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Cynthia Micas

Cynthia Micas wurde am 2. Februar 1990 in Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Barbaren (2020), Jupiter (2023) und Decision Game (2022).

Foto von Sonja Gerhardt

Sonja Gerhardt

Sonja Gerhardt ist eine deutsche Schauspielerin. Von 2006 bis 2007 war sie in der Telenovela Schmetterlinge im Bauch erstmals im Fernsehen zu sehen. 2008 stand sie für die Hauptrolle der Vic im Kinofilm Sommer mit Jimi Blue Ochsenknecht vor der Kamera. 2008 synchronisierte sie die von Alyson Stoner gespielte Rolle der Caitlyn Geller in Camp Rock. In Die Wilden Hühner und das Leben spielte sie 2009 die Melanie und war in Vulkan zu sehen. 2012 war sie in einer der Titelrollen der Märchenverfilmung Schneeweißchen und Rosenrot zu sehen. 2014 drehte sie für Sat.1 Die Schlikkerfrauen. 2015 war sie in der Serie Deutschland 83 zu sehen, die internationale Erfolge feiern konnte. Für ihre Leistung in dem Mehrteiler Ku’damm 56 und dem Sat.1-Spielfilm Jack the Ripper wurde sie 2017 mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Jupiter Award ausgezeichnet. Dazu war sie 2016 auch für den Bambi nominiert.

Foto von Fay Masterson

Fay Masterson

Besetzung · Bekannt für Eyes Wide Shut, The Last Ship, Schneller als der Tod

Fay Masterson (* 15. April 1974 in Kent, England) ist eine britische Schauspielerin. Masterson begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin in einer Nebenrolle in der Astrid-Lindgren-Verfilmung Die Neuen Abenteuer von Pippi Langstrumpf. Es folgten Gastauftritte in britischen und US-amerikanischen Fernsehserien. Eine größere Rolle spielte sie 1993 an der Seite von Mel Gibson im Drama Der Mann ohne Gesicht. Zwischen 1990 und 1996 hatte Masterson die wiederkehrende Rolle der Gabriella Tanzi in der britischen Science-Fiction-Serie Jupiter Moon. In den 2000er Jahren war Masterson in kleineren Filmproduktionen wie Sorted zu sehen, Hauptrollen spielte sie dabei in The Lost Skeleton of Cadavra und See des Grauens. Bekanntheit beim Fernsehpublikum erlangte sie als Lieutenant Commander Andrea Garnett in der zwischen 2014 und 2018 produzierten Serie The Last Ship. Neben ihrer Schauspieltätigkeit ist Masterson auch als Synchronsprecherin für Computerspiele tätig, unter anderem wirkte sie an Gears of War 3, Star Wars: The Old Republic und Mass Effect 3 mit.

Foto von Anton Spieker

Anton Spieker

Anton Spieker ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 7. März 1989 in Berlin. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und begann seine Karriere mit Theaterrollen, bevor er zum Film und Fernsehen wechselte. Spieker ist bekannt für seine nuancierten Darstellungen in verschiedenen Genres wie Drama, Krimi und Thriller. Zu seinen bemerkenswerten Arbeiten zählen die Hauptrolle in dem preisnominierten Film „Von jetzt an kein Zurück“ (2014) sowie wichtige Auftritte in Fernsehserien wie „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „Das Boot“ und „Das Quartett“. Für seine Rolle als Jan in dem Spielfilm „303“ (2018) erntete er große Anerkennung und stellte sein Talent für die Darstellung tiefgründiger und komplexer Charaktere unter Beweis. Spiekers Leistungen brachten ihm zahlreiche Nominierungen ein, darunter den Deutschen Schauspielerpreis als Bester Nachwuchsschauspieler sowie Nominierungen bei den Jupiter Awards und dem Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern. Er spricht fließend Deutsch und Englisch und arbeitet weiterhin aktiv im Film- und Fernsehbereich, wobei er sowohl Haupt- als auch Nebenrollen mit einer dynamischen Präsenz bereichert.

