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Indiana Jones und das Rad des Schicksals
2023
Indy befindet sich in einer neuen Ära und nähert sich dem Ruhestand. Er ringt damit, sich in eine Welt einzufügen, die über ihn hinausgewachsen zu sein scheint. Doch als die Tentakel eines allzu vertrauten Bösen in Form eines alten Rivalen zurückkehren, muss Indy erneut seinen Hut aufsetzen und seine Peitsche in die Hand nehmen, um sicherzustellen, dass ein uraltes und mächtiges Artefakt nicht in die falschen Hände gerät.

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2008
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen – unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
1989
Wir schreiben das Jahr 1938: Doktor Jones wird vom Mäzen eines Museums beauftragt, den Heiligen Gral und somit die wichtigste Reliquie der Christenheit zu finden. Jones' Einwand, es würde der falsche Jones gefragt werden, denn der eigentliche Experte sei sein Vater Henry, fördert nur die Erkenntnis zu Tage, dass Jones senior bereits die Spur aufgenommen hatte, mittlerweile aber verschwunden ist. Nun ist des Doktors Jagdinstinkt geweckt. Besorgt um das Wohlergehen des Vaters und mit dem Museumskurator Marcus Brody im Gepäck tritt Jones eine Reise in die alte Welt an, um das zustande zu bringen, was die mittelalterlichen Kreuzzüge nicht geschafft hatten: den Kelch zu finden, der beim letzten Abendmahl gereicht worden war und das Blut Jesu am Kreuz aufgefangen hatte. Erwartungsgemäß ist aber nicht nur der Doktor auf der Suche - auch die Schergen Hitlers wollen sich die Sagen umwobenen Kräfte des Kelches sichern, verheißt er doch das ewige Leben…

Barbara Harris
Besetzung · Casting · Bekannt für Ich - Einfach unverbesserlich 4, Dinosaur, Transformers - Der Kampf um Cybertron
Barbara Harris ist Synchronsprecherin für Film und Fernsehen. Sie gründete die Synchronsprecheragentur The Looping Group. Zu ihren Referenzen zählen einige der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, darunter Black Panther, Jurassic Park, Titanic, Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Fluch der Karibik 2, Fluch der Karibik 3, Fast & Furious 8, Matrix Reloaded, Twilight – Biss zum Morgengrauen, Transformers: Ära des Untergangs, Interstellar, Guardians of the Galaxy und viele mehr. Barbara hat eng mit so namhaften und angesehenen Regisseuren wie Tony Scott, Quentin Tarantino, Martin Scorsese, John Singleton, Joel und Ethan Coen, George Miller, Steven Spielberg, Clint Eastwood, Curtis Hansen, Christopher Nolan, Frank Darabont, Tim Burton, Michael Mann, Gus Van Sant, Peter Jackson, Paul Thomas Anderson, Barry Sonnenfeld, Tyler Perry, Kenneth Branagh, Shawn Levy, Robert Redford, Jon Turteltaub, Brad Siberling, Jodi Foster, M. Night Shyamalan und dem verstorbenen John Frankenheimer zusammengearbeitet.

David Koepp
Drehbuchautor · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Krieg der Welten
David Koepp (* 9. Juni 1963) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Gemessen an den US-Kinoeinnahmen ist er der neunt erfolgreichste Drehbuchautor aller Zeiten mit einem Gesamteinspielergebnis von über 2,3 Milliarden US-Dollar. Koepp feierte sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge in einer Vielzahl von Genres: Thriller, Science-Fiction, Komödie, Action, Drama, Krimi, Superheldenfilm, Horror, Abenteuer und Fantasy. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die Science-Fiction-Abenteuerfilme Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008); der Krimi Carlito's Way (1993); die Action-Spionagefilme Mission: Impossible (1996) und Jack Ryan: Shadow Recruit (2014); sowie der Superheldenfilm Spider-Man (2002). Zu seinen Filmen zählen der Science-Fiction-Katastrophenfilm „Krieg der Welten“ (2005) und der Mystery-Thriller „Illuminati“ (2009). Koepp hat im Laufe seiner Karriere sieben Spielfilme inszeniert: „The Trigger Effect“ (1996), „Stir of Echoes“ (1999), „Das geheime Fenster“ (2004), „Ghost Town“ (2008), „Premium Rush“ (2012), „Mortdecai“ (2015) und „You Should Have Left“ (2020).

