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King Kong
2005
Amerika in den 30er Jahren: Für seinen neuen Film will der Regisseur Carl Denham eine ganz besondere Kulisse haben. Diese hat er auch schon in einer abgelegenen Insel, "Skull Island", im Gegensatz zu der weiblichen Hauptrolle gefunden. Erst kurz vor der Abreise findet sie sich in der schönen Ann Darrow, die sofort auf das Angebot einsteigt und mitreist. Keiner des Filmteams, nicht mal Denham, war bisher auf der Insel und schnell müssen sie dort feststellen, dass es ein Fehler war, sie dafür auszuwählen. Denn auf ihr lebt ein Eingeborenenstamm, der einen riesigen Gorilla, "King Kong", anbetet und ihm von Zeit zu Zeit Menschen opfert. Die Eingeborenen sind so von Ann beeindruckt, dass sie das nächste Opfer sein soll...

Philippa Boyens
Drehbuchautor · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Philippa Jane Boyens MNZM (geb. 1963) ist eine neuseeländische Drehbuchautorin, die unter anderem am Drehbuch für die Herr der Ringe-Trilogie, King Kong, In meinem Himmel und die dreiteilige Filmreihe Der Hobbit mitgeschrieben hat.

Evan Parke
Besetzung · Bekannt für King Kong
Evan Parke ist ein jamaikanischer Schauspieler. Eine seiner bislang bekanntesten Rollen war die des Hayes im Film King Kong (2005).

Lobo Chan
Besetzung · Bekannt für King Kong
Lobo Chan (geboren am 15. Oktober 1960) ist ein britischer Schauspieler und Opernsänger, der vielleicht am besten für seine Rolle in Peter Jacksons Neuverfilmung von King Kong aus dem Jahr 2005 bekannt ist.

Jack O'Halloran
Jack O'Halloran (* 8. April 1943) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger Boxer. Er ist vor allem für seine Rolle als Non in den Superman-Filmen (1978–80) bekannt und trat zudem in *King Kong*, *Dragnet*, *The Flintstones* sowie weiteren Filmen und Fernsehserien auf.

Andy Serkis
Besetzung · Bekannt für Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Andrew Clement „Andy“ Serkis (* 20. April 1964 in Ruislip Manor, Middlesex) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Gollum/Sméagol in der Filmreihe Der Herr der Ringe und Der Hobbit von Regisseur Peter Jackson. In King Kong (2005) diente Serkis dem Riesenaffen als Bewegungsmodell, in Planet der Affen: Prevolution (2011), Planet der Affen: Revolution (2014) und Planet der Affen: Survival (2017) dem Schimpansen Caesar. Quelle: Wikipedia

