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Poster zu Last of the Summer Wine

Last of the Summer Wine

1973

Komödie
Foto von Brian Wilde

Brian Wilde

Besetzung · Bekannt für Last of the Summer Wine

Brian Wilde war ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in Fernsehkomödien bekannt war, darunter Mr. Barrowclough in Porridge und "Foggy" Dewhurst in Last of the Summer Wine.

Foto von Tony Barton

Tony Barton

Tony Barton, geboren 1950, ist ein englischer Schauspieler, der kleinere Rollen in Serien wie Coronation Street, Emmerdale und Last of the Summer Wine hatte.

Foto von Michael Bates

Michael Bates

Besetzung · Bekannt für Uhrwerk Orange, The Wednesday Play

Michael Hammond Bates war ein in Indien geborener englischer Schauspieler. Er besuchte die Uppingham School in Rutland und das St Catharine's College in Cambridge. Bates diente als Major in der Gurkha-Brigade in Burma, bevor er nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Militärdienst ausschied. 1953 wirkte er als Ensemblemitglied beim Stratford Festival in Stratford, Ontario, in „Richard III.“ und „Ende gut, alles gut“ mit. 1956 spielte er im Londoner Winter Garden Theatre in „Hotel Paradiso“ an der Seite von Alec Guinness. Er war in zahlreichen britischen Fernsehserien zu sehen, darunter „Last of the Summer Wine“ (1973–1975) als Cyril Blamire und „It Ain't Half Hot Mum“ (1974–1977) als Rangi Ram. Seine Rolle als Rangi Ram sorgte für Kontroversen, da Bates dafür mit Selbstbräuner geschminkt werden musste, um wie ein Inder auszusehen. Da er in Indien geboren war und fließend Hindi sprach, fiel ihm das leicht. Im Radio verkörperte er verschiedene Charaktere in der langjährigen BBC-Comedyserie „The Navy Lark“, darunter Matrose Ginger, Leutnant Bates, Konteradmiral Ironbridge, den Feldgeistlichen und Kapitän Ignatius Aloysius Atchison. Zu Bates’ Filmrollen zählen Warrant Officer Warwick in „Die Schlacht um England“ (1969), Lance-Corporal in „Oh! What a Lovely War“ (1969), Feldmarschall Sir Bernard Law Montgomery in „Patton“ (1970), dem er verblüffend ähnlich sah, Alfred Hitchcocks „Frenzy“ (1972) und Stanley Kubricks „Uhrwerk Orange“ (1971). Auf der Bühne spielte er Shakespeare in Stratford und im Old Vic und machte als Inspector Truscott in der West-End-Produktion von Loot von Joe Orton im Jahr 1966 einen großen Eindruck. Er starb im Alter von 57 Jahren in Cambridge an Krebs.

Foto von Jacqueline McKenzie

Jacqueline McKenzie

Jacqueline Susan McKenzie (* 24. Oktober 1967) ist eine australische Schauspielerin. McKenzie gab ihr Filmdebüt 1987 in dem Film *Wordplay* und ihr Bühnendebüt in *Child Dancing* bei der Griffin Theatre Company. Mit *Romper Stomper* (1992) hinterließ sie einen starken Eindruck und galt in den darauffolgenden Jahren als eine der vielversprechendsten jungen Schauspielerinnen Australiens. Sie erhielt Nominierungen für den Australian Film Institute Award für ihre Rollen in *Stark* und *This Won't Hurt a Bit* (beide 1993) sowie in *The Battlers* und *Traps* (beide 1994), bevor sie 1995 zwei Auszeichnungen gewann: als „Beste Schauspielerin in einem Fernsehdrama“ für *Halifax f.p.: Lies of the Mind* und als „Beste Hauptdarstellerin“ für *Angel Baby*. Gestärkt durch diesen Erfolg wagte sie den Sprung in die Vereinigten Staaten und sicherte sich eine Green Card als „Person mit außergewöhnlichen Fähigkeiten“. In der Folgezeit übernahm sie Schauspielrollen in Filmen wie *Deep Blue Sea* (1999) und *Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood* (2002). Im Jahr 2004 übernahm sie die weibliche Hauptrolle der Diana Skouris in der Science-Fiction-Fernsehserie *The 4400* – einem der größten Erfolge des Jahres. Die Serie lief über vier Staffeln und endete im Jahr 2007. Zudem spielte sie eine Hauptrolle in einer Episode der australischen Fernsehsendung *Two Twisted* (2006). 2006 war McKenzie erneut im Fernsehen zu sehen, als sie die Rolle der Linda Landry in „Umney's Last Case“ – der dritten Episode der Serie *Nightmares and Dreamscapes* auf TNT – verkörperte. Sie hat eine Sammlung von Liedern aufgenommen: „Shy Baby“, „Boo Boo“, „Find Me“, „Summer“, „Under The Elm“ und „Ever“. „Shy Baby“ wurde im Finale der zweiten Staffel von *The 4400* verwendet und wird auf dem offiziellen Soundtrack der Serie enthalten sein, der im April 2007 veröffentlicht wird. Sie wurde in Sydney, New South Wales (Australien), geboren. Im Jahr 1996 gelangte ein Porträt von McKenzie, gemalt von Garry Shead, in die Endauswahl des Archibald Prize. Dieser Preis wird für das „beste Porträtgemälde – vorzugsweise einer Persönlichkeit, die sich in Kunst, Literatur, Wissenschaft oder Politik hervorgetan hat“ – verliehen. Im Juni 2009 wurde McKenzie Mutter einer Tochter. Vom 7. Februar bis zum 27. März 2011 wird sie in dem Stück *In the Next Room or the Vibrator Play* von Sarah Ruhl im Sydney Opera House an der Seite der Sydney Theatre Company auf der Bühne stehen.

