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Foto von Henry Jones

Henry Jones

Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten

Henry Burk Jones (* 1. August 1912 in Philadelphia, Pennsylvania; † 17. Mai 1999 in Los Angeles, Kalifornien) war ein amerikanischer Schauspieler, der meist unsympathische Nebenfiguren verkörperte und im Laufe seiner langen Karriere als Charakterdarsteller mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde. Der College-Absolvent Henry Jones gab sein Schauspieldebüt 1938 am Broadway als Reynaldo in Hamlet. Nach Absolvierung seines Militärdienstes im Zweiten Weltkrieg setzte er sich mit der Rolle des ermordeten Handwerkers in The Bad Seed als Schauspieler durch. 1958 wurde Jones mit dem Tony Award als bester Darsteller für diese Rolle geehrt. Bereits zuvor hatte Jones die Rolle auch in der Filmfassung von 1955 gespielt, mit der er sich im Filmgeschäft etablierte – seit Anfang der 1940er hatte er nur vereinzelte Film- und Fernsehauftritte gehabt, sich jedoch dort nicht dauerhaft durchsetzen können. Es folgte eine lange und abwechslungsreiche Karriere bei Film, Fernsehen und Theater. 1961 verließ er die Bühne und konzentrierte sich nur noch auf die Filmarbeit. Meist verkörperte Jones unsympathische und harte, gelegentlich auch erschreckende Charaktere in der zweiten Reihe. Eines der bekanntesten Beispiele dafür ist die Rolle des unerbittlichen Coroners im Hitchcock-Thriller Vertigo – Aus dem Reich der Toten, der James Stewart in einem langen Monolog die Schuld am Tod seiner Geliebten gibt. Nur in kleineren Filmen übernahm er größere Aufgaben. Jones arbeitete in rund 150 Filmen mit und arbeitete mit Regisseuren wie Alfred Hitchcock, Mervyn LeRoy, Claude Chabrol, Burt Kennedy, George Roy Hill, Sidney Lumet und Stephen Frears. Im Fernsehen war Jones seit Ende der 1940er-Jahre unter anderen in folgenden Serien zu sehen gewesen: Solo für O.N.C.E.L., Bonanza, Rauchende Colts, Vegas, Quincy, Love Boat, Falcon Crest, MacGyver, Magnum und Mord ist ihr Hobby. Erst 1995 hatte er seine letzte Fernsehrolle.

Foto von Guo Cheng

Guo Cheng

Besetzung · Bekannt für Light the Dark

Guo Cheng, auch bekannt als Cheng Guo (郭丞), wurde am 18. August 1994 in Sichuan, China, geboren. Er ist ein chinesischer Schauspieler, der vor allem durch The Untamed bekannt wurde. Frühes Leben & Ausbildung Guo Cheng wuchs in Sichuan auf. Bereits während seiner Schulzeit entwickelte er Interesse an der Schauspielerei. Nach eigenen Angaben wurde dieser Wunsch durch die Lektüre eines Erfahrungsberichts über die Ausbildung für die chinesische Schauspielaufnahmeprüfung verstärkt. Anschließend entschied er sich bewusst für eine professionelle Schauspielausbildung und studierte Schauspiel an der Sichuan University of Media and Communications, die er erfolgreich abschloss. Karrierestart & Durchbruch 2018 gab Guo Cheng mit dem Fantasy-Actionfilm Detective Dee: The Four Heavenly Kings sein Leinwanddebüt. 2019 folgte mit The Untamed sein entscheidender Durchbruch: Als Lan Jingyi verkörperte er einen temperamentvollen, direkten Schüler des Gusu-Lan-Clans und gewann damit große Aufmerksamkeit. Ebenfalls 2019 war er in My People, My Country zu sehen. 2020 baute er seine Präsenz mit Dance of the Phoenix und Run for Young aus. 2022 folgten The Legendary Life of Queen Lau und Homesick sowie die Mysteryserie The Returned Girl. 2023 übernahm er Rollen in A League of Nobleman und Just for Meeting You. Seit 2024 ist er verstärkt in unterschiedlichen Genres und Haupt- bzw. größeren Nebenrollen präsent. Das künstlerische Werk Guo Cheng arbeitet vor allem für chinesische Fernseh- und Streamingproduktionen. Sein Spektrum reicht von historischen und Fantasy-Dramen über Jugend- und Liebesgeschichten bis zu Mystery-, Kriminal- und Gesellschaftsdramen. Auffällig ist seine Fähigkeit, energische, humorvolle Figuren ebenso wie zurückhaltendere Charaktere zu verkörpern. Auszeichnungen & Erfolge 2019 brachte ihm The Untamed größere Bekanntheit beim chinesischen und internationalen Publikum. 2023 wurde Guo Cheng für seine Leistung in Just for Meeting You beim New Era International Film Festival als „Most Potential Actor“ ausgezeichnet. Privatleben & Engagement Guo Cheng schützt sein Privatleben weitgehend. Er verfügt neben der Schauspielerei über Fähigkeiten im Singen und Tanzen. 2020 veröffentlichte er gemeinsam mit Kollegen den Song Farewell as Promised. 2023 nahm er an der Unterhaltungssendung Hello Saturday teil. Verlässliche öffentliche Angaben über Ehe oder Partnerschaft liegen nicht vor. Wirkung & Nachwirkung Mit Lan Jingyi schuf Guo Cheng eine seiner bekanntesten Figuren und etablierte sich als Nachwuchsschauspieler. Seine späteren Arbeiten zeigen eine zunehmende stilistische und genrebezogene Vielseitigkeit. Filmografie: Serien: (2025) The 24 Strategies of Chang'an; (2025) Abyss; (2025) The Vendetta of An; (2025) Home About Us; (2025) Cao Xuanxuan's Love Journey; (2025) Fry Me to the Moon; (2024) The Stories of Girls; (2024) Ten Thousand Flowers Dreaming; (2024) Blossom in Darkness; (2023) Sticky Club; (2023) A League of Nobleman; (2022) Homesick; (2022) The Legendary Life of Queen Lau; (2022) The Returned Girl; (2020) Run for Young; (2020) Dance of the Phoenix; (2019) The Untamed; Filme: (2026) The Old Dog; (2023) Just for Meeting You; (2021) My Love; (2019) My People, My Country; (2018) Detective Dee: The Four Heavenly Kings; (KI-generiert, Oktober/2026)

Foto von Tom Fadden

Tom Fadden

Tom Fadden (6. Januar 1895 – 14. April 1980) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seiner langen Karriere trat er auf der Theaterbühne, im Varieté, in Filmen und im Fernsehen auf. Sein Filmdebüt gab er 1939 mit einer kleinen Rolle in „Ich habe eine Million gestohlen“. Seinen ersten unvergesslichen Auftritt hatte er in seinem nächsten Film, „Destry Rides Again“. In der Eröffnungsszene spielt er Karten und wird betrogen, als ihn die von Marlene Dietrich dargestellte Figur ablenkt, indem sie ihm Kaffee in den Schoß verschüttet. Seine Filmkarriere umfasste fast vierzig Jahre und über 90 Filme, meist in kleinen oder Nebenrollen, gelegentlich aber auch in Hauptrollen, wie beispielsweise 1940 in „Zanzibar“. Sein letzter Filmauftritt war 1977 in dem Science-Fiction-Horrorfilm „Das Reich der Ameisen“. Fadden starb am 14. April 1980 in Vero Beach, Florida, eines natürlichen Todes.

