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Poster zu Little Women

Little Women

2019

DramaLiebesfilm

Die vier March-Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth wachsen Mitte des 19. Jahrhunderts in der von starren Geschlechterrollen dominierten Gesellschaft der Vereinigten Staaten auf. Je älter sie werden, desto mehr müssen sie einsehen, welche Hindernisse ihnen bei ihrer Selbstbehauptung als Frauen in den Weg gelegt werden. Gleichzeitig wird ihnen dadurch aber auch klar, wie sehr sie sich letzten Endes doch unterscheiden. Während die stolze Jo etwa Schriftstellerin werden will und das gesellschaftliche Rollendiktat der Ehefrau und Mutter verachtet, folgt Meg ihrem Herzen in die Heirat. Amy hingegen will ihre Einzigartigkeit durch die Malerei ausdrücken. In der Männerwelt werden die vier Frauen oft kritisch beäugt – mit Ausnahme des jungen Laurie, der sich für Jo interessiert.

Foto von Janet Leigh

Janet Leigh

Besetzung · Bekannt für Psycho

Janet Leigh (* 6. Juli 1927 als Jeanette Helen Morrison in Merced, Kalifornien; † 3. Oktober 2004 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre wohl berühmteste Rolle spielte sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere in Alfred Hitchcocks Thriller Psycho (1960). Der ehemalige Filmstar Norma Shearer vermittelte ihr Probeaufnahmen in Hollywood. Daraufhin wurde Janet Leigh von Lew Wasserman bei MGM unter Vertrag genommen. Leigh debütierte in dem aufwendigen Filmdrama The Romance of Rosy Ridge, in dem sie neben Van Johnson und Thomas Mitchell eine größere Rolle erhielt. Es folgten weitere Leinwandauftritte, die ihren Bekanntheitsgrad steigerten. 1949 wirkte sie unter der Regie von Mervyn LeRoy in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romans Little Women und in Holiday Affair neben Robert Mitchum mit. In den 1950er Jahren spielte sie in mehreren erfolgreichen Filmen Hauptrollen, so in der Komödie Angels in the Outfield (1951), dem Mantel-und-Degen-Film Scaramouche, der galante Marquis (1952), dem Western Nackte Gewalt (1953), dem Musicalfilm Walking My Baby Back Home (1953) sowie der Komödie Der sympathische Hochstapler (1954). Mit ihrem Ehemann Tony Curtis spielte sie in fünf Filmen, darunter in den Abenteuerfilmen Der eiserne Ritter von Falworth (1954) und Die Wikinger (1958). Leigh, die zunächst vor allem die Figur der jungen Naiven oder weiblichen Geliebten verkörperte, war Ende der 1950er Jahre auf der Suche nach komplexeren Rollen. Davon zeugt unter anderem ihre Rolle in Orson Welles' Kriminalfilm Im Zeichen des Bösen (1958), wo sie Opfer von jugendlichen Delinquenten wird. In die Zeit dieser Suche nach Charakterrollen fiel auch der Film, der wohl der berühmteste ihrer Filmkarriere wurde: Alfred Hitchcock verpflichtete sie für seinen Filmklassiker Psycho als Sekretärin Marion Crane, die Geld unterschlägt und auf der Reise zu ihrem Geliebten in einem Motel Opfer einer brutalen Messerattacke wird. Die sogenannte „Duschszene“ mit Todesfolge schockierte die Zuschauer und ist bis heute eine der wohl meistzitierten und berühmtesten Filmszenen. Leigh erhielt für die Rolle einen Golden Globe und war als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert. Nach dem Erfolg von Psycho folgten Rollen in Filmen wie Botschafter der Angst, in dem sie an der Seite von Frank Sinatra und Angela Lansbury spielte, und das Filmmusical Bye Bye Birdie, das auf einem Broadway-Erfolg basierte. Ab Ende der 1960er Jahre spielte Leigh vorwiegend in Fernsehfilmen oder -serien. So hatte sie etwa 1975 in der Folge Forgotten Lady der Serie Columbo eine Hauptrolle neben Peter Falk. Auch in anderen Serien wie Die Leute von der Shiloh Ranch oder Mord ist ihr Hobby hatte sie Gastauftritte. Zu ihren Kinoauftritten in späteren Jahren gehörte unter anderem der in John Carpenters Film The Fog – Nebel des Grauens an der Seite ihrer Tochter Jamie Lee Curtis. In Halloween: H20, dem vorletzten Film, in dem sie mitwirkte, stand sie ein weiteres Mal an der Seite ihrer Tochter Jamie Lee vor der Kamera. Ihre letzte Rolle spielte sie als Dame im Seniorenheim in der Horrorkomödie Zickenterror an der High School (2005), die erst nach ihrem Tod in die Kinos kam.

Foto von Connie Gilchrist

Connie Gilchrist

Rose Constance Gilchrist, bekannt als Connie Gilchrist, war eine US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in den Hollywood-Produktionen „Cry 'Havoc'“ (1943), „A Letter to Three Wives“ (1949), „Little Women“ (1949), „Tripoli“ (1950), „Houdini“ (1953), „Some Came Running“ (1958) und „Auntie Mame“ (1958).

Foto von Florence Pugh

Florence Pugh

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Little Women, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch

