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Foto von Constanze Engelbrecht

Constanze Engelbrecht

Constanze Engelbrecht war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Die Tochter der Schauspielerin Alice Franz und des Bildhauers Gen Golch-Engelbrecht sammelte bereits als Sechsjährige erste Schauspielerfahrungen und synchronisierte Kinderrollen, u. a. den „Jeff“ in der Fernsehserie Lassie. Nach dem Abitur studierte sie Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium in München (Konzertexamen). Daneben nahm sie Gesangsunterricht (Brigitte Fassbaender) und Schauspielunterricht bei Rosemarie Fendel. Als Bühnenschauspielerin trat sie sowohl an Münchener Theaterbühnen als auch am Pariser „Théâtre de la ville“ auf. Obwohl sie zunächst eine Karriere als Konzertpianistin anstrebte, bildeten später Film und Fernsehen ihren künstlerischen Mittelpunkt. 1980 wurde sie einem breiten Publikum durch den Fernsehmehrteiler Unter der Trikolore und die Lion-Feuchtwanger-Verfilmung Exil bekannt. 1989 spielte sie in der Kinoadaption von Feuchtwangers Drama dieselbe Rolle ein weiteres Mal. Es folgten weitere Fernsehproduktionen wie die Familienserie Diese Drombuschs, Fernsehfilme wie die schwarze Komödie Ruhe sanft, Bruno! (mit Armin Mueller-Stahl), Halali oder Der Schuß ins Brötchen und Literaturadaptionen wie die Verfilmung des Romans Tiefe Wasser von Patricia Highsmith (mit Sven-Eric Bechtolf). Daneben absolvierte sie zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie Derrick, Der elegante Hund, Die Wiesingers und Die Männer vom K3. Ihre letzte große Rolle hatte sie 1998 neben Gérard Depardieu in der für das Fernsehen produzierten Dumas-Verfilmung Der Graf von Monte Christo. Darüber hinaus war sie viele Jahre als Synchronsprecherin tätig und lieh ihre Stimme u. a. Isabelle Adjani (Quartett), Nancy Allen (Carrie), Jane Birkin (Privat-Vorstellung, Ticky), Jamie Lee Curtis (Halloween – Die Nacht des Grauens), Sondra Locke (Der Texaner, Der Mann aus San Fernando), Ornella Muti (Der Fall Serrano), Theresa Russell (Stunde der Bewährung) und Adriana Tarábková (König Drosselbart). Seit 1980 lebte Constanze Engelbrecht mit ihrem späteren Ehemann, dem Autor, Regisseur und Schauspieler François Nocher und ihrer Tochter Julie Engelbrecht (* 1984) vorwiegend in Paris und im Chiemgau bei Wasserburg. 1998 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Im Juli 2000 erlag sie im Alter von 50 Jahren den Folgen der Erkrankung. (Quelle; Wikipedia)

Foto von Robert Bray

Robert Bray

Besetzung · Bekannt für Lassie

Robert E. Bray (23. Oktober 1917 – 7. März 1983) war ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der wahrscheinlich am besten für seine Rolle als Förster Corey Stuart in der langjährigen CBS-Serie Lassie in Erinnerung geblieben ist.

Foto von Tommy Rettig

Tommy Rettig

Besetzung · Bekannt für Lassie

Thomas Noel „Tommy“ Rettig (10. Dezember 1941 – 15. Februar 1996) war ein US-amerikanischer Kinderdarsteller, Softwareentwickler und Autor. Rettig ist vor allem für seine Rolle als „Jeff Miller“ in den ersten drei Staffeln der CBS-Fernsehserie „Lassie“ (1954–1957) bekannt, die später in Wiederholungen als „Jeffs Collie“ ausgestrahlt wurde. Mitte der 1960er-Jahre spielte er außerdem an der Seite seines ehemaligen Kollegen Tony Dow in der Teenager-Seifenoper „Never Too Young“ und nahm mit der Gruppe The TR-4 den gleichnamigen Song auf.

