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Poster zu Im Kreis der Korruption

Im Kreis der Korruption

2026

DramaMystery

Vier Freunde, die sich schon ein Leben lang kennen, verstricken sich in ein Netz aus Erpressung, als ein geleaktes Video droht, Geheimnisse preiszugeben, die ihre Freundschaft zerstören könnten.

Foto von Will Wright

Will Wright

Besetzung · Bekannt für Maverick

William Henry „Will“ Wright (26. März 1894, San Francisco, Kalifornien – 19. Juni 1962, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Er spielte häufig in Western und verkörperte oft mürrische Charaktere. Im Laufe seiner Karriere wirkte Wright in über 200 Film- und Fernsehrollen mit. Er begann seine Schauspielkarriere im Varieté und wechselte später zur Bühne, dann zum Film, zum Radio und zum Fernsehen. Zu den Filmen, in denen Wright mitwirkte, gehören „Der Schatten des dünnen Mannes“ (1941), „Der Major und der Minor“ (1943) und „So Proudly We Hail!“. (1943), Der Weg nach Utopia (1946), Mutter trug Strumpfhosen (1947), Mr. Blandings baut sein Traumhaus (1948), Kleine Frauen (1949), Geh leise, Fremder (1950), Sonnenuntergang im Westen (1950), Menschen werden reden (1951), Die glückliche Zeit (1952), Fluss ohne Wiederkehr (1954), Der Mann mit dem goldenen Arm (1955), Jeanne Eagels (1957) und Gunman's Walk (1958). Eine seiner bekanntesten und einprägsamsten Filmrollen war die des korrupten Stadtbeamten Dolph Pillsbury in dem Oscar-prämierten Film Der Mann, der herrschen wollte (1949). Wright lieh der Eule in Walt Disneys Zeichentrickfilm Bambi (1942) seine Stimme. Er hatte Gastauftritte in mehreren Fernsehserien. Will Wright starb 1962 an Krebs.

Foto von Peter Freiburghaus

Peter Freiburghaus

Nachdem Freiburghaus in Lausanne maturiert hatte, wurde er von 1969 bis 1972 an der Hochschule für Musik und Theater Bern zum Schauspieler ausgebildet. Danach wirkte er von 1972 bis 1976 an verschiedenen Theatern in Deutschland und der Schweiz in Bern, Berlin und New York als Schauspieler, Regisseur und Autor. Freiburghaus war Mitbegründer des Bildertheaters Berlin und des Zampanoo’s Variété in Bern. Letzteres leitete er von 1976 bis 1986 und war dort als Autor, Regisseur und Schauspieler tätig. 1991 gründete er mit seiner Lebensgefährtin Antonia Limacher das Duo Fischbach. Ihre Darstellung als Hauswartsehepaar aus der Provinz hatte grossen Erfolg. Auf ihr erstes Programm „Fischbachs Weihnacht“ folgte 1992 „Fischbachs Hochzeit“, 1996 „Fischbachs Kinder“ (bis 2001) und 1998 „Fischbachs im Knie“. 2008 gründete er das Theater Duo Fischbach in Küssnacht am Rigi zusammen mit Jeannette Tanner. 2017 beendete er seine Arbeit mit dem Duo Fischbach, da er an Hautkrebs erkrankt war. Das Theater wurde an Jeannette Tanner verkauft. Freiburghaus starb am 4. Juli 2022 im Alter von 75 Jahren. Die Verabschiedung fand am 4. August 2022 im engsten Kreis der Familie statt.

TT

Tom Toelle

Tom Toelle (* 19. Mai 1931 in Berlin; † 25. März 2006 in München) war ein deutscher Regisseur. Tom Toelles Eltern waren die Fotografen Karl und Helma Toelle. Im Jahr 1950 begann Toelle nach dem Besuch des Französischen Gymnasiums in Berlin zunächst ein Studium der Philosophie und Geschichte an der Freien Universität Berlin, arbeitete nebenbei jedoch schon zeitweilig als Regieassistent bei Inszenierungen an Berliner Bühnen und später sogar bei Funk und Fernsehen, weshalb er sein Studium 1954 aufgab. Daneben schrieb er noch Hörspiele, drehte Werbefilme und inszenierte Theaterstücke, und zwar am Hamburger Thalia-Theater und am dortigen Schauspielhaus sowie am Schillertheater und Schlossparktheater in Berlin und am Zürcher Schauspielhaus, aber auch bei den Bad Hersfelder Festspielen. Weiterhin inszenierte er Opern am Aalto-Theater Essen. Zu seinen Bühneninszenierungen gehörten unter anderem Prinz von Hamburg (1972 in Bad Hersfeld), P in Kölle (1971), Macbeth (1974) und Ein Eremit wird entdeckt (1975 am Thalia Theater). Er wirkte auch am Ernst-Deutsch-Theater. Zu seinen Fernsehfilmen gehörten unter anderem Die wahre Geschichte vom geschändeten und wiederhergestellen Kreuz, wofür er auch Drehbuch und Buch schrieb, Die Versetzung und Der eine und der andere, Im Kreis, Ich töte, Reichstagsbrandprozeß, Die Witwen, Ein Bräutigam fü Marcella, Herlemanns Traum, Victor oder Die Kinder an der Macht und Rückfahrt von Venedig. Sein wohl berühmtestes Regiewerk war der seinerzeit einen Skandal auslösende Fernsehfilm Das Millionenspiel nach einem Buch von Wolfgang Menge, für den er 1971 mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde. Der Film, an dessen Drehbuch er als Co-Autor beteiligt war, nahm in der Zeit vor dem Aufkommen der Privatsender die Entwicklung des von Werbeeinnahmen gesteuerten Mediums Fernsehen vorweg. Im Jahr 1985 drehte Toelle mit Mario Adorf in der Hauptrolle den Film Via Mala, 1995 den ebenfalls aufsehenerregenden Film Der Trinker nach Hans Falladas gleichnamigem Roman mit Harald Juhnke in der Titelrolle (Drehbuch: Ulrich Plenzdorf). Zu vielen seiner Filme schrieb Toelle das Drehbuch selbst. Von 1981 bis 1989 war Toelle neben seiner Regietätigkeit zusammen mit Eberhard Hauff geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes Regie (BVR) in München, des Berufsverbandes der Film- und Fernsehregisseure in Deutschland. 1994 wurde er Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, 1998 erfolgte dort die Ernennung zum Professor für den Studiengang „Regie/Szenischer Film“. Verheiratet war Tom Toelle mit der Schauspielerin Ulli Philipp. Tom Toelle lebte in München und wurde auf dem Nordfriedhof von München begraben. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Jill Hennessy

