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Foto von J. A. Bayona

J. A. Bayona

Regie · Bekannt für Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht, Die Schneegesellschaft, Jurassic World - Das gefallene Königreich

Juan Antonio García Bayona ist ein spanischer Filmregisseur. Er führte Regie bei dem Horrorfilm „Das Waisenhaus“ (2007), dem Katastrophendrama „The Impossible“ (2012), dem Fantasydrama „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (2016) und dem Science-Fiction-Abenteuerfilm „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (2018), dem fünften Teil der „Jurassic Park“-Reihe. Sein Film „Die Gesellschaft des Schnees“ (2023) wurde als spanischer Beitrag für den Oscar in der Kategorie „Bester internationaler Film“ eingereicht. Er führte außerdem Regie bei Werbespots und Musikvideos. Die ersten beiden Episoden von „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ (2022) entstanden unter seiner Regie.

Foto von Matthew Cardarople

Matthew Cardarople

Besetzung · Bekannt für Stuart Fails to Save the Universe

Matthew Richard Cardarople (* 9. Februar 1983) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er wirkte in der ABC-Fernsehserie „Selfie“, dem Film „Jurassic World“ (2015), der Fernsehserie „Stranger Things“ (2016) und als „Handlanger unbestimmten Geschlechts“ in der Fernsehserie „Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse“ mit. 2021 spielte er Keith in dem Film „Free Guy“. Zu seinen Nebenrollen zählen Auftritte in Michael Showalters romantischer Komödie „The Big Sick“ (2017) und in Sterlin Harjos und Taika Waititis Fernsehserie „Reservation Dogs“, die in einer indigenen Gemeinde in Oklahoma spielt. Cardarople wurde in Exeter, New Hampshire, geboren. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er jung war. Er absolvierte die New York Film Academy und arbeitete anschließend als persönlicher Assistent von Luke Wilson. Cardarople studierte Schauspiel am Beverly Hills Playhouse bei Lesly Kahn. Seine Karriere begann mit Gastauftritten in den Filmen „Blonde Ambition“ und „Drillbit Taylor“. Er wurde von Luke und Owen Wilson entdeckt. Er hatte eine wiederkehrende Gastrolle in der ABC-Serie „Selfie“. In der Netflix-Adaption von „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“, die 2017 Premiere feierte, war er regelmäßig zu sehen. Außerdem wirkte er in den Filmen „Jurassic World“ und „Dumm und Dümmer 2“ mit. Zu seinen weiteren Filmen zählen die Indie-Komödie „The 4th“, „The Big Sick“, der von Steven Soderbergh inszenierte Film „Logan Lucky“ sowie Filme wie „Itsy Bitsy“ und „I Am Woman“. Im Fernsehen war Cardarople in Serien wie „NCIS: LA“, „New Girl“, „NCIS: Naval Criminal Investigative Service“, „Angie Tribeca“, „Scrubs“, „Ray Donovan“, „You're The Worst“, „Comedy Bang! Bang!“, „Selfie“ und „Chasing Life“ zu sehen. Cardarople spielte Graf Olafs „Handlanger unbestimmten Geschlechts“ in der Netflix-Serie „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“.

Foto von Isabella Sermon

Isabella Sermon

Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Jurassic World - Das gefallene Königreich

Isabella Sermon (* 8. Juli 2006) ist eine britische Schauspielerin, die für ihre Rolle als Maisie Lockwood in „Jurassic World – Das gefallene Königreich“ (2018) und „Jurassic World – Ein neues Zeitalter“ (2022) bekannt ist.

Foto von Tony McFarr

Tony McFarr

Tony McFarr (Oktober 1976 – 13. Mai 2024) war ein US-amerikanischer Stuntman, der als Stuntdouble von Chris Pratt in Jurassic World (2015) arbeitete. Anschließend wirkte er gemeinsam mit Pratt in Passengers (2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (2017) und Jurassic World: Fallen Kingdom (2018) mit. McFarr begann seine Hollywood-Karriere 2011 als ungenannter Stuntman für Geoff Stults am Set von Bones und arbeitete als Stuntman in Filmen wie Transformers: Dark of the Moon (2011), Rock of Ages (2012), Planet der Affen: Revolution (2014), Let’s Be Cops (2014), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014), Fast & Furious 7 (2015), Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015), Captain America: Civil War (2016), The Accountant (2016), Logan Lucky (2017), Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017), Tag – Der Film (2018), Ant-Man and the Wasp (2018), Conjuring – Die Heimsuchung (2021) und vielen mehr. McFarr verstarb im Mai 2024 aus ungeklärten Gründen in seinem Haus außerhalb von Orlando, Florida.

