dior, Calvin Klein, Ralph Lauren, Michael Kors, Todd Oldham, DKNY und Valentino. Sie war über 500 Mal auf dem Cover vieler Magazine zu sehen, darunter Vogue, People, Harper's Bazaar, Elle, Cosmopolitan, Vanity Fair und Allure. Auch auf den Schönheitslisten landete sie oft weit oben: So errang sie 1998 den fünften Platz in der Playboy-Liste der „100 sexiesten Stars des 20. Jahrhunderts“ und wurde 2002 von der Zeitschrift People unter die 50 schönsten Menschen der Welt gewählt. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Marc Abraham

Marc Abraham

Produzent · Bekannt für Children of Men, In Time - Deine Zeit läuft ab

Marc Abraham ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Regisseur und ehemaliger Präsident von Strike Entertainment, einer Produktionsfirma, die er Anfang 2002 mit einer mehrjährigen First-Look-Vereinbarung mit Universal Pictures gründete.

Foto von Roland Joffé

Roland Joffé

Roland Joffé ist ein englischer Film- und Fernsehregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist bekannt für die Regie der hochgelobten Filme „Killing Fields“ (1984) und „Mission“ (1986), für die er jeweils für den Oscar als Beste Regie nominiert wurde. Letzterer gewann 1986 die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes. Joffé begann seine Karriere beim Fernsehen. Zu seinen ersten Rollen zählten Episoden von „Coronation Street“ und eine Adaption von „The Stars Look Down for Granada“. Mit der Serie „Bill Brand“ und den Sachdramen für „Play for Today“ machte er sich einen Namen für seine eindringlichen politischen Geschichten. Ende der 1980er Jahre gründete er gemeinsam mit Ben Myron die Produktionsfirma Lightmotive.

Foto von Eric Idle

Eric Idle

Besetzung · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron, Shrek der Dritte

Eric Idle ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent, Regisseur, Komponist und Buchautor. International bekannt wurde er als Gründungsmitglied der Gruppe Monty Python. Im Gegensatz zu den anderen Mitglieder der Monty-Python-Gruppe, die bevorzugt ihre Sketche zu zweit schrieben (Cleese/Chapman und Palin/Jones), schrieb Idle seine Beiträge allein. Sie bestanden häufig aus längeren, komplexen Monologen oder eingängigen Einzeilern. Einer seiner zahlreichen Monty-Python-Sketche ist der „Nudge Nudge Wink Wink“-Sketch („Knick-Knack-Zwinker-Zwinker“). Seine Fähigkeiten als Sänger und Komponist kamen ihm bei seiner Arbeit für Monty Python zugute, denn er verfasste mehrere der Lieder, die in Fernsehserien, Filmen und Tonaufzeichnungen zu hören sind. Darunter befinden sich „Eric the Half-a-Bee“, „The Philosophers’ Song“ und, vermutlich das bekannteste, „Always look on the Bright Side of Life“, das er für die Schlussszene von Das Leben des Brian schrieb und das im Film von einer Schar von Gekreuzigten gesungen wird. In den 1970er Jahren wirkte er als Verfasser der Monty Python „boks“ (absichtliche Falschschreibung des englischen books, Bücher), und er schrieb über seine Erfahrungen mit der Komikertruppe im fünften Teil der 2003 erschienenen Buchreihe „A Pocketful of Python“ (Eine Tasche voller Python), in dem er auch einige seiner Lieblingssketche, verfasst sowohl von ihm als auch den restlichen Pythons, beschrieb. Am 12. August 2012 trat er in der Abschlusszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London auf. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Eric Idle, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Youngest Sister Class

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Lim Da-yeong, the older sister, intercepted the lover of her younger sister, Lim Da-jeong, who is Yoon Tae-jin. As if this were not enough, Da-yeong imprisoned her younger sister in a mental hospital and lived a happy married life with Tae-jin. Then one day, the Da-jeong escapes from the mental hospital and conspires with helper Jo Yong-hwan, who is her ward friend, to exact cruel revenge on her older sister and her former lover. Both Da-yeong and Tae-jin endure Da-jeong's bloody kidnapping, domesticated slave life and harsh punishments. They look for opportunities to escape with a scary plot in their hearts. What will be the ending for these crazy sisters?