Jill Hennessy

Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Law & Order, Madam Secretary

Jillian „Jill“ Noel Hennessy (* 25. November 1968 in Edmonton, Alberta, Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin und Musikerin, die in Europa vornehmlich durch die titelgebende Hauptrolle in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil bekannt ist. Hennessy wuchs mit ihrer Zwillingsschwester Jacqueline Hennessy und ihrem jüngeren Bruder John Jr. Hennessy bei ihrem Vater, einem Fleischhändler, auf. Die Mutter, Maxine Hennessy, hatte die Familie verlassen. Durch ihre multinationale Abstammung sprechen sie und ihre Geschwister fünf Sprachen. Hennessy selbst spricht neben Englisch fließend Italienisch, Spanisch, Französisch und Deutsch. Nach der High School wurde Hennessy Schauspielerin und trat in zahlreichen Fernsehserien und Filmen auf. 1993 gehörte sie zum engsten Kreis der Kandidatinnen für die Rolle der Dana Scully in dem Serienhit Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Der Part ging jedoch an Gillian Anderson, woraufhin sich Hennessy der Serie Law & Order zuwandte, in der sie in der Rolle der Staatsanwältin Claire Kincaid Popularität erlangte. Zwischen 1993 und 1996 war sie in 68 Folgen der Serie zu sehen. Es folgten Rollen in den verschiedensten Hollywood-Produktionen wie z. B. Molly (1999) mit Elisabeth Shue und Es begann im September (2000) mit Richard Gere und Winona Ryder. Im Jahr 2000 heiratete Hennessy den Schauspieler Paolo Mastropietro. 2001 plante der Sender NBC eine neue Krimiserie um eine schlagfertige Pathologin und ihr Team. Die Serie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil mit Hennessy in der Hauptrolle lief von 2001 bis 2007 mit großem Erfolg. 2003 war Hennessy mit ihrem ersten Sohn schwanger, sodass der Start der dritten Staffel um knapp sechs Monate verschoben wurde. Im Juni 2009 erschien ihr erstes Musikalbum, Ghost In My Head, das in Austin, Texas, aufgenommen wurde. Ihr zweites Album, I Do, wurde 2015 veröffentlicht.

Foto von Lee Hak-ju

Lee Hak-ju

Besetzung · Bekannt für KBS Drama Special, My Dearest

Lee Hak-ju ist ein südkoreanischer Schauspieler, der durch seine vielseitigen Rollen in Fernsehserien und Spielfilmen Bekanntheit erlangte. Er zeichnet sich durch ein intensives und wandlungsfähiges Schauspiel aus, mit dem er sowohl komplexe Antagonisten als auch sympathische Hauptfiguren überzeugend darstellt. Frühe Jahre und Ausbildung Lee Hak-ju wurde am 30. August 1989 in Südkorea geboren. Bereits in jungen Jahren entwickelte er ein tiefes Interesse an den darstellenden Künsten und der Filmproduktion. Seine akademische Ausbildung absolvierte er an der renommierten Hanyang-Universität im Fachbereich Theater und Film. Dort erlernte er das handwerkliche Fundament des Schauspiels und sammelte erste praktische Erfahrungen in studentischen Kurzfilmprojekten. Karriereverlauf Sein offizielles Debüt gab Lee Hak-ju im Jahr 2014 mit dem gefeierten Kurzfilm „12th Assistant Deacon“, der später als Vorlage für den Kinofilm „The Priests“ diente. In den darauffolgenden Jahren baute er seine Karriere durch prägnante Nebenrollen in verschiedenen Fernsehserien aus, darunter „Oh My Ghost“ und „38 Task Force“. Durch seine kontinuierliche Arbeit erarbeitete er sich in der südkoreanischen Unterhaltungsbranche den Ruf eines äußerst verlässlichen Charakterdarstellers. Etablierung als Hauptdarsteller Der große Durchbruch gelang ihm im Jahr 2020 mit der hochgelobten Dramaserie „The World of the Married“, in der er durch die eindringliche Darstellung einer düsteren Rolle große Aufmerksamkeit erregte. Daraufhin folgten zentralere Rollen in erfolgreichen Produktionen wie der Netflix-Serie „My Name“ und der politischen Satire „Political Fever“. Mit seiner vielschichtigen Darbietung im historischen Erfolgsdrama „My Dearest“ festigte er seinen Status als gefragter Hauptdarsteller nachhaltig. Medienpräsenz Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit tritt Lee Hak-ju gelegentlich in namhaften südkoreanischen Unterhaltungs- und Talkshows auf. In Interviews betont er häufig seine Akribie bei der Rollenvorbereitung und sein Bestreben, stets unterschiedliche Facetten menschlichen Verhaltens auf der Leinwand widerzuspiegeln. Bei Kritikern und Publikum gilt er als bescheidener, aber hochfokussierter Künstler. Privatleben Lee Hak-ju hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im November 2022 heiratete er seine langjährige Nicht-Prominente Partnerin im privaten Kreis im Beisein von Familie und engsten Freunden. In seiner Freizeit widmet er sich vorrangig dem Filmschauen und der Fitness. Filmografie Serien LTNS (2024) My Dearest (2023) Shadow Detective (2022) My Name (2021) Political Fever (2021) The World of the Married (2020) Sweet Munchies (2020) Memories of the Alhambra (2018) Super Family 2017 (2017) 38 Task Force (2016) Oh My Ghost (2015) Filme Decision to Leave (2022) Sinkhole (2021) Welcome to the Guesthouse (2020) Watching (2019) Hit-and-Run Squad (2019) Marionette (2018) Insane (2016) 12th Assistant Deacon (2014) KI-generiert, Stand August,2026.

