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Foto von Suzy Nakamura

Suzy Nakamura

Suzy Nakamura (2. Dezember 1968 in Chicago, Illinois, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Improvisationskomikerin. Sie ist bekannt für ihre zahlreichen Gastauftritte in Sitcoms wie Immer wieder Jim (2001–2009), Half & Half (2002–2006), Meine wilden Töchter (2002–2005), Lass es, Larry! (2000–2024) und How I Met Your Mother (2005–2014). Zudem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in den frühen Staffeln der Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht (1999–2006) als Assistentin von Sam Seaborn sowie als Dr. Miura in der ABC-Sitcom Modern Family (2009–2020) und als Karen in der Netflix-Serie Dead to Me (2019–2022). Sie spielte Hauptrollen in den Serien Dr. Ken (2015–2017) und Avenue 5 (2020–2022). Nakamura begann ihre Karriere in der Improvisationsgruppe The Second City und war die erste asiatisch-amerikanische Frau, die dort aufgenommen wurde. Sie studierte Theater am Columbia College Chicago und war später Mitbegründerin von The Second City Detroit. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie auch als investigative Reporterin in der FX-Serie Snowfall (2017–2023) zu sehen. Sie war mit Harry Hannigan verheiratet, von dem sie sich 2018 trennte.

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Nicole Sullivan

Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, King of Queens, Kim Possible

Nicole Julianne Sullivan (* 21. April 1970 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Synchronsprecherin und Drehbuchautorin. Bekannt wurde Nicole Sullivan durch Shows wie MADtv, Baby Blues, Talk to Me und die Sitcom King of Queens. Sie hatte darüber hinaus Gastauftritte in den Fernsehserien Scrubs – Die Anfänger, Monk, Immer wieder Jim, Boston Legal, Law & Order: New York, CSI: Crime Scene Investigation, Hotel Zack & Cody, Numbers – Die Logik des Verbrechens und Office Girl. Des Weiteren hatte sie einen Gastauftritt im Parodie-Streifen Superhero Movie (2008) und spielte die Rolle der Naomi in der Komödie 17 Again – Back to High School (2009). In der Erfolgsserie King of Queens spielte Sullivan von 2001 bis 2006 die Rolle der Holly Shumpert. In der letzten Folge der Serie war sie dann noch einmal mit von der Partie, wo sie bei ihrem letzten Auftritt mit ihrem Verlobten von Queens nach Manhattan zieht. Sie stieg wegen einer Hauptrolle in der Serie Hot Properties aus, die aber bereits nach einer Staffel mit 13 Folgen vom Sender ABC wieder eingestellt wurde. In der englischen Originalfassung der Zeichentrickserie Kim Possible synchronisierte sie den Charakter Shego. Von 2008 bis 2009 war Sullivan in der US-Sitcom Rita Rockt zu sehen, in der sie die Hauptrolle übernahm. Sullivan ist verheiratet und hat mit ihrem Ehemann Jason Packham zwei Söhne (* 2007 und * 2009). Quelle: Wikipedia

Foto von Courtney Thorne-Smith

Courtney Thorne-Smith

Besetzung · Bekannt für Immer wieder Jim, Melrose Place, Ally McBeal

Courtney Thorne-Smith (* 8. November 1967 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte von 1992 bis 1997 in der Fernsehserie Melrose Place und von 1997 bis 2002 in der Fernsehserie Ally McBeal mit. Für die Rolle der Anwältin Georgia Thomas in Ally McBeal gewann sie 1999 den Screen Actors Guild Award. 1998 und 2000 wurde sie für den gleichen Preis nominiert. Von 2001 bis 2009 spielte sie neben James Belushi und Kimberly Williams-Paisley in der Fernsehserie Immer wieder Jim. Danach übernahm sie über sechs Staffeln die Rolle von Alans (Jon Cryer) Freundin Lyndsey in Two and a Half Men.

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Linda Hamilton

Besetzung · Bekannt für Terminator: Dark Fate, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, The Terminator

Linda Carroll Hamilton (* 26. September 1956 in Salisbury, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch die Rolle der Sarah Connor in den Filmen Terminator und Terminator 2 – Tag der Abrechnung bekannt. Als ausgebildete Schauspielerin spielte sie zunächst in kleineren Low-Budget-Filmen, bevor sie 1980 für eine der Hauptrollen in der Seifenoper Secrets of Midland Heights engagiert wurde. Danach spielte sie im Film TAG: Assassination Game und in der Stephen-King-Verfilmung Kinder des Zorns eine der Hauptrollen. Die Rolle der Sarah Connor in James Camerons Erfolgsfilm Terminator erhöhte ab 1984 ihren Bekanntheitsgrad beträchtlich. 1986 spielte sie in Black Moon neben Tommy Lee Jones die weibliche Hauptrolle. Danach wirkte sie wieder in Fernsehserien mit und war u. a. auch in Mord ist ihr Hobby zu sehen. In der Fernsehserie Die Schöne und das Biest spielte sie zwischen 1987 und 1989 die Rolle der Catherine Chandler. Dies brachte ihr eine Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung ein. 1990 spielte sie in der Filmkomödie Mr. Destiny neben James Belushi und Michael Caine. Im Jahr darauf übernahm sie in Terminator 2 – Tag der Abrechnung erneut die Rolle der Sarah Connor. Der Film brach Rekorde und wurde zu einem von Hamiltons größten Erfolgen. 1995 spielte sie in dem Fernsehfilm A Mother’s Prayer neben Bruce Dern und Kate Nelligan die Hauptrolle einer an AIDS erkrankten Mutter. Dafür war sie in der Kategorie als beste dramatische Darstellung für einen CableACE Award und 1996 für einen weiteren Golden Globe nominiert. 1997 spielte sie im Actionthriller Die Verschwörung im Schatten neben Charlie Sheen und auch im Katastrophenfilm Dante’s Peak neben Pierce Brosnan jeweils die weibliche Hauptrolle. Für ihre Rolle in Dante’s Peak erhielt sie einen Blockbuster Entertainment Award. Von da an war Hamilton hauptsächlich in Serien wie Frasier und Immer wieder Jim sowie in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen. 2009 sprach sie im vierten Teil der Terminator-Reihe Terminator: Die Erlösung erneut die Rolle der Sarah Connor. Von 2010 bis 2012 spielte sie in zwölf Folgen der Fernsehserie Chuck die Rolle der lang vermissten Mutter von Chuck und Ellie. 2010 hatte sie außerdem in der Serie Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn einen Gastauftritt. Ihr Schaffen umfasst mehr als 70 Produktionen. Im Film Terminator: Dark Fate aus dem Jahr 2019 hat sie erneut die Hauptrolle inne. 35 Jahre nach dem ersten Terminatorfilm tritt sie hier als gealterte Sarah Connor wieder gegen eine Kampfmaschine aus der Zukunft an. Der Film versteht sich als direkte Fortsetzung des zweiten Teils der Reihe und ignoriert die diesem nachfolgenden Filme.

