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Poster zu Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

1989

ActionThrillerKrimi

Die beiden Cops Martin Riggs und Roger Murtaugh bekommen nach einer missglückten Verfolgungsjagd auf eine Bande Drogengangster den scheinbar leichten Auftrag, einen kleinen Buchmacher namens Leo Getz bis zu dessen Gerichtsaussage zu schützen. Dieser arbeitet jedoch für die Organisation, hinter der Riggs und Murtaugh her sind. Die Spuren führen die beiden Cops direkt in die südafrikanische Botschaft.

Foto von Mark Rolston

Mark Rolston

Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Aliens

Mark Rolston (* 7. Dezember 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er als PFC Drake in „Aliens“ (1986). Bekannt wurde er durch seine Nebenrollen in Filmen wie „Lethal Weapon 2“ (1989), „Die Verurteilten“ (1994), „Rush Hour“ (1998), „Departed – Unter Feinden“ (2006) und der „Saw“-Filmreihe (2008–2009). Im Fernsehen spielte er Gordie Liman in „The Shield“ (2003), Edward Shippen IV in „Turn: Washington's Spies“ (2015–2016), die Stimme von Lex Luthor in „Young Justice“ (2010–2022) sowie Lieutenant Don Thorne in „Bosch“ (2018–2021) und „Bosch: Legacy“ (2022–2025).

Foto von Chandler Kinney

Chandler Kinney

Chandler Kinney wurde in Sacramento, Kalifornien, USA, geboren und wuchs in Südkalifornien auf. Sie ist Schauspielerin, Sängerin und Produzentin und bekannt für ihre Rolle in der HBO-Max-Neuverfilmung von „Pretty Little Liars“, „Pretty Little Liars: Original Sin“. Außerdem wirkte sie in Disneys „ZOMBIES 2“ (2020), „Lethal Weapon“ (2016–2019) und „K.C. Undercover“ (2017) sowie in Disneys „ZOMBIES 3“ mit.

Poster zu Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon

Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon

1987

ActionThrillerKrimi

Martin Riggs, der harte Mann, und Roger Murtaugh, der besonnene Polizist, arbeiten beide in L.A., kämpften für eine Spezialeinheit in Vietnam und hassen es mit einem Partner zusammen arbeiten zu müssen. Doch das Schicksal führt beide zusammen. Als Partner müssen sie einen gigantischen Heroinschmuggel, hinter welchem sich eine Gruppe ehemaliger CIA-Söldner verbirgt, aufdecken.

Foto von Lenny Juliano

Lenny Juliano

Lenny Juliano ist Schauspieler und Drehbuchautor und bekannt für Commando (1985), Lethal Weapon (1987) und The Bare Wench Project (2000).

Foto von Joel Silver

Joel Silver

Produzent · Executive Producer · Bekannt für House of Wax, Road House, The Nice Guys

Joel Silver (* 14. Juli 1952) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, bekannt für Actionfilme wie „Lethal Weapon“ und „Stirb langsam“. Er ist Inhaber von Silver Pictures und Mitbegründer von Dark Castle Entertainment. Seine Karriere begann er bei Lawrence Gordon Productions, wo er schließlich zum Präsidenten der Filmsparte aufstieg. Seinen ersten Filmcredit erhielt er als Associate Producer bei „The Warriors“. Zusammen mit Gordon produzierte er „48 Hrs.“, „Streets of Fire“ und „Brewster's Millions“. 1985 gründete er Silver Pictures und produzierte erfolgreiche Actionfilme wie „Commando“ (1985), die „Lethal Weapon“-Reihe, die ersten beiden Filme der „Stirb langsam“-Reihe und die „Matrix“-Filmreihe. Er ist zu Beginn von „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ als Raoul J. Raoul, dem Regisseur des animierten Kurzfilms „Something's Cookin'“, zu sehen. Er führte Regie bei „Split Personality“ (1992), einer Folge der HBO-Horror-Anthologie „Geschichten aus der Gruft“. Aktuell leitet er zwei Produktionsfirmen, Silver Pictures und Dark Castle Entertainment, die er gemeinsam mit Robert Zemeckis besitzt. Zusammen mit Jared Kass entwickelte Silver die Sportart Ultimate.