Foto von Erika Toda

Erika Toda

Erika Toda ist eine renommierte japanische Schauspielerin, die durch vielseitige Rollen in Film und Fernsehen internationale Bekanntheit erlangte. Sie gehört zu den prägendsten Darstellerinnen ihrer Generation in Japan. Frühe Jahre und Ausbildung Erika Toda wurde am 17. August 1988 in Kobe in der Präfektur Hyogo geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Darstellenden Kunst. Bereits im Grundschulalter wurde sie von einer Talentagentur entdeckt und sammelte früh erste Erfahrungen als Nachwuchsmodell und Kleindarstellerin. Karriereverlauf Ihr professionelles Debüt feierte Toda Anfang der 2000er Jahre im japanischen Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihr 2006 mit der prägenden Rolle der Misa Amane in der Realfilm-Adaption des Erfolgs-Manga Death Note. Diese Darstellung machte sie schlagartig einem breiten Publikum im In- und Ausland bekannt. Im selben Jahr übernahm sie wichtige Rollen in beliebten Fernsehserien und festigte rasch ihren Ruf als hochbegabte Nachwuchsschauspielerin. Etablierung als Hauptdarstellerin In den folgenden Jahren stieg Toda zu einer der gefragtesten Hauptdarstellerinnen Japans auf. Mit Hauptrollen in Hitserien wie Liar Game und Code Blue bewies sie ihr außergewöhnliches meisterhaftes Wandelungsvermögen zwischen Drama, Thriller und Komödie. Über die Jahre prägte sie zahlreiche Kinofilme sowie Primetime-Dramen maßgeblich und wurde für ihre schauspielerische Tiefe mehrfach ausgezeichnet. Privatleben Toda hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im Dezember 2020 heiratete sie den bekannten japanischen Schauspieler Tori Matsuzaka. Das Paar brachte im Mai 2023 sein erstes gemeinsames Kind zur Welt. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Toda ein beliebtes Gesicht in Werbekampagnen führender japanischer und internationaler Marken. Sie gilt als stilprägende Persönlichkeit und tritt regelmäßig in Modemagazinen sowie bei Kulturveranstaltungen auf. Filmografie Serien Hakozume: Tatakau! Koban Joshi (2021) Ore no Ie no Hanashi (2021) Scarlet (2019) Dai Remind (2018) Reverse (2017) Risk no Kamisama (2015) SUMMER NUDE (2013) SPEC: Keizoku 2 (2010) BOSS (2009) Liar Game Season 2 (2009) Ryuusei no Kizuna (2008) Code Blue (2008) Liar Game (2007) Engine (2005) Audrey (2000) Filme Mother Water (2020) First Love (2019) The Day's Organs (2019) Code Blue The Movie (2018) Blade of the Immortal (2017) Death Note: Light Up the NEW World (2016) The Emperor in August (2015) April Fools (2015) SPEC: Close (2013) Dog Police (2011) Liar Game: The Final Stage (2010) Goemon (2009) Death Note 2: The Last Name (2006) Death Note (2006)

