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Will Zahrn
Will Zahrn ist bekannt für L.A. Confidential (1997), Die Unbestechlichen (1987) und Der Klient (1994).

Brian Helgeland
Drehbuchautor · Bekannt für L.A. Confidential, Mystic River
Brian Thomas Helgeland ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch die Drehbücher zu den Filmen L.A. Confidential (1998) und Mystic River (2003). Er schrieb und inszenierte die Filme 42, eine Filmbiografie über Jackie Robinson, und Legend, der den Aufstieg und Fall der berüchtigten Londoner Gangster, der Kray-Zwillinge, schildert. Für sein Drehbuch zu L.A. Confidential wurde er mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.

Guy Pearce
Besetzung · Bekannt für Der Brutalist, Königreich des Verbrechens, Iron Man 3
Guy Pearce ist ein australisch-britischer Schauspieler. Bekannt geworden ist er durch seine Hauptrolle als Rächer ohne Kurzzeitgedächtnis in Memento von Christopher Nolan. Geboren wurde Guy Edward Pearce am 05. Oktober 1967 in Ely, England als Sohn eines Neuseeländischen Pilots und einer Lehrerin. Als er drei Jahre alt war, zog seine Familie mit ihm nach Geelong, Australien. Sein Vater starb dort durch einen Flugzeugabsturz als Guy Pearce 9 Jahre alt war. Im Alter von 16-22 war er erfolgreicher Amateur-Bodybuilder und gewann einen Titel als “Mr. Natural”. Schon immer war Guy Pearce an der Schauspielerei interessiert. Bereits als er noch jung war, trat er in mehreren kleinen Stücken auf. Erste Bekanntheit erlangte er 1985 als Darsteller in der australischen Fernsehserie Nachbarn. Seinen Durchbruch schaffte Pearce mit einer Rolle als Drag Queen in Priscilla – Königin der Wüste. Große Beachtung fand Guy Pearce auch durch sein Schauspiel in den Filmen L.A. Confidential oder The Proposition – Tödliches Angebot. Leider geht seine Fähigkeit, diverse Akzente nachzuahmen, in den deutschen Synchronisationen verloren. 2012 war er gleich in drei Produktionen zu sehen: in dem Genre-Beitrag Lockout, in einer kleinen, aber nichtsdestotrotz wichtigen Rolle im lange erwarteten Prometheus – Dunkle Zeichen und in seiner dritten Zusammenarbeit mit John Hillcoat nach The Proposition und The Road, Lawless – Die Gesetzlosen. Aktuell lebt er gemeinsam mit seiner Frau Kate in Melbourne, Australien, wo er auch Theater spielt.

Arnon Milchan
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Barbarian, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Entrapment
Arnon Milchan ist ein israelischer Milliardär, Geschäftsmann, Filmproduzent und ehemaliger Spion. Er war an über 130 Spielfilmen beteiligt und ist Gründer der Produktionsfirma Regency Enterprises. Zu den Filmen von Regency gehören „JFK“, „Heat“, „Fight Club“ und „Mr. & Mrs. Smith“. Milchan wurde für „L.A. Confidential“ und „The Revenant“ jeweils für den Oscar als Bester Film nominiert; er produzierte außerdem die Oscar-nominierten Filme „The Big Short“, „12 Years a Slave“ und „Birdman“, wobei die beiden letztgenannten den Oscar in aufeinanderfolgenden Jahren gewannen.

James Cromwell
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, Jurassic World - Das gefallene Königreich, Big Hero 6
James Oliver Cromwell (* 27. Januar 1940 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Emmy-Preisträger. Er wurde einem größeren und internationalen Publikum erst Mitte der 1990er Jahre bekannt. Zuvor war seine Karriere in der Hauptsache auf TV- und Nebenrollen beschränkt. Eine auch im deutschsprachigen Raum bekannte Rolle aus dieser Zeit war 1976 die Rolle des Gehilfen Marcel in der Komödie Eine Leiche zum Dessert. Seine Karriere bekam Aufwind, seit er 1995 zum ersten Mal den Farmer Arthur Hoggett in Ein Schweinchen namens Babe spielte. Er wurde für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. Ein Jahr später folgten Rollen in Larry Flynt – Die nackte Wahrheit, L.A. Confidential und Star Trek: Der erste Kontakt, wo er die einprägsame Rolle des Warp-Antrieb-Erfinders Zefram Cochrane spielte. Seit dieser Zeit hat er an zahlreichen bekannten Filmproduktionen mitgewirkt. Im Jahr 2006 sah man ihn als Prince Philip an der Seite von Helen Mirren in dem Zeitdrama Die Queen. 2010 verkörperte er in dem deutsch-italienischen Fernsehzweiteiler Pius XII. die aufgrund ihrer zwiespältigen Haltung zum Holocaust umstrittene päpstliche Titelfigur. 2012 hatte er eine Hauptrolle in der zweiten Staffel von American Horror Story. Quelle: Wikipedia

Graham Beckel
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, Brokeback Mountain
Graham Beckel wurde am 22. Dezember 1949 in Old Lyme, Connecticut, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur und bekannt für Leaving Las Vegas (1995), L.A. Confidential (1997) und The Paper Chase (1973).

