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Foto von Chen Zheyuan

Chen Zheyuan

Besetzung · Bekannt für Light the Dark

Chen Zheyuan, auch bekannt als Chen Zhe Yuan (陈哲远), wurde am 29. Oktober 1996 in Shenzhen, Provinz Guangdong, China, geboren. Er ist ein chinesischer Schauspieler und ehemaliges Mitglied der Boygroup Mr.BIO. Frühes Leben & Ausbildung Chen Zheyuan wuchs in Shenzhen auf. Schon früh entwickelte er Interesse an Unterhaltung, Musik und Schauspiel. Er studierte Schauspiel an der Shenzhen University, wo er Grundlagen der darstellenden Kunst erlernte. Seine Ausbildung bildete die Grundlage für seinen Einstieg in die chinesische Unterhaltungsbranche. Neben seiner schauspielerischen Entwicklung sammelte er erste Erfahrungen in der Musik und im Fernsehen. Karrierrestart & Durchbruch 2015 nahm Chen an der Castingshow King of Pop teil und debütierte als Mitglied der Boygroup Mr.BIO. 2017 übernahm er eine Hauptrolle in der Jugendserie All About Secrets. 2018 folgten Hello Dear Ancestors und The Legend of Zu 2. Mit seiner Darstellung des Jiang Xiaoyu in Handsome Siblings (2020) gewann er größere Aufmerksamkeit und erhielt eine Auszeichnung als Nachwuchsdarsteller. 2021 spielte er in Our Secret einen ehrgeizigen Studenten. 2022 überzeugte er in Mr. Bad. International bekannt wurde er 2023 durch Hidden Love als Duan Jiaxu. 2024 spielte er in Sword and Fairy 4 und Dark Night and Dawn. 2025 folgten The White Olive Tree und Fated Hearts. Das künstlerische Werk Chen arbeitet überwiegend in chinesischen Fernseh- und Webserien. Sein Repertoire umfasst Liebesgeschichten, Jugenddramen, Fantasy, historische Stoffe und Kriminalserien. Bekannt ist er besonders für romantische Hauptrollen, aber auch für Figuren in actionreichen und historischen Produktionen. Auszeichnungen & Erfolge 2018 erhielt er die Auszeichnung Future Star beim Hengdian Film and TV Festival. 2020 wurde er für Handsome Siblings als vielversprechender Schauspieler gewürdigt. 2022 gewann er für Mr. Bad den Titel New Actor of the Year. 2023 wurde er für Hidden Love als beliebter Schauspieler im asiatisch-pazifischen Raum ausgezeichnet. 2024 erhielt er für Dark Night and Dawn eine Ehrung als Durchbruchsschauspieler. 2025 folgten weitere Auszeichnungen. Privatleben & Engagement Chen hält sein Privatleben weitgehend unter Verschluss. Verlässliche öffentliche Bestätigungen zu einer festen Beziehung sind nicht bekannt. Er konzentriert sich auf seine Schauspielprojekte, öffentliche Auftritte und Werbekooperationen. Seine frühere Musikkarriere ergänzt seine Bühnenerfahrung. Als Markenbotschafter arbeitet er mit Unternehmen aus Mode, Kosmetik und Lifestyle zusammen. Wirkung & Nachwirkung Mit Hidden Love erreichte Chen ein internationales Publikum. Er gehört zu den bekannten jüngeren Schauspielern Chinas und wechselt zwischen romantischen Serien, Fantasygeschichten und historischen Produktionen. Filmografie: Serien: (2026) Light the Dark (2026) Royal Betrothal (2025) Fated Hearts (2025) The White Olive Tree (2024) Dark Night and Dawn (2024) Sword and Fairy 4 (2023) The Princess and the Werewolf (2023) Hidden Love (2022) Mr. Bad (2021) Our Secret (2021) Twelve Legends (2020) Renascence (2020) Handsome Siblings (2020) Detective Chinatown (2018) Hello Dear Ancestors (2018) She Is Beautiful (2018) The Legend of Zu 2 (2017) All About Secrets (2015) The Legend of Zu Filme: (2021) Detective Chinatown 3 (2021) Monster Island (2018) Miss Puff (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Will Beinbrink

Will Beinbrink

Will Beinbrink ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, geboren am 28. September 1973 in Bethesda, Maryland. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in "Es Kapitel 2" (2019) als Tom Rogan, dem gewalttätigen Ehemann von Beverly Marsh, sowie in dem Horrorfilm "The Exorcism of God" (2021), in dem er die Hauptfigur Father Peter Williams verkörperte. Zu weiteren wichtigen Stationen seiner Karriere zählen Auftritte in Filmen wie "I Saw the Light" (2015) und "Shepard" (2020), sowie Rollen in Fernsehserien wie "Queen of the South", "Revolution", "Dallas", "The Rookie", "Jane the Virgin", "Dark" und "Castle". Er spielte sowohl in US-amerikanischen als auch in internationalen Produktionen und ist in Film und Fernsehen vielseitig aktiv. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler hat Beinbrink auch als Produzent an verschiedenen Kurzfilmen und Spielfilmen mitgewirkt. Er ist unter seinem vollständigen Namen William Bates Beinbrink gelistet und misst etwa 1,85 m. Zusammenfassend gilt Will Beinbrink als vielseitiger Schauspieler, der in großen Hollywood-Produktionen genauso wie in Serien und Independent-Projekten präsent ist.

