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Foto von Mary Elizabeth Mastrantonio

Mary Elizabeth Mastrantonio

Besetzung · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Scarface, Criminal Intent - Verbrechen im Visier

Mary Elizabeth Mastrantonio (* 17. November 1958 in Lombard, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1983 neben Robert De Niro und Jerry Lewis in Martin Scorseses Komödie King of Comedy. In Scarface arbeitete sie unter Brian De Palma. Scorsese besetzte sie bald darauf in Die Farbe des Geldes. Für die Rolle in diesem Film erhielt sie eine Golden Globe-, eine New York Film Critics Circle Award- und eine Oscarnominierung als beste Nebendarstellerin. Anfang der 90er wurde sie hauptsächlich durch ihre Rollen in Abyss – Abgrund des Todes, Das Gesetz der Macht und Robin Hood – König der Diebe – in dem sie die schwangere Robin Wright Penn ersetzte – weltweit einem großen Publikum bekannt. Ab 2005 übernahm sie mehrere Gastauftritte in der Fernsehserie Without a Trace – Spurlos verschwunden. Sie spielt eine Kollegin, in die sich Hauptfigur Jack Malone verliebt. Seit April 2010 ist sie Mitglied des Ensembles der Serie Criminal Intent – Verbrechen im Visier, in welcher sie Eric Bogosian als Captain des Major Case Squad ablöste.

Foto von Jazz Lam Tsz-Sin

Jazz Lam Tsz-Sin

Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers

Jazz Lam Tsz-Sin (chinesisch: 林子善, auch bekannt als Alex Lam Chi-Sin) ist ein Schauspieler aus Hongkong. Bereits mit 16 Jahren wirkte er in der Aufführung von „The King of Comedy“ mit Stephen Chow mit und erlangte Bekanntheit für seine markante Stimme. 2005 gründete er zusammen mit fünf Geschäftspartnern die Firma „STAR-06“, die sich auf Nachtclub-Veranstaltungen spezialisierte. Jeder der fünf investierte über 10.000 Yuan.

Foto von Richard Burgi

Richard Burgi

Besetzung · Bekannt für Freitag der 13.

Richard William Burgi ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Arbeit in Film und Fernsehen. Er wurde am 30. Juli 1958 in Montclair, New Jersey, geboren. Burgi wirkte in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit und stellte dabei oft seine Vielseitigkeit als Schauspieler unter Beweis. Burgis Schauspielkarriere begann Ende der 1980er-Jahre mit Gastauftritten in beliebten Fernsehserien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Matlock“ und „The Flash“. Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Chad Rollo in der Seifenoper „Another World“, die er von 1986 bis 1988 verkörperte. Eine seiner bemerkenswertesten Rollen erhielt Burgi 1995, als er zum Ensemble der beliebten Primetime-Seifenoper „Melrose Place“ stieß. Von der vierten bis zur letzten Staffel im Jahr 1999 spielte er den charismatischen und vielschichtigen Arzt Kyle McBride. Seine Darstellung in „Melrose Place“ brachte ihm eine treue Fangemeinde ein und festigte seine Präsenz im Fernsehen. Nach seinem Erfolg in „Melrose Place“ war Burgi weiterhin in verschiedenen Fernsehserien wie „The Sentinel“, „24“, „Desperate Housewives“ und „Harper’s Island“ zu sehen. Er verkörperte oft vielschichtige und intensive Charaktere, von Helden bis hin zu Schurken. Neben seiner Fernseharbeit wirkte Richard Burgi auch in mehreren Filmen mit. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Cellular“, „In Her Shoes“ und „Hostel: Part II“. Burgi bewies sein Talent auch abseits der Schauspielerei und arbeitete als Synchronsprecher. Er lieh Jerry Langford in der Videospieladaption des Films „The King of Comedy“ seine Stimme. Obwohl Burgi hauptsächlich für Fernsehen und Film tätig war, trat er auch in Theaterproduktionen auf und stellte so seine Vielseitigkeit als Darsteller unter Beweis. Privat war Richard Burgi zweimal verheiratet. Er war von 1995 bis 2002 mit Lori Kahn verheiratet; die beiden haben zwei gemeinsame Kinder. 2012 heiratete er Liliana Lopez; die beiden haben ein Kind.

Foto von Jenny O'Hara

Jenny O'Hara

Besetzung · Bekannt für Mystic River, King of Queens, The Mindy Project

Jenny O’Hara (* 24. Februar 1942 in Sonora, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jenny O’Hara studierte zunächst ein Jahr am Carnegie Institute of Technology, bevor sie bei Lee Strasberg und Stanford Meisner ein Schauspielstudium begann. O’Hara begann ihre Karriere mit kleinen Rollen in US-amerikanischen Fernsehserien, so z. B. in Wide World Mystery, Die Straßen von San Francisco, Drei Engel für Charlie, Starsky & Hutch und Dr. House. Es folgten Rollen in Fernsehfilmen wie A fire in the sky, Wes Craven’s Wishmaster, Letters from Frank und Heartbeat. Im Jahre 1991 spielte sie die Dotty Dodge in Kevins Cousin allein im Supermarkt. Von 2001 bis 2007 spielte O’Hara Janet Heffernan, die Mutter von Doug Heffernan in der Comedyserie King of Queens.

