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Viggo Mortensen
Besetzung · Bekannt für Green Book - Eine besondere Freundschaft, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Viggo Peter Mortensen, Jr. (geb. 20. Oktober 1958) ist ein amerikanisch-dänischer Schauspieler, Dichter, Musiker, Fotograf und Maler. Sein Filmdebüt feierte er in Peter Weirs Thriller Witness von 1985 und trat anschließend in vielen bedeutenden Filmen der 90er Jahre auf, darunter The Indian Runner (1991), Carlito's Way (1993), Crimson Tide (1995), The Portrait of a Lady (1996), G.I. Jane (1997), A Perfect Murder (1998) und A Walk on the Moon (1999). Seinen großen Durchbruch feierte Mortensen 2001 mit der epischen Filmtrilogie Der Herr der Ringe. 2005 wurde Mortensen für David Cronenbergs Krimi A History of Violence von der Kritik gefeiert. Zwei Jahre später erhielt er mit einem weiteren Cronenberg-Film Eastern Promises (2007) eine Oscar-Nominierung für den besten Schauspieler. Andere gut aufgenommene Filme in den letzten Jahren waren Appaloosa (2008) und die 2009 entstandene Verfilmung von Cormac McCarthys Roman The Road. Neben der Schauspielerei beschäftigt er sich auch mit bildender Kunst, Fotografie, Poesie und Musik. Im Jahr 2002 gründete er die Perceval Press, um die Werke von wenig bekannten Künstlern und Autoren zu veröffentlichen. Mortensen ist politisch aktiv. Er kämpfte für Dennis Kucinich bei den Präsidentschaftswahlen 2008 in den Vereinigten Staaten und unterstützte später Barack Obama als Präsidenten. Mortensen hat einen Sohn aus seiner früheren Ehe mit dem Musiker Exene Cervenka. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Viggo Mortensen, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Kelly Gough
Kelly Gough ist eine irische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Kate Kelly in der RTÉ-Serie „Raw“ bekannt ist. Von 2019 bis 2020 spielte sie Violette Spark in der BBC-Krankenhausserie „Casualty“. Ihre erste professionelle Rolle hatte Gough in der Yew-Tree-Theatre-Produktion „Falling out of Love“ von John Breen unter der Regie von Mikel Murfi. Anschließend wirkte sie in Produktionen wie „Big Love“ am Abbey Theatre, „The Playboy of the Western World“ an der Druid Theatre Company, „All in the Timing“ am Inis Theatre und „Extremities“ für Spark to a Flame mit. Zu ihren späteren Theaterrollen zählen Lady Macbeth in „Macbeth“ unter der Regie von David Horan und Elizabeth in „Don Carlos“ unter der Regie von Gadi Roll. Ihre Rolle als Blanche in „Endstation Sehnsucht“ (A Streetcar Named Desire) unter der Regie von Chelsea Walker wurde von der Times als „bahnbrechend“ bezeichnet. Zu Goughs umfangreichen Fernsehrollen zählen Auftritte in der dritten Staffel von „Marcella“ (ITV und Netflix), „Shadow and Bone“, „Strike Back“, „Call the Midwife“, „Broadchurch“, „The Fall“, „Vera“, der irischsprachigen Serie „Scúp“ (für die sie bei den Oireachtas Irish Language Media Awards als Schauspielerin des Jahres nominiert war), „The Clinic“, „This is Nightlive“ und „Raw“. Sie wirkte außerdem in den Spielfilmen „Kill Command“ und „Out of Innocence“ mit. Zu ihren Kurzfilmen gehören „Cry Rosa“ und „Taking Stock“, für den sie beim Richard Harris International Film Festival als Beste Schauspielerin nominiert war. Von 2019 bis 2020 spielte sie in der BBC-Krankenhausserie „Casualty“ die Rolle der Violette Spark, Schwester der etablierten Figur Ruby Spark (Maddy Hill). Ebenfalls 2020 verkörperte Gough die Rolle der Stacey in der dritten Staffel der skandinavischen Krimiserie „Marcella“.

Charles Busch
Charles Busch (*23. August 1954) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor. Bekannt ist er für seinen Drag-Charakter Mary Dale. Nach seiner Schulausbildung wurde Busch Schauspieler und Autor von Theaterstücken. Er schrieb Werke, die klassische Filmgenres feierten, und trat selbst in diesen Stücken auf. Zu seinen bekanntesten Theaterstücken gehören Vampire Lesbians of Sodom (1984), Psycho Beach Party (1987), The Lady in Question (1989) und Red Scare on Sunset (1991). Busch spielte in mehreren Filmen mit, darunter Addams Family Values (1993), 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994) und Trouble on the Corner (1996). Zudem trat er in Filmen auf, die er selbst geschrieben hatte, wie Psycho Beach Party (2000) und Die, Mommie, Die! (2003), für das er den Sundance Special Performance Award erhielt. Sein Theaterstück The Tale of the Allergist’s Wife wurde 2000 am Broadway aufgeführt und 2001 für den Tony Award nominiert. Seit 2000 tritt Busch jährlich mit seinem Weihnachtstheaterstück Times Square Angel in New York City auf. Im Fernsehen spielte er unter anderem die Rolle Peg Barlow in One Life to Live und war in Oz – Hölle hinter Gittern als Nat Ginzburg zu sehen. Busch ist zudem Autor des Romans Whores of Lost Atlantis (1995).

