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Tommy Lafitte
Tommy Lafitte ist bekannt für Jack Reacher (2012), Out of the Furnace (2013) und One for the Money (2012).

Jai Courtney
Besetzung · Bekannt für Terminator: Genisys, War Machine, Die Bestimmung - Insurgent
Jai Courtney (* 15. März 1986 in New South Wales) ist ein australischer Schauspieler. Bekannt wurde Courtney durch seine Rolle als Varro in der Fernsehserie Spartacus. Danach übernahm er im fünften Teil der Stirb-langsam-Filmreihe den Part als John McClanes Sohn Jack und spielte in dem Krimi Jack Reacher nach dem Roman Sniper von Lee Child den Heckenschützen. Außerdem ist Courtney im Film Die Bestimmung – Divergent als Eric zu sehen. Des Weiteren spielt Courtney in den Anfang 2015 gestarteten Filmen Unbroken von Angelina Jolie und Die Bestimmung – Insurgent sowie den Part des Kyle Reese in Terminator: Genisys. 2020 war er in der sechsteiligen Miniserie Stateless zu sehen.

Christopher McQuarrie
Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, Jack Reacher, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Christopher McQuarrie ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Für den Neo-Noir-Mysteryfilm „Die üblichen Verdächtigen“ (1995) von Bryan Singer erhielt er den BAFTA Award, den Independent Spirit Award und den Oscar für das beste Originaldrehbuch. Sein Regiedebüt gab er mit dem Krimi-Thriller „The Way of the Gun“ (2000). McQuarrie arbeitet häufig mit Tom Cruise zusammen und hat den Actionfilm Jack Reacher (2012) sowie vier Teile der Mission: Impossible-Filmreihe geschrieben und Regie geführt: Rogue Nation (2015), Fallout (2018), Dead Reckoning (2023) und The Final Reckoning (2025).

David Oyelowo
Besetzung · Bekannt für Die Schatzinsel, Jack Reacher, Rise of the Planet of the Apes
David Oyelowo OBE (* 1. April 1976 in Oxford, Oxfordshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Oyelowos Eltern stammen aus Nigeria. Zunächst besuchte er ein Jugendtheater, danach belegte er einen Kurs in Theaterwissenschaften an dem City and Islington College. Ein Jahr nach seinem Abitur bekam Oyelowo einen Platz an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA), 1998 erfolgte der Abschluss seiner dreijährigen Ausbildung. Seit 1998 ist er Film- und Fernsehschauspieler tätig. 1999 begann seine Bühnenkarriere in der Royal Shakespeare Company, wo er verschiedene Rollen spielte. Von 2002 bis 2004 stellte er in der Fernsehserie Spooks – Im Visier des MI5 den Junior-Agenten Danny Hunter dar. 2011 war er im Science-Fiction-Film Planet der Affen: Prevolution zu sehen. 2012 trat er an der Seite von Tom Cruise, Rosamund Pike und Richard Jenkins in der Romanverfilmung Jack Reacher auf. 2007 wurde er für seine Darstellung in der Miniserie Five Days in mit einem Satellite Award ausgezeichnet. Die Royal Television Society ehrte ihn 2010 mit dem RTS Television Award. 2014 übernahm er in Ava DuVernays Drama Selma die Rolle von Martin Luther King, 2016 in A United Kingdom die Rolle des designierten Königs von Betschuanaland (Botswana), Seretse Khama.

Michael Raymond-James
Besetzung · Bekannt für Jack Reacher, Once Upon a Time
Michael Raymond-James (*24. Dezember 1977 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch seine Rollen in True Blood (2008–2011), Once Upon a Time (2012–2016) und Game of Silence (2016) bekannt. Raymond-James studierte Schauspiel am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York und arbeitete zunächst auf Theaterbühnen, unter anderem im Pantheon-Theater in New York. Seine ersten Fernsehrollen hatte er in Serien wie CSI: Crime Scene Investigation (2005), Boston Legal (2006) und Medium – Nichts bleibt verborgen (2006). 2006 spielte er in Black Snake Moan neben Samuel L. Jackson und Christina Ricci. 2008 übernahm er die Rolle des René Lenier in True Blood, die ihn einem breiteren Publikum bekannt machte. Danach spielte er in Terriers (2010) als Britt Pollack und hatte Gastauftritte in The Walking Dead (2012) sowie Once Upon a Time (2012–2016) als Neal Cassidy/Baelfire. 2012 war er in Jack Reacher als Linsky zu sehen. 2014 spielte er in The Salvation – Spur der Vergeltung neben Mads Mikkelsen. 2016 übernahm er die Rolle des D.A. Brown in The Finest Hours, einem Film über eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache. In den letzten Jahren war Raymond-James in Serien wie Billions (2019–2020), Law & Order: Organized Crime (2021) und Big Sky (2021) zu sehen. 2023 spielte er in Godfather of Harlem als Joe Colombo. Raymond-James wird 2025 in der vierten Staffel von Godfather of Harlem erneut als Joe Colombo auftreten.

