Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Erick Avari

Erick Avari

Besetzung · Bekannt für The Mummy, Der Kaufhaus Cop

Erick Avari ist ein in Indien geborener amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen in Spielfilmen wie „The Beast of War“, „Independence Day“, „Die Mumie“ und „Planet der Affen“ bekannt ist.

Foto von James Vanderbilt

James Vanderbilt

Executive Producer · Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für Ghost Soldier, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Ready or Not 2

James Platten Vanderbilt (* 17. November 1975) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Drehbücher zu den Filmen „Zodiac“ (2007), „The Amazing Spider-Man“ (2012) und dessen Fortsetzung (2014) sowie „Independence Day: Resurgence“ (2016). Er war außerdem Co-Autor und Produzent von „Scream“ (2022) und dessen Fortsetzung (2023). Vanderbilt wirkte zudem als Produzent an mehreren Filmen mit, darunter „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ (2018) und „Ready or Not“ (2019).

Foto von Anna Foerster

Anna Foerster

Regie · Bekannt für Outlander

Anna J. Foerster (* 1971) ist eine in Deutschland geborene US-amerikanische Film- und Fernsehkamerafrau und Regisseurin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Regisseur Roland Emmerich, an dessen Filmen sie seit „Independence Day“ (1996) in verschiedenen Funktionen mitwirkte, mit Ausnahme von „Der Patriot“ (2000). Als Second-Unit-Kamerafrau arbeitete Foerster an den Filmen „Alien – Die Wiedergeburt“ (1997), „Ballistic: Ecks vs. Sever“ (2002), „Johnson Family Vacation“ (2004), „The Day After Tomorrow“ (2004), „Æon Flux“ (2005) und „10.000 BC“ (2008). Bei den vier letztgenannten Filmen war sie zudem als Second-Unit-Regisseurin tätig. Sie war Kamerafrau für die visuellen Effekte und/oder die Miniatureneinheit bei Independence Day (1996), Godzilla (1998), Pitch Black (2000) und Stuart Little 2 (2002). Als Regisseurin führte sie bei fünf Episoden der Fernsehserie Criminal Minds, einer Episode des Spin-offs Criminal Minds: Suspect Behaviour, drei Episoden von Unforgettable und vier Episoden der Starz-Serie Outlander Regie. 2008 wurde berichtet, dass sie an einem Film mit dem Titel Secret Hunter arbeitete, basierend auf dem Roman The Secret Hunters (2002) von Ranulph Fiennes. Foerster gab ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin mit dem Action-Horrorfilm Underworld: Blood Wars (2016). Im selben Jahr engagierten J. J. Abrams und seine Produktionsfirma Bad Robot Foerster für die Regie des Thrillers Lou, der von einer Mutter handelt, die versucht, ihr entführtes Kind zurückzubekommen.

Foto von Roland Emmerich

Roland Emmerich

Regie · Bekannt für 2012, Godzilla, Independence Day

Roland Emmerich ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der für seine Arbeit an Katastrophen- und Actionfilmen wie Independence Day, Godzilla, Der Patriot, The Day After Tomorrow und 2012 bekannt ist. Sein Debüt war der deutsche Science-Fiction-Film „Das Arche-Noah-Prinzip“, der gleichzeitig seinen Abschluß an der Hochschule für Fernsehen und Film München darstellte. 1985 gründete er zusammen mit seiner Schwester Ute Emmerich die Filmproduktionsgesellschaft Centropolis Entertainment.

Foto von Vivica A. Fox

Vivica A. Fox

Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 1, Kill Bill: Vol. 2, Independence Day

Vivica A. Fox (* 30. Juli 1964) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Ihre Karriere begann sie bei der Fernsehsendung „Soul Train“ und spielte Rollen in den Daily Soaps „Days of Our Lives“ und „Generations“. Zur Hauptsendezeit war sie an der Seite von Patti LaBelle in der NBC-Sitcom „Out All Night“ zu sehen. Der Durchbruch gelang Fox 1996 mit Rollen in „Independence Day“ und „Set It Off“. Fox spielte in Filmen wie „Booty Call“, „Soul Food“, „Why Do Fools Fall in Love“, „Kingdom Come“, „Two Can Play That Game“ und „Boat Trip“ mit. Sie hatte Hauptrollen in den kurzlebigen Fernsehserien „Getting Personal“ und „City of Angels“ sowie in „Missing“, für die sie mit dem NAACP Image Award als Beste Schauspielerin in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde. Fox spielte in der Lifetime-Filmreihe „The Wrong…“ mit und verkörperte Candace Mason in „Empire“. Mit „First Lady of BMF: The Tonesa Welch Story“ gab Fox ihr Regiedebüt. Der Film handelt von der First Lady der Black Mafia Family in Detroit.

