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Krieg der Welten
2025
Will Radford ist ein Top-Cybersicherheitsanalytiker des Heimatschutzes, der potenzielle Bedrohungen für die nationale Sicherheit durch ein Massenüberwachungsprogramm aufspürt, bis ihn eines Tages ein Angriff eines unbekannten Wesens dazu bringt, sich zu fragen, ob die Regierung etwas vor ihm verbirgt … und vor dem Rest der Welt.

Krieg der Welten
2005
Vor dem Hintergrund einer drohenden Invasion gewalttätiger Aliens will ein bisher abwesender Vater seine beiden Kinder beschützen und schreckt dabei vor nichts zurück.

Richard Chaves
Richard John Chaves ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Anfang der 1980er-Jahre begann er seine Schauspielkarriere mit verschiedenen Rollen in Seifenopern, bis er 1987 die Rolle des Poncho im Science-Fiction-Film „Predator“ ergatterte. Kurz darauf erlebte seine Karriere mit der Rolle des Lieutenant Colonel Ironhorse in der Fernsehserie „Krieg der Welten“ einen weiteren Aufschwung. Chaves errechnete einmal, dass er vier- bis fünfmal so viele Fanbriefe erhielt wie die übrigen Darsteller.

Ann Robinson
Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten
Ann Robinson ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie als Sylvia Van Buren im Science-Fiction-Film Kampf der Welten aus dem Jahr 1953. Vor ihrer Schauspielkarriere arbeitete sie zunächst ab 1949 als Stuntwoman für drei Filmproduktionen. Erst im Jahr 1950 schlossen die Paramount Pictures mit Robinson einen Vertrag als Schauspielerin ab. Zunächst wirkte sie lediglich als Statistin oder Nebendarstellerin in Filmen wie Im Solde des Satans oder Die Stadt unter dem Meer mit, bei denen sie zumeist nicht im Abspann genannt wurde. Ihre erste größere Rolle spielte Robinson 1953 im Film noir Die gläserne Mauer. Den Durchbruch als Schauspielerin erlangte Ann Robinson durch ihre Rolle der Sylvia Van Buren im 1953 erschienenen Alien-Invasionsfilm Kampf der Welten. Sie spielte dieselbe Rolle 35 Jahre später auch in drei Folgen der gleichnamigen TV-Serie und hatte in Steven Spielbergs Neuverfilmung Krieg der Welten im Jahr 2005 einen Cameo-Auftritt als Großmutter an der Seite von Gene Barry, der gemeinsam mit ihr in Kampf der Welten mitgespielt hatte. Nach einer Drehpause wirkte Robinson zwar wieder in Filmen mit, meist des Genres Science-Fiction, hatte aber nur noch kleinere Rollen. Zudem trat sie als Gastdarstellerin in mehreren Fernsehserien auf. Nach ihrer Rolle in Steven Spielbergs Krieg der Welten im Jahr 2005 beendete Robinson ihre Filmkarriere nach mehr als fünfzig Jahren, tritt jedoch bis heute als Gaststar bei Autogrammshows und Science-Fiction-Conventions auf.

David Koepp
Drehbuchautor · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Krieg der Welten
David Koepp (* 9. Juni 1963) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Gemessen an den US-Kinoeinnahmen ist er der neunt erfolgreichste Drehbuchautor aller Zeiten mit einem Gesamteinspielergebnis von über 2,3 Milliarden US-Dollar. Koepp feierte sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge in einer Vielzahl von Genres: Thriller, Science-Fiction, Komödie, Action, Drama, Krimi, Superheldenfilm, Horror, Abenteuer und Fantasy. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die Science-Fiction-Abenteuerfilme Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008); der Krimi Carlito's Way (1993); die Action-Spionagefilme Mission: Impossible (1996) und Jack Ryan: Shadow Recruit (2014); sowie der Superheldenfilm Spider-Man (2002). Zu seinen Filmen zählen der Science-Fiction-Katastrophenfilm „Krieg der Welten“ (2005) und der Mystery-Thriller „Illuminati“ (2009). Koepp hat im Laufe seiner Karriere sieben Spielfilme inszeniert: „The Trigger Effect“ (1996), „Stir of Echoes“ (1999), „Das geheime Fenster“ (2004), „Ghost Town“ (2008), „Premium Rush“ (2012), „Mortdecai“ (2015) und „You Should Have Left“ (2020).

