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Foto von Charlotte Salt

Charlotte Salt

Besetzung · Bekannt für Born and Bred, Die Tudors

Charlotte Salt (* 12. August 1985 in Newcastle-under-Lyme, England) ist eine britische Schauspielerin. Salt debütierte in der britischen Fernsehserie In a Land of Plenty aus dem Jahr 2001. Im spanisch-britischen Thriller Beneath Still Waters (2005) spielte sie eine der größeren Rollen. In der Komödie The TV Set aus dem Jahr 2006 war sie an der Seite von David Duchovny und Sigourney Weaver zu sehen; im gleichen Jahr wurde ihr eine Hauptrolle neben Olivier Martinez in einem Filmprojekt angeboten, welches nicht verwirklicht wurde. Im Fantasyfilm Die Legende von Beowulf (2007) spielte sie neben Angelina Jolie sowie im Familienfilm Eine Prinzessin zu Weihnachten (2011) neben Roger Moore. Salt lebt in den Vereinigten Staaten. Es folgten weitere Auftritte in Film und Fernsehen.

Foto von Bradley Stryker

Bradley Stryker

Besetzung · Bekannt für Terrifier 3

Bradley ist im pazifischen Nordwesten geboren und aufgewachsen und ein preisgekrönter Schauspieler. Sein Debütfilm als Autor und Regisseur, „Land of Smiles“, wurde mit 31 internationalen Filmfestivalpreisen ausgezeichnet.

Foto von Jasmin Geljo

Jasmin Geljo

Jasmin Geljo wurde am 18. September 1959 in Sarajevo geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur und bekannt für Assault on Precinct 13 (2005), Cube Zero (2004) und Land of the Dead (2005).

Foto von Lau Dan

Lau Dan

Besetzung · Bekannt für Come Home Love, Come Home Love: Lo and Behold, A Kindred Spirit

Lau ist dafür bekannt, gute Charaktere darzustellen, aber er kann auch mit Leichtigkeit listige und durchtriebene Charaktere spielen (einschließlich The Bund und Land of Wealth ). Er ist vor allem dafür bekannt, dass er der einzige Schauspieler ist, der die Rolle des Hong Qigong in den Fernsehserienadaptionen von Louis Chas Romanen The Legend of the Condor Heroes und The Return of the Condor Heroes viermal in Folge spielte. Lau ist auch für seine Rolle als Patriarch einer Familie in A Kindred Spirit bekannt . Er trat auch in dem lettisch-Hongkong-Film Hong Kong Confidential (Amaya) auf . Zuvor war er ernanntes Mitglied des Sai Kung Bezirksrates.

Foto von Angelina Jolie

Angelina Jolie

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda 2, Nur noch 60 Sekunden, Eternals

Angelina Jolie, DCMG (* 4. Juni 1975 als Angelina Jolie Voight in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin. Während ihrer Ehe mit Brad Pitt trug sie den Namen Angelina Jolie Pitt. Sie wurde mit der Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in Lara Croft: Tomb Raider (2001) international bekannt. Weitere kommerzielle Erfolge hatte sie mit den Filmen Mr. & Mrs. Smith (2005), Wanted (2008), Salt (2010) und Maleficent – Die dunkle Fee (2014). Für ihre schauspielerischen Leistungen erhielt Jolie drei Golden Globes, zwei Screen Actors Guild Awards und für ihre Rolle einer psychisch Kranken in dem Film Durchgeknallt (1999) einen Oscar als beste Nebendarstellerin. Mit dem Kriegsdrama In the Land of Blood and Honey gab Jolie 2011 ihr Debüt als Spielfilmregisseurin und Drehbuchautorin. Von 2012 bis 2022 war sie Sondergesandte des UN-Flüchtlingshochkommissars Filippo Grandi.

Foto von Adam Brody

Adam Brody

Besetzung · Bekannt für Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack, Shazam!

Adam Jared Brody (* 15. Dezember 1979 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Auftritten in Gilmore Girls und der kanadischen Comedyserie American High – Hier steigt die Party! nahm er 2003 an einem Vorsprechen für die US-Serie O.C., California teil. Da er seinen Text jedoch nicht gelernt hatte, wurde er nicht genommen. Erst als die Rolle des Seth Cohen nach einiger Zeit immer noch nicht besetzt worden war, bekam Brody die Rolle. 2005 spielte er in der Actionkomödie Mr. and Mrs. Smith eine kleine Rolle. Eine Hauptrolle hatte Brody in dem 2007 erschienenen In the Land of Women an der Seite von Meg Ryan und Kristen Stewart.