Alan Dale
Besetzung · Bekannt für O.C. California, Nachbarn, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Alan Hugh Dale ist ein neuseeländischer Schauspieler. Schon als Kind begeisterte er sich für das Theater und spielte Rugby. Nach dem Ende seiner Sportkarriere übte er verschiedene Berufe aus, um seine Familie zu ernähren, bevor er sich mit 27 Jahren für eine Schauspielkarriere entschied. Da die Angebote in Neuseeland begrenzt waren, zog Dale nach Australien, wo er von 1979 bis 1982 Dr. John Forrest in der Serie „The Young Doctors“ verkörperte. Später spielte er acht Jahre lang Jim Robinson in der Serie „Neighbours“. Diese Rolle ist diejenige, mit der Dale in Australien und Großbritannien am meisten in Verbindung gebracht wird. Er verließ die Serie, nachdem er sich mit den Produzenten über die Bezahlung von ihm und den anderen Darstellern zerstritten hatte. Nach seinem Ausstieg bei „Neighbours“ wurde Dale in Australien auf die Rolle des Robinson festgelegt und hatte Schwierigkeiten, Engagements zu finden. Seine Karriere erlebte einen Aufschwung, nachdem er im Jahr 2000 in die USA gezogen war. Seitdem hatte er Rollen in zahlreichen amerikanischen Serien, darunter wichtige Rollen in „The O.C.“ Dale spielte in Serien wie „Lost“, „24“, „NCIS“, „Emergency Room“, „The West Wing“, „Akte X“ und „The Lone Gunmen“ mit und hatte wiederkehrende Gastrollen. Er wirkte außerdem in kleineren Rollen in Filmen wie „Star Trek: Nemesis“, „Hollywood Homicide“ und „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ sowie in der Londoner West-End-Produktion von „Spamalot“ mit. Seit 1990 ist Dale mit der ehemaligen Miss Australia Tracey Pearson verheiratet; das Paar hat vier Kinder.

Shia LaBeouf
Besetzung · Bekannt für Könige der Wellen, Herz aus Stahl, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Shia LaBeouf wurde am 11. Juni 1986 in Los Angeles geboren. Bereits als Kind streifte er durch seine Nachbarschaft und trat als Stand-Up Comedian auf. Im Alter von zwölf begann Shia LaBeouf mit dem Schauspielen und wurde einem jüngeren Publikum schnell durch die Rolle des Louis Stevens in der wöchentlichen Disney-Show Even Stevens bekannt. Das Kinodebüt von Shia LaBeouf folgte im Jahr 2003 mit dem Film Das Geheimnis von Green Lake. Nach kleineren Rollen in I, Robot (2004), Constantine (2004), und Bobby (2006) gelang ihm 2007 endgültig sein Durchbruch. Denn in dem Jahr war Shia LaBeouf nicht nur in dem Thriller Disturbia zu sehen, sondern er bekam auch die Hauptrolle in Michael Bays Blockbuster Transformers, der über 700 Millionen Dollar weltweit einspielte. Schon im nächsten Jahr holte ihn Steven Spielberg, der Transformers mitproduzierte, an Bord seiner erfolgreichen Indiana Jones Neuauflage, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels. Damit, und mit einem weiteren Auftritt in Transformers – Die Rache (2009) katapultierte sich Shia LaBeouf in die Riege der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Denn gegenwärtig gehört er laut dem Forbes Magazine zu den profitabelsten Jungschauspielern überhaupt. 2010 ist Shia LaBeouf an der Seite von Michael Douglas in Oliver Stones Wall Street 2: Geld schläft nicht zu sehen und 2011 einmal mehr in einer weiteren Ausgabe von Transformers 3.™

Karen Allen
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Other Mommy
Karen Jane Allen (* 5. Oktober 1951 in Carrollton, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Im Jahr 1978 gab Allen ihr Filmdebüt in der Komödie Ich glaub, mich tritt ein Pferd (OT: Animal House) an der Seite von John Belushi. Für diese Rolle bekam sie eine Gage in Höhe von 3.000 US-Dollar. Ein Jahr später spielte sie eine kleine Rolle in der romantischen Komödie Manhattan des Regisseurs Woody Allen sowie eine Nebenrolle in dem Spielfilm The Wanderers von Philip Kaufman. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in dem Drama Unter guten Freunden aus dem Jahr 1980. Die 1980er-Jahre gelten als Höhepunkt ihrer Schauspielkarriere. Einem breiten Kinopublikum wurde sie 1981 an der Seite von Harrison Ford in Steven Spielbergs erstem Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes bekannt und erhielt dafür 1982 den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin. Im Jahr 1982 gab Allen in dem Theaterstück The Monday After the Miracle ihr Debüt am Broadway und gewann im darauffolgenden Jahr den Theatre World Award als beste neue Schauspielerin (Best New Actress). Für die Rolle der Jenny Hayden in dem Abenteuerfilm Starman (1984) erhielt sie 1985 eine Nominierung als beste Schauspielerin (Saturn Award). 1987 spielte Allen in dem Drama Die Glasmenagerie unter der Regie von Paul Newman mit. Der Film brachte ihr neben den guten Kritiken auch mehrere Nominierungen (1988 für den Independent Spirit Award und Sant Jordi Award) ein. Bis 1990 spielte sie in fünf weiteren Filmen mit (u. a. in dem Romantikfilm Liebe ohne Ausweg und dem Fantasyfilm Die Geister, die ich rief). Seit der Geburt ihres ersten Kindes nahm sie nur noch kleinere TV-Rollen (u. a. Rapture aus dem Jahr 1993) an. 2008 nahm sie nach 27 Jahren ihre Rolle aus Jäger des verlorenen Schatzes in Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wieder auf. Quelle: Wikipedia