Foto von Shane Black

Shane Black

Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Foto von Steve Kahan

Steve Kahan

Besetzung · Bekannt für Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Stephen Samuel Kahan war ein US-amerikanischer Schauspieler vor allem im Charakterfach. Kahan trat in zahlreichen Filmen auf, vor allem in denen von Regisseur Richard Donner, seinem verstorbenen Cousin. Seine bekannteste Filmrolle ist die des Captain Ed Murphy in der Lethal-Weapon-Filmreihe. Seine erste Kinofilmrolle spielte er in Donners Superman (1978) als Armus, einem Detektiv, der Lex Luthors Aktivitäten verfolgt. Die Figur wurde nach Burton Armus benannt, einem technischen Berater, der mit Donner an der Fernsehserie Kojak arbeitete.

Foto von Clayne Crawford

Clayne Crawford

Joseph „Clayne“ Crawford (* 20. April 1978) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Martin Riggs in der Fox-Serie „Lethal Weapon“ (2016–2018) und als Teddy Talbot in der SundanceTV-Serie „Rectify“ (2013–2016). Für letztere Rolle wurde er für den Critics' Choice Television Award als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie nominiert. Er spielte außerdem Nebenrollen in den Filmen „Nur mit Dir – A Walk to Remember“ (2002), „Swimfan“ (2002), „A Love Song for Bobby Long“ (2004), „The Great Raid“ (2005) und „Wristcutters: A Love Story“ (2006).

Foto von Danny Glover

Danny Glover

Besetzung · Bekannt für Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Shooter

Danny Lebern Glover (* 22. Juli 1946 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, UNICEF-Sonderbotschafter, politischer Aktivist und Sänger. Bekannt wurde Glover vor allem durch seine Rolle des Sergeant Roger Murtaugh als Partner von Mel Gibson in den Lethal-Weapon-Filmen. Seit 1979 wirkte er in mehr als 180 Film- und Fernsehproduktionen unterschiedlichster Genres mit. Größere Bekanntheit erlangte er 1984 durch eine Rolle in Die Farbe Lila. 1987 spielte er in Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis mit, wofür er mit dem Image Award ausgezeichnet wurde. Diesen Preis sollte er sieben weitere Male erhalten. Glover war auch in den drei Fortsetzungen zu sehen. Glover ist Aufsichtsratsvorsitzender des Forums TransAfrica, einer Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Öffentlichkeit über die ökonomischen, politischen und moralischen Verzweigungen der US-Außenpolitik und deren Auswirkungen auf den afrikanischen Kontinent, das karibische und lateinamerikanische Afrikanertum aufzuklären. Zudem ist er UNICEF-Sonderbotschafter. Als Regisseur trat Glover mit dem Kurzfilm Override (1994) auf dem Showtime-TV-Kanal in Erscheinung. Glover beteiligte sich 2008 neben anderen als Produzent an dem palästinensischen Spielfilm Das Salz des Meeres. Er ist seit den 1990er Jahren als Produzent in verschiedenen Funktionen tätig, seit den 2000er Jahren vor allem bei Dokumentationen als ausführender Produzent. Quelle: Wikipedia

Foto von Gary Busey

Gary Busey

Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Impractical Jokers

William Gary Busey (* 29. Juni 1944 in Goose Creek, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Busey war Ende der 1960er Jahre zunächst in Kleinstrollen zu sehen. In den 1970er Jahren spielte er in Fernsehsendungen, wie in der Fernsehserie Bonanza und kleinere Rollen in verschiedenen Fernseh- und Kinofilmen. Busey wurde für seine Darstellung von Buddy Holly in dem Film Die Buddy Holly Story (1978) für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. Weitere Auftritte in Film und Fernsehen folgten, wobei er in den verschiedensten Genres auftritt. Bekannte Filmauftritte hatte er in Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis (1987), Gefährliche Brandung (1991) und Alarmstufe: Rot (1992). Seit Ende der 1990er Jahre mehrten sich Auftritte in B-Filmen und Direct-to-Video-Produktionen. Sein Schaffen umfasst mehr als 170 Produktionen.

