Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Könige der Wellen

Könige der Wellen

2007

FamilieKomödieAnimation

Übrigens: Surfen wurde einst von den Pinguinen erfunden. Also kein Wunder, wenn die Vögel untereinander ihre eigenen Surf-Weltmeisterschaften abhalten. Grund genug für den Heißsporn Cody Maverick, von der Antarktis den nächstbesten Wal in Richtung Südsee zu nehmen, wo er dem scheinbar übermächtigen Konkurrenten Tank den Titel abnehmen will, nachdem sein Idol Big Z scheinbar beim letzten Wettbewerb ums Leben gekommen ist. Aber vor Ort muß Cody einsehen, daß dazu noch ein klein wenig mehr gehört, als Risikobereitschaft und er seine neuen Freunde Lani, die Rettungsschwimmerin und den durchgeknallten Chicken Joe, durchaus braucht...

Foto von Jessica Schwarz

Jessica Schwarz

Jessica Schwarz (* 5. Mai 1977 in Erbach, Hessen) ist eine deutsche Schauspielerin. Schwarz wuchs in Michelstadt auf, wo ihre Eltern die Hausbrauerei Michelstädter Rathausbräu mit Restaurant betreiben. Ihre Karriere begann mit der Wahl zum Bravo-Girl 1993. Kurz darauf war sie zweimal auf der Titelseite der Zeitschrift Bravo Girl. Danach arbeitete sie als Model und später als Moderatorin beim Musikfernsehsender VIVA, bei dem sie die Sendungen Film ab und Interaktiv moderierte. Sie war ebenfalls Internet-Moderatorin beim ZDF für Wetten, dass..?. Seit einigen Jahren ist sie hauptsächlich Schauspielerin. Einem größeren Publikum wurde Schwarz durch Rollen in Kinofilmen wie Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders oder als Tony Buddenbrook in Buddenbrooks bekannt. Aufmerksamkeit erlangte sie auch 2009 mit der Darstellung der Romy Schneider im deutschen Fernsehfilm Romy. Ferner arbeitete sie als Synchronsprecherin bei den deutschen Fassungen von Flutsch und weg und Könige der Wellen mit. Zusammen mit Elyas M’Barek moderierte sie die Gala anlässlich der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2012. Bis zum Jahr 2000 war die Schauspielerin mit dem Comedian Oliver Pocher zusammen. Schwarz und der Schauspieler Daniel Brühl lernten sich 2001 bei den Dreharbeiten von Nichts bereuen kennen und waren bis 2006 miteinander liiert. 2008 eröffneten Schwarz und ihre Schwester in ihrem Heimatort Michelstadt ein Hotel mit Café. Zwischen 2010 und 2019 war sie mit dem österreichischen Kameramann Markus Selikovsky liiert. Am 24. Juli 2021 heiratete sie in ihrer Heimatstadt Michelstadt ihren Lebensgefährten Louis-Freytag Beckmann, mit dem sie seit März 2020 zusammen ist und im März 2021 ein Glamping-Hotel in Portugal eröffnete. Dort lebt das Paar auch seit Sommer 2020.

Foto von Jon Heder

Jon Heder

Besetzung · Bekannt für Könige der Wellen, Monster House, Star gegen die Mächte des Bösen

Jonathan Joseph Heder (* 26. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Schauspieler und Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt gab er 2004 als Titelheld in der Komödie „Napoleon Dynamite“. Er spielte außerdem in Filmen wie „Die Bankdrücker“, „Die Schule der Schurken“, „Die Eisprinzen“, „Mama's Boy“, „When in Rome“ und als Roy Disney in „Walt Before Mickey“. Er lieh seine Stimme den Animationsfilmen „Monster House“ und „Könige der Wellen“ sowie der Titelfigur der Zeichentrickserie „Napoleon Dynamite“.

Poster zu Ramayana: Rise of a Legend

Ramayana: Rise of a Legend

2026

FantasyAbenteuerAction

In einem Zeitalter der Götter und Könige hängt das Schicksal der Welten am seidenen Faden. Rama, ein Prinz, dessen Leben von Pflicht, Selbstlosigkeit und unerschütterlicher Rechtschaffenheit bestimmt wird, muss sich dem unsterblichen Ravana stellen, getrieben von Stolz und Rache und mächtig genug den Kosmos zu zerstören.

