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Foto von Tony Denman

Tony Denman

Besetzung · Bekannt für Fargo

Anthony „Tony“ Richard Denman (* 22. Oktober 1979 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Tony Denman gab 1994 sein Schauspieldebüt in der Familienkomödie Little Big Boss, dabei war er in einer Nebenrolle als Baseballspieler Phil zu sehen. Im Jahr darauf erhielt er eine größere Nebenrolle in Angus – Voll Cool. 1996 spielte er im Filmdrama Fargo den Sohn von William H. Macy. Im Jahr darauf hatte er einen Gastauftritt in der US-amerikanischen Fernsehserie Eine himmlische Familie. Im Jahr 1999 spielte er in zehn Folgen der Serie G vs E den Charakter Ben, in einer Folge der Mysterie-Serie Angel – Jäger der Finsternis und im Spielfilm Go von Doug Liman. Im Jahr 2000 spielte Denman die Rolle Corn in der britischen Komödie Blast und in einer Folge der Serie Seven Days – Das Tor zur Zeit. Es folgten weitere Auftritte in Serien wie Ein Hauch von Himmel (2001), Für alle Fälle Amy (2002) und eine Sprechrolle für zwei Folgen King of the Hill (2002–2003). Ab dem Jahr 2002 spielte Denman hauptsächlich in Teenie-Komödien wie Das sexte Semester, Almost Legal – Echte Jungs machen’s selbst, College Animals und den Fortsetzungen College Animals 2 und College Vampires mit. Im Jahr 2010 war er im belgischen Kurzfilm Tabu zu sehen.

Foto von Zahn McClarnon

Zahn McClarnon

Besetzung · Bekannt für Spirit - Der Wilde Mustang, Westworld

Zahn McClarnon ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler mit indianischen und irischen Wurzeln. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Joe Leaphorn in der AMC-Serie „Dark Winds“ (bei der er auch als Executive Producer tätig war), Big in der Hulu-Serie „Reservation Dogs“, Yvon in der NatGeo-Miniserie „Barkskins“, Tulimak im Film „Togo“, Crow Daddy in „Doctor Sleep“, Hallett im Film „Braven“, Toshaway in der AMC-Serie „The Son“, der Professor im Film „Bone Tomahawk“, Akecheta in „Westworld“, Hanzee Dent in der Serie „Fargo“, Officer Mathias in der A&E-Serie „Longmire“, Running Fox in der TNT-Miniserie „Into the West“ und Little Big Man im Film „Crazy Horse“.

Foto von Arthur Penn

Arthur Penn

Regie · Bekannt für The Philco Television Playhouse

Arthur Hiller Penn war ein US-amerikanischer Filmemacher, Theaterregisseur und Produzent. Er wurde dreimal für den Oscar als Beste Regie nominiert und gewann einen Tony Award. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er auch Nominierungen für einen BAFTA Award, einen Golden Globe und zwei Primetime Emmy Awards. Penn erlangte erstmals Bekanntheit als Theaterregisseur und gewann einen Tony Award für die beste Regie eines Theaterstücks für „The Miracle Worker“, seine erste Oscar-Nominierung erhielt er für die Regie dessen Verfilmung „Licht im Dunkel“ von 1962. Sein Film „Bonnie und Clyde“ von 1967 gilt als Initiator der New-Hollywood-Bewegung. Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen erzielte er mit der Regie der Komödie „Alice im Wunderland“ (1969) und des revisionistischen Western „Little Big Man“ (1970).

Foto von Miles Caton

Miles Caton

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners

Miles Caton (* 3. März 2005 in New York City) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler, der durch seine Rolle als junger Bluesmusiker Sammie „Preacher Boy“ Moore im Horrorfilm Blood & Sinners (2025) internationale Bekanntheit erlangte. Caton wuchs in einer musikalisch-religiösen Familie in Brooklyn auf; seine Mutter ist die Gospelsängerin und Pastorin Timiney Figueroa. Bereits im Kindesalter trat er als Sänger auf, wurde 2017 durch ein virales Video bekannt und war Gast in der NBC-Show Little Big Shots. 2019 sang er gemeinsam mit Yolanda Adams bei The View. Seine kraftvolle Stimme brachte ihm die Aufmerksamkeit von Gospel- und R&B-Größen ein, darunter H.E.R., mit der er ab 2022 als Backgroundsänger auf Tour ging. 2023 veröffentlichte er seine Debütsingle „This Ain't It“, die von Kritikern mit Legenden wie Stevie Wonder und Donny Hathaway verglichen wurde. Für seine erste große Filmrolle in Blood & Sinners lernte Caton in kurzer Zeit Bluesgitarre zu spielen, obwohl er zuvor keine Erfahrung damit hatte. Caton hat angekündigt, dass er seine Schauspielkarriere fortsetzen möchte und Interesse an einer Rolle in einem Marvel-Film hätte.

