Suchen

Küss den Frosch
2009
Während Kellnerin Tiana im New Orleans der Jahrhundertwende mit eiserner Disziplin ihren Lebenstraum verfolgt – ein eigenes Restaurant zu eröffnen – taucht der adrette Prinz Naveen in der Jazzmetropole auf. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände und unter tatkräftiger Mithilfe des boshaften Voodoo-Zauberers Dr. Facilier wird aus der charmanten Arbeitsbiene und dem naiven Adligen ein Froschpaar. Auf der Suche nach einem Gegenmittel begeben sich die beiden auf Abenteuerreise in die Sümpfe Louisianas. Begleitet werden sie vom Trompete spielenden Alligator Louis und dessen Sidekick Ray, einem in Liebesdingen versierten Glühwürmchens.

More than a Married Couple, but Not Lovers
2022
An der Seisun-Akademie werden die Schüler als Teil des Lehrplans dazu gezwungen, als Pseudo-Paar zu leben. Die beiden gegenteiligen Persönlichkeiten Jiro und Akari werden für das traditionelle „Ehetraining“ zusammengewürfelt. Auf Vorschlag von Akari beginnen sie, als Pseudo-Paar zu leben, um das Recht zu erhalten, ihren Partner auszutauschen. Dies ist jedoch nur den besten Schülern vergönnt. Sie üben verschiedene Aktivitäten wie den ersten Kuss, um Punkte zu sammeln. Aber als sie die Persönlichkeiten und Gedanken des anderen verstehen lernen, kommen sie sich ungewollt näher und beginnen, sich gegenseitig zu mögen.

Julia Stiles
Besetzung · Bekannt für 10 Things I Hate About You, Das Bourne Ultimatum, Die Bourne Identität
Julia O’Hara Stiles (* 28. März 1981 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Im Alter von 15 Jahren wirkte Julia Stiles nach einigen Gastrollen, die sie ab 1993 bekommen hatte, in dem Film I love you, I love you not mit Claire Danes, Jude Law und James Van Der Beek zum ersten Mal bei einer Kinoproduktion mit. Man sah sie außerdem in Vertrauter Feind (1997) als Tochter von Tom O’Meara (Harrison Ford) und in M. Night Shyamalans Wide Awake (1998). Ihre erste Hauptrolle hatte sie 1998 in Wicked. Der Film schaffte es allerdings nicht in die US-amerikanischen Kinos. Erst mit ihrer Rolle als Katarina Stratford neben Heath Ledger in 10 Dinge, die ich an Dir hasse (1999), einer Adaption von William Shakespeares Stück Der Widerspenstigen Zähmung, gelang Julia Stiles der Durchbruch als Filmdarstellerin. Sie wurde dafür 1999 mit einem MTV Movie Award als beste Newcomerin ausgezeichnet. Stiles und ihr Filmpartner Freddie Prinze junior in Den Einen oder Keinen erhielten außerdem eine Teen Choice Award-Nominierung. Stiles trat häufiger in Shakespeare-Verfilmungen auf; sie spielte, nach 10 Dinge, die ich an Dir hasse, 2000 die Ophelia in Hamlet mit Ethan Hawke und 2001 die Desdemona zu Mekhi Phifers Darstellung des Othello in einer modernen Version des Stoffes: O – Vertrauen, Verführung, Verrat. Für das Tanzdrama Save the Last Dance (2001), in dem sie eine talentierte Ballerina spielte, die sich in einen schwarzen Jungen aus dem Ghetto mit Hip-Hop-Attitüde verliebt, erhielt sie einen weiteren MTV Movie Award für den besten Kuss und als beste Darstellerin. In State and Main (2000) von David Mamet verkörperte sie ein junges Mädchen, das bei Dreharbeiten in einem kleinen Ort einen Schauspieler verführt. 2001 stellte sie die Gegenspielerin von Stockard Channing in Business of Strangers dar. Im Film Die Bourne Identität übernahm Stiles 2002 zum ersten Mal die Rolle der CIA-Agentin Nicky Parsons, die sie auch in drei Nachfolgern der Bourne-Filmreihe mit Matt Damon, Die Bourne Verschwörung (2004), Das Bourne Ultimatum (2007) und Jason Bourne (2016) spielte. 2003 übernahm sie Hauptrollen in Gelegenheit macht Liebe und Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect sowie im selben Jahr als Studentin in Mona Lisas Lächeln, neben Julia Roberts als ihre Kunstprofessorin, die sie davon zu überzeugen versucht, lieber Rechtsanwältin statt Ehefrau und Mutter zu werden. 2004 spielte sie die Hauptrolle in der Filmkomödie Der Prinz & ich, worin sich ihre Figur in einen Prinzen verliebt. Des Weiteren wirkte sie 2010 in der fünften Staffel von Showtimes TV-Serie Dexter als Lumen Pierce mit. Der Part einer Mordzeugin, die einen Rachefeldzug gegen ihre früheren Peiniger beginnt, brachte ihr 2011 eine Golden-Globe-Nominierung ein. Im März 2012 wurde sie für das US-Remake des indischen Thrillers Midnight Sun gecastet. In Lorene Scafarias Film Hustlers übernahm sie 2019 die Rolle der Journalistin Elizabeth.