Foto von Isabel Karajan

Isabel Karajan

Isabel Karajan (geboren am 25. Juni 1960 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin. Sie ist die Tochter von Herbert und Eliette von Karajan. Nach ihrem Abitur studierte Isabel Karajan Schauspiel in Wien und Paris. Ihre ersten Engagements hatte sie an den Theatern in Zürich und Stuttgart, am Thalia Theater Hamburg, am Theater Der Kreis in Wien und am Théâtre National de la Colline. Von 1995 bis 1998 verkörperte sie die Rolle der Guten Werke in Jedermann bei den Salzburger Festspielen. Sie trat außerdem in Avignon und Adelaide (Australien) sowie am Teatro Colón in Buenos Aires, am Schauspielhaus Stuttgart, an den Münchner Kammerspielen und an der Schaubühne Berlin auf. Im Jahr 2000 spielte sie in Arthur Honeggers Jeanne d'Arc au bûcher beim Saito-Kinen Festival in Japan. Außergewöhnliche Projekte liegen Isabel Karajan besonders am Herzen. Seit mehreren Jahren entwickelt sie eigene Projekte für Solo-Theateraufführungen, Kammermusik und großes Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Klaus Ortner, Jorge Lavelli, Julian Pölsler, Christina Pfrötschner und anderen. Bei den Schostakowitsch-Tagen in Gohrisch, den Salzburger Osterfestspielen, dem Diaghilew-Festival in Perm, dem Soli Deo Gloria Festival in Goslar und dem Kfar Blum Festival in Israel präsentierte sie „Miss Death meets Mr. Shostakovich“, eine szenische Collage über die Angst mit Kammermusik von Schostakowitsch und Texten seiner Zeitgenossen. Gemeinsam mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und des Bamberger Symphonieorchesters stand sie in Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ auf der Bühne und spielte außerdem „Acht Lieder für einen verrückten König“ von Peter Maxwell Davies. Beim Saito-Kinen Festival in Japan verkörperte sie Arthur Honeggers „Jeanne d’Arc au bûcher“. 2015 inszenierte Isabel Karajan unter der Leitung von Julian Pölsler „Die Feuerprobe“ mit Gedichten von Christine Lavant und Schostakowitschs Op. 40. Darüber hinaus schuf sie in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Christina Pfrötschner eine Wortmusik-Collage für den Sommernachtstraum. 2016 sang Isabel Karajan Bernsteins „Candide“ mit dem Hamburger Symphonieorchester unter der Leitung von Jeffrey Tate. 2017 folgte Edgar A. Poes „Die Maske des Roten Todes“ beim Swiss Alp Classic Festival in Andermatt mit Clemens Hellsberg und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Im Sommer 2018 trat sie mit dem Komponisten Beat Furrer bei den Salzburger Festspielen mit einer Interpretation des „Wüstenbuch“-Fragments von Ingeborg Bachmann auf. Als Hauptdarstellerin wirkte sie an der Entwicklung und der erfolgreichen Uraufführung der Oper „Stillhang“ von Christian Spitzenstätter im Dezember 2018 unter der Leitung von Klaus Ortner mit. Shakespeares „Sommernachtstraum“ in der Fassung von F. Mendelssohn Bartholdy wurde 2019 an drei Konzertabenden in der Semperoper Dresden von ihr aus der Perspektive einer Bratschistin im Orchester mit der Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Vladimir Jurowski beschrieben.

Foto von Mariella Ahrens

Mariella Ahrens

Mariella Ahrens (Geburts- und Künstlername, bürgerlich: Mariella Gräfin von Faber-Castell, * 2. April 1969 in Leningrad, Sowjetunion), ist eine deutsche Schauspielerin. Ahrens wurde in Leningrad (St. Petersburg) als Tochter eines deutschen Computerspezialisten und einer bulgarischen Augenärztin geboren. Sie wuchs bis zum dritten Lebensjahr in Bulgarien auf und siedelte 1974 nach Berlin-Friedrichshain in die DDR über. Nach einer vorherigen Absage durch die Ernst-Busch-Schauspielschule absolvierte sie ihre Ausbildung als Schauspielerin an der von Fritz Kirchhoff gegründeten Schauspielschule „Der Kreis“ in Berlin. Erste Auftritte hatte sie im Kleinen Theater im Haus der Jungen Talente in Berlin und in Fernsehfilmen. Neben Rollen in Fernsehserien wie SOKO Leipzig, Sabine! oder Im Namen des Gesetzes spielte sie auch in der ZDF-Produktion Die Wüstenrose sowie vielen weiteren ZDF-Produktionen, wie Traumzeit und Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, mit. Ahrens ließ sich für die Märzausgabe 2001 und als Covergirl für die Märzausgabe 2004 des deutschen Playboy fotografieren. Im Jahr 2004 war sie Teilnehmerin im Dschungelcamp, was sie jedoch mittlerweile bereut.

Foto von Peter Nottmeier

Peter Nottmeier

Peter Nottmeier besuchte von 1972 bis 1978 das Internat Pädagogium Otto-Kühne-Schule in Bonn (Bad Godesberg) und machte dort sein Abitur. Von 1980 bis 1984 absolvierte er seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Gleichzeitig spielte er ab 1983 in 26 Folgen der Sitcom 6 Richtige den Sohn der Familie (WDR/Radio Bremen). Dann folgten über mehrere Jahre Theaterengagements an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern. Von 1989 bis 1991 drehte er parallel das Fernsehformat Die große Klappe. In 26 Folgen berichtete er als Reporter Harry Hackmann über die verschiedenen Vorabendproduktionen der ARD. In Sendungen wie WWF Club hatte er viele internationale Interviewpartner, so u. a. Gilbert Becaud, Elton John, Joe Cocker oder Zsa Zsa Gabor. Danach übernahm er für 13 Folgen den Juryplatz in der Kultsendung Die Gong-Show beim Sender RTL. Immer wieder wechselten sich fortan Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen ab (siehe Filmografie). 1997 schrieb er für den WDR das Hörspiel Lutz Darwinsky – mich mangeln die Wörter, in dem er auch die Hauptrolle sprach. Seit der ersten Stunde war Peter Nottmeier Mitglied des Switch-Ensembles. Von 1997 bis 2000 entstanden in vier Staffeln 65 Folgen dieser Comedyserie für ProSieben. Hier wurde er bekannt mit seinen Parodien von Louis de Funès, Alfred Biolek, Dieter Thomas Heck, Marcel Reich-Ranicki und vielen anderen. Peter Nottmeier mit dem Switch reloaded-Team (Wien 2009) Nach dem erneuten Start der Serie im Jahr 2006, unter dem Titel „Switch reloaded“ wurden sechs weitere Staffeln gedreht. Peter Nottmeier verkörperte dort Rollen wie Günter Netzer, Johannes B. Kerner, Peter Zwegat, Atze Schröder, Monk oder die Kunstfigur „Hebbät Schwackowiak“ (Peter Nottmeier ist bekennender Schalke-Fan). Für das Format „Switch reloaded“ erhielt das Ensemble u. a. den deutschen Fernsehpreis, den österreichischen Fernsehpreis „Romy“, sowie den Adolf-Grimme-Preis. 2012 arbeitete Peter Nottmeier neun Monate parallel in Antwerpen für die Kindermysterie-Serie Hotel 13 von Nickelodeon als Hoteldirektor Richard Leopold. 2016 erlebte Peter Nottmeier diverse Abenteuer als Lord Castlepool in der Inszenierung „Der Schatz im Silbersee“ bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Danach folgten Hauptrollen am Theater am Dom, Komödie am Altstadtmarkt, Winterhuder Fährhaus und anschließend eine sechswöchige Tournee mit dem Unternehmen Thespiskarren. Bis Januar 2020 spielte Peter Nottmeier im Contra-Kreis-Theater Bonn „Die Wahrheit über Dinner for One“. (Wikipedia)

