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Keine Fremde
2026
Funda muss ihre Mutterrolle und Kunstkarriere unter einen Hut bringen und ist froh, endlich Hilfe zu haben. Aber irgendwas stimmt mit dem geheimnisvollen neuen Kindermädchen nicht.

Highschool D×D
2012
Oberschüler Issei Hyodo findet einfach keine Freundin – vielleicht liegt das an seinem eher durchschnittlichen Aussehen, vielleicht aber auch an seiner Vorliebe fürs Spannen, Pornofilme und große Brüste. Kein Wunder, dass er sein Glück kaum fassen kann, als ihn eines Tages aus heiterem Himmel ein hübsches Mädchen um ein Date bittet. Womit Issei nicht gerechnet hat – die fremde Schönheit ist ein gefallener Engel, verwandelt sich in eine sexy Domina und bringt ihn am Ende der Verabredung kurzerhand um. Am Morgen danach wacht Issei jedoch scheinbar unbeschadet auf und hält erst mal alles für einen bösen Traum, bis er am selben Abend schon wieder attackiert wird. Als er dieses Mal aufwacht, liegt er splitterfasernackt in seinem Bett, neben ihm das heißeste und beliebteste Mädchen der Schule, Rias Gremory. Sie erklärt ihm, dass er nicht nur tot, sondern fortan auch ihr Sklave und sie selbst die Anführerin eines Dämonenclans sei …

Yaphet Kotto
Besetzung · Bekannt für Homicide, Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Yaphet Frederick Kotto war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Kotto durch seine Rolle im James-Bond-Film Leben und sterben lassen (1973), in dem er an der Seite von Roger Moore und Jane Seymour zu sehen war. Kotto trat auch in der Fernsehserie Roots (1977) auf. Im Science-Fiction-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) spielte er neben Sigourney Weaver und Tom Skerritt, in Brubaker (1980) neben Robert Redford, im Film Gestohlene Herzen (1996) neben Sandra Bullock. In den Jahren 1993 bis 1999 war Kotto in einer tragenden Rolle in mehr als 100 Folgen der Krimiserie Homicide zu sehen. In dieser Zeit wurde er vier Mal für den Image Award nominiert. 1977 war er für seine Rolle in ... die keine Gnade kennen für den Emmy nominiert.

Leo G. Carroll
Besetzung · Bekannt für North by Northwest
Leo Gratten Carroll, (* 25. Oktober 1886 in Weedon Bec, Northamptonshire, England; † 16. Oktober 1972 in Hollywood, Kalifornien, USA) war ein englischer Schauspieler. Der Charakterdarsteller spielte in vielen Hollywood-Filmen profilierte Nebenrollen, darunter in sechs Hitchcock-Produktionen. Nach seinem Filmdebüt in Sadie McKee entwickelte sich Carroll schnell zu einem gefragten Nebendarsteller in Hollywood. Insbesondere Starregisseur Alfred Hitchcock vertraute auf seine Dienste, Carroll war zwischen 1940 und 1959 in sechs Spielfilmen des britischen Regisseurs zu sehen: In Rebecca (1940) liefert er als Arzt das letzte Detail zur Aufklärung eines mysteriösen Todes, in Verdacht (1941) ist er der Vorgesetzte von Cary Grant; in Ich kämpfe um dich (1945) verkörperte er einen in den Ruhestand versetzten Sanatoriumsleiter, in Der Fall Paradin (1947) spielte er den Ankläger Sir Joseph, in Der Fremde im Zug (1951) stellte er einen amerikanischen Senator dar und in Der unsichtbare Dritte (1959) ist Carroll der mysteriöse Geheimdienstchef The Professor. Carroll wurde vor allem als Arzt, Wissenschaftler oder Butler besetzt, spielte aber auch Marleys Geist in A Christmas Carol (1938) und den unheimlichen Diener Joseph in Sturmhöhe (1939). Eine interessante Rolle hatte Carroll 1951 als deutscher General Gerd von Rundstedt in Rommel, der Wüstenfuchs, wo seine Figur — so kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges überraschend — als sympathische und tragische Figur gezeigt wird. Eine seiner bekanntesten Filmrollen ist außerdem der Ladenbesitzer Felix Ducotel in der Schwarzen Komödie Wir sind keine Engel (1955) von Michael Curtiz, der unverhofft durch drei Banditen Hilfe gegen habgierige Verwandte erhält. 1961 übernahm er die Rolle des Reverend Mosby in der Komödie Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt. In Bezug auf seine Rolle in dem Horrorfilm Tarantula (1955) wird er im Eröffnungslied Science Fiction/Double Feature der The Rocky Horror Show besungen. Ab den 1950er-Jahren war Carroll auch regelmäßig im amerikanischen Fernsehen zu sehen. In der Fernsehserie Topper übernahm er zwischen 1953 und 1955 die Rolle eines ordnungsliebenden Bankiers, der hartnäckig von zwei Geistern verfolgt wird. Zwischen 1962 und 1963 spielte er den konservativen Father Fitzgibbon in der Fernsehserie Going My Way, die auf dem Film Der Weg zum Glück basierte. Carroll war einer der ersten Schauspieler, der dieselbe Rolle in zwei verschiedenen Fernsehserien gleichzeitig spielte, nämlich die des Geheimdienstchefs Alexander Waverly sowohl in Solo für O.N.C.E.L. als auch in The Girl from U.N.C.L.E. Quelle: Wikipedia

