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Poster zu Immer wieder Jim

Immer wieder Jim

2001

Komödie

Schauspielstar "James Belushi" spielt den Vorstadt Familienvater Jim, der mit seiner groben aber liebenswerten Art für seine kleine Familie sorgt. Zusammen mit seiner Frau Cheryl hat Jim 3 Kinder. Tochter Ruby, die ältere und vor allem brave Tochter, die Jim aber dennoch oft genug zum Wahnsinn treibt. Gracie, die jüngste und freche Tochter und Sohn Kyle, der einzige Sohn, der deswegen ganz besonders die Macho-Allüren und Männerweisheiten von Vater Jim ertragen muss. Jim findet sich selbst oftmals in chaotischen Situationen wieder, weil er aufgrund seiner Faulheit versucht, Aufgaben und Pflichten auf die einfachste und schnellste Art und Weise zu erledigen.

Foto von Suzy Nakamura

Suzy Nakamura

Suzy Nakamura (2. Dezember 1968 in Chicago, Illinois, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Improvisationskomikerin. Sie ist bekannt für ihre zahlreichen Gastauftritte in Sitcoms wie Immer wieder Jim (2001–2009), Half & Half (2002–2006), Meine wilden Töchter (2002–2005), Lass es, Larry! (2000–2024) und How I Met Your Mother (2005–2014). Zudem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in den frühen Staffeln der Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht (1999–2006) als Assistentin von Sam Seaborn sowie als Dr. Miura in der ABC-Sitcom Modern Family (2009–2020) und als Karen in der Netflix-Serie Dead to Me (2019–2022). Sie spielte Hauptrollen in den Serien Dr. Ken (2015–2017) und Avenue 5 (2020–2022). Nakamura begann ihre Karriere in der Improvisationsgruppe The Second City und war die erste asiatisch-amerikanische Frau, die dort aufgenommen wurde. Sie studierte Theater am Columbia College Chicago und war später Mitbegründerin von The Second City Detroit. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie auch als investigative Reporterin in der FX-Serie Snowfall (2017–2023) zu sehen. Sie war mit Harry Hannigan verheiratet, von dem sie sich 2018 trennte.

Foto von Nicole Sullivan

Nicole Sullivan

Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, King of Queens, Kim Possible

Nicole Julianne Sullivan (* 21. April 1970 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Synchronsprecherin und Drehbuchautorin. Bekannt wurde Nicole Sullivan durch Shows wie MADtv, Baby Blues, Talk to Me und die Sitcom King of Queens. Sie hatte darüber hinaus Gastauftritte in den Fernsehserien Scrubs – Die Anfänger, Monk, Immer wieder Jim, Boston Legal, Law & Order: New York, CSI: Crime Scene Investigation, Hotel Zack & Cody, Numbers – Die Logik des Verbrechens und Office Girl. Des Weiteren hatte sie einen Gastauftritt im Parodie-Streifen Superhero Movie (2008) und spielte die Rolle der Naomi in der Komödie 17 Again – Back to High School (2009). In der Erfolgsserie King of Queens spielte Sullivan von 2001 bis 2006 die Rolle der Holly Shumpert. In der letzten Folge der Serie war sie dann noch einmal mit von der Partie, wo sie bei ihrem letzten Auftritt mit ihrem Verlobten von Queens nach Manhattan zieht. Sie stieg wegen einer Hauptrolle in der Serie Hot Properties aus, die aber bereits nach einer Staffel mit 13 Folgen vom Sender ABC wieder eingestellt wurde. In der englischen Originalfassung der Zeichentrickserie Kim Possible synchronisierte sie den Charakter Shego. Von 2008 bis 2009 war Sullivan in der US-Sitcom Rita Rockt zu sehen, in der sie die Hauptrolle übernahm. Sullivan ist verheiratet und hat mit ihrem Ehemann Jason Packham zwei Söhne (* 2007 und * 2009). Quelle: Wikipedia

