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Foto von Xing Yu

Xing Yu

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Hustle

Xing Yu erlangte Bekanntheit durch seine Rolle als Coolie im Film „Kung Fu Hustle“. Er gehört der 32. Generation der Shaolin-Mönche am Berg Song an. Seit seinem zwölften Lebensjahr trainiert er dort unter der Leitung von Meister De Yang die Kampfkunst. Aktuell wirkt er in mehreren asiatischen Filmprojekten mit, darunter „Flash Point“ und „Ip Man“ mit Donnie Yen unter der Regie von Wilson Yip.

Foto von Danny Chan Kwok-Kwan

Danny Chan Kwok-Kwan

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Hustle, Shaolin Kickers

Danny Chan Kwok-Kwan (chinesisch: 陳國坤) wurde am 1. August 1975 in Hongkong geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Ip Man 3 (2015), Kung Fu Hustle (2004) und Shaolin Soccer (2001).

Foto von Eva Huang Shengyi

Eva Huang Shengyi

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Hustle

Huang Shengyi, auch bekannt als Eva Huang, ist eine chinesische Schauspielerin und Sängerin, die vor allem für ihre Rolle als stummes Mädchen in Kung Fu Hustle bekannt ist.

Foto von Kang Xi Jia

Kang Xi Jia

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Hustle

Jia Kangxi, geboren in der Liyuan-Familie, studierte seit seiner Kindheit Peking-Oper und wurde am Shaanxi Peking-Operntheater aufgenommen. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung. 2004 spielte er in Stephen Chows Film „Kung Fu Hustle“ die Rolle des „Tian Can“, des Meisters des tödlichen Klavierspiels. Diese Rolle war beeindruckend, doch der Film brachte ihm nicht den erhofften Durchbruch. Ein Jahr später spielte er jedoch in der Kult-Sitcom „Underground Transportation Station“ mit.

Foto von Tenky Tin Kai-Man

Tenky Tin Kai-Man

Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers, Kung Fu Hustle

Tin Kai-Man (auch Tin Kai-mun geschrieben) ist ein Schauspieler und Produktionsleiter aus Hongkong, der vor allem durch seine Rolle in „Shaolin Soccer“ bekannt wurde. Er ist ein enger Freund von Stephen Chow und wirkte erstmals 1994 in dessen Filmen mit, nämlich in „Hail the Judge“. Tin arbeitete außerdem mit Chow an dessen äußerst erfolgreichem Film „Kung Fu Hustle“.

Foto von Lam Suet

Lam Suet

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Hustle, V

Lam Suet (chinesisch: 林雪, geboren am 8. Juli 1964) wurde in Tianjin geboren und kam 1979 als Jugendlicher nach Hongkong, um das Erbe seines Großvaters anzutreten. Schon bald war das gesamte Geld verprasst, und Lam musste sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Mitte der 1980er-Jahre fand er durch die Hilfe von Freunden Arbeit am Filmset. Er übernahm dort vielfältige Aufgaben, von der Beleuchtung und Requisite bis hin zum Bühnenmanager und Set- und Script-Supervisor. Lam entwickelte allmählich ein Interesse an der Schauspielerei und, wie er selbst erzählt, bedrängte er verschiedene Regisseure so lange, bis sie ihm schließlich kleine Rollen gaben. Zwei Personen spielten eine Schlüsselrolle in Lams Schauspielkarriere. Die erste ist Stephen Chow, der sich in seinen Anfängen als Crewmitglied mit ihm anfreundete und ihn in Filmen wie „The God of Cookery“ (1996) und „Kung Fu Hustle“ besetzte. Die zweite Person ist der Regisseur Johnnie To. Lam hat seit 1996 in über 80 Filmen mitgewirkt, mindestens 20 davon wurden von To inszeniert oder produziert. Bekannt für sein Gewicht und seine Statur, verkörpert er oft tollpatschige Nebenfiguren, die in den Filmen von To für komische Momente inmitten der intensiven Atmosphäre sorgen. Am bekanntesten ist er wohl für seine verschiedenen Nebenrollen in Tos Filmen, insbesondere als tollpatschiger Taxifahrer Yip in dem preisgekrönten Film „Breaking News“ (2004). Zu den bekanntesten gemeinsamen Filmen von To und Lam zählen „The Mission“, für den Lam Nominierungen als Bester Nebendarsteller bei den Hong Kong Film Awards und den Golden Horse Awards erhielt, sowie „PTU“. Für seine Rolle in „PTU“ wurde Lam für einen Golden Horse Award als Bester Nebendarsteller nominiert und gewann den Golden Bauhinia Award in derselben Kategorie. Er spielte außerdem unvergessliche Rollen in Filmen wie „Wu Yen“ (2001) als feminin wirkender Premierminister und in „Diva – Ah Hey“ (2003), in dem er Charlene Chois liebevollen und unterstützenden Vater verkörperte. Lam ist seit fast zehn Jahren verheiratet; seine Frau ist zehn Jahre jünger als er und stammt aus derselben Heimatstadt.

