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Indiana Jones und der Tempel des Todes
1984
Indiana Jones kehrt zurück! Nachdem er bei der Erringung eines Diamanten in einem Nachtclub in Shanghai beinahe vergiftet, erdolcht und erschossen wurde, flieht er mit einer halbhysterischen Clubsängerin und seinem jungen asiatischen Freund Short Round mit einem Flugzeug. Doch über Indien wird auch hier ein Mordversuch gegen sie ausgeführt und alle drei müssen abspringen. Sie gelangen in ein Dorf, aus dem heilige Steine und sämtliche Kinder entführt wurden. Die Spur führt zu einem Fürstenpalast im Dschungel, wo sie einem machtgierigen Jungfürsten auf die Spur kommen, der die Kinder in den Minen arbeiten läßt. Doch hinter ihm steht ein noch machtvollerer Sektenführer..

Pat Roach
Der stolze und leidenschaftliche Angle Pat Roach wurde in Birmingham, England, geboren und wuchs dort auf. Mit einer Größe von 1,96 m, breiten Schultern und einem breiten Brustkorb entwickelte er sich zu einem wahren Hünen. Pat trat unter dem Namen „Bomber“ Roach als Wettkampf-Wrestler auf und hielt zeitweise sowohl die britische als auch die europäische Schwergewichts-Meisterschaft. Während seiner aktiven Wrestling-Karriere wagte Roach den Sprung in die Schauspielerei mit einer kleinen Rolle in Stanley Kubricks Film „Barry Lyndon“ (1975). Schnell erlangte er Popularität als Schläger oder Krieger und stand mit einigen der größten Namen Hollywoods vor der Kamera. Viele erinnern sich an ihn als den muskelbepackten, glatzköpfigen deutschen Wachmann, der Harrison Ford in „Die Abenteurer des verlorenen Bogens“ (1981) verprügelt, bevor er von einem Flugzeugpropeller getroffen wird. In anderen Filmrollen hätte Roach in dem Bond-Film „Sag niemals nie“ (1983) beinahe 007-Darsteller Sean Connery getötet. In einer Doppelrolle als wiederauferstandener Dämon und als wilder Krieger kämpfte er in der Conan-Fortsetzung „Conan der Zerstörer“ (1984) gegen Arnold Schwarzenegger und war erneut als grimmiger Indianerwächter zu sehen, der den armen Harrison Ford in „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) verprügelte, bevor er in einen Steinbrecher stürzte. Er spielte außerdem in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989), „Red Sonja“ (1985) und „Robin Hood – König der Diebe“ (1991) mit. Neben seiner Filmarbeit betrieb Pat Roach ein Fitnessstudio in Birmingham, handelte mit gebrauchten Haushaltsgeräten auf den lokalen Märkten und war bekannt als warmherziger und freundlicher Mann, der sich gern mit seinen Fans unterhielt, Autogramme gab und für Fotos posierte. Roach war auch beim englischen Fernsehpublikum sehr beliebt für seine Darstellung des sanften Riesen Brian „Bomber“ Busbridge in der Serie „Auf Wiedersehen, Pet“ (1983). Er sollte in der fünften Staffel der Serie mitwirken, als er am 17. Juli 2004 im Alter von 67 Jahren an Krebs starb.

Roy Chiao
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes
Roy Chiao war ein chinesischer Schauspieler, der in der westlichen Welt vor allem für seine Rollen als der Nebenbösewicht Lao Che in dem Film Indiana Jones und der Tempel des Todes aus dem Jahr 1984 und als Senzo Tanaka in Bloodsport bekannt war.

Kate Capshaw
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes
Kathleen Sue Spielberg (geboreen als Kathleen Sue Nail), beruflich bekannt als Kate Capshaw, ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin und Malerin. Bekannt wurde sie durch ihre Darstellung der amerikanischen Nachtclubsängerin Willie Scott in Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984), bei dem ihr späterer Ehemann Steven Spielberg Regie führte. Seitdem spielte sie in Dreamscape (1984), Power (1986), SpaceCamp (1986), Black Rain (1989), Love Affair (1994), Just Cause (1995), The Locusts (1997) und The Love Letter (1999). Ihre Porträts wurden in der Smithsonian National Portrait Gallery und im Pérez Art Museum Miami ausgestellt.

