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Foto von Guy Madison

Guy Madison

Der attraktive amerikanische Hauptdarsteller Guy Madison stolperte eher zufällig in eine Filmkarriere und wurde zum Fernsehstar und Idol der Babyboomer-Generation. In jungen Jahren arbeitete er als Telefonmonteur, trat aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs der Küstenwache bei. Während eines Landgangs in Hollywood besuchte er eine Sendung des Lux Radio Theatre und wurde dort im Publikum von einem Assistenten von Henry Willson, einem Manager von David O. Selznick, entdeckt. Selznick suchte einen unbekannten Matrosen für eine kleine, aber wichtige Rolle in „Since You Went Away“ (1944) und nahm Robert Moseley umgehend unter Vertrag. Selznick und Willson erfanden den Künstlernamen Guy Madison (eine Anspielung auf den Mann, den Mädchen gerne kennenlernen würden, und Madison, abgeleitet von einem vorbeifahrenden Dolly-Madison-Kuchenwagen). Madison drehte seine einzige Szene während eines Wochenendurlaubs und kehrte anschließend in den Dienst zurück. Die Veröffentlichung des Films brachte Tausende von Fanbriefen für Madisons einsamen, auffallend gutaussehenden jungen Matrosen ein, und nach Kriegsende kehrte er zurück und fand sich als aufstrebender Star wieder. Trotz anfänglicher Unerfahrenheit als Schauspieler entwickelte sich Madison durch Theaterstudium und -arbeit stetig weiter. Er spielte Hauptrollen in verschiedenen Fernsehprogrammen, bevor er die Rolle des legendären Gesetzeshüters Wild Bill Hickok in der Fernsehserie „Die Abenteuer von Wild Bill Hickok“ (1951) erhielt. In den 1950er-Jahren verkörperte er Hickok im Fernsehen und Radio, und viele der Fernsehfolgen wurden zu Kinofilmen zusammengeschnitten. Zwischen den Dreharbeiten übernahm Madison auch einige anspruchsvollere Rollen, vor allem im Western-Genre. Nach dem Ende der Hickok-Serie fand Madison in den USA kaum noch Arbeit und reiste nach Europa, wo er zu einem beliebten Star italienischer Western und deutscher Abenteuerfilme wurde. In den 1970er-Jahren kehrte er in die USA zurück, trat aber hauptsächlich in Gastrollen auf. Gesundheitliche Probleme schränkten seine Arbeit in späteren Jahren ein, und er starb 1996 an einem Lungenemphysem. Seine erste Ehefrau war die Schauspielerin Gail Russell. Geburtsdatum: 19. Januar 1922, Pumpkin Center, Kalifornien Sterbedatum: 6. Februar 1996, Palm Springs, Kalifornien (Emphysem)

Foto von Rainer Basedow

Rainer Basedow

Besetzung · Bekannt für Küstenwache

Rainer Basedow (* 20. Mai 1938 in Mühlhausen/Thüringen; † 15. Mai 2022 in Salzburg), auch als Reiner Basedow bekannt, war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Kabarettist. Ab 1963 trat Basedow in über 160 Film- und Fernsehproduktionen vor die Kamera. Der Durchbruch gelang ihm durch seine Rolle als Polizist in May Spils’ Filmkomödie Zur Sache, Schätzchen an der Seite von Uschi Glas. Ab 1997 spielte er viele Jahre den Kalle Schneidewind in der ZDF-Krimiserie Küstenwache. Als Synchronsprecher bleibt er vor allem durch die Stimme des Warzenschweins Pumbaa in Der König der Löwen im Gedächtnis.

