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Scoot McNairy
Besetzung · Bekannt für Lyle - Mein Freund, das Krokodil, A Quiet Place 2, Der Exorzist: Märtyrer
John "Scoot" McNairy ist Schauspieler und Produzent, bekannt für seine Rollen in In Search of a Midnight Kiss (2007), Herbie Fully Loaded (2005) und Mr. Fix It (2006). Er spielt auch die männliche Hauptrolle in dem kürzlich erschienenen Film Monsters (2010). Er ist mit seiner Mitschauspielerin und Co-Star von Monsters, Whitney Able, verheiratet.

Emma Stone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Kinds of Kindness, Poor Things, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde. 2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City. 2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle. Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.

Susan Harrison
Susan Harrison war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle in dem Film-Noir-Klassiker „Dein Schicksal in meiner Hand“ aus dem Jahr 1957 bekannt wurde, in dem sie die Schwester spielte, für die Burt Lancaster eine ungesunde Zuneigung hegte, sowie durch ihre Mitwirkung in der „Twilight Zone“-Episode „Five Characters in Search of an Exit“.

Ian Wolfe
Ian Wolfe war ein US-amerikanischer Schauspieler, dessen Filme von 1934 bis 1990 entstanden. Bis 1934 arbeitete er als Theaterschauspieler. Wolfe war hauptsächlich als Charakterdarsteller bekannt und wirkte in über 270 Filmen mit. Er und seine Frau Elizabeth hatten zwei Töchter. Obwohl er Amerikaner war und in den USA aufwuchs, wurde Wolfe oft als Engländer besetzt: Seine Bühnenerfahrung verlieh ihm eine präzise Aussprache, die an einen britischen Akzent der Oberschicht erinnerte. Sein bereits in jungen Jahren einsetzender Haaransatz und seine markanten Gesichtszüge ermöglichten es ihm, ältere Männer zu spielen, bevor er tatsächlich alterte. Wolfe etablierte sich als zurückhaltender, gebildeter Mann, und in seinen über 250 Rollen verkörperte er zahlreiche Anwälte, Richter, Butler, Pfarrer, Professoren und Ärzte. Wolfes bekannteste Rolle dürfte die eines Wissenschaftlers in dem Film „Bedlam“ von 1946 gewesen sein, in dem er in einer Irrenanstalt eingesperrt war. Wolfe schrieb und veröffentlichte im Selbstverlag zwei Gedichtbände: „Forty-Four Scribbles and a Prayer: Lyrics and Ballads“ und „Sixty Ballads and Lyrics In Search of Music“. Für Science-Fiction-Fans ist erwähnenswert, dass Ian Wolfe in zwei Folgen der Original-Star-Trek-Fernsehserie mitwirkte: „Brot und Spiele“ (1968) als Septimus und „Portal in die Vergangenheit“ (1969) als Mr. Atoz. Außerdem spielte er den Zauberer Traquil in der Kultserie „Wizards and Warriors“. 1982 hatte Wolfe eine kleine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „WKRP in Cincinnati“ als Hirsch, der sarkastische und respektlose Butler der WKRP-Besitzerin Lillian Carlson.