Foto von Gong Min-jeung

Gong Min-jeung

Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘

Gong Min-jeung, auch bekannt als Kim Min-jung und Kim E-jung, wurde am 30. September 1986 in Seoul, Südkorea, geboren. Südkoreanische Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Als Kind galt sie als introvertiert. Ein Besuch des Musicals „Subway Line 1“ in ihrer Mittelschulzeit weckte ihr Interesse am Theater. Später organisierte sie mit Freunden eine eigene Aufführung. Sie studierte Filmkunst an der Konkuk University und schloss mit einem Bachelor ab. Karrierestart & Durchbruch A Perfect Sight (2009) war ihr erster Kurzfilm; 2011 folgten Kinorollen. Sie arbeitete häufig im Independent-Kino und mit Hong Sang-soo, unter anderem in Yourself and Yours (2016), On the Beach at Night Alone (2017) und Grass (2018). 2019 fiel sie in Kim Ji-young: Born 1982 und Move the Grave auf. Ein größeres Fernsehpublikum erreichte sie mit Hometown Cha-Cha-Cha (2021), Little Women (2022), Daily Dose of Sunshine (2023) und Marry My Husband (2024). Das künstlerische Werk Gong spielt in Independent-Filmen, Kurzfilmen und Fernsehserien. Sie spielt in Drama und Komödie. Auszeichnungen & Erfolge 2021 erhielt sie beim Bucheon International Fantastic Film Festival eine besondere Erwähnung als beste Darstellerin für Zombie Crush: Heyri. 2022 gewann sie bei den SBS Drama Awards für One Dollar Lawyer als beste Nebendarstellerin einer Miniserie (Romantik/Komödie); für Nothing Serious war sie bei den Grand Bell Awards nominiert. 2024 erhielt sie einen Schauspielpreis der Seoul Global Movie Awards. Privatleben & Engagement Am Set von Marry My Husband lernte sie 2024 Jang Jae-ho kennen, der ihren Ehemann spielte. Sie heirateten am 6. September 2024 im kleinen Kreis. Ihre Tochter wurde am 2. Januar 2025 geboren. Wirkung & Nachwirkung Gong steht für den Weg von unabhängigen Filmproduktionen zu einem breiten Fernsehpublikum. Ihre Arbeit verbindet realistische Alltagsbeobachtung mit emotionaler Zurückhaltung. Filmografie: Serien: (2026) Take Charge of My Heart (2026) Boyfriend on Demand; (2025) Sorry Not Sorry; (2024) Marry My Husband; (2023) Daily Dose of Sunshine; (2022) One Dollar Lawyer; (2022) Little Women; (2021) Hometown Cha-Cha-Cha; (2020) Please Don't Date Him; (2020) Sweet Munchies; (2020) My Holo Love; (2018) Top Management; (2018) Familiar Wife; (2017) My Golden Life; (2017) Temperature of Love; (2017) Green Fever; Filme: (2025) 404 Still Remain; (2024) The Continuing Land; (2023) Concrete Utopia; (2023) Sprinter; (2022) The Train Passed by; (2022) Drown; (2022) The Owners; (2021) Nothing Serious; (2021) Happy Children; (2021) Zombie Crush: Heyri; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Move the Grave; (2019) I Am Home; (2018) Grass; (2018) The Vanished; (2018) Film Adventure; (2017) On the Beach at Night Alone; (2016) Yourself and Yours; (2015) Beauty Inside; (2015) No Tomorrow; (2015) Sunshine; (2011) Mama; (2010) Please Please Me; (2009) A Perfect Sight; (KI-generiert, Oktober 2026)

AB

André Beyer

Beyer studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig (seit 1992 Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“). Im Anschluss an Beyers Studium erfolgten mehrjährige Engagements an den Theatern in Freiberg/Sachsen (Stadttheater), Neue Bühne in Senftenberg und Lüneburg. Später, am Theater Lüneburg, spielte er den Bassisten in Süskinds Der Kontrabass, Pozzo in Warten auf Godot und Stech in Die Nashörner, Fellner in der Tragikomödie Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer, Sagredo in Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht sowie den Metzler in Goethes Götz von Berlichingen. In der Satire November stand er von 2009 bis 2014 als Chief Dwight Grackle in den Theatern Theater an der Kö in Düsseldorf, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Komödie im Bayerischen Hof München, Münchner Tourneetheater, Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Winterhuder Fährhaus in Hamburg auf der Bühne. In TV-Serien und -Dokumentationen war André Beyer unter anderem in Großstadtrevier, im Tatort, in Doppelter Einsatz, Rote Rosen, Lebe dein Leben und Alpha-Team in Haupt- und in Episoden-Nebenrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2014 arbeitet André Beyer vorrangig als Sprecher. Er las für Hörbuchaufnahmen wie Tolstois Die Kosaken oder Büchners Lenz. Seine Stimme ist in vielen Hörspielen präsent, so in Folgen der Mark-Brandis-Reihe, den Reihen Gespenster-Krimis, Twilight Mysteries und als Michel Howard in Die weiße Lilie. Auch in Hörspielproduktionen des WDR, des NDR und des Hessischen Rundfunks sowie in der Audible-Produktion Die Waringham Saga ist Beyer zu hören. Im Bereich Synchronisation sprach er in Anime-Serien wie Altnoah Zero die Rolle Saazbaum und in Yu Gi Oh, Guardiens of Galaxy, aber auch in den Folgen der TV-Serien wie Cold Case, CSI New York, Brotherhood, House of Cards, Travelers und den TV-Filmen Transformer 3 und Meine griechischen Ferien. Als der amerikanische Astronaut Michael James Massimino in einigen Folgen der Serie Big-Bang-Theorie mitspielte, lieh André Beyer ihm seine Stimme. Später sprach er Massimino auch als Voiceover in einigen Dokumentationen. In andern Dokumentationen hört man ihn als feste Voiceover-Stimme für Eustace Conway in Mountain Men (seit 2012) und als Charles Barckhouse und Brian Abbott in Curse of Oak Island (seit 2014). Computerspieler erkennen seine Stimme unter anderem in Guild Wars 2, in vielen relevanten Rollen im Spiel The Witcher 3 - Wild Hunt - Blood and Wine als Damien wieder. Beyer gibt außerdem Literaturlesungen. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Sprecher e.V. und lebt in Niedersachsen.