Thomas Rosales Jr.
Thomas Rosales Jr. (* 3. Februar 1948) ist ein US-amerikanischer Stuntman, der in über 150 Filmen mitgewirkt hat. Sein erster bekannter Auftritt als Stuntman war 1973 in „Die Schlacht um den Planet der Affen“. Rosales zählt aufgrund seiner Sprechrollen, darunter auch solche, in denen er vom Protagonisten verwundet oder getötet wird, zu den bekanntesten Stuntleuten Hollywoods. Zu seiner Filmografie gehören unter anderem „RoboCop 2“, „The Crow“, „Tremors 2: Aftershocks“, „Universal Soldier“, „Predator 2“, „L.A. Confidential“, „Polizeiakademie 2“, „U.S. Marshals“, „Deep Impact“, „Running Man“, „The Hunter“, „Beverly Hills Cop III“, „Jurassic Park: Die verlorene Welt“, „Speed“ und „NCIS“.

Matt McCoy
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, The Closer
Matt McCoy (* 20. Mai 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. McCoy wurde in Washington, D.C. geboren. Seit seiner Rolle als Sergeant Nick Lassard in zwei „Polizeiakademie“-Filmen wirkte er unter anderem in Curtis Hansons Filmen „Die Hand an der Wiege“ (1992) und „L.A. Confidential“ (1997) sowie in der Actionkomödie „National Security“ (2003) an der Seite von Martin Lawrence und Steve Zahn mit. McCoy ist auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen; so spielte er beispielsweise die Hauptrolle in der NBC-Sitcom „We Got It Made“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „Golden Girls“, „Die Nanny“, „L.A. Law“, „Melrose Place“, „NYPD Blue“, „Chicago Hope“, „Sabrina – Total verhext!“, „Six Feet Under“, „The West Wing“, „Carnivàle“, „CSI: NY“ und „Studio 60 on the Sunset Strip“. McCoy spielte außerdem Lloyd Braun in zwei Folgen von Seinfeld (die Rolle wurde in einer früheren Folge von Peter Keleghan gespielt).

