Suchen

Steve Toussaint
Besetzung · Bekannt für House of the Dragon
Der britische Schauspieler Steve Toussaint hatte seine ersten Auftritte auf der großen Leinwand Mitte der 90er Jahre mit Nebenrollen in Filmen wie "Judge Dredd" und "Circus". Er arbeitete durchgehend bis ins neue Jahrtausend und erschien in Filmen wie "Dog Eat Dog" und "The Order". Außerdem erhielt er große Anerkennung für seine Rollen in Fernsehserien wie "The Knock", "The Bill", "Doctors" und "Broken News", bevor er 2010 als Seso in "Prince of Persia: Der Sand der Zeit" einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Karl Urban
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat II, Xena: Warrior Princess, Thor: Ragnarok
Karl-Heinz Urban (* 7. Juni 1972 in Wellington) ist ein neuseeländischer Schauspieler. Eine erste Nebenrolle in einer Hollywoodproduktion hatte Urban 2002 in Ghost Ship. Im selben Jahr übernahm er in Der Herr der Ringe: Die zwei Türme die Rolle des Éomer vom Reitervolk der Rohirrim, ebenso wie im Finale der Trilogie. Durch den grandiosen Erfolg von Peter Jacksons Fantasy-Epos öffnete sich für Urban endgültig das Tor nach Hollywood. Die nächsten Jahre erschien Urban dann überwiegend in internationalen Filmproduktionen. Er bekam die Rolle des skrupellosen Auftragskillers Kiril in Die Bourne Verschwörung und verkörperte die an Macbeth angelehnte Figur des Vaako in dem Science-Fiction-Film Riddick: Chroniken eines Kriegers. 2005 war Urban neben Dwayne „The Rock“ Johnson als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Ego-Shooters Doom zu sehen. 2007 verkörperte er in Pathfinder – Fährte des Kriegers die Hauptrolle des jungen Kriegers Der Geist. In den neuen Star-Trek-Filmen spielt er seit 2009 Dr. Leonard „Pille“ McCoy. 2012 gab er im britischen Sci-Fi-Streifen Dredd den titelgebenden Judge Dredd.

Sylvester Stallone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad
Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Rob Schneider
Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Kindsköpfe, Kevin - Allein in New York
Robert Michael „Rob“ Schneider (* 31. Oktober 1963 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Schneider ist Sohn eines Immobilienhändlers und einer von den Philippinen stammenden Mutter. Er wuchs in Pacifica in der Nähe von San Francisco auf, wo er die Terra Nova High School besuchte. Schneider war in den Jahren 1988 bis 1990 mit dem früheren Model London King verheiratet. Aus dieser Ehe entstammt die Sängerin Elle King. In den Jahren 1990 bis 1994 spielte er in der Fernsehshow Saturday Night Live, von 1989 bis 1992 schrieb er auch die Drehbücher für die Sendung. In den Jahren 1990 bis 1992 wurde er für seine Drehbücher für den Emmy nominiert. In Kevin – Allein in New York (1992) ist Schneider in einer Nebenrolle als Hotelpage Cedrik im Hotel The Plaza zu sehen, dabei stand er mit Tim Curry und Macaulay Culkin vor der Kamera. In der Filmkomödie Die Beverly Hillbillies sind los! (1993) spielte er neben Erika Eleniak und Lily Tomlin mit. Im gleichen Jahr sah man ihn als Polizist Erwin an der Seite von Sylvester Stallone in Demolition Man. Zwei Jahre später stand er für den Film Judge Dredd, abermals neben Sylvester Stallone und Jürgen Prochnow, in einer Nebenrolle vor der Kamera. Eine größere Rolle spielte er neben Kelsey Grammer, Harry Dean Stanton und Bruce Dern in der Komödie Mission: Rohr frei! (1996). Es folgten die Hauptrollen in den Filmen Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden (1999) und Hot Chick – Verrückte Hühner (2002), für die Schneider ebenfalls die Drehbücher schrieb. In so gut wie allen Filmen von Rob Schneider kommt der Schauspieler Adam Sandler in Cameo-Auftritten vor, meist in sehr kleinen Nebenrollen, in denen er ein paar Sätze sagt, zum Beispiel in Animal – Das Tier im Manne als Mitglied des Pöbels, der am Ende des Filmes versucht, Rob Schneider zu lynchen, oder in Hot Chick – Verrückte Hühner als Trommelspieler bei der Wahrsagerin. Ebenso erhielt Rob Schneider zahlreiche Nebenrollen in den Filmen von Adam Sandler. Zum Beispiel in Big Daddy als Pizzabote, in 50 erste Dates als familienreicher hawaiischer Freund, in Spiel ohne Regeln als Häftling im Publikum; als asiatischer Priester vermählte er Chuck (Adam Sandler) und Larry (Kevin James) in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (2007). Im Jahr 2010 stand er, neben Adam Sandler und Kevin James, auch mit den Schauspielkollegen Chris Rock, David Spade und Salma Hayek in der Komödie Kindsköpfe vor der Kamera. Am 4. März 2006 erhielt er die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler für seine Darbietung in dem Film Deuce Bigalow: European Gigolo. Für den Negativpreis war er auch weitere Male nominiert. Von September bis Oktober 2021 nahm Schneider als Hamster an der sechsten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der er den zehnten von insgesamt 16 Plätzen belegte. Schneider konvertierte 2023 zum Katholizismus. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Tom Wlaschiha
Thomas Wlaschiha ist ein deutscher Schauspieler. Während eines Engagements von 1996 bis 1999 am Theater Junge Generation in Dresden spielte er in dem Fernsehfilm Ich wünsche dir Liebe (1999) von Regisseur Wiktor Grodecki mit. In der Fernsehserie Die Rettungsflieger hatte er die Rolle des Rettungsassistenten Torsten Biedenstedt. Im Jahr 2000 spielte er in einer Folge der ARD-Fernsehreihe Tatort mit. In der Komödie Verliebte Jungs bekam er 2001 die Hauptrolle des Studenten Oliver. Es folgten diverse Gastauftritte in Fernsehserien wie Die Sitte und Küstenwache. Im ZDF-Zweiteiler Die Gustloff von 2007 spielte er einen Bootsmann. 2009 stand Wlaschiha in Ludwigsburg für die ARD-Serie Eine für alle – Frauen können’s besser als Sebastian Vollenbrinck vor der Kamera. Nach Nebenrollen in verschiedenen internationalen Produktionen, so in Duell – Enemy at the Gates (2001), München (2005), Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (2008) und Anonymus (2011), folgte 2011 eine Hauptrolle im britischen Spielfilm Resistance von Amit Gupta. 2012 spielte er in der HBO-Fernsehserie Game of Thrones die Rolle des Jaqen H’ghar. 2015 kehrte er in diese Rolle zurück und war seither als Hauptdarsteller gelistet. Seit Juni 2013 war er in der international koproduzierten Krimiserie Crossing Lines zu sehen, in der er den deutschen Kommissar Sebastian Berger spielt. Seit November 2018 ist er in der Fernsehserie Das Boot zu sehen.