Foto von Yuen Qiu

Yuen Qiu

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Hustle

Yuen Qiu (元秋) ist eine Hongkonger Schauspielerin und Kampfkünstlerin, geboren als Cheung Cheun-Nam (張轉男) in der chinesischen Provinz Shandong. Sie beherrscht sowohl chinesische Kampfkünste als auch die Peking-Oper und war wie Jackie Chan und Sammo Hung Kam-Bo Schülerin desselben Meisters, Yu Jim-Yuen, an der Peking-Opernschule der China Drama Academy. Von Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre arbeitete Yuen Qiu als Stuntfrau und Nachtclub-Entertainerin. Sie hatte eine kleine Rolle in der internationalen Produktion „Der Mann mit dem goldenen Colt“ (1974) und spielte eine Studentin, die Roger Moore als James Bond rettet. Da es damals nur wenige Möglichkeiten für Stuntfrauen und kaum Aufstiegschancen gab, heiratete sie 1974 im Alter von 24 Jahren. Nachdem sie fast 20 Jahre lang nicht mehr in der Hongkonger Filmindustrie tätig gewesen war, ergatterte sie nur durch Zufall eine Rolle in „Kung Fu Hustle“. Sie begleitete lediglich eine jüngere Studentin der Chinesischen Drama-Akademie zum Vorsprechen, doch der Regisseur hatte sie im Blick. Berichten zufolge gab Stephen Chow ihr die Rolle nach hartnäckigem Zureden. Yuen ist außerdem in dem Film „Kung Fu Mahjong“ an der Seite von Yuen Wah zu sehen.

Foto von Stephen Chow

Stephen Chow

Besetzung · Regie · Bekannt für Kung Fu Hustle, Shaolin Kickers, 功夫女足

Stephen Chow Sing-Chi (chinesisch: 周星馳) ist ein Hongkonger Filmemacher, Schauspieler und Produzent. Stephen Chow wurde am 22. Juni 1962 in Hongkong als Sohn von Ling Po Yee, einer Absolventin der Pädagogischen Universität Guangzhou, und Chow Yik Sheung, einem Einwanderer aus Ningbo, Zhejiang, geboren. Er hat eine ältere Schwester namens Chow Man Kei und eine jüngere Schwester namens Chow Sing Ha. Sein Vorname „Sing-Chi“ stammt aus dem Essay „Vorwort zum Pavillon des Prinzen von Teng“ des chinesischen Dichters Wang Bo aus der Tang-Dynastie. Nachdem sich seine Eltern scheiden ließen, als er sieben Jahre alt war, wuchs Chow bei seiner Mutter auf. Er besuchte die Heep Woh Primary School, eine Missionsschule des Hongkonger Rates der Kirche Christi in China in der Prince Edward Road auf der Kowloon-Halbinsel. Im Alter von neun Jahren sah er Bruce Lees Film „The Big Boss“, der ihn dazu inspirierte, ein Kampfsportstar zu werden. Chow besuchte die San Marino Secondary School, wo er gemeinsam mit Lee Kin-yan lernte. Nach seinem Abschluss wurde er in die Schauspielschule von TVB aufgenommen. Chow begann seine Karriere als Statist bei Rediffusion Television. 1981 wechselte er zu TVB. Bekanntheit erlangte er durch die Moderation der TVB-Jade-Kindersendung „430 Space Shuttle“. 1988 drehte Chow seinen Film „Final Justice“, für den er bei den 25. Golden Globe Awards den Golden Horse Award als Bester Nebendarsteller gewann. Mit „The Final Combat“ gelang Chow der Durchbruch zum Star. Im darauffolgenden Jahrzehnt wirkte er in über 40 Filmen mit. „Fight Back to School“ wurde Hongkongs erfolgreichster Film aller Zeiten. 1994 begann er Regie zu führen, sein Debütfilm hieß „From Beijing with Love“. In der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre erlangte Chow in China große Berühmtheit und wurde zur Legende – zum Stephen-Chow-Phänomen. Im Jahr 2001 spielte sein Film „Shaolin Soccer“ weltweit über 50 Millionen US-Dollar ein. Chow gewann bei den Hong Kong Film Awards 2002 die Auszeichnungen für die beste Regie und den besten Hauptdarsteller. Der Film erhielt weitere Preise, darunter einen Blue Ribbon Award für den besten fremdsprachigen Film und den Golden Bauhinia Award für den besten Film und die beste Regie. Er war damals der erfolgreichste chinesische Film in Hongkong und spielte in Asien 46 Millionen US-Dollar ein. Im Jahr 2004 spielte sein Film „Kung Fu Hustle“ weltweit über 106 Millionen US-Dollar ein. Chow gewann außerdem den Preis für die beste Regie bei den Taiwan Golden Horse Awards und den Preis für den besten Film beim Imagine Film Festival sowie über zwanzig internationale Auszeichnungen. Kritiker und Filmstars wie der Komiker Bill Murray bezeichneten den Film als die höchste Errungenschaft der modernen Komödie, die jede bis dahin existierende Form der amerikanischen Komödie, einschließlich Murrays Regiearbeiten, in den Schatten gestellt habe. Die Dreharbeiten zu seinem Film „CJ7“ begannen im Juli 2006 im ostchinesischen Hafen Ningbo. Im August 2007 erhielt der Film den Titel CJ7, eine Anspielung auf Chinas erfolgreiche bemannte Shenzhou-Raummissionen Shenzhou 5 und Shenzhou 6. CJ7 wurde zum erfolgreichsten Film aller Zeiten in Malaysia. Für seine komödiantischen Werke wurde er von renommierten Institutionen wie der Brooklyn Academy of Music gelobt, die ihn als „König der Komödie“ bezeichnete. ...

