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Foto von James Hong

James Hong

Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Mulan, Kung Fu Panda

James Hong ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Produzent chinesischer Herkunft, geboren am 22. Februar 1929 in Minneapolis, Minnesota. Mit über 600 Film- und Fernsehrollen seit 1954 zählt er zu den produktivsten Charakterdarstellern Hollywoods und prägte die asiatisch-amerikanische Filmgeschichte durch ikonische Auftritte wie Hannibal Chew in „Blade Runner“ (1982), David Lo Pan in „Big Trouble in Little China“ (1986), Chi-Fu in „Mulan“ (1998, Stimme) sowie den Großvater Gong Gong im Oscar-prämierten „Everything Everywhere All at Once“ (2022). Neben Kinoarbeiten in Filmen wie „Chinatown“ (1974), „Kung Fu Panda 3“ (2016, Stimme) und „Wayne’s World 2“ (1993) war er in Serien wie „Hawaii Five-O“, „Alias – Die Agentin“, „Jackie Chan Adventures“ und „The West Wing“ zu sehen sowie als Regisseur von Filmen wie „Die Mädchen von nebenan“ (1979) aktiv.

Foto von Jackie Chan

Jackie Chan

Besetzung · Bekannt für Jackie Chan Adventures, Karate Kid: Legends, Shadow Chase - Im Netz der Diebe

Jackie Chan, MBE ist ein hongkong-chinesischer Schauspieler, Filmproduzent, Drehbuchautor, Filmregisseur, Stuntman und Sänger. Geboren wurde er in Hongkong als Sohn von Charles und Li-Li Chan. Sein Geburtsname war Chan Kong-Sang (Pinyin Chén Gǎngshēng), was so viel bedeutet wie „der in Hongkong geborene Chan“. In der Filmindustrie von Hongkong vermarktete man Chan anfangs wie viele andere als Nachfolger von Bruce Lee, der 1973 verstorben war und dessen Tod der Filmindustrie in Hongkong einen schweren Schlag versetzt hatte. Filmemacher suchten einen neuen Bruce Lee, während sich Chan selbst aber nie als dessen Nachfolger sah. Er kreierte seinen eigenen Kampfstil, der sich durch Akrobatik und komödiantische Einlagen auszeichnet und sich so von Bruce Lees auf Ernsthaftigkeit beruhendem Stil wesentlich unterscheidet. Im November 2016 wurde ihm der Ehrenoscar für sein Lebenswerk zuerkannt.

Foto von Barbara Nedeljakova

Barbara Nedeljakova

Besetzung · Bekannt für Hostel

Barbara Nedeljáková (* 16. Mai 1979 in Banská Bystrica, Tschechoslowakei) ist eine slowakische Schauspielerin. Barbara Nedeljáková studierte Schauspiel in Prag. 2003 spielte Nedeljáková eine kleine Rolle in Shanghai Knights mit Jackie Chan und Owen Wilson. 2005 war sie an der Seite von Dwayne „The Rock“ Johnson, Karl Urban und Rosamund Pike in Doom – Der Film zu sehen. Im gleichen Jahr stand sie für Eli Roth in Hostel in ihrer ersten Hauptrolle vor der Kamera. 2012 stand sie als Stripperin Raven in der britischen Horror-Komödie Strippers vs Werewolves vor der Kamera. Abseits der Schauspielerei arbeitet Nedeljáková als Puppenspielerin an einem Marionettentheater.

Foto von Andy On Chi-Kit

Andy On Chi-Kit

Besetzung · Bekannt für Blackhat

Andy On Chi-Kit ist ein chinesisch-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Geboren als Andy Tien, verehrte er als Kind Jackie Chan und übte Rückwärtssaltos und Kampfsportarten in seinem Garten. Während seiner Arbeit als Barkeeper riet ihm jemand, nach Hongkong zu gehen und dort eine Filmkarriere anzustreben. Tien reiste dorthin und wurde von Charles Heung und Tsui Hark entdeckt, die ihm die Rolle gaben und ihn „On Chi-Kit“ nannten. Andy ergatterte die Titelrolle in „Black Mask 2: City of Masks“.