Sherilyn Fenn
Besetzung · Bekannt für Twin Peaks
Sherilyn Fenn (eigentlich Sheryl Ann Fenn, * 1. Februar 1965 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Filmkarriere begann unspektakulär mit einigen B-Movies, darunter Interceptor (1986), Zombie High (1987) und Two Moon Junction (1988). In dem Film Als Junge ist sie spitze (OT: Just One of the Guys; 1985) spielte sie eine kleine Nebenrolle. Bekannt wurde Sherilyn Fenn, als David Lynch ihr 1989 die feste Rolle der heißblütigen Audrey Horne in seiner Fernsehserie Twin Peaks gab. Fenn wurde für diese Rolle für den Golden Globe und den Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Fernsehserie nominiert. In Lynchs Film Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (1990) hatte sie ebenfalls einen kurzen Auftritt als eine in einen Autounfall verwickelte Frau. 1992 spielte sie in der Steinbeck-Verfilmung Von Mäusen und Menschen (Regie: Gary Sinise) mit. Ihre nächste Rolle war dann die Titelrolle in dem sehr schlecht aufgenommenen Film Boxing Helena, bei dem David Lynchs Tochter Jennifer Lynch Regie führte. Kim Basinger hatte diese Rolle zuvor trotz einer ursprünglichen Zusage abgelehnt, und auch Sherilyn Fenns Karriere war der Film nicht förderlich. Sie arbeitet nach wie vor kontinuierlich, spielte seitdem aber hauptsächlich in Fernsehfilmen mit. Einen Erfolg konnte sie mit der Hauptrolle in der Fernsehserie Rude Awakening – Nur für Erwachsene! (OT: Rude Awakening; 1998–2001) erzielen. Von 2006 bis 2007 war sie in einer Nebenrolle als Anna Nardini in der Fernsehserie Gilmore Girls zu sehen, nachdem sie 2003 bereits in einer anderen Rolle in der Serie erschienen war. 2005 übernahm sie die Hauptrolle im Thriller Traue keinem Fremden. 2014 spielte sie die wiederkehrende Rolle der Donna Cochran in der Fernsehserie Ray Donovan. Ebenfalls in einer dauerhaften Gastrolle war sie 2016 in Shameless zu sehen. 2017 trat sie in der Fortsetzung der Serie Twin Peaks erneut als Audrey Horne auf.

Freddie Prinze Jr.
Frederick James Prinze Jr. ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Er spielte in Filmen wie „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ (1997) und dessen Fortsetzung „Ich weiß immer noch, was du letzten Sommer getan hast“ (1998), „Eine wie keine“ (1999), „Summer Catch“ (2001), „Scooby-Doo“ (2002) und dessen Fortsetzung „Scooby-Doo 2: Die Monster sind los“ (2004). Prinze hatte außerdem wiederkehrende und Hauptrollen in Fernsehserien wie „Friends“ (2002), „Boston Legal“ (2004), „Freddie“ (2005–2006) und „24“ (2010) und lieh Kanan Jarrus in der Disney-XD-Serie „Star Wars Rebels“ seine Stimme. Er ist das einzige Kind des Komikers und Schauspielers Freddie Prinze.

Zwei glorreiche Halunken
1966
Ein mysteriöser Fremder, der mexikanische Revolverschütze Tuco und Sentenza, ein sadistischer Krimineller, sind auf der Jagd nach einer Geldkassette. Inhalt: 200.000 Dollar. Die drei Desperados haben untereinander nichts gemeinsam - werden aber zu Komplizen, wenn es die Situation erfordert. Doch jeder verfolgt nur ein Ziel: die Geldkassette. Und keiner von ihnen ist bereit, zu teilen...

The Big Bang Theory
2007
Leonard und Sheldon sind brillante Physiker, die meist zusammen mit ihren Kumpels Howard und Rajesh in ihrem gemeinsamen Apartment abhängen und - natürlich nach einem festgelegten Plan - ihre Videogames pflegen. Einzig und allein Penny, die neue Nachbarin, schafft es hin und wieder, für Abwechslung zu sorgen. Sie hat zwar keine Ahnung von Physik, doch kennt sie die Welt da draußen - etwas, was den Physikern vollkommen fremd zu sein scheint...