Hayley Mills
Besetzung · Bekannt für Trap
Hayley Catherine Rose Vivian Mills ist eine britische Schauspielerin und eine der berühmtesten Kinderdarstellerinnen der frühen 1960er Jahre. Hayley Mills ist eine Tochter des Schauspielers Sir John Mills und der Schriftstellerin und ehemaligen Schauspielerin Mary Hayley Bell. Ihre ältere Schwester Juliet ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Bruder Jonathan ist Regisseur. Hayley Mills wuchs im Haus ihrer Eltern auf und war sehr aufgeweckt. Als sie ins Internat kam, wurde sie allerdings im Kreise von Gleichaltrigen recht schüchtern. Trost fand sie in den Theaterproduktionen ihrer Schule. Mit zwölf wurde Mills von Regisseur J. Lee Thompson entdeckt, der für die Hauptrolle in Tiger Bay eigentlich einen Jungen suchte. Die Rolle erhielt aber, nachdem er sie im Hause Mills gesehen hatte, die Tochter eines seiner Darsteller. Der Film brachte Hayley einen Silbernen Bären, Sonderpreis für schauspielerische Leistung, bei der Berlinale 1959 ein. Lillian Disney, Ehefrau von Walt Disney, war von Hayleys schauspielerischer Leistung mehr als begeistert, und so erhielt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag für Disney-Filme. Der erste davon war der Klassiker Alle lieben Pollyanna, die Geschichte eines jungen Mädchens, das zu seiner Tante zieht. Für diesen Film erhielt Hayley Mills 1960 den letzten Juvenile Award, einen speziellen Oscar für herausragende Kinderdarsteller, der insgesamt nur zwölfmal verliehen wurde, sowie den Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin. In Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt (The Parent Trap, nach Motiven von Erich Kästners Das doppelte Lottchen) spielte sie die Doppelrolle des Zwillingspärchens, das nach langer Zeit seine Eltern wieder zusammenbringt. Andere Disney-Filme, in denen Hayley mitwirkte, waren u. a. Die Abenteuer des Kapitän Grant (In Search of the Castaways), Summer Magic und Alles für die Katz! (That Darn Cat!). 1998 erhielt Mills vom Konzern die begehrte Auszeichnung Disney-Legende. Neben den Disney-Filmen gab es weitere Hauptrollen; hervorzuheben wären dabei …woher der Wind weht (Whistle Down the Wind, 1961, nach einem Roman ihrer Mutter), in dem sie eine 15-Jährige spielt, die einen Mörder für Jesus hält, und Das Haus im Kreidegarten (The Chalk Garden, 1964). Darin spielte sie ein 16-jähriges Mädchen, das in einer Fantasiewelt lebt und versucht, hinter das Geheimnis seiner neuen Hauslehrerin zu kommen. 1966 machte Mills mit dem Film Honigmond ’67 (The Family Way) Schlagzeilen, zum einen, weil sie in dem Streifen eine Nacktszene hatte, und zum anderen, weil sie eine Affäre mit ihrem Regisseur anfing. Er hieß Roy Boulting und war 33 Jahre älter als sie. Die beiden heirateten 1971, als sie 25 und er 58 Jahre alt war. Am 18. Januar 1973 bekamen die beiden Sohn Crispian; 1977 ließen sie sich scheiden. Crispian Mills wurde später ein bekannter Sänger und Gitarrist (siehe auch Kula Shaker). Hayley Mills’ zweiter Sohn, Jason Lawson, stammt aus der Beziehung mit dem britischen Schauspieler Leigh Lawson in den 1970er Jahren. Außerdem war sie seither eher im Fernsehen als auf der Leinwand zu sehen, so unter anderem in Agatha-Christie-Verfilmungen und als Titelheldin der US-Mini-Fernsehserie Good Morning, Miss Bliss (kurzlebiger Vorgänger von Saved by the Bell), sowie in Nachfolgefilmen ihres 1961er Erfolges Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt für den Disney Channel.

Larry Joshua
Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt
Larry Joshua (* 12. Februar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der seit 1981 in über 50 Produktionen mitgewirkt hat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „The Burning“ (1981), „Sea of Love“ (1989), „Quick Change“ (1990), „A Midnight Clear“ (1992), „Romeo is Bleeding“ (1993), „Akte X“ (1998), „For Love of the Game“ (1999) und „Spider-Man“ (2002). Er spielte in zwei Oscar-prämierten Filmen mit: „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) und „Erbarmungslos“ (1992). Joshua kann auch auf eine beachtliche Fernsehkarriere zurückblicken. Er gehörte zum Ensemble der kurzlebigen Polizeiserie „Cop Rock“ (1990) und hatte eine wiederkehrende Rolle als Captain Clifford Bass in der Krimiserie „NYPD Blue“ (1995–2001). Joshua hatte außerdem Gastauftritte in „Search for Tomorrow“, „Miami Vice“, „Party of Five“, „Chicago Hope“, „Law & Order“ und „Emergency Room“. Er wurde in New York City geboren. Joshua und die Soap-Opera-Schauspielerin Sharon Rose Gabet waren von 1984 bis 1996 verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Robert Mandan
Robert Mandan (* 2. Februar 1932 in Clever, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellungen des Dramatikers David Allen in der NBC-Serie „From These Roots“ (1958–1961), des Geschäftsmanns Sam Reynolds in der Serie „Search for Tomorrow“ (1965–1970) und seiner späteren Sitcom-Parodie als Chester Tate in der ABC-Serie „Soap“ (1977–1981) bekannt ist. Während seiner Zeit bei „Search for Tomorrow“ wirkte er im Broadway-Musical „Applause“ mit. Er verließ die Serie, da ihm die Rolle zu anstrengend wurde und die gleichzeitige Arbeit an Serie und Theater zu fordernd war. Mandan war 1978 in der Spielshow „Match Game“, im Januar 1985 in „Super Password“ sowie in den Fernsehsendungen „The $20,000 Pyramid“ und „The $25,000 Pyramid“ zu sehen. Neben seiner Zeit bei „Soap“ hatte er einige Gastauftritte mit ehemaligen „Soap“-Kollegen in einstündigen „All Star Family Feud“-Specials. Er spielte außerdem den ineffektiven, aber gutmütigen Colonel Fielding in der Fernsehverfilmung des Films „Private Benjamin“ (1981), den missbilligenden Vater James Bradford in der ABC-Serie „Three's a Crowd“ an der Seite von John Ritter (1984) und den Peace-Corps-Arzt Bruce Gaines, der Mrs. Garrett in ihren letzten Folgen von „The Facts of Life“ (1986) heiratete. 1991 traf Mandan seine ehemalige „Soap“-Ehefrau Katherine Helmond in der Serie „Who's the Boss?“ wieder. Er hatte einen Gastauftritt in der „Married with Children“-Folge „The D'Arcy Files“ (1994). Zuletzt spielte er in Serien mit, unter anderem von 1997 bis 1998 Mr. Jonesy an der Seite von Louise Sorel in „Days of our Lives“. Anfang 2006 hatte er einen Gastauftritt als Richter in „General Hospital“. Er hatte einen denkwürdigen Auftritt in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Cardassians“. Außerdem spielte er einen Auktionator in der ersten Folge von „Sanford and Son“ und 1990 Maxwell Hammer, einen Freund von Minx, in „Santa Barbara“.