Selma Blair
Besetzung · Bekannt für Natürlich blond
Selma Blair Beitner (* 23. Juni 1972 in Southfield, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Blair stammt aus einer jüdischen Familie, ihr hebräischer Vorname lautet Batsheva. Ihre Eltern sind Elliot Ipcatty Beitner und Molly Ann Cooke. Sie besuchte die jüdische Hillel Day School in Farmington Hills, ehe sie auf die private Cranbrook Kingswood School in Bloomfield Hills nahe Detroit wechselte. Im Kindesalter wurde sie nach eigenen Angaben vergewaltigt und begann daraufhin noch als Kind zu trinken. In ihren Teenagerjahren und am College sei der Alkoholmissbrauch eskaliert. Auch dabei sei sie mehrmals vergewaltigt worden. Mit ihrem Studium begann sie 1990 am Kalamazoo College, an dem sie im Stück Little Theater of the Green Goose erste Erfahrungen als Darstellerin sammelte. Nach dem ersten Semester wechselte sie auf die University of Michigan, die sie 1994 mit einem Bachelor of Fine Arts in Fotografie sowie einem Bachelor of Arts in Englisch abschloss. Danach ging Blair nach New York City, um dort eine Karriere als Fotografin anzustreben. Sie stellte jedoch fest, dass dieser Beruf sie nicht ausfüllen würde und schrieb sich an der Stella Adler Acting School ein, um Schauspielstunden zu nehmen. In ihrer Schauspielklasse entdeckte ein Agent sie bald darauf. Eine Woche später erhielt sie ihre Mitgliedskarte bei der Schauspielergewerkschaft, ihren ersten Auftritt gab sie in einem Fernsehwerbesport für ein Theater in Virginia. Blairs offizielles Debüt fand jedoch bereits 1993 statt, als sie in einer Episode der Fernsehserie The Adventures of Pete and Pete auftrat. Ihre erste Filmrolle war die der Pretzel Cart Lesbian in The Broccoli Theory (1996). Durch ihre Darbietungen in Filmen wie Strong Island Boys, Brown’s Requiem und Girl erlangte Blair erste öffentliche Aufmerksamkeit. 1997 sprach sie für die Hauptrolle in Buffy – Im Bann der Dämonen vor, musste jedoch Sarah Michelle Gellar den Vortritt lassen. Zwei Jahre später standen sie beide im Teenagerdrama Eiskalte Engel gemeinsam vor der Kamera. Die Rolle als naive Cecile Caldwell verhalf Blair zu einem unverhofften Karrieresprung. Ihre schauspielerische Leistung war den Juroren des MTV Movie Awards sogar einen Preis für den besten Kuss (zusammen mit Gellar) und eine Nominierung in der Kategorie Beste Newcomerin wert. Weitere Auszeichnungen waren zwei Young Hollywood Awards in den Jahren 2000 (Exciting New Face – Female) und 2002 (Next Generation). Der Fernsehsender The WB gab Blair 1999 die Hauptrolle in der Serie Zoe, die im zweiten Jahr nach insgesamt 26 Folgen eingestellt wurde. Nennenswerte Auftritte hatte sie danach u. a. in Den Einen oder Keinen, Natürlich blond, Super süß und super sexy, Gelegenheit macht Liebe und Hellboy. Mehrheitlich spielte sie die Rolle des jungen, unschuldigen Mädchens. 2005 war sie in der Neuverfilmung von The Fog – Nebel des Grauens zu sehen. Selma Blair wurde 1999 Opfer von Todesdrohungen nach sexueller Belästigung durch den Hollywood-Filmemacher James Toback. Blair litt über 15 Jahre an Panikattacken, ausgelöst durch diese Vorkommnisse.

The Last Kiss
2026
Laurel stellte sich immer vor, dass ihr erster Kuss ein Märchen sein würde. Stattdessen wird diese Fantasie erschreckend, wenn sie mit der Fähigkeit verflucht ist, den Tod von jedem zu sehen, den sie küsst. Nachdem eine Vision enthüllt, dass ihr Schwarm dazu verdammt ist, in einem seltsamen Mordrausch zu sterben, der auf ihre engsten Freunde abzielt, rast sie, um den Mörder zu entlarven, bevor das Geheimnis zu einem Massaker wird.

Pierfrancesco Favino
Besetzung · Bekannt für World War Z
Favino wurde in Rom, Italien, geboren. Seit den frühen 1990er-Jahren wirkte er in über vierzig europäischen Filmen und Fernsehserien mit, darunter Gabriele Muccinos „Der letzte Kuss“, Gianni Amelios „Die Schlüssel zum Haus“, Giuseppe Tornatores „Die Unbekannte“ und Ferzan Özpeteks „Saturn in Opposition“. 1999 spielte er die Hauptrolle in dem HBO-Film „Excellent Cadavers“, der Verfilmung von Alexander Stilles gleichnamigem Roman. Für seine Rolle in dem Kriminalfilm „Romanzo Criminale“ unter der Regie von Michele Placido erhielt er 2006 den David di Donatello – das italienische Pendant zum Oscar.

Nichelle Nichols
Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise
Nichelle Nichols (* 28. Dezember 1932 in Robbins, Illinois als Grace Nichols) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Nichelle Nichols hat zwei Meilensteine im US-amerikanischen Fernsehen gesetzt. Zum einen war sie die erste schwarze Frau in einer Weltraumserie, die Nyota Uhura in Star Trek (Raumschiff Enterprise), die nicht nur die typischen „schwarzen“ Rollen jener Zeit wie Hausmädchen oder ähnlichem spielen durfte, zum anderen war sie auch die erste schwarze Frau, die in den US-amerikanischen Medien einen weißen Mann küsste: Captain Kirk (gespielt von William Shatner) in der Folge Platons Stiefkinder. Allerdings wurde der Kuss selbst nicht gezeigt, sondern durch die Wahl der Kameraperspektive, die lediglich die Kopfhaltung zeigte, nur angedeutet. „Unsere Lippen haben sich nie berührt“, so Nichols in Shatners Erinnerungen. Wegen dieses Kusses verweigerten einige Fernsehsender im Süden der USA die Ausstrahlung dieser Folge. Als Nichols am Ende der ersten Staffel aus der Serie aussteigen wollte, um eine Karriere am Broadway einzuschlagen, überredete sie der Bürgerrechtler Martin Luther King, weiterhin als Vorbild in der Serie zu wirken. Außerdem war sie die erste afro-amerikanische Schauspielerin, die ihre Handabdrücke vor Grauman’s Chinese Theatre in Hollywood verewigen durfte. 1992 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Quelle: Wikipedia