Florence Pugh (* 3. Januar 1996 in Oxford, England) ist eine britische Schauspielerin. Seit Mitte der 2010er-Jahre hat sie an über 20 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Vielfach preisgekrönt wurden ihre Darstellungen in den historischen Spielfilmen Lady Macbeth (2016) und Little Women (2019). Letztgenannter Film brachte ihr auch eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin ein. Erstmals stand Pugh für das Mystery-Drama The Falling von Carol Morley in der Rolle von Abbie Mortimer vor der Kamera, der im Oktober 2014 beim London Film Festival seine Premiere feierte. Diesem Film folgten mehr als 20 Film- und Fernsehproduktionen, an denen Pugh beteiligt war. In William Oldroyds Regiedebüt Lady Macbeth erhielt sie die Hauptrolle von Katherine. Der Film, der im September 2016 beim Toronto International Film Festival seine Premiere feierte, wurde Anfang November 2017 in 15 Kategorien für den British Independent Film Award nominiert, und Pugh wurde später als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Annett Scheffel von der Süddeutschen Zeitung sagt über Pugh im Film, diese spiele die Lady Macbeth wunderbar vieldeutig zwischen boshaftem Kind und eisiger Psychopathin, und die 21-jährige Schauspielerin sei in der Rolle dieser jugendlich-kühnen Antiheldin eine echte Entdeckung. Der Zuschauer werde schon von Anfang an von der Komplexität der weiblichen Hauptfigur völlig in den Bann geschlagen, so Scheffel weiter, und es sei köstlich, wie viel Unverschämtheit und heimliche Verachtung Florence Pugh in das kleine Wort 'Sir' legen kann: „Sie ist Madame Bovary und Anna Karenina, eine leidenschaftliche Frau und Gefangene der bürgerlichen Verhältnisse. [...] Und sie ist unter den schweren, viktorianischen Stoffschichten eine moderne Femme fatale, waghalsig und skrupellos.“ Im Rahmen des Europäischen Filmpreises 2017 wurde Pugh im November 2017 für diese Rolle als beste Darstellerin nominiert. Im Mystery-Drama The Commuter von Jaume Collet-Serra, der Anfang 2018 in die Kinos kam, ist sie an der Seite von Liam Neeson, Vera Farmiga und Patrick Wilson zu sehen. In Fighting with My Family (2019) von Stephen Merchant porträtiert Pugh die Wrestlerin Saraya-Jade Bevis. Im gleichen Jahr war sie in Greta Gerwigs Historiendrama Little Women als Amy March zu sehen. Für ihre darstellerische Leistung wurde sie für die Oscarverleihung 2020 als Beste Nebendarstellerin nominiert. Im Jahr 2019 wurde Pugh im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes mit der Trophée Chopard ausgezeichnet. Ende Juni 2020 wurde Florence Pugh ein Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Im Marvel-Blockbuster Black Widow spielte sie 2021 an der Seite von Scarlett Johansson die führende Nebenrolle der ‚kleinen Schwester‘ Yelena Belova. Ihre schauspielerische Leistung, ihre Actionszenen und der durch sie eingebrachte Humor wurden von der Kritik hoch gelobt. Die gleiche Rolle übernahm sie im selben Jahr auch in der Serie Hawkeye. Der Thriller Don’t Worry Darling von Olivia Wilde, in dem sie an der Seite von Harry Styles in der Hauptrolle zu sehen ist, kam im September 2022 in die Kinos. Im Jahr 2022 übernahm Pugh die Hauptrolle in Sebastián Lelios Historienthriller The Wonder, der von Netflix veröffentlicht wurde. Im selben Jahr wurde sie von der britischen Filmzeitschrift Empire zu den „50 größten Schauspielern aller Zeiten“ gezählt.

Foto von Amy Pascal

Amy Pascal

Produzent · Bekannt für Challengers - Rivalen, Das Wunder von Narnia, Der Astronaut - Project Hail Mary

Amy Pascal (* 25. März 1958) ist eine US-amerikanische Filmproduzentin und Managerin. Von 2006 bis 2015 war sie Vorsitzende der Motion Pictures Group von Sony Pictures Entertainment (SPE) und Co-Vorsitzende von SPE, zu der auch Sony Pictures Television gehörte. Sie verantwortete die Produktion und den Vertrieb zahlreicher Filme und Fernsehprogramme und war während des Sony-Pictures-Hacks 2014 Co-Vorsitzende. Bei dem Leak wurden mehrere E-Mails von Pascal veröffentlicht, die als rassistisch eingestuft wurden, darunter rassistische Witze über den damaligen Präsidenten Barack Obama. Sie verließ Sony und gab später zu, entlassen worden zu sein. Pascal gründete ihre eigene Produktionsfirma, Pascal Pictures, die 2016 mit dem Ghostbusters-Reboot debütierte. 2017 produzierte sie Spider-Man: Homecoming, Molly's Game und Die Verlegerin. Sie erhielt zwei Oscar-Nominierungen für den besten Film für die Produktion von „Die Verlegerin“ und „Little Women“ sowie eine Nominierung für den Oscar in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ für die Produktion von „Spider-Man: Across the Spider-Verse“.

Foto von Ann Skelly

Ann Skelly

Ann Skelly ist eine irische Schauspielerin, die 2015 mit ihrer Rolle als problembelastete Teenagerin Rachel Reid in der TV3-Serie „Red Rock“ bekannt wurde. Diese Rolle stand zwei Staffeln lang im Mittelpunkt der Handlung. 2016 spielte sie Biddy Lambert in dem historischen Drama „Rebellion“ von RTÉ und verkörperte Annie Moffat in der BBC-Verfilmung von „Little Women“ über Weihnachten 2017. 2018 wurde sie für ihre Hauptrolle in dem Film „Kissing Candice“ für einen Irish Film and Television Award als beste Schauspielerin nominiert. Im selben Jahr spielte sie neben Jamie Dornan und Matthew Rhys in der Verfilmung von Eugene McCabes Roman „Death and Nightingales“. 2021 übernahm sie die Rolle der Penance Adair in der HBO-Serie „The Nevers“.

Foto von Abby Quinn

Abby Quinn

Abby Quinn ist eine Schauspielerin und Singer-Songwriterin aus Michigan. Sie studierte Schauspiel an der Carnegie Mellon University. Seit 2012 ist sie in Film und Fernsehen tätig. Sie hatte Gastauftritte in „Law & Order: Special Victims Unit“, „Better Call Saul“ und in der „Black Mirror“-Folge „Arkangel“ unter der Regie von Jodie Foster. Zuletzt spielte sie Mabel an der Seite von Helen Hunt und Paul Reiser in der Neuverfilmung von „Verrückt nach dir“ (2019). In Gillian Robespierres Film „Landline“ spielte sie neben Jenny Slate, John Turturo und Edie Falco. Außerdem war sie in „After the Wedding“ neben Julianne Moore, Michelle Williams und Billy Crudup zu sehen. Der Film unter der Regie von Bart Freundlich eröffnete 2019 das Sundance Film Festival. In Greta Gerwigs „Little Women“ (2019) verkörpert Abby Quinn die Rolle der Annie Moffat. Zu Abbys weiteren Projekten gehören Good Girls Get High (HBO Max), I'm Thinking of Ending Things (Netflix) und Hell of A Summer.

