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Poster zu Justice League

Justice League

2017

AbenteuerScience FictionAction

Bruce Wayne alias Batman hat wieder Vertrauen in die Menschheit – auch dank Superman, der im Kampf gegen das Monster Doomsday wahre Selbstlosigkeit bewies und sich opferte. Als sich das mächtige außerweltliche Wesen Steppenwolf mit einer Armee Paradämonen anschickt, die Erde zu überfallen, wendet sich Batman an Diana Prince, besser bekannt unter dem Namen Wonder Woman, die gegen Doomsday eindrucksvoll zeigte, was sie kann. Gemeinsam rekrutieren sie ein Team von Superhelden, bestehend aus den Metamenschen, auf die die beiden bereits aufmerksam geworden sind: Aquaman, Cyborg und The Flash verbünden sich mit Batman und Wonder Woman, aber der Angriff auf die Erde scheint dennoch nicht mehr zu verhindern sein…

Poster zu Zack Snyder's Justice League

Zack Snyder's Justice League

2021

FantasyAbenteuerAction

Batman und Wonder Woman stellen ein Team aus Superhelden zusammen, um die Erde vor der apokalyptischen Bedrohung durch einen mächtigen Superschurken zu retten.

Foto von Jason O'Mara

Jason O'Mara

Jason O'Mara ist ein irischer Schauspieler. Er spielte in den US-amerikanischen Fernsehserien „In Justice“, „Life on Mars“, „Terra Nova“ und „Vegas“ mit. Außerdem ist er bekannt als Synchronsprecher des DC-Comics-Superhelden Batman in den Animationsfilmen „Son of Batman“, „Batman vs. Robin“ und „Batman: Bad Blood“ sowie in „Justice League: War“ und „Justice League: Throne of Atlantis“.

Foto von Jonathan Nichols-Navarro

Jonathan Nichols-Navarro

Jonathan Nichols ist bekannt für seine Arbeit an Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012), Zack Snyders Justice League (2021) und Planet der Affen: Prevolution (2011).

Foto von Connie Nielsen

Connie Nielsen

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Nobody, Gladiator 2

Connie Nielsen wurde am 3. Juli 1965 in Frederikshavn, Dänemark geboren. Sie begann ihre Schauspielkarriere in Europa und zog später in die USA, wo sie internationale Bekanntheit erlangte. Ihr Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Im Auftrag des Teufels", in dem sie an der Seite von Keanu Reeves und Al Pacino spielte. 2000 wurde sie durch ihre Rolle als Lucilla in "Gladiator" weltberühmt. In den folgenden Jahren spielte sie in Filmen wie "Mission to Mars" (2000), "One Hour Photo" (2002), "Basic" (2003) und "Brothers – Zwischen Brüdern" (2004). Sie arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Ridley Scott und Patty Jenkins zusammen und übernahm Rollen in Blockbustern wie "Wonder Woman" (2017), "Justice League" (2017) und "Wonder Woman 1984" (2020). Neben ihrer Filmkarriere war sie auch in Fernsehserien aktiv, darunter "Boss" (2011–2012), "The Following" (2014) und "Close to Me" (2021). Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und war Teil der Jury der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Nielsen spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt, darunter Frankreich, Italien und die USA. In den letzten Jahren war sie in Filmen wie "Nobody" (2021), "Gladiator II" (2024) und "Role Play" (2025) zu sehen. Sie bleibt eine vielseitige und gefragte Schauspielerin in Hollywood. Nielsen war von 1988 bis 1994 mit dem italienischen Schauspieler Fabio Sartor liiert und hat mit ihm einen Sohn. Von 2003 bis 2012 war sie mit Lars Ulrich, dem Schlagzeuger von Metallica, zusammen. Sie lebt heute mit ihrem Sohn in New York City.

Foto von Carl Lumbly

Carl Lumbly

Besetzung · Bekannt für Captain America: Brave New World, LEGO Star Wars: The Mandalorian

Carl Winston Lumbly (* 14. August 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als erster schwarzer Superheld im Fernsehen in M.A.N.T.I.S., als Dick Hallorann in Doctor Sleep, als NYPD-Detective Marcus Petrie in der CBS-Polizeiserie Cagney & Lacey, als CIA-Agent Marcus Dixon in der ABC-Spionageserie Alias ​​und als Stimme von J'onn J'onnz / Martian Manhunter in den Zeichentrickserien Justice League, Static Shock und Justice League Unlimited, die alle Teil des DC-Animationsuniversums sind. In Anlehnung an seine Sprechrolle als J’onn verkörperte Lumbly von 2017 bis 2019 J’onn J’onnz’ Vater M’yrnn in der Serie „Supergirl“ des CW-Senders „Arrowverse“. Außerdem spielt er Isaiah Bradley, den ersten schwarzen Supersoldaten, in der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ (2021) und dem Film „Captain America: Brave New World“ (2025). Er war von 1987 bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 mit Vonetta McGee verheiratet.