Judge Reinhold
Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall, Beverly Hills Cop II, Beverly Hills Cop III

Christopher Judge
Besetzung · Bekannt für Stargate
Douglas Christopher Judge (* 13. Oktober 1964 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit afroamerikanischer sowie indianischer (Cherokee) Abstammung. Eine seiner ersten Rollen bekam er 1990 in einer Episode von MacGyver. Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Teal’c in der Science-Fiction-Serie Stargate – Kommando SG-1.

Martin Shaw
Martin Shaw ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen in den Fernsehserien „Die Profis“, „Der Chef“, „Judge John Deed“ und „Inspector George Gently“. Er stand auch auf der Bühne und wirkte in Filmen mit, sprach zahlreiche Hörbücher ein und moderierte verschiedene Fernsehserien, darunter die Serie „Martin Shaw: Aviators“ aus dem Jahr 2006.

Paul Guilfoyle
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation, American Playhouse, Beverly Hills Cop II
Paul Guilfoyle (* 28. April 1949 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Paul Guilfoyle begann seine Karriere als Schauspieler im Jahr 1975. Seine erste größere Rolle hatte er in dem Film Howard – Ein tierischer Held an der Seite von Tim Robbins. Darauf folgten Rollen in so erfolgreichen Filmen wie Beverly Hills Cop II mit Eddie Murphy und Judge Reinhold und dem Oscar-prämierten Film Wall Street mit Michael Douglas. Zu weiteren Rollen zählten Auftritte in Filmen wie Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen, Amistad und Verhandlungssache. Neben seiner Filmarbeit hatte er auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Law & Order, Ally McBeal und Miami Vice. Von 2000 bis zu seinem Ausstieg im Jahre 2014 spielte er eine der Hauptrollen in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Den Tätern auf der Spur, die von Jerry Bruckheimer produziert wird.