Foto von Ursula Ludwig

Ursula Ludwig

Aufgewachsen in Dessau und Berlin, besuchte sie nach der Schule das Studio für Bühnennachwuchs in Berlin. Von 1951 bis 1953 agierte sie am Staatstheater Stuttgart unter anderem als Annemarie in Der fröhliche Weinberg und Mascha in Drei Schwestern. Anschließend arbeitete sie bis 1957 an der Komödie im Marquardt und am Volkstheater Wien. 1957 ließ sie sich in New York nieder, wo sie bis 1963 blieb. Sie trat hier im Rahmen von Tourneen am dortigen Deutschen Theater auf. 1963 kehrte sie in die Bundesrepublik zurück und hatte Engagements an der Komödie Basel (1964), am Theater Die Kleine Freiheit in München, 1968 und 1970 am Stadttheater Ingolstadt, 1969 an den Wuppertaler Bühnen, 1970 bis 1973 an den Kammerspielen Düsseldorf, Theater am Dom in Köln, Theater im Zoo Frankfurt, 1978 am Städtebundtheater Hof, Contra-Kreis-Theater Bonn, Die Komödie in Frankfurt und 1978 bis 1981 am Staatstheater Kassel. 1980 wurde sie Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Ludwig wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, so zum Beispiel in der ZDF-Krimireihe Derrick oder Der Alte. Zudem verkörperte sie Mitte der 1990er Jahre die Rolle der Lydia Nolte in der ARD-Serie Lindenstraße. Ursula Ludwig war die Nachfolgerin von Tilli Breidenbach, welche aus gesundheitlichen Gründen die Serie verlassen musste. Sie spielte von Folge 410 bis 455 mit. Sie war verheiratet und hatte eine Tochter. Quelle: Wikipedia

Foto von Wi Ha-jun

Wi Ha-jun

Besetzung · Bekannt für Squid Game

Wi Ha-jun, auch bekannt als Wi Ha-joon; geboren als Wi Hyun-yi am 5. August 1991 auf der Insel Soando, Kreis Wando, Provinz Jeolla-do, Südkorea. Südkoreanischer Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Er wuchs auf einer Insel in einer Familie auf, die eine Abalone-Farm betrieb. Schon früh interessierte er sich für Tanz und Schauspiel. Er studierte Theater und Film an der Sungkyul University und absolvierte seinen Militärdienst vor seinem professionellen Schauspieldebüt. Karrierestart & Durchbruch 2012 spielte er im Kurzfilm Peace in Them. Nach kleineren Filmrollen ab 2015 machte er mit dem Horrorfilm Gonjiam: Haunted Asylum (2018) stärker auf sich aufmerksam. Serienrollen in Something in the Rain (2018), Romance Is a Bonus Book (2019) und 18 Again (2020) erweiterten sein Publikum. International bekannt wurde er als Polizist Hwang Jun-ho in Squid Game (ab 2021). Es folgten prägnante Rollen in Little Women (2022), The Worst of Evil (2023), Gyeongseong Creature (2023–2024) und The Midnight Romance in Hagwon (2024). Das künstlerische Werk Wi bewegt sich zwischen Thriller, Horror, Action, Krimi und romantischem Drama. Er spielt häufig vielschichtige Figuren, die zwischen Verletzlichkeit, Entschlossenheit und moralischen Konflikten stehen. Körperlich fordernde Actionrollen gehören ebenso zu seinem Repertoire wie zurückhaltende Liebesgeschichten. Auszeichnungen & Erfolge 2022 wurde er von GQ Korea als „Men of the Year“ gewürdigt. 2023 erhielt er bei den Korea First Brand Awards die Auszeichnung als aufstrebender männlicher Schauspieler. Privatleben & Engagement Wi hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Er wuchs auf Soando auf und spricht gelegentlich über seine Herkunft und den Weg vom Inselleben zur Schauspielerei. 2022 wurde er zum PR-Botschafter seiner Heimatgemeinde Soan-myeon ernannt. Wirkung & Nachwirkung Durch Squid Game erreichte er ein weltweites Publikum. Seine Bandbreite von Horror und Action bis zu romantischen Rollen stärkte seine Position als vielseitiger Darsteller des modernen südkoreanischen Fernsehens. Filmografie: Serien: (2026) Siren's Kiss; (2025) Squid Game; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Gyeongseong Creature; (2023) The Worst of Evil; (2022) Little Women; (2021) Squid Game; (2021) Bad and Crazy; (2020) 18 Again; (2020) Soul Mechanic; (2019) Romance Is a Bonus Book; (2018) Matrimonial Chaos; (2018) Something in the Rain; (2017) My Golden Life; (2016) Goodbye Mr. Black; Filme: (2021) Shark: The Beginning; (2021) Midnight; (2019) Miss & Mrs. Cops; (2018) Gonjiam: Haunted Asylum; (2017) The Chase; (2017) Anarchist from the Colony; (2016) Eclipse; (2015) Bad Guys Always Die; (2015) Coin Locker Girl; (2012) Peace in Them; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Jon Favreau