Curtis Hanson
Regie · Bekannt für L.A. Confidential
Curtis Lee Hanson (* 24. März 1945 in Reno, Nevada; † 20. September 2016 in Hollywood Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Hansons erste größere Erfolge waren die Thriller Die Hand an der Wiege (The Hand That Rocks the Cradle) und Am wilden Fluß (The River Wild), mit Meryl Streep in ihrer ersten Actionfilm-Rolle. Sein größter Erfolg war L.A. Confidential (1997), ein Film über Polizeikorruption vor dem Hintergrund des Hollywood der 1950er Jahre nach einem Roman von James Ellroy. Der Film wurde von der Kritik fast einhellig gelobt und zeigte, dass Hanson sich nicht nur auf Spannung, sondern auch auf die Inszenierung komplexer Charaktere an entscheidenden Lebensstationen verstand. Für diesen Film bekam er u. a. den Oscar für das beste Drehbuch und Nominierungen als bester Produzent und Regisseur. Trotz des Erfolges mit L.A. Confidential wollte Hanson sich nicht auf ein Genre oder einen Typ Film festlegen, wie sich an seinen nachfolgenden Filmen auch ablesen ließ. Hansons nächster Film Die WonderBoys (2000), mit Michael Douglas in einer ungewohnt unglamourösen Rolle als verluderter Literaturprofessor, spielte im Universitäts- und Künstlermilieu und war ein Kritikererfolg. Das Video zu Things Have Changed von Bob Dylan, dem mit einem Oscar ausgezeichneten Titelsong des Films, drehte Hanson selber. 8 Mile (2002), Hansons Verfilmung der Lebensgeschichte des Rap-Weltstars Eminem mit dem Sänger in der Hauptrolle, war ein Kassenschlager und bestätigte Hansons Ruf als einer der profiliertesten Regisseure in Hollywood. 2005 unternahm er einen weiteren Genrewechsel mit der romantischen Komödie In den Schuhen meiner Schwester, der Film mit Cameron Diaz war an den Kinokassen erfolgreich und erhielt überwiegend freundliche Kritiken. Das Drama Glück im Spiel über Pokerspieler beendete im Jahr 2007 Hansons Serie an erfolgreichen Filmproduktionen, der Film konnte sein Budget nicht einspielen und ihm fehlte laut dem Guardian „die übliche Genauigkeit und das übliche Selbstvertrauen“ von Hansons früheren Werken. 2011 inszenierte er den Fernsehfilm Too Big to Fail – Die große Krise über die Ursachen für die Weltfinanzkrise ab 2007, der für diverse Fernsehpreise nominiert und in vielen Ländern ausgestrahlt wurde. Hansons nächstes und letztes Projekt war der Surferfilm Mavericks – Lebe deinen Traum; die Dreharbeiten im Jahr 2011 mussten allerdings an den letzten 15 Drehtagen von Michael Apted zu Ende geführt werden, da Hanson gesundheitliche Komplikationen nach einer kürzlichen Herzoperation erlitten hatte. Hanson, der sich selbst „eher Filmliebhaber als Filmmacher“ nannte, wirkte als Vorsitzender der UCLA Film & Television Archives aktiv an der Bewahrung alter Filme mit. 2012 erkrankte er an Demenz, die ihn zur Aufgabe seiner Tätigkeit zwang, vier Jahre später verstarb er im Alter von 71 Jahren. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kevin Spacey
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, A Bug's Life, Baby Driver
Kevin Spacey ist ein amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, der in den neunziger Jahren mit Filmen wie Die üblichen Verdächtigen (1995) und American Beauty (1999) bekannt wurde, für die er zwei Oscars gewann. Heute liegt sein Schwerpunkt noch bis 2015 als Intendant des Old Vic in London beim Theater. Leben und Werk ‘Das war großartig, Junge. Du solltest nach New York gehen und das studieren.’ Kevin Spacey (* 26. Juli 1959 in New Jersey) erhielt dieses Lob als 13-Jähriger bei einem Schauspielseminar von Jack Lemmon. Zwei Jahre später bei einer High School-Aufführung von Arthur Millers All My Sons, als er bemerkte tatsächlich einen Effekt auf das Publikum zu haben, wusste er, er wollte nicht nur Schauspieler werden, sondern er war nun einer. Zusammenarbeit mit Jack Lemmon Jack Lemmon wurde in den folgenden Jahren sein wichtigster Mentor. Beide standen mehrmals gemeinsam auf der Bühne (u.a. in Eugene O’Neills Long Day’s Journey Into Night als Vater und Sohn) und teilen sich sogar zwei Einträge in ihren Filmografien: Dad (1989) sowie Glengarry Glen Ross (1992), die Verfilmung des preisgekrönten Stücks von David Mamet, das vom beeindruckenden Cast (Al Pacino, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce) liebevoll ‘Death of a Fuckin’ Salesman’ betitelt wurde. Mit diesem Film konnte Spacey erst richtig beim Film Fuß fassen, der ihm bisher nur undankbare, winzige Nebenrollen eingebracht hatte, obwohl er 1991 bereits einen Tony Award für Neil Simons Broadway-Hit ‘Lost in Yonkers’ gewann und in der TV-Serie Kampf gegen die Mafia (1987-1990) als durchgeknallter Mafiaboss und Waffenhändler Mel Profitt erste Fans gesammelt hatte. Die 1990er: der erste Oscar Die Neunziger sahen den einzigartigen Solo-Aufstieg des Ensemble-Künstlers Kevin Spacey. Sein persönliches Annus mirabilis war das Jahr 1995, in dem kurz nacheinander The Hollywood Factor, Outbreak – Lautlose Killer und vor allem Sieben und Die üblichen Verdächtigen in die Kinos kamen. Das Kinopublikum begann seinen Namen und sein Gesicht zu verbinden und obendrein bescherte ihm seine Rolle als Roger ‘Verbal’ Kint den ersten Academy Award. Spacey hatte von nun an das Image des Jokers auf jeder Besetzungsliste, vom manipulativen Maniac über den Serienkiller hin zum Gesellschaftslöwen. Der ganz große Durchbruch beim Massenpublikum kam mit American Beauty. Sam Mendes suchte für seinen Erstling ‘einen durchschnittlichen wie auch ganz besonderen Menschen’ und fand ihn: ‘Kevin has a kind of phlegmatic, vulnerable, foolish quality, as well as an ability to turn every mundane moment into an extraordinary moment of focus. He has a laser beam behind his eyes. With just a twitch of the head he zaps and makes the hairs stand up on the back of your neck.’ Als Jack Vincennes im Meisterwerk L.A. Confidential zeigte er uns die von Mendes beschriebenen Laserstrahlen in seinen Augen. In seinem überraschenden Abgang sieht man in einer bewundernswert langen Szene wie das Leben aus seinen Augen weicht, dabei stirbt er mit einem Lächeln auf den Lippen und zeigt uns, dass er das mysteriöseste Lächeln seit der Garbo besitzt. Eine ähnliche Szene findet sich auch in ‘American Beauty’.

