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Foto von Mia Wasikowska

Mia Wasikowska

Besetzung · Bekannt für Alice im Wunderland, Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln, Leviticus

Mia Wasikowska ist eine australische Schauspielerin, der 2008 mit ihrer Darstellung der Alice in Tim Burtons Alice im Wunderland der internationale Durchbruch gelang. Mia Wasikowska wurde 1989 in Canberra geboren und wuchs mit zwei Geschwistern auf. Im Alter von 8 Jahren begleitete sie ihre Eltern auf eine Galeriereise durch Europa und lebte mit ihnen ein Jahr in Polen. Seit 2004 nahm Mia Wasikowska kleinere Rollen an, wie in der Soap All Saints und in Suburban Mayhem, die ihr eine Nominierung für den Young Actor’s AFI Award einbrachte. In den USA wurde Mia Wasikowska durch ihre Rolle in der HBO-Serie In Treatment – Der Therapeut bekannt. Dort spielte sie einen Teenager, der nach einem Selbstmordversuch zu einem Psychotherapeuten geschickt wird. Auf In Treatment folgte 2008 ihr erster Hollywood-Film, Unbeugsam mit Daniel Craig. Noch im selben Jahr wurde sie für die Rolle der Alice in Alice im Wunderland gecastet. 2009 spielte Mia Wasikowska in Amelia die Rivalin von Hilary Swank. 2011 folgten gleich vier Filme mit Mia Wasikowska in bedeutenden Rollen: Jane Eyre, in der sie die Titelheldin spielt, Das Grauen kommt um Mitternacht – Acht Begegnungen der Unheimlichen Art, Albert Nobbs mit Glenn Close und Gus Van Sants Restless.

Foto von Amy Ryan

Amy Ryan

Besetzung · Bekannt für Gänsehaut, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), In Treatment - Der Therapeut

Amy Ryan (* 30. November 1969 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Parallel zu ihrer Arbeit am Theater begann Amy Ryan ab Anfang der 1990er Jahre regelmäßig in US-amerikanischen Fernsehserien und -filmen aufzutreten. Neben Gastrollen in so bekannten Serien wie As the World Turns (1990), Emergency Room – Die Notaufnahme (1995) und Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1998) erhielt sie 1992 eine wiederkehrende Rolle als Ex-Freundin von Peter Simmons in der NBC-Serie I'll Fly Away (1991–1993). Ihr Kinodebüt gab sie 1999 als Freundin von Kevin Corrigan in Eric Mandelbaums Drama Roberta, denen größere Rollen in den preisgekrönten US-amerikanischen Independentfilmen You Can Count on Me (2000), Keane (2004) und Bennett Millers Capote (2005) folgten. Einem breiten Fernsehpublikum wurde Amy Ryan durch die wiederkehrende Rolle der Hafenpolizistin Beatrice „Beadie“ Russell in der HBO-Serie The Wire bekannt, die sie seit Beginn der zweiten Staffel im Jahr 2003 verkörpert. Mit dem Regiedebüt von Ben Affleck, dem Krimidrama Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, stellte sich 2007 ihr Erfolg als Filmschauspielerin ein. Die New York Times bewertete in ihrer Filmkritik Ryans Rolle der Helene McCready als eine „mutige, sensationelle Schauspielleistung“, in der sie mit Stereotypen der „bad woman“ und den Sympathien der Zuschauer spiele. Die Boston Globe handelte sie als mögliche Kandidatin für eine Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für die Oscarverleihung 2008. Ryan wurde dann auch für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert und erfuhr zahlreiche Würdigungen von amerikanischen Filmkritiker-Verbänden, darunter durch das renommierte National Board of Review, den New York Film Critics Circle und die Los Angeles Film Critics Association. Im selben Jahr war Ryan in vier weiteren Kinoproduktionen vertreten, darunter in Sidney Lumets Krimidrama Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You’re Dead, erneut neben Philip Seymour Hoffman und neben Ethan Hawke, und in Noah Buschels Filmbiografie Neal Cassady als Ehefrau des gleichnamigen Beatnik-Idols. 2008 gehörte sie neben Angelina Jolie und John Malkovich zum Schauspielerensemble von Clint Eastwoods auf einem wahren Fall basierenden Thriller Der fremde Sohn und bekleidete mit dem Part der Holly Flax eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie Das Büro (2008–2011). Ihre Leistung als Objekt der Begierde von Hauptdarsteller Steve Carell brachte ihr eine Nominierung beim Fernsehfestival von Monte Carlo als beste Komödiendarstellerin ein. 2010 war Ryan als scheue Freundin von Philip Seymour Hoffman in dessen romantischer Komödie Jack in Love sowie als naive Reporterin in Paul Greengrass' Politthriller Green Zone zu sehen. Im selben Jahr folgte eine wiederkehrende Rolle als Therapeutin an der Seite von Gabriel Byrne in der Fernsehserie In Treatment – Der Therapeut. 2011 agierte Ryan in der Sportkomödie Win Win als geradlinige Ehefrau von Paul Giamatti, während sie im selben Jahr von dem Filmkritiker John Patterson (The Guardian) als eine der interessantesten Schauspielerinnen des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos hochgelobt wurde.

