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Aimée Kwan
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 4
Aimée Kwan ist eine britische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Mia im Actionfilm John Wick: Kapitel 4 (2023) bekannt wurde. Der Film markiert ihre erste große Hollywood-Produktion. Sie spielt darin eine junge Frau, die eng mit der Figur Caine (verkörpert von Donnie Yen), einem pensionierten Auftragskiller auf letzter Mission, verbunden ist. Ihre Szenen wurden in Paris gedreht, doch Kwan erfuhr erst nach ihrer Besetzung, dass es sich um John Wick: Kapitel 4 handelte, da das Casting streng geheim ablief. Neben der Schauspielerei ist Kwan eine klassisch ausgebildete Musikerin, die sowohl Klavier als auch Violine beherrscht. Sie hat Abschlüsse von der Universität Oxford und dem Royal College of Music. Bevor sie die Rolle erhielt, überlegte sie sogar, mit der Schauspielerei aufzuhören, da sie unsicher war, ob dies wirklich ihre Leidenschaft sei. Die Zusammenarbeit mit namhaften Schauspielern wie Donnie Yen und die Beteiligung an einer so großen Filmreihe waren für sie ein wichtiger Karriereschritt.

Chad Stahelski
Produzent · Regie · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina, John Wick, John Wick: Kapitel 2
Chad Stahelski ist ein amerikanischer Regisseur, Stuntman und Stunt-Choreograf, bekannt vor allem als Regisseur der erfolgreichen John Wick-Filmreihe. Er wurde am 20. September 1968 geboren und begann seine Karriere als Stunt-Performer, unter anderem als Stunt-Double von Keanu Reeves in Matrix und dessen Fortsetzungen. Stahelski war auch als Second-Unit-Regisseur bei Filmen wie Die Tribute von Panem und Sherlock Holmes 2 tätig. 2014 gab er sein Regiedebüt mit John Wick, den er zusammen mit David Leitch inszenierte. Für die darauffolgenden Teile John Wick: Kapitel 2 (2017), John Wick: Kapitel 3 – Parabellum (2019) und John Wick: Kapitel 4 (2023) war Stahelski jeweils der alleinige Regisseur. Er ist Mitbegründer der Produktionsfirma 87Eleven, die sich auf Actionszenen spezialisiert. Seine Kampfsporterfahrung als Kickboxer und Martial-Arts-Kenner prägt die intensiven und komplex choreografierten Actionszenen der Filme. Zuletzt wurde Stahelski von Lionsgate beauftragt, die zukünftige Entwicklung der John Wick- und Highlander-Franchises zu leiten, inklusive der Planung weiterer Filme wie das angekündigte Highlander-Reboot. Außerdem engagiert er sich zunehmend in Anime-Projekten und produziert kommende Filme wie die Verfilmung des Comics Calexit.

Basil Iwanyk
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Crawlers, Expend4bles, Greenland 2
Basil William Iwanyk (* 4. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Er gründete Thunder Road Films und ist vor allem für Filme wie „Sicario“, „The Town“, „Greenland“ und die „John Wick“-Reihe bekannt. Seine Filme spielten bis 2018 weltweit über zwei Milliarden US-Dollar ein. Er ist ukrainischer Abstammung. Nachdem er in den 1990er-Jahren für Warner Bros. gearbeitet hatte, gründete Basil im Jahr 2000 die Filmproduktionsfirma Thunder Road.

Erica Lee
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Crawlers, John Wick, John Wick: Kapitel 2
Erica Lee ist eine Hollywood-Produzentin, die für ihre Arbeit an zahlreichen Filmen und amerikanischen Fernsehserien bekannt ist. Sie begann ihre Karriere im Showbusiness im Jahr 2006 und arbeitete zunächst als Assistentin für viele renommierte Produzenten, bevor sie schließlich mit „John Wick“ ihr Debüt als Produzentin gab.

Aleksey Serebryakov
Besetzung · Bekannt für Nobody, Anora
Aleksey Serebryakov ist ein russischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in Filmen wie Leviathan und der Serie McMafia bekannt ist. Er hat keine Rolle im Film John Wick: Kapitel 4 übernommen. Stattdessen ist er prominent als Yulian Kuznetsov, ein russischer Mafia-Boss, im Actionfilm Nobody (2021) zu sehen, der vom Produzenten des John Wick-Franchise stammt. In Nobody spielt er eine zentrale Figur, die mit dem Hauptcharakter Hutch Mansell (Bob Odenkirk) in Konflikt gerät. Kurzgefasst: Aleksey Serebryakov ist nicht in John Wick 4, aber eine bekannte Figur im ähnlichen Genre, insbesondere durch seine Rolle als russischer Bösewicht in Nobody.