Foto von Kathy Najimy

Kathy Najimy

Besetzung · Bekannt für King of the Hill, Hoppers, Hocus Pocus

Kathy Ann Najimy (* 6. Februar 1957) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen als Olive Massery in der Fernsehserie „Veronica's Closet“, Schwester Mary Patrick in „Sister Act“ und als Stimme von Peggy Hill in der Zeichentrickserie „King of the Hill“ bekannt wurde. Vor ihrer Filmkarriere erlangte sie Bekanntheit durch zwei Off-Broadway-Shows mit Mo Gaffney, in denen sie als Duo Kathy und Mo auftraten. Eine dieser Shows wurde als Comedy-Special auf HBO ausgestrahlt und brachte Najimy ihre erste landesweite Fangemeinde ein.

Foto von Kevin James

Kevin James

Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe, Kindsköpfe 2, Pixels

Kevin James ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Doug Heffernan in der Sitcom King of Queens. James hat deutsche Vorfahren. Kevin James wurde als Kevin George Knipfing in Mineola, New York geboren und wuchs in Stony Brook, Long Island, auf. Dort besuchte er die Ward Melville High School, wo er unter anderem mit dem späteren Profi-Wrestler Mick Foley im selben Ringer-Team trainierte.Anschließend besuchte James die Cortland-Universität, die er jedoch ohne Abschluss verließ. Dort spielte er als Runningback im Footballteam, während er Sportmanagement studierte. Nach drei Jahren Studium entschloss er sich, eine Schauspielschule zu besuchen. Als er eine Rolle in einer Komödie bekam, beschloss er, sich der Stand-up-Comedy-Gruppe seines Bruders Gary Valentine anzuschließen. Nach elf Jahren in diesem Bereich traf er in der Show Comedy Circuit auf Ray Romano. Während dieser mit seiner Sitcom großen Erfolg feierte, wurde James bei Star Search entdeckt. Nachdem er in der Tonight Show einen Auftritt hatte, kam 1996 sein Durchbruch beim Montreal Comedy Festival. Danach hatte er eine Gastrolle in Romanos Sitcom Alle lieben Raymond. 1998 bekam er mit King of Queens eine eigene Sitcom, in der sein Bruder Gary Valentine seinen Cousin spielt. Gleichzeitig tourte er mit einer Stand-up-Comedy-Show durch die Vereinigten Staaten. 2005 hatte er sein Filmdebüt mit dem Film Hitch – Der Date Doktor. Neben der Schauspielerei arbeitet James als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Nach rund neun Jahren endete King of Queens 2007 mit der neunten Staffel. Die Dreharbeiten zum Film Der Kaufhaus Cop begannen im Frühjahr 2008, ein Jahr später kam er in die deutschen Kinos. Hierbei arbeitete James als Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor. 2011 folgte die Komödie Der Zoowärter und 2015 Der Kaufhaus Cop 2. Im Deutschen wird James von Thomas Karallus synchronisiert. Seit Anfang 2017 hat Kevin James einen eigenen Kanal auf YouTube, auf dem er seit Februar 2020 Inhalte hochlädt. Quelle: Wikipedia

Foto von Bas Rutten

Bas Rutten

Sebastian „Bas“ Rutten ist ein niederländischer Kämpfer und Kommentator der Mixed Martial Arts. Er war dreimal Schwergewichtsmeister im Pancrase, dem Vorläufer der Ultimate Fighting Championship, ist ein geprüfter Thai-Box-Lehrer und mehrfacher Europameister im Muay Thai. Er hat einen schwarzen Gürtel fünften Grades in Kyokushin-Karate und einen schwarzen Gürtel zweiten Grades in Taekwondo. Darüber hinaus ist er Autor vieler Bücher und drehte viele Videos über die Kampfkunst. Erwähnenswert sind seine Siege über Frank Shamrock, Masakatsu Funaki, Kevin Randleman, Guy Mezger und Tsuyoshi Kohsaka. Nach seinem Rückzug aus dem Kampfsport strebte Rutten eine Schauspielkarriere an. Er bekam einige kleine Rollen in Fernsehserien, zum Beispiel in King of Queens. Danach trat er in billig produzierten Filmen wie Shadow Fury auf. Zusätzlich versuchte er sich als Komiker. 2005 gewann er beim Kurzfilmfestival in New York eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Comedy“.