Foto von Courtney Thorne-Smith

Courtney Thorne-Smith

Besetzung · Bekannt für Immer wieder Jim, Melrose Place, Ally McBeal

Courtney Thorne-Smith (* 8. November 1967 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte von 1992 bis 1997 in der Fernsehserie Melrose Place und von 1997 bis 2002 in der Fernsehserie Ally McBeal mit. Für die Rolle der Anwältin Georgia Thomas in Ally McBeal gewann sie 1999 den Screen Actors Guild Award. 1998 und 2000 wurde sie für den gleichen Preis nominiert. Von 2001 bis 2009 spielte sie neben James Belushi und Kimberly Williams-Paisley in der Fernsehserie Immer wieder Jim. Danach übernahm sie über sechs Staffeln die Rolle von Alans (Jon Cryer) Freundin Lyndsey in Two and a Half Men.

Foto von Linda Hamilton

Linda Hamilton

Besetzung · Bekannt für Terminator: Dark Fate, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, The Terminator

Linda Carroll Hamilton (* 26. September 1956 in Salisbury, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch die Rolle der Sarah Connor in den Filmen Terminator und Terminator 2 – Tag der Abrechnung bekannt. Als ausgebildete Schauspielerin spielte sie zunächst in kleineren Low-Budget-Filmen, bevor sie 1980 für eine der Hauptrollen in der Seifenoper Secrets of Midland Heights engagiert wurde. Danach spielte sie im Film TAG: Assassination Game und in der Stephen-King-Verfilmung Kinder des Zorns eine der Hauptrollen. Die Rolle der Sarah Connor in James Camerons Erfolgsfilm Terminator erhöhte ab 1984 ihren Bekanntheitsgrad beträchtlich. 1986 spielte sie in Black Moon neben Tommy Lee Jones die weibliche Hauptrolle. Danach wirkte sie wieder in Fernsehserien mit und war u. a. auch in Mord ist ihr Hobby zu sehen. In der Fernsehserie Die Schöne und das Biest spielte sie zwischen 1987 und 1989 die Rolle der Catherine Chandler. Dies brachte ihr eine Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung ein. 1990 spielte sie in der Filmkomödie Mr. Destiny neben James Belushi und Michael Caine. Im Jahr darauf übernahm sie in Terminator 2 – Tag der Abrechnung erneut die Rolle der Sarah Connor. Der Film brach Rekorde und wurde zu einem von Hamiltons größten Erfolgen. 1995 spielte sie in dem Fernsehfilm A Mother’s Prayer neben Bruce Dern und Kate Nelligan die Hauptrolle einer an AIDS erkrankten Mutter. Dafür war sie in der Kategorie als beste dramatische Darstellung für einen CableACE Award und 1996 für einen weiteren Golden Globe nominiert. 1997 spielte sie im Actionthriller Die Verschwörung im Schatten neben Charlie Sheen und auch im Katastrophenfilm Dante’s Peak neben Pierce Brosnan jeweils die weibliche Hauptrolle. Für ihre Rolle in Dante’s Peak erhielt sie einen Blockbuster Entertainment Award. Von da an war Hamilton hauptsächlich in Serien wie Frasier und Immer wieder Jim sowie in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen. 2009 sprach sie im vierten Teil der Terminator-Reihe Terminator: Die Erlösung erneut die Rolle der Sarah Connor. Von 2010 bis 2012 spielte sie in zwölf Folgen der Fernsehserie Chuck die Rolle der lang vermissten Mutter von Chuck und Ellie. 2010 hatte sie außerdem in der Serie Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn einen Gastauftritt. Ihr Schaffen umfasst mehr als 70 Produktionen. Im Film Terminator: Dark Fate aus dem Jahr 2019 hat sie erneut die Hauptrolle inne. 35 Jahre nach dem ersten Terminatorfilm tritt sie hier als gealterte Sarah Connor wieder gegen eine Kampfmaschine aus der Zukunft an. Der Film versteht sich als direkte Fortsetzung des zweiten Teils der Reihe und ignoriert die diesem nachfolgenden Filme.