Nancy Reagan
Nancy Davis Reagan (geboren als Anne Frances Robbins; 6. Juli 1921 – 6. März 2016) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und die Ehefrau von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Von 1981 bis 1989 war sie First Lady der USA. Ihre Filmkarriere begann mit kleinen Nebenrollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1949: „The Doctor and the Girl“ mit Glenn Ford und „East Side, West Side“ mit Barbara Stanwyck. In dem Film noir „Shadow on the Wall“ (1950) mit Ann Sothern und Zachary Scott spielte sie eine Kinderpsychiaterin; ihre Darstellung wurde vom New-York-Times-Kritiker A. H. Weiler als „wunderschön und überzeugend“ bezeichnet. Ebenfalls 1950 spielte sie in „The Next Voice You Hear…“ eine schwangere Hausfrau, die die Stimme Gottes aus ihrem Radio vernimmt. Der einflussreiche Kritiker Bosley Crowther von der New York Times schrieb, Nancy Davis sei „entzückend als sanfte, schlichte und verständnisvolle Ehefrau“. 1951 spielte Davis in „Night into Morning“, ihrer Lieblingsrolle, einem Film über Trauer mit Ray Milland in der Hauptrolle. Crowther meinte, Davis spiele die Verlobte, die selbst verwitwet sei und die Einsamkeit der Trauer kenne, sehr gut, während Richard L. Coe von der Washington Post Davis als „hervorragende, verständnisvolle Witwe“ bezeichnete. MGM löste Davis’ Vertrag 1952 auf; sie suchte nach einem breiteren Rollenspektrum, heiratete aber auch Reagan, behielt ihren Künstlernamen Davis und bekam im selben Jahr ihr erstes Kind. Bald darauf spielte sie die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Film „Donovan’s Brain“ (1953). Crowther sagte, Davis, die die Rolle der „traurigen und ratlosen Ehefrau“ eines besessenen Wissenschaftlers spielte, habe in einem „völlig albernen“ Film „völlig verwirrt“ durch die Handlung getappt. In ihrem vorletzten Film, „Hellcats of the Navy“ (1957), verkörperte sie die Krankenschwester Lieutenant Helen Blair und stand zum einzigen Mal gemeinsam mit ihrem Ehemann vor der Kamera. Ein Kritiker bezeichnete ihre Rolle als „Hausfrau, die einfach mit von der Partie war“. Ein anderer Rezensent hingegen lobte Davis für ihre zufriedenstellende Leistung und meinte, sie mache „das Beste aus dem, was ihr zur Verfügung stand“. Der Autor Garry Wills meinte, Davis sei als Schauspielerin allgemein unterschätzt worden, da ihre eingeschränkte Rolle in „Hellcats of the Navy“ ihre bekannteste war. Zudem habe Davis ihre Hollywood-Ambitionen heruntergespielt: In Werbematerial von MGM aus dem Jahr 1949 hieß es, ihr „größter Wunsch“ sei eine „glückliche und erfolgreiche Ehe“. Jahrzehnte später, 1975, sagte sie: „Ich war nie wirklich eine Karrierefrau, sondern wurde es nur, weil ich den Mann, den ich heiraten wollte, noch nicht gefunden hatte. Ich konnte nicht einfach herumsitzen und nichts tun, also wurde ich Schauspielerin.“ Ronald Reagans Biograf Lou Cannon beschrieb sie dennoch als „zuverlässige“ und „solide“ Darstellerin, die sich auch neben bekannteren Schauspielern behaupten konnte. Nach ihrem letzten Film, Crash Landing (1958), trat Davis kurzzeitig als Gaststar in Fernsehserien auf, beispielsweise in der Zane Grey Theatre-Folge „The Long Shadow“ (1961), in der sie an der Seite von Ronald Reagan spielte, sowie in Wagon Train und The Tall Man, bis sie sich 1962 von der Schauspielerei zurückzog.

Janet Leigh
Besetzung · Bekannt für Psycho
Janet Leigh (* 6. Juli 1927 als Jeanette Helen Morrison in Merced, Kalifornien; † 3. Oktober 2004 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre wohl berühmteste Rolle spielte sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere in Alfred Hitchcocks Thriller Psycho (1960). Der ehemalige Filmstar Norma Shearer vermittelte ihr Probeaufnahmen in Hollywood. Daraufhin wurde Janet Leigh von Lew Wasserman bei MGM unter Vertrag genommen. Leigh debütierte in dem aufwendigen Filmdrama The Romance of Rosy Ridge, in dem sie neben Van Johnson und Thomas Mitchell eine größere Rolle erhielt. Es folgten weitere Leinwandauftritte, die ihren Bekanntheitsgrad steigerten. 1949 wirkte sie unter der Regie von Mervyn LeRoy in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romans Little Women und in Holiday Affair neben Robert Mitchum mit. In den 1950er Jahren spielte sie in mehreren erfolgreichen Filmen Hauptrollen, so in der Komödie Angels in the Outfield (1951), dem Mantel-und-Degen-Film Scaramouche, der galante Marquis (1952), dem Western Nackte Gewalt (1953), dem Musicalfilm Walking My Baby Back Home (1953) sowie der Komödie Der sympathische Hochstapler (1954). Mit ihrem Ehemann Tony Curtis spielte sie in fünf Filmen, darunter in den Abenteuerfilmen Der eiserne Ritter von Falworth (1954) und Die Wikinger (1958). Leigh, die zunächst vor allem die Figur der jungen Naiven oder weiblichen Geliebten verkörperte, war Ende der 1950er Jahre auf der Suche nach komplexeren Rollen. Davon zeugt unter anderem ihre Rolle in Orson Welles' Kriminalfilm Im Zeichen des Bösen (1958), wo sie Opfer von jugendlichen Delinquenten wird. In die Zeit dieser Suche nach Charakterrollen fiel auch der Film, der wohl der berühmteste ihrer Filmkarriere wurde: Alfred Hitchcock verpflichtete sie für seinen Filmklassiker Psycho als Sekretärin Marion Crane, die Geld unterschlägt und auf der Reise zu ihrem Geliebten in einem Motel Opfer einer brutalen Messerattacke wird. Die sogenannte „Duschszene“ mit Todesfolge schockierte die Zuschauer und ist bis heute eine der wohl meistzitierten und berühmtesten Filmszenen. Leigh erhielt für die Rolle einen Golden Globe und war als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert. Nach dem Erfolg von Psycho folgten Rollen in Filmen wie Botschafter der Angst, in dem sie an der Seite von Frank Sinatra und Angela Lansbury spielte, und das Filmmusical Bye Bye Birdie, das auf einem Broadway-Erfolg basierte. Ab Ende der 1960er Jahre spielte Leigh vorwiegend in Fernsehfilmen oder -serien. So hatte sie etwa 1975 in der Folge Forgotten Lady der Serie Columbo eine Hauptrolle neben Peter Falk. Auch in anderen Serien wie Die Leute von der Shiloh Ranch oder Mord ist ihr Hobby hatte sie Gastauftritte. Zu ihren Kinoauftritten in späteren Jahren gehörte unter anderem der in John Carpenters Film The Fog – Nebel des Grauens an der Seite ihrer Tochter Jamie Lee Curtis. In Halloween: H20, dem vorletzten Film, in dem sie mitwirkte, stand sie ein weiteres Mal an der Seite ihrer Tochter Jamie Lee vor der Kamera. Ihre letzte Rolle spielte sie als Dame im Seniorenheim in der Horrorkomödie Zickenterror an der High School (2005), die erst nach ihrem Tod in die Kinos kam.