Foto von Aidan Gillen

Aidan Gillen

Besetzung · Bekannt für Mayor of Kingstown, Game of Thrones, The Dark Knight Rises

Aidan Gillen (* 24. April 1968 in Dublin, Irland als Aidan Murphy) ist ein irischer Schauspieler, international bekannt durch seine Rolle als Petyr „Kleinfinger“ Baelish in der Erfolgsserie Game of Thrones. 1985 hatte er seine erste Filmrolle im irischen Kurzfilm The Drip noch unter seinem Geburtsnamen Aidan Murphy. Später verwendete er den Geburtsnamen seiner Mutter, um nicht mit dem gleichnamigen britischen Schauspieler verwechselt zu werden, der in den 1970er und 1980er Jahren unter anderem in Doctor Who gespielt hatte. 1996 hatte er eine der Hauptrollen im IRA-Drama Mütter & Söhne von Terry George. Größere Bekanntheit in Großbritannien erlangte er jedoch erst 1999 mit seiner Hauptrolle als Stuart Alan Jones in der Fernsehserie Queer as Folk, für die er für den BAFTA-Award nominiert wurde. Er schaffte in der Folge mit seiner Rolle neben Jackie Chan in Shanghai Knights auch den Sprung in eine Hollywoodproduktion. Zwischen 2004 und 2008 spielte er in 35 Folgen der US-amerikanischen Serie The Wire den Thomas J. „Tommy“ Carcetti. 2009 spielte er eine der Hauptrollen in Renny Harlins Actionfilm Zwölf Runden. Im weiteren spielt Gillen 2010 in den Filmen Die Tränen des Mörders und Der Kuss des Sandmanns der englischen Tom-Thorne-Krimireihe eine tragende Nebenrolle als Gerichtsmediziner Phil Hendricks. Von 2011 bis 2017 war er als der verschlagene Petyr „Littlefinger“ Baelish in der HBO-Fantasyserie Game of Thrones zu sehen. Im Jahr 2012 war er in der Rolle eines CIA-Agenten der idealistische Gegenspieler von Tom Hardy als Bane in The Dark Knight Rises. In der Verfilmung von James Dashners Die Auserwählten – In der Brandwüste von 2015, und damit der Fortsetzung zu Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth, verkörpert Gillen schließlich die Rolle des Mr. Janson. Quelle: Wikipedia

Foto von Gary Daniels

Gary Daniels

Besetzung · Bekannt für Lion Fist - Kampf der Champions

Gary Edward Daniels (* 9. Mai 1963) ist ein britischer Kickboxer und Kampfsportler. Daniels ist hauptsächlich in actionreichen B-Filmen zu sehen. Seit seinen Anfängen als Statist in einer Folge der Fernsehserie „Miami Vice“ in den 1980er-Jahren hat er in über 50 Filmen mitgewirkt. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kenshiro in der Realverfilmung von „Fist of the North Star“. Er spielte außerdem „Kim“ in dem Jackie-Chan-Film „City Hunter“ und Bryan Fury in der 2010 erschienenen Realverfilmung „Tekken“, basierend auf der gleichnamigen Kampfspielreihe. Auch in dem Sylvester-Stallone-Film „The Expendables“ war er als „Der Brite“ zu sehen, der General Garza unterstützt.

Foto von James Lew

James Lew

James Jene Fae Lew (* 6. September 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Aufgewachsen in South Central Los Angeles, war es sein Schicksal, in Hollywood für die äußerst beliebte Fernsehserie „Kung Fu“ (1972) vorzusprechen. Anschließend spielte er die Hauptrolle in dem heute begehrten Hongkong-Film „Young Dragon“ (1976). 1984 gelang ihm der Sprung zu großen Studiofilmen. John Carpenter wählte ihn persönlich als Kampfchoreografen für den Kultfilm „Big Trouble in Little China“ (1986) von 20th Century Fox aus. Jackie Chan, Jet Li, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme, Mel Gibson, Brad Pitt, Tom Cruise, Dwayne Johnson, David Carradine, Chuck Norris, Dennis Quaid, Kurt Russell, Madonna, Charlie Sheen, Sarah Michelle Gellar, Kathleen Turner, Sylvester Stallone, Brandon Lee, Snoop Dogg – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. James wurde von den Lesern des Magazins „Inside Martial Arts“ zum „Beliebtesten Actionstar“ gewählt. Internetnutzer wählten ihn in die Hall of Fame des Martial Arts History Museum. Das Magazin „Inside Kung Fu“ nahm ihn neben Legenden wie Bruce Lee, Chuck Norris, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme und seinem langjährigen Freund Jackie Chan als einen der „Kampfsport-Giganten“ auf. Das Magazin „Hit Parader“ bezeichnete ihn als „König der Martial-Arts-Bösewichte auf der Leinwand“. Vom tödlichen Killer in „Red Sun Rising“ (1994) bis zum tödlichen Kämpfer in der Komödie „Hot Shots 2“ (1993) hat Lew sein Können sowohl im Drama als auch in der Komödie unter Beweis gestellt. Als Stunt- und Kampfkoordinator glänzte er in der Fernsehserie „The Crow“ und zuletzt bei der Arbeit am Videospiel-Hit „Matrix: Path of Neo“ (2005). Für sein Unternehmen „Hong Kong Wire Action Team“ wählte er persönlich Elite-Mitglieder aus, um modernste Action-Technik in Filme zu bringen. Sein Erfolgsrezept in der Filmbranche: Vielfalt, harte Arbeit und jede Menge Spaß. Zuletzt schrieb, inszenierte und spielte James Lew die Hauptrolle in dem Film „18 Fingers of Death!“ (2006), der von seinen persönlichen Erfahrungen im Filmbusiness inspiriert ist. Die Geschichte dreht sich um Buford Lee (James Lew), den bekanntesten unbekannten Star von B-Movies mit niedrigem Budget und Martial-Arts-Filmen, und Ronald Mack (Maurice Patton), einen jungen Schwarzen aus einem Problemviertel. Gemeinsam lachen sie und freunden sich an, während sie versuchen, Bufords Durchbruch mit „18 Fingers of Death!“ (2006) zu schaffen.