Poster zu Detektiv Rockford - Anruf genügt

Detektiv Rockford - Anruf genügt

1974

DramaMysteryKrimi

Die Krimiserie dreht sich um James Scott ‚Jim‘ Rockford, der nach fünf Jahren unschuldig in Haft ein neues Leben als Privatdetektiv beginnt. Sein Domizil samt Büro ist ein Wohnwagen am Strand von Malibu. Um seine schwierige finanzielle Situation in den Griff zu kriegen, nimmt der leidenschaftliche Angler für wenig Geld auch die aussichtslosesten Fälle an und gerät so immer wieder in haarsträubende Situationen, aus denen ihm oftmals sein Vater Joseph wieder heraushilft.

Foto von Walter Gotell

Walter Gotell

Walter Jack Gotell wurde 1924 als Walter Jacques Goettel in Bonn als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wuchs hauptsächlich in Berlin auf. Aufgrund des zunehmenden Einflusses des Nationalsozialismus wanderte die Familie 1938 nach Großbritannien aus, wo Walter 1948 die britische Staatsbürgerschaft erhielt. Aufgrund des Mangels an Nachwuchsschauspielern während des Zweiten Weltkriegs begann Gotell ab 1942 in Filmen zu arbeiten. Dank seiner Zweisprachigkeit spielte er Nazi-deutsche Bösewichte und Militärs, beispielsweise in „We Dive at Dawn“ (1943). Anfang der 1950er Jahre übernahm er zunehmend etablierte Rollen und trat in „African Queen“ (1951), „The Red Beret“ (1953 für Albert R. Broccoli), „Eiskalt in Alexandrien“ (1958), „Die Kanonen von Navarone“ (1961), „Der Weg nach Hongkong“ (1962), „Lord Jim“ (1965), „Schwarzer Sonntag“ (1977), „Boys from Brazil“ (1978) und „Explosion in Kuba“ (1979) auf. Seine erste Rolle in der James-Bond-Filmreihe spielte er 1963 in „Liebesgrüße aus Moskau“. Ab den späten 1970er Jahren spielte er in der Serie immer wieder die Rolle des KGB-Generals Anatol Gogol, beginnend mit „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Gotell bekam die Rolle des Gogol aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Chef der sowjetischen Geheimpolizei Lawrentij Beria. Die Figur kehrte zurück in „Moonraker – Im tödlichen Kampf“ (1979), „In tödlicher Mission“ (1981), „Octopussy“ (1983), „Im Angesicht des Todes“ (1985) und „Der Hauch des Todes“ (1987). Im Laufe seiner Karriere hatte Gotell auch zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter Knight Rider, Das A-Team, Airwolf, Akte X, Agentin mit Herz, MacGyver, Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert, Miami Vice, Cagney & Lacey und The Saint.