Foto von Sala Baker

Sala Baker

Besetzung · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Gefährten

Sala Baker ist ein Schauspieler und Stuntman aus Wellington, Neuseeland. Ursprünglich als einer von mehreren Stuntmen für die „Der Herr der Ringe“-Filmtrilogie engagiert, erhielt er schließlich die Rolle des Dunklen Herrschers Sauron. Darüber hinaus verkörperte er auch mehrere Orks, einen Gondorer sowie einen der Rohirrim. Außerhalb der Trilogie wirkte Baker in „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ sowie in zwei Filmen der Reihe „Pirates of the Caribbean“ mit. Zudem gehörte Baker im Jahr 2003 zum erweiterten Stab bei der Entstehung des Films „Last Samurai“.

Foto von Chow Yun-Fat

Chow Yun-Fat

Besetzung · Bekannt für Tiger & Dragon, Prison on Fire

Chow Yun-fat wuchs im ländlichen Islands District in ärmlichen Verhältnissen auf der Insel Lamma in den New Territories von Hongkong auf. Als Achtzehnjähriger durch eine Zeitungsannonce aufmerksam geworden und auf Anraten eines Freundes schrieb er sich im Trainee-Auswahlverfahren beim lokalen Fernsehsender Television Broadcasts Limited (TVB) ein und wurde schließlich noch im selben Jahr als Schauspielschüler angenommen. Als Absolvent des Schauspieltrainingprogramms der TVB debütierte er erstmals 1976 als Nebendarsteller bei der Fernsehstation Television Broadcasts Limited (TVB) in der Fernsehserie Hotel (chin. Titel: 狂潮 – „Unvorhersehbare Welle“). In der 1978er Fernsehserie Conflict (奮鬥 – „Das Streben“) erhielt er gute Kritiken vom Publikum. Mit The Good, The Bad And The Ugly (網中人 – „Person im Netz“) eine Serie im Jahr 1979 gelangte er den Durchbruch beim breiten Fernsehpublikum in Hongkong. Im darauffolgenden Jahr 1980 folgte eine Rolle in der erfolgreichen Fernsehserie The Bund (1980) (上海灘 – „Der Bund“). Im Jahr 1986 spielte er im Film A Better Tomorrow (英雄本色 – „Das Zeug eines Heldens“), bei dem John Woo Regie führte. Der Film machte den Regisseur wie auch Chow Yun-fat international bekannt. Der Nachfolger des Films, in dem Chow Yun-fat ebenfalls zu sehen ist, City Wolf II – Abrechnung auf Raten, gilt als einer der Filme mit dem höchsten Body Count, d. h. mit den meisten getöteten Menschen. Im Film Anna und der König übernahm Chow Yun-fat als König Mongkut (Rama IV.) von Thailand neben Jodie Foster eine der beiden Hauptrollen. Weltweite Bekanntheit erreichte er als einsichtiger Schwertmeister Li Mu-bai in dem mit 4 Oscars ausgezeichneten Wuxia-Film Tiger & Dragon aus dem Jahr 2000 von Regisseur Ang Lee an der Seite von Michelle Yeoh und Zhang Ziyi. Im dritten Teil des Pirates-of-the-Caribbean-Filmreihe Am Ende der Welt spielte er den Piratenkapitän Sao Feng aus Singapur, in dem Film Der Fluch der goldenen Blume die Hauptrolle als Kaiser von China. Yun-Fat dreht seit 2008 wieder vermehrt in seiner Heimat Filme.

