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La La Land
2016
Mia ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die ihr Glück in Los Angeles sucht. Sebastian will dort ebenfalls seinen Durchbruch schaffen, allerdings nicht als Schauspieler, sondern als Musiker, der Menschen des 21. Jahrhunderts für traditionellen Jazz begeistern möchte. Mia und Sebastian müssen sich mit Nebenjobs durchschlagen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – sie arbeitet in Cafés, er sitzt in Clubs am Keyboard. Nachdem sie einander vorm Klavier begegnet und schließlich ein Paar geworden sind, geben sich gegenseitig Kraft. Von nun an arbeiten sie zu zweit daran, groß rauszukommen. Doch schnell müssen Mia und Sebastian feststellen, dass ihre Bestrebungen auch Opfer fordern und ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen. Verrät sich Sebastian selbst, wenn er in der Band von Keith Musik spielt, die er gar nicht mag? Und kann Mia ihre Zeilen nicht auch mit ihrem Freund auf Tour lernen, oder muss sie dazu wirklich in L.A. bleiben?

Emma Stone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Kinds of Kindness, Poor Things, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde. 2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City. 2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle. Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.

Callie Hernandez
Besetzung · Bekannt für La La Land, Alien: Covenant
Callie Marie Hernandez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Rollen in Blair Witch, Alien: Covenant, La La Land und The Endless bekannt ist.

Damon Gupton
Besetzung · Bekannt für Whiplash, The Drama, Untreu
Damon Jamal Gupton (* 4. Januar 1973) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Orchesterdirigent, der vor allem durch seine Serienrollen als Charles Foster in „Deadline“, Evrard Velerio in „Prime Suspect“, Adam Page in „The Divide“, Detective Cal Brown in „The Player“, Deputy Chief Henderson in „Black Lightning“ und SSA Stephen Walker in „Criminal Minds“ bekannt wurde. Er spielte außerdem in den Filmen „Die Legende von Aang“ (2010), „Whiplash – Ein Traum wird wahr“ (2014) und „La La Land“ (2016) mit.

Ryan Gosling
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, La La Land
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

LeVar Burton
Besetzung · Regie · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, One Night Only, NCIS: New Orleans
Levardis Robert Martyn Burton Jr. (* 16. Februar 1957 in Landstuhl, Deutschland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Geordi La Forge in der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Quelle: Wikipedia
Coco
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Despite his family’s baffling generations-old ban on music, Miguel dreams of becoming an accomplished musician like his idol, Ernesto de la Cruz. Desperate to prove his talent, Miguel finds himself in the stunning and colorful Land of the Dead following a mysterious chain of events. Along the way, he meets charming trickster Hector, and together, they set off on an extraordinary journey to unlock the real story behind Miguel's family history.