Vivica A. Fox
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 1, Kill Bill: Vol. 2, Independence Day
Vivica A. Fox (* 30. Juli 1964) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Ihre Karriere begann sie bei der Fernsehsendung „Soul Train“ und spielte Rollen in den Daily Soaps „Days of Our Lives“ und „Generations“. Zur Hauptsendezeit war sie an der Seite von Patti LaBelle in der NBC-Sitcom „Out All Night“ zu sehen. Der Durchbruch gelang Fox 1996 mit Rollen in „Independence Day“ und „Set It Off“. Fox spielte in Filmen wie „Booty Call“, „Soul Food“, „Why Do Fools Fall in Love“, „Kingdom Come“, „Two Can Play That Game“ und „Boat Trip“ mit. Sie hatte Hauptrollen in den kurzlebigen Fernsehserien „Getting Personal“ und „City of Angels“ sowie in „Missing“, für die sie mit dem NAACP Image Award als Beste Schauspielerin in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde. Fox spielte in der Lifetime-Filmreihe „The Wrong…“ mit und verkörperte Candace Mason in „Empire“. Mit „First Lady of BMF: The Tonesa Welch Story“ gab Fox ihr Regiedebüt. Der Film handelt von der First Lady der Black Mafia Family in Detroit.

Anil Kapoor
Besetzung · Bekannt für Alpha
Die pandschabisch sprechende Anil, die in einem Chawl in Tilak Nagar lebt, wurde 1959 als Sohn von Surinder und Nirmal alias Suchitra Kapoor geboren. Er hat einen älteren Bruder, Boney, eine Schwester, Reena, und einen jüngeren Bruder, Sanjay. Sein Vater war früher Shammi Kapoors Sekretärin. Als Einzelgänger, ohne viele Freunde, studierte er in der nahegelegenen O.L.P.S. (Our Lady of Perpetual Succor) School und war ein begeisterter Fan von Bollywood-Filmen, die jedes Jahr während der Ganesh Maha Utsav im Fernsehen gezeigt wurden.

Sara Ramirez
Besetzung · Bekannt für Grey's Anatomy, Madam Secretary, You've Got Mail
Sara Elena Ramírez (* 31. August 1975) ist eine mexikanisch-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Songwriterin und Aktivistin. Geboren in Mazatlán, Sinaloa, zog Ramírez im Alter von acht Jahren in die USA und schloss später ihr Studium der Schönen Künste an der Juilliard School ab. Ramírez begann ihre Schauspielkarriere am Broadway mit ihrem Debüt in Paul Simons „The Capeman“ und wirkte später in Film- und Fernsehproduktionen mit. Der Durchbruch gelang ihr mit der Darstellung der „Lady of the Lake“ im Broadway-Musical „Spamalot“ (2005), für die sie den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Musical gewann. Ramírez durfte sich aus verschiedenen ABC-Serien ihre eigene Primetime-Serie aussuchen und entschied sich für „Grey’s Anatomy“. Sie verkörperte Dr. Callie Torres, die am längsten laufende LGBT-Figur in der Geschichte des US-Fernsehens, mit Auftritten in elf Staffeln und 239 Episoden. Ramírez' freiwillige Einbindung der Bisexualität der Figur markierte eine der ersten queeren Hauptrollen im US-amerikanischen Fernsehen zur Hauptsendezeit. Nach ihrem Ausstieg aus der Serie outete sich Ramírez als bisexuell und später als nichtbinär und verwendete die Pronomen they/them. Später verkörperten sie die bisexuellen bzw. nichtbinären Rollen von Kat Sandoval in „Madam Secretary“ und Che Díaz in „And Just Like That…“, dem modernen Reboot von „Sex and the City“. Ramirez debütierte 1999 als Synchronsprecher/in im Videospiel „UmJammer Lammy“ und sprach die Rolle der Königin Miranda in der Zeichentrickserie „Sofia die Erste“ (2012–2018). 2009 veröffentlichte Ramírez ihre erste Single „Silent Night“. Ihre gleichnamige EP stieg auf Platz 1 der Charts ein. Platz 37 der Billboard 200 im Jahr 2011. Ramírez' umfangreiches Engagement für die Rechte von LGBT-Personen wurde 2015 von der Human Rights Campaign Foundation mit dem Ally for Equality Award ausgezeichnet. Sie erhielt außerdem unter anderem einen Tony Award, einen Screen Actors Guild Award und einen Satellite Award.