Ke Huy Quan
Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Indiana Jones und der Tempel des Todes, Zoomania 2
Ke Huy Quan (* 20. August 1971 in Saigon, Vietnam), auch bekannt als Jonathan Ke Quan, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stunt-Choreograf. Mitte der 1980er-Jahre wurde er als Kinderdarsteller im Hollywood-Kino durch die Filme Indiana Jones und der Tempel des Todes und Die Goonies bekannt. Im Jahr 2022 gelang ihm mit Everything Everywhere All at Once ein erfolgreiches Comeback im Erwachsenenfach, für das er u. a. mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.

Ric Young
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes
Ric Young ist ein britischer Charakterdarsteller, 1944 in Kuala Lumpur als Wing-Wah Yung geboren. Er absolvierte eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art und zog anschließend nach Los Angeles, um bei Shelley Winters und Lee Strasberg Method Acting zu studieren. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dr. Zhang Lee in der Fernsehserie Alias (2001–2004) und als Handlanger Kao Kan in Steven Spielbergs Film Indiana Jones und der Tempel des Todes.

Roshan Seth
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes, Street Fighter - Die entscheidende Schlacht
Roshan Seth OBE (Hindi: रोशन सेठ; * 2. April 1942) ist ein in Indien geborener britischer Schauspieler, der hauptsächlich in britischen und amerikanischen Filmen mitwirkt. Er ist vor allem für seine von der Kritik gefeierten Darbietungen in den Filmen „Gandhi“, „Mississippi Masala“, „Not Without My Daughter“, „My Beautiful Laundrette“, „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ und „Such a Long Journey“ bekannt.

Philip Stone
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes, Shining, Uhrwerk Orange
Philip Stone, geboren als Philip Stones (* 14. April 1924 in Kirkstall, West Yorkshire; † 15. Juni 2003 in London) war ein britischer Schauspieler. Stone wurde als jüngstes von vier Kindern eines Schulleiters geboren. Er verließ die Schule mit 14 Jahren, um in einer Ingenieursfirma zu arbeiten. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Royal Air Force, ab 1943 nahm er nebenbei ein Schauspielstudium am Leeds College of Music and Drama auf. Sein Bühnendebüt machte er 1947, doch wenig später musste er aufgrund einer Tuberkulose lange pausieren und die Hälfte seiner Lunge wurde entfernt. Danach arbeitete er für einige Jahre wieder in derselben Ingenieursfirma wie vorher und spielte Theater nur noch als Hobby, doch seine Frau Margaret bestärkte ihn darin, es noch einmal professionell mit der Schauspielerei zu versuchen. Das Paar zog hierfür nach London. Stone machte sein Fernsehdebüt im Jahr 1960 und konnte sich im weiteren Verlauf der 1960er-Jahre als versierter Fernsehdarsteller etablieren. Nach vielen Nebenrollen steigerte die Serie The Rat Catchers seinen Bekanntheitsgrad, in der er ab 1966 einen ausgesprochen nüchtern und unglamurös wirkenden Geheimagenten verkörperte. Parallel begann er auch erfolgreich an Bühnen in London aufzutreten, so verkörperte er etwa 1969 in dem Stück The Contractor unter Regie von Lindsay Anderson am Royal Court Theatre eine der Hauptrollen. International bekannt wurde Stone schließlich durch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Stanley Kubrick, der auf Stone während einer der Vorstellungen von The Contractor aufmerksam geworden war. Er spielte in drei Filmen Kubricks: In Uhrwerk Orange (1971) verkörperte er den Vater von Alex, in Barry Lyndon (1975) übernahm er die Rolle des Anwaltes Graham und in The Shining (1980) die des toten Hausverwalters Delbert Grady, der seine Familie umgebracht hatte. Für Kubrick gab Stone meist besonders durchschnittlich bzw. verschüchtert wirkende Figuren, bei seinem Auftritt in Shining aber auch mit einer Unheimlichkeit, die sich erst schrittweise enthüllt. Weitere nennenswerte Nebenrollen hatte Stone als Alfred Jodl in Hitler – Die letzten zehn Tage (1972), als Kapitän Arthur Rostron in S.O.S. Titanic (1979), als Hohepriester Zogi in Flash Gordon (1980), als BIA-Captain Blumbertt in Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) sowie als Schwiegervater des von Ben Kingsley gespielten Moses in der Miniserie Die Bibel – Moses (1995). Ende der 1990er-Jahre ließ er seine Schauspielkarriere ausklingen. Stone war von 1953 bis zu deren Tod 1984 mit Margaret Pickford verheiratet, die beiden hatten zwei Kinder. Von Wikipedia, die freie Enzyklopädie