Foto von Son Ye-jin

Son Ye-jin

Besetzung · Bekannt für The Scandal

Son Ye-jin ist eine südkoreanische Schauspielerin. Seit 2000/2001 zählt sie zu den bekanntesten Darstellerinnen Koreas. International wurde sie besonders durch Crash Landing on You bekannt. Personalien (& Basisdaten): Geboren 11.01.1982, Daegu; Geburtsname Son Eon-jin; Künstlername Son Ye-jin; Beruf Schauspielerin; aktiv seit 2000; Agentur MSTeam Entertainment. Frühes Leben & Ausbildung: Sie wuchs in Daegu auf, besuchte die Junghwa Girls’ High School und studierte Filmkunst. Früh arbeitete sie in Werbung und kleineren Rollen. Karrierrestart & Durchbruch: 2001 folgte Delicious Proposal mit einem MBC-Newcomerpreis. 2002 kamen Great Ambition und Lovers' Concerto. 2003 folgten The Classic und Summer Scent. A Moment to Remember (2004) und April Snow (2005) festigten ihren Ruf. My Wife Got Married (2008), The Pirates (2014), The Truth Beneath und The Last Princess (2016) erweiterten ihr Spektrum. 2018 folgten Be with You, The Negotiation und Something in the Rain; 2019–2020 Crash Landing on You. Das künstlerische Werk (Schwerpunkte): Schwerpunkte sind Liebesdramen, Thriller, Komödien, Action und Historienstoffe. Sie verkörpert häufig emotional komplexe, eigenständige Frauen. Auszeichnungen & Erfolge: 2001 MBC-Newcomerpreis; 2003 Baeksang- und Grand-Bell-Nachwuchspreise für The Classic; 2008/09 Blue Dragon und Baeksang für My Wife Got Married; 2014 Grand Bell für The Pirates; 2016 Grand Bell für The Last Princess; 2018 Auszeichnungen für Be with You und Something in the Rain; 2020 Popularity Award für Crash Landing on You; 2025 Blue Dragon als beste Darstellerin für No Other Choice. Privatleben & Engagement: Am 31. März 2022 heiratete sie Hyun Bin, ihren Partner aus The Negotiation. Im November 2022 wurde ihr Sohn geboren. 2022 spendeten beide 200 Millionen Won für Waldbrandopfer in Südkorea. Sie engagierte sich auch sozial. Wirkung & Nachwirkung: Wegen früher romantischer Rollen erhielt sie den Beinamen „Nation's First Love“. Sie prägte Kino und Fernsehen über zwei Jahrzehnte. Filmografie: Serien: (2026) The Scandal (2022) Thirty-Nine (2019–2020) Crash Landing on You (2018) Something in the Rain (2013) Don't Look Back: The Legend of Orpheus (2011) Secret Garden (2010) Personal Taste (2008) Spotlight (2006) Alone in Love (2003) Summer Scent (2002) Great Ambition (2001) Sun-hee and Jin-hee (2001) Delicious Proposal Filme: (2025) No Other Choice (2018) The Negotiation (2018) Be with You (2016) The Last Princess (2016) The Truth Beneath (2015) Bad Guys Always Die (2014) The Pirates (2013) Blood and Ties (2012) The Tower (2011) Spellbound (2009) White Night (2008) My Wife Got Married (2008) Open City (2007) Yobi, the Five Tailed Fox (2005) The Art of Seduction (2005) April Snow (2004) A Moment to Remember (2003) Crazy First Love (2003) The Classic (2002) Lover's Concerto (2002) Chi-hwa-seon (2000) Secret Tears (KI-generiert, September 2026)

Foto von Sean Whalen

Sean Whalen

Besetzung · Bekannt für Men in Black

Sean M. Whalen (* 19. Mai 1964) ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Er wurde 1964 in Washington D.C. als jüngstes von vier Kindern geboren und wuchs in Silver Spring/Olney, Maryland, auf. Er besuchte die Sherwood High School und absolvierte die UCLA. Während seines Studiums und seiner Auftritte am Groundlings Theater arbeitete er als Kellner. Er wirkte in Werbespots mit und gab 1991 sein Filmdebüt in „The People Under the Stairs“. Whalen ist vermutlich am bekanntesten für den ersten „Got Milk?“-Werbespot, in dem seine Figur, nachdem sie einen großen Bissen von einem Erdnussbutterbrot genommen hat, vergeblich versucht, die Frage eines Radiomoderators zum berühmten Duell zwischen Burr und Hamilton zu beantworten. Whalen spielte auch in einem DiGiorno-Pizza-Werbespot mit, in dem seine Figur und ein Freund in Tucson, Arizona, eine Pizza im Chicago-Stil genießen, sowie in der kurzlebigen Fernsehserie „Special Unit 2“ aus dem Jahr 2001. Whalen hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Hotel Zack & Cody“ als Radiomoderator, „Hannah Montana“ als Mitarbeiter eines „Make A Moose“-Ladens im Elchkostüm und „Scrubs“ als Röntgentechniker. Er wirkte im Film „The Last Day of Summer“ mit und war als Geist in einer „Die Zauberer vom Waverly Place“-Folge mit dem Titel „Halloween“ zu sehen. Whalen spielte außerdem Neil, auch bekannt als „Frogurt“, einen der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, in einer Mobisode und drei Folgen von „Lost“.