Foto von Nicholas Crovetti

Nicholas Crovetti

Der in Südkalifornien geborene und aufgewachsene Nicholas Crovetti begann seine Schauspielkarriere im Alter von sieben Jahren als „Max Wright“ in der Emmy-prämierten HBO-Dramaserie „Big Little Lies“. Er spielte einen der Zwillingssöhne (neben seinem Zwillingsbruder Cameron) von Nicole Kidman und Alexander Skarsgård. Für seine Leistung wurde er für einen Screen Actors Guild Award als Bestes Ensemble in einer Dramaserie nominiert. In der von der Kritik gefeierten zweiten Staffel der Serie wirkte Nicholas mit und hatte die Gelegenheit, an der Seite der mehrfach Oscar-prämierten Schauspielerin Meryl Streep zu spielen. Als Nächstes ist Nicholas als „Danny Glick“ in der New-Line/Warner-Bros.-Verfilmung von Stephen Kings Bestseller „Salem’s Lot“ unter der Regie von Gary Dauberman zu sehen. Der von Horror-Meister James Wan produzierte Film wartet mit einem hochkarätigen Ensemble auf, darunter Lewis Pullman, Pilou Asbæk, Makenzie Leigh, Bill Camp und Alfre Woodard. Nicholas ist demnächst an der Seite der Oscar-nominierten Schauspielerin Naomi Watts und seines Zwillingsbruders Cameron in der englischsprachigen Prime-Video-Adaption des Kult-Horrorfilms „Goodnight Mommy“ zu sehen, bei der Matt Sobel Regie führte. Kürzlich schloss Nicholas die Dreharbeiten zum mit Spannung erwarteten Action-Thriller „Boy Kills World“ in Südafrika ab, in dem er und sein Bruder Cameron eine junge Version von Bill Skarsgårds Figur „Boy“ verkörpern (ein weiterer gemeinsamer Auftritt mit der Skarsgård-Familie). Unter der Regie von Moritz Mohr und produziert von Sam Raimi und Roy Lee spielen in dem Film außerdem Jessica Rothe, Michelle Dockery, Sharlto Copley, Andrew Koji, Famke Janssen und der legendäre Kampfkunstmeister Yayan Ruhian mit. Zu Nicholas' bisherigen Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in dem dramatischen Krimi-Thriller „Brothers By Blood“ mit Maika Monroe, Joel Kinnaman und Ryan Philippe, in Universals Horror-Thriller „Oracle“ mit Heather Graham, in dem Horror-Fantasy-Film „Witch Hunt“ mit Elizabeth Mitchell, im französischen Indie-Drama „Anywhere With You“ mit Betsy Brandt und Lorelei Linklater sowie ein Gastauftritt in der erfolgreichen ABC-Comedy-Serie „Black-ish“. Außerdem leiht Nicholas dem Charakter „Iggy Peck“ in der Netflix-Animationsserie „Ada Twist, Scientist“ seine Stimme und sein Gesangstalent. Die Serie wurde kürzlich für einen der 38. Television Critics Association Awards nominiert.

Foto von Joseph Cross

Joseph Cross

Joseph Michael Cross (* 28. Mai 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Er begann seine Karriere als Kinderdarsteller und wirkte 1998 in den Filmen „Desperate Measures“, „Wide Awake“ und „Jack Frost“ mit. Für seine Rolle in „Running with Scissors“ (2006) wurde er mit dem Satellite Award als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Weitere Rollen spielte er in „Flags of Our Fathers“ (2006), „Untraceable“ (2008), „Milk“ (2008) und „Lincoln“ (2012). Von 1999 bis 2004 verkörperte Cross die Rolle des Casey Hughes in der CBS-Seifenoper „As the World Turns“. 2017 war er in der HBO-Miniserie „Big Little Lies“ und der Netflix-Krimiserie „Mindhunter“ zu sehen.