Foto von Katrin Filzen

Katrin Filzen

Katrin Filzen ist eine deutsche Schauspielerin. Filzen studierte Theaterwissenschaften und Amerikanistik. Erste Theatererfahrungen machte sie bereits in ihrer Schulzeit. Ab 1997 spielte sie die Hauptrolle der sensiblen, übergewichtigen Meike Port in der ARD-Fernsehserie Marienhof. Ende 2000 stieg sie aus der Serie aus; kehrte später aber nochmals für kurze Gastauftritte zurück. Sie absolvierte von 2000 bis 2002 eine private Schauspielausbildung beim Schauspiel München. Schauspielunterricht hatte sie an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art in London. 2003 spielte sie an der Seite von Matthias Koeberlin in der ProSieben-Komödie Schwer verknallt die Rolle der Bahnhofsansagerin Alma, die eine wunderbare Stimme hat, aber auch einige Kilogramm zu viel auf die Waage bringt. Es folgten weitere Fernsehauftritte. Filzen übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen, unter anderem in den Serien SOKO 5113, Um Himmels Willen und Familie Sonnenfeld. 2007 hatte sie in der ARD-Serie In aller Freundschaft eine Episodenhauptrolle als übergewichtige Patientin, die sich ein Magenband einsetzen lassen will. 2008 spielte sie die Magd Berta in der Märchenverfilmung König Drosselbart. 2009 folgte eine weitere Märchenrolle, als Zofe Tusnelda in Die Gänsemagd. Ab 2007 spielte Filzen auch wieder Theater, unter anderem an den Hamburger Kammerspielen. An der Seite von Bjarne Mädel übernahm sie die Rolle der Helen in der Tragikomödie Fettes Schwein von Neil LaBute. In einer Tourneeproduktion des Euro-Studio Landgraf übernahm sie 2009/2010 wiederum die Helen, diesmal an der Seite von Martin Lindow. Ihre Rolle füllte sie mit „wunderbarer Selbstverständlichkeit“ aus. Sie gestaltete die Helen „mutig und beängstigend authentisch“. In dem russischen Kinofilm Faust von Alexander Nikolajewitsch Sokurow ist sie als Gretchens Magd zu sehen. Der Film wurde 2011 mit dem Goldenen Löwen der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig ausgezeichnet.

Foto von Angus Macfadyen

Angus Macfadyen

Besetzung · Bekannt für Braveheart, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies

Angus MacFadyen ist ein britischer Schauspieler, der seine Karriere als schottischer König Robert the Bruce im Schlachten-Epos Braveheart (1995) von und mit Mel Gibson begann. Es folgten größere Rollen in Filmen wie Equilibrium (2002) oder Spartacus (2004). Im Drama Das Schwankende Schiff (1999) von Schauspieler Tim Robbins verkörperte Angus MacFaden den legendären Orson Welles. Es folgte eine wiederkehrende Rolle in den Horrorfilmen Saw III (2006), Saw IV (2007) und Saw V (2008) als Jeff Ridenhour.

Foto von Jason Statham

Jason Statham

Besetzung · Bekannt für Expend4bles, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.

Foto von Peter O'Toole

Peter O'Toole

Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Troja

Peter Seamus O’Toole (* 2. August 1932 in Connemara, Irland; † 14. Dezember 2013 in London, Großbritannien) war ein irischer Schauspieler. Neben der Arbeit im Theater trat er ab Mitte der 1950er Jahre in mehr als 90 Film- und Fernsehrollen in Erscheinung, die ihm unter anderem vier Golden Globe Awards, einen Emmy sowie acht Oscarnominierungen einbrachten. Den größten Erfolg feierte er mit Lawrence von Arabien. 2003 wurde er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk geehrt. Sein Fernsehdebüt hatte O’Toole Mitte der 1950er Jahre. Einem weltweiten Publikum wurde er jedoch vor allem durch seine zahlreichen Kinoauftritte bekannt, die sich nach seiner erfolgreichen Darstellung des rebellischen Private C. „Bammo“ Bamforthin in Willis Halls Antikriegsstück The Long and The Short and The Tall (Royal Court Theatre, 1959) anschlossen. 1962 spielte er die Titelrolle in David Leans Historienepos Lawrence von Arabien (1962), für das er seine erste Oscar-Nominierung, einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller sowie den British Film Academy Award erhielt. Es war der Beginn einer erfolgreichen Karriere, die ihm sieben weitere Oscarnominierungen als Bester Hauptdarsteller einbrachte: je zwei für seine Darstellung des Königs Heinrich II. (Becket, 1964; Der Löwe im Winter, 1968); für seine Rolle als scheuer Englischlehrer, der sich in ein Showgirl verliebt (Goodbye, Mr. Chips, 1969); für den Part des geisteskranken und tiefreligiösen britischen Aristokraten Jack Gurney (The Ruling Class, 1972); für seine Darstellung des rücksichtslosen Filmregisseurs Eli Cross (Der lange Tod des Stuntman Cameron, 1981) und die des ehemals erfolgreichen, alkoholkranken Filmschauspielers Alan Swann, der mit seiner Fernseharbeit neues Terrain betritt (Ein Draufgänger in New York, 1982). Seine letzte Oscarnominierung erhielt O’Toole 2007 für die Hauptrolle in Roger Michells Tragikomödie Venus, in der er als wenig erfolgreicher Londoner Schauspielveteran durch seine Bekanntschaft mit einer ziellosen 19-Jährigen (gespielt von Jodie Whittaker) aus seiner Lethargie gerissen wird. 2003 erhielt O’Toole den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Er hatte sich zunächst geweigert, diesen Sonderpreis anzunehmen, und der Academy einen Brief geschrieben, in welchem er mitteilte, dass er „noch im Spiel“ sei und gern mehr Zeit hätte, um „den hübschen Kerl“ zu gewinnen. Die Academy antwortete, dass sie ihm den Oscar für sein Lebenswerk verleihen werde, ob er es nun wolle oder nicht. Im Januar 2007 in der Talkshow Charlie Rose erklärte er, dass ihn schließlich seine Kinder überzeugten, den Ehrenoscar anzunehmen. Sie machten ihn darauf aufmerksam, dass es die höchste Ehre in der Filmindustrie sei, diesen Preis verliehen zu bekommen. Der Oscar für sein Lebenswerk wurde ihm von Meryl Streep überreicht. Sein langjähriger Freund Kenneth Griffith jedoch zeigte sich bitter enttäuscht, dass O’Toole sich herabgelassen hatte, einen solch „lächerlichen Preis“ zu akzeptieren. Im Juli 2012 gab O’Toole bekannt, sich von Film und Theater zurückziehen zu wollen. „Ich habe nicht mehr das Herz dafür, und es wird auch nicht mehr zurückkommen“, so seine Pressemitteilung. Quelle: Wikipedia