Foto von Ron Palillo

Ron Palillo

Mit 14 Jahren gründete Ron Palillo (geboren als Ronald Gabriel Paolillo) sein eigenes Sommertheater in Cheshire, Connecticut. Seine Eltern, Gabriel und Carmel Paolillo, waren überrascht, als das Sommertheater tatsächlich Gewinn abwarf. Nach seinem Highschool-Abschluss studierte Ron Theaterwissenschaften an der University of Connecticut in Storrs. Während seines Studiums wirkte er in zahlreichen Theaterstücken mit. Nach seinem Abschluss erhielt Ron eine Anstellung bei einer Tourneetheatergruppe, die Shakespeare-Stücke aufführte. Er behauptet, während dieser Tournee eine unschätzbare schauspielerische Ausbildung erhalten zu haben, indem er in Shakespeare-Meisterwerken wie „Macbeth“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ und „Ein Sommernachtstraum“ spielte. Nach seiner Shakespeare-Tournee wurde Ron Mitglied einer Repertoiretheatergruppe in Miami, Florida. Kurz nach seiner Ankunft in New York erhielt Ron eine Rolle in dem Off-Broadway-Erfolg „Hot l Baltimore“. Er blieb über ein Jahr lang Teil der Show. Aufgrund seiner Arbeit in „Hot l Baltimore“ wurde Ron eine Hauptrolle in dem Musical-Special „The Last Sweet Days of Isaac“ im Fernsehen angeboten. Nach Isaac ging er erneut auf Tournee und trat mit Mickey Rooney in „Ein Sommernachtstraum“ und mit Jan Sterling in dem ernsten Theaterstück „Summer Brave“ auf. Er hat zwei Brüder und eine Schwester. Sein älterer Bruder Richard Paolillo ist Augenchirurg, sein Bruder Robert Paolillo ist Handelsvertreter und seine Schwester Ann ist Lehrerin.

Foto von Donna Summer

Donna Summer

Donna Summer, geboren als LaDonna Adrian Gaines, war eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren, der Disco-Ära, Berühmtheit und wurde als „Queen of Disco“ bekannt, während ihre Musik weltweit Anklang fand. Beeinflusst von der Gegenkultur der 1960er-Jahre, wurde Summer Leadsängerin der Psychedelic-Rock-Band Crow und zog nach New York City. 1968 wirkte sie in einer deutschen Adaption des Musicals „Hair“ in München mit, wo sie mehrere Jahre lebte, schauspielerte und sang. Dort lernte sie die Musikproduzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte kennen, mit denen sie einflussreiche Disco-Hits wie „Love to Love You Baby“ und „I Feel Love“ aufnahm, die Summers Durchbruch auf dem internationalen Musikmarkt markierten. Summer kehrte 1976 in die USA zurück, und es folgten weitere Hits wie „Last Dance“, ihre Version von „MacArthur Park“, „Heaven Knows“, „Hot Stuff“, „Bad Girls“, „Dim All the Lights“, „No More Tears (Enough Is Enough)“ mit Barbra Streisand und „On the Radio“.