Foto von Judd Hirsch

Judd Hirsch

Besetzung · Bekannt für Taxi, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Independence Day

Judd Seymore Hirsch ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Hauptrolle als Sergeant Dominick Delvecchio in der CBS-Serie Delvecchio, in seinen Rollen als Alex Rieger in der Komödienserie Taxi (1978–1983), als John Lacey in der NBC-Serie Dear John (1988–1992) und als Alan Eppes in der CBS-Serie Numb3rs (2005–2010). Er ist außerdem bekannt für seine Theaterkarriere und seine Rollen in Filmen wie Eine ganz normale Familie (1980), Die Flucht ins Ungewisse (1988), Independence Day (1996), A Beautiful Mind (2001), Independence Day - Wiederkehr (2016), Uncut Gems (2019) und Die Fabelmans (2022). Hirsch hat zweimal den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Comedyserie gewonnen, zweimal den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück, den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie – Musical oder Komödie – und wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Auftritte in „Eine ganz normale Familie“ (1980) und „Die Fabelmans“ (2022) nominiert.

Foto von Jeff Goldblum

Jeff Goldblum

Besetzung · Bekannt für Die Fliege, Independence Day, Der Prinz von Ägypten

Jeffrey Lynn "Jeff" Goldblum (geb. 22. Oktober 1952) ist ein amerikanischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt hatte Goldblum 1974 in Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson. In dem Selbstjustiz-Thriller spielt Goldblum in einer kleinen Nebenrolle einen brutalen Räuber und Vergewaltiger. Es folgten kleinere Rollen in Woody Allens Der Stadtneurotiker und in der Neuverfilmung von Die Körperfresser kommen, Der Stoff, aus dem die Helden sind und den Robert-Altman-Filmen California Split und Nashville. 1979/80 spielte er neben Ben Vereen die Hauptrolle in der kurzlebigen Krimiserie Die Schnüffler. In der Komödie Kopfüber in die Nacht von John Landis zeigte er 1985 sein Können als Komödiant. Er spielte an der Seite von Michelle Pfeiffer den an Schlafstörungen leidenden Normalbürger, der durch Zufall in haarsträubende Situationen gerät, mit den für ihn typischen minimalistischen Stilmitteln. 1986 gelang ihm mit seiner Hauptrolle in Die Fliege der Durchbruch. In den 1990er Jahren wirkte Goldblum unter anderem in den Kassenschlagern Jurassic Park, Independence Day, Vergessene Welt: Jurassic Park sowie Robert Altmans Komödie The Player mit. 1996 erhielt er für sein Regiedebüt Little Surprises eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Kurzfilm. 2006 drehte er für NBC acht Folgen der Fernsehserie Raines, in der Goldblum die Titelfigur eines exzentrischen Polizisten verkörperte. Ursprünglich auf 13 Folgen angelegt, wurde die Produktion auf halber Strecke von NBC gestoppt. Die Show erreichte bei ihrer Ausstrahlung 2007 jedoch passable Einschaltquoten. Goldblum spielte 2009–2010 (Staffel 8/9) eine Hauptrolle in der Kriminalserie Criminal Intent als Ersatz für Chris Noth, der in der siebten Staffel ausstieg. Im Juni 2018 bekam Goldblum den 2638. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von James Rebhorn

James Rebhorn

Besetzung · Bekannt für Real Steel, Independence Day

James Robert Rebhorn war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in über 100 Filmen, Fernsehserien und Theaterstücken mitwirkte. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er wiederkehrende Rollen in den Serien „White Collar“ und „Homeland“. Außerdem war er in Filmen wie „Der Duft der Frauen“, „The Game - Das Geschenk seines Lebens“, „Carlito’s Way“, „Independence Day“, „Mein Vetter Vinny“ und „Meine Braut, ihr Vater und ich“ zu sehen.