Michel Subor
Michel Subor (* 2. Februar 1935) ist ein französischer Schauspieler. Filmruhm erlangte Michel Subor mit der Titelrolle in Jean-Luc Godards Der kleine Soldat (1960) und als Claude Jades Filmgatte in Alfred Hitchcocks Topas (1969). Sein Filmdebüt gibt er 1958 in einer Nebenrolle in Un drôle de dimanche. Bereits 1959 hat er eine größere Rolle in der Komödie Mon pote le gitan als Filmsohn von Roger Hanin. 1960 spielt er die Titelrolle des Bruno Forestier in Jean-Luc Godards Der kleine Soldat. Michel Subor wird als Hauptdarsteller zweier Komödien bekannt, die von der Kritik geschmäht werden: neben Brigitte Bardot in Roger Vadims In Freiheit dressiert und neben Marie-France Pisier in Mädchen mit dem frommen Blick. Das Deserteursdrama Ferien in der Hölle zeigt ihn als sensiblen Darsteller. Dann folgt der Durchbruch, als Godards Der kleine Soldat 1963 nach Kriegsende und Aufhebung des Verbots ins Kino kommt und seine Hauptdarsteller Michel Subor und Anna Karina zu Stars macht. Michel Subor wird nun der Liebhaber von Marie-José Nat und Nebenbuhler von Jacques Charrier in André Cayattes zweiteiligem Film Meine Tage mit Pierre – meine Nächte mit Jacqueline. Subor spielt die Hauptrolle neben Dita Parlo in der Puschkin-Verfilmung Pique Dame. Es folgt Hollywood: in Clive Donners Was gibt’s Neues, Pussy? hat er eine Nebenrolle als eifersüchtiger Liebhaber. Dann gibt ihm Alfred Hitchcock 1968 die Rolle des François Picard in Topas. Zeitgleich zu "Topas" spielen Claude Jade und Michel Subor in der Familiensaga Mauregard von Claude de Givray. In der Folgezeit dreht Subor verstärkt Fernsehfilme, in denen er die Hauptrollen spielt. In Fred Zinnemanns Der Schakal ist er zu Beginn in einem Cameo als OAS-Terrorist im Auto zu sehen, eine Anspielung auf seine Rolle als "Der kleine Soldat". Im Kino der 1970er Jahre größere Nebenrollen, so in Jean-Louis Bertuccellis Filmen Dr. med. Françoise Gailland und Un tueur, un flic, ainsi soit-il.... Bertucelli besetzt ihn auch 1984 für den Polizeikommissar in Stress. Michel Subors Karriere verläuft solide, er spielt für Fernsehen und Kino. Im deutschen Fernsehen spielt er in Rainer Wolffhardts Der Mann im Salz (1989) den Zwanzigeisen und im Tatort neben Manfred Krug, Charles Brauer und Knut Hinz in der Folge Finale am Rothenbaum (1991). Subor dreht auch weiter in englischsprachigen Serien, so als Yuri neben Simon MacCorkindale in der Auf eigene Faust-Folge Trigger Finger (1992). Sein großes Karriere-Comeback bringt ihm Claire Denis's homoerotischer Soldatenfilm Der Fremdenlegionär, der an Herman Melvilles Billy Budd orientiert ist. Geht es hier noch um unterdrückte Homosexualität und Eifersucht unter Männern, dreht Subor danach Andrzej Zulawskis Die Treue der Frauen. Hier spielt er den zudringlichen Medienmogul Rupert MacRoi, der die Heldin bedrängt. Es folgt Philippe Garrels Sauvage innocence ein weiterer Film von Claire Denis, der Subor ins Zentrum stellt: Der Feind in meinem Herzen (2004). Subor spielt in dem mystisch-artifiziellen Film einen Mann, der sich einer Herztransplantation stellen muss und eine Reise in die eigene Vergangenheit beginnt. Claire Denis ebsetzt ihn 2009 erneut in White Material – Land in Aufruhr und 2013 in Les Salauds – Dreckskerle. Nach dem Kurzfilm Vuguons (2017) spielt er in dem TV-Sechsteiler Aux animaux la guerre (2018).

Veronica Cartwright
Besetzung · Bekannt für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, Scary Movie 2
Veronica Cartwright (* 20. April 1949 in Bristol, England) ist eine britische Schauspielerin. Cartwright debütierte als Kind im Kriegsdrama Hölle, wo ist dein Schrecken aus dem Jahr 1958. Im Drama Infam (1961) spielte sie an der Seite von Audrey Hepburn und Shirley MacLaine. In Alfred Hitchcocks Die Vögel spielte sie 1963 eine Nebenrolle als Rod Taylors kleine Schwester Cathy Brenner. Im Horrorfilm Die Körperfresser kommen (1978) spielte sie neben Donald Sutherland. Im SF-Horrorfilm Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) spielte Cartwright die Rolle von Lambert, dem neben Ellen Ripley (Sigourney Weaver) zweiten weiblichen Besatzungsmitglied des Raumschiffes Nostromo. Für diese Rolle gewann sie im Jahr 1980 den Saturn Award und wurde 2004 für den DVD Exclusive Award nominiert. Für ihre Rolle in der Horrorkomödie Die Hexen von Eastwick (1987) wurde sie 1988 für den Saturn Award nominiert. In den Jahren 1998 und 1999 trat sie in einigen Folgen der Fernsehserie Akte X auf, wofür sie in beiden Jahren für den Emmy Award nominiert wurde. Im Jahr 2005 gewann sie für ihre Rolle in der Komödie Straight-Jacket (2004) den Glitter Award.