Foto von Cedric Hardwicke

Cedric Hardwicke

Sir Cedric Webster Hardwicke (* 19. Februar 1893 in Lye, Worcestershire, England; † 6. August 1964 in New York City, New York, USA) war ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Über Jahrzehnte spielte er in Hollywood in zahlreichen Filmen profilierte Haupt- und Nebenrollen. Als Theaterschauspieler wurde er mit Hauptrollen in den Werken von Shaw und Shakespeare berühmt. Cedric Hardwicke besuchte gegen den Willen seines Vaters die Royal Academy of Dramatic Art und absolvierte 1912 sein Bühnendebüt am Lyceum Theatre in London. Ein Jahr später, 1913, stand er zum ersten Mal in einem Stummfilm vor der Kamera. Im selben Jahre unternahm er auch mit der Theatertruppe von Frank Benson Tourneereisen nach Südafrika und Rhodesien. Bereits 1914 erhielt er größere Shakespeare-Rollen am berühmten Old Vic Theatre in London. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Hardwick an der Seite der Briten und blieb bis 1921 im militärischen Dienst. Anschließend stand er jedoch ab 1922 erneut in Birmingham auf der Bühne. Seine Freundschaft mit dem Schriftsteller George Bernard Shaw ebnete Hardwicke den Weg nach London. In den Aufführungen – teilweise Uraufführungen – vieler Shaw-Stücke verkörperte Hardwicke die Hauptrolle, was ihm zu einem Schauspieler von großem Ansehen machte. 1934 wurde er von König Georg V. zum Ritter geschlagen und somit in den Stand eines Sir erhoben. Diese Ehrung war damals noch Schauspielern nur selten vorbehalten und Hardwicke erhielt sie im relativ jungen Alter von 41 Jahren. Zeitweise unterrichtete er auch zu Schauspielerei und Theater an der Cambridge University. 1936 emigrierte Hardwicke in die Vereinigten Staaten, wo er am Broadway an seine Erfolge in Großbritannien anknüpfen konnte. Er kehrte allerdings in späteren Jahren noch mehrmals für Schauspielauftritte nach Großbritannien zurück. Bereits in Großbritannien, aber vor allem in Hollywood stand Hardwicke in zahlreichen Spielfilmen vor der Kamera. Oftmals verkörperte Hardwicke anspruchsvolle Charakterrollen und damit auch Schurken, so etwa den düsteren Frollo in William Dieterles Literaturverfilmung Der Glöckner von Notre Dame nach dem Roman von Victor Hugo. Im Horrorfilm Frankenstein kehrt wieder von Universal Pictures spielte Hardwicke 1942 die Hauptrolle des Wissenschaftlers Ludwig von Frankenstein. Zwei seiner vielleicht bekanntesten Rollen spielte er in Hitchcock-Filmen: In Verdacht (1941) war er der strenge Vater von Joan Fontaine und in Cocktail für eine Leiche (1948) verkörperte er den nachdenklichen Gelehrten Mr. Kentley, der von den Mördern seines Sohnes zum Dinner eingeladen wird. In Laurence Oliviers Shakespeare-Verfilmung Richard III. spielte er 1955 den König Edward. Ein Jahr später agierte er als alternder Pharao in Cecil B. DeMilles Monumentalfilm Die zehn Gebote. Ab den 1950er-Jahren übernahm Hardwicke auch Gastrollen im Fernsehen. Als Filmregisseur und Filmproduzent beteiligte sich Hardwicke 1943 beim Episodenfilm Auf ewig und drei Tage (Forever and a Day), dies blieb seine einzige Arbeit hinter der Kamera.

