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Foto von Aasif Mandvi

Aasif Mandvi

Besetzung · Bekannt für Ray Gunn, The Daily Show

Aasif Hakim Mandviwala (bekannt als Aasif Mandvi; * 5. März 1966) ist ein britisch-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Sein Fernsehdebüt gab er als Portier im Miami Biltmore Hotel in der Folge „Line of Fire“ der Serie „Miami Vice“. 2006 sprach Mandvi für die „Daily Show“ vor, wurde sofort engagiert und trat noch am selben Tag in der Sendung auf. Ab dem 9. August 2006 war er als gelegentlicher Korrespondent für die „Daily Show“ tätig. Am 12. März 2007 wurde er zum festen Korrespondenten befördert. Im Oktober 2013 führte sein Interview mit Don Yelton in der „Daily Show“ zu Yeltons Rücktritt vom Parteivorstand der Republikanischen Partei von North Carolina. 2013 erhielt er eine wiederkehrende Rolle in der FOX-Romantikkomödie „Wir und sie“. Ab Juni 2015 verkörperte er Rafiq Massoud in der HBO-Comedyserie „The Brink“. Er war außerdem als Autor und Co-Produzent an der Serie beteiligt. Ebenfalls 2015 spielte er die Hauptrolle, war Co-Autor und Produzent der Webserie „Halal in the Family“, die auf Funny or Die Premiere feierte. 2016 wirkte er als einer der prominenten Korrespondenten an der Klimawandel-Dokumentationsreihe „Years of Living Dangerously“ mit. Ab 2017 hatte er eine kurze, wiederkehrende Rolle in der Netflix-Serie „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ als Montgomery „Onkel Monty“ Montgomery, ein Herpetologe und entfernter Verwandter der Baudelaire-Kinder. 2019 spielte er die Hauptrolle des Ben Shakir in der übernatürlichen Dramaserie „Evil“ auf CBS. Shakir ist ein Zimmermann, der als Technikexperte, Gerätebediener und Aufklärer übernatürlicher Phänomene arbeitet. Zu seinen weiteren wiederkehrenden Rollen zählen Auftritte in „Oz“, „CSI“, „Tanner on Tanner“, „The Bedford Diaries“, „Jericho“, „Blue Bloods“, „Younger“ und „This Way Up“. Er moderierte die Spielshow „Would I Lie to You?“ (2022). In den Filmen „Ausnahmezustand“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ hatte er kleinere Rollen. In „Reine Nervensache“ spielte er den Arzt, der Paul Vittis (Robert De Niro) Panikattacken diagnostizierte, und hatte eine Rolle als Mr. Aziz von „Joe’s Pizza“ in „Spider-Man 2“. Er verkörperte den unmusikalischen Türsteher Khan in „Mitten ins Herz – Ein Song für dich“, einen Zahnarzt an der Seite von Ricky Gervais in „Ghost Town“, Bob Spaulding in „Selbst ist die Braut“ und war in „It’s Kind of a Funny Story“ zu sehen. In M. Night Shyamalans „Die Legende von Aang“ (2010) spielte er die Hauptrolle des Commander Zhao. Er verkörperte Mr. Chetty in „Internship“ und Ash Vasudevan in „Million Dollar Arm“. Er wirkte in weiteren Filmen mit, darunter Random Hearts, Margin Call, Dark Horse, Der Diktator, Ruby Sparks, Premium Rush, Movie 43, Muttertag, Betrunkene Eltern und mehr.

Foto von Wolfgang Petersen

Wolfgang Petersen

Regie · Bekannt für Poseidon, Troja

Wolfgang Petersen (* 14. März 1941 in Emden; † 12. August 2022 in Los Angeles, Kalifornien) war ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Der Durchbruch gelang ihm Anfang der 1980er mit dem Kriegsfilm Das Boot (1981) und dem Fantasiefilm Die unendliche Geschichte (1984), welche heute als Klassiker des deutschen Filmes gelten. Der Erfolg dieser beiden Filme bereitete ihm Möglichkeit, in Hollywood Filme wie In the Line of Fire – Die zweite Chance (1993), Air Force One (1997) und Troja (2004) zu drehen.

