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Jeff Bennett
Besetzung · Bekannt für Jake und die Nimmerland Piraten, Powerpuff Girls, Die Neue Looney Tunes Show
Jeffrey Glenn „Jeff“ Bennett (* 2. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, der vor allem als Stimme von Johnny Bravo in der gleichnamigen Serie bekannt ist. Für seine Darstellung von Johnny imitierte er die Stimme von Elvis Presley. Er ist außerdem berühmt für seine Sprechrolle als Petrie in der „In einem Land vor unserer Zeit“-Reihe ab dem zweiten Film. Bennett übernahm zudem die Rollen von zwei Schauspielern, die in der „Star Wars“-Reihe verschiedene Charaktere verkörperten: Jango Fett, ursprünglich gespielt von Temuera Morrison, und Count Dooku, ursprünglich gespielt von Christopher Lee in „Star Wars: Jedi Starfighter“. Bennett sprach Jango Fett auch in „Star Wars: Galactic Battlegrounds“. Bennett zählt zu den Top-Namen der Synchronsprecherbranche. Aktuell spricht er die Rolle des Dorkus in Planet Sheen, der Spin-off-Serie von Die Abenteuer von Jimmy Neutron: Genieboy, und die des Kowalski in Die Pinguine aus Madagascar, der Spin-off-Serie des Films Madagascar (2005).

Nancy Kulp
Nancy Jane Kulp (28. August 1921 – 3. Februar 1991) war eine US-amerikanische Charakterdarstellerin, die vor allem als Miss Jane Hathaway in der beliebten CBS-Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ bekannt wurde. 1955 stieß Kulp zur Besetzung der „Bob Cummings Show“ (Originaltitel: „Love That Bob“) mit Bob Cummings hinzu und verkörperte die mit einem Tropenhelm ausgestattete Vogelbeobachterin Pamela Livingstone. 1956 war sie in der Folge „Johnny Bravo“ der ABC/Warner-Brothers-Serie „Cheyenne“ mit Clint Walker zu sehen. In den Jahren 1955 und 1956 spielte Kulp die Rolle der Anastasia in drei Folgen der NBC-Sitcom „It's a Great Life“. 1958 wirkte sie in Orson Welles’ wenig bekannter Pilotfolge „The Fountain of Youth“ der Fernsehserie „Colgate Theatre“ mit. 1960 spielte sie Emma St. John in der Folge „Kill with Kindness“ der ABC/WB-Krimiserie „Bourbon Street Beat“ mit Andrew Duggan in der Hauptrolle. 1956 war Kulp in der „I Love Lucy“-Folge „Lucy Meets the Queen“ zu sehen, wo sie ein englisches Dienstmädchen verkörperte, das Lucy und Ethel den korrekten Knicks vor Königin Elizabeth beibrachte. Sie wirkte außerdem in Episoden von „The Real McCoys“, „Perry Mason“ („Der Fall des verlorenen Sohnes“, 1958), „The Jack Benny Program“ („Dons 27. Jubiläum mit Jack“), „87th Precinct“ („Killer's Choice“), „Pete and Gladys“, „The Twilight Zone“ (als Mrs. Gann in „Die Flüchtige“) und „The Outlaws“ („Der dunkle Sonnenaufgang des Griff Kincaid“) mit. Sie spielte eine Haushälterin in der Pilotfolge der „William Bendix Show“, die als Staffelfinale der CBS-Serie „Mister Ed“ (1960/61) unter dem Titel „Pine Lake Lodge“ ausgestrahlt wurde. In der Serie „Meine drei Söhne“ verkörperte sie 1962 in zwei Episoden eine Mathematik- und Naturwissenschaftslehrerin an einer High School, zunächst unter dem Namen Miss Harris und dann unter Miss Fisher. Kurz nach ihren Auftritten in „Meine drei Söhne“ im Jahr 1962 gelang Kulp der Durchbruch mit der Rolle der Jane Hathaway, der liebeshungrigen, vogelbegeisterten und ewigen Jungfer, in der CBS-Fernsehserie „Die Beverly Hillbillies“. 1967 erhielt sie für ihre Rolle eine Emmy-Nominierung und blieb bis zur Absetzung der Serie 1971 dabei. 1978 war sie in der Folge „Mike und Ike / Der Zeuge / Der Kuss-Bandit“ der Serie „Love Boat“ zu sehen und spielte Tante Gertrude in der Folge „Tony und Julie / Getrennte Betten / Amerikas Liebling“. Am 7. April 1989 verkörperte sie eine Nonne in der Folge „Die rechte Hand Gottes“ der ersten Staffel von „Zurück in die Vergangenheit“. Kulp hatte außerdem Gastauftritte in der „Brian Keith Show“ und in „Sanford and Son“. Kulp wurde einst als das hässlichste Mädchen im Fernsehen bezeichnet oder, wie ein Kritiker es ausdrückte, als jemand mit dem „Gesicht eines verschrumpelten Luftballons, der Figur einer Spaghetti-Schnur und der Stimme eines Ochsenfrosches in der Paarungszeit“. Andere beschrieben sie als groß und vornehm und lobten ihr komödiantisches Talent.