Sean Frye
Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische
Sean Frye wurde in Hollywood als Sohn eines amerikanischen Schauspielers und einer gebürtigen Irin geboren. Im Alter von sechs Jahren wurde Frye zur Kinderarbeit (im kommerziellen Fernsehen) gedrängt und lernte bereits mit neun Jahren bei Lee Strasberg am Actors Studio in Hollywood. Frye wurde schließlich in einem Werbespot für Crest-Zahnpasta von Regisseur Ted Kotcheff entdeckt und erhielt (ohne Vorsprechen) die Rolle des Sohnes Billy in dem Film „Fun with Dick and Jane“ aus dem Jahr 1977. Sein Vater Virgil Frye (1930–2012) lernte die Catererin Sondra Peluce am Set einer von Fryes Fernsehwerbespot-Dreharbeiten für M&M Candies kennen, und seine Schwester (die Schauspielerin Soleil Moon Frye) wurde kurz darauf geboren. Frye stellte Soleil seiner Talentagentur Herb Tannen & Associates vor, und seine Schwester Soleil feierte daraufhin weitaus größere Erfolge. Sean Frye spielte an der Seite von Marian Mercer in langjährigen Bühnenproduktionen von „The Petrified Man“, in „Skyjack '76, Entebbe“ am La MaMa Theater (Gewinner des Drama Critics Circle Award) und in der verrückten Komödie „Crazy Marriage“. Frye spielte in zwei aufeinanderfolgenden Fernsehproduktionen („The Awakening Land“ und „Act of Violence“) die Rolle von Elizabeth Montgomerys Sohn und verkörperte zudem Melissa Gilberts allererste Liebe in „Unsere kleine Farm“. Am besten in Erinnerung geblieben ist er als Co-Star Steve in dem Blockbuster-Klassiker „E.T. – Der Außerirdische“ (1982); bereits im Alter von 14 Jahren war Frye ein Weltreisender. Frye war 1987 kurzzeitig mit Rita Trinidad verheiratet und zog sich 1988 aus der Filmindustrie zurück, um nach dem Tod zweier sehr enger Freunde in die Sozialarbeit einzusteigen. 1993 lernte Frye seinen Ehemann (den pensionierten Armee-Veteranen Michael Alexander) kennen, als Alexander Frye in West Hollywood einen Strafzettel ausstellte. Das Paar adoptierte 2003 einen kleinen Sohn (und Mittelpunkt ihres Universums), Logan Frye Alexander, und lebte fortan glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Mariss Jansons
Jansons wurde in Riga als Sohn des lettischen Dirigenten Arvīds Jansons geboren. Seine Mutter Iraida, eine jüdische Sängerin, brachte ihn in einem Versteck zur Welt, in das sie sich geflüchtet hatte, nachdem ihr Vater und ihr Bruder im Rigaer Ghetto umgekommen waren. 1946 gewann sein Vater den zweiten Preis in einem nationalen Wettbewerb und wurde von Jewgeni Mrawinski zu seinem Assistenten bei den Leningrader Philharmonikern gemacht. 1956 folgte ihm seine Familie nach. Jansons studierte Violine, Klavier und Dirigieren am Leningrader Konservatorium und ging 1969 nach Österreich, wo er seine Ausbildung bei Hans Swarowsky und Herbert von Karajan fortsetzte. 1973 wurde er wie sein Vater zuvor stellvertretender Dirigent der Leningrader Philharmoniker. Von 1979 bis 2000 war er Leiter des Osloer Philharmonie-Orchesters, mit dem er zahlreiche Aufführungen, Aufnahmen und Tourneen hatte. 1996 erlitt er beim Dirigieren der letzten Partiturseiten von La Bohème einen lebensbedrohlichen Herzanfall auf dem Podium in Oslo (sein Vater war beim Dirigieren verstorben). 1992 wurde er zum Haupt-Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra, 1997 zum Chefdirigenten des Pittsburgh Symphony Orchestra ernannt. Seit Herbst 2003 ist er als Nachfolger Lorin Maazels Chefdirigent beim Chor des Bayerischen Rundfunks und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, seit September 2004 zusätzlich Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw-Orchesters, hier in der Nachfolge von Riccardo Chailly. Im Jahr 2006 leitete Jansons erstmals das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Im Oktober 2007 führte Jansons mit dem Chor und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven und die Chormotette Tu es Petrus von Giovanni Pierluigi da Palestrina im Vatikan auf; das Konzert wurde von zahlreichen Sendern weltweit übertragen. Weitere Meilensteine der Zusammenarbeit mit den Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks waren die Aufführungen der Requien von Verdi, Mozart und Dvořák; von Strawinskis Psalmensinfonie, Poulencs Stabat Mater und Leonard Bernsteins Chichester Psalms. Im Karajan-Gedenkjahr führte der Karajan-Schüler Johannes Brahms’ Deutsches Requiem auf, eines der Lieblingswerke Karajans, das von der Presse als überragendes Klangereignis gefeiert wurde. Am 20. April 2010 wurde bekannt, dass Jansons die nächsten Monate wegen Krankheit ausfallen werde. Bei seinem für den 3. Mai 2010 vorgesehenen Debüt an der Wiener Staatsoper (als Dirigent der Bizet-Oper Carmen) vertrat ihn sein Schüler und Landsmann Andris Nelsons am Pult. 2012 dirigierte Mariss Jansons zum zweiten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Im Herbst 2012 haben das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks mit Mariss Jansons in der Suntory Hall in Tokio den Zyklus aller neun Beethoven-Symphonien aufgeführt. Nach 2006 und 2012 leitete Jansons auch das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2016.

Raymond Guth
Frühe Jahre Guth wurde am 29. Mai 1924 in Oil City, Pennsylvania, geboren. Er studierte Schauspiel am Pasadena Playhouse und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Nachtschichten in einem Leichenschauhaus. Karriere Guth trat zunächst auf der Theaterbühne auf. 1954 wurde er von Theater Americana für seine Darstellung des Genesius in dem Stück „The Comedian“ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Sein Filmdebüt gab er 1956 in „The Flesh Merchant“. Seinen ersten Fernsehauftritt mit Namensnennung hatte Guth 1957 in der Anthologie-Serie „Alfred Hitchcock Presents“. Er arbeitete weiterhin mit Hitchcock in Film und Fernsehen zusammen. Guth hatte Gastauftritte in den Fernsehserien „Wagon Train“, „The Virginian“, „Route 66“, „The High Chaparral“, „Daniel Boone“, „Tombstone Territory“, „Rawhide the Rifleman“, „Perry Mason“ und „Land of the Giants“ sowie mehrere Gastauftritte in „Gunsmoke“, „Death Valley Days“ und „Bonanza“. Er hatte zwei Gastauftritte in der Sitcom-Fernsehserie „Hazel“. Guths letzte Auftritte waren in den Fernsehserien „The Rookies“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Unsere kleine Farm“, „Hart aber herzlich“, „Das Model und der Schnüffler“ und „Ein Engel auf Erden“. Zu Guths Filmografie gehören „Die Bonnie Parker Story“ (1958), „Die jungen Gefangenen“ (1959), „Operation Bikini“ (1963), „Die Geisel“ (1967), „Die Räuber vom Liang Shan Po“ (1969), „Bad Company“ (1972) und „Trans-Amerika-Express“ (1976) mit Gene Wilder. Sein letzter Film war „Ein Held nach dem anderen“ (1982). Privatleben Guth starb am 17. Dezember 2021 in La Verne, Kalifornien, im Alter von 97 Jahren. CLR