Foto von James Stewart

James Stewart

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof, Ist das Leben nicht schön?, Vertigo - Aus dem Reich der Toten

James „Jimmy“ Maitland Stewart (* 20. Mai 1908 in Indiana, Pennsylvania; † 2. Juli 1997 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der als einer der erfolgreichsten Stars der Filmgeschichte gilt. Zwischen 1934 und 1991 hatte Stewart fast 100 Film- und Fernsehauftritte. Seinen Durchbruch erreichte er Ende der 1930er-Jahre durch Frank Capras Komödien Lebenskünstler und Mr. Smith geht nach Washington. Stewart verkörperte meistens den leicht unsicheren, bodenständigen und oftmals idealistischen „Durchschnitts-Amerikaner“, etwa als George Bailey im Weihnachtsklassiker Ist das Leben nicht schön?. Ab den 1950er-Jahren spielte er zunehmend auch Charakterrollen mit düsteren Facetten, darunter in den Western von Anthony Mann und John Ford. Mit Alfred Hitchcock drehte Stewart die Filmklassiker Cocktail für eine Leiche, Der Mann, der zuviel wußte, Das Fenster zum Hof und Vertigo – Aus dem Reich der Toten; die beiden letztgenannten gehören zu den bedeutendsten Kriminalfilmen der Filmgeschichte. 1941 gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller für die Screwball-Komödie Die Nacht vor der Hochzeit, außerdem erhielt er 1985 einen Ehrenoscar. Er wurde ebenfalls unter anderem mit zwei Golden Globes, dem Goldenen Ehrenbären sowie der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet. Quelle: Wikipedia

Foto von Kim Novak

Kim Novak

Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten

Kim Novak (* 13. Februar 1933 als Marilyn Pauline Novak in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre Karriere erlebte ihren Höhepunkt in den 1950er und 1960er Jahren. Ihre wohl bekannteste Rolle hatte sie als geheimnisvolle Blondine in Alfred Hitchcocks Filmklassiker Vertigo – Aus dem Reich der Toten. Die erste größere Rolle spielte sie bereits im selben Jahr in der Komödie Phffft, in der die Blondine an der Seite von Jack Lemmon einen Monroe-ähnlichen Rollentypus verkörperte. 1955 hatte sie dann den endgültigen Durchbruch mit der Hauptrolle in Picknick an der Seite von Hollywood-Star William Holden. Ein weiterer Kinoerfolg folgte mit Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), in dem sie die Geliebte eines Drogensüchtigen, verkörpert von Frank Sinatra, spielte. Im folgenden Jahr war sie die Partnerin von Tyrone Power in der Filmbiografie Geliebt in alle Ewigkeit über das Leben des Jazzmusikers Eddy Duchin. Bereits 1956 wurde Kim Novak auf Platz 9 der jährlich veröffentlichten Quigley’s Top Ten Money Making Stars Poll gelistet. Erneut mit Sinatra wie auch mit Rita Hayworth zu sehen war Novak 1957 in dem Musicalfilm Pal Joey, in dem sie die Tänzerin „Linda English“ darstellte. Eine weitere Titelrolle spielte sie in der Filmbiografie Jeanne Eagels über das kurze Leben der drogensüchtigen Schauspielerin. Einen ihrer bekanntesten Auftritte hatte sie in Hitchcocks Psychothriller Vertigo – Aus dem Reich der Toten (1958) als mysteriöse Frau, die es zweimal zu geben scheint. Der Film scheiterte zwar an der Kinokasse, zählt aber heute bei vielen Kritikern zu den besten Filmen aller Zeiten. Mit ihrem Filmpartner in Vertigo, James Stewart, trat Novak noch im selben Jahr in der Fantasy-Komödie Meine Braut ist übersinnlich in der Rolle einer verliebten Hexe auf. Einen weiteren Erfolg verbuchen konnte sie an der Seite von Fredric March im Filmdrama Mitten in der Nacht (1959); ihre Darstellung in diesem Film bezeichnete sie im Nachhinein als ihre beste. Bei mehreren Filmen arbeitete Novak mit Regisseur Richard Quine zusammen, so etwa bei Fremde, wenn wir uns begegnen (1960) und Noch Zimmer frei (1962). Nach Erfolgen an der Seite so bekannter Partner wie Frank Sinatra, James Stewart, Kirk Douglas und James Garner, wobei sie meist die kühle Blondine spielte, wurde es Mitte der 1960er Jahre ruhiger um sie. Zwar spielte sie 1964 noch einen Filmstar in Billy Wilders zynischer Komödie Küss mich, Dummkopf (1964), doch dieser wurde erst Jahrzehnte später zu einem Erfolg bei Kritik und Publikum. Auch Große Lüge Lylah Clare (1968) unter der Regie von Robert Aldrich floppte. Nach diesen Misserfolgen drehte Novak nur noch sporadisch Filme. Sie hatte lediglich noch in dem Miss-Marple-Spielfilm Mord im Spiegel (1980) neben Tony Curtis, Rock Hudson, Liz Taylor und Angela Lansbury einen viel beachteten Auftritt. Außerdem verpflichtete man sie als Gaststar für eine Staffel der damals sehr erfolgreichen US-Serie Falcon Crest. 1991 drehte sie mit Liebestraum ihren letzten Film. Quelle: Wikipedia