Foto von Joanna Barnes

Joanna Barnes

Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein

Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.

Foto von Andrew Prine

Andrew Prine

Andrew Lewis Prine war ein US-amerikanischer Schauspieler. Prine besuchte nach seinem High-School-Abschluss 1954 zunächst die University of Miami, verließ diese jedoch vorzeitig und zog nach New York City, um dort eine Karriere als Schauspieler anzustreben, wo er 1956 sein Theaterdebüt hatte. Im Jahr darauf feierte er in Ketty Frings mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Drama Look Homeward, Angel (einer Adaption von Thomas Wolfes Roman Schau heimwärts, Engel!) sein Debüt am Broadway. Ab Ende der 1950er Jahre arbeitete er auch für das Fernsehen und übernahm zunächst Rollen in Gastauftritten in Fernsehserien wie Peter Gunn und Alfred Hitchcock Presents. 1962 spielte er eine größere Nebenrolle im mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichneten Filmdrama Licht im Dunkel, der auf dem autobiografischen Roman der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller basierte. Prine spielte hierin Helens älteren Bruder James. Ebenfalls 1962 erhielt er eine der beiden Hauptrollen in der Westernserie The Wide Country, die jedoch nach der ersten Staffel eingestellt wurde. In den folgenden Jahren war Prine wieder hauptsächlich in Gastrollen zu sehen, häufig in Westernserien wie Rauchende Colts, Bonanza und Die Leute von der Shiloh Ranch. Er hatte zudem größere Nebenrollen in den Western Bandolero (1968) mit James Stewart und Dean Martin und Chisum (1970) neben John Wayne. Während der 1970er- und 1980er-Jahre war er als Gaststar in den verschiedensten Serien zu sehen, von Science-Fiction über Krimiserien, Arztserien, Seifenopern und Sitcoms. 1994 trat er in Eine schrecklich nette Familie als Al Bundys Lieblings-Fernsehheld Psycho Dad auf. Zuletzt war er in Formaten wie Boston Legal und Saving Grace zu sehen. Seine letzte Filmrolle hatte er in dem 2015 erschienenen Independentfilm Beyond the Farthest Star. Sein Schaffen für Film und Fernsehen umfasst mehr als 180 Produktionen.

Foto von Christina Milian

Christina Milian

Christina Milian (geboren als Christine Marié Flores am 26. September 1981) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin und Model. Mit 17 begann sie, Songs zu schreiben, um einen Plattenvertrag zu ergattern. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien 2001 und enthielt die Singles „AM to PM“ und „When You Look at Me“, die beide die Top 3 der britischen Singlecharts erreichten. Ihr zweites Studioalbum „It’s About Time“ (2004) brachte ihr mit „Dip It Low“ ihren ersten großen US-Hit hervor. Obwohl sie vor allem für ihre Gesangskarriere bekannt ist, wollte sie ursprünglich Schauspielerin werden. Ihre erste Hauptrolle hatte sie 2003 in dem Film „Love Don't Cost a Thing“. Anschließend spielte sie Hauptrollen in „Be Cool“ und dem Horrorfilm „Pulse“. Sie hatte eine Nebenrolle in „Ghosts of Girlfriends Past“ und spielte die Hauptrolle in dem Direct-to-DVD-Film „Bring It On: Fight to the Finish“. Außerdem wirkte sie in mehreren Fernsehfilmen mit.