Keanu Reeves
Besetzung · Bekannt für John Wick, John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3
Keanu Reeves wurde am 2. September 1964 in Beirut, Libanon, geboren und wuchs überwiegend in New York und Toronto auf, wo er schon früh den Wunsch entwickelte, Schauspieler zu werden. Nach dem Schulabschluss besuchte er die Hochschule für Schauspielkunst in Toronto und begann seine Karriere am Theater, bevor er Mitte der 1980er Jahre in den Film einstieg. Sein großer Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Ted in „Bill & Ted's verrückte Reise durch die Zeit“. Internationale Bekanntheit erreichte er 1994 durch den Actionfilm „Speed“ an der Seite von Sandra Bullock. Seitdem etablierte er sich als einer der bekanntesten Hollywoodstars, unter anderem durch die Hauptrolle des Neo in der bahnbrechenden „Matrix“-Trilogie, die ihn 1999 weltberühmt machte. Neben der Matrix-Reihe spielte Reeves in vielfältigen Filmen wie „Gefährliche Brandung“ (1991), „My Own Private Idaho“ (1991), „Dracula“ (1992) und „John Wick“ (seit 2014), dessen Actionfranchise ihm auch ein erfolgreiches Comeback bescherte. Er ist bekannt dafür, viele seiner Stunts selbst auszuführen und sich intensiv auf seine Rollen vorzubereiten, beispielsweise durch das Erlernen zahlreicher Kampfsporttechniken für „Matrix“. Reeves ist auch Bassist in den Bands Dogstar und Becky, veröffentlichte ein Buch („Ode an die Freude“) und gab 2013 sein Regiedebüt mit dem Film „Man of Tai Chi“. Trotz seines Erfolgs hält er sein Privatleben überwiegend zurückgezogen und lebt in Los Angeles und New York. Seine Karriere umfasst über 70 Filmprojekte mit einer Mischung aus Action, Drama und Thriller. Für seine Leistungen erhielt er mehrere Auszeichnungen wie MTV Awards, den Blockbuster Entertainment Award und den Bambi.

Clarke Peters
Besetzung · Bekannt für The Wire, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Person of Interest
Clarke Peters, geboren als Peter Clarke am 7. April 1952 in New York City, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Tänzer und Autor. Er wuchs in Englewood, New Jersey, auf und begann schon in jungen Jahren mit dem Theater. In den 1970er Jahren lebte er in London, wo er als Musiker und Schauspieler im West End arbeitete und auch als Sänger aktiv war. Peters ist vor allem bekannt für seine Hauptrollen in den HBO-Serien „The Wire“ (als Detective Lester Freamon) und „Treme“ (als Albert „Big Chief“ Lambreaux), beide von David Simon. Er war auch als Autor für das Musical „Five Guys Named Moe“ tätig, das sowohl am West End als auch am Broadway lief und ihm eine Tony-Award-Nominierung einbrachte. Im Kino hatte er unter anderem Auftritte in „John Wick“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ und „Da 5 Bloods“. Zudem hatte er Rollen in Serien wie „Person of Interest“ und „Marvel's Jessica Jones“. Privat war er mehrfach verheiratet und hat mehrere Kinder. Seine Karriere umfasst vielseitige Talente als Schauspieler, Sänger und Autor mit einer international ausgeprägten Arbeitsschwerpunkte und langer Erfahrung im Theater und Fernsehen.

Dean Winters
Besetzung · Bekannt für Oz - Hölle hinter Gittern, John Wick, Brooklyn Nine-Nine
Dean Winters wurde am 20. Juli 1964 in New York City geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wuchs auf Long Island auf und hat irische sowie italienische Vorfahren. Winters spricht fließend Italienisch. Seine Schauspielkarriere begann er 1996 mit einem Fernsehkurzfilm namens "The Playroom". Danach war er vor allem in Fernsehserien aktiv, unter anderem mit einer bedeutenden Rolle als Insasse Ryan O'Reily in der kultigen Gefängnisserie „Oz – Hölle hinter Gittern“ (1997–2003). Weitere bekannte Fernsehrollen spielte er in Serien wie „Law & Order: New York“ (1999–2000), „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“, „Rescue Me“ (2004–2011), wo er Johnny Gavin verkörperte, und „30 Rock“ (seit 2006 in Nebenrollen). Winters ist auch in vielen Filmen zu sehen, unter anderem als Avi in „John Wick“ (2014) sowie in „P.S. Ich liebe Dich“ (2007). Neben der Schauspielerei arbeitete er kurzzeitig als Model in Europa und absolvierte vor Beginn seiner Schauspielkarriere eine Zeit lang eine Barkeeper-Tätigkeit. Er hat drei jüngere Geschwister, darunter seinen Bruder Scott William Winters, ebenfalls Schauspieler. Dean Winters gilt als vielseitiger Charakterdarsteller mit einer langjährigen Karriere im US-Fernsehen und -Film.