Foto von Ellen Corby

Ellen Corby

Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten, Die Waltons

Ellen Corby (* 3. Juni 1911 in Racine, Wisconsin; † 14. April 1999 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Ellen Hansen) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie einem weltweiten Publikum vor allem durch ihre Rolle der „Grandma“ Esther Walton in der US-Serie Die Waltons. Für die darstellerische Leistung in dieser Serie wurde sie mit insgesamt drei Emmy Awards und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. 1932 begann ihre Karriere in Atlantic City als Chorsängerin bei einem Laientheater. Im selben Jahr zog sie nach Hollywood und bekam einen Job bei den RKO Studios und den Hal-Roach-Studios als Skriptschreiberin. Nebenbei nahm sie Schauspielunterricht. In den 1930er und 1940er Jahren spielte sie zahlreiche Kleinst- oder Statistenrollen, erst nach längerer Zeit wuchsen ihre Rollen etwas. Weil sie nie als Hollywoodschönheit galt, spielte sie schon seit Beginn ihrer Karriere häufig altjüngferliche oder schrullige Damen, häufig deutlich älter als sie selbst. 1949 wurde sie für ihre Leistung in dem Film Geheimnis der Mutter in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ mit dem Golden Globe ausgezeichnet und in derselben Kategorie für den Oscar nominiert, der jedoch bei der Preisverleihung dann an Claire Trevor ging. Diese Erfolge hatten aber keine Auswirkungen auf ihre Karriere, wo sie weiterhin in kleinen Nebenrollen zu sehen war. Zu den bekanntesten Filmen, in denen sie auftrat, gehören Frank Capras Ist das Leben nicht schön?, Billy Wilders Sabrina und Alfred Hitchcocks Vertigo – Aus dem Reich der Toten. Neben zahlreichen Filmen war sie auch, unter anderem in komischen Rollen, in zahlreichen TV-Produktionen zu sehen; sie trat in der Andy Griffith Show auf und spielte in Serien wie Polizeibericht oder Perry Mason mit. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle der „Grandma“ Esther Walton in der US-Serie Die Waltons. Für ihre darstellerische Leistung in dieser Serie wurde sie mit insgesamt drei Emmy Awards und einem Golden Globe ausgezeichnet. Von 1934 bis 1944 war sie mit Francis Corby verheiratet; das Paar hatte keine Kinder und das blieb auch ihre einzige Ehe. Nach einem schweren Schlaganfall im Jahr 1977, der ihr Sprachzentrum zerstörte, konnte sie nur noch sporadisch in Die Waltons mitwirken. Die Drehbuchautoren schrieben die Krankheit kurzerhand in die Serie, um ihren Zustand zu erklären. Ab 1978 tauchte sie nur noch sporadisch in der Serie auf und wurde 1980 ganz aus der Serie gestrichen. Bei den späteren Fernsehspecials der Waltons wirkte sie allerdings wieder mit, ihre letzte Rolle war die Grandma Esther Walton in dem Fernsehfilm A Walton Easter (1997).

Foto von Patricia Hitchcock

Patricia Hitchcock

Besetzung · Bekannt für Psycho

Patricia Alma Hitchcock (* 7. Juli 1928 in London, England) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin britischer Abstammung. Sie ist die Tochter des Filmregisseurs Alfred Hitchcock und spielte Nebenrollen in drei Filmen ihres Vaters. Schon in jungen Jahren wollte Patricia Hitchcock Schauspielerin werden. In den frühen 1940er-Jahren begann sie, bei verschiedenen Theatergruppen zu spielen. Nach ihrem Abschluss an der Marymount High School in Los Angeles im Jahre 1947 besuchte sie die Royal Academy of Dramatic Art in London. Sie übernahm Rollen in den Broadway-Stücken Violet (1944) und The High Ground (1951), die Stücke wurden allerdings nach jeweils drei Wochen abgesetzt. Alfred Hitchcock versuchte, die Schauspielkarriere seiner Tochter voranzutreiben, indem er ihr Nebenrollen in drei seiner Filme gab: 1950 machte Patricia ihr Filmdebüt in Die rote Lola in der Nebenrolle einer fröhlichen Schauspielstudentin, ein Jahr später hatte sie ihre größte Hitchcock-Rolle als Schwägerin von Farley Granger in Der Fremde im Zug, und 1960 übernahm sie einen kurzen, aber markanten Auftritt als unscheinbare Arbeitskollegin von Janet Leighs Figur in Psycho. Sie erhielt einige Rollen in amerikanischen Fernsehserien – unter anderem in 10 Folgen von Alfred Hitchcock Presents – und hatte eine Statistenrolle im bekannten Bibelfilm Die zehn Gebote von Cecil B. DeMille. Nach nur wenigen weiteren, recht belanglosen Rollen Mitte der 1970er-Jahre beendete Patricia Hitchcock ihre Schauspielkarriere. Sie absolvierte zur Erinnerung an Leben und Werk ihres Vaters zahlreiche Interviews und öffentliche Auftritte. Patricia Hitchcock wirkte als Gesprächspartnerin und Zeitzeugin an beinahe allen großen Dokumentationen über Alfred und Alma Hitchcock mit. Sie war zudem an der Wiederaufführung und Restaurierung von im Familienbesitz befindlichen Kultfilmen ("The Five Lost Hitchcocks") wie Vertigo – Aus dem Reich der Toten oder Das Fenster zum Hof beteiligt. Im Jahr 2000 produzierte sie die Dokumentation The Man on Lincoln's Nose über das Werk des Art Directors Robert F. Boyle, der mehrfach mit ihrem Vater zusammengearbeitet hatte.

Foto von Liam Neeson

Liam Neeson

Besetzung · Bekannt für Schindlers Liste, Unknown Identity, A Million Ways to Die in the West

William John „Liam“ Neeson OBE (* 7. Juni 1952 in Ballymena) ist ein nordirisch-US-amerikanischer Schauspieler. Berühmtheit erlangte er durch die Rolle des Oskar Schindler in Steven Spielbergs Schindlers Liste. Seine erste Filmrolle bekam Neeson im Jahre 1981 als Ritters Gawain in dem Fantasyfilm Excalibur. Fortan spielte er in zahlreichen Filmen mit, immer wieder in Nebenrollen an der Seite von bekannten und erfolgreichen Schauspielern, wie zum Beispiel in Die Bounty (1984) neben Mel Gibson und Anthony Hopkins, in Mission (1986) neben Jeremy Irons und Robert De Niro, in High Spirits (1988) neben Peter O’Toole, Beverly D’Angelo, Steve Guttenberg und Daryl Hannah, und in Ehemänner und Ehefrauen (1992) von und mit Woody Allen und Blythe Danner, Judy Davis, Mia Farrow, Juliette Lewis, Sydney Pollack. In Steven Spielbergs Schindlers Liste spielte Neeson 1993 die Rolle des Industriellen Oskar Schindler, der im Dritten Reich rund 1200 Juden durch die Anstellung in seiner Fabrik das Leben rettete. Für seine Darstellung erntete Neeson großes Lob von den Kritikern. Er schaffte damit seinen endgültigen Durchbruch und erlangte internationale Anerkennung mit Nominierungen für den Oscar, Golden Globe sowie BAFTA Award jeweils in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. 1995 übernahm er die Rolle des schottischen Volkshelden Robert Roy MacGregor in Rob Roy von Michael Caton-Jones und 1996 die des irischen Freiheitskämpfers Michael Collins in dem gleichnamigen Film von Neil Jordan. 1998 spielte er den Jean Valjean in Bille Augusts Les Miserables (nach dem Roman Die Elenden von Victor Hugo) und 1999 den Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn, eine der Hauptrollen in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung von George Lucas. 2004 verkörperte er den US-amerikanischen Sexualforscher Alfred Charles Kinsey in Bill Condons Kinsey – Die Wahrheit über Sex. 2005 war er in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel als Kreuzritter zu sehen. Im selben Jahr wirkte er auch im ersten Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie, Batman Begins und 2012 im dritten Teil The Dark Knight Rises mit. Von da an verkörperte er regelmäßig den Actionhelden, ob 2010 in Louis Leterriers Kampf der Titanen und in dessen Fortsetzung Zorn der Titanen oder in Joe Carnahans Das A-Team – Der Film. 2008 spielte er die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours und führte diese Rolle 2012 in der Fortsetzung 96 Hours – Taken 2 fort. 2014 übernahm er in Jaume Collet-Serras Non-Stop die Rolle des Air Marshals Bill Marks. 2014 übernahm er zum dritten und letzten Mal die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours – Taken 3. 2016 spielte er die Rolle des amerikanischen Generals Douglas MacArthur in dem südkoreanischen Film Operation Chromite. Es handelt sich um die Verfilmung der Landung bei Incheon, die durch MacArthur eine Wende im Koreakrieg einleitete. Quelle: Wikipedia