Julian Richings
Besetzung · Bekannt für Man of Steel
Julian Richings (* 8. September 1955 in Oxford, England, Großbritannien) ist ein britisch-kanadischer Schauspieler, der vor allem in kanadischen Film- und Fernsehproduktionen mitwirkt. Im Jahr 1984 zog er von England nach Toronto in Kanada, wo er in der zweiten Staffel zur Stammbesetzung der Fernsehserie Krieg der Welten avancierte. In der dramatischen Agentenserie Nikita ist er in zwei Folgen als Bösewicht Errol Sparks zu sehen. Außerdem spielte er in der Horrorfilmreihe Wrong Turn den Kannibalen Three Finger. Des Weiteren verkörperte er die alternde Punkrock-Legende Bucky Haigh in dem Film Hard Core Logo und hatte einen Kurzauftritt im weltweit erfolgreichen Science-Fiction-Horrorfilm Cube von Vincenzo Natali. Für die Rolle des Bellanger in dem Film Das Reich und die Herrlichkeit wurde er 2002 als bester Nebendarsteller für den Genie Award nominiert. Dem deutschen Publikum ist Richings vor allem durch die Rolle des fast blinden Wachmanns Otto in der Miniserie Kingdom Hospital von Stephen King bekannt. Zudem lieh er in der Serie auch dem Hund Blondie die Stimme. Des Weiteren spielte Richings an der Seite von Annette Bening in der Filmkomödie Being Julia und hatte 2006 einen Kurzauftritt in X-Men: Der letzte Widerstand.

C. Thomas Howell
Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, The Amazing Spider-Man, SEAL Team
Christopher Thomas Howell (* 7. Dezember 1966 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Als Schauspieler trat er Anfang der 1980er Jahre in Erscheinung und spielte Rollen in den Kinohits E.T. und Die Outsider. Diese Auftritte ließen ihn zu einem Teeniestar und Mitglied des Brat Packs werden. Als Erwachsener tritt er mittlerweile hauptsächlich in Gastrollen in Fernsehserien wie Emergency Room auf und ist Mitbesitzer der Produktionsfirma Buckwheat Films. Howell ist auch als Regisseur aktiv, sein Debüt gab er 1995 mit dem Film Im Netz der Verführung (Originaltitel: Hourglass). Hierfür verfasste er auch erstmals ein Drehbuch. Im darauffolgenden Jahr inszenierte er die Actionfilme The Big Fall – Im Fadenkreuz des Todes sowie Pure Danger – Fluchtpunkt L.A. Im Jahr 2008 entstand mit Krieg der Welten 2 – Die nächste Angriffswelle sein vierter Film als Regisseur. Im Anschluss inszenierte er Der Tag an dem die Erde stillstand 2 – Angriff der Roboter, 2009 drehte er The Land That Time Forgot. In all diesen Produktionen übernahm Howell auch die jeweilige Hauptrolle. Zuletzt war er als Regisseur an The Genesis Code (2010) beteiligt. Seit 2009 spielte er in der Polizei-Serie Southland den Officer Billy „Dewey“ Dudek. In den ersten vier Staffeln wirkte er bis 2012 in 17 Folgen wiederkehrend als Nebendarsteller, in der fünften und letzten Staffel gehörte Howell zum Hauptcast der Serie.

Lisa Ann Walter
Besetzung · Bekannt für Abbott Elementary, Ein Zwilling kommt selten allein, Krieg der Welten
Lisa Ann Walter (* 3. August 1963) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin und Fernsehproduzentin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Haushälterin Chessy in der romantischen Komödie „Ein Zwilling kommt selten allein“ (1998) und als Melissa Schemmenti in der mit dem Peabody Award ausgezeichneten ABC-Mockumentary-Sitcom „Abbott Elementary“ (seit 2021), für die sie einen Screen Actors Guild Award für das beste Ensemble in einer Comedyserie erhielt. Sie war zuvor Schöpferin und ausführende Produzentin der Reality-Abnehmshow „Dance Your Ass Off“ des Senders Oxygen. Zu ihren weiteren Reality-TV-Auftritten zählen ihre Jurytätigkeit in der ABC-Reality-Show „The Next Best Thing: Who Is the Greatest Celebrity Impersonator?“ sowie ihre Teilnahme an den Promi-Ausgaben der Spielshows „The Weakest Link“ und „Jeopardy!“. Außerdem entwickelte und spielte sie die Hauptrolle in der Sitcom „Life's Work“ (1996–1997) und wirkte in Filmen wie „Bruce Almighty“, „Shall We Dance“ und „Krieg der Welten“ mit.