Foto von Chris van Rensburg

Chris van Rensburg

Besetzung · Bekannt für They Will Kill You

Chris ist Schauspieler, Synchronsprecher, Autor und Produzent. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Universität Pretoria, wo er 2005 für seinen kreativen Beitrag im Fachbereich Theater ausgezeichnet wurde. Als Schauspieler und Sänger wirkte er in zahlreichen Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen mit. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Südafrikas erster Superhelden-Fernsehserie „Jongo“, wo er den finsteren Bösewicht Mr. Angel verkörperte, in „High Rollers“ die Rolle des tollpatschigen IT-Mitarbeiters Kallie und in KykNets „Moeggeploeg“ den charmanten Milchbauern Myburgh. Außerdem war er in „7de Laan“, der Miniserie „Huis van Liefde“ und der Mzansi-Magic-Dramaserie „The Road“ zu sehen. Er ist ein bekanntes Gesicht in südafrikanischen und internationalen Werbespots und hat seine Vielseitigkeit in der Darstellung unterschiedlichster Charaktere für große nationale und internationale Marken wie Garmin, Toyota, Energade, SABC, MTN, Wimpy und viele mehr unter Beweis gestellt. Als Theaterschauspieler wirkte er sowohl in Musicals als auch in Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen unter anderem Riff Raff in der „Rocky Horror Show“, Thaddäus in „SpongeBob Schwammkopf – Das Musical“, das Musical „Houtkruis“ und die Rolle des Psychopathen Franz du Toit in Maralin Vanrenens „I Have Life“. Im Kino war er unter anderem in dem von Netflix produzierten internationalen Film „Jadotville“ unter der Regie von Richie Smyth, dem amerikanischen postapokalyptischen Horrorfilm „Last Broken Darkness“ unter der Regie von Christopher-Lee dos Santos, dem Biopic „Hansie“ und dem afrikaanssprachigen Familienfilm „Pretville“ zu sehen. Er spielte außerdem in den Kurzfilmen „Lady & Trompie“ und „Beau Belle Cosmetics“ des 48-Stunden-Filmprojekts mit, die beide von PI R Squared Productions produziert wurden. Letzterer wurde mit sieben Preisen ausgezeichnet, darunter als Gesamtsieger beim Johannesburg 48 Hour Film Project 2012. Als Sprecher hat er diverse Werbekampagnen für Radio und Fernsehen, unter anderem für Disney, LG, MTN und Toyota, gestaltet. Er ist Mitbegründer von Pôkô Productions, einer Puppenspiel- und Theaterproduktionsfirma, die sich auf Schattenspiel spezialisiert hat und unter anderem die Schattentheaterproduktionen „Yanagi“, „Into The Light“ und „The Greatest African Love Story“ produziert hat.

Foto von Kathryn Leigh Scott

Kathryn Leigh Scott

Besetzung · Bekannt für Dark Shadows

Kathryn Leigh Scott (* 29. Januar 1943 laut anderen Quellen 1945 in Robbinsdale, Minnesota als Marlene Kringstad) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Filmproduzentin, die für ihre Rollen in der Fernsehserie Dark Shadows bekannt ist. Scott wurde als Marlene Kringstad und Tochter von Ole und Hilda Kringstad, beide norwegischer Abstammung, geboren. Sie wuchs auf einer Farm in Robbinsdale, Minnesota auf und besuchte später die American Academy of Dramatic Arts. Nachdem sie in New York City angekommen war, arbeitete sie zunächst als Playboy Bunny und änderte ihren Namen in Kathryn Leigh Scott. Sie ist für ihre Rollen Josette duPres, Rachel Drummond, Lady Hampshire bzw. Kitty Soames und Maggie Evans bzw. Collins in der Fernsehserie Dark Shadows bekannt, die sie von 1966 bis 1970 spielte. Im September 1970 verließ sie die Serie um zusammen mit ihrem Freund dem Fotografen Ben Martin, den sie noch im gleichen Jahr heiratete, nach Frankreich zu ziehen. Neben zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien hatte sie auch wiederkehrende Rollen als Annie Riordan in Philip Marlowe, Private Eye (1983) und Bunny Harvard in Dallas (1989). Filme in denen sie spielte sind unter anderem Das Schloß der Vampire (1970), Der große Gatsby (1974), Providence (1977), Witches' Brew (1980), Der Mordanschlag (1987), Doctor Mabuse (2013) und The Rising Light (2013). Scott gründete 1986 den Buchverlag Pomegranate Press und schrieb selbst mehrere Bücher. In ihrer zweiten Ehe war sie von 1991 bis April 2011 mit dem späteren Herausgeber des Los Angeles magazine Geoff Miller verheiratet.