Josh Helman
Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road, Furiosa: A Mad Max Saga, Jack Reacher
Joshua „Josh“ Helman (* 22. Februar 1986 in Adelaide, South Australia) ist ein australischer Schauspieler. Helman übernahm seine erste Rolle in der australischen Soap Opera Home and Away. Nach mehreren kleineren Rollen stellte er 2010 in der HBO-Miniserie The Pacific den Cpl. Lew „Chuckler“ Juergens dar. 2012 übernahm er im Actionfilm Jack Reacher die Rolle des Schlägers Jeb Oliver. 2014 war er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit als Major Stryker zu sehen. Die Rolle übernahm er erneut in dessen Fortsetzung X-Men: Apocalypse. 2017 gab er mit dem Film Kate Can't Swim sein Debüt als Drehbuchautor und Regisseur.

James Martin Kelly
Besetzung · Bekannt für Jack Reacher
James Martin Kelly ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, geboren am 6. September in Brooklyn, New York, als Sohn von James Francis und Joan Marie Kelly. Am 8. Oktober 1978 heiratete er Mary-Ellen. 1988 zogen Jim und Mary-Ellen nach Florida, um ihre vier Kinder großzuziehen. Auf Mary-Ellens Drängen hin sprach Jim für ein Theaterstück vor, was sein Leben veränderte. Theaterrollen führten zu einigen Werbe- und Fernsehauftritten, doch er wusste, dass die Schauspielerei ein Handwerk war, das er ernst nehmen musste. Während seines Studiums der Eric-Morris-Technik in Tampa, Florida, riet ihm seine Lehrerin Kathy Laughlin, nach Los Angeles zu ziehen, mit den Worten: „Hier gibt es keinen Markt für deine Art von Arbeit.“ Seitdem hat Jim jahrzehntelang an der Seite einiger der größten Stars im Film und Fernsehen gearbeitet und gemeinsam Geschichten erzählt. Bekannt wurde er vor allem durch seine eindrucksvolle Darstellung des Rob Farrior in „Jack Reacher“ mit Tom Cruise. James liefert weiterhin beständig solide und berührende Leistungen ab.

Jack Lemmon
John Uhler Lemmon III (* 8. Februar 1925 in Newton, Massachusetts; † 27. Juni 2001 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Lemmon wurde als Komödiant in Billy Wilders Filmen Manche mögen’s heiß und Das Appartement bekannt und bildete mit Walter Matthau jahrzehntelang eines der beliebtesten Komikerduos. Er wurde aber auch zweimal als Charakterdarsteller mit dem Oscar ausgezeichnet. Lemmon zählt heute zu den renommiertesten und meistausgezeichneten Filmschauspielern überhaupt. Neben seiner Karriere als Schauspieler bemühte er sich einige Jahre auch als Musiker.

Jack Klugman
Besetzung · Bekannt für Quincy, Die zwölf Geschworenen, Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
Jacob Joachim „Jack“ Klugman (* 27. April 1922 in Philadelphia, Pennsylvania; † 24. Dezember 2012 in Northridge, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch den Film Die zwölf Geschworenen sowie die Sitcom Männerwirtschaft neben Tony Randall; durch die Titelrolle des Dr. R. Quincy in der Fernsehserie Quincy konnte er seine Popularität noch festigen. Klugman wurde vor allem durch seine Rolle als Sportjournalist Oscar Madison in der US-Fernsehserie Männerwirtschaft (orig. The Odd Couple) bekannt, die in Deutschland vom ZDF ausgestrahlt wurde. Sein Partner in der Serie war Tony Randall als Felix Unger. Die Serie wurde von 1970 bis 1975 produziert und basierte auf Neil Simons Theaterstück Ein seltsames Paar (1965), das 1968 mit Jack Lemmon und Walter Matthau verfilmt wurde. Daran anschließend erhielt Klugman weitere Angebote für Rollen in komödiantischen Fernsehserien, entschloss sich aber nach dem Erfolg von Männerwirtschaft bewusst dagegen. Stattdessen nahm er die Rolle des Gerichtsmediziners Dr. R. Quincy in der gleichnamigen Fernsehserie Quincy an, die von 1976 bis 1983 produziert wurde und die für ihn zu einem gleichermaßen großen Erfolg wurde.