Foto von Phil LaMarr

Phil LaMarr

Besetzung · Bekannt für Die gruseligen Abenteuer von Billy und Mandy, Futurama, Die Unglaublichen 2

Phillip LaMarr ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Synchronsprecher. Er gehörte zur Originalbesetzung der Sketch-Comedy-Serie MADtv und ist außerdem bekannt für seine Sprechrollen in den Animationsserien Futurama, Static Shock, Samurai Jack, Justice League, Justice League Unlimited, Star Wars: Knights of the Old Republic II – Die Sith-Lords, Star Wars: The Clone Wars, Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty, Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots und inFAMOUS.

Foto von William Baldwin

William Baldwin

Besetzung · Bekannt für MacGyver

William Joseph Baldwin ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor. Bekannt wurde er durch seine Hauptrollen in Filmen wie „Flatliners“ (1990), „Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen“ (1991), „Sliver“ (1993), „Fair Game“ (1995), „Virus“ (1999), „Double Bang“ (2001), als Johnny 13 in „Danny Phantom“ (2004–2007), in „Art Heist“ (2004), „Der Tintenfisch und der Wal“ (2005), als Senator Patrick Darling in der ABC-Dramaserie „Dirty Sexy Money“ (2007–2009) und in „Justice League: Crisis on Two Earths“ (2010). Außerdem war er regelmäßig in „Gossip Girl“ als William van der Woodsen und in „Parenthood“ als Gordon Flint zu sehen. Er ist der Bruder der Schauspieler Alec Baldwin, Stephen Baldwin und Daniel Baldwin.

Foto von Sumalee Montano

Sumalee Montano

Besetzung · Bekannt für Transformers Prime: Beast Hunters

Sumalee Montano (Thai: สุมาลีรัตน์ มอนทาโน; RTGS: Sumalirat Monthano; * 3. August 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Geboren in Columbus, Ohio, arbeitete sie vor ihrer Schauspielkarriere als Investmentbankanalystin in New York City und Hongkong. Sie ist außerdem als Autorin tätig. Sie spielte in Serien wie „Emergency Room“, „Minority Report“, „The West Wing“, „Boston Legal“, „Bones“, „Nip/Tuck“, „Hancock“ und „Commander in Chief“. Als Synchronsprecherin lieh sie unter anderem dem Präsidenten in „Saints Row IV“, Yerema in „Dead Island“, Cali in „Skylanders: Spyro's Adventure“, Arcee in „Transformers: Prime“ und Mera in „Justice League: Throne of Atlantis“ ihre Stimme. Sie lebt und arbeitet in Los Angeles.

Foto von Paul Dini

Paul Dini

Drehbuchautor · Bekannt für Batman

Paul Dini ist ein US-amerikanischer Fernsehproduzent animierter Cartoons. Er ist bekannt als Produzent und Autor für mehrere Warner Bros./DC-Comics-Serien, inklusive Star Wars: Ewoks, Tiny Toon Adventures, Batman: The Animated Series, Superman: The Animated Series, The New Batman/Superman Adventures, Batman Beyond und Duck Dodgers. Er hat auch Krypto the Superdog entwickelt und geschrieben und Geschichten zu Animaniacs (er erschuf Minerva Mink), Freakazoid!, Justice League und Justice League Unlimited beigetragen. Nachdem er Warner Bros. früh im Jahr 2004 verließ, ging Dini dazu über, die populäre ABC-Abenteuerserie Lost zu schreiben und die Geschichten zu überarbeiten.

Foto von Ray Fisher

Ray Fisher

Besetzung · Bekannt für Zack Snyder's Justice League, Justice League, True Detective

Ray Fisher (* 8. September 1987 in Camden, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Schauspielkarriere vor der Kamera begann im Jahr 2015, nachdem er 2008 schon einmal an einem Kurzfilm beteiligt war. So spielte er in einer Episode von The Astronaut Wives Club mit. 2016 übernahm er erstmals mit einem Cameo-Auftritt die Rolle des Victor Stone / Cyborg im Film Batman v Superman: Dawn of Justice. 2017 wirkte er in dieser Rolle auch im Film Justice League mit.