Alfie Allen
Besetzung · Bekannt für John Wick, Game of Thrones
Alfie Evan James Allen (* 12. September 1986 in Hammersmith, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine erste eigentliche Schauspielrolle folgte 1998 im Historienfilm Elizabeth. Nach einigen Nebenrollen, unter anderem in Agent Cody Banks 2: Mission London und Abbitte, übernahm er Daniel Radcliffes Rolle in dem Theaterstück Equus. Allen spielte von 2011 bis 2019 die Rolle des Theon Graufreud (Theon Greyjoy im Englischen) in der HBO-Serie Game of Thrones, die auf der Romanserie Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin beruht, die ihn international bekannt machte. Allen verbuchte bereits einige Filmauftritte, unter anderem im Drama SoulBoy von 2010, das sich mit der Northern Soul-Szene beschäftigt, in John Wick (2014) und Predator - Upgrade (2018). Quelle: Wikipedia

Rina Sawayama
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 4
Rina Sawayama (リナ・サワヤマ) wurde am 16. August 1990 in Niigata (Japan) geboren und ist eine japanische und britische Sängerin, Schauspielerin und Model. Im Alter von fünf Jahren wanderte Sie mit ihren Eltern nach London aus. Sie ist bekannt für ihre musikalische Vielseitigkeit und wurde als "musikalisches Chamäleon" bezeichnet. Im Jahr 2017 veröffentlichte Sie im Eigenverlag ihr Debütalbum "Rina". Ihr Studio Debüt feierte Sie bei „Dirty Hit“ mit dem Album “Sawayama“, welches von der Kritik gefeiert wurde. Ihr zweites Studioalbum „Hold the Girl“ erschien am 16. September 2022 veröffentlicht. Außerhalb ihrer Musikkarriere Ist Sawayama auch als Model erfolgreich und war Teil mehrerer Modekampagnen. Ihr schauspielerisches Debüt feierte Sie im Film „John Wick: Kapitel 4“ in der Rolle als „Akira“.

Tim Connolly
Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Common
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Hunter Killer, Die Unfassbaren
Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

John Hallam
John William Francis Hallam (28. Oktober 1941 – 14. November 2006[1]) war ein nordirischer Charakterdarsteller. Geboren als John William Francis Hallam in Lisburn, Nordirland, wirkte er in zahlreichen Film- und Fernsehrollen mit, darunter in „Nicholas and Alexandra“ (1971), „Murphy's War“ (1971), „The Pallisers“ (1974), „The Mallens“ (1979), „Flash Gordon“ (1980), „Dragonslayer“ (1981), den BBC-Fernsehverfilmungen von „Prinz Kaspian“ und „Die Reise auf der Morgenröte“ (1989) sowie „Robin Hood – König der Diebe“ (1991). Er ist außerdem in der Director's Cut-Fassung des Films „The Wicker Man“ (1973) als McTaggart zu sehen. In der Science-Fiction-Serie „Doctor Who“ verkörperte er den unvergesslichen Außerirdischen „Light“ in der Folge „Ghost Light“ (1989). Bekannt war er auch als Barnsey, der Zellengenosse von Den Watts in der britischen Seifenoper „EastEnders“. Hallam starb am 14. November 2006 in Clifton, Oxfordshire, England, im Alter von 65 Jahren. Er war geschieden und hatte vier Kinder.

John R. Leonetti
Cinematographer · Bekannt für Conjuring: Die Heimsuchung, Die Maske, Insidious: Chapter 2
John R. Leonetti ist ein US-amerikanischer Kameramann und Regisseur. Er ist seit Ende der 1980er Jahre als Kameramann tätig. Neben seiner Arbeit für Kinofilme ist er auch für das Fernsehen tätig. So war er als Kameramann an Serien wie Geschichten aus der Gruft und Providence beteiligt. Sein Debüt als Regisseur gab er 1997 mit dem Film Mortal Kombat 2 – Annihilation. Es folgten weitere Spielfilme, außerdem gelegentliche Regiearbeiten für Fernsehserien. Sein Bruder ist der Kameramann Matthew F. Leonetti. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Kathleen York
Kathleen „Bird“ York ist Schauspielerin, Drehbuchautorin und Oscar-nominierte Songwriterin und Sängerin. Als Drehbuchautorin schrieb sie Projekte für John Wells, Warner Brothers, Sony und Paramount und hat kürzlich einen einstündigen Pilotfilm für Fox Television Studios fertiggestellt. Sie ist Absolventin des renommierten Showrunner-Trainingsprogramms der Writers Guild of America und der Alliance of Motion Picture and Television Producers. Weltweite Bekanntheit erlangte York mit ihrem Song „In the Deep“ (zusammen mit Michael Becker geschrieben), der auf ihrem Album „Wicked Little High“ zu finden ist und für den Film „Crash“ (2004) geschrieben wurde. „In the Deep“ wurde für den Oscar als Bester Song nominiert, und York präsentierte den Song live bei der 78. Oscarverleihung 2006. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Februar 1999. Als Schauspielerin wirkte York in über hundert Film- und Fernsehprojekten mit. York spielte die junge Naomi Judd in „Love Can Build a Bridge“, der vierteiligen NBC-Miniserie über Judds Leben (die zweiterfolgreichste Sendung auf NBC in jenem Jahr). Zu ihren weiteren Rollen zählen sechs Staffeln der mehrfach Emmy-prämierten Serie „The West Wing“ als Andrea Wyatt, „Northern Lights“ mit Diane Keaton, „Cold Feet“ mit Tom Waits, „A Season in Purgatory“ an der Seite von Patrick Dempsey, „Nightjohn“ mit Beau Bridges und der Oscar-prämierte Film „Crash“. Im Independent-Film „Cries of Silence“, „The Big Day“ und „Ball Don't Lie“ wirkte sie ebenfalls mit. York war in der ABC-Serie „Vengeance Unlimited“ und in „Aaron's Way“ (NBC) als Hauptdarstellerin zu sehen. Wiederkehrende Rollen hatte sie in Stephen Bochcos „Murder One“, „The O.C.“ und „Desperate Housewives“. In der zweiten Staffel der Kultserie „Curb Your Enthusiasm“ spielte sie Larry Davids Masseurin „Summer“. Im Herbst 2010 war sie in der NBC-Dramaserie „Chase“ und in der A&E-Serie „The Glades“ zu sehen. Zu ihren weiteren musikalischen Arbeiten zählen der Titelsong des Sony-Pictures-Films „Sieben Leben“, das Fernsehkonzert „Where Music Meets Film“ mit Joss Stone, Lindsay Buckingham und Babyface sowie Gastauftritte in Serien wie „Dr. House“, der Staffel 2010 von „American Idol“, „Nip/Tuck“, „CSI: NY“, „In Justice“, „Jake 2.0“ und „Everwood“. Sie war die musikalische Hauptdarstellerin der CBS-Fernsehserie „Family Law“ (Staffel 2001) und schrieb und produzierte Songs für zahlreiche Episoden. Ihre EP „Have No Fear“ erschien am 19. Dezember 2008, ein komplettes Album wurde Anfang 2010 veröffentlicht.

