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Lazarus Jackson

Salome R. Gunnarsdottir
Besetzung · Bekannt für Justice League
Salóme Gunnarsdóttir ist bekannt für Pennyworth (2019), The Lazarus Project (2022) und Knightfall (2017). Seit 2020 ist sie mit Eysteinn Sigurðarson verheiratet.

Frances Sternhagen
Besetzung · Bekannt für American Experience, Sex and the City, The Closer
Frances Hussey Sternhagen war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Geboren und aufgewachsen in Washington D.C. als Tochter von John M. Sternhagen und Gertrude S. Wyckoff, begann Sternhagen ihren beruflichen Werdegang zunächst als Kunstlehrerin, bevor sie erstmals mit einer kleinen Theatergruppe auf der Bühne stand. Ihr Weg führte sie an den Broadway, wo sie in unzähligen Theaterstücken mitwirkte. Viermal war sie für einen Tony Award nominiert, zweimal gewann sie diese Auszeichnung, für ihre Leistung in The Good Doctor und The Heiress. Ihr Filmdebüt gab sie 1956, im Alter von 26 Jahren, in einer Episode der Fernsehserie Studio One. 1982 gewann sie für ihre Rolle der Dr. Marian Lazarus in Outland – Planet der Verdammten einen Saturn Award als beste Nebendarstellerin. Von 1986 bis 1993 übernahm sie die Rolle der überfürsorglichen Mutter Esther Clavin (die Mutter der von John Ratzenberger gespielten Hauptfigur) in der US-Sitcom Cheers. Eine weitere größere Rolle spielte sie im Film Letzte Ruhe an der Seite von Morgan Freeman und John Lithgow. Bekanntheit erlangte sie im hohen Alter durch ihre Rolle der Millicent Carter in Emergency Room – Die Notaufnahme, ein Charakter, den Sternhagen in 21 Episoden verkörperte. In zehn Episoden der Fernsehserie Sex and the City war sie als Bunny MacDougal, der Mutter von Charlottes erstem Ehemann, zu sehen. Seit der zweiten Staffel von The Closer verkörperte sie in einzelnen Episoden, bis zu ihrem Serientod, die Mutter der Hauptfigur Deputy Chief Brenda Leigh Johnson, dargestellt von Kyra Sedgwick. 1956 heiratete sie den Filmschauspieler Thomas A. Carlin (1928–1991), mit dem sie bis zu dessen Tod am 6. Mai 1991 verheiratet war. Das Paar hatte drei Söhne und drei Töchter. Vier ihrer Kinder, Amanda, Paul, Peter und Tony, sind ebenfalls Schauspieler.

Olivia Wilde
Besetzung · Bekannt für I Want Your Sex, In Time - Deine Zeit läuft ab, Dr. House
Olivia Wilde (geboren als Olivia Jane Cockburn; * 10. März 1984) ist eine US-amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie „Dr. House“ (2007–2012). Sie wirkte in den Actionfilmen „Tron: Legacy“ (2010) und „Cowboys & Aliens“ (2011), dem romantischen Drama „Her“ (2013), der Komödie „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ (2013) und dem Horrorfilm „The Lazarus Effect“ (2015) mit. Ihr Broadway-Debüt gab sie 2017 in der Rolle der Julia in „1984“. Wilde gab ihr Regiedebüt mit der Teenagerkomödie „Booksmart“ (2019), die von der Kritik gefeiert wurde und den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm gewann. Sie führte Regie bei dem Thriller „Don’t Worry Darling“ (2022), in dem sie auch die Hauptrolle spielte.

Robert Urich
Robert Urich (19. Dezember 1946 – 16. April 2002) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte die Hauptrolle in den Fernsehserien „Spenser: For Hire“ (1985–1988) und „Vega$“ (1978–1981). Im Laufe der Jahre wirkte er auch in anderen Fernsehserien mit, darunter „S.W.A.T.“ (1975), „Soap“ (1977) und „The Lazarus Man“ (1996), sowie in mehreren Kinofilmen wie „Turk 182!“, „The Ice Pirates“ und „Magnum Force“. Urich starb 2002 in Thousand Oaks, Kalifornien. Der Schauspieler gab 1996 bekannt, dass er an einem Synovialsarkom, einer seltenen Krebsart, die die Gelenke befällt, erkrankt war und unterzog sich in den letzten Jahren seines Lebens mehreren Behandlungen.