Foto von Jon Provost

Jon Provost

Besetzung · Bekannt für Lassie

Jon Provost ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Kinderdarsteller wirkte Provost in verschiedenen Filmen von 1953 bis 1970 mit. Berühmtheit brachte ihm jedoch seine Rolle als Waisenjunge Timmy Martin in der dritten Staffel der amerikanischen Fernsehserie Lassie (1957–1964) ein. Für diese Rolle wurde ihm 1994 ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 7080 Hollywood Boulevard in Hollywood zuerkannt. Als er selbst war Provost auch 1965 in der Sitcom Mr. Ed mit dem gleichnamigen sprechenden Pferd in der Folge Jon Provost Meets Mister Ed zu sehen und war auf dem Höhepunkt seiner Karriere auch Gast in mehreren Fernsehshows. 1964 lief Provosts Vertrag für die Lassie-Serie aus und damit neigte sich auch seine Schauspielerkarriere dem Ende zu. Nach drei Kinofilmen war er 1991 in der Folge The Amazing Lassie der Neuauflage der Lassie-Serie, The New Lassie, nur noch einmal in einer Nebenrolle zu sehen. Provost schloss dann ein Studium mit dem Bachelor of Arts ab und arbeitete eine Zeit lang als Sonderpädagoge. Danach war er als Immobilienmakler im Sonoma County nördlich von San Francisco tätig. In der schon erwähnten Folge von The New Lassie trat Provosts Charakter Steve McCullough mit ebendiesem Beruf auf – neben dem ehemaligen ersten Lassie-Herrchen, Tommy Rettig, der seine Rolle als Jeff Miller wieder aufleben ließ. In den letzten Jahren war Provost auch auf Conventions zu Gast, wo er über das klassische Fernsehen und die amerikanische Kultur referierte. Seine Memoiren wurden im November 2007 unter dem Titel Timmy’s in the Well: The Jon Provost Story veröffentlicht. (Quelle: Wkipedia)

Foto von Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor, Liz genannt, galt jahrzehntelang als die schönste Frau Hollywoods. Mit drei Jahren soll Elizabeth Taylor vor der Queen getanzt haben, mit acht spielte sie die erste Filmrolle. Mit zwölf hat sie ihren ersten Film-Vertrag mit MGM. Liz Taylor ist die in London geborene Tochter US-amerikanischer Eltern. Sobald sie laufen konnte, bekam Liz Taylor bereits in London Ballettstunden, mit drei Jahren trat sie mit ihrer Ballettgruppe vor der königlichen Familie auf. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, zogen sie nach Los Angeles, wo der Vater eine Kunstgalerie betrieb. Drei Jahre später übernahm die hübsche Liz Taylor für Universal Studiosihre erste Rolle in Harold Youngs Komödie There’s One Born Every Minute. 1943 spielte sie eine Rolle im Lassie-Film Heimweh und schloss daraufhin einen Exklusiv-Vertrag mit Metro-Goldwyn-Mayer ab. Die junge Schönheit wurde zum Kinderstar aufgebaut. In National Velvet (deutsch: Kleines Mädchen, großes Herz) wurde Liz Taylor neben Mickey Rooney bereits ein Star und die Publicity-Maschine von MGM spannte sie voll ein. Die harschen Filmarbeiten handelten ihr einen lebenslangen Rückgratschaden ein, da sie auf ein Streckbrett gespannt wurde, um ihre Körpergröße zu verlängern. National Velvet war ein großer Erfolg, der über 4 Mio. Dollar einspielte. Dank ihrer Schönheit und reifen Erscheinung spielte Liz Taylor bereits mit 16 Jahren die Ehefrau von Robert Taylor in dem Film Verschwörer. Mit 18 Jahren schloss Liz Taylor die Schule ab und heiratete. Der erste ihrer acht Ehemännern war der Hilton-Erbe Conrad Nicholson ‘Nicky’ Hilton. Die Ehe wurde aber bereits nach neun Monaten geschieden und von MGM ausgenutzt, um die neuesten Filme Vater der Braut und Ein Geschenk des Himmels zu promoten. 1952 heiratete Liz Taylor in zweiter Ehe den zwanzig Jahre älteren britischen Schauspieler Michael Wilding. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor. Fünf Jahre später galt diese Ehe als gescheitert. Die Scheidung folgte und die Liz Taylor vermählte sich mit dem Filmproduzenten Mike Todd, trat für ihn dem jüdischen Glauben bei und bekam ein drittes Kind. Todd starb kurze Zeit später bei einem Flugzeugabsturz. Liz Taylor zog daraufhin die Schlagzeilen auf sich, da sie den Trauzeugen ihrer Ehe, Eddie Fisher, heiratete, der zu Beginn der Affäre noch liiert gewesen war. Die beiden wollten ein deutsches Mädchen adoptieren, das dann allerdings von dem fünften Ehemann Richard Burton adoptiert wurde. Liz Taylor und Burton sorgten mit ihrem Ehestreit und den zwei Ehen über zehn Jahre lang für Schlagzeilen in der Regenbogenpresse.