Arlo & Spot
2015
In einer Welt, die nie von einem Meteor getroffen wurde, sind die Dinosaurier nicht ausgestorben, sondern leben weiter auf der Erde. Zu ihnen gehört auch der gutmütige Apatosaurus Arlo, der zwar stets versucht, seine Familie tatkräftig zu unterstützen, sich jedoch vor allem und jedem fürchtet. Als er eines Tages aber in einen reißenden Fluss fällt und erst weit entfernt von seinem Zuhause wieder an Land gespült wird, muss er sich in einer ihm fremden Umgebung seinen Ängsten stellen. Dabei ist er allerdings nicht allein, hat er kurz zuvor doch Bekanntschaft mit dem wilden Menschenjungen Spot gemacht, der ganz im Gegensatz zu Arlo vor keiner Gefahr zurückschreckt. Auch wenn der junge Dinosaurier anfangs nicht viel mit dem knurrenden Energiebündel anfangen kann, entwickelt sich zwischen den beiden schnell eine ungewöhnliche Freundschaft, die ihnen hilft, das turbulente Abenteuer zu bestehen, das vor ihnen liegt.

Maike Bollow
Maike Bollow ist eine deutsche Schauspielerin, Kinderbuchautorin und Erfinderin. Sie absolvierte von 1987 bis 1991 ihre Ausbildung von 1987 bis 1991 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Sie machte ihren Abschluss als Diplom-Schauspielerin. 1996 hatte Bollow ihre erste Fernsehrolle als Sprechstundenhilfe in Freunde fürs Leben. Seitdem war sie in Fernsehproduktionen und Kinofilmen zu sehen. Neben ihrer Filmarbeit war Bollow von 1991 bis 1999 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Hannover und anschließend unter anderem in Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt auf der Bühne zu sehen. So spielte sie unter der Regie von Andreas Kriegenburg in dem Stück Fremdes Haus (Dea Loher) oder bei Matthias Hartmann in dem Stück Volksvernichtung. Von 2009 bis 2010 spielte Bollow durchgängig die Rolle der Gudrun Lenz in der ZDF-Telenovela Hanna – Folge deinem Herzen. Außerdem spielte Bollow die Protagonistin in der 10. Staffel Rote Rosen, die dänische Modedesignerin Tine Hedelund. 2017 erfand Bollow für kleine und große Menschen Nobbi der Mutmachhase. Jeder Hase ist ein Unikat und wurde in einer limitierten Auflage in liebevoller Handarbeit gefertigt. Deshalb sieht jeder Hase etwas anders aus. Mittlerweile gibt es die 3. Generation. Nobbi wurde zum Sammlerobjekt. 2019 erschien das erste Kinderbuch von Bollow. Seit Februar 2020 gibt es zu dem kuscheligen Mutmacher auch eine Geschichte. Natürlich spendet Nobbi auch darin all seinen Freunden im Wald stets eine Prise Mut, wenn sie es brauchen. Das Buch wurde von Maike Bollow geschrieben. Liebevoll illustriert von Stefanie Reich. Nobbi trifft darin zuerst auf den kleinen Vogel Piep, der sich nicht traut seine ersten Flugversuche zu unternehmen. Später begegnet er zwei streitenden Waldfreunden, die ungerne neue Dinge ausprobieren und am Ende einem Uhu, der ganz gegen seine Natur- Angst im Dunkeln hat. Alle Sorgen der Waldbewohner kann Nobbi tief in seinen Mutmachbeutel stecken und jedes Tier mit der nötigen Prise Mut versorgen, die es braucht. Bollow ist verheiratet und lebt in Lüneburg.

Gary Merrill
Gary Merrill (* 2. August 1915 in Hartford, Connecticut; † 5. März 1990 in Falmouth, Maine) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Merrill gab 1943 sein Filmdebüt. Seinen größten Erfolg feierte er 1950 mit dem Film Alles über Eva. Während der Dreharbeiten lernte er seine zweite Ehefrau Bette Davis kennen. Beide heirateten noch im selben Jahr. Bevor das Schauspielerpaar sich 1960 scheiden ließ, adoptierten sie zwei Kinder. 1952 spielte Gary Merrill in dem Filmdrama Ein Fremder ruft an (Phone Call from a Stranger) die Hauptrolle eines Anwalts. Shelley Winters war die weibliche Hauptdarstellerin. Bette Davis, damals schon ein großer Star, übernahm in diesem Film die kleine Rolle der ans Bett gefesselten Marie Hoke. In späteren Jahren war Gary Merrill fast ausschließlich in Fernsehproduktionen zu sehen. 1980 zog er sich ins Privatleben zurück.

John Rhys-Davies
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
John Rhys-Davies (* 5. Mai 1944 in Ammanford, Carmarthenshire, Wales) ist ein britischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Seit Anfang der 1970er Jahre gehört John Rhys-Davies mit mehr als 1200 Auftritten in Film und Fernsehen zu den fleißigsten Schauspielern in Europa und den USA. Seine erste kleine Fernsehrolle hatte er bereits 1964 in der britischen Serie Crossroads, aber erst sieben Jahre später, 1971, folgten weitere Rollen im Fernsehen. Seinen ersten und sehr kurzen Auftritt im Film hatte er 1974 in Die schwarze Windmühle. Er hatte zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Agentin mit Herz, Mord ist ihr Hobby und Star Trek: Raumschiff Voyager als Leonardo da Vinci. Zu seinen bekanntesten Rollen gehören die des Sallah in Steven Spielbergs Indiana-Jones-Filmen Jäger des verlorenen Schatzes (1981) und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989), des Zwerges Gimli und verlieh dem Ent Baumbart seine Stimme in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Trilogie (2001–2003) sowie die Rolle des Professor Maximilian Arturo in der Sci-Fi Fernsehserie Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und die Rolle als General Leonid Pushkin (als Nachfolger des General Gogol) im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes. Für seine Rolle als portugiesischer Kapitän Rodrigues in der Mini-Serie Shogun wurde er 1981 als bester Nebendarsteller für den Emmy nominiert. 2004 erhielt er gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen aus Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs den Screen Actors Guild Award für die beste Ensembleleistung.