Jack White
Besetzung · Bekannt für The Colbert Report, Motor City
Jack White ist ein US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Gitarrist. Neben seinem Soloprojekt ist er Mitglied der Bands The Raconteurs und The Dead Weather. Von 1997 bis 2011 war er Kopf der Garage-Rock-Band The White Stripes. Seinen ersten professionellen Auftritt spielte White als Schlagzeuger in der Band Goober & the Peas. Die erste Band, in der White als Gitarrist spielte, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack und sein Kollege Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996 nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Brian das Interesse an der Band verlor, kam White auf die Idee, seine angebliche Schwester Meg ans Schlagzeug zu setzen. Obwohl sie keinerlei Erfahrung hatte, beschlossen die beiden, als The White Stripes weiterzumachen. White spielte nebenbei auch in den Bands 2 Star Tabernacle und The Go, gab dies zugunsten der White Stripes aber bald auf. Dennoch nahm White um 2000 gemeinsam mit Brian Muldoon unter dem Namen The Upholsterers („Die Polsterer“) das Album Makers of High Grade Suites auf. Doch auch diese Band hielt nicht lange. Unter anderem war Jack White auch als Produzent für die Band Soledad Brothers und The Von Bondies tätig. 2005/06 gründete er mit drei Freunden (Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler) die Band The Raconteurs, in der er singt und Gitarre spielt. Am 30. Januar 2006 veröffentlichten sie die limitierte 7″-Vinyl-Single Steady, as She Goes mit zwei Liedern, am 12. Mai 2006 folgte ihr Debütalbum Broken Boy Soldiers. Im Jahre 2006 trat er beim Konzert der Rolling Stones im New Yorker Beacon Theatre als Gast auf. Dieses Konzert kam am 4. April 2008 als Film Shine a Light in die deutschen Kinos. Im Jahre 2008 nahm White zusammen mit der US-Sängerin Alicia Keys den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Another Way to Die wurde am 19. September 2008 veröffentlicht. Der Titelsong wurde durchaus kontrovers besprochen. Seit Anfang 2012 ist Jack White als Solomusiker unterwegs. ALaut Detroit Free Press handelt es sich bei Jack und Meg White (bürgerlich: Megan Martha White) nicht um Geschwister: Der Zeitung zufolge heirateten die beiden am 21. September 1996 in Oakland County, Michigan, die Vermählung wurde fünf Tage später notariell beglaubigt. Jack nahm den Nachnamen von Megan White an. Die Ehe wurde im März 2000 geschieden.

Jack Kehler
Besetzung · Bekannt für Men in Black II, The Big Lebowski
Jack wirkte in über 60 Spielfilmen mit, darunter „Men in Black II“. Eine seiner einprägsamsten Rollen war die des Denny in „Love Liza“, eines energiegeladenen Modellbauers, der Philip Seymour Hoffmans Figur hilft, den Selbstmord seiner Frau zu verarbeiten. Auch in „The Big Lebowski“ hatte er eine kurze, aber unvergessliche Rolle als Vermieter des Dude (Jeff Bridges). Er war als Gaststar in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Babel“ und in der „Angel“-Folge „Long Day’s Journey“ zu sehen. 1995 spielte er Mr. Chase in der „Babylon 5“-Folge „Comes the Inquisitor“.

Jack Davenport
Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
Jack Davenport ist ein britischer Schauspieler, der in der Rolle des Kommodore James Norrington in den überaus erfolgreichen Abenteuerfilmen Fluch der Karibik (2003), Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (2006) und Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (2007) neben Johnny Depp vor der Kamera stand. Sein Debüt als Schauspieler feierte Jack Davenport 1997 in einer kleinen Rolle in der Komödie Wilde Kreaturen mit John Cleese und Jamie Lee Curtis. Im Fernsehen war Jack Davenport ebenfalls erfolgreich und spielte wiederkehrende Rollen in den Serien Coupling – Wer mit wem? (2000-2004) sowie Smash (2012).

