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Journeys in Japan
2010
Englischsprachige Besucher bereisen ganz Japan, erkunden die lokale Kultur, treffen Menschen und geben Reisetipps, die selten in Reiseführern zu finden sind.

Bridget Hoffman
Bridget Hoffman (* 1961/1962) ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin und Autorin von Dialogen. Sie hat zahlreichen englischsprachigen Versionen japanischer Anime-Filme und -Fernsehserien ihre Stimme geliehen, meist unter einem Pseudonym wie Ruby Marlowe. Vor ihrer Anime-Karriere war sie in Filmen und Fernsehproduktionen wie „Hercules: The Legendary Journeys“ und anderen Produktionen von Sam Raimi zu sehen. Zu ihren bekanntesten Sprechrollen zählen Titelrollen wie Belldandy in „Ah! My Goddess: The Movie“, Mizuho Kazami in „Please Teacher!“, Mima Kirigoe in „Perfect Blue“ und Lain Iwakura in „Serial Experiments Lain“. Sie sprach außerdem Hauptrollen in Ensembles wie Rune Venus in El Hazard, Miaka Yuki in Fushigi Yûgi, Raquel Casull in Scrapped Princess, Fuu Hououji in Magic Knight Rayearth, Shinobu Maehara in Love Hina, Nia Teppelin in Gurren Lagann und Irisviel von Einzbern in Fate/Zero. Sie war als Synchronregisseurin für die Fushigi Yûgi-Serie und -Filme, Ah! My Goddess: The Movie und die Kurzfilmreihe The Adventures of Mini-Goddess tätig. Darüber hinaus wirkte sie als Hintergrundstimme in mehreren Animationsfilmen mit, die im Raum Los Angeles aufgenommen wurden, darunter Frozen, Epic und Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2. In Videospielen leiht sie KOS-MOS in der Xenosaga-Reihe sowie Atoli in der .hack//G.U.-Reihe ihre Stimme.

Kaho Mizutani
Kaho Mizutani (水谷果穂), auch bekannt als Mizutani Kaho, wurde am 3. November 1997 in Shizuoka, Japan, geboren. Sie ist eine japanische Schauspielerin und Sängerin. Frühes Leben & Ausbildung Mizutani wuchs in Shizuoka auf und interessierte sich schon als Jugendliche für die Schauspielerei. Während ihrer Schulzeit wurde sie für die Unterhaltungsbranche entdeckt und sammelte erste Erfahrungen vor der Kamera. Parallel entwickelte sie Interessen an Musik und Gesang. Karrierestart & Durchbruch 2013 begann Mizutani ihre professionelle Laufbahn mit ersten Werbeauftritten. 2015 folgte ihr Filmdebüt in „Senpai to Kanojo“. Im selben Jahr war sie in der Fernsehserie „Kamen Rider Ghost“ zu sehen. 2016 übernahm sie die Hauptrolle im Horrorfilm „Valentine Nightmare“. Mit weiteren Kino- und Fernsehproduktionen etablierte sie sich als vielseitige Darstellerin. 2019 wirkte sie in der NHK-Serie „Natsuzora“ mit. 2023 kehrte sie mit „Ichikei's Crow: The Movie“ in das Umfeld des Justizdramas zurück. 2024 spielte sie Rin Natsume in „Ultraman Arc“ und Miyamoto Ayumi in „Black Pean Season 2“. 2025 folgten weitere Film- und Bühnenauftritte. Das künstlerische Werk Mizutani arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen, Werbeproduktionen und auf der Theaterbühne. Ihr Repertoire umfasst Jugenddramen, Horror, romantische Geschichten, Krimis und Science-Fiction. Neben der Schauspielerei verfolgt sie eine musikalische Laufbahn. Auszeichnungen & Erfolge 2016 übernahm sie mit „Valentine Nightmare“ erstmals eine Kinohauptrolle. Ihre Besetzung in „Ultraman Arc“ 2024 brachte ihr zusätzliche Aufmerksamkeit im Genre des japanischen Fantasy- und Science-Fiction-Fernsehens. Eine größere Auszeichnung ist öffentlich nicht eindeutig belegt. Privatleben & Engagement Mizutani hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihre Herkunft aus Shizuoka und ihre langjährige Tätigkeit als Schauspielerin und Sängerin. 2017 veröffentlichte sie Beiträge in einem eigenen Radioprogramm. Sie nimmt außerdem an Premieren, Interviews und Veranstaltungen ihrer Produktionen teil. Über eine Ehe oder Kinder liegen keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben vor. Wirkung & Nachwirkung Mit ihrer kontinuierlichen Arbeit in Film, Fernsehen und Theater gehört Mizutani zu den japanischen Darstellerinnen ihrer Generation, die zwischen Mainstream-Unterhaltung und unterschiedlichen Genres wechseln. Ihre Rollen in „Ultraman Arc“ und „Black Pean Season 2“ zählen zu ihren bekannten Fernsehauftritten. Filmografie: Serien: (2025) Stingers: Metropolitan Police Department Undercover Investigation Room; (2025) Love's Guard 24 Hours Season 2; (2024–2025) Ultraman Arc; (2024) Black Pean Season 2; (2024) Oichi: Tales of the Mysterious; (2023) VIVANT; (2023) Ichikei's Crow; (2022) If My Wife Becomes an Elementary School Student; (2020) Kwaidan; (2019) Natsuzora; (2019) Nagi's Long Vacation; (2018) Black Pean; (2016) Kamen Rider Ghost; Filme: (2026) Fifty Years of Our Journey; (2025) Ultraman Arc The Movie: The Clash of Light and Darkness; (2025) Salaryman Kintaro: Sakigake; (2023) Ichikei's Crow: The Movie; (2021) Brave: Gunjo Senki; (2020) Sakura; (2018) Honey; (2016) Horror Angel; (2016) Valentine Nightmare; (2015) Senpai to Kanojo; (KI-generiert, Oktober 2026)