Foto von Bruce Lee

Bruce Lee

Besetzung · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle

Der Kampfkünstler, Kampfkunst-Ausbilder und Schauspieler oder einfach gesagt der "König des Kung Fu" Bruce Lee ist der größte Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Der Wunsch, sich zu verteidigen, ist zu Jugendzeiten aus der Not heraus gewachsen – und legte den Grundstein für eine bahnbrechende Karriere. Bruce Lee gilt als "Father of MMA", Erfinder des Martial-Art-Films, Schöpfer der Kampfkunst "Jeet Kune Do" und als Ausnahmesportler. All diese Claims sind diskussionswürdig, sicher sagen kann man aber, dass ohne ihn die heutige Kampfsport-, Kampfkunst- und Filmwelt eine völlig andere wäre. Seine Bedeutung ist umfassend und schwer zu erklären. Also lassen wir das doch einfach. Vielmehr ist das eine kleine Kurzbiografie mit vielen erklärenden Videoschnipseln aus dem Riesenfundus von YouTube. Und vielleicht ist das dabei entstehende Bild ja sogar bezeichnender als die ganzen Legenden und Hymnen, die man sonst so kennt. Geboren wurde Bruce Lee am 27. November 1940, im Jahr des Drachen. Sein Vater war in China als Opern- und Filmstar bekannt und berühmt. Die einflussreiche chinesische Gemeinde in San Francisco hatte für ihn und das Ensemble eine kleine Tour in den USA ausgerichtet. So wird der frischgeborene Jun-Fan Lee zum amerikanischen und chinesischen Staatsbürger. Während dieses Amerika-Aufenthalts besetzen japanische Truppen Hongkong und sollten dieses fünf Jahre beherrschen. Trotzdem entschied sich die wohlhabende, einflussreiche Familie Lee zur Rückkehr in die Heimatstadt. Dort waren alle chinesischen Schilder bereits verschwunden. Die vorherrschende Ideologie des göttlichen, japanischen Tennos und seiner effektiven Armee kann man sich durchaus ähnlich rassistisch vorstellen wie wir das von den Nazis kennen: Die Chinesen galten als rassisch minderwertig. Die erlittenen Kriegsverbrechen und die Demütigungen dieses Konflikts belasten das Verhältnis von China und Japan bis heute. Mit der Kapitulation Japans 1945 fiel Hongkong wieder zurück an das Britische Empire, deren Pachtvertag noch bis 1999 galt. Die britische Kultur lernte der junge Bruce am deutlichsten in der Schule kennen. Auch seine Mitschüler und Lehrer hatten sicher nicht die beste Meinung den "chinesischen Bauern" gegenüber, so dass wir uns hier ruhig schon die ersten Balgereien und Schlägereien vorstellen können.

