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KiKi Layne
Besetzung · Bekannt für Don't Worry Darling

Kiki May
Kiki May ist Schauspielerin und wirkte in der Fernsehserie „Ted Lasso“, dem Film „The Electrical Life of Louis Wain“ und der Hulu-Serie „The Great“ mit. In „Ted Lasso“ spielte sie Nora und in der zweiten Staffel von „The Great“ Nadia. In der dritten Staffel war sie als Gaststar zu sehen. In „The Electrical Life of Louis Wain“ verkörperte sie die Rolle des „Paper Girl“. May studierte Schauspiel am East Sussex College und beschrieb ihre Erfahrungen bei „Ted Lasso“ als inspirierend und bereichernd.

Nastassja Kinski
Nastassja Kinski (geb. 24. Januar 1961, Nastassja Aglaia Nakszynski) ist eine in Deutschland geborene und in den USA lebende Schauspielerin, die in über 60 Filmen mitgewirkt hat. Kinski ist die Tochter des deutschen Schauspielers Klaus Kinski. Zu ihren Hauptrollen zählen ihre mit dem Golden Globe ausgezeichnete Darstellung der Titelfigur in Tess, ihre Rollen in zwei Erotikfilmen (Bleib wie du bist und Katzenmenschen) sowie Rollen in Wim Wenders' Filmen „Der falsche Zug“, „Paris, Texas“ und „In weiter Ferne, so nah!“. Von 1991 bis 1997 lebte Nastassja Kinski mit dem US-amerikanischen Musiker Quincy Jones (1933–2024) zusammen, mit dem sie eine 1993 geborene Tochter hat, Kenya Kinski-Jones, die als Model arbeitet.

Henry Kingi
Henry Kingi (geboren am 2. Dezember 1943) ist ein US-amerikanischer Stuntman und Schauspieler.

Nikolai Kinski
Nanhoï Nikolai Kinski (* 30. Juli 1976 in Paris, Frankreich) ist ein Filmschauspieler und der einzige anerkannte Sohn des bekannten Schauspielers Klaus Kinski und seiner dritten Ehefrau, Minhoï Geneviève Loanic. Er ist der Halbbruder der Schauspielerinnen Nastassja Kinski und Pola Kinski. Nikolai wurde in Frankreich geboren, wuchs aber in Kalifornien, USA, auf. Er lebt derzeit in Berlin und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft der USA und Frankreichs. Nikolai war der Einzige, der an der Beerdigung seines Vaters Klaus teilnahm, dessen Asche im Pazifik verstreut wurde.

Pola Kinski

Dorian Kingi
Dorian Kingi ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er ist der Sohn der Schauspielerin Lindsay Wagner („Die Bionische Frau“) und des Stuntmans Henry Kingi.
Martin Kinkel
Schöpfer · Bekannt für SOKO Kitzbühel
Martin Kinkel (* 4. Dezember 1964 in Wiesbaden) ist ein deutscher Film- und Fernsehregisseur. Er ist geboren und aufgewachsen in Wiesbaden und lebt dort. Neben seinem künstlerischen Schaffen engagiert er sich in sozialen Projekten, etwa im Kirchenvorstand der Marktkirche Wiesbaden, als auch im Johanniterorden. Er hat eine Tochter. Kinkel war 11 Jahre als Regieassistent tätig, bevor er 2003 seine erste Regie für die ZDF-Krimiserie Der Ermittler übernahm.

Henry Kingi Jr.
Michael Kinkel
Michael Kinkel (* 1950 in Leipzig) ist ein deutscher Schauspieler.

Amelia Kinkade

Dolly Dollar
Nach einer Ausbildung an der Ballettschule Roleff Kingie und der Schauspielschule Gernot Heindl in München wurde sie von dem Produzenten Karl Spiehs für Komödien wie Cola, Candy, Chocolate entdeckt und spielte auch in Kinofilmen des Regisseurs Klaus Lemke wie Arabische Nächte und Flitterwochen mit. In der zweiten Folge der Fernsehserie Monaco Franze, Die italienische Angelegenheit, trat sie als Dolly auf. Danach war sie hauptsächlich in leichten Film- und Fernsehkomödien zu sehen, später konnte sie auch als Charakterdarstellerin in dramatischen Rollen überzeugen. U. a. war sie 1992 in der Tatort-Folge Experiment neben Manfred Krug und Charles Brauer zu sehen. Gelegentlich agiert sie als Theaterschauspielerin. 2001 wirkte sie bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg in einer Dramatisierung von Der Schatz im Silbersee mit, 2015 übernahm sie eine Rolle bei STEINERS THEATER. Zu Beginn der 1980er Jahre versuchte sie sich als Sängerin und veröffentlichte die LPs Come a little bit closer und I mog koa Bier. 1985 eröffnete sie ihr Lokal „Dollys Treff“ in München. In dieser Zeit wurde sie ihrer großen Oberweite wegen auch als „Busenwunder“ bezeichnet . Im September 2016 nahm sie unter ihrem Künstlernamen Dolly Dollar an der vierten Staffel der Sat-1-Reality-Show Promi Big Brother teil. Von 1988 bis 2001 war sie mit dem Schauspieler Helmut Zierl verheiratet, mit dem sie zwei Söhne (* 1992 und 1995) hat. Aus einer früheren Beziehung stammt ein weiterer Sohn (* 1982). Zierl wohnte zeitweise in Lütjensee. Seit 2014 lebt sie in München.

