Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Johnny Test

Johnny Test

2005

KomödieSci-Fi & FantasyAction & Adventure

Für Johnny könnte das Leben so angenehm sein – müsste er nicht ständig als Versuchskaninchen für die Erfindungen seiner Schwestern herhalten. Inklusive aller Nebenwirkungen! Die beiden Hobby-Wissenschaftlerinnen machen vor nichts halt und erfinden selbst ein Gerät, das den Familienhund zum Sprechen bringt. Johnny und sein sprechender Vierbeiner geraten von da an von einer komischen Geschichte in die nächste.

JI

John Indrisano

Johnny Indrisano wurde in East Boston in ärmlichen Verhältnissen geboren. Schon als Jugendlicher schwor er sich, eines Tages reich zu sein. Er bestritt 155 Amateurkämpfe. Nach seiner Profikarriere boxte er in 83 Hauptkämpfen, von denen er 80 gewann. Er besiegte fünf Weltmeister. Seine Karriere dauerte von 1924 bis 1934. Zu seinen Bezwingern zählten unter anderem Joe Dundee (Weltmeister im Weltergewicht, Kampf ohne Titel), Nick Testo, Johnny Freeman, Sig Keppen und Sammy Baker. Von 1934 bis 1949 arbeitete er als Boxkampfrichter. Er begann als Boxtrainer für Filmstars und wurde später hauptberuflicher Boxberater für Filmproduktionen. Außerdem war er als Charakterdarsteller tätig. Zu den Stars, die er trainierte, gehörten John Garfield, Spencer Tracy, Carey Grant, Mickey Rooney, Robert Ryan, Robert Taylor, Jimmy Durante, Fred MacMurray, Ricardo Montalban und William Lundigan. Er starb unter mysteriösen Umständen – möglicherweise durch Suizid. Sterbedatum: 9. Juli 1968, San Fernando Valley, Kalifornien (vermutlich Suizid durch Erhängen)

Poster zu Fantastic Four

Fantastic Four

2005

FantasyScience FictionAction

Es sollte eigentlich keine große Angelegenheit werden. Die vier Wissenschaftler, Reed Richards, Susan Storm, Johnny Storm und Ben Grimm, sollten nur ins All fliegen, um eine Theorie ihres Vorgesetzten Victor von Doom zu testen. Doch alles geht schief, das Raumschiff explodiert und die vier werden einer Strahlung ausgesetzt, durch die sie fortan mit Superkräften ausgestattet sind. Mr Fantastic Reed, ist ab jetzt besonders elastisch, Invisible Girl Susan, kann sich unsichtbar machen und Kraftfelder erzeugen, Human Torch Johnny, kontrolliert von nun an das Feuer und Thing Ben, verwandelt sich in ein riesiges Steinmonster. Noch nicht recht wissend was sie mit ihren neuen Fähigkeiten anstellen sollen, wartet auf der Erde auch schon der erste Verbrecher, der nur von den "Fantastic Four" aufgehalten werden kann. Ihr ehemaliger Chef hat nämlich auch Superkräfte und bedroht die gesamte Welt.