Julian Glover
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Troja, Das Imperium schlägt zurück
Julian Wyatt Glover CBE (* 27. März 1935 in London) ist ein britischer Schauspieler. In den 1960er und 1970er Jahren trat Glover in verschiedenen TV-Serien wie Doctor Who und Simon Templar sowie in ersten Filmen wie Das grüne Blut der Dämonen auf. In den 1980er Jahren erhöhte sich sein Bekanntheitsgrad zunehmend, als er 1980 in Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück die Rolle des General Veers spielte. 1972 wurde er als James Bond als Nachfolger von Sean Connery in Betracht gezogen, letztendlich wurde jedoch Roger Moore verpflichtet, mit dem er zusammen in dem Film James Bond 007: In tödlicher Mission spielte. Außerdem war er in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) mit Harrison Ford zu sehen. Darüber hinaus wirkte er im Liebesfilm Das Buch Eva – Ticket ins Paradies (2002) und der Kriminalkomödie Big Nothing (2006) mit. Außerdem lieh er Aragog in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002) seine Stimme. Von 2011 bis 2016 war er in HBOs Fantasy-Serie Game of Thrones, die auf George R. R. Martins erfolgreicher Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer basiert, in der Rolle des Großmaester Pycelle zu sehen. Quelle: Wikipedia

Ke Huy Quan
Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Indiana Jones und der Tempel des Todes, Zoomania 2
Ke Huy Quan (* 20. August 1971 in Saigon, Vietnam), auch bekannt als Jonathan Ke Quan, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stunt-Choreograf. Mitte der 1980er-Jahre wurde er als Kinderdarsteller im Hollywood-Kino durch die Filme Indiana Jones und der Tempel des Todes und Die Goonies bekannt. Im Jahr 2022 gelang ihm mit Everything Everywhere All at Once ein erfolgreiches Comeback im Erwachsenenfach, für das er u. a. mit dem Oscar als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.

John Rhys-Davies
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
John Rhys-Davies (* 5. Mai 1944 in Ammanford, Carmarthenshire, Wales) ist ein britischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Seit Anfang der 1970er Jahre gehört John Rhys-Davies mit mehr als 1200 Auftritten in Film und Fernsehen zu den fleißigsten Schauspielern in Europa und den USA. Seine erste kleine Fernsehrolle hatte er bereits 1964 in der britischen Serie Crossroads, aber erst sieben Jahre später, 1971, folgten weitere Rollen im Fernsehen. Seinen ersten und sehr kurzen Auftritt im Film hatte er 1974 in Die schwarze Windmühle. Er hatte zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Agentin mit Herz, Mord ist ihr Hobby und Star Trek: Raumschiff Voyager als Leonardo da Vinci. Zu seinen bekanntesten Rollen gehören die des Sallah in Steven Spielbergs Indiana-Jones-Filmen Jäger des verlorenen Schatzes (1981) und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989), des Zwerges Gimli und verlieh dem Ent Baumbart seine Stimme in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Trilogie (2001–2003) sowie die Rolle des Professor Maximilian Arturo in der Sci-Fi Fernsehserie Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und die Rolle als General Leonid Pushkin (als Nachfolger des General Gogol) im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes. Für seine Rolle als portugiesischer Kapitän Rodrigues in der Mini-Serie Shogun wurde er 1981 als bester Nebendarsteller für den Emmy nominiert. 2004 erhielt er gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen aus Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs den Screen Actors Guild Award für die beste Ensembleleistung.