Foto von Michael Ironside

Michael Ironside

Besetzung · Bekannt für Nobody, Top Gun, Starship Troopers

Michael Ironside (* 12. Februar 1950 in Toronto, Ontario; eigentlich Frederick Reginald Ironside) ist ein kanadischer Schauspieler. Ironside wuchs in einer Großfamilie auf. Nachdem er zunächst als Reinigungskraft tätig gewesen war, studierte er am Ontario College of Art. Am Anfang seiner Schauspielkarriere führte er nebenbei mit seinem Bruder eine Dachdeckerfirma. Im Laufe seiner Karriere spielte er in mehr als 250 Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in vielen Serien und etlichen B-Movies. Nach seinem Umzug nach Los Angeles im Jahr 1982 spielte Ironside vorwiegend finstere und moralisch ambivalente Rollen, oftmals auch Polizisten und Soldaten. 1982 wurde er für Scanners – Ihre Gedanken können töten als bester Nebendarsteller für den Genie Award nominiert. Bei den Gemini Awards wurde er 1989 für One Boy, One Wolf, One Summer, 2002 für die Miniserie The Last Chapter und 2003 für die Folgeserie The Last Chapter II: The War Continues nominiert. Seine bekanntesten Rollen übernahm Ironside in den Filmen des Regisseurs Paul Verhoeven. So war er Arnold Schwarzeneggers Gegenspieler Richter im Science-Fiction-Film Die totale Erinnerung – Total Recall (1990) und übernahm auch die Rolle als harter Zugführer Lt. Jean Rasczak in Starship Troopers (1997). Ironside ist seit Beginn seiner Laufbahn in etlichen Nebenrollen (z. B. in Top Gun neben Tom Cruise) in Filmen und Fernsehserien (z. B. V – Die außerirdischen Besucher kommen) zu sehen. Außerdem lieh er Sam Fisher, dem Helden der Computerspiel-Reihe Splinter Cell, bis zum fünften Teil der Reihe, im Original seine Stimme. 2007 ist er im PC-Spiel Command & Conquer 3: Tiberium Wars als GDI General Jack Granger zu sehen. Auch in der Erweiterung „Kanes Rache“ gibt es einen Hinweis auf ihn. Dort taucht in einer der Missionen ein „Experimenteller Ironside-Transporter“ auf.

Foto von Debbie Gibson

Debbie Gibson

Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Foto von Richard Jenkins

Richard Jenkins

Besetzung · Bekannt für Jack Reacher, Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Richard Dale Jenkins (*4. Mai 1947 in DeKalb, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er zählt zu den renommiertesten Charakterdarstellern Hollywoods und wurde mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Jenkins studierte Schauspiel an der Illinois Wesleyan University und begann seine Karriere am Trinity Repertory Company Theater in Rhode Island. Sein Filmdebüt gab er 1974 im Fernsehfilm Feasting with Panthers. In den folgenden Jahren spielte er in zahlreichen Produktionen mit, darunter Silverado (1985), Hannah und ihre Schwestern (1986) und Die Hexen von Eastwick (1987). Seinen Durchbruch hatte Jenkins in den 1990er Jahren mit Filmen wie Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein (1996), Spurwechsel (2003) und Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (2008). Besonders bekannt wurde er durch seine Rolle als Nathaniel Fisher Sr. in der HBO-Serie Six Feet Under – Gestorben wird immer (2001–2005). 2007 übernahm er die Hauptrolle in Ein Sommer in New York – The Visitor, die ihm eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller einbrachte. 2017 wurde er erneut für einen Oscar als Bester Nebendarsteller für Shape of Water – Das Flüstern des Wassers nominiert. In den letzten Jahren war Jenkins in Filmen wie The Last Shift (2020), Nightmare Alley (2021) und The Humans (2021) zu sehen. Zudem spielte er in der Serie Berlin Station (2016–2019) und übernahm 2025 eine Hauptrolle in der Krimiserie Criminal. Jenkins ist seit 1969 mit Sharon R. Friedrick verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Rhode Island.

Foto von Marty Feldman

Marty Feldman

Martin Alan „Marty“ Feldman war ein britischer Komiker, Autor, Schauspieler und Regisseur. Einen ersten Auftritt hatte Marty Feldman in Morris, Marty und Mitch, einer durch die Marx Brothers beeinflussten Komödie. 1954 traf er mit Barry Took einen Gleichgesinnten, mit dem er Texte für Radioproduktionen verfasste. Die TV-Show Bootsie and Snudge, an der Feldman als Chefautor mitwirkte, wurde zur meistgesehenen im britischen Fernsehen. Im Sommer 1961 wurde bei Feldman eine starke Hyperthyreose diagnostiziert, die sein Aussehen (mit Exophthalmus und Strabismus) bleibend verändern sollte und zu dem Erscheinungsbild führte, unter dem er noch heute in Erinnerung ist. In den 1960er Jahren arbeitete er für mehrere Fernsehproduktionen der BBC und hatte besonders mit Round the Horne großen Erfolg. 1966 wurde Feldman Chefautor für die Fernsehserie The Frost Report, die die Zukunft der britischen Comedy nachhaltig beeinflussen sollte – zahlreiche bekannte Autoren und Schauspieler, wie Barry Cryer, Michael Palin, Terry Jones und John Cleese (die drei Letzteren sollten später zu den Gründern von Monty Python gehören) hatten hier ihr Debüt. Eine weitere bekannte Show unter Feldmans Mitarbeit war At Last the 1948 Show mit Tim Brooke-Taylor sowie den späteren Pythons John Cleese, Graham Chapman und Eric Idle (in kleineren Rollen). In At Last The 1948 Show trat er schließlich auch vor die Kamera; und der durch ihn verkörperte Charakter des „merkwürdigen kleinen Mannes“ war ein großer Erfolg und brachte ihm eine eigene Comedy-Sendung auf BBC 2 ein. Ende der 1960er Jahre wechselte Feldman zum US-amerikanischen Fernsehen, in dem er in Sketchen der Dean Martin Show auftrat. Ab 1970 übernahm er deren komplette Sommervertretung (The Gold Diggers of London). Im selben Jahr bekam er eine eigene Show, die The Marty Feldman Comedy Machine. Feldman spielte in erfolgreichen US-Filmproduktionen der 1970er Jahre, so in Mel Brooks’ Film Frankenstein Junior als Igor, in Gene Wilders Sherlock Holmes’ cleverer Bruder und in Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie. Danach begann er selbst Regie zu führen. Seine erste Regiearbeit war die Komödie Drei Fremdenlegionäre, in der er auch mitspielte. Außerdem entstand unter seiner Leitung Dreist und gottesfürchtig. Während der Dreharbeiten zur Piraten-Persiflage Dotterbart starb Marty Feldman 48-jährig an Herzversagen.