Foto von Santiago Cabrera

Santiago Cabrera

Besetzung · Bekannt für Beetlejuice Beetlejuice, Heroes

Santiago Cabrera (* 5. Mai 1978 in Caracas, Venezuela) ist ein chilenischer Filmschauspieler. Im deutschsprachigen Raum wurde Cabrera durch seine Hauptrolle in der Miniserie Empire bekannt. In der ersten Staffel der NBC-Fernsehserie Heroes spielte er den Maler Isaac Mendez. Santiago Cabrera spielte 2006 eine Hauptrolle in dem Kinofilm Love and Other Disasters mit Brittany Murphy und war in Haven mit Orlando Bloom zu sehen. 2008 spielte er die Nebenrolle des Lancelot in der Fernsehserie Merlin – Die neuen Abenteuer; 2009 übernahm er die Rolle des Camilo Cienfuegos in Steven Soderberghs Che: Part One. Von 2014 bis 2016 war er als Aramis in der BBC-Serie Die Musketiere zu sehen. 2017 erhielt er seine erste Blockbuster-Nebenrolle in dem Film Transformers: The Last Knight, in dem er unter anderem an der Seite von Anthony Hopkins zu sehen war. Im selben Jahr erschien die erste Staffel der HBO-Serie Big Little Lies, hier übernahm er die Figur des Joseph Bachmann. In den Jahren 2017 und 2018 spielte er die Rolle des Darius Tanz in der CBS-Serie Salvation. Anfang 2019 gab er bekannt, in der Star-Trek-Serie Star Trek: Picard, die Anfang 2020 erscheinen soll die Rolle des Christobal „Chris“ Rios zu übernehmen. Quelle: Wikipedia

Foto von Zoë Kravitz

Zoë Kravitz

Besetzung · Regie · Bekannt für Die Bestimmung - Insurgent, Mad Max: Fury Road, Spider-Man: A New Universe

Zoë Isabella Kravitz ist eine amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Model. Sie ist die Tochter des Musikers Lenny Kravitz und der Schauspielerin Lisa Bonet. Kravitz ist am besten bekannt für ihre Rollen als Catwoman in The Batman (2022), die HBO-Serie Big Little Lies, Mad Max: Fury Road (2015), die Phantastische Tierwesen-Filme (2016 & 2018) und die Divergent-Filme (2014-2016).

Foto von Crystal R. Fox

Crystal R. Fox

Crystal R. Fox ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, geboren am 1. Januar 1964 in Tryon, North Carolina. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Polizistin Luann Corbin in der NBC/CBS-Dramaserie „In der Hitze der Nacht“ (1989–1995) und als Hanna Young in der OWN-Seifenoper „The Haves and the Have Nots“ (2013–2021). Ihr Kinodebüt gab Fox 1989 in dem Filmklassiker „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ als Katie Bell und spielte später in dem Netflix-Thriller „A Fall from Grace“ (2020) mit. Sie hatte außerdem Gastauftritte in „Big Little Lies“ und „The Big Door Prize“ und verkörpert aktuell Alice Andrews in der Netflix-Thrillerserie „His & Hers“ (2026).

Foto von Iain Armitage

Iain Armitage

Besetzung · Bekannt für Young Sheldon, Paw Patrol: Der Mighty Kinofilm

Iain Armitage (* 15. Juli 2008) ist ein US-amerikanischer Kinderdarsteller. Er ist für seine Hauptrolle als Sheldon Cooper in der TV-Serie Young Sheldon bekannt. Im Jahr 2017 begann er damit, erste Schauspielrollen vor der Kamera zu übernehmen, nachdem er bereits für einige Zeit auf verschiedenen Theaterbühnen aufgetreten war. Sein Schauspieldebüt gab er in einer Episode von Law & Order: Special Victims Unit. Es folgte sogleich eine wiederkehrende Rolle als Ziggy Chapman in der HBO-Serie Big Little Lies. Auch erste Filmrollen hat er bereits übernommen, etwa in Schloss aus Glas und Unsere Seelen bei Nacht. Im November 2017 folgte die Veröffentlichung der Serie Young Sheldon, in der Armitage in der Titelrolle des jungen Sheldon Cooper zu sehen ist. Die Serie ist ein Ableger der erfolgreichen Sitcom The Big Bang Theory, in der diese Rolle im Erwachsenenalter von Jim Parsons verkörpert wird. Letzterer ist bei der Ableger-Serie als Produzent beteiligt und fungiert zudem als Erzähler. Quelle: Wikipedia

Foto von Laura Dern

Laura Dern

Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Little Women, Star Wars: Die letzten Jedi