Amy Ryan
Besetzung · Bekannt für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Only Murders in the Building
Amy Ryan (* 30. November 1969 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Parallel zu ihrer Arbeit am Theater begann Amy Ryan ab Anfang der 1990er Jahre regelmäßig in US-amerikanischen Fernsehserien und -filmen aufzutreten. Neben Gastrollen in so bekannten Serien wie As the World Turns (1990), Emergency Room – Die Notaufnahme (1995) und Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1998) erhielt sie 1992 eine wiederkehrende Rolle als Ex-Freundin von Peter Simmons in der NBC-Serie I'll Fly Away (1991–1993). Ihr Kinodebüt gab sie 1999 als Freundin von Kevin Corrigan in Eric Mandelbaums Drama Roberta, denen größere Rollen in den preisgekrönten US-amerikanischen Independentfilmen You Can Count on Me (2000), Keane (2004) und Bennett Millers Capote (2005) folgten. Einem breiten Fernsehpublikum wurde Amy Ryan durch die wiederkehrende Rolle der Hafenpolizistin Beatrice „Beadie“ Russell in der HBO-Serie The Wire bekannt, die sie seit Beginn der zweiten Staffel im Jahr 2003 verkörpert. Mit dem Regiedebüt von Ben Affleck, dem Krimidrama Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, stellte sich 2007 ihr Erfolg als Filmschauspielerin ein. Die New York Times bewertete in ihrer Filmkritik Ryans Rolle der Helene McCready als eine „mutige, sensationelle Schauspielleistung“, in der sie mit Stereotypen der „bad woman“ und den Sympathien der Zuschauer spiele. Die Boston Globe handelte sie als mögliche Kandidatin für eine Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für die Oscarverleihung 2008. Ryan wurde dann auch für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert und erfuhr zahlreiche Würdigungen von amerikanischen Filmkritiker-Verbänden, darunter durch das renommierte National Board of Review, den New York Film Critics Circle und die Los Angeles Film Critics Association. Im selben Jahr war Ryan in vier weiteren Kinoproduktionen vertreten, darunter in Sidney Lumets Krimidrama Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You’re Dead, erneut neben Philip Seymour Hoffman und neben Ethan Hawke, und in Noah Buschels Filmbiografie Neal Cassady als Ehefrau des gleichnamigen Beatnik-Idols. 2008 gehörte sie neben Angelina Jolie und John Malkovich zum Schauspielerensemble von Clint Eastwoods auf einem wahren Fall basierenden Thriller Der fremde Sohn und bekleidete mit dem Part der Holly Flax eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie Das Büro (2008–2011). Ihre Leistung als Objekt der Begierde von Hauptdarsteller Steve Carell brachte ihr eine Nominierung beim Fernsehfestival von Monte Carlo als beste Komödiendarstellerin ein. 2010 war Ryan als scheue Freundin von Philip Seymour Hoffman in dessen romantischer Komödie Jack in Love sowie als naive Reporterin in Paul Greengrass' Politthriller Green Zone zu sehen. Im selben Jahr folgte eine wiederkehrende Rolle als Therapeutin an der Seite von Gabriel Byrne in der Fernsehserie In Treatment – Der Therapeut. 2011 agierte Ryan in der Sportkomödie Win Win als geradlinige Ehefrau von Paul Giamatti, während sie im selben Jahr von dem Filmkritiker John Patterson (The Guardian) als eine der interessantesten Schauspielerinnen des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos hochgelobt wurde.

Geoffrey Lewis
Geoffrey Bond Lewis war ein US-amerikanischer Schauspieler in über 200 Filmen und Fernsehserien. In den 1960er Jahren versuchte er, in Hollywood Fuß zu fassen. Lewis trat in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Mannix, Mission: Impossible, Cannon, Barnaby Jones, Mork vom Ork, Golden Girls, Lou Grant, Mama's Family, Magnum, P.I., Das A-Team, Titus, Mord ist ihr Hobby, Akte X, Unsere kleine Farm, Ein Engel auf Erden, Starsky & Hutch, Walker, Texas Ranger und Law & Order: Criminal Intent auf. Außerdem spielte er an der Seite von Polly Holliday im Alice-Spin-off Flo (1980–1981), wofür er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und zusammen mit Fred Dryer in Land's End (1995–1996). Lewis arbeitete häufig mit dem Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood in mehreren Filmen zusammen, darunter „Ein Fremder ohne Namen“, „Die Letzten beissen die Hunde“, „Der Mann aus San Fernando“, „Bronco Billy“, „Mit Vollgas nach San Fernando“, „Pink Cadillac“ und „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“. Lewis war dreimal verheiratet und hatte zahlreiche Kinder, unter anderem die Schauspielerin Juliette Lewis, mit der er in mindestens zwei Filmen spielte, „Blueberry und der Fluch der Dämonen“ und „The Way of the Gun“.