Foto von Morgan Benoit

Morgan Benoit

Morgan beschäftigt sich seit 15 Jahren mit chinesischen Kampfkünsten. Seiner Leidenschaft folgend, zog er mit 18 Jahren nach China, um an der Pekinger Sportuniversität zu studieren, wo er das Langfaust-Kung-Fu meisterte. Nachdem er innerhalb weniger Jahre zum Klassenbesten aufgestiegen war, wurde er in die renommierte Shi Cha Hai Sportakademie aufgenommen, die einst auch Jet Li und viele andere chinesische Spitzensportler trainierten. Seine Liebe zum Training vernachlässigte er nie, während er gleichzeitig für verschiedene chinesische Historiendramen, Werbespots, Spielshows und mehr vorsprach und mitwirkte. Parallel dazu begann er, privat an der Shi Cha Hai Gymnastik zu trainieren. Dies weckte sein Interesse an Filmstunts, da er Gefallen an den akrobatischen Übungen und Kraftakten fand, die Kampfsport-Stunts erfordern. Sein Talent und seine Begeisterung wurden von Jackie Chan, mit dem er in „The Forbidden Kingdom“ (2008) zusammenarbeitete, und auch von David Carradine, mit dem er in „Last Hour“ (2008) zusammenarbeitete, bemerkt. Morgan war in China als Kampfsportdarsteller sehr gefragt, doch nach fast zehn Jahren Abwesenheit von Freunden und Familie ist er kürzlich in die USA zurückgekehrt, um seine Schauspiel- und Filmkarriere in Los Angeles fortzusetzen.

Foto von Mike Moh

Mike Moh

Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time... in Hollywood

Michael „Mike“ Moh (* 19. August 1983 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Kampfkünstler. Mike Moh wurde in der Stadt Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia, geboren. Die Familie zog später nach St. Paul, im US-Bundesstaat Minnesota, wo Moh die High School und später auch die University of Minnesota besuchte. Er schloss sie mit einem Bachelor in Marketing ab, entschied sich dann allerdings für eine Karriere im Showgeschäft. Inspiriert wurde er vor allem durch Jackie Chan, mit dem er als Stuntman zusammen an dem Film Rob-B-Hood aus dem Jahr 2006 arbeitete, als er einige Zeit in Hongkong lebte. Später zog er nach Los Angeles, wo er zunächst für Werbespots gebucht wurde, bevor er erste Gastrollen in US-Serien wie Dr. House, 2 Broke Girls, Perception, Castle oder True Blood erhielt. Nach rund einem Jahrzehnt in Los Angeles, zog Moh mit seiner Familie nach Waunakee in Wisconsin. 2013 eröffnete er dort eine Kampfschule namens Moh’s Martial Arts. 2014 war Moh in der Mini-Webserie Street Fighter: Assassin’s Fist in der Rolle des Ryu zu sehen, die auf der populären Street-Fighter-Spieleserie basiert. Von 2015 bis 2017 war er wiederkehrend als Steve Cho in der Serie Empire zu sehen. 2018 folgte eine Nebenrolle in der kurzlebigen Serie Marvel’s Inhumans. Im Frühjahr 2019 übernahm er in Quentin Tarantinos Drama-Krimi-Verfilmung Once Upon a Time in Hollywood die Rolle der Martial-Arts-Ikone Bruce Lee.