Foto von Bill Bixby

Bill Bixby

Bill Bixby spielte 1963 bis 1966 in der Serie Mein Onkel vom Mars den Reporter Tim O’Hara. Durch die Familienserie Eddies Vater (1969–1972) mit ihm in der Hauptrolle erlange er internationale Bekanntheit. Nachdem er 1973/74 in der eine Staffel umfassende Fernsehserie Der Magier Mordfälle gelöst hatte, erlangte er weltweite Bekanntheit durch die Fernsehserie Der unglaubliche Hulk, deren Pilotfilm 1977 erstmals in den USA ausgestrahlt wurde. Er spielte den Wissenschaftler Dr. David Bruce Banner. Von 1978 bis 1982 lief die Serie erfolgreich auf CBS. Nach der Absetzung der Serie 1982 wurde es relativ still um ihn. Neben Hulk spielte er noch 1976 in der Miniserie Reich und Arm den Schriftsteller Willie Abbott, der die Jugendliebe der Hauptfigur Rudy Jordaches Julie Prescott heiratet. Als Regisseur inszenierte er die drei Fernsehfilme über Hulk, die nach dem Ende der Serie gedreht wurden. Von 1971 bis 1979 war er mit der Schauspielerin Brenda Benet (1945–1982) in erster Ehe verheiratet. Sie hatten einen gemeinsamen Sohn namens Christopher (* 1974), der 1981 überraschend an einer Halsinfektion starb. Bixby starb im Alter von 59 Jahren an Prostatakrebs. Sein letztes Interview gab er zwei Monate vor seinem Tod. Bixby war zuletzt in dritter Ehe verheiratet.

Foto von Nick Nolte

Nick Nolte

Besetzung · Bekannt für Kap der Angst, Angel Has Fallen, Hulk

Nicholas King „Nick“ Nolte (* 8. Februar 1941 in Omaha, Nebraska) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Einen seiner ersten TV-Auftritte hatte Nolte 1973 in einer Episode der Krimiserie Die Straßen von San Francisco. 1977 gelang ihm der Durchbruch mit der Serie Reich und Arm. Im selben Jahr hatte er auch seinen ersten Kinoerfolg mit dem Film Die Tiefe nach dem Roman von Peter Benchley. Nach einigen erfolgreichen Rollen in den 1980ern stieg er zu einem gefragten Charakterdarsteller auf. 1991 spielte er neben Martin Scorseses Publikumserfolg Kap der Angst die Hauptrolle in dem Drama Herr der Gezeiten an der Seite von Barbra Streisand. Nolte wurde für seine Leistung mit dem Golden Globe und anderen Auszeichnungen geehrt. Die Rolle brachte ihm zudem seine erste Oscarnominierung ein. Nach einigen mäßig erfolgreichen Projekten konnte er 1997 wieder auf sich aufmerksam machen, als er die Hauptrolle in Oliver Stones Thriller U-Turn übernahm. Für seinen Part in Der Gejagte von Paul Schrader im gleichen Jahr wurde Nolte erneut für den Oscar und diverse weitere Preise nominiert. Ein Jahr später erhielt er eine größere Rolle in Terrence Malicks Kriegsfilm Der schmale Grat. Anfang des neuen Jahrtausends wurde seine Hauptrolle in Der Dieb von Monte Carlo (2003) von der Kritik hochgelobt, im Filmdrama Clean (2004) spielte er an der Seite von Maggie Cheung, die für ihre Rolle in dem Film den Darstellerpreis der Filmfestspiele von Cannes erhielt. Seither ist Nolte überwiegend in Nebenrollen zu sehen. Die aufsehenerregendste war 2011 im Sportdrama Warrior, für die er seine insgesamt dritte Oscarnominierung erhielt. Tragende Rollen spielte er 2015 in Picknick mit Bären an der Seite von Robert Redford und 2018 in dem Filmdrama Head Full of Honey. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Strauss

Peter Strauss

Peter Lawrence Strauss ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Strauss begann mit dem Theaterspiel, inspiriert durch das jährliche Shakespeare-Festival in seiner Heimatstadt, bereits in der Schulzeit. Er stand bis heute regelmäßig am Broadway auf der Bühne. Dem deutschen Publikum wurde er in den 1970er Jahren vor allem durch seine Rolle des Rudy Jordache in der Fernsehserie Reich und Arm bekannt. Er gewann im Laufe seiner Karriere einen Emmy-Award und erhielt fünf Golden-Globe-Nominierungen. Zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren war Strauss der Star vieler amerikanischer Fernsehfilme und Miniserien. Seine Auftritte in Kinofilmen, darunter Spacehunter – Jäger im All und Gegen die Zeit, sind eher von überschaubarer Zahl geblieben.