Foto von Dai Gao Zheng

Dai Gao Zheng

Besetzung · Bekannt für Where the Mask Ends

Dai Gao Zheng (代高政) wurde am 18. Juni 1996 in Neijiang, Sichuan, China, geboren. Er ist Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Er studierte Schauspiel an der Central Academy of Drama in Peking. Karrierrestart & Durchbruch 2017 begann seine Bildschirmkarriere mit Chang'an. 2018 folgten Lou Wai Lou und Demon Catcher Zhong Kui, 2019 Three Kingdoms: Undefeated Warrior. Nach Court Battle und Hi, Shichahai (2020) sowie A Camellia Romance (2021) folgten 2022 Who Rules the World, Maid's Revenge, Warm Time With You und Love in Time. Besonders Fang Tian Yi in Maid's Revenge wurde bekannt. Seit 2023 arbeitet er zunehmend in Kurzdramen. Das künstlerische Werk Seine Schwerpunkte sind Romance, historische Dramen, Revenge, Mystery, Action und Kurzdramen. Er spielt romantische, beschützende, dominante Figuren. Auszeichnungen & Erfolge 2024 erhielt er beim Tencent Video All Star Night die Auszeichnung „Short Drama Star of the Year“, verliehen am 4. Januar 2025. Privatleben & Engagement Dai Gao Zheng hält sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Im Mittelpunkt stehen seine Schauspielprojekte; belastbare öffentliche Angaben zu Ehe oder einer dauerhaft bestätigten Partnerschaft sind nicht zentral dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Seit 2022 wurde er durch zahlreiche Rollen besonders bei Fans chinesischer Kurzdramen bekannt. Seine Filmografie zeigt den Weg zu Hauptrollen in Romance-, Revenge- und Historienformaten. Filmografie: Serien: (2026) A Cloud Loves Me Today; (2026) Determined to Steal a Half-Bite of Sweetness; (2026) Black Swan: Wrong Love; (2026) I Took A Vacation, And Ended Up Being The Boss's Wife; (2026) Between Love and Sin; (2026) Hello, Mr. Pei; (2026) No Doubt in Us; (2026) Dark and Dawn; (2026) The Fatal Bloom; (2026) Once More Love in 1995; (2025) Oops! Almost Broke Up; (2025) Wild Ambition Bloom; (2025) The Queen of Attack; (2025) Be Not Meant to Be; (2025) Top Rules of Dog Training; (2025) Destiny Switch; (2025) Love Beyond the Curse; (2025) Her Trajecting; (2025) Heart of Stone; (2025) Sadistic Love; (2025) Rainkissed Fate; (2025) Up in the Air; (2025) Jin Sheng Yu Ni; (2025) She Rides the Wind; (2024) Rainforest Passions; (2024) Fatal Allure; (2024) Dual Love; (2024) Lost You, Found You; (2024) My Sassy Wife; (2024) Dusk Love; (2024) Roses & Guns; (2023) Wise Woman; (2023) Forever Love; (2023) Be Your Own Light; (2023) Hong Yan Ling; (2023) Wow! Your Little Temper; (2023) Bride's Revenge; (2022) Love in Time; (2022) Warm Time With You; (2022) Maid's Revenge; (2022) Who Rules The World; (2022) Farewell to Arms; (2021) A Camellia Romance; (2020) Court Battle; (2020) Hi, Shichahai; (2019) Chang'an; (2018) Lou Wai Lou; (2018) Demon Catcher Zhong Kui; Filme: (2019) Three Kingdoms: Undefeated Warrior; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Bruce Horak

Bruce Horak

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Strange New Worlds

Bruce Horak ist ein fast blinder kanadischer Schauspieler und Maler. Bruce Horak entwickelte als Kind ein Retinoblastom, wodurch er sein rechtes Auge und über 90 Prozent seines Sehvermögens auf dem verbliebenen Auge verlor. Horak schuf mehr als 20 Bühnenwerke und wirkte seit den 1990er-Jahren in zahlreichen Theaterproduktionen Kanadas, der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas mit. Zu seinen bekanntesten Auftritten gehörten eine Rolle in dem 2004 uraufgeführten Musical Evil Dead – The Musical, das auf den drei Tanz-der-Teufel-Filmen basierte, sowie seit 2012 seine Ein-Mann-Shows mit dem Titel Assassinating Thomson, in denen er jeweils live auf der Bühne ein Bild des Publikums malt und dabei „ein zu gleichen Teilen aus absoluten Fakten und völligem Unsinn bestehendes Programm“ präsentiert. Als Filmschauspieler hatte er eine Rolle in dem Kurzfilm Glitch (2008) sowie Gastrollen in den US-amerikanischen Serien Warehouse 13 (Philo Farnsworth, 2009) und In the Dark (Brendan, 2019). In der Serie Star Trek: Strange New Worlds (2022) verkörpert er in der ersten Staffel Lieutenant Hemmer, den Chefingenieur des Raumschiffes USS Enterprise, aus dem Volk der meist blinden Aenar. Horak berichtete in einem Interview, dass die Blindheit Hemmers (welche die Figur mit anderen Sinnen kompensieren kann) bei der Auswahl eines geeigneten Schauspielers für die Besetzung der Rolle ein wichtiger Faktor gewesen sei. Seit 2011 ist Horak als Maler tätig und fertigte seither über Tausend Gemälde an (darunter etwa 600 Einzelporträts), von denen er einige Arbeiten bei Ausstellungen wie im Harborfront Centre (Toronto, Ontario), in der Auburn Gallery (Calgary), im Pacific Theatre (Vancouver), in der Kelowna Art Gallery (im Rahmen der Ausstellung Just Imagine mit Werken sehbehinderter Künstler), im Firehall Arts Centre (Vancouver), in der Hatch Gallery (Vancouver, mit WIngspan Dis/Arts und Kickstart Arts) und in der Tangled Art + Disability Gallery (Toronto) zeigte. Horak hatte mit der Malerei als Experiment begonnen, um herauszufinden, ob er seine visuelle Wahrnehmung abbilden konnte.[2] Er beschrieb, wie er sieht: „Das Licht kommt herein und bricht sich wie ein Kaleidoskop um Menschen und leblose Objekte. Es gibt diese kleinen Lichthöfe, die verschiedene Farben haben und oft irgendwie vibrieren. Ich habe sie schon als Kind gesehen.“ Für seine meist 8 × 10 Zoll (etwa 20 × 25 cm) großen Leinwandporträts benutzt er Acrylfarbe. Horak fühlt sich von Arbeiten der Maler Tom Thomson, Fredrick Varley, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Claude Monet, Gahan Wilson, James Christensen sowie der Group of Seven inspiriert. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Jeffrey Clifford

