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Chris Mulkey
Besetzung · Bekannt für Whiplash, Marshals - A Yellowstone Story
Chris Mulkey (* 3. Mai 1948) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der zuletzt in „Cloverfield“, dem NBC-Fernsehfilm „Knight Rider“ und als Manager in der siebten Staffel von „24“ zu sehen war. Er spielte außerdem einen Trainer in vier Folgen von „Friday Night Lights“ und wirkte bereits Mitte der 1970er-Jahre in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit, darunter „Baretta“ und der Kultklassiker „Twin Peaks“ aus den frühen 1990er-Jahren. Fans der „Wing Commander“-Reihe kennen ihn als Colonel Jacob „Hawk“ Manley. Im Science-Fiction-Actionfilm „The Hidden“ verkörperte er Jack, der zu Beginn des Films von einem parasitären Alien besessen wird. Mulkey wurde in Viroqua, Wisconsin, geboren und ist mit der Schauspielerin Karen Landry verheiratet.

Charles Bail
Charles Bail, manchmal auch Chuck Bail genannt, war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Stuntman. Bail führte neben einigen Episoden der Fernsehserien „CHiPs“ und „Knight Rider“ bei fünf Spielfilmen Regie: „Black Samson“ (1974), „Cleopatra Jones gegen die Drachenlady“ (1975), „Die verrückteste Rallye der Welt“ (1976), „Der einsame Kämpfer“ (1986) und „Justice“ (1996). Er hatte 1980 einen Gastauftritt in dem Film „Der lange Tod des Stuntman Cameron“ als Chuck, der Stuntkoordinator, und spielte dabei im Grunde sich selbst.

Peter Cullen
Besetzung · Bekannt für The Transformers, Transformers Prime: Beast Hunters, Transformers - Der Kampf um Cybertron
Peter Claver Cullen (* 28. Juli 1941) ist ein kanadischer Synchronsprecher. Er sprach Optimus Prime in der Original-Zeichentrickserie „Transformers“ der 1980er-Jahre und kehrte 2007 in dieser Rolle für weitere Transformers-Medien zurück, beginnend mit dem ersten Realfilm. Darüber hinaus lieh er zahlreichen anderen Charakteren in verschiedensten populären Medien seine Stimme, darunter I-Aah in der „Winnie Puuh“-Reihe, Monterey Jack in „Chip und Chap – Die Ritter des Rechts“, die erste Stimme von KARR in „Knight Rider“ und die Sprachausgabe der Titelfigur in „Predator“ (1987).

David Hasselhoff
Besetzung · Bekannt für Baywatch, Knight Rider
David Michael Hasselhoff wurde am 17. Juli 1952 in Baltimore, Maryland, geboren. Er ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Fernsehpersönlichkeit, der oft als "The Hoff" bezeichnet wird. Hasselhoff erlangte erstmals Bekanntheit durch seine Rolle als Dr. Snapper Foster in der Seifenoper "The Young and the Restless" (1975–1982). Seinen internationalen Durchbruch hatte er jedoch mit den Hauptrollen in den TV-Serien "Knight Rider" und "Baywatch". Neben seiner Schauspielkarriere hat Hasselhoff auch als Sänger Erfolge gefeiert, insbesondere in Deutschland, wo er mit dem Song "Looking for Freedom" große Popularität erlangte.

Kai Wulff
Besetzung · Bekannt für MacGyver
Kai Wulff (* 18. Dezember 1949) ist ein deutsch-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Oberstleutnant Yuri Voskov in „Firefox“ und als Deutscher in „¡Drei Amigos!“. Er spielte außerdem in Filmen wie „Twilight Zone – Der Film“, „¡Drei Amigos!“, „Oscar“, „Top Dog“ und „Assassins“ mit und hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Das A-Team“, „MacGyver“, „Knight Rider“, „Street Hawk“ und „Zeit der Sehnsucht“. Aufgrund seiner deutsch-amerikanischen Herkunft verkörpert er meist europäische Charaktere. In letzter Zeit war er auch als Synchronsprecher in Videospielen wie „Captain America: Super Soldier“ zu hören, wo er Baron Strucker seine Stimme leiht. Gelegentlich spricht er auch deutsche Synchronfassungen amerikanischer Filme, darunter Al Pacino in „Scarface“ und Robin Williams in „Man of the Year“.