Philip Stone
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes, Shining, Uhrwerk Orange
Philip Stone, geboren als Philip Stones (* 14. April 1924 in Kirkstall, West Yorkshire; † 15. Juni 2003 in London) war ein britischer Schauspieler. Stone wurde als jüngstes von vier Kindern eines Schulleiters geboren. Er verließ die Schule mit 14 Jahren, um in einer Ingenieursfirma zu arbeiten. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Royal Air Force, ab 1943 nahm er nebenbei ein Schauspielstudium am Leeds College of Music and Drama auf. Sein Bühnendebüt machte er 1947, doch wenig später musste er aufgrund einer Tuberkulose lange pausieren und die Hälfte seiner Lunge wurde entfernt. Danach arbeitete er für einige Jahre wieder in derselben Ingenieursfirma wie vorher und spielte Theater nur noch als Hobby, doch seine Frau Margaret bestärkte ihn darin, es noch einmal professionell mit der Schauspielerei zu versuchen. Das Paar zog hierfür nach London. Stone machte sein Fernsehdebüt im Jahr 1960 und konnte sich im weiteren Verlauf der 1960er-Jahre als versierter Fernsehdarsteller etablieren. Nach vielen Nebenrollen steigerte die Serie The Rat Catchers seinen Bekanntheitsgrad, in der er ab 1966 einen ausgesprochen nüchtern und unglamurös wirkenden Geheimagenten verkörperte. Parallel begann er auch erfolgreich an Bühnen in London aufzutreten, so verkörperte er etwa 1969 in dem Stück The Contractor unter Regie von Lindsay Anderson am Royal Court Theatre eine der Hauptrollen. International bekannt wurde Stone schließlich durch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Stanley Kubrick, der auf Stone während einer der Vorstellungen von The Contractor aufmerksam geworden war. Er spielte in drei Filmen Kubricks: In Uhrwerk Orange (1971) verkörperte er den Vater von Alex, in Barry Lyndon (1975) übernahm er die Rolle des Anwaltes Graham und in The Shining (1980) die des toten Hausverwalters Delbert Grady, der seine Familie umgebracht hatte. Für Kubrick gab Stone meist besonders durchschnittlich bzw. verschüchtert wirkende Figuren, bei seinem Auftritt in Shining aber auch mit einer Unheimlichkeit, die sich erst schrittweise enthüllt. Weitere nennenswerte Nebenrollen hatte Stone als Alfred Jodl in Hitler – Die letzten zehn Tage (1972), als Kapitän Arthur Rostron in S.O.S. Titanic (1979), als Hohepriester Zogi in Flash Gordon (1980), als BIA-Captain Blumbertt in Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984) sowie als Schwiegervater des von Ben Kingsley gespielten Moses in der Miniserie Die Bibel – Moses (1995). Ende der 1990er-Jahre ließ er seine Schauspielkarriere ausklingen. Stone war von 1953 bis zu deren Tod 1984 mit Margaret Pickford verheiratet, die beiden hatten zwei Kinder. Von Wikipedia, die freie Enzyklopädie

George Lucas
Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals
George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

Julian Firth
Julian Firth (* 8. Januar 1961) ist ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als problembelasteter Häftling Davis in der Kinofassung des Films „Scum“ und als Bruder Jerome in der langjährigen Fernsehserie „Cadfael“ bekannt ist. Firth blickt auf eine kontinuierliche Theaterkarriere zurück und wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter „Jeeves and Wooster“, „The Bill“, „The Young Indiana Jones Chronicles“ und „Margaret“. Er war auch im Musikvideo zu dem Hit „Pass the Dutchie“ von Musical Youth aus dem Jahr 1982 zu sehen, in dem er einen aufgeblasenen Staatsanwalt verkörperte. 1984 spielte er an der Seite von Rob Lowe in „Oxford Blues“ dessen Zimmergenossen und Vertrauten am Oriel College, der ihm Insiderinformationen lieferte. 2011 war er in dem Fernsehfilm „The Suspicions of Mr Whicher“ für ITV zu sehen. Außerdem spielte er 2006 in dem Drama „The Queen“ einen Berater von Tony Blair. 2017 spielte Firth in der HBO-Serie „Game of Thrones“ in der Folge „Eastwatch“ der siebten Staffel die Rolle des Erzmaester Sandhu. Firth wuchs in Bristol auf und besuchte die Elmlea Primary School, das Clifton College und die Bristol Grammar School.