Foto von Chris Ellis

Chris Ellis

Besetzung · Bekannt für That Thing You Do!, Catch Me If You Can

Chris Ellis (* 14. April 1956) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Schon immer wollte Ellis Schauspieler werden, inspiriert vom Fernsehen. Er wuchs in den 50er-Jahren im tiefen Süden der USA auf, in einer Welt voller Entbehrungen und Gewalt, sah aber im Fernsehen Menschen, die ein scheinbar sorgenfreies und privilegiertes Leben führten. Er brauchte allerdings sieben Jahre, um sein Studium abzuschließen, denn „ich war schon immer faul“. In dieser Zeit engagierte sich Chris im Laientheater in Memphis, wo er die Qualität der Arbeit stets für sehr gut hielt. Bis zu seinem Umzug nach New York hatte er bereits mit vielen hervorragenden Schauspielern in rund zwei Dutzend Stücken, klassischen wie zeitgenössischen, zusammengearbeitet. „Ich kann mir nicht vorstellen, was einem Neuling in New York diese Erfahrung hätte ersetzen können.“ Seine erste Rolle im Fernsehen oder Film hatte er 1979 als LKW-Fahrer in dem Fernsehfilm „The Suicide's Wife“ mit Angie Dickinson in der Hauptrolle. Diese Rolle brachte ihm jedoch nur wenige weitere Angebote im Fernsehen oder Film ein. Nachdem er etwa ein Jahr lang in regionalen Theatern gearbeitet hatte, verschwand Chris von der Bildfläche und war rund zehn Jahre arbeitslos. In dieser Zeit lebte er in bitterer Armut in Hell’s Kitchen in Manhattan. Allein in neun Monaten im Jahr 1987 nahm Chris 102 Einladungen zum Abendessen an. „Ich weiß nicht, warum sie immer wieder kamen, und auch nicht, warum ich sie gezählt habe, obwohl ich weiß, warum ich sie angenommen habe.“ 1990 gelang ihm der Durchbruch mit einer Rolle in „Days of Thunder“, in dem Tom Cruise, Nicole Kidman, Cary Elwes, Robert Duvall und Randy Quaid mitwirkten. Auch John C. Reilly und Fred Dalton Thompson waren zu sehen. Dies schien Ellis’ Karriere einen Schub zu geben, denn es folgten Rollen in Filmen wie „Mein Vetter Vinny“ mit Joe Pesci und Marisa Tomei, eine kleine Rolle in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ und eine größere Rolle in „Apollo 13“ als ehemaliger NASA-Mercury-Seven-Astronaut Deke Slayton an der Seite von Tom Hanks. Er wirkte auch in bekannten Fernsehserien wie Melrose Place, NYPD Blue und Akte X mit. Seit der Zusammenarbeit mit Hanks an Apollo 13 haben die beiden gemeinsam an That Thing You Do, der Miniserie From the Earth to the Moon und Catch Me If You Can gearbeitet. 1998 kehrte Ellis in Armageddon als Flugdirektor in die fiktive NASA-Missionskontrolle zurück. Zu den weiteren Filmen, in denen Ellis mitwirkte, gehören Home Fries, October Sky, Stirb langsam 4.0 und Transformers. Im Fernsehen war er unter anderem in The West Wing, Ghost Whisperer, Chicago Hope, The Pretender, Alias, JAG, CSI: NY, Burn Notice und Cold Case zu sehen. In der ersten Staffel von Millennium spielte er in drei Folgen das Gruppenmitglied Jim Panseayres. Er gilt als besonders talentiert in der Darstellung von Südstaaten-Politikern oder ernsten Militär- und Polizeicharakteren. Er trat außerdem in Criminal Minds als Sheriff Jimmy Rhodes auf, der die BAU um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie in New Mexico bittet. Darüber hinaus hatte er zwei Gastauftritte in NCIS als Gunnery Sergeant John Deluca. Ellis' Auftritt in der ersten Staffel, Folge „Der Fluch“, wurde nicht im Abspann erwähnt, während sein zweiter und letzter Auftritt in der zweiten Staffel, Folge „Der Knochenhof“, im Abspann genannt wurde.

Poster zu Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits

Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits

2005

DramaMysterySci-Fi & Fantasy

Schon seit sie ein junges Mädchen war, ist Melinda Gordon, in der Lage tote Menschen zu sehen und sogar mit ihnen zu sprechen. Die erdgebundenen Geister suchen sie auf, um mit ihrer Hilfe unerledigte Dinge aus der Welt zu schaffen, um so endlich die Erlösung auf der anderen Seite zu finden. Manchmal fällt es Melinda sehr schwer ihre Gabe zu akzeptieren, besonders als sie frisch verheiratet ist und ein neues Leben mit ihrem Mann, dem Rettungssanitäter Jim Clancy beginnen möchte. Ihre Freundin und Teilhaberin im gemeinsamen Antiquitätengeschäft Andrea Moreno, ist fasziniert von Melindas Talent und obwohl Melinda ihre geheimnisvollen Fähigkeiten manchmal als Segen, aber oft genug auch als Fluch empfindet, hilft sie ihren Klienten – lebendig oder tot – immer ihr emotionales Gleichgewicht wieder zu finden.