Foto von Mark Dacascos

Mark Dacascos

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 3, Legend of the White Dragon

Mark Alan Dacascos ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit europäisch-asiatischen Vorfahren. Mark Dacascos ist der älteste Sohn von Al Dacascos, dem Begründer des Wun Hop Kuen Do (kombinierter Kampfkunststil, ein Stil des modernen Kung Fu), dessen Wurzeln im hawaiischen Kajukenbo-System liegen. Nach seiner Kindheit auf Hawaii verbrachte Mark Dacascos mehrere Jahre in Hamburg, wo er in der Kampfsportschule seines Vaters seinen Schwarzgurt erhielt und Deutsch lernte, das er, wie auch Englisch, Chinesisch und Japanisch fließend spricht. Nach mehreren Erfolgen in Kampfsport-Turnieren widmete Dacascos sich der Schauspielerei. So war er unter anderem 2001 im Fantasyfilm Pakt der Wölfe und 2003 im Actionfilm Cradle 2 The Grave zu sehen. Auch hatte er Gastauftritte in US-Serien wie Martial Law – Der Karate-Cop und CSI. Am populärsten ist jedoch seine Darstellung des Killers Yo Hinomura in Christophe Gans’ Actionthriller Crying Freeman – Der Sohn des Drachen (1995). 2016 gab er mit dem Actionfilm Showdown in Manila sein Regiedebüt. Zwischen 2010 und 2018 spielte Dacascos in verschiedenen Folgen von Hawaii Five-0 den Bösewicht Wo Fat. Mark Dacascos ist seit 1998 mit der US-amerikanischen Schauspielerin Julie Condra verheiratet und hat mit ihr drei Kinder. Er lernte sie bei den Dreharbeiten zu dem Film Crying Freeman – Der Sohn des Drachen kennen. (Quelle: Wikipedia)

Foto von James Lew

James Lew

James Jene Fae Lew (* 6. September 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Aufgewachsen in South Central Los Angeles, war es sein Schicksal, in Hollywood für die äußerst beliebte Fernsehserie „Kung Fu“ (1972) vorzusprechen. Anschließend spielte er die Hauptrolle in dem heute begehrten Hongkong-Film „Young Dragon“ (1976). 1984 gelang ihm der Sprung zu großen Studiofilmen. John Carpenter wählte ihn persönlich als Kampfchoreografen für den Kultfilm „Big Trouble in Little China“ (1986) von 20th Century Fox aus. Jackie Chan, Jet Li, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme, Mel Gibson, Brad Pitt, Tom Cruise, Dwayne Johnson, David Carradine, Chuck Norris, Dennis Quaid, Kurt Russell, Madonna, Charlie Sheen, Sarah Michelle Gellar, Kathleen Turner, Sylvester Stallone, Brandon Lee, Snoop Dogg – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. James wurde von den Lesern des Magazins „Inside Martial Arts“ zum „Beliebtesten Actionstar“ gewählt. Internetnutzer wählten ihn in die Hall of Fame des Martial Arts History Museum. Das Magazin „Inside Kung Fu“ nahm ihn neben Legenden wie Bruce Lee, Chuck Norris, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme und seinem langjährigen Freund Jackie Chan als einen der „Kampfsport-Giganten“ auf. Das Magazin „Hit Parader“ bezeichnete ihn als „König der Martial-Arts-Bösewichte auf der Leinwand“. Vom tödlichen Killer in „Red Sun Rising“ (1994) bis zum tödlichen Kämpfer in der Komödie „Hot Shots 2“ (1993) hat Lew sein Können sowohl im Drama als auch in der Komödie unter Beweis gestellt. Als Stunt- und Kampfkoordinator glänzte er in der Fernsehserie „The Crow“ und zuletzt bei der Arbeit am Videospiel-Hit „Matrix: Path of Neo“ (2005). Für sein Unternehmen „Hong Kong Wire Action Team“ wählte er persönlich Elite-Mitglieder aus, um modernste Action-Technik in Filme zu bringen. Sein Erfolgsrezept in der Filmbranche: Vielfalt, harte Arbeit und jede Menge Spaß. Zuletzt schrieb, inszenierte und spielte James Lew die Hauptrolle in dem Film „18 Fingers of Death!“ (2006), der von seinen persönlichen Erfahrungen im Filmbusiness inspiriert ist. Die Geschichte dreht sich um Buford Lee (James Lew), den bekanntesten unbekannten Star von B-Movies mit niedrigem Budget und Martial-Arts-Filmen, und Ronald Mack (Maurice Patton), einen jungen Schwarzen aus einem Problemviertel. Gemeinsam lachen sie und freunden sich an, während sie versuchen, Bufords Durchbruch mit „18 Fingers of Death!“ (2006) zu schaffen.