Charlotte Vandermeersch
Charlotte Vandermeersch (* 11. November 1983 in Oudenaarde) ist eine belgische Schauspielerin und Regisseurin. Sie schloss 2005 ihr Studium der Theaterkunst am Herman-Teirlinck-Institut in Antwerpen mit einem Master ab. Sie wirkte in zahlreichen Theaterproduktionen mit, unter anderem bei SKaGeN, Wunderbaum und Abattoir Fermé. Gemeinsam mit Maaike Neuville inszenierte sie ihr eigenes Theaterstück „Der Kuss der Spinnenfrau“. In ihren Anfangsjahren spielte sie hauptsächlich Neben- und Gastrollen. 2010 ergatterte sie jedoch zwei Hauptrollen in der Fernsehserie „Day and Night“ und im Film „Turquaze“. 2012 spielte sie die Hauptrolle in der Fernsehserie „Deadline 14/10“ sowie in deren Fortsetzung „Deadline 25/5“, die im Frühjahr 2014 auf VTM ausgestrahlt wurde. Im selben Jahr verkörperte sie auch die Rolle der Linda Schools im Spielfilm „Bowling Balls“. 2016 übernahm sie eine Hauptrolle in Felix Van Groeningens „Belgica“. Von 2012 bis 2020 war sie zudem festes Mitglied der Theatergruppe LAZARUS. Sie ist mit dem Filmregisseur Felix Van Groeningen liiert. Im Mai 2018 kam ihr gemeinsamer Sohn Rufus zur Welt.

Tomas Arana
Besetzung · Bekannt für Gladiator
Er spielte die Rolle des Quintus in Ridley Scotts „Gladiator“ (2000), dem DreamWorks-Universal-Film, der fünf Oscars, darunter den für den besten Film, gewann. Neben ihm wirkten Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Richard Harris, Derek Jacobi und Oliver Reed mit. Zu Tomas Aranas neueren Filmen zählen: „La volpe a tre zampe“ (2005), unter der Regie von Sandro Dionisio und eine Produktion von Teatri Uniti (Angelo Curti)/Cattelya, mit Miranda Otto, Angela Luce und Nadja Uhl; „Outpatient“ (2002), unter der Regie von Alec Carlin, mit Justin Kirk und Catherine Kellner; sowie der Actionfilm „Derailed“ (2002) mit Jean-Claude Van Damme, unter der Regie von Bob Misiorowski. Außerdem war er in „Chimera“ (2001) von Pappi Corsicato an der Seite von Iaia Forte und Tommaso Ragno zu sehen. Er wirkte in über 40 Filmen mit, von großen Hollywood-Studioproduktionen bis hin zu Independent-Filmen in den USA und Europa. Zu seinen Studiofilmen zählen L.A. Confidential (1997) (als Bruening, ein korrupter Polizist), Bodyguard (1992) (als Portman, Kevin Costners Gegenspielerin und Whitney Houstons Attentäterin), Jagd auf Roter Oktober (1990) (als Loginov, der russische Saboteur), Tombstone (1993) und First Kid (1996). In Martin Scorseses kontroversen Film Die letzte Versuchung Christi (1988) spielte er Lazarus. Außerdem war er in dem auf dem Sundance Film Festival entwickelten Independent-Film Wildflowers (1999) von Melissa Painter mit Clea DuVall und Daryl Hannah in den Hauptrollen zu sehen. Arana spielte Haupt- und Nebenrollen in über 30 europäischen Produktionen, darunter Filme von Regisseuren wie Lina Wertmüller, Liliana Cavani, Carlo Verdone und Michele Soavi sowie in der Toho-Produktion „See You“ (1988) mit einem der erfolgreichsten japanischen Regisseure, Koreyoshi Kurahara. Im Theater war Arana sowohl Produzent als auch Hauptdarsteller der international gefeierten Theatergruppe Falso Movimento mit Sitz in Neapel, Italien. Unter Aranas Leitung und dem künstlerischen Leiter Mario Martone (heute ein bedeutender italienischer Filmregisseur) gewann Falso Movimento zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preis für das beste Stück des Jahres, das beste Bühnenbild und den renommierten Mondello-Preis. Die Gruppe tourte über neun Jahre lang weltweit und trat auf bedeutenden internationalen Festivals auf, unter anderem in London, Frankfurt, New York, Los Angeles, Madrid, Barcelona, Kopenhagen, Stockholm und Jerusalem. Tomas Arana wuchs in San Francisco auf und studierte klassisches Theater am renommierten American Conservatory Theatre. Anschließend zog er nach New York und spielte in Off-Broadway-Produktionen. Anschließend trampte er durch Europa und ließ sich schließlich in Neapel nieder, wo er in der Lucio Amelio Art Gallery arbeitete und mit Künstlern wie Warhol, Rauschenberg, Beuys, Richter, Longobardi, Clemente, Gilbert & George u. a. zusammenarbeitete. Andy Warhol malte sein Porträt, das heute Teil seiner umfangreichen Kunstsammlung ist. Er besitzt die US-amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Paul Walker
Besetzung · Bekannt für Furious 7
Paul William Walker IV war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er wuchs mit zwei Brüdern und zwei Schwestern in Südkalifornien auf. Er war Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und wurde bereits als Mormone erzogen. Seine Mutter, ein Model, besorgte ihm als Kind Auftritte in Werbespots. Schon früh hatte er kleine Gastauftritte in Fernsehserien. Nach seinem Abschluss an der Village Christian High School studierte er zunächst Meeresbiologie. Schließlich entschied er sich um und schlug eine Schauspielkarriere ein. Zunächst war Walker in weniger bekannten Filmen zu sehen, bevor er 1998 neben Tobey Maguire und Reese Witherspoon in Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein spielte. 1999 folgten Varsity Blues und Eine wie keine mit Freddie Prinze junior und Rachael Leigh Cook. Seinen Durchbruch erlebte er 2001 mit dem Actionfilm The Fast and the Furious an der Seite von Vin Diesel. Die Rolle des Undercover-Cops Brian O’Conner durfte er 2003 in der Fortsetzung 2 Fast 2 Furious erneut verkörpern. Nachdem er 2005 mit Jessica Alba in dem Film Into the Blue nach Schätzen tauchte, wirkte er 2006 in Clint Eastwoods Projekt Flags of Our Fathers mit. Des Weiteren war er in Antarctica – Gefangen im Eis als Hundeführer in der Antarktis und in Running Scared als Gangster, der eine Tatwaffe entsorgen soll, zu sehen. Im Mai 2007 kam Kill Bobby Z, nach einem Roman von Don Winslow, in die deutschen Kinos. Darin spielte er einen inhaftierten Ex-Elitesoldaten, der einen gefährlichen Deal mit der Drogenbehörde eingeht, um freizukommen. 2008 kam der Psychothriller Das Lazarus-Projekt mit Piper Perabo heraus. Darauffolgend stand er für den vierten Teil, Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile., ebenfalls wieder mit Diesel vor der Kamera, der am 2. April 2009 in die deutschen Kinos kam. 2010 gründete er die Organisation Reach Out Worldwide zur Unterstützung der Opfer von Naturkatastrophen. Im gleichen Jahr drehte Walker wieder mit Diesel, diesmal Fast & Furious Five, der im April 2011 in die Kinos kam. Die Dreharbeiten für Fast & Furious 6, den sechsten Teil der Reihe, begannen im Juli 2012. Der Film wurde ab dem 23. Mai 2013 in deutschen Kinos gezeigt. Am 30. November 2013 verunglückten Walker und der mit ihm befreundete Automobilrennfahrer Roger Rodas tödlich bei einem Autounfall im Ortsteil Valencia von Santa Clarita nördlich von Los Angeles. Sie waren auf der Rückkehr von Walkers Reach Out Worldwide-Veranstaltung, die zu Gunsten von Opfern des Taifuns Haiyan gehalten wurde. Rodas verlor bei überhöhter Geschwindigkeit (ca. 160 km/h) die Kontrolle über seinen Porsche Carrera GT, der daraufhin zunächst gegen einen Laternenmast, dann gegen einen Baum prallte und danach in Flammen aufging. Beide Insassen des Fahrzeugs starben am Unfallort, Walker auf dem Beifahrersitz.
Ula Lazauskaite