Foto von Leland Orser

Leland Orser

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours, 96 Hours - Taken 3

Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

Foto von Mary McDonnell

Mary McDonnell

Besetzung · Bekannt für Major Crimes, Der mit dem Wolf tanzt, Independence Day

Mary Eileen McDonnell (* 28. April 1952 in Wilkes-Barre, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie 1990 mit ihrer Rolle einer von Indianern aufgezogenen Weißen in Kevin Costners Film Der mit dem Wolf tanzt. Diese brachte ihr Nominierungen als beste Nebendarstellerin für einen Oscar und einen Golden Globe ein. Zwei Jahre später wurde McDonnell für ihre Hauptrolle in dem Drama Passion Fish von John Sayles erneut für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert. 1996 spielte sie in dem Film Independence Day die First Lady. Für ihre Gastrolle als Eleanor Carter in der Fernsehserie Emergency Room war McDonnell 2002 für einen Emmy nominiert. In der erfolgreichen Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica spielte sie von 2003 bis 2009 die Präsidentin Laura Roslin. 2008 war sie in der Fernsehserie Grey’s Anatomy mit einem Gastauftritt als Dr. Virginia Dixon zu sehen, die das Asperger-Syndrom hat. Von 2009 bis 2012 spielte sie in The Closer die Rolle von Captain Sharon Raydor, die sie nach dem Ende der Serie auch im Spin-off Major Crimes übernahm. Quelle: Wikipedia

Foto von Bill Pullman

Bill Pullman

Besetzung · Bekannt für Independence Day, Casper, The Equalizer 2

William James „Bill“ Pullman (* 17. Dezember 1953 in Hornell, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach seinem Umzug nach Los Angeles war Pullman vorerst nur an Theatern tätig, bevor er 1987 in Mel Brooks Science-Fiction-Parodie Spaceballs mitwirkte, durch die ihm der Durchbruch als Filmschauspieler gelang. Es folgten Auftritte in den Erfolgsfilmen Die Reisen des Mr. Leary, Schlaflos in Seattle, Während Du schliefst und Casper. 1996 spielte er in Roland Emmerichs Independence Day den US-Präsidenten. Im Jahr 2000 gab er mit dem Western Land der Gesetzlosen sein Debüt als Regisseur. Im Jahr darauf inszenierte er eine Folge der Serie Night Visions. Quelle: Wikipedia

Foto von Rance Howard

Rance Howard

Besetzung · Bekannt für How the Grinch Stole Christmas

Rance Howard (geboren als Harold Engle Beckenholdt; 17. November 1928 – 25. November 2017) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkte. Er war der Vater des Schauspielers und Filmemachers Ron Howard und des Schauspielers Clint Howard sowie der Großvater der Schauspielerinnen Bryce Dallas Howard und Paige Howard. Howard spielte in Filmen wie „Cool Hand Luke“ (1967), „Chinatown“ (1974), „Splash – Das Geheimnis des Todes“ (1984), „Ed Wood“ (1994), „Apollo 13“ (1995), „Independence Day“ (1996), „A Beautiful Mind“ (2001), „Cinderella Man“ (2005), „Frost/Nixon“ (2008), „Nebraska“ (2013) und „Max Rose“ (2016). Für die Koproduktion des Fernsehfilms „The Time Crystal“ (1981) erhielt er einen Primetime Emmy Award in der Kategorie „Herausragendes Kinderprogramm“.

Foto von Joey King

Joey King

Besetzung · Bekannt für Bullet Train, Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern, Conjuring: Die Heimsuchung

Joey Lynn King (* 30. Juli 1999 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Hauptrolle als Ramona Quimby spielte King in dem Film Schwesterherzen – Ramonas wilde Welt, der auf einer Kinderbuchreihe von Beverly Cleary basiert. Bei den Young Artist Awards 2011 wurde sie für diese Rolle in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin in einem Kinofilm – zehn Jahre oder jünger" ausgezeichnet. 2012 war sie unter anderem in The Dark Knight Rises zu sehen, 2013 spielte sie unter der Regie Roland Emmerichs in White House Down eine der Hauptrollen. Emmerich besetzte sie 2015 in Stonewall und 2016 in einer Nebenrolle seines Films Independence Day: Wiederkehr. Außerdem spielte sie 2014 in der Emmy und Golden Globe prämierten Serie Fargo eine Nebenrolle. Bei den 46th US-People's Choice Awards gewann die Schauspielerin in der Kategorie The Comedy Movie Star of 2020 für die Filmkomödie The Kissing Booth 2. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Joey King, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Maika Monroe

Maika Monroe

Besetzung · Bekannt für It Follows, Longlegs

Maika Monroe ist eine US-amerikanische Schauspielerin und professionelle Kiteboarderin, die unter anderem aus den Filmen The Bling Ring (2013) und Um jeden Preis (2012) bekannt ist. Maika Monroe wurde am 29. 05. 1993 im kalifornischen Santa Barbara geboren und betreibt seit ihrer Jugend die Trendsportart Kitesurfing. Ihr Debüt als Schauspielerin gab sie 2012 an der Seite von Zac Efron und Dennis Quaid im Familiendrama Um jeden Preis von Ramin Bahrani. Ein Jahr später folgte eine kleinere Rolle in der viel beachteten Tragikomödie The Bling Ring von Sofia Coppola mit Emma Watson und Kirsten Dunst. Im selben Jahr stand Maika Monroe auch für das Drama Labor Day neben Josh Brolin und Kate Winslet vor der Kamera. Außerdem wurde sie für Independence Day 2: Wiederkehr gecastet.