Seth MacFarlane
Besetzung · Bekannt für American Dad, Family Guy, The Orville
Seth Woodbury MacFarlane (geb. 26. Oktober 1973) ist ein amerikanischer Animator, Schriftsteller, Komiker, Produzent, Schauspieler, Sänger, Synchronsprecher und Regisseur, der vor allem für die Erstellung der animierten Sitcoms Family Guy, American Dad! und The Cleveland Show bekannt ist, für die er auch viele der verschiedenen Charaktere der Shows spricht. MacFarlane, geboren in Kent, Connecticut, ist Absolvent der Rhode Island School of Design, wo er Animation studierte und einen Bachelor of Fine Arts Abschluss erwarb. Er war Animator und Autor für Hanna-Barbera für mehrere Fernsehsendungen, darunter Johnny Bravo, Cow and Chicken und Dexter's Laboratory, bevor er 1999 seine eigene Serie für 20th Century Fox mit dem Titel Family Guy schuf. MacFarlane würde dann American Dad! 2005, The Winner 2007 und The Cleveland Show 2009 für 20th Century Fox mitgestalten. Als Schauspieler gastierte er in Shows wie Gilmore Girls, The War at Home und FlashForward. MacFarlanes Interesse an Science Fiction und Fantasy hat zu Cameo- und Gastauftritten auf Star Trek: Enterprise geführt und den Charakter von Johann Kraus in Guillermo del Toros Hellboy II: The Golden Army zum Ausdruck gebracht. Im Jahr 2008 kreierte er seine eigene YouTube-Serie mit dem Titel Seth MacFarlane's Cavalcade of Cartoon Comedy. Als Performer hat MacFarlane an mehreren Orten gesungen, darunter Carnegie und Royal Albert Hall. MacFarlane hat für seine Arbeit an Family Guy mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter zwei Primetime Emmy Awards und einen Annie Award. Im Jahr 2009 gewann er den Webby Award for Film & Video Person of the Year. Er wurde von Fernsehzuschauergruppen wie dem Elternfernsehrat kritisiert, der Family Guy regelmäßig wegen seiner Unanständigkeit verurteilt. Er spricht gelegentlich an Universitäten und Colleges in den gesamten Vereinigten Staaten und ist ein Befürworter der Rechte von Homosexuellen. Am 10. Februar 2011 gab MacFarlane bekannt, dass er in der Episode der nächtlichen Talkshow-Serie Conan der TBS seinen ersten abendfüllenden Film Ted dreht. Der Film spielt Mark Wahlberg als Erwachsener, der sich als Kind wünschte, dass sein Teddybär zum Leben erwachen würde. MacFarlane wird die Sprach- und Bewegungserfassung für den Bären sein.