Michel Subor
Michel Subor (* 2. Februar 1935) ist ein französischer Schauspieler. Filmruhm erlangte Michel Subor mit der Titelrolle in Jean-Luc Godards Der kleine Soldat (1960) und als Claude Jades Filmgatte in Alfred Hitchcocks Topas (1969). Sein Filmdebüt gibt er 1958 in einer Nebenrolle in Un drôle de dimanche. Bereits 1959 hat er eine größere Rolle in der Komödie Mon pote le gitan als Filmsohn von Roger Hanin. 1960 spielt er die Titelrolle des Bruno Forestier in Jean-Luc Godards Der kleine Soldat. Michel Subor wird als Hauptdarsteller zweier Komödien bekannt, die von der Kritik geschmäht werden: neben Brigitte Bardot in Roger Vadims In Freiheit dressiert und neben Marie-France Pisier in Mädchen mit dem frommen Blick. Das Deserteursdrama Ferien in der Hölle zeigt ihn als sensiblen Darsteller. Dann folgt der Durchbruch, als Godards Der kleine Soldat 1963 nach Kriegsende und Aufhebung des Verbots ins Kino kommt und seine Hauptdarsteller Michel Subor und Anna Karina zu Stars macht. Michel Subor wird nun der Liebhaber von Marie-José Nat und Nebenbuhler von Jacques Charrier in André Cayattes zweiteiligem Film Meine Tage mit Pierre – meine Nächte mit Jacqueline. Subor spielt die Hauptrolle neben Dita Parlo in der Puschkin-Verfilmung Pique Dame. Es folgt Hollywood: in Clive Donners Was gibt’s Neues, Pussy? hat er eine Nebenrolle als eifersüchtiger Liebhaber. Dann gibt ihm Alfred Hitchcock 1968 die Rolle des François Picard in Topas. Zeitgleich zu "Topas" spielen Claude Jade und Michel Subor in der Familiensaga Mauregard von Claude de Givray. In der Folgezeit dreht Subor verstärkt Fernsehfilme, in denen er die Hauptrollen spielt. In Fred Zinnemanns Der Schakal ist er zu Beginn in einem Cameo als OAS-Terrorist im Auto zu sehen, eine Anspielung auf seine Rolle als "Der kleine Soldat". Im Kino der 1970er Jahre größere Nebenrollen, so in Jean-Louis Bertuccellis Filmen Dr. med. Françoise Gailland und Un tueur, un flic, ainsi soit-il.... Bertucelli besetzt ihn auch 1984 für den Polizeikommissar in Stress. Michel Subors Karriere verläuft solide, er spielt für Fernsehen und Kino. Im deutschen Fernsehen spielt er in Rainer Wolffhardts Der Mann im Salz (1989) den Zwanzigeisen und im Tatort neben Manfred Krug, Charles Brauer und Knut Hinz in der Folge Finale am Rothenbaum (1991). Subor dreht auch weiter in englischsprachigen Serien, so als Yuri neben Simon MacCorkindale in der Auf eigene Faust-Folge Trigger Finger (1992). Sein großes Karriere-Comeback bringt ihm Claire Denis's homoerotischer Soldatenfilm Der Fremdenlegionär, der an Herman Melvilles Billy Budd orientiert ist. Geht es hier noch um unterdrückte Homosexualität und Eifersucht unter Männern, dreht Subor danach Andrzej Zulawskis Die Treue der Frauen. Hier spielt er den zudringlichen Medienmogul Rupert MacRoi, der die Heldin bedrängt. Es folgt Philippe Garrels Sauvage innocence ein weiterer Film von Claire Denis, der Subor ins Zentrum stellt: Der Feind in meinem Herzen (2004). Subor spielt in dem mystisch-artifiziellen Film einen Mann, der sich einer Herztransplantation stellen muss und eine Reise in die eigene Vergangenheit beginnt. Claire Denis ebsetzt ihn 2009 erneut in White Material – Land in Aufruhr und 2013 in Les Salauds – Dreckskerle. Nach dem Kurzfilm Vuguons (2017) spielt er in dem TV-Sechsteiler Aux animaux la guerre (2018).