George Lucas
Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
1989
Wir schreiben das Jahr 1938: Doktor Jones wird vom Mäzen eines Museums beauftragt, den Heiligen Gral und somit die wichtigste Reliquie der Christenheit zu finden. Jones' Einwand, es würde der falsche Jones gefragt werden, denn der eigentliche Experte sei sein Vater Henry, fördert nur die Erkenntnis zu Tage, dass Jones senior bereits die Spur aufgenommen hatte, mittlerweile aber verschwunden ist. Nun ist des Doktors Jagdinstinkt geweckt. Besorgt um das Wohlergehen des Vaters und mit dem Museumskurator Marcus Brody im Gepäck tritt Jones eine Reise in die alte Welt an, um das zustande zu bringen, was die mittelalterlichen Kreuzzüge nicht geschafft hatten: den Kelch zu finden, der beim letzten Abendmahl gereicht worden war und das Blut Jesu am Kreuz aufgefangen hatte. Erwartungsgemäß ist aber nicht nur der Doktor auf der Suche - auch die Schergen Hitlers wollen sich die Sagen umwobenen Kräfte des Kelches sichern, verheißt er doch das ewige Leben…

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2008
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen – unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.

Michael Byrne
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Michael Byrne war ein englischer Schauspieler, der neben vielen anderen Nebenrollen gelegentlich als Nazi-Offizier zu sehen war, beispielsweise als Oberst Vogel in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, als Major Schroeder in „Der wilde Haufen von Navarone“, als Reinhard Beck in „Im Wendekreis des Kreuzes“, als General Olbricht in „Stauffenberg - Verschwörung gegen Hitler“ und als Obergruppenführer Odilo Globocnik in der BBC-Hörspieladaption des Romans „Fatherland“ von Robert Harris. Er war der Vater der Schauspielerin Allie Byrne.

David Koepp
Drehbuchautor · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Krieg der Welten
David Koepp (* 9. Juni 1963) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Gemessen an den US-Kinoeinnahmen ist er der neunt erfolgreichste Drehbuchautor aller Zeiten mit einem Gesamteinspielergebnis von über 2,3 Milliarden US-Dollar. Koepp feierte sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge in einer Vielzahl von Genres: Thriller, Science-Fiction, Komödie, Action, Drama, Krimi, Superheldenfilm, Horror, Abenteuer und Fantasy. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die Science-Fiction-Abenteuerfilme Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008); der Krimi Carlito's Way (1993); die Action-Spionagefilme Mission: Impossible (1996) und Jack Ryan: Shadow Recruit (2014); sowie der Superheldenfilm Spider-Man (2002). Zu seinen Filmen zählen der Science-Fiction-Katastrophenfilm „Krieg der Welten“ (2005) und der Mystery-Thriller „Illuminati“ (2009). Koepp hat im Laufe seiner Karriere sieben Spielfilme inszeniert: „The Trigger Effect“ (1996), „Stir of Echoes“ (1999), „Das geheime Fenster“ (2004), „Ghost Town“ (2008), „Premium Rush“ (2012), „Mortdecai“ (2015) und „You Should Have Left“ (2020).