Ty Simpkins
Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Jurassic World
Ty Keegan Simpkins (* 6. August 2001) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste wesentliche Rolle hatte Simpkins bereits im Alter von drei Wochen, als er in der Langzeit-Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft in einer wiederkehrenden Rolle in drei Episoden zu sehen war und danach auch noch in einer anderen Rolle in einer Episode zum Einsatz kam. Noch im gleichen Jahr wurde er in den Cast der ebenfalls als Langzeit-Produktion etablierten Seifenoper Springfield Story aufgenommen, wo er Jude Cooper Bauer, den Sohn der beiden Charaktere Dr. Fredrick „Rick“ Bauer (gespielt von Michael O’Leary) und Harley Cooper (gespielt von Beth Ehlers), darstellte. Des Weiteren erhielt er im Jahre 2005 einen Auftritt in einer Folge von Criminal Intent – Verbrechen im Visier und wurde in einer kleinen Rolle auch in Steven Spielbergs Krieg der Welten eingesetzt. 2006 folgte für den Jungen eine wesentliche Rolle in dem Film Little Children, sowie eine kleine Rolle in Das Spiel der Macht, gefolgt vom Jahr 2007, in dem Simpkins in keiner namhaften Produktion zu sehen war. Dies änderte sich ein Jahr später, nachdem er das Jahr 2007 nicht in einer einzigen Schaffenspause verbrachte, sondern beim Dreh verschiedener Produktionen im Einsatz war. So war er schließlich im Film Gardens of the Night an der Seite seiner Schwester zu sehen, die im Film eine der Hauptrollen übernahm. Des Weiteren folgten für Simpkins Auftritte in jeweils einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur und Private Practice, sowie Auftritte in den Filmen Das Gesetz der Ehre, wo er erneut an der Seite seiner älteren Schwester zu sehen war und beide die Kinder der Hauptrolle Jimmy Egan (gespielt von Colin Farrell) verkörperten. Auch im Jahre 2008 erschien der Film Zeiten des Aufruhrs, wo der Junge zum wiederholten Male neben seiner Schwester zum Einsatz kam und beide die Kinder der Hauptfiguren Frank Wheeler (gespielt von Leonardo DiCaprio) und April Wheeler (gespielt von Kate Winslet) mimten. 2009 folgte für Ty Simpkins eine weitere erfolgreiche Zeit als er in verschiedenen Filmen eine Hauptrolle bzw. eine wesentliche Nebenrolle übernahm. Unter anderem war er dabei in den Filmen Family of Four und Abracadabra zu sehen. 2010 folgten weitere größere Rollen in den Filmen Insidious, Sitters Street und 72 Stunden – The Next Three Days. In dem letztgenannten Film spielte er den Sohn von John Brennan (gespielt von Russell Crowe) und dessen Ehefrau Lara Brennan (gespielt von Elizabeth Banks). In dem Kurzfilm Sitters Street war er bereits zum vierten Mal an der Seite seiner älteren Schwester Ryan zu sehen, die in diesem Film nicht nur als Schauspielerin aktiv war, sondern auch einen Teil des Drehbuchs schrieb, sowie als Koproduzentin und zweite Regisseurin engagiert war. Ein weiterer Film, in dem Ty Simpkins mitwirkte, war Extracted, der im Jahr 2011 erschien. 2013 konnte man ihn in Insidious: Chapter 2 von James Wan sowie in Iron Man 3 von Shane Black sehen. Im Jahr 2015 war Simpkins in der Rolle von Gray, einem Neffen von Claire Dearing, im Film Jurassic World zu sehen.

Jake Busey
Besetzung · Bekannt für Contact
William Jacob „Jake“ Busey (* 15. Juni 1971 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Er ist der Sohn des Schauspielers Gary Busey. Sein Debüt gab er im Alter von sechs Jahren an der Seite seines Vaters in dem Krimidrama Stunde der Bewährung. Seither war er in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Eine seiner bekannteren Rollen hatte er 1997 in Starship Troopers, in dem er großmäuligen Soldaten Ace Levy verkörperte. Im gleichen Jahr übernahm Busey im Science-Fiction-Drama Contact die Rolle des religiösen Fanatikers Joseph. Von 1999 bis 2000 übernahm er eine Hauptrolle in der Fernsehserie Shasta Mc Nasty. Es folgten Rollen in Filmen wie Fast Sofa, Tomcats, Meine ersten zwanzig Millionen, Hitcher Returns, Identität, Krieg der Welten 3 – Wie alles begann und Road House 2. In den nächsten Jahren übernahm Busey vor allem Gastrollen in Fernsehserien, bevor er von 2014 bis 2016 in der Fernsehserie From Dusk Till Dawn die Rolle des Prof. Aiden „Sex Machine“ Tanner spielte. Im Actionfilm Predator – Upgrade stellte er den Wissenschaftler Sean Keyes dar. In der dritten Staffel der Netflix-Serie Stranger Things verkörperte er 2019 den Journalisten Bruce.