María Conchita Alonso
María Concepción Alonso Bustillo, beruflich bekannt als María Conchita Alonso, ist eine in Kuba geborene venezolanische Schauspielerin und Sängerin, deren Karriere sich über Film, Fernsehen, Musik und Theater erstreckt. Internationale Anerkennung erlangte sie durch ihre Rolle als Amber Mendez in dem Film „Running Man“ von 1987 und wurde für ihre Darstellung in „Caught“ (1996) für den Independent Spirit Award als beste weibliche Hauptrolle nominiert. Als Musikerin erhielt sie mehrere Gold- und Platin-Alben und wurde dreimal für den Grammy nominiert. Alonso war eine der ersten lateinamerikanischen Entertainerinnen, die sowohl in den spanisch- als auch in den englischsprachigen Medien Mainstream-Erfolge erzielte. 1995 war sie die erste nicht in den USA geborene lateinamerikanische Schauspielerin, die in einem Broadway-Musical mitspielte: Sie spielte die Aurora in „Der Kuss der Spinnenfrau“. Vor ihrer Karriere in der Unterhaltungsbranche war sie Schönheitswettbewerbssiegerin und vertrat Venezuela bei der Wahl zur Miss World 1975, wo sie unter die besten sieben Finalistinnen kam. Alonso wurde in Kuba geboren und wuchs in Venezuela auf. Seit den 1970er Jahren ist sie sowohl in der lateinamerikanischen als auch in der US-amerikanischen Unterhaltungsbranche aktiv. In späteren Jahren wurde sie für ihre unverblümten politischen Ansichten und ihre öffentliche Unterstützung konservativer Anliegen in den USA bekannt.

Tell Me Softly
2025
Kamila hat alles unter Kontrolle: ihr Studium, ihr Sozialleben, ihr Image... Doch dann kehren ihre Nachbarn, die Brüder Di Bianco, nach sieben Jahren Abwesenheit zurück. Thiago gab ihr ihren ersten Kuss und Taylor war ihr bester Freund, aber jetzt stellt ihre Rückkehr Kamis Welt auf den Kopf. Können die drei die Vergangenheit überwinden, die sie verbindet? Oder wird alles wieder zerbrechen?

Joanna Pacula
Joanna Pacuła (* 2. Januar 1957 in Tomaszów Lubelski, Polen) ist eine polnisch-amerikanische Schauspielerin. Pacuła absolvierte die Theaterhochschule Akademia Teatralna im. Aleksandra Zelwerowicza (damals Państwowa Wyższa Szkoła Teatralna) in Warschau. In den Jahren 1979 bis 1981 trat sie im Dramatischen Theater Warschau auf. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm spielte Pacuła in Tarnfarben (1977) von Krzysztof Zanussi. Sie war ebenfalls in Fernsehserien zu sehen. Als am 13. Dezember 1981 in Polen das Kriegsrecht verkündet wurde, hielt sich Pacuła in Paris auf. Sie freundete sich dort mit Roman Polański an, der ihr einige Aufträge als Fotomodell verschaffte. Bilder von ihr wurden auf den Titelseiten der Zeitschriften wie Cosmopolitan, Harper’s Bazaar und Vogue veröffentlicht. Im Jahr 1982 reiste Pacuła in die USA, wo sie dauerhaft blieb. Für ihre Rolle im Thriller Gorky Park (1983), in dem sie an der Seite von William Hurt, Lee Marvin und Brian Dennehy spielte, wurde sie im Jahr 1984 für den Golden Globe Award nominiert. Für ihre Hauptrolle im Horrorfilm Der Kuss (1988) wurde sie 1990 für den Saturn Award nominiert. Im Filmdrama Männer und Liebhaber (1992) übernahm sie neben Julian Sands eine der Hauptrollen. Im Familienfilm No Place Like Home (2001) ist sie neben Judge Reinhold zu sehen, im Actionfilm The Cutter (2005) spielte sie an der Seite von Chuck Norris.

Kara Hayward
Kara Hayward ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie durch ihre Rolle im Film Moonrise Kingdom (2012). Im Alter von zwölf Jahren bekam sie ihre erste Rolle in Wes Andersons Filmkomödie Moonrise Kingdom, die im Mai 2012 die 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes eröffnete. Sie spielt dort neben Bruce Willis, Edward Norton und Bill Murray die Hauptrolle der Suzy Bishop. Für diese Rolle wurde sie unter anderem bei den Young Artist Awards 2013 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm, bei den Critics’ Choice Movie Awards 2013 als Beste Jungdarstellerin, sowie für den Phoenix Film Critics Society Award in der Kategorie Best Youth Performance in a Lead or Supporting Role – Female nominiert. Bei den MTV Movie Awards 2013 erhielt sie zusammen mit Gilman für ihren gemeinsamen Kuss eine Nominierung in der Kategorie Bester Filmkuss. Im Anschluss an den Erfolg von Moonrise Kingdom übernahm Hayward Gastrollen in den Krimiserien Law & Order: Special Victims Unit und White Collar (beide 2013).