Foto von Chris Tucker

Chris Tucker

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Le Cinquième Élément

Christopher „Chris“ Tucker (* 31. August 1971 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker. In den USA gelang ihm der Durchbruch als Ice Cubes ständig bekiffter „Homie“ namens Smokey in der Komödie Friday, dem ersten Teil der Friday-Trilogie. Trotz des Erfolges seiner Rolle stand er für die beiden Fortsetzungen Next Friday und Friday After Next nicht mehr zur Verfügung (er wurde ersetzt durch den populären afro-amerikanischen Schauspieler Mike Epps). Im deutschsprachigen Raum erregte er erstmals 1997 größeres Aufsehen als penetranter, aberwitziger Rundfunkmoderator Ruby Rhod in Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element an der Seite von Action-Held Bruce Willis. Sowohl national als auch international erfolgreich waren die drei Rush-Hour-Filme, in denen er an der Seite von Hongkong-Superstar Jackie Chan die zweite Hauptrolle spielte. Die Rush Hour-Filme leben vor allem von den witzigen Dialogen zwischen Detective James Carter (Chris Tucker) und Chief Inspector Lee (Jackie Chan), die in erster Linie kulturelle Differenzen zwischen dem US-Amerikaner Carter und dem Chinesen Lee zum Inhalt haben. Chris Tucker war ein enger Freund von Michael Jackson. So spielte er in seinem Musikvideo You Rock My World (2001) neben Michael Jackson eine Hauptrolle. Zu seinen guten Freunden zählt auch Jackie Chan. Quelle: Wikipedia

Foto von Vincent Kok

Vincent Kok

Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers

Vincent Kok Tak-Chiu (chinesisch: 谷德昭, * 15. August 1965) ist ein Hongkonger Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine häufige Zusammenarbeit mit Stephen Chow. Gemeinsam mit ihm spielte er in den Filmen „Forbidden City Cop“, „From Beijing with Love“ und „The God of Cookery“ mit und schrieb das Drehbuch. Außerdem produzierte und schrieb er 2007 Chows Film „CJ7“ mit. In Chows „Shaolin Soccer“ hatte er einen Cameo-Auftritt als glückloser Fußballspieler. Kok schrieb, inszenierte und spielte an der Seite von Jackie Chan die Hauptrolle in „Gorgeous“, einer der wenigen romantischen Komödien des Kampfsportlers.

Foto von Temur Mamisashvili

Temur Mamisashvili

Temur Mamisashvili ist Schauspieler, Kampfchoreograf und Stuntman aus New York City. Er war Mitglied des sowjetischen georgischen Wushu-Teams und trainiert seit seinem neunten Lebensjahr. Temur hat in China und den USA an verschiedenen Martial-Arts-Filmen und Fernsehserien mitgewirkt und ist offizielles Mitglied der achten Generation (JCST) des Jackie Chan Stunt Teams.

Foto von Robert Clouse

Robert Clouse

Regie · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle

Robert Clouse war 1973 Regisseur des Films Der Mann mit der Todeskralle. Hier agierte Bruce Lee erstmals in einem abendfüllenden Film, der für ein westliches Publikum in englischer Sprache gefilmt wurde. Wegen der großen und nachhaltigen Wirkung dieses Streifens bekam er in der Folge viele ähnliche Aufträge, obwohl es Zweifel daran gab, dass Robert Clouse wirklich gerne mit Kampfsportlern drehte.[2] So wirkte er gleich im folgenden Jahr als Regisseur eines Films namens „Black Belt Jones“, der den aus „Der Mann mit der Todeskralle“ bekannten Karateka Jim Kelly in der Hauptrolle präsentierte. Für den Produzenten Raymond Chow nahm er sich auch des vorliegenden Materials für Bruce Lees unvollendet hinterlassenen Film Bruce Lee – Mein letzter Kampf an. Das Ergebnis fand 1978 den Weg in die Kinos, nachdem Robert Clouse mit verschiedenen Lee-Doubles Ergänzungsszenen nachgedreht hatte. Der Film wurde zwiespältig[3] aufgenommen, macht es aber für die Fans möglich, viele authentische Aufnahmen des verstorbenen Bruce Lee erstmals auf der Leinwand zu sehen. Auch für Jackie Chan war Robert Clouse der erste Regisseur, mit dem er einen westlichen Film machte. Das Drehbuch für Die große Keilerei (1980) stammte ebenfalls von Robert Clouse. Es wies ebenfalls die für Jackie Chan typische Mischung von Akrobatik und Humor auf, die ihm dann schließlich 1994 (nach dem verhältnismäßigen humorlosen Der Protektor im Jahre 1985) mit Rumble in the Bronx tatsächlich den Durchbruch im Westen brachte. Im Jahr 1984 war er einer der Regisseure der Fernsehserie Der Ninja-Meister mit Lee van Cleef. Der Titelheld war auf der Flucht vor einem Ninja namens „Okasa“, der von Sho Kosugi verkörpert wurde. Sho Kosugi wurde dadurch im Westen als Ninja-Darsteller bekannt und hatte anschließend auch hier mit seinen Ninja-Filmen großen Erfolg. Nach diesem Ausflug zum Fernsehen kehrte Robert Clouse zum Kino zurück. Zweimal ließ er Cynthia Rothrock China O’Brian spielen, wobei er auch an den Drehbüchern maßgeblich beteiligt war. Im Jahr seines Todes führte er zunächst Regie bei einem Film namens Ironheart (mit Bolo Yeung und Richard Norton). Er führte diese Arbeit aber nicht mehr zu Ende.