Foto von Walter Gotell

Walter Gotell

Walter Jack Gotell wurde 1924 als Walter Jacques Goettel in Bonn als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wuchs hauptsächlich in Berlin auf. Aufgrund des zunehmenden Einflusses des Nationalsozialismus wanderte die Familie 1938 nach Großbritannien aus, wo Walter 1948 die britische Staatsbürgerschaft erhielt. Aufgrund des Mangels an Nachwuchsschauspielern während des Zweiten Weltkriegs begann Gotell ab 1942 in Filmen zu arbeiten. Dank seiner Zweisprachigkeit spielte er Nazi-deutsche Bösewichte und Militärs, beispielsweise in „We Dive at Dawn“ (1943). Anfang der 1950er Jahre übernahm er zunehmend etablierte Rollen und trat in „African Queen“ (1951), „The Red Beret“ (1953 für Albert R. Broccoli), „Eiskalt in Alexandrien“ (1958), „Die Kanonen von Navarone“ (1961), „Der Weg nach Hongkong“ (1962), „Lord Jim“ (1965), „Schwarzer Sonntag“ (1977), „Boys from Brazil“ (1978) und „Explosion in Kuba“ (1979) auf. Seine erste Rolle in der James-Bond-Filmreihe spielte er 1963 in „Liebesgrüße aus Moskau“. Ab den späten 1970er Jahren spielte er in der Serie immer wieder die Rolle des KGB-Generals Anatol Gogol, beginnend mit „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Gotell bekam die Rolle des Gogol aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Chef der sowjetischen Geheimpolizei Lawrentij Beria. Die Figur kehrte zurück in „Moonraker – Im tödlichen Kampf“ (1979), „In tödlicher Mission“ (1981), „Octopussy“ (1983), „Im Angesicht des Todes“ (1985) und „Der Hauch des Todes“ (1987). Im Laufe seiner Karriere hatte Gotell auch zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Knight Rider, Das A-Team, Airwolf, Akte X, Agentin mit Herz, MacGyver, Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert, Miami Vice, Cagney & Lacey und The Saint.