Julian Glover
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Troja, Das Imperium schlägt zurück
Julian Wyatt Glover CBE (* 27. März 1935 in London) ist ein britischer Schauspieler. In den 1960er und 1970er Jahren trat Glover in verschiedenen TV-Serien wie Doctor Who und Simon Templar sowie in ersten Filmen wie Das grüne Blut der Dämonen auf. In den 1980er Jahren erhöhte sich sein Bekanntheitsgrad zunehmend, als er 1980 in Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück die Rolle des General Veers spielte. 1972 wurde er als James Bond als Nachfolger von Sean Connery in Betracht gezogen, letztendlich wurde jedoch Roger Moore verpflichtet, mit dem er zusammen in dem Film James Bond 007: In tödlicher Mission spielte. Außerdem war er in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) mit Harrison Ford zu sehen. Darüber hinaus wirkte er im Liebesfilm Das Buch Eva – Ticket ins Paradies (2002) und der Kriminalkomödie Big Nothing (2006) mit. Außerdem lieh er Aragog in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002) seine Stimme. Von 2011 bis 2016 war er in HBOs Fantasy-Serie Game of Thrones, die auf George R. R. Martins erfolgreicher Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer basiert, in der Rolle des Großmaester Pycelle zu sehen. Quelle: Wikipedia

John Rhys-Davies
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
John Rhys-Davies (* 5. Mai 1944 in Ammanford, Carmarthenshire, Wales) ist ein britischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Seit Anfang der 1970er Jahre gehört John Rhys-Davies mit mehr als 1200 Auftritten in Film und Fernsehen zu den fleißigsten Schauspielern in Europa und den USA. Seine erste kleine Fernsehrolle hatte er bereits 1964 in der britischen Serie Crossroads, aber erst sieben Jahre später, 1971, folgten weitere Rollen im Fernsehen. Seinen ersten und sehr kurzen Auftritt im Film hatte er 1974 in Die schwarze Windmühle. Er hatte zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Agentin mit Herz, Mord ist ihr Hobby und Star Trek: Raumschiff Voyager als Leonardo da Vinci. Zu seinen bekanntesten Rollen gehören die des Sallah in Steven Spielbergs Indiana-Jones-Filmen Jäger des verlorenen Schatzes (1981) und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989), des Zwerges Gimli und verlieh dem Ent Baumbart seine Stimme in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Trilogie (2001–2003) sowie die Rolle des Professor Maximilian Arturo in der Sci-Fi Fernsehserie Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und die Rolle als General Leonid Pushkin (als Nachfolger des General Gogol) im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes. Für seine Rolle als portugiesischer Kapitän Rodrigues in der Mini-Serie Shogun wurde er 1981 als bester Nebendarsteller für den Emmy nominiert. 2004 erhielt er gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen aus Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs den Screen Actors Guild Award für die beste Ensembleleistung.

Kevork Malikyan
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Kevork Malikyan (* 2. Juni 1943 in Diyarbakır) ist ein britischer Schauspieler armenischer Abstammung aus der Türkei. Geboren in Diyarbakır im Osten der Türkei, zog Malikyan im Alter von 10 Jahren nach Istanbul, um dort eine religiöse Ausbildung am Surp-Chatsch-Gymnasium zu erhalten. 1963 siedelt er nach London über und begann seine Theater- und Filmkarriere. Nachdem Malikyan 1970 seine Filmpremiere mit Ein Mann jagt sich selbst gab, folgte 1989 seine bis dato bekannteste Rolle als Kazim im Film Indiana Jones und der letzte Kreuzzug. Eine lange Zeit seiner schauspielerischen Laufbahn war Malikyan in Serien und auch in Fernsehproduktionen beschäftigt. So übernahm er auch 1993 für die Serie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones eine Rolle. In jüngerer Zeit war sein bekanntester Film die Neuauflage von Der Flug des Phönix, danach folgte außerhalb seiner Tätigkeit in TV-Serien noch ein Auftritt im Fernsehfilm Saddam's Tribe. Ende 2011 kehrte er endgültig nach Jahrzehnten in sein Heimatland zurück und spielte in einer türkischen Fernsehserie namens Bir Ömür Yetmez mit. Seit Oktober 2017 mit dem Beginn der zweiten Staffel spielt Kevork Malikyan in der Türkischen Serie Payitaht Abdülhamid mit.