Foto von Richard Quine

Richard Quine

Regie · Bekannt für ...und ledige Mädchen

Richard Quine war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Radioschauspieler sowie Filmregisseur. Sein Broadway-Debüt gab er 1939 in dem Musical „Very Warm for May“ von Jerome Kern und Oscar Hammerstein II. Im darauffolgenden Jahr spielte er in „My Sister Eileen“. Zu seinen Filmrollen zählen unter anderem „The World Moves On“ (1934), „Jane Eyre“ (1934), „Babes on Broadway“ (1941), „My Sister Eileen“ (1942) und „Words and Music“ (1948). Bei MGM freundete er sich mit Mickey Rooney an und führte später bei mehreren Filmen Rooneys Regie. Während des Zweiten Weltkriegs diente Quine in der US-Küstenwache. Im November 1943 heiratete er die Schauspielerin Susan Peters. Nach dem Krieg versuchte er sich zunächst als Koproduzent und Co-Regisseur von „Leather Gloves“ (1948) mit William Asher, bevor er mit dem Musical „The Sunny Side of the Street“ (1951) sein Regiedebüt gab. Zu seinen Regiearbeiten zählen „Pushover“ (1954), „My Sister Eileen“ (1955), „Operation Mad Ball“ (1957), „Bell, Book and Candle“ (1958), „Strangers When We Meet“ (1960) und „The World of Suzie Wong“ (1960). Ende der 1960er-Jahre ließ seine Produktivität nach, und in den 1970er-Jahren drehte Quine nur noch wenige, enttäuschende Filme. Er wandte sich dem Fernsehen zu und entwickelte in der Saison 1954/55 zusammen mit Blake Edwards die erste Mickey-Rooney-Serie „The Mickey Rooney Show: Hey, Mulligan“, die auf NBC ausgestrahlt wurde. Später führte Quine bei drei Folgen von Peter Falks „Columbo“ Regie. Er arbeitete außerdem an der deutlich weniger erfolgreichen NBC-Krimiserie „McCoy“ mit Tony Curtis in der Hauptrolle. Sein letztes Werk war „Der Gefangene von Zenda“ (1979) mit Peter Sellers. Er war zwar kurzzeitig Teil des Filmteams eines weiteren Sellers-Films, „Das boshafte Spiel des Dr. Fu Manchu“ (1980), wurde dafür aber nicht im Abspann erwähnt.

Foto von Steve Bacic

Steve Bacic

Besetzung · Bekannt für Andromeda

Steve Bacic (* 13. März 1965 in Lisičić, Kroatien) ist ein kanadischer Schauspieler. Er begann seine Karriere in den frühen 1990er Jahren und wurde durch seine Rollen in Andromeda (2000–2005) bekannt, wo er Gaheris und Telemachus Rhade spielte. Neben Andromeda trat Bacic in zahlreichen Serien auf, darunter Stargate SG-1, Smallville, NCIS und The X-Files. Er spielte auch in The Guard (2008–2009), einer Serie über die kanadische Küstenwache. Im Kino war er in The 6th Day (2000), X2 (2003), Good Luck Chuck (2007) und Wonder (2017) zu sehen. Er übernahm zudem Rollen in Hallmark-Filmen wie Garage Sale Mysteries. Bacic studierte ursprünglich Kinesiologie, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er lebt in Kanada und arbeitet sowohl in Film als auch Fernsehen.

Foto von Tom Wlaschiha

Tom Wlaschiha

Thomas Wlaschiha ist ein deutscher Schauspieler. Während eines Engagements von 1996 bis 1999 am Theater Junge Generation in Dresden spielte er in dem Fernsehfilm Ich wünsche dir Liebe (1999) von Regisseur Wiktor Grodecki mit. In der Fernsehserie Die Rettungsflieger hatte er die Rolle des Rettungsassistenten Torsten Biedenstedt. Im Jahr 2000 spielte er in einer Folge der ARD-Fernsehreihe Tatort mit. In der Komödie Verliebte Jungs bekam er 2001 die Hauptrolle des Studenten Oliver. Es folgten diverse Gastauftritte in Fernsehserien wie Die Sitte und Küstenwache. Im ZDF-Zweiteiler Die Gustloff von 2007 spielte er einen Bootsmann. 2009 stand Wlaschiha in Ludwigsburg für die ARD-Serie Eine für alle – Frauen können’s besser als Sebastian Vollenbrinck vor der Kamera. Nach Nebenrollen in verschiedenen internationalen Produktionen, so in Duell – Enemy at the Gates (2001), München (2005), Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (2008) und Anonymus (2011), folgte 2011 eine Hauptrolle im britischen Spielfilm Resistance von Amit Gupta. 2012 spielte er in der HBO-Fernsehserie Game of Thrones die Rolle des Jaqen H’ghar. 2015 kehrte er in diese Rolle zurück und war seither als Hauptdarsteller gelistet. Seit Juni 2013 war er in der international koproduzierten Krimiserie Crossing Lines zu sehen, in der er den deutschen Kommissar Sebastian Berger spielt. Seit November 2018 ist er in der Fernsehserie Das Boot zu sehen.