Foto von Camille Rutherford

Camille Rutherford

Besetzung · Bekannt für Anatomie eines Falls, Has Fallen

Camilla Rutherford ist eine britische Schauspielerin. Sie studierte kurzzeitig Mathematik an der Newcastle University, entschied sich aber dann als Model zu arbeiten. Ab 2000 wurde sie auch als Schauspielerin tätig. Ihr Schaffen umfasst mehr als zwei Dutzend Film- und Fernsehproduktionen. Sie spielte 2006 Tania in Land of the Blind sowie 2007 Alice in Darjeeling Limited und Jocasta in der Serie Rom.

Foto von Raymond Guth

Raymond Guth

Frühe Jahre Guth wurde am 29. Mai 1924 in Oil City, Pennsylvania, geboren. Er studierte Schauspiel am Pasadena Playhouse und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Nachtschichten in einem Leichenschauhaus. Karriere Guth trat zunächst auf der Theaterbühne auf. 1954 wurde er von Theater Americana für seine Darstellung des Genesius in dem Stück „The Comedian“ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Sein Filmdebüt gab er 1956 in „The Flesh Merchant“. Seinen ersten Fernsehauftritt mit Namensnennung hatte Guth 1957 in der Anthologie-Serie „Alfred Hitchcock Presents“. Er arbeitete weiterhin mit Hitchcock in Film und Fernsehen zusammen. Guth hatte Gastauftritte in den Fernsehserien „Wagon Train“, „The Virginian“, „Route 66“, „The High Chaparral“, „Daniel Boone“, „Tombstone Territory“, „Rawhide the Rifleman“, „Perry Mason“ und „Land of the Giants“ sowie mehrere Gastauftritte in „Gunsmoke“, „Death Valley Days“ und „Bonanza“. Er hatte zwei Gastauftritte in der Sitcom-Fernsehserie „Hazel“. Guths letzte Auftritte waren in den Fernsehserien „The Rookies“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Unsere kleine Farm“, „Hart aber herzlich“, „Das Model und der Schnüffler“ und „Ein Engel auf Erden“. Zu Guths Filmografie gehören „Die Bonnie Parker Story“ (1958), „Die jungen Gefangenen“ (1959), „Operation Bikini“ (1963), „Die Geisel“ (1967), „Die Räuber vom Liang Shan Po“ (1969), „Bad Company“ (1972) und „Trans-Amerika-Express“ (1976) mit Gene Wilder. Sein letzter Film war „Ein Held nach dem anderen“ (1982). Privatleben Guth starb am 17. Dezember 2021 in La Verne, Kalifornien, im Alter von 97 Jahren. CLR

Foto von Simon Baker

Simon Baker

Besetzung · Bekannt für The Guardian - Retter mit Herz, The Mentalist, Der Teufel trägt Prada

Simon Baker (geboren am 30. Juli 1969 und 1,77m groß) ist ein Australischer Schauspieler und Regisseur. Am bekanntesten ist er für seine Rolle in der CBS Fernsehserie „The Mentalist“ als Patrick Jane. Ebenfalls bekannt ist er für seine Rolle als Nicholas Fallin in der Serie „The Guardian“. In seiner Filmkarriere ist er am bekanntesten für die Hauptrolle in dem Film „Land of the Dead“ als Riley Denbo und als Christian Thompson in „Der Teufel trägt Prada“. Simon Baker wurde als Sohn von Elizabeth Labberton, einer Englischlehrerin an einer High-School am 30. Juli 1969 in Launceston, Tasmanien geboren. Sein Vater Barry Baker war Mechaniker und Platzwart. Er wurde Römisch-Katholisch erzogen. Seine Eltern schieden sich als er noch jung war. Seine Mutter heiratete später den Metzger Tom Denny. Simon Baker hat neben einer Schwester die als Ärztin in Australien arbeitet auch noch drei jüngere Brüder. Im Jahre 1972 zog die Familie nach Ballina, New South Wales. Die Eltern erhofften sich dort die Chance auf besser bezahle Jobs. 1986 absolvierte er die High-School als Simon Baker-Denny.

Foto von Goran Kostić

Goran Kostić

Besetzung · Bekannt für 96 Hours, Ant-Man and the Wasp

Goran Kostić (* 18. November 1971) ist ein serbischer Schauspieler, der in Großbritannien lebt. 2007 spielte er den polnischen Bauarbeiter Erek in der BBC-Seifenoper EastEnders. Er hatte außerdem Nebenrollen in mehreren Hollywood-Filmen, darunter Taken (2008), Of Gods and Men (2010), Captifs (2010) und In the Land of Blood and Honey (2011).