Jeffrey Clifford

Executive Producer · Produzent · Bekannt für Klara und die Sonne, No Strings Attached, The Rivals of Amziah King

Jeffrey Clifford ist Präsident von Heyday Films, der von David Heyman gegründeten Produktionsfirma mit Sitz bei Warner Bros. Bei Heyday produzierte er „The Light Between Oceans“ und war als Executive Producer an „Paddington“ und „Paddington 2“ beteiligt. Vor seiner Zeit bei Heyday leitete Clifford die Produktion und Entwicklung bei The Montecito Picture Company, dem mit Paramount verbundenen Unternehmen von Ivan Reitman und Tom Pollock. Während seiner Tätigkeit dort produzierte er unter anderem „Up in the Air“ mit George Clooney in der Hauptrolle sowie acht weitere Filme. Außerdem war er Co-Manager von Cold Spring Pictures, Montecitos 200-Millionen-Dollar-Kofinanzierungs-Joint-Venture, und beaufsichtigte den jährlichen Entwicklungsfonds des Unternehmens in Höhe von 2 Millionen Dollar. Zuvor war Clifford als Produktionsleiter bei Warner Bros. tätig und betreute Filme wie „Firewall“ mit Harrison Ford und Darren Aronofskys „The Fountain“. Zuvor bekleidete er sechs Jahre lang dieselbe Position bei Walt Disney/Touchstone Pictures und betreute Projekte wie Wes Andersons „Die Royal Tenenbaums“, Spike Lees „25th Hour“ und M. Night Shyamalans „Unbreakable“. Clifford begann seine Karriere als unabhängiger Produzent in New York, wo er unter anderem den von John Hamburg inszenierten Film „Safe Men“ produzierte. Er schloss sein Studium an der Yale University 1991 ab.

Foto von Michael Cyril Creighton

Michael Cyril Creighton

Besetzung · Bekannt für Only Murders in the Building, Spotlight

Michael Cyril Creighton ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung von Howard Morris in „Only Murders in the Building“, Patrick in „High Maintenance“, Joe Crowley in „Spotlight“ und seine mit dem Writers Guild of America Award ausgezeichnete Webserie „Jack in a Box“ bekannt ist. Creighton wuchs bei seiner Mutter und seinen Großeltern mütterlicherseits auf Long Island, New York, auf. Er arbeitet regelmäßig in Film, Fernsehen und Theater und wechselt dabei zwischen komischen und dramatischen Rollen. Sarah Larson vom „New Yorker“ sagt: „Creighton hat ein Talent dafür, die Spannung zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Wunsch nach Selbstschutz auszudrücken.“ Auf der Bühne wirkte Creighton unter anderem bei der Weltpremiere von Jordan Harrisons „The Amateurs“ am Vineyard Theater und bei der New Yorker Premiere von Sarah Ruhls „Stage Kiss“ am Playwrights Horizons mit. Für seine Darstellung des Kevin in „Stage Kiss“ wurde er von der New York Times als „Face to Watch“ ausgezeichnet und für den Outer Critics Circle Award als Bester Nebendarsteller in einem Theaterstück nominiert. Er arbeitete häufig mit der in Brooklyn ansässigen Theatergruppe The Debate Society zusammen und kreierte dort mehrere Rollen. Als Autor schuf und spielte er die Hauptrolle in der mit dem Writers Guild Award ausgezeichneten Webserie „Jack in a Box“ (2009–2012). Außerdem schrieb er eine Folge der beliebten Webserie „High Maintenance“ von Katja Blichfeld und Ben Sinclair, in der er auch einen Gastauftritt hatte. Die Folge trägt den Titel „Helen“. Er war Gründungsmitglied der New York Neo-Futurists und spielte wöchentlich in „Too Much Light Makes the Baby Go Blind“.

Foto von Viola Prettejohn

Viola Prettejohn

Viola Margaret Jane Prettejohn (* Juli 2003) ist eine britische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Myrtle Haplisch in der HBO-Serie „The Nevers“ (2021–2023). In der sechsten Staffel von „The Crown“ (2023) auf Netflix spielte sie die junge Prinzessin Elizabeth. Prettejohn gab ihr Fernsehdebüt in der zweiten Staffel der Starz-Serie „Counterpart“ als junge Emily, die von Olivia Williams verkörpert wurde. Im August 2019 stieß Prettejohn zur Besetzung der Joss-Whedon-Serie „The Nevers“ auf HBO hinzu und spielte die Rolle der Myrtle Haplisch. Im selben Jahr war sie auch als falsche Ciri in der Netflix-Serie „The Witcher“ zu sehen. 2023 verkörperte Prettejohn die jugendliche Prinzessin Elizabeth in der sechsten Staffel von „The Crown“ in Rückblenden zum Tag des Sieges in Europa an der Seite von Beau Gadsdon als junger Prinzessin Margaret. Damit wurde sie nach Claire Foy, Olivia Colman, Imelda Staunton und Verity Russell die fünfte Schauspielerin, die Elizabeth in der Serie verkörperte. Im selben Jahr drehte sie für Channel 4 die Rolle der Finn in Ben Wheatleys Zombie-Satire „Generation Z“. Demnächst ist sie in der BBC-One-Verfilmung von Hilary Mantels „Wolf Hall: The Mirror and the Light“ als Mary FitzRoy, Herzogin von Richmond und Somerset, zu sehen.