Foto von Wi Ha-jun

Wi Ha-jun

Besetzung · Bekannt für Squid Game

Wi Ha-jun, auch bekannt als Wi Ha-joon; geboren als Wi Hyun-yi am 5. August 1991 auf der Insel Soando, Kreis Wando, Provinz Jeolla-do, Südkorea. Südkoreanischer Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Er wuchs auf einer Insel in einer Familie auf, die eine Abalone-Farm betrieb. Schon früh interessierte er sich für Tanz und Schauspiel. Er studierte Theater und Film an der Sungkyul University und absolvierte seinen Militärdienst vor seinem professionellen Schauspieldebüt. Karrierestart & Durchbruch 2012 spielte er im Kurzfilm Peace in Them. Nach kleineren Filmrollen ab 2015 machte er mit dem Horrorfilm Gonjiam: Haunted Asylum (2018) stärker auf sich aufmerksam. Serienrollen in Something in the Rain (2018), Romance Is a Bonus Book (2019) und 18 Again (2020) erweiterten sein Publikum. International bekannt wurde er als Polizist Hwang Jun-ho in Squid Game (ab 2021). Es folgten prägnante Rollen in Little Women (2022), The Worst of Evil (2023), Gyeongseong Creature (2023–2024) und The Midnight Romance in Hagwon (2024). Das künstlerische Werk Wi bewegt sich zwischen Thriller, Horror, Action, Krimi und romantischem Drama. Er spielt häufig vielschichtige Figuren, die zwischen Verletzlichkeit, Entschlossenheit und moralischen Konflikten stehen. Körperlich fordernde Actionrollen gehören ebenso zu seinem Repertoire wie zurückhaltende Liebesgeschichten. Auszeichnungen & Erfolge 2022 wurde er von GQ Korea als „Men of the Year“ gewürdigt. 2023 erhielt er bei den Korea First Brand Awards die Auszeichnung als aufstrebender männlicher Schauspieler. Privatleben & Engagement Wi hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Er wuchs auf Soando auf und spricht gelegentlich über seine Herkunft und den Weg vom Inselleben zur Schauspielerei. 2022 wurde er zum PR-Botschafter seiner Heimatgemeinde Soan-myeon ernannt. Wirkung & Nachwirkung Durch Squid Game erreichte er ein weltweites Publikum. Seine Bandbreite von Horror und Action bis zu romantischen Rollen stärkte seine Position als vielseitiger Darsteller des modernen südkoreanischen Fernsehens. Filmografie: Serien: (2026) Siren's Kiss; (2025) Squid Game; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Gyeongseong Creature; (2023) The Worst of Evil; (2022) Little Women; (2021) Squid Game; (2021) Bad and Crazy; (2020) 18 Again; (2020) Soul Mechanic; (2019) Romance Is a Bonus Book; (2018) Matrimonial Chaos; (2018) Something in the Rain; (2017) My Golden Life; (2016) Goodbye Mr. Black; Filme: (2021) Shark: The Beginning; (2021) Midnight; (2019) Miss & Mrs. Cops; (2018) Gonjiam: Haunted Asylum; (2017) The Chase; (2017) Anarchist from the Colony; (2016) Eclipse; (2015) Bad Guys Always Die; (2015) Coin Locker Girl; (2012) Peace in Them; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Saoirse Ronan

Saoirse Ronan

Besetzung · Bekannt für Bad Apples, Little Women, Grand Budapest Hotel

Saoirse Una Ronan (* 12. April 1994 in der Bronx, New York City) ist eine irisch-US-amerikanische Schauspielerin. Einem breiten Publikum wurde sie durch ihre Nebenrolle als junge Briony in Joe Wrights Spielfilm Abbitte bekannt, für die sie unter anderem für den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde. Zu ihren weiteren Erfolgen zählen die Romanverfilmungen In meinem Himmel, Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten und Little Women. Für ihre Rolle in Lady Bird wurde sie bei den Golden Globe Awards 2018 als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Foto von Sam Lilja

Sam Lilja

Sam Lilja ist ein in London lebender, an der Juilliard School ausgebildeter Amerikaner. Er hat weltweit an Theaterproduktionen sowie Film- und Fernsehsets mitgewirkt. Zu seinen jüngsten Lieblingsprojekten zählen ein Zoom-Gespräch mit Simon Pegg während des Höhepunkts der Pandemie, eine Jam-Session mit dem Ensemble von Greta Gerwigs „Little Women“, ein Ausflug in die Schattenwelt mit den Darstellern von „Stranger Things: The First Shadow“ und eine Segeltour mit dem Ensemble des Realfilm-Remakes von „Vaiana“. Er liebt fermentierte Lebensmittel aller Art.