Foto von Will Smith

Will Smith

Besetzung · Bekannt für I Am Legend, Independence Day, Men in Black 3

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Loggia

Robert Loggia

Besetzung · Bekannt für Scarface, Independence Day

Robert Loggia (* 3. Januar 1930 in Staten Island, New York City als Salvatore Loggia; † 4. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Im Jahr 1956 hatte er seine erste Filmrolle in Robert Wises Boxerdrama Die Hölle ist in mir mit Paul Newman. Unmittelbar darauf erhielt er erste Rollen im Fernsehen und bei Filmproduktionen als Cop, denen im Laufe der Jahre zahlreiche weitere Polizistenrollen folgten. So spielte er seine erste Hauptrolle 1958 in Cop Hater als Detective Steve Carella, einer bekannten Figur der berühmten Romanserie von Ed McBain um die Polizisten des 87. New Yorker Polizeireviers. Ende der 1950er Jahre war er in einer Disney-Fernsehserie der unsterbliche Gesetzesmann Elfego Baca. Robert Loggia (1966) Ab 1966 spielte er in der Serie T.H.E. Cat die Hauptrolle eines ehemaligen Zirkusartisten und Einbrechers, der die Seiten wechselt und nun Verbrechen mit den erlernten Mitteln bekämpft. Anfang der 1980er Jahre begann Loggia, sich als sensibler, vielseitiger Charakterdarsteller zu etablieren, so in Taylor Hackfords Drama Ein Offizier und Gentleman (1982) als Vater von Richard Gere. In Brian De Palmas Scarface (1983) spielte er die Rolle des besonders gewissenlosen Drogenbarons Frank Lopez, während er in Blake Edwards’ S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler (1981) und in mehreren Pink-Panther-Filmen auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellte. Der Aufstieg an die Spitze seiner Zunft gelang Loggia schließlich als Mafioso in John Hustons Die Ehre der Prizzis und mit seiner für einen Oscar nominierten Nebenrolle als Privatdetektiv in dem Psychothriller Das Messer (beide 1985). In Blake Edwards' That’s Life – So ist das Leben (1986) trat er neben Jack Lemmon und Julie Andrews als ein dem Alkohol verfallener Priester auf, und in dem Komödien-Hit Big (1988) tanzte er als Spielwarenhersteller mit dem auf märchenhafte Weise zum Erwachsenen gewordenen Jungen Josh (Tom Hanks) ausgelassen auf einem übergroßen elektronischen Klavier. Zwischen 1976 und 1981 übernahm Robert Loggia die Regie bei einigen Folgen der Fernsehserien Quincy, Hart aber herzlich und Magnum. Nach seinem Auftritt in der Miniserie Günstlinge der Hölle als FBI-Agent Nick Mancuso entstand 1988 das Spin-off Mancuso, FBI, das jedoch nach der ersten Staffel 1989 wieder eingestellt wurde. 1992 war Loggia in Bloody Marie – Eine Frau mit Biß wieder ein Mafioso, der von einem Vampir (Anne Parillaud) gerichtet wird. 1996 spielte er die Rolle des General Grey in dem Blockbuster Independence Day, die er später auch in der nach seinem Tod veröffentlichten Fortsetzung Independence Day: Wiederkehr (2016) innehatte. Im Jahr 1997 war er in David Lynchs rätselhaftem Film Lost Highway und als Vater der von Julia Ormond gespielten Titelfigur in Fräulein Smillas Gespür für Schnee zu sehen. 1999 trat er in einem Werbespot für Orangensaft auf, der aufgrund seiner surrealen Machart Kultstatus erlangte. 2004 hatte er mehrere Auftritte in der Serie Die Sopranos. Loggia war über die Jahre ein vielbeschäftigter Charakterdarsteller im amerikanischen Film und Fernsehen. Quelle: Wikipedia