Foto von Dane DeHaan

Dane DeHaan

Besetzung · Bekannt für Valerian - Die Stadt der tausend Planeten, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Oppenheimer

Dane DeHaan, geboren am 6. Februar 1986 in Allentown, Pennsylvania, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Dane DeHaan in Chronicle - Wozu bist du fähig?, als telekinetischer Schüler, der seine böse Seite entdeckt. BiografieDane DeHaan ist das zweite Kind von Jeff DeHaan und Cynthia Boscia. DeHaan hat niederländische, deutsche, englische und italienische Vorfahren. Sein Nachname heißt auf Deutsch übersetzt ‘der Hahn’. Nachdem er die High School in Pennsylvania abgeschlossen hatte, fing Dane DeHaan sein Studium an der University of North Carolina School of the Arts an und machte seinen Abschluss im Jahr 2008. Dane DeHaan begann seine Schauspielkarriere am Broadway als Ersatzschauspieler für Haley Joel Osment und hatte sein Fernsehdebüt 2008 bei einem Gastauftritt in der Serie Law & Order. 2010 spielte er in 7 Folgen der Golden Globe prämierten Serie In Treatment – Der Therapeut mit. 2011 war er als Timbo in der vierten Staffel der HBO-Serie True Blood zu sehen. Seinen internationalen Durchbruch feierte er 2012 in der Rolle des Andrew in Chronicle - Wozu bist du fähig? Darin geht es um drei Freunde, die nach einem Meteoriteneinschlag plötzlich übermenschliche Kräfte entwickeln. Am zweiten Teil ist Dane DeHaan aber nicht beteiligt. Im gleichen Jahr spielte er Cricket im Drama Lawless – Die Gesetzlosen an der Seite von Tom Hardy und Shia LaBeouf. Auch privat gab es einige Veränderungen für DeHaan. 2012 heiratete er die Schauspielerin Anna Wood, mit der er zusammen in Chronicle zu sehen war. Anschließend ging die Karriere von Dane DeHaan steil bergauf. Er wurde für mehrere Rollen gleichzeitig engagiert. Eine kleinere Rolle spielte er in Lincoln, doch kurze Zeit später konnte er neben Ryan Gosling, Bradley Cooper und Eva Mendes in einer der Hauptrollen in The Place Beyond the Pines glänzen. Er setzte sich gegen seine Mitbewerber für die Rolle des Lucien Carr in Kill Your Darlings – Junge Wilde durch, der 2013 in die Kinos kam. Außerdem verkörperte er Trip, der in der Spielfilmdokumentation Metallica – Through the Never 3D Roadie der berühmten Heavy Metal-Band ist. 2014 war Dane DeHaan in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Darin spielt er Harry Osborn, den besten Freund der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft, die von Andrew Garfield verkörpert wird. Im gleichen Jahr kamen auch Devil’s Knot – Im Schatten der Wahrheit, ein Thriller-Biopic über satanistische Morde, und Life After Beth, eine Komödie mit Anna Kendrick, Aubrey Plaza und Matthew Gray Gubler ins Kino. 2015 verkörperte Dane DeHaan den jung verstorbenen Schauspieler James Dean in dem Biopic Life.

Foto von John Mahoney

John Mahoney

Besetzung · Bekannt für Frasier, Hot in Cleveland, In Treatment - Der Therapeut

Charles Jonathan „John“ Mahoney (* 20. Juni 1940 in Blackpool, Vereinigtes Königreich; † 4. Februar 2018 in Chicago, Illinois)[1] war ein englisch-amerikanischer Schauspieler. Nach akademischen und publizistischen Tätigkeiten wandte er sich erst im Alter von 37 Jahren der Schauspielerei zu, zunächst als Theaterschauspieler. 1977 wurde er Mitglied der Steppenwolf Theatre Company. Anfang der 1980er Jahre spielte Mahoney erste Rollen in Film und Fernsehen. In der Folge spielte er unter anderem in Filmen von Barry Levinson (Tin Men, 1987), Norman Jewison (Mondsüchtig, 1987), Roman Polański (Frantic, 1988), Constantin Costa-Gavras, (Verraten, 1988) Ethan und Joel Coen (Barton Fink, 1991, Hudsucker – Der große Sprung, 1994) und Wolfgang Petersen (In the Line of Fire – Die zweite Chance, 1993). Im Zeichentrickfilm Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001) ist er in der englischen Originalversion als Synchronstimme zu hören. Mahoneys bekannteste Rolle ist die des Martin Crane in der Fernsehserie Frasier, in der er von 1993 bis 2004 den Vater der Titelfigur spielte, einen pensionierten, gehbehinderten Polizisten, der Leben und Wohnung mit seinem Sohn teilt, mit dem er wenig gemeinsam hat. Für diese Rolle wurde Mahoney mehrfach für den Emmy und den Golden Globe nominiert. Zudem spielte er in der Folge "Zwischen Himmel und Hölle" (Staffel 2, Episode 22) der Sitcom Becker einen Pater und den Bruder eines Patienten von Dr. John Becker (gespielt von Ted Danson). In der zweiten Staffel der Serie In Treatment – Der Therapeut (2009) spielte Mahoney in den Episoden 2.04 bis 2.34 die wiederkehrende Rolle des Geschäftsführers eines Industriekonzerns. 2010 war er in Rob Reiners Film Verliebt und ausgeflippt zu sehen.