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Otis Young

Otis E. Young war ein afroamerikanischer Schauspieler. Er war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler, der in einer Westernserie, „The Outcasts“ (1968–1969), an der Seite von Don Murray spielte. Der erste war Raymond St. Jacques, der 1965 in der letzten Staffel von „Rawhide“ als Viehtreiber Simon Blake mitgewirkt hatte. Young spielte eine weitere unvergessliche Rolle als Jack Nicholsons Partner bei der Küstenwache in der Komödie „Das letzte Kommando“ (1973). Young, eines von 14 Kindern, trat mit 17 Jahren dem US Marine Corps bei und diente im Koreakrieg. Anschließend nahm er Schauspielunterricht an der New York University School of Education, wo der junge Louis Gossett Jr. zu seinen Kommilitonen zählte. Er absolvierte eine Ausbildung am Neighborhood Playhouse und arbeitete Anfang der 1960er-Jahre als Schauspieler und Autor Off-Broadway. (Er trat am Broadway in James Baldwins „Blues for Mr. Charlie“ mit Größen wie Diana Sands und Al Freeman Jr. auf.) Sein erster Filmauftritt war in „Murder in Mississippi“ (1965). 1983 erwarb Young seinen Bachelor-Abschluss am L.I.F.E. Bible College in Los Angeles und wurde ordinierter Pastor. Von 1986 bis 1988 war er leitender Pastor der Elim Foursquare Gospel Church in Rochester, New York. Von 1987 bis 1991 unterrichtete er Schauspiel an der School Without Walls, einer alternativen öffentlichen High School in Rochester, die einem College ähnelte. 1989 wurde er Dozent am Monroe Community College in Rochester. Er blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 als Professor für Kommunikationswissenschaften und Leiter der Theaterabteilung tätig. Otis Young erlitt 2001 in Los Angeles einen Schlaganfall und starb. Er hinterließ seine (zweite) Ehefrau Barbara und seine Kinder Saudia Young, Lovelady Young, El Mahdi Young und Jemal Young.

Foto von Beau Knapp

Beau Knapp

Besetzung · Bekannt für Death Wish, The Nice Guys, Southpaw

Beau Knapp (*17. April 1989 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rollen in Filmen wie The Signal (2014), Southpaw (2015), The Finest Hours (2016) und Death Wish (2018) bekannt. Knapp begann seine Schauspielkarriere 2009 mit dem Kurzfilm The J.H. Gunn Project. Zwei Jahre später hatte er eine Nebenrolle in J.J. Abrams’ Science-Fiction-Film Super 8 (2011). 2012 spielte er in No One Lives – Keiner überlebt! neben Luke Evans. 2014 übernahm er eine größere Rolle in The Signal an der Seite von Laurence Fishburne. Im darauffolgenden Jahr spielte er in Southpaw (2015) mit Jake Gyllenhaal und Run All Night (2015) mit Liam Neeson. 2016 war er in The Nice Guys mit Russell Crowe und Ryan Gosling sowie in The Finest Hours als Mel „Gus“ Gouthro zu sehen, einem Mitglied der Rettungscrew der US-Küstenwache. In den folgenden Jahren spielte Knapp in Sand Castle (2017), Seven Seconds (2018) und Destroyer (2018) mit Nicole Kidman. 2018 übernahm er die Rolle des Knox in Death Wish, dem Remake des Klassikers mit Bruce Willis. Danach war er in American Skin (2019), Black and Blue (2019) und Mosquito State (2020) zu sehen. Zu seinen jüngsten Projekten gehören The Bikeriders (2023), Road House (2024) und die Serie SEAL Team (2024), in der er Drew Franklin spielt.

Foto von Daniel Drechsel-Grau

Daniel Drechsel-Grau

Regie · Bekannt für Die Rosenheim-Cops, Notruf Hafenkante

Nach dem Studium an der Werbe- & Medien Akademie Marquardt in Dortmund zog er nach Köln, wo er 2007 die Regie bei der SAT.1 TV-Serie „Maddin in Love“ übernahm, welche 2008 eine Nominierung zum Deutschen Comedypreis erhielt. Ab März 2009 arbeitete Daniel Drechsel-Grau als Regisseur bei der Hurricane Fernsehproduktion GmbH in Köln und betreute Formate wie Schillerstraße und Switch Reloaded. 2010 übernahm er die Studioregie beim "WM-Spezial" von Dieter Nuhr auf RTL und bei seinem Jahresrückblick im ZDF. 2011 erhielt er eine Grimme Preis-Nominierung für "Switch reloaded – Das Dschungel-Spezial". Im August 2012 begann Daniel Drechsel-Grau die Dreharbeiten für die ZDF-Serie Küstenwache (Fernsehserie) für die Opal Filmproduktion. Im Jahr darauf entwickelte er die neue ZDF-Serie "Kripo Holstein" mit und führte bei vier Folgen der ersten Staffel Regie. (Wikipedia)