Jason Robards
Besetzung · Bekannt für American Experience
Jason Nelson Robards, Jr. (* 26. Juli 1922 in Chicago, Illinois; † 26. Dezember 2000 in Bridgeport, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schauspieler und zweifacher Oscar-Preisträger. 1959 gab Robards in Die Reise (The Journey) sein Leinwanddebüt. Ursprünglich wollte er nie beim Film arbeiten, da er Hollywood hasste und sich an die negativen Erfahrungen seines Vaters erinnerte. Aber trotz seines Erfolgs als Bühnenschauspieler hatte er finanzielle Probleme und war auf das Geld angewiesen. Durch Auftritte in Filmen wie Eines langen Tages Reise in die Nacht, Tausend Clowns und Chicago-Massaker wurde er schnell einem breiteren Publikum bekannt. 1968 war Robards in Sergio Leones Westernklassiker Spiel mir das Lied vom Tod in einer der vier Hauptrollen zu sehen und spielte den Banditen Cheyenne. In Abgerechnet wird zum Schluss von Sam Peckinpah spielte er 1970 die Hauptrolle. Im selben Jahr wirkte er auch in Tora! Tora! Tora! mit, einem Film über den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, den er als junger Soldat selbst miterlebt hatte. In den siebziger Jahren erlitt Robards einen schweren Autounfall, bei dem sein Gesicht so stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass er sich auch plastischen Operationen unterziehen musste. Sein Comeback erlebte er danach unter anderem 1976 mit seiner Darstellung des Chefredakteurs der Washington Post Ben Bradlee in dem Film zur Watergate-Affäre Die Unbestechlichen von Alan J. Pakula, für die er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Ein Jahr später wurde er für die Rolle als Lillian Hellmans Lebensgefährte Dashiell Hammett in dem autobiographischen Filmdrama Julia von Fred Zinnemann erneut ausgezeichnet. Die Verkörperung des exzentrischen Millionärs Howard Hughes in der Tragikomödie Melvin and Howard von Jonathan Demme brachte ihm 1981 eine weitere Nominierung ein. Von 1983 bis 1988 war Robards danach fast ausschließlich im Fernsehproduktionen zu sehen (so u. a. in dem in Deutschland auch im Kino gezeigten Drama über die Auswirkungen eines fiktiven Atomkriegs The Day After – Der Tag danach). Am Theater stand er während dieser Zeit in Wiederaufführungen seiner frühen Erfolge Der Eismann kommt und Eines langen Tages Reise in die Nacht auf der Bühne und festigte damit seinen Ruf als bedeutsamer Darsteller prägnanter Charaktere in Eugene-O’Neill-Stücken. 1993 spielte Robards in Disneys Die Abenteuer von Huck Finn mit Elijah Wood, in Heidi und in dem AIDS-Drama Philadelphia mit Tom Hanks und Denzel Washington. In den Folgejahren war er in Crimson Tide, in Tausend Morgen nach dem gleichnamigen Roman von Jane Smiley und in Der Staatsfeind Nr. 1 in Rollen älterer Patriarchen oder von Generälen zu sehen. Im Jahr 1999 spielte er in Paul Thomas Andersons Episodendrama Magnolia seine letzte Kinofilmrolle als Medienmogul Earl Partridge – eine Rolle, die Parallelen zu seiner eigenen schweren Erkrankung aufzeigte. Quelle: Wikipedia