Foto von Erika Toda

Erika Toda

Erika Toda ist eine renommierte japanische Schauspielerin, die durch vielseitige Rollen in Film und Fernsehen internationale Bekanntheit erlangte. Sie gehört zu den prägendsten Darstellerinnen ihrer Generation in Japan. Frühe Jahre und Ausbildung Erika Toda wurde am 17. August 1988 in Kobe in der Präfektur Hyogo geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Darstellenden Kunst. Bereits im Grundschulalter wurde sie von einer Talentagentur entdeckt und sammelte früh erste Erfahrungen als Nachwuchsmodell und Kleindarstellerin. Karriereverlauf Ihr professionelles Debüt feierte Toda Anfang der 2000er Jahre im japanischen Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihr 2006 mit der prägenden Rolle der Misa Amane in der Realfilm-Adaption des Erfolgs-Manga Death Note. Diese Darstellung machte sie schlagartig einem breiten Publikum im In- und Ausland bekannt. Im selben Jahr übernahm sie wichtige Rollen in beliebten Fernsehserien und festigte rasch ihren Ruf als hochbegabte Nachwuchsschauspielerin. Etablierung als Hauptdarstellerin In den folgenden Jahren stieg Toda zu einer der gefragtesten Hauptdarstellerinnen Japans auf. Mit Hauptrollen in Hitserien wie Liar Game und Code Blue bewies sie ihr außergewöhnliches meisterhaftes Wandelungsvermögen zwischen Drama, Thriller und Komödie. Über die Jahre prägte sie zahlreiche Kinofilme sowie Primetime-Dramen maßgeblich und wurde für ihre schauspielerische Tiefe mehrfach ausgezeichnet. Privatleben Toda hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im Dezember 2020 heiratete sie den bekannten japanischen Schauspieler Tori Matsuzaka. Das Paar brachte im Mai 2023 sein erstes gemeinsames Kind zur Welt. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Toda ein beliebtes Gesicht in Werbekampagnen führender japanischer und internationaler Marken. Sie gilt als stilprägende Persönlichkeit und tritt regelmäßig in Modemagazinen sowie bei Kulturveranstaltungen auf. Filmografie Serien Hakozume: Tatakau! Koban Joshi (2021) Ore no Ie no Hanashi (2021) Scarlet (2019) Dai Remind (2018) Reverse (2017) Risk no Kamisama (2015) SUMMER NUDE (2013) SPEC: Keizoku 2 (2010) BOSS (2009) Liar Game Season 2 (2009) Ryuusei no Kizuna (2008) Code Blue (2008) Liar Game (2007) Engine (2005) Audrey (2000) Filme Mother Water (2020) First Love (2019) The Day's Organs (2019) Code Blue The Movie (2018) Blade of the Immortal (2017) Death Note: Light Up the NEW World (2016) The Emperor in August (2015) April Fools (2015) SPEC: Close (2013) Dog Police (2011) Liar Game: The Final Stage (2010) Goemon (2009) Death Note 2: The Last Name (2006) Death Note (2006)

Foto von Emma Hamilton

Emma Hamilton

Emma Hamilton (Schauspielerin) wurde 1984 in Melbourne, Victoria, Australien, geboren und absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art. Bekannt ist sie für ihre Rollen in „The Cold Light of Day“ (2012), „Into the Storm“ (2009) und „Die Tudors“ (2007). „Into the Storm“ (auch bekannt als „Churchill at War“) ist ein biografischer Film aus dem Jahr 2009 über Winston Churchill und seine Amtszeit während des Zweiten Weltkriegs.