Foto von Gong Min-jeung

Gong Min-jeung

Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘

Gong Min-jeung, auch bekannt als Kim Min-jung und Kim E-jung, wurde am 30. September 1986 in Seoul, Südkorea, geboren. Südkoreanische Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Als Kind galt sie als introvertiert. Ein Besuch des Musicals „Subway Line 1“ in ihrer Mittelschulzeit weckte ihr Interesse am Theater. Später organisierte sie mit Freunden eine eigene Aufführung. Sie studierte Filmkunst an der Konkuk University und schloss mit einem Bachelor ab. Karrierestart & Durchbruch A Perfect Sight (2009) war ihr erster Kurzfilm; 2011 folgten Kinorollen. Sie arbeitete häufig im Independent-Kino und mit Hong Sang-soo, unter anderem in Yourself and Yours (2016), On the Beach at Night Alone (2017) und Grass (2018). 2019 fiel sie in Kim Ji-young: Born 1982 und Move the Grave auf. Ein größeres Fernsehpublikum erreichte sie mit Hometown Cha-Cha-Cha (2021), Little Women (2022), Daily Dose of Sunshine (2023) und Marry My Husband (2024). Das künstlerische Werk Gong spielt in Independent-Filmen, Kurzfilmen und Fernsehserien. Sie spielt in Drama und Komödie. Auszeichnungen & Erfolge 2021 erhielt sie beim Bucheon International Fantastic Film Festival eine besondere Erwähnung als beste Darstellerin für Zombie Crush: Heyri. 2022 gewann sie bei den SBS Drama Awards für One Dollar Lawyer als beste Nebendarstellerin einer Miniserie (Romantik/Komödie); für Nothing Serious war sie bei den Grand Bell Awards nominiert. 2024 erhielt sie einen Schauspielpreis der Seoul Global Movie Awards. Privatleben & Engagement Am Set von Marry My Husband lernte sie 2024 Jang Jae-ho kennen, der ihren Ehemann spielte. Sie heirateten am 6. September 2024 im kleinen Kreis. Ihre Tochter wurde am 2. Januar 2025 geboren. Wirkung & Nachwirkung Gong steht für den Weg von unabhängigen Filmproduktionen zu einem breiten Fernsehpublikum. Ihre Arbeit verbindet realistische Alltagsbeobachtung mit emotionaler Zurückhaltung. Filmografie: Serien: (2026) Take Charge of My Heart (2026) Boyfriend on Demand; (2025) Sorry Not Sorry; (2024) Marry My Husband; (2023) Daily Dose of Sunshine; (2022) One Dollar Lawyer; (2022) Little Women; (2021) Hometown Cha-Cha-Cha; (2020) Please Don't Date Him; (2020) Sweet Munchies; (2020) My Holo Love; (2018) Top Management; (2018) Familiar Wife; (2017) My Golden Life; (2017) Temperature of Love; (2017) Green Fever; Filme: (2025) 404 Still Remain; (2024) The Continuing Land; (2023) Concrete Utopia; (2023) Sprinter; (2022) The Train Passed by; (2022) Drown; (2022) The Owners; (2021) Nothing Serious; (2021) Happy Children; (2021) Zombie Crush: Heyri; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Move the Grave; (2019) I Am Home; (2018) Grass; (2018) The Vanished; (2018) Film Adventure; (2017) On the Beach at Night Alone; (2016) Yourself and Yours; (2015) Beauty Inside; (2015) No Tomorrow; (2015) Sunshine; (2011) Mama; (2010) Please Please Me; (2009) A Perfect Sight; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Jonah Hauer-King

Jonah Hauer-King

Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau

Jonah Andre Hauer-King (* 1995 in Westminster, London) ist ein britisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt in einem Langspielfilm gab er mit dem 2017 auf dem Edinburgh International Film Festival uraufgeführten The Last Photograph von Danny Huston als Luke Hammond. Außerdem war er 2017 in der BBC-Miniserie Howards End als Paul Wilcox und in der BBC-Miniserie Little Women an der Seite von Maya Hawke als Laurie Laurence zu sehen. 2018 übernahm er im Filmdrama Postcards from London die Rolle des David und in Ashes in the Snow an der Seite von Bel Powley die Rolle des Andrius Aras. Im BBC-Drama World on Fire (2019) über den Zweiten Weltkrieg spielte er neben Sean Bean, Helen Hunt und Lesley Manville den Übersetzer Harry Chase. Im Spielfilm Die unglaublichen Abenteuer von Bella von Charles Martin Smith hatte er 2019 an der Seite von Ashley Judd als dessen Filmmutter Terri eine Hauptrolle als Assistenzarzt Lukas, der die herrenlose Hündin Bella bei sich aufnimmt. Im November 2019 wurde bekannt, dass er in der Disney-Realverfilmung The Little Mermaid von Rob Marshall mit Halle Bailey in der Titelrolle die Rolle des Prinzen Erik übernehmen soll.

Foto von Nate Mann

Nate Mann

Nate Mann ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er besuchte die Germantown Academy und schloss sie 2015 ab. Anschließend studierte er Schauspiel am Walnut Street Theatre und danach an der Juilliard School, wo er 2019 seinen Bachelor of Fine Arts erwarb. Sein Bühnendebüt gab Mann in einer Off-Broadway-Produktion von „Little Women“ unter der Regie von Kate Hamill.

Foto von Peter Lawford

Peter Lawford

Peter Lawford (* 7. September 1923 in London; † 24. Dezember 1984 in Los Angeles; eigentlich Peter Sydney Ernest Aylen) war ein britischer Schauspieler. Bereits mit sieben Jahren stand er zum ersten Mal im britischen Film Poor Old Bill (1931) vor der Kamera. 1938 spielte er im Drama Lord Jeff eine Nebenrolle an der Seite der Kinderstars Freddie Bartholomew und Mickey Rooney, sein erster Film in Amerika. Anfang der 1940er-Jahre unterschrieb Lawford seinen ersten Studiovertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer. Eine schwere Armverletzung, die Lawford erlitten hatte, als er mit 14 Jahren gegen eine Glastür gerannt war, hinderte ihn an einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das war für ihn bei der Bewerbung um bessere Rollen von Vorteil, weil viele seiner Konkurrenten fort waren, und so stieg er vom Kleindarsteller zum vielversprechenden Jungstar auf. Den Durchbruch brachten ihm seine Rollen im Irene-Dunne-Drama The White Cliffs of Dover (1944) und in der Literaturverfilmung Das Bildnis des Dorian Gray (1945) als David Stone. Seine erste Hauptrolle hatte Lawford 1945 im Lassie-Film Son of Lassie unter Regie von S. Sylvan Simon. 1946 war er in Ernst Lubitschs Komödie Cluny Brown auf Freiersfüßen und Henry Kosters Musical Two Sisters from Boston zu sehen. An der Seite von Fred Astaire spielte er in den Filmen Osterspaziergang (1948) und Königliche Hochzeit (1951). Häufig verkörperte Lawford bei MGM jugendliche Liebhaber, etwa als Theodore Laurence in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romanes Little Women. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM wurde er Mitglied des Rat Pack um Frank Sinatra, wo er unter anderem den Playboy Jimmy Foster in Ocean's Eleven verkörperte. Im Fernsehen spielte Lawford zwischen 1957 und 1959 die Hauptrolle in der Fernsehserie Der dünne Mann. In seiner späteren Karriere spielte er zahlreiche Gastrollen im Fernsehen und war in größeren und kleineren Filmen wie Ein Frosch in Manhattan und Unternehmen Rosebud zu sehen. Der Sprung zum großen Star gelang ihm allerdings nicht. Seine letzte Rolle hatte er 1983 in der britischen Komödie Die Himmelsmaschine neben Tony Curtis.