Foto von Morgan Benoit

Morgan Benoit

Morgan beschäftigt sich seit 15 Jahren mit chinesischen Kampfkünsten. Seiner Leidenschaft folgend, zog er mit 18 Jahren nach China, um an der Pekinger Sportuniversität zu studieren, wo er das Langfaust-Kung-Fu meisterte. Nachdem er innerhalb weniger Jahre zum Klassenbesten aufgestiegen war, wurde er in die renommierte Shi Cha Hai Sportakademie aufgenommen, die einst auch Jet Li und viele andere chinesische Spitzensportler trainierten. Seine Liebe zum Training vernachlässigte er nie, während er gleichzeitig für verschiedene chinesische Historiendramen, Werbespots, Spielshows und mehr vorsprach und mitwirkte. Parallel dazu begann er, privat an der Shi Cha Hai Gymnastik zu trainieren. Dies weckte sein Interesse an Filmstunts, da er Gefallen an den akrobatischen Übungen und Kraftakten fand, die Kampfsport-Stunts erfordern. Sein Talent und seine Begeisterung wurden von Jackie Chan, mit dem er in „The Forbidden Kingdom“ (2008) zusammenarbeitete, und auch von David Carradine, mit dem er in „Last Hour“ (2008) zusammenarbeitete, bemerkt. Morgan war in China als Kampfsportdarsteller sehr gefragt, doch nach fast zehn Jahren Abwesenheit von Freunden und Familie ist er kürzlich in die USA zurückgekehrt, um seine Schauspiel- und Filmkarriere in Los Angeles fortzusetzen.

Foto von Emilio Sakraya

Emilio Sakraya

Sakraya ist marokkanischer Abstammung und wurde 1996 in Berlin geboren. Seit seinem neunten Lebensjahr steht er für Filmproduktionen vor der Kamera. Seinen ersten Auftritt hatte er 2005 in dem Werbefilm Kinder erzählen. Ebenfalls im Kindesalter entdeckte er seine Begeisterung für Karate und Kung-Fu. Er errang 2010 einen Deutschen Meistertitel im Karate in der Version der World Karate and Kickboxing Association (WKA). 2010 hatte er seinen ersten Kinoauftritt in dem von Bernd Eichinger produzierten Kinofilm Zeiten ändern dich.Darauf folgten weitere Kino- und Fernsehauftritte, so unter anderem in V8 – Du willst der Beste sein, Mitten in Deutschland: NSU und dem Kriminalfilm Die siebte Stunde mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck. Als Tarik Schmüll war er seit 2014 in drei Filmen der Kinoreihe Bibi & Tina zu sehen. Im Mai 2016 produzierte er mit Universal Music Deutschland seine Debütsingle Down by the Lake. Er spielt Keyboard, Klavier und Gitarre. Im Dezember 2016 war er in der RTL-Produktion Winnetou – Der Mythos lebt als Neke Bah zu sehen. Er hat sich Ende 2016 entschlossen, seinen bisherigen Nachnamen Moutaoukkil nicht mehr öffentlich zu verwenden und stattdessen seinen zweiten Vornamen als Künstlernamen zu benutzen. Im Januar 2017 spielte er eine Episodenhauptrolle im Saarländer Tatort Söhne und Väter. Im Mai 2017 war er an der Seite von Frederick Lau und Kida Ramadan in der TNT-Serie 4 Blocks zu sehen. Ebenfalls im Frühjahr 2017 drehte er den deutschen Horrorfilm Heilstätten sowie den Film Rock my Heart, die beide im Herbst 2017 in die Kinos kommen. Bis Anfang Juni stand er für den Kinofilm Meine teuflisch gute Freundin vor der Kamera.