Emily Ratajkowski
Besetzung · Bekannt für Gone Girl - Das perfekte Opfer
Emily O’Hara Ratajkowski ist ein US-amerikanisches Model und Schauspielerin. Leben Emily Ratajkowski wurde als Tochter des amerikanischen Malers John David Ratajkowski, dessen Vorfahren aus Polen kamen, und der amerikanischen Professorin und Schriftstellerin Kathleen Balgley geboren. Ihr Vater wurde katholisch erzogen, während ihre Mutter Jüdin ist. Sie wuchs in Encinitas im US-Bundesstaat Kalifornien auf. Wegen der künstlerischen Tätigkeiten ihrer Eltern befand Ratajkowski sich viel auf Reisen in unterschiedlichen Teilen Europas. Sie verbrachte während ihrer Kindheit viel Zeit im irischen Bantry und auf der spanischen Insel Mallorca. Im Alter von 14 wurde Ratajkowski von der Modelagentur Ford Models unter Vertrag genommen, besuchte jedoch weiterhin die Highschool in San Diego. 2009 studierte sie noch ein Jahr Kunstwissenschaft an der University of California, Los Angeles, bis sie beschloss, ihre Modelkarriere hauptberuflich fortzusetzen. Sie arbeitete mit namhaften Kunden wie Forever 21, Nordstrom und Frederick’s of Hollywood zusammen. Der Durchbruch als Fotomodell gelang ihr aber, nachdem sie für einige Kampagnen vom Fotografen Tony Duran fotografiert wurde. Ratajkowski war auf dem Cover des Treats! Magazine und der türkischen GQ und spielte zusammen mit Sara Jean Underwood in einer Werbung der Fastfoodkette Carl’s Jr. Sie hatte außerdem einige Auftritte in Musikvideos wie Fast Car von Taio Cruz und Love Somebody von Maroon 5. Große Aufmerksamkeit erlangte Ratajkowski im April 2013 durch ihren Auftritt in Robin Thickes Musikvideo Blurred Lines, in dem sie oben ohne zu sehen ist. Ratajkowski arbeitet auch als Schauspielerin und spielte unter anderem die Rolle der Tasha in der Nickelodeon-Serie iCarly. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Zakk Wylde
Besetzung · Bekannt für Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning
Zakk Wylde (* 14. Januar 1967 in Bayonne, New Jersey; eigentlich Jeffrey Phillip Wielandt) ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Pianist. Im Alter von acht Jahren begann Wylde Gitarre zu spielen. Bis zu seinem 14 Lebensjahr spielte er u. a. Songs von Elton John nach. Sein Gitarrenlehrer brachte ihm die Musik von Led Zeppelin und Jimi Hendrix näher. 1987 wurde Zakk Wylde im Alter von 20 Jahren in die Band von Ozzy Osbourne aufgenommen. Er ersetzte damit Jake E. Lee, den Nachfolger von Randy Rhoads. Wylde war kurz zuvor als Gitarrist bei der Band Zyris eingestiegen. 1988 spielte Wylde zusammen mit Osbourne das Album No Rest for the Wicked ein; es folgten in den Jahren zahlreiche weitere Produktionen mit Ozzy Osbourne. Wylde gründete unter anderem zwei eigene Formationen: Pride & Glory, die kompositorisch stark vom Southern Rock geprägt war, sowie Black Label Society, bei der unter anderem Black-Sabbath-Einflüsse zu hören sind. Diese Gruppe ist sein momentan noch aktives Soloprojekt. Ein Merkmal seines Gitarrenspiels sind die vielen Pinch Harmonics (künstliche Obertöne), die er in die harten Gitarrenriffs einbaut. Als Inspirationen seines Spiels und seines Schaffens nennt Zakk Wylde Gitarristen wie Randy Rhoads, Tony Iommi, Eddie van Halen, Al Di Meola, Paco de Lucía und Jimmy Page. Auch Southern Rock im Stile von Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers (sein Gastauftritt ist auf dem Bootleg Zakk Goes Wylde zu hören) findet sich in seinem Spiel wieder. 2001 gab Wylde sein Schauspieldebüt in Stephen Hereks Film Rock Star an der Seite von Mark Wahlberg, Jennifer Aniston und Musikerkollege Myles Kennedy. 2010 beendete Ozzy Osbourne die Zusammenarbeit mit Wylde und nahm dafür den Gitarristen Gus G. (Firewind) in seine feste Besetzung auf. Grund für die Trennung sei sein Alkoholkonsum gewesen. In seiner Autobiografie gibt Osbourne an, dass Wylde eine „sehr gefährliche Gesellschaft für einen trockenen Alkoholiker“ sei. 2011 spielte Wylde auf Jamey Jastas Solodebüt Jasta. Anfang 2012 gab Osbourne bekannt, Wylde als Gitarrist neben Gus G. und Slash zu seiner Ozzy And Friends Tour 2012 wieder in die Band geholt zu haben. Des Weiteren wurde bestätigt, dass Black Label Society auch gleichzeitig die Vorband dieser Tour – wie bereits 2007 und 2010/2011 – sein sollte. Im April 2016 erschien Wyldes neues, akustisches Solowerk Book of Shadows II, das er im Frühsommer 2016 auf mehreren Solokonzerten vorstellte

