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Foto von Christian Slater

Christian Slater

Besetzung · Bekannt für Mr. Robot, The Name of the Rose, Blink Twice

Christian Slater, 1969 in New York City geboren, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach seinem Filmdebüt in Zeit der Vergeltung feiert der Schauspieler 1986 mit Der Name der Rose seinen ersten großen Erfolg. Spätestens mit der Teeniekomödie Heathers wird er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. So zählt Christian Slater Anfang der 90er Jahre zu den begehrtesten Jungschauspielern in Hollywood. Mit Engagements in Filmerfolgen wie Robin Hood – König der Diebe, True Romance und Real Love kann er sich auch international einen Namen machen. Die Rolle des Interviewers in Interview mit einem Vampir übernimmt er von seinem kurze Zeit vorher verstorbenen Freund River Phoenix. Nach Hits mit Filmen wie Operation – Broken Arrow und Very Bad Things wird es Ende der 90er Jahre ruhiger um Christian Slater. Der US-Amerikaner ist, auch bedingt durch Alkohol- und Drogenprobleme, im neuen Jahrtausend fast ausschließlich in Billigproduktionen wie The Confessor, Alone in the Dark und Hollow Man 2 zu sehen. 2013 rief sich Slater in Lars von Triers kontrovers diskutiertem Drama Nymphomaniac 1 als Vater der Hauptperson wieder ins Gedächtnis der Filmfans. Zwei Jahre später übernahm er eine Rolle in der beliebten Serie Mr. Robot und wurde dafür mit einem Golden Globe als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

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Kirsten Dunst

Besetzung · Bekannt für Civil War, Roofman - Der Hochstapler, Spider-Man 3

Kirsten Caroline Dunst (* 30. April 1982 in Point Pleasant, New Jersey) ist eine amerikanisch-deutsche Schauspielerin. 1989 spielte sie ihre erste kleine Rolle in Woody Allens New Yorker Geschichten. Anschließend war sie als Tom Hanks’ Tochter in Fegefeuer der Eitelkeiten (1990) zu sehen. 1993 hatte sie eine Gastrolle in der Episode Ort der Finsternis in der siebten Staffel von Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Ihren Durchbruch hatte sie 1994 als kindlicher Vampir Claudia in der Anne-Rice-Bestsellerverfilmung Interview mit einem Vampir an der Seite von Tom Cruise und Brad Pitt. Für ihre Darbietung wurde sie für einen Golden Globe nominiert und mit dem Preis für die beste Breakthrough Performance bei den MTV Movie Awards ausgezeichnet. Noch einmal feierte sie die Kritik im selben Jahr für die Bestsellerverfilmung Betty und ihre Schwestern, in der sie neben Winona Ryder und Claire Danes mitwirkte. 1995 war sie in dem Fantasy-Film Jumanji an der Seite von Robin Williams zu sehen. 1996 übernahm sie eine wiederkehrende Rolle in der dritten Staffel der Krankenhausserie Emergency Room – Die Notaufnahme. 1997 spielte sie eine Nebenrolle in der Politsatire Wag the Dog mit Robert De Niro und Dustin Hoffman. 1999 war sie in Sofia Coppolas Drama The Virgin Suicides zu sehen. Ein Jahr später spielte sie die Hauptrolle in der Komödie Girls United, die ein kommerzieller Erfolg wurde. Anerkennung erntete Dunst 2002 in der Rolle der Mary Jane „MJ“ Watson in Sam Raimis Comicverfilmung Spider-Man an der Seite von Tobey Maguire. 2003 war sie neben Julia Roberts und Julia Stiles in der Tragikomödie Mona Lisas Lächeln zu sehen. 2004 spielte sie an der Seite von Paul Bettany die Hauptrolle in dem Sport-Drama Wimbledon – Spiel, Satz und … Liebe. Des Weiteren hatte sie eine Rolle in dem romantischen Drama Vergiss mein nicht! mit Jim Carrey und Kate Winslet. Im selben Jahr verkörperte sie in Spider-Man 2 erneut die Rolle der Mary Jane und sie feierte damit einen weiteren großen Erfolg. 2005 spielte sie in Elizabethtown an der Seite von Orlando Bloom. 2006 verkörperte sie die französische Königin Marie Antoinette in dem gleichnamigen Film von Sophia Coppola. Die zweite Zusammenarbeit mit der Regisseurin nach The Virgin Suicides war an der Kinokasse kein Erfolg. 2007 war sie in Spider-Man 3, ihrem bisher kommerziell erfolgreichsten Film, zu sehen. Nach den Dreharbeiten zu dem Film New York für Anfänger (2008) zog sich Dunst zunächst aus dem Filmgeschäft zurück. Im Januar 2010 wurde bekannt, dass die Spider-Man-Reihe ohne sie sowie Tobey Maguire und Regisseur Sam Raimi fortgesetzt wird. Im selben Jahr stand sie für das romantische Drama All Beauty Must Die zusammen mit Ryan Gosling erstmals nach ihrer Behandlung wegen Depressionen wieder vor der Filmkamera. Des Weiteren drehte sie 2010 das Drama Melancholia unter der Regie von Lars von Trier. 2012 spielte sie an der Seite von Sam Riley und Kristen Stewart in der Romanverfilmung On the Road – Unterwegs die Rolle der Camille. Außerdem stand sie für die Komödie Die Hochzeit unserer dicksten Freundin in einer Hauptrolle vor der Kamera. 2015 übernahm sie eine Hauptrolle in der zweiten Staffel der Fernsehserie Fargo.

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Brad Pitt

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Inglourious Basterds, THE FURTHER MIS-ADVENTURES OF CLIFF BOOTH

William Bradley "Brad" Pitt (* 18. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Pitt erhielt zwei Oscar-Nominierungen und vier Golden Globe Award-Nominierungen und gewann einen. Er wurde als einer der attraktivsten Männer der Welt beschrieben, ein Label, für das er in den Medien große Beachtung gefunden hat. Pitt begann seine Schauspielkarriere mit Fernseh-Gastauftritten, darunter eine Rolle in der CBS-Prime-Time-Soap Opera Dallas im Jahr 1987. Später erlangte Anerkennung als der Cowboy Anhalter, der Geena Davis Charakter in 1991 Roadmovie Thelma & Louise verführt. Pitts erste Hauptrollen in Big-Budget-Produktionen waren "A River Runs Through It" (1992) und "Interview mit einem Vampir" (1994). Im Drama "Legends of the Fall" aus dem Jahr 1994 wurde er mit Anthony Hopkins besetzt, was ihm seine erste Golden Globe-Nominierung einbrachte. 1995 gab er in dem Thriller "Seven" und dem Science-Fiction-Film "12 Monkeys", der ihm einen Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung einbrachte, viel beachtete Auftritte. Vier Jahre später, 1999, spielte Pitt in dem Kulthit "Fight Club". Danach spielte er in dem großen internationalen Hit Rusty Ryan in "Ocean's Eleven" (2001) und seinen Folgen "Ocean's Twelve" (2004) und "Ocean's Thirteen" (2007). Seine größten kommerziellen Erfolge waren "Troy" (2004) und "Mr. & Mrs. Smith" (2005). Pitt erhielt seine zweite Oscar-Nominierung für seine Titelrolle in dem Film "Der seltsame Fall von Benjamin Button". Nach einer Beziehung mit der Schauspielerin Gwyneth Paltrow war Pitt fünf Jahre lang mit der Schauspielerin Jennifer Aniston verheiratet. Pitt lebt mit der Schauspielerin Angelina Jolie in einer Beziehung, die eine breite Öffentlichkeitswirkung hat. Er und Jolie haben sechs Kinder - Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Knox und Vivienne. Seit Beginn seiner Beziehung zu Jolie engagiert er sich zunehmend in sozialen Fragen sowohl in den Vereinigten Staaten als auch international. Pitt besitzt eine Produktionsfirma mit dem Namen Plan B Entertainment, zu deren Produktionen der mit dem Academy Award 2007 gekürte Best Picture The Departed gehört.

