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Karate Kid: Legends
2025
Nach einer Familientragödie wird das Kung-Fu-Wunderkind Li Fong aus seinem Zuhause in Peking gerissen und muss mit seiner Mutter nach New York City ziehen. Li kämpft damit, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, während er versucht, Anschluss bei seinen neuen Klassenkameraden zu finden. Doch obwohl er nicht kämpfen will, scheint der Ärger ihn zu verfolgen. Als ein neuer Freund seine Hilfe braucht, nimmt Li an einem Karatewettbewerb teil – aber seine Fähigkeiten allein reichen nicht aus. Lis Kung-Fu-Lehrer Mr. Han holt das legendäre Karate Kid Daniel LaRusso zu Hilfe und Li lernt eine neue Art zu kämpfen, indem er die Stile der beiden Meister für den ultimativen Martial-Arts-Showdown miteinander vereint.

Tamlyn Tomita
Besetzung · Bekannt für The Eye, The Good Doctor
Tamlyn Naomi Tomita ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie als Kumiko in „Karate Kid II“ und verkörperte die Rolle erneut in der Streaming-Serie „Cobra Kai“. Bekannt ist sie außerdem für ihre Rolle als Waverly in „The Joy Luck Club“.

Pat Morita
Besetzung · Bekannt für Mulan, Happy Days
Noriyuki „Pat“ Morita war ein US-amerikanischer Schauspieler japanischer Abstammung. Eine von Moritas bekanntesten Rollen war die des Mister Miyagi in dem Spielfilm Karate Kid, für die er 1985 in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ für einen Oscar nominiert wurde. Die Fernsehzuschauer kennen ihn als Hauptdarsteller und Co-Produzent der Krimiserie Ohara. Er hatte auch Gastauftritte in der Serie M*A*S*H als südkoreanischer Arzt im Rang eines Captain der Reserve.

Hilary Swank
Hilary Ann Swank (* 30. Juli 1974 in Lincoln, Nebraska) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und zweifache Oscar- sowie Golden-Globe-Preisträgerin. Swanks erste bekanntere Filme waren Buffy – Der Vampir-Killer und Karate Kid IV – Die nächste Generation. In der Jugendserie Beverly Hills, 90210 spielte sie in einer halben Staffel mit. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle in dem Independentfilm Boys Don’t Cry. Dieser Film wurde zu ihrem ersten Karrierehöhepunkt, sie erhielt einen Golden Globe und einen Oscar für die beste Hauptrolle. In dem Film spielte sie Brandon Teena. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und beschäftigt sich mit dem von Brandon Teena durchlebten Konflikt zwischen biologischem und erlebtem, gefühltem Geschlecht. Danach spielte Swank eine Reihe Nebenrollen in kleineren Filmen wie The Gift, Insomnia, aber auch in dem Film The Core. 2004 spielte sie in Million Dollar Baby von Clint Eastwood die Hauptrolle. Für diesen Film konnte Swank einen weiteren Golden Globe Award als beste Darstellerin und einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin gewinnen. Damit gehört sie neben Luise Rainer, Vivien Leigh und Sally Field zu den wenigen Frauen, die mehrfach für einen Oscar zur besten Hauptdarstellerin nominiert wurden und alle Nominierungen dieser Art in einen Sieg verwandeln konnten. Außerdem war sie für den Golden Globe für den Fernsehfilm Alice Paul – Der Weg ins Licht nominiert, den sie unter der Regie der Deutschen Katja von Garnier drehte. Einer ihrer nächsten Filme war 2006 Brian De Palmas Black Dahlia nach dem Roman Die schwarze Dahlie von James Ellroy. Am 8. Januar 2007 erhielt Swank den 2325. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Jahr 2011 war sie in der Titelrolle des Films Betty Anne Waters zu sehen, welcher die wahre Geschichte einer Frau erzählt, die Jura studiert, um ihren unschuldig zu lebenslanger Haft verurteilten Bruder Kenny aus dem Gefängnis zu holen. Bei dem Film Fremd Fischen aus dem gleichen Jahr war sie erstmals als Produzentin tätig. Quelle: Wikipedia