Tia Carrere
Besetzung · Bekannt für Lilo & Stitch, Johnny Bravo
Tia Carrere (* 2. Januar 1967 in Kalihi, Hawaii; bürgerlich Althea Rae Duhinio Janairo) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin sowie mehrfache Grammy-Preisträgerin. Bekannt wurde sie durch Rollen in den Kinofilmen Wayne’s World und Wayne’s World 2 und der Abenteuer-Fernsehserie Relic Hunter. Carrere wurde noch als Schülerin im Alter von 17 Jahren in einem Supermarkt in Waikiki von den Eltern des Filmproduzenten Mike Greco entdeckt. Dieser war von ihr begeistert und so erhielt sie die Rolle der Lani in dem von Greco produzierten Film Aloha Summer. 1985 erhielt sie eine Rolle in der Seifenoper General Hospital, in welcher sie von 1985 bis 1987 mitspielte. Während dieser Zeit hatte sie außerdem einen Gastauftritt in der Action-Serie Das A-Team. Eigentlich hätte aus diesem Auftritt eine Dauerrolle werden sollen, doch ihre Verpflichtungen bei General Hospital verhinderten dies. Ihre Rolle wurde daraufhin bereits nach einer Folge fallen gelassen und tauchte nie wieder auf. Weitere Serienauftritte hatte sie in Airwolf, MacGyver, Zurück in die Vergangenheit, Eine schrecklich nette Familie, Geschichten aus der Gruft und NAM – Dienst in Vietnam. Einem breiten Publikum bekannt wurde sie 1992 durch ihre Rolle der Rocksängerin „Cassandra Wong“ in der erfolgreichen Komödie Wayne’s World, die sie auch im Jahr darauf in der Fortsetzung Wayne’s World 2 verkörperte. Als ausgebildete Sängerin übernahm Carrere alle Gesangsstücke der Filme selbst und war auch auf dem Filmsoundtrack mit drei Liedern vertreten. Ihrem Auftritt in Wayne’s World folgten mehrere Rollen in großen Produktionen, zum Beispiel Die Wiege der Sonne (1993), True Lies (1994), Gunpower (1995) und High School High (1996). Zudem wirkte sie in mehreren Filmen ihres damaligen Ehemannes Elie Samaha mit; diese hatten jedoch keinen großen Erfolg. 1995 übernahm sie eine der Hauptrollen im interaktiven CD-ROM-Spiel The Daedalus Encounter. Von 1999 bis 2002 verkörperte sie die Archäologie-Professorin Sydney Fox in Relic Hunter, einer an die Indiana-Jones-Filme und Tomb-Raider-Spiele angelehnten Action-Abenteuer-Serie. Insgesamt wurden drei Staffeln der Serie produziert.

Lawrence Kasdan
Drehbuchautor · Bekannt für Das Imperium schlägt zurück, Jäger des verlorenen Schatzes, Star Wars: Das Erwachen der Macht
Lawrence Edward Kasdan ist ein US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor. Lawrence Kasdan machte zunächst seinen Master of Arts (M.A.) an der University of Michigan. Mit seinem Umzug nach Los Angeles begann er Drehbücher zu schreiben. Kasdans Drehbuch für Zwei wie Katz und Maus zog die Aufmerksamkeit von Steven Spielberg auf sich. Er stellte Kasdan daraufhin George Lucas vor, von dem er dann für das Drehbuch zu Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes engagiert wurde. Nachdem Leigh Brackett, die den ersten Entwurf für Das Imperium schlägt zurück geschrieben hatte, 1978 verstorben war, beauftragte Lucas Kasdan mit der Fertigstellung des Drehbuches. Auch an der Star-Wars-Fortsetzung Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) war Kasdan als Drehbuchautor beteiligt. Mehr als 30 Jahre später schrieb Kasdan das Drehbuch für Star Wars: Das Erwachen der Macht. Auch an Solo: A Star Wars Story, der 2018 erschien, wirkte er als Autor mit. Als Regisseur inszenierte er mit Light & Magic (2022) eine dokumentarische Miniserie über Industrial Light & Magic. 1981 gab er sein Debüt als Regisseur mit dem Film Heißblütig – Kaltblütig. Zu seinen weiteren Filmen als Regisseur zählen Silverado (1985), Ich liebe Dich zu Tode (1990) und French Kiss (1995). Darüber hinaus trat er auch als Schauspieler auf, unter anderem als Dr. Green in Besser geht’s nicht (1997) mit Jack Nicholson.