Foto von John Mahoney

John Mahoney

Besetzung · Bekannt für Frasier

Charles Jonathan „John“ Mahoney (* 20. Juni 1940 in Blackpool, Vereinigtes Königreich; † 4. Februar 2018 in Chicago, Illinois)[1] war ein englisch-amerikanischer Schauspieler. Nach akademischen und publizistischen Tätigkeiten wandte er sich erst im Alter von 37 Jahren der Schauspielerei zu, zunächst als Theaterschauspieler. 1977 wurde er Mitglied der Steppenwolf Theatre Company. Anfang der 1980er Jahre spielte Mahoney erste Rollen in Film und Fernsehen. In der Folge spielte er unter anderem in Filmen von Barry Levinson (Tin Men, 1987), Norman Jewison (Mondsüchtig, 1987), Roman Polański (Frantic, 1988), Constantin Costa-Gavras, (Verraten, 1988) Ethan und Joel Coen (Barton Fink, 1991, Hudsucker – Der große Sprung, 1994) und Wolfgang Petersen (In the Line of Fire – Die zweite Chance, 1993). Im Zeichentrickfilm Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001) ist er in der englischen Originalversion als Synchronstimme zu hören. Mahoneys bekannteste Rolle ist die des Martin Crane in der Fernsehserie Frasier, in der er von 1993 bis 2004 den Vater der Titelfigur spielte, einen pensionierten, gehbehinderten Polizisten, der Leben und Wohnung mit seinem Sohn teilt, mit dem er wenig gemeinsam hat. Für diese Rolle wurde Mahoney mehrfach für den Emmy und den Golden Globe nominiert. Zudem spielte er in der Folge "Zwischen Himmel und Hölle" (Staffel 2, Episode 22) der Sitcom Becker einen Pater und den Bruder eines Patienten von Dr. John Becker (gespielt von Ted Danson). In der zweiten Staffel der Serie In Treatment – Der Therapeut (2009) spielte Mahoney in den Episoden 2.04 bis 2.34 die wiederkehrende Rolle des Geschäftsführers eines Industriekonzerns. 2010 war er in Rob Reiners Film Verliebt und ausgeflippt zu sehen.

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Tobin Bell

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod

Tobin Bell (* 7. August 1942 in Queens, New York City; eigentlich Joseph Henry Tobin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bell spielt oft die Rolle des Bösewichts und Serienmörders. Seine bekannteste Rolle ist wohl die des Serienmörders Jigsaw in den Saw-Filmen. Bell wurde bei den MTV Movie Awards 2006 für Saw II als „Bester Filmbösewicht“ nominiert. Weiter hatte er eine Rolle in der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. Ferner hatte er Gastauftritte in verschiedenen Serien (z. B. Nikita) oder war in Filmen, wie beispielsweise Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia von Martin Scorsese, Die Firma von Sydney Pollack mit Tom Cruise, In the Line of Fire – Die zweite Chance mit Clint Eastwood und Schneller als der Tod mit Sharon Stone, zu sehen. Seine nächsten Projekte werden Bump und Pray for Light sein. Seit 2016 hat er eine Nebenrolle in der Serie The Flash, in der er die Stimme des Bösewichts Savitar/Alchemy ist.

Foto von Brian Goodman

Brian Goodman

Besetzung · Bekannt für Rizzoli & Isles

Brian Goodman ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Brian Goodman sprach für eine Rolle in dem Low-Budget-Film „Southie“ mit Donnie Wahlberg vor und erhielt diese. 2008 schrieb und inszenierte Goodman den Film „Boston Streets“. Er hatte außerdem wiederkehrende Rollen und Gastauftritte in verschiedenen Filmen und Fernsehserien, darunter alle dreizehn Folgen von „Line of Fire“ (als Donovan Stubbin) und drei Folgen von „Lost“ als Ryan Pryce. Er wirkte auch in „The Last Castle“ (2001), „Catch Me If You Can“ (2002), „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“ (2006) und zwei Folgen von „24“ mit. In der dritten und vierten Staffel von „Rizzoli & Isles“ gehörte er zur Hauptbesetzung.

Foto von Clint Eastwood

Clint Eastwood

Besetzung · Regie · Bekannt für Unforgiven, Zwei glorreiche Halunken, Mystic River