Tomas Arana
Besetzung · Bekannt für Gladiator
Er spielte die Rolle des Quintus in Ridley Scotts „Gladiator“ (2000), dem DreamWorks-Universal-Film, der fünf Oscars, darunter den für den besten Film, gewann. Neben ihm wirkten Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Richard Harris, Derek Jacobi und Oliver Reed mit. Zu Tomas Aranas neueren Filmen zählen: „La volpe a tre zampe“ (2005), unter der Regie von Sandro Dionisio und eine Produktion von Teatri Uniti (Angelo Curti)/Cattelya, mit Miranda Otto, Angela Luce und Nadja Uhl; „Outpatient“ (2002), unter der Regie von Alec Carlin, mit Justin Kirk und Catherine Kellner; sowie der Actionfilm „Derailed“ (2002) mit Jean-Claude Van Damme, unter der Regie von Bob Misiorowski. Außerdem war er in „Chimera“ (2001) von Pappi Corsicato an der Seite von Iaia Forte und Tommaso Ragno zu sehen. Er wirkte in über 40 Filmen mit, von großen Hollywood-Studioproduktionen bis hin zu Independent-Filmen in den USA und Europa. Zu seinen Studiofilmen zählen L.A. Confidential (1997) (als Bruening, ein korrupter Polizist), Bodyguard (1992) (als Portman, Kevin Costners Gegenspielerin und Whitney Houstons Attentäterin), Jagd auf Roter Oktober (1990) (als Loginov, der russische Saboteur), Tombstone (1993) und First Kid (1996). In Martin Scorseses kontroversen Film Die letzte Versuchung Christi (1988) spielte er Lazarus. Außerdem war er in dem auf dem Sundance Film Festival entwickelten Independent-Film Wildflowers (1999) von Melissa Painter mit Clea DuVall und Daryl Hannah in den Hauptrollen zu sehen. Arana spielte Haupt- und Nebenrollen in über 30 europäischen Produktionen, darunter Filme von Regisseuren wie Lina Wertmüller, Liliana Cavani, Carlo Verdone und Michele Soavi sowie in der Toho-Produktion „See You“ (1988) mit einem der erfolgreichsten japanischen Regisseure, Koreyoshi Kurahara. Im Theater war Arana sowohl Produzent als auch Hauptdarsteller der international gefeierten Theatergruppe Falso Movimento mit Sitz in Neapel, Italien. Unter Aranas Leitung und dem künstlerischen Leiter Mario Martone (heute ein bedeutender italienischer Filmregisseur) gewann Falso Movimento zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preis für das beste Stück des Jahres, das beste Bühnenbild und den renommierten Mondello-Preis. Die Gruppe tourte über neun Jahre lang weltweit und trat auf bedeutenden internationalen Festivals auf, unter anderem in London, Frankfurt, New York, Los Angeles, Madrid, Barcelona, Kopenhagen, Stockholm und Jerusalem. Tomas Arana wuchs in San Francisco auf und studierte klassisches Theater am renommierten American Conservatory Theatre. Anschließend zog er nach New York und spielte in Off-Broadway-Produktionen. Anschließend trampte er durch Europa und ließ sich schließlich in Neapel nieder, wo er in der Lucio Amelio Art Gallery arbeitete und mit Künstlern wie Warhol, Rauschenberg, Beuys, Richter, Longobardi, Clemente, Gilbert & George u. a. zusammenarbeitete. Andy Warhol malte sein Porträt, das heute Teil seiner umfangreichen Kunstsammlung ist. Er besitzt die US-amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Kim Basinger
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, Fifty Shades of Grey - Befreite Lust, The Nice Guys