Abby Elliott
Besetzung · Bekannt für The Bear, Star gegen die Mächte des Bösen, Teenage Mutant Ninja Turtles
Eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin, die vor allem durch ihre vier Staffeln als festes Mitglied der Comedy-Show „Saturday Night Live“ (2008–2012) bekannt wurde. Sie wuchs in Wilton, Connecticut, auf und ist die Tochter der Talentkoordinatorin Paula Niedert und des Schauspielers und Komikers Chris Elliott. Sie ist die Enkelin des Radiokomikers Bob Elliott. Schon als Kind spielte sie gerne in Schultheaterstücken an der Our Lady of Fatima School in Wilton und beschloss früh, Schauspielerin zu werden. Sie besuchte die Immaculate High School in Danbury, Connecticut, wo sie ebenfalls in Schultheaterstücken und Musicals mitwirkte. Nach ihrem Schulabschluss 2005 begann sie ein Studium am Marymount Manhattan College in New York City, brach dieses jedoch im ersten Semester ab.

Kim Jong-tae
Besetzung · Bekannt für Colony, My Dearest
Kim Jong-tae (김종태) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 24. April 1975 in Südkorea geboren und ist für seine markanten Nebenrollen bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Kim Jong-tae absolvierte eine Schauspielausbildung an der Korea National University of Arts. Vor seiner größeren Bekanntheit im Fernsehen sammelte er Erfahrungen auf der Theaterbühne. Die intensive Bühnenarbeit prägte seine kontrollierte Körpersprache, seine präzise Aussprache und seine Fähigkeit, auch komplexe Figuren glaubwürdig darzustellen. Über seine Kindheit und sein familiäres Umfeld sind öffentlich nur wenige gesicherte Einzelheiten bekannt. Karrierestart & Durchbruch Seit den 2000er-Jahren arbeitet Kim Jong-tae als Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. 2019 spielte er in Black Money. 2020 folgten Auftritte in The World of the Married, Dr. Romantic 2 und The King: Eternal Monarch. 2021 war er in Sisyphus: The Myth und The Veil zu sehen. 2022 erlangte er größere internationale Bekanntheit als Jin Seon-mu in All of Us Are Dead. 2023 verkörperte er König Injo in My Dearest. Das künstlerische Werk Kim Jong-tae ist ein Charakterdarsteller mit einem breiten Repertoire. Er spielt häufig Autoritätspersonen, Militärangehörige und Figuren in gesellschaftlichen Konflikten. Sein präzises Spiel verleiht auch kleineren Rollen Nachdruck. Auszeichnungen & Erfolge 2023 erhielt er bei den MBC Drama Awards den Best Character Award für My Dearest. Seine Auftritte in international verbreiteten koreanischen Serien trugen dazu bei, seine Bekanntheit über Südkorea hinaus zu steigern. Privatleben & Engagement Kim Jong-tae hält sein Privatleben weitgehend geheim. Über Partnerschaft, Kinder und gesellschaftliches Engagement sind keine ausreichend gesicherten Einzelheiten öffentlich dokumentiert. Im Vordergrund steht seine Arbeit als Schauspieler. Wirkung & Nachwirkung Mit eindringlichen Nebenrollen trägt Kim Jong-tae zum Erfolg südkoreanischer Film- und Fernsehproduktionen bei. Besonders All of Us Are Dead und My Dearest machten ihn einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Our Sticky Love; (2026) Notes from the Last Row; (2026) Reborn Rookie; (2026) My Royal Nemesis; (2026) Filing for Love; (2026) The Art of Sarah; (2025–2026) Villains; (2025) Spring of Youth; (2025) The Art of Negotiation; (2024–2025) The Tale of Lady Ok; (2024) The Frog; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Daily Dose of Sunshine; (2023) Song of the Bandits; (2023) My Dearest; (2023) Delightfully Deceitful; (2023) Race; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Mental Coach Jegal; (2022) Why Her?; (2022) From Now On, Showtime!; (2022) All of Us Are Dead; (2022) Forecasting Love and Weather; (2021) The Veil; (2021) Sisyphus: The Myth; (2020) The World of the Married; (2020) Dr. Romantic 2; (2020) The King: Eternal Monarch; (2020) Do You Like Brahms?; (2019) One Spring Night; (2018) Something in the Rain; (2017) Defendant; (2015) Heard It Through the Grapevine; (2013) The End of the World; Filme: (2026) Colony; (2025) HI-FIVE; (2022) Through My Midwinter; (2022) Hit Man; (2021) Short Bus: Bad Dream; (2020) King of Prison; (2020) My Son; (2020) Old Kimchi; (2019) Birthday; (2019) Sadness; (2019) Black Money; (2006) Three Fellas; (2006) The Bad Utterances; (KI-generiert, Oktober 2026)