Clinton „Clint“ Eastwood, Jr. ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur, Produzent, Komponist und Politiker. Nach seiner bahnbrechenden Rolle in der Fernsehserie Tausend Meilen Staub (1959-65) spielte Eastwood als Mann ohne Namen in Sergio Leones Dollar-Trilogie der Spaghetti-Western (Für eine Handvoll Dollar, Für ein paar Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken) in den 1960er Jahren und als Inspektor Harry Callahan in den Dirty Harry-Filmen (Dirty Harry, Calahan, Der Unerbittliche, Dirty Harry kommt zurück und Das Todesspiel) in den 1970er und 1980er Jahren. Diese Rollen, zusammen mit mehreren anderen, in denen er zähe, sachliche Polizisten spielt, haben ihn zu einer dauerhaften kulturellen Ikone der Männlichkeit gemacht. Eastwood gewann die Oscars als bester Regisseur und Produzent des besten Films und erhielt Nominierungen für den besten Schauspieler für seine Arbeit in den Filmen Unforgiven (1992) und Million Dollar Baby (2004). Insbesondere diese Filme, wie auch andere, wie Sadistico (1971), Der Texaner (1976), Pale Rider (1985), In the Line of Fire (1993), Die Brücken am Fluß (1995) und Gran Torino (2008), haben alle kommerziellen Erfolg und/oder kritische Anerkennung erhalten. Eastwoods einzige Komödien waren Der Mann aus San Fernando (1978) und dessen Fortsetzung Mit Vollgas nach San Fernando (1980). Eastwood hat die meisten seiner eigenen Starvehikel inszeniert, aber auch Filme gedreht, in denen er nicht auftrat, wie Mystic River (2003) und Letters from Iwo Jima (2006), für die er Oscar-Nominierungen erhielt, und Der fremde Sohn (2008), der mit dem Golden Globe Award nominiert wurde. Seit 1967 betreibt Eastwood seine eigene Produktionsfirma, Malpaso, die die überwiegende Mehrheit seiner Filme produziert hat. Von 1986 bis 1988 war er auch parteiloser Bürgermeister von Carmel-by-the-Sea, Kalifornien. Eastwood hat sieben Kinder von fünf Frauen, obwohl er nur zweimal geheiratet hat. Der audiophile Eastwood ist auch mit dem Jazz verbunden und hat zusammen mit seinem ältesten Sohn Kyle Eastwood Stücke komponiert und in mehreren Filmen aufgeführt.

Foto von Clyde Kusatsu

Clyde Kusatsu

Besetzung · Bekannt für Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Magnum

Clyde Kusatsu (* 13. September 1948) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kusatsu wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs dort auf, wo er die ʻIolani School besuchte. Er begann seine Schauspielkarriere im Sommertheater von Honolulu und machte sich nach seinem Theaterstudium an der Northwestern University Mitte der 1970er-Jahre einen Namen im Fernsehen. Der meist schnauzbärtige und stets elegante Kusatsu verkörperte zumeist Ärzte, spielte aber auch eine Vielzahl anderer Rollen, darunter Lehrer (meist Hochschulprofessoren), Geschäftsleute, Detektive, Pfarrer und andere intelligente Angehörige der Mittelschicht. Mit seiner ruhigen, ironischen Art gab Kusatsu in mehreren Folgen von „All in the Family“ als Reverend Chong einen unvergesslich witzigen und urkomischen Partner von Archie Bunker (Carroll O'Connor), der sich weigerte, Archies Enkel ohne die Zustimmung der Eltern zu taufen. Während dieser Zeit arbeitete Kusatsu auch mit der asiatisch-amerikanischen Theatergruppe East West Players in Los Angeles zusammen. Kusatsu war anschließend in mehreren Serien regelmäßig zu sehen, doch weder die Abenteuerserie „Bring 'Em Back Alive“ (1982–83) noch das auf Hawaii spielende Ärztedrama „Island Son“ (1989–90), in dem er einen Kollegen von Richard Chamberlain verkörperte, liefen lange. Zu seinen zahlreichen Fernsehfilmen zählt die Verfilmung von „Farewell to Manzanar“ (1976) über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs. Weitere Fernsehfilme und Miniserien waren „And The Sea Will Tell“ und „American Tragedy“, in der er Richter Lance Ito spielte. In der „Baa Baa Black Sheep“-Folge „Prisoners of War“ hatte er eine unvergessliche Rolle als abgeschossener japanischer Jagdflieger im Pazifik (1976). (Kusatsu hatte außerdem einen Gastauftritt in einer Folge von „Lou Grant“ über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner in den USA.) Golden Land (1988), ein in Hollywood spielendes Drama nach einer Kurzgeschichte von William Faulkner, und das AIDS-Drama „And the Band Played On“ (1993) zählen zu seinen bekanntesten Filmen. Er wirkte in vier Folgen von M*A*S*H mit und spielte später die Hauptrolle in der kurzlebigen ABC-Serie „All American Girl“ (1994–1995), der ersten Sitcom mit ostasiatischen Hauptdarstellern in den USA. Seine Filmrollen, beginnend mit „Midway“ (1976), waren meist klein, doch in den 1990er-Jahren übernahm Kusatsu Rollen in „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993, als Geschichtslehrer) und „In the Line of Fire“ (1993, als Secret-Service-Agent). In „American Pie“ (1999) war er als Englischlehrer an einer High School zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen „ShopGirl“ als Mr. Agasa und Sydney Pollacks „The Interpreter“ (2005) als Lee Wu, Sicherheitschef des UN-Hauptquartiers. Er spielt derzeit die wiederkehrende Rolle des Dr. Dennis Okamura in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“. Kusatsu spielte 2008 in „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo“ die Rolle des Mr. Lee. Kusatsu ist mit Gayle Kusatsu verheiratet; die beiden haben zwei Söhne, Kevin und Andrew.