Will Wright
Besetzung · Bekannt für Maverick
William Henry „Will“ Wright (26. März 1894, San Francisco, Kalifornien – 19. Juni 1962, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Er spielte häufig in Western und verkörperte oft mürrische Charaktere. Im Laufe seiner Karriere wirkte Wright in über 200 Film- und Fernsehrollen mit. Er begann seine Schauspielkarriere im Varieté und wechselte später zur Bühne, dann zum Film, zum Radio und zum Fernsehen. Zu den Filmen, in denen Wright mitwirkte, gehören „Der Schatten des dünnen Mannes“ (1941), „Der Major und der Minor“ (1943) und „So Proudly We Hail!“. (1943), Der Weg nach Utopia (1946), Mutter trug Strumpfhosen (1947), Mr. Blandings baut sein Traumhaus (1948), Kleine Frauen (1949), Geh leise, Fremder (1950), Sonnenuntergang im Westen (1950), Menschen werden reden (1951), Die glückliche Zeit (1952), Fluss ohne Wiederkehr (1954), Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), Jeanne Eagels (1957) und Gunman's Walk (1958). Eine seiner bekanntesten und einprägsamsten Filmrollen war die des korrupten Stadtbeamten Dolph Pillsbury in dem Oscar-prämierten Film Der Mann, der herrschen wollte (1949). Wright lieh der Eule in Walt Disneys Zeichentrickfilm Bambi (1942) seine Stimme. Er hatte Gastauftritte in mehreren Fernsehserien. Will Wright starb 1962 an Krebs.

Kasey Rogers
Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe
Kasey Rogers (geboren als Josie Imogene Rogers; 15. Dezember 1925 – 6. Juli 2006) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Schriftstellerin, die vor allem durch ihre Rolle als zweite Louise Tate in der beliebten US-amerikanischen Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ bekannt wurde. Rogers wurde als Josie Imogene Rogers geboren. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien. Als Kind war sie so talentiert im Baseball, dass ihre Freunde ihr den Spitznamen Casey gaben (nach dem bekannten Gedicht „Casey at the Bat“). Während ihrer Zeit bei Paramount Pictures verwendete sie den Künstlernamen Laura Elliot. 1955 begann sie die Zusammenarbeit mit dem Hollywood-Presseagenten Walter Winslow Lewis III (genannt „Bud“). Bud schlug ihr vor, den Spitznamen mit ihrem Mädchennamen zu kombinieren und das „C“ durch ein „K“ zu ersetzen. Die beiden heirateten später und bekamen vier Kinder. Rogers arbeitete fortan unter den Namen Laura Elliott und Laura Elliot für Paramount Pictures. Sie wirkte in Filmen wie „Special Agent“, „Samson und Delilah“, „Silver City“, „Paid in Full“, „Two Lost Worlds“ und in ihrer wohl bekanntesten Rolle in Alfred Hitchcocks „Der Fremde im Zug“ mit, wo sie Miriam, die intrigante und ehebrecherische Ehefrau von Guy Haines (Farley Granger), verkörperte. Mitte der 1950er-Jahre begann Rogers für das Fernsehen zu arbeiten. Sie hatte Gastauftritte in verschiedenen Serien wie „Sergeant Preston“, „Stage 7“, „The Restless Gun“, „The Lone Ranger“, „Bat Masterson“, „Maverick“, „Yancy Derringer“, „Perry Mason“ und spielte Francie Keene in der „Wanted: Dead or Alive“-Folge „Railroaded“. 1964 erhielt sie eine Hauptrolle in „Peyton Place“ als Julie Anderson, die Mutter von Betty Anderson (Barbara Parkins). 1966 verließ sie die Serie, um Irene Vernon in der Rolle der Louise Tate in „Verliebt in eine Hexe“ zu ersetzen. 1972 verkörperte sie Louise Tate zum letzten Mal in der Folge „Serenas Verjüngungspille“. Danach zog sie sich von der Schauspielerei zurück und trat nur noch in einigen wenigen Gastauftritten im Fernsehen auf sowie in der Bewitched-Ausgabe von E! True Hollywood Story.

Barry Corbin
Besetzung · Bekannt für No Country for Old Men, One Tree Hill, The Closer
Leonard Barrie Corbin (* 16. Oktober 1940) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als der aufgeblasene Ex-Astronaut Maurice Minnifield in der Sitcom „Northern Exposure“ (1990–1995), für die er zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Corbin spielte außerdem wichtige wiederkehrende oder Hauptrollen in Serien wie „Lonesome Dove“, „One Tree Hill“, „The Closer“, „Anger Management“, „The Ranch“ und „Better Call Saul“. Im Filmbereich war er in vielen Genres zu sehen, darunter Thriller („WarGames“, „The Hot Spot“, „Im Tal von Elah“), Komödien („Any Which Way You Can“, „Das beste kleine Freudenhaus in Texas“, „Stir Crazy“) und Western („Urban Cowboy“, „No Country for Old Men“, „Killers of the Flower Moon“), oft in der Rolle eines Sheriffs, Militärführers oder einer anderen Autoritätsperson.