Foto von Jana Pallaske

Jana Pallaske

Jana Pallaske ist eine deutsche Schauspielerin und Musikerin, geboren am 20. Mai 1979 in Berlin. Sie brach die Schule vor dem Abitur ab, um sich der Schauspielerei zu widmen, und debütierte 2000 mit der Hauptrolle der Sabine im Thriller „alaska.de“. Bekannt wurde sie durch Rollen wie die Ausreißerin Johanna in „Engel & Joe“ (2001), Babette in „12 Meter ohne Kopf“ (2009), die Französin Babette in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ (2009), Charlie in der „Fack ju Göhte“-Trilogie (2013–2017) sowie Auftritte in „Speed Racer“ (2008), „Männerherzen“ (2010), „Tatort: Bausünden“ (2017), „Lassie – Eine abenteuerliche Reise“ (2019) und „Jerks.“

Foto von Michelle Williams

Michelle Williams

Besetzung · Bekannt für Venom, Dawson's Creek, Greatest Showman

Michelle Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Exfrau von Heath Ledger, die durch die Serie Dawson’s Creek bekannt wurde. Michelle Ingrid Williams wurde am 09.09.1980 in Montana als ältestes von fünf Kindern geboren. Als sie neun Jahre alt war, zog ihre Familie nach San Diego, Kalifornien. Ihr Vater Larry ist ein bekannter Börsenmakler, ihre Mutter Hausfrau. Von ihrem Vater wurde sie zunächst für das Aktiengeschäft ausgebildet und gewann im Alter von 16 Jahren die Robbins World Cup Trading Championship, indem sie innerhalb eines Jahre 10.000 Dollar in 110.000 Dollar verwandelte. Gleichzeitig entwickelte Michelle Williams jedoch sehr früh eine Begeisterung für Film und Fernsehen und entschloss sich mit 15 Jahren, eine Karriere als Schauspielerin anzustreben. Nach einem ersten Auftritt in Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu ergatterte sie 1994 ihre erste Filmrolle in der Leinwandversion von Lassie und spielte 1995 im Sci-Fi-Thriller Species. 1997 folgte das Drama Tausend Morgen, ein Jahr danach das Horror-Sequel Halloween H20: 20 Jahre später. Ihren Durchbruch schaffte sie ab 1998 mit der Rolle der Jen Lindley in Dawsons Creek. Bis 2003 spielte sie in 128 Folgen der langlebigen und überaus erfolgreichen TV-Serie. Nebenher übernahm sie Rollen in Independentfilmen. Seit Dawson’s Creek spielte sie in der Satire über den Watergate-Skandal Ich Liebe Dick (mit Kirsten Dunst) und der Teenie-Komödie Weil ich ein Mädchen bin mit, 2001 in dem Drama Meine beste Freundin und der Bestsellerverfilmung Prozac Nation – Mein Leben mit der Psychopille, 2003 in dem Krimi State of Mind und der Komödie Station Agent, 2004 als Tochter von Sigourney Weaver in dem Familiendrama Imaginary Heroes. Inzwischen waren auch berühmte Regisseure auf sie aufmerksam geworden. So besetzte Wim Wenders sie 2004 in der weiblichen Hauptrolle seines Dramas Land of Plenty, in der sie die junge Lara spielt, die in Palästina ihre Familie verliert und in die USA nach dem 11.9.2001 reist, um ihren Onkel, einen Vietnamveteranen, zu finden. Für ihre Rolle in Ang Lees gefeiertem Brokeback Mountain erhielt Michelle Williams ihre erste Oscar-Nominierung für die Beste Nebenrolle. Seitdem folgten Rollen in dem Drama The Hawk Is Dying, dem Dylan-Biopic I’m Not There, dem Action-Thriller Deception – Tödliche Versuchung neben Ewan McGregor und Hugh Jackman und dem britischen Thriller Blown Apart (ebenfalls mit Ewan McGregor).In Spike Jonzes Wo die wilden Kerle wohnen leihte Michelle Williams einem der Charaktere ihre Stimme. Für Blue Valentine, an der Seite von Ryan Gosling, erhielt Michelle Williams ihre zweite Oscar-Nominierung. Während der Dreharbeiten zu Brokeback Mountain wurden Michelle Williams und Heath Ledger ein Paar und verlobten sich bald darauf. Im Oktober 2005 kam ihre Tochter Matilda Rose zur Welt, deren Taufpaten Jake Gyllenhaal und Busy Philipps sind. Im August 2007 wurde bekannt, dass sich Williams und Ledger nach dreijähriger Beziehung getrennt hatten. Im Januar 2008 verstarb Ledger an einem unheillvollen Medikamentencocktail. 2011 ließ Michelle Williams in der Verkörperung Marilyn Monroes in My Week with Marilyn die Hollywood-Legende wieder zum Leben erwecken, was bei der Academy of Motion Picture Arts gut ankam: Michelle Williams wurde bei den Oscars 2012 für einen weiteren Oscar (diesmal als Beste Hauptdarstellerin) nominiert.