Foto von Nathan Wiley

Nathan Wiley

Besetzung · Bekannt für Greenland 2

Nathan Wiley ist ein in England geborener US-amerikanischer Schauspieler, der in Theater, Fernsehen, Film und als Synchronsprecher arbeitet. (Er ist nicht mit dem gleichnamigen englischen Sänger zu verwechseln.) Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle in der Bühnenproduktion „Die Glasmenagerie“. Er spielte außerdem in „Teddy Ferrara“ am Donmar Theatre (2015) und in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (Bath Theatre Royal). Wiley wurde 2014 bei den Manchester Theatre Awards als bester Nachwuchsschauspieler nominiert. Er arbeitete zudem mit Fiona Hampton in „The Good Neighbour“ (Film), „Die Glasmenagerie“ (Theaterstück) und dem Kurzfilm „Run“ zusammen. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „The Commuter“ (2018), „Justice League“ (2017), „Jack Ryan: Shadow Recruit“ (2014) und „Red 2“ (2013). Er war außerdem in Fernsehserien wie „Absentia“ (2017) und „The Program“ (2015) zu sehen. Er ist der Sprecher der True-Crime-Serie „Web of Lies“ (Staffeln 1, 2 und 4–6) von ID. Darüber hinaus hat er in Videospielen und Werbespots Sprechrollen übernommen.

Foto von Jason Momoa

Jason Momoa

Besetzung · Bekannt für Aquaman: Lost Kingdom, The Wrecking Crew, Supergirl

Joseph Jason Namakaeha Momoa (* 1. August 1979 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Model. 1999 erhielt er eine Rolle in der Erfolgsserie Baywatch und startete seine Schauspielkarriere. Von 2005 bis 2009 gehörte er als Ronon Dex zur Stammbesetzung der Serie Stargate Atlantis. 2011 war Momoa in Conan, der Neuverfilmung des 1982 erschienenen Kultfilmes mit Arnold Schwarzenegger, als titelgebende Hauptfigur zu sehen. In der ersten Staffel der HBO-Serie Game of Thrones spielte er Khal Drogo. Gemeinsam mit dem Ensemble wurde er für den Screen Actors Guild Awards 2012 in der Kategorie Bestes Schauspielensemble – Drama nominiert. Für den Schluss der zweiten Staffel kehrte er in diese Rolle zurück. Mit Vendetta Rider – Weg der Rache inszenierte er 2014 seinen ersten Spielfilm. Zuvor hatte er 2010 bei dem Kurzfilm Brown Bag Diaries: Ridin’ the Blinds in B Minor die Regie übernommen. 2016 war er im Abspann des Films Batman v Superman: Dawn of Justice in der Rolle der DC-Comics-Figur Aquaman zu sehen. Der Film ist der zweite Teil im DC Extended Universe. Auch in der Fortsetzung Justice League aus dem Jahr 2017 war er in dieser Rolle zu sehen. 2018 kehrte er in einem Solofilm, Aquaman, in diese Rolle zurück. Der Film ist die bislang finanziell erfolgreichste Verfilmung angesiedelt im DC-Universum. Für den Streaming-Dienst Netflix wird er in Brian Andrew Mendozas Drama Sweet Girl die Hauptrolle übernehmen.