Catherine Keener
Besetzung · Bekannt für Get Out, Die Croods - Alles auf Anfang, Joker: Folie à Deux
Catherine Keener (* 23. März 1959 in Miami, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Keener besuchte die katholische Monsignor Edward Pace High School in Miami, danach studierte sie am Wheaton College in Massachusetts bis 1983 die Fächer Anglistik und Geschichte. Keener spielte in zahlreichen Filmen, unter anderem 1998 in Out of Sight neben Jennifer Lopez, George Clooney, Dennis Farina und Michael Keaton. Für ihre Rolle in Being John Malkovich war sie 2000 als beste Nebendarstellerin für einen Academy Award nominiert. In dem Film Voll Frontal von Steven Soderbergh (2002) waren David Duchovny und Julia Roberts ihre Filmpartner. Häufig übernimmt Keener Rollen in Independentfilmen. 2005 war sie in Capote als Schriftstellerin Harper Lee neben Philip Seymour Hoffman zu sehen. Für diese Darstellung war sie 2006 erneut als beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert. Keener ist auch häufig in Fernsehrollen zu sehen. So spielte sie Gastrollen in Serien wie Seinfeld, L.A. Law und in Ohara. Außerdem wirkte sie in den Fernsehfilmen Haus der stummen Schreie, Curse of the Com People, Journeys North und Heroine of Hell mit. Keener war ab 1990 mit Dermot Mulroney verheiratet, mit dem sie einen Sohn hat. Die Ehe wurde 2007 geschieden.

Jack Hawkins
Besetzung · Bekannt für Ben-Hur
John Edward Hawkins (* 14. September 1910 in Wood Green, London; † 18. Juli 1973 in London) war ein britischer Schauspieler. Im Alter von 12 Jahren gab Jack Hawkins sein Schauspieldebüt in einem Weihnachtsspiel in London. Mit 18 trat er am Broadway in dem Stück Journeys End auf. Obwohl er bereits seit 1930 als Filmschauspieler arbeitete, nahm seine Karriere erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs, an dem er als Soldat der Royal Welch Fusiliers teilnahm, Fahrt auf. Hawkins war aufgrund seiner äußeren Erscheinung – kräftige Statur, kantige Gesichtszüge – auf autoritäre Charaktere abonniert und trat in den Filmepen der 1950er und 1960er Jahre oft als hochrangiger Militär auf. 1955 war er als Pharao an der Seite von Joan Collins in Howard Hawks’ Monumentalfilm Land der Pharaonen zu sehen. 1957 spielte er in David Leans oscarprämiertem Meisterwerk Die Brücke am Kwai einen britischen Offizier, der ein Kommandounternehmen im Dschungel anführt. 1959 agierte er in William Wylers Bibelepos Ben Hur (1959) als Flottenbefehlshaber Quintus Arrius. David Lean besetzte ihn 1962 in seinem Epos Lawrence von Arabien erneut als britischen Offizier. Auch in Filmen wie Der Spion mit den 2 Gesichtern (1958), Der junge General (1961), Schüsse in Batasi (1964), Agenten lassen bitten (1965), Judith (1966), Mohn ist auch eine Blume (1966) oder Waterloo (1970) war Hawkins in den für ihn typischen Militärrollen zu sehen. Er spielte außerdem regelmäßig Grafen, Kaiser und andere Adlige. Hawkins konnte sich in anderen Rollen allerdings auch als vielseitiger Charakterdarsteller profilieren und blieb bis zu seinem Tod ein gefragter Filmschauspieler. In der Bundesrepublik Deutschland wurde Jack Hawkins auch als Ben Manfred in der Fernsehserie Die vier Gerechten aus den Jahren 1959 bis 1960, die 1964 vom ZDF ausgestrahlt wurde, sehr bekannt. 1966 wurde bei dem Schauspieler Speiseröhrenkrebs diagnostiziert, weshalb sein Kehlkopf entfernt werden musste. Hawkins gab trotz dieser schweren Erkrankung die Schauspielerei nicht auf, allerdings wurde seine Stimme – da diese ohne Kehlkopf kaum verständlich war – bei seinen späten Filmauftritten von den Schauspielkollegen Charles Gray und Robert Rietti synchronisiert.