Rachel Blanchard
Besetzung · Bekannt für Der Sommer, als ich schön wurde
Rachel Elise Blanchard (* 19. März 1976) ist eine kanadische Schauspielerin. Zu ihren Rollen zählen Nancy in der britischen Sitcom „Peep Show“, Emma in der US-amerikanischen Comedy-Drama-Serie „You Me Her“ und zuletzt Susannah in der US-amerikanischen Fernsehserie „The Summer I Turned Pretty“. Blanchards Karriere begann mit einem Auftritt in einem McDonald’s-Werbespot und als Achtjährige in der kanadischen Kinderserie „The Kids of Degrassi Street“, in der sie Melanie Schlegel verkörperte. Sie spielte außerdem in der Fernsehserie „Krieg der Welten“ die Rolle von Suzanne McCulloughs Tochter Debi und in der YTV-Serie „Are You Afraid of the Dark?“ die Rolle der Kristen. In der Fernsehserie „Clueless“ (basierend auf dem gleichnamigen Film von 1995) übernahm Blanchard die Rolle der Cher Horowitz (im Originalfilm von Alicia Silverstone dargestellt). Sie spielte außerdem von 2002 bis 2004 die Rolle der Roxanne in der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“ (7th Heaven). In der preisgekrönten zweiten Staffel der britischen Sitcom „Peep Show“ verkörperte Blanchard Nancy, die amerikanische Freundin der Hauptfigur Jeremy Usborne (Robert Webb). Diese Rolle übernahm sie auch in der vierten Staffel (2007).[1] Sie spielte Sally in der HBO-Serie „Flight of the Conchords“ und hatte eine wiederkehrende Rolle in der ersten Staffel der FX-Krimiserie „Fargo“ (2014). Seit 2016 spielt Blanchard Emma Trakarsky in der Comedy-Drama-Serie „You Me Her“, eine Frau, die eine polyamore Beziehung mit ihrem Ehemann und einer jüngeren Frau eingeht. Für ihre Rolle in „Call Me Fitz“ wurde sie bei den 26. Gemini Awards als Beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ausgezeichnet.

Ty Tennant
Tyler Peter „Ty“ Tennant (* 27. März 2002 in London als Ty Peter Moffett) ist ein britischer Schauspieler. Tennant ist der älteste Sohn der Schauspielerin Georgia Moffett, Tochter von Peter Davison (bekannt als fünfter Doktor in Doctor Who). Tennant gab 2019 sein Schauspieldebüt sowohl im Fernsehen mit einem Gastauftritt in Casualty und einer Hauptrolle in der Serie Krieg der Welten als auch im Kino in dem Film Tolkien. In diesem spielt er die jüngere Version der Rolle von Tom Glynn-Carney. 2021 wurde er für eine Episode der dritten Staffel von Doom Patrol zusammen mit Sebastian Croft als die Dead Boy Detectives besetzt. Für eine Episode der Jules-Verne-Verfilmung In 80 Tagen um die Welt, in der David Tennant die Hauptrolle Phileas Fogg verkörpert, spielten David und Ty Tennant das erste Mal vor der Kamera zusammen. 2022 tritt Tennant in House of the Dragon, der Prequel-Serie zu Game of Thrones, als Aegon Targaryen II. auf, erneut in der jüngeren Version zu Glynn-Carney.