Alfred Molina
Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme, Rango, Die Eiskönigin 2
Alfredo „Alfred“ Molina (* 24. Mai 1953 in London, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt hatte er 1981 in der Eröffnungssequenz des Indiana-Jones-Films Jäger des verlorenen Schatzes in der Rolle des Dschungelführers Satipo. Ab diesem Zeitpunkt war er sozusagen der „Ausländer für alle Fälle“, denn er spielte im Laufe seiner Karriere Franzosen, Iraner, Russen, Briten, Kubaner, Spanier oder Mexikaner. In jeder dieser Rollen war er überzeugend, was er selbst in einem Interview auf seine multikulturelle Erziehung zurückführte. Jeder seiner Rollen verlieh Molina besondere Charakterzüge. Als eifersüchtiger schwuler Freund erschlug er Joe Orton (Gary Oldman) in Das Stürmische Leben des Joe Orton, in Nicht ohne meine Tochter zwang er seine Ehefrau Sally Field durch Prügel zum Lesen des Korans, und in Boogie Nights wiederum verkörperte er einen verrückten Dealer. Den Durchbruch als Schauspieler erreichte Molina mit dem zweifach oscarprämierten Film Frida, in dem er an der Seite von Salma Hayek den mexikanischen Maler Diego Rivera spielt. Weitere bekannte Rollen sind die des Superschurken Dr. Octavius in dem Film Spider-Man 2 und die des Bischofs Aringarosa in The Da Vinci Code – Sakrileg. Neben Auftritten in Filmen war und ist Molina auch häufig in US-Fernsehserien zu sehen. So spielte er 2010 und 2011 eine Hauptrolle in der Serie Law & Order: LA. Ebenso war er 2012 für drei Folgen in der Serie Harry’s Law zu sehen. Weitere Auftritte hatte er in The Company – Im Auftrag der CIA, Monk, Law & Order: Special Victims Unit und Miami Vice.

Cate Blanchett
Besetzung · Bekannt für Cinderella, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Catherine Élise "Cate" Blanchett (geb. 14. Mai 1969) ist eine australische Schauspielerin und Theaterregisseurin. Sie hat mehrere Schauspielpreise gewonnen, darunter zwei SAGs, zwei Golden Globe Awards, zwei BAFTAs und zwei Academy Awards sowie den Volpi Cup bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Blanchett hat zwischen 1998 und 2015 sieben Oscar-Nominierungen erhalten. Blanchett erregte internationale Aufmerksamkeit für ihre Rolle als Elisabeth I. von England im Film Elizabeth von 1998 unter der Regie von Shekhar Kapur, eine Rolle, die sie in Elisabeth spielte: Das goldene Zeitalter (2007). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Elfenkönigin Galadriel in Peter Jacksons The Lord of the Rings-Trilogie (2001-2003) und der The Hobbit-Trilogie (2012-2014), Colonel-Doktorin Irina Spalko in Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008), Katharine Hepburn in Martin Scorseseses The Aviator (2004), Daisy Fuller in The Curious Case of Benjamin Button (2008), Jasmine Francis in Blue Jasmine (2013), Carol Aird in Carol (2015) und Hela in Thor: Ragnarok (2017). Für ihre Rollen in The Aviator und Blue Jasmine erhielt Blanchett Academy Awards. Von 2008 bis 2013 waren sie und ihr Mann Andrew Upton künstlerische Leiter der Sydney Theatre Company. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Cate Blanchett, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

James Mangold
Executive Producer · Regie · Bekannt für Greatest Showman, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Le Mans 66 - Gegen jede Chance
James Allen Mangold (* 16. Dezember 1963) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Mangold ist bekannt für seine Vielseitigkeit in verschiedenen Genres und gab sein Debüt als Filmregisseur mit Heavy (1995). Er erlangte Anerkennung für die Filme Cop Land (1997), Durchgeknallt (1999), Identity (2003), Walk the Line (2005), 3:10 to Yuma (2007) und zwei Filme der X-Men-Reihe mit Wolverine – Weg des Kriegers (2013) und Logan (2017), für den er für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch nominiert wurde. Anschließend führte er Regie bei dem Sportdrama Le Mans 66 – Gegen jede Chance (2019), für das er für den Oscar für den besten Film nominiert wurde, und führte Regie und war Co-Autor von Indiana Jones and the Dial of Destiny (2023), dem fünften und letzten Teil der Indiana-Jones-Reihe. Für das Bob Dylan-Biopic A Complete Unknown (2024) wurde Mangold erneut für den Oscar in den Kategorien Bester Film und Bestes adaptiertes Drehbuch nominiert und erhielt erstmals eine Nominierung für die Beste Regie. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel James Mangold, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Anthony Higgins
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes
Anthony Higgins (* 9. Mai 1947 in Northampton, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler. Higgins ist der Sohn einer Emigrantenfamilie aus dem Süden von Irland, die vor dem Zweiten Weltkrieg nach England kam. Er begann bereits in der Schule, Theater zu spielen und absolvierte eine Schauspielschule in Birmingham. Erste Erfolge kamen mit den Filmen Eine Reise mit der Liebe und dem Tod (1969), Wie schmeckt das Blut von Dracula? (1970) und Vampire Circus (1972). In allen früheren Filmen spielte er unter dem Pseudonym Anthony Corlan. Higgins hatte mit seiner Mitwirkung in Castigata – Die Gezüchtigte (1974) und in anderen Filmen Gelegenheit, dramatisches Potenzial zu zeigen; nach einer längeren Zeit von Fernseharbeiten bei der Royal Shakespeare Company und auf diversen Bühnen wurde er von Hollywood für eine kleine Rolle als deutscher Offizier Gobler im Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes verpflichtet. Im Jahr 1982 spielte er unter Peter Greenaway die zentrale Rolle in seinem Autorenfilm Der Kontrakt des Zeichners, was zu weiteren Angeboten des „Arthouse-Kinos“ führte. Zu Mitte der 1980er Jahre spielte Higgins in etlichen überdurchschnittlichen Filmen sowie einigen Fernsehserien (z. B. Lace, 1984–1985). Higgins spielte in seiner Karriere sowohl Sherlock Holmes als auch Professor Moriarty; mit Ende der 1990er Jahre spielte er wieder vermehrt im Fernsehen als in Spielfilmen. 1991 spielte er in der Miniserie Die Strauß-Dynastie Johann Strauß’ Vater. Zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte Higgins einige Charakterrollen bei Film und Fernsehen.