Foto von BD Wong

BD Wong

Besetzung · Bekannt für Mulan, Law & Order: Special Victims Unit, Mr. Robot

Bradley Darryl „B. D.“ Wong (* 24. Oktober 1960 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Wong ist bekannt für seine Rollen als Dr. George Huang in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit, Father Ray Mukada in Oz – Hölle hinter Gittern, Ngawang Jigmê in dem Film Sieben Jahre in Tibet und als Dr. Henry Wu in den Filmen Jurassic Park, Jurassic World und Jurassic World: Das gefallene Königreich. Quelle: Wikipedia

Foto von Daniella Pineda

Daniella Pineda

Besetzung · Bekannt für Jurassic World - Das gefallene Königreich, The Accountant 2, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Daniella Pineda ist eine US-amerikanisch-mexikanische Schauspielerin, Autorin und Komikerin. 2010 stand sie in einer Folge der TV-Serie Men of a Certain Age vor der Kamera. Es folgten 2011 eine Besetzung im Film Newlyweds, 2012 der Kurzfilm Vitriolage und der Film The Fitzgerald Family Christmas sowie ein Auftritt in der erfolgreichen TV-Serie Homeland im selben Jahr. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Rolle als Sophie Deveraux in Vampire Diaries und dessen Spin-off The Originals. Im Januar 2017 wurde bekannt, dass sie in der Fortsetzung von Jurassic World aus dem Jahr 2018 (Das gefallene Königreich) eine Hauptrolle übernehmen wird. In dessen Nachfolger, Jurassic World – Ein neues Zeitalter, spielt sie ebenfalls die Rolle der Zia Rodriguez.

Foto von Jameela Jamil

Jameela Jamil

Besetzung · Bekannt für Elio, Paw Patrol: Der Dino Film

Jameela Alia Jamil, geboren am 25. Februar 1986 in Hampstead, London, ist eine britische Schauspielerin, Moderatorin, Model, Journalistin und Aktivistin mit indischen und pakistanischen Wurzeln. Sie begann ihre Karriere als Moderatorin bei Channel 4 und BBC Radio 1, wo sie als erste Frau die britischen Charts präsentierte. International bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle als Tahani Al-Jamil in der US-Serie The Good Place (2016–2020). Jamil ist auch als Synchronsprecherin tätig, etwa in DC League of Super-Pets, Jurassic World: Neue Abenteuer und Star Trek: Prodigy. Weitere bekannte Projekte sind die Marvel-Serie She-Hulk: Die Anwältin (2022), die Netflix-Romanze Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick (2023) sowie Moderationen und Jurytätigkeiten in Shows wie The Misery Index und Legendary. Privat setzt sich Jamil offen für soziale Gerechtigkeit, Körperpositivität und gegen Diskriminierung ein. Sie lebt seit 2016 in den USA und gilt als vielseitige und einflussreiche Persönlichkeit in der Unterhaltungsbranche.

Foto von Kausar Mohammed

Kausar Mohammed

Biografie Auszeichnungen IMDbPro Kausar Mohammed Schauspielerin Produzent/-in Autor/-in Kausar Mohammed The Camp Cretaceous gang comes together to unravel a mystery when they discover a global conspiracy that brings danger to dinosaurs and to themselves. Kausar Mohammed wurde in Santa Clara, California, USA geboren. Sie ist Schauspielerin und Produzentin, bekannt für Sisters (2024), Jurassic World: Die Chaostheorie (2024) und Monster High (2022).

Foto von Tom Woodruff Jr.

Tom Woodruff Jr.