Foto von Tom Savini

Tom Savini

Besetzung · Bekannt für From Dusk Till Dawn, Terrifier 3

Der amerikanische Make-Up- und Spezialeffekt-Künstler, Schauspieler und Regisseur Tom Savini wurde am 3. November 1946 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren und ist vor allem bekannt für die Filme Freitag der 13. und Die Rückkehr der Untoten. Tom Savini hat in seiner Make-up-Werkstatt einige der ekligsten Horror-Make-Ups und -Spezialeffekte der Filmgeschichte gebastelt: In seinem Durchbruch Freitag, der 13. wurden Gesichter von Äxten gespalten, Kehlen von Pfeilen durchbohrt und Köpfe von Macheten abgeschlagen. Savini hatte seinen Berufswunsch gefunden, nachdem er das Biopic Der Mann mit den 1000 Gesichtern über den Stummfilm-Horror-Star Lon Chaney gesehen hatte. Nachdem Tom Savini für die Make-Up-Effekte für einige Filme des Zombie-Altmeisters George A. Romero gesorgt hatte, darunter Zombie – Dawn of the Dead und Zombie 2 – Das letzte Kapitel, saß er beim Remake Die Rückkehr der Untoten selbst auf dem Regiestuhl. Daneben ist Tom Savini auch als Schauspieler regelmäßig in kleineren Rollen zu sehen, unter anderem in den Horrofilmen From Dusk Till Dawn und Land of the Dead, aber auch in der Komödie Zack & Miri Make a Porno oder dem Coming of Age-Drama Vielleicht lieber morgen.

Foto von Jonathan Hyde

Jonathan Hyde

Besetzung · Bekannt für The Strain, The Mummy, Titanic

Jonathan Hyde (* 21. Mai 1948 in Brisbane, Queensland) ist ein in Australien geborener englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als J. Bruce Ismay, Geschäftsführer der White Star Line in „Titanic“, Ägyptologe Allen Chamberlain in „Die Mumie“ und Sam Parrish/Van Pelt, der Jäger in „Jumanji“, bekannt ist. Er ist mit der schottischen Sopranistin Isobel Buchanan verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, darunter die Schauspielerin Georgia King. Hyde ist Mitglied der Royal Shakespeare Company. Unter anderem spielte er Ferdinand in einer Inszenierung von John Websters „Die Herzogin von Malfi“ aus dem Jahr 1985. Er absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art und ist dort assoziiertes Mitglied. Er gehörte zur Originalbesetzung der Nachrichtensendung „Not the Nine O'Clock News“, deren erste Staffel aufgrund der Parlamentswahlen 1979 abgesetzt wurde. Hyde wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Contract“, „The Curse of King Tut's Tomb“, „Land of the Blind“, „The Tailor of Panama“, „Sherlock Holmes and the Case of the Silk Stocking“, „Eisenstein“, „Anaconda“ und „Richie Rich“. 1989 spielte er in der BBC-Miniserie „Shadow of the Noose“ den berühmten Anwalt Edward Marshall Hall. Er war außerdem in mehreren Krimiserien zu sehen, darunter „The Adventures of Sherlock Holmes“ mit Jeremy Brett und „Midsomer Murders“. 2007 verkörperte Hyde Dr. Dorn in Tschechows „Die Möwe“ und den Earl of Kent in „König Lear“ für die Royal Shakespeare Company (RSC) in einem Ensemble mit Ian McKellen, Frances Barber, Romola Garai, William Gaunt und Sylvester McCoy. Beide Stücke tourten gemeinsam international, bevor sie im New London Theatre dauerhaft aufgeführt wurden. Die letzte Vorstellung fand am 12. Januar 2008 statt. Er verkörperte die Rolle des Kent erneut in der Fernsehverfilmung von König Lear aus dem Jahr 2008.