JK

Jurij Kramer

Jurij wurde 1940 als Sohn einer Tänzerin und des wegen eines drohenden Hochverratsprozesses in die UdSSR emigrierten Eisenbahningenieurs Erwin Kramer, dem späteren Minister für Verkehrswesen der DDR und Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn, in Moskau geboren. Nach Kriegsende zog seine Familie wieder nach Deutschland, wo sie sich im Ostteil Berlins niederließen. Jurij Kramer studierte später Schauspiel an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Niederschöneweide, debütierte als Theaterdarsteller an einer Bühne in Greifswald und spielte anschließend in Halle, wo er auch erste Regieaufgaben wahrnahm. Daneben arbeitete Kramer ab 1970 auch für den Deutschen Fernsehfunk (DFF), anfangs als Assistent, später als Regisseur und inszenierte diverse Literaturverfilmungen, wie beispielsweise Cyankali, Narrenweisheit aber auch Gegenwartsstreifen für das Fernsehen der DDR. Mit der Wende änderte sich seine berufliche Situation, er spielte wieder vornehmlich als Schauspieler in diversen Fernsehproduktionen, überwiegend in Serien wie Ein Bayer auf Rügen, Für alle Fälle Stefanie, Küstenwache.

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Chris Pine

Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Don't Worry Darling, Spider-Man: A New Universe

Chris Pine (* 26. August 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Rollen in Blockbuster-Filmen und seine charismatische Leinwandpräsenz bekannt ist. Er stammt aus einer Schauspielerfamilie und studierte Englische Literatur an der University of California, Berkeley, bevor er sich der Schauspielerei widmete. Seinen Durchbruch hatte Pine mit Plötzlich Prinzessin 2 (2004), bevor er mit der Rolle des Captain James T. Kirk in Star Trek (2009) internationale Bekanntheit erlangte. Er wiederholte die Rolle in Star Trek Into Darkness (2013) und Star Trek Beyond (2016). Weitere große Erfolge feierte er mit Jack Ryan: Shadow Recruit (2014), Into the Woods (2014) und Wonder Woman (2017), in der er Steve Trevor spielte. 2016 übernahm er die Hauptrolle in The Finest Hours als Bernie Webber, einen Küstenwachen-Offizier, der eine dramatische Rettungsaktion durchführt. Mit Hell or High Water (2016) bewies er sein Talent für anspruchsvolle Charakterrollen. In den letzten Jahren war er in Filmen wie Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben (2023) und Poolman (2023), seinem Regiedebüt, zu sehen. Neben seiner Filmkarriere ist Pine auch als Synchronsprecher tätig und engagiert sich für verschiedene soziale Projekte. Er gilt als einer der vielseitigsten Schauspieler seiner Generation und bleibt sowohl im Action- als auch im Dramagenre gefragt.

Foto von Rachel Brosnahan

Rachel Brosnahan

Besetzung · Bekannt für Superman, The Amateur, House of Cards

Rachel Brosnahan (*12. Juli 1990 in Milwaukee, Wisconsin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in House of Cards (2013–2015), The Marvelous Mrs. Maisel (2017–2023) und Love, Simon (2018). Brosnahan wuchs in Highland Park, Illinois, auf und schloss 2008 die High School ab. Anschließend studierte sie Schauspiel an der Tisch School of the Arts in New York, wo sie 2012 ihren Abschluss machte. Ihre erste Filmrolle hatte sie 2009 in The Unborn. Danach folgten Gastauftritte in Serien wie Gossip Girl (2010), Good Wife (2010) und Grey’s Anatomy (2013). 2013 übernahm sie die Rolle der Rachel Posner in House of Cards, die ihr eine Emmy-Nominierung einbrachte. 2016 spielte sie in The Finest Hours als Bea Hansen, der Ehefrau eines Küstenwachen-Offiziers. Im selben Jahr war sie in Boston zu sehen, einem Film über den Anschlag auf den Boston-Marathon. Von 2017 bis 2023 verkörperte sie die Hauptrolle der Miriam „Midge“ Maisel in The Marvelous Mrs. Maisel, einer preisgekrönten Serie über eine jüdische Hausfrau in den 1950er Jahren, die eine Karriere als Stand-up-Comedian verfolgt. Für diese Rolle wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter mit zwei Golden Globes, einem Emmy Award und zwei Screen Actors Guild Awards. Zu ihren jüngsten Projekten gehören Dead for a Dollar (2022) und The Amateur (2025). Zudem wird sie in Superman: Legacy (2025) als Lois Lane zu sehen sein. Privat ist Brosnahan seit 2016 mit dem Schauspieler Jason Ralph verheiratet.