Miranda Otto
Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten, Talk to Me, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Miranda Lin Otto (* 16. Dezember 1967 in Brisbane) ist eine australische Schauspielerin. Ihre Eltern sind Lindsay Otto und der australische Schauspieler Barry Otto. Ihre knapp zwanzig Jahre jüngere Schwester ist die Schauspielerin und Regisseurin Gracie Otto. Otto wuchs den Großteil ihrer Jugend in Brisbane und Newcastle auf und lebte auch einige Zeit in Hongkong. Ihr Interesse an der Schauspielerei entdeckte sie durch ihren Vater, der diese Tätigkeit selbst ausübte. Otto begann eine medizinische Ausbildung, gab diese aber für ihre Schauspielkarriere auf. Sie studierte am National Institute of Dramatic Art in Sydney, der Schauspielschule, die auch Cate Blanchett und Mel Gibson besuchten. Ihren Abschluss machte sie 1990. Schauspielerisch selber aktiv wurde sie zum ersten Mal am Nimrod Theatre, wo sie in mehreren Bühnenstücken auftrat. Ihr Filmdebüt hatte sie 1986 im Kriegsdrama Emmas Krieg. Die darauffolgenden Jahre konnte sie in anderen Filmproduktionen weitere kleine Filmrollen bekommen. 1991 hatte sie ihren Durchbruch mit dem Film Daydream Believer – Pferde sind die besseren Menschen, in dem sie die Hauptrolle verkörperte. Für die Darstellung einer jungen Frau, die die Fähigkeit besitzt mit Pferden zu kommunizieren, wurde sie vom Australian Film Institute im folgenden Jahr in der Kategorie Beste Schauspielerin nominiert. Durch diesen Erfolg wurde sie in ihrer australischen Heimat zu einer bekannten Schauspielerin, die in den 1990er Jahren noch drei weitere Male vom Australian Film Institute für ihre filmischen Darstellungen für Filmpreise nominiert wurde. Den Sprung nach Hollywood schaffte Otto im Jahr 2000 mit dem Thriller Schatten der Wahrheit, in welchem sie neben Harrison Ford und Michelle Pfeiffer auftrat. Ein Jahr darauf spielte sie in der Komödie Human Nature eine Rolle. Der Film war jedoch kein großer kommerzieller Erfolg und fiel auch bei der Kritik durch. Bereits 1999 wurde Otto vom Erfolgsregisseur Peter Jackson für die Rolle der Éowyn in Der Herr der Ringe besetzt. Die Verfilmung brach Rekorde und Otto erlangte durch ihr Mitwirken endgültig internationale Bekanntheit. 2005 wurde sie von Steven Spielberg, der von ihrer Darstellung in Der Herr der Ringe beeindruckt war, kontaktiert, um sie in seinem neuen Projekt Krieg der Welten die Ehefrau von Tom Cruise verkörpern zu lassen. Otto, zu dieser Zeit schwanger, wollte erst ablehnen, nahm aber letztlich doch an, nachdem das Drehbuch zu ihren Gunsten umgearbeitet worden war. Die Jahre danach konzentrierte Otto sich verstärkt auf Rollen in Fernsehserien und Theaterproduktionen. In Bruno Barretos Die Poetin (2013) wurde sie für die Rolle der Elizabeth Bishop besetzt. Bei den 6. AACTA Awards 2016 gewann sie den Preis als beste Nebendarstellerin für ihre Darstellung in Simon Stones Die Wildente, einer Verfilmung des gleichnamigen Schauspiels von Henrik Ibsen. Eine Zeit lang war sie mit dem australischen Schauspieler Richard Roxburgh zusammen, trennte sich aber wieder von ihm. 2002 lernte Otto bei Dreharbeiten den australischen Schauspieler Peter O’Brien kennen, den sie am 1. Januar 2003 heiratete und mit dem sie in Australien lebt. Im April 2005 brachte sie dort eine Tochter zur Welt.

Dakota Fanning
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Ein Kater macht Theater, Krieg der Welten, New Moon – Biss zur Mittagsstunde
Hannah Dakota Fanning (* 23. Februar 1994) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie im Alter von sieben Jahren durch ihre Rolle als Lucy Dawson im Dramafilm I Am Sam (2001), für die sie im Alter von acht Jahren eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award erhielt, was sie zur jüngsten Nominierten in der Geschichte der SAG machte. Fanning spielte wichtige Rollen als Kinderdarstellerin in den Filmen Uptown Girls (2003), Der Kater mit Hut (2003), Mann unter Feuer (2004), Krieg der Welten (2005), Dreamer (2005) und Wilbur und Charlotte (2006) sowie die gleichnamige Figur in Coraline (2009). Es folgten reifere Rollen für Fanning, darunter Lewellen in Hounddog (2007), Lily in Die Bienenhüterin (2008), Cherie Currie in The Runaways (2010) und Jane in Die Twilight-Saga (2009–2012). In den 2010er Jahren trat sie weiterhin in unabhängigen Produktionen auf, beispielsweise in den Dramen Now Is Good (2012) und Night Moves (2013), der Comedy-Dramaserie Very Good Girls (2013) und dem biografischen Film Effie Gray (2014). 2018 trat sie in der Heist-Komödie Ocean's 8 auf und hatte eine Hauptrolle in der Historiendramaserie The Alienist. Seitdem hat sie das Manson-Mädchen Squeaky Fromme in dem Quentin-Tarantino-Film Once Upon a Time in Hollywood (2019) und First Daughter Susan Ford in der biografischen Showtime-Dramaserie The First Lady (2022) dargestellt. Google Übersetzung

Jesse V. Johnson
Regie · Bekannt für Above & Below
Jesse V. Johnson ist Stuntkoordinator und Filmemacher. Er wurde am 29. November 1971 in Winchester, England, geboren. Johnson hat hauptsächlich Actionfilme gedreht. Zu seinen Werken zählen der Rachethriller „The Butcher“ (2009) und das Krimidrama „Charlie Valentine“. Johnson arbeitet häufig mit den Schauspielern Keith David und Steven Bauer zusammen. Viele seiner Filme handeln von einem Mann, der versucht, ein gewalttätiges Leben hinter sich zu lassen. Bevor er Filmemacher wurde, arbeitete er als Stuntman und später als Stuntkoordinator. Zu seinen Stunt-Credits zählen: „Mission: Impossible III“, „Charlie’s Angels“, „Mars Attacks!“, „Planet der Affen“, „Starship Troopers“, „Krieg der Welten“, „Total Recall“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Bei „Beowulf“ war er als Stuntkoordinator tätig.