Foto von Bob Odenkirk

Bob Odenkirk

Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, Nobody, Breaking Bad

Robert John Odenkirk (* 22. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Filmemacher, der vor allem durch seine Rolle als Saul Goodman in Breaking Bad (2008–2013) und dessen Spin-off Better Call Saul (2015–2022) bekannt geworden ist. Für Letzteres erhielt er fünf Nominierungen für den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Dramaserie. Als Produzent von Better Call Saul seit der Premiere erhielt er außerdem sechs Nominierungen für den Primetime Emmy Award als herausragende Dramaserie. Er ist auch bekannt für die HBO-Sketch-Comedy-Serie Mr. Show with Bob and David (1995–1998), die er gemeinsam mit seinem Komikerkollegen David Cross kreierte und in der er auch die Hauptrolle spielte. 2015 kamen er und Cross zusammen mit dem Rest der Besetzung von Mr. Show für W/ Bob & David auf Netflix wieder zusammen. Odenkirk schrieb für die Fernsehserien Saturday Night Live (1987–1991) und The Ben Stiller Show (1992) und gewann 1989 und 1993 den Emmy Award für herausragendes Drehbuch für eine Variety-Serie. Er schrieb auch für Late Night with Conan O'Brien (1993–1994) und spielte eine wiederkehrende Rolle als Agent Stevie Grant in The Larry Sanders Show (1993–1998). In den frühen 2000er Jahren entdeckte Odenkirk das Comedy-Duo Tim & Eric. Er produzierte ihre Fernsehserien Tom Goes to the Mayor (2004–2006) und Tim and Eric Awesome Show, Great Job! (2007–2010). Zu seinen Spielfilmregisseuren zählen die Filme Melvin Goes to Dinner (2003), Let's Go to Prison (2006) und The Brothers Solomon (2007). Der Erfolg von Breaking Bad und Better Call Saul führte zu Schauspielauftritten in hochkarätigen Projekten wie Nebraska (2013), der ersten Staffel von Fargo (2014), Steven Spielbergs The Post (2017), Pixars Incredibles 2 (2018), Little Women (2019) und in der Hauptrolle im Actionfilm Nobody (2021), den er auch produzierte. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Bob Odenkirk, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Foto von Tracy Letts

Tracy Letts

Besetzung · Bekannt für Rosebush Pruning, East of Eden, Little Women

Tracy S. Letts (* 4. Juli 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor. Er begann seine Karriere am Steppenwolf Theatre, bevor er 2007 mit „August: Osage County“ sein Broadway-Debüt als Dramatiker gab. Für dieses Stück wurde er mit dem Pulitzer-Preis für Drama und dem Tony Award für das beste Theaterstück ausgezeichnet. Als Schauspieler erhielt er den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück für die Broadway-Wiederaufnahme von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (2013). Als Dramatiker ist Letts bekannt für seine Stücke am Steppenwolf Theatre, Off-Broadway und Broadway. Zu seinen Werken zählen „Killer Joe“, „Bug“, „Man from Nebraska“, „August: Osage County“, „Superior Donuts“, „Linda Vista“ und „The Minutes“. Drei seiner Stücke wurden von Letts verfilmt: „Bug“ und „Killer Joe“, beide unter der Regie von William Friedkin, sowie „August: Osage County“, unter der Regie von John Wells. Sein Theaterstück „Superior Donuts“ aus dem Jahr 2009 wurde als gleichnamige Fernsehserie adaptiert. Seit 1988 ist Letts als Bühnenschauspieler am Steppenwolf Theatre in verschiedenen Klassikern zu sehen. Sein Broadway-Debüt gab er als George in der Wiederaufnahme von Edward Albees Stück „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, wofür er mit einem Tony Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Weitere Broadway-Auftritte folgten in „The Realistic Joneses“, „All My Sons“ und „The Minutes“. Im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle als Andrew Lockhart in den Staffeln 3 und 4 der Showtime-Serie „Homeland“ (2013–2014) und als Betrüger Nick, der in ein Schneeballsystem verwickelt ist, in der HBO-Comedyserie „Divorce“ (2016–2019). Er spielte Jack McKinney in der HBO-Sportdramaserie „Winning Time: The Rise of the Lakers Dynasty“ (2022–2023), für die er für den Primetime Emmy Award als Bester Gastdarsteller in einer Dramaserie nominiert wurde. Im Kino verkörperte er Henry Ford II. in James Mangolds Sportdrama „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ (2019) und Herb Sargent in Jason Reitmans biografischer Komödie „Saturday Night“ (2024). Außerdem übernahm er Hauptrollen in The Lovers (2017) sowie Nebenrollen in The Big Short (2015), Indignation (2016), Imperium (2016), Lady Bird (2017), The Post (2017), Little Women (2019) und A House of Dynamite (2025).

Foto von Willa Fitzgerald

Willa Fitzgerald

Besetzung · Bekannt für Reacher

Willa Fitzgerald ist eine amerikanische Schauspielerin aus Nashville, Tennessee, Vereinigte Staaten. Fitzgerald machte 2009 ihren Abschluss an der Harpeth Hall School, einer privaten College-Vorbereitungsschule für Mädchen in Nashville, und erwarb dann 2013 ihren BA in Theaterwissenschaften an der Yale University. Ihre Filmkarriere begann mit der Rolle der Vivian in dem Film For the Love of a Dog (2008) im Jahr 2008. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2013 in der Rolle der Lola Laffer in Alpha House (2013). Am 23. April 2014 wurde berichtet, dass Fitzgerald eine wiederkehrende Rolle in der Serie Royal Pains (2009) des USA Network erhielt, wo sie Emma Miller spielte. Sie trat auch als Gaststar in Blue Bloods (2010), The Following (2013) und Gotham (2014) auf. Zu ihren Theatererfolgen zählen Werke wie Couple in the Kitchen, The Private Sector, Cow Play und The Cat and the Canary. Im August 2016 schloss sie sich der Besetzung des Films Misfortune an, der unter der Regie von Lucky McKee entstand und im Oktober 2017 unter dem Titel Blood Money (2017) veröffentlicht wurde. Im März 2017 wurde Fitzgerald für eine Hauptrolle in dem Fox-Fernsehpilotfilm Behind Enemy Lines (2017) gecastet, in dem sie die Navy-Pilotin Roxanne Daly spielte, obwohl Fox den Pilotfilm im Mai 2017 absetzte. Im Juli 2017 wurde Fitzgerald für die Rolle der Meg in der Miniserie Little Women (2017) besetzt, die auf dem gleichnamigen Buch basiert. Im November 2017 wurde sie als Anya St. Clair für die Hauptrolle in E!s Pilotfilm #Fashionvictim (2018) gecastet. Im Dezember 2017 wurde sie für die Rolle der Kitsey Barbour in dem kommenden Film The Goldfinch (2019) gecastet, der auf dem gleichnamigen, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Buch von Donna Tartt basiert. Ihre jüngste Rolle in Reacher Reacher (2022), basierend auf Lee Childs Buchserie, die die meistverkaufte Serie auf Amazon ist, rückte ihre Karriere in ein ganz neues Licht.