Foto von Jeffrey Dean Morgan

Jeffrey Dean Morgan

Besetzung · Bekannt für The Walking Dead: Dead City, Fall - Fear Reaches New Heights, Rampage - Big meets Bigger

Jeffrey Dean Morgan, dem immer wieder eine verblüffende Ähnlichkeit mit seinem spanischen Kollegen Javier Bardem bescheinigt wird, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Herzpatient Denny Duquette in der erfolgreichen Arztserie Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte. Jeffrey Dean Morgan wurde 1966 in Seattle geboren. Er strebte eine Karriere als Basketballprofi an, musste dies aufgrund einer Verletzung jedoch aufgeben. Daraufhin arbeitete er als Grafiker. Zu Beginn seiner Schauspielkarriere war Jeffrey Dean Morgan vor allem in TV-Serien wie Supernatural zu sehen. Im Kino gab Jeffrey Dean Morgan 2009 den Comedian in der Comicverfilmung Watchmen – Die Wächter. Im selben Jahr stand er für Ang Lee in Taking Woodstock vor der Kamera. In The Losers ist er neben Zoe Saldana und Chris Evans bereits in seiner zweiten Comicverfilmung zu sehen. Außerdem spielte er bereits zweimal an der Seite der zweifachen Oscargewinnerin Hilary Swank, in dem Thriller The Resident und der Romanze P.S. Ich liebe Dich. Weitere Kinoauftritte hatte Jeffrey Dean Morgan in Shanghai mit John Cusack und All Beauty Must Die mit Ryan Gosling und Kirsten Dunst. Jeffrey Dean Morgan ist mit der Schauspielerin Hilarie Burton liiert, mit der er einen Sohn hat, es ist sein zweites Kind.

Poster zu Abbott Elementary

Abbott Elementary

2021

Komödie

In einer öffentlichen Schule in Philadelphia arbeitet eine Gruppe engagierter Lehrer allen Widerständen – inklusive eines immer wieder ins Fettnäpfchen tretenden Rektors – zum Trotz zusammen, um ihren Schülern zu vermitteln, was sie für einen erfolgreichen Start ins Leben brauchen. Sie gehen mit voller Liebe zur Berufung zu Werke, auch, wenn sie unterfinanziert sind, es einfach zu viele Schüler gibt und die örtliche Schulbehörde geradezu gegen sie zu arbeiten scheint.

Poster zu Eyes Wide Shut

Eyes Wide Shut

1999

DramaMysteryThriller

Ein Streit über Treue lässt einen verheirateten Arzt durch die Nacht treiben, wo er sich immer wieder in bizarren sexuellen Situationen wiederfindet.

Poster zu Gangs of New York

Gangs of New York

2002

DramaKrimiHistorie

1846, New York, das Viertel Five Points: immer wieder kommt es zu blutigen Unruhen zwischen den „Gangs“ des Viertels, zwischen irisch-katholischen Immigranten und den übrigen protestantischen Einwohnern. In einem mörderischen Zweikampf ermordet „Bill The Butcher“ Cutting seinen Gegenüber Vallon. Sein Sohn Amsterdam taucht unter, um 1862 wieder im Viertel zu erscheinen, das inzwischen unter Bills Kontrolle steht. Cutting beginnt ein Vater-Sohn-Verhältnis mit Amsterdam, der Rache für seinen Vater will. Doch in Bills Nähe findet er auch eine ganz besondere Frau, Jenny Everdeane…

Poster zu Teen Titans Go!

Teen Titans Go!

2013

FamilieKomödieSci-Fi & Fantasy

Die "Teen Titans" sind fünf jugendliche Superhelden, die Ihre Heimatstadt Jump City vor Bösewichten und Monstern beschützen. Robin, Starfire, Beast Boy, Raven und Cyborg bringen immer wieder ihre eigenen Stärken ein, stehen sich bei der Verbrechensbekämpfung aber auch immer wieder selber im Weg.

Poster zu Desperate Housewives

Desperate Housewives

2004

KomödieDramaMystery

Die vier Freundinnen Bree, Susan, Lynette und Gabrielle leben in der beschaulichen Wysteria Lane in einer typischen Vorstadtsiedlung. Neben den alltäglichen Freuden und Nöten in der Familie werden die Frauen auch immer wieder in spannende Geschichten hineingezogen, denn hinter den Fassaden der zahlreichen Wohnzimmerfenster der Gegend verbergen sich verborgene Skandale, versteckte Geheimnisse und große Dramen.