Foto von Chuck Mangione

Chuck Mangione

Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Yoo Jae-myung

Yoo Jae-myung

Besetzung · Bekannt für The Gangster, The Cop, The Devil, Strong Girl Bong-soon

Yoo Jae-myung ist ein südkoreanischer Schauspieler, der sich über Theater, Nebenrollen und später markante Haupt- und Charakterrollen zu einem vielbeschäftigten Darsteller entwickelte. Geboren am 3. Juni 1973 in Busan, wurde er besonders durch Reply 1988, Stranger, Life, Itaewon Class und Voice of Silence bekannt. Personalien: Yoo Jae-myung, geboren am 3. Juni 1973 in Busan, Südkorea, ist Schauspieler und war auch als Theaterregisseur und Schauspiellehrer tätig. Seine Laufbahn umfasst Film, Fernsehen und Theater. Frühes Leben & Ausbildung: Yoo wuchs in Busan auf und studierte an der Pusan National University. Schon während seiner Ausbildungszeit wandte er sich dem Theater zu. 1997 schloss er sich der Theatergruppe Open Scene an und arbeitete intensiv auf der Bühne. 2004 gründete er in Busan das Theater Bae.Kwan.Gong. Neben Schauspiel und Regie sammelte er umfangreiche praktische Erfahrungen im Theater und unterrichtete später vier Jahre Schauspiel in Seoul. Karrierrestart & Durchbruch: 2001 gab Yoo mit The Last Witness sein Filmdebüt. Über Jahre folgten zahlreiche kleinere Film- und Fernsehrollen. 2015/16 brachte Reply 1988 den entscheidenden Durchbruch. Danach etablierte er sich mit Stranger (2017), Life (2018), Itaewon Class (2020) und weiteren Produktionen als vielseitiger Charakterdarsteller. Das künstlerische Werk: Yoo zeichnet sich durch eine große Spannbreite aus. Er verkörpert Autoritätsfiguren, Ermittler, Familienväter, Politiker, Geschäftsmänner, Gegenspieler und moralisch ambivalente Charaktere. Sein Schwerpunkt liegt auf realistisch angelegtem Schauspiel mit starker Präsenz und deutlicher Figurencharakterisierung. Auszeichnungen & Erfolge: 2018 gewann er bei den 6th APAN Star Awards den Preis als Best Supporting Actor für Life. 2018 wurde er für Stranger für einen Baeksang Arts Award nominiert, 2020 für Itaewon Class. 2021 folgten Nominierungen für Voice of Silence bei den Baeksang Arts Awards und Buil Film Awards. 2025 gewann er bei den 61st Baeksang Arts Awards Best Supporting Actor für Land of Happiness. Privatleben & Engagement: Yoo heiratete am 21. Oktober 2018 nach fünfjähriger Beziehung. Seine spätere Ehefrau lernte er im Zusammenhang mit seiner Theaterarbeit kennen; das Paar hat ein Kind. Trotz wachsender Bekanntheit blieb seine Verbindung zum Theater ein wichtiger Bestandteil seines künstlerischen Hintergrunds. Wirkung & Nachwirkung: Yoo Jae-myung gilt als Beispiel für einen Schauspieler, dessen lange Theater- und Nebenrollenphase schließlich in eine breite Film- und Fernsehkarriere mündete. Seine Fähigkeit, sehr unterschiedliche Figuren glaubwürdig zu gestalten, machte ihn zu einem wiederkehrenden Gesicht des modernen koreanischen Films und Fernsehens. Filmografie: (2026) Kin And Sin (2025–2026) Love Me (2025) Pro Bono (2025) Tempest (2025) My Youth (2024) No Way Out: The Roulette (2024) Uncle Samsik (2023) Song of the Bandits (2022) Insider (2022) The Sound of Magic (2022) Grid (2022) Juvenile Justice (2021) Hometown (2021) Hospital Playlist 2 (2021) Times (2021) Vincenzo u.v.m. Filme (2026) Kin And Sin (2025–2026) Love Me (2025) Pro Bono (2025) Tempest (2025) My Youth (2024) No Way Out: The Roulette (2024) Uncle Samsik (2023) Song of the Bandits (2022) Insider (2022) The Sound of Magic (2022) Grid (2022) Juvenile Justice (2021) Hometown (2021) Hospital Playlist 2 (2021) Times (2021) Vincenzo u.v.m.

Foto von John Leguizamo

John Leguizamo

Besetzung · Bekannt für Ice Age - Kollision voraus!, Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Encanto

John Leguizamo wurde am 22. Juli 1964 in Bogotá, Kolumbien, geboren und ist ein kolumbianisch-US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Produzent und Autor. Seine Vorfahren stammen unter anderem aus Puerto Rico, Italien und Libanon. Im Alter von etwa fünf Jahren zog er mit seiner Familie in die USA, wo er in verschiedenen Stadtteilen von Queens, New York, aufwuchs. Nach der High School studierte er Theaterwissenschaft an der New York University und lernte die Schauspielkunst unter anderem bei Herbert Berghof. Seinen ersten Schauspieleinsatz hatte Leguizamo 1984 im Film „Mixed Blood – Die Ratten von Harlem“. Den Durchbruch erreichte er 1991 mit dem Independent-Film „Hangin’ out – 4 Homeboys Unterwegs“ sowie mit seiner Bühnenshow „Mambo Mouth“, einer Ein-Mann-Show, in der er mehrere Latino-Charaktere darstellte. Diese Show war ein großer Erfolg und gewann mehrere Auszeichnungen. Weitere bekannte Bühnenprogramme von ihm sind „Spic-O-Rama“ (1993) sowie das für zwei Tony Awards nominierte Programm von 1998. Im Film spielte Leguizamo vielseitige Rollen, darunter den Gangster Benny Blanco in „Carlito’s Way“ (1993), Luigi in „Super Mario Bros.“ (1993), Tybalt in Baz Luhrmanns „William Shakespeares Romeo + Julia“ (1996) und Toulouse-Lautrec in „Moulin Rouge!“ (2001). Er war auch als Drag-Queen in „To Wong Foo, Thanks for Everything! Julie Newmar“ (1995) sowie in weiteren Filmen wie „Einsame Entscheidung“, „Spawn“ und „Land of the Dead“ zu sehen. Zudem ist er als Synchronsprecher bekannt, etwa als Stimme des Faultiers Sid in der „Ice Age“-Filmreihe. John Leguizamo war auch als Produzent und Drehbuchautor tätig. Seine Karriere ist geprägt von einem starken Engagement für die Darstellung und Förderung der Latino-Community im US-amerikanischen Film und Theater. Privat war er zweimal verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist bis heute als vielseitiger Künstler in Theater, Film, TV und Comedy aktiv.