Gina Torres
Besetzung · Bekannt für Suits, Hannibal, The Legend of Vox Machina
Gina Torres (geboren am 25. April 1969) ist eine amerikanische Fernseh- und Filmschauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Science Fiction und Fantasy. Sie hat in vielen Fernsehserien mitgewirkt, darunter auch in Herkules: The Legendary Journeys (als Nebel), Xena: Warrior Princess (als Kleopatra), die kurzlebige Kleopatra 2525, sowie Alias (als Anna Espinosa), Firefly (als serienmäßige Zoe Washburne), Angel (als Jasmin), The Matrix Fortsetzungen in einer Nebenrolle und The Shield. Sie spielte auch in dem preisgekrönten Independent Film South of Pico als zerbrechliche Kellnerin Carla.

Kevin Sorbo
Besetzung · Bekannt für Andromeda
Kevin Sorbo ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er wurde am 24. September 1958 in Mound, Minnesota, geboren. Internationale Anerkennung erlangte Sorbo durch seine Darstellung der Titelfigur in der Fernsehserie „Hercules: The Legendary Journeys“ (1995–1999). Die Show, eine Fantasy-Abenteuerserie, die auf der griechischen Mythologie basiert, machte Sorbo berühmt und bescherte ihm eine treue Fangemeinde. Nach dem Erfolg von „Hercules“ arbeitete Sorbo weiterhin in der Unterhaltungsindustrie und übernahm verschiedene Rollen sowohl im Film als auch im Fernsehen. Zu seinen bemerkenswerten Auftritten zählen die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie „Andromeda“ (2000–2005) und Gastrollen in Serien wie „The O.C.“ und „Zweieinhalb Männer“. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit wagte sich Sorbo auch an die Produktion und Regie. Er war Produzent und Hauptdarsteller mehrerer Filme, darunter „Let There Be Light“ (2017) und „Miracle in East Texas“ (2019). Sorbo ist weiterhin in der Unterhaltungsbranche aktiv und arbeitet weiterhin an einer Vielzahl von Projekten. Er ist bekannt für seine charismatische Präsenz auf der Leinwand und sein Engagement für sein Handwerk.

Lisa Ann Hadley
Lisa Ann Hadley (* 11. Januar 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Dr. Julie Devlin in der ABC-Seifenoper „Port Charles“, die sie von 1997 bis 2001 verkörperte. Hadley wurde in Seattle geboren und wuchs in Arlington, Washington, auf. Sie ist das jüngste von vier Kindern. Nach ihrem Studium an der Pepperdine University, das sie mit einem Bachelor of Fine Arts (BFA) in Theaterwissenschaften abschloss, studierte sie Schauspiel in New York und Los Angeles. Hadleys Fernsehkarriere begann 1995 mit einem Gastauftritt als Kellnerin in einer Folge von „Partners“. 1996 spielte sie die Ex-Freundin von Tom Cruise in dem Film „Jerry Maguire“. In der Saison 1996/97 hatte sie wiederkehrende Rollen in den Serien „Hercules: The Legendary Journeys“ und „Melrose Place“. 1997 spielte Hadley die Rolle der Marie in dem Kurzfilm „Cusp“. 1999 spielte sie die Rolle der Taliah im Film „The Lords of Los Angeles“ und hatte einen Gastauftritt als Merriam Rusk in der britisch-kanadischen Horror-Anthologie-Fernsehserie „The Hunger“. Später im selben Jahr war sie als wunderschöne Prinzessin in einem Werbespot für Honey Nut Cheerios zu sehen. Von 2001 bis 2002 hatte Hadley wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Gilmore Girls“, „JAG“ und „Pasadena“. 2002 wirkte sie in den Filmen „Infested“ und „Dead Above Ground“ mit.