Kim Basinger ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. sie gehörte zu den bestbezahlten Hollywoodstars. War sie anfangs als schöne, etwas naive Blonde besetzt, entwickelte sie sich zur Charakterdarstellerin. Auch mit über 50 Jahren ist ihre Schauspielkunst immer noch gefragt. BiografieKim Basinger kam 1953 als mittleres von fünf Kindern in Athens, Georgia, zur Welt. Ihre Mutter hatte als junge Frau gemodelt und wäre beinahe Schauspielerin geworden, gab aber dann ihre Karriere für ihre Familie auf. Ihr Vater musste seinen Beruf als Trompeter aufgrund finanzieller Schwierigkeiten beenden und wurde Geschäftsmann. Basinger selbst beschreibt sich als ungewöhnlich scheues Kind. Sie erhielt Musikunterricht und tanzte über 15 Jahre lang Ballett. Auch sang sie in einem Chor, litt aber unter gewaltigem Lampenlieber. So schlugen ihr ihre Eltern eines Tages vor, bei einem Schönheitswettbewerb teilzunehmen, durch den sie ihre Scheu endgültig besiegen könnte. Kim Basinger gewann den Wettbewerb. Nach zwei Semestern an der University of Georgia zog Basinger nach New York und begann zu Modeln. Schnell verdiente sie Gagen um die 1000 Dollar pro Tag. Doch das Modeln gefiel ihr nicht besonders, sodass sie nach fünf Jahren ihre Koffer packte und nach Kalifornien umzog. Zunächst trat sie in einigen Werbespots auf, um dann kleinere Filmrollen zu übernehmen. Ihre erste größere Filmrolle bekam sie 1981 in Hard Country. Aber wie auch ihr zweiter Film, Mother Lode, blieb Hard Country unbeachtet. Sie litt darunter, dass die Produzenten nur ihre Schönheit beachteten und ihr keine Möglichkeit gaben, ihre schauspielerischen Qualitäten zu entfalten. 1983 gab ihr die Rolle als Bondgirl Domino im inoffiziellen Bond-Film James Bond 007 – Sag niemals nie einen gewaltigen Schub. Die Dreharbeiten missfielen ihr sehr, da der Regisseur ihren Angaben zufolge nur auf ihr Äußeres setzte. Doch um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen, zog sie sich im selben Jahr für den Playboy aus. Dadurch wurde Regisseur Blake Edwards auf sie aufmerksam und engagierte sie für Frauen waren sein Hobby neben Burt Reynolds. 1989 konnte Basinger einen weiteren Erfolg in Batman von Regisseur Tim Burton verbuchen. Danach bekam Basinger Rollen in Der Unbeugsame mit Robert Redford oder in Liebestoll – Fool For Love von Regisseur Robert Altman. Der größte Erfolg war aber 9 1/2 Wochen (1986), der Basinger auch in Europa bekannt machte. In den 1990er Jahren wurde es etwas ruhiger um Basinger, die 1997 mit dem Film L.A. Confidential ein mit dem Oscar prämiertes Comeback feierte. Für Ich träumte von Afrika erhielt sie 2000 eine Gage von 5 Millionen US-Dollar. Mit diesem Film kam sie auch ihrem privaten Hobby des Umweltschutzes nach. Sie spielt darin eine junge Italienerin, die sich auf einer Farm in Kenia niederlässt. Der Film blieb, wie der Horrofilm Die Prophezeiung im selben Jahr, unbeachtet. Erst 2002 machte Basinger als alkoholkranke Mutter eines jungen Rap-Stars in 8 Mile wieder auf sich aufmerksam. Familie und Privates1981 hatte Basinger den Visagisten Ron Britten geheiratet. 1993 vermählte sie sich in zweiter Ehe mit Alec Baldwin, aus der die gemeinsame Tochter Ireland Eliesse hervorgeht. 2002 wurde die Ehe geschieden und die beiden liefern sich seither einen erbitterten Sorgerechtsstreit.
Andersen Gabrych
Als Schauspieler trat er in den Filmen "Edge of Seventeen", "Boys Life 4: Four Play", "Gypsy 83", "Hit and Runway" und "Another Gay Movie" auf. Off-Broadway hat er in Produktionen bei The Public Theatre, New York Theater Workshop, Ensemble Studio Theater, die Westbeth und hier erschienen! Als Schriftsteller hat er Batman, Detective Comics, Batgirl, Catwoman und Omega Men geschrieben. [1] [2] Er ist ein regelmäßiger Mitarbeiter und Reiseverfasser für LA Confidential Magazine. Im Jahr 2010 wurde Gabrychs ursprünglicher grafischer Roman Fogtown von Vertigo Comics unter dem Vertigo Crime imprint veröffentlicht, einer Zusammenarbeit mit dem Künstler Brad Rader. Derzeit lebt er in Los Angeles und spielt regelmäßig bei der Comedy Central Stage's Sit n 'Spin Leseserie. Er ist offen schwul