Amanda Wyss
Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume
Amanda Wyss (* 24. November 1960 in Manhattan Beach, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Wyss begann ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 im Fernseh-Horrorfilm Wenn Mauern töten an der Seite von Parker Stevenson und Slim Pickens. Sie war zunächst in Fernsehproduktionen und Serien zu sehen, ehe sie neben Sean Penn, Jennifer Jason Leigh und Judge Reinhold in der Filmkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald erstmals in einem erfolgreichen Spielfilm mitwirkte. 1984 stellte sie in Nightmare – Mörderische Träume die Rolle der Christina Gray im ersten Film der A Nightmare on Elm Street-Filmserie dar. Weitere Filmrollen hatte sie 1985 in Lanny dreht auf und Silverado sowie 1989 in Powwow Highway. Ab Anfang der 1990er Jahre nahmen ihre Filmengagements ab und sie war hauptsächlich in Fernsehformaten zu sehen. Wyss hatte Gastrollen in den 1990er Jahren in einer Reihe von Fernsehserien wie Cheers, Zurück in die Vergangenheit, Mord ist ihr Hobby und Walker, Texas Ranger. Daneben war sie in der wiederkehrenden Rolle der Bridgit Cagney in der Krimiserie Cagney & Lacey zu sehen. In der ersten Staffel von Highlander spielte sie in sieben Folgen die Reporterin Randi McFarland. Ab Mitte der 2000er Jahre wurden ihre Fernsehauftritte seltener, dafür war sie 2009 mit The Graves und 2010 mit Deadly Impact wieder in zwei Spielfilmen zu sehen. Neben einigen Nebenrollen seit 2014 spielte sie die Hauptrolle im 2016 veröffentlichten Horrorfilm The Id.

Erika Anderson
Erika Anderson (* 1963 in Tulsa, Oklahoma) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Anderson absolvierte im Jahr 1981 die Nathan Hale High School. Sie war zeitweise für die Modelagentur Elite tätig. Als Schauspielerin debütierte sie im Film Lifted aus dem Jahr 1988, jedoch erst die Rolle von Greta Gibson im Horrorfilm Nightmare on Elm Street 5 – Das Trauma (1989) machte sie bekannt. Im Filmdrama Ein gefährliches Paar (1991) spielte Anderson die Hauptrolle der unter Amnesie leidenden Jackie Delaney. Im Erotikthriller Zandalee – Das sechste Gebot (1991) übernahm sie eine der Hauptrollen neben Nicolas Cage und Judge Reinhold. Weitere Hauptrollen spielte sie im Filmdrama Das Objekt der Begierde (1994) und im Film Ascension (2000).

Charles C. Stevenson Jr.
Charles C. Stevenson Jr. (1930 – 19. Januar 2026) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit seinem urkomischen Talent die Kinoleinwand immer wieder zum Leuchten brachte. Stevensons Schauspielkarriere begann mit Rollen in Filmen wie „The Cheat“ (1923), der Harold-Lloyd-Komödie „Safety Last“ (1923) und „The Mysterious Dr. Fu Manchu“ (1929) mit Warner Oland. Er spielte auch in dem Western „The Cisco Kid“ (1931) mit Warner Baxter. Parallel zu seinen ersten Schauspielversuchen wirkte er in Fernsehserien mit, unter anderem in der Serie „Our Gang“ (TBS, 1987–88). Stevenson war außerdem in „Ed Wood“ (1994), „Sgt. Bilko“ (1996) mit Steve Martin und „Up Close and Personal“ (1996) mit Robert Redford zu sehen. Er wirkte außerdem in dem Kinoerfolg „Men in Black“ (1997) mit Tommy Lee Jones und Will Smith mit. Zuletzt war Stevenson in der Serie „Bad Judge“ (NBC, 2014–15) zu sehen.

Ian Blackman
Ian Blackman wurde in Toronto, Ontario, geboren und zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern in die USA. Er wuchs im Hudson Valley im Bundesstaat New York auf, absolvierte eine Ausbildung am renommierten Woodstock Playhouse und besuchte das Bard College. Nach einem Praktikum am Long Wharf Theatre in New Haven, Connecticut, zog er nach New York City, wo er am Ensemble Studio Theatre Institute studierte. Später trat er am Broadway, Off-Broadway und in regionalen Theatern in den gesamten USA auf. Zu seinen Fernsehauftritten zählen Gastrollen in Serien wie „Billions“, „Boardwalk Empire“, „Jessica Jones“, „The Blacklist“, „Fosse/Verdon“ und „Die Sopranos“ sowie die wiederkehrende Rolle des Senators Casey Giallo in der Netflix-Serie „House of Cards“. Zu seinen Filmarbeiten zählen „Men in Black 3“, „Das Bourne Vermächtnis“, „The Judge“, „The First Purge“, die Filme „Inside Llewyn Davis“ und „Hail, Caesar!“ der Coen-Brüder, die Rolle des John McEnroe Sr. in „Borg vs. McEnroe“ und die Rolle des Cofer Black in „The Report“.

Hannah Leder
Hannah Leder (* 28. September 1986) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Co-Regie, ihr Co-Drehbuch und ihre Hauptrolle in dem Independentfilm „The Planters“ (2019) an der Seite von Alexandra Kotcheff. Sie ist regelmäßig als Gaststar in der Apple-TV-Serie „The Morning Show“ zu sehen, wo sie die Rolle der Isabella verkörpert. Die in Los Angeles geborene Leder ist die Tochter der Regisseurin Mimi Leder und des Schauspielers Gary Werntz. Bereits als Kind wirkte sie in den Filmen „The Peacemaker“ (1997), „Deep Impact“ (1998) und „Pay It Forward“ (2000) mit. Außerdem hatte sie Gastauftritte in den Fernsehserien „Shameless“, „Dads“, „Bad Judge“, „Revenge“ und „The Comeback“.