Vicki Frederick
Vicki Frederick ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin, die in zahlreichen Broadway-Musicals, Filmen und beliebten Fernsehserien wie „Mork and Mindy“ und „Happy Days“ (1979) sowie „Mord ist ihr Hobby“ (1990) auftrat. Frederick war eine Protegé von Bob Fosse und tanzte im Ensemble und in Hauptrollen in seinen Broadway-Produktionen „Pippin“ (1972) und „Dancin'“ (1978). Sie hatte Hauptrollen in Robert Aldrichs letztem Film „Kesse Bienen auf der Matte“ (1981) und im Rock-Musical „Body Rock“ (1984) und eine kleine Rolle in Fosses Film „All That Jazz“ (1979). Am bekanntesten ist Frederick wohl für ihre Rolle als freche und elegante Tänzerin Sheila Bryant in der Verfilmung „A Chorus Line“ (1985).

Fred Ward
Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Karen Grassle
Besetzung · Bekannt für Unsere kleine Farm
Karen Trust Grassle (* 25. Februar 1942 in Berkeley, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Caroline Ingalls in der NBC-Fernsehserie „Unsere kleine Farm“. Am Stanford Contemporary Workshop, spielte sie Hauptrollen, und beim Colorado Shakespeare Festival, verkörperte sie klassische Rollen. Ihr erstes professionelles Engagement war eine Spielzeit am Front Street Theatre in Memphis, Tennessee, nach ihrer Rückkehr aus London. Während ihres Aufenthalts in New York City arbeitete sie an festen Spielstätten und Repertoiretheatern im ganzen Land und trat zudem in Eigenproduktionen auf PBS sowie in drei Seifenopern im Fernsehen auf. Ihr Broadway-Debüt gab sie 1968 in dem kurzlebigen Stück „The Gingham Dog“. Grassle spielte in „Butterflies Are Free“ am Broadway (als Ersatzdarstellerin für Gloria Swanson, Rosemary Murphy u. a.) sowie im Elitch Theatre in Denver, Colorado, im Juni 1972, zusammen mit Maureen O’Sullivan und Brandon deWilde, der nach Ende der Aufführungen noch vor der Abreise aus der Stadt ums Leben kam. Grassle spielte in der Shakespeare-in-the-Park-Inszenierung von „Cymbeline“ an der Seite von Christopher Walken, Sam Waterston und Bill Devane. Grassle sprach für die Rolle der Mutter, Caroline Ingalls, in der Fernsehserie „Unsere kleine Farm“ vor und bekam die Rolle. Die Serie lief über neun Staffeln, von 1974 bis 1983. Nach den Dreharbeiten zur Pilotfolge von „Unsere kleine Farm“ trat Grassle in einer Episode von „Gunsmoke“ mit dem Titel „The Wiving“ als Fran auf, eines von mehreren entführten Saloon-Mädchen. Anschließend spielte sie in den Spielfilmen „Harry’s War“, einem US-amerikanischen Film aus dem Jahr 1981, in dem sie Kathy, die Ehefrau der Titelfigur von Edward Herrmann, verkörperte, sowie in „Wyatt Earp“, einem Film aus dem Jahr 1994 mit Kevin Costner in der Hauptrolle. Im Fernsehen spielte sie die Hauptrolle in dem NBC-Fernsehfilm „Battered“, an dessen Drehbuch sie mitwirkte. Zu ihren weiteren Fernsehfilmen zählen „Cocaine: One Man’s Seduction“, „Crisis in MidAir“ und „Between the Darkness and the Dawn“. In Fernsehserien war sie in „Hotel“, „Love Boat“ und „Murder She Wrote“ (zweimal) zu sehen. Außerdem trat sie in „Hollywood Squares“ und zahlreichen Talkshows wie „Dinah“, „Merv Griffin“, „Mike Douglas“ und „John Davidson“ auf. Während dieser Zeit setzte sie sich für staatliche Mittel für Frauenhäuser ein und trat bei vielen Veranstaltungen zur Unterstützung des Equal Rights Amendment auf. Nach dem Ende der Serie zog sie nach Santa Fe, New Mexico, und wurde Mitbegründerin und künstlerische Leiterin der Resource Theater Company in Santa Fe. Später zog sie nach Louisville, Kentucky, wo sie mit der Schauspielertruppe des Actors Theatre of Louisville auftrat. Grassle tritt weiterhin in Produktionen in San Francisco, Berkeley und Palo Alto auf und ist zudem auf Tournee sowie in Produktionen wie „Driving Miss Daisy“ in der Hauptrolle der Miss Daisy am Manitoba Theatre Centre in Winnipeg, Manitoba, Kanada, in einer Koproduktion mit dem Rubicon Theatre und am Riverside Center for the Performing Arts in Fredericksburg, Virginia, zu sehen. Im Jahr 2008 wurde sie für ihre Darstellung in „Cabaret“ am San Francisco Playhouse ausgezeichnet.