Foto von Gabriel Byrne

Gabriel Byrne

Besetzung · Bekannt für In Treatment - Der Therapeut, Die üblichen Verdächtigen, Hereditary - Das Vermächtnis

Gabriel Byrne (* 12. Mai 1950 in Dublin, Irland) ist ein irischer Filmschauspieler. Byrne begann seine Laufbahn als Bühnenschauspieler 1979 am Focus Theatre in Dublin. Die damalige Leiterin, Deirdre O'Connell, wies ihn – wie auch Colm Meaney – in das Schauspielhandwerk nach Stanislawski ein. Er wechselte dann ans Project Theatre, das seinerzeit vom heute sehr erfolgreichen irischen Regisseur Jim Sheridan geleitet wurde. Zum Schauspielensemble der ersten Zeit gehörten auch Liam Neeson und Stephen Rea. Es folgte Byrnes Mitwirkung in den Fernsehserien The Riordans und Bracken. In John Boormans Excalibur stand er 1981 zum ersten Mal vor einer Filmkamera. 1994 spielte der den deutschen Philosophieprofessor Friedrich Bhaer in Betty und ihre Schwestern. Neben seiner Schauspielkarriere betätigt sich Byrne auch als Produzent, Drehbuchschreiber, Autor und Regisseur. Der von ihm produzierte Film Im Namen des Vaters war 1993 in der Kategorie Bester Film für einen Oscar nominiert. Am Theater feierte er große Erfolge am Broadway. So spielte er zweimal die männliche Hauptrolle in Stücken von Eugene O’Neill: 2000 in Ein Mond für die Beladenen und 2005 in Fast ein Poet. 2003 war er in dem Stück gegen die Todesstrafe The Exonerated von Erik Jensen und Jessica Blank zu sehen. Von 2008 bis 2010 spielte Byrne mit Erfolg die Hauptrolle des Psychotherapeuten Dr. Paul Weston in der HBO-Serie In Treatment – Der Therapeut. Diese brachte ihm 2009 einen Golden Globe Award sowie zwei Emmy-Nominierungen ein.

Foto von Hope Davis

Hope Davis

Besetzung · Bekannt für Line of Fire, Greenland, Real Steel

Hope Davis (* 23. März 1964 in Englewood, New Jersey) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Nach einem Theaterengagement am New Yorker Broadway in Rebecca Gilmans Theaterstück Spinning Into Butter, folgte Shari Springer Bermans und Bob Pulcinis Film American Splendor. In der teilweise fiktionalen, teilweise halbdokumentarischen Komödie spielt Davis die neurotische Ehefrau des Underground-Comiczeichners Harvey Peaker, der mit einer auf seinem Leben basierenden Comic-Serie in den 1980er Jahren in den USA über Nacht berühmt wurde. Der Film, der 2003 beim Sundance Filmfestival stehende Ovationen erhielt und den großen Preis der Jury gewann, brachte Hope Davis 2004 eine Nominierung bei den Golden Globe Awards als beste Nebendarstellerin ein. Für American Splendor und The Secret Lives of Dentists wurde sie zudem von der Kritikervereinigung von New York als beste Nebendarstellerin des Jahres ausgezeichnet und gewann den Preis der Kritikervereinigung von Seattle. Im Juni 2004 wurde Davis Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Nach einer fast zweijährigen Pause kam Hope Davis 2005 mit vier neuen Filmen in die US-Kinos. In Richard Shepards schwarzer Komödie Mord und Margaritas (The Matador) ist sie an der Seite von Pierce Brosnan und Greg Kinnear zu sehen. Duma ist ein Abenteuerfilm, in dem ein verwaister Gepard der beste Freund eines in Südafrika lebenden Jungen wird. Das Projekt markiert die vierte Zusammenarbeit zwischen Davis und Schauspielkollege Campbell Scott. Bei Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn handelt es sich um das von John Madden verfilmte Theaterstück Proof von David Auburn. Davis spielt in Der Beweis an der Seite von Gwyneth Paltrow. In Gore Verbinskis Komödie The Weather Man agiert sie als neurotische Ehefrau von Nicolas Cage. 2006 gehörte Hope Davis neben Marcia Gay Harden, Alfred Molina und Julie Delpy zum Schauspielensemble von Lasse Hallströms geplanten Film The Hoax, in dem Richard Gere in den 1970er Jahren eine erfundene Howard-Hughes-Biografie an einen Verlag verkauft. Im selben Jahr entstand Douglas McGraths biografisches Werk Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote. Hier ist Davis an der Seite von u. a. Sandra Bullock, Daniel Craig, Gwyneth Paltrow, Sigourney Weaver und Jeff Daniels zu sehen. 2008 gehörte sie zum Ensemble des preisgekrönten Independentfilms Synecdoche, New York von Charlie Kaufman. Zwischen 2009 und 2010 spielte sie erfolgreich am Broadway den Part der Annette in Yasmina Rezas Theaterstück Der Gott des Gemetzels neben Marcia Gay Harden, Jeff Daniels und James Gandolfini, was ihr eine Nominierung für den Tony Award einbrachte. Ebenfalls im Jahr 2009 übernahm Davis in der preisgekrönten Serie In Treatment – Der Therapeut (2009) die Rolle einer erfolgreichen Anwältin, die ihren ehemaligen Therapeuten für ihre Einsamkeit und Arbeitswut verantwortlich macht. Der Part der Mia brachte Davis 2009 eine Emmy-Nominierung ein. Erneut eine Nominierung für den wichtigsten amerikanischen Fernsehpreis erhielt Davis für ihre Darstellung der früheren First Lady Hillary Clinton in Richard Loncraines The Special Relationship. Das Drama hat die Beziehung des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair zum früheren amerikanischen Präsidenten Bill Clinton zum Thema.