William Zabka
Besetzung · Bekannt für Cobra Kai
William Michael „Billy“ Zabka (* 20. Oktober 1965 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gegenspieler von Ralph Macchio in Karate Kid und als Darsteller in der Fernsehserie Der Equalizer. William Zabkas Karriere begann als Darsteller in Werbespots. Über seinen Agenten bekam er ein Vorsprechen für die Rolle des Johnny Lawrence im Film Karate Kid. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt kein Karate konnte, bekam er die Rolle. Für seine Darstellung wurde er für den Young Artist Award nominiert, verlor jedoch gegen Anthony Michael Hall in Das darf man nur als Erwachsener. In den 1980ern spielte er meistens Rollen in Filmkomödien, die dem Klischee des jugendlichen Schlägers, den er in Karate Kid verkörperte, entsprachen: Mach’s noch mal, Dad, Hilfe, die Amis kommen und Als Junge ist sie Spitze. Von 1985 bis 1989 spielte er außerdem eine tragende Rolle in der Fernsehserie Der Equalizer. In den 1990ern kehrte er für die Rolle des Ruben in Shootfighter und der Fortsetzung Shootfighter 2 zurück ins Martial-Arts-Genre. Ansonsten spielte er viele Rollen in B-Filmen wie Python, Power Man – Der Ring der Macht und Alien Interceptors. 2004 war er zusammen mit Bobby Garabedian als Produzent des Kurzfilms Most für den Oscar nominiert. 2013 hatte er einen Gastauftritt als er selbst in Folge 22 der 8. Staffel der Serie How I Met Your Mother, weitere Auftritte folgten in Folge 4 („The Broken Code“), Folge 5 („The Poker Game“), Folge 10 („Mom and Dad“), Folge 20 („Daisy“), Folge 21 („Gary Blauman“) und Folge 22 („The End of the Aisle“) der 9. Staffel. 2018 übernahm er in der Serie Cobra Kai erneut die Rolle des Johnny Lawrence aus dem ersten Karate-Kid-Film.

Yuji Okumoto
Besetzung · Bekannt für Inception
Yuji Don Okumoto (* 20. April 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Antagonist in Karate Kid II bekannt wurde. Okumoto hat japanisch-amerikanische Eltern und wurde in Los Angeles geboren. Er besuchte die Hollywood High School und darauf die California State University, Fullerton (CSUF). An der CSUF entdeckte er das Schauspiel für sich. Er war auch Teil der transpazifischen Schauspielgruppe East West Players. Okumoto war 1985 mit Was für ein Genie das erste Mal im Film zu sehen. Sein Schaffen umfasst mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen. In der dritten Staffel der Serie Cobra Kai spielte er nach 35 Jahren erneut die Rolle des Chozen aus Karate Kid II.

Helen Siff
Helen Siff (2. Juni 1937 – 18. Dezember 2025) war eine US-amerikanische Charakterdarstellerin. Sie war bekannt für ihre Rollen in zahlreichen Filmen, darunter „Karate Kid“ (1984), „Leg dich nicht mit Zohan an“ (2008) und „Hail, Caesar!“ (2016). Sie wurde am 2. Juni 1937 in Woodmere, New York, geboren und starb am 18. Dezember 2025 im Alter von 88 Jahren in Los Angeles an den Folgen einer Operation.

Cobra Kai
2018
Bittere Feinde, gegnerische Dojos, neues Blut: Daniel und Johnny lassen in dieser Fortsetzung der „Karate Kid“-Filme alte Rivalitäten aus dem West Valley wieder aufleben.

Ron Thomas
Ron Thomas wurde am 15. November 1961 in Reno, Nevada, USA, als Ronald Lee Thomas geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Karate Kid“ (1984), „Karate Kid II“ (1986) und „The Big Bet“ (1985).
Paul De Rolf
Paul De Rolf war ein US-amerikanischer Schauspieler, Choreograf und Tänzer. Neben seiner Schauspielkarriere choreografierte er Steven Spielbergs Filme „1941“ und „Karate Kid II“ sowie die Fernsehserien „Petticoat Junction“ und „The Beverly Hillbillies“. De Rolf begann seine Karriere als Kinderdarsteller.