Foto von Mai Duong Kieu

Mai Duong Kieu

Mai Duong Kieu (* Februar 1987 in Bắc Ninh, Vietnam) ist eine deutsch-vietnamesische Schauspielerin. Kieu wurde in der vietnamesischen Provinzhauptstadt Bắc Ninh geboren und zog 1992 mit ihrer Mutter nach Chemnitz, wo bereits ihr Vater lebte. Ihr Vater ist Meister des Shaolin Kung Fu, weshalb sie schon früh Kampfsport erlernte. Über die Plattform Myspace wurde sie von einer Schauspielagentur entdeckt. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie unter anderem in einer Adaption von Faust. Von 2005 bis 2007 studierte sie Darstellendes Spiel in Leipzig, anschließend Schauspiel an der Leipziger Theaterfabrik. Weitere Ausbildung erhielt sie 2012 in Nizza. 2014 gehörte sie zum Hauptcast der US-Realityshow The Quest des Senders ABC. Im selben Jahr spielte sie in der Serie Binny und der Geist sowie im Kinodrama Wir sind jung. Wir sind stark.. 2015 übernahm sie mit Mein Schwiegervater, der Stinkstiefel ihre erste TV-Hauptrolle. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Kieu durch die ZDF-Serie Bad Banks, die 2018 auf der Berlinale Premiere hatte. Dort spielte sie unter der Regie von Christian Schwochow eine durchgehende Hauptrolle. Von 2020 bis 2025 verkörperte sie die Neurochirurgin Dr. Lilly Phan in der Krankenhausserie In aller Freundschaft. 2026 kehrte sie für Gastauftritte in die Serie zurück. Mai Duong Kieu hat eine Tochter.

Foto von Kara Wai

Kara Wai

Besetzung · Bekannt für V

Kara Wai Ying-Hung (chinesisch: 惠英紅, * 2. Februar 1960), auch bekannt als Kara Hui, ist eine Hongkonger Schauspielerin mandschurischer Abstammung. International bekannt wurde sie durch ihre Kung-Fu-Rollen in Filmen der Shaw Brothers Studios in den 1970er- und 1980er-Jahren. Seitdem hat sie mit großem Erfolg ein breites Spektrum an Rollen in Film und Fernsehen verkörpert. 1982 erhielt sie als erste Schauspielerin den Hong Kong Film Award als Beste Hauptdarstellerin. Ihre Darstellung einer Mutter in dem Film „At the End of Daybreak“ (2009) brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter die Hong Kong Film Awards, die Hong Kong Film Critics Society Awards, Preise des Changchun Film Festivals, Pacific Meridian, Asian Film Awards und Golden Horse Awards.

Foto von Geneviève Doang

Geneviève Doang

Besetzung · Bekannt für Wakfu, Totally Spies!

Geneviève Doang ist eine französisch-asiatische Schauspielerin chinesischer Abstammung, geboren in Paris und zweisprachig (Englisch/Französisch). Sie beherrscht Kung Fu und Bühnenkampf und ist bekannt für ihre Synchronsprecherkarriere. So lieh sie unter anderem Ciri in The Witcher 3: Wild Hunt, D.Va in Overwatch, Lunafreya in Final Fantasy XV und Evangelyne in Wakfu ihre französische Stimme.

Foto von Christophe Gans

Christophe Gans

Regie · Bekannt für Return to Silent Hill

Christophe Gans ist ein französischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor, der sich auf Horror- und Fantasyfilme spezialisiert hat. Als Teenager verbrachte Gans viel Zeit damit, mit seinen Freunden Kung-Fu-Filme auf Super 8 zu drehen. Später besuchte er die französische Filmhochschule Idhec, wo er seinen ersten Kurzfilm „Silver Slime“ drehte. Anschließend arbeitete er als Filmkritiker, bevor er bei seinem ersten Spielfilm „Necronomicon“ Co-Regie führte. Sein Film „Pakt der Wölfe“ mit einem Budget von 29 Millionen US-Dollar war ein weltweiter Erfolg. Er wurde zum zweiterfolgreichsten französischsprachigen Film in den Vereinigten Staaten seit 1980.

Foto von David Carradine

David Carradine

Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1, Madam Secretary

John Arthur Carradine, besser bekannt als David Carradine, wird 1936 in Hollywood als Sohn von John Carradine, einem bekannten US-Schauspieler, geboren. Carradine beschließt nach zwei Jahren bei der Armee eine Schauspielkarriere zu starten, ändert jedoch seinen Namen, um nicht mit seinem berühmten Vater verwechselt zu werden. Seinen Durchbruch feiert David Carradine 1965 mit einer Theaterproduktion am Broadway. 1972 wird der US-Amerikaner für die Rolle des Shaolin Kwai Chang Caine in der TV-Serie Kung Fu gecastet. Die Martial – Arts – Serie wird zu einem enormen Erfolg und macht Carradine einem breiten Publikum bekannt. Obwohl er Ende der 70er Jahre noch mit Regiegrößen wie Martin Scorsese und Ingmar Bergman arbeitet, kommt es in den 80er Jahren zum großen Karriereknick. Erst Quentin Tarantino verhilft ihm 2003 zum Comeback mit einer der Titelrollen in Kill Bill: Volume 1. David Carradine wird für seine Darstellung des Gegenspielers von Uma Thurman sogar mit einer Golden Globe – Nominierung bedacht. 2009 wird der US-Amerikaner tot in einem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden. Die Behörden gehen von einem Unfall während eines autoerotischen Erstickungsspiels aus.