Melanie Lynskey
Besetzung · Bekannt für Two and a Half Men
Melanie Jayne Lynskey (* 16. Mai 1977 in New Plymouth, Neuseeland) ist eine neuseeländische Schauspielerin. Lynskey besuchte 1994 die New Plymouth Girls High School und nahm, fasziniert von der Schauspielerei, an verschiedenen Schulaufführungen teil. Fran Walsh und Peter Jackson entdeckten sie dort für die Rolle der 15 Jahre alten Pauline Parker in ihrem Film Heavenly Creatures. Der internationale Erfolg dieses Films machte Kate Winslet bekannt und sie erhielt eine kleine Filmrolle in Peter Jacksons The Frighteners. Dank ihrer Freundin Gaylene Preston nahm Lynskey die Rolle der „netten“ Stiefschwester in der Märchenadaption Auf immer und ewig an. Außerdem verpflichtete der Regisseur und Drehbuchautor Mark Tapio Kines sie 1999 für das Filmdrama Foreign Correspondents. Danach folgten Rollen in Detroit Rock City neben Edward Furlong, in The Cherry Orchard neben Alan Bates (letzter Film von Michael Cacoyannis) und in Shattered Glass neben Hayden Christensen. Auch die Filme Weil ich ein Mädchen bin und Abandon waren kommerziell ein Erfolg. In Coyote Ugly neben Piper Perabo wie auch in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen neben Reese Witherspoon hatte Lynskey eine Nebenrolle als enge Freundin der Hauptfigur. 2003 bis 2015 spielte sie in der Fernsehserie Two and a Half Men die Rolle der Rose, seit 2007 mit wiederkehrenden Gastauftritten. 2009 war sie in Sam Mendes’ Komödie Away We Go – Auf nach Irgendwo in einer Nebenrolle zu sehen, und in Der Informant! spielte sie Ginger Whitacre, den weiblichen Gegenpart zu Matt Damon. Zudem hatte sie in der oscarnominierten Tragikomödie Up in the Air von Jason Reitman einen Auftritt als jüngste Schwester von Ryan Bingham, dargestellt von George Clooney. 2017 spielte sie im Kriminalfilm Fremd in der Welt die Hauptrolle. Außerdem war Lynskey in der Serie Girlboss zu sehen.

Eli Roth
Besetzung · Regie · Bekannt für Inglourious Basterds, Ice Cream Man, Hostel
Eli Roth ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Seine bekanntesten Werke sind der Low-Budget-Horrorfilm Cabin Fever, zu dem er das Drehbuch schrieb, Regie führte, als Produzent tätig war und eine kleine Rolle selbst übernahm, sowie die Filme Hostel und Hostel 2, bei denen er das Drehbuch schrieb und Regie führte. Eli Roth wurde in Newton, Massachusetts, geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Seine Großeltern waren aus Polen, Russland und Österreich emigriert. Er hat zwei Brüder, Adam und Gabe. Sein Bruder Adam spielte eine Nebenrolle in seinem ersten Film Cabin Fever. Der Film Alien von Ridley Scott motivierte Roth, selbst Filme zu drehen. So drehte er mit seinen Brüdern zahlreiche Kurzfilme. Nach seiner Schullaufbahn studierte er an der New York University Film und bekam in Hollywood kleinere Aufträge. So assistierte er auch dem Regisseur David Lynch bei Kurzfilmen für dessen Webseite. Anfang der 1990er-Jahre drehte er den Kurzfilm Restaurant Dogs, eine Hommage an Quentin Tarantinos Film Reservoir Dogs von 1992. Für den Film erhielt er 1995 eine Nominierung für den Student Academy Award. Mitte der Neunziger schrieb er zusammen mit seinem Freund Randy Pearlstein, ebenfalls einem Filmstudenten, das Drehbuch zu Cabin Fever, seinem Spielfilm-Debüt. Mit dem Horrorfilm Hostel von 2005 gelang ihm ein kommerzieller Erfolg, der trotz R-Rating den ersten Platz der US-Kinocharts belegen konnte. Außerdem wurde der Film von den US-amerikanischen Kritikern überraschend tendenziell positiv aufgenommen, was bei dem Genre des Torture Porn (so der Begriff für Horrorfilme, in denen grafische Folterszenen im Mittelpunkt stehen) eher ungewöhnlich ist. Die Fortsetzung Hostel 2 von 2007 wurde hingegen größtenteils negativ bewertet. In Deutschland ist die Extended Version des Films indiziert und bundesweit beschlagnahmt. Roth schrieb und produzierte den Martial-Arts-Film The Man with the Iron Fists, bei dem der Rapper RZA Regie führte. Roth ist mit Quentin Tarantino befreundet und spielte in seinen Filmen Death Proof – Todsicher und Inglourious Basterds mit. In letzterem übernahm er die Rolle des „Bärenjuden“, der Nazis massakriert. Tarantino produzierte seine Hostel-Filme. Für Inglourious Basterds inszenierte Roth den Kurzfilm Stolz der Nation mit Daniel Brühl als Frederick Zoller. Er drehte auch den Trailer zum fiktiven Film Thanksgiving, der im Double-Feature Grindhouse zu sehen ist.