Foto von Christopher Stone

Christopher Stone

John Stone war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte ab den frühen 1970er-Jahren in Film und Fernsehen mit und heiratete 1980 die Schauspielerin Dee Wallace. Gemeinsam spielten sie in mehreren Filmen, darunter die Horrorklassiker „The Howling“ (1981) und „Cujo“ (1983). Auch in der Familienserie „The New Lassie“ (1989) spielten sie die Hauptrollen, bei der Stone gelegentlich Regie führte. In der Saison 1970/71 war Stone neben Broderick Crawford, Mike Farrell und Skip Homeier in der CBS-Krankenhausserie „The Interns“ zu sehen, die auf dem gleichnamigen Film basierte. Stone verkörperte Dr. Jim „Pooch“ Hardin, Crawford den mürrischen Krankenhausverwalter, Farrell Dr. Sam Marsh und Homeier Dr. Hugh Jacoby. „The Interns“ lief eine Staffel lang mit 24 Folgen. 1975 hatte Stone einen Gastauftritt in einer Folge der CBS-Familienserie „Three for the Road“. Er spielte die Rolle des Cass Garrett in der CBS-Serie „Spencer's Pilots“, die vom 17. September bis zum 19. November 1976 nur sechs Folgen lang ausgestrahlt wurde. Gene Evans verkörperte Spencer Parish, den Inhaber von Spencer Aviation, einem Charterflugdienst. Außerdem hatte er Gastauftritte in der „Galactica“-Folge „Galactica Discovers Earth“ (1980) und in der „Buck Rogers in the 25th Century“-Folge „Space Vampire“. In der „Airwolf“-Folge „And They Are Us“ (1984) spielte er den Vietnamveteranen Colonel Martin (Marty) James Vidor, alias „Bo-Dai Thung“. Weitere Fernsehrollen umfassen Gastauftritte in Serien wie „Riptide“ (Staffel 2, Folge „Catch of the Day“, 1984) und „Das A-Team“ (Staffel 3, Folge „Incident at Crystal Lake“, 1985). Stone starb 1995 im Alter von 53 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an einem Herzinfarkt.

Foto von Frank Aletter

Frank Aletter

Für Kinogänger ist Frank Aletter ein völlig unbekannter Name. Zwar wirkte der Schauspieler nur in wenigen Kinofilmen mit (Gerhart in „Mister Roberts“ (1955), ein Offizier in „Tora! Tora! Tora!“ (1970), Leigh Jensen in „Private School“ (1983)...), doch für Fernsehfans sieht die Sache ganz anders aus: Aletter spielte in fast allen Fernsehserien, Filmen, Sitcoms und Specials mit, die zwischen 1955 und 1991 gedreht wurden! Eine Auswahl an Titeln vermittelt Ihnen nur einen Eindruck von Frank Aletters umfangreichem Schaffen im Fernsehen: Bringing Up Buddy (1960), Perry Mason (1957), The Cara Williams Show (1964), Lassie (1954), Mannix (1967), Marcus Welby, M.D. (1969), Insight (1960), Kojak (1973), Cannon (1971), Hunter (1976), „Super Jaimie“... Zuvor war Frank Aletter ein regelmäßiger Gast am Broadway und wirkte in Stücken und Musicals wie „Bells Are Ringing“, „Time Limit“, „Wish You Were Here“ und natürlich „Mister Roberts“ mit, was ihm die Türen zum Filmgeschäft öffnete.