Ian Whyte
Besetzung · Bekannt für Prometheus
Geboren in Bangor, Nordwales, und aufgewachsen in Brighton an der Südküste Englands, war Ian Whyte mit 17 Jahren bereits 2,16 m groß. Er fiel schon immer auf. Groß, schlank und athletisch – damals ahnte er noch nichts von seiner zukünftigen Karriere im Rampenlicht. Ian entdeckte Basketball in seiner Jugend und erregte schnell die Aufmerksamkeit von Scouts der Nationalmannschaft, die seine körperlichen Voraussetzungen und seine Entschlossenheit als wertvolle Stärken erkannten. Er schaffte rasch den Sprung in die Junioren-Nationalmannschaft, doch da er sich in der Schule damals nicht wohlfühlte, wollte er so schnell wie möglich weg. Er verbrachte ein Jahr an der Henry Hudson High School in New Jersey, wo er erneut das Interesse von Basketball-Scouts weckte und Sportstipendien für das Iona College in New York und die Clarion University in Pennsylvania erhielt. 1994 kehrte Ian nach England zurück, um für die London Towers zu spielen, ein neues Franchise-Unternehmen des Musikveranstalters Barry Marshall. Immer noch auf der Suche nach seinem Platz im Team, blieb Ian nur eine Saison bei den Towers und wechselte dann zu deren Stadtrivalen, den London Leopards. Und wieder nur für eine Saison. 1995 öffnete Europa seine Tore für Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa. Ian spielte für Mannschaften in ganz Europa: in Frankreich, Belgien, Griechenland und Portugal, wo er 1997 mit dem FC Porto das nationale Triple gewann – Meisterschaft, Pokal und Playoff-Sieg – und das Viertelfinale des Europapokals erreichte. Kurz darauf kehrte Ian nach England zurück und spielte für die Newcastle Eagles, die bis zu seinem Karriereende 2003 seine Heimat bleiben sollten. Während seiner gesamten Laufbahn zeichnete sich Ian unermüdlich aus und repräsentierte sein Land 80 Mal. 2003 erhielt Ian einen Anruf, der sein Leben komplett verändern sollte. Er wollte, wie er selbst zugab, lieber selbstbestimmt als verletzungs- oder altersbedingt vom Basketball zurücktreten und bewarb sich daher auf einen Castingaufruf für den neuen Film „Alien vs. Predator“. Sein Erfolg, die Rolle zu ergattern, ist Geschichte, doch persönlich war es für ihn ein enormer Triumph, endlich ein Ventil für seine Leidenschaft gefunden zu haben. Emotionale Kreativität. Ian hatte das Glück, mit Koryphäen wie dem Oscar-prämierten Special-Effects-Duo Alec Gillis und Tom Woodruff Jr. sowie dem Oscar-prämierten VFX-Supervisor John Bruno zusammenzuarbeiten. Er lernte auch den späteren zweifachen Oscar-Preisträger und Maskenbildner Mark Coulier kennen, der ihn ermutigte, Kontakt zu Nick Dudman, dem Supervisor für Kreatureneffekte der Harry-Potter-Reihe, aufzunehmen. Nach Abschluss der Dreharbeiten zu AVP reiste Ian zurück nach England und tauchte direkt in die Welt von Harry Potter ein. Diesmal nicht als Schauspieler im Abspann erwähnt, wurde Ian engagiert, um die von der großartigen Francis De La Tour verkörperte Figur der Madame Maxime zum Leben zu erwecken. Ian arbeitete ein ganzes Jahr lang Vollzeit an dem Film und doubelte die stolze 2,60 Meter große Figur.