Foto von Ellen Foley

Ellen Foley

Ellen Foley (* 1951) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die am Broadway und im Fernsehen auftrat. In der zweiten Staffel der erfolgreichen NBC-Sitcom „Night Court“ spielte sie eine Hauptrolle. Musikalisch veröffentlichte sie fünf Soloalben, ist aber vor allem für ihre Zusammenarbeit mit dem Rocksänger Meat Loaf bekannt, insbesondere für das 14-fach mit Platin ausgezeichnete Album „Bat Out of Hell“ von 1977. Foley wurde in St. Louis, Missouri, als Tochter von John und Virginia B. Foley geboren. Sie besuchte die Webster University. Foley erlangte öffentliche Bekanntheit durch ihr Duett mit Meat Loaf auf der Hitsingle „Paradise by the Dashboard Light“ aus dem Album „Bat Out of Hell“ von 1977. Foleys Part wurde solo und in einem Take aufgenommen, wobei Meat Loaf im Raum war, damit sie in ihrer Rolle singen konnte. Obwohl Karla DeVito (die mit Meat Loaf zur Unterstützung des Albums auf Tournee war) im Musikvideo zu sehen ist, singt DeVito nur lippensynchron zu Foleys Gesang. Ihr Debütalbum „Night Out“ erschien 1979; die Singleauskopplung „What’s a Matter Baby“ erreichte Platz 7 der niederländischen und Platz 92 der US-Charts. Die Single „We Belong to the Night“ erreichte Platz 1 in den Niederlanden. Das Album, das Platz 152 der Charts erreichte, wurde von Ian Hunter und Mick Ronson produziert. 1980 nahm Foley mit Ian Hunter das Duett „We Gotta Get Outta Here“ auf. Ihre Zusammenarbeit mit Hunter führte dazu, dass sie 1980 auf dem Album „Have a Good Time but Get Out Alive!“ der Iron City Houserockers, produziert von Hunter, Ronson und Steven Van Zandt von der E Street Band, Backing Vocals sang. Sie sang außerdem auf dem Titelsong des Blue-Öyster-Cult-Albums „Mirrors“ von 1979 und auf dem Clash-Album „Sandinista!“. (Veröffentlicht 1980) in den Songs „Hitsville UK“ und „Corner Soul“ sowie auf dem unveröffentlichten Track „Blonde Rock 'n' Roll“. 1981 wirkten alle vier Mitglieder von The Clash auf ihrem Album „The Spirit of St. Louis“ mit, und Mick Jones und Joe Strummer schrieben gemeinsam mehrere Songs für das Album. Jones produzierte das Album, auf dem auch Mitglieder von The Blockheads zu hören waren und das Platz 137 der US-Charts erreichte. 1982 sang sie Backing Vocals auf dem Clash-Song „Car Jamming“ vom Album „Combat Rock“. Der Clash-Hit „Should I Stay or Should I Go“, geschrieben und gesungen von Jones, handelte von der turbulenten Beziehung, die er damals mit Foley führte. 1983 veröffentlichte sie ihr drittes Soloalbum „Another Breath“, das sich jedoch nicht in den Charts platzieren konnte. 1984 sang sie Backgroundgesang auf Joe Jacksons Album „Body & Soul“ und spielte eine wichtige Rolle im Musikvideo zu Utopias „Crybaby“. Foley war eine von vier Sängerinnen der Gruppe Pandora’s Box, die Ende der 1980er-Jahre von Jim Steinman gegründet wurde. Ihr 1989 erschienenes Album „Original Sin“ enthielt erstmals den Song „It’s All Coming Back to Me Now“ (Gesang: Elaine Caswell). Sowohl Céline Dion als auch ein Duett von Meat Loaf und Marion Raven konnten Jahre später in einigen Ländern mit diesem Song Charterfolge erzielen.

Foto von Sigourney Weaver

Sigourney Weaver

Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Foto von Gail Kobe

Gail Kobe

In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte sie zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Twilight Zone“ (1959), „Dr. Kildare“ (1961), „The Felony Squad“ (1966), „Gunsmoke“ (1955), „Daniel Boone“ (1964) und „Mannix“ (1967). Sie spielte eine kurze Rolle als Doris Schuster in „Peyton Place“ (1964). Außerdem war sie in der Nachmittagsserie „Bright Promise“ (1969) und als Ann Boyd Jones (1970–1972) zu sehen. Kobe begann ihre Karriere hinter der Kamera als leitende Produzentin und Co-Produzentin bei Nachmittagsserien wie „The Edge of Night“ (1956) und „Return to Peyton Place“ (1972). 1982 übernahm sie in den letzten Monaten der Serie die Rolle der ausführenden Produzentin von „Texas“ (1980). Anschließend wurde sie ausführende Produzentin von Guiding Light (1952), eine Position, die sie von 1982 bis 1987 innehatte.

Foto von Wendy Moniz

Wendy Moniz

Besetzung · Bekannt für Yellowstone

Wendy Moniz (* 19. Januar 1969) ist eine US-amerikanische Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Dinah Marler in der CBS-Seifenoper „Guiding Light“, als Rachel McCabe in „Nash Bridges“, als Louisa Archer in „The Guardian“ und von 2013 bis 2014 als Elaine McAllister in der ABC-Dramaserie „Betrayal“. Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in Serien wie „Damages“, „House of Cards“, „Yellowstone“, „Law & Order: Organized Crime“ und „FBI: Most Wanted“.

Foto von George Lucas

George Lucas

Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals

George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

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Liza Lapira

Besetzung · Bekannt für Alles steht Kopf 2

Liza Lapira (* 3. Dezember 1981; Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Melody ‚Mel‘ Bayan in der CBS-Serie The Equalizer (2021), Helen-Alice in der Sitcom Super Fun Night (2013), Topher Brinks Assistentin Ivy in Dollhouse (2009), Maggie Del Rosario in der Serie Huff (2004), Special Agent Michelle Lee in der CBS-Serie Navy CIS (2006), Alva in Repo Men (2010), Trinh in Fast & Furious (2009), Kianna im Film 21 (2008) und Heather in Cloverfield (2008). Außerdem spielte sie in den kurzlebigen Sitcoms Traffic Light (2011), Apartment 23 (2012), Con Man (2015) und 9JKL (2017) mit.