Foto von Stephen Root

Stephen Root

Besetzung · Bekannt für Heads of State, Widow's Bay, Rango

Stephen Root, geboren am 17. November 1951 in Sarasota, Florida, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Vielseitigkeit und sein Talent in Komödien sowie ernsten Rollen. Er wurde besonders durch die Rolle des Jimmy James in der NBC-Sitcom NewsRadio bekannt und spielte Milton Waddams in dem Kultfilm Office Space (1999). Zudem lieh er in der Zeichentrickserie King of the Hill (1997–2010) den Figuren Bill Dauterive und Buck Strickland seine Stimme. Root wirkte in mehreren Filmen der Coen-Brüder mit, darunter O Brother, Where Art Thou? (2000), The Ladykillers (2004), No Country for Old Men (2007), The Ballad of Buster Scruggs (2018) und The Tragedy of Macbeth (2021). Weitere bemerkenswerte Filme sind Dave (1993), DodgeBall (2004), Idiocracy (2006), Cedar Rapids (2011), Selma (2014), Trumbo (2015), Get Out (2017) und On the Basis of Sex (2018). Im Fernsehen spielte er unter anderem Capt. K'Vada in der Star Trek: The Next Generation-Doppelfolge „Unification“ (1991) sowie Hawthorne Abendsen in den Staffeln 2 bis 4 der Serie The Man in the High Castle. Er hatte Nebenrollen in mehreren HBO-Serien wie Boardwalk Empire, True Blood, Perry Mason und Succession. Besonders bekannt ist er für seine Hauptrolle als Monroe Fuches / The Raven in der HBO-Dark-Comedy-Serie Barry (2018–2023), für die er 2019 eine Primetime Emmy-Nominierung als bester Nebendarsteller in einer Comedy-Serie erhielt. Stephen Root ist seit 2008 mit Romy Rosemont verheiratet und lebt in Los Angeles. Er ist für seine charakterstarken Darstellungen und seine Fähigkeit bekannt, sowohl komische als auch dramatische Rollen überzeugend zu spielen.

Foto von Katherine Heigl

Katherine Heigl

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Suits

Katherine Heigl ist eine US-amerikanische Darstellerin. Ihre Rolle als Dr. Izzie Stevens in der Serie Grey’s Anatomy machte sie weltberühmt und verhalf ihr zu einer aussichtsreichen Hollywood Karriere, die sie vor allem durch Rollen in romantischen Komödien bestreitet. Biografie Katherine Marie Heigl wurde am 24. November 1978 in Washington, D.C. geboren. Die meiste Zeit ihrer Jugend hat sie gemeinsam mit ihren drei Geschwistern in New Canaan, Connecticut verbracht. Mit neun Jahren wurde Katherine Heigl von ihrer Tante, die aus New York zu Besuch war fotografiert. Die Tante schickte die Fotos an eine Reihe von Model Agenturen in New York. Katherine Heigl erhielt einen Vertrag bei Wilhelmina Models und posierte für Werbeshootings für Sears, Lord & Taylor und Cheerios. Ihre ersten Filmengagements ergatterte Katherine Heigl ab 1992, als sie zunächst in dem Film That Night mitspielte. Anschließend erhielt sie eine Rolle in dem Film King of the Hill von Steven Soderbergh und der Komödie Daddy Cool. In der zweiten Hälfte der 90er trat Katherine Heigl unter anderem in Filmen wie Alarmstufe: Rot 2 an der Seite von Steven Seagal auf, erhielt eine Rolle in dem Disney Film Wenn Wünsche in Erfüllung gehen und spielte an der Seite von Peter Fonda in der Shakespeare Verfilmung The Tempest und war sich auch für einen Auftritt in dem B-Horror-Movie Chucky und seine Braut nicht zu schade. Der eigentliche Durchbruch als Schauspielerin gelang Katherine Heigl erst durch ein verstärktes Engagement in Fernsehserien. 1999 wurde sie zunächst Teil des Ensembles der Serie Roswell, doch erst ihre Rolle als Dr. Isobel ‘Izzie’ Stevenson in der Serie Grey’s Anatomy markiert den eigentlichen Wendepunkt in ihrer Karriere. Die ABC Serie wurde ein weltweiter Hit und erhöhte die Popularität von Katherine Heigl ungemein. Es folgten eine Reihe hochwertigerer Hollywoodproduktionen, die häufig im Romantic Comedy Genre angesiedelt waren. So trat Katherine Heigl unter anderem in den Komödien Beim ersten Mal, 27 Dresses und Die nackte Wahrheit auf. Familie und Privates Während ihrer gesamten Karriere hat sie als Fotomodel gearbeitet. Katherine Heigl hat dabei eine Vielzahl von Shootings für Magazine wie Life, TV Guide, Maxim und FHM absolviert. Sie erschien häufiger auf den Listen der 100 Sexiest Women in the World der letztgenannten Männermagazine. Darunter #12 in der Maxim Liste 2006 und Platz 19 in der FHM Ausgabe desselben Jahres. 1986 kam ihr Bruder Jason Heigl bei einem Autounfall ums Leben. Eine Erfahrung die Katherine Heigl dazu bewogen hat, eine starke Befürworterin der Organspende zu werden.