Foto von David Hewlett

David Hewlett

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis, Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Rise of the Planet of the Apes

David Ian Hewlett (* 18. April 1968 in Redhill, Vereinigtes Königreich) ist ein kanadischer Schauspieler und gelegentlicher Regisseur. Als Darsteller trat er in (Billig-)Produktionen des Horrorgenres wie The Darkside oder Pin auf. 1996 – nach Auftritten in einigen kanadischen Filmen wie Scanners II, Desire, Hell at Sunset Motel und einer kleinen Rolle in der Fernsehserie Kung Fu – bekam Hewlett eine größere Rolle in der erfolgreichen kanadischen Serie The Traders als Grant Jansky, welche für den Gemini Award nominiert wurde. Außerdem gewann er den Golden Sheaf Award für den Kurzfilm Elevated, in dem er den Security Chef spielte. Hewlett zog nach Los Angeles, wo er unter anderem eine Rolle in Emergency Room annahm. Dann, kurz vor Stargate Atlantis, kamen Filme wie Nothing (von Natali), Foolproof und Ice Men sowie Gastauftritte in Without a Trace, The District und Hauptrollen in den SciFi-Channel-Filmen Boa vs. Python und Darklight. Als Stargate Atlantis anlief, sprach er ursprünglich nicht für Rodney McKay vor, sondern für eine andere Rolle. Die Autoren und Produzenten änderten jedoch ihre Meinung und ersetzten den geplanten schwedischen Arzt mit dem Charakter Rodney McKay. Das ganze war so kurzfristig geplant, dass Hewlett selbst erst am vierten Drehtag offiziell zum Cast der Serie gehörte. 2007 produzierte er mit A Dog’s Breakfast – Eine Leiche für den Hund seinen ersten Film. Zudem gab er mit diesem sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. In diesem wirken neben ihm selbst auch seine Schwester Kate Hewlett und Stargate Atlantis-Co-Stars Paul McGillion und Rachel Luttrell sowie der aus Stargate-SG-1 bekannte Schauspieler Christopher Judge mit. 2011 folgte mit Rage of the Yeti sein zweites Regiewerk, 2014 inszenierte er Debug – Feindliches System. 2011 war er neben James Franco, John Lithgow und Freida Pinto als Hunsiker in der Kinoproduktion Planet der Affen: Prevolution zu sehen. 2012 stand er mit Landsfrau Michelle Nolden, für Vincenzo Natalis Mystery-Thriller Haunter vor der Kamera.

Foto von Kim Chan

Kim Chan

Besetzung · Bekannt für Le Cinquième Élément, 16 Blocks

Kim Chan (28. Dezember 1917 – 5. Oktober 2008) war ein chinesisch-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Er war vor allem für seine Rollen als Lo Si, auch bekannt als „Der Alte“, in „Kung Fu: Die Legende geht weiter“ und als Mr. Kim in „Das fünfte Element“ bekannt.

Foto von Barbara Hershey

Barbara Hershey

Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2

Barbara Hershey (* 5. Februar 1948 als Barbara Lynn Herzstein in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die Tochter der Kaufhausangestellten Melrose Herzstein, geborene Moore, und des Berufsspielers Arnold Nathan Herzstein besuchte die Hollywood High School, entdeckte schon früh ihr schauspielerisches Talent und begann 1965 ihre Karriere mit einem Gastauftritt in drei Episoden der Serie Gidget. 1966 folgten Auftritte in der Fernsehserie Die Monroes. Hershey empfand die Mitarbeit dort jedoch als so niederschmetternd, dass sie anonyme Beschwerdebriefe an die Produzenten schrieb, die Serie schnellstmöglich einzustellen. Ihr Filmdebüt hatte sie 1968 in der Komödie Der Mann in Mammis Bett, dem letzten Film mit Doris Day. Danach spielte sie mit Glenn Ford in dem Western Pulver und Blei, bei dem sie mit David Carradine, dem späteren Star der Fernsehserie Kung Fu, vor der Kamera stand. Die beiden wurden ein Paar und ein Symbol für die Gegenkultur in Hollywood – ihren Sohn nannten sie „Free“ (er wählte später den Namen Tom). Im selben Jahr übernahm sie die Hauptrolle des promiskuitiven Teenagers Sandy in dem skandalträchtigen Filmdrama Last Summer, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Evan Hunter unter der Regie von Frank Perry. Der Film wurde mit einem sogenannten „X rating“ als jugendgefährdend eingestuft; er schockierte durch eine Vergewaltigungsszene. Während der Produktion von Last Summer wurde eine Seemöwe (englisch „seagull“) getötet. Hershey fühlte sich für deren Tod persönlich verantwortlich und ließ sich in den frühen 1970er Jahren als Respektbezeugung für das Tier einige Jahre lang Barbara Seagull nennen. Auf ihre schauspielerische Leistung in dem genannten Film wurde Woody Allen aufmerksam, der ihr eine Hauptrolle in seinem Film Hannah und ihre Schwestern (1986) anbot, was ihre Karriere wiederbelebte. Von 1999 bis 2009 war sie die Lebensgefährtin des britischen Schauspielers Naveen Andrews, sie lernten sich bei den Dreharbeiten zu Drowning on Dry Land (1999) kennen. In der US-Fantasyserie Once Upon a Time – Es war einmal … spielte Hershey von 2012 bis 2013 die wiederkehrende Rolle der Cora.