Foto von Vera Marshe

Vera Marshe

Sie wirkte in Filmen wie „Monsieur Verdoux“ (1947) als Mrs. Vicki Darwin, „The Babe Ruth Story“ (1948), „Davy Crockett, Indian Scout“ (1950), der Fernsehserie „The Abbott and Costello Show“, „Adventures of Superman“, der Fernsehserie „Meet Corliss Archer“ als Mrs. Mary Franklin, der Fernsehserie „The Pride of the Family“ als Cynthia, der Fernsehserie „The George Burns and Gracie Allen Show“, „The McConnell Story“ (1955), der Fernsehserie „Lassie“, der Fernsehserie „The Lineup“, der Fernsehserie „The Adventures of Ozzie & Harriet“ und der Fernsehserie „Perry Mason“ mit. Vera Marsha starb 1984.

Foto von George Chandler

George Chandler

Besetzung · Bekannt für Lassie

George Chandler (30. Juni 1898 – 10. Juni 1985), geboren in Waukegan, Illinois, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gab sein Filmdebüt 1928 und wirkte im Laufe seiner Karriere in über 140 Filmen mit, meist in kleineren Nebenrollen. Chandler ist wohl am bekanntesten für seine Rolle als Onkel Petrie Martin in der Fernsehserie „Lassie“. Zu Beginn seiner Karriere trat er mit einem Vaudeville-Programm unter dem Namen „George Chandler, der musikalische Spinner“ auf, in dem er Komik und Geigenspiel präsentierte. Er diente im Ersten Weltkrieg in der US-Armee. Neben zahlreichen Filmrollen zwischen 1928 und 1979 war Chandler ab 1951 in diversen Fernsehserien zu sehen. Er wurde 1960 zum Präsidenten der Screen Actors Guild gewählt. George Chandler starb am 10. Juni 1985 in Panorama City, Kalifornien, an Krebs. Er wurde 86 Jahre alt.

Foto von Sidney Salkow

Sidney Salkow

Sidney Salkow war ein US-amerikanischer Filmregisseur (mehr als 50 Kinofilme), Drehbuchautor und Fernsehregisseur. Salkow studierte am City College of New York, an der Columbia University und an der Harvard Law School. Nach seinem Studium kehrte er nach New York City zurück und arbeitete zunächst als Regieassistent am Theater sowie als Dramatiker. Später etablierte er sich als Theaterregisseur. 1932 stieg er in die Filmindustrie ein, zunächst als Dialogregisseur, doch schon bald darauf, nachdem er sich einen Namen gemacht hatte, wurde er zu einem produktiven Drehbuchautor und Regisseur von Filmen wie „Sitting Bull“, „Twice-Told Tales“ und „The Last Man on Earth“ (in den beiden letztgenannten Filmen spielte Vincent Price die Hauptrolle). Darüber hinaus führte Salkow bei Episoden vieler beliebter Fernsehserien Regie, darunter „Lassie“, „The Cisco Kid“ und „The Addams Family“. Im Alter von 59 Jahren zog sich Salkow aus dem Regiefach zurück und unterrichtete Filmkurse an der California State University-Northridge, wo er zum emeritierten Professor ernannt wurde und den Bereich Film im Fachbereich Radio, Fernsehen und Film leitete.

Foto von Lesley Selander

Lesley Selander

Regie · Bekannt für Lassie

Lesley Selander war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur. Als Regieassistent arbeitete Selander an Filmen wie Liebe nach Noten (1934), Skandal in der Oper (1935) und Fritz Langs Blinde Wut (1936). Selander drehte überwiegend Western im B-Movie-Bereich, durch seine Professionalität und seinem Stil hatte er jedoch die Klasse eines A-Movie-Regisseurs. Als der Markt für B-Western gestorben war, ging Selander wie viele Regisseure dieser Untergattung, zum Fernsehen. Dort arbeitete er an Serien wie Lassie (1955–1959) und Am Fuß der blauen Berge (1959–1963). Mit einigen alternden Westernstars drehte er noch von Mitte und zum Ende der 1960er Jahre einige Western für den Produzenten AC Lyles.