L. Scott Caldwell
Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.

William L. Petersen
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
William Louis Petersen (* 21. Februar 1953 in Evanston, Illinois) ist ein US-amerikanischer Theater-, Film-, Fernseh- und Videospielschauspieler, Filmunternehmer, Theaterregisseur und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Darstellung des Will Graham in Manhunter – Roter Drache und Gil Grissom in CSI: Den Tätern auf der Spur. Nach kleinen Rollen übernahm Petersen 1985 die Hauptrollen in den Erfolgen Leben und Sterben in L.A. und Manhunter – Roter Drache. Bei letzterem (auch bekannt als Blutmond) handelt es sich um die erste Verfilmung eines Hannibal-Lecter-Romans von Thomas Harris. Die Möglichkeit, sich als Action-Held in den 1980ern zu etablieren, verpasste er, als er ein Angebot in Oliver Stones Vietnam-Drama Platoon (1986) ablehnte. Er wäre dadurch für lange Zeit von seiner Familie getrennt gewesen und hätte sich auf die Dreharbeiten mit einem militärischen Training vorbereiten müssen. 1990 übernahm er in The Kennedys of Massachusetts die Rolle von Joseph P. Kennedy, 1998 stellte er John F. Kennedy in Frank, Dean & Sammy tun es über das Rat Pack dar. Es folgten vermehrt kleine Rollen in Filmen und Fernsehserien, bis er im Jahr 2000 die Hauptrolle in der extrem erfolgreichen CBS-Serie CSI: Den Tätern auf der Spur übernahm, die er auch später mitproduzierte. In der Rolle des charismatischen Chefermittlers Gilbert „Gil“ Grissom stieg seine Popularität ungemein, 2004 wurde er für einen Golden Globe in der Kategorie Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama nominiert, 2005 erhielt er mit seinem CSI-Team den Screen Actors Guild Award für hervorragende Leistungen der Schauspieler einer Fernsehserie. In einigen 2007 gedrehten Folgen von CSI: Den Tätern auf der Spur fehlte William Petersen, da er einen fünfwöchigen Auftritt im Theaterstück Dublin Carol als John Plunkett hatte. Petersen nutzt die Popularität seiner CSI-Figur auch, um die Stellung der forensischen Wissenschaft im US-Justizsystem und die finanzielle Versorgung der Kriminallabore zu verbessern, dafür plädierte er am 15. Mai 2001 sogar vor dem Justizausschuss des Senats. Petersen verdiente 2007 für jede CSI-Folge ca. 500.000 US-Dollar und war somit zeitweise der bestbezahlte Seriendarsteller. Ab der elften Folge der neunten Staffel war er nicht mehr als Stamm-Schauspieler bei CSI tätig. Er war jedoch weiterhin geschäftsführender Produzent der Serie und trat später noch in Gastauftritten auf.

LL Cool J
Besetzung · Bekannt für NCIS: New York, NCIS: Los Angeles
LL Cool J (bürgerlich James Todd Smith, auch bekannt unter den Namen Uncle L, The Future of the Funk, Nickelhead, G.O.A.T. „Greatest of All Time“), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Die Abkürzung LL Cool J steht für „Ladies Love Cool James“. In der Musik ist er sowohl für romantische Balladen wie I Need Love als auch für Hardcore-Rap wie I Can’t Live Without My Radio bekannt, als Schauspieler für seine Hauptrolle in der Fernsehserie Navy CIS: L.A. (seit 2009). Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel LL Cool J, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Paul Haggis
Drehbuchautor · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, James Bond 007 - Ein Quantum Trost
Haggis begann seine Karriere als Autor für Fernsehsendungen wie „Love Boat“, „One Day at a Time“, „Diff'rent Strokes“ und „The Facts of Life“. Bei „The Facts of Life“ erhielt er auch seine erste Nennung als Produzent. In den 1980er- und 1990er-Jahren schrieb er Drehbücher für Fernsehserien wie „thirtysomething“, „The Tracey Ullman Show“, „FM“, „Due South“, „L.A. Law“ und „EZ Streets“. Er war an der Entwicklung der Fernsehserien „Walker, Texas Ranger“, „Family Law“ und „Due South“ beteiligt. Haggis fungierte als Executive Producer der Serien „Michael Hayes“ und „Family Law“. In der Filmbranche erlangte er Anerkennung für seine Arbeit an dem Film „Million Dollar Baby“ aus dem Jahr 2004, den Allmovie als „wichtigen Meilenstein“ für den Autor und Produzenten und als „seinen ersten großen Ausflug in die Welt der Spielfilme“ bezeichnete. Haggis hatte zwei Geschichten von Jerry Boyd gelesen, einem Boxtrainer, der unter dem Pseudonym F.X. Toole schrieb. Haggis erwarb später die Rechte an den Geschichten und entwickelte daraus das Drehbuch zu „Million Dollar Baby“. Clint Eastwood spielte die Hauptrolle. Eastwood führte auch Regie und verwendete das von Haggis verfasste Drehbuch. „Million Dollar Baby“ wurde mit vier Oscars ausgezeichnet, darunter dem Oscar für den besten Film. Nach „Million Dollar Baby“ arbeitete Haggis an dem Film „Crash“ aus dem Jahr 2004. Er entwickelte die Geschichte selbst und schrieb und inszenierte den Film, was ihm mehr Kontrolle über sein Werk ermöglichte. „Crash“ war sein Regiedebüt bei einem großen Spielfilm. Nach seiner Veröffentlichung wurde „Crash“ von der Kritik hochgelobt, die Meinungen gingen jedoch seither auseinander, obwohl Roger Ebert ihn als besten Film des Jahres 2005 bezeichnete. „Crash“ erhielt Oscar-Nominierungen für den besten Film und die beste Regie sowie vier weitere Oscar-Nominierungen. Haggis wurde für den Film mit zwei Oscars ausgezeichnet: als Produzent des Films und für das beste Drehbuch. Mit „Million Dollar Baby“ und anschließend „Crash“ schrieb Haggis Geschichte: Er war der erste Autor, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Oscar-prämierten Filme für den besten Film verfasste. Haggis erklärte, er habe „Crash“ geschrieben, um „die Liberalen bloßzustellen“. Er argumentierte, seine liberalen Mitstreiter seien sich selbst gegenüber nicht ehrlich, was das Wesen von Rasse und Rassismus angehe, da sie glaubten, die meisten Rassenprobleme in der amerikanischen Gesellschaft seien bereits gelöst.