Foto von Chris Ellis

Chris Ellis

Besetzung · Bekannt für That Thing You Do!, Catch Me If You Can

Chris Ellis (* 14. April 1956) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Schon immer wollte Ellis Schauspieler werden, inspiriert vom Fernsehen. Er wuchs in den 50er-Jahren im tiefen Süden der USA auf, in einer Welt voller Entbehrungen und Gewalt, sah aber im Fernsehen Menschen, die ein scheinbar sorgenfreies und privilegiertes Leben führten. Er brauchte allerdings sieben Jahre, um sein Studium abzuschließen, denn „ich war schon immer faul“. In dieser Zeit engagierte sich Chris im Laientheater in Memphis, wo er die Qualität der Arbeit stets für sehr gut hielt. Bis zu seinem Umzug nach New York hatte er bereits mit vielen hervorragenden Schauspielern in rund zwei Dutzend Stücken, klassischen wie zeitgenössischen, zusammengearbeitet. „Ich kann mir nicht vorstellen, was einem Neuling in New York diese Erfahrung hätte ersetzen können.“ Seine erste Rolle im Fernsehen oder Film hatte er 1979 als LKW-Fahrer in dem Fernsehfilm „The Suicide's Wife“ mit Angie Dickinson in der Hauptrolle. Diese Rolle brachte ihm jedoch nur wenige weitere Angebote im Fernsehen oder Film ein. Nachdem er etwa ein Jahr lang in regionalen Theatern gearbeitet hatte, verschwand Chris von der Bildfläche und war rund zehn Jahre arbeitslos. In dieser Zeit lebte er in bitterer Armut in Hell’s Kitchen in Manhattan. Allein in neun Monaten im Jahr 1987 nahm Chris 102 Einladungen zum Abendessen an. „Ich weiß nicht, warum sie immer wieder kamen, und auch nicht, warum ich sie gezählt habe, obwohl ich weiß, warum ich sie angenommen habe.“ 1990 gelang ihm der Durchbruch mit einer Rolle in „Days of Thunder“, in dem Tom Cruise, Nicole Kidman, Cary Elwes, Robert Duvall und Randy Quaid mitwirkten. Auch John C. Reilly und Fred Dalton Thompson waren zu sehen. Dies schien Ellis’ Karriere einen Schub zu geben, denn es folgten Rollen in Filmen wie „Mein Vetter Vinny“ mit Joe Pesci und Marisa Tomei, eine kleine Rolle in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ und eine größere Rolle in „Apollo 13“ als ehemaliger NASA-Mercury-Seven-Astronaut Deke Slayton an der Seite von Tom Hanks. Er wirkte auch in bekannten Fernsehserien wie Melrose Place, NYPD Blue und Akte X mit. Seit der Zusammenarbeit mit Hanks an Apollo 13 haben die beiden gemeinsam an That Thing You Do, der Miniserie From the Earth to the Moon und Catch Me If You Can gearbeitet. 1998 kehrte Ellis in Armageddon als Flugdirektor in die fiktive NASA-Missionskontrolle zurück. Zu den weiteren Filmen, in denen Ellis mitwirkte, gehören Home Fries, October Sky, Stirb langsam 4.0 und Transformers. Im Fernsehen war er unter anderem in The West Wing, Ghost Whisperer, Chicago Hope, The Pretender, Alias, JAG, CSI: NY, Burn Notice und Cold Case zu sehen. In der ersten Staffel von Millennium spielte er in drei Folgen das Gruppenmitglied Jim Panseayres. Er gilt als besonders talentiert in der Darstellung von Südstaaten-Politikern oder ernsten Militär- und Polizeicharakteren. Er trat außerdem in Criminal Minds als Sheriff Jimmy Rhodes auf, der die BAU um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie in New Mexico bittet. Darüber hinaus hatte er zwei Gastauftritte in NCIS als Gunnery Sergeant John Deluca. Ellis' Auftritt in der ersten Staffel, Folge „Der Fluch“, wurde nicht im Abspann erwähnt, während sein zweiter und letzter Auftritt in der zweiten Staffel, Folge „Der Knochenhof“, im Abspann genannt wurde.

Foto von Jeffrey Dean Morgan

Jeffrey Dean Morgan

Besetzung · Bekannt für The Walking Dead: Dead City, Fall - Fear Reaches New Heights, Rampage - Big meets Bigger

Jeffrey Dean Morgan, dem immer wieder eine verblüffende Ähnlichkeit mit seinem spanischen Kollegen Javier Bardem bescheinigt wird, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Herzpatient Denny Duquette in der erfolgreichen Arztserie Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte. Jeffrey Dean Morgan wurde 1966 in Seattle geboren. Er strebte eine Karriere als Basketballprofi an, musste dies aufgrund einer Verletzung jedoch aufgeben. Daraufhin arbeitete er als Grafiker. Zu Beginn seiner Schauspielkarriere war Jeffrey Dean Morgan vor allem in TV-Serien wie Supernatural zu sehen. Im Kino gab Jeffrey Dean Morgan 2009 den Comedian in der Comicverfilmung Watchmen – Die Wächter. Im selben Jahr stand er für Ang Lee in Taking Woodstock vor der Kamera. In The Losers ist er neben Zoe Saldana und Chris Evans bereits in seiner zweiten Comicverfilmung zu sehen. Außerdem spielte er bereits zweimal an der Seite der zweifachen Oscargewinnerin Hilary Swank, in dem Thriller The Resident und der Romanze P.S. Ich liebe Dich. Weitere Kinoauftritte hatte Jeffrey Dean Morgan in Shanghai mit John Cusack und All Beauty Must Die mit Ryan Gosling und Kirsten Dunst. Jeffrey Dean Morgan ist mit der Schauspielerin Hilarie Burton liiert, mit der er einen Sohn hat, es ist sein zweites Kind.

Foto von Conleth Hill

Conleth Hill

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Glennkill: Ein Schafskrimi

Conleth Hill (* 24. November 1964 in Ballycastle) ist ein nordirischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Neben seiner Arbeit am Theater war Hill auch immer wieder in Fernsehserien und Filmen in verschiedenen Nebenrollen zu sehen. 2008 verkörperte er in der britischen Comedy-Show Peter Kay's Britain's Got the Pop Factor… and Possibly a New Celebrity Jesus Christ Soapstar Superstar Strictly on Ice als Mum eine der größeren Rollen. Von 2011 bis 2019 war er in der HBO-Fernsehserie Game of Thrones als Varys zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Charles C. Stevenson Jr.

Charles C. Stevenson Jr.

Charles C. Stevenson Jr. (1930 – 19. Januar 2026) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit seinem urkomischen Talent die Kinoleinwand immer wieder zum Leuchten brachte. Stevensons Schauspielkarriere begann mit Rollen in Filmen wie „The Cheat“ (1923), der Harold-Lloyd-Komödie „Safety Last“ (1923) und „The Mysterious Dr. Fu Manchu“ (1929) mit Warner Oland. Er spielte auch in dem Western „The Cisco Kid“ (1931) mit Warner Baxter. Parallel zu seinen ersten Schauspielversuchen wirkte er in Fernsehserien mit, unter anderem in der Serie „Our Gang“ (TBS, 1987–88). Stevenson war außerdem in „Ed Wood“ (1994), „Sgt. Bilko“ (1996) mit Steve Martin und „Up Close and Personal“ (1996) mit Robert Redford zu sehen. Er wirkte außerdem in dem Kinoerfolg „Men in Black“ (1997) mit Tommy Lee Jones und Will Smith mit. Zuletzt war Stevenson in der Serie „Bad Judge“ (NBC, 2014–15) zu sehen.