Foto von James Coco

James Coco

James Coco (* 21. März 1930 in New York City, New York; † 25. Februar 1987 ebenda) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. 1970 erhielt der Sohn eines Schuhmachers eine Tony-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Mitwirkung in Neil Simons Stück Last of the red hot lovers. Für eine Gastrolle in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall erhielt Coco 1983 einen Emmy Award. Im Kino war Coco vor allem in humorvollen Rollen zu sehen, darunter als Sancho Pansa in dem Musical Der Mann von La Mancha (1972), als Hercule Poirot-Kopie in Eine Leiche zum Dessert (1976) und in Die Muppets erobern Manhattan (1984). Für seine Mitwirkung in der Komödie Mrs. Hines & Tochter von Neil Simon war Coco 1982 als bester Nebendarsteller für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert, die Auszeichnungen gingen allerdings jeweils an Sir John Gielgud für Arthur – Kein Kind von Traurigkeit.

Foto von Isabella Laughland

Isabella Laughland

Besetzung · Bekannt für Foundation

Isabella India Jane Laughland (* 26. April 1991) ist eine britische Schauspielerin. Ihre Karriere begann mit den Harry-Potter-Filmen „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (2009) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ (2010) und „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ (2011). Anschließend spielte sie in „Urban Hymn“ (2015) und „Chubby Funny“ (2016) mit. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Now Is Good“ (2012), „Slaughterhouse Rulez“ (2018), „Film Stars Don't Die in Liverpool“ (2017) und „Good Luck to You, Leo Grande“ (2022). Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der „Black Mirror“-Folge „Fifteen Million Merits“ (2011), der BBC-Two-Comedy-Drama-Serie „Trigonometry“ (2020) und der Channel-5-Miniserie „Anne Boleyn“ (2021). Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in dem Channel-4-Drama „Chimerica“ (2019), der BBC-One-Sitcom „Ghosts“ (2019) und dem Drama „Four Lives“ (2022) sowie eine Sprechrolle in „Der Dunkle Kristall: Ära des Widerstands“ (2019) auf Netflix. Laughland ist eine regelmäßige Bühnenschauspielerin und spielte Hauptrollen in den National-Theatre-Produktionen „Greenland“ (2011) und „The Last of the Haussmans“ (2012). 2010 wurde sie für ihre Darstellung in „Wanderlust“ am Royal Court Theatre bei den Evening Standard Theatre Awards als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.

Foto von James Best

James Best

Besetzung · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

James Best (geboren als Jewel Franklin Guy; 26. Juli 1926 – 6. April 2015) war ein US-amerikanischer Fernseh-, Film-, Charakter-, Synchron- und Bühnenschauspieler sowie Autor, Regisseur, Schauspiellehrer, Künstler, Hochschulprofessor und Musiker. Seine Karriere umfasste sieben Jahrzehnte im Fernsehen. Er war Gast in verschiedenen Country-Musik- und Talkshows. Er war einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods und begann seine Karriere 1949 bei Universal Studios, wo er unter anderem die damals noch unbekannten Schauspieler Julie Adams, Piper Laurie, Tony Curtis und Rock Hudson kennenlernte. Bests lange Karriere begann 1950 im Filmgeschäft. Er spielte hauptsächlich in Western, unter anderem an der Seite von Audie Murphy in „Kansas Raiders“ (1950), „The Cimarron Kid“ (1952) und „The Quick Gun“ (1964), als Raymond Massey in „Seven Angry Men“ (1955), als George Montgomery in „Last of the Badman“ (1957), als Frank Lovejoy in „Cole Younger Gunfighter“ (1958) und als Randolph Scott in „Ride Lonesome“ (1959). Außerdem spielte er die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Kultfilm „The Killer Shrews“ (1959) und dessen Fortsetzung „Return of the Killer Shrews“ (2012). Am bekanntesten ist er jedoch für seine Rolle als tollpatschiger Sheriff Rosco P. Coltrane in der Actionkomödie „Ein Duke kommt selten allein“, eine Rolle, die er in „Ein Duke kommt selten allein – Wiedersehen!“ neu interpretierte. (1997), als seine Figur nun sowohl der "Boss" von Hazzard County als auch der Sheriff war, und erneut in The Dukes of Hazzard: Hazzard in Hollywood (2000).