Foto von Nam Ji-hyun

Nam Ji-hyun

Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle

Nam Ji-hyun, auch bekannt als Nam Ji-hyeon, wurde am 17. September 1995 in Incheon, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin, die bereits als Kind vor der Kamera stand. Frühes Leben & Ausbildung Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Nach ersten Fernsehauftritten entwickelte sie sich zu einer gefragten Kinderdarstellerin. Sie besuchte die Incheon Choeun High School und studierte anschließend Psychologie an der Sogang University. Ihr Studium schloss sie 2020 ab, während sie weiterhin als Schauspielerin arbeitete. Karrierestart & Durchbruch 2004 debütierte sie in der Serie Say You Love Me. In den folgenden Jahren spielte sie häufig jüngere Versionen der Hauptfiguren, unter anderem in East of Eden (2008) und Queen Seondeok (2009). 2011 übernahm sie eine größere Filmrolle in A Reason to Live. Mit Shopping King Louie (2016), Suspicious Partner (2017) und 100 Days My Prince (2018) etablierte sie sich als Hauptdarstellerin. 2024 überzeugte sie in Good Partner. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst romantische Komödien, historische Dramen, Thriller und Krimiserien. Sie verbindet emotionale Ausdruckskraft mit vielseitigen Figuren zwischen Alltagsnähe und dramatischen Konflikten. Auszeichnungen & Erfolge 2008 und 2009 erhielt sie Auszeichnungen als junge Schauspielerin bei den MBC Drama Awards. 2012 gewann sie einen KBS Drama Award. 2014 folgten Preise für What Happens to My Family?. 2016 wurde sie für Shopping King Louie ausgezeichnet, 2017 für Suspicious Partner und 2020 für 365: Repeat the Year. 2024 erhielt sie für Good Partner einen Top Excellence Award bei den SBS Drama Awards. Privatleben & Engagement Nam Ji-hyun hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihr Interesse an Bildung und daran, Studium und Beruf miteinander zu vereinbaren. Während ihrer Universitätszeit setzte sie ihre Schauspielkarriere fort und schloss ihr Psychologiestudium 2020 erfolgreich ab. Über Beziehungen und private Angelegenheiten äußert sie sich nur zurückhaltend. Wirkung & Nachwirkung Als ehemalige Kinderdarstellerin, die erfolgreich in anspruchsvolle Erwachsenenrollen wechselte, steht sie beispielhaft für einen langfristigen Karriereaufbau im südkoreanischen Fernsehen. Ihre Rollen in romantischen, historischen und gesellschaftlichen Dramen machten sie einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) To My Beloved Thief; (2024) Good Partner; (2023) High Cookie; (2022) Little Women; (2021) The Witch's Diner; (2021) Off the Course; (2020) 365: Repeat the Year; (2019) Dear My Room; (2018) 100 Days My Prince; (2017) Suspicious Partner; (2016) Shopping King Louie; (2016) Mystery Freshman; (2014) What Happens to My Family?; (2014) Angel Eyes; (2012) To the Beautiful You; (2011) Warrior Baek Dong Soo; (2010) Giant; (2010) It's Okay, Daddy's Girl; (2009) Will It Snow for Christmas?; (2009) Queen Seondeok; (2008) East of Eden; (2008) The Great King Sejong; (2007) Lobbyist; (2006) My Love; (2004) Say You Love Me; Filme: (2016) The Map Against the World; (2016) Tunnel; (2013) Hwayi: A Monster Boy; (2011) A Reason to Live; (2010) Be with Me; (2010) Family Plan; (2009) If You Were Me 4; (2007) Mapado 2: Back to the Island; (2006) My Captain, Mr. Underground; (2005) Shadowless Sword; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Jessie Buckley

Jessie Buckley

Besetzung · Bekannt für Hamnet, Fargo

Jessie Buckley ist eine irische Schauspielerin und Sängerin. Zu ihren Auszeichnungen zählen der Oscar als Beste Hauptdarstellerin (als erste Irin überhaupt), ein British Academy Film Award, ein Actor Award, ein Golden Globe Award und ein Scottish BAFTA Award sowie eine weitere Oscar-Nominierung. Buckley begann ihre Karriere 2008 als Teilnehmerin der BBC-Talentshow „I'd Do Anything“, wo sie den zweiten Platz belegte. Die Absolventin der Royal Academy of Dramatic Art (RADA) wirkte in ersten Fernsehauftritten in BBC-Serien wie „Krieg und Frieden“ (2016) und „Taboo“ (2017) mit. Ihr Filmdebüt gab Buckley in der Hauptrolle von „Beast“ (2017). Ihr Durchbruch gelang ihr mit der Rolle einer aufstrebenden Country-Sängerin in dem Musicalfilm „Wild Rose“ (2018), für die sie eine BAFTA-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Buckley begann ihre Karriere 2008 als Kandidatin der BBC-Talentshow „I'd Do Anything“, bei der sie den zweiten Platz belegte. Buckleys Karriere nahm mit Hauptrollen in Filmen wie „I’m Thinking of Ending Things“ (2020), „Men“ (2022), „Women Talking“ (2022) und „Wicked Little Letters“ (2023) Fahrt auf. Für ihre Darstellung einer geplagten Mutter in dem Psychodrama „The Lost Daughter“ (2021) wurde sie für den BAFTA Award als Beste Nebendarstellerin und den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. Weitere Anerkennung erlangte sie durch ihre Verkörperung von Agnes Shakespeare in dem Historiendrama „Hamnet“ (2025), für die sie einen Golden Globe, einen BAFTA Award, einen Actor Award und den Oscar als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Im Fernsehen spielte Buckley in der HBO-Miniserie „Chernobyl“ (2019) und in der vierten Staffel von „Fargo“ (2020) mit.