Foto von Mary Healey

Mary Healey

Mary Veronica Healey ist eine Schauspielerin, bekannt für Chaplin (1992), Line of Duty (2012) und Doctor Who (1963). Sie ist mit Morgan Deare verheiratet.

Foto von Laura Elphinstone

Laura Elphinstone

Laura Elphinstone wurde am 10. Juli 1983 in Sunderland, Großbritannien, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für Game of Thrones (2011), Line of Duty (2012) und Chernobyl (2019).

Foto von Keeley Hawes

Keeley Hawes

Keeley Hawes (* 10. Februar 1976) ist eine englische Schauspielerin. Sie wurde in London geboren und besuchte die Sylvia Young Theatre School. Ihre Karriere begann sie mit mehreren Literaturverfilmungen, darunter „Our Mutual Friend“ (1998), „Wives and Daughters“ (1999), „Tipping the Velvet“ (2002) und „The Canterbury Tales“ (2003). Von 2002 bis 2004 verkörperte sie Zoe Reynolds in der BBC-Spionageserie „Spooks“. Anschließend spielte sie von 2008 bis 2010 die Hauptrolle der Alex Drake in „Ashes to Ashes“, wofür sie mit einem Glamour Award ausgezeichnet wurde. Sie übernahm Hauptrollen in der Neuinszenierung von „Upstairs, Downstairs“ (2010), der Miniserie „The Casual Vacancy“ (2015), dem Film „The Missing“ (2016) und der ITV-Comedyserie „The Durrells“ (2016–2019). Hawes wurde für ihre Rolle als Detective Inspector Lindsey Denton in Jed Mercurios Krimiserie „Line of Duty“ für den BAFTA TV Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert. 2018 arbeitete sie erneut mit Mercurio für den Thriller „Bodyguard“ zusammen, in dem sie die Innenministerin Julia Montague verkörperte. Hawes war außerdem in Filmen wie „Sterben für Anfänger“ (2007) und „High-Rise“ (2015) zu sehen und lieh Lara Croft in der Videospielreihe „Tomb Raider“ ihre Stimme.

Foto von Anna Maxwell Martin

Anna Maxwell Martin

Anna Maxwell Martin (geboren als Anna Charlotte Martin; * 10. Mai 1977), manchmal auch als Anna Maxwell-Martin geführt, ist eine englische Schauspielerin. Sie gewann zwei British Academy Television Awards (BAFTA) für ihre Darstellungen von Esther Summerson in der BBC-Verfilmung von „Bleak House“ (2005) und von N in der Channel-4-Verfilmung von „Poppy Shakespeare“ (2008). Bekannt ist sie außerdem für ihre Rollen als DCS Patricia Carmichael in der BBC-One-Krimiserie „Line of Duty“ (2019–2021) und als Kelly Major in „Code 404“ (2020–2022). Von 2016 bis 2022 spielte Martin die Hauptrolle in der BBC-Comedyserie „Motherland“, für die sie für den BAFTA Award als Beste Darstellerin in einer Comedyserie nominiert wurde. Zu Martins Theaterarbeit zählt die Rolle der Lyra Belacqua in der Produktion von „His Dark Materials“ (2003–2004) am National Theatre.