Kim Jung-young
Besetzung · Bekannt für 닥터X: 하얀 마피아의 시대
Kim Jung-young, auch Kim Jeong-young oder Kim Jungyoung; geboren am 27. Juli 1972 in Südkorea. Sie ist eine südkoreanische Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Während ihres Studiums an der Sangmyung University sammelte sie Erfahrungen in einer Theatergruppe. 1995 schloss sie sich der Theatergesellschaft Han River an. Dort spielte sie in zahlreichen Bühnenproduktionen, darunter gesellschaftskritischen Stücken. Das Theater prägte ihre Schauspieltechnik und blieb neben Film und Fernsehen ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Karrierestart & Durchbruch 2000 gab sie mit Real Fiction von Kim Ki-duk ihr Filmdebüt. 2001 folgten Bungee Jumping of Their Own und Waikiki Brothers. Mit Bad Guy (2002) und Spring, Summer, Fall, Winter... and Spring (2003) setzte sie ihre Arbeit im Autorenkino fort. Ab 2012 übernahm sie regelmäßig Fernsehrollen. Größere Bekanntheit erlangte sie durch Clean with Passion for Now (2018), Black Dog (2019), River Where the Moon Rises (2021) und Business Proposal (2022). Das künstlerische Werk Kim überzeugt in Nebenrollen als Mutter, Angehörige, Autoritätsperson oder emotional vielschichtige Frau. Sie spielt in Melodramen, Komödien, Thrillern und historischen Serien. Ihre realistische Darstellung verleiht auch kleineren Figuren emotionale Tiefe. Auszeichnungen & Erfolge 2022 erhielt Gyeong-ah's Daughter beim Jeonju International Film Festival den CGV Arthouse Award Distribution Support Prize und den Watcha's Pick: Feature Award. Ihre Laufbahn verbindet anspruchsvolle Independentfilme mit erfolgreichen Fernsehproduktionen. Privatleben & Engagement Kim ist mit dem Schauspieler Kim Hak-sun verheiratet; das Paar hat ein Kind. 2015 wurde öffentlich über ihre langjährige Ehe berichtet. Über ihr Familienleben gibt sie nur begrenzt Auskunft. Ein umfangreiches soziales Engagement ist öffentlich nicht dokumentiert. Ihre Theaterarbeit und gesellschaftlich relevante Filmstoffe prägen ihr künstlerisches Profil. Wirkung & Nachwirkung Kim Jung-young gilt als vielseitige Charakterdarstellerin des südkoreanischen Films und Fernsehens. Sie verbindet Bühnenerfahrung mit natürlicher Leinwandpräsenz und macht Nebenfiguren glaubwürdig. Filmografie: Serien: (2026) Doctor X: The Age of the White Mafia; (2026) Mousetrap; (2026) See You at Work Tomorrow; (2026) The Practical Guide to Love; (2025) Pro Bono; (2025) Our Golden Days; (2025) Our Movie; (2025) Study Group; (2025) Love Scout; (2024) The Tale of Lady Ok; (2024) Love Your Enemy; (2024) Good Partner; (2024) My Military Valentine; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Arthdal Chronicles: The Sword of Aramun; (2023) Delightfully Deceitful; (2022) The Glory; (2022) Anna; (2022) Business Proposal; (2022) Eve; von 2012–2021, weitere Serien. Filme: (2026) Manok; (2022) Gyeong-ah's Daughter; (2021) Finding Angel; (2020) The Day I Died: Unclosed Case; (2020) Oh! My Gran; (2020) Hotel Lake; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Our Body; (2018) Omok Girl; (2017) The King's Case Note; (2017) Lost to Shame; (2017) Merry Christmas Mr. Mo; (2017) Memoir of a Murderer; (2016) Vanishing Time: A Boy Who Returned; (2016) Queen of Walking; (2015) The Piper; (2013) Thread of Lies; (2011) Mama; (2009) A Little Pond; (2005) Voice; von 2000–2005, weitere Filme. (KI-generiert, Oktober 2026)

Yoon Byung-hee
Besetzung · Bekannt für Dead-End Job, Perfect Crown
Yoon Byung-hee (auch Yoon Byeong-hee oder Yun Byeong-hee; 윤병희) ist ein südkoreanischer Schauspieler, geboren am 7. Dezember 1981 in Südkorea; teils wird Seoul als Geburtsort genannt. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Familie sind kaum verlässliche Angaben bekannt. Er studierte am Cheonan-Campus der Hoseo University. Details zu Ausbildung, ersten Bühnenarbeiten und seinem Weg zur Schauspielerei hält er privat. Karrierestart & Durchbruch Sein Filmdebüt war laut Filmografien die Agentenkomödie My Girlfriend Is an Agent (2009). 2010 folgten I Saw the Devil und The Yellow Sea. Danach spielte er zahlreiche Nebenrollen. Größere Aufmerksamkeit erhielt er mit The Outlaws (2017), Mr. Sunshine (2018) und besonders Vincenzo (2021), in der er Nam Joo-seong verkörperte. Mit The Roundup (2022) und weiteren Kino- und Serienproduktionen wurde er als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt. Das künstlerische Werk Yoon spielt in Krimis, Thrillern, Historienstoffen, Komödien und Fantasy. Seine Nebenfiguren fallen durch trockenen Humor, Nervosität oder Eigenwilligkeit auf. Zu den bekannten Arbeiten zählen Vincenzo, The Flower of Evil, All of Us Are Dead, The Roundup und Alienoid: Return to the Future. Auszeichnungen & Erfolge Eine große individuelle Schauspielauszeichnung ist in biografischen Übersichten nicht eindeutig belegt. Seine Erfolge zeigen sich vor allem in regelmäßigen Rollen in populären Serien und erfolgreichen Kinoreihen wie Vincenzo und The Roundup. Privatleben & Engagement Yoon schützt sein Privatleben. Bestätigte Angaben zu Partnerschaft, Kindern oder gesellschaftlichem Engagement sind kaum öffentlich; Gerüchte sind daher nicht als Tatsachen zu behandeln. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen seine Rollen. Wirkung & Nachwirkung Als vielbeschäftigter Nebendarsteller verleiht er südkoreanischen Ensembleproduktionen Kontur. Seine Wiedererkennbarkeit entsteht durch prägnante Figuren und den Wechsel zwischen Spannung und Komik. Filmografie: Serien: (2026) Perfect Crown; (2026) My Royal Nemesis; (2026) Sold Out on You; (2025) My Youth; (2025) Head Over Heels; (2025) Tastefully Yours; (2024) The Tale of Lady Ok; (2024) Miss Night and Day; (2023) Delightfully Deceitful; (2023) HeartBeat; (2022) Unlock My Boss; (2022) Cheer Up; (2022) Glitch; (2022) All of Us Are Dead; (2022) Extraordinary Attorney Woo; (2021) Vincenzo; (2020) The Flower of Evil; (2019) Stove League; Filme: (2026) Husbands in Action; (2026) Method Acting; (2024) Following; (2024) The Desperate Chase; (2024) Alienoid: Return to the Future; (2023) Usury Academy; (2023) Dr. Cheon and the Lost Talisman; (2023) The Boys; (2023) Honey Sweet; (2023) Smugglers; (2023) Devils; (2022) The Roundup; (2022) Alienoid; (2022) 6/45; (2019) Default; (2018) The Villagers; (2017) The Outlaws; (2017) The Fortress; (2015) The Long Way Home; (2014) The Pirates; (2010) I Saw the Devil; (2010) The Yellow Sea; (2009) My Girlfriend Is an Agent; (KI-generiert, Oktober 2026)