Carl Ciarfalio
Besetzung · Bekannt für Con Air
Carl Ciarfalio ist ein 40-jähriger Veteran in den Bereichen Bühne, Fernsehen und Film. Er hat eine erfolgreiche Karriere als Schauspieler, Stuntman und Stuntkoordinator. Carl hat mit Film- und Fernsehlegenden wie Martin Scorsese, Ron Howard, Steven Soderbergh, Tom Cruise, Clint Eastwood, Denzel Washington, Halle Berry und Chuck Norris zusammengearbeitet. Carl war ein preisgekrönter College-Wrestler, der einen Weg gefunden hat, seine Talente in die Live-Bühnenshows mit westlichen Themen auf Knott's Berry Farm und dann in den Universal Studios einzubringen. Er erhielt seine SAG-Karte 1977 und ist seitdem in der Film- und Fernsehbranche tätig. Carl hat im Laufe seiner Karriere viele Male als Gast- und Co-Star in mehreren Fernsehprogrammen und Spielfilmen mitgewirkt und war der Empfänger der "Best Fight Sequence". Auszeichnung bei den 1. jährlichen Stuntman Awards für seine Leistung in der Fernsehserie "Knight Rider". Carl wurde 1985 Mitglied der Stuntmen's Association of Motion Pictures und war von 1992 bis 1996 Präsident. Er war zwei Amtszeiten im Board of Governors der Academy of Television Arts and Sciences und war Gouverneur der Stunt Peer Group. die er im Jahr 2000 mitgestaltete. Im Jahr 2001 war Carl maßgeblich an der Einrichtung des ersten Emmy Award für herausragende Stunt-Koordination beteiligt. Dieser Emmy wird nun jedes Jahr bei der Verleihung der Creative Arts Awards der Fernsehakademie verliehen.

Bruce Davison
Besetzung · Bekannt für Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits
Bruce Allen Davison (* 28. Juni 1946) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er verkörperte Senator Robert Kelly in X-Men (2000) und X2 (2003). Davison ist außerdem bekannt für seine Hauptrolle als Willard Stiles in dem Kult-Horrorfilm Willard (1971), seine Oscar-nominierte und mit einem Golden Globe ausgezeichnete Leistung in Longtime Companion (1989) sowie seine Rolle als Thomas Semmes in dem HBO-Film Vendetta. Weitere bemerkenswerte Filmrollen sind die des Großvaters in Black Beauty (2015) und die des Brig. General Bill Marks in „High Crimes“, Durwood Cable in „Runaway Jury“, Dr. Charles Aaron in „At First Sight“, Richard Bowden in „Apt Pupil“, Reverend Parris in „The Crucible“, Ruby in „Spies Like Us“ und Richard Hagstrom in Stephen Kings „Golden Tales“ und „Tales from the Darkside“ – dem Fernsehfilm und ursprünglich einer Folge der Anthologie-Serie. Seine bekanntesten Fernsehrollen sind die des Dr. Charles Graiman im Fernsehfilm und der Serie „Knight Rider“ (2008), des Doug Hellman in „Close to Home“ (2005–2007), des Dr. Stegman in Stephen Kings „Kingdom Hospital“ (2004–2005), des George Henderson in der Serie „Harry and the Hendersons“ (1991–1993) und des Scott Wallace in „The Practice“.

Nia Vardalos
Antonia Eugenia „Nia“ Vardalos (* 24. September 1962) ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Ihr bekanntestes Werk ist der Film „My Big Fat Greek Wedding“ aus dem Jahr 2002, für den sie für den Oscar in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ und den Golden Globe Award als „Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical“ nominiert wurde. Sie spielte außerdem in der Fortsetzung „My Big Fat Greek Wedding 2“ und der Fernsehserie „My Big Fat Greek Life“ mit. Sie wirkte in den Filmen „Connie and Carla“, „My Life in Ruins“, „I Hate Valentine's Day“ und „Helicopter Mom“ mit. Im Fernsehen war sie als Domino in „Knight Rider“ und als Annie Spiro in „Graves“ zu sehen. Gemeinsam mit ihrem damaligen Ehemann, dem Schauspieler Ian Gómez, moderierte sie die US-amerikanische Backshow „The Great American Baking Show“.