Kim Novak
Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten
Kim Novak (* 13. Februar 1933 als Marilyn Pauline Novak in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre Karriere erlebte ihren Höhepunkt in den 1950er und 1960er Jahren. Ihre wohl bekannteste Rolle hatte sie als geheimnisvolle Blondine in Alfred Hitchcocks Filmklassiker Vertigo – Aus dem Reich der Toten. Die erste größere Rolle spielte sie bereits im selben Jahr in der Komödie Phffft, in der die Blondine an der Seite von Jack Lemmon einen Monroe-ähnlichen Rollentypus verkörperte. 1955 hatte sie dann den endgültigen Durchbruch mit der Hauptrolle in Picknick an der Seite von Hollywood-Star William Holden. Ein weiterer Kinoerfolg folgte mit Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), in dem sie die Geliebte eines Drogensüchtigen, verkörpert von Frank Sinatra, spielte. Im folgenden Jahr war sie die Partnerin von Tyrone Power in der Filmbiografie Geliebt in alle Ewigkeit über das Leben des Jazzmusikers Eddy Duchin. Bereits 1956 wurde Kim Novak auf Platz 9 der jährlich veröffentlichten Quigley’s Top Ten Money Making Stars Poll gelistet. Erneut mit Sinatra wie auch mit Rita Hayworth zu sehen war Novak 1957 in dem Musicalfilm Pal Joey, in dem sie die Tänzerin „Linda English“ darstellte. Eine weitere Titelrolle spielte sie in der Filmbiografie Jeanne Eagels über das kurze Leben der drogensüchtigen Schauspielerin. Einen ihrer bekanntesten Auftritte hatte sie in Hitchcocks Psychothriller Vertigo – Aus dem Reich der Toten (1958) als mysteriöse Frau, die es zweimal zu geben scheint. Der Film scheiterte zwar an der Kinokasse, zählt aber heute bei vielen Kritikern zu den besten Filmen aller Zeiten. Mit ihrem Filmpartner in Vertigo, James Stewart, trat Novak noch im selben Jahr in der Fantasy-Komödie Meine Braut ist übersinnlich in der Rolle einer verliebten Hexe auf. Einen weiteren Erfolg verbuchen konnte sie an der Seite von Fredric March im Filmdrama Mitten in der Nacht (1959); ihre Darstellung in diesem Film bezeichnete sie im Nachhinein als ihre beste. Bei mehreren Filmen arbeitete Novak mit Regisseur Richard Quine zusammen, so etwa bei Fremde, wenn wir uns begegnen (1960) und Noch Zimmer frei (1962). Nach Erfolgen an der Seite so bekannter Partner wie Frank Sinatra, James Stewart, Kirk Douglas und James Garner, wobei sie meist die kühle Blondine spielte, wurde es Mitte der 1960er Jahre ruhiger um sie. Zwar spielte sie 1964 noch einen Filmstar in Billy Wilders zynischer Komödie Küss mich, Dummkopf (1964), doch dieser wurde erst Jahrzehnte später zu einem Erfolg bei Kritik und Publikum. Auch Große Lüge Lylah Clare (1968) unter der Regie von Robert Aldrich floppte. Nach diesen Misserfolgen drehte Novak nur noch sporadisch Filme. Sie hatte lediglich noch in dem Miss-Marple-Spielfilm Mord im Spiegel (1980) neben Tony Curtis, Rock Hudson, Liz Taylor und Angela Lansbury einen viel beachteten Auftritt. Außerdem verpflichtete man sie als Gaststar für eine Staffel der damals sehr erfolgreichen US-Serie Falcon Crest. 1991 drehte sie mit Liebestraum ihren letzten Film. Quelle: Wikipedia

Eleonora Giorgi
Eleonora Giorgi (* 21. Oktober 1953) ist eine italienische Schauspielerin. Sie wurde in Rom geboren. Ihr Vater war italienisch-englischer, ihre Mutter italienisch-ungarischer Abstammung. Ihr Filmdebüt gab sie in einer Nebenrolle in Paolo Cavaras Horrorfilm „Der schwarze Bauch der Tarantel“ (1970). Anschließend wirkte sie in fast fünfzig Filmen mit, zumeist in Hauptrollen. Domenico Paolellas „Geschichte einer Nonne“ (1973), ein bedeutender Nonnenfilm, markierte ihr Filmdebüt im Alter von achtzehn Jahren. Anschließend wirkte sie in Il bacio (Der Kuss) mit, einem Fantasy-Drama unter der Regie von Mario Lanfranchi, und in erotischen Komödien wie Salvatore Samperis La sbandata (1974), in dem sie neben Domenico Modugno und Luciana Paluzzi spielt, Luciano Salces Alla mia cara mamma nel giorno del suo compleanno (1974) und Pasquale Festa Campaniles The Sex Machine (US-Titel: Love and Energy) (1975) und Gianluigi Calderones Appassionata, die ihr definitiv den öffentlichen Beifall einbrachten. Rollen in Filmen wie Franco Brusatis „Venedig vergessen“ (1979), Dario Argentos „Inferno“ (1980), Nino Manfredis „Nudo di donna“ (1981) und Liliana Cavanis „Besessenheit“ (1982) zählen zu ihren bekanntesten und bemerkenswertesten dramatischen Darbietungen. Anfang der 1980er-Jahre wandte sich Giorgi jedoch wieder der Komödie zu. Sie spielte an der Seite von Adriano Celentano in „Man di velluto“ und „Grand Hotel Excelsior“. Für ihre Leistung in Carlo Verdones „Borotalco“ (1982) wurde sie mit dem Nastro d’Argento und dem David di Donatello als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. 2003 schrieb und inszenierte Giorgi ihren ersten Film „Uomini & donne, amori & bugie“ (US-Titel: „Love, Lies, Kids… & Dogs“) mit Ornella Muti.