Larry Drake
Besetzung · Bekannt für Johnny Bravo, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse
Larry Richard Drake (21. Februar 1950 – 17. März 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war der Sohn von Lorraine, einer Hausfrau, und Raymond Drake, einem technischen Zeichner bei einer Ölfirma. Drake erlangte Bekanntheit durch seine Darstellung des geistig behinderten Benny Stulwicz in der Fernsehserie „L.A. Law“, die er von 1987 bis zum Serienende 1994 verkörperte und für die er zwei Emmy Awards in Folge (1988, 1989) gewann. Er kehrte in der Rolle des Benny in „L.A. Law: The Movie“, einem „Reunion“-Film, der 2002 auf NBC ausgestrahlt wurde, zurück. Drake wirkte in zahlreichen Fernseh- und Filmrollen mit, darunter in: „Time Quest“, „Dark Asylum“, „Paranoid“, „Bean“, „Overnight Delivery“, „The Beast“, „The Journey of August King“, „Murder in New Hampshire“, „Dr. Giggles“, „Darkman“, „Darkman II: The Return of Durant“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ (1983), „American Pie 2“ und „Dark Night of the Scarecrow“. Er war außerdem 1998 in der Science-Fiction-Fernsehserie „Prey“ regelmäßig zu sehen. Drake lieh Pops in „Johnny Bravo“ seine Stimme. 2007 spielte er eine Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Gryphon“, einem Originalfilm von Sci-Fi Pictures. Drake heiratete 1989 die Schauspielerin Ruth De Sosa. Sie ließen sich 1991 scheiden. Im Oktober 2009 heiratete er die Horrorautorin und das Model Marina Drujko, doch auch diese Ehe wurde noch im selben Jahr geschieden. Am 17. März 2016 wurde Drake im Alter von 66 Jahren tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden. Sein Manager, Steven Siebert, berichtete, dass der Schauspieler in den Monaten vor seinem Tod gesundheitliche Probleme hatte. Später wurde bekannt, dass Drake an einer seltenen Form von Blutkrebs litt, die zu einer Verdickung seines Blutes führte.

Ricky Nelson
Ricky Nelson, ab 1961 Plattenveröffentlichungen als Rick Nelson (* 8. Mai 1940 in Teaneck, New Jersey, als Eric Hilliard Nelson; † 31. Dezember 1985 in De Kalb, Texas bei einem Flugzeugabsturz), war ein US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Singer-Songwriter. Er war einer der ersten Teenagerstars in den Vereinigten Staaten. Nelson spielte auch in Filmen mit, am bekanntesten ist wohl sein Auftritt im Westernklassiker Rio Bravo (1959) an der Seite von John Wayne und Dean Martin, mit dem er die Songs My Rifle, My Pony and Me und Cindy, Cindy zum Besten gab. Für seine Darstellung in dem Film wurde er für den Golden Globe als bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Neben Jack Lemmon spielte Nelson die Hauptrolle in der Komödie The Wackiest Ship In The Army (1960), der ab 21. März 1961 in der Bundesrepublik unter dem Titel Auf schrägem Kurs in den Kinos lief. 1965 spielte er die Hauptrolle in der Filmkomödie Love and Kisses, bei der sein Vater Regie führte, aber weder der Film noch das gleichnamige Album hatten Erfolg. Nach seiner stärkeren Hinwendung zur Country Music übernahm er noch zwei Rollen in Westernfilmen, in denen auch seine Frau Kristin Harmon mitspielte, The Over-The-Hill-Gang (1969) und The Resurrection of Bronco Billy (1970) mit Johnny Crawford in der Hauptrolle. Mitte der 1970er Jahre war er Gaststar in der Fernsehserie Petrocelli und sang hier einige seiner Country-Songs. Quelle: Wikipedia