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Josh Stewart

Besetzung · Bekannt für Marvel's The Punisher, Interstellar, Criminal Minds

Josh Stewart (*6. Februar 1977 in Diana, West Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rollen in Third Watch – Einsatz am Limit (2004–2005), Criminal Minds (2007–2023) und The Punisher (2019) bekannt. Stewart begann seine Schauspielkarriere in einem Theater in Sutton, West Virginia, bevor er nach New York City zog und Schauspielunterricht nahm. Seine erste Fernsehrolle hatte er 2000 als Komparse in Dawson’s Creek. 2004 erhielt er eine wiederkehrende Rolle als Officer Brendan Finney in Third Watch – Einsatz am Limit. Danach spielte er in Serien wie CSI: Den Tätern auf der Spur (2004), Emergency Room – Die Notaufnahme (2007) und Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits (2010). Seinen Durchbruch hatte Stewart mit der Rolle des Detective William LaMontagne Jr. in Criminal Minds, die er von 2007 bis 2023 immer wieder verkörperte. 2009 spielte er in The Collector die Hauptrolle des Arkin, die er 2012 in The Collection erneut übernahm. 2012 war er in The Dark Knight Rises als einer von Banes Söldnern zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence mit Johnny Depp. 2016 übernahm er die Rolle des Tchuda Southerland in The Finest Hours, einem Film über eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache. In den letzten Jahren war Stewart in Insidious: The Last Key (2018), The Mustang (2019) und The Rookie (2021) zu sehen. 2019 spielte er in The Punisher als John Pilgrim, einen skrupellosen Gegenspieler von Frank Castle. Stewart wird 2025 in Lifeline als Steven Thomas und in der Serie Lewis and Clark als Ruben Field zu sehen sein.

Foto von Michele Oliveri

Michele Oliveri

Von 1978 bis 1980 studierte er an der Universität München Ethnologie und Theaterwissenschaften. Von 1980 bis 1984 betrieb er das Studium der Commedia dell’arte (Schauspiel und Regie) an der Schauspielschule Poli in Venedig. 1981 spielte er eine Rolle als Soldat in dem Film "Lili Marleen". Ende der 1980er Jahre begann seine lange Karriere im deutschen Fernsehen, wo er insbesondere in zahlreichen Fernsehserien zu sehen war. Oliveri übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen. Serienhauptrollen hatte er unter anderem als Krankenpfleger Antonio Lopez in "Klinik unter Palmen", als Klinikchef Professor Beckmann in "Hallo, Onkel Doc!", als Ex-Ehemann und Vater Carlos Oppermann in "Julia – Eine ungewöhnliche Frau", als Vater Paul Kretschmar in "Trautes Heim" und als Reiterhofbesitzer Martin Stöckl in "Forsthaus Falkenau". Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des Restaurantbesitzers Luca Perugini in "Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen". Oliveri wirkte in Episodenhauptrollen auch in zahlreichen weiteren Fernsehserien wie "SOKO 5113", "Gegen den Wind", "Das Beste aus meinem Leben"," Unser Charly"," Die Rosenheim-Cops" und "Küstenwache" mit. Von Oktober 2011 bis Juni 2013 spielte er die Rolle des Braumeisters und Mälzers Julius König in der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe". Weiterhin spielt er des Öfteren in Fernsehfilmen mit, so als Makler Argento in den ARD-Fernsehfilmen "Mein Traum von Venedig" (2008, neben Thekla Carola Wied), als Italiener Carlo in "Einmal Toskana und zurück" (2008, neben Sabine Postel) und als Lonzo in "Eine Liebe in Venedig" (2009). Als Theaterregisseur arbeitete er mehrfach an der Schaubühne München. Als Regisseur inszenierte er unter anderem "Der Kontrabass", "Komödie der Irrungen", "Herr der Fliegen" und "Die Glasmenagerie". Als Schauspiellehrer und Dozent für Commedia dell’arte war er unter anderem in Bologna, Bari und München tätig.