Foto von John Capodice

John Capodice

John Capodice (25. Dezember 1941 – 30. Dezember 2024) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Capodice begann seine Film- und Fernsehkarriere Ende der 1970er-Jahre. Seine erste Rolle hatte er in der ABC-Seifenoper „Ryan’s Hope“, wo er in sechs Folgen als Lloyd Lord zu sehen war. Er hatte Gastrollen in zahlreichen weiteren Fernsehserien, darunter „Spenser: For Hire“, „Kate & Allie“, „Seinfeld“, „Mord ist ihr Hobby“, „Murphy Brown“, „Unter der Sonne Kaliforniens“, „Hunter“ und „Law & Order“. 1989 war er in der Serie „Das Model und der Schnüffler“ zu sehen und hatte einen Gastauftritt in einer Folge der NBC-Serie „Will & Grace“ (Folge 1.21) als Handwerker, der einen Herzinfarkt erleidet. Später wirkte er in Serien wie „The West Wing“, „Six Feet Under“ und „CSI: Den Tätern auf der Spur“ mit. In einem Fernsehwerbespot für Polly-O-Käse aus den 1980er-Jahren spielte Capodice Fred, einen verdutzten Pizzeria-Besitzer, der von drei Teenagern gebeten wird, eine Pizza mit extra Käse, aber ohne Tomatensoße und Teig zu machen. Im Grunde eine Pizza ohne alles. Er trat auch als LKW-Fahrer auf, der in einem beliebten Werbespot für Dimetapp Erkältungsmedikamente medizinische Ratschläge gibt. Capodice arbeitete auch am Theater und spielte hauptsächlich in Off-Broadway-Produktionen. Er spielte einen Gefängniswärter in dem Stück „Getting Out“ im Marymount Manhattan Theatre im Oktober/November 1978 und im Lucille Lortel Theatre von Mai 1979 bis Dezember 1980. Das Stück gewann 1979 zwei Outer Critics Circle Awards. Capodice spielte in der Broadway-Produktion „Requiem for a Heavyweight“ an der Seite von John Lithgow, George Segal und John C. McGinley. Capodice spielte 1982 in dem Film „Q“ die Rolle des Doyle und 1989 in „Family Business“ die des Tommy. Weitere Filmauftritte hatte er in Oliver Stones „The Doors“ (1991) und in der Komödie „See No Evil, Hear No Evil“ (1989), in der er einen Buchmacher verkörperte. Er spielte außerdem in „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“, „Die nackte Kanone 33¾: Die letzte Beleidigung“ (1994), „Speed“ (1994), „Independence Day“ (1996) und „Der Staatsfeind Nr. 1“ (1998). Im Videospiel „Mafia II“ (2010) lieh er Sidney Pen seine Stimme.

Foto von Tommi Piper

Tommi Piper

Thomas „Tommi“ Piper ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger. Insbesondere Pipers markante Stimme prägte die deutsche Fernsehgeschichte über mehrere Jahrzehnte. In den 1960er Jahren sprach er die Rolle des Little Joe in der Serie Bonanza. Ende der 1980er Jahre lieh Piper seine Stimme dem Außerirdischen Alf in der gleichnamigen Sitcom und er war in fünf Spielfilmen die Stimme von Mischlingshund Willy Wuff. Des Weiteren war er Stammsprecher von Nick Nolte. Außerdem war er in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre Sänger der Krautrock-Band Amon Düül II. Als Sohn des Schauspielers und Fernsehansagers Heinz Piper wirkte Thomas Piper bereits 1952 bei Hörspielen des NWDR mit und stand drei Jahre später das erste Mal vor der Kamera. Von 1959 bis 1961 studierte er Gebrauchsgrafik an der Meisterschule für Mode in Hamburg, blieb danach aber weiterhin bei der Schauspielerei. In den späten 1960er und 1970er Jahren nahm Piper mehrere Schallplatten auf. Thomas Piper spielte im Film Zwei wie wir … und die Eltern wissen von nichts (1966) und in drei Folgen der Serie Der Kommissar. Er hatte Engagements an der Landesbühne Hannover und den Städtischen Bühnen Lübeck und trat während einer Tournee durch Frankreich in Paris, Lyon und Marseille auf. Nachdem er sich in München niedergelassen hatte, folgten diverse Gastauftritte in den Krimiserien Derrick und Der Alte sowie Hauptrollen in den Filmen Is’ was, Kanzler (1984) und Steig aus deinem Luftballon (1985). Insgesamt spielte Piper in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen. Auch im Synchronstudio ist er aktiv, eine seiner ersten Synchronrollen war die des Little Joe (Michael Landon) in der Westernserie Bonanza. Weitere Schauspieler, denen Piper seine Stimme lieh, waren u. a. Nick Nolte (Nur 48 Stunden), Harvey Fierstein (Independence Day), Tony Danza (Wer ist hier der Boss?) und Andrew Dice Clay (Ford Fairlane – Rock ’n’ Roll Detective). Außerdem synchronisierte Piper diverse Nebenrollen in der Serie Raumschiff Enterprise und er übernahm im vierten und fünften Star-Trek-Film die Synchronrolle des von George Takei gespielten Hikaru Sulu. Eine weitere bekannte Synchronisation Pipers war die des bösen Zauberers Rumburak aus den tschechischen Märchenbraut-Serien und die des Außerirdischen Alf in der gleichnamigen Fernsehserie. Im Jahr 1989 veröffentlichte er das Album Tommi Piper singt Alf (Polydor, Produzent: Anthony Monn), dessen Titel Hallo Alf, hier ist Rhonda – der Refrain (Rhondas Stimme) wurde damals von der Sopranistin Amélie Sandmann eingesungen, mit der Piper zu dieser Zeit liiert war – zwölf Wochen in den deutschen Single-Charts platziert war. Seit vielen Jahren ist Piper auch als Bausparfuchs in der Fernsehwerbung der Bausparkasse Schwäbisch Hall zu hören. Im Jahr 1998 übernahm er die Synchronisation des Manny Calavera in dem PC-Spiel Grim Fandango von LucasArts. Im Januar 2019 war Piper als Kandidat der dreizehnten Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! zu sehen und belegte den 10. Platz. Am 27. August 2021 verstarb seine 71-jährige Ehefrau, mit der er 15 Jahre verheiratet gewesen war. Piper ist auch als Musiker tätig (Banjo, Ukulele und Gesang). Außerdem hat er in den letzten Jahren zahlreiche Hörbücher für Kinder und Erwachsene eingesprochen. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Brent Spiner