Foto von Michelle Williams

Michelle Williams

Besetzung · Bekannt für Venom, Dawson's Creek, Greatest Showman

Michelle Williams ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Exfrau von Heath Ledger, die durch die Serie Dawson’s Creek bekannt wurde. Michelle Ingrid Williams wurde am 09.09.1980 in Montana als ältestes von fünf Kindern geboren. Als sie neun Jahre alt war, zog ihre Familie nach San Diego, Kalifornien. Ihr Vater Larry ist ein bekannter Börsenmakler, ihre Mutter Hausfrau. Von ihrem Vater wurde sie zunächst für das Aktiengeschäft ausgebildet und gewann im Alter von 16 Jahren die Robbins World Cup Trading Championship, indem sie innerhalb eines Jahre 10.000 Dollar in 110.000 Dollar verwandelte. Gleichzeitig entwickelte Michelle Williams jedoch sehr früh eine Begeisterung für Film und Fernsehen und entschloss sich mit 15 Jahren, eine Karriere als Schauspielerin anzustreben. Nach einem ersten Auftritt in Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu ergatterte sie 1994 ihre erste Filmrolle in der Leinwandversion von Lassie und spielte 1995 im Sci-Fi-Thriller Species. 1997 folgte das Drama Tausend Morgen, ein Jahr danach das Horror-Sequel Halloween H20: 20 Jahre später. Ihren Durchbruch schaffte sie ab 1998 mit der Rolle der Jen Lindley in Dawsons Creek. Bis 2003 spielte sie in 128 Folgen der langlebigen und überaus erfolgreichen TV-Serie. Nebenher übernahm sie Rollen in Independentfilmen. Seit Dawson’s Creek spielte sie in der Satire über den Watergate-Skandal Ich Liebe Dick (mit Kirsten Dunst) und der Teenie-Komödie Weil ich ein Mädchen bin mit, 2001 in dem Drama Meine beste Freundin und der Bestsellerverfilmung Prozac Nation – Mein Leben mit der Psychopille, 2003 in dem Krimi State of Mind und der Komödie Station Agent, 2004 als Tochter von Sigourney Weaver in dem Familiendrama Imaginary Heroes. Inzwischen waren auch berühmte Regisseure auf sie aufmerksam geworden. So besetzte Wim Wenders sie 2004 in der weiblichen Hauptrolle seines Dramas Land of Plenty, in der sie die junge Lara spielt, die in Palästina ihre Familie verliert und in die USA nach dem 11.9.2001 reist, um ihren Onkel, einen Vietnamveteranen, zu finden. Für ihre Rolle in Ang Lees gefeiertem Brokeback Mountain erhielt Michelle Williams ihre erste Oscar-Nominierung für die Beste Nebenrolle. Seitdem folgten Rollen in dem Drama The Hawk Is Dying, dem Dylan-Biopic I’m Not There, dem Action-Thriller Deception – Tödliche Versuchung neben Ewan McGregor und Hugh Jackman und dem britischen Thriller Blown Apart (ebenfalls mit Ewan McGregor).In Spike Jonzes Wo die wilden Kerle wohnen leihte Michelle Williams einem der Charaktere ihre Stimme. Für Blue Valentine, an der Seite von Ryan Gosling, erhielt Michelle Williams ihre zweite Oscar-Nominierung. Während der Dreharbeiten zu Brokeback Mountain wurden Michelle Williams und Heath Ledger ein Paar und verlobten sich bald darauf. Im Oktober 2005 kam ihre Tochter Matilda Rose zur Welt, deren Taufpaten Jake Gyllenhaal und Busy Philipps sind. Im August 2007 wurde bekannt, dass sich Williams und Ledger nach dreijähriger Beziehung getrennt hatten. Im Januar 2008 verstarb Ledger an einem unheillvollen Medikamentencocktail. 2011 ließ Michelle Williams in der Verkörperung Marilyn Monroes in My Week with Marilyn die Hollywood-Legende wieder zum Leben erwecken, was bei der Academy of Motion Picture Arts gut ankam: Michelle Williams wurde bei den Oscars 2012 für einen weiteren Oscar (diesmal als Beste Hauptdarstellerin) nominiert.