John LaMotta
John LaMotta (* 8. Januar 1939 in Brooklyn, New York City; † 29. Januar 2014 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. LaMotta wurde vor allem durch die Rolle des Trevor Ochmonek in der Fernsehserie Alf bekannt. Er spielte den häufig aufdringlichen und unsensiblen Ehemann der neugierigen Nachbarin Raquel Ochmonek, gespielt von Liz Sheridan. In einem Interview bezeichnete er die Serie 2010 als „das Schlechteste, was ich jemals gemacht habe“. Vor seinem Engagement in der Serie Alf war LaMotta mehrfach in Filmen des Regisseurs Sam Firstenberg wie Die Begegnung (1983) und American Fighter (1985) sowie in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien wie T.J. Hooker und Knight Rider zu sehen. Nach Alf folgten in den 1990er Jahren Gastauftritte unter anderem bei Emergency Room, Frasier, Die Nanny und Unser lautes Heim sowie einige Nebenrollen in Action- und B-Filmen, von denen Vampire in Brooklyn (1995) der bekannteste ist. In dem Kurzfilm Birch Street Gym, der 1992 als Bester Kurzfilm für einen Oscar nominiert war, spielte er 1991 eine der Hauptrollen als alternder Boxer. LaMotta ist der Neffe des bekannten Boxers Jake LaMotta und war selbst als Amateurboxer aktiv.

Robert O'Reilly
Robert O'Reilly ist ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler sowie Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kanzler Gowron, Anführer des Klingonischen Reiches, im Star-Trek-Universum – insbesondere in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. O'Reillys Karriere umfasst über 100 Filme und Fernsehfolgen, in denen er häufig antagonistische oder schurkische Charaktere verkörperte. Er wirkte in Serien wie „Cheers“, „Knight Rider“, „MacGyver“ und „NYPD Blue“ sowie in Filmen wie „Die Maske“ mit. Zudem trat er am Broadway und in der Carnegie Hall auf. 1981 erhielt er den Drama-Logue Award für seine Regiearbeit an dem Theaterstück „Getting Out“.

Pamela Susan Shoop
Pamela Susan Shoop (* 7. Juni 1948) ist eine US-amerikanische Charakterdarstellerin in Film und Fernsehen. Sie wirkte häufig in Serien von Glen A. Larson mit. Shoops bekannteste Filmrolle war die der Krankenschwester Karen in dem Horrorfilm „Halloween II“ (1981). Sie hatte Gastauftritte in der Pilotfolge von „Knight Rider“ („Ritter des Phönix“) und später in der ersten Folge der vierten Staffel („Ritter des Juggernaut“). Außerdem war sie in der Pilotfolge von „Magnum, P.I.“ zu sehen. Weitere Gastauftritte hatte sie in Serien wie „The Mod Squad“, „B. J. and the Bear“, „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“, „Simon & Simon“, „Wonder Woman“, „Der unglaubliche Hulk“ und „Mord ist ihr Hobby“. Shoops letzter Auftritt mit Namensnennung war 1996 in einer Folge von „Kung Fu: Die Legende geht weiter“. Sie besucht weiterhin Conventions zu Filmen, in denen sie mitgewirkt hat. Sie war auch auf der DVD-Veröffentlichung „Halloween: 25 Years of Terror“ (2006) zu sehen. Shoop ist die Tochter von Julie Bishop, einer gefeierten Schauspielerin der 1930er und 1940er Jahre. 1987 heiratete sie Terrance Sweeney, einen ehemaligen Jesuiten und katholischen Priester. Gemeinsam verfassten sie die Autobiografie „What God Hath Joined“, in der sie die Schwierigkeiten schildern, mit denen Paare in ihrer Situation konfrontiert sind. Ihr Vater war Generalmajor Clarence A. Shoop.

Alina Andrei
Alina Andrei (* 25. März 1978 in Brașov, Siebenbürgen, Rumänien) ist eine Stuntfrau, Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Andrei besuchte die Kettering University und studierte dort Business Management und Marketing. Sie absolvierte zahlreiche Stunts in Filmen und Fernsehserien und doubelte unter anderem Jennifer Carpenter in Dexter (2006–2007), Christine Woods in FlashForward (2009–2010), Olivia Wilde in Dr. House (2008–2011) und Paget Brewster in Criminal Minds (2007–2014). In der Fernsehserie Omega 1 spielte sie die Hauptrolle und beteiligte sie sich ebenfalls als Drehbuchautorin sowie Filmproduzentin. Weitere Auftritte als Schauspielerin hatte sie unter anderem in den Filmen Reverb (2005), Have Sword Will Travel (2008) und Bare Knuckles (2010) sowie in den Serien Charmed – Zauberhafte Hexen (2005), Numbers – Die Logik des Verbrechens (2008), Knight Rider (2008), CSI: Miami (2009) und 1000 Wege, ins Gras zu beissen (2011).