Ralph Macchio
Besetzung · Bekannt für Cobra Kai, Karate Kid: Legends
Ralph George Macchio (* 4. November 1961 in Huntington, Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ein Teeniestar der 1980er-Jahre. Ralph Macchios Schauspielkarriere begann mit einem Engagement in der US-amerikanischen Fernsehserie Eight is Enough. Seine erste Kinorolle bekam er in Francis Ford Coppolas Film Die Outsider von 1983, in dem er die Rolle des Greaser Johnny Cade spielte. Einem breiten Publikum wurde Macchio durch die Figur Daniel LaRusso bekannt, die er in der Trilogie um Karate Kid verkörperte. Die Rolle des Daniel LaRusso, die ihn zu einem Teeniestar der 1980er-Jahre machte, blieb bisher sein größter Erfolg. Im April 2012 übernahm er die Rolle des Psycho-Drehbuchautors Joseph Stefano in der Filmbiografie Hitchcock. 2018 schlüpfte er erneut in die Rolle des Daniel LaRusso, aus den Karate Kid-Filmen, in der Serie Cobra Kai.

Roger Pratt
Cinematographer · Bekannt für Harry Potter und der Feuerkelch, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Troja
Roger James Edward Pratt (27. Februar 1947 – 16. Dezember 2024) war ein britischer Kameramann. Er führte bei über 35 Filmen die Kamera, darunter Batman (1989), Frankenstein (1994), 102 Dalmatiner (2000), Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002), Troja (2004), Harry Potter und der Feuerkelch (2005), Tintenherz (2008) und Karate Kid (2010). Am häufigsten arbeitete er mit Terry Gilliam, Roger Christian und Richard Attenborough zusammen. Für seine Kameraarbeit in Das Ende einer Affäre wurde er für den Oscar in der Kategorie „Beste Kamera“ nominiert.

Randee Heller
Randee Heller (* 10. Juni 1947 in New York City als Randee Antzis) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Studium begann sie ihre Karriere am Theater, vor allem in Off-Broadway-Produktionen. Ab Ende der 1970er Jahre folgten zahlreiche Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Sie spielte in der Sitcom Soap in den 1970er Jahren eine der ersten lesbischen Figuren im US-Fernsehen. Im Kultfilm The Karate Kid sowie Karate Kid III – Die letzte Entscheidung und der darauf basierenden Fernsehserie Cobra Kai verkörperte sie Lucille LaRusso, die Mutter der von Ralph Macchio dargestellten Hauptfigur. Außerdem war sie als Bert Coopers und Don Drapers ältere Sekretärin Ida Blankenship in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Mad Men zu sehen. Heller ist vor allem für das Fernsehen tätig, ihr Schaffen umfasst mehr als 90 Produktionen. 2011 war sie für ihre Rolle in Mad Men für den Emmy nominiert.

Martin Kove
Besetzung · Bekannt für Cobra Kai
Martin Kove (* 6. März 1946 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kove wurde in Brooklyn geboren und begann seine Schauspielkarriere 1971 mit einer im Abspann nicht genannten, kleinen Rolle in Alan Arkins Filmkomödie Kleine Mörder. Bis Mitte der 1970er Jahre spielte er nur in kleinen Rollen, bevor er im B-Movie Frankensteins Todesrennen eine größere Nebenrolle an der Seite von Sylvester Stallone und David Carradine erhielt. In der Folge hatte er Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien, hier hauptsächlich in Kriminalserien. In der Serie Cagney & Lacey spielte er von der ersten Staffel 1982 bis zu deren Einstellung 1988 in 104 Episoden Detective Victor Isbecki. 1984 spielte er den Karatelehrer John Kreese im Blockbuster Karate Kid. Er wiederholte diese Rolle des Filmbösewichts, durch die er beim deutschsprachigen Publikum bekannt wurde, in zwei Fortsetzungen 1986 und 1989. Diese Rolle übernahm er erneut in der seit 2018 ausgestrahlten Serie Cobra Kai. Einen weiteren Auftritt in einem Blockbuster hatte er 1985 in Rambo II – Der Auftrag. Auch in den 1990er Jahren hatte Kove Gastrollen in verschiedenen erfolgreichen Serienformaten. Seine Spielfilmrollen waren jedoch vermehrt im B-Movie und zuletzt im Direct-to-Video-Bereich angesiedelt.