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Eric Bogosian

Besetzung · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier

Eric Michael Bogosian ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker, Monologe, Romancier und Historiker. Als Nachkomme armenischer Einwanderer wuchs er in Watertown und Woburn, Massachusetts, auf. Sein Theaterstück „Talk Radio“ war 1987 für den Pulitzer-Preis für Drama nominiert. Bogosian schrieb auch das Drehbuch zur gleichnamigen Verfilmung von 1988, in der er die Hauptrolle spielte und für die er den Silbernen Bären als Bester Schauspieler gewann. Im Laufe seiner Karriere wirkte er als Schauspieler in Theaterstücken, Filmen und Fernsehserien mit. Zu seinen Fernsehrollen zählen Captain Danny Ross in „Law & Order: Criminal Intent“ (2006–2010), Lawrence Boyd in „Billions“ (2017–2018), Daniel Molloy in „Interview mit einem Vampir“ (seit 2022) und Gil Eavis in „Succession“ (2018–2023). Außerdem spielte er die Rolle des Arno in dem Film Uncut Gems (2019) der Safdie-Brüder.

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Helen McCrory

Besetzung · Bekannt für Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Der fantastische Mr. Fox, James Bond 007 - Skyfall

Helen Elizabeth McCrory, OBE (* 17. August 1968 in London; † 16. April 2021) war eine britische Schauspielerin. McCrory begann ihre Karriere in Fernsehserien, bis sie eine kleinere Rolle in dem Spielfilm Interview mit einem Vampir (1994) von Neil Jordan erhielt. Es folgten weitere Auftritte in Kostümfilmen wie Casanova und Geliebte Jane. 2008 wurde McCrory für die Rolle der Narzissa Malfoy in Harry Potter und der Halbblutprinz verpflichtet. Sie war außerdem in den beiden Verfilmungen von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes zu sehen. Weitere Bekanntheit erlangte sie durch ihre Darstellung der Cherie Blair neben Michael Sheen in dem Oscar-prämierten Spielfilm Die Queen und in der Fernsehproduktion The Special Relationship, beide basierend auf Drehbüchern von Peter Morgan. Quelle: Wikipedia

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Cam Gigandet

Besetzung · Bekannt für Violent Night, Twilight – Biss zum Morgengrauen, Die glorreichen Sieben

Cam Joslin Gigandet (* 16. August 1982) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der unter anderem in Twilight, The O.C., Never Back Down und Burlesque mitwirkte. 2003 gab Gigandet sein Schauspieldebüt mit einem Gastauftritt in der Krimiserie CSI: Den Tätern auf der Spur. 2004 und 2005 setzte er seine Fernsehkarriere mit wiederkehrenden Rollen in Serien wie Schatten der Leidenschaft und Jack & Bobby fort. 2006 erhielt Gigandet die Rolle des Kevin Volchok in der Fox-Jugendserie The O.C. Im Dezember 2007 besetzte Summit Entertainment ihn in der geplanten Verfilmung der Bestseller-Vampir-Trilogie Twilight von Stephanie Meyer. 2008 wurde Gigandet bei den 10. jährlichen Young Hollywood Awards als „One to Watch“ ausgezeichnet. Gigandet und seine Freundin Dominique Geisendorff bekamen am 14. April 2009 eine Tochter, Everleigh Rae Gigandet. In einem Interview Anfang 2011 bezeichnete er Geisendorff als seine „Ehefrau“.

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John Qualen

Besetzung · Bekannt für Casablanca

John Qualen (geboren als Johan Mandt Kvalen, 8. Dezember 1899 – 12. September 1987) war ein kanadisch-amerikanischer Charakterdarsteller norwegischer Abstammung, der sich auf skandinavische Rollen spezialisiert hatte. Qualen wurde in Vancouver, British Columbia, als Sohn norwegischer Einwanderer geboren. Sein Vater war lutherischer Pfarrer und änderte den ursprünglichen Familiennamen „Kvalen“ in „Qualen“ – obwohl einige Quellen Oleson, später Oleson Kvalen, als frühere Familiennamen angeben. Aufgrund der Tätigkeit seines Vaters als Pfarrer zog die Familie häufig um, und John war 20 Jahre alt, als er 1920 die Elgin High School abschloss. Obwohl er nach dem Gewinn eines Redewettbewerbs ein Stipendium für die Northwestern University erhielt, studierte er nie. In einem Interview mit dem Milwaukee Journal sagte er, er müsse anfangen zu arbeiten, und tat dies beim Chattaqua Circuit. Schließlich schaffte er es an den Broadway und feierte seinen Durchbruch als schwedischer Hausmeister in Elmer Rices „Street Scene“. Seine Filmkarriere begann, als er die Rolle in der Verfilmung erneut verkörperte. Darauf folgte sein Auftritt in John Fords „Arrowsmith“ (1931), der den Beginn einer über dreißigjährigen Zugehörigkeit zu Fords Stammensemble markierte. Er spielte wichtige Nebenrollen in „Der Schwarze Falke“ (1956), „Zwei ritten zusammen“ (1961), „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ (1962) und „Cheyenne Autumn“ (1964). Qualen wirkte in weit über hundert Filmen mit und war bis in die 1970er-Jahre hinein häufig im Fernsehen zu sehen. Viele seiner Rollen verkörperte er mit verschiedenen Akzenten, meist skandinavischen, oft um komische Effekte zu erzielen. Drei seiner einprägsamsten Rollen verdeutlichen seine Vielseitigkeit: In Fords „Früchte des Zorns“ (1940) sprach Qualen mit einem Dialekt des Mittleren Westens die Rolle des Muley, der von der Zerstörung seiner Farm durch die Bank erzählt, und in Howard Hawks’ Komödienklassiker „Sein Mädchen für besondere Fälle“ (ebenfalls 1940) den verwirrten Mörder Earl Williams. Als Berger, der norwegische Widerstandskämpfer und Juwelenhändler in Michael Curtiz’ Casablanca (1942), sprach er mit leichtem skandinavischem Akzent, legte sich aber für den heimkehrenden Fischer Locota in William Wellmans The High and the Mighty (1954) einen stärkeren mediterranen Akzent zu. Qualen war Schatzmeister des Authors Club und Chronist der Masquers, Hollywoods Vereinigung für Schauspieler. John Qualen erblindete in seinen späteren Jahren. Er starb 1987 in Torrance, Kalifornien, an Herzversagen und wurde im Forest Lawn Memorial Park in Glendale beigesetzt. Er hinterließ drei Töchter.