Foto von Melissa George

Melissa George

Besetzung · Bekannt für In Treatment - Der Therapeut, Mulholland Drive - Straße der Finsternis

Melissa Suzanne George ist eine australische Film- und Fernsehschauspielerin, die in Australien, Großbritannien und den USA gearbeitet hat. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Angel Parrish in der australischen Seifenoper „Home and Away“. Im Anschluss an die Serie hatte sie Gastauftritte in den Episoden „Roar“ und „Thieves“. Melissa war außerdem in den Erfolgsserien „Alias“ und „In Treatment“ zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 1998 in dem Neo-Noir-Science-Fiction-Film „Dark City“. Später spielte sie Nebenrollen in den Filmen „The Limey“ (1999) und David Lynchs Drama „Mulholland Drive“ (2001). Weitere Filmauftritte hatte sie in dem Remake von „Amityville Horror“ (2005), dem Thriller „Turistas“ (2006) und dem Vampir-Horrorfilm „30 Days of Night“ (2007). Für ihre Hauptrolle in dem Psychothriller „Triangle“ (2009) erntete sie zuletzt viel Kritikerlob.

Foto von Blair Underwood

Blair Underwood

Besetzung · Bekannt für Longlegs, In Treatment - Der Therapeut, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse

Blair Underwood (geboren am 25. August 1964) ist ein amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er ist vielleicht am bekanntesten als eigenwilliger Anwalt Jonathan Rollins aus dem ABC-Rechtsdrama L.A. Law, eine Rolle, die er sieben Jahre lang spielte. Er hat im Laufe seiner Karriere viel Anerkennung bei den Kritikern gefunden und erhielt zahlreiche Nominierungen für den Golden Globe Award, drei NAACP Image Awards und einen Grammy Award. In den letzten Jahren trat er in The New Adventures of Old Christine, Dirty Sexy Money und In Treatment auf und spielt derzeit in NBC's The Event. Underwoods Spielfilmdebüt war der 1985er Film Krush Groove. Sein Auftritt 1985 in der Cosby Show brachte ihm einen kurzen Aufenthalt in der ABC-Soap One Life to Live, was schließlich zu seiner Performance in der TV-Serie L.A. Law führte, wo er von 1987 bis 1994 auftrat. 1996 wurde Underwood in der Juli-Ausgabe von Playgirl vorgestellt. Underwood brach mit Rollen in Just Cause (1995), Set It Off (1996) und Deep Impact (1998) in den Film ein. Er hatte auch eine Nebenrolle als Genetiker in Gattaca. Im Jahr 2000 spielte er die Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie City of Angels. Im Jahr 2003 spielte er in vier Episoden der HBO-Serie Sex and the City mit Cynthia Nixons Liebesinteresse. Im Jahr 2004 spielte er die Rolle des Roger De Souza gegenüber Heather Locklear im LAX von NBC. Er erlangte zwei Jahre lang Anerkennung als sexy Grundschullehrerin in der CBS-Sitcom The New Adventures of Old Christine gegenüber Julia Louis-Dreyfus. Im Jahr 2007 spielte er in einer Episode der ABC-Serie Law & Order: Sondereinheit Opfer. Er hatte auch eine Rolle als wiederkehrender Charakter Alex in der HBO-Serie In Treatment. Ebenfalls im Jahr 2007 schrieb Underwood den Roman Casanegra mit: Ein Tennyson Hardwick Roman mit dem Ehepaar Steven Barnes und Tananarive Due. Als nächstes kann Underwood als Präsident der Vereinigten Staaten in der ABC-Drama-Serie The Event gesehen werden. Underwood hat drei NAACP Image Awards erhalten, für seine Filmarbeit in Rules of Engagement und seine Fernseharbeit in L.A. Law, City of Angels, Murder in Mississippi und Mama Flora's Family. Im Jahr 2000 wurde er zu einem der "50 schönsten Menschen" und im Jahr 2000 zu einem der "einflussreichsten Gesichter der 90er Jahre" des TV Guide gewählt. 1989 war Underwood Mitbegründer von Artists for a New South Africa, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Demokratie und Gleichberechtigung in Südafrika einsetzt. Underwood ist Teil mehrerer gemeinnütziger Organisationen. Er gewann 1993 den Humanitarian Award für seine Arbeit mit dem Los Angeles Chapter der Muscular Dystrophy Association. Im Jahr 2003 war er zusammen mit Ashley Judd Sprecher von YouthAIDS. Underwood erschien auch in einer öffentlichen Bekanntmachung von 2004 für den Fulfillment Fund. Er ist Treuhänder der Robey Theatre Company in Los Angeles, einer von Danny Glover gegründeten gemeinnützigen Theatergruppe, die sich auf Stücke über die Black Experience konzentriert. Am 17. September 1994 heiratete er Desiree DaCosta, mit der er drei Kinder hat.