Foto von Yvonne De Carlo

Yvonne De Carlo

Yvonne De Carlo (* 1. September 1922 als Margaret Yvonne Middleton in Vancouver; † 8. Januar 2007 in Los Angeles) war eine kanadischstämmige US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Ihre bekanntesten Rollen waren Sephora, Moses' Frau, in dem Monumentalfilm Die zehn Gebote (1956) und Lily Munster in der Fernsehserie The Munsters (1964–1966). Mit fünfzehn (1937) besuchte sie zum ersten Mal Hollywood auf der Suche nach einer Rolle, jedoch ohne Erfolg. 1940 startete sie einen erneuten Versuch und ergatterte eine kleine Rolle in dem Kurzmusical I look at You und dem Film Harvard Here I Come. Es folgten weitere kleine Rollen, bei denen sie im Abspann häufig nicht einmal erwähnt wurde. Während der Kriegsjahre waren Schauspielerinnen mit einem exotischen und somit „unamerikanischen“ Aussehen nicht sehr gefragt. Daher arbeitete De Carlo nebenbei in Clubs oder als Sängerin. Ihren Durchbruch hatte sie 1945 als tanzende Spionin in dem Western Salome Where She Danced. Obwohl von der Kritik verrissen, war der Film an den Kinokassen recht erfolgreich und er verschaffte De Carlo einen gewissen Bekanntheitsgrad und bessere Rollen. 1947 spielte sie an der Seite von Burt Lancaster in Zelle R 17 und noch einmal 1949 in Gewagtes Alibi. Regisseur Cecil B. DeMille verpflichtete sie schließlich 1956 für ihren größten Film. Sie übernahm die Rolle der Sephora, der Frau von Moses (verkörpert durch Charlton Heston), in Die zehn Gebote. De Carlo arbeitete mit vielen Leinwandgrößen wie Alec Guinness (in Der Schlüssel zum Paradies, 1953), Clark Gable und Sidney Poitier (in Weint um die Verdammten, 1957), John Wayne und Maureen O’Hara (in MacLintock, 1963), George Montgomery (in Texas-Desperados, 1967), George Hamilton (in Die sechs Verdächtigen, 1968) und Rod Steiger (in Dark Paradise, 1987). Gastauftritte hatte sie in Fernsehserien wie Bonanza und Die Leute von der Shiloh Ranch. Neue Popularität erlangte sie als Lily Munster in der Fernsehserie The Munsters (1964–1966) und den sich daran anschließenden Filmen von 1966 und 1981. Ihre letzte große Rolle hatte sie 1991 als Tante Rosa in der Neuverfilmung von Oscar – Vom Regen in die Traufe von und mit Sylvester Stallone. Yvonne De Carlo erhielt zwei Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame, einen für ihre filmischen Leistung und einen für ihre Fernseharbeit.

Foto von Chris Morgan

Chris Morgan

Executive Producer · Drehbuchautor · Bekannt für Fast & Furious 10, Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Furious 7

Chris Morgan ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Produzent. Zu seinen Werken zählen mehrere Drehbücher der „Fast & Furious“-Reihe, „Wanted“ und der Fox-Krimiserie „Gang Related“. Morgans Produktionsfirma, Chris Morgan Productions, unterzeichnete 2011 einen First-Look-Deal mit Universal. 2013 gründete Morgan eine Fernsehproduktionsfirma mit einem First-Look-Deal. In einem Video des Satiremagazins „The Onion“ wurde er parodiert; ein Fünfjähriger spielte ihn darin.

Foto von Justine Clarke

Justine Clarke

Justine Clarke (* 1971) ist eine australische Schauspielerin und Sängerin. Sie steht seit ihrem siebten Lebensjahr vor der Kamera und wirkte in einigen der bekanntesten australischen Fernsehserien mit. Sie ist außerdem Film- und Theaterschauspielerin und gewann 2006 beim Internationalen Filmfestival von Mar del Plata den Preis als Beste Schauspielerin für ihre Rolle in „Look Both Ways“.