Foto von Alan Napier

Alan Napier

Besetzung · Bekannt für Batman

Alan William Napier-Clavering (* 7. Januar 1903 in Birmingham, England; † 8. August 1988 in Santa Monica, Kalifornien) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. In den 1930er Jahren stand Napier regelmäßig auf den Theaterbühnen des Londoner West End und spielte gelegentlich in britischen Filmen mit. 1939 ging er nach New York, wo er 1940 mit Gladys George in dem Bühnenstück Lady in Waiting am Broadway auftrat. In Hollywood wurde der 1,98 Meter große Napier in der Folge ein vielbeschäftigter Nebendarsteller in Filmen wie Johanna von Orleans (1948), Lassies Heimat (1948) oder als Cicero in der Shakespeare-Verfilmung Julius Caesar (1953). Ab 1949 war er häufig in US-amerikanischen Fernsehserien zu sehen. Seine bekannteste Rolle erhielt er jedoch erst 1966, als man ihn als Butler Alfred Pennyworth in der Fernsehserie Batman besetzte. Er hatte zunächst gezögert, das Angebot anzunehmen, spielte aber schließlich den Butler in 120 Folgen, bis die Serie 1968 eingestellt wurde. Ihm zu Ehren gab Tim Burton dem Joker in seiner Kinoadaption Batman (1989) den Namen Jack Napier. Für Walt Disney kam Alan Napier auch als Synchronsprecher zum Einsatz. So sprach er 1963 die Rolle des Sir Pellinore in Die Hexe und der Zauberer.

Foto von Peter Lawford

Peter Lawford

Peter Lawford (* 7. September 1923 in London; † 24. Dezember 1984 in Los Angeles; eigentlich Peter Sydney Ernest Aylen) war ein britischer Schauspieler. Bereits mit sieben Jahren stand er zum ersten Mal im britischen Film Poor Old Bill (1931) vor der Kamera. 1938 spielte er im Drama Lord Jeff eine Nebenrolle an der Seite der Kinderstars Freddie Bartholomew und Mickey Rooney, sein erster Film in Amerika. Anfang der 1940er-Jahre unterschrieb Lawford seinen ersten Studiovertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer. Eine schwere Armverletzung, die Lawford erlitten hatte, als er mit 14 Jahren gegen eine Glastür gerannt war, hinderte ihn an einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das war für ihn bei der Bewerbung um bessere Rollen von Vorteil, weil viele seiner Konkurrenten fort waren, und so stieg er vom Kleindarsteller zum vielversprechenden Jungstar auf. Den Durchbruch brachten ihm seine Rollen im Irene-Dunne-Drama The White Cliffs of Dover (1944) und in der Literaturverfilmung Das Bildnis des Dorian Gray (1945) als David Stone. Seine erste Hauptrolle hatte Lawford 1945 im Lassie-Film Son of Lassie unter Regie von S. Sylvan Simon. 1946 war er in Ernst Lubitschs Komödie Cluny Brown auf Freiersfüßen und Henry Kosters Musical Two Sisters from Boston zu sehen. An der Seite von Fred Astaire spielte er in den Filmen Osterspaziergang (1948) und Königliche Hochzeit (1951). Häufig verkörperte Lawford bei MGM jugendliche Liebhaber, etwa als Theodore Laurence in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romanes Little Women. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM wurde er Mitglied des Rat Pack um Frank Sinatra, wo er unter anderem den Playboy Jimmy Foster in Ocean's Eleven verkörperte. Im Fernsehen spielte Lawford zwischen 1957 und 1959 die Hauptrolle in der Fernsehserie Der dünne Mann. In seiner späteren Karriere spielte er zahlreiche Gastrollen im Fernsehen und war in größeren und kleineren Filmen wie Ein Frosch in Manhattan und Unternehmen Rosebud zu sehen. Der Sprung zum großen Star gelang ihm allerdings nicht. Seine letzte Rolle hatte er 1983 in der britischen Komödie Die Himmelsmaschine neben Tony Curtis.

Foto von Don Beddoe

Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.