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Cynthia Nixon

Besetzung · Bekannt für Sex and the City, The Gilded Age

Cynthia Ellen Nixon (* 9. April 1966 in New York) ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theater-Schauspielerin und Politikerin der Demokratischen Partei. International bekannt wurde sie als Darstellerin der Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004). 2018 nahm Nixon an der Vorwahl der Demokratischen Partei für das Gouverneursamt des Bundesstaates New York teil, unterlag jedoch dem Amtsinhaber Andrew Cuomo. Cynthia Nixon ist einziges Kind des Ehepaares Anne und Walter Nixon. Sie besuchte die Hunter College High School, bevor sie ihr Studium am Barnard College 1988 mit einem B.A. in Englisch erfolgreich abschloss. Cynthia Nixon ist nicht mit der Familie des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon verwandt. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1979 in einer Episode der Familienserie NBC Special Treat und im Alter von 13 Jahren stand sie für ihren ersten Kinofilm Kleine Biester (1980) vor der Kamera. 1982 spielte Nixon an der Seite ihrer späteren Sex and the City-Kollegin Sarah Jessica Parker in dem Fernsehfilm Dies ist mein Kind! In dem mit einem Oscar preisgekrönten Filmdrama Amadeus (1984) von Regisseur Miloš Forman spielte sie die Dienstmagd Lorl. 1985 hatte sie eine Nebenrolle in Robert Altmans Komödie Black Cats. Es folgten eine Reihe von Fernsehfilmen und -serien, bevor sie 1993 in einer kleineren Rolle in Barry Sonnenfelds Die Addams Family in verrückter Tradition wieder auf der Kinoleinwand zu sehen war. Im gleichen Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Die Akte mit Julia Roberts und Denzel Washington in den Hauptrollen. Ihre nächsten Filmrollen hatte sie in der Komödie Juniors freier Tag (1994) und an der Seite von Meryl Streep, Diane Keaton, Leonardo DiCaprio und Robert De Niro in Marvins Töchter (1996). Der internationale Durchbruch gelang ihr schließlich als Anwältin Miranda Hobbes in der Fernsehserie Sex and the City (1998 bis 2004). Neben mehreren Nominierungen für einen Golden Globe erhielt sie für ihre Darstellung 2004 den begehrten Emmy Award. Nach dem Ende der Serie spielte sie in dem Fernsehfilm Warm Springs (2005) die Rolle der Eleanor Roosevelt. Für ihre Darstellung wurde sie mit je einer Nominierung für einen Golden Globe und einen Emmy geehrt. Den bislang größten kommerziellen Erfolg ihrer Karriere feierte sie mit Sex and the City – Der Film und Sex and the City 2. Die Filme spielten zusammen weltweit über 703,5 Mio. US-Dollar ein. Privat war die Schauspielerin von 1988 bis 2003 mit Danny Mozes, einem Englischlehrer und Fotografen, liiert. Zusammen haben sie eine Tochter und einen Sohn (geboren im November 1996 und Dezember 2002). Seit 2004 lebt Nixon in einer Beziehung mit Christine Marinoni. In einem Interview mit dem New York Magazine sagte sie Anfang September 2006: „Es gab keinen inneren Kampf, es gab auch keine Bemühungen, etwas zu unterdrücken. Ich habe einfach diese Frau getroffen und mich in sie verliebt.“ Dennoch sei sie vom Medienrummel, den diese Beziehung ausgelöst habe, sehr überrascht gewesen. 2009 gab das Paar seine Verlobung bekannt. Im Februar 2011 brachte Marinoni einen Sohn zur Welt. Am 27. Mai 2012 heiratete Nixon ihre Lebensgefährtin.

Foto von Susan Sarandon

Susan Sarandon

Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show, Ray Donovan

Susan Abigail Sarandon (* 4. Oktober 1946 in New York City als Susan Abigail Tomalin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Durch ihren Mann kam Sarandon 1970 zum Film, beide wurden für den Film Joe – Rache für Amerika (Regie: John G. Avildsen, mit Peter Boyle) gecastet. Chris fiel durch, und sie wurde für eine Hauptrolle besetzt. Sie drehte anschließend, noch während ihres Studiums in Washington, D. C., kleinere Parts für das Fernsehen. 1975 war sie neben Robert Redford in Tollkühne Flieger zu sehen und sie hatte ihren ersten großen Erfolg mit dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Show, in dem sie die Janet Weiss spielte. In dem Drama Pretty Baby (von Louis Malle) überzeugte sie als Mutter einer Prostituierten (dargestellt von Brooke Shields). Kurz darauf arbeitete sie erneut mit Louis Malle für Atlantic City, USA – und sie wurde für ihre Rolle als Bedienung für einen Oscar nominiert. Dabei kamen sich die beiden auch privat näher. 1979 ließ sie sich von Chris Sarandon scheiden. 1983 war sie neben Catherine Deneuve in dem Horrorfilm Begierde zu sehen, bevor ihr eine Hauptrolle neben Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer in dem Film Die Hexen von Eastwick zum endgültigen Karrieredurchbruch verhalf. Bei ihrem nächsten Filmprojekt Annies Männer lernte sie 1988 Tim Robbins kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ihre Mitwirkung an dem Projekt kam auf Betreiben von Kevin Costner zustande, so Sarandon in einem Interview mit dem Londoner Guardian. „Die Produzenten wollten weder Tim noch mich für den Film besetzen. Wir haben es Kevin zu verdanken, dass wir die Rollen bekommen haben. Er hat sich für uns eingesetzt und nicht locker gelassen.“ 1991 war Sarandon gemeinsam mit Geena Davis in Thelma & Louise zu sehen. Für ihre Darstellung einer kriminell gewordenen Kellnerin wurde sie für einen Oscar nominiert. Schon im Jahr darauf war sie erneut nominiert, nachdem sie in Lorenzos Öl als treusorgende Mutter überzeugt hatte. Bereits zwei Jahre später bekam sie für ihre Rolle als beschützende Anwältin eines Jungen im Film Der Klient die nächste Nominierung für einen Oscar, verlor die Auszeichnung aber an Jessica Lange. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Film Dead Man Walking, einer Regiearbeit ihres Lebensgefährten Tim Robbins, mit dem sie ein starkes liberales, politisches und soziales Engagement verband, stand sie neben Sean Penn vor der Kamera und wurde dafür mit einem Oscar für ihre Rolle als Nonne Helen Prejean ausgezeichnet.

Foto von Alan Ritchson

Alan Ritchson

Besetzung · Bekannt für Reacher, Runner, Teenage Mutant Ninja Turtles 2

Alan Michael Ritchson (* 28. November 1982) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Model und Sänger. Er ist bekannt für seine Modelkarriere sowie für seine Darstellungen des Superhelden Aquaman in „Smallville“ von The CW und von Thad Castle in „Blue Mountain State“ von Spike TV. Ritchson spielte außerdem die Rolle des Gloss in „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ aus dem Jahr 2013 und des Raphael in der Neuauflage der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ aus dem Jahr 2014. Ritchson wurde in Grand Forks, North Dakota, als Sohn von Vickie (geb. 21. Juni 1958), einer Highschool-Lehrerin, und David Ritchson (geb. 5. Juni 1956), einem pensionierten Oberfeldwebel der US-Luftwaffe, geboren. Er ist der mittlere von drei Brüdern; Eric, der Älteste, und Brian, der Jüngste. Während seiner Kindheit zog seine Familie nach Rantoul, Illinois. Im Alter von 10 Jahren ließ sich Ritchsons Familie schließlich in Niceville, Florida, nieder. Er besuchte die Niceville High School und machte 2001 seinen Abschluss. In einem aufschlussreichen Interview mit dem indonesischen Magazin Da Man aus dem Jahr 2013 sagte er, er habe einmal ein volles Musikstipendium erhalten, sei aber überwältigt worden. Von 1999 bis 2003 besuchte er das Okaloosa Walton Community College (heute Northwest Florida State College) als Doppelstudent und schloss sein Studium mit einem AA-Abschluss ab. Er war Mitglied der Soundsations und Madrigal Singers der Fine Arts Division.