Foto von Katharina Böhm

Katharina Böhm

Katharina Anna Böhm ist eine in der Schweiz geborene österreichische Schauspielerin. Die Tochter aus der dritten Ehe des österreichischen Schauspielers Karlheinz Böhm (1928–2014) mit der polnischstämmigen Schauspielerin Barbara Lass (geb. Kwiatkowska; 1940–1995) wurde 1964 in der Schweiz geboren. Ihr Großvater war der österreichische Dirigent Karl Böhm, ihre Großmutter die deutsche Sopranistin Thea Linhard-Böhm. Böhms Sohn Samuel wurde 1998 geboren. Als Zwölfjährige stand Böhm erstmals in der vom Schweizer Fernsehen produzierten Serie Heidi als Klara vor der Kamera. In dem Liebesfilm mit Krimielementen Kaltes Fieber von Josef Rusnak war Böhm 1984 in der Hauptrolle der Babsie zu sehen, deren von Klaus Rohrmoser verkörperter Ehemann Pierre einen Mann erschießt, der ihn zu einem Mord verleiten sollte. An dem Film wirkten auch Ulrich Tukur, Axel Milberg und Cornelia Froboess mit. Nach einer Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien und ihren ersten Fernseh- und Kinorollen wurde Böhm durch den großen Erfolg der von 1987 bis 1990 laufenden Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs bekannt. Ab 1988 war Katharina Böhm Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt und arbeitete bis 1992 vorwiegend auf der Bühne. In Wien spielte sie in Stücken wie Ich bin nicht Rappaport von Herb Gardner, Otello darf nicht platzen von Ken Ludwig und Die Kaktusblüte von Abe Burrows. In der italienisch-deutschen Fernsehproduktion Die Kinderklinik (1993) übernahm Böhm in der ersten Staffel die Rolle der Ärztin Dr. Angela Mancinelli und spielte an der Seite von Massimo Dapporto und Adriano Pantaleo. In der 13-teiligen Fernsehserie Die Unzertrennlichen (1997) spielte sie die Ärztin Charly Höppner, die mit ihrem von Timothy Peach verkörperten Mann Anton und der Tochter Klärchen aus New York nach Deutschland zurückkehrt. In Italien drehte Böhm unter anderem acht Folgen der auf den Büchern von Andrea Camilleri basierenden Krimireihe Commissario Montalbano (1999–2002), in der sie als Livia Burlando, der Dauerverlobten der Titelfigur, zu sehen war. In den ersten drei Folgen der Fernsehserie Nachtschicht war sie von 2003 bis 2005 als Kriminalpsychologin Paula Bloom besetzt. Für ihre Darstellung in den Filmen Mord in bester Familie (2011) und Am Ende der Lüge (2012) war Böhm 2012 und 2014 für einen von den Zeitschriften Cinema und TV Spielfilm vergebenen Publikumspreis, den Jupiter, in der Kategorie „Beste TV-Darstellerin national“ nominiert. Seit 2012 spielt sie die Hauptrolle der Hauptkommissarin Vera Lanz in der ZDF-Krimiserie Die Chefin. Für diese Rolle war sie 2017 für den Film- und Fernsehpreis Romy als beliebteste Schauspielerin in einer Serie/Reihe nominiert. Katharina Böhm, die im Vaterstettener Ortsteil Baldham bei München wohnt, ist seit 2021 Schirmherrin der Arche Herzensbrücken in Seefeld in Tirol, einem Verein, der es schwer erkrankten Kindern und ihren Familien ermöglicht, gemeinsam eine Auszeit zu erleben.

Foto von Noomi Rapace

Noomi Rapace

Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hot Spot: Nowhere in the Future

Noomi Rapace wurde international bekannt durch ihre Rolle der Lisbeth Salander in der schwedischen Erstverfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie. Zuletzt stand die Schwedin für zahlreiche internationale und prominent besetzte Produktionen vor der Kamera: In Steven Shainbergs Science-Fiction-Abenteuer „Rupture – Überwinde deine Angst“ („Rupture“, 2017) spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die einer geheimen Organisation entkommen muss und dabei dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Vergangenheit aufdeckt. In Mikael Hafstroms Thriller „Unlocked“ (2017) spielt sie an der Seite von Michael Douglas und Orlando Bloom eine ehemalige CIA-Agentin, deren Fehler einst viele Menschen das Leben kostete. In Ridley Scotts Science-Fiction-Abenteuer „Alien: Covenant“ (2017) gehört sie neben Michael Fassbender und Katherine Waterson zur Besatzung des Raumschiffs Covenant. In David Ayers Fantasyfilm „Bright“ (2017) ist sie an der Seite von Will Smith und Joel Edgerton in einer von mythischen Wesen bewohnten Welt zu sehen. Rapace begann ihre Schauspielkarriere als Siebenjährige in der isländischen Produktion „The Shadow of the Raven“ (1986). Es folgten mehr als 20 Kino- und Fernsehprojekte. 2007 spielte sie in dem dänischen Film „Daisy Diamond“ eine zweifache Teenie-Mutter und gewann die dänischen Filmpreise Bodil und Robert. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2009 durch die weibliche Hauptrolle in der schwedischen Verfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie: „Verblendung“ („The Girl With The Dragon Tattoo“), „Verdammnis“ („The Girl Who Played With Fire“) und „Vergebung“ („The Girl Who Kicked The Hornet's Nest“). Sie erhielt für ihre Leistung unter anderem den schwedischen Guldbagge Award und den deutschen Jupiter. Außerdem wurde sie für den Europäischen Filmpreis nominiert. Noomi Rapace spielte fortan in vielbeachteten internationalen Produktionen, darunter Daniel Espinosas Romanadaption KIND 44 („Child 44“, 2015) neben Tom Hardy und Gary Oldman, in Ridley Scotts Science-Fiction-Drama „Prometheus – Dunkle Zeichen“ („Prometheus“, 2012), in Guy Ritchies historischem Thriller „Sherlock Holmes“ („Sherlock Holmes: A Game of Shadows“, 2011) neben Robert Downey Jr. und Jude Law sowie in Brian De Palmas „Passion“ (2012) neben Rachel McAdams und Karoline Herfurth.