Dennis Fimple
Er wirkte in einer Vielzahl von Fernsehserien mit, darunter „Here Come the Brides“, „Petticoat Junction“, „Matt Houston“, „M*A*S*H“, „Centennial“, „Simon & Simon“, „Highway to Heaven“, „Sledge Hammer!“, „Knight Rider“, „Quantum Leap“ und „Emergency Room“. Außerdem spielte er Rollen in Filmen wie „Truck Stop Women“ (1974), „The Apple Dumpling Gang“ (1975), „Mackintosh and T.J.“ (1975), „Stay Hungry“ (1976), „King Kong“ (1976), „The Shadow of Chikara“ (1977), „Goin' South“ (1978), „The Wild Women of Chastity Gulch“ (1982) und „Maverick“ (1994) und teilte sich die Hauptrolle in „Bootleggers“ (1974) und „Creature from Black Lake“ (1976). Seine bekannteste Rolle war die des liebenswerten, aber nicht gerade hellen Kyle Murtry, Mitglied der Devil's Hole Gang, in der ABC-Comedy-Western-Serie „Alias Smith and Jones“ mit Pete Duel und Ben Murphy. Fimple wirkte in sieben Folgen mit und ist bis heute ein Publikumsliebling. Von 1993 bis 1994 spielte er Garral in sieben Folgen der CBS-Comedy-Western-Serie „Harts of the West“ mit Beau Bridges und Lloyd Bridges. Seine letzte Rolle hatte er 2003 in Rob Zombies Horrorfilm „House of 1000 Corpses“ als der fluchende Opa Hugo. Fimple wurde in Taft, Kalifornien, als Sohn von Dolly und Elmer Fimple geboren.[1] Er schloss 1958 die Taft Union High School ab.[2] Er starb im August 2002 in Frazier Park, Kalifornien, bei einem Autounfall.

Frank Pesce
Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall, Top Gun
Frank Pesce (8. Dezember 1946 – 6. Februar 2022) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Geboren in New York City, war Pesce der Sohn zweier italienischer Eltern aus der Arbeiterklasse. Pesce begann seine Filmkarriere als Statist in „Der Pate – Teil II“ und erhielt 1976 seine erste Rolle mit Namensnennung in einer Folge der Fernsehserie „Police Story“. Er hatte Gastauftritte in zahlreichen bekannten Fernsehserien wie „Knight Rider“, „Kojak“ und „Matlock“ und war ein gefragter Charakterdarsteller in Filmen wie „Rocky“, „Top Gun“, „Beverly Hills Cop“ und „Flashdance“. Er schrieb das Drehbuch zu dem Film „29th Street“, basierend auf seinen eigenen autobiografischen Erfahrungen. Seinen letzten Auftritt hatte er 2015 in „Creed“.

Luis Contreras
Der 1,93 Meter große, schlanke und drahtige Charakterdarsteller Luis Contreras war der Sohn des ebenfalls europäisch-indigenen lateinamerikanischen Schauspielers Roberto Contreras. Er wurde am 18. September 1950 geboren. Mit seiner stechenden dunklen Augen und dem markanten Gesicht, oft mit einer üppigen Lockenmähne und einem hängenden Schnurrbart, verkörperte Contreras in seinen Filmen sowohl Kriminelle als auch Polizisten. Sein Filmdebüt gab er als Federale in Steven Spielbergs Science-Fiction-Klassiker „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Auch in Spielbergs Komödie „1941“ hatte er einen Gastauftritt als Zoot Suiter. Contreras spielte häufig in Filmen von Regisseur Walter Hill mit, darunter „The Long Riders“, „48 HRS.“, „Extreme Prejudice“, „Red Heat“, „Geronimo: An American Legend“ und „Last Man Standing“. Contreras blieb besonders in Erinnerung als Supermarktdetektiv in der Kult-Science-Fiction-Komödie „Repo Man“, als skrupelloser Anführer einer Kokain-Cowboy-Bande in „Stand Alone“, als feindseliger Biker mit Augenklappe in der herrlich verrückten Komödie „Pee-wee's Big Adventure“ und als verwirrter Obdachloser, der drei Teenager-Mädchen in der Folge „A Night on the Town“ der äußerst unterhaltsamen Horror-Anthologie „After Midnight“ terrorisiert. Contreras hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „CHiPs“, „Quincy M.E.“, „T.J. Hooker“, „Knight Rider“, „Riptide“, „Hill Street Blues“, „Simon & Simon“, „Night Court“, „Hunter“, „Matlock“ und „Carnivale“ und war in den 1970er- und 1980er-Jahren regelmäßig zu sehen. Luis Contreras starb am 20. Juni 2004 im tragisch jungen Alter von 53 Jahren an Krebs.