Jenny Seagrove
Jennifer Ann Seagrove (* 4. Juli 1957) ist eine englische Schauspielerin. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Bristol Old Vic Theatre School und erlangte Bekanntheit durch ihre Hauptrolle in der Fernsehverfilmung von Barbara Taylor Bradfords Roman „A Woman of Substance“ sowie durch den Film „Local Hero“ (1983). Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Jo Mills in der langjährigen BBC-Fernsehserie „Judge John Deed“ (2001–2007). Zu ihren Sprecherrollen zählen unter anderem mehrere Werbespots für Waitrose.

Tenky Tin Kai-Man
Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers
Tin Kai-Man (auch Tin Kai-mun geschrieben) ist ein Schauspieler und Produktionsleiter aus Hongkong, der vor allem durch seine Rolle in „Shaolin Soccer“ bekannt wurde. Er ist ein enger Freund von Stephen Chow und wirkte erstmals 1994 in dessen Filmen mit, nämlich in „Hail the Judge“. Tin arbeitete außerdem mit Chow an dessen äußerst erfolgreichem Film „Kung Fu Hustle“.

Will Ferrell
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Megamind, Ich - Einfach unverbesserlich 4
John William „Will“ Ferrell (* 16. Juli 1967 in Irvine, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Film- und Fernsehproduzent. Sein Interesse an der Schauspielerei entdeckte Ferrell während seiner Schulzeit an der University High School in Irvine (Kalifornien). Bei seinen täglichen Morgenansagen über das Lautsprechersystem seiner Schule schlüpfte Will in verschiedene Rollen, indem er jeweils seine Stimme verfremdete. Er entwickelte sein schauspielerisches Handwerk als Mitglied einer Los-Angeles-Comedy-/Improvisations-Gruppe The Groundlings, durch die auch Mitglieder wie Ana Gasteyer, Maya Rudolph und auch spätere Saturday-Night-Live-Schauspieler wie Laraine Newman, Jon Lovitz und Phil Hartman ihre Karrieren begründeten. Dort lernte Ferrell auch Chris Kattan kennen. Die beiden wurden gute Freunde und traten später gemeinsam dem Saturday-Night-Live-Ensemble bei. Will Ferrell trat während seiner Zeit bei The Groundlings auch bei Fernsehsendungen wie Strangers with Candy, Grace und Living Single auf. Von 1995 bis 2002 spielte Ferrell in der Comedy-Show Saturday Night Live und ist eines der wenigen Mitglieder, das je für diese Show für einen Emmy Award (für seine Rolle als George W. Bush während der US-Präsidentschaftswahlen 2000) nominiert wurde. In dieser Zeit spielte er meist in Nebenrollen in zahlreichen Komödien mit. Erst 2003 konnte er sich mit der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself durchsetzen. Seit dem Jahr 2006 tritt Ferrell auch als Film- und Fernsehproduzent in Erscheinung. Als solcher war er u. a. an Die etwas anderen Cops (2010), Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013) und Tammy – Voll abgefahren (2014) beteiligt. 2009 wurde von Home Box Office die von ihm produzierte Fernsehserie Eastbound & Down ausgestrahlt, in der er für zwei Episoden auch eine Rolle übernahm. In einer Sondersendung von Abenteuer Survival, die erstmals am 2. Juni 2009 ausgestrahlt wurde, begleitete er Moderator Bear Grylls zu einer Survival-Unternehmung nach Nordschweden. Außerdem ist Ferrell Mitbegründer der Comedy-Website funnyordie.com. Von 2014 bis 2015 war er einer der Produzenten der Sitcom Bad Judge.