Prunella Scales
Prunella Margaret Rumney West Scales CBE (geb. Illingworth; 22. Juni 1932) war eine ehemalige englische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Sybil Fawlty, Ehefrau von Basil Fawlty (John Cleese), in der BBC-Comedy-Serie Fawlty Towers bekannt ist; für ihre Darstellung von Königin Elizabeth II. in A Question of Attribution (Screen One, BBC 1991) von Alan Bennett (für die sie für einen BAFTA-Award nominiert wurde); und für die Dokumentarserie Great Canal Journeys (2014–2021), in der sie mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Timothy West, auf Kanalkähnen und schmalen Booten reist.
Predator: Badlands
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Cast out from his clan, a young Predator finds an unlikely ally in a damaged android and embarks on a treacherous journey in search of the ultimate adversary.
Frozen
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Young princess Anna of Arendelle dreams about finding true love at her sister Elsa’s coronation. Fate takes her on a dangerous journey in an attempt to end the eternal winter that has fallen over the kingdom. She's accompanied by ice delivery man Kristoff, his reindeer Sven, and snowman Olaf. On an adventure where she will find out what friendship, courage, family, and true love really means.

Meredith Salenger
Besetzung · Bekannt für Pets 2
Meredith Dawn Salenger (* 14. März 1970) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Filmrollen zählen die Hauptrolle in „The Journey of Natty Gann“ (1985) und die Teenagerkomödie „Dream a Little Dream“ (1989).
A Record of a Mortal's Journey to Immortality - S1E192 "Episode 192" - Episode Discussion
Episode discussion in A Record of a Mortal's Journey to Immortality
Discuss this episode here. Spoilers are expected.
A Record of a Mortal's Journey to Immortality
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A poor and ordinary boy from a village joins a minor sect in Jiang Hu and becomes an Unofficial Disciple by chance. How will Han Li, a commoner by birth, establish a foothold for himself in his sect? With his mediocre aptitude, he must successfully traverse the treacherous path of cultivation and avoid the notice of those who may do him harm. This is a story of an ordinary mortal who, against all odds, clashes with devilish demons and ancient celestials in order to find his own path towards immortality.
Puss in Boots: The Last Wish
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Puss in Boots discovers that his passion for adventure has taken its toll: He has burned through eight of his nine lives, leaving him with only one life left. Puss sets out on an epic journey to find the mythical Last Wish and restore his nine lives.
Jungle
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In 1981, an enthusiastic young adventurer follows his dreams into the Bolivian Amazon jungle with two friends and a guide with a mysterious past. Their journey quickly turns into a terrifying ordeal as the darkest elements of human nature and the deadliest threats of the wilderness lead to an all-out fight for survival.

Jack Kehler
Besetzung · Bekannt für Men in Black II, The Big Lebowski
Jack wirkte in über 60 Spielfilmen mit, darunter „Men in Black II“. Eine seiner einprägsamsten Rollen war die des Denny in „Love Liza“, eines energiegeladenen Modellbauers, der Philip Seymour Hoffmans Figur hilft, den Selbstmord seiner Frau zu verarbeiten. Auch in „The Big Lebowski“ hatte er eine kurze, aber unvergessliche Rolle als Vermieter des Dude (Jeff Bridges). Er war als Gaststar in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Babel“ und in der „Angel“-Folge „Long Day’s Journey“ zu sehen. 1995 spielte er Mr. Chase in der „Babylon 5“-Folge „Comes the Inquisitor“.
Superman
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Superman, a journalist in Metropolis, embarks on a journey to reconcile his Kryptonian heritage with his human upbringing as Clark Kent.