Laura Elizabeth Dern (* 10. Februar 1967 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Laura Dern wurde als zweite Tochter des Schauspielerpaares Bruce Dern und Diane Ladd geboren, einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie bei Filmdrehs ihrer Eltern, ehe sie mit kleinen Nebenrollen in Joseph Sargents Actionfilm Der Tiger hetzt die Meute und Martin Scorseses Drama Alice lebt hier nicht mehr (1974) ihnen nacheiferte. Nach ersten Erfahrungen vor der Kamera trat Dern, die bei Lee Strasberg Schauspiel studierte hatte, 1980 mit einer Nebenrolle in Adrian Lynes Jeanies Clique wieder in Erscheinung, in dem sie an der Seite von Jodie Foster zu sehen war. Der Durchbruch gelang der Miss Golden Globe von 1982 erst mit der Hauptrolle in Joyce Chopras Jugendfilm Bedrohliches Geflüster (1985), in dem Laura Dern als freiheitsliebende 15-jährige Vorstädterin ihren Filmpartner Treat Williams verführte. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Zusammenarbeit mit David Lynch, der sie in seinen Kritiker- und Publikumserfolgen Blue Velvet (1986), Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (1990) und Inland Empire (2006) einsetzte. Einen ersten Höhepunkt ihrer Filmkarriere markierte Martha Coolidges Drama Die Lust der schönen Rose (1991), in dem sie an der Seite ihrer Mutter spielte. Für ihr Porträt der 19-jährigen Titelheldin, die mit ihrem unkonventionellen Lebensstil eine US-Südstaatenkleinstadt in den 1930er Jahren gegen sich aufbringt, war sie 1992 als beste Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert. Ein Jahr später erhielt sie für Robert Markowitz' Fernsehfilm Afterburn, der auf einer wahren Begebenheit basiert, einen Golden Globe. In dem Drama ist sie als Witwe eines US-Kampfpiloten zu sehen, die einem Komplott zwischen Militär und einem Flugzeughersteller auf die Spur kommt. An diese Erfolge konnte sie trotz Rollen in Steven Spielbergs Kinokassenerfolg Jurassic Park und Clint Eastwoods Perfect World (beide 1993) nicht anknüpfen. Sie arbeitete in den folgenden Jahren überwiegend an Dramen unter so bekannten Regisseuren wie Robert Altman, Alexander Payne oder David Lynch, dessen Film Inland Empire (2006) – mit ihr selbst in der vielgelobten Hauptrolle – sie koproduzierte. 2017 gewann Dern für die Nebenrolle der intriganten Renata Klein in der Miniserie Big Little Lies ihren ersten Emmy, nachdem sie zuvor fünfmal für den wichtigsten US-amerikanischen Fernsehpreis nominiert war, und 2018 erneut auch den Golden Globe Award. Ihr bisher größter Erfolg im Kino war die Rolle der Anwältin Nora Fanshaw in der Tragikomödie Marriage Story. Für ihre hierin dargebotene Leistung erhielt sie jeweils den Oscar, Golden Globe und BAFTA als beste Nebendarstellerin.

Foto von Robbie Rist

Robbie Rist

Besetzung · Bekannt für Doc McStuffins, Spielzeugärztin

Robert Anthony Rist ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Cousin Oliver in der Fernsehserie „The Brady Bunch“, als Martin in „Grady“ und als Little John in „Big John, Little John“. Rist sprach Michelangelo in der ursprünglichen „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Filmtrilogie (1990–1993) und später Casey Jones im Film von 2011. Zu seinen weiteren Sprechrollen zählen Stuffy in „Doc McStuffins“, Whiz in „Kidd Video“, Star in „Balto“, Maroda in „Final Fantasy X“ und Choji Akimichi in „Naruto“. Er spielte David, den Adoptivsohn von Ted und Georgette Baxter, in der „Mary Tyler Moore Show“ und lieh der Strichmännchenfigur in den Werbespots für Handi Snacks seine Stimme. Gemeinsam mit Regisseur Anthony C. Ferrante komponierte Rist außerdem die Musik für die „Sharknado“-Filme, darunter den Titelsong der Reihe.