Val Kilmer
Besetzung · Bekannt für Kiss Kiss Bang Bang, Heat, Top Gun
Val Edward Kilmer (* 31. Dezember 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilm-Debüt gab Kilmer im Jahr 1984 in der Komödie Top Secret! von Jim Abrahams und Jerry Zucker. Es folgte Was für ein Genie. Der Durchbruch gelang ihm dann als Antagonist von Tom Cruise in Tony Scotts Erfolgsfilm Top Gun. Anschließend sah man ihn in dem Fantasy-Epos Willow, in Kill me again und Halbblut. In der Lebensverfilmung der Rock-Legende Jim Morrison in The Doors sang er in der Titelrolle alle Konzert-Sequenzen selbst. Kilmer übernahm einen Gastauftritt in dem Film Noir Dead Girl, bevor er als Hauptdarsteller in Batman Forever auftrat. Nach den Dreharbeiten zu Heat an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino nahm Kilmer die Projekte DNA – Die Insel des Dr. Moreau und Der Geist und die Dunkelheit in Angriff, in denen er beide Male die Hauptrollen spielte. John Frankenheimer, mit dem er 1996 Die Insel des Dr. Moreau drehte, schwor daraufhin, nie wieder mit Kilmer zusammenarbeiten zu wollen. Ähnliche Aussagen wurden auch von Ron Howard und weiteren Personen Mitte der 1990er getätigt, die den Schauspieler als schwierigen Charakter schilderten. Ab den späten 1990er Jahren erhielt Kilmer kaum noch Hauptrollen in größeren Hollywood-Produktionen, 2005 war er in einer Nebenrolle in Alexander (neben Hauptdarsteller Colin Farrell) zu sehen. 2008 lieh Kilmer in der neuen Knight-Rider-Serie (sowie in dem dazugehörigen Pilotfilm Knight Rider) dem Auto K.I.T.T. seine Stimme. Im Jahr 2012 spielte er im Musikvideo To Be the Best von Tenacious D, der Band von Schauspieler Jack Black, mit. Außerdem schrieb die US-amerikanische Punk-Band Bowling for Soup ihren Song Val Kilmer, wobei sie darin eher auf die allgemeine Lage der Filmwelt eingeht. Val Kilmer und seine Filmkarriere sind Gegenstand der 2021 veröffentlichten Dokumentation Val, die von Leo Scott und Tong Poo verantwortet wurde. Als Grundlage dienten Kilmers eigene Filmaufnahmen, die er während verschiedener Dreharbeiten anfertigte. Auch sein aktueller Gesundheitszustand wird thematisiert. Die Aufführung von Val fand während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2021 statt. Im Sequel von Top Gun, dem Film Top Gun: Maverick hat Kilmer einen kurzen Auftritt als Admiral Tom „Iceman“ Kazanski, der wie Kilmer an Kehlkopfkrebs leidet.