John Colicos
Besetzung · Bekannt für Mannix
John Colicos (* 10. Dezember 1928 in Toronto, Ontario; † 6. März 2000 ebenda) war ein kanadischer Schauspieler. John Colicos begann seine Schauspiellaufbahn als Bühnendarsteller und wurde für seine Rollen in Shakespeare-Stücken hochgelobt. 1951 war er mit nur 22 Jahren der jüngste König Lear-Darsteller am Old Vic Theatre in London. 1964 erhielt er großen Zuspruch für seine Interpretation des König Lear auf dem Stratford Festival in Kanada. Auch seine Darstellung von Winston Churchill in englischsprachigen Produktionen des Stücks Soldaten von Rolf Hochhuth in London und New York City erhielt positive Kritiken. Im Verlauf seiner späteren Karriere in Film und Fernsehen wurde Colicos besonders häufig als Schurke und Antagonist besetzt. Bereits 1950 hatte er seinen ersten Film Forbidden Journey gedreht, doch seine erste bedeutendere Filmrolle hatte er 1969 in dem Film Königin für tausend Tage mit Richard Burton und Geneviève Bujold. 1967 spielte Colicos in der Folge Kampf um Organia der Fernsehserie Star Trek die Figur des Kor, wodurch er der erste Klingonen-Darsteller im Star Trek|Star-Trek-Franchise wurde. Der klingonische Commander Kor in Star Trek: The Original Series und Star Trek: Deep Space Nine ist wohl eine seiner bekanntesten Fernsehrollen. Außerdem spielte Colicos den verräterischen Graf Baltar in Kampfstern Galactica neben Lorne Greene und Mikkos Cassadine in General Hospital. Daneben war er Gaststar in Dutzenden von Fernsehserien.

Erin Cottrell
Erin Cottrell ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in fünf der acht Filme der „Love Comes Softly“-Reihe die Rolle der Missie LaHaye verkörperte. Sie spielte in „Love's Long Journey“, „Love's Abiding Joy“, „Love's Unending Legacy“, „Love's Unfolding Dream“ und „Love Takes Wing“.

Keiynan Lonsdale
Besetzung · Bekannt für War Machine, The Flash, Die Bestimmung - Insurgent
Keiynan Lonsdale (*19. Dezember 1991 in Sydney, Australien) ist ein australischer Schauspieler, Tänzer und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Dance Academy – Tanz deinen Traum! (2012–2013), The Flash (2015–2023) und Love, Simon (2018). Lonsdale wuchs als jüngstes von sechs Geschwistern in Sydney auf. Seine erste Schauspielerfahrung machte er 2007 in dem Mockumentary-Film Razzle Dazzle: A Journey into Dance. Im darauffolgenden Jahr spielte er eine Episodenrolle in der Krankenhausserie All Saints. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit der Nebenrolle des Oliver „Ollie“ Lloyd in der Jugendserie Dance Academy – Tanz deinen Traum!, in der er ab der dritten Staffel zum Hauptdarsteller wurde. 2015 übernahm er die Rolle des Uriah Pedrad in Die Bestimmung – Insurgent und spielte diese auch in der Fortsetzung Die Bestimmung – Allegiant (2016). Von 2015 bis 2018 verkörperte er Wally West/Kid Flash in der DC-Serie The Flash und trat auch in Legends of Tomorrow (2017–2018) sowie Supergirl (2017) auf. 2016 spielte er in The Finest Hours als Eldon Hanan, einem Mitglied der Rettungscrew der US-Küstenwache. 2018 übernahm er die Rolle des Bram Greenfeld in der romantischen Komödie Love, Simon, die sich mit LGBTQ+-Themen beschäftigt. Danach war er in Work It (2020) und My Fake Boyfriend (2022) zu sehen. Neben seiner Schauspielkarriere ist Lonsdale als Musiker aktiv. 2014 veröffentlichte er seine erste Single One and Only, 2020 folgte sein Album Rainbow Boy. Zu seinen aktuellen Projekten gehören die Serie Step Up: High Water (2022) sowie der Film War Machine (2025).

Tom Payne
Thomas „Tom“ Payne (* 21. Dezember 1982 in Chelmsford, Essex) ist ein britischer Schauspieler. Er ist bekannt durch die Rolle von Paul "Jesus" Rovia in der Fernsehserie The Walking Dead. Aktuell ist er in der Rolle von Malcolm Bright in der Serie Prodigal Son zu sehen. Payne wuchs im westenglischen Bath, Somerset, auf. Er absolvierte eine Ausbildung an der London's Central School of Speech and Drama, die er 2005 mit einem Bachelor of Arts abschloss.[1] Während seiner Ausbildung sammelte er erste Erfahrungen in Theaterstücken wie Class Enemy, The Balcony, The Rivals, Three Sisters, A Midsummer Night's Dream, Richard III und The Man Who Had All the Luck.[1] Nach seinem Studium erhielt er seine erste Hauptrolle in der Inszenierung von Journey's End im Londoner West End.[1] An der Seite von Imogen Stubbs trat er in Maria Abergs Inszenierung von Shrieks of Laughter am Soho Theatre auf.[1] Nach ersten Fernsehrollen in Serien wie Skins – Hautnah oder Casualty, erhielt er 2007 die Rolle des Brett Aspinall in zwei Staffeln der Serie Waterloo Road. 2008 gab er an der Seite von Frances McDormand und Amy Adams sein Spielfilmdebüt in Miss Pettigrews großer Tag. Von 2011 bis 2012 war er in der Fernsehserie Luck als Leon Micheaux zu sehen.[2] In Der Medicus, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Noah Gordon, übernahm Payne 2013 seine erste Hauptrolle. Sein Bruder Will Payne ist ebenfalls als Schauspieler tätig.