Foto von Dominic West

Dominic West

Besetzung · Bekannt für The Wire, War, 300

Dominic Gerard Francis Eagleton West (* 15. Oktober 1969) ist ein englischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Musiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jimmy McNulty in der HBO-Serie „The Wire“ (2002–2008) und Noah Solloway in der Showtime-Serie „The Affair“ (2014–2019), für die er eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie (Drama) erhielt. Weitere Rollen spielte er als Ebenezer Scrooges Neffe Fred in „Eine Weihnachtsgeschichte“ (1999) und als Prinz Charles in der Netflix-Serie „The Crown“ (2022–2023), für die er für einen weiteren Golden Globe und einen Primetime Emmy nominiert wurde. West gab sein Fernsehdebüt 1998 in dem BBC-Krankenhausdrama „Out of Hours“, bevor er in den Fernsehfilmen „Eine Weihnachtsgeschichte“, „28 Days“ (2000) mit Sandra Bullock und „Nicholas Nickleby“ (2001) mitwirkte. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Detective Jimmy McNulty in der Serie „The Wire“. Anschließend spielte er in der BBC-Serie „The Hour“ (2011–2012) mit und wurde für einen Golden Globe nominiert. Für seine Darstellung des Serienmörders Fred West in dem ITV-Drama „Appropriate Adult“ (2011) erhielt er einen BAFTA Award und wurde für seine Verkörperung von Richard Burton in der BBC-Four-Produktion „Burton & Taylor“ (2013) nominiert. In der BBC-Miniserienadaption von „Les Misérables“ (2018) spielte er Jean Valjean. Seitdem war er in der Netflix-Serie „Stateless“ (2020) und dem Amazon-Studios-Film „The Pursuit of Love“ (2021) zu sehen. Aktuell verkörpert West die Rolle des Dr. Chris Cox in der Sky-One-Serie „Brassic“ (seit 2019). Sein Filmdebüt gab er als Henry, Earl of Richmond, in Ian McKellens Verfilmung von „Richard III.“ (1995). Seitdem war er in Chicago (2002), Mona Lisa Smile (2003), 300 (2007), Punisher: War Zone (2008), Johnny English Reborn (2011), John Carter (2012), Pride (2014), Testament of Youth (2014), Money Monster (2016), Genius (2016), The Square (2017), Tomb Raider (2018), Colette (2018) und Downton Abbey: A New Era (2022) zu sehen.

Foto von Johnny Galecki

Johnny Galecki

Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory, In Time - Deine Zeit läuft ab, Bailey - Ein Hund kehrt zurück

John „Johnny“ Mark Galecki (* 30. April 1975 in Bree, Belgien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Rollen David Healy in der US-Sitcom Roseanne und Dr. Leonard Hofstadter in The Big Bang Theory. In der Komödie Schöne Bescherung (1989) spielte Galecki die Rolle von Russell Griswold, dem Sohn von Clark Griswold (Chevy Chase) und Ellen Griswold (Beverly D’Angelo). Für die Rolle in der Fernsehserie Mann der Träume (1990) wurde er im Jahr 1992 für den Young Artist Award nominiert. Galecki trat in den Jahren 1992 bis 1997 in der Fernsehserie Roseanne als David Healy auf. Für diese Rolle gewann er im Jahr 1994 den Young Artist Award. In den Jahren 1993 und 1995 wurde er für den gleichen Preis nominiert. In der Komödie The Opposite of Sex – Das Gegenteil von Sex (1998) trat er an der Seite von Christina Ricci auf. In der Komödie Bookies (2003) spielte er neben Nick Stahl, Lukas Haas und Rachael Leigh Cook eine der größeren Rollen. In der Fernsehserie Entourage hat er in der achten Staffel mehrere kurze Gastauftritte. Dort spielt er eine fiktionalisierte Version seiner selbst. Zwischen 2007 und 2019 war er als Physiker Dr. Leonard Hofstadter in der CBS-Sitcom The Big Bang Theory zu sehen. Für seine Rolle wurde er 2011 für den Emmy nominiert, unterlag jedoch seinem Kollegen Jim Parsons. Durch den Erfolg als Darsteller in The Big Bang Theory erhielt Galecki auch wieder Angebote für Kino-Produktionen. So war er 2008 neben Will Smith in Hancock zu sehen und 2011 zusammen mit Olivia Wilde, Amanda Seyfried und Justin Timberlake in In Time – Deine Zeit läuft ab. Quelle: Wikipedia

Foto von Johnny Depp

Johnny Depp

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

Foto von Johnny Klimek

Johnny Klimek

Composer · Bekannt für Babylon Berlin, Jungle, Matrix Resurrections

Foto von Johnny Seven

Johnny Seven

Besetzung · Bekannt für Der Chef, Gnadenlose Stadt

Foto von Johnny Messner

Johnny Messner

Besetzung · Bekannt für Tränen der Sonne

Johnny Messner ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler.

Foto von Johnny Simmons

Johnny Simmons

Besetzung · Bekannt für Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack, Vielleicht lieber morgen

Foto von Johnny Lewis

Johnny Lewis

Foto von Johnny Williams

Johnny Williams

Besetzung · Bekannt für Die Maske, Swapped – Getauscht

John „Johnny“ Anthony Williams, auch bekannt als „Johnny Roast Beef“ Williams, ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller mit fast 100 Film- und Fernsehrollen. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Johnny Roastbeef in Martin Scorseses Klassiker „Goodfellas“ (1990). Er spielte außerdem in den Filmen „Die Maske“ (1994) an der Seite von Cameron Diaz und Jim Carrey sowie in „Green Book“ (2018) mit Viggo Mortensen und Mahershala Ali. Darüber hinaus hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien.