Foto von Ben Stiller

Ben Stiller

Besetzung · Regie · Bekannt für Madagascar, Madagascar 3 - Flucht durch Europa, Megamind

Ben Stiller ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vordergründig in Komödien, wie Verrückt nach Mary, der Meine Braut, ihr Vater und ich -Reihe oder auch in Nachts im Museum 1 und 2 die Hauptrolle übernimmt. Als Sohn des Komiker-Ehepaares Jerry Stiller und Anne Meara war Ben Stiller die Comedy nicht nur in die Wiege gelegt, sondern er wuchs auch quasi im Showbusiness auf. Neben der Schauspielerei ist Ben Stiller auch ein erfolgreicher Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent. Nicht selten übernimmt er bei seinen Filmen mindestens zwei, wenn nicht sogar alle vier Jobs. Ein Beispiel dafür ist der Film Tropic Thunder, der aus Stillers Feder stammte, in dem er an der Seite von Robert Downey Jr. und Jack Black die Hauptrolle spielte und in dem er als Produzent und Regisseur sagte, wo es lang geht. Die Komödie ist eine Satire der großen und teuren amerikanischen Kriegsfilme und verzeichnete weltweit große Erfolge. Ben Stiller ist sehr familienverbunden und so spielen immer wieder seine Mutter, sein Vater und auch seine Schwester Amy Stiller, alle drei selbst Schauspieler, in seinen Filmen mit. Anders herum hat Ben Stiller Gastauftritte an der Seite seiner Familie. So spielte er beispielsweise in der Comedy-Serie King of Queens, an der Seite von Jerry Stiller, den Vater seines eigenen Vaters.

Foto von Mary Lynn Rajskub

Mary Lynn Rajskub

Besetzung · Bekannt für 24, Shell - Schönheit hat ihren Preis, 2 Broke Girls

Mary Lynn Rajskub (* 22. Juni 1971 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Darstellung der Chloe O’Brian in der Fernsehserie 24 bekannt wurde. Mary Lynn Rajskubs Mutter Betty ist Apothekenhelferin und ihr Vater Tony Schlosser. Sie hat zwei ältere Schwestern. Rajskub machte 1989 ihren Abschluss an der Trenton High School in Trenton. Anschließend studierte sie in Detroit und später in San Francisco an der Kunstakademie. Dabei entdeckte sie ihr komödiantisches Talent und begann eine Karriere im Fernsehen. Zu Beginn trat sie in einigen Comedy-Shows wie Mr. Show with Bob and David und Die Larry Sanders Show im US-Fernsehen auf. Zudem war sie in kleineren Rollen in verschiedenen Komödien auch im Kino zu sehen, darunter Road Trip, Punch-Drunk Love und Sweet Home Alabama. Ihr Durchbruch kam 2003 mit einer ernsteren Rolle in der Echtzeit-Fernsehserie 24. Darin ist sie als Computerexpertin Chloe O’Brian zu sehen. Während sie in der dritten Staffel noch eine kleinere Rolle hatte, gehört sie ab der vierten Staffel zu den Hauptdarstellern von 24. Daneben hatte sie auch Gastauftritte in anderen Fernsehserien wie King of Queens und Gilmore Girls. Im Jahr 2006 spielte sie in dem Kinofilm Firewall neben Harrison Ford und Paul Bettany. Für die Fortsetzung zu 24, 24: Live Another Day nahm sie 2014 ihre Rolle als Chloe O’Brian wieder auf. 2021 war sie in dem Science-Fiction-Film The Tomorrow War zu sehen, der bei Prime Video veröffentlicht wurde. Mary Lynn Rajskub malt und spielt Gitarre. Sie tritt als Stand-Up-Comedian auf und war eine Hälfte des Comedy-Duos Girls Guitar Club. Seit 2007 war sie mit dem Personaltrainer Matthew Rolph zusammen. Am 24. Juli 2008 kam das gemeinsame Kind zur Welt. Am 1. August 2009 heiratete sie Rolph in Las Vegas. Seit 2019 sind sie geschieden.