Foto von Mike Colter

Mike Colter

Besetzung · Bekannt für Cupertino, Evil, Men in Black 3

Mike Colter ist ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 26. August 1976 in Columbia, South Carolina. Er wuchs in St. Matthews, South Carolina, auf und absolvierte 1999 einen Bachelor in Theaterwissenschaften an der University of South Carolina. Anschließend erwarb er einen Master of Fine Arts (MFA) in Schauspielkunst an der Rutgers University. Colter begann seine Karriere mit Auftritten in verschiedenen Fernsehserien und erlangte Bekanntheit durch seine Rolle des Boxers "Big Willie Little" im Film Million Dollar Baby (2004). Weitere Filmauftritte hatte er in Men in Black 3 (2012), Salt (2010) und Zero Dark Thirty (2012). Im Fernsehen wurde er durch die Rolle des Drogenbarons Lemond Bishop in The Good Wife und dem Spin-off The Good Fight bekannt. Besonders populär wurde er durch die Darstellung des Superhelden Luke Cage in den Marvel-Serien Jessica Jones und der eigenen Serie Marvel’s Luke Cage (2016–2018). Weitere wichtige Serienrollen hatte er unter anderem in Ringer, The Following, American Horror Story, Halo: Nightfall, Marvel’s The Defenders und aktuell in der Serie Evil – Dem Bösen auf der Spur (2019–2024). Privat lebt Mike Colter in New York City, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Neben seiner Schauspielkarriere engagiert er sich auch für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung, insbesondere für Minderheitenrechte.

Foto von Michael J. Pollard

Michael J. Pollard

Michael J. Pollard, eigentlich Michael John Pollack (* 30. Mai 1939 in Passaic, New Jersey; † 20. November 2019 in Los Angeles, Kalifornien), war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Im Alter von zwanzig Jahren stand Pollard 1959 erstmals in der Theaterfernsehsendung The DuPont Show of the Month vor der Kamera; er setzte seine Karriere zunächst als Gastdarsteller in Fernsehserien fort. Bedingt durch seine geringe Körpergröße von 168 Zentimetern als Erwachsener, aber auch durch sein jugendliches Gesicht wurden ihm vor allem zu Beginn seiner Karriere Jugendrollen angeboten. Das bekannteste Beispiel hierfür war die 1966 produzierte Episode Miri, ein Kleinling aus der Serie Raumschiff Enterprise. Hier verkörperte Pollard, zu diesem Zeitpunkt bereits 27 Jahre alt, einen laut Drehbuch erst 14-jährigen Jungen. Nachdem er bis Ende der 1960er Jahre überwiegend im Fernsehbereich tätig gewesen war, übernahm er ab Beginn der 1970er Jahre mehr Rollen in Kino- und Spielfilmen. 1967 stand Pollard als Bandenmitglied C. W. Moss in Bonnie und Clyde vor der Kamera, einem seiner bekanntesten Spielfilme, und wurde dafür 1968 für einen Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. Er wurde meist als Nebendarsteller eingesetzt, spielte aber um 1970 auch mehrere Hauptrollen, so mit Robert Redford in dem Motorradfahrerfilm Little Fauss and Big Halsy (1970) und in der Titelrolle des Billy the Kid in dem revisionistischen Western Dreckiger kleiner Billy (1972). Pollard, der überwiegend in Independentfilmen zu sehen war, spielte bis zuletzt 2012 in über 100 Film und Fernsehproduktionen mit.

Foto von Joey Lauren Adams

Joey Lauren Adams

Joey Lauren Adams (* 9. Januar 1968 in North Little Rock, Arkansas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem sie als 8-Jährige ihr Filmdebüt in Exorzist II – Der Ketzer gefeiert hatte, war sie erst wieder Anfang der 1990er Jahre in einigen Fernsehserien zu sehen. Neben mehreren Auftritten in Eine schrecklich nette Familie zwischen 1991 und 1993 war sie auch in Top of the Heap (1991) und Verducci und Sohn (Vinnie & Bobby, 1992) zu sehen. Anschließend drehte sie mit Richard Linklater den Film Confusion – Sommer der Ausgeflippten. Dort traf sie Ben Affleck, der sie mit seinem Kumpel Kevin Smith bekannt machte, in dessen Filmen sie seitdem regelmäßig auftrat. In der Komödie Chasing Amy (1997) spielte sie neben Affleck und Jason Lee die weibliche Hauptrolle. Für ihren Part der „Alyssa Jones“ wurde sie 1998 für den Golden Globe und den MTV Movie Award (in zwei Kategorien) nominiert und gewann zudem den Chicago Film Critics Association Award und den Las Vegas Film Critics Society Award. Sie spielte in der Komödie Big Daddy (1999) neben Adam Sandler eine der Hauptrollen, für die sie im Jahr 2000 für den Blockbuster Entertainment Award nominiert wurde. Nachdem sie bereits 1998 mit Vince Vaughn in Kein Vater von Gestern zu sehen war, arbeiteten sie 2006 für die Komödie Trennung mit Hindernissen wieder zusammen. Eine weitere Hauptrolle übernahm Jennifer Aniston. Im Jahr 2006 feierte Adams ihr Regiedebüt mit dem Film Come Early Morning – Der Weg zu mir, für den sie auch das Drehbuch verfasste. Die Hauptrollen übernahmen Ashley Judd und Diane Ladd. Adams gewann hierfür den Dorothy Arzner Directors Award und wurde für den Grand Jury Prize des Sundance Film Festivals nominiert. 2006 verlegte Adams nach achtzehn Jahren Aufenthalt in Hollywood ihren Wohnort nach Biloxi, Mississippi.