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Megan Fox

Besetzung · Bekannt für Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack, Subservience, Expend4bles

Megan Denise Fox ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Ihren Durchbruch hatte sie 2007 mit dem Film Transformers, in dem sie die weibliche Hauptrolle spielte. Megan Fox wurde in Oak Ridge in Tennessee als Tochter von Gloria Darlene und Franklin Thomas Fox in ärmlichen Verhältnissen geboren. Ihre Vorfahren waren Iren, Franzosen und nordamerikanische Indianer. Nach der Scheidung der Eltern heiratete die Mutter erneut, und Fox lebte mit ihrer Schwester, ihrer Mutter und ihrem Stiefvater zusammen. Im Alter von fünf Jahren begann sie eine Ausbildung in Schauspiel und Tanz. Als Fox zehn Jahre alt war, zog die Familie nach Saint Petersburg in Florida. 1999 nahm sie an diversen Talentwettbewerben und der American Modeling and Talent Convention in Hilton Head Island teil. Fox ist ein Fan von Comics, Anime und Videospielen und bezeichnete den Comiczeichner Michael Turner als ihren Lieblingskünstler. 2007 sorgte sie für Aufsehen, als sie in einem Interview mit dem Männermagazin Maxim äußerte, dass sie viele illegale Drogen ausprobiert habe und die Legalisierung von Marihuana unterstütze. Im September 2008 gab sie in einem Interview mit dem Magazin GQ ihre Bisexualität bekannt. Sie erzählte, dass sie sich mit 18 in eine Stripperin verliebt hatte und eine Beziehung mit ihr aufzubauen versuchte. Fox gilt als Sexsymbol, wurde von den Zeitschriften Maxim und FHM mehrfach unter die attraktivsten Frauen der Welt gewählt und dabei 2008 von der FHM zur „Sexiest Woman in the World“ ernannt.

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Chris Miller

Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, Shrek, Der gestiefelte Kater

Christopher Matthew Miller (* 20. Januar 1968) ist ein US-amerikanischer Animator, Regisseur und Synchronsprecher, der bei Paramount Animation und zuvor bei DreamWorks Animation unter Vertrag steht. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten bei „Shrek der Dritte“ und „Der gestiefelte Kater“ (für den er seine erste Oscar-Nominierung erhielt) sowie durch seine Sprechrollen als Zauberspiegel in der „Shrek“-Filmreihe und als Pinguin Kowalski in der „Madagascar“-Filmreihe. Miller wurde am 20. Januar 1968 in Washington, D.C. geboren. Er studierte Animation am California Institute of Arts. In einem Interview mit Robert K. Elder für das Buch „The Film That Changed My Life“ führt Miller seinen Erfolg im Filmbereich auf den Film „Sleeper“ zurück. „Ich wäre mittellos und betrunken an der Straßenecke und müsste betteln, wenn ich den Film „Der Schläfer“ nicht gesehen hätte. Das garantiere ich Ihnen.“ 2011 führte Miller Regie bei „Der gestiefelte Kater“, einem Spin-off und einer Fortsetzung der „Shrek“-Reihe. Seine Frau, Laura Gorenstein Miller, arbeitete als Tanzchoreografin.

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Anne Carlisle

Anne Carlisle (* 1956) ist eine US-amerikanische Künstlerin, Schauspielerin, Performancekünstlerin, Schauspiellehrerin, Autorin und Model. Bekannt wurde sie durch ihre Mitwirkung am Drehbuch und die Hauptrolle des weiblichen und männlichen Gegenparts in dem Film „Liquid Sky“. Sie spielte außerdem eine Nebenrolle als Victoria in Susan Seidelmans Film „Desperately Seeking Susan“ (1985), die Transvestiten-Prostituierte Gwendoline in „Crocodile Dundee“ und hatte einen Gastauftritt in der Fernsehserie „Miami Vice“. Carlisle adaptierte und schrieb zudem eine Romanfassung ihres Kultfilms „Liquid Sky“, der der Nouvelle Vague zugerechnet wird. 1984 posierte Carlisle für den Playboy. 2014 bestätigte Slava Tsukerman, der Regisseur von „Liquid Sky“, in einem Interview mit „The Awl“, dass eine Fortsetzung, „Liquid Sky 2“, in Planung sei. Anne Carlisle sollte in der Rolle der Margaret zurückkehren. Stand 2020 war das Drehbuch jedoch noch nicht fertiggestellt.

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Luàna Bajrami

Besetzung · Bekannt für Porträt einer jungen Frau in Flammen

Luàna Bajrami-Rahmani (* 14. März 2001) ist eine französisch-kosovarische Schauspielerin und Filmemacherin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in den Filmen „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ (2019) und „Schulschluss“ (2018). Ihr Regiedebüt gab sie mit „Der Hügel, auf dem die Löwinnen brüllen“ (2020). Bajramis Familie stammt aus Pleshina, einem Dorf im Distrikt Ferizaj im Kosovo. Als sie sieben Jahre alt war, zog die Familie nach Créteil, südlich von Paris. Ihr Interesse an der Schauspielerei wurde geweckt, nachdem sie Nicolas Barys Verfilmung von Henry Winterfelds Roman „Ärger in Timpetill“ aus dem Jahr 2008 gesehen hatte. Bajramis erste Rolle hatte sie 2011 in dem Fernsehfilm „Adèles Entscheidung“ von Olivier Guignard. Darin spielte sie ein achtjähriges albanisches Mädchen, dessen Familie von der Ausweisung bedroht war. Diese Schülerin findet Unterstützung bei ihrer Lehrerin, gespielt von Miou-Miou. Bajrami hatte eine kleine Rolle in dem Kurzfilm „14 Million Screams“ von Lisa Azuelos aus dem Jahr 2014. Sie spielte die Titelrolle in dem Fernsehfilm „Marion“ von Bourlem Guerdjou. „Marion“ basiert auf dem gleichnamigen Buch von Nora Fraisse und erzählt die Geschichte von Marion Fraisse, einem Mädchen, das nach Mobbing durch Mitschüler Selbstmord beging. Der Film wurde erstmals am 27. September 2016 auf France 3 ausgestrahlt. In einem Interview mit Le Monde erklärte Bajrami, dies sei die erste Rolle gewesen, bei der sie sich kreativ frei bewegen konnte. Sie hatte das Buch gelesen und die Mutter von Marion Fraisse getroffen. Bajrami spielte in zwei weiteren Kurzfilmen mit: „Two Youths Died“ von Tomasso Usberti, der 2017 den dritten Preis der Cinéfondation bei den Filmfestspielen von Cannes gewann, und „After the Night“ von Valentin Plisson und Maxime Roux aus dem Jahr 2018. In Sébastien Marniers Film „School’s Out“ (2019), der auf dem gleichnamigen Roman von Christophe Dufossé basiert, verkörperte sie die Rolle der Apolline, der Anführerin einer Gruppe von sechs hochbegabten Schülern, die sich gegen ihren Aushilfslehrer (gespielt von Laurent Lafitte) auflehnen. Ihre Darstellung der Apolline wurde hoch gelobt. EJ Oakley von The Panoptic schrieb: „Luana Bajrami wirkt als die wortreiche und mürrische Apolline besonders bedrohlich.“ Auch für ihre Darstellung der Sophie in dem französischen Independentfilm „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ (2019) erhielt Bajrami viel Lob. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Emma in Cedric Khans „Happy Birthday“, einem Film über ein dysfunktionales Familientreffen. 2020 wurde bekannt gegeben, dass Bajrami mit dem Film „The Hill Where Lionesses Roar“ ihr Regiedebüt geben würde. Sie wurde bei den César Awards 2020 als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ nominiert.