Foto von Oliver Cooper

Oliver Cooper

Besetzung · Bekannt für Soulm8te, Californication, Hangover 3

Oliver Cooper wurde am 2. Dezember 1989 in Toledo, Ohio, geboren. 2009, im Alter von 19 Jahren, zog er nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen, und ergatterte schnell ein Praktikum bei CONAN. Während eines Schauspielkurses erzählte ihm ein Mitschüler, dass Warner Brothers für das von Todd Phillips produzierte Projekt X nach jungen, frischen Gesichtern suchte und Cooper perfekt dafür wäre. Da er keine Agentur hatte, bat Oliver seinen Freund, den ehemaligen Kinderstar Shaun Weiss, ihm zu einem Vorsprechen zu verhelfen. Judd Apatow, der bereits mit Weiss an „Heavyweights“ gearbeitet hatte, rief beim Castingbüro an. Mit einem mit dem Handy aufgenommenen Headshot und entgegen aller Erwartungen ergatterte Cooper bei seinem allerersten Vorsprechen eine der Hauptrollen. Seine Debütrolle als Costa brachte ihm zwei MTV Movie Award-Nominierungen in den Kategorien „Beste komödiantische Leistung“ und „Bester Bösewicht auf der Leinwand“ ein. Nach dem Erfolg von Project X ergatterte Oliver eine Nebenrolle in Runner Runner an der Seite von Justin Timberlake und Ben Affleck sowie einen Handlungsbogen in der beliebten Showtime-Serie Californication als Levon, der uneheliche Sohn der von David Duchovny und Heather Graham verkörperten Charaktere. 2013 schrieb und produzierte Cooper zusammen mit seinem langjährigen Mitarbeiter Joe Burke den Film Four Dogs, der auch Regie führte. Der Film feierte Premiere beim Los Angeles Film Festival und erhielt begeisterte Kritiken. Er ist auf Amazon Prime verfügbar. Kurz darauf entwickelte er für Comedy Central den Pilotfilm The King of Chicago, den er zusammen mit Cody Oz schrieb und gemeinsam mit Scott Stuber produzierte. Seitdem spielte Oliver in zahlreichen Serien und Filmen mit, darunter die Rolle des Wheeler, des Kiffers mit dem goldenen Herzen, in der dreistaffeligen Amazon-Serie Red Oaks, produziert von Steven Soderbergh und unter der Regie von David Gordon Green. 2018 war Cooper in Jason Reitmans The Front Runner an der Seite von Hugh Jackman als junger Wahlkampfhelfer Joe Trippi zu sehen. und als Todd Krizelman, Mitbegründer von globe.com, in Matthew Carnahans National-Geographic-Miniserie „Valley of the Boom“. Oliver hatte außerdem einen denkwürdigen Auftritt in der zweiten Staffel von David Finchers gefeierter Netflix-Serie „Mindhunter“ als berüchtigter Serienmörder David Berkowitz alias „Son of Sam“.

Foto von Joey King

Joey King

Besetzung · Bekannt für Bullet Train, Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern, Conjuring: Die Heimsuchung

Joey Lynn King (* 30. Juli 1999 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Hauptrolle als Ramona Quimby spielte King in dem Film Schwesterherzen – Ramonas wilde Welt, der auf einer Kinderbuchreihe von Beverly Cleary basiert. Bei den Young Artist Awards 2011 wurde sie für diese Rolle in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin in einem Kinofilm – zehn Jahre oder jünger" ausgezeichnet. 2012 war sie unter anderem in The Dark Knight Rises zu sehen, 2013 spielte sie unter der Regie Roland Emmerichs in White House Down eine der Hauptrollen. Emmerich besetzte sie 2015 in Stonewall und 2016 in einer Nebenrolle seines Films Independence Day: Wiederkehr. Außerdem spielte sie 2014 in der Emmy und Golden Globe prämierten Serie Fargo eine Nebenrolle. Bei den 46th US-People's Choice Awards gewann die Schauspielerin in der Kategorie The Comedy Movie Star of 2020 für die Filmkomödie The Kissing Booth 2. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Joey King, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Jack Black

Jack Black

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 3, Jumanji: Willkommen im Dschungel

Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Foto von Melissa Benoist

Melissa Benoist

Besetzung · Bekannt für Supergirl, Whiplash

Melissa Marie Benoist (* 4. Oktober 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Produzentin. Ihre erste große Rolle war die der Marley Rose in der Musical-Comedy-Serie „Glee“ (2012–2014) auf Fox, wo sie ab der fünften Staffel zur Stammbesetzung gehörte. Weltweite Bekanntheit erlangte sie durch die Darstellung der Titelrolle in der Superheldenserie „Supergirl“ (2015–2021) auf CBS/CW sowie durch ihre Mitwirkung in den zugehörigen Medien des Arrowverse-Franchise. Zu Benoists Filmen zählen das Psychodrama „Whiplash“ (2014), die Komödie „Danny Collins“ (2015), die Krimikomödie „Band of Robbers“ (2015), der Western „The Longest Ride“ (2015), der Actionthriller „Patriots Day“ (2016), das Drama „Lowriders“ (2016) und die Komödie „Sun Dogs“ (2017). Außerdem verkörperte sie die Ehefrau des Sektenführers David Koresh in der Miniserie „Waco“ (2018) auf Paramount Network. Auf der Bühne gab Benoist 2018 ihr Broadway-Debüt als Carole King in dem Jukebox-Musical Beautiful: The Carole King Musical.