Poster zu Ranking of Kings

Ranking of Kings

2021

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

In einer Welt, in der Könige eine Klasse für sich sind, beginnt der Weg des jungen Prinzen Boji am untersten Ende der Leiter. Doch sein Volk glaubt nicht daran, dass ihr naiver, tauber und schmächtiger Prinz dem Königreich Ruhm und Wohlstand bringen wird. Als er schließlich Kage, ein Monster mit großem Herzen, kennenlernt, wird in Boji ein winziger Funke Mut entfacht. Zu zweit ist alles möglich und so beginnt für Boji der Weg an die Spitze der Königsriege!

Foto von Jeffrey Hunter

Jeffrey Hunter

Jeffrey Hunter war ein vielseitiger US-amerikanischer Schauspieler, der die Film- und Fernsehbranche maßgeblich prägte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Martin Pawley in dem Westernklassiker „Der Schwarze Falke“. Sein Talent reichte jedoch weit über Western hinaus. Er überzeugte auch in anderen bemerkenswerten Filmen wie: „König der Könige“ (1961): In diesem biblischen Epos verkörperte Hunter die zentrale Rolle Jesu Christi. „Der letzte Hurra“ (1958): Hier spielte er an der Seite von Spencer Tracy. „Vierzehn Stunden“ (1955): In diesem spannenden Krimi gab er sein Filmdebüt. Neben seiner Filmarbeit wirkte Hunter auch in mehreren Fernsehserien mit, darunter „Bonanza“ und „Die Leute von der Shiloh Ranch“. Tragischerweise verstarb er 1969 im Alter von nur 42 Jahren an einer Hirnblutung.

Foto von Lily Rabe

Lily Rabe

Besetzung · Bekannt für American Horror Story

Lily Rabe (* 29. Juni 1982 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre verschiedenen Rollen in der FX-Horror-Anthologieserie American Horror Story (2011–2021) bekannt. Für ihre Darstellung der Portia in der Broadway-Produktion von Der Kaufmann von Venedig wurde sie für den Tony Award als beste Schauspielerin in einem Theaterstück nominiert. Zu ihren Filmrollen zählen Inside Hollywood (2008), All Beauty Must Die (2010), Bauernopfer – Spiel der Könige (2015), Miss Stevens (2016), Golden Exits (2018), Vice – Der zweite Mann (2018), Fractured (2019) und The Tender Bar (2021). Im Fernsehen war sie in den Serien The Whispers (2015), The Undoing (2020), The Underground Railroad (2021) und The First Lady (2022) zu sehen.

Foto von Harry Guardino

Harry Guardino

Harry Guardino (* 23. Dezember 1925 als Harold Vincent Guardino in New York City, New York, USA; † 17. Juli 1995 in Palm Springs, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Seit Beginn der 1950er Jahre stand er sowohl bei Film und Fernsehen, aber auch am Broadway im Rampenlicht. International bekannt wurde Guardino 1958 mit dem Film Hausboot, für den er 1959 für den Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Guardino, der durch sein Äußeres meist Schurkenrollen offeriert bekam, trat meist in Fernsehserien auf. Eine seiner bekanntesten Rollen in einem Spielfilm war jene des Barabbas in Nicholas Rays Bibelverfilmung König der Könige aus dem Jahr 1961. Auch stand Guardino 1971 in Dirty Harry sowie nochmals fünf Jahre später in Dirty Harry III – Der Unerbittliche als Vorgesetzter von Clint Eastwoods Hauptfigur vor der Kamera.