Foto von Donald Li

Donald Li

Donald Li (* 1961) ist ein chinesischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in „Big Trouble in Little China“ und „Mit Schirm, Charme und Melone“. In Alan Cooks Bühnenadaption von John Steinbecks Roman „Jenseits von Eden“ spielte er mehrere Rollen.

Foto von Tony Leung Ka-Fai

Tony Leung Ka-Fai

Besetzung · Bekannt für Prison on Fire, Shadow Chase - Im Netz der Diebe, V

Tony Leung Ka-Fai ist ein mehrfacher Gewinner des Hong Kong Film Awards und ein chinesischer Filmschauspieler, der seit den 1980er Jahren in jedem Jahrzehnt Erfolge feierte. Da er oft mit dem Schauspieler Tony Leung Chiu-Wai verwechselt wird, ist Tony Leung Ka-Fai als „Big Tony“ und Tony Leung Chiu-Wai als „Little Tony“ bekannt – Spitznamen, die auf die unterschiedliche Körpergröße der Schauspieler anspielen.

Foto von Kate Burton

Kate Burton

Besetzung · Bekannt für Untreu, Scandal

Katherine „Kate“ Burton (* 10. September 1957 in Genf, Schweiz) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Burton debütierte an der Seite ihres Vaters, Richard Burton, im Historiendrama Königin für tausend Tage aus dem Jahr 1969, wurde jedoch nicht im Abspann erwähnt. In der Actionkomödie Big Trouble in Little China (1986) spielte sie an der Seite von Kurt Russell und Kim Cattrall eine der größeren Rollen. Ihr Auftritt in der Fernsehserie Junge Schicksale (ABC Afterschool Specials) im Jahr 1995 brachte ihr 1996 den Daytime Emmy Award. Als Theaterdarstellerin wurde Burton im Jahr 2002 für ihre Rollen in den Stücken Hedda Gabler und The Elephant Man für zwei Tony Awards nominiert.[2] Im Fernsehthriller Besessen (2002) übernahm sie neben Jenna Elfman eine der Hauptrollen. Im Filmdrama Empire Falls (2005) spielte sie die Rolle der Tochter der Chefin von Miles Roby (Ed Harris), die in diesen jahrelang verliebt ist. Im Thriller Stay (2005) trat sie neben Ewan McGregor, Ryan Gosling und Naomi Watts in einer größeren Rolle auf. Ihre seit 2005 gespielte Rolle der Ellis Grey in der Fernsehserie Grey’s Anatomy brachte ihr 2006 und 2007 jeweils eine Nominierung für den Emmy. In der Serie Scandal spielte sie von 2012 bis 2018 – ebenfalls, wie Grey's Anatomy, von Shonda Rhimes – die Rolle der Sally Langston, für die sie 2014 wieder für den Emmy nominiert wurde.

Foto von Tony Giorgio

Tony Giorgio

Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie

Tony Giorgio wurde am 27. September 1923 in Herkimer, New York, geboren. Er wuchs während der Weltwirtschaftskrise in Schenectady, New York, auf und begann seine Karriere im Showbusiness als professioneller „Amateur“, indem er in Talentshows gegen Bezahlung Zauberei aufführte. Mit zwölf Jahren riss er von zu Hause aus, um sich einem Zirkus anzuschließen und in der Nebenshow zu zaubern. Seinen ersten Filmauftritt hatte er als Kartengeber in „Big Hand for the Little Lady“. Anschließend wirkte er in über 100 Filmen und Fernsehsendungen mit, gewann einen Emmy für „Ziggy's Gift“ und stand als Big Julie in „Guys and Dolls“ mit Milton Berle auf der Bühne. Seine bekanntesten Filmrollen sind die des Bruno Tattaglia in „Der Pate“, des Frank Palancio in „Magnum Force“ und des Don Scagnelli in „American Me“.