Ron Howard
Besetzung · Produzent · Regie · Bekannt für The Andy Griffith Show, Happy Days, Felicity
Ronald Howard ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent sowie zweifacher Oscarpreisträger. Ron Howards Vater Rance Howard, ein bekannter Schauspieler, brachte ihn und seinen Bruder Clint Howard häufig in Kinderrollen unter. Jahrelang wurde er als Ronny Howard geführt. Seit früher Jugend interessierte ihn das Filmemachen. So drehte er mit Vater und Geschwistern als Schauspielern kleinere Filme, die zum Teil schon Auszeichnungen erhielten. Howard spielte recht früh in der Fernsehserie Andy Griffith Show den Opie Taylor mit Andy Griffith (geführt als Ronny Howard). Im Kino hatte Howard seinen ersten Erfolg 1973 als Schauspieler in der Rolle des „Steve Bollander“ in George Lucas' Kultfilm American Graffiti. Danach spielte er jahrelang in der erfolgreichen Sitcom Happy Days. Dazwischen hatte er 1976 eine tragende Nebenrolle in dem Western Der letzte Scharfschütze, der gleichzeitig der letzte Film mit dem legendären US-Schauspieler John Wayne war. Seine Karriere als Regisseur begann 1977 mit der Arbeit an dem Low-Budget-Film Highway 101. Anschließend arbeitete er einige Jahre als Regisseur bei Fernsehserien. Anfang der 1980er-Jahre schaffte Howard den Durchbruch in Hollywood und führte seitdem Regie bei vielen beachteten Produktionen. 1986 gründete er zusammen mit Filmproduzent Brian Grazer die Produktionsfirma Imagine Entertainment, mit welcher er fortan seine Filme produziert. Publikumserfolge und filmtechnische Glanzleistungen wie Splash, Willow und Backdraft begründeten seinen aktuellen Ruf als großer Hollywood-Regisseur. Bisheriger Höhepunkt seiner Laufbahn war 2002 der Gewinn von zwei Oscars in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bester Film“ für A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Mit The Missing legte er einen künstlerisch beachtlichen Versuch einer Neusicht des Western-Genres vor, der zugleich realistisch und beunruhigend wirkt. Sein Bruder Clint Howard ist häufig in einer Nebenrolle in seinen Filmen zu sehen. 2008 zeichnete Howard für die Verfilmung von Peter Morgans Theaterstück Frost/Nixon verantwortlich mit Frank Langella in der Rolle des Richard Nixon und Michael Sheen als Fernsehmoderator David Frost. Das Drama brachte ihm erneut Regie-Nominierungen für den Golden Globe Award und Oscar ein. Weitere Filmprojekte folgten, darunter auch weitere Literaturverfilmungen. Im Juni 2017 übernahm er inmitten der Dreharbeiten die Regie von Solo: A Star Wars Story, der 2018 in die Kinos kommen soll. Howard ist seit 1975 mit der Schriftstellerin Cheryl Howard verheiratet, zusammen haben sie vier Kinder. Seine Tochter Bryce Dallas ist ebenfalls Filmschauspielerin. Seit dem Film Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus arbeitet er beinahe ausschließlich mit dem Filmeditor Mike Hill und dessen Kollegen Daniel P. Hanley zusammen. Als regelmäßiger Kameramann kommt seit 2003 Salvatore Totino zum Einsatz. In der 4. Staffel der Fernsehserie Arrested Development spielt Howard sich selbst. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Geoffrey Giuliano
Besetzung · Bekannt für Ranabaali
Geoffrey Giuliano ist seit seinem zwölften Lebensjahr professioneller Schauspieler. Nach seinem Master-Abschluss in Schauspiel und Regie im Jahr 1976 arbeitete er intensiv am Theater und sprach Hunderte von Voice-overs und Erzählungen für Radiosender und die internationale Hörbuchbranche ein. Heute ist Geoffrey fast ausschließlich als Schauspieler in Film und Fernsehen tätig. Giuliano ist außerdem Autor von rund dreißig internationalen Bestsellern über die Beatles, John Lennon und andere legendäre Musiker der 1960er Jahre, darunter „The Beatles / A Celebration“, „John Lennon My Brother“, „Dark Horse / The Life & Art Of George Harrison“, „Blackbird / The Life & Times Of Paul McCartney“, „The Beatles Album / Thirty Years Of Music & Memorabilia“, „The Rolling Stones Album / Thirty Years Of Music & Memorabilia“, „The Lost Beatles Interviews“, „Behind Blue Eyes / The Life Of Pete Townshend“, „The Lost John Lennon Interviews“, „John Lennon & Paul McCartney / Behind The Myth“, „Things We Said Today / Conversations With The Beatles“, „Glass Onion / The Beatles In Their Own Words“, „Lennon In America / Based On The Lost John Lennon Diaries 1971-1980“ und „Revolver / The Secret Life“. Unter ihnen waren auch die Beatles. 2005 wurde sein Buch „Paint It Black / The Murder Of Brian Jones“ von Stephen Wooly unter dem Titel „Stoned / The Wild & Wicked World Of Brian Jones“ verfilmt. Geoffrey ist zudem ein erfahrener Journalist und schrieb für zahlreiche renommierte Zeitungen und Magazine, darunter The Sunday People, The Daily Mail, The News Of The World, The Mail On Sunday, Playgirl und Rolling Stone. Ende 2008 gründete Geoffrey Giuliano Icon Books und G2 Media Arts, um seine umfangreichen, aktualisierten Bücher zu vermarkten und neue literarische Werke sowie Hörbücher zu veröffentlichen. Er ist der Vater seiner Geschäftspartnerin Avalon Giuliano. Darüber hinaus ist er ein anerkannter Grafikdesigner, Singer-Songwriter und bildender Künstler. Heute lebt er in Bangkok und ist Vater eines kleinen Sohnes, Eden Garret Giuliano, geboren 2007. Geoffrey engagiert sich seit langem für ethischen Vegetarismus, Tierrechte, studiert die vedische Philosophie und setzt sich lautstark für persönliche Freiheit und Bewusstseinserweiterung ein.