Foto von Michael Raymond-James

Michael Raymond-James

Besetzung · Bekannt für Jack Reacher, Once Upon a Time

Michael Raymond-James (*24. Dezember 1977 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rollen in True Blood (2008–2011), Once Upon a Time (2012–2016) und Game of Silence (2016) bekannt. Raymond-James studierte Schauspiel am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York und arbeitete zunächst auf Theaterbühnen, unter anderem im Pantheon-Theater in New York. Seine ersten Fernsehrollen hatte er in Serien wie CSI: Crime Scene Investigation (2005), Boston Legal (2006) und Medium – Nichts bleibt verborgen (2006). 2006 spielte er in Black Snake Moan neben Samuel L. Jackson und Christina Ricci. 2008 übernahm er die Rolle des René Lenier in True Blood, die ihn einem breiteren Publikum bekannt machte. Danach spielte er in Terriers (2010) als Britt Pollack und hatte Gastauftritte in The Walking Dead (2012) sowie Once Upon a Time (2012–2016) als Neal Cassidy/Baelfire. 2012 war er in Jack Reacher als Linsky zu sehen. 2014 spielte er in The Salvation – Spur der Vergeltung neben Mads Mikkelsen. 2016 übernahm er die Rolle des D.A. Brown in The Finest Hours, einem Film über eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache. In den letzten Jahren war Raymond-James in Serien wie Billions (2019–2020), Law & Order: Organized Crime (2021) und Big Sky (2021) zu sehen. 2023 spielte er in Godfather of Harlem als Joe Colombo. Raymond-James wird 2025 in der vierten Staffel von Godfather of Harlem erneut als Joe Colombo auftreten.

Foto von Teryl Rothery

Teryl Rothery

Besetzung · Bekannt für Stargate, The Good Doctor

Teryl Rothery (* 9. November 1962 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin und Synchronsprecherin, bekannt durch ihre Rolle der Dr. Janet Fraiser in der Fernsehserie Stargate – Kommando SG-1. Teryl Rothery startete ihre Schauspielkarriere mit dreizehn Jahren, als sie in dem Musical Bye Bye Birdie mitspielte. Ihre erste Schauspiel-Rolle hatte sie 1987 in einer Folge der Fernsehserie Stingray. Danach spielte sie zum Beispiel 1994 an der Seite von Roger Moore und Malcolm McDowell im Thriller Der Mann, der niemals starb. Zusätzlich wirkt sie auch als Synchronsprecherin. In der kanadischen Version der Anime-Serie Dragonball sprach sie unter anderem die Mai. In Ranma ½ und den zugehörigen OVA-Filmen sprach sie die Kodachi Kuno. Nach Auftritten in diversen Fernsehfilmen hatte sie 1994 eine kleinere Rolle in dem Kinofilm André. Eine größere Bekanntheit erlangte sie ab 1997 mit ihrer Rolle der Dr. Janet Fraiser in der US-Science-Fiction-Fernsehserie Stargate – Kommando SG-1, die sie von Beginn der Serie bis zum Ende der siebten Staffel innehatte. Für eine Paralleluniversum-Folge der neunten Staffel kehrte sie 2006 für einen Gastauftritt zurück. Neben Folgenauftritten in verschiedenen kanadischen und US-Fernsehserien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Outer Limits – Die unbekannte Dimension, Dead Zone oder Eureka – Die geheime Stadt war sie weiterhin als Synchronsprecherin tätig. So sprach Rothery in den englischsprachigen Versionen von Hilfe! Ich bin ein Fisch und Ein Cosmo & Wanda Movie: Werd’ erwachsen Timmy Turner!. Wiederkehrend war Rothery in der Küstenwache-Serie The Guard als Gwen, in der Battlestar-Galactica-Prequel-Serie Caprica als Evelyn sowie als Layne Monroe in Hellcats zu sehen.