John G. Avildsen
Regie · Bekannt für Rocky
John Guilbert Avildsen (21. Dezember 1935 – 16. Juni 2017) war ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er gewann 1977 den Oscar für die beste Regie für „Rocky“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Joe“, „Save the Tiger“, „Fore Play“, „The Formula“, „Bad Neighbors“, „For Keeps“, „Lean on Me“, „The Power of One“, „8 Seconds“, „Inferno“, „Rocky V“ und die ersten drei „Karate Kid“-Filme. Avildsen wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Ivy (geb. Guilbert) und Clarence John Avildsen geboren. Er besuchte die Hotchkiss School und die New York University. Nachdem er zunächst als Regieassistent bei Filmen von Arthur Penn und Otto Preminger gearbeitet hatte, feierte John Avildsen seinen ersten Erfolg mit dem Low-Budget-Film „Joe“ (1970), der von der Kritik für Hauptdarsteller Peter Boyle gelobt wurde und mäßige Einspielergebnisse erzielte. Es folgte ein weiterer Kritikererfolg, „Save the Tiger“ (1973), der für drei Oscars nominiert war und Jack Lemmon den Oscar als Bester Hauptdarsteller einbrachte. Avildsens größter Erfolg war „Rocky“ (1976), der zehn Oscar-Nominierungen erhielt und drei gewann, darunter die Auszeichnungen für den Besten Film und die Beste Regie. Später führte er Regie bei dem, was als letzter Teil der Reihe erwartet wurde: „Rocky V“ (1990). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Cry Uncle!“ (1971), „Bad Neighbors“ (1981), „Karate Kid“ (1984), „Karate Kid II“ (1986), „Karate Kid III“ (1989), „Lean on Me“ (1989) und „8 Seconds“ (1994). Avildsen war ursprünglich als Regisseur für „Serpico“ (1973) und „Saturday Night Fever“ (1977) vorgesehen, wurde jedoch aufgrund von Streitigkeiten mit den Produzenten Martin Bregman bzw. Robert Stigwood entlassen.

Taraji P. Henson
Besetzung · Bekannt für Auch Liebe macht mal Ferien 3, Empire, Der seltsame Fall des Benjamin Button
Taraji Penda Henson (* 11. September 1970 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Henson wuchs in ihrer Geburtsstadt Washington, D.C., auf. Sie begann ein Studium der Elektrotechnik an der North Carolina Agricultural and Technical State University, dann wechselte sie an die Howard University. In dieser Zeit arbeitete sie als Sekretärin im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten, als Sängerin und als Tänzerin, um ihr Studium finanzieren zu können. Die Schauspielerin debütierte 1997 in einer Folge der Fernsehserie Smart Guy. In dem für das Fernsehen produzierten Horrorfilm Hexen für die Schule des Satans (2000) spielte sie an der Seite von Shannen Doherty eine der größeren Rollen. Die Rolle im Filmdrama John Singletons Baby Boy (2001) brachte ihr 2001 einen Sonderpreis des Internationalen Filmfestivals von Locarno als Ensemblemitglied und 2002 eine Nominierung für den Black Reel Award. Im Jahr 2006 wurde sie dreimal für den gleichen Preis nominiert: Als Nebendarstellerin und Ensemblemitglied im Filmdrama Hustle & Flow (2005) sowie als Ensemblemitglied im Actionthriller Vier Brüder (2005). Ihre Rolle im Filmdrama Hustle & Flow brachte ihr außerdem 2005 den Black Movie Award und eine Nominierung für den Washington DC Area Film Critics Association Award sowie 2006 zwei Nominierungen für den MTV Movie Award, eine Nominierung als Ensemblemitglied für den Screen Actors Guild Award und eine Nominierung für den Image Award ein. Im Jahr 2006 erhielt sie darüber hinaus den BET Award. In der Filmbiografie Talk to Me (2007) spielte sie die Rolle der Freundin des von Don Cheadle verkörperten Radiomoderators Ralph Waldo Greene. Sie erhielt im Jahr 2007 als Ensemblemitglied den Gotham Award und wurde für den Satellite Award nominiert. Im Jahr 2008 wurde sie für den Image Award nominiert. Im gleichen Jahr wurde sie als Ensemblemitglied der Fernsehserie Boston Legal für den Screen Actors Guild Award 2008 nominiert. Henson sang für den Film Hustle & Flow den später mit einem Oscar prämierten Song It’s Hard Out Here for a Pimp. Diesen Song sang sie auch während der Oscarverleihung am 5. März 2006. 2008 übernahm Henson die Rolle der Queenie im Filmdrama Der seltsame Fall des Benjamin Button und wurde dafür für den Oscar 2009 als beste Nebendarstellerin nominiert. Für die gleiche Rolle wurde sie außerdem von der Austin Film Critics Association als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet und für den Preis bei den Critics’ Choice Movie Awards nominiert. 2010 spielte sie im Film Karate Kid als Mutter des von Jaden Smith gespielten Dre mit. Auch trat sie in dem Performance-Art-Film zu Jay-Zs Lied Picasso Baby auf. Die Leser der Zeitschrift Black Men Magazine wählten Henson als eine der 10 Sexiest Women of 2001. Sie hat einen Sohn, dessen Vater im Jahr 2003 starb, und lebt in Glendale, Kalifornien. Seit 2015 spielt Henson die Hauptfigur Cookie Lyon in der Drama-Serie Empire. 2016 gewann sie hierfür als beste Hauptdarstellerin in einer Serie den Golden Globe.