Elpidia Carrillo
Elpidia Carrillo (* 16. August 1961 in Michoacán) ist eine mexikanische Schauspielerin, die in mehreren Hollywood-Filmen aufgetreten ist. Elpidia Carrillo gab 1982 ihr Hollywooddebüt in dem Film Grenzpatrouille. Ihren Durchbruch hatte sie in der Rolle der Maria im 1986 erschienenen Film Salvador, an der Seite von James Woods. Die Rolle brachte ihr bei den Independent Spirit Awards 1987 eine Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin ein. 1987 trat sie im Actionfilm Predator neben Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Shane Black und Jesse Ventura als Anna auf. In der gleichen Rolle war sie 1990 kurz in Predator 2 zu sehen. In Johnny Depps Regiedebüt The Brave übernahm Carrillo 1997 die Rolle der Rita. Seit Mitte der 2010er Jahre war sie in Fernsehserien wie Nashville, Mayans M.C. oder Euphoria zu sehen. 2018 wurde Elpidia Carrillo in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Mike Vogel
Besetzung · Bekannt für Poseidon, The Help
Michael James Vogel (* 17. Juli 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Vogel begann seine Karriere als Jeansmodel für die Kultmarke Levi Strauss & Company. Anschließend erhielt er eine Rolle in der Fernsehserie „Grounded for Life“, in der er von 2001 bis 2004 eine wiederkehrende Rolle spielte. Seine erste Filmrolle hatte er 2003 in dem Skateboard-Thriller „Grind“. 2003 spielte er die Hauptrolle des Heath in der Fernsehverfilmung von „Sturmhöhe“, die auf MTV Premiere feierte, und wirkte in der Neuverfilmung von „Texas Chainsaw Massacre“ mit. Nach der Absetzung von „Grounded for Life“ im Jahr 2005 wirkte Vogel in vier Filmen mit. Zu seinen bekanntesten Rollen zählten die des Eric Richman, des Liebhabers von Blake Livelys Figur in „Eine für 4“, und die des Blake Burroughs, Sohn von Kevin Costners Figur, in „Gerüchteküche“. Er spielte außerdem Christian, den Verlobten von Emmy Rossums Figur, in dem Katastrophenfilm „Poseidon – Die Höllenfahrt der Poseidon“ (2006), einem Remake des Films „Die Höllenfahrt der Poseidon“ von 1972. Vogel wurde ursprünglich die Rolle des Angel in „X-Men: Der letzte Widerstand“ angeboten, sagte aber ab, um in „Poseidon – Die Höllenfahrt der Poseidon“ mitzuwirken. Von 2007 bis 2009 spielte er in den Filmen „The Deaths of Ian Stone“, „Across the Hall“ und dem Horrorfilm „Open Graves“ mit. Er spielte außerdem Jason Hawkins in „Cloverfield“ (2008), Jack in „She's Out of My League“ (2010), Bobby in „Blue Valentine“ (2010), Johnny Foote in „The Help“ (2011) und Dave Hansen in „What's Your Number?“. Er hatte Hauptrollen in mehreren Fernsehserien, darunter Chris Deleo in „Miami Medical“ (2010), Pilot Dean Lowrey in „Pan Am“ (2011), Deputy Zack Shelby in „Bates Motel“ (2013), Dale „Barbie“ Barbara in „Under the Dome“ (2013) und Ricky Stormgren in der Syfy-Miniserie „Childhood's End“ (2015). Er spielte die Hauptrolle in dem Hallmark-Film „In My Dreams“ (2015) sowie in den Filmen „Adult Interference“ (2017), „The Case for Christ“ (2017), „The Amendment“ (2018) und „Secret Obsession“ (2019). Im Fernsehen übernahm er erneut Hauptrollen als Adam Salton in „The Brave“ (2017) und als Cooper Connelly in „Sex/Life“ (2021). Außerdem spielte er Lieutenant Sullivan in dem Film „Fantasy Island“ (2020), einer Horror-Adaption der gleichnamigen Fernsehserie aus den 80er-Jahren.

Johnny Galecki
Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory, In Time - Deine Zeit läuft ab
John „Johnny“ Mark Galecki (* 30. April 1975 in Bree, Belgien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Rollen David Healy in der US-Sitcom Roseanne und Dr. Leonard Hofstadter in The Big Bang Theory. In der Komödie Schöne Bescherung (1989) spielte Galecki die Rolle von Russell Griswold, dem Sohn von Clark Griswold (Chevy Chase) und Ellen Griswold (Beverly D’Angelo). Für die Rolle in der Fernsehserie Mann der Träume (1990) wurde er im Jahr 1992 für den Young Artist Award nominiert. Galecki trat in den Jahren 1992 bis 1997 in der Fernsehserie Roseanne als David Healy auf. Für diese Rolle gewann er im Jahr 1994 den Young Artist Award. In den Jahren 1993 und 1995 wurde er für den gleichen Preis nominiert. In der Komödie The Opposite of Sex – Das Gegenteil von Sex (1998) trat er an der Seite von Christina Ricci auf. In der Komödie Bookies (2003) spielte er neben Nick Stahl, Lukas Haas und Rachael Leigh Cook eine der größeren Rollen. In der Fernsehserie Entourage hat er in der achten Staffel mehrere kurze Gastauftritte. Dort spielt er eine fiktionalisierte Version seiner selbst. Zwischen 2007 und 2019 war er als Physiker Dr. Leonard Hofstadter in der CBS-Sitcom The Big Bang Theory zu sehen. Für seine Rolle wurde er 2011 für den Emmy nominiert, unterlag jedoch seinem Kollegen Jim Parsons. Durch den Erfolg als Darsteller in The Big Bang Theory erhielt Galecki auch wieder Angebote für Kino-Produktionen. So war er 2008 neben Will Smith in Hancock zu sehen und 2011 zusammen mit Olivia Wilde, Amanda Seyfried und Justin Timberlake in In Time – Deine Zeit läuft ab. Quelle: Wikipedia

Johnny Depp
Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

Johnny Klimek
Composer · Bekannt für Babylon Berlin, Jungle

Johnny Seven
Besetzung · Bekannt für Der Chef

Johnny Messner
Besetzung · Bekannt für Tränen der Sonne
Johnny Messner ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler.