Foto von Mel Gibson

Mel Gibson

Besetzung · Regie · Bekannt für Braveheart, Mad Max, Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel

Mel Gibson ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, der in den 1980ern mit Actionfilmen bekannt wurde. Zuletzt machte Mel Gibson mit dem umstrittenen Film “Die Passion Christi” auf sich aufmerksam, in dem Gibson Regie führte. Vita und Werk Als Mel Gibson 12 Jahre alt war, wanderte er mit seinen Eltern und zehn Geschwistern nach Australien aus, wo er ein streng katholisches Gymnasium besuchte. In Australien machte er nach dem Besuch des National Institute of Dramtic Art Filme wie die überaus erfolgreiche Mad Max Trilogie, einer der ersten australischen Box Office Gewinner. Erste Erfolge in den USA Anfang der 80er zog es Mel Gibson nach Hollywood und dort fasste er sofort Fuß. Mit Mrs. Soffel, The River und Die Bounty (1984) feierte er erste Erfolge. 1987 kehrte er nach zweijähriger Pause auf die Leinwand zurück. Die Lethal Weapon-Trilogie mit Danny Glover ließ von nun an zu den Größen Hollywoods zählen. Mit Jodie Foster glänzte er in Maverick, bevor er in Braveheart als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur fungierte. Erfolg als Regisseur Braveheart wurde zu einem riesigen Erfolg, der mit fünf Oscars belohnt wurde, u.a. für die beste Regie und den besten Film. Mel Gibson verfilmte 2004 Die Passion Christi, was ihm heftige Kritiken einbrachte, da der Film rohe Gewaltszenen zeigt und von manchen als antisemitisch eingestuft wird. Der Film entpuppte sich dennoch an den Kinokassen als außerordentlicher Erfolg. Mel Gibsons nächstes erfolgreiches Projekt, der Film Apocalypto, kam im Dezember 2006 in die Kinos und handelt von dem Untergang der Maya Kultur. Wie auch in Die Passion Christi (Aramäisch und Latein) sprechen die Schauspieler in Apocalypto antiken Sprachen (Yucatan Maya), sodass der Film mit Untertiteln versehen werden musste. Die Schauspieler sind bisher unbekannte mexikanische Schauspieler. Karriere als Darsteller Mel Gibson spielt seit seinen ersten Erfolgen in den 1980er Jahren vor allem Rollen in Actionfilmen. Doch seine berühmteste Rolle ist wohl die Hauptrolle in Braveheart (1995) oder in Der Patriot (2000) als gewissenhafter Held in Historienfilmen. Nach diesen beiden Erfolgen versuchte sich Mel Gibson auch in anderen Genres, so in der Romantischen Komödie Was Frauen wollen von Nancy Meyers oder dem Mystery-Science-Fiction-Thriller Signs – Zeichen (2002). Privatleben 1980 heiratete Mel Gibson Robyn Moore, mit der er sieben Kinder hat. Er selbst gehört einer radikalkatholischen Kirche an, die das Prinzip des Extra Ecclesiam Nulla Salus verfolgt (kein Heil außerhalb dieser Kirche). Diese Kirche macht keinen Hehl aus ihrem Antisemitismus und ihrer Homophobie, weshalb Mel Gibson selbst oft ins Zentrum der öffentlichen Kritik gerückt ist. Nach seinem letzten Ausfall im August 2006, als er sexistische und antisemitische Beleidigungen im Zuge einer Polizeikontrolle machte, ist erneut eine kontroverse Debatte um ihn entbrannt. In mehreren Interviews hat Mel Gibson sich bereits beleidigend gegen Homosexuelle geäußert.

Foto von Chris Rock

Chris Rock

Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe, Kindsköpfe 2, Fargo

Christopher „Chris“ Julius Rock III (* 7. Februar 1965 in Andrews, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Komiker und Filmregisseur. Von 1990 bis 1993 trat er in der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live auf. Danach spielte er u. a. in Lethal Weapon 4, an der Seite von Anthony Hopkins in Bad Company – Die Welt ist in guten Händen und in I Think I Love My Wife. Seinen Wurzeln in der Stand-up-Comedy ist er bis heute treu geblieben: Noch immer tritt er regelmäßig in Comedy-Clubs auf und bringt Live-CDs und -DVDs heraus. Sein schauspielerisches Schaffen umfasst rund 70 Produktionen. 2003 gab Rock mit Head of State sein Regiedebüt. 2006 inszenierte er eine Folge von Alle hassen Chris, im Jahr darauf folgte sein zweiter Spielfilm Ich glaub, ich lieb meine Frau. Im Jahr 2014 veröffentlichte er die Komödie Top Five sowie das Fernsehspecial Amy Schumer: Live at the Apollo. Zu allen seinen Regiearbeiten verfasste er auch das Drehbuch. Am 12. März 2003 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Als Anlehnung an seine Kindheitserlebnisse ist 2005 die Serie Alle hassen Chris entstanden, bei der er auch als Erzähler mitwirkte.