Foto von Conleth Hill

Conleth Hill

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Glennkill: Ein Schafskrimi

Conleth Hill (* 24. November 1964 in Ballycastle) ist ein nordirischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Neben seiner Arbeit am Theater war Hill auch immer wieder in Fernsehserien und Filmen in verschiedenen Nebenrollen zu sehen. 2008 verkörperte er in der britischen Comedy-Show Peter Kay's Britain's Got the Pop Factor… and Possibly a New Celebrity Jesus Christ Soapstar Superstar Strictly on Ice als Mum eine der größeren Rollen. Von 2011 bis 2019 war er in der HBO-Fernsehserie Game of Thrones als Varys zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Charles C. Stevenson Jr.

Charles C. Stevenson Jr.

Charles C. Stevenson Jr. (1930 – 19. Januar 2026) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit seinem urkomischen Talent die Kinoleinwand immer wieder zum Leuchten brachte. Stevensons Schauspielkarriere begann mit Rollen in Filmen wie „The Cheat“ (1923), der Harold-Lloyd-Komödie „Safety Last“ (1923) und „The Mysterious Dr. Fu Manchu“ (1929) mit Warner Oland. Er spielte auch in dem Western „The Cisco Kid“ (1931) mit Warner Baxter. Parallel zu seinen ersten Schauspielversuchen wirkte er in Fernsehserien mit, unter anderem in der Serie „Our Gang“ (TBS, 1987–88). Stevenson war außerdem in „Ed Wood“ (1994), „Sgt. Bilko“ (1996) mit Steve Martin und „Up Close and Personal“ (1996) mit Robert Redford zu sehen. Er wirkte außerdem in dem Kinoerfolg „Men in Black“ (1997) mit Tommy Lee Jones und Will Smith mit. Zuletzt war Stevenson in der Serie „Bad Judge“ (NBC, 2014–15) zu sehen.

JF

Jürgen Fliege

Jürgen Fliege ist ein deutscher ehemaliger evangelischer Pastor und Talkshowmoderator. Seit seinem Weggang vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird er wegen seines Auftretens in den Medien immer wieder kritisiert.

Poster zu We Bare Bears - Bären wie wir

We Bare Bears - Bären wie wir

2015

KomödieAnimationKids

We Bare Bears – Bären wie wir‘ handelt von den drei Bärenbrüdern Grizz, Panda und Eisbär, die versuchen, in der menschlichen Gesellschaft Anschluss zu finden und Freunde zu gewinnen. Immer wieder wird das Trio mit den Herausforderungen der digitalen Welt und der modernen Gesellschaft konfrontiert. Dabei sind die Bären selbst begeisterte Social Media-Nutzer, Helden des Selfies und Fans von Food Trucks und Frozen Yogurt. Am liebsten würden sie als Internet-Stars groß rauskommen. Braunbär Grizz führt das Bärengespann mit unschlagbarem Optimismus an. Oftmals manövriert er sich und seine Brüder damit allerdings mitten ins Desaster. Panda ist überzeugter Vegetarier, der das Online-Dating für sich entdeckt. Eisbär hingegen ist kein Bär der vielen Worte und agiert lieber aus dem Hintergrund.

Poster zu The Equalizer 3 - The Final Chapter

The Equalizer 3 - The Final Chapter

2023

ActionThrillerKrimi

Robert McCall plagt das eigene Gewissen. Als Auftragsmörder für die eigene Regierung hat er in der Vergangenheit viele Dinge tun müssen, die er nun nicht mehr mit seinen Wertevorstellungen übereinbringen kann. Im Killer-Ruhestand versuchte er deshalb immer wieder die Waage damit auszugleichen, Gerechtigkeit für die Unterdrückten zu schaffen. Doch auch das scheint mittlerweile hinter McCall zu liegen, als er aus den USA auswandert und ein neues Leben im malerischen Süditalien beginnt. Doch schnell wird ihm klar, dass auch dort finstere Mächte das Sagen haben und aus dem Verborgenen heraus selbst die Strippen seiner neuen Freunde ziehen. Sein Geduldsfaden reißt endgültig, als es plötzlich mehrere Tote gibt. Um seine Freunde vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, muss er noch einmal aufmunitionieren und auf altbekannte Methoden zurückgreifen. Denn hinter alledem steckt die Mafia.