Walter Gotell
Walter Jack Gotell wurde 1924 als Walter Jacques Goettel in Bonn als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wuchs hauptsächlich in Berlin auf. Aufgrund des zunehmenden Einflusses des Nationalsozialismus wanderte die Familie 1938 nach Großbritannien aus, wo Walter 1948 die britische Staatsbürgerschaft erhielt. Aufgrund des Mangels an Nachwuchsschauspielern während des Zweiten Weltkriegs begann Gotell ab 1942 in Filmen zu arbeiten. Dank seiner Zweisprachigkeit spielte er Nazi-deutsche Bösewichte und Militärs, beispielsweise in „We Dive at Dawn“ (1943). Anfang der 1950er Jahre übernahm er zunehmend etablierte Rollen und trat in „African Queen“ (1951), „The Red Beret“ (1953 für Albert R. Broccoli), „Eiskalt in Alexandrien“ (1958), „Die Kanonen von Navarone“ (1961), „Der Weg nach Hongkong“ (1962), „Lord Jim“ (1965), „Schwarzer Sonntag“ (1977), „Boys from Brazil“ (1978) und „Explosion in Kuba“ (1979) auf. Seine erste Rolle in der James-Bond-Filmreihe spielte er 1963 in „Liebesgrüße aus Moskau“. Ab den späten 1970er Jahren spielte er in der Serie immer wieder die Rolle des KGB-Generals Anatol Gogol, beginnend mit „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Gotell bekam die Rolle des Gogol aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Chef der sowjetischen Geheimpolizei Lawrentij Beria. Die Figur kehrte zurück in „Moonraker – Im tödlichen Kampf“ (1979), „In tödlicher Mission“ (1981), „Octopussy“ (1983), „Im Angesicht des Todes“ (1985) und „Der Hauch des Todes“ (1987). Im Laufe seiner Karriere hatte Gotell auch zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Knight Rider, Das A-Team, Airwolf, Akte X, Agentin mit Herz, MacGyver, Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert, Miami Vice, Cagney & Lacey und The Saint.

Richard Anderson
Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht, Perry Mason, Der Chef
Richard Norman Anderson (* 8. August 1926 in Long Branch, New Jersey; † 31. August 2017 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle ist die des Oscar Goldman in der Fernsehserie Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann. Sein Debüt gab Anderson im Jahr 1946 als Komparse – er spielte einen Speerträger – in dem Stück Volpone am Las Palmas Theatre. Kurz darauf folgten Angebote vom Film. Andersons Rollen waren oft glatte und korrekte Typen, kultivierte und urbane Anzug- und Uniformträger, wie in Stanley Kubricks Meisterwerk Wege zum Ruhm, wo er an der Seite von Kirk Douglas in der Rolle eines Majors zu sehen war. Auch spielte er oftmals brave Söhne oder Schwiegersöhne wie beispielsweise den kultivierten Alan Stewart in Martin Ritts Südstaaten-Drama Der lange heiße Sommer. Andersons Filmfiguren besaßen oft weder Ecken noch Kanten und standen meist auf der „richtigen Seite des Gesetzes“. Anderson war in den 1960er- und 1970er-Jahren einer der bestbeschäftigten amerikanischen Fernsehschauspieler, man sah ihn als Gast in vielen Fernsehserien, wie beispielsweise in Der Chef, Big Valley, Mannix, FBI, Columbo und Rauchende Colts. In der Anwaltsserie Perry Mason war er in einer der Hauptrollen zu sehen. Seine Rolle als Oscar Goldman in den Fernsehserien Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann und Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau aus den 1970er-Jahren ist eine seiner bekanntesten. Ebenso war er auch in der Pilotfolge von Knight Rider zu sehen, wo er die Rolle des Dr. Ralph Wesley spielte. Bis Ende der 1990er-Jahre war Anderson regelmäßig im Fernsehen als Darsteller tätig.