Orson Welles
Besetzung · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron
George Orson Welles (* 6. Mai 1915 in Kenosha, Wisconsin; † 10. Oktober 1985 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Hörspiel-, Film- und Theaterregisseur, Schauspieler und Autor. Obwohl viele seiner Projekte nie verwirklicht wurden oder unvollendet blieben, gilt Welles als einer der künstlerisch einflussreichsten Regisseure des Kinos. Sein erster Kinofilm, Citizen Kane, wird oft als das bedeutendste Werk der Filmgeschichte bezeichnet und bis heute häufig zitiert. Das britische Filmmagazin Sight & Sound wählte Welles zum besten Regisseur aller Zeiten. Mit seiner berühmten Hörspiel-Version von Der Krieg der Welten sowie seinen wegweisenden Broadway-Inszenierungen war er auch für Radio und Theater ein bedeutender Innovator.

Walter Sande
Walter Sande (9. Juli 1906 – 22. November 1971) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für Filmrollen wie die des Paul Revere in Walt Disneys „Johnny Tremain“. Geboren in Denver, Colorado, gehörte er zu jenen strengen, korpulenten Charakterdarstellern in Hollywood, deren Namen kaum jemand kannte. Schon in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an Musik und gründete während seines Studiums seine eigene Band. Dies führte zu einer Anstellung als Musikdirektor bei der Kinokette von 20th Century-Fox, was ihm wiederum ab 1937 den Weg zum Filmgeschäft ebnete. Meist in atmosphärischen Nebenrollen ohne Namensnennung, machte er sich zunächst in Serien-Cliffhangern als Nebenfigur in den beliebten Filmen „The Green Hornet Strikes Again!“ und „Sky Raiders“ einen Namen. Seine erste Hauptrolle sollte er jedoch in „The Iron Claw“ als Jack „Flash“ Strong, einem Fotografen, der – untypisch für Walter – als komischer Sidekick des Serienhelden fungierte, erhalten. Seine beste Rolle war die des Red Pennington, des amüsanten Sidekicks von Don Winslow von der Marine, in einer weiteren Serie. Er verkörperte diese Rolle erneut in der erfolgreichen Fortsetzung „Don Winslow von der Küstenwache“. Die Rolle des Pennington legte den Grundstein für eine lange und stetige Filmkarriere. Er spielte in Filmen wie „Haben und Nichthaben“ (wo er als Fischer, der Bogart betrügen will), „…und dann kam Jones“, „Die blaue Dahlie“, „Dark City“ und „Ein Tag wie im Rausch“ mit, um nur einige zu nennen. In den Science-Fiction-Klassikern „Roter Planet Mars“, „Krieg der Welten“ und „Invasion vom Mars“ war er eine feste Größe. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Boston-Blackie-Filmreihe der 1940er-Jahre als Detective Matthews an der Seite von Chester Morris, dem ehemaligen Dieb, der zum Verbrechenshelden wurde. Walter war einer der gefragtesten Nebendarsteller im goldenen Zeitalter des Fernsehens und wirkte in den 1950er- und 1960er-Jahren in nahezu allen populären Western- und Krimiserien mit. Er hatte eine feste Rolle in „Die Abenteuer des Schleppers Annie“ als Kapitän Horatio Bullwinkle, Annies Rivale unter den Schleppern, und eine wiederkehrende Rolle als Lars „Papa“ Holstrum in „Die Farmerstochter“. Er starb 1971 im Alter von 65 Jahren in Chicago, Illinois, an einem Herzinfarkt.