Scene of the Crime - S57E18 "The Last People of Cologne" - Episode Discussion

Episode discussion in Scene of the Crime

Discuss this episode here. Spoilers are expected.

Foto von Elizabeth Rodriguez

Elizabeth Rodriguez

Besetzung · Bekannt für Logan - The Wolverine, Orange Is the New Black

Elizabeth Rodriguez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Aleida Diaz in der Netflix-Serie „Orange Is the New Black“ bekannt ist. Nach ihrem Abschluss am Lehman College studierte Rodriguez zwei Jahre lang bei der renommierten Schauspiellehrerin Maggie Flanigan an den William Esper Studios in New York City. Bereits während ihrer Zeit an den Studios sammelte sie erste professionelle Erfahrungen mit Auftritten in Kinofilmen wie „Fresh“, „Dead Presidents“ und „I Think I Do“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“ und wiederkehrenden Rollen in „OZ“ und „New York Undercover“. Seitdem war Rodriguez in zahlreichen Serien zu sehen, darunter die wiederkehrende Rolle der Aleida Diaz in der Netflix-Originalserie „Orange Is the New Black“. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Hauptrollen in der NBC-Serie „Prime Suspect“ an der Seite von Maria Bello und in der ABC-Serie „All My Children“ sowie wiederkehrende Rollen in „The Shield“ und „Emergency Room – Die Notaufnahme“. Weitere Engagements umfassen Auftritte in „Six Feet Under“, „FlashForward“, „Cold Case“, „Just Shoot Me“, „NYPD Blue“ und „Law & Order: Special Victims Unit“. Zu ihren Fernsehfilmen zählen „Inflammable“ und „The Eddie Matos Story“, geschrieben vom Oscar-nominierten Autor José Rivera. Zu ihren Kinofilmen gehören „Return to Paradise“, „Four Lane Highway“, „Acts of Worship“, „Blow“, „All Things Fall Apart“, „Pound of Flesh“, „Tonight at Noon“, „A Line in the Sand“, „Jack Goes Boating“ unter der Regie von Philip Seymour Hoffman sowie Michael Manns „Miami Vice“ an der Seite von Colin Farrell und Jamie Foxx, „Tio Papi“, „Glass Chin“ und „Animal Rescue“ mit Tom Hardy und James Gandolfini. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Rodriguez weiterhin sehr aktiv im Theater. Sie spielte unter anderem in „Beauty of the Father“ (Manhattan Theatre Club), „The Last Days of Judas Iscariot“ (Public Theatre New York), „Roger and Vanessa“ (Actors' Gang), „Den of Thieves“ (Black Dahlia), „Robbers“ (American Place Theater), „A View From 151st Street“ (Public Theatre New York) und „Unconditional“ (Public Theatre New York). Rodriguez ist langjähriges Mitglied der renommierten Labyrinth Theater Company in New York.