Alison Doody
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
Alison Doody (* 11. November 1966 in Dublin) ist ein irisches Model und Schauspielerin. Doody wurde als jüngstes von drei Kindern geboren. Ihre Eltern sind Joan Doody, eine Schönheitschirurgin, und Patrick Doody, ein Landwirt. Sie wurde bei einem Fotoshooting entdeckt und begann zunächst als Model zu arbeiten, was ihren Bekanntheitsgrad erhöhte und ihr den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Einen ihrer ersten Auftritte hatte Doody 1985 in einer Nebenrolle in dem Bondfilm James Bond 007 – Im Angesicht des Todes (A View to a Kill). Die Jahre darauf wirkte sie in weiteren Filmproduktionen mit und spielte unter anderem an der Seite von Schauspielergrößen wie Liam Neeson und Pierce Brosnan. Ihr großer Durchbruch kam 1989 mit dem Steven-Spielberg-Film Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in dem sie neben dem Hauptdarsteller Harrison Ford die weibliche Hauptrolle der Dr. Elsa Schneider übernahm. Weitere bekannte Rollen, die sie spielte, waren die der Anne Marie Athos in Der Ring der Musketiere (1992) und in dem Quatermain-Remake Quatermain und der Schatz des König Salomon (2004) als Elisabeth Maitland an der Seite von Patrick Swayze. Der Erfolgsregisseur Peter Jackson bot Doody zudem die Rolle der Éowyn in seiner Herr-der-Ringe-Trilogie an, was sie jedoch auf Grund ihrer damaligen Schwangerschaft ablehnte. Die Rolle ging schließlich an die Australierin Miranda Otto. Doody heiratete 1994 den Geschäftsmann Gavin O’Reilly, den Sohn von Tony O’Reilly. Aus dieser Ehe hat sie zwei Töchter. 2004 trennten sich die beiden wieder.

Tia Carrere
Besetzung · Bekannt für Lilo & Stitch, Johnny Bravo
Tia Carrere (* 2. Januar 1967 in Kalihi, Hawaii; bürgerlich Althea Rae Duhinio Janairo) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin sowie mehrfache Grammy-Preisträgerin. Bekannt wurde sie durch Rollen in den Kinofilmen Wayne’s World und Wayne’s World 2 und der Abenteuer-Fernsehserie Relic Hunter. Carrere wurde noch als Schülerin im Alter von 17 Jahren in einem Supermarkt in Waikiki von den Eltern des Filmproduzenten Mike Greco entdeckt. Dieser war von ihr begeistert und so erhielt sie die Rolle der Lani in dem von Greco produzierten Film Aloha Summer. 1985 erhielt sie eine Rolle in der Seifenoper General Hospital, in welcher sie von 1985 bis 1987 mitspielte. Während dieser Zeit hatte sie außerdem einen Gastauftritt in der Action-Serie Das A-Team. Eigentlich hätte aus diesem Auftritt eine Dauerrolle werden sollen, doch ihre Verpflichtungen bei General Hospital verhinderten dies. Ihre Rolle wurde daraufhin bereits nach einer Folge fallen gelassen und tauchte nie wieder auf. Weitere Serienauftritte hatte sie in Airwolf, MacGyver, Zurück in die Vergangenheit, Eine schrecklich nette Familie, Geschichten aus der Gruft und NAM – Dienst in Vietnam. Einem breiten Publikum bekannt wurde sie 1992 durch ihre Rolle der Rocksängerin „Cassandra Wong“ in der erfolgreichen Komödie Wayne’s World, die sie auch im Jahr darauf in der Fortsetzung Wayne’s World 2 verkörperte. Als ausgebildete Sängerin übernahm Carrere alle Gesangsstücke der Filme selbst und war auch auf dem Filmsoundtrack mit drei Liedern vertreten. Ihrem Auftritt in Wayne’s World folgten mehrere Rollen in großen Produktionen, zum Beispiel Die Wiege der Sonne (1993), True Lies (1994), Gunpower (1995) und High School High (1996). Zudem wirkte sie in mehreren Filmen ihres damaligen Ehemannes Elie Samaha mit; diese hatten jedoch keinen großen Erfolg. 1995 übernahm sie eine der Hauptrollen im interaktiven CD-ROM-Spiel The Daedalus Encounter. Von 1999 bis 2002 verkörperte sie die Archäologie-Professorin Sydney Fox in Relic Hunter, einer an die Indiana-Jones-Filme und Tomb-Raider-Spiele angelehnten Action-Abenteuer-Serie. Insgesamt wurden drei Staffeln der Serie produziert.