Patrick J. Adams
Besetzung · Bekannt für Suits
Patrick J. Adams ist ein "Meisterkünstler", laut Variety und "tour-de-force". Er hat einen betrügerischer Anwalt, Superheld, Veteran, Profi-Tennisspieler und Dutzende anderer denkwürdiger Charaktere auf Bühne und Bildschirm gespielt. Seit sieben Staffel begeistert Adams das Publikum weltweit als Mike Ross in dem US-amerikanischen Erfolgsdrama "Suits", einer Rolle, die ihm eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award in der Kategorie Outstanding Performance by a Male Actor in a Drama Series einbrachte. Im Jahr 2016 spielte Patrick gegenüber Troian Bellisario im Old Globe Theatre in der Weltpremiere von Anna Zieglers "The Last Match" und erhielt kritisches Lob für seine Leistung als Tim, einem unglaublich talentierten, aber zutiefst fehlerhaften Profi-Tennisspieler. Er verließ den Waverider auch als "Hourman" in der CW/Berlanti/DC-Action-Serie "Legends of Tomorrow", auf die er nun zurückgreift. Patrick wird in der digitalen Rom-Com-Serie "Pillow Talk", Executive produziert von Sharon Horgan von "Catastrophe", und der Indie-Feature-Komödie "Room For Rent" neben den Comedy-Koryphäen Brett Gelman, Mark Little, Stephanie Weir und Mark McKinney auftreten. Mit Zoe Saldana & Jason Isaacs spielte Adams in den 2014er TV-Miniserie "Rosemary's Baby" unter der Regie von Agnieska Holland. Weitere Fernsehcrews sind Michael Mann und David Milch's gefeierte Serie "Luck" gegenüber Dustin Hoffman und Michael Gambon, Staffel zwei der Hit-Serie "Orphan Black" gegenüber Tatiana Maslany, "Lost", "Friday Night Lights", "Pretty Little Liars", "N.C.I.S.", "Lie To Me" und "Flash Forward". Adams war Co-Star unter anderem in der Erfolgskomödie "Old School" unter der Regie von Todd Phillips und dem Wettbewerb der Berliner Filmfestspiele 2009 "Rage" unter der Regie der international renommierten Filmemacherin Sally Potter, in der er neben Judi Dench, Jude Law, Dianne Wiest und Steve Buscemi spielte. Darüber hinaus spielte Adams in Indie-Filmen wie "The Waterhole", 2009 Slamdance-Eintrag "Weather Girl", "6 Month Rule" unter der Regie von Blayne Weaver und "Car Dogs" gegenüber der mit dem Oscar ausgezeichneten Schauspielerin Octavia Spencer. Adams unterhält enge Verbindungen zum südkalifornischen Theater. Er produzierte und spielte in der gefeierten Produktion "9 Circles" des Schriftstellers Bill Cain ("House of Cards") am Bootleg Theatre in Los Angeles, für die er mit dem Backstage Garland Award für die beste Performance in einem Stück ausgezeichnet und für den Los Angeles Drama Critics Circle Award 2012 für Lead Performance nominiert wurde. Er ist Mitglied der Ojai Playwrights Conference und spielt in neuen Werken von etablierten und sich entwickelnden Dramatikern. Cain's "Equivocation" wurde in Ojai entwickelt und Adams spielte anschließend in der berühmten Geffen Playhouse Produktion, die bei den LA Ovation Awards mit der Best Production 2010 ausgezeichnet wurde. Sein professionelles Bühnendebüt gab er in der Landmarke West Coast Premiere von Edward Albees "The Goat, or Who Is Sylvia?" im Mark Taper Forum, das auch das beste Stück bei den Ovation Awards gewann. Adams produzierte und inszenierte auch ein Hit-Revival von "Marat/Sade", für das er die beste Produktion bei den L.A. Weekly Theatre Awards erhielt. Adams stammt ursprünglich aus Toronto und hat einen Abschluss der University of Southern California.

Marilyn McIntyre
Marilyn McIntyre (* 23. Mai 1949) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Sie hatte feste Rollen in den Fernsehserien „Watch Over Me“, „Days of Our Lives“, „One Life to Live“, „Loving“ und „Search for Tomorrow“ sowie wiederkehrende Gastrollen in „L.A. Law“, „Für alle Fälle Amy“, „General Hospital: Night Shift“, „General Hospital“, „Schatten der Leidenschaft“ und „Ryan's Hope“. Frau McIntyre war in zahlreichen Fernsehserien als Gastdarstellerin zu sehen, darunter „Chicago Hope“, „Akte X“ und „Dark Skies“. Zu ihren Filmen zählen der Kurzfilm „Into the Unknown“, der auf mehreren Festivals gefeiert wurde und in dem sie an der Seite ihres Lebensgefährten James Harper spielte; der Kurzfilm „George Lucas in Love“; „First Daughter“, „What's Bugging Seth“ (2005), „The Ring Two“ (2005) und einige weitere. Sie verfügt über einen vielfältigen Hintergrund im Theater und hat Hauptrollen am Broadway, Off- und Off-Off-Broadway sowie an vielen der führenden Regionaltheater des Landes gespielt, darunter das Arena Stage (Washington, D.C.), das Mark Taper Forum, das South Coast Repertory, das Alley Theatre in Houston, das Missouri Rep, das Walnut Street Theatre und viele andere. Ihre Ausbildung (BFA) absolvierte sie an der North Carolina School of the Arts, ihren Master of Fine Arts (MFA) im Graduiertenprogramm der Pennsylvania State University. Frau McIntyre ist Schauspiellehrerin und -coach und unterrichtet derzeit an der California State University Northridge, im Sommerprogramm „Elon in LA: Climbing the LAdder“ der Elon University in North Carolina sowie im privaten Howard Fine Acting Studio und im Ted Brunetti Studio, beide in Hollywood. McIntyre wurde in Erie, Pennsylvania, als Tochter von Jeanne Ellen (geb. Corzilius) und Roger McIntyre, einem Luftfahrtingenieur, geboren.

L. Scott Caldwell
Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.

Judy Landers
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.