Foto von Graham McTavish

Graham McTavish

Besetzung · Bekannt für Red Dwarf, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Lucifer

Graham McTavish (*4. Januar 1961 in Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler, Synchronsprecher und Autor. Er wurde durch seine Rollen in Der Hobbit-Trilogie (2012–2014), Outlander (2014–2016) und House of the Dragon (seit 2022) bekannt. McTavish wuchs in einer politisch interessierten Familie auf und entdeckte seine Leidenschaft für die Schauspielerei bereits in der Schulzeit. Er studierte Englische Literatur an der Queen Mary University of London und trat regelmäßig in Theaterstücken auf. Seine Karriere begann in den 1980er Jahren mit Rollen in britischen Fernsehserien wie Return to Treasure Island (1986), Casualty (1998–2005) und The Bill (2005–2006). 2008 spielte er an der Seite von Sylvester Stallone in John Rambo und übernahm 2009 eine Hauptrolle in Hooligans 2 – Stand Your Ground. Internationale Bekanntheit erlangte McTavish durch seine Darstellung des Zwergs Dwalin in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012), Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) und Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere (2014). Danach spielte er in Outlander (2014–2016) als Dougal MacKenzie und in Preacher (2016–2019) als Saint of Killers. 2016 war er in The Finest Hours als Frank Fauteux zu sehen, einem Mitglied der Rettungscrew, die sich einer dramatischen Mission der US-Küstenwache stellte. In den letzten Jahren war er in Castlevania (2017–2021), Lucifer (2021) und House of the Dragon (seit 2022) als Ser Harrold Westerling zu sehen. Zudem ist er als Synchronsprecher in Videospielen wie Uncharted 2: Among Thieves, Dante’s Inferno und Call of Duty aktiv. McTavish arbeitet derzeit an mehreren neuen Projekten. Er wird in der kommenden Staffel von Outlander erneut als Dougal MacKenzie auftreten. Zudem ist er in der Serie The Brothers Darwin sowie in den Filmen Perfidious und The Vicar’s Wife zu sehen. Privat lebt McTavish in Neuseeland und ist mit Gwen Isaacs verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.

Foto von Keiynan Lonsdale

Keiynan Lonsdale

Besetzung · Bekannt für War Machine, The Flash, Die Bestimmung - Insurgent

Keiynan Lonsdale (*19. Dezember 1991 in Sydney, Australien) ist ein australischer Schauspieler, Tänzer und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Dance Academy – Tanz deinen Traum! (2012–2013), The Flash (2015–2023) und Love, Simon (2018). Lonsdale wuchs als jüngstes von sechs Geschwistern in Sydney auf. Seine erste Schauspielerfahrung machte er 2007 in dem Mockumentary-Film Razzle Dazzle: A Journey into Dance. Im darauffolgenden Jahr spielte er eine Episodenrolle in der Krankenhausserie All Saints. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit der Nebenrolle des Oliver „Ollie“ Lloyd in der Jugendserie Dance Academy – Tanz deinen Traum!, in der er ab der dritten Staffel zum Hauptdarsteller wurde. 2015 übernahm er die Rolle des Uriah Pedrad in Die Bestimmung – Insurgent und spielte diese auch in der Fortsetzung Die Bestimmung – Allegiant (2016). Von 2015 bis 2018 verkörperte er Wally West/Kid Flash in der DC-Serie The Flash und trat auch in Legends of Tomorrow (2017–2018) sowie Supergirl (2017) auf. 2016 spielte er in The Finest Hours als Eldon Hanan, einem Mitglied der Rettungscrew der US-Küstenwache. 2018 übernahm er die Rolle des Bram Greenfeld in der romantischen Komödie Love, Simon, die sich mit LGBTQ+-Themen beschäftigt. Danach war er in Work It (2020) und My Fake Boyfriend (2022) zu sehen. Neben seiner Schauspielkarriere ist Lonsdale als Musiker aktiv. 2014 veröffentlichte er seine erste Single One and Only, 2020 folgte sein Album Rainbow Boy. Zu seinen aktuellen Projekten gehören die Serie Step Up: High Water (2022) sowie der Film War Machine (2025).