Jon Favreau

Besetzung · Regie · Bekannt für Spider-Man: Far From Home, Iron Man 3, The Wolf of Wall Street

Jonathan „Jon“ Favreau (* 19. Oktober 1966 in Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Seine erste größere Filmrolle hatte er 1993 in Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg. Ein Jahr später spielte er an der Seite von Jeremy Piven in der Komödie PCU mit. Nach den Dreharbeiten zu Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis ging Jon Favreau nach Los Angeles. Dort schrieb er das Drehbuch zu Swingers. Der 1996 veröffentlichte Film brachte ihm und Regisseur Doug Liman den Florida Film Critics Circle Award als Bester Newcomer. Nach Auftritten in Deep Impact, Very Bad Things, Daredevil und Helden aus der zweiten Reihe widmete sich Jon Favreau in den folgenden Jahren der Regiearbeit. 2001 drehte er mit Vince Vaughn Made. 2003 führte er Regie bei der Will-Ferrell-Komödie Buddy – Der Weihnachtself und zwei Jahre später beim Jumanji-Nachfolger Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum. Als Produzent von Dinner for Five wurde er 2005 für einen Emmy nominiert. Als Schauspieler war er 2006 in der Komödie Trennung mit Hindernissen (The Break-Up) mit Vince Vaughn zu sehen. Unter seiner Regie entstanden die Comic-Verfilmungen Iron Man und Iron Man 2. In beiden spielte Favreau die Rolle von Tony Starks Leibwächter und Chauffeur Happy Hogan. Auch im dritten Teil der Reihe ist er in dieser Rolle zu sehen, die Regie allerdings übernahm Shane Black. Im Jahr 2013 spielte er an der Seite von Leonardo DiCaprio eine Nebenrolle im Kinofilm The Wolf of Wall Street. Quelle: Wikipedia

Foto von Myriam Stark

Myriam Stark

Myriam Stark wuchs in Berlin als Tochter des Schauspieler- und Kabarettistenehepaars Ilse Maybrid (1923–2014) und Otto Stark (1922–2018) auf. Nach der Schule besuchte sie von 1982 bis 1986 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 1986 bis 1991 wurde sie festes Ensemblemitglied am Berliner Kabarett-Theater Distel und spielte dort in zahlreichen Kabarett- und literarischen Programmen. Ab 1991 hatte sie Gastverträge am Hansa-Theater Berlin und ging mehrere Male mit dem Euro-Studio Landgraf und Inge Meysel auf Tournee. Es folgten weitere Engagements in der Komödie Dresden, dem Contra-Kreis-Theater Bonn und dem Kleinen Theater Bad Godesberg. 2002 wechselte Myriam Stark zum Jungen Theater Bonn. Sie war in mehreren Stücken zu sehen, unter anderem stand sie als Pinocchio auf der Bühne. Seit 2000 ist sie als Kursleiterin an der Schauspielschule für Kinder und Jugendliche des Jungen Theaters Bonn tätig und gibt dort Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Einige Abschlussarbeiten wurden im Grandhotel Petersberg sowie im Beethoven-Haus Bonn öffentlich aufgeführt. Theaterpädagogisch arbeitet sie an Schulen jeder Stufe und jeder Form sowie in sozialen Einrichtungen. An einer Berufsschule für Pflegekräfte ist sie als Seminarleiterin im Fach Ästhetische Bildung tätig. Von 2013 bis 2015 wurde sie als Schauspielcoach für die ARD-Serie Verbotene Liebe engagiert. Für das Fernsehen stand sie in zahlreichen Rollen vor der Kamera. In der ZDF-Produktion Mit Herz und Schnauze, in der sie eine Hauptrolle spielte, wurden bis zu neun Millionen Zuschauer erreicht. Für den Rundfunk der DDR wirkte sie als Hörspielsprecherin.[1] Myriam Stark ist mit Dr. Alexander Stille verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Poster zu Greenland

Greenland

2020

Science FictionActionThriller

Ein riesiger Komet rast in hoher Geschwindigkeit auf die Erde zu und soll Berechnungen zufolge vor Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Doch die Prognosen stimmen nicht – ein erstes Fragment des Kometen stürzt nicht ins Meer, sondern zerstört stattdessen ganz Florida. Gerüchte, dass nur ein ausgewählter Kreis von Personen in Sicherheit gebracht werden kann, machen bereits die Runde, als Ingenieur John Garrity von der US-Regierung aufgefordert wird, sich sofort gemeinsam mit seiner Frau Allison und Sohn Nathan zu einer Militärbasis zu begeben. Von dort aus sollen sie an einen Ort ausgeflogen werden, an dem das Überleben möglich sein soll: Grönland. Doch die Fahrt dorthin wird zum Spießrutenlauf und die Familie im Chaos verzweifelnd fliehender Menschen und plündernden Horden auseinandergerissen. Wie sollen sie sich je wiederfinden, und wo ist man überhaupt noch sicher?