Foto von John Goodman

John Goodman

Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, The Big Lebowski, Digger

John Stephen Goodman ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Filmproduzent und Komiker. Goodman ist unter anderem Golden-Globe- und Saturn Award-Preisträger. Seine ersten Fernsehauftritte hatte Goodman in einem Werbespot der Fastfood-Kette Burger King und der Sesamstraße. Es folgten größere Rollen in den Filmen The Big Easy – Der große Leichtsinn und Arizona Junior, für den er erstmals mit Ethan und Joel Coen zusammenarbeitete, die in ihm eine verwandte Seele fanden. 1988 gelang ihm als Familienvater Dan Conner in der Sitcom Roseanne der Durchbruch. Für diese Rolle erhielt er 1993 den Golden Globe als bester Hauptdarsteller einer Comedyserie. Ein Jahr nach Beginn der Serie folgte sein erster Auftritt in der legendären Comedy-Show Saturday Night Live, bei dem er Annabeth Hartzog kennenlernte, mit der er bis heute zusammen lebt und eine Tochter hat. Zu Goodmans größten Kinoerfolgen zählen die Filme Flintstones – Die Familie Feuerstein, King Ralph, Coyote Ugly, Endstation Sehnsucht, Good Vibrations – Sex vom anderen Stern sowie die Arbeiten der Coen-Brüder, mit denen er sechsmal zusammenarbeitete (Arizona Junior, Barton Fink, Hudsucker, The Big Lebowski, O Brother, Where Art Thou? und Inside Llewyn Davis). In Blues Brothers 2000, der Fortsetzung von Blues Brothers, übernahm er 1998 eine Rolle an der Seite von Dan Aykroyd. 2000 bekam er eine eigene Sitcom namens Normal, Ohio, die jedoch bereits nach der ersten Staffel abgesetzt wurde. Auch seine nächste Sitcom, Center of the Universe (2004), floppte und wurde schnell wieder abgesetzt. 2013 wurde Goodman mit der Disney Legends ausgezeichnet. Am 14. November 2013 bekam er seinen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Bei der 43. Saturn-Award-Verleihung am 28. Juni 2017 im kalifornischen Burbank erhielt Goodman seinen ersten Saturn Award als Bester Nebendarsteller für 10 Cloverfield Lane.

Foto von Mercedes Ruehl

Mercedes Ruehl

Mercedes J. Ruehl ist eine US-amerikanische Film-, Bühnen- und Fernsehschauspielerin. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter ein Oscar, ein Golden Globe, ein Tony Award, ein Drama Desk Award, zwei Obie Awards und zwei Outer Critics Circle Awards. Ihre bekannteste Filmrolle spielte sie in „König der Fischer“ (Originaltitel: „The Fisher King“). Für ihre Darstellung erhielt sie 1991 den Oscar als Beste Nebendarstellerin sowie einen American Comedy Award, einen Preis der Boston Society of Film Critics, einen Preis der Los Angeles Film Critics Association und einen Golden Globe. Ruehl ist außerdem bekannt für ihre Hauptrolle in dem Theaterstück „Lost in Yonkers“ (1990) und ihre Nebenrolle in dem Film „König der Fischer“ (Originaltitel: „The Fisher King“) (1991). Zu ihren weiteren Filmrollen zählen „Big“ (1988), „Die Mafiosi-Braut“ (1988), „Last Action Hero“ (1993), „Roseannas Grab“ (1997) und „Hustlers“ (2019). Außerdem spielte sie die Mutter der Hauptfigur Vincent Chase in der HBO-Serie „Entourage“.

Foto von Steve Agee

Steve Agee

Besetzung · Bekannt für Peacemaker, New Girl, The Suicide Squad

Steve Agee ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Autor und Musiker, der vor allem für seine Arbeit in James Gunns DC-Projekten bekannt ist, insbesondere als John Economos in der HBO-Fernsehserie „Peacemaker“. Seine Darstellung machte Economos zu einem Publikumsliebling, indem er trockenen Humor, unerwartete emotionale Momente und eine starke Ensemble-Chemie über die gesamte Serie hinweg vereinte. Agees Rolle als Economos begann in „The Suicide Squad“, wo er auch hinter den Kulissen als Stuntdouble für Nanaue/King Shark arbeitete. Diese Zusammenarbeit setzte sich in „Peacemaker“ und späteren Auftritten in DC-Filmprojekten wie „Shazam! Fury of the Gods“ fort. Vor seiner Zusammenarbeit mit Gunn war Agee bereits für seine komödiantischen Fernsehrollen bekannt, insbesondere als Steve Myron in „The Sarah Silverman Program“, und für seine langjährige Präsenz in der alternativen Comedy-Szene als Darsteller, Autor und Kollaborateur. Im Laufe seiner Karriere hat er Komödie, Charakterdarstellung und Beiträge hinter den Kulissen gleichermaßen erfolgreich vereint, wobei Peacemaker seine bisher sichtbarste und prägendste Rolle darstellt.