Foto von Sharon Farrell

Sharon Farrell

Besetzung · Bekannt für Hawaii Fünf-Null

Sharon Farrell (geb. Sharon Forsmoe; 24. Dezember 1940 – 15. Mai 2023) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin sowie Tänzerin. Sie begann ihre Karriere als Ballerina beim American Ballet Theatre und gab 1959 ihr Filmdebüt in „Kiss Her Goodbye“. Es folgten Rollen in „40 Pounds of Trouble“ (1962), „A Lovely Way to Die“ (1968) und dem Neo-Noir-Film „Marlowe“ (1969). Sie war eine gefragte Fernsehschauspielerin und hatte unter anderem wiederkehrende Rollen in den Serien „Saints and Sinners“ (1962), „Dr. Kildare“ (1965) und „Hawaii Five-O“ (1980). Farrell wurde in Sioux City, Iowa, als Tochter von Hazel Ruth (geb. Huffman) und Darrel LaValle Forsmoe geboren. Sie war norwegischer Abstammung und wuchs mit ihrer Schwester Dale Candice in einer lutherischen Familie auf. In ihrer Kindheit studierte Farrell Ballett und war während ihrer Highschool-Zeit in der Theatergruppe aktiv. Sie tourte als Tänzerin mit dem American Ballet Theatre und kam dadurch nach New York City. In New York begann Farrell ihre Schauspielkarriere am Theater und wirkte in Produktionen wie „Hexenjagd“ und „Blick von der Brücke“ mit. Ihr Filmdebüt gab sie 1959 in „Denn zum Abschied küsst sie ihn“ und spielte in den 1960er-Jahren in einer Reihe weiterer Filme mit, darunter „40 Pfund Ärger“, „Ein schöner Weg zu sterben“ und „Marlowe“. Farrells Fernsehkarriere begann Anfang der 1960er-Jahre mit Auftritten in Serien wie „Die Alfred Hitchcock Stunde“, „Rauchende Colts“ und „Dr. Kildare“. Sie hatte von 1962 bis 1963 eine wiederkehrende Rolle in der Seifenoper „Saints and Sinners“ und spielte 1967 die Hauptrolle in der kurzlebigen Serie „The Last Ride of the Dalton Gang“. 1980 stieß sie zur Besetzung von „Hawaii Five-O“ hinzu und verkörperte zwei Staffeln lang die Rolle der Lori Wilson. Farrell war auch im Horrorgenre aktiv und wirkte in den Filmen „It's Alive“ (1974) und „Night of the Comet“ (1984) mit. Sie arbeitete in den 1980er- und 1990er-Jahren weiterhin für Film und Fernsehen; ihr letzter Filmauftritt war in der Komödie „Can't Buy Me Love“ aus dem Jahr 2000. Neben ihrer Schauspielkarriere war Farrell auch Tänzerin und Choreografin. Sie unterrichtete Tanz an der University of California, Los Angeles, und war Vorstandsmitglied des American Ballet Theatre. Farrell war fünfmal verheiratet: mit Andrew Prine, Ron DeBlasio, Steve Salkin und Dale Trevillion. Aus ihrer Ehe mit Prine ging ein Sohn, Chance Boyer, hervor. Farrell starb am 15. Mai 2023 im Alter von 82 Jahren eines natürlichen Todes. Sie wurde im Forest Lawn Memorial Park in den Hollywood Hills, Kalifornien, beigesetzt.

Poster zu The Last of Us

The Last of Us

2023

Drama

The Last of Us

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Twenty years after modern civilization has been destroyed, Joel, a hardened survivor, is hired to smuggle Ellie, a 14-year-old girl, out of an oppressive quarantine zone. What starts as a small job soon becomes a brutal, heartbreaking journey, as they both must traverse the United States and depend on each other for survival.

Grown Ups 2

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Lenny has relocated his family back to the small town where he and his friends grew up. This time around, the grown ups are the ones learning lessons from their kids on a day notoriously full of surprises—the last day of school.

Foto von Bella Ramsey

Bella Ramsey

Besetzung · Bekannt für The Last of Us, Time, Glennkill: Ein Schafskrimi

Ramseys erste Schauspielrolle war 2016 die Lyanna Mormont in der erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones. Die Darstellung wurde von Kritikern und Fans der Serie gelobt. Der Hollywood Reporter bezeichnete Ramsey als 2016 Breakout Star. 2017 übernahm Ramsey in der internationalen Koproduktion Eine lausige Hexe die Titelrolle der Mildred Hoppelt. Die Serie ist ein Remake der gleichnamigen Serie, die von 1998 bis 2002 ausgestrahlt wurde. Für Ramseys Darstellung wurde 2019 der BAFTA-Award vergeben. Ein Jahr später übernahm Ramsey die Vertonung der Hauptfigur Hilda in der gleichnamigen Serie des Streaming-Anbieters Netflix. Aufgrund gesundheitlicher Probleme zog sich Ramsey zuletzt aus der Serie Eine lausige Hexe zurück. Seit 2023 spielt Ramsey Ellie in der auf der Videospielserie The Last of Us basierenden gleichnamigen HBO-Serie. Im Januar 2023 machte Ramsey in einem Artikel der New York Times öffentlich, genderfluid beziehungsweise nichtbinär zu sein. Ramsey erklärte in dem Artikel zudem, in Bezug auf sich selbst kein bestimmtes Geschlechtspronomen zu bevorzugen und geschlechtsspezifische Zuordnungen nicht zu mögen. (Quelle: Wikipedia)