Foto von Dennis Dun

Dennis Dun

Dennis Gong Dun (* 19. April 1952 in Stockton, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Dun begann seine Filmkarriere 1985 an der Seite von Mickey Rourke in Michael Ciminos Im Jahr des Drachen. Im darauf folgenden Jahr spielte er neben Kim Cattrall und Kurt Russell eine der Hauptrollen in John Carpenters Big Trouble in Little China. Carpenter besetzte Dun erneut in seinem nächsten Spielfilm Die Fürsten der Dunkelheit. 1987 war er in Bernardo Bertoluccis mit neun Oscars ausgezeichneten Monumentalfilm Der letzte Kaiser zu sehen. Von 1988 bis 1991 spielte er neben Gary Cole in 61 Episoden der Fernsehserie Der Nachtfalke. Nach dem Ende der Serie nach drei Staffeln kam Duns Karriere ins Stocken. Er erhielt zwar noch Seriengastrollen, seine Filmauftritte wurden jedoch seltener und die Rollen kleiner. Unter anderem spielte er 1995 neben Jessica Alba und Morgan Fairchild in Venus Rising.

Foto von John Carpenter

John Carpenter

Regie · Composer · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt, Halloween, Halloween - Die Nacht des Grauens

Ein amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent, Cutter, Komponist und gelegentlicher Schauspieler. Obwohl Carpenter in seiner vier Jahrzehnte währenden Karriere in zahlreichen Filmgenres tätig war, wird sein Name am häufigsten mit Horror und Science-Fiction in Verbindung gebracht. Die meisten Filme in Carpenters Karriere waren zunächst kommerzielle und kritische Misserfolge, mit den bemerkenswerten Ausnahmen von Halloween (1978), The Fog (1980), Escape from New York (1981) und Starman (1984). Viele von Carpenters Filmen aus den 1970er und 1980er Jahren gelten jedoch heute als Kultklassiker, und er ist als einflussreicher Filmemacher anerkannt. Zu den Kultklassikern, bei denen Carpenter Regie führte, gehören: Dark Star (1974), Assault on Precinct 13 (1976), The Thing (1982), Christine (1983), Big Trouble in Little China (1986), Prince of Darkness (1987), They Live (1988) und In the Mouth of Madness (1995). Seine Filme zeichnen sich durch minimalistische Beleuchtung und Fotografie, statische Kameras, den Einsatz von Steadicams und eine unverwechselbare, synthetische Filmmusik aus. Carpenter ist auch dafür bekannt, dass er den Großteil der Musik seiner Filme komponiert oder mitkomponiert hat; einige von ihnen gelten heute ebenfalls als Kult, wobei das Hauptthema von Halloween als Teil der Populärkultur gilt. Carpenter ist ein ausgesprochener Verfechter des Breitbildfilms, und alle seine Kinofilme (mit Ausnahme von Dark Star und The Ward) wurden anamorph mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 oder mehr gedreht. The Ward wurde in Super 35 gedreht, das erste Mal, dass Carpenter dieses System verwendet hat. Carpenter hat erklärt, dass er das anamorphotische 35-mm-Panavision-Format für "das beste Filmsystem, das es gibt" hält und es sowohl dem digitalen als auch dem 3D-Film vorzieht. Viele Filmemacher wurden von Carpenter beeinflusst, darunter James Cameron, Quentin Tarantino (The Hateful Eight wurde stark von The Thing beeinflusst), Guillermo del Toro, Robert Rodriguez, Edgar Wright, Danny Boyle, Nicolas Winding Refn, Bong Joon-ho und viele andere. Das Videospiel "Dead Space 3" soll von Carpenters "The Thing", "The Fog" und "Halloween" beeinflusst sein, und Carpenter hat erklärt, dass er diese Reihe gerne als Spielfilm adaptieren würde.