Foto von Johnny Sanchez

Johnny Sanchez

Johnny Sanchez ist Schauspieler, Autor und Produzent.

JP

Johnny Palermo

Foto von Johnny Whitworth

Johnny Whitworth

Johnny Whitworth (* 31. Oktober 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 Jahren gewann er 1991 den ersten „Young and Modern Man“-Wettbewerb. Kurz darauf zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles und begann 1994 im Alter von 18 Jahren seine Schauspielkarriere mit einem Gastauftritt in der Serie „Party of Five“. Sein Filmdebüt gab er 1995 in „Bye Bye Love“. Im selben Jahr spielte er A.J. in dem Film „Empire Records“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker. Nach seinen ersten Filmen zog er sich zunächst von der Schauspielerei zurück, feierte aber 1997 mit „Der Regenmacher“ ein Comeback. Aktuell hat er eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Krimiserie „CSI: Miami“, wo er den Draufgänger-Detective Jake Berkeley spielt, der eine Liebesbeziehung mit Calleigh Duquesne eingeht. Die Handlung macht Whitworths Charakter schnell zu einer umstrittenen Figur, da sein Konkurrent um Calleigh der langjährige CSI-Agent Eric Delko ist. Seit dem Ende der fünften und während der gesamten sechsten Staffel war Jake kein ATF-Agent mehr, sondern Mordermittler in Miami-Dade und arbeitete mit den CSIs zusammen. In der ersten Folge der siebten Staffel kehrt Whitworth zurück, und es wird angedeutet, dass noch mehr folgen wird. 2007 spielte er in dem Film „3:10 to Yuma“ mit Christian Bale und Russell Crowe, und 2009 war er neben Gerard Butler in „Gamer“ zu sehen. Er wirkte in den Filmen „Locked In“, „Valley of the Sun“ und Neil Burgers „Limitless“ mit. Außerdem verkörperte er 2012 den Bösewicht Blackout in der Fortsetzung und dem Reboot „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“.

Foto von Johnny Pacar

Johnny Pacar

Foto von Johnny Cash

Johnny Cash

J. R. Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er trat auch in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf. Er ist bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reicht von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Er erreichte mit 13 Singles Platz 1 der amerikanischen Country-Charts; die erste war 1956 I Walk the Line, die letzte 1976 One Piece at a Time. Viele seiner Platten konnten sich auch in den amerikanischen Pop-Charts platzieren. Berühmt sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er Jahre. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, schrieb etwa 500 Songs, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet.

Foto von Johnny Sneed

Johnny Sneed

Besetzung · Bekannt für The Guardian - Retter mit Herz

JV

Johnny Vincent

Foto von Johnny Mack Brown

Johnny Mack Brown

Foto von Johnny Carson

Johnny Carson

John William Carson war ein US-amerikanischer Fernsehmoderator, Komiker, Autor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem als Moderator der „Tonight Show Starring Johnny Carson“ (1962–1992). Carson erhielt sechs Primetime Emmy Awards, den Governor’s Award der Television Academy (1980) und den Peabody Award (1985). 1987 wurde er in die Hall of Fame der Television Academy aufgenommen. 1992 wurde ihm die Presidential Medal of Freedom verliehen, und 1993 erhielt er den Kennedy Center Honor.

Foto von Johnny Michaels

Johnny Michaels

Foto von Johnny Wactor

Johnny Wactor

Johnny Wactor wurde am 31. August 1986 in Charleston, South Carolina, USA, geboren. Er war Schauspieler und Produzent und bekannt für seine Rollen in „General Hospital“ (1963), „Siberia“ (2013) und „USS Indianapolis: Men of Courage“ (2016). Wactor kam am 25. Mai 2024 im Alter von 37 Jahren auf dem Pico Boulevard in der Innenstadt von Los Angeles ums Leben, als drei Männer versuchten, den Katalysator aus seinem Fahrzeug zu stehlen.

Foto von Johnny Cuthbert

Johnny Cuthbert