Eddie Tagoe
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes
Eddie Tagoe ist ein ghanaischer Schauspieler, der in Großbritannien vor allem für seine Rolle als „Presuming Ed“ in der Verfilmung von „Withnail & I“ aus dem Jahr 1986 bekannt ist. Diese Rolle verkörperte er im Jahr 2000 erneut in einer Bühnenfassung desselben Stücks. International dürfte er eher für seinen kurzen Auftritt in dem Film „Jäger des verlorenen Schatzes“ bekannt sein. Dort wurde er lediglich als „Botenpirat“ angekündigt und sollte Indiana Jones finden, bevor Nazis das Schiff, auf dem Jones reiste, enterten. Nachdem er Jones zunächst nicht finden konnte, forderte ihn der Kapitän auf, erneut zu suchen. Tagoe antwortete sofort: „Ich hab ihn gefunden!“, und zeigte auf Jones, der zu dem Nazi-U-Boot schwamm. Eine deutlich größere Rolle hatte Tagoe als „Chocolate Mousse“ in der Komödie „Top Secret!“ von 1984. Darüber hinaus spielte er verschiedene andere Rollen, beispielsweise als Sergeant Gwambe in „Baby – Das Geheimnis der verlorenen Legende“ sowie in „Die Hunde des Krieges“ und „Pink Floyd – The Wall“. Tagoe, Sohn eines ghanaischen Häuptlings, reiste nach London, um dort Reflexzonenmassage zu studieren, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. 1995 kehrte er jedoch zu seiner Karriere als Reflexzonenmasseur zurück, als er als Mannschaftsreflexzonenmasseur für Newcastle United F.C. engagiert wurde.

Bob Peck
Bob Peck (* 23. August 1945 in Leeds, England; † 4. April 1999 in London, England) war ein britischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er durch die Rolle des Ronald Craven in der Fernsehserie Am Rande der Finsternis und als Wildhüter Robert Muldoon in Jurassic Park. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Peck an der Royal Shakespeare Company, wo er unter anderem mit Ian McKellen, Donald Sinden und Judi Dench spielte. So trat er mit Sinden unter anderem in der Saison 1979/1980 in Othello in London und Stratford-upon-Avon auf. Zu seinem weiteren Rollen bei der Royal Shakespeare Company zählt die des Macbeth im Jahr 1976. Es folgten Engagements für das National Theatre. In den 1970er Jahren begann auch Pecks Fernsehkarriere mit Gastauftritten in Serien der BBC. Es folgten erste kleine Rollen in Filmen wie Royal Flash (1975) und Parker (1984). 1985 besetzte ihn der Drehbuchautor Troy Kennedy Martin für die Hauptrolle des Ronald Craven in der von ihm geschriebenen Fernsehserie Am Rande der Finsternis, durch die Peck landesweit Bekanntheit erlangte. Für seine Darstellung erhielt er 1986 den British Academy Television Award als bester Schauspieler. In den folgenden Jahren spielte Peck in zahlreichen Filmproduktionen mit. So spielte er 1987 die Hauptrollen in Aufstand in Kenia und On the Black Hill. Erste internationale Bekanntheit erlangten seine Darstellungen des Byron im starbesetzten Science-Fiction-Film Slipstream im Jahr 1989 und die eines namenlosen Offiziers im 1990 erschienenen Herr der Fliegen. Zudem trat Peck weiterhin in britischen Fernsehproduktionen auf. So sprach er 1990 bis 1991 alle Figuren der BBC-Kinderserie Forget Me Not Farm. Der endgültige internationale Durchbruch gelang Peck 1993 in der Rolle des Wildhüters Robert Muldoon in Steven Spielbergs Jurassic Park. Es folgte im selben Jahr ein Auftritt als General Targo in der Fernsehserie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones. Zu Pecks späteren Filmauftritten zählten Rollen in Mein Mann Picasso, als Denton in Der Opiumkrieg und als Ravn in Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Seine letzte Arbeit war die Synchronstimme für Josef von Arimathäa im Animationsfilm Der Mann der 1000 Wunder, der postum im Jahr 2000 erschien und Peck gewidmet wurde.