Raymond Massey
Raymond Hart Massey (* 30. August 1896 in Toronto, Ontario; † 29. Juli 1983 in Los Angeles, Kalifornien) war ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der unter anderem durch seine Darstellungen von Abraham Lincoln bekannt wurde. Er spielte wichtige Rollen in Filmklassikern wie Arsen und Spitzenhäubchen und Jenseits von Eden. Anfang der 1920er Jahre ging er nach England und trat 1922 in London erstmals auf einer Theaterbühne auf. 1940 verkörperte Massey dann auch tatsächlich in der Filmbiografie Abe Lincoln in Illinois die Rolle von Abraham Lincoln und holte dafür eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller. Zum letzten Mal schlüpfte er 1962 im Westernepos Das war der Wilde Westen in die Rolle von Lincoln. Ab den 1930er Jahren war Massey sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten als Filmdarsteller zu sehen. Meist spielte er größere Nebenrollen von eher unsympathischer oder harter Natur, häufig Autoritätsfiguren oder die Filmschurken. Zu seinen bekanntesten Filmrollen gehören der gesichtsoperierte Schwerverbrecher Jonathan Brewster in Frank Capras Komödienklassiker Arsen und Spitzenhäubchen (1944), der Staatsanwalt aus Fritz Langs Film noir Gefährliche Begegnung (1944) sowie James Deans strenger Vater in Elia Kazans Literaturverfilmung Jenseits von Eden (1955). Während des Zweiten Weltkriegs trat er wieder der kanadischen Armee bei und wurde 1943 nach erneuter Verwundung kriegsinvalide aus der Armee entlassen. Nach dem Krieg nahm er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an. In den 1950er und 1960er Jahren spielte er vor allem in Fernsehfilmen. Zwischen 1961 und 1966 spielte er die Rolle des Dr. Gillespie in 191 Folgen der populären Arztserie Dr. Kildare. Seine letzten Auftritt übernahm Massey im Jahre 1973 im Fernsehfilm My Darling Daughters' Anniversary, anschließend zog er sich in das Privatleben zurück.

Karl Malden
Karl Malden (eigentlich Mladen George Sekulovich; * 22. März 1912 in Chicago, Illinois; † 1. Juli 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte in vielen Filmklassikern wichtige Nebenrollen und wurde für seinen Auftritt in Endstation Sehnsucht (1951) mit dem Oscar ausgezeichnet. In den 1970er-Jahren war er als Lt. Mike Stone Hauptdarsteller der erfolgreichen Fernsehserie Die Straßen von San Francisco. 1940 hatte er sein Filmdebüt in They Knew What They Wanted an der Seite von Charles Laughton. Im Zweiten Weltkrieg diente er bei den United States Army Air Forces und lernte dort seinen späteren Schauspielkollegen Brad Dexter kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Nach dem Krieg setzte er seine umfangreiche Bühnenarbeit fort und trat nebenher in Filmen auf. In seiner Filmkarriere, zumeist als Nebendarsteller, kam er auf fast 70 Spielfilme. Darunter waren eine ganze Reihe Klassiker des Hollywood-Kinos. Vor allem für Regisseur Elia Kazan, mit dem er in den 1940er Jahren bereits am Broadway erfolgreich gearbeitet hatte, war er einer der wichtigsten Charakterdarsteller. Neben Marlon Brando stand er bereits 1947 in Kazans Inszenierung von Endstation Sehnsucht als Harold Mitchell auf der Bühne und spielte diese Rolle auch in der Verfilmung von 1951, für die er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. 1954 wurde er für den Oscar als bester Nebendarsteller in dem mit acht Oscars ausgezeichneten Film Die Faust im Nacken nominiert. Kazan gab ihm auch eine seiner wenigen Hauptrollen. 1956 stellte er in Kazans Skandalfilm Baby Doll – Begehre nicht des anderen Weib den skurrilen Ehemann einer Minderjährigen (Carroll Baker) dar. Außerdem spielte er in dem 1961 in Cinerama gedrehten Monumentalfilm Das war der Wilde Westen neben vielen anderen bekannten Künstlern eine der Hauptrollen. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Rolle als Detective Lt. Mike Stone in der Fernsehserie Die Straßen von San Francisco bekannt, die er von 1972 bis 1977 in 120 Folgen spielte. Seit den 1970er Jahren trat er überwiegend in Fernsehfilmen auf. 1992 spielte er in dem Spielfilm Zurück auf die Straßen von San Francisco noch einmal Lt. Mike Stone, in dem Michael Douglas allerdings nicht mitwirkte. Seinen letzten Auftritt als Schauspieler hatte Malden im Jahr 2000 in der Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht als Father Thomas Cavanaugh.