Foto von Jürgen Frohriep

Jürgen Frohriep

Besetzung · Bekannt für Polizeiruf 110

Nach dem Krieg engagierte sich Jürgen Frohriep in der FDJ-Laienspielbewegung. Von 1948 bis Frühjahr 1951 war er Mitglied des Studio 48 der Staatlichen Schauspielschule Schwerin im Schloss Putbus unter der Leitung von Heinz Kahlow. Er wurde 1951 am Berliner Theater der Freundschaft engagiert. Später folgten weitere Auftritte an verschiedenen Theatern der DDR. Ende der 1950er-Jahre übertrug ihm Konrad Wolf die Hauptrolle in seinem Antikriegsfilm Sterne (1959). Der Film bedeutete für Frohriep den beruflichen Durchbruch. Als festem Mitglied des DEFA-Ensembles wurden ihm danach auf den Typus des Soldaten festgelegte Rollen übertragen. In Wolf unter Wölfen (1965, nach einem Roman von Hans Fallada) spielte Frohriep einen Offizier der Schwarzen Reichswehr. 1966 verkörperte er in Ohne Kampf kein Sieg den Rennfahrer Manfred von Brauchitsch. Ab Ende der sechziger Jahre wurden die Rollenangebote für ihn spärlicher. 1973 spielte Frohriep in einer Nebenrolle im Film Die Legende von Paul und Paula. Von 1973 an war Frohriep dann vor allem für das Fernsehen der DDR tätig. Ab 1972 ermittelte er als Polizei-Oberleutnant Hübner in der Krimireihe Polizeiruf 110. Anfangs stand die Rolle noch im Schatten des von Peter Borgelt verkörperten Hauptmanns Fuchs, entwickelte mit der Zeit dann aber ein eigenständiges Profil. Zwischen 1972 und 1991 löste Hübner insgesamt 64 Fälle. Zudem arbeitete Frohriep umfangreich als Synchronsprecher und lieh seine Stimme unter anderem Charlton Heston (Antonius und Cleopatra) und Raimund Harmstorf in der DEFA-Synchronisation von Der Seewolf – in der westdeutschen Fassung wurde Harmstorf von Kurt E. Ludwig synchronisiert. Nach dem Ende der DDR erhielt Frohriep keine Rollenangebote mehr. Der Schauspieler geriet in eine Krise und litt an Depressionen und Alkoholproblemen. Während dieser Zeit zerbrach seine Ehe mit Kati Székely. Nachdem die ARD 1993 die Weiterführung des Polizeirufs 110 beschlossen hatte, kehrte Frohriep für den Fall Keine Liebe, kein Leben (1994) ein letztes Mal als Oberkommissar Hübner auf den Bildschirm zurück. Kurz nach Ende der Dreharbeiten starb er in Berlin. Nach eigenem Wunsch wurde seine Urne in der Ostsee vor Warnemünde im Kreise seiner Familie beigesetzt. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin. (Wikipedia)

Foto von Hayley Mills

Hayley Mills

Besetzung · Bekannt für Trap

Hayley Catherine Rose Vivian Mills ist eine britische Schauspielerin und eine der berühmtesten Kinderdarstellerinnen der frühen 1960er Jahre. Hayley Mills ist eine Tochter des Schauspielers Sir John Mills und der Schriftstellerin und ehemaligen Schauspielerin Mary Hayley Bell. Ihre ältere Schwester Juliet ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Bruder Jonathan ist Regisseur. Hayley Mills wuchs im Haus ihrer Eltern auf und war sehr aufgeweckt. Als sie ins Internat kam, wurde sie allerdings im Kreise von Gleichaltrigen recht schüchtern. Trost fand sie in den Theaterproduktionen ihrer Schule. Mit zwölf wurde Mills von Regisseur J. Lee Thompson entdeckt, der für die Hauptrolle in Tiger Bay eigentlich einen Jungen suchte. Die Rolle erhielt aber, nachdem er sie im Hause Mills gesehen hatte, die Tochter eines seiner Darsteller. Der Film brachte Hayley einen Silbernen Bären, Sonderpreis für schauspielerische Leistung, bei der Berlinale 1959 ein. Lillian Disney, Ehefrau von Walt Disney, war von Hayleys schauspielerischer Leistung mehr als begeistert, und so erhielt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag für Disney-Filme. Der erste davon war der Klassiker Alle lieben Pollyanna, die Geschichte eines jungen Mädchens, das zu seiner Tante zieht. Für diesen Film erhielt Hayley Mills 1960 den letzten Juvenile Award, einen speziellen Oscar für herausragende Kinderdarsteller, der insgesamt nur zwölfmal verliehen wurde, sowie den Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin. In Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt (The Parent Trap, nach Motiven von Erich Kästners Das doppelte Lottchen) spielte sie die Doppelrolle des Zwillingspärchens, das nach langer Zeit seine Eltern wieder zusammenbringt. Andere Disney-Filme, in denen Hayley mitwirkte, waren u. a. Die Abenteuer des Kapitän Grant (In Search of the Castaways), Summer Magic und Alles für die Katz! (That Darn Cat!). 1998 erhielt Mills vom Konzern die begehrte Auszeichnung Disney-Legende. Neben den Disney-Filmen gab es weitere Hauptrollen; hervorzuheben wären dabei …woher der Wind weht (Whistle Down the Wind, 1961, nach einem Roman ihrer Mutter), in dem sie eine 15-Jährige spielt, die einen Mörder für Jesus hält, und Das Haus im Kreidegarten (The Chalk Garden, 1964). Darin spielte sie ein 16-jähriges Mädchen, das in einer Fantasiewelt lebt und versucht, hinter das Geheimnis seiner neuen Hauslehrerin zu kommen. 1966 machte Mills mit dem Film Honigmond ’67 (The Family Way) Schlagzeilen, zum einen, weil sie in dem Streifen eine Nacktszene hatte, und zum anderen, weil sie eine Affäre mit ihrem Regisseur anfing. Er hieß Roy Boulting und war 33 Jahre älter als sie. Die beiden heirateten 1971, als sie 25 und er 58 Jahre alt war. Am 18. Januar 1973 bekamen die beiden Sohn Crispian; 1977 ließen sie sich scheiden. Crispian Mills wurde später ein bekannter Sänger und Gitarrist (siehe auch Kula Shaker). Hayley Mills’ zweiter Sohn, Jason Lawson, stammt aus der Beziehung mit dem britischen Schauspieler Leigh Lawson in den 1970er Jahren. Außerdem war sie seither eher im Fernsehen als auf der Leinwand zu sehen, so unter anderem in Agatha-Christie-Verfilmungen und als Titelheldin der US-Mini-Fernsehserie Good Morning, Miss Bliss (kurzlebiger Vorgänger von Saved by the Bell), sowie in Nachfolgefilmen ihres 1961er Erfolges Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt für den Disney Channel.

Foto von Sidney Clute

Sidney Clute

Sidney Richard Clute (21. April 1916 – 2. Oktober 1985) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Detective Paul La Guardia in 57 Folgen der US-amerikanischen Krimiserie „Cagney & Lacey“ (1982–1985). Außerdem spielte er Detective Simms in zehn Folgen von „McCloud“. Clute hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Hawaii Five-O“, „Emergency!“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kolchak – Der Nachtpirscher“, „All in the Family“, „Adam-12“ und „The Mary Tyler Moore Show“. Er war auch in einigen Folgen von „Lou Grant“, „Wagon Train“, „Hogan’s Heroes“, „Meine drei Söhne“ und „Cannon“ zu sehen. Clute starb am 2. Oktober 1985 im Alter von 69 Jahren an Krebs im St. George Hospital in Los Angeles, Kalifornien.