Jeff Allin
Während seiner vielen Jahre in Los Angeles wirkte Jeff in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“, „L.A. Doctors“ und „Mr. Stirling“, Haupt- und Gastrollen in Pilotfolgen und Episoden sowie sieben Jahre in der CBS-Seifenoper „Reich und Schön“. Für seine Darstellung von „Glengarry Glen Ross“ am Round House Theatre in Washington, D.C., wurde er mit dem Helen Hayes Award ausgezeichnet. Am Broadway war er in David Hares „Plenty“ und in Richard Greenbergs „Everett Beekin“ im Lincoln Center zu sehen. Er trat beim August Wilson Festival im Kennedy Center sowie in Theatern im ganzen Land auf, darunter das American Conservatory Theatre, das Mark Taper Forum, das South Coast Repertory, das Seattle Repertory, das Lincoln Center, die Hartford Stage Company und das Pasadena Playhouse. Zuletzt war er in Jez Butterworths Stück „The River“ am Spooky Action Theater in Washington, D.C., zu sehen. Jeff arbeitet als Hörbuchsprecher für die Library of Congress und als Synchronsprecher für Graphic Audio. Herr Allin wohnt mit seiner Familie in der Gegend um Washington, DC.

C. Thomas Howell
Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, The Amazing Spider-Man, SEAL Team
Christopher Thomas Howell (* 7. Dezember 1966 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Als Schauspieler trat er Anfang der 1980er Jahre in Erscheinung und spielte Rollen in den Kinohits E.T. und Die Outsider. Diese Auftritte ließen ihn zu einem Teeniestar und Mitglied des Brat Packs werden. Als Erwachsener tritt er mittlerweile hauptsächlich in Gastrollen in Fernsehserien wie Emergency Room auf und ist Mitbesitzer der Produktionsfirma Buckwheat Films. Howell ist auch als Regisseur aktiv, sein Debüt gab er 1995 mit dem Film Im Netz der Verführung (Originaltitel: Hourglass). Hierfür verfasste er auch erstmals ein Drehbuch. Im darauffolgenden Jahr inszenierte er die Actionfilme The Big Fall – Im Fadenkreuz des Todes sowie Pure Danger – Fluchtpunkt L.A. Im Jahr 2008 entstand mit Krieg der Welten 2 – Die nächste Angriffswelle sein vierter Film als Regisseur. Im Anschluss inszenierte er Der Tag an dem die Erde stillstand 2 – Angriff der Roboter, 2009 drehte er The Land That Time Forgot. In all diesen Produktionen übernahm Howell auch die jeweilige Hauptrolle. Zuletzt war er als Regisseur an The Genesis Code (2010) beteiligt. Seit 2009 spielte er in der Polizei-Serie Southland den Officer Billy „Dewey“ Dudek. In den ersten vier Staffeln wirkte er bis 2012 in 17 Folgen wiederkehrend als Nebendarsteller, in der fünften und letzten Staffel gehörte Howell zum Hauptcast der Serie.

Ryan Phillippe
Besetzung · Bekannt für 9-1-1: Nashville
Matthew Ryan Phillippe (* 10. September 1974 in New Castle, Delaware) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seine schauspielerische Karriere begann mit der US-amerikanischen Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft, in der er von 1992 bis 1993 auftrat. Der von ihm dargestellte Charakter Billy Douglas war der erste Schwule in einer Dailysoap, was landesweit Aufsehen erregte. In den darauffolgenden Jahren hatte er weitere Auftritte in Fernsehproduktionen, so u. a. in den Serien Chicago Hope und Ein Mountie in Chicago. In Tony Scotts U-Boot-Thriller Crimson Tide war er 1995 das erste Mal auf der Kinoleinwand in einer Minirolle zu sehen. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er durch Kinofilme wie Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (1997), Studio 54 (1998), Eiskalte Engel (1999), Gosford Park (2001), Igby! (2002) und L.A. Crash (2004). In der letzten Zeit übernahm er die Hauptrolle in The Bang Bang Club (2010) von Steven Silver. Er spielt darin Greg Marinovich, einen mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Kriegsfotografen. Im Fernsehen war er in der fünften und letzten Staffel der Drama-Serie Damages – Im Netz der Macht in einer Hauptrolle zu sehen.