Uma Thurman
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 1, Kill Bill: Vol. 2, Pulp Fiction
Uma Thurman ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in Filmen des Regisseurs Quentin Tarantino für Furore sorgte. Sie gilt als die Muse des Regisseurs und ihr wurden mehrfach Affären mit Tarantino unterstellt. Letzteres wurde jedoch von beiden stets verneint. Das erste Mal vor der Kamera stand Uma Thurman schon in jungen Jahren, damals noch als Model. Ihre erste Mitarbeit an einem Film tätigte sie dann im Alter von 14 Jahren als Synchronsprecherin für den japanischen Animestreifen Nausicaä – Prinzessin aus dem Tal der Winde. Drei Jahre später, 1987, war sie schließlich auch selbst als Darstellerin in dem Thriller Kiss Daddy Good Night zu sehen, in dem sie an der Seite von Charakterdarsteller Steve Buscemi spielte. Es dauerte weitere sieben Jahre, bis ihr mit einer Rolle in Tarantinos Gangster-Streifen Pulp Fiction der Durchbruch gelang. Seit dem spielte Uma Thurman in einer Vielzahl großer Filme mit, wie Gattaca, Mit Schirm, Charme und Melone und den Kill Bill-Filmen. Uma Karuna Thurman, so heißt die Schauspielerin mit vollem Namen, wurde nach der indischen Gottheit des Lichts und der Schönheit benannt. Übersetzt man ihren Namen ins polynesische bedeutet er “Kuss”.

Carmen Electra
Besetzung · Bekannt für Scary Movie
Tara Leigh Patrick (* 20. April 1972), bekannt als Carmen Electra, ist ein amerikanisches Glamour-Model, Schauspielerin, Fernsehpersönlichkeit, Sängerin, Tänzerin und Sexsymbol. Berühmt wurde sie durch ihre Auftritte im Playboy-Magazin, in der MTV-Spielshow Singled Out, in der TV-Serie Baywatch und durch das Tanzen mit den Pussycat Dolls. Seitdem hatte sie Rollen in den Parodiefilmen Scary Movie, Date Movie, Epic Movie und Meine Frau, die Spartaner und ich. Electra wurde in Sharonville, Ohio, als Tochter der Sängerin Patricia und des Gitarristen und Entertainers Harry geboren. Sie besuchte die Ann Weigel Elementary School und studierte anschließend Tanz im Tanzstudio Dance Artists bei Gloria J. Simpson in Western Hills, einem Stadtteil von Cincinnati. Ihre Mutter starb 1998 an einem Gehirntumor. Ihre ältere Schwester Debbie starb ebenfalls 1998 an einem Herzinfarkt. Carmen machte ihren Abschluss an der Princeton High School in Sharonville. Carmen Electra besuchte außerdem die School for Creative and Performing Arts (SCPA) im Cincinnati Public School District. Sie hat irische, deutsche und Cherokee-Vorfahren. Electra begann ihre berufliche Laufbahn 1990 als Tänzerin im Vergnügungspark Kings Island in Mason, Ohio, in der Show „It’s Magic“, einer der beliebtesten Shows in der Geschichte des Parks. 1991 zog sie nach Kalifornien und lernte Prince kennen. Kurz nachdem sie Prince kennengelernt hatte, unterzeichnete Electra einen Plattenvertrag mit Paisley Park Records von Prince und begann eine kurzlebige Gesangskarriere. Während ihrer Zeit bei Paisley Park Records wurde sie offiziell als Carmen Electra bekannt. Im Jahr 1995 begann Electra, in Fernsehprogrammen aufzutreten. Im Mai 1996 war sie in einem Nacktbild im Playboy-Magazin zu sehen, dem ersten von mehreren. Diese Präsenz führte zu bekannteren Fernsehauftritten, darunter Baywatch (Darsteller von 1997–1998, als Leilani „Lani“ McKenzie) und MTVs Singled Out. Sie kehrte 2003 für den Reunion-Film Baywatch: Hawaiian Wedding zu Baywatch zurück. Electra wurde noch viermal im Playboy vorgestellt, mit ihrem zweiten Auftritt im Juni 1997, dem dritten im Dezember 2000, dem vierten im April 2003 und ihrem fünften in der Jubiläumsausgabe vom Januar 2009. Sie war dreimal auf dem Cover zu sehen, im Dezember 2000, April 2003 und in der 55-Jahr-Jubiläumsausgabe im Januar 2009. Electra trat in Filmen wie American Vampire (1997), Good Burger (1997), The Mating Habits of the Earthbound Human (1999) und der Horrorparodie Scary Movie (2000) auf und trat auch in Meine Frau, die Spartaner und ich (2008) auf. Sie gewann einen MTV Movie Award (bester Kuss) für Starsky & Hutch. Sie trat auch in einer Episode von House auf, in der sie sich selbst als verletzte Golferin und verletzte Bauerin darstellte und Houses Fantasie auslebte. 1999 trat sie im Musikvideo der Bloodhound Gang zu „The Inevitable Return of the Great White Dope“ auf. Im Jahr 2005 trat sie der Stimmenbesetzung der Zeichentrickserie Tripping the Rift bei und ersetzte Gina Gershon als Stimme des sexy Androiden „Six“. Ebenfalls im Jahr 2005 gründete sie die Naked Women's Wrestling League und fungierte als Beauftragte für die professionelle Wrestling-Förderung. Ende 2006 wurde Carmen erstmals in Werbespots von Taco Bell vorgestellt.