Adèle Haenel
Besetzung · Bekannt für Porträt einer jungen Frau in Flammen
Adèle Haenel (* 11. Februar 1989) ist eine französische Schauspielerin. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Césars bei sieben Nominierungen und ein Lumières-Preis bei zwei Nominierungen. Haenel begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin und gab ihr Filmdebüt mit „Les Diables“ (2002) im Alter von 12 Jahren. Schon als Teenagerin erlangte sie schnell Bekanntheit in der französischen Unterhaltungsbranche. Ihre erste César-Nominierung erhielt sie für ihre Leistung in „Water Lilies“ (2007), was gleichzeitig den Beginn ihrer langjährigen beruflichen und persönlichen Beziehung mit der Regisseurin Céline Sciamma markierte. 2014 gewann Haenel ihren ersten César für ihre Nebenrolle in „Suzanne“ und 2015 den César als Beste Hauptdarstellerin für „Liebe auf den ersten Blick“. Sie erntete weiterhin Anerkennung für ihre Leistungen in BPM (Beats per Minute) (2017), The Trouble with You (2018) und Portrait of a Lady on Fire (2019).

Oliver Chris
Oliver Graham Chris ist ein englischer Schauspieler. Er wirkte in Fernsehserien, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen Theaterproduktionen im Londoner West End und am Broadway in New York. Chris wurde am 7. November 1978 in Royal Tunbridge Wells, Kent, geboren. Nach bestandener Aufnahmeprüfung für die weiterführende Schule besuchte er die Tunbridge Wells Grammar School for Boys, bevor er in der vierten Klasse zur Michael Hall Steiner School wechselte. Später absolvierte er die Royal Central School of Speech and Drama. 2005 schloss er einen Abendkurs am Birkbeck College ab und wurde anschließend für ein Studium der Geschichte, Politik und Philosophie zugelassen. Chris war in mehreren Comedyserien zu sehen, darunter „The Office“, „Green Wing“, „According to Bex“, „Nathan Barley“, „The IT Crowd“, „Rescue Me“ und „Bluestone 42“. 2004 schrieb Chris den Text von „Let It Be“ der Beatles um und schuf daraus ein Lied über den englischen Fußballspieler Wayne Rooney. Er nahm es zusammen mit dem Schauspieler Stephen Campbell Moore und weiteren Schauspielern und Journalisten auf. Das Lied wurde mit dem geänderten Text für die FIFA-Weltmeisterschaft 2006 neu aufgenommen und entwickelte sich mit 200.000 Aufrufen zu einem YouTube-Hit. Chris sprach außerdem die meisten Hörbücher der Alex-Rider-Reihe von Anthony Horowitz ein. Lediglich bei „Snakehead“, „Crocodile Tears“ und „Scorpia Rising“ übernahm Dan Stevens die Sprecherrolle. Anfang 2006 spielte Chris die Rolle des Captain Leonard in Sharpe's Challenge mit Sean Bean in der Hauptrolle. 2007 war er in der von Sally Wainwright geschriebenen Fernsehkomödie Bonkers sowie als Petruchio in Der Widerspenstigen Zähmung in der Wilton's Music Hall zu sehen. Ebenfalls 2006 verkörperte er Christian in Cyrano de Bergerac am Royal Exchange Theatre in Manchester. Später wirkte er in Peter Halls Inszenierung von The Portrait of a Lady mit. Ende 2008 gab er sein West-End-Debüt in Lisa Krons Komödie Well. 2010 spielte er an der Seite von Judi Dench in Halls Inszenierung Ein Sommernachtstraum am Rose Theatre in Kingston. Chris wurde für Ben Millers Spielfilmdebüt „Huge“ gecastet, einer Komödie, die im Juni 2010 Premiere feierte. 2011 war er in zwei Folgen von „Silent Witness“ zu sehen und spielte neben James Corden eine der Hauptrollen in der National-Theatre-Produktion „One Man, Two Guvnors“. Er wirkte in drei Staffeln der BBC-Three-Comedyserie „Bluestone 42“ mit, die von einer britischen Bombenentschärfungseinheit in Afghanistan handelt. Außerdem verkörperte er Dr. Richard Truscott in der ITV-Krankenhausserie „Breathless“, die in den 1960er-Jahren spielt und von Oktober 2013 bis Oktober 2017 lief. Von 2014 bis 2016 spielte Chris Prinz William in dem Theaterstück „King Charles III“ im Londoner West End und am Broadway. Im Mai 2017 übernahm er dieselbe Rolle in der BBC-Two-Verfilmung.