John Stockwell
Besetzung · Bekannt für Top Gun
John Stockwell (* 25. März 1961 in Galveston, Texas), geboren als John Stockwell Samuels IV, ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und früheres Fotomodel. Seine erste Nebenrolle als Schauspieler hatte er 1981 im Film Der ausgeflippte Professor. Ab 1983 folgten Haupt- und Nebenrollen in Die Aufreißer von der Highschool als Spider, in John Carpenters Verfilmung von Stephen Kings Horrorklassiker Christine als Dennis Gulder und 1985 in der Komödie Future Project – Die 4. Dimension als Michael Harlan. Im selben Jahr spielte er in City Limits; der bei Kritikern und an den Kinokassen erfolglose Film wurde später in einer Folge des US-amerikanischen Satireformats Mystery Science Theater 3000 (MST3K) persifliert. Im Jahr 1986 spielte er den „Cougar“ in Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel an der Seite von Tom Cruise. Im Fernsehen hatte er unter anderem Gastrollen in Fernsehserien wie The Young Riders und Erben des Fluchs. Später konzentrierte sich Stockwell mehr auf die Arbeit hinter der Kamera und führte seit dem bei mehreren Filmen Regie. Sein Debüt als Regisseur hatte Stockwell 1987 mit Under Cover. Es folgten Regiearbeiten im Jahr 2000 in Cheaters, 2001 in Verrückt/Schön, 2002 in Blue Crush, 2005 in Into the Blue, 2006 in Turistas, 2009 in Heart, 2014 im Gina Carano-Film In the Blood sowie Cannabis Kid und 2016 in Kickboxer: Die Vergeltung, einer Neuverfilmung des Martial-Arts-Films Karate Tiger 3 – Der Kickboxer aus dem Jahr 1989.