David Hewlett
Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis, Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Rise of the Planet of the Apes
David Ian Hewlett (* 18. April 1968 in Redhill, Vereinigtes Königreich) ist ein kanadischer Schauspieler und gelegentlicher Regisseur. Als Darsteller trat er in (Billig-)Produktionen des Horrorgenres wie The Darkside oder Pin auf. 1996 – nach Auftritten in einigen kanadischen Filmen wie Scanners II, Desire, Hell at Sunset Motel und einer kleinen Rolle in der Fernsehserie Kung Fu – bekam Hewlett eine größere Rolle in der erfolgreichen kanadischen Serie The Traders als Grant Jansky, welche für den Gemini Award nominiert wurde. Außerdem gewann er den Golden Sheaf Award für den Kurzfilm Elevated, in dem er den Security Chef spielte. Hewlett zog nach Los Angeles, wo er unter anderem eine Rolle in Emergency Room annahm. Dann, kurz vor Stargate Atlantis, kamen Filme wie Nothing (von Natali), Foolproof und Ice Men sowie Gastauftritte in Without a Trace, The District und Hauptrollen in den SciFi-Channel-Filmen Boa vs. Python und Darklight. Als Stargate Atlantis anlief, sprach er ursprünglich nicht für Rodney McKay vor, sondern für eine andere Rolle. Die Autoren und Produzenten änderten jedoch ihre Meinung und ersetzten den geplanten schwedischen Arzt mit dem Charakter Rodney McKay. Das ganze war so kurzfristig geplant, dass Hewlett selbst erst am vierten Drehtag offiziell zum Cast der Serie gehörte. 2007 produzierte er mit A Dog’s Breakfast – Eine Leiche für den Hund seinen ersten Film. Zudem gab er mit diesem sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. In diesem wirken neben ihm selbst auch seine Schwester Kate Hewlett und Stargate Atlantis-Co-Stars Paul McGillion und Rachel Luttrell sowie der aus Stargate-SG-1 bekannte Schauspieler Christopher Judge mit. 2011 folgte mit Rage of the Yeti sein zweites Regiewerk, 2014 inszenierte er Debug – Feindliches System. 2011 war er neben James Franco, John Lithgow und Freida Pinto als Hunsiker in der Kinoproduktion Planet der Affen: Prevolution zu sehen. 2012 stand er mit Landsfrau Michelle Nolden, für Vincenzo Natalis Mystery-Thriller Haunter vor der Kamera.

Anne Heche
Besetzung · Bekannt für Die Legende von Korra
Anne Celeste Heche war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin. Heche war das jüngste von fünf Kindern von Donald und Nancy Heche. Ihre Eltern waren fundamentalistische Christen, und eigenen Angaben zufolge hatte sie eine traumatische Kindheit. Eine ihrer Schwestern starb als Baby. Ihr Vater, Leiter eines christlichen Chors, starb 1983 an AIDS. Er führte ein vor der Familie geheimgehaltenes Doppelleben als Homosexueller. Im September 2001 erschien Heches Autobiografie Call Me Crazy, in der sie von ihrem Alter Ego „Celestia“ schrieb, das sie zeitweilig sogar beherrscht haben soll. Des Weiteren schreibt sie, in ihrer Kindheit von ihrem Vater sexuell missbraucht worden zu sein. Heche verließ 1997 nach einer zweijährigen Beziehung Steve Martin und war danach drei Jahre mit Komikerin Ellen DeGeneres zusammen. 2001 heiratete Heche den Kameramann Coley Laffoon, von dem sie sich im Januar 2007 trennte. Die beiden haben einen 2002 geborenen Sohn. Von Herbst 2007 bis Anfang 2018 war Heche mit ihrem Schauspielkollegen James Tupper liiert, mit dem sie in der Fernsehserie Men in Trees gespielt hatte. Ihr gemeinsamer Sohn kam im März 2009 zur Welt. Heche ging in New Jersey zur Highschool und war im Schultheater als Darstellerin erfolgreich, so dass sie noch während der Schulzeit erste Rollenangebote in Fernsehserien bekam. Sie entschloss sich, zunächst ihren Abschluss zu machen. Von 1987 bis 1992 wurde sie mit ihrer Rolle in der Serie Another World bekannt, für die sie einen Emmy erhielt. In der Folgezeit trat sie in Kinofilmen wie Volcano, Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (beide 1997) und Sechs Tage, sieben Nächte (1998) auf. Im selben Jahr wurde Heche vom People Magazine zu einem der „50 schönsten Menschen der Welt“ gewählt. 1998 spielte sie in Gus Van Sants Neuverfilmung von Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho die Hauptrolle der Marion Crane. Im Fernsehen war Heche mit Auftritten in Serien wie Ally McBeal und Everwood weiterhin erfolgreich. 2000 inszenierte sie ein Segment des Episodenfilms Women Love Women mit Ellen DeGeneres und Sharon Stone als Darstellerinnen, 2001 ein Segment des Fernsehfilms Random – Nichts ist wie es scheint mit Andie MacDowell und Ellen DeGeneres. Bis 2008 verkörperte Heche in der Fernsehserie Men in Trees die Hauptrolle der Marin Frist. 2005 wurde Heche für ihre Rolle in der Broadway-Komödie Twentieth Century für den Tony Award nominiert. 2014 entwickelte sie die Idee zur NBC-Comedyserie Bad Judge, die nach der ersten Staffel eingestellt wurde. In der 2017 erschienenen Filmbiografie My Friend Dahmer spielt sie die Mutter des Serienmörders Jeffrey Dahmer. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Joanna Pacula
Joanna Pacuła (* 2. Januar 1957 in Tomaszów Lubelski, Polen) ist eine polnisch-amerikanische Schauspielerin. Pacuła absolvierte die Theaterhochschule Akademia Teatralna im. Aleksandra Zelwerowicza (damals Państwowa Wyższa Szkoła Teatralna) in Warschau. In den Jahren 1979 bis 1981 trat sie im Dramatischen Theater Warschau auf. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm spielte Pacuła in Tarnfarben (1977) von Krzysztof Zanussi. Sie war ebenfalls in Fernsehserien zu sehen. Als am 13. Dezember 1981 in Polen das Kriegsrecht verkündet wurde, hielt sich Pacuła in Paris auf. Sie freundete sich dort mit Roman Polański an, der ihr einige Aufträge als Fotomodell verschaffte. Bilder von ihr wurden auf den Titelseiten der Zeitschriften wie Cosmopolitan, Harper’s Bazaar und Vogue veröffentlicht. Im Jahr 1982 reiste Pacuła in die USA, wo sie dauerhaft blieb. Für ihre Rolle im Thriller Gorky Park (1983), in dem sie an der Seite von William Hurt, Lee Marvin und Brian Dennehy spielte, wurde sie im Jahr 1984 für den Golden Globe Award nominiert. Für ihre Hauptrolle im Horrorfilm Der Kuss (1988) wurde sie 1990 für den Saturn Award nominiert. Im Filmdrama Männer und Liebhaber (1992) übernahm sie neben Julian Sands eine der Hauptrollen. Im Familienfilm No Place Like Home (2001) ist sie neben Judge Reinhold zu sehen, im Actionfilm The Cutter (2005) spielte sie an der Seite von Chuck Norris.