Foto von Hayley Atwell

Hayley Atwell

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, Mission: Impossible - The Final Reckoning, Doctor Strange in the Multiverse of Madness

Hayley Elizabeth Atwell (* 5. April 1982 in London, England) ist eine britisch-US-amerikanische Schauspielerin. 2005 erhielt Atwell einen kleinen Part in William Humbles Fernsehfilm Charles und Camilla – Liebe im Schatten der Krone, in dem Laurence Fox und Olivia Poulet die Titelrollen übernahmen. 2006 machte Atwell mit der weiblichen Hauptrolle in dem BBC-Fernsehmehrteiler The Line of Beauty auf sich aufmerksam, bei dem Saul Dibb Regie führte. Nach The Line of Beauty erhielt die junge Britin weitere Engagements in den BBC-Fernsehfilmen Fear of Fanny, eine Filmbiografie über die britische Fernsehmoderatorin Fanny Cradock und das Drama The Ruby in the Smoke. In den Fokus internationaler Medien rückte die Schauspielerin Anfang August 2006 als bekannt wurde, dass sie für die weibliche Hauptrolle in Woody Allens Filmprojekt Cassandras Traum ausgewählt wurde, das wie seine beiden vorangegangenen Filme Match Point (2005) und Scoop – Der Knüller (2006) in London entstand. In Cassandras Traum, ihrem Kinodebüt, das im Sommer 2006 abgedreht wurde, waren Colin Farrell und Ewan McGregor Atwells Filmpartner. Der Kinostart im Jahr 2007 ging einher mit dem des Dramas How About You, in dem Atwell die Hauptrolle einer widerspenstigen Altenpflegerin neben so renommierten Schauspielkolleginnen wie Vanessa Redgrave oder Brenda Fricker bekleidete. In der Restaurationskomödie The Man of Mode, nach einem Skript von George Etherege, mimte sie eine PR-Beraterin aus Soho die einem Frauenhelden (gespielt von Tom Hardy) verfällt. 2008 war sie auf der Filmleinwand als Julia Flyte in der Verfilmung von Evelyn Waughs bekanntem Roman Wiedersehen mit Brideshead zu sehen, in der sie an der Seite von Matthew Goode und Ben Whishaw agierte. Im selben Jahr arbeitete Atwell erneut mit Saul Dibb an dem Kostümfilm Die Herzogin zusammen, in dem sie an der Seite von Titelheldin Keira Knightley agierte. Der bisherige Höhepunkt in Atwells Fernsehkarriere war die Hauptrolle der verstoßenen Grafentochter in Sergio Mimica-Gezzans Fernsehmehrteiler Die Säulen der Erde (2010), nach dem gleichnamigen historischen Roman von Ken Follett. Der Part der Aliena brachte ihr 2011 eine Nominierung für den Golden Globe Award ein. Im selben Jahr spielte sie in dem US-amerikanischen Actionfilm Captain America – The First Avenger die weibliche Hauptrolle als Agentin Peggy Carter neben Titelheld Chris Evans. Die Rolle der Peggy Carter verkörperte sie später auch in Gastauftritten in der Fernsehserie Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. und von 2015 bis 2016 als Hauptfigur in der Serie Marvel’s Agent Carter. Quelle: Wikipedia

Foto von Mark Bonnar

Mark Bonnar

Richard Mark Bonnar ist ein schottischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen als Max in Guilt, Duncan Hunter in Shetland, Bruno Jenkins in Casualty, Detective Finney in Psychoville, DCC Mike Dryden in Line of Duty, Colin Osborne in Unforgotten, Townsend in Battlefield 1 und Field in Summer of Rockets.

Foto von Royce Pierreson

Royce Pierreson

Besetzung · Bekannt für The Witcher

Royce Pierreson, geboren am 1. April 1989 in England, ist ein britischer Schauspieler, der durch seine wiederkehrende Rolle als der Archäologe und Magier Istredd in der Netflix-Serie The Witcher Bekanntheit erlangte. Seine Karriere umfasst Auftritte in Serien wie Line of Duty (als DC Jamie Desford), Our Girl (als Dr. Jamie Cole), Wanderlust, The Irregulars (als Dr. John Watson) sowie Filmen wie Judy (als Burt Rhodes), Spectral und Thor: The Dark World. Er studierte an der Royal Welsh College of Music & Drama und ist auch als Sprecher in Dokumentationen wie 24 Hours in Police Custody aktiv, ergänzt durch Theaterarbeiten und Videospiel-Stimmen.