Joel McCrary
Joel P. McCrary ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Zu seinen Disney-Rollen zählen Bobby Wasabi in *Kickin' It* (für die er auch als Autor tätig war), zusätzliche Stimmen in den *Cars*-Videospielen *Cars Race-O-Rama* und *Cars – The Video Game* sowie in der englischen Fassung von *Das wandelnde Schloss*, Premierminister Motaz in *Plötzlich Prinzessin* (und dessen Fortsetzung) und Randy Szalinski in *Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft: Die Serie*.

Stark Sands
Stark Bunker Sands ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Tunny in der Originalbesetzung von „American Idiot“ am Broadway und als Charlie Price in „Kinky Boots“, wo er die Rolle des Charlie Price kreierte. Er wurde zweimal für den Tony Award nominiert.

Akira Kamiya
Besetzung · Bekannt für Urusei Yatsura, Detektiv Conan
Akira Kamiya (* 18. September 1946) ist ein japanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Erzähler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Synchronisation von Kenshiro in „Fist of the North Star“, Kinnikuman, Ryo Saeba in „City Hunter“, Shutaro Mendou in „Urusei Yatsura“, Shun Mitaka in „Maison Ikkoku“ und Kogoro Mori (Richard Moore) in „Case Closed“. Im Super-Robot-Anime lieh er Ryoma Nagare in „Getter Robo“, Akira Hibiki in „Brave Raideen“, Sanshirō Tsuwabuki in „Gaiking“, Roy Focker in „The Super Dimension Fortress Macross“ und Sincline in „Beast King GoLion“ seine Stimme.

Jackie Shroff
Besetzung · Bekannt für Jailer 2
Jai Kishan Kakubhai "Jackie" Shroff ist ein indischer Schauspieler. Er ist seit fast vier Jahrzehnten in der Hindi-Kinoindustrie (Bollywood) tätig und hat ab 2017 in mehr als 220 Filmen in dreizehn Sprachen gespielt. (Hindi, Konkani, Kannada, Marathi, Oriya, Punjabi, Bengali, Malayalam, Tamil, Telugu, Bhojpuri, Gujarati und Englisch). Er hat unter anderem vier Filmfare Awards gewonnen. Er hat auch in mehreren erfolgreichen Kurzfilmen mitgewirkt.

Miranda May
Miranda May (* 6. April 1996 in Bowling Green, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen als Lacey in der Disney-Serie Liv und Maddie sowie als Lou in Camp Kikiwaka bekannt wurde. Bereits im Alter von acht Jahren begann sie ihre Schauspielkarriere. Zwei Jahre später zog sie mit ihrer Familie nach Los Angeles, wo sie ihre erste Filmrolle in der Komödie Nach 7 Tagen – Ausgeflittert erhielt. Anschließend wirkte sie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. Mit der Disney-Serie Camp Kikiwaka übernahm sie erstmals eine Hauptrolle und wurde einem größeren Publikum bekannt. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie auch in sozialen Medien aktiv. Miranda May hat drei ältere Geschwister und besitzt einen Hund namens Bentley.

Scarlett Johansson
Besetzung · Bekannt für Black Widow, Her, Transformers One
Scarlett Johansson wurde am 22. November 1984 in New York City geboren, besuchte bereits in frühen Jahren die New Yorker Schauspielschule von Lee Strasberg und kam darüber rasch zum Film. Bereits mit Neun wirkte sie in kleineren Produktionen wie etwa „North“ mit. Der frühe Durchbruch gelang ihr als traumatisierte Grace MacLean in Robert Redfords „Der Pferdeflüsterer“. Daraufhin erhielt sie Hauptrollen in renommierten Produktionen - in diese Kategorie fällt zwar nicht die Fantasy-Komödie „Immer Ärger mit Schweinchen George“, wohl aber der hervorragende Coming-of-Age-Film „Ghost World“ von 2001, in dem sie neben Thora Birch in der Rolle der Außenseiterin Rebecca zu sehen ist. Mehr Prestige sammelte die junge Darstellerin im Coen-Film-Noir „The Man Who Wasn't There“. Auch im darauffolgenden „Ein amerikanischer Traum“ konnte Johansson an der Seite von Nastassja Kinski überzeugen. 2003 spielte sie in der spaßigen Horror-Komödie „Arac Attack“.