Foto von Hurd Hatfield

Hurd Hatfield

Hurd Hatfield (eigentlich: William Rukard Hurd Hatfield; * 7. Dezember 1917 in New York City; † 26. Dezember 1998 in Monkstown, County Cork, Irland) war ein irischer Film- und Theaterschauspieler US-amerikanischer Abstammung. 1944 gab er sein Filmdebüt neben Katharine Hepburn im Drama Drachensaat. Schon im folgenden Jahr spielte er in seinem zweiten Film die Rolle, die wohl seine bekannteste wurde und an der er zukünftig gemessen wurde: Von Regisseur Albert Lewin wurde er in der Titelrolle für seinen Film Das Bildnis des Dorian Gray besetzt. Obwohl er bis heute brillante Kritiken für diesen Auftritt erhielt, blieb die große Hollywood-Karriere aus. Noch bis Ende der 1940er-Jahre drehte Hatfield noch eine Reihe eher zweitklassiger Filme, ehe er zum Theater und zur Fernseharbeit zurückkehrte. Bei seinen gelegentlichen Filmrollen wurde er immer wieder für jugendliche und vitale Charaktere ausgewählt; so auch 1961 für König der Könige, wo er Pontius Pilatus verkörperte. Im selben Jahr stand er in El Cid vor der Kamera. Selbst mit zunehmendem Alter hatte Hatfield stets ein jugendliches Erscheinungsbild. Ab den späten 1970er-Jahren ließ sich Hatfield in Irland nieder und nahm die irische Staatsbürgerschaft an. Er nahm weiterhin Film- und Fernsehangebote wahr, darunter 1984 in König David. 1991 spielte er seine letzte Rolle im Fernsehfilm Man liebt nur Zweimal. Hurd Hatfield gilt bis heute als einer der wenigen Schauspieler seiner Generation, die ihr Outing als Homosexueller nicht mit dem Karriere-Aus bezahlen mussten. Ihm wurden Verhältnisse mit zahlreichen jungen Männern nachgesagt. Zu seinen besten Freunden zählten Angela Lansbury – er hatte drei Gastauftritte in Mord ist ihr Hobby und spielte neben ihr in Das Bildnis des Dorian Gray – und Jean Stapleton.

Foto von Frank Thring

Frank Thring

Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel, Ben-Hur

Frank Thring (* 11. Mai 1926 in Melbourne, Victoria als Francis William Thring Jr.; † 29. Dezember 1994 ebenda) war ein australischer Film- und Theaterschauspieler. Frank Thring, Sohn des Filmregisseurs F. W. Thring (1883–1936), begann seine Karriere beim Radio und übernahm erste Rollen am australischen Theater. Nachdem ihm in seinem Heimatland der Durchbruch gelungen war, zog es ihn für einige Jahre nach England und schließlich nach Hollywood. Ab Ende der 1950er-Jahre übernahm Thring erste Film- und Fernsehrollen, wobei er vor allem durch die Darstellung von zwei Figuren des Neuen Testaments bekannt wurde: In Ben Hur, dem mit elf Oscars prämierten Film von 1959 verkörperte er Pontius Pilatus, in König der Könige von 1961 Herodes Antipas. Den Charakter des Herodes Antipas sollte er auch in der Bühnenproduktion des Stücks Salome verkörpern. Thring kehrte jedoch schon Anfang der 1960er-Jahre Hollywood den Rücken und kam nach Australien zurück. Er spielte in Melbourne in zahlreichen Theaterstücken, von Shakespeare-Klassikern bis modernen Werken mit Sozialkritik. Bekannt wurde Thring hier auch durch eine wiederkehrende Rolle in der australischen Fernsehserie Skippy, das Buschkänguruh. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er nochmals 1986 durch die markante Nebenrolle des Sammlers in Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel. Der in späten Jahren stark übergewichtige Schauspieler pflegte in der Öffentlichkeit ein extravagantes Image, so war er für seinen scharfen Humor bekannt und kleidete sich oft auffällig. Sein Privatleben hielt er allerdings stets abgeschirmt. Trotz seiner Homosexualität war er in den 1950er-Jahren kurz mit Joan Cunliffe verheiratet, da er einen Kinderwunsch hatte, der sich aber nie erfüllte.