Foto von Patti Harrison

Patti Harrison

Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt, Raya und der letzte Drache

Patti Harrison (* 31. Oktober 1990 in Orient, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in Comedy-Serien wie Shrill (2019–2021) und I Think You Should Leave with Tim Robinson (seit 2019) sowie für den Comedy-Film Together Together (2021) bekannt, für den sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin erhielt. Harrison wurde als jüngstes von sieben Kindern einer vietnamesischen Mutter und eines weißen amerikanischen Vaters geboren. Ihr Vater war in der US-Armee und lernte ihre Mutter während des Vietnamkriegs kennen. Er starb an einem Herzinfarkt, als Harrison sechs Jahre alt war. Ihre ersten Erfahrungen mit Comedy sammelte sie während ihrer Zeit an der Ohio University, die sie jedoch nicht abschloss, da sie sich einem Improvisationsteam anschloss. Harrison zog 2015 nach New York City, um eine Karriere als Komikerin zu verfolgen, zog aber später nach Los Angeles. Sie hat gesagt, dass sich ihr Stand-up-Comedy-Stil seit ihren Anfängen drastisch verändert hat, da sie anfangs aufgrund ihrer Transphobie, die darauf zurückzuführen war, dass sie eine Transfrau ist, Angst hatte, Witze über Sex und ihre Sexualität zu machen. In einem Interview mit Vogue beschrieb sie ihre komödiantische Persönlichkeit: „Ich bin eine böse, dumme Person – das ist meine Stimme. Auf der Bühne bin ich ganz bewusst eine böse, beschissene Person – das Böse schlägt nach oben.“ 2017 erlangte Harrison größere Bekanntheit durch ihren Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon, wo sie Witze über das Verbot von Transgender-Personen im Militär durch den damaligen Präsidenten Donald Trump machte. Seitdem war sie in den Fernsehserien High Maintenance, I Think You Should Leave with Tim Robinson, Broad City und Search Party sowie im Film A Simple Favor zu sehen. Im Jahr 2019 begann sie, die Rolle der Ruthie in der Comedy-Serie Shrill zu spielen. Später schloss sie sich dem Autorenteam der animierten Comedy-Serie Big Mouth während der vierten Staffel an. Harrison wurde 2019 vom Magazin Variety zu einer der „10 Comics to Watch“ gekürt. Im Jahr 2020 spielte sie neben anderen Comedians wie Rachel Brosnahan und Ziwe Fumudoh in Yearly Departed mit. Im selben Jahr begann sie, eine monatliche Show namens Died & Gone to Heaven! im Largo in Los Angeles zu moderieren. Im Februar 2021 wurde Harrison von Twitter gesperrt, nachdem sie sich in einer Parodie auf das Pinkwashing von Unternehmen, insbesondere auf einen Tweet der Keksmarke Oreo, als Nilla Wafers ausgegeben hatte. Die Kontroverse führte dazu, dass sie in der Talkshow Jimmy Kimmel Live! auftrat, um darüber zu diskutieren. Später im selben Jahr war sie die erste Transgender-Schauspielerin, die in einem Disney-Animationsfilm mitwirkte, als sie Tail Chief in Raya und der letzte Drache ihre Stimme lieh. Außerdem gab sie ihr Debüt als Hauptdarstellerin in dem Spielfilm Together Together, für den sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin erhielt.

Foto von Ross McCall

Ross McCall

Besetzung · Bekannt für Rise of the Footsoldier: Retribution, White Collar

Ross McCall (* 13. Januar 1976 in Port Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Corporal Joseph Liebgott in der HBO-Miniserie „Band of Brothers“ (2001) bekannt wurde. Seine erste nennenswerte Filmrolle hatte er bereits mit 13 Jahren, als er 1989 im Musikvideo zu Queens Song „The Miracle“ Freddie Mercury verkörperte – eine Rolle, für die er sich gegen zahlreiche Bewerber durchsetzte. 1993 war McCall in der BBC-Kinderserie „The Return of the Borrowers“ zu sehen. 2005 spielte er eine Hauptrolle in dem Independent-Drama „Green Street“. In der Fernsehserie „Crash“ auf dem Sender Starz verkörperte er Kenny Battaglia. 2009 kehrte er als Dave in der Direct-to-Video-Fortsetzung „Green Street 2: Stand Your Ground“ zurück. 2008 spielte er eine Hauptrolle in dem Film „Autopsy“, der im Rahmen des After Dark Horrorfest gezeigt wurde. McCall wurde römisch-katholisch erzogen. Er war mit der Schauspielerin Jennifer Love Hewitt verlobt, mit der er einen Gastauftritt in einer Folge von „Ghost Whisperer“ hatte. Am 5. Januar 2009 berichtete das People Magazine, dass Hewitt die Verlobung Ende 2008 gelöst hatte. Er ist Fan von Celtic Glasgow und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Redroofs Theatre School in Maidenhead. Am 23. Februar 2010 war er in der Folge „Bottlenecked“ von „White Collar“ als Gaststar zu sehen. Ross verkörperte Matthew Keller. Diese Rolle spielte er auch in Folge 14 der zweiten Staffel von „White Collar“. Am 6. März 2010 verriet Sheridan Smith in einem Interview mit der „Mail on Sunday“, dass sie und McCall nach zehnjähriger Freundschaft ein Paar geworden waren. Am 1. Juni 2010 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Luther“. Im Juli 2010 begannen die Dreharbeiten zu seinem Spielfilm „The Guest Room“ in den Sunset Gower Studios in Los Angeles.

Foto von Ashley Judd

Ashley Judd

Besetzung · Bekannt für Die Jury, Heat

Ashley Judd (* 19. April 1968 als Ashley Tyler Ciminella in Granada Hills, Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die Tochter von Naomi Judd und die Schwester von Wynonna Judd. Ihr Vater Michael Charles Ciminella war Marketing-Analyst, ihre Mutter die spätere Country-Sängerin Naomi Judd (1946–2022). Nach der Scheidung der Eltern, die 1972 erfolgte, nahm ihre Mutter wieder ihren Mädchennamen an, den Ashley dann ebenfalls erhielt. Sie wuchs in Kentucky auf, wo sie mehrere Schulen besuchte. Später studierte sie an der University of Kentucky Französisch, Anthropologie, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Frauenforschung. (Ihren Abschluss in Französisch machte sie erst 2007). 1990 verließ sie die Universität und ging nach Hollywood. Dort hatte sie einen Kurzauftritt und eine große Nebenrolle in zwei Folgen der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und war einige Male in der Serie Ein Strauß Töchter zu sehen. Nachdem sie 1994 für Ruby in Paradise den Independent Spirit Award in der Kategorie „Beste Darstellerin“ gewonnen hatte, besetzte Oliver Stone sie für Natural Born Killers, schnitt Judd jedoch für die Endfassung des Films wieder heraus. Über Nebenrollen in Smoke und Heat kam sie an die Rolle der „Norma Jean“ in dem Fernsehfilm Norma Jean & Marilyn. Der Film, in dem Mira Sorvino die „Marilyn“ gab, verhalf beiden zum Durchbruch. Nun konnte Judd in Filmen wie der John-Grisham-Verfilmung Die Jury auftreten. Ihr Erfolg brachte Judd Hauptrollen in Actionfilmen und Thrillern wie … denn zum Küssen sind sie da, Doppelmord, High Crimes – Im Netz der Lügen und Twisted – Der erste Verdacht. Der Versuch, sich mit Männerzirkus im romantischen Fach zu etablieren, sollte jedoch scheitern. Daneben stand Judd in Literaturverfilmungen wie Simon Birch, Wo dein Herz schlägt und Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern vor der Kamera. Frida und De-Lovely – Die Cole Porter Story waren Biopics über Frida Kahlo und Cole Porter. Nach Beziehungen mit Jon Stewart (1992), Robert De Niro (1995) und Matthew McConaughey (1996) heiratete sie 2001 den schottischen Rennfahrer Dario Franchitti. Die Ehe wurde 2013 geschieden. Im Dezember 2017 äußerte Herr-der-Ringe-Regisseur Peter Jackson in einem Interview mit dem Online-Portal „Stuff“, dass er in den 1990er Jahren Judd wie auch Mira Sorvino als Schauspielerinnen für seine Hobbit- und Herr-der-Ringe-Projekte in Betracht gezogen habe, sie jedoch wegen Warnungen der Weinstein-Brüder vor einer Zusammenarbeit mit ihnen nicht berücksichtigt habe. Mit Bekanntwerden der Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein wegen sexueller Ausbeutung von Frauen im Oktober 2017 (Weinstein-Skandal) halte er dessen Warnungen rückblickend für den Teil einer „Schmutzkampagne in vollem Gange“ gegen Schauspielerinnen. Judd und Sorvino bedankten sich bei Jackson für dessen Offenlegung. Weinsteins Sprecher dementierte die Vorwürfe. Judd reichte 2018 Schadensersatzklage gegen Weinstein ein. Judd ist Botschafterin von „YouthAIDS“, einem Bildungs- und Prentionsprogramm, das sich um die Behandlung und Prävention von HIV-/AIDS kümmert.