Foto von Ann Wilson

Ann Wilson

Ann Dustin Wilson (* 19. Juni 1950 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin und Leadsängerin der Gruppe Heart. Wilson trat Anfang der 1970er Jahre einer lokalen Band namens White Heart bei. Ihre jüngere Schwester Nancy folgte 1974, als Gitarrist Michael Fisher eine andere Position in der Band einnahm. Das erste Album der Gruppe unter dem neuen Namen Heart erschien 1975 unter dem Titel Dreamboat Annie. Wilson hatte in den 1980er Jahren drei Hits als Solistin bzw. als Duettpartnerin. Diese Aufnahmen entstanden im Rahmen von Soundtracks: Almost Paradise (1984, aus Footloose) mit Mike Reno, Leadsänger von Loverboy, und Surrender to Me (1988, aus Tequila Sunrise) mit Robin Zander, Leadsänger von Cheap Trick, erreichten jeweils die Top 10 der amerikanischen Single-Charts. The Best Man in the World (1986) aus dem Soundtrack zu Auf der Suche nach dem goldenen Kind entstand ohne Duettpartner und erreichte nur den 61. Platz in den US-Charts, war aber ein großer Erfolg in den Rock-Charts von Billboard. Wilson eröffnete Mitte der 1990er Jahre zusammen mit ihrer Schwester ihr eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Bad Animals. Mit ihrem zweiten Bandprojekt The Lovemongers steuerte sie einige Songs zum Soundtrack des Films Singles ihres Schwagers Cameron Crowe bei und veröffentlichte vier EPs. Das Debüt der Band Whirlygig erschien 1997. Das Heart-Album Jupiter’s Darling erschien im Juni 2004. 2018 veröffentlichte sie ein Soloalbum mit dem Titel Immortal. Darauf covert sie Songs von Künstlern, die sie beeindruckt haben, darunter Leonard Cohen, Amy Winehouse, David Bowie, Lesley Gore und Tom Petty. 2021 brachte sie zwei Singles heraus: Tender Heart und The Hammer. 2022 folgte das Solo-Album Fierce Bliss. Die anschließende Tour mit ihrem Sideprojekt The Amazing Dawgs (auch Ann Wilson & The Amazing Dawgs) gastierte auf dem Wacken Open Air.

Foto von Tenika Davis

Tenika Davis

Tenika Davis wurde am 16. Juli in Toronto, Kanada, geboren und wuchs in der Kleinstadt Newmarket, Ontario, auf. Bereits mit zehn Jahren entdeckte sie ihr großes Interesse am öffentlichen Reden und an den darstellenden Künsten. Von da an nahm sie an verschiedenen Redewettbewerben teil und machte ihr Können einem breiten Publikum zugänglich. Ebenfalls in diesem Alter begann Tenika intensiv Taekwondo zu trainieren, eine anspruchsvolle Kampfkunst. Sie zeigte schnell herausragende Leistungen und nahm an nationalen Wettkämpfen teil, wo sie zahlreiche Goldmedaillen, Pokale und Auszeichnungen für ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten gewann. Ihr Training bot der enthusiastischen und energiegeladenen jungen Frau nicht nur einen idealen Ausgleich, sondern erwies sich auch als glücklicher Vorbote für den Beginn ihrer professionellen Schauspielkarriere. Tenika Davis startete ihre Karriere als eine der Finalistinnen der ersten Staffel der bekannten Reality-TV-Show „Canada’s Next Top Model“. Nach dem Ende der Show unterschrieb sie einen Vertrag bei der weltbekannten Modelagentur Ford Models. Tenikas Talent, ihre Entschlossenheit und ihr Fleiß ermöglichten ihr ihre erste Hauptrolle in dem Indie-Hit „Jumping the Broom“ an der Seite von Angela Bassett, Paula Patton, Loretta Devine und Meagan Good sowie vielen anderen bekannten Schauspielern. Fast unmittelbar danach wurde sie als Sara Suarez, die verführerische Actionheldin in der erfolgreichen Horrorfilmreihe „Wrong Turn“, besetzt. Zuletzt spielte sie Petra Small in Netflix’ erster Superhelden-Originalserie, basierend auf der Comicreihe „Jupiter’s Legacy“. Tenika hatte das Privileg, an Blockbustern und Fernsehserien mitzuwirken und mit namhaften Schauspielern, Regisseuren und Produzenten zusammenzuarbeiten – in einem Tempo, das nur wenige junge Berufstätige erleben.