JF

Jürgen Fliege

Jürgen Fliege ist ein deutscher ehemaliger evangelischer Pastor und Talkshowmoderator. Seit seinem Weggang vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird er wegen seines Auftretens in den Medien immer wieder kritisiert.

Foto von Joachim Regelien

Joachim Regelien

Regelien war seit den späten 1960er Jahren im Fernsehen zu sehen. Seinen wohl bekanntesten Auftritt hatte er in der Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi. Bis heute ist er immer wieder in Gastrollen zu sehen, vor allem in Krimis. Daneben gehörte er zur Stammbesetzung der Serien Nicht von schlechten Eltern und Die Schule am See. Gelegentlich übernahm er auch Buchlesungen. Regelien war verheiratet mit der Schauspielerin Judy Winter.

Foto von Mantan Moreland

Mantan Moreland

Geboren kurz nach der Jahrhundertwende in Louisiana, riss Mantan mit zwölf Jahren von zu Hause aus, um sich Zirkussen und Wanderzirkussen anzuschließen, nur um immer wieder zurückgebracht zu werden. In dieser Zeit verfeinerte er sein komödiantisches Talent und entwickelte Nummern und Darbietungen, die schließlich auf der Vaudeville-Bühne, dem sogenannten „Chitlin' Circuit“, populär wurden. Als geborener Solokünstler tat er sich oft mit anderen bekannten Komikern (wie Ben Carter) zusammen, um im Geschäft zu bleiben, und wurde ein Meister der „unbestimmten Rede“, in der sich zwei blitzschnelle Komiker mitten im Satz gegenseitig überboten, als könnten sie die Gedanken des anderen lesen (z. B.: „Sag mal, hast du gesehen …?“ „Hab ihn erst gestern gesehen … sah nicht gut aus“). Mantans Schwerpunkt verlagerte sich allmählich auf den Film, wo er zunächst in einfachen Rollen (Schuhputzer, Gepäckträger, Kellner) auftrat. Sein Talent, Menschen zum Lachen zu bringen, war jedoch unübersehbar, und schon bald avancierte er in Westernparodien im Harlem-Stil und erstklassigen Komödien zu einer festen Größe. Dort verkörperte er den abergläubischen, stets verängstigten Diener, der vor jedem drohenden Unheil floh. Morelands Filmhöhepunkt war seine wiederkehrende Rolle als Birmingham, der nervöse Chauffeur, in der „Charlie Chan“-Reihe. Dort warnte er seinen Chef unentwegt davor, sich von offensichtlich gefährlichen Fällen oder Situationen fernzuhalten. Obwohl Spukhäuser der ideale Ort für seinen stereotypen Charakter waren, sollte Mantan in den folgenden Jahren auf andere Weise von diesem Hollywood-Erfolg heimgesucht werden. In den 1950er-Jahren begannen sich die Einstellungen zur Rassenfrage zu verändern, und mit dem Aufstieg der Bürgerrechtsbewegung wurde das, was einst als urkomisch galt, nun als erniedrigend und beleidigend für Schwarze wie Weiße interpretiert. Mantan und andere, wie etwa Stepin Fetchit, wurden in Hollywood aufgrund ihrer früheren negativen Darstellungen geächtet und verspottet. Es dauerte Jahrzehnte, bis das Publikum ihm verzieh und jüngere Generationen die Komik aus der Zeit der Großen Depression vergaßen, damit der Schauspieler ein Comeback feiern konnte. Ende der 1960er-Jahre gelang ihm ein bescheidenes Comeback im Fernsehen, in Werbespots und gelegentlichen Filmen, wodurch er wieder mit Komikergrößen wie Bill Cosby, Godfrey Cambridge und Regisseur Carl Reiner zusammenarbeiten konnte. Doch dieses Comeback war nur von kurzer Dauer, denn Mantan, der lange unter gesundheitlichen Problemen litt, starb 1973 an einer Hirnblutung, gerade als er seinen neuen Erfolg genießen konnte. Heute begegnet das Publikum Moreland mit mehr Verständnis und Wohlwollen und erinnert sich an ihn als hochtalentierten Komiker, der auf seine Weise große Barrieren durchbrach und anderen schwarzen Schauspielern den Weg ebnete.

Foto von John C. Reilly

John C. Reilly

Besetzung · Bekannt für Ralph reichts, Gangs of New York, Sing

John Christopher Reilly (* 24. Mai 1965 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Debüt gab er im Kriegsfilm Die Verdammten des Krieges (1989) von Brian De Palma. Anschließend erlangte er immer größer werdende Bekanntheit durch Nebenrollen in Tage des Donners, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Am wilden Fluß. Reilly kollaborierte mehrfach mit Regisseur Paul Thomas Anderson: im Thriller Last Exit Reno und den Dramen Boogie Nights und Magnolia. Für den Regisseur Martin Scorsese spielte er sowohl in Gangs of New York als auch in Aviator. Reilly stand immer wieder für renommierte Filmemacher vor der Kamera, so waren 2003 gleich drei seiner Filme als Bester Film für den Oscar nominiert. Für Chicago, der als Bester Film ausgezeichnet wurde, war Reilly in den Nebendarsteller-Kategorien für den Oscar und den Golden Globe Award nominiert. Im Jahr 2007 spielte er in der Komödie Walk Hard: Die Dewey Cox Story und wurde dafür für die Grammy Awards und den Golden Globe Award für den Song Walk Hard nominiert. Reilly spielte zusammen mit Will Ferrell in den Komödien Ricky Bobby – König der Rennfahrer und Stiefbrüder. Er sprach die Titelfigur im kommerziell erfolgreichen Animationsfilm Ralph reicht’s und dessen Fortsetzung und spielte im Superhelden-Film Guardians of the Galaxy als auch in Kong: Skull Island. Zwischen 2010 und 2016 spielte Reilly den Titelcharakter in der Fernsehserie Check It Out! with Dr. Steve Brule, der der Serie Tim and Eric Awesome Show, Great Job! entstammt. Unter Regie von Roman Polanski war er 2011 in einer der vier Hauptrollen der satirischen Komödie Der Gott des Gemetzels zu sehen. 2018 verkörperte Reilly den Komiker Oliver Hardy in der Filmbiografie Stan & Ollie, was ihm den Hauptdarsteller-Preis der Boston Society of Film Critics einbrachte. Quelle: Wikipedia