Peter Guinness
Besetzung · Bekannt für Tom Clancy's Jack Ryan, Alien³, Sleepy Hollow
Peter Guinness (* 14. August 1950) ist ein britischer Schauspieler. Guinness hatte sein Schauspieldebüt 1979 in der Fernsehserie Hazell. Er spielte daraufhin einige kleinere Rollen in Fernsehproduktionen, darunter in der auf dem Roman Agent in eigener Sache von John le Carré basierenden gleichnamigen Serie mit Alec Guinness in der Hauptrolle, mit dem er nicht verwandt ist. Im Jahr darauf spielte er in Michael Manns Science-Fiction-Horrorfilm Die unheimliche Macht einen deutschen Soldaten. Zwischen 1983 und 1985 hatte er die wiederkehrende Rolle des Dick Skinner in der Fantasyserie By the Sword Divided. Anfang der 1990er Jahre spielte er auch in US-amerikanischen Produktionen wie den Hollywoodfilmen Alien 3, The Saint – Der Mann ohne Namen und Sleepy Hollow sowie den Serien Die Abenteuer des jungen Indiana Jones und Highlander. Er wirkte zudem in britisch-US-amerikanischen Co-Produktionen wie Christopher Columbus – Der Entdecker und Hostile Waters – Ein U-Boot-Thriller mit. Zwischen 1997 und 1998 war er in einer wiederkehrenden Gastrolle in der britischen Krankenhausserie Casualty zu sehen. Von 2000 bis 2002 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Seifenoper Coronation Street.

Nasser Memarzia
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Nasser Memarzia ist ein britisch-iranischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Archimedes in Indiana Jones und die Rad des Schicksals bekannt ist.

Barbara Harris
Besetzung · Casting · Bekannt für Ich - Einfach unverbesserlich 4, Dinosaur, Transformers - Der Kampf um Cybertron
Barbara Harris ist Synchronsprecherin für Film und Fernsehen. Sie gründete die Synchronsprecheragentur The Looping Group. Zu ihren Referenzen zählen einige der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, darunter Black Panther, Jurassic Park, Titanic, Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Fluch der Karibik 2, Fluch der Karibik 3, Fast & Furious 8, Matrix Reloaded, Twilight – Biss zum Morgengrauen, Transformers: Ära des Untergangs, Interstellar, Guardians of the Galaxy und viele mehr. Barbara hat eng mit so namhaften und angesehenen Regisseuren wie Tony Scott, Quentin Tarantino, Martin Scorsese, John Singleton, Joel und Ethan Coen, George Miller, Steven Spielberg, Clint Eastwood, Curtis Hansen, Christopher Nolan, Frank Darabont, Tim Burton, Michael Mann, Gus Van Sant, Peter Jackson, Paul Thomas Anderson, Barry Sonnenfeld, Tyler Perry, Kenneth Branagh, Shawn Levy, Robert Redford, Jon Turteltaub, Brad Siberling, Jodi Foster, M. Night Shyamalan und dem verstorbenen John Frankenheimer zusammengearbeitet.

Steven Spielberg
Executive Producer · Regie · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Men in Black 3
Steven Allan Spielberg (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der bis heute erfolgreichste Regisseur und der zweiterfolgreichste Produzent (nach Kevin Feige). Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören unter anderem Der weiße Hai (1975), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Minority Report (2002), Lincoln (2012), Ready Player One (2018) und die vierteilige Indiana-Jones-Reihe (1981–2008). Spielberg wurde bereits fünfzehnmal für den Oscar nominiert (u. a. Jäger des verlorenen Schatzes, München, Lincoln) und konnte ihn davon dreimal gewinnen, zweimal (Film, Regie) 1994 für Schindlers Liste und 1999 für seine Regiearbeit an Der Soldat James Ryan. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmypreisträger. Quelle: Wikipedia