Foto von Jet Li

Jet Li

Li Lianjie (李连杰, geboren am 26. April 1963), besser bekannt unter seinem Bühnennamen Jet Li, ist ein chinesischer Kampfkünstler, Schauspieler, Filmproduzent, Wushu-Champion und internationaler Filmstar, der in Peking, China, geboren wurde und derzeit die singapurische Staatsbürgerschaft angenommen hat. Nach drei Jahren intensiven Trainings mit Wu Bin gewann Li seine erste nationale Meisterschaft für das Pekinger Wushu-Team. Nachdem er sich im Alter von 17 Jahren vom Wushu zurückgezogen hatte, erntete er in China große Anerkennung als Schauspieler und gab sein Debüt mit dem Film Shaolin Temple (1982). Er spielte in vielen von der Kritik gefeierten Kampfkunst-Epen mit, vor allem in der Serie Once Upon a Time in China, in der er den Volkshelden Wong Fei-hung darstellte. Lis erste Rolle in einem Hollywoodfilm war die eines Bösewichts in Lethal Weapon 4 (1998), aber seine erste Hauptrolle in einem Hollywoodfilm war in Romeo Must Die (2000). Er hat in vielen Hollywood-Actionfilmen mitgespielt, zuletzt neben Jackie Chan in „The Forbidden Kingdom“ (2008) und als Bösewicht in „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ (2008) neben Brendan Fraser. Zuletzt war er im Film „The Expendables“ (2010) zu sehen. Google Übersetzung

Foto von Hiroyuki Sanada

Hiroyuki Sanada

Besetzung · Bekannt für Bullet Train, John Wick: Kapitel 4, Minions

Hiroyuki Sanada MBE (* 12. Oktober 1960 in Tokio) ist ein japanischer Film- und Bühnenschauspieler. Der Name Sanada ist angenommen, sein richtiger Name ist Hiroyuki Shimosawa. Sein Filmdebüt hatte er bereits mit fünf Jahren im Film Rokyoku komori-uta. Schon mit 12 Jahren hatte er begonnen, sich für Kampfsport zu interessieren. Zudem lernte er reiten und studierte die traditionellen japanischen Tänze. Der Absolvent der Filmfakultät der Nihon-Universität strebte zuerst eine Karriere als Actiondarsteller an. In Yagyū ichizoku no inbō (1978) hatte er seine erste Rolle in einem historischen Actionfilm, weitere Filmaufgaben folgten. Der Schauspieler führte seine Stunts selbst aus und avancierte spätestens mit seiner Filmrolle in Mahjong hōrōki (1984) zum gefragten Star des Genres. Er entwickelte sich zu einem sehr vielseitigen Schauspieler weiter. Im deutschsprachigen Raum kennt man ihn vor allem seit seiner Rolle als Schwertkämpfer in Last Samurai mit Tom Cruise oder in den Ringu-Horrorfilmen. Zwischen 1999 und 2000 spielte Sanada – als erster Japaner – den Hofnarren in einer englischen Produktion von König Lear mit der Royal Shakespeare Company. Für seine Verdienste wurde er von der britischen Königin Elisabeth II. mit dem Orden Member of the Order of the British Empire (MBE) ausgezeichnet. 2007 war er im dritten Teil von Rush Hour mit Jackie Chan zu sehen. Nach der Mitwirkung in den Fernsehserien Lost (2010) und Revenge (2011–2012) war er 2013 in Wolverine: Weg des Kriegers zu sehen. Ebenfalls 2013 übernahm er die Rolle des Ōishi Kuranosuke, des Anführers der 47 Rōnin, in der gleichnamigen Verfilmung über diese.