Foto von Annett Fleischer

Annett Fleischer

Annett ist 1979 in Berlin (Ost) geboren. Nach dem Abitur 1999 hat sie in Hamburg und Lüneburg Marketing und Kulturwissenschaften studiert und ist erst nach zwölf Jahren Hamburg wieder in die Heimat zurückgekehrt. Schon in der Schulzeit, seit ihrem 16. Lebensjahr, moderierte sie regelmäßig Großveranstaltungen in der Musik- und Modebranche. Das Handwerk eignete sie sich durch learning by doing und gute Lehrer aus der Praxis an und landete dann 2002 bei „Bravo TV“. Das war für sie auch der Auslöser, verstärkt das Handwerk der Schauspielkunst zu erlernen. Auch hier fiel sie durch ihre Selbständigkeit und Phantasie auf. Erste Engagements als Schauspielerin bekam sie u.a. 2004 bei Tramitz & Friends (Pro7). Das Genre Improvisation und Versteckte Kamera wurde durch „Böse Mädchen“ (RTL) für sechs Jahre (2006 - 2012) ihr Steckenpferd. Immer wieder stand sie aber auch für andere TV-Spielfilme, - Moderationen und Reportagen vor der Kamera. Von 2011 bis 2017 war sie in 100 Folgen als Polizeikommissarin „Sonja Wirth“ in der erfolgreichen ARD-Vorabendserie „Hubert & Staller“ zu sehen. In der Ausgabe Juni 2016 veröffentlicht das deutsche Playboy-Magazin eine Fotostrecke mit Annett Fleischer und räumt der Schauspielerin das Cover ein. (Quelle: annettfleischer.de)

Foto von Jon Tenney

Jon Tenney

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop III, The Closer

Jonathan F. W. Tenney (* 16. Dezember 1961 in Princeton, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. Tenney wurde in Princeton, New Jersey geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte. Schon seit frühester Kindheit faszinierte ihn die Schauspielerei, so dass er sich schon zu Highschoolzeiten immer wieder an Theaterstücken übte. Während seines Studiums am Vassar College in Poughkeepsie, wo er als Hauptfach Drama und Philosophie studierte, versuchte er sich immer wieder am Theater. Bekanntheit und Ruhm bekam er durch diverse Filmprojekte, vor allem durch die Heirat mit Filmschauspielerin Teri Hatcher am 27. Mai 1994. Von 2005 bis 2012 war Jon Tenney als Kyra Sedgwicks Serienehemann Fritz Howard in der TNT-Serie The Closer zu sehen. Nach Sedgwicks Ausstieg und dem gleichzeitigen Ende der Serie verkörpert er diese Rolle in dessen Spin-off Major Crimes als ein wiederkehrender Charakter. 2013 hatte er neben Rebecca Romijn in der auf TNT ausgestrahlten Serie King & Maxwell eine Hauptrolle inne. Von 2014 bis 2016 war er in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Scandal zu sehen.

Foto von Danny Trejo

Danny Trejo

Besetzung · Bekannt für Big City Greens, Manolo und das Buch des Lebens, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Vom Knastbruder zum Filmstar: Das Leben des am 16.05.1944 in Los Angeles, Kalifornien, geborenen Danny Trejo böte sicherlich genug Stoff für ein sehenswertes Hollywood-Biopic. Biografie: Aus sehr einfachen Verhältnissen stammend, saß Danny Trejo aufgrund zahlreicher Raub- und Drogendelikte in jungen Jahren immer wieder im Gefängnis. Dort entdeckte er seine Leidenschaft fürs Boxen, doch auch wenn er hierbei recht erfolgreich war, verhinderte eine längere Haftstrafe eine mögliche Profikarriere. Für den Film Express in die Hölle (1985) fungierte er dann als Boxtrainer von Eric Roberts und kam mit stolzen 43 Jahren zu seiner ersten kleinen Filmrolle. Da er sofort Gefallen am Filmgeschäft fand, spielte Trejo fortan in zahlreichen kleineren Produktionen mit, meist in der Rolle des Bösewichts. Sein vernarbtes Gesicht, der Schnurrbart und die zahlreichen Tattoos machten den neugeborenen Schauspieler schnell zu einem unverwechselbaren Charakter. Im Jahr 1995 folgte dann der Durchbruch in Hollywood: Nicht nur wurde Danny Trejo in Michael Manns gefeiertem Krimiepos Heat für Robert De Niros Gaunerbande gecastet, auch ergatterte er seine erste Rolle in einem Streifen von Robert Rodriguez. Viele weitere sollten folgen: Nach dem Kultfilm Desperado war der Schauspieler unter anderem auch in From Dusk Till Dawn, Spy Kids und Machete dabei. Letzteren durfte er nach einem Vierteljahrhundert im Geschäft endlich als Hauptdarsteller mit dazu passenden ikonischen One-Linern tragen. Der überraschend durchschlagende Erfolg des Films führte zum Sequel Machete Kills und einem angekündigten dritten Teil, Machete Kills Again... In Space! Neben seiner Arbeit mit Rodriguez, der übrigens sein Cousin zweiten Grades ist, dürfte den meisten Filmfans auch Danny Trejos Rolle als "Johnny 23" in Con Air im Gedächtnis geblieben sein.