Hans Meyer
Hans Meyer (21. Juli 1925 – 3. April 2020) war ein südafrikanischer Schauspieler deutscher Abstammung. In Großbritannien erlangte er Bekanntheit durch seine Rolle als Hauptmann Franz Ulmann in der Fernsehserie „Colditz“ (1972–1974). Meyer wurde im Juli 1925 in Paulpietersburg, Provinz Natal, Südafrikanische Union, geboren. Zunächst arbeitete er als Model und posierte für Buchcover. Ein Freund in Deutschland, der in einer Werbeagentur arbeitete, vermittelte ihm seinen ersten Job als Schauspieler: einen Fernsehwerbespot für Puschkin Vodka. Die Marke wurde Deutschlands meistverkaufter Wodka, und Meyer wurde als „Frank S. Thorn“, der Puschkin-Mann, bekannt. Anatole Litvak engagierte ihn als Statisten für seinen Film „Die Nacht der Generale“. In den 1960er-Jahren spielte er Nebenrollen in zahlreichen französischen Filmen an der Seite von französischen Filmstars wie Lino Ventura, Alain Delon und Jean-Paul Belmondo. 1966 spielte er in „La grande vadrouille“ einen wütenden SS-Offizier. 1968 war er in Yves Boissets Actionthriller „Der Teufelsgarten“ zu sehen. 1969 übernahm er die Rolle des Sheriffs Blade in dem in Spanien gedrehten Thriller „Les Étrangers“. 1970 spielte er in Cordobas Western „Cannon“ den schwedischen Major Svedborg, den Anführer einer Söldnertruppe. 1975 hatte er eine kleine Rolle in Stanley Kubricks Verfilmung von „Barry Lyndon“. In den 1970er-Jahren arbeitete Meyer auch für das Fernsehen. Er spielte eine wiederkehrende Rolle in der britischen Fernsehserie „Colditz“. 1978 war er in der Miniserie „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“ zu sehen, in der er den SS-Offizier Ernst Kaltenbrunner verkörperte. Im Fernsehfilm „Die Freundin aus Kindertagen“ (L'amie d'enfance, 1981) aus der Reihe „Commissaire Moulin“ spielte er den Attentäter, den Yves Rénier und die Titelheldin Claude Jade schließlich auf die Probe stellten. Anschließend wirkte er in weiteren Fernsehserien mit. Später war er in Steven Spielbergs und George Lucas’ „Die Abenteuer des jungen Indiana Jones“ sowie in dem französischen Kultfilm „Die Bruderschaft der Wölfe“ zu sehen. Meyer starb am 3. April 2020 im Alter von 94 Jahren in Neuilly-sur-Seine, Frankreich.

Indiana Jones und der Tempel des Todes
1984
Indiana Jones kehrt zurück! Nachdem er bei der Erringung eines Diamanten in einem Nachtclub in Shanghai beinahe vergiftet, erdolcht und erschossen wurde, flieht er mit einer halbhysterischen Clubsängerin und seinem jungen asiatischen Freund Short Round mit einem Flugzeug. Doch über Indien wird auch hier ein Mordversuch gegen sie ausgeführt und alle drei müssen abspringen. Sie gelangen in ein Dorf, aus dem heilige Steine und sämtliche Kinder entführt wurden. Die Spur führt zu einem Fürstenpalast im Dschungel, wo sie einem machtgierigen Jungfürsten auf die Spur kommen, der die Kinder in den Minen arbeiten läßt. Doch hinter ihm steht ein noch machtvollerer Sektenführer..