Ellen Rappus
Ellen Rappus-Eichberg machte von 1966 bis 1969 eine Schauspielausbildung in der Schauspielschule Ernst Busch in Ost-Berlin. In der DDR wirkte Rappus-Eichberg als Theaterschauspielerin, so war sie 1975 in Ulrich Plenzdorfs Stück Buridans Esel am Städtischen Theater Leipzig zu sehen. Bekannt wurde sie insbesondere als Film- und Fernsehschauspielerin. Sie wirkte 1972 in Wolf-Dieter Panses Fernsehdrama Bettina von Arnim mit, war 1979 im Spielfilm Herbstzeit unter der Regie von Manfred Mosblech zu sehen und 1983 in Hans Knötzschs Wiesenpieper. Zwischen 1971 und 1987 spielte sie in mehreren Folgen der Fernsehserie Der Staatsanwalt hat das Wort (1965–1991) und zwischen 1977 und 1988 in der Kriminalserie Polizeiruf 110 (seit 1971). Nach der Wende war sie unter anderem in Fernsehproduktionen, wie Wolffs Revier (1992–2006), Für alle Fälle Stefanie (1995–2004) und Der Landarzt (1986–2013) zu sehen. Als Synchronsprecherin war Ellen Rappus-Eichberg bereits in der DDR tätig, so beispielsweise in den animierten DEFA-Kurzfilmen Teddy Plüschohr und seine Freunde... (1955–1990). Später sprach sie häufiger Nebenrollen, beispielsweise in L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse (1986–1994), Emergency Room – Die Notaufnahme (1994–2009) oder Malcolm mittendrin (2000–2006). Zudem war sie lange Zeit die deutsche Sprecherin des Kängurus Känga (Kanga) in Disney-Produktionen zu Winnie Puuh. Als Hörspielsprecherin war sie im Rundfunk der DDR unter anderem in Schellfischaugen (1969), Nama und die Zaubermühle (1977) und Melanie (1984) zu hören. Ellen Rappus-Eichberg gibt auch öffentliche Lesungen, so las sie beispielsweise 1987 während des Evangelischen Kirchentags in der Französischen Friedrichstadtkirche zusammen mit Fred Düren aus den Briefen und Tagebüchern von Hans und Sophie Scholl. Ellen Rappus-Eichberg engagiert sich zudem politisch, so war sie 2013 Vertreterin des DDR-Opfer-Hilfe e.V. für politisch Verfolgte und sprach sich im Rahmen dessen unter anderem für den Erhalt der East Side Gallery in Berlin aus.(Wikipedia)

Conchata Ferrell
Besetzung · Bekannt für Two and a Half Men, Edward mit den Scherenhänden
Conchata Galen Ferrell (* 28. März 1943 in Charleston, West Virginia; † 12. Oktober 2020 in Sherman Oaks, Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Haushälterin Berta in der Fernsehserie Two and a Half Men. Ab Anfang der 1970er Jahre trat Ferrell am Theater auf. Lanford Wilson sah Ferrell als Agnes in einer Inszenierung seines Einakters Ludlow Fair und war von ihrem Auftritt so begeistert, dass er für sie die Rolle der April im Stück The Hot l Baltimore schrieb. Ferrell verkörperte diese Rolle von 1973 bis 1976 in 1.166 Auftritten am New Yorker Circle in the Square Theater. Für ihre Rolle im Off-Broadway-Theaterstück The Sea Horse wurde sie 1974 mit einem Drama Desk Award, einem Theatre World Award und einem Obie Award ausgezeichnet. In der Fernsehadaption von Hot l Baltimore übernahm Ferrell 1975 erneut die Rolle der April. Fortan trat sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen auf. In dem Western Land meines Herzens spielte sie neben Rip Torn eine der Hauptrollen und gewann 1981 den Western Heritage Award. In der Komödie Pizza Pizza – Ein Stück vom Himmel (1988) spielte sie die Rolle der Pizzeriabesitzerin Leona, bei der Daisy Arujo (Julia Roberts), Kat Arujo (Annabeth Gish) und Jojo (Lili Taylor) arbeiten. 1990 trat sie in Tim Burtons Fantasyfilm Edward mit den Scherenhänden an der Seite von Johnny Depp und Winona Ryder auf. Für ihre Rolle der Susan Bloom, die sie in der Fernsehserie L.A. Law von 1991 bis 1992 spielte, wurde sie 1992 für einen Emmy Award nominiert. Im Jahr 1996 trat sie in der Fernsehserie Townies auf. In Erin Brockovich (2000) übernahm sie die Rolle der Brenda. Von 2003 bis 2015 war sie als Haushälterin Berta an der Seite von Charlie Sheen und Jon Cryer, später auch Ashton Kutcher in der Fernsehserie Two and a Half Men (ab Staffel 1 Folge 4) zu sehen. Für diese Rolle erhielt sie 2005 und 2007 weitere Nominierungen für einen Emmy Award. Quelle: Wikipedia