Foto von Kevin Dobson

Kevin Dobson

Besetzung · Bekannt für Unter der Sonne Kaliforniens

Kevin Patrick Dobson ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Detective Bobby Crocker, der vertraute Schützling von Lieutenant Theo Kojak (gespielt von Telly Savalas), in der CBS-Krimiserie „Kojak“ und als M. Patrick „Mack“ MacKenzie in der Seifenoper „Unter der Sonne Kaliforniens“ bekannt ist. Nach einem kurzen Auftritt im Film „Klute“ (1971) und kleineren Rollen in Fernsehserien wie „The Mod Squad“, „Emergency!“ und „Cannon“ unterzeichnete Dobson 1972 einen Vertrag mit Universal Studios. Dies führte zu seiner Rolle als Detective Bobby Crocker, dem jungen Partner von Lieutenant Theo Kojak, in der Fernsehserie „Kojak“ an der Seite von Telly Savalas. Für die Rolle musste er sich einen Anzug leihen. Er hatte zweimal erfolglos vorgesprochen, rief daraufhin seinen Agenten an und sagte: „Mach, was du tun musst.“ Dieser bat ihn um einen Gefallen, und ich las erneut vor. Ich war Militärpolizist in der Armee, wusste also, wie man eine Waffe hält und jemanden gegen die Wand schleudert. Am nächsten Abend erhielt ich einen Anruf mit der Frage, ob ich einen Vertrag unterschreiben wolle. Dobson sprach ein drittes Mal vor und bekam schließlich die Rolle. Er blieb während der gesamten fünf Staffeln von „Kojak“ (1973–1978) dabei und spielte später 1990 im Fernsehfilm „Kojak: It's Always Something“ erneut an der Seite von Savalas. Seine Figur war inzwischen stellvertretender Staatsanwalt. Sie blieben bis zu Savalas' Tod an Blasenkrebs im Jahr 1994 befreundet. 1978 spielte Dobson Pete Lomas in dem zweiteiligen Fernsehfilm „The Immigrants“, basierend auf dem Roman von Howard Fast. 1981 spielte Dobson die Rolle des Detectives. Jack Shannon, ein alleinerziehender Vater und Polizist aus San Francisco, in der CBS-Serie „Shannon“. Die Serie konnte jedoch keine nennenswerten Einschaltquoten erzielen und wurde nach neun Folgen abgesetzt. Eine erfolgreichere Fernsehrolle folgte 1982: M. Patrick „Mack“ MacKenzie in der Seifenoper „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Originaltitel: Knots Landing) an der Seite von Michele Lee. Er stieß zu Beginn der vierten Staffel im September 1982 zur Besetzung hinzu und blieb bis zur Absetzung der Serie 1993 in dieser Rolle. Für seine Leistung in der Serie wurde Dobson mit fünf Soap Opera Digest Awards ausgezeichnet. Später traf er seine ehemaligen „Knots Landing“-Kollegen für die Miniserie „Knots Landing: Back to the Cul-de-Sac“ (1997) und erneut für das Dokumentarfilm-Special „Knots Landing Reunion: Together Again“ (2005) wieder. ... Dobson wirkte auch in mehreren Spielfilmen mit, darunter in dem Weltkriegsdrama „Midway“ an der Seite von Henry Fonda und Charlton Heston als Fähnrich George Gay – Pilot und einziger Überlebender des Torpedogeschwaders 8 beim verhängnisvollen Eröffnungsangriff des Flugzeugträgers USS Hornet auf die japanische Flotte am 4. Juni 1942. Eine weitere bedeutende Rolle war die des Ehemanns von Barbra Streisand in der romantischen Komödie „All Night Long“ (1981). Er hatte außerdem eine kleine Rolle als Priester in dem vielbeachteten Psychothriller „1408“ (2007). Dobson war weiterhin in verschiedenen Fernsehrollen zu sehen, unter anderem in der Serie „F/X: The Series“ (eine Staffel), in der Dramaserie „Reich und Schön“ und als vierter Darsteller des Mickey Horton in „Zeit der Sehnsucht“.

Foto von Hunter Tylo

Hunter Tylo

Hunter Tylo (* 3. Juli 1962 in Fort Worth, Texas als Deborah Jo Hunter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Autorin. Bekannt wurde Tylo in den 1970er und 1980er Jahren als Model und in den 1990er Jahren für ihre Rolle der Dr. Taylor Hayes Forrester in der Fernsehserie Reich und Schön. Tylos Schauspielkarriere begann 1985, als sie drei Jahre lang in der Serie All My Children die Rolle der Robin McCall verkörperte. Am Set lernte sie ihren späteren Ehemann Michael Tylo kennen. 1988 wechselte sie zu Zeit der Sehnsucht und 1990 schließlich zu Reich und Schön. Im Frühjahr 1996 entschloss sie sich, die Serie zu verlassen und bei Melrose Place einzusteigen. Sie erkannte in der Zeit, dass sie schwanger war, worauf ihr von Spelling-Productions gekündigt wurde. Sie stieg wieder bei Reich und Schön ein, verklagte aber Aaron Spelling 1997 wegen Diskriminierung. Von einem Geschworenengericht wurden ihr zwar 4,89 Millionen US-Dollar Entschädigung zugesprochen, die Rolle der Taylor McBride in Melrose Place ging jedoch an ihre Kollegin aus Zeit der Sehnsucht Lisa Rinna. Nach Unstimmigkeiten mit dem Reich und Schön-Produzenten Bradley Bell entließ man Tylo 2002 aus ihrem Vertrag, und die Figur Dr. Taylor Hayes Forrester starb im selben Jahr. 2005 wurden sie und die Produzenten sich einig, die Rolle der Dr. Taylor Hayes Forrester wieder zum Leben zu erwecken. Tylo war seit dem 7. Juli 1987 mit ihrem Schauspielkollegen Michael Tylo verheiratet. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder: Michael Jr. (1988–2007), Izabella Gabrielle (* 1996) und Katya Ariel (* 1998). Aus ihrer ersten Ehe mit Tom Morehart stammt außerdem ein Sohn namens Christopher (* 1980). Die Ehe mit Michael Tylo wurde Ende 2005 geschieden. Als ihre vier Monate alte Tochter Katya 1998 an Retinoblastom, einer seltenen Form von Augenkrebs erkrankte, schrieb Tylo ihre Autobiografie Making A Miracle. Nachdem das rechte Auge von Katya entfernt werden musste, unterzog sie sich einer Chemotherapie. Kurzzeitig entwickelte sich im linken Auge ebenfalls ein Tumor, der aber glücklicherweise wieder verschwand. Am 18. Oktober 2007 ertrank ihr Sohn Michael Jr. im Alter von 19 Jahren im Pool des Familienanwesens in Henderson, Nevada. Michael Jr. litt unter Epilepsie, und man geht davon aus, dass er während eines Anfalls in den Pool fiel und ertrank.

Foto von Ashley Tesoro

Ashley Tesoro

Ashley Cafagna-Tesoro (* 15. Februar 1983 in Iowa City, Iowa; gebürtig Ashley Lyn Cafagna) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ashley Tesoro gewann als neunjähriges Kind den Titel Little Miss California pageant. Sie debütierte als Schauspielerin im Film Lost Island aus dem Jahr 1994. Im Fantasythriller Lord of Illusions spielte sie eine der größeren Rollen. Im Horrorfilm The Werewolf Reborn! übernahm Tesoro die Hauptrolle. In den Jahren 1997 bis 2000 trat sie in der Fernsehserie Saved by the Bell: The New Class auf; für diese Rolle wurde sie in den Jahren 1999 und 2000 für den YoungStar Award sowie im Jahr 2000 für den Young Artist Award nominiert. Die in den Jahren 1998 bis 2001 gespielte Rolle in der Serie Reich und Schön brachte ihr 1999 und 2000 Nominierungen für den YoungStar Award sowie 2001 und 2002 Nominierungen für den Young Artist Award. Im Thriller The Skulls II spielte sie eine der größeren Rollen. Ashley arbeitete zeitweise als Model, darunter für Tommy Hilfiger. Die Schauspielerin heiratete im Jahr 2001 den Film- und Musikproduzenten Anthony J. Tesoro. Gemeinsam mit ihm gründete sie im Jahr 2005 das Unternehmen Tesoro Entertainment, dessen Tochterunternehmen Tesoro Records zwei Jahre später gegründet wurde.