Jenna Coleman
Besetzung · Bekannt für Doctor Who, Ein ganzes halbes Jahr
Jenna-Louise Coleman, seit 2013 als Jenna Coleman bekannt, ist eine englische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Jasmine Thomas in der ITV-Seifenoper "Emmerdale" (2005–2009), Clara Oswald in der BBC-Science-Fiction-Serie "Doctor Who" (2012–2015, 2017) und Königin Victoria im ITV-Historiendrama "Victoria" (2016–2019), Joanna Lindsay in der Krimi-Miniserie The "Cry" (2018) und Marie-Andrée Leclerc in der Krimi-Miniserie "The Serpent" (2021). 2005 bekam sie die Rolle der Jasmine Thomas in "Emmerdale" und wurde dafür für die Auszeichnung „Beste Newcomerin“ bei den British Soap Awards in 2007 nominiert und bei den National Television Awards 2006, Sie für die Auszeichnung „Most Popular Newcomer“ nominiert. Sie erhielt eine Nominierung für die Auszeichnung „Beste Schauspielerin“ bei den TV Choice Awards. 2011 gab sie ihr Spielfilmdebüt in "Captain America: The First Avenger". Sie spielte Susan Brown in einer BBC Four-Fernsehadaption des John Braine-Romans „Room at the Top“ im Jahr 2012. Ebenfalls im Jahr 2012 bekam sie die Rolle der Annie Desmond in einer Miniserie „Titanic“. Sie lieferte die Stimme für die Figur Melia in der englischen Synchronisation des Videospiels "Xenoblade Chronicles" aus dem Jahr 2011. Im Jahr 2012 wurde sie als Rosie in "Dancing on the Edge" gecastet. Sie spielte die Lydia Wickham in der Adaption von "Death Comes to Pemberley" (2013). Sie hatte einen überraschenden Auftritt bei "Doctor Who" in der ersten Folge der siebten Serie als Oswin Oswald, eine Gastfigur, debütierte jedoch als Stammgast in der Weihnachtssonderfolge „Die Schneemänner“ als Clara Oswin Oswald. Bis 2015 spielt sie die Doctor-Begleiterin der 11. und 12. Staffel. Im Jahr 2016 spielte sie die Hauptrolle in der ITV-Dramaserie "Victoria".