Kevin Spacey
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, A Bug's Life, Baby Driver
Kevin Spacey ist ein amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, der in den neunziger Jahren mit Filmen wie Die üblichen Verdächtigen (1995) und American Beauty (1999) bekannt wurde, für die er zwei Oscars gewann. Heute liegt sein Schwerpunkt noch bis 2015 als Intendant des Old Vic in London beim Theater. Leben und Werk ‘Das war großartig, Junge. Du solltest nach New York gehen und das studieren.’ Kevin Spacey (* 26. Juli 1959 in New Jersey) erhielt dieses Lob als 13-Jähriger bei einem Schauspielseminar von Jack Lemmon. Zwei Jahre später bei einer High School-Aufführung von Arthur Millers All My Sons, als er bemerkte tatsächlich einen Effekt auf das Publikum zu haben, wusste er, er wollte nicht nur Schauspieler werden, sondern er war nun einer. Zusammenarbeit mit Jack Lemmon Jack Lemmon wurde in den folgenden Jahren sein wichtigster Mentor. Beide standen mehrmals gemeinsam auf der Bühne (u.a. in Eugene O’Neills Long Day’s Journey Into Night als Vater und Sohn) und teilen sich sogar zwei Einträge in ihren Filmografien: Dad (1989) sowie Glengarry Glen Ross (1992), die Verfilmung des preisgekrönten Stücks von David Mamet, das vom beeindruckenden Cast (Al Pacino, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce) liebevoll ‘Death of a Fuckin’ Salesman’ betitelt wurde. Mit diesem Film konnte Spacey erst richtig beim Film Fuß fassen, der ihm bisher nur undankbare, winzige Nebenrollen eingebracht hatte, obwohl er 1991 bereits einen Tony Award für Neil Simons Broadway-Hit ‘Lost in Yonkers’ gewann und in der TV-Serie Kampf gegen die Mafia (1987-1990) als durchgeknallter Mafiaboss und Waffenhändler Mel Profitt erste Fans gesammelt hatte. Die 1990er: der erste Oscar Die Neunziger sahen den einzigartigen Solo-Aufstieg des Ensemble-Künstlers Kevin Spacey. Sein persönliches Annus mirabilis war das Jahr 1995, in dem kurz nacheinander The Hollywood Factor, Outbreak – Lautlose Killer und vor allem Sieben und Die üblichen Verdächtigen in die Kinos kamen. Das Kinopublikum begann seinen Namen und sein Gesicht zu verbinden und obendrein bescherte ihm seine Rolle als Roger ‘Verbal’ Kint den ersten Academy Award. Spacey hatte von nun an das Image des Jokers auf jeder Besetzungsliste, vom manipulativen Maniac über den Serienkiller hin zum Gesellschaftslöwen. Der ganz große Durchbruch beim Massenpublikum kam mit American Beauty. Sam Mendes suchte für seinen Erstling ‘einen durchschnittlichen wie auch ganz besonderen Menschen’ und fand ihn: ‘Kevin has a kind of phlegmatic, vulnerable, foolish quality, as well as an ability to turn every mundane moment into an extraordinary moment of focus. He has a laser beam behind his eyes. With just a twitch of the head he zaps and makes the hairs stand up on the back of your neck.’ Als Jack Vincennes im Meisterwerk L.A. Confidential zeigte er uns die von Mendes beschriebenen Laserstrahlen in seinen Augen. In seinem überraschenden Abgang sieht man in einer bewundernswert langen Szene wie das Leben aus seinen Augen weicht, dabei stirbt er mit einem Lächeln auf den Lippen und zeigt uns, dass er das mysteriöseste Lächeln seit der Garbo besitzt. Eine ähnliche Szene findet sich auch in ‘American Beauty’.