Nancy Kulp
Nancy Jane Kulp (28. August 1921 – 3. Februar 1991) war eine US-amerikanische Charakterdarstellerin, die vor allem als Miss Jane Hathaway in der beliebten CBS-Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ bekannt wurde. 1955 stieß Kulp zur Besetzung der „Bob Cummings Show“ (Originaltitel: „Love That Bob“) mit Bob Cummings hinzu und verkörperte die mit einem Tropenhelm ausgestattete Vogelbeobachterin Pamela Livingstone. 1956 war sie in der Folge „Johnny Bravo“ der ABC/Warner-Brothers-Serie „Cheyenne“ mit Clint Walker zu sehen. In den Jahren 1955 und 1956 spielte Kulp die Rolle der Anastasia in drei Folgen der NBC-Sitcom „It's a Great Life“. 1958 wirkte sie in Orson Welles’ wenig bekannter Pilotfolge „The Fountain of Youth“ der Fernsehserie „Colgate Theatre“ mit. 1960 spielte sie Emma St. John in der Folge „Kill with Kindness“ der ABC/WB-Krimiserie „Bourbon Street Beat“ mit Andrew Duggan in der Hauptrolle. 1956 war Kulp in der „I Love Lucy“-Folge „Lucy Meets the Queen“ zu sehen, wo sie ein englisches Dienstmädchen verkörperte, das Lucy und Ethel den korrekten Knicks vor Königin Elizabeth beibrachte. Sie wirkte außerdem in Episoden von „The Real McCoys“, „Perry Mason“ („Der Fall des verlorenen Sohnes“, 1958), „The Jack Benny Program“ („Dons 27. Jubiläum mit Jack“), „87th Precinct“ („Killer's Choice“), „Pete and Gladys“, „The Twilight Zone“ (als Mrs. Gann in „Die Flüchtige“) und „The Outlaws“ („Der dunkle Sonnenaufgang des Griff Kincaid“) mit. Sie spielte eine Haushälterin in der Pilotfolge der „William Bendix Show“, die als Staffelfinale der CBS-Serie „Mister Ed“ (1960/61) unter dem Titel „Pine Lake Lodge“ ausgestrahlt wurde. In der Serie „Meine drei Söhne“ verkörperte sie 1962 in zwei Episoden eine Mathematik- und Naturwissenschaftslehrerin an einer High School, zunächst unter dem Namen Miss Harris und dann unter Miss Fisher. Kurz nach ihren Auftritten in „Meine drei Söhne“ im Jahr 1962 gelang Kulp der Durchbruch mit der Rolle der Jane Hathaway, der liebeshungrigen, vogelbegeisterten und ewigen Jungfer, in der CBS-Fernsehserie „Die Beverly Hillbillies“. 1967 erhielt sie für ihre Rolle eine Emmy-Nominierung und blieb bis zur Absetzung der Serie 1971 dabei. 1978 war sie in der Folge „Mike und Ike / Der Zeuge / Der Kuss-Bandit“ der Serie „Love Boat“ zu sehen und spielte Tante Gertrude in der Folge „Tony und Julie / Getrennte Betten / Amerikas Liebling“. Am 7. April 1989 verkörperte sie eine Nonne in der Folge „Die rechte Hand Gottes“ der ersten Staffel von „Zurück in die Vergangenheit“. Kulp hatte außerdem Gastauftritte in der „Brian Keith Show“ und in „Sanford and Son“. Kulp wurde einst als das hässlichste Mädchen im Fernsehen bezeichnet oder, wie ein Kritiker es ausdrückte, als jemand mit dem „Gesicht eines verschrumpelten Luftballons, der Figur einer Spaghetti-Schnur und der Stimme eines Ochsenfrosches in der Paarungszeit“. Andere beschrieben sie als groß und vornehm und lobten ihr komödiantisches Talent.

Aidan Gillen
Besetzung · Bekannt für Mayor of Kingstown, Game of Thrones, The Dark Knight Rises
Aidan Gillen (* 24. April 1968 in Dublin, Irland als Aidan Murphy) ist ein irischer Schauspieler, international bekannt durch seine Rolle als Petyr „Kleinfinger“ Baelish in der Erfolgsserie Game of Thrones. 1985 hatte er seine erste Filmrolle im irischen Kurzfilm The Drip noch unter seinem Geburtsnamen Aidan Murphy. Später verwendete er den Geburtsnamen seiner Mutter, um nicht mit dem gleichnamigen britischen Schauspieler verwechselt zu werden, der in den 1970er und 1980er Jahren unter anderem in Doctor Who gespielt hatte. 1996 hatte er eine der Hauptrollen im IRA-Drama Mütter & Söhne von Terry George. Größere Bekanntheit in Großbritannien erlangte er jedoch erst 1999 mit seiner Hauptrolle als Stuart Alan Jones in der Fernsehserie Queer as Folk, für die er für den BAFTA-Award nominiert wurde. Er schaffte in der Folge mit seiner Rolle neben Jackie Chan in Shanghai Knights auch den Sprung in eine Hollywoodproduktion. Zwischen 2004 und 2008 spielte er in 35 Folgen der US-amerikanischen Serie The Wire den Thomas J. „Tommy“ Carcetti. 2009 spielte er eine der Hauptrollen in Renny Harlins Actionfilm Zwölf Runden. Im weiteren spielt Gillen 2010 in den Filmen Die Tränen des Mörders und Der Kuss des Sandmanns der englischen Tom-Thorne-Krimireihe eine tragende Nebenrolle als Gerichtsmediziner Phil Hendricks. Von 2011 bis 2017 war er als der verschlagene Petyr „Littlefinger“ Baelish in der HBO-Fantasyserie Game of Thrones zu sehen. Im Jahr 2012 war er in der Rolle eines CIA-Agenten der idealistische Gegenspieler von Tom Hardy als Bane in The Dark Knight Rises. In der Verfilmung von James Dashners Die Auserwählten – In der Brandwüste von 2015, und damit der Fortsetzung zu Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth, verkörpert Gillen schließlich die Rolle des Mr. Janson. Quelle: Wikipedia