Foto von Walter Sande

Walter Sande

Walter Sande (9. Juli 1906 – 22. November 1971) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für Filmrollen wie die des Paul Revere in Walt Disneys „Johnny Tremain“. Geboren in Denver, Colorado, gehörte er zu jenen strengen, korpulenten Charakterdarstellern in Hollywood, deren Namen kaum jemand kannte. Schon in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an Musik und gründete während seines Studiums seine eigene Band. Dies führte zu einer Anstellung als Musikdirektor bei der Kinokette von 20th Century-Fox, was ihm wiederum ab 1937 den Weg zum Filmgeschäft ebnete. Meist in atmosphärischen Nebenrollen ohne Namensnennung, machte er sich zunächst in Serien-Cliffhangern als Nebenfigur in den beliebten Filmen „The Green Hornet Strikes Again!“ und „Sky Raiders“ einen Namen. Seine erste Hauptrolle sollte er jedoch in „The Iron Claw“ als Jack „Flash“ Strong, einem Fotografen, der – untypisch für Walter – als komischer Sidekick des Serienhelden fungierte, erhalten. Seine beste Rolle war die des Red Pennington, des amüsanten Sidekicks von Don Winslow von der Marine, in einer weiteren Serie. Er verkörperte diese Rolle erneut in der erfolgreichen Fortsetzung „Don Winslow von der Küstenwache“. Die Rolle des Pennington legte den Grundstein für eine lange und stetige Filmkarriere. Er spielte in Filmen wie „Haben und Nichthaben“ (wo er als Fischer, der Bogart betrügen will), „…und dann kam Jones“, „Die blaue Dahlie“, „Dark City“ und „Ein Tag wie im Rausch“ mit, um nur einige zu nennen. In den Science-Fiction-Klassikern „Roter Planet Mars“, „Krieg der Welten“ und „Invasion vom Mars“ war er eine feste Größe. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Boston-Blackie-Filmreihe der 1940er-Jahre als Detective Matthews an der Seite von Chester Morris, dem ehemaligen Dieb, der zum Verbrechenshelden wurde. Walter war einer der gefragtesten Nebendarsteller im goldenen Zeitalter des Fernsehens und wirkte in den 1950er- und 1960er-Jahren in nahezu allen populären Western- und Krimiserien mit. Er hatte eine feste Rolle in „Die Abenteuer des Schleppers Annie“ als Kapitän Horatio Bullwinkle, Annies Rivale unter den Schleppern, und eine wiederkehrende Rolle als Lars „Papa“ Holstrum in „Die Farmerstochter“. Er starb 1971 im Alter von 65 Jahren in Chicago, Illinois, an einem Herzinfarkt.

Foto von Anna Hausburg

Anna Hausburg

Anna Hausburg (* 30. November 1989 in Berlin, Bezirk Köpenick) ist eine deutsche Schauspielerin. Anna Hausburg wollte ursprünglich Tänzerin werden und absolvierte eine Ausbildung in Ballett, Jazz und Streetdance. Ab 2011 nahm sie Schauspielunterricht bei dem Diplom-Schauspieler Heiko Pinkowski. 2017 studierte sie Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bereits im Alter von elf Jahren stand Hausburg vor der Kamera. Erste Schauspielerfahrungen sammelte sie in Werbespots. 2002 war sie in der Comedysendung Mensch Markus zu sehen. 2003 spielte sie unter der Regie von Karola Meeder die junge Anna Helmholtz im Fernsehfilm Auch Erben will gelernt sein. 2004 übernahm sie die Rolle der Clara Schönfeld in der RTL-Serie Meine schönsten Jahre und spielte als Mandy Hoffmann in der ZDF-Serie Alles über Anna an der Seite von Valerie Niehaus. Dieter Wedel besetzte sie in seinen Fernsehfilmen Papa und Mama sowie Mein alter Freund Fritz. Ihre ersten Kinoauftritte hatte Hausburg 2005 in Max und Moritz Reloaded und 2006 in TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine. 2007 spielte sie neben Alain Morel die weibliche Hauptrolle im Film Leroy. 2008 übernahm sie die Titelrolle im Märchenfilm Dornröschen aus der ZDF-Reihe Märchenperlen. 2010 war sie als Josefine in Der Meisterdieb zu sehen. 2011 und 2012 spielte sie in der Reihe Das Traumhotel die Serientochter Leonie an der Seite von Christian Kohlund. Seit 2019 verkörpert sie die Tierarzt-Sprechstundenhilfe Jasmina in der ARD-Reihe Käthe und ich. Außerdem übernahm sie Gastrollen in zahlreichen Fernsehserien, darunter Küstenwache, Notruf Hafenkante, Ein starkes Team, Daheim in den Bergen, Rosamunde Pilcher sowie in verschiedenen SOKO-Formaten. Seit 2022 spielt Anna Hausburg die Hauptrolle der Kriminalhauptkommissarin Nele Oldendorf in der ZDF/ORF-Serie SOKO Linz. Anna Hausburg lebt in Berlin.