Meryl Streep
Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada, Der Teufel trägt Prada 2, Das Wunder von Narnia
Meryl Streep ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Schauspielerinnen seit Ende der 1970er Jahre. Sie gewann bislang zahlreiche Auszeichnungen und kann auf eine zweistellige Anzahl von Oscarnominierungen blicken. Meryl Streep wurde am 22. Juni 1949 in Summit, New Jersey als Mary Louise Streep geboren. Im Jahr 1971 erhielt sie ihren Bachelor of Arts in Drama am Vassar College. Im selben Jahr gab Meryl Streep ihr Bühnendebut in The Playboy of Seville. Später vertiefte sie ihre Ausbildung an der Yale School of Drama. Zu Meryl Streeps frühen Bühnenerfolgen, während sie sich noch in der Ausbildung befand, gehören die Shakespeare-Stücke Heinrich V., Der Widerspänstigen Zähmung und Maß für Maß. Sie übernahm die Hauptrolle in der Broadway-Version von Brechts Happy End und gewann für ihre Darstellung in dem Off-Broadway Musical Alice at the Palace einen Obie. Meryl Streep begann Mitte der 1970er auch für Filmrollen vorzusprechen. So zum Beispiel für die Hauptrolle in der damaligen Verfilmung von King Kong, die schließlich an Jessica Lange ging. Meryl Streep erzählte später auf ihrer Homepage, wie Dino De Laurentiis sich bei dem Vorsprechen seinem Sohn zuwandte und auf italienisch ätzte: “Warum bringst Du dieses Ding rein? Die ist häßlich!” und war angemessen peinlich berührt, als Meryl Streep in perfektem Italienisch antwortete. 1976 übernahm Meryl Streep in Julia ihre erste, kleine Filmrolle. Zwei Jahre später übernahm sie eine größere Rolle in Die durch die Hölle gehen. Und als sie im selben Jahr die Hauptrolle in der TV-Miniserie Holocaust landete, besiegelte das ihre Karriere: Meryl Streep war nicht mehr länger eine Unbekannte. In ihrer langjährigen Karriere wurde Meryl Streep immer wieder ihrem viel gerühmten Ruf gerecht, sie könne jeden erdenklichen Akzent überzeugend nachmachen. Ihren ersten Oscar bekam Meryl Streep als Beste Nebendarstellerin in Kramer gegen Kramer. Auch in Sophies Entscheidung führte dieses Talent sie zum verdienten Oscar. Nach unzähligen weiteren Nominierungen und Auszeichnungen war diese Begabung in Die Eiserne Lady für die Juroren wieder das Zünglein an der Waage. Wie von meisten erwartet nahm Meryl Streep den Oscar für (die Beste Stimm-Imitation und) das Beste Spiel entgegen und zeigte sich dennoch sichtlich gerührt. In den 2000er Jahren war Meryl Streep außerdem als lesbische Karrierefrau in der Bestsellerverfilmung The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit, als kratzbürstige Moderedakteurin in Der Teufel trägt Prada und mit Denzel Washington in Der Manchurian Kandidat zu sehen. 2008 begeisterte sie mir ihrer Gesangsstimme in der Musicalverfilmung Mamma Mia!. In den letzten Jahren konnte Meryl Streep durch ihre Rolle in Im August in Osage County überzeugen, das vom Theaterstück in einen Film verwandelt wurde. Ein Jahr später spielte sie eine Rolle im Science-Fiction-Film Hüter der Erinnerung – The Giver. Im Musical Into the Woods übernahm sie den Part der bösen Hexe, für den sie erneut zum Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. Bis heute ist Streep 15 mal für den Academy Award als Beste Hauptdarstellerin und viermal für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert worden.

Jeff Bridges
Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man
Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

Adrien Brody
Besetzung · Bekannt für Der Brutalist, Der Pianist, King Kong
Adrien Brody ist der Sohn eines Lehrers und einer ungarischen Photojournalistin und wuchs in Queens auf. Er besuchte im Alter von 12 Jahren die American Academy of Dramatic Arts. Seinen Abschluss machte Adrien Brody an der High School for the Performing Arts. Mit seiner Mitwirkung in Spike Lees Summer of Sam oder Terrence Malick’s Der schmale Grat (1998) bekam Adrien Brody bereits großes Lob, doch erst als ihn Roman Polański 2002 für die Titelrolle seines Holocaust-Dramas Der Pianist besetzte, konnte er seinen großen Durchbruch feiern: Für seine Darstellung des polnischen Juden Wladyslaw Szpilman erhielt Adrien Brody 2003 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Nach Der Pianist war Adrien Brody u.a. zu sehen in M. Night Shyamalans The Village (2004), Peter Jacksons King Kong (2006), Wes Andersons The Darjeeling Limited (2007) und Das Experiment (2010), dem Remake des gleichnamigen deutschen Films von Oliver Hirschbiegel, sowie Predators (2010), der von Robert Rodriguez produziert wurde.

Jamie Bell
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit, Der Adler der neunten Legion, Rosebush Pruning
Andrew James Matfin „Jamie“ Bell (* 14. März 1986 in Billingham, County Durham, England) ist ein britischer Schauspieler. Seine bisher bekanntesten Rollen hatte er in den Filmen Billy Elliot – I Will Dance (2000), King Kong (2005), Jumper (2008) und Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (2011). Im Jahr 1998 debütierte er in dem Theaterstück Bugsy Malone in London. Während des Castings zu dem Film Billy Elliot konnte sich Bell gegen rund 2000 andere Jungen durchsetzen, erhielt die Hauptrolle und begeisterte mit seiner Darstellung Publikum und Kritiker gleichermaßen. Der Film war für drei Oscars nominiert und erhielt zwischen 2000 und 2002 weltweit insgesamt 48 Filmpreise. In Regisseur Stephen Daldry sah er, so Bell im Nachhinein, so etwas wie einen Vaterersatz, da er seinen leiblichen Vater nie kennengelernt hatte. In den Folgejahren war Bell unter anderem 2002 in der Verfilmung Nicholas Nickleby von Charles Dickens zu sehen. Im Jahr 2005 stand er für Peter Jacksons Abenteuerfilm King Kong als Schiffsjunge Jimmy und 2008 in dem Science-Fiction-Actionfilm Jumper in der Rolle des Griffin vor der Kamera. Von Januar bis März 2009 fanden die Dreharbeiten zu Steven Spielbergs Comicverfilmung Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin: Secret of the Unicorn) statt, in dem Bell die Titelrolle verkörpert. 2013 war Jamie Bell neben Tilda Swinton und Chris Evans in Bong Joon-Hos Science-Fiction-Drama Snowpiercer zu sehen. Im Film Fantastic Four (2015) von Josh Trank verkörpert Bell „Das Ding“ Ben Grimm.