Peter Haskell
Besetzung · Bekannt für Combat!
Peter Haskell (15. Oktober 1934 – 12. April 2010) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der hauptsächlich im Fernsehen arbeitete. Haskell wurde in Boston, Massachusetts, als Sohn von Rose Veronica (geb. Golden) und dem Geophysiker Norman Haskell geboren. Er besuchte die Browne & Nichols School und erwarb später einen Bachelor of Arts an der Harvard University, nachdem er zwei Jahre in der US-Armee gedient hatte, wo er den Rang eines Gefreiten erreichte. Haskells Plan, an der Columbia Law School zu studieren, wurde durchkreuzt, als er 1963 für das Off-Broadway-Stück „The Love Nest“ mit James Earl Jones und Sally Kirkland besetzt wurde. Anschließend wirkte Haskell in zahlreichen Fernsehsendungen der 1960er, 70er und 80er Jahre mit, unter anderem als regelmäßiger Gast in den Seifenopern „Search for Tomorrow“ und „Ryan’s Hope“. Zu seinen Filmauftritten zählen die Titelrolle in The Legend of Earl Durand, Riding the Edge und Robot Wars, am bekanntesten ist er jedoch für seine Rolle als Mr. Sullivan, der CEO von Playpals Toys, in David Kirschners Child's Play 2 und Child's Play 3.

T.J. Miller
Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, Deadpool, Deadpool 2
Todd Joseph „T.J.“ Miller (* 4. Juni 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Nach dem College zog Miller nach Chicago und begann, Improvisations- und Stand-up-Comedy zu machen. Zwei Jahre lang tourte er mit The Second City. 2008 wurde er von Variety zu einem der „10 Comics To Watch“ gekürt. Er verkörperte Marmaduke Brooker in der ABC-Serie „Carpoolers“ (2007–2008). 2008 gab er sein Filmdebüt in „Cloverfield“. Obwohl er nur wenige Minuten vor der Kamera stand, war seine Stimme in fast jeder Szene zu hören – als derjenige, der die meisten Ereignisse filmte. 2009 spielte er Cessna Jim in „The Goods: Live Hard, Sell Hard“ und den Grindcore-Musiker Rory in Mike Judges Komödie „Extract“. 2010 war er in „She's Out of My League“ als Stainer zu sehen, verkörperte den Concierge Brian in „Get Him to the Greek“ und hatte eine Nebenrolle in „Unstoppable“. Von 2010 bis 2014 lieh er Tuffnut Thorston in den ersten drei „Drachenzähmen leicht gemacht“-Filmen seine Stimme. 2010 sprach er Ranger Jones in dem Realfilm-Animationsfilm „Yogi Bär“ und die Rolle des Dan in „Gullivers Reisen“. 2011 wirkte er in dem Film „Unser Idiot Bruder“ mit und 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt als Verwaltungsangestellter des Rolling Stone in dem Musicalfilm „Rock of Ages“. Am 13.12.2010, 28.10.2011 und 14.06.2012 trat er als Stand-up-Comedian bei Conan O’Brien auf. Am 15. November 2011 feierte sein Stand-up-Special „No Real Reason“ auf Comedy Central Premiere. Im selben Jahr moderierte er das Special „Mash Up“, das 2012 von Comedy Central für eine ganze Staffel übernommen wurde. Außerdem war er regelmäßig als Gast in der Talkrunde von „Chelsea Lately“ zu sehen. 2012 sprach er die Rolle des Robbie Valentino in der Disney-Channel-Zeichentrickserie „Gravity Falls“. Er sprach außerdem Gorburger, einen riesigen blauen Monster-Talkshow-Moderator, in der „Gorburger Show“, die ursprünglich 2012/13 zwei Staffeln lang auf Funny or Die und YouTube lief und 2017 mit einer dritten Staffel auf Comedy Central fortgesetzt wurde. 2013 spielte er in der Fox-Fernsehserie „The Goodwin Games“ die Rolle des Jimmy Goodwin. 2014 war er in „Transformers: Ära des Untergangs“ zu sehen und lieh Fred in dem Superhelden-Animationsfilm „Big Hero 6“ seine Stimme. 2015 sprach er Augie in dem Animationsfilm „Hell and Back“. Ebenfalls 2015 nahm er am „Oddball Comedy and Curiosity Festival“ von Funny or Die teil, einer Tournee-Show mit Amy Schumer, Aziz Ansari und anderen Comedians. Von 2014 bis 2017 spielte er die Rolle des Erlich Bachman in der HBO-Sitcom „Silicon Valley“, für die er 2015 den Critics' Choice Television Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie gewann. 2016 war er in den Filmen „Search Party“ mit Adam Pally und „Office Christmas Party“ zu sehen. Am 17. Juni 2017 feierte sein einstündiges Stand-up-Special „T.J. Miller: Meticulously Ridiculous“ auf HBO Premiere. Es wurde in Millers Heimatstadt Denver am Ende seiner „Meticulously Ridiculous Tour“ 2016 aufgezeichnet. Im Oktober 2017 startete Miller seine „Touring In Perpetuity Tour“, einen von ihm selbst so bezeichneten „Ein-Mann-Philosophie-Zirkus“.