Dean Martin
Dean Martin (* 7. Juni 1917 als Dino Crocetti in Steubenville, Ohio; † 25. Dezember 1995 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer italienischer Abstammung. International bekannt wurde Martin nach dem Zweiten Weltkrieg durch seine zehnjährige Zusammenarbeit mit dem Komiker Jerry Lewis. Nach der Auflösung von Martin & Lewis etablierte sich Martin als Solokünstler auf der Bühne, auf der Leinwand und im Fernsehen. Er trat bis 1991 regelmäßig in Las Vegas auf, sang Welthits wie Memories Are Made of This und Everybody Loves Somebody (Sometime) und drehte über 50 Spielfilme, darunter Rio Bravo und Küss mich, Dummkopf. Ein Jahrzehnt lang präsentierte er im Fernsehen die Dean Martin Show, die ihn seinerzeit zum bestbezahlten Entertainer der Welt machte. Zusammen mit Frank Sinatra, Sammy Davis jr. und einigen anderen Künstlern wurde er in den 1960er Jahren dem sogenannten Rat Pack zugerechnet. Wegen seiner entspannten Auftritte galt er als King of Cool. Quelle: Wikipedia

Christian Bale
Besetzung · Bekannt für Batman Begins, The Dark Knight Rises, The Big Short
Christian Charles Philip Bale (geboren am 30. Januar 1974) ist ein in Wales geborener englischer Schauspieler. Neben Hauptrollen in Hollywood-Filmen mit großem Budget engagiert er sich seit langem stark für Filme, die von unabhängigen Produzenten und Kunsthäusern produziert werden. Bale fiel erstmals ins Blickfeld der Öffentlichkeit, als er im Alter von 13 Jahren in der Hauptrolle von Steven Spielbergs Empire of the Sun einen englischen Jungen spielte, der von seinen Eltern getrennt ist und sich später während des Zweiten Weltkriegs in einem japanischen Internierungslager verirrt. Seitdem hat er eine Vielzahl von Figuren dargestellt. Bale ist besonders bekannt für seine Kult-Anhängerschaft: In der Jubiläumsausgabe von Entertainment Weekly zum zehnten Mal wurde er als einer der "Top 8 Most Powerful Cult Figures of the Past Decade" gefeiert und zitiert seinen Kultstatus im Internet. EW nannte Bale einen der "Most Creative People in Entertainment" in Erwartung der Veröffentlichung American Psycho (2000). The Guardian wählte Bale als einen der besten Schauspieler, der nie eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Bale wurde in Haverfordwest, Pembrokeshire, Wales, als Kind englischer Herkunft geboren. Sein Vater, David Bale, war ein Unternehmer, Berufspilot und Talentmanager und seine Mutter, Jenny James, war ein Zirkusclown und Performer. Er ist das jüngste von vier Kindern. Nachdem er 1976 Wales verlassen hatte, verbrachte Bale seine Kindheit in mehreren Ländern, darunter England, Portugal und die Vereinigten Staaten. Bale, der sich vier Jahre lang in Bournemouth und Henley-on-Thames niederließ, wurde an der Shiplake C of E Primary School, der unabhängigen Dolphin School in Berkshire und der Bournemouth School ausgebildet. Er nahm aktiv an der Rugby Union teil. Bale hat seine Kindheit, in Bezug auf seine Mutter im Zirkus, als "interessant" bezeichnet. Er erinnerte sich, dass sein erster Kuss mit einem Akrobaten namens Barta war. Als Kind bildete er sich in Ballett und Gitarre aus. Die Theaterarbeit seiner Schwester Louise prägte auch seine Entscheidung, Schauspieler zu werden. Bales Vater unterstützte das Handeln seines Sohnes sehr und trat von seinem Job als Berufspilot zurück, um zu reisen und Bales aufkeimende Karriere zu managen. Bales erster Ausflug in die Schauspielerei war eine Werbung für den Weichspüler Lenor im Jahr 1982, als er acht Jahre alt war. Ein Jahr später trat er in einer Pac-Man-Müsliwerbung mit einem Kinder-Rockstar auf und gab 1984 sein Bühnendebüt in The Nerd, gegenüber von Rowan Atkinson. Am 29. Januar 2000 heiratete Bale Sandra "Sibi" Blažić (geb. 1970), ein einmaliges Model, Visagistin und persönliche Assistentin von Winona Ryder; das Paar hat eine Tochter, Emmeline, die am 27. März 2005 in Santa Monica, Kalifornien, geboren wurde. Seit 1992 lebt Bale in Los Angeles.