Jack Walsh
Jack Walsh (* 14. November 1933 als Raymond J. Walsh; † 25. Juli 2014 in South Pasadena, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Jack Nance
Besetzung · Bekannt für Twin Peaks
Marvin John Nance (21. Dezember 1943 – 30. Dezember 1996), bekannt unter seinem Künstlernamen Jack Nance und gelegentlich auch unter dem Namen John Nance, war ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, der vorwiegend in unkonventionellen oder avantgardistischen Produktionen mitwirkte. Er war bekannt für seine Zusammenarbeit mit Regisseur David Lynch, insbesondere für seine Rollen in „Eraserhead“, „Blue Velvet“ und „Twin Peaks“.

Jack Weston
Jack Weston (geboren als Jack Weinstein; 21. August 1924 – 3. Mai 1996) war ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler. Weston spielte meist komische Rollen in Filmen wie „Die Kaktusblüte“ und „Bitte nicht die Gänseblümchen essen“, übernahm aber gelegentlich auch ernstere Rollen, wie beispielsweise den hinterlistigen Gauner und Stalker, der zusammen mit Alan Arkin und Richard Crenna in dem Film „Warte, bis es dunkel ist“ (1967) versucht, die blinde Audrey Hepburn zu terrorisieren und auszurauben. Weston hatte unzählige Charakterrollen in großen Filmen wie „Cincinnati Kid“ und „Die Thomas Crown Affäre“. 1981 trat Weston am Broadway in Woody Allens Komödie „Die schwebende Glühbirne“ auf, für die er als Bester Hauptdarsteller für einen Tony Award nominiert wurde. Weitere Bühnenauftritte umfassten „Bells are Ringing“ (mit Judy Holliday), „The Ritz“, „One Night Stand“ und Neil Simons „California Suite“.

Jack Kehoe
Besetzung · Bekannt für The Untouchables
Jack Kehoe (21. November 1934 – 14. Januar 2020) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in einer Vielzahl von Filmen mitwirkte, darunter Serpico (1973), Der Clou (1973), Car Wash – Die Karre ist los (1976), On the Nickel (1980), Melvin und Howard (1980), Der Papst von Greenwich Village (1984), Die Unbestechlichen (1987), Midnight Run (1988) und Young Guns II (1990). Zu seinen Fernsehrollen zählten Auftritte in Serien wie Twilight Zone, Mord ist ihr Hobby und Miami Vice.

Jack Nicholson
Besetzung · Bekannt für Shining, Departed - Unter Feinden, Matinee Theater
John Joseph „Jack“ Nicholson (* 22. April 1937 in Neptune City, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Er zählt zu den bekanntesten und vielseitigsten Darstellern der Gegenwart. Mit drei Oscars (zwei als Bester Hauptdarsteller für Einer flog übers Kuckucksnest 1975 und für Besser geht’s nicht 1997 – und einem als Bester Nebendarsteller für Zeit der Zärtlichkeit 1984) sowie insgesamt unübertroffenen zwölf Oscar-Nominierungen ist er auch einer der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods.

Jack Kruschen
Jack Kruschen (* 20. März 1922 in Winnipeg, Manitoba, Kanada; † 2. April 2002 in Chandler, Arizona) war ein kanadischer Schauspieler. Bereits 1939 spielte Kruschen in Los Angeles bei einem experimentellen Fernsehsender. Er arbeitete in den 1940er-Jahren in Radioshows und am Theater. Erste Filmrollen erhielt er in den 1950er-Jahren, etwa im Science-Fiction-Film Kampf der Welten, viele Nebenrollen in bekannten Filmen folgten. Meistens spielte er Charakterrollen, die deutlich älter als er selbst waren. Ein Höhepunkte seiner Filmkarriere war die Rolle des jüdischen Nachbarn von Jack Lemmon im Filmklassiker Das Appartement (1960), für welche Kruschen eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller erhielt. In den 1960er-Jahren hatte er seine erfolgreichste Zeit mit markanten Nebenrollen in Filmen wie Ein Pyjama für zwei, Ein Köder für die Bestie und MacLintock. Ab den 1970er-Jahren ließ seine Popularität etwas nach, bis zum Ende seiner Karriere 1997 spielte Kruschen vor allem in Fernsehfilmen und Fernsehserien. Er verkörperte etwa den italienischen Winzer Rossi in drei Folgen von Bonanza und war als ermordeter Schachspieler Dudek in Columbo zu sehen. Seine letzte Rolle übernahm er 1997 in der Liebeskomödie Zwei Singles in L.A.