Foto von Brendan Gleeson

Brendan Gleeson

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Joker: Folie à Deux, Braveheart

Brendan Gleeson (* 29. März 1955 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der sich seit Mitte der 1990er-Jahre als international gefragter Charakterdarsteller etabliert hat. Sein Filmdebüt machte er im Jahr 1990 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film Das Feld. In den folgenden Jahren absolvierte er einige Film- und Fernsehrollen, unter anderem als irischer Nationalheld Michael Collins in dem Fernsehfilm The Treaty, wofür er 1992 den irischen Fernsehpreis Jacob’s Award erhielt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Gleeson erstmals 1995 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Film Braveheart, in dem er an der Seite von Mel Gibson eine wichtige Nebenrolle als Hamish Campbell innehatte. Seitdem ist er regelmäßig in aufwändigen Hollywoodfilmen zu sehen, dreht aber auch immer wieder in Europa. Gleeson spielte unter anderem in John Boormans Gangsterfilm Der General die Rolle des historischen Martin Cahill an der Seite von Jon Voight. In prägnanten Nebenrollen war er in bekannten Hollywood-Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) von Steven Spielberg, Gangs of New York (2002) von Martin Scorsese oder Troja von Wolfgang Petersen zu sehen. Mit seiner Rolle in den Harry-Potter-Filmen ab Teil 4 (Harry Potter und der Feuerkelch) als schrulliger, aber gutmütiger Alastor „Mad-Eye“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum. Während es bei seinen Hollywood-Auftritten meist bei Nebenrollen blieb, übernimmt Gleeson im europäischen Kino auch viele Hauptrollen. 2009 wurde er für die Hauptrolle eines Auftragskillers in Martin McDonaghs Schwarzer Komödie Brügge sehen… und sterben? (2008) gemeinsam mit seinem Co-Darsteller Colin Farrell für den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical nominiert. Für seine Darstellung des Winston Churchill in dem Fernsehfilm Into the Storm erhielt Gleeson 2009 seinen ersten Emmy Award. Weitere Kino-Hauptrollen hatte er als mit dem Tod bedrohter Pfarrer in dem Drama Am Sonntag bist du tot (2014) und in der Hans-Fallada-Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein (2016) über Widerstand im Nationalsozialismus. 2016 erhielt er den Schauspielpreis Die Europa des Internationalen Filmfestivals Braunschweig. Im Jahr 2022 kam es nach Brügge sehen... und sterben zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Colin Farrell und Martin McDonagh, bei dem Film The Banshees of Inisherin. Hierin spielt er einen alternden Musiker, der es in seinem Leben noch zu etwas bringen möchte, und deshalb seine Freundschaft mit der von Farrell gespielten, zweiten Hauptfigur aufkündigt. Für diese Leistung wurde er im Jahr 2023 für den Oscar und Golden Globe Award nominiert.

Foto von Liam Neeson

Liam Neeson

Besetzung · Bekannt für Schindlers Liste, Unknown Identity, A Million Ways to Die in the West

William John „Liam“ Neeson OBE (* 7. Juni 1952 in Ballymena) ist ein nordirisch-US-amerikanischer Schauspieler. Berühmtheit erlangte er durch die Rolle des Oskar Schindler in Steven Spielbergs Schindlers Liste. Seine erste Filmrolle bekam Neeson im Jahre 1981 als Ritters Gawain in dem Fantasyfilm Excalibur. Fortan spielte er in zahlreichen Filmen mit, immer wieder in Nebenrollen an der Seite von bekannten und erfolgreichen Schauspielern, wie zum Beispiel in Die Bounty (1984) neben Mel Gibson und Anthony Hopkins, in Mission (1986) neben Jeremy Irons und Robert De Niro, in High Spirits (1988) neben Peter O’Toole, Beverly D’Angelo, Steve Guttenberg und Daryl Hannah, und in Ehemänner und Ehefrauen (1992) von und mit Woody Allen und Blythe Danner, Judy Davis, Mia Farrow, Juliette Lewis, Sydney Pollack. In Steven Spielbergs Schindlers Liste spielte Neeson 1993 die Rolle des Industriellen Oskar Schindler, der im Dritten Reich rund 1200 Juden durch die Anstellung in seiner Fabrik das Leben rettete. Für seine Darstellung erntete Neeson großes Lob von den Kritikern. Er schaffte damit seinen endgültigen Durchbruch und erlangte internationale Anerkennung mit Nominierungen für den Oscar, Golden Globe sowie BAFTA Award jeweils in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. 1995 übernahm er die Rolle des schottischen Volkshelden Robert Roy MacGregor in Rob Roy von Michael Caton-Jones und 1996 die des irischen Freiheitskämpfers Michael Collins in dem gleichnamigen Film von Neil Jordan. 1998 spielte er den Jean Valjean in Bille Augusts Les Miserables (nach dem Roman Die Elenden von Victor Hugo) und 1999 den Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn, eine der Hauptrollen in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung von George Lucas. 2004 verkörperte er den US-amerikanischen Sexualforscher Alfred Charles Kinsey in Bill Condons Kinsey – Die Wahrheit über Sex. 2005 war er in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel als Kreuzritter zu sehen. Im selben Jahr wirkte er auch im ersten Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie, Batman Begins und 2012 im dritten Teil The Dark Knight Rises mit. Von da an verkörperte er regelmäßig den Actionhelden, ob 2010 in Louis Leterriers Kampf der Titanen und in dessen Fortsetzung Zorn der Titanen oder in Joe Carnahans Das A-Team – Der Film. 2008 spielte er die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours und führte diese Rolle 2012 in der Fortsetzung 96 Hours – Taken 2 fort. 2014 übernahm er in Jaume Collet-Serras Non-Stop die Rolle des Air Marshals Bill Marks. 2014 übernahm er zum dritten und letzten Mal die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours – Taken 3. 2016 spielte er die Rolle des amerikanischen Generals Douglas MacArthur in dem südkoreanischen Film Operation Chromite. Es handelt sich um die Verfilmung der Landung bei Incheon, die durch MacArthur eine Wende im Koreakrieg einleitete. Quelle: Wikipedia