Foto von Patrick Floersheim

Patrick Floersheim

Patrick Floersheim war ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, künstlerischer Leiter, Übersetzer und Synchronsprecher. Er wurde am 23. März 1944 in Briançon (Hautes-Alpes) geboren und starb am 4. März 2016 in Sées (Orne). Er spielte zahlreiche Nebenrollen in Film und Fernsehen und war gleichzeitig als Synchronsprecher sehr aktiv. Er war unter anderem einer der ersten wiederkehrenden französischen Synchronsprecher von Robin Williams in dessen frühen Karrierejahren. Von 1987 bis 2015 war er die reguläre französische Stimme von Michael Douglas und Jeff Bridges und von 1989 bis 2015 von Ed Harris. Außerdem lieh er Dennis Hopper, James Belushi, Christopher Walken, John Doman, Mandy Patinkin und Michael Chiklis seine Stimme. Er sprach außerdem Meister Yupa in der zweiten französischen Synchronfassung von „Nausicaä aus dem Tal der Winde“ und Slackjaw im Videospiel „Dishonored“. Patrick Floersheim wurde am 23. März 1944 in Briançon, Frankreich, geboren. Sein Vater war Diplomat im Rahmen des Marshallplans und später französischer Handelsberater in den Vereinigten Staaten. Seine Mutter war Hausfrau. Er hat eine jüngere Schwester namens Brigitte. Einige Jahre später zog die Familie in die Vereinigten Staaten, zunächst nach Washington, D.C., und später in verschiedene andere Teile des Landes. Als Teenager verbrachte Patrick Floersheim einige Jahre in Brasilien. Er besuchte das Lycée Pasteur in São Paulo. Er war mit Magali Barney verheiratet, die ebenfalls Synchronsprecherin ist. Patrick Floersheim begann seine Karriere mit 22 Jahren am Theater. Mit 30 Jahren, aufbauend auf seinen bisherigen Leistungen, wechselte der fließend Englisch sprechende Patrick Floersheim zum Film und übernahm bemerkenswerte Nebenrollen in amerikanischen Produktionen wie *Marseille Contrat* (1974) und *Moonraker* (1979). Zudem wirkte er in verschiedenen Fernsehproduktionen mit. 1986 spielte er die Hauptrolle in dem Film *Je hais les acteurs* (Ich hasse Schauspieler) unter der Regie von Gérard Krawczyk, und 1990 verkörperte er den mörderischen Weihnachtsmann in *3615 code Père Noël* (3615 Code Weihnachtsmann) unter der Regie von René Manzor. Am Tag seines Todes sagte René Manzor in einem Interview mit *L'Express* unter anderem: „Die Zusammenarbeit mit ihm beeindruckte mich durch seine schauspielerische Präsenz, eine Präsenz, die den Zuschauern der von ihm synchronisierten amerikanischen Filme fehlte.“ Patrick Floersheim ist ebenfalls als Synchronsprecher tätig; diese Tätigkeit begann er Ende der 1970er-Jahre. Er synchronisierte unter anderem Dustin Hoffman (Kramer gegen Kramer, 1979), Mel Gibson (die ersten beiden Mad-Max-Filme, 1979 und 1982), Arnold Schwarzenegger (Der Vertrag, 1986 und Twins, 1988) und Bill Murray (Die Tiefseetaucher, 2004). Als perfekter Zweisprachiger lieh er auch Alain Delon in der englischen Fassung des Films „Die Passage“ seine Stimme.

Foto von Désirée Nosbusch

Désirée Nosbusch

Produzent · Bekannt für Morte Cucina

Désirée Nosbusch ist eine luxemburgische Moderatorin und Schauspielerin. Insbesondere in den USA verwendet sie gelegentlich den Künstlernamen Désirée Becker. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Nosbusch 1977 im Alter von zwölf Jahren als Radiomoderatorin bei Radio Luxemburg. Als Kindermoderatorin für die ARD berichtete sie gemeinsam mit Anke Engelke Anfang der 1980er Jahre live von der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Für das ZDF moderierte sie die Musiksendungen Hits von der Schulbank (1980), Hits mit Desirée (1980) und Musicbox (1982). Später folgten Sendungen im Abendprogramm des französischen Fernsehens sowie für den Südwestfunk die Interview-Reihe Zeit zu zweit, in der sie jeweils 45 Minuten lang mit einem einzigen Gast sprach. Zudem moderierte Nosbusch die Sendung Kinder Ruck Zuck, die zwischen 1992 und 2005 u. a. auf Tele5 und RTL II als Ableger der Sendung Ruck Zuck ausgestrahlt wurde. 1981 gab Nosbusch in der von Wolf Gremm inszenierten Irmgard-Keun-Romanverfilmung Nach Mitternacht ihr Filmdebüt in der Hauptrolle der 16-jährigen Susanne Moder.

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Emily Atef

Emily Atef (* 6. Mai 1973 in Berlin) ist eine deutsche Filmemacherin, die in Berlin lebt und arbeitet. Im Alter von sieben Jahren zog Atef mit ihren französisch-iranischen Eltern und ihrem Bruder, dem Schlagzeuger Cyril Atef, von Berlin nach Los Angeles. Mit 13 Jahren zog die Familie nach Frankreich, wo Atef die Schule abschloss. Später ging sie nach London, um dort als Schauspielerin in der Theaterszene zu arbeiten. Anschließend kehrte Atef nach Berlin zurück, um an der renommierten Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin Filmregie zu studieren. Ihr erster Spielfilm „Molly’s Way“, der wie ihre beiden folgenden Spielfilme in Zusammenarbeit mit Esther Bernstorff entstand, wurde 2005 beim Filmfest München mit einem Förderpreis für das beste Drehbuch ausgezeichnet und erhielt den Großen Preis der Jury beim Mar del Plata Film Festival, dem einzigen A-Festival Südamerikas, sowie weitere Preise. Ihr zweiter Spielfilm „The Stranger in Me“, der sich mit einer jungen Mutter mit Wochenbettdepression auseinandersetzt, wurde ebenfalls mehrfach ausgezeichnet und in der Internationalen Kritikerwoche der Filmfestspiele von Cannes gezeigt. 2017 schrieb und inszenierte Emily Atef den Spielfilm „3 Tage in Quiberon“. Er schildert drei emotionale Tage im Leben von Romy Schneider, einem der größten Stars Europas, in denen sie dem Magazin „Stern“ ihr letztes deutsches Interview gab. „3 Tage in Quiberon“ feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin und konkurrierte um den Goldenen Bären. Der Film war der große Gewinner des Deutschen Filmpreises 2018 und erhielt sieben Lola-Preise. 2022 wurde ihr Film „More Than Ever“ mit Vicky Krieps und Gaspard Ulliel in den Hauptrollen in der Sektion „Un certain regard“ der 75. Filmfestspiele von Cannes gezeigt.