Foto von James Hong

James Hong

Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Mulan, Kung Fu Panda

James Hong ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Produzent chinesischer Herkunft, geboren am 22. Februar 1929 in Minneapolis, Minnesota. Mit über 600 Film- und Fernsehrollen seit 1954 zählt er zu den produktivsten Charakterdarstellern Hollywoods und prägte die asiatisch-amerikanische Filmgeschichte durch ikonische Auftritte wie Hannibal Chew in „Blade Runner“ (1982), David Lo Pan in „Big Trouble in Little China“ (1986), Chi-Fu in „Mulan“ (1998, Stimme) sowie den Großvater Gong Gong im Oscar-prämierten „Everything Everywhere All at Once“ (2022). Neben Kinoarbeiten in Filmen wie „Chinatown“ (1974), „Kung Fu Panda 3“ (2016, Stimme) und „Wayne’s World 2“ (1993) war er in Serien wie „Hawaii Five-O“, „Alias – Die Agentin“, „Jackie Chan Adventures“ und „The West Wing“ zu sehen sowie als Regisseur von Filmen wie „Die Mädchen von nebenan“ (1979) aktiv.

Foto von Tony Bill

Tony Bill

Produzent · Bekannt für Der Clou

Gerard Anthony „Tony“ Bill (* 23. August 1940) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er produzierte den Film „Der Clou“ (1973), für den er gemeinsam mit Michael und Julia Phillips den Oscar für den besten Film erhielt. Er studierte Anglistik und Kunst an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana, wo er 1962 seinen Abschluss machte. Bill begann seine Schauspielkarriere in den 1960er-Jahren mit seinem ersten Filmauftritt als Frank Sinatras naiver jüngerer Bruder in „Come Blow Your Horn“ (1963). Er spezialisierte sich auf die Darstellung liebenswerter, aber nicht allzu intelligenter Jugendlicher und junger Hauptdarsteller. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „None But the Brave“ (1965), „You're A Big Boy Now“ (1966), „Never a Dull Moment“ (1968), „Ice Station Zebra“ (1968), „Shampoo“ (1975), „The Little Dragons“ (1980), „Pee-wee's Big Adventure“ (1985) und „Less Than Zero“ (1987). Bill wirkte weiterhin in Fernsehfilmen, Miniserien und Gastrollen mit, allerdings seltener, da er sich zunehmend der Regie zuwandte. 1966 war er in der Folge „Chaff In The Wind“ der Westernserie „The Virginian“ zu sehen. 1967 wirkte er in der Folge „The Predators“ der NBC-Westernserie „The Road West“ mit Barry Sullivan mit. 1980 führte Bill bei seinem ersten Film „My Bodyguard“ Regie. Von dort aus führte er Regie bei „Six Weeks“ (1982), „Five Corners“ (1987), „Crazy People“ (1990), „A Home of Our Own“ (1993) und „Flyboys“ (2006), der laut Bill einer der ersten Spielfilme war, der vollständig mit Digitalkameras gedreht wurde. Im Fernsehen inszenierte Bill unter anderem „Truman Capotes One Christmas“, „Harlan County War“ und „Pictures of Hollis Woods“. 2009 veröffentlichte Bill das Buch „Movie Speak: How to Talk Like You Belong on a Film Set“. Das Buch geht der Etymologie der Filmsprache nach und enthält Anekdoten aus Bills Filmkarriere. Von 1984 bis 2000 war er zusammen mit Dudley Moore Mitinhaber des bekannten Restaurants „72 Market Street“ in Venice, Kalifornien. Er ist mit seiner zweiten Ehefrau, der ehemaligen Helen Buck Bartlett, verheiratet, die als Produzentin und Partnerin bei Barnstorm Films in Venice tätig ist. Das Paar hat zwei Töchter, Madeline und Daphne.

Foto von Al Leong

Al Leong

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam

Der asiatisch-amerikanische Schauspieler und Stuntman Al Al hat sich seit Mitte der 1980er-Jahre durch seine zahlreichen Auftritte in actiongeladenen Filmen eine treue Fangemeinde erspielt. Mit seinem schlanken, muskulösen Körperbau, seiner unglaublichen Agilität, seinen beeindruckenden Kampfsportfähigkeiten, seinem dünnen schwarzen Haar und dem markanten Fu-Manchu-Schnurrbart verkörpert er fast immer den Bösewicht. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als „Endo“, der Mel Gibson in „Lethal Weapon“ (1987) mit Elektroschocks foltert, als „Uli“, der Schokoriegel stehlende Terrorist in „Stirb langsam“ (1988), als Mitglied der Wing Kong in „Big Trouble in Little China“ (1986), als kleiner Dschingis Khan in „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ (1989) und als „Minh“, der Handlanger, der sich im Finale von „Rapid Fire“ (1992) in einer brennenden Wäscherei mit Brandon Lee prügelt. Sein Regiedebüt gab er im Jahr 2000 mit dem Low-Budget-Film Daddy Tell Me a Story (2000), bei dem er auch Regie führte.