Foto von Paul Sorvino

Paul Sorvino

Besetzung · Bekannt für GoodFellas

Paul Anthony Sorvino (* 13. April 1939 New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Seine erste Filmrolle spielte er 1970 im Film Wo is' Papa?. Im Jahr 1973 wurde er für seine Rolle im Theaterstück That Championship Season für den Tony Award nominiert. Im Jahr 1976 erhielt Sorvino neben Karl Malden und Michael Douglas die führende Nebenrolle in der Folge Superstar der Serie Die Straßen von San Francisco, in der er den aufbrausenden New Yorker Polizei-Sergeant Bert D’Angelo spielte, der die Spur eines Verbrechers bis nach San Francisco verfolgt hatte. Das im folgenden Jahr ausgestrahlte Spin-off Superstar war jedoch ein Flop und wurde nach nur einer Staffel wieder eingestellt. Sorvino spielte im Film Cruising (1980) neben Al Pacino und Karen Allen. Im Jahr 1990 übernahm er eine seiner bekanntesten Rollen, die des hochrangigen Mafiamitgliedes Paul Cicero (basierend auf Paul Vario) in Martin Scorseses Filmklassiker Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia. Nach dieser Rolle wurde Sorvino später immer wieder als Mafiagangster eingesetzt, so in Rocketeer, Die Firma oder Bulletproof Gangster. Weitere wichtige Rollen übernahm er im Film Nixon (1995) neben Anthony Hopkins und im Film American Perfect (1997) neben Amanda Plummer. Er trat ebenfalls in einigen Fernsehserien wie We'll Get By, Bert D'Angelo/Superstar und Law & Order auf.

Foto von Billy Crudup

Billy Crudup

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Der gute Hirte, Spotlight

Crudup absolvierte die St. Thomas Aquinas High School in Fort Lauderdale und machte seinen Master-Abschluss in Fine Arts an der New York University. Erste Auszeichnungen erhielt Crudup für seine Auftritte am Broadway in dem Stück Arcadia von Tom Stoppard. Seine Leinwandkarriere begann er im Jahr 1996 mit einer Rolle in Woody Allens Musical-Spielfilm Alle sagen: I love you. In Sleepers von Barry Levinson spielte er im gleichen Jahr einen in der Kindheit missbrauchten Jungen, der später auf die schiefe Bahn gerät, wodurch er international einem breiteren Publikum auffiel. Sein großes Talent und Können beweist Billy Crudup seitdem immer wieder durch die Darstellung unterschiedlichster Charaktere, so beispielsweise als Rockstar Russell Hammond in Cameron Crowes Film Almost Famous – Fast berühmt. 2007 erhielt er einen Tony Award als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in dem Broadwaystück The Coast of Utopia, ebenfalls von Tom Stoppard. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Billy_Crudup) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Foto von Paul Giamatti

Paul Giamatti

Besetzung · Bekannt für The Debut, San Andreas, Die Truman Show

Paul Edward Valentine Giamatti (* 6. Juni 1967 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmy-Preisträger. Seine erste bekannte Rolle spielte er in der Filmadaption von Howard Sterns Autobiografie Private Parts, in der Giamatti den unsympathischen Programmchef Kenny Rushton spielte. Der Radiomoderator Stern lobte Giamattis Darstellung und forderte vergebens eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Zuvor hatten Giamattis Rollen in Filmen wie Donnie Brasco oder Geliebte Aphrodite noch nicht einmal Namen gehabt. In der Folgezeit war er zunächst in kleineren Rollen in einigen großen Filmen wie Die Truman Show, Der Soldat James Ryan und Verhandlungssache zu sehen. Seinen Durchbruch erzielte er 1999 in dem Biopic Der Mondmann über das Leben des Komikers Andy Kaufman. Seine Filmauswahl umfasst neben Mainstream-Filmen wie Die Hochzeit meines besten Freundes, Big Mamas Haus, Planet der Affen und Paycheck – Die Abrechnung immer wieder hochgelobte Independent-Filme wie Women Love Women, Traumpaare und Storytelling. Mit American Splendor über den Comicautor Harvey Pekar etablierte er sich als Hauptdarsteller und konnte viele Auszeichnungen für Filme wie Sideways und Das Comeback gewinnen. Für letzteren Film erhielt er 2006 sowohl eine Golden Globe Award wie Oscar- Nominierung und wurde von der Amerikanischen Schauspielgilde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 2006 war er als Hauptdarsteller in M. Night Shyamalans Das Mädchen aus dem Wasser als Hausmeister und neben Edward Norton und Jessica Biel in The Illusionist als Inspektor zu sehen. Letzterer Film kam im deutschsprachigen Raum allerdings nie in die Kinos. 2008 kam sein größter Erfolg mit der Serie John Adams. Für seine Rolle erhielt er ebenso einen Golden Globe und zahlreiche andere Auszeichnungen. John Adams gilt als eine seiner besten Darstellungen. 2010 war Giamatti in der Komödie Barney’s Version in der Titelrolle des Barney Panofsky, ein Produzent seichter Fernsehserien, der sein bewegtes Leben Revue passieren lässt. Seine Darstellung brachte ihm 2011 erneut den Golden Globe, diesmal als bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical ein. 2012 arbeitete er als Voice-Actor in der Comicverfilmung von The Goon. Im Jahre 2015 verkörperte Giamatti in dem Musikfilm Straight Outta Compton den weißhäutigen Manager Jerry Heller.