Tom Woodruff Jr. (* 21. Januar 1959) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Spezialeffekt-Supervisor. Er gewann einen Oscar für die besten Spezialeffekte für seine Arbeit an dem Fantasyfilm „Der Tod steht ihr gut“ (1992); im selben Jahr war er auch für „Alien 3“ für denselben Preis nominiert. Zu seinen bekanntesten Werken zählen: „Santa Clause – Eine schöne Bescherung“, „Starship Troopers“, „Cast Away – Verschollen“, „Es“ und „Jurassic World: Das gefallene Königreich“.

Foto von Tim Connolly

Tim Connolly

Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Foto von Sam Neill

Sam Neill

Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Thor: Ragnarok

Sir Nigel John Dermot „Sam“ Neill, KNZM, OBE (* 14. September 1947 in Omagh, Nordirland, Vereinigtes Königreich) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Winzer. Geboren als Sohn einer Soldatenfamilie in Nordirland, die 1954 nach Neuseeland zurückzog, besuchte Neill die regulären Schulen und die Universität, wo er einen Abschluss in englischer Literatur machte. Er begann früh, als Schauspieler zu arbeiten, und war für die Zealand National Film Unit sechs Jahre lang als Regisseur und Drehbuchautor tätig. In den 1970er-Jahren übernahm er erste Film- und Fernsehrollen, einem breiteren Publikum in Australien und Ozeanien wurde er erstmals durch Meine brillante Karriere (1979) bekannt. In den 1980er-Jahren folgten erste Engagements in Europa und den USA. So spielte er 1981 die Hauptrolle in dem deutsch-französischen Horrorfilm Possession (1981). Seinen höchsten Bekanntheitsgrad erzielte er in den 1990er-Jahren, als er in Steven Spielbergs Welterfolg Jurassic Park (1993) die Hauptrolle des Paläontologen Dr. Alan Grant verkörperte. Diese Rolle spielte er nochmals 2001 in der Fortsetzung Jurassic Park III und in Jurassic World: Ein neues Zeitalter, die im Juni 2022 in die Kinos kam. Populär wurde er außerdem durch Filme wie die Tom-Clancy-Buchverfilmung Jagd auf Roter Oktober (1990) oder das vielfach ausgezeichnete Liebesdrama Das Piano (1993), in dem er entgegen seinen sonst eher sanftmütigen Rollen eine ambivalente Figur spielte. Er spielte auch Hauptrollen in vielen Fernsehproduktionen, beispielsweise in der Fantasyserie Merlin (1998) oder in der Krimireihe Peaky Blinders – Gangs of Birmingham (2013–2014). Neill hat einen Sohn mit der Schauspielkollegin Lisa Harrow, eine Tochter mit der Maskenbildnerin Noriko Watanabe und eine Stieftochter. Seit 2017 ist er mit der Journalistin und Autorin Laura Tingle liiert. Seit 1993 ist er Inhaber der Two Paddocks Ltd., eines kleinen, in Otago (Neuseeland) ansässigen Familienunternehmens, das Weine herstellt. In seiner im März 2023 erschienenen Autobiografie Did I Ever Tell You This? (deutsch: Hab ich Dir das je erzählt?) gab Neill bekannt, dass er sich seit März 2022 einer Chemotherapie unterziehen muss, nachdem bei ihm ein Angioimmunoblastisches T-Zell-Lymphom (ein Non-Hodgkin-Lymphom) diagnostiziert wurde. Sein deutscher Synchronsprecher ist überwiegend Wolfgang Condrus.

Foto von Vincent D'Onofrio

Vincent D'Onofrio

Besetzung · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier, Daredevil: Born Again, Jurassic World