Dolph Lundgren
Besetzung · Bekannt für One Last Shot, Aquaman: Lost Kingdom, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss
Dolph Lundgren (eigentlich Hans Lundgren) wurde am 03. November 1957 in Stockholm geboren. Jugend und Ausbildung: Im Alter von 16 Jahren begann Dolph Lundgren mit Judo, wechselte aber schon wenig später zu Karate, wo er es schnell zu großem Erfolg brachte. So ist Dolph Lundgren Träger des schwarzen Gürtels im Kyokushin-Karate, aufgrund seiner Vollkontakt-Kampftechnik eine der härtesten Karate-Techniken überhaupt. Von 1980 bis 1982 wurde Dolph Lundgren dreimal bei Wettkämpfen Meister in der Schwergewichtsklasse. Bevor er seine Vorliebe für die Schauspielerei entdeckte, studierte Dolph Lundgren zunächst von 1976 bis 1980 an der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm Ingenieurswesen, um dann von 1980 bis 1982 an der Universität von Sydney einen Studiengang in Chemieingenieurswesen anzuschließen. 1983 erhielt Dolph Lundgren ein Stipendium am MIT in Boston. Auf dem Weg dorthin legte er einen Zwischenstopp in New York ein, kam in Berührung mit der Schauspielerei und blieb ihr bis heute treu. Filmkarriere: Nachdem Dolph Lundgren sich in seinem ersten Film James Bond 007 – Im Angesicht des Todes noch mit der Rolle des mehr oder minder kleinen Thugs (bei 1,97 m Größe) begnügen musste, konnte er noch im gleichen Jahr Sylvester Stallone als Ivan Drago in Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts entgegen treten – mit bekanntem Ausgang. 1987 erhielt Dolph Lundgren höhere Weihen, als er mit He-Man zum Masters of the Universe aufstieg. Spätestens mit Red Scorpion wurde er zur Testosteron-Ikone. 1992 durfte Dolph Lundgren sich mit einem weiteren Martial-Arts-Idol um die Wette bekämpfen: Roland Emmerich inszenierte ihn und Jean-Claude Van Damme als Universal Soldier. Sein Debüt als Regisseur gab Dolph Lundgren 2004 mit The Defender, in dem er auch die Hauptrolle spielt. Wenn Dolph Lundgren nicht gerade einen Film dreht oder mit seiner Familie in Marbella weilt, kann man ihn zum Beispiel auch mal als Gastgeber des schwedischen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest erleben, wie unlängst im Frühjahr 2010 geschehen. Jüngstes Highlight einer schlagkräftigen Karriere: In The Expendables von und mit Sylvester Stallone spielt Dolph Lundgren 2010 diesmal mit einer Vielzahl anderer Ikonen des Action-Kinos der Achtziger und Neunziger wie Bruce Willis und Eric Roberts ein Mitglied einer Söldnertruppe auf einem Himmelfahrtskommando. Eine Rolle, die Dolph Lundgren wie auf den Leib geschmiedet ist.

Emilio Sakraya
Sakraya ist marokkanischer Abstammung und wurde 1996 in Berlin geboren. Seit seinem neunten Lebensjahr steht er für Filmproduktionen vor der Kamera. Seinen ersten Auftritt hatte er 2005 in dem Werbefilm Kinder erzählen. Ebenfalls im Kindesalter entdeckte er seine Begeisterung für Karate und Kung-Fu. Er errang 2010 einen Deutschen Meistertitel im Karate in der Version der World Karate and Kickboxing Association (WKA). 2010 hatte er seinen ersten Kinoauftritt in dem von Bernd Eichinger produzierten Kinofilm Zeiten ändern dich.Darauf folgten weitere Kino- und Fernsehauftritte, so unter anderem in V8 – Du willst der Beste sein, Mitten in Deutschland: NSU und dem Kriminalfilm Die siebte Stunde mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck. Als Tarik Schmüll war er seit 2014 in drei Filmen der Kinoreihe Bibi & Tina zu sehen. Im Mai 2016 produzierte er mit Universal Music Deutschland seine Debütsingle Down by the Lake. Er spielt Keyboard, Klavier und Gitarre. Im Dezember 2016 war er in der RTL-Produktion Winnetou – Der Mythos lebt als Neke Bah zu sehen. Er hat sich Ende 2016 entschlossen, seinen bisherigen Nachnamen Moutaoukkil nicht mehr öffentlich zu verwenden und stattdessen seinen zweiten Vornamen als Künstlernamen zu benutzen. Im Januar 2017 spielte er eine Episodenhauptrolle im Saarländer Tatort Söhne und Väter. Im Mai 2017 war er an der Seite von Frederick Lau und Kida Ramadan in der TNT-Serie 4 Blocks zu sehen. Ebenfalls im Frühjahr 2017 drehte er den deutschen Horrorfilm Heilstätten sowie den Film Rock my Heart, die beide im Herbst 2017 in die Kinos kommen. Bis Anfang Juni stand er für den Kinofilm Meine teuflisch gute Freundin vor der Kamera.