Jack Warden
Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen
Jack Warden (* 18. September 1920 als John Warden Lebzelter Jr. in Newark, New Jersey; † 19. Juli 2006 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Bekannt wurde er vor allem als Darsteller kantiger, aber gleichwohl mitfühlender Charaktere. Ab Mitte der 1950er Jahre war er zunächst in vielen kleinen Filmrollen zu sehen. Eine seiner bedeutendsten spielte er 1957 als desinteressierter „Geschworener Nr. 7“ in Sidney Lumets Spielfilmdebüt Die zwölf Geschworenen. Durch Fernsehauftritte wurde er einem größeren Publikum bekannt, so u. a. durch die Serie Die Bären sind los (1979–1980) und Die Fälle des Harry Fox (1984–1986). Seinen letzten Filmauftritt hatte Warden im Jahr 2000 in dem Kinofilm Helden aus der zweiten Reihe mit Keanu Reeves.

Jack Murdock
Jack Murdock (28. Oktober 1922 – 27. April 2001) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Jack McGee
Besetzung · Bekannt für Basic Instinct
Jack McGee ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er wirkte in über 100 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „Basic Instinct“ (1992), „The Fighter“ (2010) und „Moneyball“ (2011). McGee ist vor allem für seine Rolle als Chief Jerry Reilly in der Fernsehserie „Rescue Me“ bekannt. Drei Staffeln lang gehörte er zur Stammbesetzung der FX-Serie. 2010 spielte er die Rolle des Hickey in der Comedyserie „Players“ auf Spike TV.

Jack Colvin
Besetzung · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe
Jack Colvin (13. Oktober 1934 – 1. Dezember 2005) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller für Theater, Film und Fernsehen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Boulevardreporter Jack McGee in der Fernsehserie „Der unglaubliche Hulk“ (1977–1982).

Jack Angel
Besetzung · Bekannt für Aladdin, Scooby und Scrappy-Doo, Transformers - Der Kampf um Cybertron
Jack Angel (24. Oktober 1930 – 18. Oktober 2021) war ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Radiomoderator. Er lieh seine Stimme Animationsfilmen und Videospielen. Angel sprach Charaktere in Serien von Hasbro und Hanna-Barbera wie „Super Friends“, „Transformers“ und „G.I. Joe“ und wirkte an zahlreichen Produktionen von Disney und Pixar mit. Bevor er als Synchronsprecher tätig wurde, arbeitete Angel als Discjockey bei den Radiosendern KMPC und KFI.

Jack Betts
Besetzung · Bekannt für Spider-Man
Jack Fillmore Betts ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Betts besuchte 1957 das Actors Studio und trat danach zunächst in kleineren Rollen am Broadway sowie in Fernsehserien auf. Nach Gastrollen in erfolgreichen Abenteurerserien, Western und Seifenopern erlangte er ab 1965 mit seiner Rolle in der Serie FBI größere Bekanntheit. Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre spielte er in Italien unter dem Pseudonym Hunt Powers Hauptrollen in Italowestern, nachdem er von Franco Giraldi einen Vertrag über drei Filme erhalten hatte. Zu diesen gehörte auch der von etlichen Kritikern gelobte Kriminal-Western Rocco – der Mann mit den zwei Gesichtern. Danach war Betts in Billigwestern von Demofilo Fidani zu sehen. Ab den 1990er Jahren trat er in amerikanischen Kinofilmen vorwiegend in Nebenrollen auf, so auch in Werken des Regisseurs Joel Schumacher. In der 1998 entstandenen Filmbiografie Gods and Monsters von Bill Condon über den Regisseur James Whale verkörperte Betts den Horrorfilm-Schauspieler und Frankensteins-Monster-Darsteller Boris Karloff.