Foto von Susan Dey

Susan Dey

Besetzung · Bekannt für L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse

Susan Hallock Dey (* 10. Dezember 1952 in Pekin, Illinois als Susan Hallock Smith) ist eine US-amerikanische Seriendarstellerin. Dey wurde durch ihre Rollen in der Familienserie „Die Partridge Familie“ und in der Anwaltsserie „L.A. Law“ bekannt. In Deutschland erhielt sie aufgrund ihrer Popularität 1973, 1974, 1975 und 1976 den ‚Goldenen Bravo Otto‘ der Jugendzeitschrift ‚BRAVO‘. Ursprünglich war Dey für die Besetzung der weiblichen Hauptrolle in „Grease“ (1978) vorgesehen, lehnte diese aber auf Anraten ihres Managers ab. Von 1976 bis 1981 war Dey mit dem Schauspielagenten ‚Leonard Hirshan‘ (1927–2014) verheiratet. Aus dieser Ehe hat sie eine Tochter (* 1978). Seit 1988 ist sie mit dem TV-Manager ‚Bernard Sofronski‘ (* 1940) verheiratet. Susan Dey ist Vorstandsmitglied des ‚Rape Treatment Centers‘ im ‚UCLA Medical Center‘ in Santa Monica im US-Bundesstaat Kalifornien. (Quelle: Seite „Susan Dey“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.)

Foto von Vanessa Redgrave

Vanessa Redgrave

Besetzung · Bekannt für Call the Midwife, Mission: Impossible, Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis

Dame Vanessa Redgrave DBE (* 30. Januar 1937 in London) ist eine britische Theater- und Filmschauspielerin. Sie gewann 1978 den Oscar und ist zweifache Golden-Globe-Preisträgerin. Vanessa Redgrave entstammt einer Schauspielerdynastie, die von ihrem Großvater Roy Redgrave (1873–1922) begründet wurde. Auch ihre Eltern Michael Redgrave und Rachel Kempson sowie ihre Geschwister Lynn Redgrave und Corin Redgrave waren in der Filmbranche tätig. Nach ihrer Ballettausbildung besuchte sie die Central School of Speech and Drama und beendete diese im Jahr 1958. Im selben Jahr debütierte sie sowohl am Theater wie auch beim Film an der Seite ihres Vaters. Bis 1966 spielte sie zunächst ausschließlich Theater. 1961 wurde sie Mitglied des renommierten Theaterensembles Royal Shakespeare Company. Ihre dortigen Darstellungen von Rosalinde in Wie es euch gefällt und Kätchen in Der Widerspenstigen Zähmung wurden vom Publikum wie auch von Kritikern gefeiert. Redgrave erhielt zahlreiche Ehrungen als Theaterschauspielerin. Mit ihrer ersten Hauptrolle in Morgan. A Suitable Case For Treatment (dt. Protest, 1966) gelang ihr der Durchbruch beim Film. Neben einer Oscarnominierung erhielt sie den Darstellerpreis bei den Filmfestspielen von Cannes 1966. Michelangelo Antonionis Film Blow Up machte sie einem weltweiten Kinopublikum bekannt und brachte ihr erneut einen Preis in Cannes ein. Zahlreiche Filme folgten, für die sie etliche weitere Nominierungen und Ehrungen erhielt, so 1978 den Oscar als beste Nebendarstellerin für Fred Zinnemanns Julia sowie 1980 den Emmy für den Fernsehfilm Playing For Time nach einem Stoff von Arthur Miller. Als Film- und Fernsehschauspielerin wirkte sie an mehr als 130 Produktionen mit. 2017 gab sie mit der Dokumentation Sea Sorrow ihr Regiedebüt.

Foto von Annabel Leventon

Annabel Leventon

Judith Annabel Leventon (* 20. April 1942 in Hertfordshire, England) ist eine englische Schauspielerin, die in verschiedenen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen zu sehen war. Während ihres Anglistikstudiums an der Universität Oxford trat sie mehrmals am Oxford Playhouse auf und tourte als Desdemona in der Produktion „Othello“ der Oxford University Dramatic Society durch Frankreich. Anschließend schloss sie sich der Popgruppe Fourbeats an, spielte beim Edinburgh Festival und wirkte in weiteren Produktionen der OUDS mit. Nach ihrem Bachelor-Abschluss erhielt sie ein Stipendium der LAMDA und gab ihr professionelles Bühnendebüt in Leicester. Im Dezember 1967 ging sie in die USA, wo sie sich Tom O’Horgans La MaMa-Truppe in New York anschloss und sieben Monate lang mit ihr arbeitete, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. 1968 gehörte sie zur Londoner Originalbesetzung von „Hair“ am Shaftesbury Theatre, ebenfalls unter der Regie von O’Horgan. Später führte sie bei der Pariser Inszenierung Regie und spielte selbst in dem Stück. Außerdem wirkte sie in der Londoner Originalproduktion der „Rocky Horror Show“ mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1967 in „The White Rabbit“. In den folgenden vier Jahrzehnten wirkte sie in zahlreichen langjährigen Serien mit. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Come Back Peter“ (1969), „Le Mur de l'Atlantique“ (1970), „Every Home Should Have One“ (1970), „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), „Shock Treatment“ (1981), „Real Life“ (1984), „Defence of the Realm“ (1986), „M. Butterfly“ (1993), „Wimbledon“ (2004) und „A Royal Night Out“ (2015). 2013 verkörperte Leventon die Rolle der Constance, der Verrückten vom Flohmarkt, in der britischen Erstaufführung von Jerry Hermans „Dear World“ im Charing Cross Theatre in London. 2023 spielte Leventon die Rolle der Edith Tellmann in der britischen Erstaufführung von Bjørg Viks „Die Reise nach Venedig“ im Finborough Theatre in London. Für diese Rolle wurde sie für einen Offie Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie ist die Autorin des Buches „The Real Rock Follies: The Great Girl Band Rip-Off of 1976“, das 2017 erschien.