Jimmy Smits
Besetzung · Bekannt für New York Cops – NYPD Blue, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Sons of Anarchy
Jimmy Smits ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Anwalt Victor Sifuentes in der Anwaltsserie „L.A. Law“ (1980er Jahre), als NYPD-Detective Bobby Simone in der Polizeiserie „NYPD Blue“ (1990er Jahre) und als US-Kongressabgeordneter Matt Santos in „The West Wing“. Er spielte außerdem Bail Organa in der „Star Wars“-Reihe und Miguel Prado in „Dexter“.

Blair Underwood
Besetzung · Bekannt für Longlegs, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse
Blair Underwood (geboren am 25. August 1964) ist ein amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er ist vielleicht am bekanntesten als eigenwilliger Anwalt Jonathan Rollins aus dem ABC-Rechtsdrama L.A. Law, eine Rolle, die er sieben Jahre lang spielte. Er hat im Laufe seiner Karriere viel Anerkennung bei den Kritikern gefunden und erhielt zahlreiche Nominierungen für den Golden Globe Award, drei NAACP Image Awards und einen Grammy Award. In den letzten Jahren trat er in The New Adventures of Old Christine, Dirty Sexy Money und In Treatment auf und spielt derzeit in NBC's The Event. Underwoods Spielfilmdebüt war der 1985er Film Krush Groove. Sein Auftritt 1985 in der Cosby Show brachte ihm einen kurzen Aufenthalt in der ABC-Soap One Life to Live, was schließlich zu seiner Performance in der TV-Serie L.A. Law führte, wo er von 1987 bis 1994 auftrat. 1996 wurde Underwood in der Juli-Ausgabe von Playgirl vorgestellt. Underwood brach mit Rollen in Just Cause (1995), Set It Off (1996) und Deep Impact (1998) in den Film ein. Er hatte auch eine Nebenrolle als Genetiker in Gattaca. Im Jahr 2000 spielte er die Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie City of Angels. Im Jahr 2003 spielte er in vier Episoden der HBO-Serie Sex and the City mit Cynthia Nixons Liebesinteresse. Im Jahr 2004 spielte er die Rolle des Roger De Souza gegenüber Heather Locklear im LAX von NBC. Er erlangte zwei Jahre lang Anerkennung als sexy Grundschullehrerin in der CBS-Sitcom The New Adventures of Old Christine gegenüber Julia Louis-Dreyfus. Im Jahr 2007 spielte er in einer Episode der ABC-Serie Law & Order: Sondereinheit Opfer. Er hatte auch eine Rolle als wiederkehrender Charakter Alex in der HBO-Serie In Treatment. Ebenfalls im Jahr 2007 schrieb Underwood den Roman Casanegra mit: Ein Tennyson Hardwick Roman mit dem Ehepaar Steven Barnes und Tananarive Due. Als nächstes kann Underwood als Präsident der Vereinigten Staaten in der ABC-Drama-Serie The Event gesehen werden. Underwood hat drei NAACP Image Awards erhalten, für seine Filmarbeit in Rules of Engagement und seine Fernseharbeit in L.A. Law, City of Angels, Murder in Mississippi und Mama Flora's Family. Im Jahr 2000 wurde er zu einem der "50 schönsten Menschen" und im Jahr 2000 zu einem der "einflussreichsten Gesichter der 90er Jahre" des TV Guide gewählt. 1989 war Underwood Mitbegründer von Artists for a New South Africa, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Demokratie und Gleichberechtigung in Südafrika einsetzt. Underwood ist Teil mehrerer gemeinnütziger Organisationen. Er gewann 1993 den Humanitarian Award für seine Arbeit mit dem Los Angeles Chapter der Muscular Dystrophy Association. Im Jahr 2003 war er zusammen mit Ashley Judd Sprecher von YouthAIDS. Underwood erschien auch in einer öffentlichen Bekanntmachung von 2004 für den Fulfillment Fund. Er ist Treuhänder der Robey Theatre Company in Los Angeles, einer von Danny Glover gegründeten gemeinnützigen Theatergruppe, die sich auf Stücke über die Black Experience konzentriert. Am 17. September 1994 heiratete er Desiree DaCosta, mit der er drei Kinder hat.