Foto von Willem Dafoe

Willem Dafoe

Besetzung · Bekannt für Finding Nemo, Inside Man, Nosferatu

Willem Dafoe gehört zu den markantesten Schauspielern seiner Generation und hat sich in seiner mehr als 30 Jahre währenden Karriere nie auf ein bestimmtes Genre festgelegt. Bislang wurde er zweimal für den Oscar nominiert, einmal für Oliver Stones „Platoon“ (1986) und einmal für die Max-Schreck-Biographie „Shadow of the Vampire“ (2000). Dafoe kam in Appleton, Wisconsin, als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester zur Welt. Mit 17 Jahren schrieb er sich an der University of Wisconsin in Milwaukee für das Fach Theaterwissenschaften ein und schloss sich bald darauf dem experimentellen Theatre X an, mit dem er durch Europa und die USA tourte. 1977 zog er nach New York und wurde Mitglied der Theatergruppe Wooster Group, der er bis heute angehört. Seit jeher wählt Dafoe seine Rollen so aus, dass er mit besonders innovativen Regisseuren arbeiten kann. Er drehte unter anderem mit Wes Anderson, Martin Scorsese, Spike Lee, Paul Schrader, David Cronenberg, Abel Ferrara, David Lynch, William Friedkin, Oliver Stone und Lars von Trier. Zuletzt stand er unter Sir Kenneth Branaghs Regie für „Mord im Orient-Express“ („Murder on the Orient-Express“, 2017) vor der Kamera, außerdem übernahm er Rollen in Daniel Grahams „Opus Zero“ (2017) und Zack Snyders „Justice League“ (2017). Seine dritte Oscar-Nominierung erhielt Dafoe 2018 für die Nebenrolle des sozialen Motelmanagers Bobby in Sean Bakers The Florida Project (2017). Seine Mitwirkung in dem Filmdrama brachte ihm darüber hinaus zahlreiche weitere Auszeichnungen ein, darunter die Preise der Kritikervereinigungen von Boston, New York und Los Angeles sowie des National Board of Review und der National Society of Film Critics. Ebenfalls im Jahr 2018 wurde ihm der Goldene Ehrenbär der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin zuerkannt. Für seine Darstellung des Malers Vincent van Gogh in der Filmbiografie Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit erhielt er im Januar 2019 seine insgesamt vierte Nominierung für den Oscar.

Foto von Zack Snyder

Zack Snyder

Regie · Bekannt für Batman v Superman: Dawn of Justice, Justice League, Man of Steel

Zachary Edward „Zack“ Snyder (* 1. März 1966 in Green Bay, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Snyder machte sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots und Musikclips (u. a. für Shawn Colvin, Soul Asylum, Morrissey und Heather Nova) einen Namen. Darüber hinaus drehte er Porträts über berühmte Sportler, wie Michael Jordan und Martina Navrátilová. Mit seinem Spielfilmdebüt, dem Remake des Zombieklassikers Dawn of the Dead von George A. Romero, gelang Snyder 2004 ein großer Erfolg. Sein zweiter Kinofilm, die Verfilmung von Frank Millers Comic 300, wurde ebenfalls weltweit ein großer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Snyder führte bei der Verfilmung von Alan Moores Comic Watchmen Regie. Danach übernahm er die Regie für den Animationsfilm Die Legende der Wächter. Im März 2011 erschien Snyders nächste Regiearbeit Sucker Punch, für die er auch das Drehbuch schrieb. Im Juni 2013 kam der Superman-Film Man of Steel, in dem Henry Cavill die Hauptrolle übernahm, in die Kinos. 2014 erschien die von Snyder geschriebene und produzierte 300-Fortsetzung 300: Rise of an Empire, welche die Seeschlacht bei Artemision aus den Perserkriegen behandelt. 2016 wurde der Film Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentlicht, bei dem Snyder ebenfalls die Regie übernahm. An Wonder Woman (2017), einem weiteren Film aus dem DC Extended Universe, war er als Produzent beteiligt, außerdem wirkte er an der Story-Entwicklung mit. Mit Zack Snyder’s Justice League entwickelte er dann eine eigene, wesentlich längere Fassung des Films, die am 18. März 2021 veröffentlicht wurde. Im Anschluss drehte Snyder mit Army of the Dead (2021) seinen zweiten Zombie-Film. Im Dezember 2023 wurde Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers veröffentlicht. Rebel Moon – Teil 2: Die Narbenmacherin folgte 2024.