Foto von Betsy Brantley

Betsy Brantley

Besetzung · Bekannt für Die Braut des Prinzen

Betsy Brantley (* 20. September 1955) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Brantley wurde in Rutherfordton, North Carolina, geboren. Sie ist die ältere Schwester des Produzenten und Drehbuchautors Duncan Brantley und war zuvor mit Simon Dutton und Steven Soderbergh verheiratet. Bantsy studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama in Großbritannien. Dort wurde sie entdeckt und spielte an der Seite von Sean Connery in dem Film „Fünf Tage im Sommer“. Wie „Fünf Tage im Sommer“ spielen die meisten ihrer Filme in Europa. Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Neely Pritt in dem Kultfilm „Shock Treatment“. Sie spielte außerdem neben Pierce Brosnan und Michael Caine in der Verfilmung von „Das vierte Protokoll“ und hatte einen Cameo-Auftritt in dem Ashley-Judd-Film „Doppeltes Spiel“. Brantley war zudem das Körperdouble von Jessica Rabbit in „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“. Neben zahlreichen anderen Filmen wirkte Betsy auch in einigen Fernsehserien mit. Zu diesen Serien gehören „Tour of Duty“ und „Second Noah“. In „Tour of Duty“ spielte sie die Rolle der Dr. Jennifer Seymour (später „Major Jennifer Seymour“). In „Second Noah“ verkörperte sie Jesse Beckett, eine Tierärztin und Mutter von acht Adoptivkindern. In „Dark Angel“ (in Amerika unter dem Titel „I Come in Peace“ bekannt) spielte Brantley Dolph Lundgrens Freundin. Außerdem war sie als Elsie Cubitt in der Granada-Television-Produktion „Die tanzenden Männer“ zu sehen, basierend auf den Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle.

Foto von Jim Sharman

Jim Sharman

Regie · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

James Sharman ist ein australischer Regisseur und Drehbuchautor für Film und Theater mit über 70 Produktionen. In Australien ist er seit den 1960er-Jahren für seine Theaterregie bekannt, international jedoch vor allem als Regisseur des Theaterhits „The Rocky Horror Show“ (1973), dessen Verfilmung „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) und der Fortsetzung „Shock Treatment“ (1981).

Foto von Patricia Quinn

Patricia Quinn

Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

Patricia Quinn, Lady Stephens (* 28. Mai 1944), ist eine nordirische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Magenta in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) bekannt ist. Ihre roten Lippen waren im Titelsong „Science Fiction/Double Feature“ zu sehen (gesungen wurde der Song jedoch von Richard O’Brien). Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter die Fortsetzung von „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“ (1981), sowie „Ich, Claudius“ (1976), „Monty Python’s The Meaning of Life“ (1983) und die „Doctor Who“-Folge „Dragonfire“ (1987).

Foto von Cliff DeYoung

Cliff DeYoung

Clifford Tobin DeYoung (* 12. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Vor seiner Schauspielkarriere war er Leadsänger der Rockgruppe Clear Light aus den 1960er-Jahren, die unter anderem mit The Doors, Jimi Hendrix und Janis Joplin auftrat. Nach der Auflösung der Band spielte er in der Broadway-Produktion „Hair“ und in dem mit dem Tony Award ausgezeichneten Musical „Sticks and Bones“. Nach vier Jahren in New York kehrte er nach Kalifornien zurück, um in dem Fernsehfilm „Sunshine“ mitzuwirken. Der Film handelt von einer jungen, an Krebs sterbenden Mutter und enthält Lieder von John Denver. Es gab auch eine kurzlebige Fernsehserie, die auf dem Film basierte. Der Song „My Sweet Lady“ aus dem Film erreichte 1974 Platz 17 der Billboard Hot 100. 1977 erschien die Fortsetzung „Sunshine Christmas“. Seitdem wirkte DeYoung in über 80 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „The 3,000 Mile Chase“ (1977), „Centennial“ (1978), die 1981 erschienene Fortsetzung der „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“, in der er zwei Rollen spielte und ein Duett mit sich selbst sang, sowie „Flight of the Navigator“ (1986). In dem Bürgerkriegsfilm „Glory“ (1989) verkörperte er den umstrittenen Unions-Colonel James Montgomery. Zu seinen weiteren Projekten zählen die Filme „Suicide Kings“ (1997) und „Last Flight Out“ (2004). Er hatte Gastauftritte in Star Trek: Deep Space Nine (in der Folge "Vortex") und spielte 2007 Amber Ashbys Entführer John Bonacheck in The Young and the Restless.