M.C. Gainey
Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, Con Air
Mike Connor Gainey (* 18. Januar 1948) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, dessen markanter Schnurrbart, seine Größe von 1,89 m und sein bedrohliches Aussehen ihm Nebenrollen als Südstaaten- und Südwest-Typen, Schläger und Kriminelle einbrachten. M.C. Gainey besuchte die University of Southern Mississippi, bevor er nach Kalifornien zog. Er arbeitete als Bestatterlehrling, bevor er sich für ein Schauspielstudium entschied. Anfang der 1970er-Jahre besuchte er zusammen mit Ken Hixon das American Conservatory Theater in San Francisco. 1981 gab er sein Kinodebüt in dem Steve-Martin-Musical „Pennies from Heaven“. Seit Anfang der 1980er-Jahre wirkte er in über 50 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit, darunter „Breakdown“, „Two Idiots in Hollywood“, „Con Air“, „The Mighty Ducks“, „Are We There Yet?“, „Terminator 3“, „Sideways“ und „Ein Duke kommt selten allein“ (2005). Er war einer der Stars der kurzlebigen Fernsehserie „Against the Law“. Er hatte Gastauftritte in über 40 Fernsehserien, darunter „Ein Duke kommt selten allein“, „Knight Rider“, „Designing Women“, „Die Abenteuer von Brisco County, Jr.“, „Walker, Texas Ranger“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Cheers“, „Zeit der Sehnsucht“, „Akte X“, „Desperate Housewives“, „Burn Notice“ und „Der Prinz von Bel-Air“. In der Serie „Lost“ spielte er die Rolle des Tom Friendly, eine Figur, die in 20 Episoden zu sehen war – genauso oft wie einige ehemalige Hauptdarsteller. Außerdem verkörperte er den mörderischen Drogendealer Bo Crowder in einer wiederkehrenden Rolle in der 2010er-Staffel der Erfolgsserie „Justified“ auf FX. Er besuchte die Emmy-Verleihung 2007 zusammen mit den „Lost“-Showrunnern Damon Lindelof und Carlton Cuse. Gainey spielte Kurtz/den Zauberer in dem kontroversen Roadmovie „Apocalypse Oz“, einem Film, der keine Originaldialoge enthält, sondern komplett aus „Apocalypse Now“ oder „Der Zauberer von Oz“ stammt. 2007 wirkte er in drei Filmen mit, darunter … Mr. Woodcock, Wild Hogs und der Science-Fiction-/Horrorfilm Unearthed; 2010 war er in Love Ranch zu sehen. Ebenfalls 2010 lieh er dem Hauptmann der Palastwache in dem Animationsfilm Rapunzel – Neu verföhnt seine Stimme.

Michael Callan
Besetzung · Bekannt für Wo die Liebe hinfällt
Michael Callan (* 22. November 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; eigentlich Martin Harris Calinieff) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Callan, der in seiner Jugend Gesangs- und Tanzunterricht erhielt, begann seine Karriere als Mickey Calin. Unter diesem Namen spielte er am Broadway Rollen in The Boy Friend (1954), Catch a Star (1955) und West Side Story (1957). Während einer Vorstellung wurde er von Joyce Selznick entdeckt, die als Talent-Scout für Columbia Pictures arbeitete, wo er schließlich einen Sieben-Jahres-Vertrag erhielt. Vor der Filmkamera stand er erstmals 1959 in dem Western Sie kamen nach Cordura an der Seite von Gary Cooper und Rita Hayworth. Wenngleich er die Rolle des Riff, den er in der Originalbesetzung von West Side Story am Broadway gespielt hatte, aufgrund seines Vertrags mit Columbia in der Filmversion nicht bekam, tanzte er immerhin 1961 in dem Film April entdeckt Hawaii. Später spielte er unter anderem in Die Sieger (1963), Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming (1965), Der Todesritt der glorreichen 7 (1972) und Unzertrennlich (2003). Daneben wirkte er in zahlreichen Fernsehserien mit, so etwa in Quincy, Knight Rider und Mord ist ihr Hobby.

Stuart Whitman
Stuart Maxwell Whitman war ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine lange Karriere in Film und Fernsehen bekannt war. 1948 wurde Whitman aus dem Corps of Engineers der US Army entlassen und begann ein Schauspielstudium und trat in Theaterstücken auf. Von 1951 bis 1957 war Whitman hauptsächlich in Nebenrollen in Filmen zu sehen, darunter „Wenn Welten aufeinanderprallen“ (1951), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Stacheldraht“ (1952) und „Der Mann aus Alamo“ (1952). Im Fernsehen hatte Whitman Gastauftritte in Serien wie „Dr. Christian“, „The Roy Rogers Show“ und „Death Valley Days“ und eine wiederkehrende Rolle in „Highway Patrol“. Whitmans erste Hauptrolle spielte er in „Johnny Trouble“ (1957). In den späten 1950er Jahren war 20th Century Fox auf der Suche nach neuen Talenten, und so wurde Whitman für das Star-Förderprogramm verpflichtet. Whitman, der nun zur Hauptbesetzung gehörte, spielte u.a. in. „Von Panzern überrollt (1958), „China Doll“ (1958), „Ein Mann in den besten Jahren“ (1958), „Die Comancheros“ (1961) und „Gebrandmarkt“ (1961), für den er für den Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Zu Whitmans späteren Filmen gehören „Der längste Tag“ (1962), „Der Tag und die Stunde“ (1962), „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ (1965) und „Rabbits“ (1972). Whitman trat auch regelmäßig in Fernsehserien auf, unter anderem in Have Gun – Will Travel, Die Straßen von San Francisco, Love, American Style, Quincy, M.E., Die Hardy Boys/Nancy Drew Mysteries, Der Pirat, Condominium, Knight Rider, Matt Houston, Das A-Team, S.W.A.T., Fantasy Island, Mord ist ihr Hobby, Once Upon a Texas Train, Unter der Sonne Kaliforniens, Die Abenteuer von Brisco County, Jr. und Walker, Texas Ranger. Von 1988 bis 1992 spielte er die Rolle des Jonathan Kent in der Fernsehserie Superboy. Er war bis 2000 in Projekten zu sehen, danach wurde sein Rücktritt bekannt gegeben.