Johnny Simmons

Johnny Lewis

Johnny Williams
Besetzung · Bekannt für Die Maske, Swapped – Getauscht
John „Johnny“ Anthony Williams, auch bekannt als „Johnny Roast Beef“ Williams, ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller mit fast 100 Film- und Fernsehrollen. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Johnny Roastbeef in Martin Scorseses Klassiker „Goodfellas“ (1990). Er spielte außerdem in den Filmen „Die Maske“ (1994) an der Seite von Cameron Diaz und Jim Carrey sowie in „Green Book“ (2018) mit Viggo Mortensen und Mahershala Ali. Darüber hinaus hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien.

Johnny Sanchez
Johnny Sanchez ist Schauspieler, Autor und Produzent.
Johnny Palermo

Johnny Whitworth
Johnny Whitworth (* 31. Oktober 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter in seinem Geburtsort Charleston, South Carolina. Später zog er mit seinem Vater (seine Eltern sind geschieden) nach Dallas, Texas. Im Alter von 15 oder 16 Jahren gewann er 1991 den ersten „Young and Modern Man“-Wettbewerb. Kurz darauf zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles und begann 1994 im Alter von 18 Jahren seine Schauspielkarriere mit einem Gastauftritt in der Serie „Party of Five“. Sein Filmdebüt gab er 1995 in „Bye Bye Love“. Im selben Jahr spielte er A.J. in dem Film „Empire Records“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker. Nach seinen ersten Filmen zog er sich zunächst von der Schauspielerei zurück, feierte aber 1997 mit „Der Regenmacher“ ein Comeback. Aktuell hat er eine wiederkehrende Rolle in der CBS-Krimiserie „CSI: Miami“, wo er den Draufgänger-Detective Jake Berkeley spielt, der eine Liebesbeziehung mit Calleigh Duquesne eingeht. Die Handlung macht Whitworths Charakter schnell zu einer umstrittenen Figur, da sein Konkurrent um Calleigh der langjährige CSI-Agent Eric Delko ist. Seit dem Ende der fünften und während der gesamten sechsten Staffel war Jake kein ATF-Agent mehr, sondern Mordermittler in Miami-Dade und arbeitete mit den CSIs zusammen. In der ersten Folge der siebten Staffel kehrt Whitworth zurück, und es wird angedeutet, dass noch mehr folgen wird. 2007 spielte er in dem Film „3:10 to Yuma“ mit Christian Bale und Russell Crowe, und 2009 war er neben Gerard Butler in „Gamer“ zu sehen. Er wirkte in den Filmen „Locked In“, „Valley of the Sun“ und Neil Burgers „Limitless“ mit. Außerdem verkörperte er 2012 den Bösewicht Blackout in der Fortsetzung und dem Reboot „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“.

Johnny Pacar

Johnny Cash
J. R. Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er trat auch in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf. Er ist bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reicht von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Er erreichte mit 13 Singles Platz 1 der amerikanischen Country-Charts; die erste war 1956 I Walk the Line, die letzte 1976 One Piece at a Time. Viele seiner Platten konnten sich auch in den amerikanischen Pop-Charts platzieren. Berühmt sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er Jahre. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, schrieb etwa 500 Songs, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet.

Johnny Sneed
Johnny Vincent

Johnny Mack Brown

Johnny Carson
John William Carson war ein US-amerikanischer Fernsehmoderator, Komiker, Autor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem als Moderator der „Tonight Show Starring Johnny Carson“ (1962–1992). Carson erhielt sechs Primetime Emmy Awards, den Governor’s Award der Television Academy (1980) und den Peabody Award (1985). 1987 wurde er in die Hall of Fame der Television Academy aufgenommen. 1992 wurde ihm die Presidential Medal of Freedom verliehen, und 1993 erhielt er den Kennedy Center Honor.