Alia Shawkat
Besetzung · Bekannt für Blink Twice, Arrested Development
Alia Martine Shawkat (* 18. April 1989) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Maeby Fünke in der Sitcom „Arrested Development“ (2003–2006; 2013–2019), Dory Sief in der schwarzen Komödie „Search Party“ (2016–2022) und Gertie Michaels in der Horrorkomödie „The Final Girls“ (2015). Außerdem spielte sie in den Filmen „State of Grace“ und „The Old Man“ mit. In der Comedy-Central-Sendung „Drunk History“ verkörperte sie die historischen Persönlichkeiten Frances Cleveland, Virginia Hall und Alexander Hamilton.

Marilyn McIntyre
Marilyn McIntyre (* 23. Mai 1949) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Sie hatte feste Rollen in den Fernsehserien „Watch Over Me“, „Days of Our Lives“, „One Life to Live“, „Loving“ und „Search for Tomorrow“ sowie wiederkehrende Gastrollen in „L.A. Law“, „Für alle Fälle Amy“, „General Hospital: Night Shift“, „General Hospital“, „Schatten der Leidenschaft“ und „Ryan's Hope“. Frau McIntyre war in zahlreichen Fernsehserien als Gastdarstellerin zu sehen, darunter „Chicago Hope“, „Akte X“ und „Dark Skies“. Zu ihren Filmen zählen der Kurzfilm „Into the Unknown“, der auf mehreren Festivals gefeiert wurde und in dem sie an der Seite ihres Lebensgefährten James Harper spielte; der Kurzfilm „George Lucas in Love“; „First Daughter“, „What's Bugging Seth“ (2005), „The Ring Two“ (2005) und einige weitere. Sie verfügt über einen vielfältigen Hintergrund im Theater und hat Hauptrollen am Broadway, Off- und Off-Off-Broadway sowie an vielen der führenden Regionaltheater des Landes gespielt, darunter das Arena Stage (Washington, D.C.), das Mark Taper Forum, das South Coast Repertory, das Alley Theatre in Houston, das Missouri Rep, das Walnut Street Theatre und viele andere. Ihre Ausbildung (BFA) absolvierte sie an der North Carolina School of the Arts, ihren Master of Fine Arts (MFA) im Graduiertenprogramm der Pennsylvania State University. Frau McIntyre ist Schauspiellehrerin und -coach und unterrichtet derzeit an der California State University Northridge, im Sommerprogramm „Elon in LA: Climbing the LAdder“ der Elon University in North Carolina sowie im privaten Howard Fine Acting Studio und im Ted Brunetti Studio, beide in Hollywood. McIntyre wurde in Erie, Pennsylvania, als Tochter von Jeanne Ellen (geb. Corzilius) und Roger McIntyre, einem Luftfahrtingenieur, geboren.

Kevin James
Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe 2, Pixels, Hotel Transsilvanien
Kevin James ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Doug Heffernan in der Sitcom King of Queens. James hat deutsche Vorfahren. Kevin James wurde als Kevin George Knipfing in Mineola, New York geboren und wuchs in Stony Brook, Long Island, auf. Dort besuchte er die Ward Melville High School, wo er unter anderem mit dem späteren Profi-Wrestler Mick Foley im selben Ringer-Team trainierte.Anschließend besuchte James die Cortland-Universität, die er jedoch ohne Abschluss verließ. Dort spielte er als Runningback im Footballteam, während er Sportmanagement studierte. Nach drei Jahren Studium entschloss er sich, eine Schauspielschule zu besuchen. Als er eine Rolle in einer Komödie bekam, beschloss er, sich der Stand-up-Comedy-Gruppe seines Bruders Gary Valentine anzuschließen. Nach elf Jahren in diesem Bereich traf er in der Show Comedy Circuit auf Ray Romano. Während dieser mit seiner Sitcom großen Erfolg feierte, wurde James bei Star Search entdeckt. Nachdem er in der Tonight Show einen Auftritt hatte, kam 1996 sein Durchbruch beim Montreal Comedy Festival. Danach hatte er eine Gastrolle in Romanos Sitcom Alle lieben Raymond. 1998 bekam er mit King of Queens eine eigene Sitcom, in der sein Bruder Gary Valentine seinen Cousin spielt. Gleichzeitig tourte er mit einer Stand-up-Comedy-Show durch die Vereinigten Staaten. 2005 hatte er sein Filmdebüt mit dem Film Hitch – Der Date Doktor. Neben der Schauspielerei arbeitet James als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Nach rund neun Jahren endete King of Queens 2007 mit der neunten Staffel. Die Dreharbeiten zum Film Der Kaufhaus Cop begannen im Frühjahr 2008, ein Jahr später kam er in die deutschen Kinos. Hierbei arbeitete James als Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor. 2011 folgte die Komödie Der Zoowärter und 2015 Der Kaufhaus Cop 2. Im Deutschen wird James von Thomas Karallus synchronisiert. Seit Anfang 2017 hat Kevin James einen eigenen Kanal auf YouTube, auf dem er seit Februar 2020 Inhalte hochlädt. Quelle: Wikipedia