Foto von Jet Li

Jet Li

Li Lianjie (李连杰, geboren am 26. April 1963), besser bekannt unter seinem Bühnennamen Jet Li, ist ein chinesischer Kampfkünstler, Schauspieler, Filmproduzent, Wushu-Champion und internationaler Filmstar, der in Peking, China, geboren wurde und derzeit die singapurische Staatsbürgerschaft angenommen hat. Nach drei Jahren intensiven Trainings mit Wu Bin gewann Li seine erste nationale Meisterschaft für das Pekinger Wushu-Team. Nachdem er sich im Alter von 17 Jahren vom Wushu zurückgezogen hatte, erntete er in China große Anerkennung als Schauspieler und gab sein Debüt mit dem Film Shaolin Temple (1982). Er spielte in vielen von der Kritik gefeierten Kampfkunst-Epen mit, vor allem in der Serie Once Upon a Time in China, in der er den Volkshelden Wong Fei-hung darstellte. Lis erste Rolle in einem Hollywoodfilm war die eines Bösewichts in Lethal Weapon 4 (1998), aber seine erste Hauptrolle in einem Hollywoodfilm war in Romeo Must Die (2000). Er hat in vielen Hollywood-Actionfilmen mitgespielt, zuletzt neben Jackie Chan in „The Forbidden Kingdom“ (2008) und als Bösewicht in „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ (2008) neben Brendan Fraser. Zuletzt war er im Film „The Expendables“ (2010) zu sehen. Google Übersetzung

Foto von Jan de Bont

Jan de Bont

Cinematographer · Produzent · Bekannt für Basic Instinct, Minority Report, Stirb langsam

Jan de Bont (* 22. Oktober 1943) ist ein niederländischer Kameramann im Ruhestand, Regisseur und Filmproduzent. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten an den Filmen Speed ​​(1994) und Twister (1996) bekannt. Als Kameramann wirkte de Bont außerdem an zahlreichen Blockbustern und Genrefilmen mit, darunter Roar, Cujo, Flesh and Blood, Stirb langsam, Jagd auf Roter Oktober, Lethal Weapon 3 und Basic Instinct.

Foto von Richard Donner

Richard Donner

Regie · Bekannt für 16 Blocks, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon

Richard Donner (eigentlich Richard Donald Schwartzberg; * 24. April 1930 in New York City; † 5. Juli 2021 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Als Regisseur von Filmen wie Das Omen, Superman, Die Goonies und Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis galt er von Mitte der 1970er- bis in die 1990er-Jahre als einer der führenden Regisseure von Hollywood-Blockbustern.

Foto von Ed O'Ross

Ed O'Ross

Ed O’Ross (eigentlich Edward Orss; * 5. Juli 1949 in Pensacola, Florida) ist ein amerikanischer Schauspieler. 1982 hatte er sein Filmdebüt in Peter Lilienthals Dear Mr. Wonderful an der Seite von Joe Pesci. In der Folge spielte Ed O’Ross vor allem Charakterrollen, häufig als Polizist, Offizier oder Gangster. Drei seiner eindrucksvollsten Auftritte hatte er 1987 als Drogendealer Mendez in Lethal Weapon, als Lt. Touchdown in Full Metal Jacket und als Detective Willis in The Hidden. Weitere Rollen in Actionfilmen folgten, so an der Seite von Carl Weathers in Action Jackson (1988), mit Arnold Schwarzenegger in Red Heat (1988), mit Eddie Murphy und Nick Nolte in Und wieder 48 Stunden (1990) sowie mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren in Universal Soldier (1992). Seit Mitte der 1990er arbeitet O’Ross verstärkt für das Fernsehen, so in einer Nebenrolle als Blumenhändler Nikolai in Six Feet Under – Gestorben wird immer und mit Gastauftritten u. a. in Boston Legal, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, CSI: NY, Frasier, New York Cops – NYPD Blue, Seinfeld (und dem Spin-off Lass es, Larry!) sowie Walker, Texas Ranger.