Foto von Kong Xue'er

Kong Xue'er

Besetzung · Bekannt für Pursuit of Jade

Kong Xue'er, auch bekannt unter ihrem Künstlernamen Snow Kong, ist eine chinesische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin. Sie erlangte landesweite Bekanntheit als Mitglied der populären C-Pop-Girlgroup THE9, die aus der Castingshow Youth With You 2 hervorging, und hat sich seitdem erfolgreich in der chinesischen Unterhaltungsindustrie als Solokünstlerin und Darstellerin etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Kong Xue'er wurde am 30. April 1996 in Hubei, China, geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie eine große Leidenschaft für Musik und Tanz. Ihre künstlerische Ausbildung vertiefte sie maßgeblich ab 2012, als sie von JYP Entertainment entdeckt wurde und nach Südkorea zog, um als Trainee intensiv in Gesang und Performance geschult zu werden. Diese prägende Phase legte das Fundament für ihre spätere Karriere. Karriereverlauf Nach ihrer Rückkehr nach China nahm sie 2016 an der Castingshow Lady Bees teil und gab im selben Jahr ihr Debüt in der gleichnamigen Idol-Gruppe. Der große Durchbruch gelang ihr schließlich 2020 mit ihrer Teilnahme an der Talentshow Youth With You 2. Sie belegte den achten Platz und wurde Teil der neunköpfigen Formation THE9. Neben den Gruppenaktivitäten veröffentlichte sie Solosingles und bewies ihre Vielseitigkeit auf der Bühne. Etablierung als Hauptdarstellerin Nach der Auflösung von THE9 Ende 2021 verlagerte Kong Xue'er ihren Schwerpunkt verstärkt auf die Schauspielerei. Sie übernahm Rollen in verschiedenen Drama-Serien und sicherte sich schnell erste Hauptrollen, unter anderem in historischen und romantischen Produktionen wie The Player und Sassy Beauty. Durch ihre Ausstrahlung und ihr schauspielerisches Talent erarbeitete sie sich eine feste Position in der Dramenlandschaft. Medienpräsenz Dank ihres stilvollen Auftretens und ihrer starken Bühnenpräsenz ist Kong Xue'er ein begehrtes Gesicht in den Medien. Sie tritt regelmäßig in namhaften Variety-Shows auf, ziert Cover bekannter Modemagazine und arbeitet als Markenbotschafterin mit diversen Fashion- und Beauty-Brands zusammen, was ihre Reichweite stetig vergrößert. Privatleben Kong Xue'er hält ihr Privatleben größtenteils aus der Öffentlichkeit zurück. Bekannt ist jedoch ihre große Hingabe zu ihrer Arbeit und ihre enge Bindung zu ihren Fans. In ihrer Freizeit widmet sie sich weiterhin dem Tanztraining und Modeinteressen. Filmografie Serien The Shadow Sovereign (2026) Blossoms of Power (2026) Pursuit of Jade (2026) Blood River (2025) Moonlit Reunion (2025) Legend of the Female General (2025) Better Halves (2025) Serendipity (2025) The Prisoner of Beauty (2025) Blossom (2024) The Soulmate (2024) The Land of Warriors (2024) The Double (2024) Mr. Insomnia Waiting for Love (2023) It's Nothing More Than Love (2022) Sassy Beauty (2022) The Wood (2020) Filme Chivalrous (2020) Lady Bees 3 (2018) Lady Bees 2 (2018) Lady Bees 1 (2018) KI-generiert, Stand August,2026.