Foto von Don Beddoe

Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.

Foto von Lila Kaye

Lila Kaye

Lila Kaye (7. November 1929 – 10. Januar 2012) war eine englische Schauspielerin. Sie arbeitete mehrere Jahre in den Vereinigten Staaten, am Broadway und im Fernsehen, bevor sie nach England zurückkehrte. Sie verkörperte häufig mütterliche und/oder komische Charaktere, vorwiegend im Fernsehen, darunter in „Cathy Come Home“ (1966) als Mitarbeiterin eines Obdachlosenheims und in „My Son Reuben“ (1975) an der Seite von Bernard Spear als jüdische Mutter und ihr unverheirateter Sohn, die gemeinsam eine Reinigung betreiben. Sie wirkte außerdem in Filmen wie „Blind Terror“ (1971), „Black Panther“ (1977) und „Quincy’s Quest“ (1979) mit und feierte spätere Erfolge mit ihren Rollen in „American Werewolf in London“ (1981) als innerlich zerrissene Landgastwirtin, die zwei amerikanische Rucksacktouristen vor dem sicheren Tod warnen will, in „Nuns on the Run“ (1990) als resolute Nonne und in „Reason for Living: The Jill Ireland Story“ (1991; ein US-amerikanischer Fernsehfilm), in dem sie Dorothy Ireland, die Mutter der an Krebs erkrankten Schauspielerin Jill Ireland (gespielt von Jill Clayburgh), verkörperte. Kaye spielte außerdem Mrs. Pennington in „Bert Rigby, You’re a Fool“ (1989) und Mrs. Cosgrove in „Dragonworld“ (1994).

Poster zu Der Alte

Der Alte

1977

DramaKrimi

Die Leitung des Münchener Hauptkommissariats wechselt im Lauf der Jahrzehnte, doch eines bleibt immer gleich: Die Scharfsinnigkeit und mitunter Griesgrämigkeit des Leiters, der von allen nur `Der Alte' genannt wird. Es ermitteln Erwin Köster, Leo Kress, Rolf Herzog und Richard Voss, die jeweils in die Rolle des Kriminalhauptkommissars schlüpfen. Die spannungsgeladenen Fälle spielen sich in und um München ab.

Foto von Kris Kristofferson

Kris Kristofferson

Kristoffer „Kris“ Kristofferson war ein US-amerikanischer Country-Sänger, Songwriter und Schauspieler. Im Laufe seiner rund 50-jährigen Karriere verkaufte er alleine in den USA sieben Millionen Alben. Er wurde dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet und erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Neben seiner musikalischen Karriere ist Kristofferson seit den 1970er Jahren auch als Filmschauspieler tätig. 1971 gab er nach einer kleinen Rolle in The Last Movie sein Filmdebüt in Cisco Pike, in dem er neben Gene Hackman die Hauptrolle spielte. 1974 folgte mit Alice lebt hier nicht mehr ein weiterer Film, welcher der Hauptdarstellerin Ellen Burstyn einen Oscar einbrachte. 1976 spielte er in der Neuverfilmung von A Star Is Born an der Seite von Barbra Streisand. Für diese Rolle wurde er mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Häufig war Kristofferson auch als Hauptdarsteller in Spätwestern wie Sam Peckinpahs Pat Garrett jagt Billy the Kid zu sehen. In Convoy verkörperte er den Fernfahrer Rubber Duck, in der Blade-Reihe war er als Abraham Whistler zu sehen. In Heaven’s Gate von Michael Cimino spielte er die Hauptrolle. Erwähnenswert auch seine Rolle als Ringo Kid in Höllenfahrt nach Lordsburg (Stagecoach), wo er an der Seite seiner Highwaymen-Kollegen Cash, Nelson und Jennings auftrat.

Foto von Isabella Schmid

Isabella Schmid

Bereits im Alter von vier Jahren stand Isabella zum ersten Mal auf der Bühne, mit 13 begann ihre Ausbildung an einer Jugendtheater-Schule. In den Jahren 1990 bis 1994 trat sie in einigen Schweizer Theatern auf, wo sie unter anderem in den Stücken Frankie und Johnny, Fool for love oder Tagträumer mitspielte. Im Jahr 1994 ging sie nach München und spielte in mehrere Fernsehproduktionen (unter anderem Polizeiruf 110, Aus heiterem Himmel und Schwurgericht). Am bekanntesten wurde sie allerdings durch ihre Rolle als Lollo Fuchs in der Knastserie Hinter Gittern – Der Frauenknast, bei der sie 1997 begann. Nachdem sie zwei Jahre lang zum Hauptcast der Serie gehörte, ereilte sie 1999 der Serientod. Schmid widmete sich neuen Projekten. Sie spielte wieder am Theater und war ebenfalls in einigen Fernsehproduktionen (zum Beispiel zwei Jahre an der Seite von Jochen Busse in der RTL-Comedyserie Das Amt) zu sehen. Seit 2003 ist Schmid ausserdem beim Zürcher Radiosender Energy Zürich als Station-Voice tätig. Nachdem Schmids beste Freundin an Krebs gestorben ist, gründete sie 2005 Cinema for Life, ist seit einem halben Jahr in den drehfreien Tagen mit Schauspielkollegen wie Hannes Jaenicke, Jochen Busse, Ursela Monn, Gerit Kling, Leonard Lansink, Katy Karrenbauer in den Krankenhäusern unterwegs und liest Theaterstücke. Lichtblicke – Schauspieler lesen für Krebspatienten heißt dieses erste Projekt von Cinema for Life, was so gut angkommt, dass inzwischen jede grosse Stadt gern am Projekt teilhaben möchte. Mit Bühnenengagements in Die Zofen von Jean Genet, Diener zweier Herren und Bei Anruf Mord trat sie in der Schweiz und in Deutschland auf. 2007 bekam Schmid die Kinorolle der Valeria in Geld oder Leben, in der sie eine temperamentvolle Mutter spielte. Der Film startete 2008 in den Kinos. Von September 2010 bis 2011 war sie in der neuen ZDF Telenovela Lena – Liebe meines Lebens sowie in der Schweizer Kinder- und Jugendserie Best Friends im Schweizer Fernsehen zu sehen.