Kim Yeong-ok
Kim Yeong-ok ist eine der angesehensten und dienstältesten Schauspielerinnen Südkoreas. Mit einer meisterhaften Karriere, die sich über mehr als sechs Jahrzehnte erstreckt, gilt sie im südkoreanischen Fernsehen und Kino als die unangefochtene „Großmutter der Nation“. Durch ihre eindrucksvolle Wandlungsfähigkeit prägt sie Generationen von Zuschauern und bleibt bis ins hohe Alter eine feste Größe der Entertainment-Branche. Frühe Jahre und Ausbildung Kim Yeong-ok wurde im Jahr 1937 im von Japan besetzten Korea geboren. Schon früh entwickelte sie eine ausgeprägte Leidenschaft für das Theater und die Sprechkunst. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie eine fundierte Ausbildung im Bereich Schauspiel und Sprecherziehung, was den Grundstein für ihre spätere vielseitige Laufbahn legte. Karriereverlauf Ihr professioneller Einstieg erfolgte Ende der 1950er-Jahre als Theater-Mime und Sprecherin beim Radio. Durch ihre prägnante Stimme wurde sie bald als Synchronsprecherin für verschiedene Fernseh- und Animationsprojekte besetzt. In den 1960er- und 1970er-Jahren vollzog sie erfolgreich den Wechsel vor die Kamera und etablierte sich schrittweise als unverzichtbare Nebendarstellerin in zahlreichen Fernsehdramen. Etablierung als Hauptdarstellerin Mit zunehmendem Alter entwickelte sich Kim Yeong-ok zu einer der gefragtesten Charakterdarstellerinnen für mütterliche und großmütterliche Rollen. Ihre Vielseitigkeit bewies sie sowohl in tiefgründigen Familiendramen als auch in humorvollen Komödien. Durch prägende Auftritte in international erfolgreichen Produktionen wie „Squid Game“ festigte sie ihren Status als herausragende Haupt- und Ensemble-Darstellerin. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera tritt Kim Yeong-ok regelmäßig in beliebten Unterhaltungsshows und Talkshows auf. Zudem sorgte sie mit ihrer Teilnahme an Musiksendungen für Begeisterung, in denen sie überraschend ihre Fähigkeiten im Hip-Hop-Sprechgesang unter Beweis stellte. Diese Offenheit gegenüber modernen Medienformaten macht sie bei einem breiten, generationsübergreifenden Publikum überaus beliebt. Privatleben Kim Yeong-ok ist verheiratet und Mutter. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters und familiären Verpflichtungen setzt sie ihre Arbeit in der Unterhaltungsbranche kontinuierlich fort. Sie zeichnet sich durch hohe Disziplin, Bescheidenheit und eine unermüdliche Arbeitsmoral aus. Filmografie Serien Our Sticky Love (2026) Typhoon Family (2025) Iron Family (2024) The Judge from Hell (2024) Goodbye Earth (2024) The Midnight Studio (2024) Not Others (2023) King the Land (2023) Tomorrow (2022) Pachinko (2022) Hometown Cha-Cha-Cha (2021) Squid Game (2021) Jirisan (2021) The King: Eternal Monarch (2020) Her Private Life (2019) Radiant (2019) Witch's Love (2018) Dear My Friends (2016) Boys Over Flowers (2009) Filme Picnic (2024) Hero (2022) Soreun (2021) Snowy Road (2017) Granny's Got Talent (2015) Sunny (2011) Old Miss Diary (2006)