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Brooke Shields

Brooke Christa Camille Shields (* 31. Mai 1965 in Manhattan, New York City)[1] ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Vater Francis Alexander Shields, ein Sohn des Schauspielers Frank Shields und der italienischen Prinzessin Donna Marina Torlonia di Civitella-Cesi, war im Vorstand von Revlon, ihre Mutter Teri Shields war Schauspielerin. Die Eltern trennten sich, als sie noch Kind war; sie blieb bei der Mutter, die Alkoholikerin war.[2] Ihr Großonkel, Prinz Alessandro Torlonia (1911–1986), war der Ehemann der spanischen Prinzessin Beatrice Isabel de Borbón y Battenberg. Mutter Teri Shields ließ ihre Tochter als Model arbeiten, seit sie elf Monate alt war, und sorgte dafür, dass sie schon als Zehnjährige von dem Fotografen Garry Gross nackt für die Zeitschrift „Little Woman“ fotografiert wurde. Im Alter von 12 Jahren wurde Brooke Shields durch ihre Rolle als jugendliche Prostituierte Violet in Louis Malles Film Pretty Baby bereits zu einem internationalen Star.[3] Ein weiterer Höhepunkt war ihre Darstellung der Emmeline in dem Film Die blaue Lagune (1980). Sie wurde 1980 mit 14 Jahren als jüngster Gaststar in die Muppet Show eingeladen. Als Darstellerin war sie in zahlreichen Spielfilmen und Fernsehserien zu sehen. Als Produzentin betätigte sie sich zum Beispiel für ihre eigene Fernsehserie Susan (1996 bis 2000). Brooke Shields war von 1997 bis 1999 mit dem Tennisspieler Andre Agassi verheiratet. 2001 heiratete sie den Drehbuchautor Chris Henchy; 2003 kam eine gemeinsame Tochter zur Welt, am 18. April 2006 wurde ihre zweite Tochter geboren. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Cristina Bazán

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The plot revolves around Cristina Bazán, a young woman who grew up in a boarding school with her sister Âmbar, an evil and envious woman. Cristina believes that her mother is a successful and busy woman, however, she does not know that in the past, her mother was forced to abandon her after going to prison. Âmbar is Rodolfo's fiancée, however, she cheats on him with her best friend Miguel Ângelo, a doctor in medicine. Submissive to her sister and stepmother, Cristina is silently in love with Rodolfo, who little by little begins to see the young woman with the same eyes, while she is always mistreated by her sister and stepmother Rosaura.

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Raymond Huntley

Besetzung · Bekannt für Crown Court

Horace Raymond Huntley (23. April 1904 – 15. Juni 1990) war ein englischer Schauspieler, der von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre in Dutzenden britischen Filmen mitwirkte. Er spielte außerdem den pragmatischen Familienanwalt Sir Geoffrey Dillon in der ITV-Fernsehserie „Upstairs, Downstairs“ und war in weiteren Fernsehsendungen zu sehen, darunter die Wodehouse Playhouse-Folge „Romance at Droitwich Spa“ (1975). Huntley wurde 1904 in Kings Norton, Worcestershire (heute ein Vorort von Birmingham), geboren und gab sein Bühnendebüt am 1. April 1922 am Birmingham Repertory Theatre in „A Woman Killed with Kindness“. Sein Londoner Debüt folgte am 22. Februar 1924 am Court Theatre in „As Far as Thought can Reach“. Anschließend übernahm er die Rolle des Grafen Dracula von Edmund Blake in Hamilton Deanes Tournee-Adaption von „Dracula“, die am 14. Februar 1927 im Londoner Little Theatre Premiere feierte und später ins größere Duke of York’s Theatre wechselte. Noch im selben Jahr wurde ihm die Chance geboten, die Rolle am Broadway erneut zu spielen (in einem von John L. Balderston überarbeiteten Drehbuch); als er ablehnte, ging die Rolle an Bela Lugosi. Huntley wirkte jedoch von 1928 bis 1930 in einer US-Tournee-Produktion des Deane/Balderston-Stücks mit, die die Ostküste und den Mittleren Westen der USA bereiste. „Ich habe die Rolle des Grafen Dracula immer als eine Jugendsünde betrachtet“, erinnerte er sich 1989. Nach „Dracula“ gab er am 23. Februar 1931 im Vanderbilt Theatre in „Der venezianische Glasneffe“ sein Broadway-Debüt. Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien wirkte er in zahlreichen West-End-Produktionen mit, darunter „The Farmer's Wife“ (Queen's Theatre 1932), „Cornelius“ (Duchess Theatre 1935), „Bees on the Boat Deck“ (Lyric Theatre 1936), „Time and the Conways“ (Duchess Theatre 1937), „When We Are Married“ (St. Martin's Theatre 1940), „Rebecca“ (Queen's Theatre 1940; Strand Theatre 1942), „They Came to a City“ (Globe Theatre 1943), „The Late Edwina Black“ (Ambassadors Theatre 1948), „And This Was Odd“ (Criterion Theatre 1951), „Double Image“ (Savoy Theatre 1956), „Any Other Business“ (Westminster Theatre 1958), „Caught Napping“ (Piccadilly Theatre 1959), „Difference of Opinion“ (Garrick Theatre 1963), „An Ideal Husband“ (Garrick Theatre 1966) und „Getting“. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Married“ (Strand Theatre, 1967), „Soldiers“ (New Theatre, 1968) und „Separate Tables“ (Apollo Theatre, 1977). Außerdem spielte er an der Seite von Flora Robson in der Broadway-Produktion „Black Chiffon“ (48th Street Theatre, 1950). Huntley, der oft als überheblicher Bürokrat oder andere Autoritätsfigur besetzt wurde, war auch eine feste Größe im britischen Film. Zu seinen zahlreichen Auftritten zählen Filme wie „The Way Ahead“, „I See a Dark Stranger“, „Passport to Pimlico“ und „The Dam Busters“. In seinen späteren Jahren erlangte er große Bekanntheit im Fernsehen als Sir Geoffrey Dillon, der Familienanwalt der Bellamys in der beliebten Fernsehserie „Upstairs, Downstairs“ (LWT) aus den 1970er-Jahren. Huntley starb 1990 im Westminster Hospital in London.