Eva Kotthaus
Kotthaus absolvierte von 1951 bis 1953 ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, arbeitete anschließend als Darstellerin an diversen Bühnen, bis sie 1957 ein Engagement ans Deutsche Theater nach Berlin führte. Hier startete sie eine umfassende Theaterkarriere und wirkte neben zahlreichen Theateraufführungen auch vermehrt in Filmproduktionen mit. Ihr Filmdebüt gab sie 1954 in der DEFA-Literaturverfilmung Kein Hüsung unter der Regie von Artur Pohl, wo sie an der Seite ihres späteren Ehemanns Rudolf H. Krieg die weibliche Hauptrolle der Magd Mariken Brandt spielte. Sie erhielt 1956 das Filmband in Silber als beste Nachwuchsschauspielerin für ihre Rolle als Anna Kaminski in Himmel ohne Sterne. Weitere Film- und Fernsehtätigkeiten für die ostdeutsche DEFA folgten, ehe sie ab 1957 nur noch in westdeutschen Produktionen zu sehen war. Ihre ersten Fernsehauftritte im Westen hatte sie in Das heiße Herz mit Hanns Lothar und Benno Sterzenbach sowie in Wolfgang Borcherts Drama Draußen vor der Tür mit Paul Edwin Roth und Malte Jaeger.

Krieg der Sterne
1977

Tenet
2020
Um einen Krieg der Zeiten zu verhindern, der die ganze Welt zu zerstören droht, muss ein Undercover-Agent eine rätselhafte und schlagkräftige Waffe in seine Gewalt bringen.

Ian Holm
Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Alien: Romulus
Vor seiner Karriere als Film- und Fernsehschauspieler war Holm Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1965 spielte er für die BBC-Verfilmung der Der Krieg der Rosen-Stücke (Heinrich VI. Teil 1–3 und Richard III.) Richard III. Er spielte außerdem in einer großen Anzahl von Shakespeare-Stücken (unter anderem Romeo, Heinrich V., Puck und Troilus) und machte sich einen Namen als herausragender Darsteller. Als er 1979 in dem Hollywood-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 1981 in dem Oscar-Gewinner Die Stunde des Siegers mitwirkte – Holm war für die beste Nebenrolle nominiert – war er in Großbritannien bereits ein Star. Für Die Stunde des Siegers erhielt er außerdem noch einen Darstellerpreis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1981. Auch in den Vereinigten Staaten erreichte er durch seine Darstellungen – vor allem in Shakespeare-Stücken – schon bald große Popularität. Er wirkte außerdem in vielen Fernsehproduktionen mit, unter anderem als Napoleon Bonaparte, Heinrich Himmler oder Joseph Goebbels. 1981 und 1985 war er in Terry Gilliams Kultfilmen Time Bandits und Brazil zu sehen. Außerdem übernahm er die Hauptrolle in der Kinderbuch-Verfilmung Ein Fall für die Borger als Fernsehserie. Gemeinsam mit Kenneth Branagh und Emma Thompson stand er 1989 in Branaghs Regiedebüt Henry V. vor der Kamera. Im gleichen Jahr wurde Holm ein Commander of the British Empire. Einen großen Erfolg hatte er 1997 mit Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element. 1998 wurde er von Königin Elisabeth II. aufgrund seiner Verdienste zum Ritter geschlagen. Seitdem darf er sich Sir nennen. 2001 war er an der Seite von Johnny Depp in From Hell zu sehen, außerdem spielte er in Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere die Rolle des Bilbo Beutlin. Bereits 1981 hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen. 2004 war er in Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow zu sehen, im folgenden Jahr übernahm er eine Rolle in Martin Scorseses Film Aviator. 2006 stellte er in Oh Jerusalem den israelischen Staatsgründer und Ministerpräsidenten Ben Gurion dar. Ian Holms markante Stimme ist vor allem in Großbritannien sehr bekannt, da er häufig als Erzähler, Kommentator und Sprecher von Dokumentationen zum Einsatz kommt. Privat Von 1955 bis 1965 war er mit Lynn Mary Shaw verheiratet, mit der er die Töchter Jessica und Sarah-Jane hat. Aus der Beziehung zur Fotografin Bee Gilbert stammen Sohn Barnaby Holm (* 20. Februar 1967), der ebenfalls Schauspieler ist, und Tochter Melissa. Von 1982 bis 1986 war er mit der Schauspielerin Sophie Baker verheiratet, mit der er Sohn Harry (* 1981) hat. Von 1991 bis 2001 war Ian Holm in dritter Ehe mit der Schauspielerin Penelope Wilton verheiratet. Seine derzeitige (vierte) Gattin ist seit Dezember 2004 Sophie de Stempel.

Gary Kurtz
Produzent · Bekannt für Das Imperium schlägt zurück, Krieg der Sterne
Gary Kurtz war ein US-amerikanischer Filmproduzent, der als Produzent der ersten beiden Star-Wars-Filme Krieg der Sterne und Das Imperium schlägt zurück bekannt wurde. In Zusammenarbeit mit George Lucas hat er drei Filme als Produzent verantwortet: American Graffiti, Krieg der Sterne und Das Imperium schlägt zurück