Vincent Philip D’Onofrio (* 30. Juni 1959 in Bensonhurst, Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Popularität erlangte er durch seine Darstellung des Soldaten „Private Pyle“ (in der deutschen Version „Private Paula“) in Stanley Kubricks Film Full Metal Jacket. Für diese Rolle legte er über 30 Kilogramm an Gewicht zu und übertraf damit Robert De Niro mit 27,3 Kilogramm für Wie ein wilder Stier. Für The Salton Sea (2002) wiederholte D’Onofrio dies mit einer Zunahme von 20 Kilogramm. Zweimal stellte D’Onofrio den Filmemacher Orson Welles dar: in dem Kurzfilm Five Minutes, Mr. Welles von 2005 wie auch 1994 in Ed Wood. Neben zahlreichen weiteren Filmrollen (unter anderem in Men in Black und The Cell), in denen er häufig psychopathische oder bösartige Charaktere verkörperte, erschien D’Onofrio auch in der Rolle eines Fischers in dem Film Salz auf unserer Haut. Von 2001 bis 2010 gehörte D’Onofrio in der Rolle des eigenwilligen Detectives Robert Goren zur Stammbesetzung der US-Krimiserie Criminal Intent. 2011 kehrte er für die letzte Staffel der Serie noch einmal in seine alte Rolle zurück. 2015 war er in Jurassic World zu sehen und übernahm außerdem die Rolle des Wilson Fisk/Kingpin in der Netflix-Serie Marvel’s Daredevil. D’Onofrio ist auch als Regisseur tätig. 2010 wurde mit dem Horrormusical Don’t Go in the Woods sein Spielfilmdebüt veröffentlicht. 2019 folgte der Western The Kid.

Foto von Ty Simpkins

Ty Simpkins

Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Jurassic World

Ty Keegan Simpkins (* 6. August 2001) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste wesentliche Rolle hatte Simpkins bereits im Alter von drei Wochen, als er in der Langzeit-Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft in einer wiederkehrenden Rolle in drei Episoden zu sehen war und danach auch noch in einer anderen Rolle in einer Episode zum Einsatz kam. Noch im gleichen Jahr wurde er in den Cast der ebenfalls als Langzeit-Produktion etablierten Seifenoper Springfield Story aufgenommen, wo er Jude Cooper Bauer, den Sohn der beiden Charaktere Dr. Fredrick „Rick“ Bauer (gespielt von Michael O’Leary) und Harley Cooper (gespielt von Beth Ehlers), darstellte. Des Weiteren erhielt er im Jahre 2005 einen Auftritt in einer Folge von Criminal Intent – Verbrechen im Visier und wurde in einer kleinen Rolle auch in Steven Spielbergs Krieg der Welten eingesetzt. 2006 folgte für den Jungen eine wesentliche Rolle in dem Film Little Children, sowie eine kleine Rolle in Das Spiel der Macht, gefolgt vom Jahr 2007, in dem Simpkins in keiner namhaften Produktion zu sehen war. Dies änderte sich ein Jahr später, nachdem er das Jahr 2007 nicht in einer einzigen Schaffenspause verbrachte, sondern beim Dreh verschiedener Produktionen im Einsatz war. So war er schließlich im Film Gardens of the Night an der Seite seiner Schwester zu sehen, die im Film eine der Hauptrollen übernahm. Des Weiteren folgten für Simpkins Auftritte in jeweils einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur und Private Practice, sowie Auftritte in den Filmen Das Gesetz der Ehre, wo er erneut an der Seite seiner älteren Schwester zu sehen war und beide die Kinder der Hauptrolle Jimmy Egan (gespielt von Colin Farrell) verkörperten. Auch im Jahre 2008 erschien der Film Zeiten des Aufruhrs, wo der Junge zum wiederholten Male neben seiner Schwester zum Einsatz kam und beide die Kinder der Hauptfiguren Frank Wheeler (gespielt von Leonardo DiCaprio) und April Wheeler (gespielt von Kate Winslet) mimten. 2009 folgte für Ty Simpkins eine weitere erfolgreiche Zeit als er in verschiedenen Filmen eine Hauptrolle bzw. eine wesentliche Nebenrolle übernahm. Unter anderem war er dabei in den Filmen Family of Four und Abracadabra zu sehen. 2010 folgten weitere größere Rollen in den Filmen Insidious, Sitters Street und 72 Stunden – The Next Three Days. In dem letztgenannten Film spielte er den Sohn von John Brennan (gespielt von Russell Crowe) und dessen Ehefrau Lara Brennan (gespielt von Elizabeth Banks). In dem Kurzfilm Sitters Street war er bereits zum vierten Mal an der Seite seiner älteren Schwester Ryan zu sehen, die in diesem Film nicht nur als Schauspielerin aktiv war, sondern auch einen Teil des Drehbuchs schrieb, sowie als Koproduzentin und zweite Regisseurin engagiert war. Ein weiterer Film, in dem Ty Simpkins mitwirkte, war Extracted, der im Jahr 2011 erschien. 2013 konnte man ihn in Insidious: Chapter 2 von James Wan sowie in Iron Man 3 von Shane Black sehen. Im Jahr 2015 war Simpkins in der Rolle von Gray, einem Neffen von Claire Dearing, im Film Jurassic World zu sehen.