Foto von Ray Milland

Ray Milland

Ray Milland, eigentlich Reginald Alfred Jones (* 3. Januar 1907 in Cymla Mountain, Neath, Wales; † 10. März 1986 in Torrance, Kalifornien), war ein britischer Schauspieler. Für seine Darstellung eines Alkoholikers in Das verlorene Wochenende erhielt er 1946 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Ray Milland begann seine Filmkarriere unter dem Namen Spike Milland 1929 in Großbritannien in dem Stummfilm Piccadill. Bereits im Folgejahr ging er nach Hollywood, wo er zunächst bei MGM unter Vertrag war, so in The Bachelor Father von 1930 und Polly of the Circus aus dem Jahr 1932. Erst mit dem Wechsel zu Paramount Pictures erhielt er größere Rollen. Durch den großen Erfolg der Komödie Das Mädchen, das den Lord nicht wollte aus dem Jahr 1935, wurde Milland zu einem gefragten Darsteller im Genre der Screwball-Komödie. Eine seiner Rollen hatte er 1937 neben Jean Arthur in Mein Leben in Luxus unter der Regie von Mitchell Leisen. In dem Abenteuerklassiker Drei Fremdenlegionäre (1939) von William A. Wellman spielte er neben Gary Cooper eine der Hauptrollen. In den 1940er Jahren spielte Milland in Komödien wie Arise, My Love (1940) und in Abenteuerfilmen wie Piraten im karibischen Meer (1942). Unter der Regie von Fritz Lang war er in dem Agententhriller Ministerium der Angst (1944) zu sehen. Als Schauspieler wurde Milland zunehmend unzufrieden mit den eher seichten Drehbüchern, die man ihm anbot, und nahm daher Billy Wilders Angebot an, in dem Film Das verlorene Wochenende (1945) einen alkoholkranken Schriftsteller zu spielen. Für diese Darstellung erhielt Ray Milland 1946 den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Die nachfolgenden Filme, darunter Goldene Ohrringe (1947) an der Seite von Marlene Dietrich, konnten nicht an die Qualität des vorherigen Erfolgs anschließen, und mit dem Ende der Dekade verebbte seine Karriere allmählich. Unter der Regie von Alfred Hitchcock drehte Ray Milland 1953 Bei Anruf Mord, in dem er den verbrecherischen Ehemann von Grace Kelly darstellte. Ab 1955 versuchte sich Ray Milland auch als Regisseur. Er inszenierte den Western Ein Mann allein, bei dem er, wie auch in seinen späteren Regiearbeiten, auch die Hauptrolle übernahm. Weitere selbstinszenierte Filme folgten: Geheimzentrale Lissabon aus dem Jahr 1956, Safeknacker Nr. 1 von 1958, sowie Panik im Jahre Null (1962) und Hostile Witness – Im Netz gefangen (1968). In den 1960er Jahren drehte Milland zweimal unter der Regie von Roger Corman: den Horrorfilm Lebendig begraben (1962), sowie in Der Mann mit den Röntgenaugen (1963). In den 1970er Jahren wirkte Milland in einer Vielzahl von Horror- und Science-Fiction Filmen mit, wie Frogs (1972) oder Das Ding mit den zwei Köpfen (1972), und übernahm Nebenrollen in Filmen wie Gold (1974) an der Seite von Roger Moore sowie Der letzte Tycoon (1976), der Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds Der letzte Tycoon durch Elia Kazan. In dem weltweit erfolgreichen Liebesfilm Love Story wirkte er 1970 an der Seite von Ryan O’Neal und Ali MacGraw als vermögender Vater mit. Danach erhielt er u. a. Hauptrollen in Mystery Serien wie Alfred Hitchcock Hour, Night Gallery und trat neben Peter Falk in zwei Folgen der Fernsehserie Columbo auf. In den 1970er Jahren spielte er unter anderem eine Hauptrolle in der Serie Reich und Arm, für die er einen Emmy erhielt.

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Van Johnson

Van Johnson (* 25. August 1916 in Newport, Rhode Island, als Charles Van Dell Johnson; † 12. Dezember 2008 in Nyack, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einigen Erfolgen am Broadway ging er mit einem Vertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer nach Hollywood. Eine seiner ersten Rollen hatte er als Ersatz für Lew Ayres in der Krankenhausfilmreihe Dr. Kildare neben Lionel Barrymore. Der Durchbruch gelang Johnson 1943 mit dem Kriegsfilm Kampf in den Wolken neben Spencer Tracy und Irene Dunne. Innerhalb von zwei Jahren stieg er von kleinen Nebenrollen, bei denen er oft den „netten jungen Mann von nebenan“ spielte, zu einem der zehn kassenträchtigsten Stars der Filmindustrie auf. Das Studio setzte ihn häufig neben June Allyson und Esther Williams in aufwändig produzierten Musicals und Romanzen ein. 1949 war er als Partner von Judy Garland in Damals im Sommer zu sehen. Mit dem Kriegsende konnte Johnson seine Popularität zunächst noch einige Jahre halten. Als sie Anfang der 1950er-Jahre merklich nachließ, wandte Johnson sich auch dem dramatischen Fach zu. 1954 spielte er eine seiner besten Rollen neben Humphrey Bogart in dem Kriegsdrama Die Caine war ihr Schicksal und war auch in der Musicalverfilmung Brigadoon neben Gene Kelly zu sehen. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM war Johnson im Kino nur noch in Nebenrollen oder mittelmäßigen Filmen zu sehen, stattdessen drehte er aber vermehrt für das Fernsehen und hatte am Theater unter anderem mit dem Musical The Music Man Erfolg. Im Jahr 1976 war Johnson für seine Mitwirkung in der Fernsehserie Reich und Arm für einen Emmy nominiert, was die einzige Berücksichtigung für einen wichtigen Filmpreis in seiner Karriere blieb. Im Fernsehen war er in der Zeit danach unter anderem in drei Folgen der Krimiserie Mord ist ihr Hobby neben Angela Lansbury zu sehen. 1992 spielte er neben Fred Williamson in dem Thriller Three Days to a Kill seine letzte Kinorolle.