Foto von Nell Campbell

Nell Campbell

Besetzung · Bekannt für The Rocky Horror Picture Show

Laura Elizabeth Campbell (* 24. Mai 1953), besser bekannt als Nell Campbell oder unter ihrem Künstlernamen Little Nell, ist eine australische Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Clubbesitzerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Columbia in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ von 1975 und dem gleichnamigen Bühnenstück bekannt, auf dem der Film basiert. 1978 veröffentlichte Campbell ihre EP „The Musical World of Little Nell (Aquatic Teenage Sex & Squalor)“ bei A&M Records. Sie spielte die Krankenschwester Ansalong in dem Film „Shock Treatment“ (1981). 1984 war sie als Beth in dem mit dem BAFTA und dem Oscar ausgezeichneten Filmdrama „The Killing Fields“ zu sehen.

Foto von Zo In-sung

Zo In-sung

Besetzung · Bekannt für Hope, Possible Love

Zo In-sung ist seit über zwei Jahrzehnten eine feste Größe in der koreanischen Film- und Fernsehlandschaft und hat sich mit einer vielseitigen Filmografie und gefeierten Darbietungen einen Namen gemacht. Von schwärmerischen romantischen Helden bis hin zu komplexen, hartgesottenen Charakteren – seine Fähigkeit, unterschiedlichste Rollen überzeugend darzustellen, hat seinen Ruf als herausragendes Talent gefestigt. Er ist ein renommierter südkoreanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „What Happened in Bali“, „That Winter“, „The Wind Blows“ und „Moving“ sowie in Filmen wie „A Dirty Carnival“, „The Classic“ und „A Frozen Flower“ bekannt ist. Von seinen Anfängen als Model bis hin zu zahlreichen Auszeichnungen für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen in der Film- und Fernsehbranche hat er viel erreicht. Für seine erste Fernsehserie wurde er bei den 14. KBS Drama Awards als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Als Model und Stilikone erhielt er Auszeichnungen wie den Good Model Award, den Titel „Fashion Idol of the Year“ und den Titel „Style Icon of the Year“. Er wirkte außerdem in verschiedenen Musikvideos mit, darunter „Sad Love“, „Fool“ und „Love“ für südkoreanische Popmusiker und -bands.

Foto von Yoo İn-sik

Yoo İn-sik

Regie · Bekannt für 100 Days of Deception

Foto von Seol In-a

Seol In-a

Besetzung · Bekannt für Undercover-Liebe, Strong Girl Bong-soon

Foto von Seo In-guk

Seo In-guk

Besetzung · Bekannt für Hello Monster

Foto von Jung In-gi

Jung In-gi

Foto von Jung In-sun

Jung In-sun

Besetzung · Bekannt für Soonpoong Clinic, Memories of Murder

Jung In-sun (koreanisch: 정인선, * 25. April 1991) ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie debütierte 1998 im Alter von sechs Jahren in der SBS-Serie *Soonpoong Clinic* und spielte später in zahlreichen beliebten Serien mit. Nach ihrem Auftritt in Bong Joon-hos Film *Memories of Murder* im Jahr 2003 legte sie eine Schauspielpause ein, um sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Nach ihrem Abschluss an der Chudong High School im Jahr 2009 kehrte sie mit einer Rolle in Jung Sung-ils Film *Black Coffee Shop* auf die Kinoleinwand zurück und gab damit ihr offizielles Debüt als erwachsene Schauspielerin. 2013 kehrte sie ins Fernsehen zurück und sprach für eine Rolle in der tvN-Jubiläumsserie *Basketball* vor. 2014 erlangte sie Bekanntheit durch ihre Rolle als die fröhliche Lee Eun-hee in dem Film *Han Gong-ju*.