Foto von Sheldon Leonard

Sheldon Leonard

Executive Producer · Bekannt für The Andy Griffith Show

Sheldon Leonard Bershad (22. Februar 1907 – 11. Januar 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde in Manhattan, New York City, als Sohn der jüdischen Mittelklasseeltern Anna Levit und Frank Bershad geboren. 1929 schloss er sein Studium an der Syracuse University ab. Als Schauspieler spezialisierte sich Leonard auf Nebenrollen, insbesondere auf Gangster oder „Ganoven“, in Filmen wie „Ist das Leben nicht schön?“ (1946; als Barkeeper Nick), „Haben und Nichthaben“ (1944), „Guys and Dolls“ (1955) und „Open Secret“ (1948). Sein Markenzeichen war sein besonders starker New Yorker Akzent, den er meist seitlich aussprach. In „Decoy“ (1946) nutzte Leonard seine „Ganoven“-Persona, um den hartgesottenen Polizeidetektiv Joe Portugal zu verkörpern. Von 1945 bis 1955 spielte Leonard im Radio einen exzentrischen Wettprofi in der „Jack Benny Show“ und später in der gleichnamigen Fernsehserie. Seine Aufgabe war es, Benny in Bahnhöfen, an Straßenecken oder in Kaufhäusern unangekündigt zu grüßen („Hey Kumpel, komm mal her!“), ihn nach seinen Plänen zu fragen und ihn dann mit absurden und irrelevanten Argumenten aus der Welt der Pferderennen von seinem Vorhaben abzubringen. Als „Wettprofi“ gab er nie Informationen über Pferderennen preis, es sei denn, Jack verlangte sie. Eine seiner Ausreden war: „Wer kennt sich schon mit Pferden aus?“ Leonard gehörte zum Sprecherensemble der Radiosendung „Damon Runyon Theatre“ (1948–1949). Er war Teil des Ensembles der Radiosendung „Martin and Lewis“. Außerdem trat er häufig in „The Adventures of the Saint“ auf, oft als Gangster und Ganoven, aber auch gelegentlich in positiveren Rollen. Leonard war in den 1940er Jahren auch regelmäßig in der Radio-Comedyserie „The Adventures of Maisie“ zu hören. In den 1950er Jahren lieh er dem faulen Kater Dodsworth in zwei Warner Bros. Merrie Melodies-Cartoons unter der Regie von Robert McKimson seine Stimme. Im Abenteuerfilm „The Iroquois Trail“ (1950) spielte Leonard gegen sein übliches Rollenbild die bedeutende Rolle des Häuptlings Ogane, eines indianischen Kriegers, der den Trapper Nat „Hawkeye“ Cutler (George Montgomery) verfolgt und in einem finalen Duell mit Messern bis zum Tod bekämpft. Später in den 1950er und 1960er Jahren etablierte er sich als Produzent erfolgreicher Fernsehserien, darunter „The Danny Thomas Show“ (auch bekannt als „Make Room For Daddy“) (1953–64), „The Andy Griffith Show“ (1960–68) und „Gomer Pyle U.S.M.C.“ (1964–69), The Dick Van Dyke Show (1961–66) und I Spy (1965–68). Er führte auch bei mehreren Fernsehserien Regie, darunter bei vier der ersten acht Folgen der Serie Lassie (Staffel 1, 1954). Leonard lieh Linus Löwenherz in einer Reihe von Werbespots für Post Crispy Critters-Müsli (1963–64) seine Stimme, woraus eine Linus-Zeichentrickserie entstand, die samstags (und später sonntags) morgens auf CBS (1964–66) und ABC (1967–69) ausgestrahlt wurde. Kurzzeitig hatte er auch seine eigene Fernsehshow „Big Eddie“ (1975), in der er den Besitzer einer großen Sportarena spielte. Die Show wurde nach nur zehn Folgen abgesetzt.

Foto von Dee Wallace

Dee Wallace

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Dee Wallace-Stone (* 14. Dezember 1949 in Kansas City, Kansas als Deanna Bowers) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Schauspielkarriere begann sie mit kleineren Kinorollen sowie Gastauftritten in verschiedenen Fernsehserien wie Die Straßen von San Francisco, Hart aber herzlich, Starsky & Hutch und CHiPs. 1977 gelang es ihr, mit einer Nebenrolle in Wes Cravens Horrorfilm Hügel der blutigen Augen schauspielerisch auf sich aufmerksam zu machen. Einem weltweiten Publikum wurde sie 1982 bekannt, als sie in dem Steven-Spielberg-Film E.T. – Der Außerirdische die Rolle von Elliotts alleinerziehender Mutter Mary verkörperte. Für diesen Auftritt wurde sie 1983 für den Saturn Award nominiert. In diese Zeit fallen auch weitere Hauptrollen in einigen bekannten Horrorfilmen: So war sie unter anderem in Joe Dantes Werwolfsfilm Das Tier (1981), in der Stephen-King-Verfilmung Cujo (1983) und in Stephen Hereks Critters – Sie sind da! (1986) über feindliche Außerirdische zu sehen. Mit ihrem Auftritt in Peter Jacksons Horrorkomödie The Frighteners nahm sie 1996 ihren Status als bekannte Schauspielerin des Horrorgenres aufs Korn. Auch im neuen Jahrtausend blieb sie dem Horrorgenre treu und unternahm etwa Auftritte in mehreren Filmen unter Regie von Rob Zombie, darunter das Halloween-Remake von 2007 und 3 from Hell (2019). Abseits des Horrorgenres spielte Wallace-Stone eine der Hauptrollen in der von 1989 bis 1992 produzierten Familienserie The New Lassie. Sie übernahm auch Gastrollen in beliebten Serien wie Mord ist ihr Hobby, Supernatural, Navy CIS, Bones – Die Knochenjägerin, Criminal Minds und Grey’s Anatomy. An den Erfolg von ihren Horrorfilmen und E.T. konnte sie allerdings nicht immer anknüpfen, so drehte sie auch viele zweit- und drittklassige Filme. Insgesamt stand Wallace bisher für rund 250 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera (Stand 2020).