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Michael Horse

Besetzung · Bekannt für Twin Peaks, Spirit - Der Wilde Mustang

Michael Horse (geboren als Michael James Heinrich; * 21. Dezember 1949) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Darstellungen von indigenen Charakteren in Film und Fernsehen bekannt ist. Horse wurde am 21. Dezember 1949 in Los Angeles, Kalifornien, als Michael James Heinrich geboren. Seine Mutter, Nancie Belle Posten, war Schwedin. Horses Adoptivvater, George Heinrich, wurde in Florida als Sohn österreichischer Eltern geboren. Nancie starb 2004 in Kalifornien. Sein Filmdebüt gab Horse 1981 in der Rolle des Tonto in dem Film „Die Legende des Lone Ranger“, der jedoch kommerziell floppte. Vor der Zusage hatte Horse Bedenken, dass die Figur als Stereotyp wahrgenommen werden könnte. Nach einem Auftritt in David Lynchs Kurzfilm „Der Cowboy und der Franzose“ (1988) verkörperte Horse Deputy Hawk, einen indigenen Polizisten, in Lynchs Fernsehserie „Twin Peaks“ (1990–1991). Er spielte außerdem in Passenger 57 (1992), House of Cards (1993), der 90er-Jahre-Version der Fernsehserie Die Unbestechlichen (1993) und North of 60 (1995–97). 1999 war er in der Thanks-Folge „Thanksgiving“ als Squanto zu sehen. In vier Folgen der ersten Staffel von Roswell (1999) verkörperte er Deputy Owen Blackwood. 1994 spielte er Sheriff Tskany in der Akte-X-Folge „Shapes“. 1999 hatte er einen Gastauftritt in der Walker, Texas Ranger-Folge „Team Cherokee“ als John Red Cloud, Besitzer eines NASCAR-Rennteams mit indigenen Fahrern und Freund des Titelhelden, Texas Ranger Cordell Walker (Chuck Norris). 1994 spielte Horse den AIM-Aktivisten Dennis Banks in dem Film Lakota Woman: Siege at Wounded Knee. Acht Jahre später lieh er Little Creeks Freund in „Spirit – Der wilde Mustang“ seine Stimme. Er verkörperte Mike Proudfoot in „Sons of Tucson“. 1995 spielte er Dirty Bob in dem Western „Riders in the Storm“. In „Hawkeye“ war er als Jindoga zu sehen. 2017 kehrte Horse als Deputy Hawk in der dritten Staffel der Fernsehserie „Twin Peaks“ zurück. 2020 spielte er Twamie Ullulaq in der siebten Staffel von „The Blacklist“.

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Dai Gao Zheng

Besetzung · Bekannt für Where the Mask Ends

Dai Gao Zheng (代高政) wurde am 18. Juni 1996 in Neijiang, Sichuan, China, geboren. Er ist Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Er studierte Schauspiel an der Central Academy of Drama in Peking. Karrierrestart & Durchbruch 2017 begann seine Bildschirmkarriere mit Chang'an. 2018 folgten Lou Wai Lou und Demon Catcher Zhong Kui, 2019 Three Kingdoms: Undefeated Warrior. Nach Court Battle und Hi, Shichahai (2020) sowie A Camellia Romance (2021) folgten 2022 Who Rules the World, Maid's Revenge, Warm Time With You und Love in Time. Besonders Fang Tian Yi in Maid's Revenge wurde bekannt. Seit 2023 arbeitet er zunehmend in Kurzdramen. Das künstlerische Werk Seine Schwerpunkte sind Romance, historische Dramen, Revenge, Mystery, Action und Kurzdramen. Er spielt romantische, beschützende, dominante Figuren. Auszeichnungen & Erfolge 2024 erhielt er beim Tencent Video All Star Night die Auszeichnung „Short Drama Star of the Year“, verliehen am 4. Januar 2025. Privatleben & Engagement Dai Gao Zheng hält sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Im Mittelpunkt stehen seine Schauspielprojekte; belastbare öffentliche Angaben zu Ehe oder einer dauerhaft bestätigten Partnerschaft sind nicht zentral dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Seit 2022 wurde er durch zahlreiche Rollen besonders bei Fans chinesischer Kurzdramen bekannt. Seine Filmografie zeigt den Weg zu Hauptrollen in Romance-, Revenge- und Historienformaten. Filmografie: Serien: (2026) A Cloud Loves Me Today; (2026) Determined to Steal a Half-Bite of Sweetness; (2026) Black Swan: Wrong Love; (2026) I Took A Vacation, And Ended Up Being The Boss's Wife; (2026) Between Love and Sin; (2026) Hello, Mr. Pei; (2026) No Doubt in Us; (2026) Dark and Dawn; (2026) The Fatal Bloom; (2026) Once More Love in 1995; (2025) Oops! Almost Broke Up; (2025) Wild Ambition Bloom; (2025) The Queen of Attack; (2025) Be Not Meant to Be; (2025) Top Rules of Dog Training; (2025) Destiny Switch; (2025) Love Beyond the Curse; (2025) Her Trajecting; (2025) Heart of Stone; (2025) Sadistic Love; (2025) Rainkissed Fate; (2025) Up in the Air; (2025) Jin Sheng Yu Ni; (2025) She Rides the Wind; (2024) Rainforest Passions; (2024) Fatal Allure; (2024) Dual Love; (2024) Lost You, Found You; (2024) My Sassy Wife; (2024) Dusk Love; (2024) Roses & Guns; (2023) Wise Woman; (2023) Forever Love; (2023) Be Your Own Light; (2023) Hong Yan Ling; (2023) Wow! Your Little Temper; (2023) Bride's Revenge; (2022) Love in Time; (2022) Warm Time With You; (2022) Maid's Revenge; (2022) Who Rules The World; (2022) Farewell to Arms; (2021) A Camellia Romance; (2020) Court Battle; (2020) Hi, Shichahai; (2019) Chang'an; (2018) Lou Wai Lou; (2018) Demon Catcher Zhong Kui; Filme: (2019) Three Kingdoms: Undefeated Warrior; (KI-generiert, Oktober 2026)