Foto von Bryce Dallas Howard

Bryce Dallas Howard

Besetzung · Regie · Bekannt für Jurassic World, Jurassic World - Das gefallene Königreich, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Bryce Dallas Howard (* 2. März 1981 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmregisseurin. Bryce Dallas Howard ist die Tochter des Regisseurs Ron Howard. Ihr erster Vorname leitet sich vom Bryce Canyon ab, der für sein rotes Gestein bekannt ist; ihr zweiter Vorname leitet sich von der texanischen Stadt Dallas ab, in der sie gezeugt wurde. Sie studierte an der Tisch School of the Arts der New York University sowie am Stella Adler Conservatory und sammelte erste Erfahrungen als Theaterschauspielerin am Broadway. Bekannt wurde sie vorwiegend mit M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004) und Das Mädchen aus dem Wasser (2006). 2007 spielte sie die Rolle der Gwen Stacy in Spider-Man 3. 2009 war sie im vierten Teil der Terminator-Filmreihe, Terminator: Die Erlösung, in der Rolle der Kate Connor zu sehen. 2009 übernahm Howard die Rolle der Victoria im dritten Teil der Twilight-Saga Eclipse – Biss zum Abendrot (2010). Damit ersetzte sie Rachelle Lefèvre, die vorher die Victoria in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen und New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde gespielt hatte. Unter der Regie von Clint Eastwood war sie 2010 in Hereafter – Das Leben danach neben Matt Damon zu sehen. In dem Drama The Help spielte sie 2011 die Rolle der Hilly Holbrook. Dabei kam sie an der Seite von Emma Stone und Viola Davis zum Einsatz. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Buch von Kathryn Stockett, das die Arbeit von afroamerikanischen Hausangestellten in den Haushalten weißer Familien zu Beginn der 1960er Jahre in den US-Südstaaten thematisiert. Für Jurassic World, die dritte Fortsetzung von Jurassic Park, stand sie ab April 2014 in der Hauptrolle der Claire Dearing vor der Kamera, die sie auch 2018 in der Fortsetzung Jurassic World: Das gefallene Königreich verkörperte. Im Herbst 2015 drehte sie mit Matthew McConaughey das Filmdrama Gold – Gier hat eine neue Farbe. Howard ist auch als Regisseurin aktiv. Nach den Kurzfilmen Orchids (2006) und When You Find Me (2011) war sie an dem Film Nennt mich verrückt! (2013) beteiligt. Mit Dads (2019) inszenierte sie einen Dokumentarfilm. Außerdem ist sie an der Serie The Mandalorian als Regisseurin beteiligt. Im Jahr 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Nach fünfjähriger Beziehung ist Howard seit dem 17. Juni 2006 mit dem Schauspieler Seth Gabel verheiratet. Ein gemeinsamer Sohn wurde im Februar 2007 geboren. Im Januar 2012 gebar Howard eine Tochter.