Harvey Fierstein
Besetzung · Bekannt für Mulan
Harvey Forbes Fierstein ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker und Synchronsprecher. Für sein eigenes Stück „Torch Song Trilogy“ (über einen schwulen Drag-Performer und seine Suche nach wahrer Liebe und Familie) wurde er mit dem Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück ausgezeichnet. Ebenso erhielt er den Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical für seine Rolle als Edna Turnblad in „Hairspray“. Er schrieb außerdem das Buch für das Musical „La Cage aux Folles“, für das er den Tony Award für das Beste Buch eines Musicals gewann, sowie das Buch für das ebenfalls mit dem Tony Award ausgezeichnete Musical „Kinky Boots“. 2007 wurde er in die American Theater Hall of Fame aufgenommen.

Rowan Atkinson
Besetzung · Bekannt für Der König der Löwen
Rowan Sebastian Atkinson, CBE (* 6. Januar 1955 in Consett, County Durham) ist ein britischer Komiker und Schauspieler. International bekannt wurde er vor allem durch seine Paraderolle als der Sonderling Mr. Bean. Atkinson begann seine Karriere 1979 bei der BBC als Ensemblemitglied der Comedy-Show Not the Nine O’Clock News. Ab 1982 konnte man Atkinson in den vier Staffeln der Serie Blackadder sehen, in der er die Titelrolle des Edmund Blackadder (wörtlich: Kreuzotter) spielte. Ebenfalls 1982 spielte Atkinson im James-Bond-Film Sag niemals nie, den Angestellten Nigel Small-Fawcett der britischen Botschaft Nassau in einer skurril gestalteten Nebenrolle. International bekannt wurde Atkinson vor allem als Mr. Bean, ein kindischer, neugieriger und egoistischer Sonderling, der im Alltagsleben vom Pech verfolgt zu sein scheint. Der Humor ist sehr körperbetont und kommt fast vollständig ohne Text aus, so dass eine Übersetzung nicht nötig ist. Von 1995 bis 1996 gab Atkinson in der von Ben Elton geschriebenen Comedy-Serie The Thin Blue Line den Inspector Raymond Fowler. 1997 spielte Atkinson unter der Regie von Mel Smith in Bean – Der ultimative Katastrophenfilm mit, der ein weltweiter Erfolg an den Kinokassen wurde. 2003 kam die James-Bond-Parodie Johnny English – Der Spion, der es versiebte in die Kinos, in der Atkinson einen chaotischen, aber eingebildeten Geheimagenten spielt. 2005 verkörperte er in dem Film Mord im Pfarrhaus eine der Hauptrollen, nämlich den zerstreuten Pfarrer Walter Goodfellow. Am 29. März 2007 kam der zweite Mr. Bean-Kinofilm mit dem Titel Mr. Bean macht Ferien in die deutschen Kinos. 2011 kam Atkinson in Johnny English – Jetzt erst recht zurück auf die Leinwand; 2018 folgte der dritte Teil Johnny English – Man lebt nur dreimal. Quelle: Wikipedia

Manfred Lehmann
Manfred Lehmann ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Seinen Schauspielunterricht erhielt Lehmann bei Edith Hildebrandt in Berlin. Seine erste Bühnenstation war 1968/69 das Forum-Theater Berlin. Von 1969 bis 1971 agierte er an der Berliner Komödie und an der Schaubühne am Halleschen Ufer, von 1974 bis 1977 am Schillertheater und 1980 am Grips-Theater. Manfred Lehmann spielte in deutschen Fernsehproduktionen mit, darunter mehrmals im Tatort und bei Ein Fall für zwei. Auch in internationalen Kinofilmen war er zu sehen, beispielsweise zusammen mit Lewis Collins und Klaus Kinski in Geheimcode: Wildgänse und Kommando Leopard. Für das wöchentliche ZDF-Verbrauchermagazin WISO spielt Lehmann den „Detektiv Sommer“.

Jason Flemyng
Besetzung · Bekannt für A Working Man, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Batman: Knightfall Part 1: Knightfall
Jason Iain Flemyng ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit den britischen Filmemachern Guy Ritchie und Matthew Vaughn. Er trat in den Ritchie-Filmen Bube, Dame, König, grAS (1998) und Snatch (2000) auf (beide Filme wurden auch von Vaughn produziert) sowie in Vaughns Filmen Layer Cake (2004), Kick-Ass (2010) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Er trat außerdem in Hollywood-Produktionen wie Rob Roy (1995), den Alan-Moore-Comic-Adaptionen From Hell (2001), Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (2003), Transporter 2 (2005) und Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) auf. Darüber hinaus trat er in prominenten Rollen in Theater und Fernsehen in Großbritannien auf. Flemyng spricht fließend Französisch und hat drei Filme in dieser Sprache gedreht. Für seine Rolle in „Alive and Kicking“ (1996) gewann er beim Genfer Filmfestival den Preis als bester Schauspieler.