Foto von Traci Wolfe

Traci Wolfe

Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Traci Wolfe (* 27. Dezember 1960 in Plainfield, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die vor, während und nach ihrer aktiven Zeit als Schauspielerin auch als Model arbeitete. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Rianne Murtaugh in allen vier Filmen der Lethal-Weapon-Reihe. Die Anfang der 1960er in Plainfield im US-Bundesstaat New Jersey geborene Wolfe wuchs in Richmond, Virginia auf, wo sie nach ihrem ersten Collegejahr auch ihre Karriere als Model begann. Zu ihrem Modeldasein kam sie, als sie von Agenten in einem Kaufhaus entdeckt wurde, in dem sie als Verkäuferin bzw. an der Kasse arbeitete. Nach einiger Zeit in Washington, D.C. zog es sie von der US-Hauptstadt nach New York City, wo sie von der Modelagentur Wilhelmina Models unter Vertrag genommen wurde. Von ihren Agenten wurde sie auch zu diversen Vorsprechen geschickt. Ihren ersten nennenswerten Auftritt in Film und Fernsehen hatte sie im Jahre 1986 in einer Episode der US-Fernsehserie Die Bill Cosby Show, worauf sie sich weiterbilden wollte und Improvisationstheater sowie Schauspieltechnik lernte. Bald darauf wurde sie schon von Richard Donner für den Film Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis in der Rolle der Rianne Murtaugh, die sie noch bis zum vierten Teil der Lethal-Weapon-Reihe im Jahre 1998 in allen vier produzierten Filmen übernahm. Für ihre Rolle im 1987 veröffentlichen ersten Teil der Lethal-Weapon-Reihe wurde sie erst zwei Jahre später, im Jahre 1989, mit einem NAACP Image Award in der Kategorie „Outstanding Supporting Actress in a Motion Picture“ ausgezeichnet. Im gleichen Jahr war sie unter anderem auch noch in einer Episode von In der Hitze der Nacht und in einer erneuten Gastrolle in Die Bill Cosby Show zu sehen. Des Weiteren sah man sie in diesem Jahr ein weiteres Mal als Rianne Murtaugh in Lethal Weapon II – Brennpunkt L.A. Dieselbe Rolle übernahm sie danach auch noch 1992 in Lethal Weapon 3 – Die Profis sind zurück und 1998 in Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Berichten zufolge war sie während der Dreharbeiten zum dritten Part der Lethal-Weapon-Reihe weiterhin für Wilhelmina als Model in New York und Los Angeles aktiv, während sie mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn im US-Bundesstaat Maryland lebte.

Foto von Lycia Naff

Lycia Naff

Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon

Lycia Naff (* 29. August 1962 in Las Vegas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Journalistin. Ihre Schauspielerkarriere begann sie 1982 in der Fernsehserie Fame – Der Weg zum Ruhm. Ferner hatte sie Gastauftritte unter anderem in zwei Episoden von Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert als leicht tollpatschiger Fähnrich Sonya Gomez; ihre Figur wurde schnell durch Lieutenant Reginald Barcley ersetzt. Ihre bekanntesten Filmrollen sind Dixie, eine Prostituierte im Film Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis, und Mary, eine dreibrüstige Marsmutantenprostituierte im Film Die totale Erinnerung – Total Recall. Als Journalistin schreibt sie für diverse Zeitungen und Magazine und ist Redaktionsmitglied beim The Miami Herald.

Foto von Richard Riehle

Richard Riehle

Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!, Fear and Loathing in Las Vegas, Die Legende von Korra

Richard Riehle (* 12. Mai 1948 in Menomonee Falls, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1976 zog er an die US-amerikanische Westküste und trat nach seinem Spielfilmdebüt in Joyride an der Seite von Robert Carradine und Melanie Griffith der Screen Actors Guild bei. Seine Filmkarriere sollte jedoch erst über eine Dekade später in Gang kommen. In der Zwischenzeit spielte Riehle Theater und hatte 1986 sein Debüt am Broadway. Ab 1989 erhielt Riehle vermehrt Film- und Fernsehrollen; so spielte er neben Michael Douglas im Thriller Black Rain und neben Morgan Freeman und Denzel Washington in Glory und hatte Gastrollen in Falcon Crest und Golden Girls. Eine größere Nebenrolle spielte er 1992 an der Seite von Meg Ryan und Alec Baldwin in der Filmkomödie Bodyswitch. In den 1990er Jahren hatte er Nebenrolle in einer Reihe von Blockbustern wie Auf der Flucht, Free Willy – Ruf der Freiheit und Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Seit Beginn der 2000er Jahre spielte er vermehrt in kleineren Film- und Fernsehproduktionen und hatte 2007 eine wiederkehrende Gastrolle in der Seifenoper Schatten der Leidenschaft. Mit mehr als 180 Auftritten in Kinofilmen und etwa 150 verschiedenen Fernsehrollen sowie weiteren etwa 50 Rollen in Kurz- und Videofilmen und Videospielen ist Riehle einer der produktivsten Schauspieler seiner Generation. Eine Hauptrolle in einer Fernsehserie hat er bislang abgesehen von der Sitcom Keine Gnade für Dad (2001–2005) nicht verkörpert, wobei seine Rolle nach den beiden ersten Staffeln von einer Haupt- zu einer wiederkehrenden Nebenrolle wurde.