Michael Showalter
Regie · Bekannt für Als du mich sahst, Verity - Dunkle Geheimnisse
Michael Showalter (* 17. Juni 1970) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Bekannt wurde er als Mitglied der Besetzung der MTV-Show „The State“, die von 1993 bis 1995 ausgestrahlt wurde. Zusammen mit David Wain entwickelte er die „Wet Hot American Summer“-Filmreihe. Showalter schrieb das Drehbuch zum Film „Wet Hot American Summer“ (2001) und der gleichnamigen Netflix-Serie und spielte darin die Hauptrolle. 2005 schrieb und inszenierte er „The Baxter“, in dem er neben Michelle Williams, Justin Theroux und Elizabeth Banks mitwirkte. In beiden Filmen und auch in einigen seiner anderen Projekte waren viele seiner ehemaligen „The State“-Kollegen zu sehen. Showalter ist außerdem Co-Autor, Co-Produzent, Schauspieler und Drehbuchautor der Fernsehserie „Search Party“. Er führte Regie bei dem Film „The Big Sick“ aus dem Jahr 2017 und dem Film „The Eyes of Tammy Faye“ aus dem Jahr 2021, die beide von der Kritik hochgelobt wurden.

Tatyana Ali
Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.

Lou Diamond Phillips
Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Stranger Things: Tales from '85, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Lou Diamond Phillips ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie Regisseur und Drehbuchautor. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Ritchie Valens in dem Film „La Bamba“. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen die des Jose Chavez y Chavez in „Young Guns I und II“, des Angel Guzman in „Stand and Deliver“, für den er eine Golden-Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt, des Hank Storm in „Renegades“, des Jesse Rainfeather Goldman in „Sioux City“, bei dem er auch Regie führte, des Staff Sergeant John Monfriez in „Mut zur Wahrheit“, des Roy Knox in „Brokedown Palace“ und der Wanda in „Hollywood Homicide“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit. Seine bekanntesten Fernsehrollen sind die des Lieutenant Gil Arroyo in „Prodigal Son“, des Henry Standing Bear in „Longmire“, des Colonel David Telford in „Stargate Universe“, des Agent Ian Edgerton in „Numb3rs“ und des John Kanin in „Wolf Lake“. Er spricht die Stimmen von Chief Bill Bayani in „Firebuds“, Victor Delgado in „Elena of Valor“ und Surak in „Die Garde der Löwen“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „24“. In „Cougar Town“ und „You're the Worst“ spielte er sich selbst. Außerdem hatte er Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Bull“, „The Cleaning Lady“, „Search Party“, „Criminal Minds“, „Graves“, „Training Day“, „Ironside“, „Chuck“, „Psych“, „Law & Order: SVU“, „The Handler“, „The Twilight Zone“ (2002), „Spin City“, „The Outer Limits“, „Tales from the Crypt“, „Miami Vice“ und „Dallas“ (1985). Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „Dallas“ (1985). Für seine Rolle in „The King and I“ wurde er für einen Tony Award nominiert. Abseits der Schauspielerei erlangte er Bekanntheit durch seinen 186. Platz beim Main Event der World Series of Poker World Championships 2009 im Format „No Limit Texas Hold’em“.

Gene Wilder
Gene Wilder (geb. Jerome Silberman; 11. Juni 1933 – 29. August 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Singer-Songwriter und Autor. Er begann seine Karriere auf der Bühne und gab 1961 sein Filmdebüt in einer Folge der Fernsehserie The Play of the Week. Obwohl seine erste Filmrolle die Darstellung einer Geisel im Kinofilm Bonnie und Clyde von 1967 war, war Wilders erste große Rolle die des Leopold Bloom im Film The Producers von 1967, für die er für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert wurde. Dies war die erste in einer Reihe von Kooperationen mit dem Drehbuchautor/Regisseur Mel Brooks, darunter 1974 Blazing Saddles und Young Frankenstein, die Wilder mitverfasste und die dem Paar eine Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch einbrachten. Er ist bekannt für seine ikonische Darstellung von Willy Wonka in Willy Wonka und die Schokoladenfabrik (1971) und für seine vier Filme mit Richard Pryor: Silver Streak (1976), Stir Crazy (1980), See No Evil, Hear No Evil (1989) und Another You (1991), sowie für seine Hauptrolle in Woody Allens Alles, was Sie schon immer über Sex wissen wollten (1972), aber bisher nicht zu fragen wagten. Er führte bei mehreren seiner eigenen Filme Regie und schrieb das Drehbuch, darunter Die Frau in Rot (1984). Mit seiner dritten Frau, Gilda Radner, spielte er in drei Filmen mit, bei den letzten beiden führte er auch Regie. Ihr Tod an Eierstockkrebs im Jahr 1989 führte dazu, dass er sich aktiv für die Aufklärung über Krebs und die Krebsbehandlung einsetzte, bei der Gründung des Gilda Radner Ovarian Cancer Detection Center in Los Angeles half und Mitbegründer von Gilda's Club war. Nach seiner letzten Schauspielleistung im Jahr 2003 – einer Gastrolle in Will & Grace, für die er einen Emmy als herausragender Gastschauspieler erhielt – widmete er sich dem Schreiben. Er verfasste 2005 seine Memoiren, Kiss Me Like a Stranger: My Search for Love and Art; eine Sammlung von Geschichten, What Is This Thing Called Love? (2010); und die Romane My French Whore (2007), The Woman Who Wouldn't (2008) und Something to Remember You By (2013). Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Google Übersetzung