Ann Turkel
Besetzung · Bekannt für Knight Rider
Ann Kathryn Turkel (* 16. Juli 1946 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Fotomodell. Turkel wuchs in Manhattan auf und studierte an der Musical Theatre Academy. Im Alter von 16 Jahren wurde sie von einer Mitarbeiterin der Vogue als Fotomodell entdeckt und war kurz darauf auf dem Titelblatt der Zeitschrift zu sehen. Danach wurde sie von Firmen wie Revlon und Chanel für Werbeanzeigen gebucht. 1968 trat sie in der Filmkomödie Papierlöwe mit Alan Alda und Lauren Hutton erstmals in einer kleinen Nebenrolle in einem Spielfilm auf. 1974 erhielt sie eine größere Nebenrolle an der Seite von Richard Harris in John Frankenheimers Actionfilm König Ballermann, für welche sie als beste Nachwuchsdarstellerin für den Golden Globe Award nominiert wurde. Noch im selben Jahr heiratete sie Harris und in der Folge waren beide in mehreren Spielfilmen zusammen zu sehen, darunter Treffpunkt Todesbrücke und Rendezvous mit dem Tod. Für den Soundtrack zu Treffpunkt Todesbrücke sang sie auch das Lied I’m Still On My Way. Außerdem veröffentlichte sie in Frankreich eine Single, Don’t Forget About Me. 1982 wurde die Ehe mit Harris geschieden. Turkel war in den darauf folgenden Jahren als Gaststar in verschiedenen Fernsehserien wie Fantasy Island, Knight Rider, Love Boat und Street Hawk zu sehen. Zudem war sie in verschiedenen Fernsehfilmen zu sehen und spielte die Titelrolle der Modesty Blaise im gleichnamigen Pilotfilm, welcher aber nicht als Fernsehserie verwirklicht wurde. Zuletzt hatte sie 2006 eine kleine Nebenrolle in Tony Scotts Science-Fiction-Film Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit.

Judy Landers
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.
Dorenda Moore
Dorenda Moore ist eine Stuntkoordinatorin, Stuntfrau und Schauspielerin. Dorenda Moore doubelte unter anderem Marina Sirtis in Peace Virus – Die Bedrohung (2002) und Natalie Portman in Thor (2011). Sie absolvierte viele Stunts in Filmen sowie Fernsehserien wie etwa in Alien – Die Wiedergeburt (1997), Planet der Affen (2001), Mr. Deeds (2002) für den sie 2003 eine Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Hot Chick – Verrückte Hühner (2002) für den sie ebenfalls 2003 eine zweite Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Star Trek (2009) und The Green Hornet (2011) sowie in der Serie Unfabulous (2004–2007). Als Stuntkoordinatorin wirkte sie unter anderem in den Filmen Serial Killing 4 Dummys (2004) und Plane dead – Der Flug in den Tod (2007) sowie in 40 Folgen der Fernsehserie Kamen Rider: Dragon Knight (2008–2010) mit. Für ihre Arbeit in Kamen Rider: Dragon Knight gewann sie 2010 als erste Stuntkoordinatorin überhaupt einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Stunt Coordination. Auftritte als Schauspielerin hatte sie in den Filmen Time Tracers (1997), Der Todfeind (1999) und Convent (2000). Fernsehserien in denen sie spielte sind Charmed – Zauberhafte Hexen (2001), Star Trek: Enterprise (2003–2005) und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (2005). Moore ist Gouverneurin der Academy of Arts and Sciences (The Emmy's) Stunt Peer Group. Ebenfalls ist sie Aufsichtsratsmitglied der Stuntwomen’s Association of Motion Pictures. 2009 wurde sie bei den Diamond in the RAW-Action Icon Awards zur Stuntfrau des Jahres gewählt.