Foto von Joachim Regelien

Joachim Regelien

Regelien war seit den späten 1960er Jahren im Fernsehen zu sehen. Seinen wohl bekanntesten Auftritt hatte er in der Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi. Bis heute ist er immer wieder in Gastrollen zu sehen, vor allem in Krimis. Daneben gehörte er zur Stammbesetzung der Serien Nicht von schlechten Eltern und Die Schule am See. Gelegentlich übernahm er auch Buchlesungen. Regelien war verheiratet mit der Schauspielerin Judy Winter.

Poster zu Bad Apples

Bad Apples

2026

KomödieThriller

Die Grundschullehrerin Maria (Saoirse Ronan) versucht mit allen Mitteln, ihre Klasse von Zehnjährigen zu begeistern und zu fördern. Doch es gibt einen einzelnen, besonders chaotischen und unberechenbaren Schüler, der den Unterricht immer wieder aus dem Gleichgewicht bringt. Da ihre berufliche Zukunft zunehmend auf dem Spiel steht und das Verhalten des Kindes immer schlimmer wird, trifft Maria mehrere desaströse Fehlentscheidungen. Dadurch kommt es letztendlich dazu, dass sie den Störenfried aus Versehen zu sich mit nach Hause nimmt und dort im Keller einsperrt. Maria versucht zwar, die Situation wieder zu reparieren, doch als die Klasse plötzlich gedeiht und sowohl ihre Kolleg*innen als auch Eltern von den positiven Veränderungen angetan sind, gibt es scheinbar keinen einfachen Ausweg aus ihrer Zwickmühle.

Poster zu Jake und die Nimmerland Piraten

Jake und die Nimmerland Piraten

2011

Action & AdventureAnimationKids

Die Serie erzählt die Geschichte von Junior-Piratenanführer Jake und seinen Freunden Izzy und Cubby. Auf der Suche nach dem großen Schatz erleben sie spannende Abenteuer und müssen dabei die berüchtigten Disney Bösewichter Kapitän Hook und Mr. Smee aus dem Walt Disney Meisterwerk Peter Pan immer wieder neu überlisten. Auf ihrer musikalisch untermalten, interaktiven Schatzsuche heuert die junge Crew gemeinsam mit dem Papagei Skully auf dem Schiff Bucky an. Aber der böse Kapitän Hook lässt nichts unversucht, um den Goldschatz an sich zu reißen! Jake und seine Kameraden bitten deshalb die kleinen Zuschauer von Disney Junior um Hilfe. Teamarbeit ist gefragt, wenn Jake und die Zuschauer Wasserfälle herunterrutschen müssen, sich gegen störende Kletterpflanzen wehren oder mithilfe von Feenglanz durch die Lüfte fliegen, um den großen Schatz vor dem gierigen Kapitän Hook zu retten.

Poster zu Talk to Me

Talk to Me

2023

Horror

Eine mysteriöse einbalsamierte Hand stellt das Leben einer ganzen australischen Kleinstadt auf den Kopf. Denn mit Hilfe der Hand kann man andere in Trance versetzen und sogar Tote aus dem Jenseits beschwören. Jedenfalls macht diese Erzählung immer wieder die Runde. Der Sache dann doch selbst einmal auf den Grund gehen wollen Mia und Jade, als an ihrer Schule Handyvideos von Schulkameraden, die scheinbar besessen sind, in Umlauf gebracht werden. Also schließen sie sich kurzerhand einer Séance an. Als dann plötzlich Mias verstorbene Mutter durch die einbalsamierte Hand Kontakt mit der Welt der Lebenden sucht, wird Mia klar, dass das kein Spiel mehr ist. Auf einmal muss sie sich zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten entscheiden – und es ist nicht klar, wer auf welcher Seite steht und wem sie beim Treffen dieser Entscheidung wirklich noch vertrauen kann.