Lloyd Bridges
Lloyd Vernet Bridges, Jr. (* 15. Januar 1913 in San Leandro, Kalifornien; † 10. März 1998 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits 1936 spielte der junge, gutaussehende Kalifornier in den ersten Filmen, ohne größeres Aufsehen zu erregen. In seinen Hollywood-Filmen spielte Lloyd Bridges zwar größere Nebenrollen oder Hauptrollen, konnte sich jedoch nie als einer der Top-Filmstars durchsetzen. Dennoch bleibt er mit vielen guten Nebenrollen in Erinnerung. Er spielte unter anderem in Zwölf Uhr mittags (1952) die Rolle des impulsiven und kindischen Deputy Marshal Harvey Pell neben Grace Kelly und Gary Cooper. Erst der Durchbruch des Fernsehens machte ihn zu einem populären Schauspieler: Die Fernsehserie Abenteuer unter Wasser, in der Bridges den Taucher Mike Nelson spielte, war zwischen 1957 und 1961 eine der beliebtesten Serien im US-amerikanischen und später im deutschen Fernsehen. Nach dem Erfolg in dieser Serie spielte Bridges fast ausschließlich in Fernsehfilmen, so z. B. in The Loner, Roots oder Kampfstern Galactica. Ein Zusammenschnitt verschiedener Folgen dieser Serie kam in Europa auch in die Kinos. In Mission Galactica – Angriff der Zylonen (Mission Galactica: The Cylon Attack) (1978) spielte Bridges den Commander Cain des Kampfsternes Pegasus. In einer frühen Planungsphase für die Serie Star Trek (Raumschiff Enterprise), die ab 1966 im amerikanischen Fernsehen laufen sollte, war er für die Hauptrolle des Captains vorgesehen. Jedoch kam ein Engagement nicht zustande. Erst für Das Geheimnis der eisernen Maske (The Fifth Musketeer) (1979) kehrte er als Aramis wieder auf die Leinwand zurück. In Jim Abrahams' Komödie Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (1980) und in dessen Nachfolger Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff spielte er zweimal einen erfahrenen, kettenrauchenden Fluglotsen. In der Serie Fackeln im Sturm verkörperte er in den 1980er Jahren den Konföderierten-Präsidenten Jefferson Davis. Einem jüngeren Publikum dürfte Bridges auch bekannt sein in der Rolle des Admiral Thomas „Tug“ Benson aus der sehr erfolgreichen Comedy-Filmserie Hot Shots! – Die Mutter aller Filme (1991), ebenfalls unter der Regie von Jim Abrahams. In Hot Shots! Der zweite Versuch (1993) stieg er mit der gleichen Figur sogar zum Präsidenten auf. Die Premiere zu seinem letzten Film, Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!, erlebte der damals 85-Jährige nicht mehr. Er starb im März 1998, nur wenige Wochen nach Drehschluss. Lloyd Bridges war das Oberhaupt einer bekannten Schauspielerfamilie der USA. 1938 heiratete er seine Schulliebe Dorothy Dean Simpson († Februar 2009), die Ehe hielt bis zu seinem Tod. Mit Dorothy hatte er zwei Söhne und eine Tochter. Beau Bridges und Jeff Bridges wurden ebenfalls Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Graham Greene
Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt, The Green Mile, New Moon – Biss zur Mittagsstunde
Graham Greene war ein kanadischer Schauspieler. 1983 hatte Greene sein Spielfilmdebüt in dem Sport-Drama Run For Your Life – Ein Sioux siegt für seine Brüder (Original-Titel: Running Brave). 1985 hatte er eine kleine Rolle neben Al Pacino in Revolution. Weltweit bekannt wurde er 1990. An der Seite von Kevin Costner spielte er Strampelnder Vogel (Kicking Bird) in Der mit dem Wolf tanzt und wurde für den Oscar nominiert. In der Folgezeit hatte Greene regelmäßig wichtige Nebenrollen in Hollywood-Produktionen (z. B. Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel oder The Green Mile) und Gastauftritte in verschiedenen TV-Serien wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Mord ist ihr Hobby, Outer Limits – Die unbekannte Dimension oder Ausgerechnet Alaska. Obwohl Greene aufgrund seiner Herkunft in Filmen häufig einen Indianer spielte, sowohl inner- wie außerhalb des Western-Genres, sah sich Greene nicht als Wegbereiter oder Botschafter der Indianer.