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Lee Da-in

Besetzung · Bekannt für My Dearest

Lee Da-in, bürgerlich Lee Ra-yoon (früher Im Yoo-kyung), auch bekannt als Lee Dain, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie wurde am 5. November 1992 in Seoul, Südkorea, geboren. Frühes Leben & Ausbildung: Sie wuchs in einer Künstlerfamilie auf; ihre Mutter ist Schauspielerin Kyeon Mi-ri, ihre Schwester Lee Yu-bi ebenfalls Schauspielerin. Lee studierte Theater und Film an der Hanyang University und entwickelte dort ihre schauspielerischen Grundlagen. Karrierrestart & Durchbruch: 2014 gab sie ihr TV-Debüt in Twenty Years Old und trat im selben Jahr in The Fatal Encounter auf. 2015 folgte Make a Woman Cry. Größere Bekanntheit erlangte sie 2016/17 als Kim Soo-yeon in Hwarang: The Poet Warrior Youth. Mit My Golden Life (2017–2018), Come and Hug Me (2018), Doctor Prisoner (2019) und Alice (2020) festigte sie ihr Profil. 2023 überzeugte sie als Kyung Eun-ae in My Dearest. Das künstlerische Werk: Lee arbeitet vor allem für südkoreanische Fernsehserien und verbindet romantische, historische, melodramatische und moderne Stoffe. Zu ihren markanten Aufgaben zählen warmherzige Nebenrollen ebenso wie Figuren, die in familiäre oder emotionale Konflikte eingebunden sind. Auszeichnungen & Erfolge: 2020 wurde sie für Alice bei den SBS Drama Awards als beste Schauspielerin in einer Miniserie (Fantasy/Romance) nominiert. 2023 folgte für My Dearest eine Nominierung bei den MBC Drama Awards. Ihre Rollen in Hwarang, My Golden Life und My Dearest gehören zu ihren bekanntesten Arbeiten. Privatleben & Engagement: Lee ist die Tochter von Kyeon Mi-ri und Schwester von Lee Yu-bi. Seit 2020 ist sie mit Sänger und Schauspieler Lee Seung-gi liiert; am 7. April 2023 heirateten beide. Im Februar 2024 wurde ihre Tochter geboren. Ihr Familienleben hält sie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Wirkung & Nachwirkung: Lee Da-in etablierte sich als vielseitige Seriendarstellerin, die besonders in Ensembleproduktionen und historischen Dramen präsent ist. Ihre Entwicklung von frühen Nebenrollen zu größeren, emotional anspruchsvollen Figuren trug zu ihrer anhaltenden Bekanntheit beim koreanischen Fernsehpublikum bei. Filmografie: Serien: (2023) My Dearest; (2020) Alice; (2019) Doctor Prisoner; (2018) Come and Hug Me; (2018) KBS Drama Special: The Time Left Between Us; (2017) My Golden Life; (2016) Hwarang: The Poet Warrior Youth; (2016) Entourage; (2015) Make a Woman Cry; (2014) Twenty Years Old; Filme: (2016) Life Risking Romance; (2014) The Fatal Encounter; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Park Ah-in

Park Ah-in

Besetzung · Bekannt für Undercover-Liebe

Park Ah-in (박아인), auch Park Ain, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Sie wurde am 12. Februar 1985 in Busan, Südkorea, geboren. Sie ist seit 2006 als Schauspielerin tätig. Frühes Leben & Ausbildung: Sie studierte am Fachbereich Theater und Film der Chung-Ang-Universität in Seoul und schloss das Studium mit einem Bachelor ab. Die Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen in Schauspieltechnik, Rolleninterpretation und Bühnenarbeit. Über ihre Jugend ist wenig bekannt. Karrierestart & Durchbruch: 2006 gab Park ihr Filmdebüt im Horrorfilm „Forbidden Floor“ (auch „Hidden Floor“). 2008 sammelte sie Bühnenerfahrung im Theaterstück „Atami Murder Case“. 2010 folgte ihr Serienauftritt in „Bad Guy“, 2012 eine Rolle in „A Gentleman's Dignity“. Größere Aufmerksamkeit erhielt sie 2016 als Ärztin Kim Eun-ji in „Descendants of the Sun“. 2018 überzeugte sie als Go Ae-sun in „Mr. Sunshine“; 2019 folgten „Vagabond“ und „Never Twice“. Das künstlerische Werk: Park arbeitet vor allem als Darstellerin in Fernsehserien. Ihr Repertoire reicht von historischen Dramen und romantischen Komödien bis zu Thrillern, Action- und Gesellschaftsserien. Sie spielt vielschichtige Frauenfiguren in Haupt-, Neben- und Gastrollen. Auszeichnungen & Erfolge: 2019 wurde sie im Umfeld der SBS Drama Awards für ihre Arbeit in „Vagabond“ als „Best New Actress“ sowie gemeinsam mit dem Ensemble für „Best Supporting Team“ nominiert. Privatleben & Engagement: Am 7. November 2020 heiratete Park in Seoul in der Oksu-dong-Kathedrale einen Mann außerhalb der Unterhaltungsbranche. Sie hält ihr Familienleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über weitere private Beziehungen, Kinder oder ein regelmäßiges gesellschaftliches Engagement liegen keine verlässlich bestätigten Angaben vor. Wirkung & Nachwirkung: Park gehört zu den vielseitigen südkoreanischen Charakterdarstellerinnen ihrer Generation. Besonders „Descendants of the Sun“, „Mr. Sunshine“, „Vagabond“ und „Never Twice“ machten sie einem internationalen Serienpublikum bekannt. Auch kleinere Rollen gestaltet sie prägnant. Filmografie: Serien: (2026) Love in Disguise (2026) My Royal Nemesis (2026) Perfect Crown (2026) Sold Out on You (2025) Moon River (2024) Your Honor (2024) Good Partner (2024) Wedding Impossible (2021) Moonshine (2020) Sweet Home (2020) Kkondae Intern (2019) Never Twice (2019) Vagabond (2019) My Absolute Boyfriend (2019) Welcome to Waikiki 2 (2019) He Is Psychometric (2018) My Strange Hero (2018) Clean with Passion for Now (2018) Mr. Sunshine (2017) Manhole (2016) The Good Wife (2016) Babysitter (2016) Descendants of the Sun (2014) Discovery of Love (2014) Mama (2012) A Gentleman's Dignity (2010) Bad Guy Filme: (2019) Hoop It Up (2013) Friend 2 (2013) Top Star (2012) Project 577 (2010) The Outlaw (2008) Loner (2006) Forbidden Floor (KI-generiert, November 2026)