Foto von Viveca Lindfors

Viveca Lindfors

Viveca Lindfors (eigentlich: Elsa Viveca Torstendotter Lindfors; * 29. Dezember 1920 in Uppsala, Uppsala län, Schweden; † 25. Oktober 1995 ebenda) war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin sowie eine Filmregisseurin und Drehbuchautorin schwedischer Herkunft. Sie erlernte ihr Handwerk am Königlichen Theater in Stockholm und debütierte 1940, 20-jährig, in der schwedischen Filmkomödie Snurriga familjen. In den kommenden fünfeinhalb Jahren stand Lindfors in Schweden in fünfzehn Spielfilmen vor der Kamera und in zahlreichen Stücken auch auf der Theaterbühne. 1945 zog die dunkelhaarige Darstellerin nach Hollywood, wo sie Warner Brothers unter Vertrag nahmen. 1948 erfolgte Lindfors’ US-Filmdebüt im Kriegsdrama To The Victor. Ab 1950 stand die Schauspielerin auch am Broadway auf der Bühne, als Hauptdarstellerin in Anastasia. 1951 erhielt Lindfors die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Mit ihrem Mann George Tabori probte sie u. a. im Actors Studio von Lee Strasberg, machte Aufführungen wie Strindbergs «Fräulein Julie» und gründete 1966 mit ihm die freie Theatergruppe „The Strolling Players“. Ihr Erfolg als Film-Schauspielerin blieb allerdings rasch hinter den Erwartungen zurück. Ihr bekanntester Film in jener Zeit war die 1961 produzierte Bibelverfilmung König der Könige, in der sie Claudia Procula verkörperte. Auch stand sie in Fernsehserien, darunter Bonanza und Der Denver-Clan vor der Kamera. Auf der Berlinale 1962 gewann sie für ihre Rolle in dem Independentfilm No Exit gemeinsam mit ihrer Partnerin Rita Gam einen Silbernen Bären. Lindfors wurde erst mit zunehmendem Alter für die Produzenten interessant. 1978 konnte sie Robert Altman für Eine Hochzeit gewinnen, und Roland Emmerich 1994 für Stargate. 1987 stand sie zum ersten und einzigen Mal hinter der Kamera. Unfinished Business war der 67-minütige Spielfilm, bei dem sie nicht nur Regie führte und das Drehbuch schrieb, sondern auch in einer Nebenrolle zu sehen war.

Foto von Gethin Anthony

Gethin Anthony

Gethin Anthony ist ein englischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Renly Baratheon in der ersten und zweiten Staffel der HBO-Serie Game of Thrones bekannt wurde. Renly Baratheon, den Anthony darstellt, ist der jüngste Bruder von König Robert Baratheon und von Stannis Baratheon. In der Serie ist Renly Lord von Sturmkap und war Mitglied im kleinen Rat seines Bruders Robert als Meister der Gesetze. Nach Roberts Tod erklärt Renly sich selbst zum König der Sieben Königslande, unterstützt von der reichen und mächtigen Familie Tyrell, da er mit Margaery Tyrell verlobt war und eine heimliche Liebesbeziehung mit Loras Tyrell führte. Renly ist eine charismatische Persönlichkeit, beliebt bei der Bevölkerung, und stellt eine bedeutende Figur im Krieg der fünf Könige dar. Seine Herrschaft und sein Leben enden jedoch früh durch eine Assassination mittels eines von Melisandre beschworenen Schattens. Gethin Anthony wurde am 9. Oktober 1983 in Stratford-upon-Avon geboren, studierte Englische Literatur an der Universität Oxford und absolvierte eine Schauspielausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art. Neben Game of Thrones hatte er Rollen in weiteren TV-Serien, Filmen und Theaterproduktionen.

Foto von Aaron Neil

Aaron Neil

Besetzung · Bekannt für Der Astronaut - Project Hail Mary

Aaron Neil ist ein vielseitiger britischer Schauspieler, der vor allem für seine Nebenrollen in bekannten Fernsehserien und Filmen bekannt ist. Karriere-Schwerpunkt: Er genießt hohes Ansehen für seine Arbeit im britischen Fernsehen und war in Erfolgsserien wie Peaky Blinders, Doctor Who (als A. Dunlop) und dem Spin-off Class (als Varun Singh) zu sehen. Filmografie: Neben Project Hail Mary zählen folgende Filme zu seinen bemerkenswerten Auftritten: Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers, Paddington 2, Exodus: Götter und Könige, Die Lady im Van. Theatererfahrung: Er verfügt über umfangreiche Theatererfahrung und spielte unter anderem am National Theatre, bei der Royal Shakespeare Company und im Londoner West End (insbesondere in Leopoldstadt).