Foto von Chris Pratt

Chris Pratt

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 3, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Christopher Michael „Chris“ Pratt (* 21. Juni 1979 in Virginia, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Pratt schloss 1997 die Lake Stevens High School ab und arbeitete zunächst als Komiker. Seine Spezialität war das Persiflieren von Jim Carrey. 2000 wurde er von der Schauspielerin Rae Dawn Chong entdeckt, die ihn für ihr Regiedebüt besetzte. In Cursed Part 3, einem Horrorfilm gepaart mit Comedy-Elementen, spielte Pratt die Hauptfigur Devon. 2002 wurde er für die Rolle des Bright Abbott in der Fernsehserie Everwood gecastet, die ihn in den Vereinigten Staaten berühmt machte. 2004 und 2005 war Pratt für seine Rolle in Everwood jeweils für einen Teen Choice Award nominiert. 2007 spielte er in der vierten und letzten Staffel von O.C., California die Rolle des Winchester „Che“ Cook. 2008 war er in dem Actionfilm Wanted zu sehen. Von 2009 bis 2015 spielte er in der Comedyserie Parks and Recreation Andy Dwyer. Während er vorher meist komödiantische Rollen spielte, schaffte er es in den letzten Jahren einen Imagewechsel zu vollziehen, bei dem er zunehmend die männliche Hauptrolle in actionreicheren Filmen übernahm, wobei er allerdings meist eine gewisse Selbstironie in sein Spiel übernahm. 2014 übernahm er als Hauptdarsteller die Rolle des Peter Quill / Star-Lord in Marvels Guardians of the Galaxy. Danach übernahm Pratt die Hauptrolle in Jurassic World. 2016 spielte er eine von zwei Hauptrollen in Passengers. Am 21. April 2017 erhielt Pratt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in Los Angeles.

Foto von Irrfan Khan

Irrfan Khan

Besetzung · Bekannt für Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger, Jurassic World, The Amazing Spider-Man

Sahabzade Irrfan Ali Khan (gelegentlich auch Irfan Khan; * 7. Januar 1967 in Tonk, Rajasthan; † 29. April 2020 in Mumbai, Maharashtra) war ein indischer Schauspieler. Von 1984 bis 1987 absolvierte er eine Schauspielausbildung an der National School of Drama in Delhi. Anschließend zog er nach Mumbai, wo er zunächst in mehreren Fernsehserien und Theaterproduktionen mitwirkte. Die indische Filmemacherin Mira Nair bot ihm 1988 einen Kurzauftritt in ihrem Film Salaam Bombay! an. Anschließend wirkte er regelmäßig in zumeist weniger erfolgreichen Filmproduktionen mit. Erst 2001 kam der große Durchbruch mit der Hauptrolle in The Warrior, einem in Europa produzierten, international erfolgreichen Historienfilm. Seine erste Hauptrolle in einem Bollywoodfilm spielte Khan 2005 in Rog. Bereits 2004 gewann er als Nebendarsteller in dem Film Haasil den Filmfare Award für den besten Schauspieler in einer Schurkenrolle. Für seine Leistung in Metro: Die Liebe kommt nie zu spät (2007) erhielt er den Filmfare Award als bester Nebendarsteller. Zu den europäischen und amerikanischen Produktionen, in denen Khan mitwirkte, zählen Namesake – Zwei Welten, eine Reise, Ein mutiger Weg, Darjeeling Limited, Slumdog Millionär, The Amazing Spider-Man, Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger, Jurassic World und Inferno. 2017 wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von Nick Robinson

Nick Robinson

Besetzung · Bekannt für Charlie Harper, Jurassic World

Nicholas John „Nick“ Robinson (* 22. März 1995 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nick Robinson wurde 1995 in Seattle, Washington geboren und wuchs dort bei seiner Mutter und seinen fünf Geschwistern auf. Im Alter von neun Jahren meldeten ihn seine Eltern in einer lokalen Kindertheatergruppe an. Mit elf absolvierte er sein professionelles Schauspieldebüt auf einer Theaterbühne. 2008 wurde er von Freunden einem Schauspielagenten vorgeschlagen. Dieser war vom Talent Robinsons angetan, weshalb die Familie nach Los Angeles zog. Aufgrund des Autorenstreikes 2007/2008 musste die Familie jedoch nach Washington zurückkehren. 2009 versuchte Robinson es erneut und erhielt nach zweimal gescheitertem Vorsprechen die Hauptrolle des Ryder Scanlon in der ABC-Family-Sitcom Melissa & Joey, die seit 2010 auf dem Sender ausgestrahlt wird. Mit dieser Rolle wurde er erstmals einem größeren Publikum bekannt. 2012 war er unter anderem neben Zendaya in dem Disney Channel Original Movie Beste FReinde sowie in der Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. 2013 hatte er die Hauptrolle des Joe Toy in dem Independent-Film The Kings of Summer inne. 2015 übernahm er die Rolle des Zach in dem vierten Teil der Jurassic-Park-Filmreihe, Jurassic World. In der Verfilmung von Simon Vs. The Homo Sapiens Agenda (dt. Nur drei Worte) von Becky Albertalli mit dem Titel Love, Simon übernahm er die Hauptrolle des Simon Spier. Es ist der erste Film eines großen Hollywood-Studios, der sich auf eine schwule Teenager-Romanze konzentriert.