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Melanie Griffith

Besetzung · Bekannt für Lolita

Melanie Richards Griffith (* 9. August 1957 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Das erste Mal stand sie im Alter von nur 12 Jahren in Smith! – Ein Mann gegen alle (1969) vor der Kamera. Ihre erste größere Rolle erhielt sie 1975 im Film Die heiße Spur. Im Jahr 1977 zeigte sie sich in dem Film „Garten der Zuflucht“ unbekleidet. In den späten 1980ern und frühen 1990ern gehörte sie zu den größten Stars in Hollywood und drehte unter der Regie von Abel Ferrara, Brian De Palma, Jonathan Demme, Robert Redford, Mike Figgis, Mike Nichols und John Schlesinger. Danach hatte sie weniger Glück mit ihrer Rollenwahl – so drehte sie etwa mit ihrem Mann Don Johnson eine Neuverfilmung des französischen Jugendfilms Am großen Weg – und spielte nur noch selten in Ensemblefilmen wie Nobody’s Fool – Auf Dauer unwiderstehlich, Nach eigenen Regeln und dem Woody-Allen-Film Celebrity – Schön. Reich. Berühmt.

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Julian Richings

Besetzung · Bekannt für The Witch, Das Institut, Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief

Julian Richings (* 8. September 1955 in Oxford, England, Großbritannien) ist ein britisch-kanadischer Schauspieler, der vor allem in kanadischen Film- und Fernsehproduktionen mitwirkt. Im Jahr 1984 zog er von England nach Toronto in Kanada, wo er in der zweiten Staffel zur Stammbesetzung der Fernsehserie Krieg der Welten avancierte. In der dramatischen Agentenserie Nikita ist er in zwei Folgen als Bösewicht Errol Sparks zu sehen. Außerdem spielte er in der Horrorfilmreihe Wrong Turn den Kannibalen Three Finger. Des Weiteren verkörperte er die alternde Punkrock-Legende Bucky Haigh in dem Film Hard Core Logo und hatte einen Kurzauftritt im weltweit erfolgreichen Science-Fiction-Horrorfilm Cube von Vincenzo Natali. Für die Rolle des Bellanger in dem Film Das Reich und die Herrlichkeit wurde er 2002 als bester Nebendarsteller für den Genie Award nominiert. Dem deutschen Publikum ist Richings vor allem durch die Rolle des fast blinden Wachmanns Otto in der Miniserie Kingdom Hospital von Stephen King bekannt. Zudem lieh er in der Serie auch dem Hund Blondie die Stimme. Des Weiteren spielte Richings an der Seite von Annette Bening in der Filmkomödie Being Julia und hatte 2006 einen Kurzauftritt in X-Men: Der letzte Widerstand.

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Jacqueline MacInnes Wood

Jacqueline MacInnes Wood (* 17. April 1987) ist eine kanadische Schauspielerin, DJane, Sängerin und Fernsehmoderatorin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Olivia Castle im Horrorfilm „Final Destination 5“ (2011) und als Steffy Forrester in der CBS-Seifenoper „Reich und Schön“ (2008–heute). Für letztere wurde sie viermal für den Daytime Emmy Award nominiert und gewann ihn 2019 als Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie. Jacqueline MacInnes Wood wurde in Windsor, Ontario, als Tochter von Sandie Alexandra MacInnes und James C. Wood geboren. Sie hat indigene (Cree), schottische, französische und brasilianische Vorfahren. Ihre Halbschwester ist Dani Probert, die Ehefrau des verstorbenen NHL-Spielers Bob Probert. Ihr Großonkel war der schottische Highland-Sänger Alasdair Gillies. Wood nahm Schauspielunterricht an der Ryerson University, dem Centre for the Arts und dem Armstrong Acting Studio. Im Jahr 2012 erhielt Wood ihre erste Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin in einer Dramaserie für ihre Darstellung der Steffy bei den 39. Daytime Emmy Awards. Als sie von ihrer Emmy-Nominierung erfuhr, sagte sie: „Ich wollte gerade eine Szene an der Adria in Italien drehen. Das Wasser hatte nur 12 Grad! [Executive Producer/Chefautor] Brad Bell kam zu mir und fragte: ‚Wie fühlt es sich an, für einen Emmy nominiert zu sein?‘“ Für dieses Jahr reichte Wood die Szenen ein, in denen Steffy vom Ende ihrer Affäre mit Bill erfährt. 2013 erhielt Wood bei den 40. Daytime Emmy Awards ihre zweite Nominierung in Folge in dieser Kategorie. Sie hatte die Szenen eingereicht, in denen Steffy Liam (Scott Clifton) mit unterschriebenen Annullierungspapieren überrascht. Im Mai 2013 wurde bekannt, dass Wood ihren Vertrag mit der Serie nicht verlängern würde, um eine weitere Auszeit zu nehmen. Ein Sprecher der Serie erklärte: „[Wood] macht, wie schon in der Vergangenheit, eine kurze Pause von ‚Reich und Schön‘.“ Sie verkörpert weiterhin die Rolle der „Steffy Forrester“ und drehte die Folgen bis Juli 2013 und darüber hinaus. Später wurde bekannt gegeben, dass Wood sich entschieden hatte, der Serie in wiederkehrenden Rollen erhalten zu bleiben. Im April 2015 wurde verkündet, dass Wood ihre Rolle in „Reich und Schön“ (B&B) auf Vertragsbasis wieder aufnehmen würde, der sie seitdem treu geblieben ist. 2011 spielte sie in ihrem ersten Spielfilm, „Final Destination 5“. Im September 2010 wurde Woods Besetzung bekannt gegeben und die Dreharbeiten in Vancouver, British Columbia, Kanada, hatten begonnen. Dieser Film ist der fünfte Teil der „Final Destination“-Horrorfilmreihe. Wood verkörperte Olivia Castle. Die Figur wurde als „eine schlagfertige Schönheit mit Brille“ beschrieben, die „in eine schaurig-schöne Situation gerät, die den Zuschauern einen Schauer über den Rücken jagen wird“. Es handelte sich dabei um einen riskanten Eingriff am Auge, vor dem Wood große Angst hatte. „Final Destination 5“ war ein Kritiker- und Publikumserfolg und spielte über [Betrag fehlt] ein. Der Film spielte in den USA 157 Millionen Dollar ein und wurde auf der Website Rotten Tomatoes zum bestbewerteten Film der Reihe, wo er die Bewertung „Fresh“ erhielt, basierend auf 61 % positiven Kritiken. Auch ihre schauspielerische Leistung wurde sehr positiv bewertet.

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George Bartenieff

George Michael Bartenieff (* 24. Januar 1933 in Berlin, Provinz Brandenburg im Freistaat Preußen, Deutsches Reich; † 30. Juli 2022 in Brooklyn, New York City, New York, Vereinigte Staaten) war ein deutsch-US-amerikanischer Schauspieler und Theaterproduzent mit einer über 75 Jahre umfassenden Karriere auf der Bühne und vor der Kamera.