Brent Spiner

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Picard, Independence Day

Brent Jay Spiner (* 2. Februar 1949 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Seine bekannteste Rolle ist die des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Ende der 1970er Jahre wirkte er in New York City in diversen Musicals mit (unter anderem in Sunday in the Park with George). Während dieser Zeit hatte er auch eine kleine Rolle im Woody-Allen-Film Stardust Memories. 1984 zog er nach Los Angeles, wo er in mehreren Fernsehfilmen und Serien auftrat, unter anderem in einer Episode der Twilight Zone, und in Night Court, als Hinterwäldler/Redneck George Wheeler. Von 1987 bis 1994 verkörperte er in der erfolgreichen Star-Trek-Serie Das nächste Jahrhundert den Androiden Data. Hinter dessen bisweilen naiv erscheinendem Bemühen, menschlich zu sein, verbirgt sich ein Individuum mit großen geistigen und ethischen Qualitäten. Im Verlauf der Serie verkörperte er auch mehrfach Datas „bösen Bruder“ Lore sowie deren greisen Erschaffer Dr. Noonien Soong. Hinzu kommt die Rolle des Data-Prototypen B-4 im Kinofilm Star Trek: Nemesis (2002). In der 2004 produzierten Nachfolgeserie Star Trek: Enterprise verkörperte er während drei Episoden den Charakter des Dr. Arik Soong, eines Vorfahren von Noonien Soong. Nach seinem Erfolg bei Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt Spiner mehrere Filmrollen, unter anderem in Independence Day und Aviator. Im Jahr 1991 nahm er die CD Ol' Yellow Eyes Is Back auf, auf der er Titel verschiedener Künstler aus den 1930er und 1940er Jahren singt. Weiterhin hatte er Gastauftritte in mehreren Serien, darunter Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Friends, Deadly Games, Verrückt nach Dir, Star Trek: Enterprise, Frasier, Joey und Outer Limits. 2000 spielte er in dem Film Ey Mann, wo is’ mein Auto? einen leicht verrückten Straußenzüchter. 2005 spielte er in der Science-Fiction-Serie Nemesis – Der Angriff mit, die bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde. Er hatte außerdem 2011 einen Gastauftritt bei The Big Bang Theory, bei dem er sich zusammen mit Wil Wheaton selbst spielte. Weiterhin war er in mehreren Theaterstücken zu sehen, wie zum Beispiel in Man Of La Mancha, wo er Miguel de Cervantes/Don Quixote spielte. Ab 2011 war Spiner in Fresh Hell zu sehen, einer Webserie auf YouTube, in der er sich selbst nach einem Skandal spielt, der ihn Job und Familie gekostet hat. 2015 war er an der Seite seines früheren Star-Trek-Kollegen Patrick Stewart in einigen Episoden der Sitcom Blunt Talk zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Randy Quaid