Foto von Christina Chong

Christina Chong

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Strange New Worlds

Christina Chong kam in London im Stadtteil Enfield zur Welt und wuchs zunächst mit fünf Geschwistern in Broxbourne (Hertfordshire) nördlich von London auf. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie mit der Mutter und ihren Geschwistern nach Longridge (Lancashire) im Nordosten Englands. In dem kleinen Ort Longridge waren sie und ihre Geschwister nach eigenen Angaben vermutlich die einzigen Kinder mit nicht-europäischen Vorfahren. Chong lebte dort bis zu ihrem 14. Lebensjahr und besuchte neben der lokalen Schule auch die Sutcliffe School of Dance. Mit 14 wechselte sie auf die Italia Conti Academy of Theatre Arts in London, die sie mit 19 Jahren abschloss. Direkt danach trat sie in einer Hauptrolle in dem Musical „Aida“ in Berlin auf. Aufgrund einer Verletzung gab sie jedoch ihre Karriere als Musical-Darstellerin auf und wechselte ins Schauspielfach. Chong studierte anschließend für 18 Monate am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York. Danach kehrte Chong nach London zurück und trat in einigen kleinen Nebenrollen sowie in Werbefilmen auf. Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, gab sie Schauspielunterricht und wurde Teilhaberin eines chinesischen Restaurants ihres Vaters in Harpenden (Hertfordshire). Ihren Durchbruch schaffte sie 2011 in Madonnas Film „W.E. – Die Romanze des Jahrhunderts“ und in „Johnny English – Jetzt erst recht!“. In der Arztserie „Dr. Monroe“ erhielt sie die Rolle der Ärztin Sarah Witney. Seitdem trat sie in mehreren britischen Fernsehserien auf. So war sie unter anderem in einer Episode von „Doctor Who“ und von „Black Mirror“ zu sehen. In der zweiten Staffel der Polizeiserie „Line of Duty“ spielte sie 2014 die Kriminalbeamtin (Detective Sergeant) Nicola Rogerson. Im selben Jahr war sie zudem in der Science-Fiction-Serie „Halo: Nightfall“ und in „24: Live Another Day“ zu sehen. 2015 spielte Chong in „Star Wars Episode VII“ und in der zweiten Staffel der Science-Finction-Serie „Dominion“ spielte sie die Rolle der Zoe Holloway, die Anführerin eines Aufstands der unteren Klassen in der Stadt Vega. Seit 2022 spielt sie in „Star Trek: Strange New Worlds“ La'an Noonien-Singh, die Sicherheitschefin des Raumschiffs USS Enterprise. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Amy De Bhrún

Amy De Bhrún

Amy De Bhrún (* 22. April 1984 in Dublin) ist eine irische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Synchronsprecherin. De Bhrún besuchte von 1996 bis 2002 die Loreto High School in Beaufort. Sie wollte seit Kindheitstagen Schauspielerin werden. Anschließend besuchte sie das Trinity College, das sie aber bereits nach drei Monaten wieder verließ. Sie machte von 2003 bis 2005 ihr Schauspieldiplom an der The Bridge Theatre Training Company in London. 2008 debütierte sie im Spielfilm Bigga Than Ben als Filmschauspielerin. Nach einer Nebenrolle im Film Lovelorn 2010 folgten Besetzungen in mehreren Kurzfilmen. 2012 spielte sie im Musikvideo zum Song All I Want der irischen Alternative-Rock-Band Kodaline mit. 2013 war sie ebenfalls im Musikvideo zu All I Want – Part 2 zu sehen. 2013 übernahm sie die weibliche Hauptrolle der Ellen Barethon im Fantasiefilm Paladin – Die Krone des Königs. 2014 unterstützte sie die irische Indie-Rock-Alternative-Band The Coronas im Musikvideo zum Song All the Others. Seit 2013 bis einschließlich 2020 war sie in unregelmäßigen Abständen in verschiedenen Nebenrollen in der Fernsehserie Vikings zu sehen. 2016 hatte sie eine Rolle im Spielfilm Jason Bourne, worüber sie sich noch Jahre später dankbar drüber äußerte und sie die Rolle als Karrieresprungbrett ansah. 2018 war sie in insgesamt fünf Episoden der Fernsehserie Coronation Street in der Rolle der Adele McHoughton zu sehen. Sie wirkte zwischen 2018 und 2019 in jeweils zwei Episoden der Fernsehserien The Outpost und Krypton mit. Seit 2019 verkörpert sie die Rolle der Stephanie „Steph“ Corbett in der Fernsehserie Line of Duty. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin ist sie auch als Drehbuchautorin tätig. 2011 verfasste sie die Drehbücher für die Kurzfilme The Secret Child of Shanti und Colour Me..., für die sie auch als Produzentin fungierte. 2014 folgte das Drehbuch für After.... 2017 übernahm sie eine Sprechrolle im Videospiel SpellForce 3, 2020 verlieh sie ihre Stimme im Animationsfilm Meine Freundin Conni – Geheimnis um Kater Mau.