Foto von Frances O’Connor

Frances O’Connor

Besetzung · Bekannt für Conjuring 2

Frances O’Connor (* 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire) ist eine britisch-australische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich durch ihre Vielseitigkeit in Film und Fernsehen einen Namen gemacht hat. Sie ist die Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und ihre schulische Laufbahn am katholischen Mercedes College absolvierte. Nach dem Abschluss eines Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University entschied sich O’Connor für eine Schauspielausbildung an der renommierten Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA), die sie 1992 abschloss. Bereits ein Jahr später gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie Law of the Land. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit der Rolle der Fanny Price in der Jane-Austen-Verfilmung Mansfield Park (1999), gefolgt von Auftritten in Filmen wie Bedazzled – Der Teufel steckt im Detail (2000), A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) und Timeline (2003). Für ihre Darstellung der Emma Bovary im gleichnamigen Fernsehfilm wurde sie 2000 für einen Golden Globe nominiert. Auch ihre Rolle in der Serie The Missing (2014) brachte ihr eine weitere Golden-Globe-Nominierung ein. 2022 feierte sie ihr Regiedebüt mit dem Film Emily, einer fiktionalen Biografie über die Schriftstellerin Emily Brontë, für den sie auch das Drehbuch schrieb. Privat ist Frances O’Connor seit 2011 mit dem Schauspieler Gerald Lepkowski verheiratet, mit dem sie einen Sohn namens Luka hat. Sie lebt heute in Melbourne und gilt als eine der profiliertesten Schauspielerinnen Australiens mit einem beeindruckenden internationalen Portfolio.

Foto von Sean Frye

Sean Frye

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische

Sean Frye wurde in Hollywood als Sohn eines amerikanischen Schauspielers und einer gebürtigen Irin geboren. Im Alter von sechs Jahren wurde Frye zur Kinderarbeit (im kommerziellen Fernsehen) gedrängt und lernte bereits mit neun Jahren bei Lee Strasberg am Actors Studio in Hollywood. Frye wurde schließlich in einem Werbespot für Crest-Zahnpasta von Regisseur Ted Kotcheff entdeckt und erhielt (ohne Vorsprechen) die Rolle des Sohnes Billy in dem Film „Fun with Dick and Jane“ aus dem Jahr 1977. Sein Vater Virgil Frye (1930–2012) lernte die Catererin Sondra Peluce am Set einer von Fryes Fernsehwerbespot-Dreharbeiten für M&M Candies kennen, und seine Schwester (die Schauspielerin Soleil Moon Frye) wurde kurz darauf geboren. Frye stellte Soleil seiner Talentagentur Herb Tannen & Associates vor, und seine Schwester Soleil feierte daraufhin weitaus größere Erfolge. Sean Frye spielte an der Seite von Marian Mercer in langjährigen Bühnenproduktionen von „The Petrified Man“, in „Skyjack '76, Entebbe“ am La MaMa Theater (Gewinner des Drama Critics Circle Award) und in der verrückten Komödie „Crazy Marriage“. Frye spielte in zwei aufeinanderfolgenden Fernsehproduktionen („The Awakening Land“ und „Act of Violence“) die Rolle von Elizabeth Montgomerys Sohn und verkörperte zudem Melissa Gilberts allererste Liebe in „Unsere kleine Farm“. Am besten in Erinnerung geblieben ist er als Co-Star Steve in dem Blockbuster-Klassiker „E.T. – Der Außerirdische“ (1982); bereits im Alter von 14 Jahren war Frye ein Weltreisender. Frye war 1987 kurzzeitig mit Rita Trinidad verheiratet und zog sich 1988 aus der Filmindustrie zurück, um nach dem Tod zweier sehr enger Freunde in die Sozialarbeit einzusteigen. 1993 lernte Frye seinen Ehemann (den pensionierten Armee-Veteranen Michael Alexander) kennen, als Alexander Frye in West Hollywood einen Strafzettel ausstellte. Das Paar adoptierte 2003 einen kleinen Sohn (und Mittelpunkt ihres Universums), Logan Frye Alexander, und lebte fortan glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Foto von Mircea Monroe

Mircea Monroe

Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Foto von Hank Worden

Hank Worden

Auf einer Rinderfarm in Montana aufgewachsen. Studium an der Stanford University und der University of Nevada als Ingenieur. Scheiderte als Pilot bei der Armee aus. Tourte als Sattelbronco-Reiter durchs Land. Brüchte sich mit Anfang 20 bei einem Reitunfall das Genick, bemerkte dies aber erst mit über 40. Wurde zusammen mit Tex Ritter bei einem Rodeo im Madison Square Garden in New York für das Broadway-Stück „Green Grow the Lilacs“ ausgewählt, das später als Vorlage für das Musical „Oklahoma!“ diente. Fuhr Taxi in New York, arbeitete dann auf Gästeranches als Cowboy und als Guide auf dem Bright Angel Trail im Grand Canyon. Von Billie Burke mehreren Filmproduzenten empfohlen. Freundete sich mit John Wayne, Howard Hawks und später John Ford an, die ihm alle viele Rollen verschafften. Hinterbliebene: Adoptivtochter Dawn Henry. Todesdatum: 6. Dezember 1992, Los Angeles, Kalifornien, USA (natürliche Todesursache)

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Felix Kramer

Felix Kramer wurde am 23. März 1973 in Berlin-Mahlsdorf, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Dogs of Berlin (2018), Dark (2017) und Freies Land (2019).