Randy Quaid

Besetzung · Bekannt für Brokeback Mountain, Die Kühe sind Los!, Independence Day

Randy Quaid (* 1. Oktober 1950 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der seit den frühen 1970er-Jahren eine Vielzahl an profilierten Charakterrollen spielte. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Dennis Quaid. Der kraushaarige, hochgewachsene Schauspieler spielte im Laufe seiner Filmkarriere eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Nebenrollen, von Rollen als klassischer Redneck (beispielsweise Schöne Bescherung) bis zum amerikanischen Präsidenten (LBJ: The Early Years) oder spanischen König (Goyas Geister). Nachdem er zuerst vor allem durch ernstere Filmrollen aufgefallen war, spielte er ab Die schrillen Vier auf Achse den schrillen, arbeitslosen Cousin Eddie in mehreren der National-Lampoon-Filmkomödien. Von 1985 bis 1991 gehörte er zum Ensemble der US-amerikanischen Sketchshow Saturday Night Live und konnte dort ebenfalls sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Für seine Darstellung des amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson im Fernsehfilm LBJ: The Early Years wurde er 1988 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. In seiner Laufbahn war er zudem dreimal für den Emmy nominiert, zuletzt für seine Darstellung des Musikmanagers Colonel Tom Parker in dem zweiteiligen Fernsehfilm Elvis (2005). In den 1990er-Jahren spielte Quaid unter anderem in erfolgreichen Hollywood-Filmen wie Kingpin und als mutiger Pilot in Independence Day. Seine Darstellung eines homophoben Ranchers in Brokeback Mountain (2005) brachte ihm eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award ein.

Foto von Chris Tashima

Chris Tashima

Drehbuchautor · Bekannt für Independent Lens

Chris Tashima ist ein preisgekrönter US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er spielte in zahlreichen Independent-Filmen mit, insbesondere in Eric Bylers „Americanese“ an der Seite von Joan Chen, Allison Sie, Kelly Hu und Autumn Reeser, der beim SXSW-Festival mit dem Spezialpreis der Jury für das beste Ensemble ausgezeichnet wurde. Für seine Darstellung des Papa Nakaji in Tim Savages Familiendrama „Under the Blood Red Sun“, produziert von Dana Satler Hankins, erhielt er beim ersten Love International Film Festival den Preis als Bester Nebendarsteller. In „Go For Broke“, der Entstehungsgeschichte des 442. Infanterieregiments (442nd RCT) von Produzentin und Drehbuchautorin Stacey Hayashi, verkörperte er den realen Pädagogen und Aktivisten Shigeo Yoshida. Zuletzt spielte er den knallharten Onkel Bob in der Familienkomödie „No No Girl“ von Regisseur und Drehbuchautor Paul Daisuke Goodman, für die er zwei Nominierungen beim Austin Revolution Film Festival erhielt. Außerdem verkörpert er Hiro in Brian M. Tangs Action-Fantasy-Kurzfilm „Kodama“, der seine Weltpremiere beim SXSW 2023 feierte. Tashima wurde für die Regie des Kurzfilms „Visas and Virtue“, der die heldenhaften Taten des Holocaust-Retters Chiune Sugihara nacherzählt, mit einem Oscar® ausgezeichnet. Er schrieb außerdem das Drehbuch, basierend auf einem Einakter von Tim Toyama, und spielte die Hauptrolle des humanitären Diplomaten Sugihara. Darüber hinaus führte er Regie, schrieb das Drehbuch mit und spielte die Hauptrolle in dem Kurzfilm „Day of Independence“ über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs, der für einen NATAS Northern California Area Emmy® nominiert war. Diese beiden Regiearbeiten stammen von Tashimas eigener Produktionsfirma Cedar Grove Productions, einem unabhängigen Unterhaltungsunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, „dem Mainstream-Hollywood mutig zu trotzen, indem es asiatischen Amerikanern die Bühne bietet“.