Cate Blanchett
Besetzung · Bekannt für Cinderella, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Catherine Élise "Cate" Blanchett (geb. 14. Mai 1969) ist eine australische Schauspielerin und Theaterregisseurin. Sie hat mehrere Schauspielpreise gewonnen, darunter zwei SAGs, zwei Golden Globe Awards, zwei BAFTAs und zwei Academy Awards sowie den Volpi Cup bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Blanchett hat zwischen 1998 und 2015 sieben Oscar-Nominierungen erhalten. Blanchett erregte internationale Aufmerksamkeit für ihre Rolle als Elisabeth I. von England im Film Elizabeth von 1998 unter der Regie von Shekhar Kapur, eine Rolle, die sie in Elisabeth spielte: Das goldene Zeitalter (2007). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Elfenkönigin Galadriel in Peter Jacksons The Lord of the Rings-Trilogie (2001-2003) und der The Hobbit-Trilogie (2012-2014), Colonel-Doktorin Irina Spalko in Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008), Katharine Hepburn in Martin Scorseseses The Aviator (2004), Daisy Fuller in The Curious Case of Benjamin Button (2008), Jasmine Francis in Blue Jasmine (2013), Carol Aird in Carol (2015) und Hela in Thor: Ragnarok (2017). Für ihre Rollen in The Aviator und Blue Jasmine erhielt Blanchett Academy Awards. Von 2008 bis 2013 waren sie und ihr Mann Andrew Upton künstlerische Leiter der Sydney Theatre Company. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Cate Blanchett, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Tom Selleck
Besetzung · Bekannt für Blue Bloods, Magnum, Las Vegas
Thomas William „Tom“ Selleck (* 29. Januar 1945 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde 1980 als Thomas Magnum in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt und spielte seitdem in zahlreichen Filmen wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby oder In & Out und Fernsehproduktionen wie Friends oder Blue Bloods – Crime Scene New York mit. 1970 gab er in der Fernsehproduktion Jagd auf den Kinomörder sein Debüt. Es folgten zahlreiche Auftritte in B-Movies, bevor ihm 1980 mit dem Fernsehkrimi Magnum und der darauf basierenden gleichnamigen Fernsehserie der Durchbruch gelang. Er spielte acht Jahre lang den hawaiianischen Privatdetektiv und Ferrari-Liebhaber Thomas Magnum und avancierte zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler der 1980er Jahre. Für die Rolle wurde er mit einem Emmy und einem Golden Globe Award ausgezeichnet und erhielt als „Frauenschwarm“ die Auszeichnungen „God’s Gift to Women“ sowie „Sexiest Man of America“. Während dieser Zeit war er aus vertraglichen Gründen gezwungen, mehrere lukrative Rollenangebote auszuschlagen. So war er beispielsweise ursprünglich Steven Spielbergs Wunschbesetzung für die Rolle des Indiana Jones, die dann an Harrison Ford ging. Trotz diverser Kinoerfolge wie Quigley der Australier, Noch drei Männer, noch ein Baby und In & Out wurde Selleck in erster Linie als Fernsehstar bekannt. Gut die Hälfte seiner Filme sind Fernsehproduktionen. In der Erfolgs-Sitcom Friends verkörperte er ab 1996 zehn Folgen lang als Dr. Richard Burke den Freund von Monica Geller (Courteney Cox). Für diese Rolle wurde er erneut für einen Emmy nominiert. 2004 spielte er in dem Fernsehfilm Countdown to D-Day den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. In der Fernsehserie Boston Legal hatte er 2006 in vier Folgen eine wiederkehrende Rolle. In der letzten Staffel der Serie Las Vegas von 2007 war er in 19 Folgen in einer der Hauptrollen als neuer Besitzer des Casinos Montecito zu sehen. Seit 2005 zeichnet Selleck als Produzent und Hauptdarsteller verantwortlich für die Fernsehverfilmungen mehrerer Kriminalromane von Robert B. Parker, der schon die Vorlagen für die Fernsehserie Spenser geliefert hatte. Die Fernsehfilmreihe Jesse Stone handelt vom gleichnamigen alkoholkranken und unter seiner Scheidung leidenden Polizeichef in der fiktiven Stadt Paradise in Massachusetts. Selleck übernahm in neun Verfilmungen die Titelrolle. 2010 war Selleck in der Actionfilmkomödie Kiss & Kill mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl in den Hauptrollen zu sehen. Seit Herbst 2010 ist er einer der Hauptdarsteller in der US-amerikanischen Polizeiserie Blue Bloods – Crime Scene New York.