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Nelson Franklin

Besetzung · Bekannt für New Girl, black-ish

Franklin ist der Sohn des Drehbuchautors und Regisseurs Howard Franklin; seine Stiefmutter ist die DJane Anne Litt. Er besuchte die Campbell Hall School in Studio City, Kalifornien, und absolvierte sein Studium an der Tisch School of the Arts der New York University. Seine erste bedeutende Rolle war die des IT-Mitarbeiters Nick in der NBC-Serie *The Office*. Später gehörte er zur Stammbesetzung der kurzlebigen FOX-Comedy-Serie *Traffic Light*. Dabei stand er gemeinsam mit einem weiteren *Office*-Darsteller vor der Kamera: David Denman, der in der Serie Pams Ex-Verlobten Roy spielte. Zu seinen Nebenprojekten zählt ein Kurzfilm für „Funny or Die“ – ein fiktiver Werbespot für das „Dudes-N-Bros Talking Points System“, einen Dienst, der Männern, die selbst keine „Dudes“ oder „Bros“ sind, dabei hilft, Gespräche mit solchen zu führen. Er spielte zudem eine Hauptrolle in der CBS-Sitcom *The Millers* und trat in der FOX-Sitcom *New Girl*, der HBO-Polit-Comedy *Veep* sowie in *Black-ish* und *Abby’s* auf.

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Jack White

Besetzung · Bekannt für The Colbert Report, Motor City

Jack White ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben seinem Soloprojekt ist er Mitglied der Bands The Raconteurs und The Dead Weather. Von 1997 bis 2011 war er Kopf der Garage-Rock-Band The White Stripes. Seinen ersten professionellen Auftritt spielte White als Schlagzeuger in der Band Goober & the Peas. Die erste Band, in der White als Gitarrist spielte, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack und sein Kollege Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996 nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Brian das Interesse an der Band verlor, kam White auf die Idee, seine angebliche Schwester Meg ans Schlagzeug zu setzen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung hatte, beschlossen die beiden, als The White Stripes weiterzumachen. White spielte nebenbei auch in den Bands 2 Star Tabernacle und The Go, gab dies zugunsten der White Stripes aber bald auf. Dennoch nahm White um 2000 gemeinsam mit Brian Muldoon unter dem Namen The Upholsterers („Die Polsterer“) das Album Makers of High Grade Suites auf. Doch auch diese Band hielt nicht lange. Unter anderem war Jack White auch als Produzent für die Band Soledad Brothers und The Von Bondies tätig. 2005/06 gründete er mit drei Freunden (Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler) die Band The Raconteurs, in der er singt und Gitarre spielt. Am 30. Januar 2006 veröffentlichten sie die limitierte 7″-Vinyl-Single Steady, as She Goes mit zwei Liedern, am 12. Mai 2006 folgte ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers. Im Jahre 2006 trat er beim Konzert der Rolling Stones im New Yorker Beacon Theatre als Gast auf. Dieses Konzert kam am 4. April 2008 als Film Shine a Light in die deutschen Kinos. Im Jahre 2008 nahm White zusammen mit der US-Sängerin Alicia Keys den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Another Way to Die wurde am 19. September 2008 veröffentlicht. Der Titelsong wurde durchaus kontrovers besprochen. Seit Anfang 2012 ist Jack White als Solomusiker unterwegs. ALaut Detroit Free Press handelt es sich bei Jack und Meg White (bürgerlich: Megan Martha White) nicht um Geschwister: Der Zeitung zufolge heirateten die beiden am 21. September 1996 in Oakland County, Michigan, die Vermählung wurde fünf Tage später notariell beglaubigt. Jack nahm den Nachnamen von Megan White an. Die Ehe wurde im März 2000 geschieden.

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John Hallam

John William Francis Hallam (28. Oktober 1941 – 14. November 2006[1]) war ein nordirischer Charakterdarsteller. Geboren als John William Francis Hallam in Lisburn, Nordirland, wirkte er in zahlreichen Film- und Fernsehrollen mit, darunter in „Nicholas and Alexandra“ (1971), „Murphy's War“ (1971), „The Pallisers“ (1974), „The Mallens“ (1979), „Flash Gordon“ (1980), „Dragonslayer“ (1981), den BBC-Fernsehverfilmungen von „Prinz Kaspian“ und „Die Reise auf der Morgenröte“ (1989) sowie „Robin Hood – König der Diebe“ (1991). Er ist außerdem in der Director's Cut-Fassung des Films „The Wicker Man“ (1973) als McTaggart zu sehen. In der Science-Fiction-Serie „Doctor Who“ verkörperte er den unvergesslichen Außerirdischen „Light“ in der Folge „Ghost Light“ (1989). Bekannt war er auch als Barnsey, der Zellengenosse von Den Watts in der britischen Seifenoper „EastEnders“. Hallam starb am 14. November 2006 in Clifton, Oxfordshire, England, im Alter von 65 Jahren. Er war geschieden und hatte vier Kinder.

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Tobin Bell

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod

Tobin Bell (* 7. August 1942 in Queens, New York City; eigentlich Joseph Henry Tobin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bell spielt oft die Rolle des Bösewichts und Serienmörders. Seine bekannteste Rolle ist wohl die des Serienmörders Jigsaw in den Saw-Filmen. Bell wurde bei den MTV Movie Awards 2006 für Saw II als „Bester Filmbösewicht“ nominiert. Weiter hatte er eine Rolle in der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. Ferner hatte er Gastauftritte in verschiedenen Serien (z. B. Nikita) oder war in Filmen, wie beispielsweise Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia von Martin Scorsese, Die Firma von Sydney Pollack mit Tom Cruise, In the Line of Fire – Die zweite Chance mit Clint Eastwood und Schneller als der Tod mit Sharon Stone, zu sehen. Seine nächsten Projekte werden Bump und Pray for Light sein. Seit 2016 hat er eine Nebenrolle in der Serie The Flash, in der er die Stimme des Bösewichts Savitar/Alchemy ist.