René Auberjonois
Besetzung · Bekannt für Boston Legal, M.A.S.H., Star Trek: Deep Space Nine
René Murat Auberjonois (* 1. Juni 1940 in New York City; † 8. Dezember 2019 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Synchronsprecher. Auberjonois hatte 1970 seine erste Spielfilmrolle in MASH und spielte danach noch in zwei weiteren Filmen des Regisseurs Robert Altman mit. Während der 1970er Jahre folgten Nebenrollen in erfolgreichen Filmproduktionen wie Die Hindenburg, King Kong und Die Augen der Laura Mars sowie zahlreiche Auftritte in US-amerikanischen Fernsehproduktionen. 1980 übernahm er eine Rolle in der Fernsehserie Benson, in der er sechs Jahre lang Clayton Endicott III darstellte. 1991 erhielt Auberjonois die Rolle des Colonel West in Star Trek VI: Das unentdeckte Land, die jedoch weitgehend aus der Kino- und Fernsehfassung des Films herausgeschnitten wurde, so dass er nur zweimal kurz im Film zu sehen war. 1993 bis 1999 spielte er erneut in einer Star-Trek-Produktion, diesmal den Formwandler Odo in Star Trek: Deep Space Nine. In Kinoproduktionen war er seit den 1980er Jahren nur noch selten und in kleineren Nebenrollen zu sehen, so als Dr. Burton in Batman Forever (1995) und als Reverend Oliver in Der Patriot (2000). Ab 2004 spielte er in den ersten drei Staffeln der Anwaltsserie Boston Legal des Produzenten David E. Kelley den Rechtsanwalt Paul Lewiston der Kanzlei Crane, Poole & Schmidt. Mit Beginn der vierten Staffel wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert, danach absolvierte Auberjonois aber noch einige Gastauftritte. Von 2010 bis 2014 war er wiederkehrend in der Syfy-Serie Warehouse 13 zu sehen. Auberjonois war auch als Synchronsprecher bekannt, so sprach er zum Beispiel den Chef Louis in der englischen Sprachfassung von Disneys Arielle, die Meerjungfrau und hat auch viele Hörbücher aufgenommen. Ebenso war er von 2010 bis 2013 als Synchronsprecher für die Fernsehserie Pound Puppies – Der Pfotenclub tätig. In der Uncharted-Videospielreihe sprach Auberjonois die Rolle des Karl Schaefer. Seit 1964 war Auberjonois schauspielerisch sowie als Synchronsprecher bis zuletzt an mehr als 220 Produktionen beteiligt. Bei den Serien Marblehead Manor und Star Trek: Deep Space Nine trat er auch als Regisseur in Erscheinung. 1999 wurde er mit dem OFTA Television Award als Bester Darsteller ausgezeichnet. Zwei Mal war er für den Emmy nominiert.

Thomas Kretschmann
Besetzung · Bekannt für Der Pianist, Jungle, King Kong
Thomas Kretschmann (* 8. September 1962 in Dessau) ist ein deutscher Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1989 im Film Der Mitwisser. 1991 wurde er für diesen Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Joseph Vilsmaier besetzte ihn für eine Hauptrolle in seinem Kriegsdrama Stalingrad. Im Kino ist Kretschmann in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. 2002 unter anderem in Blade II mit Wesley Snipes und dem Oscar-prämierten Film Der Pianist von Roman Polański, in dem er den deutschen Offizier Wilm Hosenfeld verkörpert. Im Jahr 2004 war er unter anderem in Resident Evil: Apocalypse und vor allem in Oliver Hirschbiegels Der Untergang zu sehen. 2005 bekam Kretschmann eine Nebenrolle in der Neuverfilmung King Kong von Peter Jackson. Im Fernsehfilm Fürchtet euch nicht! – Das Leben Papst Johannes Pauls II. verkörperte Kretschmann Johannes Paul II. Im Jahr 2003 spielte er eine Nebenrolle in zwei Folgen der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. 2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der deutsch-US-amerikanischen Filmproduktion Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat spielen sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung für das Drama, das sich des 1944 gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler annimmt, wurde die Hauptrolle mit dem US-Amerikaner Tom Cruise besetzt. Kretschmann übernahm daraufhin den Part des Majors Otto Ernst Remer. Ebenfalls 2007 war Kretschmann in einer Nebenrolle im Actionfilm Next von Lee Tamahori zu sehen. 2008 spielte er in der ProSieben-Neuverfilmung von Der Seewolf die Titelrolle des Wolf Larsen. Im gleichen Jahr trat er neben Angelina Jolie, Morgan Freeman und James McAvoy im Actionfilm Wanted auf. Er stand im Jahr 2010 im Dschungel von Malaysia für die Verfilmung des Bestsellers Dschungelkind von Sabine Kuegler vor der Kamera, die 2011 in die Kinos kam. Am 2. und 3. November 2011 war Thomas Kretschmann im ARD-Zweiteiler Laconia als Admiral Karl Dönitz an der Seite von Franka Potente zu sehen. Die beiden standen bereits in dem Spielfilm Eichmann gemeinsam vor der Kamera. 2012 verkörperte er Dracula in Dario Argentos Dracula 3D. Für die von NBC und BBC koproduzierte Horrorserie Dracula hatte er 2013 bis 2014 die Rolle des Abraham Van Helsing inne, während Jonathan Rhys Meyers als Graf Dracula und Oliver Jackson-Cohen als Jonathan Harker zu sehen waren. 2014 spielte er Horst Dassler im Film United Passions. Im selben Jahr war er am Schluss des Films The Return of the First Avenger als Baron Wolfgang von Strucker zu sehen. In derselben Rolle trat er auch ein Jahr später zu Beginn des Folgefilms Avengers: Age of Ultron auf.

Jessica Lange
Besetzung · Bekannt für Kap der Angst, American Horror Story
Jessica Phyllis Lange (* 20. April 1949 in Cloquet, Minnesota) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie feierte seit 1976 große Erfolge in Film, Fernsehen und Theater und gehört zu den am meisten ausgezeichneten Schauspielerinnen der modernen Zeit. So ist sie unter anderem zweifache Oscar-Preisträgerin, erhielt fünfmal den Golden-Globe- dreimal den Emmy-Award und einen Tony-Award. Lange studierte an der University of Minnesota, bevor sie nach Paris ging, um dort die Schauspielkunst zu erlernen. 1973 kam sie zurück in die USA. Drei Jahre später gab sie ihr Schauspieldebüt in Dino De Laurentiis’ Film King Kong und wurde sogleich mit dem Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. 1983 war sie zweimal für einen Oscar nominiert, zum einen für Frances mit Sam Shepard, zum anderen für Tootsie mit Dustin Hoffman, für den sie mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Drei weitere Male war sie nominiert. So für Country (nominiert 1985), Sweet Dreams (nominiert 1986) und Music Box – Die ganze Wahrheit (nominiert 1990), bis sie 1995 ihren zweiten Oscar für Operation Blue Sky erhielt. 1992 gab Jessica Lange an der Seite von Alec Baldwin ihr Broadway-Debüt in Tennessee Williams’ A Streetcar Named Desire. Von 2011 bis 2015 war sie in American Horror Story und damit zum ersten Mal in einer Fernsehserie zu sehen. Nach eigenem Bekunden hatte sie schon zuvor Angebote für Serien, wollte sich aber nicht über einen zu langen Zeitraum verpflichten. Die eher niedrige Anzahl der Folgen in der Serie gab für sie den Ausschlag, sich in dieser Form ins Horror-Genre vorzuwagen. Für ihre Darstellung wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Emmy in den Jahren 2012 und 2014. 2016 erhielt Lange für ihre Darstellung der drogensüchtigen Mary Tyrone in dem Broadway-Revival von Eugene O’Neills Theaterstück Long Day’s Journey Into Night jeweils den Tony Award und den Drama Desk Award als beste Hauptdarstellerin. Quelle: Wikipedia

Fay Wray
Fay Wray, geboren als Vina Fay Wray, war eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. In ihrer 57-jährigen Karriere erlangte sie internationale Berühmtheit als Darstellerin in Horrorfilmen und gilt daher als eine der ersten „Scream Queens“. Nach kleineren Filmrollen wurde Wray als eine der „WAMPAS Baby Stars“ ausgewählt und erlangte dadurch mediale Aufmerksamkeit. Dies führte dazu, dass sie bereits als Teenagerin bei Paramount Pictures unter Vertrag genommen wurde und in über einem Dutzend Filmen mitwirkte. Nach ihrem Ausscheiden bei Paramount unterzeichnete sie Verträge mit verschiedenen Filmfirmen und erhielt ihre ersten Horrorfilmrollen. Für RKO Radio Pictures, Inc. spielte sie die Hauptrolle in dem Film, für den sie am bekanntesten ist: King Kong (1933). Nach dem Erfolg von King Kong übernahm Wray weitere kleinere Filmrollen und war im Fernsehen zu sehen, bis sie 1980 ihre letzte Rolle spielte.

Corbin Bernsen
Besetzung · Bekannt für L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Kiss Kiss Bang Bang, Psych
Corbin Dean Bernsen (* 7. September 1954 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Der Sohn der Schauspielerin Jeanne Cooper begann seine Karriere im Alter von sieben Monaten als weiblicher Säugling in einer Pepsi-Cola-Werbung. Nach Abschluss der Highschool studierte er an der UCLA Theaterwissenschaften. Nach einigen kleinen Rollen, unter anderem in King Kong aus dem Jahr 1976, machte Corbin Bernsen Anfang der 1980er Jahre in der Seifenoper Ryan’s Hope auf sich aufmerksam. Sein Durchbruch gelang ihm 1986 mit der Rolle des Arnie Becker in L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse. Dafür wurde Bernsen je zweimal für den Emmy und den Golden Globe nominiert. Ab Mitte der 2000er Jahre spielte er Hauptrollen in den langlebigen Fernsehserien Schatten der Leidenschaft und General Hospital und hatte Gastauftritte in Serien wie Outer Limits – Die unbekannte Dimension, JAG – Im Auftrag der Ehre und Third Watch – Einsatz am Limit. Als Hauptdarsteller der Fernsehserie Countdown X – Alarm im All spielte Corbin Bernsen den USAF Colonel Henry J. „Bull“ Eckert. Bernsen spielte auch in zahlreichen Filmen wie Die Indianer von Cleveland, The Dentist, Der Ring der Musketiere, Tod im Spiegel oder Kiss Kiss, Bang Bang mit. Für letzteren war er 2005 für einen Satellite Award nominiert. Von 2006 bis 2014 spielte er in der Serie Psych als Ex-Cop Henry Spencer den Vater der Hauptfigur Shawn Spencer. 2005 gab Bernsen mit der Filmkomödie Carpool Guy sein Debüt als Regisseur. 2009 folgte mit Donna on Demand ein Drama, außerdem inszenierte er mit Dead Air einen Horrorfilm. Weitere Filme folgten, bei den er auch als Drehbuchautor in Erscheinung trat. Zudem ist er auch als Produzent seiner eigenen Inszenierungen tätig.

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 3, Jumanji: The Next Level
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Bill Williams
William Herman Katt (geboren als Herman August Wilhelm Katt; 15. Mai 1915 – 21. September 1992), bekannt als Bill Williams, war ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er ist vor allem für seine Hauptrolle in der frühen Fernsehserie „Die Abenteuer von Kit Carson“ bekannt, die von 1951 bis 1955 im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Williams wurde in Brooklyn, New York, als Sohn deutscher Einwanderer geboren. Er besuchte das Pratt Institute und wurde professioneller Schwimmer, unter anderem in Unterwassershows. Er ergatterte eine kleine Rolle als Theaterplatzanweiser in „King Kong“ (1933). Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der US-Armee, wurde aber vor Kriegsende entlassen und wurde Schauspieler. Sein Debüt gab er 1944 in „The Blue Room“ unter dem Künstlernamen Bill Williams. Seine erste Hauptrolle spielte er an der Seite von Susan Hayward in „Deadline at Dawn“ (1946). Williams wirkte in zehn Filmen mit, bevor er die Hauptrolle in der Fernsehserie „Die Abenteuer von Kit Carson“ ergatterte, die 105 Folgen lang lief. Nach dem Ende der Serie ließ sein Ruhm nach. 1957 erlebte er ein Comeback, als er an der Seite von Betty White in „Date with the Angels“ zu sehen war. Williams verkörperte den Bundesagenten Martin Flaherty in „The Scarface Mob“ (1959), dem Pilotfilm für die ABC-Serie „Die Unbestechlichen“. Als die Serie jedoch grünes Licht bekam, ging die Rolle an Jerry Paris. 1958 lehnte Williams die Hauptrolle in „Sea Hunt“ ab, da er glaubte, eine Unterwasserserie würde im Fernsehen nicht funktionieren. Lloyd Bridges übernahm die Rolle und machte sie zu einem Hit. Williams spielte einen ehemaligen Marine-Kampfschwimmer in „Assignment: Underwater“, das jedoch nur eine Staffel lief. In „Perry Mason“ übernahm er verschiedene Rollen; seine Frau Barbara Hale spielte Raymond Burrs Sekretärin Della Street. In der Folge „Der Fall des verkrüppelten Pumas“ aus dem Jahr 1962 spielte er den Angeklagten Mike Preston. 1963 verkörperte er das Mordopfer Floyd Grant in „Der Fall der Bluff-Explosion“. 1965 spielte Williams den Mörder Charles Shaw in „Der Fall der mörderischen Meerjungfrau“ und den Mörder Burt Payne in „Der Fall der zwölften Wildkatze“. In einer Folge der letzten Staffel von „Ironside“ trat Williams gemeinsam mit seinem Sohn auf und traf dabei erneut auf Raymond Burr. Bis zu seinem Ruhestand hatte er außerdem zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen und wirkte in Low-Budget-Science-Fiction-Filmen mit.

Gil Perkins
Gilbert Vincent Perkins (24. August 1907 – 28. März 1999) war ein australischer Film- und Fernsehschauspieler. Als erfolgreicher Leichtathlet in seiner nordaustralischen Heimat träumte Gil Perkins schon immer von einer Karriere beim Film. Als Teenager riss er von zu Hause aus und heuerte als Decksmann auf einem norwegischen Frachter an. Ende der 1920er-Jahre, in der Zeit der Stummfilme, landete er schließlich in Hollywood. Da sein Akzent fälschlicherweise für Englisch gehalten wurde, spielte er in einigen seiner ersten Filme junge Engländer. Bald darauf arbeitete er als Stuntman und doubelte regelmäßig den Cowboy-Star William Boyd. Unter anderem trug er ein rotes Toupet über seinem blonden Haar, um „Red Skelton“ zu doubeln. Einige seiner bekanntesten Stunts entstanden im Science-Fiction- und Horror-Genre. Er war das Stuntdouble von Bruce Cabot in „King Kong“ (1933), sprang für Spencer Tracy als Mr. Hyde in „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ (1941) ein und ersetzte Bela Lugosi als Monster in der finalen Kampfszene von „Frankenstein trifft den Wolf“ (1943). Neben seinen Kinofilmen wirkte Perkins regelmäßig in Serien und im Fernsehen mit. Oft arbeitete er mit den Abteilungen für Spezialeffekte und Bühnentechnik zusammen und war am Aufbau großer Actionszenen beteiligt. In den 1960er-Jahren konzentrierte er sich mehr auf die Schauspielerei als auf Stunts; 1972 zog er sich offiziell aus dem Filmgeschäft zurück, übernahm aber anschließend noch einige Engagements.

Ken Blackburn
Kenneth Colster Blackburn MNZM (geb. 1935) ist ein neuseeländischer Schauspieler und Autor. Seit 1972 arbeitet er in Film, Fernsehen, Radio und Theater in Neuseeland, Australien und Großbritannien. In seiner beeindruckend vielseitigen, über 40-jährigen Karriere war Ken in Film, Fernsehen, Radio und Theater tätig. Er wirkte in vielen der bekanntesten neuseeländischen Fernsehserien mit, darunter „Xena – Die Kriegerprinzessin“, „Farscape“, „Close to Home“, „Gliding On“ und „Shortland Street“. Zu seinen Filmen zählen der wegweisende Spielfilm „Skin Deep“, „The Frighteners“, „King Kong“ und „Rest for the Wicked“. Auch seine Bühnenkarriere ist umfangreich. 1999 wurde er für seine Darstellung des Wladimir in „Warten auf Godot“ mit dem Preis als Bester Schauspieler bei den Chapman Tripp Theatre Awards ausgezeichnet. 2005 erhielt er die Queen’s Birthday Honours List für seine Verdienste um die darstellenden Künste. Zuletzt spielte Ken 2017 in der Circa Theatre-Produktion „Three Days in the Country“. Neben seiner erfolgreichen Karriere als Schauspieler in Neuseeland, Großbritannien und Australien hat Ken auch Theater-, Film-, Fernseh- und Radioproduktionen inszeniert. Sein autobiografisches Buch „Blitz Kids“ wurde 1995 von der BBC veröffentlicht.

Laura Surrich
Laura Surrich wurde am 17. Januar 1988 in Auckland, Neuseeland, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für ihre Rollen in „The Cure“, „Diagnosis: Death“, „Separation City“ und „King Kong“. Laura absolvierte 2007 das New Zealand College of Performing Arts und erwarb 2013 einen weiteren Abschluss in Film- und Fernsehproduktion.

Dennis Fimple
Er wirkte in einer Vielzahl von Fernsehserien mit, darunter „Here Come the Brides“, „Petticoat Junction“, „Matt Houston“, „M*A*S*H“, „Centennial“, „Simon & Simon“, „Highway to Heaven“, „Sledge Hammer!“, „Knight Rider“, „Quantum Leap“ und „Emergency Room“. Außerdem spielte er Rollen in Filmen wie „Truck Stop Women“ (1974), „The Apple Dumpling Gang“ (1975), „Mackintosh and T.J.“ (1975), „Stay Hungry“ (1976), „King Kong“ (1976), „The Shadow of Chikara“ (1977), „Goin' South“ (1978), „The Wild Women of Chastity Gulch“ (1982) und „Maverick“ (1994) und teilte sich die Hauptrolle in „Bootleggers“ (1974) und „Creature from Black Lake“ (1976). Seine bekannteste Rolle war die des liebenswerten, aber nicht gerade hellen Kyle Murtry, Mitglied der Devil's Hole Gang, in der ABC-Comedy-Western-Serie „Alias Smith and Jones“ mit Pete Duel und Ben Murphy. Fimple wirkte in sieben Folgen mit und ist bis heute ein Publikumsliebling. Von 1993 bis 1994 spielte er Garral in sieben Folgen der CBS-Comedy-Western-Serie „Harts of the West“ mit Beau Bridges und Lloyd Bridges. Seine letzte Rolle hatte er 2003 in Rob Zombies Horrorfilm „House of 1000 Corpses“ als der fluchende Opa Hugo. Fimple wurde in Taft, Kalifornien, als Sohn von Dolly und Elmer Fimple geboren.[1] Er schloss 1958 die Taft Union High School ab.[2] Er starb im August 2002 in Frazier Park, Kalifornien, bei einem Autounfall.

Ray Woolf
Woolf und seine Familie kamen 1962 nach Neuseeland, als er 17 Jahre alt war. Seit seinem 13. Lebensjahr sang er in Rockbands in seiner Heimatstadt Dagenham in Essex. Nach einigen Auftritten in Auckland-Tanzlokalen wurde er von Zodiac Records unter Vertrag genommen und begann mit Aufnahmen. In den 1970er-Jahren war er in verschiedenen Popshows wie „In the Groove“, „On the Beat Side“, „C'Mon“ und „Happen Inn“ zu sehen. Später hatte er seine eigene Talkshow, „The Ray Woolf Show“, mit eigener Live-Band und Publikum. Woolf moderierte außerdem 18 Monate lang die neuseeländische Kindersendung „Playschool“ und blieb dabei seiner Philosophie treu, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen. Die Moderation der Sendung bot Woolf mehr Freiheit als die durchstrukturierten Popshows, die er gewohnt war. Eine seiner Lieblingsrollen war die des Steuermanns des Dampfschiffs Venture in Peter Jacksons „King Kong“ (2005). Er hatte zwar ein paar Sätze im Film, seine Leinwandpräsenz war aber recht kurz. Die Arbeit gefiel ihm vor allem wegen der netten Kollegen. Woolf ist Mitglied des New Zealand Order of Merit für seine Verdienste um die Unterhaltungsbranche und spielte außerdem in Musicals wie „The Sound of Music“ (2004), „West Side Story“ und der „New Rocky Horror Show“. Er hat im Laufe der Jahre mit verschiedenen Musikern zusammengearbeitet und spielt regelmäßig mit der Rodger Fox Big Band. Woolf ist mittlerweile Rentner, aber er ist fest entschlossen, weiterhin aufzutreten und dass sich trotz der regelmäßigen staatlichen Unterstützung nichts ändern wird.

Naomi Watts
Besetzung · Bekannt für King Kong, Mulholland Drive - Straße der Finsternis, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Naomi Ellen Watts (* 28. September 1968 in Shoreham, Kent, England) ist eine britisch-australische Schauspielerin und Filmproduzentin. 2001 gelang Watts der Durchbruch mit der Hauptrolle in David Lynchs Thriller Mulholland Drive – Straße der Finsternis, den die Kritiker überschwänglich lobten. Ein Jahr später wurde Watts von Regisseur Gore Verbinski für die Hauptrolle in seinem Horrorfilm The Ring angeworben. 2003 übernahm sie eine Rolle in dem biografischen Film Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly, bei dessen Produktion sie ihren Landsmann und Schauspielerkollegen Heath Ledger kennenlernte, mit dem sie eine Zeit lang eine Beziehung führte. Im selben Jahr spielte sie an der Seite von Kate Hudson auch eine Hauptrolle in der Filmkomödie Eine Affäre in Paris. An der Seite von Sean Penn war sie gleich zweimal in der weiblichen Hauptrolle zu sehen, in dem Filmdrama 21 Grams von 2003 und im Jahr darauf in Attentat auf Richard Nixon. 2005 verkörperte Watts in der Filmkomödie Ellie Parker eine australische Schauspielerin, die in Hollywood Karriere machen will. Die Filme The Ring 2 und Stay, in denen Watts im selben Jahr jeweils die weibliche Hauptrolle verkörperte, kamen dagegen weniger gut an. Im Dezember 2005 erschien die Neuverfilmung des Filmklassikers King Kong und die weiße Frau unter der Regie von Peter Jackson. Der Film wurde in drei Kategorien mit einem Oscar ausgezeichnet und ist bis heute Watts’ kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt. 2006 spielte sie in dem Filmdrama Der bunte Schleier die Ehefrau von Edward Norton. 2007 spielte sie in David Cronenbergs Thriller Tödliche Versprechen – Eastern Promises an der Seite von Viggo Mortensen eine Hebamme. Im selben Jahr verkörperte sie in Michael Hanekes Thriller Funny Games U.S. die Hauptrolle einer Frau, die mit ihrer Familie von einem Duo sadistischer Teenager als Geisel genommen wird. 2009 war sie an der Seite von Clive Owen in Tom Tykwers viel beachtetem Politthriller The International in der Rolle einer New Yorker Staatsanwältin zu sehen. Im selben Jahr spielte Watts auch in dem Filmdrama Mütter und Töchter an der Seite von Annette Bening und Kerry Washington die Hauptrolle, die ihr mehrere Nominierungen einbrachte. In den nächsten Jahren folgten Filme wie die Tragikomödie Ich sehe den Mann deiner Träume und der Psychothriller Dream House sowie 2012 das auf wahren Ereignissen basierende Filmdrama The Impossible. Oliver Hirschbiegels Filmbiografie Diana von 2013, in der Watts die titelgebende Princess of Wales spielte, fiel dagegen sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum durch. 2014 war sie in der Tragikomödie St. Vincent neben Bill Murray und Melissa McCarthy in der Rolle einer russischen Prostituierten zu sehen. 2015 spielte sie in dem Filmdrama Demolition – Lieben und Leben neben Jake Gyllenhaal die weibliche Hauptrolle. In den Science-Fiction-Filmen Die Bestimmung – Insurgent (2015) und dessen Fortsetzung Die Bestimmung – Allegiant (2016), spielte sie jeweils die Rolle der Rebellenführerin Evelyn Johnson-Eaten.

John Randolph
Besetzung · Bekannt für You've Got Mail
John Randolph (* 1. Juni 1915 in New York City, New York als Emanuel Hirsch Cohen; † 24. Februar 2004 in Hollywood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1930er Jahren interessierte sich Randolph für Politik und Theaterwissenschaft. Er machte seinen Schauspiel-Abschluss am City College of New York. 1940 wandelte er seinen Namen in John Randolph um. Randolph wurde 1955 auf die sogenannte Schwarze Liste gesetzt, nach dem er sich geweigert hatte, vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe auszusagen. Sein Filmdebüt gab Randolph 1948 in dem Film The Naked City von Jules Dassin. Zwischen 1949 und 1965 war er in unzähligen Fernsehserien und -filmen zu sehen. 1966 besetzte ihn John Frankenheimer für die Hauptrolle in dem Thriller Der Mann, der zweimal lebte. Danach spielte er in zahlreichen Filmen Hauptrollen oder bedeutende Nebenrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Der Engel mit der Mörderhand (1967), Zwei dreckige Halunken (1969), Serpico (1973), King Kong (1976) und Die Ehre der Prizzis (1985).