Foto von Zooey Deschanel

Zooey Deschanel

Besetzung · Bekannt für New Girl, Brücke nach Terabithia, Könige der Wellen

Zooey Claire Deschanel (* 17. Januar 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Ihr Debüt vor der Kamera gab Deschanel 1998 in einer Episode von Veronica’s Closet. 1999 hatte sie ihre erste Filmnebenrolle in der Komödie Dr. Mumford von Lawrence Kasdan. Im selben Jahr erschien sie auch im Musikvideo She’s Got Issues von The Offspring. Ihre erste größere Rolle hatte sie in dem Film Almost Famous – Fast berühmt (2000) als Anita Miller. In dem Independent-Film The Good Girl (2002) mit Jennifer Aniston in der Hauptrolle spielte Deschanel eine gelangweilte Supermarktkassiererin. Beim Mar Del Plata Film Festival wurde sie 2003 als beste Schauspielerin in der Rolle der Noel im Drama All the Real Girls (2003) ausgezeichnet. Für denselben Film war sie auch bei den Independent Spirit Awards 2004 nominiert. In der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself (2003) war sie an der Seite von Will Ferrell zu sehen. 2005 war sie in der Literaturverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis als Trillian zu sehen. In der Liebeskomödie Zum Ausziehen verführt (2006) spielte sie Kit, die Mitbewohnerin der Protagonistin (Sarah Jessica Parker). In Andrew Dominiks Western-Drama Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (2007) mit Brad Pitt und Mary-Louise Parker spielte Deschanel eine Tänzerin, die sich auf eine Affäre mit Robert Ford (Casey Affleck) einlässt. Im selben Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Brücke nach Terabithia. Ein Jahr später hatte sie in Jim Carreys Komödie Der Ja-Sager die weibliche Hauptrolle inne. Im Jahr 2009 spielte sie an der Seite von Joseph Gordon-Levitt die weibliche Hauptrolle in dem Independent-Liebesfilm (500) Days of Summer. Für ihre Darstellung der Summer Finn, eine junge Frau, die nicht an die große Liebe oder Beziehungen glaubt, wurde Deschanel für den Satellite Award als beste Hauptdarstellerin nominiert. In der Karaoke-Szene des Films singt Deschanel Sugar Town, im Original von Nancy Sinatra. Es war nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin in einem ihrer Filme sang; auch in Buddy – Der Weihnachtself, Once Upon a Mattress und Der Ja-Sager betätigte sie sich als Sängerin. Ebenfalls 2009 war Deschanel neben ihrer Schwester Emily in deren Erfolgsserie Bones – Die Knochenjägerin zu sehen. Dort spielte sie die Cousine der Hauptfigur. Von 2011 bis 2018 spielte Deschanel die Titelfigur Jessica „Jess“ Day in der Fox-Sitcom New Girl, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical erhalten hat. Quelle: Wikipedia

Foto von Sara Tomko

Sara Tomko

Sara Tomko (* 19. Oktober 1983; Dayton, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Sie ist bekannt für Filme wie 400 Days – The Last Mission (2015), Memory Effect (2012) wie auch 2012 Doomsday (2008) und Serien wie Resident Alien (2021), Sneaky Pete (2018) sowie Heartbeat (2016). Nach ihrem Studium des Musicaltheaters an der James Madison University in Harrisonburg, Virginia, startete Tomko 2008 ihre Schauspielkarriere und trat zunächst in Kurzfilmen und Independent-Produktionen auf. Sara Tomko lebt in Los Angeles und ist seit 2021 mit dem Regisseur Theodore J. Pederson verheiratet. Neben der Schauspielerei ist sie CEO von In The Pocket Productions, dem Produktionsunternehmen, das sie gemeinsam mit Pederson und Kameramann Jon Lile gegründet hat und 2024 mit dem Preis für Beste Kameraarbeit beim Paris International Short Film Festival ausgezeichnet wurde.

Foto von Beth Kennedy

Beth Kennedy

Beth Kennedy wurde mit dem Natalie Shaffer Award des Los Angeles Drama Critics' Circle als beste Nachwuchsschauspielerin in einer Komödie ausgezeichnet. Zu ihren Filmauftritten zählen „Happy New Year“, „Valentine's Day“ und „Georgia Rule“, alle unter der Regie des legendären Garry Marshall. Sie spielte außerdem in „Race to Witch Mountain“ sowie in zahlreichen Independent-Filmen mit. Im Fernsehen war sie unter anderem in „Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.“, „Stalker“, „The Bridge“, „Anger Management“, „CSI“, „Review with Forrest MacNeil“ und „Gilmore Girls“ zu sehen. Auf der Bühne wirkte Beth in Garry Marshalls Opernregiedebüt „The Grand Duchess“ an der Los Angeles Opera mit und spielte in zahlreichen Hauptbühnenproduktionen der Troubadour Theater Company im Falcon Theatre von Mr. Marshall in Burbank, Kalifornien. Sie ist regelmäßig mit der Troubadour Theater Company verbunden, deren Produktionsassistentin sie ist. Sie hat in den meisten ausverkauften Produktionen mitgewirkt und diese mitproduziert. In der Getty Villa war Beth als Koproduzentin und Darstellerin in „Abbamemnon“, „For the Birds“ und „Oedipus the King, Mama!“ (ausgezeichnet mit dem Ovation Award für die beste Musicalproduktion) tätig. Beth ist in zahlreichen nationalen Fernsehwerbespots zu sehen, unter anderem für die Monopoly Millionaire National Lottery, Daisy Sour Cream, Toyota, Comcast, Chex Mix, PlayStation, Walgreens und Dreyer’s Ice Cream. Sie absolvierte ihr Masterstudium (MFA) im Fach Theater am California Institute of the Arts und ihren Bachelor (BA) in Betriebswirtschaftslehre an der Loyola Marymount University.