Foto von Hans Georg Panczak

Hans Georg Panczak

Besetzung · Bekannt für Ein Fall für zwei, Derrick, Der Alte

Hans-Georg Panczak ist ein deutscher Schauspieler sowie Synchron- und Hörspielsprecher. Er ist unter anderem die deutsche Stimme von Mark Hamill und leiht auch der Figur Luke Skywalker (Star Wars) seine Stimme. Zu seinen bekanntesten Rollenfiguren als Synchronsprecher gehören Waylon Smithers (Die Simpsons), Glenn Quagmire (Family Guy) und Emporio Ivanko (One Piece). Gelegentlich spricht er den Schauspieler Richard Thomas. Panczak wuchs in Berlin auf. Seine erste Rolle erhielt er 1961 als Kinderdarsteller in dem ARD-Fernsehspiel Aus Gründen der Sicherheit. Im selben Jahr begann er seine Bühnenlaufbahn am Renaissance-Theater, worauf weitere Engagements besonders an Berliner Bühnen folgten. Er nahm Schauspielunterricht bei Marlise Ludwig. Als Schauspieler ist Panczak vor allem aus Serien wie Derrick, Der Alte, Siska oder Der Landarzt sowie als Staatsanwalt in Edel & Starck einem breiten Publikum bekannt. Des Weiteren wirkte er in zahlreichen Folgen der Fernsehreihe Tatort mit. Neben seinen herausragendsten Rollen als Synchronsprecher John Boy (Richard Thomas) in Die Waltons und Luke Skywalker (Mark Hamill) in Star Wars, war seine Stimme auch in Zeichentrickserien (z. B. als Waylon Smithers in Die Simpsons oder Glenn Quagmire in Family Guy) und im Computeranimationsfilm Final Fantasy: Die Mächte in dir (Stimme von General Hein) sowie im Animationsfilm Toy Story 2 als kleiner Pinguin „Wheezy“ zu hören. Als Synchronsprecher lieh er außerdem Jackie Chan (Protector, Miracles), George Clooney (Combat Academy), Richard Dreyfuss (American Graffiti), Sam Neill (Meine brillante Karriere), Kurt Russell (Turm des Schreckens), Dwight Schultz (Howling Mad Murdock – Das A-Team) und Sam J. Jones als Flash Gordon seine Stimme. Er spricht darüber hinaus auch Werbespots im Fernsehen und Stimmen in Computerspielen. In der von 2012 bis 2014 veröffentlichten Hörspiel-Adaption von Timothy Zahns Thrawn-Trilogie verkörperte Panczak einmal mehr die Rolle des Luke Skywalker. Im März 2015 übernahm er die Hauptrolle des Dr. Lowell im Hörspiel Madame Mandilips Puppen nach einer Geschichte von Abraham Merritt. Panczaks Sohn Jan Makino ist ebenfalls als Synchronsprecher tätig. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Maggie Q