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Katherine Helmond

Besetzung · Bekannt für Mit Herz und Scherz, Cars, Alle lieben Raymond

Katherine Marie Helmond (* 5. Juli 1929 in Galveston, Texas; † 23. Februar 2019 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Katherine Helmond war die Tochter von Thelma Malone und war irischer Abstammung. Sie studierte an der Bob Jones University in Greenville, South Carolina. Helmond war im Jahr 1973 für ihre Nebenrolle in dem Theaterstück The Great God Brown (Der große Gott Brown) von Eugene O’Neill für einen Tony Award nominiert. In den Jahren 1977 bis 1981 spielte sie die Hauptrolle der Jessica Tate in der Fernsehserie Soap, für die sie im Jahr 1981 mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Außerdem war sie für die Serie in den Jahren 1978, 1979, 1980 und 1981 für einen Emmy Award nominiert. In den Jahren 1984 bis 1992 spielte Helmond in der Fernsehserie Wer ist hier der Boss? die Rolle der Mona Robinson, der Mutter von Angela Bower (gespielt von Judith Light). Für diese Rolle war sie in den Jahren 1988 und 1989 für einen Emmy Award als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. In den Jahren 1986 und 1989 war sie für die Rolle für einen Golden Globe Award nominiert, den sie im Jahr 1989 gewann. In der Filmkomödie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser trat sie 1987 neben Goldie Hawn und Kurt Russell in einer größeren Rolle auf. Für ihre Rolle in dem Film Die phantastische Reise ins Jenseits von 1988 war sie für einen Saturn Award nominiert. In dem Fernsehfilm Belüge mich nicht spielte sie 1991 eine der Hauptrollen. Ihre siebte Emmy-Nominierung erhielt sie 2002 für ihre Rolle in Alle lieben Raymond.

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Kevin Sorbo

Kevin Sorbo ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er wurde am 24. September 1958 in Mound, Minnesota, geboren. Internationale Anerkennung erlangte Sorbo durch seine Darstellung der Titelfigur in der Fernsehserie „Hercules: The Legendary Journeys“ (1995–1999). Die Show, eine Fantasy-Abenteuerserie, die auf der griechischen Mythologie basiert, machte Sorbo berühmt und bescherte ihm eine treue Fangemeinde. Nach dem Erfolg von „Hercules“ arbeitete Sorbo weiterhin in der Unterhaltungsindustrie und übernahm verschiedene Rollen sowohl im Film als auch im Fernsehen. Zu seinen bemerkenswerten Auftritten zählen die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie „Andromeda“ (2000–2005) und Gastrollen in Serien wie „The O.C.“ und „Zweieinhalb Männer“. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit wagte sich Sorbo auch an die Produktion und Regie. Er war Produzent und Hauptdarsteller mehrerer Filme, darunter „Let There Be Light“ (2017) und „Miracle in East Texas“ (2019). Sorbo ist weiterhin in der Unterhaltungsbranche aktiv und arbeitet weiterhin an einer Vielzahl von Projekten. Er ist bekannt für seine charismatische Präsenz auf der Leinwand und sein Engagement für sein Handwerk.

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Matt Bomer

Besetzung · Bekannt für White Collar, The Nice Guys, Doom Patrol

Matthew Staton Bomer (* 11. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award, einem Critics' Choice Television Award und einer Primetime-Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Im Jahr 2000 gab er sein Fernsehdebüt in der langjährigen Seifenoper „All My Children“. Bomer absolvierte die Carnegie Mellon University mit einem Bachelor of Fine Arts. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in „Guiding Light“ und war in verschiedenen Primetime-Serien wie „Tru Calling“ zu sehen. 2005 gab Bomer sein Filmdebüt in dem Mystery-Thriller „Flightplan“ und erlangte 2007 mit seiner wiederkehrenden Rolle in der NBC-Fernsehserie „Chuck“ größere Bekanntheit. 2009 ergatterte Bomer die Hauptrolle des Trickbetrügers und Diebs Neal Caffrey in der USA Network-Serie „White Collar“, die bis 2014 lief. Er spielte Nebenrollen in dem Science-Fiction-Thriller „In Time“ (2011), der Komödie „Magic Mike“ (2012) und deren Fortsetzung (2015), dem Mystery-Drama „Winter’s Tale“ (2014) und dem Neo-Noir-Film „The Nice Guys“ (2016). 2015 gewann er einen Golden Globe Award und wurde für einen Primetime Emmy Award nominiert für seine Darstellung eines homosexuellen Journalisten der New York Times in dem Fernsehfilm „The Normal Heart“, der den Beginn der HIV/AIDS-Krise in New York City thematisiert. Bomer hatte einen Gastauftritt in der vierten Staffel der FX-Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story“ und wurde in der fünften Staffel in die Hauptbesetzung aufgenommen. 2017 wurde er für seine Leistungen in den Dramen „Walking Out“ und „Anything“ sowie in der Komödie „Papi Chulo“ (2018) gelobt. Er verkörpert Larry Trainor in der DC-Universe-Serie „Doom Patrol“, die 2019 Premiere feierte. Auf der Bühne spielte Bomer die Hauptrolle in Dustin Lance Blacks Stück „8“ am Broadway und verkörperte im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles Jeff Zarrillo, einen Kläger im Bundesverfahren, das die kalifornische Proposition 8 kippte. 2018 spielte er Donald in der Wiederaufnahme von Mart Crowleys Stück „The Boys in the Band“ am Broadway; diese Rolle übernahm er auch in der gleichnamigen Verfilmung von 2020.