Akim Tamiroff
Akim Tamiroff (* 29. Oktober 1899 in Tiflis, Georgien; † 17. September 1972 in Palm Springs, Kalifornien, USA) war ein russisch-amerikanischer Schauspieler armenischer Herkunft. Nach einer Ausbildung an der Moskauer Schauspielschule entschied Akim Tamiroff sich 1932 während einer USA-Tournee, in Amerika zu bleiben. Tamiroffs Markenzeichen waren seine untersetzte Statur, sein dunkles Haar, dicke Augenbrauen und eindringliche Augen. Bereits seit den 1930er Jahren wurde er – nicht zuletzt wegen seines schweren russischen Akzents – häufig als Ausländer eingesetzt, z. B. als Zigeuner (Storm at Day Break), Spanier (Königin Christina), Türke (The Merry Widow), Italiener (Sadie McKee, The Winning Ticket), Deutscher (The Great Flirtation), Franzose (New and Forever, Paris in Spring), Inder (Bengali), Mexikaner (Chained, Go Into Your Dance) und natürlich auch als Russe (z. B. Whom the Gods Destroy, Black Fury, China Seas). Seine erste größere Rolle spielte Tamiroff 1936 in dem Kriminalfilm Woman Trap. Weitere wichtige Nebenrollen folgten in The General Died at Dawn, The Jungle Princess (1936, mit Dorothy Lamour), Her Husband Lies, dem Michael Strogoff-Film The Soldier and the Lady und King of Gamblers (alle drei 1937). Seine erste Hauptrolle spielte Akim Tamiroff 1937 in Charles Vidors Kriminalfilm The Great Gambini. 1938 folgte eine weitere große Rolle in Cecil B. DeMilles Piratenfilm The Buccaneer. Gleich danach stand Tamiroff in Dangerous to Know (1938) vor der Kamera. In dem Western Ride a Crooked Mile spielte er einen russischen Einwanderer. 1939 trat er in King of Chinatown erneut neben Anna May Wong auf. Weitere Hauptrollen spielte er in Floreys Spionagethriller The Magnificent Fraud (1939) und in Louis Kings Schicksalsfilm The Way of All Flesh (1940). Einen Golden Globe als bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung in der gleichen Kategorie errang Akim Tamiroff 1943 mit der Rolle des Guerilleros Pablo in Sam Woods Hemingway-Adaption Wem die Stunde schlägt Im selben Jahr hatte er eine weitere bedeutende Rolle als ägyptischer Hotelbesitzer in Billy Wilders Fünf Gräber bis Kairo. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschien er in zahlreichen weiteren Filmen, mit einer größeren Rolle unter anderem in Richard Thorpes Filmmusical Mexikanische Nächte (1947). Ab den 1950er-Jahren wirkte Tamiroff an vielen Fernseh Produktionen mit. Ein Kassenerfolg war in dieser Zeit nur Anatole Litvaks Melodram Anastasia (1956) mit Ingrid Bergman. Aus filmhistorischer Sicht waren die 1950er Jahre für Tamiroff vielleicht das wichtigste Jahrzehnt, denn sie waren auch die Zeit der Zusammenarbeit mit Orson Welles. 1955 trat Tamiroff in Welles’ in Europa gedrehtem Thriller Herr Satan auf. 1958 folgte Welles’ Meisterwerk Im Zeichen des Bösen, in dem Tamiroff den mexikanischen Drogenboss „Onkel Joe Grandi“ spielte. In der Kafka-Verfilmung Der Prozeß (1962) hatte er nur eine winzige Rolle. In den 1960er Jahren arbeitete Akim Tamiroff meist in Europa, wo er in Filmen wie Die schwarze Tulpe (1962, mit Alain Delon) erschien. Kleine Rollen spielte er in den erfolgreichen amerikanischen Abenteuerfilmen Topkapi (1964) und Lord Jim (1965). Seinen letzten Auftritt hatte er 1970 in dem israelisch-französischen Spionagefilm Moto Shel Yehudi.

Patricia Quinn
Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show
Patricia Quinn, Lady Stephens (* 28. Mai 1944), ist eine nordirische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Magenta in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) bekannt ist. Ihre roten Lippen waren im Titelsong „Science Fiction/Double Feature“ zu sehen (gesungen wurde der Song jedoch von Richard O’Brien). Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter die Fortsetzung von „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“ (1981), sowie „Ich, Claudius“ (1976), „Monty Python’s The Meaning of Life“ (1983) und die „Doctor Who“-Folge „Dragonfire“ (1987).
Princess Mononoke
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Ashitaka, a prince of the disappearing Emishi people, is cursed by a demonized boar god and must journey to the west to find a cure. Along the way, he encounters San, a young human woman fighting to protect the forest, and Lady Eboshi, who is trying to destroy it. Ashitaka must find a way to bring balance to this conflict.

Anna Brewster
Anna Brewster ist eine britische Schauspielerin und Model. Nach ihrem Studium an der Birmingham School of Acting hatte sie im 2002 erschienenen Film Anita and Me gleich die Hauptrolle der Anita inne. 2005 war sie in Lady Henderson präsentiert in einer Nebenrolle zu sehen. 2007 hatte sie in zwei Episoden der TV-Serie Die Tudors Auftritte. Im selben Jahr gehörte sie mit ihrer Rolle der Kate Ryman zum Hauptcast der Mini-Serie Nearly Famous. Seit 2007 ist sie auch als Fotomodel tätig, unter anderen für die Vogue. 2010 hatte sie ebenfalls eine Hauptrolle in der TV-Serie Material Girl. 2011 wirkte sie in einer Episode der TV-Serie Luther mit. 2013 durfte sie in der erfolgreichen TV-Serie Silent Witness in zwei zusammenhängenden Episoden die Rolle der Deana Collier verkörpern. 2015 wirkte sie in zehn Episoden der Serie Versailles mit. Im selben Jahr war sie in einer Nebenrolle in Star Wars: Das Erwachen der Macht zu sehen.