Foto von Liz Kingsman

Liz Kingsman

Besetzung · Bekannt für Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern, F1 - Der Film

Liz Kingsman ist eine australische Comedian, Schauspielerin und Autorin, geboren in Sydney, Australien. Sie wurde durch ihre Solo-Show One Woman Show bekannt, die sie ab 2019 unter anderem beim Edinburgh Fringe Festival, im Londoner West End, in Sydney und New York aufführte. Für diese Show erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Times Breakthrough Award bei den South Bank Sky Arts Awards, sowie eine Nominierung für den Laurence Olivier Award für Best Entertainment or Comedy Play. Kingsman war Mitglied des Comedy-Trios Massive Dad und spielte in britischen Comedyserien wie Ballot Monkeys (2015), Power Monkeys (2016), Borderline (2016), Pls Like, King Gary, Timewasters und der französischen Serie Icon of French Cinema mit. Eine ihrer bekanntesten Rollen ist die der Rose Pilkington in der preisgekrönten Polit-Satire Parlament (2020–2024). Weitere Auftritte hatte sie in Serien wie Starstruck, Wedding Season, Hijack und Die frei erfundenen Abenteuer von Dick Turpin (2024, als Baroness von Louth). Kingsman wuchs mit britischer Mutter in Australien auf, studierte Englisch und Geschichte an der University of Durham in England und lebt heute in Großbritannien. 2025 ist sie in der Serie I, Jack Wright als DC Katie Jones und im Film F1 als Lisbeth zu sehen.

Foto von Hal Sparks

Hal Sparks

Harry Magee „Hal“ Sparks III (* 25. September 1969) ist ein europäisch-amerikanischer Geschäftsmann, Unternehmer, Schauspieler, Komiker, Musiker, politischer Kommentator und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er durch seine Arbeit für VH1, die Moderation der E!-Sendung „Talk Soup“ und seine Rollen als Michael Novotny in der US-amerikanischen Fernsehserie „Queer as Folk“, Donald Davenport in „Lab Rats“ sowie als Stimme von Tak in der Fernsehserie und den Videospielen „Tak and the Power of Juju“. Nach einem erfolgreichen Engagement bei Second City trat er in zahlreichen Comedy-Clubs auf, darunter The Improv, The Comedy Store, The Laugh Factory und beim American Comedy Festival von Comic Relief. Fünf Staffeln lang spielte er die Rolle des Michael in der Erfolgsserie „Queer as Folk“. Zu seinen zahlreichen Fernsehauftritten zählen unter anderem die VH1-Erfolgsserie „I Love the 70s/80s/90s“, die „Tonight Show“, „Larry King Live“, „Charlie Rose“, „Good Morning America“, „The View“, „Politically Incorrect“, die „Late Late Show“ und „Hollywood Squares“.

Foto von Dennis Fimple

Dennis Fimple

Er wirkte in einer Vielzahl von Fernsehserien mit, darunter „Here Come the Brides“, „Petticoat Junction“, „Matt Houston“, „M*A*S*H“, „Centennial“, „Simon & Simon“, „Highway to Heaven“, „Sledge Hammer!“, „Knight Rider“, „Quantum Leap“ und „Emergency Room“. Außerdem spielte er Rollen in Filmen wie „Truck Stop Women“ (1974), „The Apple Dumpling Gang“ (1975), „Mackintosh and T.J.“ (1975), „Stay Hungry“ (1976), „King Kong“ (1976), „The Shadow of Chikara“ (1977), „Goin' South“ (1978), „The Wild Women of Chastity Gulch“ (1982) und „Maverick“ (1994) und teilte sich die Hauptrolle in „Bootleggers“ (1974) und „Creature from Black Lake“ (1976). Seine bekannteste Rolle war die des liebenswerten, aber nicht gerade hellen Kyle Murtry, Mitglied der Devil's Hole Gang, in der ABC-Comedy-Western-Serie „Alias ​​Smith and Jones“ mit Pete Duel und Ben Murphy. Fimple wirkte in sieben Folgen mit und ist bis heute ein Publikumsliebling. Von 1993 bis 1994 spielte er Garral in sieben Folgen der CBS-Comedy-Western-Serie „Harts of the West“ mit Beau Bridges und Lloyd Bridges. Seine letzte Rolle hatte er 2003 in Rob Zombies Horrorfilm „House of 1000 Corpses“ als der fluchende Opa Hugo. Fimple wurde in Taft, Kalifornien, als Sohn von Dolly und Elmer Fimple geboren.[1] Er schloss 1958 die Taft Union High School ab.[2] Er starb im August 2002 in Frazier Park, Kalifornien, bei einem Autounfall.

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David Bradley

Besetzung · Bekannt für The Strain, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Gefangene von Askaban