John James
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan
John James Anderson ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der dem Fernsehpublikum vor allem durch seine Rolle als Jeff Colby in der Seifenoper „Dynasty“ und deren Ableger „The Colbys“ in den 1980er-Jahren bekannt wurde. Anderson ist ein Veteran des Daily Soap-Genres und hatte Ende der 1970er-Jahre seinen ersten Auftritt in „Search for Tomorrow“. 1981 erhielt er die Rolle des Jeff Colby in „Dynasty“ und war bereits in der ersten Folge „Oil“ zu sehen. Er blieb der Serie bis zur letzten Folge „Catch-22“ im Jahr 1989 treu. Zwischen 1985 und 1987 verkörperte er dieselbe Rolle in „The Colbys“ und 1991 ein letztes Mal im Fernsehfilm „Dynasty: The Reunion“. Für seine Rolle in „Dynasty“ wurde Anderson 1985 für einen Golden Globe nominiert und nahm 1986 an der Verleihung teil. Der Golden Globe als Bester Nebendarsteller in einer Serie, Miniserie oder einem Fernsehfilm ging an Edward James Olmos. James kehrte 2003/04 mit der Rolle des Rick Decker in „As the World Turns“ zum Genre zurück. Im Mai 2006 wurde er für die Rolle des Dr. Jeff Martin (des ersten Ehemanns von Erica Kane, gespielt von Serienstar Susan Lucci) in der ABC-Seifenoper „All My Children“ besetzt. Die Ausstrahlung begann im Folgemonat. Am 15. Juli 2008 kehrte James zu „As the World Turns“ zurück und verkörperte erneut den geisteskranken Dr. Rick Decker. Im Kino spielte James in „Icebreaker“ mit Sean Astin, Bruce Campbell und Stacy Keach; in „The Cursed aka Peril“ mit Morgan Fairchild und Michael Paré; in „Lightning: Fire from the Sky“ mit Jesse Eisenberg, Stacy Keach und John Schneider sowie in „Chronology“ mit William Baldwin und Danny Trejo. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in „Illegal Aliens“. Alle vier Filme wurden von David Giancola inszeniert. 2012 spielte James in der Giancola-Dokumentation „Addicted to Fame“ (2012) über die Entstehung ihres Films „Illegal Aliens“ mit. Aktuell produziert und spielt James die Hauptrolle in einem weiteren Film von Giancola, dem Science-Fiction-Action-Abenteuer „Axcellerator“. In diesem Film ist er wieder mit seinem „The Colbys“-Kollegen Maxwell Caulfield zu sehen, und seine Tochter Laura übernimmt eine der Rollen.