Foto von Holt McCallany

Holt McCallany

Besetzung · Bekannt für Cash Truck, The Iron Claw, Clean Hands

Holt McCallany (* 3. September 1964 in New York City als Holt Quinn McAloney) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Holt McCallany ist der Sohn der Schauspielerin und Sängerin Julie Wilson, sein Vater war der Schauspieler und Produzent Michael McAloney (verstorben am 16. Mai 2000 in New Jersey). McCallany wuchs in Nebraska auf. Er besuchte eine Schule in Irland, später nahm er Schauspielunterricht in Paris. McCallany debütierte in dem Theaterstück Biloxi Blues. McCallany spielte seine erste Filmrolle im Jahr 1987 in dem Horrorfilm Creepshow 2. In dem Actionfilm Projekt: Peacemaker trat er an der Seite von George Clooney und Nicole Kidman auf. 2001 spielte er in dem Thriller Out of Line die Rolle von Henri Brulé, einem Ex-Häftling, der seine Bewährungshelferin Jenny Capitanas (Jennifer Beals) verführt. In dem Horrorfilm Below übernahm er 2002 eine größere Rolle. In der Fernsehserie CSI: Miami spielte er von 2003 bis 2005 die Rolle des Detective John Hagen. Danach hatte er in diversen Fernsehserien wie Law & Order: Special Victims Unit, Heroes und CSI: Den Tätern auf der Spur Gastauftritte. Seit 2017 spielt er in der Serie Mindhunter eine der Hauptrollen.

Foto von Jonathan Hyde

Jonathan Hyde

Besetzung · Bekannt für The Strain, The Mummy, Titanic

Jonathan Hyde (* 21. Mai 1948 in Brisbane, Queensland) ist ein in Australien geborener englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als J. Bruce Ismay, Geschäftsführer der White Star Line in „Titanic“, Ägyptologe Allen Chamberlain in „Die Mumie“ und Sam Parrish/Van Pelt, der Jäger in „Jumanji“, bekannt ist. Er ist mit der schottischen Sopranistin Isobel Buchanan verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, darunter die Schauspielerin Georgia King. Hyde ist Mitglied der Royal Shakespeare Company. Unter anderem spielte er Ferdinand in einer Inszenierung von John Websters „Die Herzogin von Malfi“ aus dem Jahr 1985. Er absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art und ist dort assoziiertes Mitglied. Er gehörte zur Originalbesetzung der Nachrichtensendung „Not the Nine O'Clock News“, deren erste Staffel aufgrund der Parlamentswahlen 1979 abgesetzt wurde. Hyde wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Contract“, „The Curse of King Tut's Tomb“, „Land of the Blind“, „The Tailor of Panama“, „Sherlock Holmes and the Case of the Silk Stocking“, „Eisenstein“, „Anaconda“ und „Richie Rich“. 1989 spielte er in der BBC-Miniserie „Shadow of the Noose“ den berühmten Anwalt Edward Marshall Hall. Er war außerdem in mehreren Krimiserien zu sehen, darunter „The Adventures of Sherlock Holmes“ mit Jeremy Brett und „Midsomer Murders“. 2007 verkörperte Hyde Dr. Dorn in Tschechows „Die Möwe“ und den Earl of Kent in „König Lear“ für die Royal Shakespeare Company (RSC) in einem Ensemble mit Ian McKellen, Frances Barber, Romola Garai, William Gaunt und Sylvester McCoy. Beide Stücke tourten gemeinsam international, bevor sie im New London Theatre dauerhaft aufgeführt wurden. Die letzte Vorstellung fand am 12. Januar 2008 statt. Er verkörperte die Rolle des Kent erneut in der Fernsehverfilmung von König Lear aus dem Jahr 2008.

Foto von Mark Addy

Mark Addy

Mark Addy (* 14. Januar 1964) ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine vielfältigen Rollen im britischen Fernsehen, darunter Detective Constable Gary Boyle in der Sitcom The Thin Blue Line (1995–1996), Hercules in der Fantasy-Dramaserie Atlantis (2013–2015) und König Robert Baratheon in der ersten Staffel von Game of Thrones (2011).