Tom Wilkinson
Besetzung · Bekannt für Vergiss mein nicht!, Batman Begins, Grand Budapest Hotel
Tom Wilkinson ist ein britischer Schauspieler und unter anderem Golden-Globe-Preisträger. Wilkinson debütierte in den 1970er Jahren in BBC-Fernsehserien. 1976 wirkte er in der polnisch-britischen Filmproduktion Die Schattenlinie von Andrzej Wajda mit. In dem Film Shakespeare in Love spielte er 1998 neben Gwyneth Paltrow, Judi Dench und Joseph Fiennes und 2000 in dem Kriegsfilm Der Patriot neben Mel Gibson. Für seine Rolle in In the Bedroom (2001) neben Sissy Spacek und Marisa Tomei war er für einen Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller sowie für einen BAFTA Award nominiert. 2008 erhielt Wilkinson eine weitere Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller, diesmal für seine Rolle in dem Thriller Michael Clayton. Daneben war Wilkinson auch am Theater tätig, so unter anderem in Produktionen der Royal Shakespeare Company. 2009 wurde er für seine Rolle als Benjamin Franklin in der Fernseh-Miniserie John Adams mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Wilkinson ist seit 1988 mit der Schauspielerin Diana Hardcastle verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Wilkinson hat keinen deutschen Stammsprecher und wurde in 56 zwischen 1976 und 2014 synchronisierten Filmen von sehr unterschiedlichen Sprechern gesprochen. Am häufigsten (nämlich 15-mal) synchronisiert wurde er bisher von Lutz Riedel (u. a. in Batman Begins, Die Lincoln Verschwörung und Grand Budapest Hotel), der erstmals 1998 für Shakespeare in Love als Wilkinsons deutsche Stimme engagiert wurde. Aber auch nach 1998 wurde Wilkinson in bislang 29 Filmen von anderen Sprechern synchronisiert. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

David Wain
Besetzung · Bekannt für Christmas at the Kringles
David Wain wurde 1969 in Shaker Heights, Ohio geboren und wuchs dort auf. Er besuchte in New York City die Tisch School of the Arts der NYU und gründete dort gemeinsam mit Freunden die Comedygruppe The New Group im Oktober 1988. Die Gruppe spielte Sketche und trat in Kurzfilmen auf, wobei Wain die Chance nutzte zusätzlich das Drehbuch zu verfassen und Regie zuführen. Nach dem Abschluss wurde die Gruppe in The State umbenannt und sie erhielten eine Serie auf MTV. Zu dieser Gruppe gehörten u. a. Michael Ian Black, Robert Ben Garant, Thomas Lennon, Joe Lo Truglio, Ken Marino und Kerri Kenney. Von 1993 bis 1995 verfasste er zu 27 Folgen das Drehbuch und war als Regisseur verantwortlich. Nachdem die Sketchshow zu CBS übersiedelte, löste sich die Gruppe in Freundschaft auf. In der Komödie Glauben ist alles! mit Edward Norton, Ben Stiller und Jenna Elfman in den Hauptrollen, verkörperte Wain die Rolle des Steve Posner. Als Regisseur für einen Film stand er erstmals 2001 hinter der Kamera. Dabei arbeitete er für den Film Wet Hot American Summer mit damaligen Kollegen aus The State und anderen wie Marguerite Moreau, Janeane Garofalo, Paul Rudd, Bradley Cooper und Elizabeth Banks zusammen. Die dabei ihre ersten größeren Filmrollen erhielten. Im Jahr 2002 stand er mit seinen Freunden Michael Ian Black und Michael Showalter in der Komödie Stella Shorts 1998-2002 vor der Kamera. In diesem Film standen Stars wie Zach Galifianakis und Sam Rockwell vor der Kamera. Daraus entstand 2005 die Nachtclub-Comedy-Show Stella, die nach zehn Folgen wieder eingestellt wurde. 2004 war er als Videograph in der Komödie … und dann kam Polly auf der Hochzeitsfeier von Ben Stiller und Debra Messings Rollen zu sehen. Im Jahr 2007 standen wieder mehrere Darsteller aus der 1988 gegründeten Gruppe The State gemeinsam vor der Kamera. Dabei spielten sie zusammen in den Filmen Das 10 Gebote Movie (Wain auch Regisseur) und Reno 911!: Miami. Im Jahr 2009 war er als Produzent und Regisseur für den Film Vorbilder?! verantwortlich indem er die Rolle Chevron Baine spielte. Als Hochzeitsfotograf sah man ihn in John Hamburgs Komödie, Trauzeuge gesucht!. Seit 2007 spricht Wain in der Serie Superjail!, die auf dem Sender Adult Swim ausgestrahlt wird, die Stimme von The Warden. Sein bisher letzter Film ist die Komödie Wanderlust – Der Trip ihres Lebens in der seine Freunde Paul Rudd, Jennifer Aniston und seine Frau mitspielen. David Wain ist mit der Schauspielerin Zandy Hartig verheiratet und ist Vater von zwei Söhnen. Die Familie lebt derzeit in Manhattan. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Pam Grier
Pamela Suzette „Pam“ Grier (* 26. Mai 1949 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grier wurde von Roger Corman von New World Pictures entdeckt, der sie zunächst als Darstellerin in Frauengefängnisfilmen wie The Big Doll House und The Big Bird Cage besetzte. In den frühen 1970er Jahren wurde sie zum Star des Blaxploitation-Genres durch ihre Darstellungen als vollbusige und tatkräftige Frau. Diese Rollen brachten ihr einen Fünfjahresvertrag mit Samuel Z. Arkoff von American International Pictures ein. Zu den bekanntesten Filmen dieser Zeit gehören Jack Hills Coffy – die Raubkatze (1973) und Foxy Brown (1974) sowie Friday Foster und William Girdlers Sheba, Baby (1975). Für American International spielte sie auch William Marshalls Vampiropfer in der Blacula-Fortsetzung Scream, Blacula, Scream! (1973). Grier war die erste afroamerikanische Frau auf dem Cover des MS. Magazine (Ausgabe August 1975). Das Ebony Magazine wählte sie zu einer der „100 faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts“. In den 1980er Jahren gelang ihr der Wiedereinstieg mit der Krimiserie Miami Vice sowie mit Ray Bradbury und Walt Disney Pictures Something Wicked This Way Comes. 1988 spielte sie an der Seite von Steven Seagal in dem Actionfilm Nico die Rolle der Delores „Jax“ Jackson. Grier war für eine Rolle in Pulp Fiction (1994) vorgesehen, der sie aber zu spät zustimmte, so dass Rosanna Arquette die Rolle der Jody bekam. In Tim Burtons Mars Attacks! (1996) stellte Grier komödiantisches Talent unter Beweis. Ihr großes Comeback hatte sie dann 1997 in der Hauptrolle des Quentin-Tarantino-Films Jackie Brown. In ihrer Titelrolle als Stewardess konnte sie sowohl von ihrer Filmvergangenheit zehren als auch ihre schauspielerische Begabung voll ausschöpfen. Sie wurde für den Golden Globe und einen Image Award nominiert. Am 17. Oktober 1998 wurde Pam Grier beim 34. Annual Chicago International Film Festival mit dem „Career Achievement Award“ ausgezeichnet. 2001 spielte sie in John Carpenters Ghosts of Mars und zusammen mit Snoop Dogg in Bones. Zwischen 2004 und 2008 war sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben in der Rolle der Kate „Kit“ Porter zu sehen. 2010 war Grier die erste Schauspielerin, die den DC-Comic-Charakter Amanda Waller in der US-amerikanischen Fernsehserie Smallville verkörpern durfte. 2012 trat sie im Rahmen des Shock Stock in Toronto auf und präsentierte ihren letzten, 2011 gedrehten Film Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day.