Michael Obiora
Besetzung · Bekannt für Luther
Michael Obiora (* 8. Oktober 1986) ist ein britischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Michael Obiora (ausgesprochen OH-BEE-ORA) wurde am 8. Oktober 1986 im Nordwesten Londons als Sohn nigerianisch-igboischer Eltern geboren. Schon als Sechsjähriger wollte er unbedingt Entertainer werden, genau wie sein Idol Michael Jackson, und seine Mutter meldete ihn zum Schauspielunterricht an. Er beschreibt seine Teenagerjahre als schwierig: Er wurde schwer verletzt, später vor dem Schulabschluss von der weiterführenden Schule verwiesen und verlor dann seinen Vater. Mit neun Jahren war Obiora der jüngste Schauspieler, der jemals in der Kinderserie „Grange Hill“ mitwirkte; fünf Jahre lang spielte er dort Max Abassi. Kurz vor seinem 18. Geburtstag erhielt Obiora die Rolle des Gunner Jackson Clarke, eines Soldaten, in der achtteiligen ITV-Serie „Bombshell“. Kurz nach den Dreharbeiten zu dieser Serie übernahm er sieben Monate lang eine der Hauptrollen in dem preisgekrönten Theaterstück „Elmina's Kitchen“ am Garrick Theatre. Später spielte er die Hauptrolle in dem Stück „Exclude Me“, das elf Wochen lang am Chelsea Theatre aufgeführt wurde, sowie Hauptrollen in den Stücken „Fallout“ am Royal Court Theatre, „Badnuff“ am Soho Theatre und „Headstone“ am Arcola Theatre. Obiora hatte Fernsehrollen in „My Family“, „Judge John Deed“, „Misfits“, „Sea of Souls“, „Afterlife“ und der gefeierten „Doctor Who“-Folge „Blink“ aus dem Jahr 2007. Er spielte außerdem in „Doctors“, „Powers“, „The Bill“ (in fünf Folgen als Nathan Morley) und „Holby City“ mit. 2009 war er in vier Folgen von „EastEnders“ als Playboy-Fußballer Ellis Prince zu sehen. Obiora erlangte Bekanntheit als offen schwuler Rezeptionist Ben Trueman in der Dramaserie „Hotel Babylon“ (2006–2009). Er spielte zwei Staffeln lang (2011–2013) den Krankenpfleger Lloyd Asike in der langjährigen Krankenhausserie „Casualty“. Er war Teil des internationalen Ensembles des 2015 in Island gedrehten, elfteiligen Krimi-Epos „Fortitude“. Anschließend wirkte er 2016 in dem in Südafrika gedrehten Film „Hooten & the Lady“ mit.

Simon Ward
Besetzung · Bekannt für Die Tudors
Simon Ward (* 16. Oktober 1941 in Beckenham, Kent, England; † 20. Juli 2012 in London, England) war ein britischer Schauspieler. Simon Ward wurde als Sohn von Leonard Fox Ward, einem Autohändler, und Winifred Ward geboren. Er besuchte die Alleyn's School in London. Im Alter von 15 Jahren trat er in das Schauspielerensemble des an der Alleyn's School beheimateten National Youth Theatre ein. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London. 1963 gab er sein Debüt als Theaterschauspieler am Northampton Repertory Theatre in der Rolle des Fred Beenstock in dem Theaterstück Hobson's Choice von Harold Brighouse. Ein Jahr später, 1964, erfolgte am St. Martin's Theatre in The Fourth of July sein Debüt im Londoner West End. In den nächsten Jahren trat Ward in zahlreichen Theaterinszenierungen an verschiedenen britischen Bühnen auf. Er spielte unter anderem den Konstantin in Die Möwe (Birmingham Repertory Theatre 1964), die Rolle des Abel Drugger in dem Theaterstück The Alchemist von Ben Jonson (Oxford Playhouse 1965) und den Hippolyte in Phädra (Oxford Playhouse, 1965). 1966 spielte er den Dennis in der Uraufführung von Joe Ortons Stück Beute am Jeanette Cochrane Theatre in Holborn. Es folgten: Ferdinand in William Shakespeares Spätwerk Der Sturm (Chichester Festival Theatre 1968), Romeo in Romeo und Julia (Shaw Theatre, London 1972) und Troilus in Troilus und Cressida (Young Vic Theatre, London 1976). Später übernahm Ward Theaterrollen unter anderem in Neil Simons komödiantischer Farce Gerüchte...Gerüchte (Rumours) (1990) und 1995 in Cell Mates von Simon Gray am Londoner Albery Theatre. Ab Ende der 1960er Jahre spielte Ward auch Rollen in Film und Fernsehen, was zu einer Unterbrechung seiner Theaterlaufbahn für einige Jahre führte. Sein Kinodebüt gab Ward 1969 als junger Arzt in dem Horrorfilm Frankenstein muß sterben! von Terence Fisher. In der Filmbiografie Der junge Löwe von Richard Attenborough spielte er 1972 die Rolle des jungen Winston Churchill. In dem Historienfilm Hitler – Die letzten zehn Tage mit Anthony Hopkins und Anne Bancroft spielte er einen deutschen Leutnant. Besondere Bekanntheit erlangte Ward als Herzog von Buckingham in Richard Lesters Kostümfilmen Die drei Musketiere und der Fortsetzung Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady. Dem Genre des Kriegfilms blieb Ward auch 1976 in Schlacht in den Wolken treu. In den folgenden Jahren war Ward nur noch sporadisch auf der Kinoleinwand zu sehen. Kinorollen hatte er unter anderem in Supergirl (1984) und 1992 als Mr. Linton in Stürmische Leidenschaft. Ward spielte auch in mehreren britischen Fernsehserien. Er übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen. Er spielte unter anderem in den britischen Fernsehserien A Taste of Death und Family Affairs, außerdem in der Mini-Serie In 80 Tagen um die Welt gemeinsam mit Pierce Brosnan. In den letzten Jahren war Ward in der BBC-Kriminalserie Judge John Deed und als Bischof Stephen Gardiner in Die Tudors zu sehen. Seine Tochter Sophie Ward ist ebenfalls Schauspielerin. Ward starb nach langer Krankheit.