Foto von Al Leong

Al Leong

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam

Der asiatisch-amerikanische Schauspieler und Stuntman Al Al hat sich seit Mitte der 1980er-Jahre durch seine zahlreichen Auftritte in actiongeladenen Filmen eine treue Fangemeinde erspielt. Mit seinem schlanken, muskulösen Körperbau, seiner unglaublichen Agilität, seinen beeindruckenden Kampfsportfähigkeiten, seinem dünnen schwarzen Haar und dem markanten Fu-Manchu-Schnurrbart verkörpert er fast immer den Bösewicht. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als „Endo“, der Mel Gibson in „Lethal Weapon“ (1987) mit Elektroschocks foltert, als „Uli“, der Schokoriegel stehlende Terrorist in „Stirb langsam“ (1988), als Mitglied der Wing Kong in „Big Trouble in Little China“ (1986), als kleiner Dschingis Khan in „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ (1989) und als „Minh“, der Handlanger, der sich im Finale von „Rapid Fire“ (1992) in einer brennenden Wäscherei mit Brandon Lee prügelt. Sein Regiedebüt gab er im Jahr 2000 mit dem Low-Budget-Film Daddy Tell Me a Story (2000), bei dem er auch Regie führte.

SA

Selma Archerd

Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon

Selma Helene Archerd (geb. Fenning; 26. Februar 1925 – 14. Dezember 2023) war eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in Stirb langsam (1988), Lethal Weapon (1987) und Lethal Weapon 3 (1992). Sie hatte außerdem Gastauftritte in den Fernsehserien The Brady Bunch, A Very Brady Christmas und The Brady Bunch Movie.

Foto von Alisha Wainwright

Alisha Wainwright

Alisha Ena Wainwright ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in „Raising Dion“ (2019) und „Shadowhunters“. Sie wurde in Orlando, Florida, geboren und wuchs dort auf. Ihre Mutter stammt aus Jamaika, ihr Vater aus Haiti. Nach einem Auftritt in einem Comedy-Sketch auf dem YouTube-Kanal Smosh im Jahr 2012 hatte Wainwright Gastrollen in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen, darunter „Criminal Minds“ und „Lethal Weapon“.

Foto von Mary Ellen Trainor

Mary Ellen Trainor

Besetzung · Bekannt für Remington Steele

Mary Ellen Trainor (* 8. Juli 1952 in San Francisco; † 20. Mai 2015 in Montecito, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mary Ellen Trainor studierte Journalismus an der San Diego State University und arbeitete in den 1970er-Jahren als Radiomoderatorin. 1980 heiratete sie den Regisseur Robert Zemeckis und hatte mit ihm den Sohn Alexander (* 1985), der in mehreren Filmen seines Vaters kleine Rollen übernahm. Im Jahr 2000 wurde ihre Ehe mit Zemeckis geschieden. Bekannt wurde Trainor unter anderem als Filmmutter von Sean Astins und Josh Brolins Figuren in dem Abenteuerfilm Die Goonies und als Psychiaterin Dr. Stephanie Woods in der Lethal Weapon-Filmreihe, in beiden Fällen unter der Regie von Richard Donner. Außerdem spielte sie in den Filmen Die Geister, die ich rief …, Ghostbusters II, Stirb langsam und Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag. In der Serie Roswell übernahm sie von 1999 bis 2002 die Rolle der Diane Evans. Mehrfach war sie in Filmproduktionen ihres Ehemannes Robert Zemeckis zu sehen, so in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Zurück in die Zukunft II, Der Tod steht ihr gut, Forrest Gump und als Mörderin in der Weihnachtsfolge And All Through the House der Fernsehserie Geschichten aus der Gruft. Ihre letzte Filmrolle spielte sie im Jahr 2007. Im Mai 2015 starb sie an den Folgen von Pankreaskrebs.