Foto von Herbert Fleischmann

Herbert Fleischmann

Herbert Fleischmann war ein deutscher Film- und Fernsehschauspieler sowie Hörspiel- und Synchronsprecher. Fleischmann absolvierte eine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien und spielte danach an den Kammerspielen Bremen. Sein Leinwanddebüt hatte er 1961 in Barbara. Im Kino war er häufig in Verfilmungen der Romane von Johannes Mario Simmel zu sehen. Ab 1962 begann seine Karriere als Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Wissenschaftler Dr. Schiller in Raumpatrouille und zahlreiche Folgen der Krimiserien Derrick und Der Kommissar. In den beiden Vorabendserien Die Protokolle des Herrn M. und Der Fuchs von Övelgönne spielte er jeweils die Titelrolle. Fleischmanns markante Stimme brachte ihn nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Rundfunk in Berührung, er wurde immer wieder vom Hörfunk für Lesungen und Hörspiele engagiert. Daneben synchronisierte er hauptsächlich für Fernsehserien Schauspieler wie James Drury und Robert Newton. Fleischmann war ab 1949 drei Jahre mit Ruth Leuwerik und später mit Miriam Spoerri verheiratet. Er starb 1984 in Cavigliano in der Schweiz an Herzversagen und wurde dort auch bestattet, die Grabrede hielt sein Freund Henry Jaeger.

Foto von Lisa Kreuzer

Lisa Kreuzer

Elisabeth „Lisa“ Kreuzer (* 2. Dezember 1945 in Hof) ist eine deutsche Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch das Frühwerk von Wim Wenders. Aufgewachsen in Hof und Tübingen, besuchte Kreuzer von 1966 bis 1969 eine Münchner Schauspielschule. Nebenbei arbeitete sie bei einem Verlag für medizinische Literatur. Ihr Bühnendebüt gab sie am Münchner Residenztheater, danach war sie an Theatern in Ingolstadt, München, Berlin und Schwäbisch Hall engagiert. Ab 1972 spielte sie in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien. Von 1973 bis 1978 wirkte sie in mehreren Kinofilmen ihres langjährigen Lebensgefährten Wim Wenders mit. Dort verkörperte sie immer wieder Frauen, die auf sich allein gestellt mit ihren Problemen zurechtzukommen versuchen. In den 1980er Jahren lebte und arbeitete sie längere Zeit in Paris. Sie übernahm Rollen in französischen, britischen und italienischen Kino- und Fernsehfilmen. Neben ihrer internationalen Filmarbeit wirkte sie auch in vielen deutschen Fernsehproduktionen mit, darunter Tatort, Polizeiruf 110, Peter und Paul, Derrick und Der Alte. Lisa Kreuzer hat einen Sohn und lebt in München. 1978 erhielt sie für ihre schauspielerische Leistung in Der amerikanische Freund einen Goldenen Bambi.

Foto von Karoline Eichhorn

Karoline Eichhorn

Besetzung · Bekannt für Dark

Karoline Eichhorn (* 9. November 1965 in Stuttgart) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Karoline Eichhorn wurde am 9. Nov. 1965 in Stuttgart geboren. Ihr Vater war Restaurator und kam aus Thüringen, die Mutter, eine Lektorin, ist schlesischer Herkunft. Sie besuchte die Freie Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart, legte 1986 das Fachabitur ab und besuchte danach bis 1989 die Folkwang-Schauspiel-Schule in Essen. Von 1989 bis 1995 hatte sie Engagements an der Schaubühne am Lehniner Platz und am Schauspielhaus Bochum. Bekannt wurde sie dem Fernsehpublikum 1995 in den Filmen Drei Tage im April und Der Sandmann. In letzterem spielte sie eine Journalistin, die bei ihren Recherchen einen zwielichtigen Krimiautor, gespielt von Götz George, ausspioniert. Eichhorn trat vorwiegend im Theater auf, etwa am Hamburger Thalia-Theater und am Burgtheater Wien, spielte aber immer wieder in Film und Fernsehen. In den vom Südwestrundfunk produzierten Folgen des ARD-Radio-Tatorts spricht sie die Kriminalhauptkommissarin Nina Brändle. In dem Film Die Kirche bleibt im Dorf und der gleichnamigen Fernsehserie spielte sie die Hauptrolle der Christine in schwäbischem Dialekt. Eichhorn ist mit dem dänischen Schriftsteller Arne Nielsen verheiratet und lebt mit ihm und ihrem Kind in Hamburg. 2012 war sie Mitglied der Internationalen Jury des 61. Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg.