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Poster zu Kevin - Allein in New York

Kevin - Allein in New York

1992

FamilieKomödieAbenteuer

Und wieder ist Weihnachten bei der Familie McCallister, wieder ist Ferienstimmung angesagt – diesmal soll’s ins sonnige Florida gehen. Aus den Erfahrungen des chaotischen letzten Jahres hat man gelernt; diesmal kann alles verlorengehen – wenn nur Kevin mit am Flughafen ist. Doch es kommt, wie es kommen muß: Die Familie sitzt in der Maschine nach Florida und Kevin gerät auf den Flieger in die Stadt mit der Statue. Das ist ein Heidenspaß für den liebenswerten frechen Bengel, denn New York ist eben immer noch DIE Stadt überhaupt. Eine schöne Bescherung für den kleinen Kevin – wenn da nicht die “nassen Banditen” wären, die ausgerechnet zur gleichen Zeit ihr unfreiwilliges Zuhause verlassen haben, um in der Stadt der Städte ihr neues, fieses Glück zu suchen. Und die beiden sind noch immer mächtig sauer auf den gewitzten Jungen aus Chicago.

Foto von Devin Ratray

Devin Ratray

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York

Devin D. Ratray (* 11. Januar 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Songwriter. Er ist vor allem für seine Rollen in „Kevin – Allein zu Haus“ und „Kevin – Allein in New York“ bekannt.

Foto von Gerry Bamman

Gerry Bamman

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York

Gerry Bamman wurde am 18. September 1941 in Independence, Kansas, USA, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Kevin – Allein zu Haus (1990), Kevin – Allein in New York (1992) und Bodyguard (1992).

Foto von Brenda Fricker

Brenda Fricker

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York, Die Jury

Brenda Fricker (* 17. Februar 1945 in Dublin) ist eine irische Schauspielerin und Oscarpreisträgerin. Brenda Fricker begann ihre Karriere an irischen Bühnen und wechselte später nach London. Seit den 1970er-Jahren spielte sie in mehreren Fernsehproduktionen mit, war jedoch international noch sehr unbekannt, als sie 1990 mit dem Oscar als beste Nebendarstellerin in dem Drama Mein linker Fuß ausgezeichnet wird. In diesem spielte sie die Mutter der von Daniel Day-Lewis dargestellten, schwerbehinderten Hauptfigur. Anschließend folgten mehrere Rollen in großen Hollywood-Produktionen, so als die geheimnisvolle Taubenfütterin in Kevin – Allein in New York (1992). Im Jahr 2014 gab Fricker ihren Rückzug aus dem Schauspielgeschäft bekannt, da sie ihren Ruhestand genießen wolle und die Schauspielerei ihr zu anstrengend geworden sei.

Foto von Rob Schneider

Rob Schneider

Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Kindsköpfe, Kevin - Allein in New York

Robert Michael „Rob“ Schneider (* 31. Oktober 1963 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Schneider ist Sohn eines Immobilienhändlers und einer von den Philippinen stammenden Mutter. Er wuchs in Pacifica in der Nähe von San Francisco auf, wo er die Terra Nova High School besuchte. Schneider war in den Jahren 1988 bis 1990 mit dem früheren Model London King verheiratet. Aus dieser Ehe entstammt die Sängerin Elle King. In den Jahren 1990 bis 1994 spielte er in der Fernsehshow Saturday Night Live, von 1989 bis 1992 schrieb er auch die Drehbücher für die Sendung. In den Jahren 1990 bis 1992 wurde er für seine Drehbücher für den Emmy nominiert. In Kevin – Allein in New York (1992) ist Schneider in einer Nebenrolle als Hotelpage Cedrik im Hotel The Plaza zu sehen, dabei stand er mit Tim Curry und Macaulay Culkin vor der Kamera. In der Filmkomödie Die Beverly Hillbillies sind los! (1993) spielte er neben Erika Eleniak und Lily Tomlin mit. Im gleichen Jahr sah man ihn als Polizist Erwin an der Seite von Sylvester Stallone in Demolition Man. Zwei Jahre später stand er für den Film Judge Dredd, abermals neben Sylvester Stallone und Jürgen Prochnow, in einer Nebenrolle vor der Kamera. Eine größere Rolle spielte er neben Kelsey Grammer, Harry Dean Stanton und Bruce Dern in der Komödie Mission: Rohr frei! (1996). Es folgten die Hauptrollen in den Filmen Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden (1999) und Hot Chick – Verrückte Hühner (2002), für die Schneider ebenfalls die Drehbücher schrieb. In so gut wie allen Filmen von Rob Schneider kommt der Schauspieler Adam Sandler in Cameo-Auftritten vor, meist in sehr kleinen Nebenrollen, in denen er ein paar Sätze sagt, zum Beispiel in Animal – Das Tier im Manne als Mitglied des Pöbels, der am Ende des Filmes versucht, Rob Schneider zu lynchen, oder in Hot Chick – Verrückte Hühner als Trommelspieler bei der Wahrsagerin. Ebenso erhielt Rob Schneider zahlreiche Nebenrollen in den Filmen von Adam Sandler. Zum Beispiel in Big Daddy als Pizzabote, in 50 erste Dates als familienreicher hawaiischer Freund, in Spiel ohne Regeln als Häftling im Publikum; als asiatischer Priester vermählte er Chuck (Adam Sandler) und Larry (Kevin James) in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (2007). Im Jahr 2010 stand er, neben Adam Sandler und Kevin James, auch mit den Schauspielkollegen Chris Rock, David Spade und Salma Hayek in der Komödie Kindsköpfe vor der Kamera. Am 4. März 2006 erhielt er die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler für seine Darbietung in dem Film Deuce Bigalow: European Gigolo. Für den Negativpreis war er auch weitere Male nominiert. Von September bis Oktober 2021 nahm Schneider als Hamster an der sechsten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der er den zehnten von insgesamt 16 Plätzen belegte. Schneider konvertierte 2023 zum Katholizismus. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Dana Ivey

Dana Ivey

Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Ocean's 8, Kevin - Allein in New York

Dana Ivey (* 12. August 1941) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde fünfmal für den Tony Award für ihre Broadway-Auftritte nominiert und gewann 1997 den Drama Desk Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück für ihre Leistungen in „Sex and Longing“ und „The Last Night of Ballyhoo“. Sie kreierte die Titelrolle in „Driving Miss Daisy“ und wurde für einen Drama Desk Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Zu ihren Filmen zählen „Die Farbe Lila“ (1985), „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“ (1988), „Die Addams Family“ (1991), „Kevin – Allein in New York“ (1992), „Schlaflos in Seattle“ (1993), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993), „Ein Chef zum Verlieben“ (2002), „Rush Hour 3“ (2007) und „The Help – Die große Chance“ (2011).

Foto von John Heard

John Heard

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York, White Chicks

John Heard (* 7. März 1946 in Washington, D.C.; † 21. Juli 2017 in Palo Alto, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Heard machte sich zunächst in den 1970er-Jahren als Theaterschauspieler einen Namen. Heard erhielt 1977 einen Theatre World Award sowie den Obie Award für seine Rolle als Ivy Leaguer Micah Broadstreet in G.R. Point, einem von David Berry verfassten Theaterstück über den Vietnamkrieg. Einen zweiten Obie Award gewann Heard zwei Jahre später für seine Darstellung in Othello. Als Schauspieler vor der Kamera debütierte Heard in dem Fernsehdrama Valley Forge aus dem Jahr 1975. In der Komödie Hals über Kopf (1979) übernahm er die Hauptrolle. Weitere Hauptrollen spielte er an der Seite von Jeff Bridges als paranoider, kriegsversehrter Vietnamveteran im Neo-Noir-Thriller Cutter’s Way – Keine Gnade (1981) sowie neben Nastassja Kinski und Malcolm McDowell in dem Thriller Katzenmenschen (1982). Für seine Rolle in der Miniserie Tender Is the Night (1985) war er 1987 für einen CableACE Award nominiert. Der vielseitige Darsteller verlegte sich im Laufe der 1980er-Jahre zusehends auf die Darstellung von Nebenrollen. In den Komödien Kevin – Allein zu Haus (1990) und Kevin – Allein in New York (1992) spielte er die Rolle von Peter McCallister, den Vater von Kevin McCallister, den Macaulay Culkin verkörperte. In dem Thriller Die Killer-Brigade spielte Heard an der Seite von Gene Hackman, Joanna Cassidy und Tommy Lee Jones und in Die Akte (1993) war er neben Julia Roberts in der Rolle eines FBI-Agenten zu sehen. In der Komödie Desert Blue (1998) übernahm er die Rolle von Prof. Lance Davidson, dem Vater von Skye Davidson (Kate Hudson). Für seine Auftritte in der Fernsehserie Die Sopranos wurde er im Jahr 1999 für einen Emmy nominiert. Von 2005 bis 2006 trat er in zehn Episoden der Fernsehserie Prison Break auf. Sein Schaffen umfasst mehr als 170 Film- und Fernsehproduktionen.

Foto von James Saito

James Saito

Besetzung · Bekannt für Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger

James Tomio Saito (* 6. März 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung des Shredder im Film „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (1990) bekannt ist; die Stimme des Charakters stammt von David McCharen. Saito wirkte außerdem in Filmen wie „Im Auftrag des Teufels“, „Kevin – Allein zu Haus 3“, „Pearl Harbor“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ mit. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „M*A*S*H“, „MacGyver“, „Law & Order“ und „Sex and the City“. Saito stand in zahlreichen Theaterproduktionen auf der Bühne und begann seine Karriere beim asiatisch-amerikanischen Theaterensemble East West Players in Los Angeles. Am Broadway spielte er in „The King and I“ und David Henry Hwangs „Golden Child“. 2007 wurde er für seine Leistung in Julia Chos „Durango“ am Public Theater in New York City mit einem Obie Award ausgezeichnet. Er spielte die Hauptrolle des Dr. Chen in der ABC-Dramaserie „Eli Stone“.

Foto von Chris Columbus

Chris Columbus

Produzent · Regie · Executive Producer · Bekannt für Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Harry Potter und der Stein der Weisen, Nosferatu

Chris Joseph Columbus (* 10. September 1958 in Spangler, Cambria County, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur, Drehbuchautor und Schriftsteller. Im Alter von 15 Jahren wurde Columbus durch den Film Der Pate zum Filmemachen inspiriert. Er besuchte die New Yorker Filmschule, in der sein erstes Drehbuch entstand. Nach dem Schulabschluss gelang Columbus der Durchbruch mit seinem vierten Drehbuch, Gremlins – Kleine Monster, das von Joe Dante verfilmt wurde. Er zog nach Los Angeles und schrieb weitere Drehbücher für Steven Spielberg (Die Goonies). Seine Regiekarriere begann Columbus mit dem Film Die Nacht der Abenteuer. Inzwischen ist er einer der gefragtesten Hollywood-Regisseure und -produzenten und durch Filme wie Kevin – Allein zu Haus, Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen und die Verfilmungen der ersten beiden Harry-Potter-Romane auch einem breiten Publikum bekannt. Im Juli 2015 erklärte Columbus, dass er gerne eine Fortsetzung der Abenteuer um Harry, Ron und Hermine drehen würde, die nach der Zeit ihres Schulabschlusses in Hogwarts handeln solle. 1995 gründete Columbus die Filmproduktionsfirma 1492 Pictures. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Sam Rockwell

Sam Rockwell

Besetzung · Bekannt für Die Gangster Gang 2, Good Luck, Have Fun, Don't Die, Ray Gunn

Sam Rockwell wurde am 5. November 1968 in San Mateo, Kalifornien, als einziges Kind von zwei Schauspielern, Pete Rockwell und Penny Hess, geboren. Die Familie zog nach New York, als er zwei Jahre alt war und lebte zuerst in der Bronx und später in Manhattan. Als Sam fünf Jahre alt war, trennten sich seine Eltern, woraufhin er und sein Vater nach San Francisco zogen, wo er später aufwuchs, während Sommer und andere Zeiten mit seiner Mutter in New York verbracht wurden. Er gab sein Schauspieldebüt, als er zehn Jahre alt war, zusammen mit seiner Mutter und besuchte später die J Eugene McAteer High School in einem Programm namens SOTA. Schon in der High School machte er seinen ersten großen Durchbruch, als er im Independent-Film Clownhouse (1989) auftrat. Die Handlung drehte sich um drei entflohene Geisteskranke, die sich als Clowns verkleiden und drei Brüder allein nach Hause terrorisieren - Sam spielte den ältesten der Brüder. Sein nächster großer Durchbruch sollte kommen, als er in einer kurzlebigen NBC-Fernsehserie namens Dream Street (1989) als Star geplant war, aber er wurde bald gefeuert. Nach dem Abitur kehrte Sam für immer nach New York zurück und absolvierte zwei Jahre lang eine private Ausbildung im William Esper Acting Studio. In dieser Zeit trat er in verschiedenen Rollen auf, wie z.B. bei den ABC Afterschool Specials (1972): Over the Limit (1990) (TV) und HBO's Lebensgeschichten: Familien in der Krise (1992): Toter Betrunkener: Die Kevin Tunell Story (Staffel 1 Episode 7: 15. März 1993); der Hauptdarsteller in Teenage Mutant Ninja Turtles (1990); und ein Gaststar in einer Emmy preisgekrönten Episode von Law & Order (1990), während er eine Reihe von regulären Jobs arbeitete und in Theaterstücken auftrat. Nach einigen kleineren Auftritten in Filmen wie Woody Allen's Celebrity (1998) und der modernen Version von A Midsummer Night's Dream (1999), in der er Francis Flute spielte, hatte er größere Rollen in zwei der größeren Hitfilme zu bieten: The Green Mile (1999) und Galaxy Quest (1999) begeistern Publikum und Kritik gleichermaßen mit seinen chamäleonartigen Auftritten als wahnsinniger Killer im ersten und alberner Schauspieler im zweiten. In jüngerer Zeit trat er in einer weiteren Reihe von Mainstream-Filmen auf, vor allem als Eric Knox in Charlie's Angels (2000) und als Zaphod Beeblebrox in The Hitchhiker's Guide to the Galaxy (2005), während er weiterhin in kleineren unabhängigen Filmen auftrat. Nach mehr als zehn Jahren im Geschäft hat Sam seinen Erfolg verdient. Im Jahr 2018 gewann er einen Oscar als bester Nebendarsteller als unruhiger Polizeibeamter in Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (2017).

Foto von Gaby Hoffmann

Gaby Hoffmann

Gabriella Mary Hoffmann (Gaby Hoffmann; * 8. Januar 1982 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Hoffmann trat im Alter von vier Jahren zum ersten Mal in Werbefilmen vor die Kamera. Seit ihrem Filmdebüt 1989 als Kevin Costners Filmtochter in Feld der Träume, für das sie mit dem Young Artist Award ausgezeichnet wurde, drehte sie ein Jahrzehnt lang regelmäßig Filme für Kino und Fernsehen, war eine der meistbeschäftigten Kinderdarstellerinnen ihrer Zeit und wurde weitere fünf Male für den Young Artist Award nominiert. Zu sehen war sie unter anderem in Allein mit Onkel Buck (1989), Schlaflos in Seattle (1993) und Now and Then – Damals und heute (1995). Ihr Film Annabelles größter Wunsch von 1995, eine Neuverfilmung der Fantasy-Komödie Ein ganz verrückter Freitag aus dem Jahr 1976, wurde 2003 als Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag mit Jamie Lee Curtis als Mutter und Lindsay Lohan in der Rolle der Tochter nochmals neu verfilmt. Seit 2001 war sie, bis auf eine Gastrolle in der Serie Criminal Intent, nicht mehr besonders aktiv. Erst 2007 spielte sie wieder eine Rolle in dem Kinofilm Severed Ways. In einem Dokumentarfilm von Abel Ferrara über das New Yorker Chelsea Hotel aus dem Jahr 2008 ist sie ebenfalls zu sehen. 2011 war sie in einer Episodenrolle in einer Folge der Serie Private Practice zu sehen. Ab 2014 spielte sie die Rolle der Ali in der mehrfach für den Emmy nominierten Dramedy-Serie Transparent. Im Jahr 2022 wurde Hoffmann in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) berufen, die alljährlich die Oscars vergibt.

Foto von Robert Parrish

Robert Parrish

Robert R. Parrish (geboren am 4. Januar 1916 in Columbus, Georgia; gestorben am 4. Dezember 1995 in Southampton, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmeditor, Filmregisseur und Drehbuchautor. Für den Film „Body and Soul“ (1947) erhielt er einen Oscar für den besten Schnitt. Parrish war der Sohn des Fabrikkassierers Gordon R. Parrish und seiner Frau Laura R. Parrish. Mitte der 1920er-Jahre zog die Familie von Georgia nach Los Angeles, und Parrish und seine Schwestern Beverly und Helen begannen bald darauf, als Schauspieler zu arbeiten. Parrish gab sein Filmdebüt 1927 in dem Kurzfilm „Olympic Games“ der Serie „Our Gang“. (Seine Mutter, Laura R. Parrish, war ebenfalls Schauspielerin und wirkte in einigen Filmen der 1940er-Jahre mit.) Er spielte in dem Antikriegsklassiker „Im Westen nichts Neues“ (1930) und Charles Chaplins „Lichter der Großstadt“ (1931) sowie in mehreren Filmen von John Ford. Ford engagierte ihn 1936 als Schnittassistenten für „Maria Schottland“ und 1939 als Tonmeister für „Der junge Mr. Lincoln“. Parrish arbeitete als Schnittassistent und Tonmeister an weiteren Ford-Filmen wie „Trommeln am Mohawk“ (1939) und „Früchte des Zorns“ (1940). Während des Zweiten Weltkriegs dienten Parrish und Ford in der US-Marine und wirkten an Dokumentar- und Ausbildungsfilmen mit, darunter „Die Schlacht um Midway“ (1942). 1947 gewann er einen Oscar für sein Debüt als Spielfilmeditor für Robert Rossens temporeiches Boxerdrama „Körper und Seele“; die Auszeichnung teilte er sich mit Francis Lyon. Später wurde Parrish für einen weiteren Rossen-Film nominiert – das Politdrama „Der Mann, der herrschen wollte“ (1949); die Nominierung teilte er sich mit Al Clark. Parrish wirkte an einer Reihe hochgelobter Filme mit und gab 1951 mit dem packenden Rachedrama „Cry Danger“ ein vielversprechendes Regiedebüt. Seine nachfolgenden Filme erzielten unterschiedliche Erfolge. „The Purple Plain“ (1954) wurde bei den 8. British Academy Film Awards als „Bester britischer Film“ nominiert. Einer seiner berüchtigtsten Filme war die James-Bond-Parodie „Casino Royale“ (1967), bei der er einer der fünf Regisseure war. Sein letzter Film, bei dem er sich die Regie mit Bertrand Tavernier teilte, war „Mississippi Blues“ (1983). Parrish verfasste zwei Memoiren: „Growing Up in Hollywood“ (1976) und dessen Fortsetzung „Hollywood Doesn't Live Here Anymore“ (1988). Über den ersten schrieb Kevin Brownlow: „Seine Geschichten über diese Filme waren an sich schon wunderbar, und er ging sie oft auf unerwartete Weise an, sodass nicht nur die Pointe, sondern auch die Situation überraschend war. Wir alle baten ihn inständig, sie aufzuschreiben, und 1976 tat er dies und schuf eines der bezauberndsten – und urkomischsten – Bücher über das Filmgeschäft, die je geschrieben wurden. Es hieß ‚Growing Up in Hollywood‘ und sollte in diesem Jubiläumsjahr neu aufgelegt werden.“ Allen Grant Richards fasste Parrishs Karriere zusammen: „Abgesehen von seiner exzellenten Arbeit als Filmeditor und seinen frühen Regiearbeiten wird man sich an Parrish wohl am ehesten als Geschichtenerzähler seiner beiden Hollywood-Memoiren erinnern.“

Foto von Darrell Foster

Darrell Foster

Besetzung · Bekannt für I Am Legend

Darrell Foster ist die einflussreiche und inspirierende Kraft hinter einigen der erfolgreichsten Menschen der Welt. Er ist Mentor und Life Coach sowie Kampf- und Fitnessexperte und hat mit namhaften Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet – vom Boxweltmeister Sugar Ray Leonard bis zum Oscar-nominierten Schauspieler Will Smith. In seiner Jugend verbrachte Darrell die meiste Zeit mit Lesen und dem Studium von Boxen und Kampfsportarten. Diese Leidenschaft führte ihn dazu, 18 Jahre lang mit Sugar Ray Leonard zusammenzuarbeiten und ihn zu mehreren Boxweltmeistertiteln zu führen. Darrell besitzt den schwarzen Gürtel in verschiedenen Kampfsportarten und trainierte im Fernen Osten in einem der renommiertesten Dojos Japans. Diese umfassende Erfahrung im professionellen Kampfsport, Boxen, Mixed Martial Arts und in der Selbstverteidigung ermöglichte es Darrell, seine eigene einzigartige Trainingsmethode E2: Enlightenment and Exercise zu entwickeln. Mit E2 unterstützt Darrell seine Klienten dabei, ihre Ziele zu erreichen, indem er sich auf das gezielte Training von Geist und Körper konzentriert. Neben der individuellen Betreuung seiner Klienten hat Darrells Expertise die Filmindustrie auf vielfältige Weise geprägt. Als Stuntkoordinator gewährleistet er durch präzise Szenenanalysen die Sicherheit und Effektivität aller Actionsequenzen und Stunts seiner Filme. Darrell war nicht nur für das Training und die Verwandlung von Will Smith in Muhammad Ali verantwortlich, sondern arbeitete auch mit Hollywoods Top-Talenten wie Jada Pinkett-Smith, Antonio Bandares, Nick Cannon, Tyrese Gibson, Virginia Madsen, Alice Braga, Terrence Howard, Mykelti Williamson, Woody Harrelson, Molly Allen, Spencer Breslin, Lolita Davidovich, Duane Martin, Bridget Moynahan, Eddie Murphy, Kevin Phillips, Caleeb Pinkett, Ving Rhames und Blair Underwood zusammen. Darüber hinaus arbeitete er mit renommierten Regisseuren und Produzenten wie Gabrielle Muccino und Ron Shelton sowie mit Steve Tisch, dem Besitzer der New York Giants. In den Jahren 2011 und 2012 coachte Darrell Will Smith für „Men in Black 3“ und arbeitet mit ihm an dem Film „After Earth“ (2013). Darrell ist zudem ein erfahrener und ausgebildeter Schauspieler, der bei den Schauspielcoaches Tom Todoroff und Aaron Speiser studiert hat und in Filmen wie „Hitch“, „I Am Legend“ und „Hancock“ Nebenrollen spielte, die Milliarden an den Kinokassen einspielten. Um seinen Einflussbereich weiter auszubauen, veröffentlichte Darrell 2012 den ersten Band seiner Buchreihe mit dem Titel „BREATHE: Your Choices Determine Your Success“.

Foto von Julianna Guill

Julianna Guill

Besetzung · Bekannt für Freitag der 13.

Julianna Guill (* 7. Juli 1987 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in Filmen wie Freitag der 13., My Super Psycho Sweet 16 und dessen Fortsetzung, sowie durch Auftritte in verschiedenen Fernsehserien Bekanntheit erlangte. Die im Sommer 1987, in der für ihre Tabakproduktion bekannte Großstadt Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina geborene Guill wuchs als eines von insgesamt drei Kindern auf und begann wie ihre beiden Geschwister früh eine Laufbahn als Sängerin und Schauspielerin. Anfangs nur in kleinen familiären und später sogar lokalen Produktionen, war sie spätestens ab ihrer High-School-Zeit, die sie an der Richard J. Reynolds High School in ihrem Heimatort verbrachte und dort 2005 den Abschluss machte, auch in größeren Produktionen zu sehen. Nachdem Guill, die an ihrer High School beim schuleigenen Chor und der Theatergruppe aktiv war, ihre High-School-Zeit abgeschlossen hatte, zog es sie vorerst nach New York City. Hier war sie etwa bis 2006 an der New York University tätig, ehe es sie nach Kalifornien zog. Schon in den Jahren zuvor in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen im Einsatz, hatte sie 2004 ihren ersten namhaften Filmauftritt im 20-minütigen Kurzfilm Be Good Daniel, in dem sie eine der Hauptrollen übernahm. Noch im gleichen Jahr spielte Guill in einer Folge der Fernsehserie One Tree Hill mit, in der sie im darauffolgenden Jahr in einer anderen Rolle erneut zu sehen war. 2006 und 2007 war sie in jeweils zwei unterschiedlichen Rollen in der Fernsehserie CSI: Miami zu sehen und kam 2007 auch noch in einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur zum Einsatz. Nachdem sie in den Jahren 2008 und 2009 in allen 18 Episoden der Webserie My Alibi zum Einsatz kam, feierte sie ab dem Jahr 2009 ihren Durchbruch. Während sie zuvor noch in einer eher unwesentliche Rolle in 2 Dudes and a Dream zu sehen war, steigerte sich ihr internationaler Bekanntheitsgrad vor allem durch ihre Rolle als Bree im Horrorfilm-Remake Freitag der 13.. Danach folgten für Guill weitere Filmauftritte in Fired Up!, Road Trip – Bier Pong oder My Super Psycho Sweet 16, in dem sie in der Hauptrolle der Madison Penrose zu sehen ist. Auch 2010 folgten zahlreiche große Engagements, unter anderem Hauptrollen in Filmen wie Five Star Day, Closing Time, Costa Rican Summer, 15 Minutes, Altitude – Tödliche Höhe und My Super Psycho Sweet 16 2, der Fortsetzung aus dem Vorjahr. Außerdem war sie im gleichen Jahr auch noch in Fernsehserien wie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (1 Folge), Aus Versehen glücklich (1 Folge) und 90210 (2 Folgen) zu sehen. 2010 übernahm sie unter anderem auch eine der Hauptrollen in der Fernsehserie Glory Daze (auch: GLΩRY DAZΣ), in der sie in allen zehn Episoden der ersten Staffel zum Einsatz kam. Des Weiteren wirkte Guill maßgeblich an zwei Postproduktionen mit, wobei der Kurzfilm Blast Off eigentlich schon 2010 erscheinen hätte sollen, sich die Veröffentlichung aber aufgrund von technischen Problemen auf 2011 verschob. Der zweite Film, The Apparition (dt. Die Erscheinung), in dem Guill neben Schauspielern wie Ashley Greene, Sebastian Stan, Tom Felton, Luke Pasqualino oder Suzanne Ford ebenfalls in einer Hauptrolle zu sehen ist,[3] erschien ebenfalls im Jahre 2011.

Foto von Allen Baron

Allen Baron

Regie · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Love Boat

Allen Baron (* 1927 in Brooklyn) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Film- und Fernsehregisseur, Produzent und Schauspieler. Er wurde vornehmlich durch den Gangsterfilm Explosion des Schweigens (Blast of Silence) aus dem Jahr 1961 bekannt. Leben: Baron interessierte sich in der Jugend für das Zeichnen und studierte mit 19 Jahren Illustration an der New Yorker School of Visual Arts. Er arbeitete einige Jahre als Cartoonist und Illustrator. 1951 wechselte er ins Filmfach, arbeitete zunächst als Bühnenbildner und ab 1959 auch als Drehbuchautor und Regisseur. 1961 inszenierte er den grösstenteils selbstfinanzierten Low-Budget-Gangsterfilm Explosion des Schweigens, in dem er zudem die Hauptrolle übernahm. Der Film war seinerzeit kein besonderer Erfolg. Erst Jahrzehnte später wurde er aufgrund seiner düsteren Ästhetik von Cineasten als ein Kleinod des späten Film noir wiederentdeckt. Da Barons Karriere als Kinofilmregisseur ausblieb, begann er ab den 1970er Jahren für das Fernsehen zu arbeiten. Er führte in zahlreichen Serien Regie, so beispielsweise in Episoden von Bronk, Cagney & Lacey, Drei Engel für Charlie oder Love Boat. 1986 beendete Baron seine Regiearbeit und wandte sich der Malerei zu. Er lebt heute als Kunstmaler in Beverly Hills.

Foto von Jack Albertson

Jack Albertson

Jonathan „Jack“ Albertson (* 16. Juni 1907 in Malden, Massachusetts; † 25. November 1981 in Hollywood, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Musiker. Als Darsteller wurde der Künstler mit allen renommierten Auszeichnungen wie dem Oscar, dem Emmy sowie dem Tony Award ausgezeichnet. Nach der High School ging er nach New York City um Schauspieler zu werden. Da er kein Geld und keinen Job hatte, musste er im Winter in der U-Bahn und im Sommer im Central Park übernachten. Sein erster Job im Showbusiness war in einer Straßentruppe „the Dancing Verselle Sisters“. Über diese Gruppe fand er seinen Weg zum Broadway. Damals spielte er unter anderem in: Top Banana, The Cradle Will Rock, Make Mine Manhattan, Show Boat, Boy Meets Girl, Girl Crazy, Meet the People, The Sunshine Boys (für diese Rolle bekam er eine Tony Award Nominierung als Best Actor), und The Subject Was Roses (bei der er den Tony Award dann gewann). Für die Filmadaption des Stücks gewann er 1969 einen Oscar als bester Nebendarsteller.

Foto von Joe Pesci

Joe Pesci

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York, GoodFellas, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Joseph „Joe“ Francesco DeLores Eliot Pesci (* 9. Februar 1943 in Newark, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Er wurde insbesondere für seine Darstellung von gewalttätigen Figuren, häufig Ganoven und Mafiosi, bekannt. Für seine Rolle im Film Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia wurde er 1991 mit dem Oscar ausgezeichnet. Zu weiteren Höhepunkten seiner Karriere zählen Wie ein wilder Stier, Es war einmal in Amerika, Kevin – Allein zu Haus, Casino und The Irishman.

Foto von Kellan Rhude

Kellan Rhude

Kellan Rhude wuchs in einer Militärfamilie auf und zog alle paar Jahre um. Diese Erfahrung prägte seine Anpassungsfähigkeit und seine Fähigkeit, mit Menschen aus allen Lebensbereichen in Kontakt zu treten. Als Schauspieler wirkte er in „Dexter: New Blood“, der erfolgreichsten Miniserie von Showtime, mit und sorgte in David Finchers „The Killer“, der 2023 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig Premiere feierte, für einen Moment der Leichtigkeit. Aufgewachsen mit Horrorfilmen, ist es kein Wunder, dass er an Projekten wie „The Black Phone“ für Universal beteiligt war, einem großen Erfolg, dessen Fortsetzung für Herbst 2025 angekündigt ist. Er spielte Floyd Tibbits in „Salem’s Lot“, basierend auf dem Roman von Stephen King, und wird demnächst in einem Horror-Thriller an der Seite von Jena Malone, Terrence Howard und Christopher Lloyd zu sehen sein. Außerdem hat er eine Rolle im Finale von „Appofeniacs“, einem neuen Thriller mit Sean Gunn aus „Guardians of the Galaxy“. Neben der Schauspielerei singt und spielt Kellan leidenschaftlich gern Gitarre. Er ist ein begeisterter Läufer und eine seiner schönsten Erinnerungen ist das Schwimmen mit wilden Spinnerdelfinen vor Hawaii. Er hat seinen Bachelor of Fine Arts am College of Fine Arts der Boston University erworben und absolviert derzeit einen Master in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University. Er schreibt Gedichte, Essays und Kurzgeschichten und möchte seine Werke in naher Zukunft veröffentlichen.

Foto von Roberts Blossom

Roberts Blossom

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod

Roberts Scott Blossom (25. März 1924 – 8. Juli 2011) war ein US-amerikanischer Dichter und Charakterdarsteller in Theater, Film und Fernsehen. Er war vor allem für seine Rolle als alter Mann Marley in Kevin – Allein zu Haus (1990) bekannt.

Foto von Larry Hankin

Larry Hankin

Larry Michael Hankin (* 7. Dezember 1937) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Komiker und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Hauptrollen als Charley Butts in „Flucht von Alcatraz“ (1979), Ace in „Running Scared“ (1986) und Carl Alphonse in „Billy Madison“ (1995). Er hatte außerdem kleinere Rollen als Doobie in „Ein Ticket für Zwei“, Sergeant Balzak in „Kevin – Allein zu Haus“, Mr. Heckles in „Friends“ und Joe in „Breaking Bad“.

Foto von Angela Goethals

Angela Goethals

Besetzung · Bekannt für Spanglish

Angela Bethany Goethals (* 20. Mai 1977) ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1987 in der Broadway-Produktion „Coastal Disturbances“. Bekannt wurde sie später durch ihre Rolle als Schwester von Macaulay Culkins Figur in „Kevin – Allein zu Haus“ (1990). In den 1990er-Jahren wirkte Goethals in mehreren Independent-Filmen und Fernsehserien mit, darunter in einer Hauptrolle in der Sitcom „Phenom“ (1993) sowie in einer Nebenrolle in „Jerry Maguire“ (1996). 1999 schloss Goethals ihr Studium der französischen Sprache am Vassar College mit einem Bachelor of Arts ab und kehrte anschließend zur Schauspielerei zurück. Im Jahr 2005 ergatterte sie eine wiederkehrende Gastrolle in der Serie 24 und erlangte außerdem Anerkennung und Kritikerlob für ihre Hauptrolle in der schwarzen Komödie und Horror-Mockumentary Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon (2006).

Foto von Rod Daniel

Rod Daniel

Rod Daniel (geboren 1942 in Nashville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er führte Regie bei den Filmen Teen Wolf, Kevin – Allein zu Haus 4, Wie der Vater, Wie der Sohn, K-9, The Super und Beethovens 2.

Foto von Billie Bird

Billie Bird

Die Vaudeville-Komikerin Billie Bird Sellen wurde im Alter von acht Jahren in einem Waisenhaus entdeckt und engagiert, um mit einer Vaudeville-Truppe auf Tournee zu gehen. Während des Vietnamkriegs begleitete sie in den 1960er und 1970er Jahren zwölf USO-Tourneen und unterhielt die Truppen in den Kriegsgebieten. Zuletzt war sie 1995 in „Jury Duty“ (1995) mit Pauly Shore zu sehen. Weitere bemerkenswerte Auftritte hatte sie in „Dennis the Menace“ (1993) und „Kevin – Allein zu Haus“ (1990). Einer ihrer bekanntesten Filmauftritte war in „Ein seltsames Paar“ (1968). Ihr letzter Auftritt war ein Cameo-Auftritt 1997 in der kurzlebigen Fernsehkomödie „George & Leo“ (1997) mit Judd Hirsch und Bob Newhart. Sie war von 1988 bis 1992 regelmäßig in der Sitcom „Dear John“ (1988) zu sehen und spielte in Produktionen wie „Ernest Saves Christmas“ (1988) und „Polizeiakademie 4: Bürger auf Streife“ (1987) eine fröhliche und freche Seniorin. Todesdatum: 27. November 2002, Granada Hills (Alzheimer-Krankheit)

Foto von Daniel Stern

Daniel Stern

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York, Wunderbare Jahre, Nature

Daniel Jacob Stern (* 28. August 1957) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen in den Hollywood-Filmen C.H.U.D., City Slickers und den ersten beiden Kevin-allein-Filmen sowie als Erzähler der Fernsehserie Wunderbare Jahre.