Warren Beatty
Henry Warren Beatty (* 30. März 1937 in Richmond, Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und politischer Aktivist der Demokratischen Partei. Seine berühmteste Rolle spielte er als Gangster Clyde Barrow in dem Filmklassiker Bonnie und Clyde. 1959 war Beatty für ein Jahr in der beliebten Fernsehserie The Many Loves of Dobie Gillis zu sehen, bevor ihm zwei Jahre später mit seinem Leinwanddebüt in Elia Kazans Fieber im Blut der Durchbruch gelang. Während der Dreharbeiten lernte er Natalie Wood kennen, die zu der Zeit noch mit Robert Wagner verheiratet war. Mit ihr war er die nächsten acht Jahre zusammen. Nach weiteren Filmauftritten und einem Golden Globe 1962 als Bester Nachwuchsdarsteller, produzierte Beatty 1967 das Gangsterdrama Bonnie und Clyde, in dem er auch die männliche Hauptrolle des Clyde Barrow übernahm. Bei einem Budget von nur 2,5 Millionen Dollar spielte der Film weltweit ca. 70 Millionen Dollar ein und war für zehn Oscars nominiert, von denen er zwei gewann. Der Film etablierte Beatty für die nächsten Jahrzehnte als eine der führenden Hollywood-Persönlichkeiten. Er war als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor tätig. Trotz des Erfolgs von Bonnie und Clyde war Beatty in den folgenden Jahren nur relativ selten als Schauspieler zu sehen. Während der 1970er Jahre wirkte er in sieben, in den 1980er Jahren sogar nur in zwei Filmen mit. In den 1990er Jahren drehte er vier Filme. Zu seinen Projekten zählten Kassenschlager wie Shampoo oder sein Regiedebüt Der Himmel soll warten. An beiden Filmen war er auch als Co-Autor und Produzent beteiligt. 1971 spielte er zusammen mit Gert Fröbe in Der Millionenraub. 1975 lernte er am Set von Mitgiftjäger (The Fortune) Jack Nicholson kennen, mit dem er seitdem eng befreundet ist. Für den Film Reds (Drehbuch, Produktion, Regie, Hauptrolle), einem Biopic über den Journalisten John Reed, gewann Beatty 1982 nach zehn Nominierungen in fünf verschiedenen Kategorien seinen ersten Oscar als bester Regisseur. 1990 bei der Oscarverleihung Nach Reds drehte er in den 1980er Jahren als Schauspieler lediglich den Film Ishtar an der Seite von Dustin Hoffman, der jedoch überwiegend negative Kritiken erhielt. Erst Anfang der 1990er Jahre konnte er mit der Comic-Adaption Dick Tracy und dem Gangsterfilm Bugsy an frühere Erfolge anknüpfen. Zuletzt war Beatty in den Komödien Bulworth (1998) und Stadt, Land, Kuss (2001) im Kino zu sehen. Bei der Oscarverleihung 2000 überreichte ihm Jack Nicholson den Irving G. Thalberg Memorial Award für sein Lebenswerk, 2007 erhielt Beatty bei der Golden-Globe-Verleihung den Ehrenpreis. Erst 2016 trat er erneut in Regeln spielen keine Rolle in Erscheinung, den er auch inszenierte. Obwohl Beatty in rund 40 Jahren nur 23 Filme gedreht hat, bleiben seine Erfolge und sein Allround-Talent erwähnenswert. Die ersten vier Filme, die unter seiner Regie entstanden sind, erhielten insgesamt 29 Oscarnominierungen, sieben Oscars und weitere Preise. Hinzu kommen 24 weitere Oscarnominierungen und sechs Auszeichnungen für drei Filme, die er produziert oder für die er das Drehbuch geschrieben hat. Quelle: Wikipedia

Richard Kuss

Danica McKellar
Besetzung · Bekannt für Young Justice, Wunderbare Jahre, Impractical Jokers
Danica Mae McKellar (* 3. Januar 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Bildungsaktivistin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Winnie Cooper in der Fernsehserie „Wunderbare Jahre“ und später als Autorin der drei New-York-Times-Bestseller „Mathe ist nicht doof“, „Küss meine Mathematik“ und „Hot X: Algebra Exposed“, die Mädchen der Mittelstufe zu mehr Selbstvertrauen und Erfolg in Mathematik ermutigen.

Charlotte Vandermeersch
Charlotte Vandermeersch (* 11. November 1983 in Oudenaarde) ist eine belgische Schauspielerin und Regisseurin. Sie schloss 2005 ihr Studium der Theaterkunst am Herman-Teirlinck-Institut in Antwerpen mit einem Master ab. Sie wirkte in zahlreichen Theaterproduktionen mit, unter anderem bei SKaGeN, Wunderbaum und Abattoir Fermé. Gemeinsam mit Maaike Neuville inszenierte sie ihr eigenes Theaterstück „Der Kuss der Spinnenfrau“. In ihren Anfangsjahren spielte sie hauptsächlich Neben- und Gastrollen. 2010 ergatterte sie jedoch zwei Hauptrollen in der Fernsehserie „Day and Night“ und im Film „Turquaze“. 2012 spielte sie die Hauptrolle in der Fernsehserie „Deadline 14/10“ sowie in deren Fortsetzung „Deadline 25/5“, die im Frühjahr 2014 auf VTM ausgestrahlt wurde. Im selben Jahr verkörperte sie auch die Rolle der Linda Schools im Spielfilm „Bowling Balls“. 2016 übernahm sie eine Hauptrolle in Felix Van Groeningens „Belgica“. Von 2012 bis 2020 war sie zudem festes Mitglied der Theatergruppe LAZARUS. Sie ist mit dem Filmregisseur Felix Van Groeningen liiert. Im Mai 2018 kam ihr gemeinsamer Sohn Rufus zur Welt.