Foto von Laura Dern

Laura Dern

Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Little Women, Star Wars: Die letzten Jedi

Laura Elizabeth Dern (* 10. Februar 1967 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Laura Dern wurde als zweite Tochter des Schauspielerpaares Bruce Dern und Diane Ladd geboren, einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie bei Filmdrehs ihrer Eltern, ehe sie mit kleinen Nebenrollen in Joseph Sargents Actionfilm Der Tiger hetzt die Meute und Martin Scorseses Drama Alice lebt hier nicht mehr (1974) ihnen nacheiferte. Nach ersten Erfahrungen vor der Kamera trat Dern, die bei Lee Strasberg Schauspiel studierte hatte, 1980 mit einer Nebenrolle in Adrian Lynes Jeanies Clique wieder in Erscheinung, in dem sie an der Seite von Jodie Foster zu sehen war. Der Durchbruch gelang der Miss Golden Globe von 1982 erst mit der Hauptrolle in Joyce Chopras Jugendfilm Bedrohliches Geflüster (1985), in dem Laura Dern als freiheitsliebende 15-jährige Vorstädterin ihren Filmpartner Treat Williams verführte. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Zusammenarbeit mit David Lynch, der sie in seinen Kritiker- und Publikumserfolgen Blue Velvet (1986), Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (1990) und Inland Empire (2006) einsetzte. Einen ersten Höhepunkt ihrer Filmkarriere markierte Martha Coolidges Drama Die Lust der schönen Rose (1991), in dem sie an der Seite ihrer Mutter spielte. Für ihr Porträt der 19-jährigen Titelheldin, die mit ihrem unkonventionellen Lebensstil eine US-Südstaatenkleinstadt in den 1930er Jahren gegen sich aufbringt, war sie 1992 als beste Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert. Ein Jahr später erhielt sie für Robert Markowitz' Fernsehfilm Afterburn, der auf einer wahren Begebenheit basiert, einen Golden Globe. In dem Drama ist sie als Witwe eines US-Kampfpiloten zu sehen, die einem Komplott zwischen Militär und einem Flugzeughersteller auf die Spur kommt. An diese Erfolge konnte sie trotz Rollen in Steven Spielbergs Kinokassenerfolg Jurassic Park und Clint Eastwoods Perfect World (beide 1993) nicht anknüpfen. Sie arbeitete in den folgenden Jahren überwiegend an Dramen unter so bekannten Regisseuren wie Robert Altman, Alexander Payne oder David Lynch, dessen Film Inland Empire (2006) – mit ihr selbst in der vielgelobten Hauptrolle – sie koproduzierte. 2017 gewann Dern für die Nebenrolle der intriganten Renata Klein in der Miniserie Big Little Lies ihren ersten Emmy, nachdem sie zuvor fünfmal für den wichtigsten US-amerikanischen Fernsehpreis nominiert war, und 2018 erneut auch den Golden Globe Award. Ihr bisher größter Erfolg im Kino war die Rolle der Anwältin Nora Fanshaw in der Tragikomödie Marriage Story. Für ihre hierin dargebotene Leistung erhielt sie jeweils den Oscar, Golden Globe und BAFTA als beste Nebendarstellerin.

Foto von Geno Silva

Geno Silva

Geno Silva war ein Schauspieler, der unter anderem für seine Rollen in "Scarface" und "Jurassic Park: Vergessene Welt" bekannt wurde. Er ist am 20. Januar 1948 in Albuquerque, New Mexico, geboren und verstarb am 9. Mai 2020 in seinem Haus in Los Angeles an den Folgen seiner Demenzerkrankung.