Yasuaki Kurata
Besetzung · Bekannt für Ninja Wars: BlackFox vs Shogun's Ninja
Yasuaki Kurata, auch bekannt als David Kurata, ist ein japanischer Actionfilm-Schauspieler. Als versierter Kampfsportler besitzt er Dan-Ränge in Karate (5. Grad), Judo (3. Grad) und Aikido (2. Grad). Bekannt ist er vor allem durch seinen langen Kampf gegen Jet Li in „Fist of Legend“ und seine Rolle als Bösewicht in „So Close“. Er spricht fließend Kantonesisch.

Benny Urquidez
Benny Urquidez (* 20. Juni 1952) ist ein US-amerikanischer Kickboxer, Kampfsportchoreograf und Schauspieler. Unter dem Spitznamen „The Jet“ war Urquidez ein kontaktloser Karatekämpfer, der später den Vollkontakt-Karate in den Vereinigten Staaten maßgeblich mitprägte. Er wechselte 1974, im Einführungsjahr des Vollkontakt-Karate in den USA, vom Punktkampf zum Vollkontakt-Karate und kämpfte häufig in Kämpfen mit unklaren Regeln und dramatischen Stilunterschieden. Urquidez ist außerdem dafür bekannt, als einer der wenigen sechs Weltmeistertitel in fünf verschiedenen Gewichtsklassen errungen zu haben und in seiner 27-jährigen Karriere weitgehend ungeschlagen zu bleiben. Seine einzige Niederlage kassierte er in einem Muay-Thai-Kampf, der von Kontroversen überschattet war, da Urquidez lediglich einem Showkampf ohne Wertung zugestimmt hatte – eine Klausel, die nach Kampfende ignoriert wurde.

Jim Kelly
Besetzung · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle
James Milton Kelly war ein US-amerikanischer Sportler, Kampfsportler und Schauspieler. Nachdem er mehrere Karate-Meisterschaften gewonnen hatte, erlangte er Anfang der 1970er Jahre durch seine Auftritte in Actionfilmen der Genres Martial Arts und Blaxploitation Berühmtheit. Kelly spielte 1973 an der Seite von Bruce Lee in „Der Mann mit der Todeskralle“ und hatte 1974 Hauptrollen in „Black Belt Jones“ als Titelfigur und in „Three the Hard Way“ als Mister Keyes.

Robert Wall
Besetzung · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle
Robert Alan „Bob“ Wall (* 22. August 1939) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Wall ist ein ehemaliger Karate-Champion. Er wirkte in mehreren Filmen mit, darunter drei Auftritte an der Seite von Kampfkunstmeister Bruce Lee. Bob Wall spielte neben Lee und Chuck Norris in dem Film „Die Todeskralle schlägt wieder zu“. Er trainierte Okinawa-te Karate unter Gordon Doversola. 1966 eröffnete Wall zusammen mit Karate-Champion Joe Lewis das berühmte Sherman Oaks Karate Studio in Sherman Oaks, Kalifornien. 1968 verkaufte Lewis seine Anteile am Studio an Chuck Norris. Wall hatte außerdem eine Nebenrolle in Lees bekanntestem Film (im Westen), „Enter the Dragon“. Später wirkte er in „Game of Death“ mit, Bruce Lees unvollendetem Film, der 1978 neu geschnitten wurde. Zuletzt spielte Wall 2009 einen Bodyguard in dem Film „Blood and Bone“. Eine Legende um die Dreharbeiten zu „Enter the Dragon“ besagt, dass Wall und Bruce Lee sich nie wirklich verstanden hätten und der Kampf auf dem Paradeplatz, bei dem er die Flaschen zerschlug, mehr als nur ein inszenierter Kampf gewesen sei. Wall und andere Anwesende dementieren diese Geschichte jedoch und erklären, sie sei übertrieben dargestellt worden und Wall und Lee seien in Wirklichkeit gute Freunde gewesen. Wall hat verschiedene Kampfkünste bei vielen namhaften Meistern studiert, darunter Judo bei „Judo“ Gene LeBell, Okinawa Shorin-Ryu bei Joe Lewis und brasilianisches Jiu-Jitsu bei den Machado-Brüdern.

Jason Statham
Besetzung · Bekannt für Meg 2 - Die Tiefe, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw
Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.