Christine Taylor
Christine Joan Taylor Stiller (* 30. Juli 1971) ist eine europäisch-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Marcia Brady in „The Brady Bunch Movie“ und „A Very Brady Sequel“ sowie durch Auftritte in Filmen wie „The Craft“, „The Wedding Singer“, „Zoolander“, „Dodgeball: A True Underdog Story“ und Fernsehserien wie „Hey Dude“, „Arrested Development“ und „Search Party“. Taylor begann ihre Schauspielkarriere 1989 in der Nickelodeon-Kinderserie „Hey Dude“, wo sie die Rettungsschwimmerin Melody Hanson spielte. Diese Rolle verkörperte sie bis 1991 und hatte parallel Gastauftritte in verschiedenen anderen Serien. 1995 wurde Taylor für die Rolle der Marcia Brady in „The Brady Bunch Movie“ und später in „A Very Brady Sequel“ besetzt. Nach dem „Brady Bunch“-Film hatte Taylor mehrere Gastauftritte in der Fernsehserie „Ellen“, ergatterte die Hauptrolle in der Serie „Party Girl“, die auf dem gleichnamigen Film von 1995 basiert, und war in weiteren Gastrollen in „Seinfeld“ und „Friends“ zu sehen. Sie spielte die rassistische Schulrüpelin Laura Lizzie in dem Horrorfilm „Der Hexenclub“ (1996) und verkörperte Drew Barrymores Cousine Holly Sullivan in der Komödie „Eine Hochzeit zum Verlieben“ (1998). 2001 spielte sie an der Seite ihres Ehemanns Ben Stiller in „Zoolander“ und 2016 kehrte sie in „Zoolander 2“ in ihre Rolle zurück. 2005 war sie als Gaststar in zwei Folgen von „Arrested Development“ als Sally Sitwell zu sehen und 2006 in einer Folge der NBC-Serie „My Name Is Earl“. Im Juli 2006 kündigte ihr Ehemann Ben Stiller Pläne an, eine CBS-Sitcom mit Taylor in der Hauptrolle zu inszenieren, die jedoch nie ausgestrahlt wurde. 2008 spielte sie an der Seite ihres Ehemanns Ben Stiller in dem Film „Tropic Thunder“. Sie war mit Mandy Moore in den Filmen „Dedication“ und „Lizenz zum Heiraten“ zu sehen. 2010 hatte sie einen Gastauftritt in „Hannah Montana Forever“ und spielte die Hauptrolle in dem Hallmark-Channel-Weihnachtsfilm „Farewell Mr. Kringle“. 2013 kehrte sie in zwei Folgen der Neuauflage von „Arrested Development“ als Sally Sitwell zurück. 2017 hatte sie einen Gastauftritt in „Elementary“ als Schurkin Gail Lundquist. Ab 2016 spielte Taylor die wiederkehrende Rolle der Gail in „Search Party“. 2021 stieß Taylor zur Besetzung von „High Desert“, einer Serie von Apple TV+. Christine und ihr Ehemann Ben Stiller trennten sich 2017 nach 17 Jahren Ehe, sind aber inzwischen wieder zusammen.

Michael Nouri
Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, Selbst ist die Braut, O.C. California
Michael David Nouri (* 9. Dezember 1945) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Nick Hurley in dem Film „Flashdance“ (1983). Er spielte außerdem wiederkehrende Rollen in Seifenopern wie Caleb Cortlandt/Cooney in „All My Children“, Elliott Hampton in „Schatten der Leidenschaft“ und Steve Kaslo in „Search for Tomorrow“. Zudem war er in Fernsehserien wie „Devils“ als Jeremy Stonehouse, „Yellowstone“ als Bob Schwartz, „NCIS“ als Eli David (Vater von Ziva David), „The Slap“ als Thanassis, „Damages“ als Phil Grey, „O.C., California“ als Dr. Neil Roberts und in der Sitcom „Love & War“ als Kip Zakaris zu sehen. John Forney in „Downton Abbey“, Joe Rohner in „Bay City Blues“, Charles „Lucky“ Luciano in „Gangster Chronicles“, Graf Dracula in „Draculas Fluch“ und Giorgio Bullock in „Beacon Hill“. Neben seiner Hauptrolle in „Flashdance“ sind seine bekanntesten Filmrollen König Marchan in „Victor/Victoria“, Dr. Spence in „Forrester – Gefunden!“, Joe DiMaggio in „61“, Kongressabgeordneter Stewart in „Last Holiday“, Mr. Tose in „Invincible“, Vorsitzender Bergen in „Selbst ist die Braut“ und Karl Valentine in „Woman Walks Ahead“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit.

Victor Wong
Victor Wong (vollständiger Name: Yee Keung Victor Wong; * 30. Juli 1927 in San Francisco; † 12. September 2001 in Locke, Kalifornien) war ein chinesisch-US-amerikanischer Schauspieler. Im Fernsehen sah man Wong in der Serie „Search for Tomorrow“ (1979) mit Kevin Bacon. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen: Im Jahr des Drachen, Der letzte Kaiser, Big Trouble in Little China (mit Kurt Russell), Auf der Suche nach dem goldenen Kind (mit Eddie Murphy), Die Fürsten der Dunkelheit (mit Donald Pleasence), Shanghai Surprise (mit Sean Penn und Madonna) und vor allem Tremors (mit Kevin Bacon und Fred Ward). In den 1990er Jahren hatte er eine wiederkehrende Rolle in der 3 Ninjas-Filmreihe als Großvater der jungen Protagonisten. Mit deren letzten Teil – Mega Mountain Mission – aus dem Jahr 1998 endete auch seine Filmkarriere.

Bob Minor
Robert Lee Minor oder Bob Lee Minor (* 1. Januar 1944) ist ein afroamerikanischer Stuntman, Fernseh- und Filmschauspieler, der vor allem für seine Arbeit als Stuntdouble für zahlreiche Prominente wie Jim Brown, Fred Williamson, Bernie Mac, Danny Glover, Carl Weathers und John Amos bekannt ist. Minor wurde in Birmingham, Alabama, geboren und hatte seinen ersten Fernsehauftritt 1973 in der Sendung „Search“. Anschließend wirkte er in vielen Serien mit, darunter „Barnaby Jones“, „McCloud“, „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“, „Eight is Enough“ und „Starsky & Hutch“.