Foto von Urs Rechn

Urs Rechn

Urs Rechn wurde am 18. Januar 1978 in Halle an der Saale, DDR geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Son of Saul (2015), Wir waren Könige (2014) und X Company (2015).

Foto von Maisie Richardson-Sellers

Maisie Richardson-Sellers

Besetzung · Bekannt für Insidious: Out of the Further, DC's Legends of Tomorrow, The Originals

Maisie Richardson-Sellers ist eine englische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Amaya Jiwe / Charlie in DCs Legends of Tomorrow-Serie sowie als Rebekah Mikaelson / Eva Sinclair in der CW-Serie The Originals und auch für ihre Hauptrolle als Tochter von König Saul von Israel, Michal. im ABC. Bibelreihe Könige und Propheten. Die Schauspielerin ist vor allem für ihre Hauptrolle als Rebekah Mikaelson in The Originals von The CW bekannt. Sie ist auch für ihre Darstellung von Korr Sella im Spielfilm Star Wars: Das Erwachen der Macht von 2015 bekannt. Zu seinen weiteren Credits gehören Legends of Tomorrow und Of Kings and Prophets. Als Tochter des Bühnenschauspielers Joy Richardson wuchs sie in England auf und trat in ihrer Jugend in vielen Theaterstücken auf. Bevor sie ihre Schauspielkarriere im Kino startete, erwarb sie Abschlüsse in Anthropologie und Archäologie an der University of Oxford. Sie und Joseph Morgan sind beide für ihre Arbeit in The Originals bekannt. 2015 begann sie mit der Produktion der kommenden ABC-Serie Of Kings And Prophets.

Foto von Oliver Konietzny

Oliver Konietzny

Oliver Konietzny, geboren am 24. November 1987 Bad Homburg, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Am Theater wirkte er in Inszenierungen unter anderem an dem Münchner Kammerspielen, dem Theater Erlangen, dem Theaterhaus Jena und der Franfurter Naxos Halle mit. Sein Kinodebüt gab er 2011 mit einer Nebenrolle als jugendlicher Straftäter in dem Drama "Schuld sind immer die anderen". 2014 sah man ihn in einer wichtigen Nebenrolle als Mitglied einer Jugendgang in dem Polizeithriller "Wir waren Könige". Daneben hatte er Gastrollen in den Fernsehserien "Der Staatsanwalt" und "SOKO Leipzig". Seine erste Kinohauptrolle spielte Konietzny in "Dessau Dancers" (2014), als Mitglied eines Freundesclique in der DDR Mitte der 1980er Jahre, die sich für den verpönten "West-Trend" Breakdance begeistert. Der Film feierte im Herbst 2014 beim Filmfest Biberach Premiere und startete im Frühjahr 2015 in den Kinos. Im gleichen Jahr sah man ihn in der Jugendserie "Armans Geheimnis" als mysteriösen Erzfeind der Titelfigur.

Foto von Moritz Leu

Moritz Leu

Moritz Leu ist ein deutscher Schauspieler. Erste Bühnenerfahrungen machte Leu 2011 am Hamburger Thalia Theater in dem Stück (K)ein Ausschlachten bitte! Oder…. Weiterhin gastierte er am Hamburger Schauspielhaus und dem Ernst-Deutsch-Theater. Sein Fernsehdebüt gab Leu in einer Folge der Pfefferkörner, danach sah man ihn im Großstadtrevier, bei der SOKO Köln oder in der Tatort-Episode Château Mort. Daneben stand Leu für die Kinofilme Der Nachtmahr und Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot sowie für das Fernsehdrama Gladbeck vor der Kamera. Im Kinofilm Vier Könige von Theresa von Eltz verkörperte Leu den in sich gekehrten Fedja, einen gebürtigen Georgier, der sich entwurzelt fühlt und von seinen Mitschülern gequält wurde. 2019 gewann er den Schauspielpreis der HFF München als bester Nachwuchsschauspieler für die Hauptrolle „Florian“ in Schlaf gut, du auch, ein Film des Regisseurs Christian Knie.