Foto von Rafe Spall

Rafe Spall

Besetzung · Bekannt für Jurassic World - Das gefallene Königreich, Prometheus, The Big Short

Rafe Joseph Spall ist ein englischer Schauspieler auf der Bühne und auf der Leinwand. Er ist vielleicht am bekanntesten für seine Rollen in BBCs The Shadow Line, Channel 4's Pete versus Life, One Day, Anonymous und dem Ridley Scott Film Prometheus. Er spielte den Schriftsteller Yann Martel im Film Life of Pi von 2012.

Foto von Hans Zimmer

Hans Zimmer

Composer · Bekannt für Blade Runner 2049, Inception, No Time to Die

Hans Florian Zimmer (* 12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Kennzeichnend für sein Werk ist die Integration elektronischer Musikklänge in traditionelle Orchesterarrangements. Seit den 1980er Jahren hat Zimmer Musik für über 150 Filme komponiert. Zu seinen Beiträgen zählt u. a. die Filmmusik für Der König der Löwen, Crimson Tide, The Rock, The Thin Red Line, Mission: Impossible II, Gladiator, Hannibal, Pearl Harbor, Last Samurai, die Fluch-der-Karibik-Reihe, die The-Dark-Knight-Trilogie, Inception, Man of Steel, Interstellar, Dunkirk und Dune. Zimmer wurde sowohl im Jahr 1995 für Der König der Löwen als auch im Jahr 2022 für Dune mit dem Oscar für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Er wurde unter anderem zwölfmal für den Oscar, siebzehnmal für den Golden Globe Award und 24-mal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man, was gleichzeitig seinen Durchbruch in Hollywood bedeutete. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 folgte ein Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören unter anderem vier Grammys und zwei Emmy Awards. Hans Zimmer verbrachte den frühen Teil seiner Karriere im Vereinigten Königreich, bevor er in die Vereinigten Staaten zog und in Hollywood zu arbeiten begann. Zimmer ist dort Leiter der Filmmusikabteilung bei DreamWorks SKG und arbeitet mit anderen Komponisten über die von ihm gegründete Firma Remote Control Productions.

Foto von Douglas Rain

Douglas Rain

Besetzung · Bekannt für 2001: Odyssee im Weltraum

Douglas Rain (* 13. März 1928 in Winnipeg, Manitoba; † 11. November 2018 in St. Marys, Ontario) war ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Douglas Rain studierte Schauspiel am Banff School of Fine Arts in Banff, Alberta, sowie an der Old Vic School in London in England. Er ist im Laufe seiner Schauspielkarriere in erster Line beim Theater tätig gewesen, erst später und dann auch nur gelegentlich war er im Film und Fernsehen zu sehen. Berühmtheit erlangte Rain als Stimme des Computers HAL 9000 im Film 2001: Odyssee im Weltraum (1968) sowie dessen Fortsetzung 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (1984). Regisseur Stanley Kubrick wählte Rain wegen dessen sanfter Stimme mit transatlantischem Akzent aus.

Foto von Joanna Barnes

Joanna Barnes

Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein

Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.

Foto von Lynn Whitfield

Lynn Whitfield

Besetzung · Bekannt für Without a Trace - Spurlos verschwunden

Lynn Whitfield (geb. Smith; * 15. Februar 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Fernsehen und Theater, bevor sie in Filmen Nebenrollen übernahm. Für ihre herausragende Darstellung der Josephine Baker in dem HBO-Biopic „The Josephine Baker Story“ (1991) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm ausgezeichnet und für einen Golden Globe Award nominiert. In den 1990er-Jahren spielte Whitfield Hauptrollen in mehreren Fernsehfilmen und war in Kinofilmen wie „A Thin Line Between Love and Hate“ (1996), „Gone Fishin'“ (1997), „Eve's Bayou“ (1997), „Seite an Seite“ (1998), „Head of State“ (2003), „Madea's Family Reunion“ (2006) und „The Women“ (2008) zu sehen. Auch in den 2000er- und 2010er-Jahren wirkte Whitfield in einigen Filmen mit. Von 2016 bis 2020 spielte sie die Hauptrolle der Lady Mae Greenleaf in der Dramaserie „Greenleaf“ des Oprah Winfrey Networks, für die sie von der Kritik gefeiert und mit zwei NAACP Image Awards sowie einem Gracie Award ausgezeichnet wurde. Später wirkte sie in den Filmen „Nappily Ever After“ (2018), „Vacation Friends“ (2021) und „The Retirement Plan“ (2023) mit. Whitfield hat insgesamt sieben NAACP Image Awards gewonnen.