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Ted King

Besetzung · Bekannt für Charmed

Theodore William King (* 1. Oktober 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der früher unter dem Namen T.W. King bekannt war. Er spielte unter anderem Jack Finnegan in „Reich und Schön“, Tomas Delgado in „Liebe, Lüge, Leidenschaft“, Lorenzo/Luis Alcazar in „General Hospital“, Downey in „Prison Break“, Inspector Andy Trudeau in der ersten Staffel von „Charmed – Zauberhafte Hexen“, Officer Jack Logan in der Serie „Timecop“ und Danny Roberts in den Seifenopern „Loving“ und „The City“. Er hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „NCIS: LA“, „NCIS“, „Hawaii Five-O“, „Alpha House“, „Elementary“, „CSI: Miami“, „The Division“, „Frasier“, „Law & Order: Special Victims Unit“, „Sex and the City“ und „JAG – Im Auftrag der Ehre“.

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Michael Kloft

Michael Kloft wurde 1961 in Bonn geboren. Nach dem Studium der Politikwissenschaft war er als Autor für zeithistorische Fernseh-Dokumentationen für Chronos-Film tätig. 1992 arbeitete er als Regieassistent von Heinrich Breloer an dem Fernsehfilm "Wehner - Die unerzählte Geschichte" mit. Seit 1995 erstellt Michael Kloft bei Spiegel TV zeithistorische Beiträge, Reportagen und Dokumentationen. Er ist Produzent und war von 2009 bis 2021 Programmdirektor des Pay-TV Senders "SPIEGEL Geschichte". "Michael Kloft gilt als der führende Zeitgeschichts- und NS-Experte im deutschen Fernsehen. Seine Produktionen setzten immer wieder neue Maßstäbe", schrieb 2011 "Die Welt". Seine Fernseh-Dokumentationen werden in der ganzen Welt gezeigt. Zu den wichtigsten Arbeiten zählen "Welche Farbe hat der Krieg" (1995), "Das Dritte Reich in Farbe" (1999), "Der Tramp und der Diktator" (2002), "Innenansichten - Deutschland 1937" (2012) und "Leni Riefenstahl - Das Ende eines Mythos" (2020). Sein Dokumentarfilm "Das Goebbels-Experiment" (zusammen mit Lutz Hachmeister) wurde auf der Berlinale 2005 gezeigt. Die zweiteilige Fernseh-Dokumentation "Als der Krieg nach Deutschland kam - Tagebuch 1945" wurde im selben Jahr für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. (NDR)

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Albert Einstein

Albert Einstein war ein in Deutschland geborener theoretischer Physiker, der vor allem für die Entwicklung der Relativitätstheorie bekannt ist. Einstein leistete auch wichtige Beiträge zur Quantentheorie. Seine Formel zur Äquivalenz von Masse und Energie E = mc², die aus der speziellen Relativitätstheorie hervorgeht, gilt als „die berühmteste Gleichung der Welt“. Er erhielt 1921 den Nobelpreis für Physik. Als Untertan des Königreichs Württemberg, das zum Deutschen Reich gehörte, zog Einstein 1895 in die Schweiz und gab im folgenden Jahr seine Staatsbürgerschaft auf. 1897, im Alter von siebzehn Jahren, schrieb er sich am Eidgenössischen Polytechnikum Zürich für das Lehramtsstudium Mathematik und Physik ein und schloss es 1900 ab. Ein Jahr später erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft, die er bis zu seinem Tod behielt, und nahm anschließend eine Festanstellung beim Schweizer Patentamt in Bern an. 1905 reichte er seine erfolgreiche Dissertation an der Universität Zürich ein. 1914 wechselte er nach Berlin, um der Preußischen Akademie der Wissenschaften und der Humboldt-Universität zu Berlin beizutreten. 1917 wurde er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik und nahm die preußische und damit auch die deutsche Staatsbürgerschaft wieder an. 1933, während eines Besuchs in den Vereinigten Staaten, kam Adolf Hitler in Deutschland an die Macht. Entsetzt über die nationalsozialistische Verfolgung seiner jüdischen Mitbürger beschloss er, in den USA zu bleiben und erhielt 1940 die amerikanische Staatsbürgerschaft. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs unterstützte er einen Brief an Präsident Franklin D. Roosevelt, in dem er ihn auf das mögliche deutsche Atomwaffenprogramm aufmerksam machte und empfahl, dass die USA ähnliche Forschungen beginnen sollten, die später als Manhattan-Projekt durchgeführt wurden.

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Wes Bentley

Besetzung · Bekannt für American Beauty, Interstellar, The Shards

Wes Bentley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sehr bekannt durch seine Rolle des facettenreichen Ricky Fitts in dem Oscar-prämierten Film American Beauty geworden ist. Er ist seit 2010 mit der Produzentin Jacqui Swedberg verheiratet und hat mit ihr einen Sohn namens Charles. Geboren am 4. September 1978 als Wesley Cook Bentley in Jonesboro, Arkansas, machte der Schauspieler seine ersten schauspielerischen Gehversuche auf Kleinkunstbühnen in Little Rock, bevor er an die renommierte Juliard-Schauspielschule nach New York wechselte. Dort studierte er lediglich fünf Monate, und verdiente zwischenzeitlich seinen Lebensunterhalt als Kellner in einem Restaurant auf Long Island. Zufällig entdeckte ihn der Regisseur Simon Aeby dort für seinen ersten Spielfilm, den Psychothriller Three Below Zero – Drei unter Null. Nach seinem Filmdebüt mit einer kleineren Rolle in der Toni Morrison-Verfilmung Menschenkind, fiel Wes Bentley 1999 einem breiten Publikum durch seine tiefgründige Rolle des Ricky Fitts, einem vermeintlichen Musterschüler, der nebenbei mit Drogen dealt und seinen voyeuristischen Neigungen durch Videoaufnahmen von Nachbarn frönt, in Sam Mendes’ American Beauty auf. Neben diversen Nominierungen erhielt er dafür einen Chicago Film Critics Association Award, den NBR Award, den Online Film Critics Society Award und einen Screen Actors Guild Award. Sein vielfältiges Schauspieltalent stellte Wes Bentley in der Folge durch Rollen wie dem jungen britischen Offizier Jack Durrance in Shekhar Kapurs Die Vier Federn, als zielstrebiger Eisenbahningenieur während des Goldrauschs in Kalifornien 1849 in Das Reich und die Herrlichkeit oder auch des Dämons „Blackheart“ in Ghost Rider unter Beweis. Überzeugen konnte er auch als psychopathischer Parkwächter in P2 – Schreie im Parkhaus sowie in Jonah Hex. Ab März 2012 ist er als die Figur Seneca Crane in der Romanverfilmung Die Tribute von Panem – The Hunger Games zu sehen.