Curtis Hanson
Regie · Bekannt für L.A. Confidential
Curtis Lee Hanson (* 24. März 1945 in Reno, Nevada; † 20. September 2016 in Hollywood Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Hansons erste größere Erfolge waren die Thriller Die Hand an der Wiege (The Hand That Rocks the Cradle) und Am wilden Fluß (The River Wild), mit Meryl Streep in ihrer ersten Actionfilm-Rolle. Sein größter Erfolg war L.A. Confidential (1997), ein Film über Polizeikorruption vor dem Hintergrund des Hollywood der 1950er Jahre nach einem Roman von James Ellroy. Der Film wurde von der Kritik fast einhellig gelobt und zeigte, dass Hanson sich nicht nur auf Spannung, sondern auch auf die Inszenierung komplexer Charaktere an entscheidenden Lebensstationen verstand. Für diesen Film bekam er u. a. den Oscar für das beste Drehbuch und Nominierungen als bester Produzent und Regisseur. Trotz des Erfolges mit L.A. Confidential wollte Hanson sich nicht auf ein Genre oder einen Typ Film festlegen, wie sich an seinen nachfolgenden Filmen auch ablesen ließ. Hansons nächster Film Die WonderBoys (2000), mit Michael Douglas in einer ungewohnt unglamourösen Rolle als verluderter Literaturprofessor, spielte im Universitäts- und Künstlermilieu und war ein Kritikererfolg. Das Video zu Things Have Changed von Bob Dylan, dem mit einem Oscar ausgezeichneten Titelsong des Films, drehte Hanson selber. 8 Mile (2002), Hansons Verfilmung der Lebensgeschichte des Rap-Weltstars Eminem mit dem Sänger in der Hauptrolle, war ein Kassenschlager und bestätigte Hansons Ruf als einer der profiliertesten Regisseure in Hollywood. 2005 unternahm er einen weiteren Genrewechsel mit der romantischen Komödie In den Schuhen meiner Schwester, der Film mit Cameron Diaz war an den Kinokassen erfolgreich und erhielt überwiegend freundliche Kritiken. Das Drama Glück im Spiel über Pokerspieler beendete im Jahr 2007 Hansons Serie an erfolgreichen Filmproduktionen, der Film konnte sein Budget nicht einspielen und ihm fehlte laut dem Guardian „die übliche Genauigkeit und das übliche Selbstvertrauen“ von Hansons früheren Werken. 2011 inszenierte er den Fernsehfilm Too Big to Fail – Die große Krise über die Ursachen für die Weltfinanzkrise ab 2007, der für diverse Fernsehpreise nominiert und in vielen Ländern ausgestrahlt wurde. Hansons nächstes und letztes Projekt war der Surferfilm Mavericks – Lebe deinen Traum; die Dreharbeiten im Jahr 2011 mussten allerdings an den letzten 15 Drehtagen von Michael Apted zu Ende geführt werden, da Hanson gesundheitliche Komplikationen nach einer kürzlichen Herzoperation erlitten hatte. Hanson, der sich selbst „eher Filmliebhaber als Filmmacher“ nannte, wirkte als Vorsitzender der UCLA Film & Television Archives aktiv an der Bewahrung alter Filme mit. 2012 erkrankte er an Demenz, die ihn zur Aufgabe seiner Tätigkeit zwang, vier Jahre später verstarb er im Alter von 71 Jahren. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

John Standing
Sir John Ronald Leon Standing, 4. Baronet (* 16. August 1934 in London, England, Vereinigtes Königreich als John Ronald Leon) ist ein britischer Schauspieler. John Standing begann seine Karriere in Peter Brooks Produktion Titus Andronicus (1955). Später spielte er Hauptrollen in Oscar Wildes The Importance of Being Earnest, Ring Around the Moon, A Sense of Detachment von John Osborne und Noël Cowards Private Lives, mit Maggie Smith. Er wurde 1979 für einen Laurence Olivier Award für Close Of Play at the National Theatre nominiert. Er machte sein Filmdebüt The Wild and the Willing (1962) und erschien anschließend in Kinoproduktionen wie King Rat (1965), The Psychopath (1966), The Eagle Has Landed (1976), The Elephant Man (1980), Nightflyers (1987), Mrs. Dalloway (1997) und A Good Woman (2004). Eine seiner bedeutendsten Fernsehrollen war als Sidney Godolphin in der BBC-Serie The First Churchills (1969). Andere Fernseherscheinungen waren Tinker, Tailor, Soldier, Spy (1979); die Independent-Television-Sitcom The Other 'Arf (1980–1984), mit Lorraine Chase; The Choir (1995) und King Solomon's Mines (2004). In den USA war er in Gastrollen in vielen Wochenendprogrammen wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Civil Wars und Mord ist ihr Hobby zu sehen. Er spielte zusammen mit Robert Wagner und Samantha Smith in der Actionserie Lime Street (1985). Er erschien in dem Film Nightflyer (1987), basierend auf einer Geschichte von George R. R. Martin. Im Jahr 2011 trat er in der ersten Episode der HBO-Serie Game of Thrones, basierend auf Martins Roman Das Lied von Eis und Feuer, als Jon Arryn auf. Standing ist zwar nur in der ersten Folge zu sehen, allerdings ist der Tod seiner Figur einflussreich für die Handlung der Serie.

La La Anthony
Besetzung · Bekannt für Livestream from Hell, Unforgettable