Maggie Q

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Die Bestimmung - Insurgent

Maggie Q (* 22. Mai 1979 in Honolulu, Hawaii als Margaret Denise Quigley) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Fotomodell und Tierrechts-Aktivistin. Die Tochter eines halb polnischen, halb irischen Vaters und einer Vietnamesin begann ihre Karriere als Model in Japan und China. Ihre erste Schauspielrolle hatte Maggie Q 1997 in einer chinesischen Fernsehserie. Danach spielte sie in mehreren asiatischen Filmen und hatte kleinere Auftritte in Rush Hour 2 (2001) und In 80 Tagen um die Welt (2004). 2005 spielte sie eine Hauptrolle in dem deutschen Fernsehzweiteiler Das Haus der Harmonie nach dem gleichnamigen Roman von Barbara Wood. 2006 war sie neben Tom Cruise, Michelle Monaghan und Simon Pegg in Mission: Impossible III zu sehen, 2007 dann gemeinsam mit Bruce Willis, Timothy Olyphant und Mary Elizabeth Winstead in Stirb langsam 4.0. Im Jahr 2008 spielte sie die Rolle der Chase Linh in Need for Speed: Undercover. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Titelrolle Nikita in der gleichnamigen Fernsehserie und von 2014 bis 2015 verkörperte sie die Hauptrolle der Beth Davis, ehemals Michelle Webber, in der Fernsehserie Stalker. Außerdem spielt sie in den Filmen Die Bestimmung – Divergent (2014), Die Bestimmung – Insurgent (2015) und Die Bestimmung – Allegiant (2016) die Rolle der Tori Wu. Von 2016 bis 2019 war sie in Designated Survivor neben Kiefer Sutherland als FBI-Agentin zu sehen. Zu Beginn ihrer Karriere wurde Maggie Q von Jackie Chan trainiert und gefördert. Da sie großen Wert auf die Authentizität ihrer zahlreichen Action- und Kampfszenen legt, verzichtet sie weitgehend darauf, sich von Stuntfrauen doubeln zu lassen. Maggie Q ernährt sich seit 2000 rein pflanzlich und lehnt das Tragen von Pelz ab. Für die Tierrechtsorganisation PETA ließ sie sich mehrmals nackt oder nur mit Pflanzen bekleidet abbilden, um Vegetarismus und den Kampf gegen den Klimawandel durch eine Ernährungsumstellung zu bewerben. Sie sagte, dass das Aufgeben von Fleisch eine der lohnendsten Entscheidungen gewesen sei, die sie jemals getroffen habe. „Ich fühle mich besser, ich habe mehr Energie am und außerhalb des Sets und ich habe die Befriedigung zu wissen, dass ich etwas tue, um das Leiden der Tiere zu stoppen.“ Im Jahr 2008 wurde Maggie Q von PETA Asia-Pacific zur „Person des Jahres“ ernannt. 2017 erklärte PETA sie zu einer der drei Sexiest Vegans. Maggie Q ist derzeit Botschafterin der Animals Asia Foundation. Weitere Organisationen, die sie unterstützt, sind Save the Elephants, die Blue Sphere Foundation, die African Wildlife Foundation, WildAid und die Best Friends Animal Society. Außerdem unterstützte sie die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd durch den Besuch von deren 40-Jahr-Feier. Maggie Q hat mit Qeep Up eine eigene Modelinie, die Plastik aus den Meeren recycelt.

Foto von Jackie Swanson

Jackie Swanson

Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Cheers

Foto von Jackie Earle Haley

Jackie Earle Haley

Besetzung · Bekannt für Alita: Battle Angel, Shutter Island

Jackie Earle Haley (* 14. Juli 1961 in Northridge, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Im Jahr 1972 spielte er in der Fernsehserie Wait Till Your Father Gets Home. Im französisch-italienisch-US-amerikanischen Thriller Brutale Schatten (1972) trat er neben Jean-Louis Trintignant, Roy Scheider und Angie Dickinson auf. Im Science-Fiction-Thriller Straße der Verdammnis (1977) spielte er an der Seite von Jan-Michael Vincent und George Peppard eine der größeren Rollen. Haley gewann für seine Rolle eines Pädophilen im Filmdrama Little Children (2006) den New York Film Critics Circle Award, den Chicago Film Critics Association Award, den San Francisco Film Critics Circle Award, den Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award und den Southeastern Film Critics Association Award. Er wurde für den Screen Actors Guild Award und den Oscar nominiert. Im Jahr 2009 spielte Haley den gefürchteten Helden Rorschach in der Verfilmung der DC-Graphic Novel Watchmen. 2010 übernahm er die Rolle der Horror-Kultfigur Freddy Krueger im Remake des Films A Nightmare on Elm Street. Von 2010 bis 2011 spielte er eine der Hauptrollen in der Serie Human Target. Im Remake des Science-Fiction-Films RoboCop von 2014 war er in der Rolle des Roboterausbilders Mattox zu sehen. 2015 gab Haley mit dem Thriller Criminal Activities sein Regiedebüt. Er spielt dort ebenfalls die Rolle des Gerry.