David Bradley (* 17. April 1942 in Yorkshire) ist ein britischer Schauspieler. Bradley ist seit 1971 Schauspieler und trat zu Beginn in Laurence Oliviers Royal National Theatre auf. Im selben Jahr war er auch zum ersten Mal in einer Fernsehserie als Polizist zu sehen. 1991 gewann er den Laurence Olivier Theatre Award in der Kategorie Best Actor in a Supporting Role für das Stück King Lear am Royal National Theatre. 1997 trat er sowohl in dem Stück The Homecoming von Harold Pinter in London als auch in Der Hausmeister im Theater von Sheffield auf. Seine Filmografie umfasst zahlreiche Auftritte in verschiedenen Fernsehserien wie etwa Die Profis und Für alle Fälle Fitz. Besonders oft war er auch in Produktionen von BBC zu sehen. So spielte er in der Comedyserie Wild West die Rolle des Jake und 1996 in der mit dem BAFTA-Award ausgezeichneten Serie Our Friends in the North ein fiktionales Mitglied der Labour Party. 2001 spielte er in der Serie The Way We Live Now von Regisseur David Yates, mit dem er auch fünf Jahre darauf in Harry Potter und der Orden des Phönix erneut zusammenarbeitete. Als Filmschauspieler agierte Bradley neben Fernsehproduktionen auch in Filmen wie Nicholas Nickleby (2002) und Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (2007). Besondere Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rolle als Hausmeister Argus Filch in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane. 2009 war Bradley in der Fernsehserie Ashes to Ashes – Zurück in die 80er in der Rolle eines extremen Tierschützers zu sehen. 2010 spielte er in dem Filmdrama Another Year mit und wurde für einen London Film Critics’ Circle Award nominiert. Zwischen 2011 und 2017 spielte er in unregelmäßigen Abständen die Rolle des Walder Frey in der Serie Game of Thrones. Von 2014 bis 2017 spielte er außerdem als Prof. Abraham Setrakian eine Hauptrolle in der Serie The Strain. 2013 spielte Bradley die Hauptrolle im BBC-Fernsehfilm Ein Abenteuer in Raum und Zeit (An Adventure in Space and Time), einem Dokupic über die Entstehungsgeschichte der Fernsehserie Doctor Who. Hier verkörperte er den Darsteller des 1. Doktors, William Hartnell. Im Finale der zehnten Staffel von Doctor Who 2017 spielte Bradley erstmals den 1. Doktor innerhalb der Serie.

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Oliver Chris

Oliver Graham Chris ist ein englischer Schauspieler. Er wirkte in Fernsehserien, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen Theaterproduktionen im Londoner West End und am Broadway in New York. Chris wurde am 7. November 1978 in Royal Tunbridge Wells, Kent, geboren. Nach bestandener Aufnahmeprüfung für die weiterführende Schule besuchte er die Tunbridge Wells Grammar School for Boys, bevor er in der vierten Klasse zur Michael Hall Steiner School wechselte. Später absolvierte er die Royal Central School of Speech and Drama. 2005 schloss er einen Abendkurs am Birkbeck College ab und wurde anschließend für ein Studium der Geschichte, Politik und Philosophie zugelassen. Chris war in mehreren Comedyserien zu sehen, darunter „The Office“, „Green Wing“, „According to Bex“, „Nathan Barley“, „The IT Crowd“, „Rescue Me“ und „Bluestone 42“. 2004 schrieb Chris den Text von „Let It Be“ der Beatles um und schuf daraus ein Lied über den englischen Fußballspieler Wayne Rooney. Er nahm es zusammen mit dem Schauspieler Stephen Campbell Moore und weiteren Schauspielern und Journalisten auf. Das Lied wurde mit dem geänderten Text für die FIFA-Weltmeisterschaft 2006 neu aufgenommen und entwickelte sich mit 200.000 Aufrufen zu einem YouTube-Hit. Chris sprach außerdem die meisten Hörbücher der Alex-Rider-Reihe von Anthony Horowitz ein. Lediglich bei „Snakehead“, „Crocodile Tears“ und „Scorpia Rising“ übernahm Dan Stevens die Sprecherrolle. Anfang 2006 spielte Chris die Rolle des Captain Leonard in Sharpe's Challenge mit Sean Bean in der Hauptrolle. 2007 war er in der von Sally Wainwright geschriebenen Fernsehkomödie Bonkers sowie als Petruchio in Der Widerspenstigen Zähmung in der Wilton's Music Hall zu sehen. Ebenfalls 2006 verkörperte er Christian in Cyrano de Bergerac am Royal Exchange Theatre in Manchester. Später wirkte er in Peter Halls Inszenierung von The Portrait of a Lady mit. Ende 2008 gab er sein West-End-Debüt in Lisa Krons Komödie Well. 2010 spielte er an der Seite von Judi Dench in Halls Inszenierung Ein Sommernachtstraum am Rose Theatre in Kingston. Chris wurde für Ben Millers Spielfilmdebüt „Huge“ gecastet, einer Komödie, die im Juni 2010 Premiere feierte. 2011 war er in zwei Folgen von „Silent Witness“ zu sehen und spielte neben James Corden eine der Hauptrollen in der National-Theatre-Produktion „One Man, Two Guvnors“. Er wirkte in drei Staffeln der BBC-Three-Comedyserie „Bluestone 42“ mit, die von einer britischen Bombenentschärfungseinheit in Afghanistan handelt. Außerdem verkörperte er Dr. Richard Truscott in der ITV-Krankenhausserie „Breathless“, die in den 1960er-Jahren spielt und von Oktober 2013 bis Oktober 2017 lief. Von 2014 bis 2016 spielte Chris Prinz William in dem Theaterstück „King Charles III“ im Londoner West End und am Broadway. Im Mai 2017 übernahm er dieselbe Rolle in der BBC-Two-Verfilmung.

Foto von Don Beddoe

Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.