Tracie Thoms
Besetzung · Bekannt für Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, Der Teufel trägt Prada, Der Teufel trägt Prada 2
Tracie Thoms (* 19. August 1975 in Baltimore, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Tracie Thoms lebte in ihrer Kindheit in Baltimore. Im Alter von neun Jahren sah sie sich Junior Star Search an, und ihr wurde klar, dass sie Schauspielerin werden wollte. An der Schule für Kunst in Baltimore schloss sie im Jahr 1993 mit der Note „Sehr gut“ ab und erhielt einen BFA-Abschluss der Howard University im Fach „Kunst“. Ihren ersten Auftritt im amerikanischen Fernsehen hatte sie in der Serie As If von UPN in der Rolle der Sasha. Die Serie wurde jedoch nach drei Episoden abgesetzt. Auch spielte sie die Rolle der Mahandra McGinty in der amerikanischen Serie Wonderfalls, die auf FOX ausgestrahlt wurde. In den Jahren 2005 bis 2010 war sie in der Serie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen zu sehen, in der sie die ehemalige Drogenfahnderin Detektiv Kat Miller spielte und ein festes Mitglied bei der Mordkommission war.

Xavier Samuel
Besetzung · Bekannt für Send Help, Herz aus Stahl
Xavier Samuel (* 10. Dezember 1983) ist ein australischer Film- und Theaterschauspieler. Er spielte Hauptrollen in den Spielfilmen „Adore“, „September“, „Further We Search“, „Newcastle“, „The Loved Ones“, „Frankenstein“ und „A Few Best Men“. Außerdem verkörperte er Riley Biers in „The Twilight Saga: Eclipse“ und Billy in „Spin Out“. In „Blonde“ spielte er Cass Chaplin.

Patti Harrison
Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt
Patti Harrison (* 31. Oktober 1990 in Orient, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in Comedy-Serien wie Shrill (2019–2021) und I Think You Should Leave with Tim Robinson (seit 2019) sowie für den Comedy-Film Together Together (2021) bekannt, für den sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin erhielt. Harrison wurde als jüngstes von sieben Kindern einer vietnamesischen Mutter und eines weißen amerikanischen Vaters geboren. Ihr Vater war in der US-Armee und lernte ihre Mutter während des Vietnamkriegs kennen. Er starb an einem Herzinfarkt, als Harrison sechs Jahre alt war. Ihre ersten Erfahrungen mit Comedy sammelte sie während ihrer Zeit an der Ohio University, die sie jedoch nicht abschloss, da sie sich einem Improvisationsteam anschloss. Harrison zog 2015 nach New York City, um eine Karriere als Komikerin zu verfolgen, zog aber später nach Los Angeles. Sie hat gesagt, dass sich ihr Stand-up-Comedy-Stil seit ihren Anfängen drastisch verändert hat, da sie anfangs aufgrund ihrer Transphobie, die darauf zurückzuführen war, dass sie eine Transfrau ist, Angst hatte, Witze über Sex und ihre Sexualität zu machen. In einem Interview mit Vogue beschrieb sie ihre komödiantische Persönlichkeit: „Ich bin eine böse, dumme Person – das ist meine Stimme. Auf der Bühne bin ich ganz bewusst eine böse, beschissene Person – das Böse schlägt nach oben.“ 2017 erlangte Harrison größere Bekanntheit durch ihren Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon, wo sie Witze über das Verbot von Transgender-Personen im Militär durch den damaligen Präsidenten Donald Trump machte. Seitdem war sie in den Fernsehserien High Maintenance, I Think You Should Leave with Tim Robinson, Broad City und Search Party sowie im Film A Simple Favor zu sehen. Im Jahr 2019 begann sie, die Rolle der Ruthie in der Comedy-Serie Shrill zu spielen. Später schloss sie sich dem Autorenteam der animierten Comedy-Serie Big Mouth während der vierten Staffel an. Harrison wurde 2019 vom Magazin Variety zu einer der „10 Comics to Watch“ gekürt. Im Jahr 2020 spielte sie neben anderen Comedians wie Rachel Brosnahan und Ziwe Fumudoh in Yearly Departed mit. Im selben Jahr begann sie, eine monatliche Show namens Died & Gone to Heaven! im Largo in Los Angeles zu moderieren. Im Februar 2021 wurde Harrison von Twitter gesperrt, nachdem sie sich in einer Parodie auf das Pinkwashing von Unternehmen, insbesondere auf einen Tweet der Keksmarke Oreo, als Nilla Wafers ausgegeben hatte. Die Kontroverse führte dazu, dass sie in der Talkshow Jimmy Kimmel Live! auftrat, um darüber zu diskutieren. Später im selben Jahr war sie die erste Transgender-Schauspielerin, die in einem Disney-Animationsfilm mitwirkte, als sie Tail Chief in Raya und der letzte Drache ihre Stimme lieh. Außerdem gab sie ihr Debüt als Hauptdarstellerin in dem Spielfilm Together Together, für den sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin erhielt.