Kim Ah-young
Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘
Kim Ah-young, auch bekannt als Kim A-young oder Kim Ah-yeong, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie wurde am 31. Oktober 1994 in Bucheon, Südkorea, geboren. Frühes Leben & Ausbildung Kim wuchs in Südkorea auf und entwickelte ein Interesse an Schauspiel und darstellender Kunst. Sie besuchte die Maetan High School und studierte anschließend Theater an der Yong In University, wo sie einen Bachelorabschluss erwarb. Ihre Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen der Figurenentwicklung und Bühnenpräsenz, die sie später für ihre Arbeit vor der Kamera nutzte. Karrierrestart & Durchbruch 2019 begann Kim ihre Schauspielkarriere mit der Webserie Short Paper, in der sie Young-ah spielte. 2021 folgte mit The Moment the Heart Shines ihr Fernsehdebüt als Park Ji-hye. 2022 wurde sie Mitglied des Ensembles von Saturday Night Live Korea und machte sich durch komödiantische Rollen und Beobachtungen des Alltagslebens einen Namen. 2023 gewann sie dafür einen Blue Dragon Series Award als beste Nachwuchs-Comedienne. Im selben Jahr schloss sie sich der Agentur AIMC an. 2024 festigte sie mit Miss Night and Day und The Judge from Hell ihre Position im koreanischen Fernsehen. Das künstlerische Werk Kim arbeitet vor allem in Fernsehserien, Webproduktionen und Comedyformaten. Ihr Repertoire reicht von humorvollen Alltagsfiguren bis zu Nebenrollen in romantischen, fantastischen und kriminalistischen Geschichten. Ihre Stärke liegt in ausdrucksstarker Mimik, natürlicher Darstellung und komödiantischem Timing. Auszeichnungen & Erfolge 2023: Blue Dragon Series Awards – Beste Nachwuchs-Comedienne für Saturday Night Live Korea. 2024: Korea First Brand Awards – Hot Icon Award. 2024: SBS Drama Awards – Excellence Award als Schauspielerin in einer Miniserie für The Judge from Hell. 2025: KBS Drama Awards – Auszeichnung als beste Schauspielerin in einem Drama-Special für Love Track: Love Hotel. Privatleben & Engagement Kim hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt sind ihre Theaterausbildung und ihre Tätigkeit als Schauspielerin unter der Agentur AIMC, der sie 2023 beitrat. 2023 und 2024 war sie in Werbekampagnen südkoreanischer Marken vertreten. Zu ihren öffentlich bekannten Aktivitäten gehören außerdem digitale Inhalte und Auftritte in Unterhaltungssendungen. Über Beziehungen oder weitere persönliche Angelegenheiten gibt es keine verlässlich bestätigten ausführlichen Angaben. Wirkung & Nachwirkung Kim steht für eine Generation südkoreanischer Darstellerinnen, die über digitale Kurzformate und Comedyshows ein Publikum gewinnen und anschließend größere Fernsehrollen übernehmen. Ihre Vielseitigkeit ermöglicht ihr den Wechsel zwischen humorvollen Auftritten und dramatischen Figuren. Filmografie: Serien: (2026) My Bias, My Boss; (2026) Take Charge of My Heart; (2026) Boyfriend on Demand; (2025) Ms. Incognito; (2025) Genie, Make a Wish; (2025) The First Night with the Duke; (2024) Dog Knows Everything; (2024) The Judge from Hell; (2024) Miss Night and Day; (2023) A Good Day to Be a Dog; (2023) Welcome to Samdal-ri; (2023) The Heavenly Idol; (2021) The Moment the Heart Shines; (2019) Short Paper; Filme: Keine eindeutig bestätigten Kinofilmrollen in den aufgeführten Filmografien. (KI-generiert, Oktober 2026)