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Cha Hak-yeon

Personalien Cha Hak-yeon, auch bekannt als N, wurde am 30. Juni 1990 in Changwon, Südkorea, geboren. Er ist Sänger, Tänzer, Schauspieler, Moderator und Radiomoderator sowie Leader der Boygroup VIXX. Frühes Leben & Ausbildung Cha wuchs mit einem älteren Bruder und zwei älteren Schwestern auf. Früh interessierte er sich für Tanz und sammelte vor seinem Debüt Wettbewerbserfahrung. Er studierte Musical an der Howon University und anschließend Kultur und Kunst an der Dankook University, wo er einen Masterabschluss erwarb. Als Trainee wurde sein Weg 2012 in der Mnet-Realityshow MyDOL begleitet. Karrierrestart & Durchbruch 2012 debütierte Cha als N als Leader, Haupttänzer und Leadsänger von VIXX. 2014 begann er mit Hotel King seine Schauspielkarriere. Mit Cheer Up! (2015) und Tomorrow Boy (2016) übernahm er größere Rollen. 2017 folgten Tunnel und Ms. Perfect, 2018 Familiar Wife und Children of Nobody. Mit Mine und Bad and Crazy (2021) sowie Joseon Attorney: A Morality und Castaway Diva (2023) profilierte er sich weiter. Parallel wirkte er in den Musicals In the Heights (2016), Interview (2017) und Return: The Promise of the Day (2019) mit. Das künstlerische Werk Seine Schwerpunkte liegen in Schauspiel, K-Pop, Tanz und Musical. Als Darsteller verbindet er sensible Figuren mit Rollen in Krimi-, Mystery-, Familien- und Romantikserien. Als N prägt er VIXX als Performer und Tänzer und arbeitet zudem als Moderator und Radiomoderator. Auszeichnungen & Erfolge 2012 gelang ihm mit VIXX der Einstieg in die K-Pop-Szene. 2022 erhielt er bei den KBS Drama Awards den Drama Special/TV Cinema Award als bester Schauspieler für The Stains. Dies war ein wichtiger Meilenstein seiner Schauspielkarriere. Privatleben & Engagement 2019 trat Cha seinen Militärdienst an und wurde im Oktober 2020 entlassen. Während seiner Laufbahn engagierte er sich in Bühnen- und Gemeinschaftsprojekten. Neben Fernsehen und Musik widmete er sich dem Musical; während des Militärdienstes wirkte er in Return: The Promise of the Day mit. Wirkung & Nachwirkung Cha Hak-yeon steht für die Verbindung von K-Pop, Schauspiel, Tanz und Musical. Seine Entwicklung vom VIXX-Leader zum vielseitigen Darsteller erweiterte sein künstlerisches Profil. Rollen in The Fair, Mine, Bad and Crazy, Joseon Attorney: A Morality und Castaway Diva stärkten seine Wahrnehmung als Schauspieler. Filmografie: Serien: (2026) Absolute Value of Romance; (2025) Love is for the Dogs; (2025) You and Everything Else; (2025) Oh My Ghost Clients; (2023) Castaway Diva; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Tomorrow; (2021) Bad and Crazy; (2021) Secret Royal Inspector & Joy; (2021) Mine; (2021) Drama Stage: The Fair; (2018) Children of Nobody; (2018) Familiar Wife; (2017) Tunnel; (2017) Ms. Perfect; (2016) What's With Money?; (2016) Tomorrow Boy; (2015) Cheer Up!; (2015) The Family Is Coming; (2014) Hotel King; (2013) The Heirs. Filme: (2025) Midnight Sun; (KI-generiert, Oktober 2026)

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Bae Yoon-kyung

Bae Yoon-kyung (배윤경; auch Bae Yun-gyeong) wurde am 22. Januar 1993 in Busan, Südkorea, geboren. Sie ist Schauspielerin und Model. Frühes Leben & Ausbildung: Sie studierte Kostümdesign an der Konkuk University in Seoul und schloss mit einem Bachelor ab. Während des Studiums sammelte sie Modelerfahrung und erschien in der Hochschulzeitschrift „Daehaknaeil“. Ihr gestalterischer Hintergrund schärfte ihr Interesse an Kleidung und visueller Figurenzeichnung. Karrierestart & Durchbruch: 2017 wurde sie durch die erste Staffel der Dating-Realityshow „Heart Signal“ bekannt. Im selben Jahr begann sie ihre Schauspielkarriere mit ersten Fernseh- und Webrollen. 2018 gelang ihr mit der Hauptrolle der Dan-yi in „Joseon Beauty Pageant“ ein wichtiger Schritt. Danach übernahm sie prägnante Nebenrollen in „Doctor Prisoner“ und „Hi Bye, Mama!“. 2021 erreichte sie mit „The King’s Affection“ größere internationale Aufmerksamkeit. Das künstlerische Werk: Bae spielt in romantischen Komödien, Familien- und Gesellschaftsdramen sowie historischen Stoffen. Zu ihren bekannten Rollen zählen Shin So-eun in „The King’s Affection“, Yoon Chae-won in „Wedding Impossible“ und Choi Ha-na in „Love: Track – More Than Stars“. Sie verbindet eine zurückhaltende Präsenz mit fein abgestuften emotionalen Reaktionen und arbeitet für Serien, Webformate, Kurzdramen und Filme. Auszeichnungen & Erfolge: 2022 wurde sie für „Do You Know Ashtanga“ bei den KBS Drama Awards als beste Darstellerin in einem Drama Special/TV-Film nominiert. „The King’s Affection“ und „Wedding Impossible“ stärkten ihre Bekanntheit im In- und Ausland. Privatleben & Engagement: Bae hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit. Bekannt ist, dass sie einen jüngeren Bruder hat; eine Partnerschaft oder Ehe bestätigte sie nicht verlässlich. 2019 nahm sie an „Law of the Jungle in Sunda Islands“ teil. 2026 gab sie mit dem Theaterstück „Interview“ (면회) ihr Bühnendebüt. Im selben Jahr spielte sie in der Kurzserie „My Baby Daddy Is My Best Friend“ und übernahm im Film „Genfluencer“ eine Doppelrolle als Lee-jin und KI-Figur Gina. Wirkung & Nachwirkung: Ihr Wechsel vom Reality-TV zur Schauspielerei ist ein ungewöhnlicher Karriereweg in der koreanischen Unterhaltungsbranche. Durch kontinuierliche Rollenarbeit und Genrevielfalt entwickelte sie sich zu einer vielseitigen Darstellerin. Ihre Designausbildung ergänzt ihr Gespür für die visuelle Gestaltung von Figuren. Filmografie: Serien: (2026) Flex X Cop 2 (2026) My Baby Daddy Is My Best Friend (2025) Love: Track – More Than Stars (2024) Wedding Impossible (2023) Crash Course in Romance (2022) Unicorn (2021) The King’s Affection (2021) Undercover (2021) Drama Stage: Way to Ob-Gyn (2020) Record of Youth (2020) She Knows Everything (2020) My Unfamiliar Family (2020) Hi Bye, Mama! (2020) Mute (2019) Doctor Prisoner (2018) Less Than Evil (2018) Clean with Passion for Now (2018) The Sound of Your Heart: Reboot (2018) The Miracle We Met (2018) Joseon Beauty Pageant (2018) Room of Her Own (2018) The Sound of Your Heart: Reboot Season 2 (2017) Poetry Story (2017) Between (2017) You Are Too Much (2017) Heart Signal Filme: (2026) Genfluencer (geplant) (2022) Do You Know Ashtanga (2019) Socialization: Understanding of Dance (KI-generiert, November 2026)