Paz Vega
Besetzung · Bekannt für Spanglish, Madagascar 3 - Flucht durch Europa
Paz Vega ist eine spanische Filmschauspielerin. Paz Vega wählte ihren Künstlernamen nach dem Nachnamen ihrer Großmutter. Sie begann ein Studium der Kommunikationswissenschaft, brach dieses jedoch ab und zog nach Madrid, um sich dem Schauspiel widmen zu können. Ihre ersten Auftritte hatte sie in Fernsehserien wie Compañeros und Siete Vidas. Die erste bedeutende Rolle im Film war die der Lucía in Lucia und der Sex (2001) unter der Regie von Julio Médem. Im selben Jahr spielte sie an der Seite von Sergi López die Hauptrolle in Sólo mía. Für beide Rollen wurde sie 2002 für den spanischen Filmpreis Goya nominiert, den sie schließlich für ihre Leistung in Médems Werk in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin gewann. 2002 hatte Vega eine kurze Nebenrolle in Pedro Almodóvars Hable con ella und spielte die Hauptrolle in Emilio Martínez Lázaros Bedside Stories, dem erfolgreichsten spanischen Film des Jahres. 2003 war Vega die Protagonistin in der Verfilmung von Prosper Mérimées Roman Carmen unter der Regie von Vicente Aranda. 2004 spielte Vega erstmals in Hollywood, an der Seite von Adam Sandler, im Film Spanglish von Regisseur James L. Brooks. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.