Lance Reddick
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3, Godzilla vs. Kong
Lance Reddick wuchs in seiner Geburtsstadt als Einzelkind auf, da sein wesentlich älterer Bruder bereits aus dem Haus war. Seine Mutter war Musiklehrerin. Der Vater war Lehrer für Englisch und Sozialkunde und arbeitete nach einem späteren Jurastudium als Strafverteidiger. Reddick besuchte zunächst in Baltimore eine von Quäkern gegründete High School, an der seine Eltern beschäftigt waren. Nach dem Abschluss ging er auf die University of Rochester, wo er Schauspiel und Physik als Hauptfächer belegte, erste Erfahrungen als Darsteller sammelte und eine Affinität zu den Werken Shakespeares entwickelte. Inspiriert von seiner Mutter strebte er jedoch eine Karriere als Musiker an und wechselte nach einem Jahr an die zur gleichen Universität gehörende, renommierte Eastman School of Music, wo er vier Jahre Klassische Komposition als Hauptfach studierte. Seine Versuche, danach als Popmusiker Fuß zu fassen, scheiterten jedoch. Der mittlerweile verheiratete Vater einer Tochter musste seine Familie als Kellner, Pizza- und Zeitungsbote durchbringen. Zudem erlitt er eine schwere Rückenverletzung, die ihn für einen Monat arbeitsunfähig machte. Er bekam jedoch auch erste kleinere Engagements als Schauspieler und beschloss schließlich, die Schauspielerei als Sprungbrett für eine Karriere als Musiker zu nutzen. Mit 29 Jahren wurde er an der zur Yale University gehörenden Yale School of Drama aufgenommen. Nach dem Abschluss 1994 war er vor allem auf der Bühne tätig und spielte kleinere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Unter anderem war Reddick 1998 in den Kinofilmen Große Erwartungen, Ausnahmezustand und Godzilla zu sehen sowie im Jahr 2000 in drei Folgen der Krimiserie Falcone. Seine erste größere Rolle hatte er im gleichen Jahr in dem Film Ich träumte von Afrika mit Kim Basinger. Seine Rolle als „Detective John Basil“ in zwölf Folgen der Serie Oz – Hölle hinter Gittern (2000/2001) brachte Reddick den Durchbruch als Schauspieler. In der Erfolgsserie The Wire bekam er nach mehrmaligem Vorsprechen den Part des „Lieutenant Cedrick Daniels“, den er ab 2002 in allen 60 Folgen verkörperte. Von 2008 bis 2012 spielte er eine der Hauptrollen in der Serie Fringe – Grenzfälle des FBI. Zugleich trat er in der vierten und fünften Staffel der Serie Lost auf. Ebenfalls 2008 veröffentlichte Reddick sein Musikalbum Contemplations & Remembrances. 2016 verkörperte er die Rolle von „Martin Hatch“ im Computerspiel Quantum Break, außerdem kam er auch in den vier Live-Action-Episoden vor. Im Videospiel Horizon: Zero Dawn aus dem Jahr 2017 stellte er den Charakter „Sylens“ dar. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org