Foto von Hugh Keays-Byrne

Hugh Keays-Byrne

Besetzung · Bekannt für Mad Max, Mad Max: Fury Road

Hugh Keays-Byrne (18. Mai 1947 – 2. Dezember 2020) war ein britisch-australischer Schauspieler und Filmregisseur. Als ehemaliges Mitglied der Royal Shakespeare Company wurde er vor allem durch seine Rolle als Hauptantagonist in zwei Filmen der Mad-Max-Reihe bekannt: Toecutter in Mad Max (1979) und Immortan Joe in Mad Max: Fury Road (2015). Außerdem spielte er Toad in dem Motorradfilm Stone (1974) und Grunchlk in der Science-Fiction-Serie Farscape. Keays-Byrne wurde in Srinagar im Bundesstaat Jammu und Kaschmir (damals Teil des Britischen Raj, heute Indien) als Sohn britischer Eltern geboren; seine Familie kehrte nach der Teilung Indiens nach Großbritannien zurück. Er begann seine Karriere als Theaterschauspieler. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Keays-Byrne 1967 in der britischen Fernsehsendung Boy Meets Girl. Er wirkte in Peter Brooks Inszenierung von „Ein Sommernachtstraum“ mit der Royal Shakespeare Company mit, die 1973 durch Australien tourte. Nach dem Ende der Tournee beschloss Keays-Byrne, in Australien zu bleiben. 1974 spielte er in dem Fernsehfilm „Essington“ und gab anschließend sein Kinodebüt in dem Motorradfilm „Stone“ (1974). Es folgten Nebenrollen in Filmen wie „Der Mann aus Hongkong“ (1975), „Mad Dog Morgan“ (1976), „Die Eindringlinge“ (1976) und „Snapshot“ (1979). Nach seiner ersten Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Death Train“ (1978) wurde Keays-Byrne als der gewalttätige Bandenchef Toecutter in „Mad Max“ (1979) besetzt. Regisseur George Miller ließ Keays-Byrne und die anderen Schauspieler der Bande gemeinsam auf Motorrädern von Sydney nach Melbourne reisen, da kein Geld für Flugtickets vorhanden war. In einer frühen internationalen Fassung des Films wurde Keays-Byrne mit einem schlechten amerikanischen Akzent synchronisiert, was Miller später bereute. Keays-Byrne spielte anschließend in postapokalyptischen Science-Fiction-Filmen wie „The Chain Reaction“ (1980), „Strikebound“ (1984), „Starship“ (1985) und „The Blood of Heroes“ (1989). 1992 gab er sein Regiedebüt und spielte in dem Film „Resistance“ mit. Er wirkte außerdem in den Fernseh-Miniserien-Adaptionen von „Moby Dick“ (1998) und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1999) mit. Keays-Byrne verkörperte Grunchlk in der Science-Fiction-Fernsehserie „Farscape“ (1999–2003) und deren Abschlussfilm „Farscape: The Peacekeeper Wars“ (2004). George Miller besetzte ihn zudem als Martian Manhunter in dem für 2009 geplanten Film „Justice League: Mortal“. Keays-Byrne kehrte 2015 im Film „Mad Max: Fury Road“ als Hauptbösewicht Immortan Joe zur Mad-Max-Reihe zurück. Der Film war für zehn Oscars nominiert, darunter als Bester Film, und gewann sechs davon. Keays-Byrne wurde für den MTV Movie Award als Bester Bösewicht nominiert.

Foto von Brian Bosworth

Brian Bosworth

Brian Keith Bosworth ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger Football-Linebacker, der drei Saisons lang in der National Football League (NFL) für die Seattle Seahawks spielte. Der unter dem Spitznamen „The Boz“ bekannte Bosworth spielte College Football für die Oklahoma Sooners, gewann zwei Dick-Butkus-Awards und den Orange Bowl 1986. Er wurde 1987 in der ersten Runde des NFL Supplemental Draft von den Seahawks ausgewählt, seine Profikarriere wurde jedoch verletzungsbedingt vorzeitig beendet. Nach dem Ende seiner Footballkarriere entschied sich Bosworth für eine Schauspielkarriere. Er spielte die Hauptrolle in dem Actionfilm „Stone Cold“ (1991) und hatte eine wechselhafte Filmkarriere mit Auftritten in mehreren Low-Budget-Produktionen, darunter „One Man's Justice“, der direkt auf DVD erschien. Im Jahr 2005 hatte er eine Rolle als einer der Footballspieler der Gefängniswärter in der Neuverfilmung des Adam-Sandler-Films „Spiel ohne Regeln“.

Foto von Justice Smith

Justice Smith

Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Jurassic World - Das gefallene Königreich, Now You See Me 3: Die Unfassbaren 3

Justice Elio Smith (* 9. August 1995 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch die Rolle des Radar im Film Margos Spuren und die des Ezekiel in der Netflix-Fernsehserie The Get Down bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Justice J. Smith Jr.

Justice J. Smith Jr.

Besetzung · Bekannt für Thor

Foto von Justice Quiroz

Justice Quiroz

Foto von Victoria Justice

Victoria Justice

Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, iCarly

Foto von Jane Justice Park

Jane Justice Park

Poster zu Young Justice

Young Justice

2010

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Die Serie handelt von der Young Justice, einer Nachwuchsorganisation der Gerechtigkeitsliga, einer Vereinigung unterschiedlichster Superhelden die von Batman, Superman, Green Arrow, The Flash, Aquaman, Martian Manhunter und weiteren geführt wird. Die Young Justice besteht jeweils aus den Jugendversionen ihrer Vorbilder und verfügen dementsprechend nicht über ihre ausgeprägten Fähigkeiten.

Foto von Katherine Justice

Katherine Justice