Foto von Keye Luke

Keye Luke

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster

Keye Luke (kantonesisch: Luk Shek Kee) war ein chinesisch-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Lee Chan, der „Erste Sohn“ in den Charlie-Chan-Filmen, als erster Kato in den Green-Hornet-Filmserien (1939–1941), als Brak in den Space-Ghost-Cartoons der 1960er-Jahre, als Meister Po in der Fernsehserie „Kung Fu“ und als Mr. Wing in den Gremlins-Filmen. Er war der erste chinesisch-amerikanische Vertragsschauspieler von RKO, Universal Pictures und Metro-Goldwyn-Mayer und zählte zu den bedeutendsten asiatischen Schauspielern des amerikanischen Kinos Mitte des 20. Jahrhunderts.

Foto von Diana Muldaur

Diana Muldaur

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert

Diana Muldaur (* 19. August 1938 in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Während ihrer Karriere als Schauspielerin trat Muldaur vorwiegend in Fernsehproduktionen und -serien auf. Von 1969 bis 1970 spielte sie die Rolle der Belle in der 15-teiligen Serie Die Macht des Geldes (The Survivors), von 1970 bis 1977 hatte sie eine Rolle in der Krimiserie Ein Sheriff in New York (Originaltitel: McCloud) mit Dennis Weaver. In der 13-teiligen Fernsehserie Frei Geboren um die Löwin Elsa von 1974 stand sie in der Rolle der Naturforscherin Joy Adamson vor der Kamera. Eine Gastrolle hatte Diana Muldaur 1973 in der Serie Kung Fu (Folge: The Elixir) sowie 1976 in einer Folge der Serie Drei Engel für Charlie. Muldaur spielte die Ärztin Katherine Pulaski in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Originaltitel: Star Trek: The Next Generation). Zuvor war sie bereits in der Originalserie Raumschiff Enterprise (Originaltitel: Star Trek, 1966–69) in zwei Folgen in Gastrollen aufgetreten. Bekannt wurde sie auch als Rosalind Shays in der Anwaltsserie L.A. Law. 1983 wurde sie zur Präsidentin der Academy of Television Arts & Sciences gewählt und ist damit bis heute die einzige Frau, die diesen Posten innehatte. Quelle: Wikipedia

Foto von James Hong

James Hong

Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Mulan, Kung Fu Panda

James Hong ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Produzent chinesischer Herkunft, geboren am 22. Februar 1929 in Minneapolis, Minnesota. Mit über 600 Film- und Fernsehrollen seit 1954 zählt er zu den produktivsten Charakterdarstellern Hollywoods und prägte die asiatisch-amerikanische Filmgeschichte durch ikonische Auftritte wie Hannibal Chew in „Blade Runner“ (1982), David Lo Pan in „Big Trouble in Little China“ (1986), Chi-Fu in „Mulan“ (1998, Stimme) sowie den Großvater Gong Gong im Oscar-prämierten „Everything Everywhere All at Once“ (2022). Neben Kinoarbeiten in Filmen wie „Chinatown“ (1974), „Kung Fu Panda 3“ (2016, Stimme) und „Wayne’s World 2“ (1993) war er in Serien wie „Hawaii Five-O“, „Alias – Die Agentin“, „Jackie Chan Adventures“ und „The West Wing“ zu sehen sowie als Regisseur von Filmen wie „Die Mädchen von nebenan“ (1979) aktiv.