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Iain Glen

Besetzung · Bekannt für Drummer Boy, Game of Thrones, Silo

Iain Glen (* 24. Juni 1961 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Iain Glen besuchte die Edinburgh Academy und studierte danach an der University of Aberdeen. Außerdem absolvierte er sein Schauspielstudium an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art in London. 1990 gewann er den Silbernen Bären für seine Darstellung im Film Der lautlose Schrei. Ein Jahr später gewann er den Evening Standard British Film Award als Bester Darsteller für seine Rolle in Land der schwarzen Sonne. 2003 spielte er in Richard Sorge – Spion aus Leidenschaft die Hauptrolle. In der fünften Staffel der BBC-Serie Doctor Who spielte er Father Octavian in den Episoden The Time of Angels und Flesh and Stone. Zwischen 2011 und 2019 war er in der HBO-Serie Game of Thrones als Ser Jorah Mormont in einer Hauptrolle zu sehen. In den Jack-Taylor-Verfilmungen nach den Kriminalromanen von Ken Bruen verkörpert er seit 2010 den irischen Titelhelden, außerdem stellte er in der zweiten Staffel der europäischen Serie Borgia den florentinischen Dominikaner Girolamo Savonarola dar. Quelle: Wikipedia

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John Malkovich

Besetzung · Bekannt für Wild Horse Nine, Con Air, Die Pinguine aus Madagascar

John Gavin Malkovich (* 9. Dezember 1953 in Christopher, Franklin County, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1983 zog Malkovich nach New York, wo er 1984 am Broadway neben Dustin Hoffman in dem Theaterstück Death of a Salesman auftrat. Für sein Kinodebüt als Mr. Will in Ein Platz im Herzen wurde er 1985 für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 1984 hatte er auch eine Rolle in dem Film The Killing Fields – Schreiendes Land, für die ihm der Boston Society of Film Critics Award und der National Society of Film Critics Award verliehen wurde. Im Jahr 1985 drehte Volker Schlöndorff den Fernsehfilm Tod eines Handlungsreisenden nach dem o. g. Theaterstück, wiederum mit Hoffman in der Hauptrolle und Malkovich als Biff. Für diese Rolle erhielt Malkovich 1986 einen Emmy Award und wurde für den Golden Globe nominiert. Malkovich ist einer der profiliertesten Darsteller komplexer, problematischer und abgründiger, oft auch hochintelligenter aber ebenso herablassender Charaktere. Das Spektrum der von ihm verkörperten Figuren ist dabei breit gefächert und reicht von sympathischen Schurken (Ripley’s Game) über gescheiterte Intellektuelle (Himmel über der Wüste), zynische Verhärmte (Der Mann mit der eisernen Maske) und gewissenlose Intriganten (Gefährliche Liebschaften) bis hin zu Charakteren, die das pure Böse darstellen (Con Air). In Con Air spielte er einen gefährlichen Irren und in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter den bösen, tyrannischen König. In Mary Reilly und Shadow of the Vampire verkörperte er Wissenschaftler bzw. Künstler, die in ihrem unersättlichen Verlangen nach dem Absoluten auch vor einem Pakt mit dunklen und unkontrollierbaren Mächten nicht zurückschrecken. Eine andere Art von Vielschichtigkeit bewies Malkovich in dem Film Von Mäusen und Menschen mit der Darstellung eines arglosen und gutmütigen, in seiner überentwickelten Körperlichkeit jedoch gefährlichen Debilen. Eine Variation des Themas bietet Volker Schlöndorffs deutsch-französisch-britische Koproduktion Der Unhold, in dem Malkovich einen introvertierten, aber zutiefst guten Naiven spielt, der sich für Tiere und Kinder einsetzt, sich als Kriegsgefangener in Nazi-Deutschland jedoch dazu missbrauchen lässt, sein Einfühlungsvermögen in den Dienst der inhumanen nationalsozialistischen Sache zu stellen. Der Reiz und die Eindringlichkeit seiner Darstellung besteht in vielen Fällen in der Ambivalenz, die sich aus der emotionalen Verletzlichkeit seiner für die Umgebung tödlich gefährlichen Charaktere ergibt. Sein Faible für Independent-Filme und sein Ruf als einer der interessantesten Schauspieler der USA führten dazu, dass ihm eigens eine Titelrolle gewidmet wurde: In Being John Malkovich (1999) spielt er sich selbst, während mehrere andere Personen versuchen, in sein Inneres und in sein Gehirn zu gelangen, nachdem jemand durch das Öffnen einer Geheimtür zufällig dort hineingeraten war und begeistert davon berichtet hat.