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Sandrine Holt

Besetzung · Bekannt für MacGyver, Terminator: Genisys

Sandrine Holt (* 19. November 1972 in London, geboren als Sandrine Ho; chinesisch 何家蓓, Pinyin Hé Jiābèi) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Fernsehrolle erhielt Sandrine Holt im Alter von 17 Jahren, ihr Filmdebüt feierte sie zwei Jahre später (1991) im Spielfilm Black Robe – Am Fluß der Irokesen von Bruce Beresford, nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore, in dem sie die weibliche Hauptrolle einer Algonkin-Indianerin mimte. Ihre darstellerische Leistung zog die Aufmerksamkeit von Kevin Costner und Kevin Reynolds auf sich, die sie 1994 für ihre erste Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion – Rapa Nui (1994) mit Jason Scott Lee und Cliff Curtis (Whale Rider) – besetzten. In nachfolgenden Spielfilmen spielte sie wiederholt vergleichbare Rollen, wie in Die Unfassbaren (Once a Thief) und dem gleichnamigen Serienableger von John Woo, als Pocahontas in Pocahontas – Die Legende (1995), dem Episodenfilm 1999 und in Resident Evil: Apocalypse. „Les rôles secondaires sont habituellement américain africain, asiatique ou hispanique. Parfois vous sentez que vous êtes un jeton parmi ceux qui meurent en premier [lacht]“, erläutert die Künstlerin in einem Interview. Auf Anraten ihres Agenten änderte sie ihren Geburtsnamen Ho in Holt, damit sie bei Filmprojekten nicht vorwiegend für ethnisch-zentrierte Rollen besetzt würde. Ihre schauspielerische Vielseitigkeit verhalf ihr zu einer größeren Zahl profilierter Rollen, insbesondere auch in kanadischen Independentfilmen: So beispielsweise im Charakter der Poppy Twelvetrees in Bruce McDonalds Tanz mit einem Mörder (Dance Me Outside), der seine Erstaufführung am Toronto Film Festival 1994 feierte. Zusammen mit David Bowie und Harvey Keitel glänzte sie 1998 in Il Mio West (Gunslinger's Revenge). Weitere Independentprojekte sind Loving Jezebel und Century Hotel (Premiere am Toronto International Film Festival 2001) von David Weaver. Holts nachfolgende internationale Produktionen waren 1999 mit Jennifer Garner und Amanda Peet und im Jahr 2002 der Thriller Ballistic mit Antonio Banderas und Lucy Liu. Im darauf folgenden Jahr wirkte sie in der romantischen Komödie Happy Hour mit Eric Stoltz und Anthony LaPaglia sowie im kommerziell erfolgreichen Actionfilm Resident Evil: Apocalypse (2004) mit. Ihre erste wiederkehrende Rolle in einer Fernsehserie spielte Sandrine Holt von 1996 bis 1998 in Die Unfassbaren (Once a Thief). „Zum ersten Mal in meiner Karriere spiele ich eine Rolle, die nicht dem stereotypen Bild einer Frau asiatischer Herkunft entspricht […] Am meisten Spaß machen mir die Action-Szenen, da kann ich so richtig aus mir herausgehen,“ kommentiert sie ihren Charakter der Ermittlerin Li Ann Tsei. Es folgten Gastrollen unter anderem in fünf Folgen von Las Vegas (2005) und ein Jahr später in der fünften Staffel von 24 (10 Folgen) als Evelyn Martin. Seit 2007 hat Sandrine Holt Gastauftritte als Catherine Rothberg in der Showtime-Erfolgsserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und spielte in der BBC-Miniserie Burn up (2008), die sich kritisch mit den Themen Klimawandel und Ölfördermaximum auseinandersetzt.

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Heidi Montag

Heidi Blair Pratt, die als Künstlernamen ihren Geburtsnamen Heidi Montag verwendet, (* 15. September 1986 in Crested Butte, Colorado) ist eine US-amerikanische Reality-TV-Darstellerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch die MTV-Serie The Hills. Montags Karriere begann mit einigen Kurzauftritten in der zweiten Staffel der MTV-Reality-TV-Show Laguna Beach – The Real Orange County an der Seite von Lauren Conrad. Durch ihre Freundschaft zu Conrad bekam Montag eine Hauptrolle in der Serie The Hills. Beide studierten am Fashion Institute of Design & Merchandising in Los Angeles, jedoch brach Montag ihr Studium im Frühjahr 2005 ab, um bei Bolthouse Productions zu arbeiten. Dort fing sie als Praktikantin an und arbeitete zuletzt als Eventplanerin. 2011 filmte sie mit 6 anderen Stars die Reality Show Famous Food für den Sender VH1. 2013 nahm sie mit ihrem Ehemann Spencer an Celebrity Big Brother in England teil. Die beiden zählten als ein Hausmitglied und belegten den zweiten Platz. Während der Serie The Hills brachte Montag ihre eigene Modekollektion, genannt Heidiwood, heraus. Am 3. März 2008 verunglückte ihr Stiefbruder Eric O’Hara im Alter von 24 Jahren bei einem Sturz von einem Hoteldach tödlich. Am 24. April 2009 heiratete sie in Kalifornien in der „Westminster Presbyterian Church“ ihren langjährigen Freund Spencer Pratt. Von Juli bis September 2010 erfolgte eine Beziehungspause. Anfang Juni nahmen sie gemeinsam an der US-Version des Dschungelcamp (I'm A Celebrity... Get Me Out Of Here!) teil. Heidi Montag musste die Show aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig verlassen. Im Jahr 2007 unterzog sich Montag einer Nasenkorrektur und einer Brustvergrößerung. Im November 2009 ließ sie zehn weitere Schönheitsoperationen an nur einem Tag durchführen. Die Eingriffe und ihr neues Aussehen wurden zur Coverstory der Januar-Ausgabe des amerikanischen People-Magazins. Im Dezember 2010 erschien Montag auf dem Titelbild des Life & Style Magazins und enthüllte die Narben, die durch die Schönheitsoperationen verursacht wurden. Im Interview mit der Zeitschrift sagte Montag: „Teile meines Körpers sehen definitiv schlechter aus als vor der Operation. [...] Das ist nicht das, wofür ich unterschrieb.“ 2011 hatte sie ihre erste kleinere Filmrolle in dem Film Meine erfundene Frau, nachdem sie zuvor 2009 eine kleine Nebenrolle in der 12. Folge der vierten Staffel von How I Met Your Mother hatte.