Harry Hamlin
Besetzung · Bekannt für L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Veronica Mars
Harry Robinson Hamlin ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen als Perseus im Fantasyfilm Kampf der Titanen von 1981 und als Michael Kuzak in der Anwaltsdramaserie L.A. Law, für die er drei Golden Globe-Nominierungen erhielt. Für seine wiederkehrende Rolle in der AMC-Dramaserie Mad Men erhielt Hamlin eine Primetime Emmy-Nominierung als herausragender Gastschauspieler in einer Dramaserie.

Joyce Hyser
Hyser wirkte Anfang der 1980er-Jahre in verschiedenen Filmen mit, von denen der letzte – „Just One of the Guys“ (1985) – Kultstatus erlangte. Anschließend war sie hauptsächlich in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen, unter anderem in einer wiederkehrenden Rolle in „L.A. Law“ als Jimmy Smits’ Freundin. Hyser interessierte sich für die Rolle der Dr. Melfi in „Die Sopranos“, die jedoch an Lorraine Bracco ging. Anfang der 1990er-Jahre beendete Hyser ihre Fernsehkarriere, um sich wieder verstärkt dem Filmemachen und Drehbuchschreiben zu widmen.
Harry Goz
Theaterbesuchern ist er als Teyve aus dem Broadway-Musical „Anatevka“ bekannt. Der Synchronsprecher war außerdem in Fernsehserien wie „Law & Order“, „Law & Order: Special Victims Unit“, „L.A. Law“, „Kojak“, „Tales from the Darkside“ und „Third Watch“ zu hören.

Andrea Bordeaux
Besetzung · Bekannt für NCIS: Los Angeles
Andrea Bordeaux ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Bekannt wurde sie in ihrer Rolle als Harley Hidoko in der US-amerikanischen Fernsehserie Navy CIS: L.A. Bordeaux wuchs in Texas auf. Sie erkannte bereits früh ihre Begeisterung für das Schauspiel und sammelte im Alter von 14 Jahren erste Bühnenerfahrungen. 2005 zog sie nach New York City und studierte zunächst am Theater der Pace University. Nach einem Jahr wechselte sie an das privat geführte New York Conservatory for Dramatic Arts. Ende 2006 wurde Bordeaux als Model entdeckt und bekam mehrere Auftritte. 2010 übernahm sie ihre erste Fernsehrolle in der Serie Law & Order: Special Victims Unit. Es folgten mehrere kleine Engagements. Zwischen 2013 und 2014 spielte sie die Rolle der Neda in der TNT-Serie Rizzoli & Isles. Es folgten weitere Gastrollen, u. a. in der Serie Criminal Minds. 2017 gelang ihr der Durchbruch in der 9. Staffel der Serie Navy CIS: Los Angeles, bei der sie die Figur der Harley Hidoko verkörperte.

Jeff Allin
Während seiner vielen Jahre in Los Angeles wirkte Jeff in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“, „L.A. Doctors“ und „Mr. Stirling“, Haupt- und Gastrollen in Pilotfolgen und Episoden sowie sieben Jahre in der CBS-Seifenoper „Reich und Schön“. Für seine Darstellung von „Glengarry Glen Ross“ am Round House Theatre in Washington, D.C., wurde er mit dem Helen Hayes Award ausgezeichnet. Am Broadway war er in David Hares „Plenty“ und in Richard Greenbergs „Everett Beekin“ im Lincoln Center zu sehen. Er trat beim August Wilson Festival im Kennedy Center sowie in Theatern im ganzen Land auf, darunter das American Conservatory Theatre, das Mark Taper Forum, das South Coast Repertory, das Seattle Repertory, das Lincoln Center, die Hartford Stage Company und das Pasadena Playhouse. Zuletzt war er in Jez Butterworths Stück „The River“ am Spooky Action Theater in Washington, D.C., zu sehen. Jeff arbeitet als Hörbuchsprecher für die Library of Congress und als Synchronsprecher für Graphic Audio. Herr Allin wohnt mit seiner Familie in der Gegend um Washington, DC.