Foto von Jackie Coogan

Jackie Coogan

John Leslie Coogan (26. Oktober 1914 – 1. März 1984), bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Coogan, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der seine Filmkarriere als Kinderdarsteller in Stummfilmen begann. Viele Jahre später wurde er durch seine Rolle als Onkel Fester in der Sitcom „Die Addams Family“ der 1960er-Jahre berühmt. In der Zwischenzeit verklagte er seine Mutter und seinen Stiefvater wegen seiner verschwendeten Filmeinnahmen und bewirkte damit, dass Kalifornien als erstes Land ein Gesetz zum Schutz der Einkünfte von Kinderdarstellern erließ. Coogan trat im März 1941 in die US-Armee ein. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember desselben Jahres beantragte er aufgrund seiner zivilen Flugerfahrung eine Versetzung zur Luftwaffe als Segelflieger. Er schloss die Fortgeschrittenenschule für Segelflieger mit der Segelfliegerlizenz und dem Rang eines Flugoffiziers ab und meldete sich freiwillig zum gefährlichen Einsatz bei der 1. Luftkommandogruppe. Im Dezember 1943 wurde die Einheit nach Indien verlegt. Am 5. März 1944 flog er britische Truppen, die Chindits unter General Orde Wingate, und landete sie nachts auf einer kleinen Lichtung im Dschungel, 160 km hinter den japanischen Linien im Burmafeldzug. Nach dem Krieg kehrte Coogan zur Schauspielerei zurück, übernahm hauptsächlich Charakterrollen und trat im Fernsehen auf. Von 1952 bis 1953 spielte er Stoney Crockett in der Fernsehserie „Cowboy G-Men“. Er hatte einen Gastauftritt in der NBC-Show „The Martha Raye Show“. Außerdem war er als Corbett in zwei Folgen der NBC-Serie „The Outlaws with Barton MacLane“ zu sehen, die von 1960 bis 1962 ausgestrahlt wurde. In der Saison 1960/61 hatte er einen Gastauftritt in der Folge „The Damaged Dolls“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“. 1961 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Americans“, einer NBC-Serie über Familienkonflikte infolge des Bürgerkriegs. Außerdem war er in Folge 37 der „Andy Griffith Show“ mit dem Titel „Barney on the Rebound“ zu sehen, die am 31. Oktober 1961 ausgestrahlt wurde. Von 1962 bis 1963 spielte er eine feste Rolle in der NBC-Serie „McKeever and the Colonel“. Seine bekannteste Fernsehrolle hatte er schließlich als Onkel Fester in der ABC-Serie „The Addams Family“ (1964–1966). Er spielte 1965 einen Polizisten in der Elvis-Presley-Komödie „Girl Happy“. Er hatte vier Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“, unter anderem als politischer Aktivist Gus Sawyer in der Folge „Der Fall des zeugenlosen Zeugen“ (1963) und als Fernsehrequisitenbesitzer Pete Desmond in der letzten Folge „Der Fall des endgültigen Ausblendens“ (1966). Er war mehrfach Gast in der „Red Skelton Show“, hatte zwei Gastauftritte in „The Brady Bunch“ („Die Blechschäden“ und „Doppelt geparkt“), spielte Jeannies Onkel Suleiman, den Maharadscha von Basenji, in „Bezaubernde Jeannie“, „Family Affair“, „Here's Lucy“ und der „Brian Keith Show“ und war bis zu seinem Ruhestand Mitte der 1970er-Jahre weiterhin als Gaststar im Fernsehen zu sehen (unter anderem in „The Partridge Family“, „The Wild Wild West“, „Hawaii Five-O“ und „McMillan & Wife“).

Foto von Jackie Tohn

Jackie Tohn

Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This

Foto von Jackie Cooper

Jackie Cooper

John Cooper Jr., bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Cooper, war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er begann seine Karriere als Kinderdarsteller und war von 1929 bis 1931 festes Mitglied des Ensembles der Fernsehserie „Our Gang“. Im Alter von neun Jahren wurde er als einziges Kind und jüngster Mensch für den Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert – für seine Rolle in dem Film „Skippy“ (1931). In den 1930er-Jahren spielte er erfolgreich Rollen als Jugendlicher und ab 1940 als Erwachsener. Als Erwachsener verkörperte er Clem in Fritz Langs Western „Rache für Jesse James“ (1940) Socrates „Sock“ Miller in der Sitcom „The People’s Choice“ (1955–1958) und die Titelrolle in „Hennesey“ (1959–1962). Außerdem spielte er den Chefredakteur des „Daily Planet“, Perry White, in den „Superman“-Filmen (1978–1987). Er war auch als Fernsehregisseur erfolgreich und gewann zwei Primetime Emmy Awards für seine Regiearbeit. Parallel dazu verfolgte er eine Karriere als Offizier der US-Marine, sowohl im aktiven Dienst als auch in der Reserve.

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Jackie Sandler

Besetzung · Bekannt für Hotel Transsilvanien, Pixels

Foto von Jackie Mason

Jackie Mason