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Edith Evanson

Edith Evanson (geb. Carlson; 29. ​​April 1896 – 29. November 1980) war eine US-amerikanische Film-, Charakter- und Fernsehschauspielerin der Goldenen Ära Hollywoods. Sie wurde in Tacoma, Washington, geboren, wo ihr Vater protestantischer Pfarrer war (einer Religion, der sie zeitlebens angehörte). Ihre erste Anstellung war die einer Gerichtsreporterin in Bellingham. Am 15. März 1923 heiratete sie Morris Otto Evanson (1893–1975). Das Paar blieb kinderlos. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1940 in „Der Mann, der nicht reden wollte“ in einer nicht im Abspann erwähnten Rolle. In den 1940er-Jahren spielte sie meist Nebenrollen, zumeist als Dienstmädchen, neugierige Person, Vermieterin oder Sekretärin mittleren Alters. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen Auftritte in „Citizen Kane“ (1941), „Blossoms in the Dust“ (1941), „Woman of the Year“ (1942), „Reunion in France“ (1942), „The Strange Woman“ (1947), „I Remember Mama“ (1948), „Cocktail für eine Leiche“ (1948), „The Damned Don't Cry“ (1950), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951) und Disneys „Toby Tyler“ (1960). Während ihrer Zeit in Hollywood spielte sie an der Seite einiger der größten Legenden der Filmindustrie, darunter Greer Garson, Walter Pidgeon, Orson Welles, Joan Crawford, Michael Rennie, Glenn Ford, Patricia Neal, James Stewart, Irene Dunne, Spencer Tracy, Katharine Hepburn und Hedy Lamarr. Mit dem Aufkommen des Fernsehens Ende der 1940er-Jahre erweiterte sie ihre Karriere und trat in Sendungen wie „You Are There“, „The Loretta Young Show“, „Chevron Hall of Stars“, „Jane Wyman Presents The Fireside Theatre“, „The Millionaire“, „Zane Grey Theater“, „Alfred Hitchcock Presents“, „The Frank Sinatra Show“, „Bachelor Father“, „Alcoa Presents: One Step Beyond“ und „Lassie“ auf. Nach ihrem Rückzug aus dem Showgeschäft lebte sie bis zu ihrem Tod am 29. November 1980 in Riverside, Kalifornien. Ihre Asche wurde im Pazifik verstreut.

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Lasse Myhr

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Lasse Norgaard

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Lasse Boje Haye Weber

Lasse Boje Haye Weber (* 1996 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler. Er arbeitet für Film, Fernsehen und Theater und ist auch als Sprecher tätig. Weber absolvierte von 2016 bis 2019 ein Schauspielstudium am Bühnenstudio der darstellenden Künste in Hamburg. Anschließend studierte er von 2020 bis 2024 Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Während seiner Ausbildung wirkte er in mehreren Kurzfilmen, Theaterproduktionen und Serien mit. Neben seiner Schauspielarbeit ist Weber auch als Sprecher tätig. Er arbeitet regelmäßig für Hörspiele, Lesungen, Synchronproduktionen und Audioformate. Seine Stimme wurde unter anderem in szenischen Hörstücken, Podcast-Formaten und Theaterproduktionen eingesetzt. Er lebt in Berlin.

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Lasse Lehmann

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Lasse Gräntzel