Gena Rowlands
Besetzung · Bekannt für Wie ein einziger Tag, Alfred Hitchcock zeigt
Gena Rowlands war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Leinwanddebüt als Vertragsschauspielerin der MGM hatte sie 1958 in José Ferrers High Cost of Loving. Nach der Heirat mit John Cassavetes war Rowlands häufig in seinen Filmen zu sehen, darunter Eine Frau unter Einfluß (1974) und Gloria, die Gangsterbraut (1980), die ihr Oscar-Nominierungen einbrachten. Insgesamt entstanden zehn gemeinsame Produktionen, an denen häufig auch weitere Familienmitglieder wie Rowlands Mutter und ihr Bruder David beteiligt waren. Ihr Sohn Nick Cassavetes besetzte die Schauspielerin ebenfalls in mehreren seiner Filme, zum Beispiel in Nennen wir es Liebe, mit dem er ein Drehbuch seines verstorbenen Vaters verfilmte, sowie Ein Licht in meinem Herzen. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Marge in der Serie Monk (Episode: Mr. Monk And The Lady Next Door) ihre achte Emmy-Nominierung. 2011 stand sie für den ersten mit einem Smartphone gedrehten Spielfilm Olive vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Marilyn Torres
Marilyn Torres wurde 1976 in Santiago de Cuba, Kuba, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für The King of Staten Island (2020), Maid in Manhattan (2002) und Lady in the Water (2006).

Ian Richardson
Ian William Richardson CBE (* 7. April 1934 in Edinburgh; † 9. Februar 2007 in London) war ein britischer Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater. Richardson studierte zunächst am College of Dramatic Art in Glasgow. In den 1960er-Jahren spielte er überwiegend im Ensemble der Royal Shakespeare Company, die er 1970 verließ, um die Hauptrolle in der BBC-Produktion Eyeless in Gaza zu übernehmen. 1979 spielte er den aristokratischen Chef des MI6, Sir Henry Cuthbertson, in dem Film Charlie Muffin an der Seite von David Hemmings und Pinkas Braun. Mitte der 1970er-Jahre war er als Henry Higgins in der Wiederaufnahme von My Fair Lady am Broadway zu sehen. Im Jahr 1983 spielte er den Detektiv Sherlock Holmes in den Filmen Im Zeichen der Vier und Der Hund von Baskerville. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Richardson als perfider machiavellistischer Politiker Francis Urquhart in dem Fernsehmehrteiler Ein Kartenhaus (1990) und dessen Fortsetzungen Um Kopf und Krone (1993) und The Final Cut nach den Romanen von Michael Dobbs. Hierfür wurde Richardson 1991 von der British Academy of Film and Television Arts als bester Hauptdarsteller mit dem BAFTA TV Award ausgezeichnet. Im Juni 1989 wurde Ian Richardson zum Commander of the British Empire ernannt.

Anna Popplewell
Besetzung · Bekannt für The Nun II, Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Anna Katherine Popplewell (geb. 16. Dezember 1988) ist eine englische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Susan Pevensie in der Filmreihe The Chronicles of Narnia seit 2005, als Chyler Silva in Halo 4: Forward Unto Dawn seit 2012 und Lady Lola in Reign seit 2013.

Sheila Gish
Sheila Gish (23. April 1942 – 9. März 2005) war eine britische Bühnen- und Fernsehschauspielerin. Geboren wurde sie als Sheila Anne Gash in Lincoln, studierte an der Royal Academy of Dramatic Art und gab ihr Bühnendebüt bei einem Repertoiretheater. Ihre erste Hauptrolle im Londoner West End war die der Bella in „Robert und Elizabeth“. Sie blieb vor allem für ihre Bühnenarbeit bekannt, wirkte aber auch in zahlreichen Fernsehserien mit, von „The First Churchills“ (in der sie Maria von Modena spielte) bis hin zur erfolgreichen Verfilmung von „Love in a Cold Climate“ (2001), in der sie die exzentrische und extravagante Lady Montdore verkörperte. Aus ihrer ersten Ehe mit dem Schauspieler Roland Curram gingen die beiden Schauspielerinnen Kay Curram und Lou Gish (1967–2006) hervor. Während der Dreharbeiten zu „That Uncertain Feeling“ für BBC2 im Jahr 1985 lernte sie den Schauspieler Denis Lawson kennen, der später ihr zweiter Ehemann wurde. Sie trat nur selten in Filmen auf. Ihre bekanntesten Rollen waren die der Anna in Merchant-Ivorys Film „Quartet“ (1981) und die der Mrs. Norris in Jane Austens „Mansfield Park“ (1999). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Rachel Ellenstein in dem Film „Highlander“ (1986). 1995 übernahm sie die Rolle der alkoholkranken Joanne in Stephen Sondheims Musical „Company“, inszeniert von Sam Mendes im Donmar Warehouse und im Londoner West End. Im darauffolgenden Jahr gewann sie den Olivier Award als Beste Nebendarstellerin in einem Musical. 1999 spielte sie Miss Venable in Tennessee Williams’ „Plötzlich im letzten Sommer“, inszeniert von Sean Mathias an der Seite von Rachel Weisz im Comedy Theatre in London. Eine ihrer letzten Bühnenrollen war die der Arkadina in der Produktion „Die Möwe“ des Chichester Festival Theatre im Jahr 2003. Zu diesem Zeitpunkt war bei ihr bereits Krebs diagnostiziert worden, und sie hatte infolge einer Operation ein Auge verloren. Sie starb in Camden, London. Ihr letzter Auftritt war für BBC Radio. Sie ist die Schwägerin von Ewan McGregors Mutter. Ihre Tochter Lou starb ebenfalls an Krebs, weniger als ein Jahr nach ihrer Mutter.

Kate O'Flynn
Besetzung · Bekannt für Widow's Bay
Kate O'Flynn (* 1986) ist eine britische Schauspielerin, die vor allem für ihre Darstellung in der National-Theatre-Produktion „Port“ bekannt ist, für die sie 2013 mit dem Critics' Circle Theatre Award ausgezeichnet wurde. Sie spielte außerdem Hauptrollen in den Theaterstücken „A Taste of Honey“ (2014) und „Die Glasmenagerie“, für die sie 2017 für den Laurence Olivier Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert war. Sie wirkte in den Filmen „Up There“ (2011) und „Mr. Turner“ (2014) sowie in Fernsehserien wie „Kingdom“ (2009), „Landscapers“ (2021), „Death in Paradise“ (2022) und „My Lady Jane“ (seit 2024) mit.