Foto von Vanessa Lee Chester

Vanessa Lee Chester

Vanessa Lee Chester (* 2. Juli 1984 in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist durch den Film Little Princess (1995) und als Kelly Curtis-Malcolm in Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) international bekannt. Danach spielte sie vor allem in US-amerikanischen Serien mit wie Malcolm mittendrin und The West Wing – Im Zentrum der Macht. Zuletzt spielte sie in Komödien wie Extreme Movie und 17 Again – Back to High School mit. Für ihre Leistungen in Vergessene Welt: Jurassic Park wurde sie sowohl für einen Image Award als auch für einen Saturn Award nominiert. Die Rolle in Little Princess brachte ihr eine weitere Nominierung als Young Artist Award ein. Diesen gewann sie ein Jahr später, durch den Film Harriet the Spy.

Foto von Barbara Harris

Barbara Harris

Besetzung · Casting · Bekannt für Ich - Einfach unverbesserlich 4, Dinosaur, Transformers - Der Kampf um Cybertron

Barbara Harris ist Synchronsprecherin für Film und Fernsehen. Sie gründete die Synchronsprecheragentur The Looping Group. Zu ihren Referenzen zählen einige der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, darunter Black Panther, Jurassic Park, Titanic, Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Fluch der Karibik 2, Fluch der Karibik 3, Fast & Furious 8, Matrix Reloaded, Twilight – Biss zum Morgengrauen, Transformers: Ära des Untergangs, Interstellar, Guardians of the Galaxy und viele mehr. Barbara hat eng mit so namhaften und angesehenen Regisseuren wie Tony Scott, Quentin Tarantino, Martin Scorsese, John Singleton, Joel und Ethan Coen, George Miller, Steven Spielberg, Clint Eastwood, Curtis Hansen, Christopher Nolan, Frank Darabont, Tim Burton, Michael Mann, Gus Van Sant, Peter Jackson, Paul Thomas Anderson, Barry Sonnenfeld, Tyler Perry, Kenneth Branagh, Shawn Levy, Robert Redford, Jon Turteltaub, Brad Siberling, Jodi Foster, M. Night Shyamalan und dem verstorbenen John Frankenheimer zusammengearbeitet.

Foto von Steven Spielberg

Steven Spielberg

Regie · Executive Producer · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Steven Allan Spielberg (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der bis heute erfolgreichste Regisseur und der zweiterfolgreichste Produzent (nach Kevin Feige). Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören unter anderem Der weiße Hai (1975), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Minority Report (2002), Lincoln (2012), Ready Player One (2018) und die vierteilige Indiana-Jones-Reihe (1981–2008). Spielberg wurde bereits fünfzehnmal für den Oscar nominiert (u. a. Jäger des verlorenen Schatzes, München, Lincoln) und konnte ihn davon dreimal gewinnen, zweimal (Film, Regie) 1994 für Schindlers Liste und 1999 für seine Regiearbeit an Der Soldat James Ryan. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmypreisträger. Quelle: Wikipedia

Foto von John Williams

John Williams

Composer · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Minority Report

John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

Foto von David Koepp

David Koepp

Drehbuchautor · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Krieg der Welten

David Koepp (* 9. Juni 1963) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Gemessen an den US-Kinoeinnahmen ist er der neunt erfolgreichste Drehbuchautor aller Zeiten mit einem Gesamteinspielergebnis von über 2,3 Milliarden US-Dollar. Koepp feierte sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge in einer Vielzahl von Genres: Thriller, Science-Fiction, Komödie, Action, Drama, Krimi, Superheldenfilm, Horror, Abenteuer und Fantasy. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die Science-Fiction-Abenteuerfilme Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008); der Krimi Carlito's Way (1993); die Action-Spionagefilme Mission: Impossible (1996) und Jack Ryan: Shadow Recruit (2014); sowie der Superheldenfilm Spider-Man (2002). Zu seinen Filmen zählen der Science-Fiction-Katastrophenfilm „Krieg der Welten“ (2005) und der Mystery-Thriller „Illuminati“ (2009). Koepp hat im Laufe seiner Karriere sieben Spielfilme inszeniert: „The Trigger Effect“ (1996), „Stir of Echoes“ (1999), „Das geheime Fenster“ (2004), „Ghost Town“ (2008), „Premium Rush“ (2012), „Mortdecai“ (2015) und „You Should Have Left“ (2020).